T-Shirt-Text:Wie und Was man heute mittels Kleidung kommuniziert

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1 Germanistik Eric Wallis T-Shirt-Text:Wie und Was man heute mittels Kleidung kommuniziert Studienarbeit

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3 ERNST-MORITZ-ARNDT-UNIVERSITÄT GREIFSWALD Institut für Deutsche Philologie Textproduktion (Hauptseminar) Sommersemester 2007 t-shirt-text Wie und Was man heute mittels Kleidung kommuniziert. Auf der Suche nach einer Textsorte; am Beispiel des Funshirts. vorgelegt von Eric Wallis 2

4 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Die allgemeine Ortung des Phänomens Zielsetzung Die Beziehung von Platz und Masse oder: Warum man sprachliche Zeichen auf T- Shirts unterbringen kann Oberfläche als Spielwiese und damit verbundene Zeichenhaftigkeit Warum Text eine einführende Betrachtung Auf den Spuren einer Textsorte Einführung T-Shirt als Medium kommunikativ-pragmatisches Textmodell Suche nach dem Zweck Transporteure des Mitzuverstehenden - propositionale Aspekte und der Unterschied zwischen Meinen und Verstehen sprachliche Merkmale als Spediteure des Mitzuverstehenden Hyperbel Transporteure der Übertreibung - graphostilistische Mittel Ellipse Polysemie Intertextualität Der situative Aspekt als Übermittler des Mitzuverstehenden Der Zweck der Funshirt-Kommunikation systemtheoretische Annäherung Die Textsorte Auf Lustig sein folgt Lachen - Perlokutive Betrachtung Auf Lachen folgt? - eine weitere perlokutive Betrachtung Zusammenfassung und Schluss Bibliographie Anhang Anhang Teil 1 - Bildschirmfotos...A Anhang Teil 2 - Korpus... E Anhang Teil 3 - Tabellen und Auswertungen...X 3

5 1. Einleitung Das Phänomen, dass sich der Autor der vorliegenden Arbeit zur Aufgabe gemacht hat, zu untersuchen heißt: Text-auf-T-Shirt. Marketingexperten haben zumindest für einen Teil dieses Phänomens den kürzeren und einprägsameren Begriff Funshirt gefunden. Gemeint sind damit T-Shirts mit irgendwie lustigen Aussagen, um die es in der vorliegenden Arbeit im Wesentlichen gehen soll. Dabei beschränkt sich das Phänomen nicht auf die Deutsche oder die Europäische Gesellschaft, sondern kursiert weltweit. Kluge Geschäftleute müssen also einer wirtschaftsanalytischen Betrachtung folgend einen Bedarf erkannt und beliefert haben, den es immer noch zu beliefern gilt, denn die große öffentliche Verbreitung betexteter T-Shirts ist so unbestreit- wie wahrnehmbar. Anlass genug, das T-Shirt auch zum Gegenstand einer linguistischen Untersuchung zu machen, was mit der vorliegenden Arbeit geleistet werden soll. Zuerst soll dabei die allgemeine aber unvermeidliche Frage beantwortet werden, warum der Mensch ein Kleidungsstück auswählt, um Text, dessen Aussagekraft erfahrungsgemäß weit über die Vermittlung ästhetischer Informationen hinausgeht, darauf zu applizieren. Wie kommt man dazu oder besser: Was verleitet dazu? Was bietet das T-Shirt, das andere Kleidungstücke nicht haben? Daraus ergeben sich weitere Fragen: Was will der Mensch mit seinem T-Shirt aussagen? Was ist das überhaupt; ein Mensch mit einem Text auf dem T- Shirt? Wen will er erreichen (wenn er jemanden erreichen will)? Was ist das für eine Art von Text auf dem T-Shirt, handelt es sich dabei um eine Textsorte? Gibt es gemeinsame Merkmale aller dieser Texte? Nachdem sie nun gestellt worden sind, so soll es im Folgenden dazu kommen auf all diese Fragen entsprechende Antworten zu finden. Schon jetzt sei auf den dieser Arbeit anhängenden, stichprobenartig gewonnenen Korpus hingewiesen, der einerseits einen Überblick über die Variabilität des Gegenstandes Funshirt geben soll, anderseits dient er der Merkmalsanalyse, und wird damit auch Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse sein. 4

6 2. Die allgemeine Ortung des Phänomens 2.1 Zielsetzung Heute findet man zwar auf vielen Kleidungssorten Text in den unterschiedlichsten Formen, jedoch steht dem T-Shirt in diesem Reigen die Sonderrolle zu. Fragt man sich, was ein T- Shirt bietet, dass viele andere Kleidungsstücke nicht haben, so drängen sich spontan zwei Begriffe in den Vordergrund: Platz und Masse. Platz steht für die freie Oberfläche, die der T-Shirt Stoff, der sich über Brust und Rücken spannt, bietet. Dabei handelt es sich um die zwei größten sichtbaren Flächen des menschlichen Körpers und die bieten viel Raum für Text. Masse steht für Verbreitung. Kaum ein Kleidungsstück ist so zahlreich in den internationalen Kleiderschränken zu finden. Zwangsfolge enormer Verbreitung ist auch ein großes gestalterisches Potential. Damit aber wäre die Frage nur unzureichend beantwortet. Auch im Interesse einer linguistischen Fragestellung sollte zuerst das Verhältnis von Platz und Masse Oberfläche und Verbreitung - genauere Betrachtung finden, das dem zu betrachtenden Phänomen erst seine Basis verschafft. Warum muss der Mensch also auf den Gedanken kommen sprachliche Zeichen auf T-Shirts zu applizieren? 2.2 Die Beziehung von Platz und Masse oder: Warum man sprachliche Zeichen auf T-Shirts unterbringen kann In diesem Zusammenhang seien die Ausführungen des Kunsthistorikers Beat Wyss genannt. Er sagte: Jede Epoche hat ein Produkt, in dem die herrschende Mentalität in Warenform zu sich kommt. Leitmotiv kulturellen Verhaltens heute ist das T-Shirt. (Wyss 1997, 9) In Folge seiner Ausführungen stilisiert Wyss das T-Shirt als Stellvertreter für einen Wechsel vom Hylämorphismus zur Ästhetik der Anwenderfreundlichkeit. Die Form entwickelt sich nicht mehr aus den Funktionsabläufen, aus dem Innern der Maschine, sondern wird dieser von außen her angelegt nach Maßgabe der Ergonomie, die den Zugriff des Benutzers erleichtert. (Wyss 1997, 13) Wohingegen in der klassischen Designtheorie Jedes technische Produkt ein Resultat des Zwecks und der Materie. (Wyss 1997, 10) war, heißt es nunmehr: Die Ästhetik der >Anwenderfreundlichkeit< ist ausgebrochen. Jedes Gerät wird tendenziell zum bequemen Kleidungsstück, nicht mehr Vehikel, sondern Software, die meine Bedürfnisse per Knopfdruck befriedigt. (Wyss 1997, 13) So wie die Schreibmaschine auch Ausdruck ihrer Funktion war, 5

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