Beschreibende Statistik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beschreibende Statistik"

Transkript

1 Beschreibende Statistik Daten graphisch darstellen 21. April 2009 Dr. Katja Krüger Universität Paderborn Grundlagen der Schulmathematik SoSe

2 Daten graphisch darstellen warum? Die rasche und sichere Übermittlung von Daten ist in unserer vom Austausch von Informationen geprägten Welt von entscheidender Bedeutung. Umfangreiches Zahlenmaterial lässt sich graphisch einfach, übersichtlich und einprägsam vermitteln. Vorsicht: Gefahr von Fehlinterpretationen und Missverständnissen. Nur bei genauer Kenntnis alternativer Darstellungen lässt sich eine passende Darstellungsart auswählen. 2

3 Inhalt Diagrammarten Analyse von Daten mittels geeigneter Diagramme Arbeitslosendaten TV-Daten Taschengeld-Daten Glockenförmige Häufigkeitsverteilungen Manipulierte Diagramme Grundlagen der Schulmathematik SoSe

4 Umgang mit Daten und Häufigkeiten schon in der Grundschule Daten erfassen und darstellen in Beobachtungen, Untersuchungen und einfachen Experimenten Daten sammeln, strukturieren und in Tabellen, Schaubildern und Diagrammen darstellen. aus Tabellen, Schaubildern und Diagrammen Informationen entnehmen. Quelle: Das Zahlenbuch 1. Klett 2004, S. 115

5 Daten graphisch darstellen - aber wie? Am Ende der Primarstufe sollten Schülerinnen und Schüler erste Erfahrungen im Erfassen und Aufbereiten von Daten mit Strichlisten Häufigkeitstabellen, Strecken- und Streifendiagrammen besitzen Absolute Häufigkeiten Anzahl der Jungen und Mädchen in der Waldschule Quelle: Beispielaufgabe 6 aus den KMK-Bildungsstandards für die Primarstufe 5

6 Daten graphisch darstellen - aber wie? Am Ende der Sekundarstufe I sollten Schüler folgende Möglichkeiten zur grafischen Darstellung von eindimensionalen Daten kennen und in der Lage sein, angemessene grafische Darstellungen für Daten auszuwählen und in einfachen Fällen zu erstellen: Kreisdiagramm, Streckendiagramm (Stabdiagramm), Streifendiagramm (Balken- oder Säulendiagramm), Liniendiagramm (Kurvendiagramm, Streckenzug, und Bilddiagramm (Piktogramm). 6

7 Diagrammarten im Überblick 7

8 Streifendiagramm-Säulendiagramm und Balkendiagramm Eine Achse dient als Skala für die Häufigkeiten, auf der anderen Achse werden die Merkmalsausprägungen notiert. Die Abstände können beliebig, sollten jedoch gleich groß gewählt werden. Die Höhe der Stäbe oder Säulen bzw. die Länge der Balken gibt die (absolute oder relative) Häufigkeit der Merkmalsausprägung an. Die Stäbe müssen daher gleich breit sein, da das Auge die Größe der Fläche wahrnimmt. Note ,05 0,1 0,1 0,15 0,2 0,35 Die Höhen- oder Längenskala beginnt bei ,1 0,2 0,3 0,4 rel. Häufigkeit 8

9 Kreisdiagramm-Tortendiagramm Das Kreisdiagramm eignet sich zur Veranschaulichung von Häufigkeitsverteilungen. Hier werden Flächen als Mittel zur Veranschaulichung von Häufigkeiten (oder von Anteilen) verwendet: Fläche des Kreissektors ~ relativen Häufigkeit Vorsicht bei 3D- Darstellungen: Volumen (nicht die Fläche) ist das bestimmende optische Element Das Verhältnis von Sektor-Winkel α i zum Vollwinkel 360 ist hier gleich dem Verhältnis der Flächeninhalte von Sektor zu Vollkreis, und entspricht der relativen Häufigkeit der jeweiligen Merkmalsausprägung. αi 360 = h n ( a ) i 9

10 Prozentscheibe als Konstruktionshilfe 100% entsprechen 360 1% entspricht 3,6 10

11 Liniendiagramm Das Liniendiagramm eignet sich, wenn: eine große Zahl zeitabhängiger Daten visualisiert werden soll das generelle Verhalten (der Trend) und nicht das absolute Ausmaß betont werden soll verschiedene Beobachtungsreihen miteinander verglichen werden sollen. Prognosen und Interpolationen (Zwischenwerte) sichtbar gemacht werden sollen Entwicklung der Arbeitslosenquote in Deutschland (Werte bis 1990 nur West-, ab 1991 Gesamtdeutschland) Vorsicht: Hier wird keine Häufigkeitsverteilung dargestellt. Quelle: Bundesagentur für Arbeit 11

12 Piktogramm Anstelle von Säulen, Balken oder Flächen werden in einem Piktogramm Figuren für die Darstellung von Häufigkeiten verwendet. Dabei bedeutet ein Symbol eine bestimmte Einheitsmenge. Unübersichtliches Diagramm 12

13 Grundsätze beim Erstellen von Diagrammen Das gewählte Diagramm sollte vor allem eine statistische Erkenntnis, das Wesentliche einer Datensammlung, anschaulich und einprägsam ausdrücken sowie möglichst keine Fehlinterpretationen zulassen. Zum guten Gelingen sind einige Grundsätze zu berücksichtigen. Das Diagramm ist für sich allein verständlich trägt einen informativen Titel enthält alle wesentlichen Beschriftungen an den Achsen (Maßstab, Einheiten, ) ist übersichtlich gestaltet und enthält nicht zu viele Details muss sich für die Darstellung der jeweiligen Daten eignen (Merkmalsarten beachten!) 13

14 Analyse von Daten mittels geeigneter Diagramme 14

15 Paar-Balkendiagramm Vergleich von Arbeitslosenquoten und -zahlen 15

16 Vergleich von Kreisdiagrammen Häufigkeitsverteilung des Merkmals bisherige Arbeitslosigkeitsdauer 16

17 2. Beispiel: TV-Daten Warum wird hier wohl das Säulenanstelle des Liniendiagramms gewählt? Die Sehdauer gibt an, wie lange im Durchschnitt eine Person im Panel innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls ferngesehen hat. 17

18 Exkurs zum 2. Beispiel: Das AGF-Fernsehpanel stellt ein verkleinertes Abbild aller Privathaushalte mit mindestens einem Fernsehgerät in Deutschland dar. Durch den ständigen Abgleich der Panelstrukturen mit denen der Grundgesamtheit soll die Repräsentativität des Fernsehpanels gewährleistet werden. Mit den Haushalten des Panels, in denen fast Personen leben, wird die Fernsehnutzung von 72,20 Mio. Personen ab 3 Jahre erfasst. Stand

19 Vergleich von Teilgruppen Die Sehbeteiligung gibt an, wie viele Personen während einer Sendung/eines Werbeblocks/eines bestimmten Zeitintervalls durchschnittlich ferngesehen haben. 19

20 3. Beispiel: Taschengeld-Daten 20

21 Verwendung von Taschengeld Ausprägungen des Merkmals nach Häufigkeit geordnet Mit einer offenen Frage wurden die Kinder gefragt, wofür sie hauptsächlich ihr Taschengeld ausgeben. 21

22 Verwendung von Taschengeld Vergleich von zwei Verteilungen wird durch Anordnung der Merkmalsausprägungen nach Häufigkeit erschwert. 22

23 Höhe des monatlichen Taschengeldes Zeitliche Entwicklung im Vergleich Verbindungslinien: Bedeutung der Zwischenwerte? Aussagekraft von Durchschnittswerten? 23

24 Höhe des monatlichen Taschengeldes Vorsicht: Klassen sind unterschiedlich breit Die Taschengeldfrage ist heikel: 14% der befragten Kinder beantworteten in diesem Jahr die Frage nach dem Taschengeld nicht (2005: 13%). Diese Kinder wollen entweder keine Auskunft über ihr Taschengeld erteilen oder bekommen kein Taschengeld und haben die Fragen deshalb nicht beantwortet. 24

25 Histogramm bei vielen Daten eines quantitativen Merkmals Schüler-Daten eines GK Mathematik zur Körpergröße (n = 49) 0,06 0,04 0,33 :10 = 0,033 53% Klassenbreite: 10 cm 0,02 33% 10% 4% Groesse_cm Über den Klassen werden Rechtecke gezeichnet, die direkt aneinander anschließen. Beim Histogramm ist der Flächeninhalt ein Maß für die Häufigkeit der jeweiligen Klasse. Auf der y- Achse wird daher die Häufigkeitsdichte f i aufgetragen. f i relativeklassenhäufigkeit der Klasse ki = Klassnbreite b i 25

26 Histogramm gleicher Datensatz, verschiedene Klasseneinteilungen Schüler-Daten zur Körpergröße (n=49) 0,08 0,08 0,06 0,06 0,04 0,04 0,02 0, Groesse_cm Klassenbreite: 10 cm Groesse_cm Klassenbreite: 5 cm Vertiefung in der 1. Übung: Histogramme bei unterschiedlich breiten Klassen 26

27 Glockenförmige Häufigkeitsverteilungen 27

28 Häufigkeitsverteilung von Körpergrößen Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) des DIW Berlin. Das SOEP ist eine repräsentative Wiederholungsbefragung privater Haushalte in Deutschland, die für die sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Grundlagenforschung Umfragedaten bereitstellt. 28

29 Häufigkeitsverteilung von Körpergrößen 29

30 Häufigkeitsverteilung von Körpergewichten 30

31 Häufigkeitsverteilung der Nettoeinkommen noch glockenförmig? Fast 50% der Befragten verdienen weniger als 1500 netto im Monat! Vertiefende Analyse des Diagramms in der 1. Hausaufgabe 31

32 Manipulierte Diagramme 32

33 Zahlen lügen nicht oder vielleicht doch? Sobald Daten zahlenmäßig erfasst werden, ist Kompetenz offenbar nachgewiesen. Niemand denkt mehr daran, dass diese Daten von irgendjemand zusammengestellt wurden, dass die Darstellung von Datenmaterial praktisch nie wertneutral ist, sondern meist bewusst eingesetzt wird, um jemanden von etwas zu überzeugen oder Widerspruch im Keim zu ersticken. 33

34 Was passiert mit der x-achse? aus Walter Krämer: So lügt man mit Statistik. Campus 1997, S. 47,49 34

35 oder hier mit der y-achse? 35

36 Wichtige Inhalte Daten grafisch darstellen: Diagrammarten im Vergleich Säulen-, Streifen- und Balkendiagramm Kreisdiagramm Piktogramm Liniendiagramm Histogramm Auswahl und Erstellung geeigneter Diagramme Analyse und Vergleich von Diagrammen Manipulationen an Diagrammen 36

Datenanalysen in Excel - Diagramme

Datenanalysen in Excel - Diagramme 1. Was ist ein Diagramm? Datenanalysen in Excel - Diagramme Diagramme stellen Daten und Informationen grafisch dar. Mit Diagrammen können umfangreiche Datenbestände einfach und aussagekräftig aufbereitet

Mehr

Analyse klassierter Daten: Vor der Analyse fasst man jeweils mehrere Merkmalsausprägungen in (Merkmalswerte-)Klassen zusammen.

Analyse klassierter Daten: Vor der Analyse fasst man jeweils mehrere Merkmalsausprägungen in (Merkmalswerte-)Klassen zusammen. 4. Analyse univariater Daten: Übersicht Mathematik ist die Wissenschaft der reinen Zahl, Statistik die der empirischen Zahl Von univariaten Daten spricht man, wenn bei der Datenerhebung nur ein Merkmal

Mehr

1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,17 1,17 1,18

1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,17 1,17 1,18 3. Deskriptive Statistik Ziel der deskriptiven (beschreibenden) Statistik (explorativen Datenanalyse) ist die übersichtliche Darstellung der wesentlichen in den erhobenen Daten enthaltene Informationen

Mehr

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken Balkendiagramm Säulendiagramm gestapeltes Säulendiagramm Thema Thema des Schaubildes / der Grafik ist... Die Tabelle / das Schaubild / die Statistik / die Grafik / das Diagramm gibt Auskunft über... Das

Mehr

Wirtschaftsrechnen. Leseprobe

Wirtschaftsrechnen. Leseprobe Wirtschaftsrechnen Kapitel 1 Darstellung von Größen 1.1 Größen im Koordinatensystem 1.2 Diagramme und Ihre Verwendung 1.2.1 Säulendiagramm 1.2.2 Balkendiagramm 1.2.3 Punktdiagramm (Streudiagramm) 1.2.4

Mehr

Daten erfassen und darstellen in der Grundschule

Daten erfassen und darstellen in der Grundschule Daten erfassen und darstellen in der Grundschule Dr. Bernd Neubert, Uni Gießen 15. Tage des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts Erfurt 12./13.3.2009 Statistik in der Zeitung Quelle:

Mehr

Felix Klug SS 2011. 2. Tutorium Deskriptive Statistik

Felix Klug SS 2011. 2. Tutorium Deskriptive Statistik 2. Tutorium Deskriptive Statistik Felix Klug SS 2011 Skalenniveus Weitere Beispiele für Skalenniveus (Entnommen aus Wiederholungsblatt 1.): Skalenniveu Nominalskala Ordinalskala Intervallskala Verhältnisskala

Mehr

1. Einführung und statistische Grundbegriffe. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Bedeutungen des Begriffs Statistik:

1. Einführung und statistische Grundbegriffe. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Bedeutungen des Begriffs Statistik: . Einführung und statistische Grundbegriffe Grundsätzlich unterscheidet man zwei Bedeutungen des Begriffs Statistik: Quantitative Information Graphische oder tabellarische Darstellung von Datenmaterial

Mehr

Daten erfassen und darstellen in der Grundschule eine Darstellung aus Theorie und Praxis

Daten erfassen und darstellen in der Grundschule eine Darstellung aus Theorie und Praxis Daten erfassen und darstellen in der Grundschule eine Darstellung aus Theorie und Praxis ANDREA STEIN, STUTTGART UND BERND NEUBERT, GIESSEN Zusammenfassung: Im Beitrag werden Auszüge aus einem Vortrag

Mehr

Der Wald und seine Tiere

Der Wald und seine Tiere Lernaufgaben Mathematik Daten, Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten Arbeitsbereich 2 - Bildungsforschung, Evaluation und Schulentwicklung Der Wald und seine Tiere Bereich: Daten, Häufigkeit, Wahrscheinlichkeit

Mehr

Statistik I (B) Universität Mannheim Lehrstuhl für Statistik Toni Stocker FSS 2007

Statistik I (B) Universität Mannheim Lehrstuhl für Statistik Toni Stocker FSS 2007 Statistik I (B) Universität Mannheim Lehrstuhl für Statistik Toni Stocker FSS 2007 Foliensymbolik... Beginn eines neuen Kapitels (Folienkopf) Übung... Aufgaben für die Übungen R Programmcode 2 Einführung

Mehr

RLP Daten TransKiGs Unterrichtsbeispiele Grundschule. Daten und Zufall 2. Dr. Elke Warmuth. Sommersemester 2016 1 / 36

RLP Daten TransKiGs Unterrichtsbeispiele Grundschule. Daten und Zufall 2. Dr. Elke Warmuth. Sommersemester 2016 1 / 36 Daten und Zufall 2 Dr. Elke Warmuth Sommersemester 2016 1 / 36 Berliner Rahmenlehrplan ab 2017 Neuer RLP, Inhaltsbezogene Standards, S. 30 2 / 36 Berliner Rahmenlehrplan ab 2017 Neuer RLP, Inhaltsbezogene

Mehr

Diagramme in Excel. Diagramme

Diagramme in Excel. Diagramme Diagramme in Excel Mag. Dietmar Knitel Diagramme visualisieren Werte in Abhängigkeit von bestimmten Randbedingungen. stellen grafisch Beziehungen zwischen verschiedenen Daten dar. stellen Abhängigkeiten

Mehr

Statistik mit Excel 2010. Themen-Special. Peter Wies. 1. Ausgabe, September 2011 W-EX2010S

Statistik mit Excel 2010. Themen-Special. Peter Wies. 1. Ausgabe, September 2011 W-EX2010S Statistik mit Excel 2010 Peter Wies 1. Ausgabe, September 2011 Themen-Special W-EX2010S 3 Statistik mit Excel 2010 - Themen-Special 3 Statistische Maßzahlen In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie Daten

Mehr

Excel 2010. für Windows ISBN 978-3-86249-060-8. Peter Wies 1. Ausgabe, 11. Aktualisierung, November 2013. Grundlagen

Excel 2010. für Windows ISBN 978-3-86249-060-8. Peter Wies 1. Ausgabe, 11. Aktualisierung, November 2013. Grundlagen Peter Wies 1. Ausgabe, 11. Aktualisierung, November 2013 Excel 2010 für Windows Grundlagen ISBN 978-3-86249-060-8 EX2010 10 Excel 2010 - Grundlagen 10 Diagramme erstellen und schnell gestalten In diesem

Mehr

Statistische Datenauswertung. Andreas Stoll Kantonsschule Olten

Statistische Datenauswertung. Andreas Stoll Kantonsschule Olten Statistische Datenauswertung Andreas Stoll Beschreibende vs. schliessende Statistik Wir unterscheiden grundsätzlich zwischen beschreibender (deskriptiver) und schliessender (induktiver) Statistik. Bei

Mehr

Inhaltsverzeichnis... 1. Grundlagen zu Diagrammen... 2. Ein Diagramm erstellen... 3. Diagrammtypen / -untertypen... 3. Säulendiagramm...

Inhaltsverzeichnis... 1. Grundlagen zu Diagrammen... 2. Ein Diagramm erstellen... 3. Diagrammtypen / -untertypen... 3. Säulendiagramm... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Grundlagen zu Diagrammen... 2 Ein Diagramm erstellen... 3 Diagrammtypen / -untertypen... 3 Säulendiagramm... 3 Balkendiagramm... 3 Gestapeltes Säulen- / Balkendiagramm...

Mehr

STATISTIK. Erinnere dich

STATISTIK. Erinnere dich Thema Nr.20 STATISTIK Erinnere dich Die Stichprobe Drei Schüler haben folgende Noten geschrieben : Johann : 4 6 18 7 17 12 12 18 Barbara : 13 13 12 10 12 3 14 12 14 15 Julia : 15 9 14 13 10 12 12 11 10

Mehr

Kapitel 3: Eindimensionale Häufigkeitsverteilungen

Kapitel 3: Eindimensionale Häufigkeitsverteilungen Kapitel 3: Eindimensionale Häufigkeitsverteilungen. Unklassierte Daten...29 a) Häufigkeitsverteilung...29 b) Tabellen und Graphiken...3 c) Summenhäufigkeiten...34 2. Klassierte Daten...38 a) Größenklassen...38

Mehr

Die Bildungsstandards führen folgende Aspekte zu Daten, Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten auf 2 :

Die Bildungsstandards führen folgende Aspekte zu Daten, Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten auf 2 : Lernaufgaben Mathematik Daten, Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten Arbeitsbereich 2 - Bildungsforschung, Evaluation und Schulentwicklung Bereits vor Schuleintritt machen Kinder vielfältige Erfahrungen

Mehr

Kapitel 2. Häufigkeitsverteilungen

Kapitel 2. Häufigkeitsverteilungen 6 Kapitel 2 Häufigkeitsverteilungen Ziel: Darstellung bzw Beschreibung (Exploration) einer Variablen Ausgangssituation: An n Einheiten ω,, ω n sei das Merkmal X beobachtet worden x = X(ω ),, x n = X(ω

Mehr

Professionelle Diagramme mit Excel 2010 erstellen. Peter Wies. 1. Ausgabe, 2. Aktualisierung, März 2014. Themen-Special W-EX2010DI

Professionelle Diagramme mit Excel 2010 erstellen. Peter Wies. 1. Ausgabe, 2. Aktualisierung, März 2014. Themen-Special W-EX2010DI Peter Wies 1. Ausgabe, 2. Aktualisierung, März 2014 Professionelle Diagramme mit Excel 2010 erstellen Themen-Special W-EX2010DI 2 Professionelle Diagramme mit Excel 2010 erstellen - Themen-Special 2 Wichtige

Mehr

Konzept einer internetgestützten einjährigen Lehrerfortbildung (IgeL) Daten, Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit für Grundschullehrkräfte

Konzept einer internetgestützten einjährigen Lehrerfortbildung (IgeL) Daten, Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit für Grundschullehrkräfte Universität Rostock Institut für Mathematik Prof. Dr. Hans-Dieter Sill Grit Kurtzmann Konzept einer internetgestützten einjährigen Lehrerfortbildung (IgeL) Daten, Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit für

Mehr

Deskriptive Statistik

Deskriptive Statistik Deskriptive Statistik In der beschreibenden Statistik werden Methoden behandelt, mit deren Hilfe man Daten übersichtlich darstellen und kennzeichnen kann. Die Urliste (=Daten in der Reihenfolge ihrer Erhebung)

Mehr

Einfache statistische Auswertungen mit dem TI-Nspire

Einfache statistische Auswertungen mit dem TI-Nspire 1. Neues Dokument und darin eine neue Seite anlegen Als Typ 6: Lists & Spreadsheet wählen. Darin die Messwerte in einer Spalte erfassen. Dies ergibt die Urliste. Wenn mehrere Messwerte vorliegen, die diejenigen,

Mehr

Die Beziehungen zwischen den Schlüsselbegriffen werden durch Linien dargestellt.

Die Beziehungen zwischen den Schlüsselbegriffen werden durch Linien dargestellt. Trainingsschritte Ich variiere die Visualisierungen. Vernetzte Darstellungen Die Beziehungen zwischen den Schlüsselbegriffen werden durch Linien dargestellt. Cluster Zu einem Kernbegriff wird in Form von

Mehr

2. Eindimensionale (univariate) Datenanalyse

2. Eindimensionale (univariate) Datenanalyse 2. Eindimensionale (univariate) Datenanalyse Dr. Antje Kiesel Institut für Angewandte Mathematik WS 2011/2012 Kennzahlen, Statistiken In der Regel interessieren uns nicht so sehr die beobachteten Einzeldaten

Mehr

Wahrscheinlichkeitsrechnung anhand realer Situationen

Wahrscheinlichkeitsrechnung anhand realer Situationen MaMaEuSch Management Mathematics for European Schools http://www.mathematik.unikl.de/ mamaeusch Wahrscheinlichkeitsrechnung anhand realer Situationen Paula Lagares Barreiro 1 Frederico Perea Rojas-Marcos

Mehr

Schulcurriculum Mathematik, Klasse 05-06

Schulcurriculum Mathematik, Klasse 05-06 Schulcurriculum Mathematik, Klasse 05-06 Themen/Inhalte: Die Nummerierung schreibt keine verbindliche Abfolge vor. Fakultative/schulinterne Inhalte sind grau hinterlegt. Kompetenzen Leitideen (= inhaltsbezogene

Mehr

Diagrammtypen. 8. Dezember 2012

Diagrammtypen. 8. Dezember 2012 Diagrammtypen 8. Dezember 212 DIAGRAMME AUSWAHLMATRIX Zur einfachen Bestimmung eines geeigneten Diagrammtypen sollten Sie sich nach dem Sammeln und Eingeben der Daten fragen, welche Aussage ihr Diagramm

Mehr

Deskriptive Statistik

Deskriptive Statistik Deskriptive Statistik [descriptive statistics] Ziel der deskriptiven (beschreibenden) Statistik einschließlich der explorativen Datenanalyse [exploratory data analysis] ist zunächst die übersichtliche

Mehr

Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung

Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Übung 2 28.02.2008 1 Inhalt der heutigen Übung Beschreibende Statistik Gemeinsames Lösen der Übungsaufgaben 2.1: Häufigkeitsverteilung 2.2: Tukey Boxplot 25:Korrelation

Mehr

Microsoft Office Excel 2007. für Windows W-EX2007DI. Autor: Peter Wies. Inhaltliches Lektorat: Sabine Spieß. 1. Ausgabe vom 7.

Microsoft Office Excel 2007. für Windows W-EX2007DI. Autor: Peter Wies. Inhaltliches Lektorat: Sabine Spieß. 1. Ausgabe vom 7. W-EX2007DI Autor: Peter Wies Inhaltliches Lektorat: Sabine Spieß 1. Ausgabe vom 7. Oktober 2008 HERDT-Verlag für Bildungsmedien GmbH, Bodenheim Internet: www.herdt.com Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil

Mehr

Einfache Statistiken in Excel

Einfache Statistiken in Excel Einfache Statistiken in Excel Dipl.-Volkswirtin Anna Miller Bergische Universität Wuppertal Schumpeter School of Business and Economics Lehrstuhl für Internationale Wirtschaft und Regionalökonomik Raum

Mehr

Excel 2013. Grundkurs kompakt. Sabine Spieß, Peter Wies 1. Ausgabe, Juni 2013 K-EX2013-G

Excel 2013. Grundkurs kompakt. Sabine Spieß, Peter Wies 1. Ausgabe, Juni 2013 K-EX2013-G Excel 2013 Sabine Spieß, Peter Wies 1. Ausgabe, Juni 2013 Grundkurs kompakt K-EX2013-G Welche Elemente besitzt ein Diagramm? Einheiten der y-achse Diagrammtitel Datenreihe Legende Kategorien der x-achse

Mehr

4 Arbeit mit Diagrammen

4 Arbeit mit Diagrammen 4 Arbeit mit Diagrammen 4.1 Vor- und Nachteile von Diagrammen Schlägt man den SPIEGEL, den FOCUS, eine Tageseitung oder ein Erdkundebuch auf, fällt die Vielahl der dort abgedruckten Diagramme ins Auge.

Mehr

Beschreibende Statistik Daten darstellen und charakterisieren

Beschreibende Statistik Daten darstellen und charakterisieren Beschreibende Statistik Daten darstellen und charakterisieren Roland Heynkes 1. April 2006, Aachen Die beschreibende (descriptive) Statistik versucht, große und unübersichtliche, experimentell sowie durch

Mehr

Diagramme mit Microsoft Excel 2010 erstellen

Diagramme mit Microsoft Excel 2010 erstellen Diagramme mit Microsoft Excel 2010 erstellen Sparklines... sind kleine Diagramme als Hintergrund für eine Zelle. werden direkt in einer Zelle in einem Arbeitsblatt eingebettet. beziehen sich standardmäßig

Mehr

Bild er- zählen Zahlen

Bild er- zählen Zahlen Berufswünsche von 1- und 14-jährigen 4% % % 2% 2% 1% 1% % % Soziale Berufe Technische Berufe Dienstleistungen Wirtschaftliche Berufe keine Vorstellung Mädchen (n=1) Buben (n=88) Norwegen 8% VR China 11%

Mehr

Visualisierung, WS07/08 9. November 2007. Visualisierung. Visuelle Variablen, Standardgraphen

Visualisierung, WS07/08 9. November 2007. Visualisierung. Visuelle Variablen, Standardgraphen Visualisierung, Standardgraphen Detlef Krömker Uni Frankfurt, Graphische Datenverarbeitung Wolfgang Müller PH Weingarten, Mediendidaktik und Visualisierung 09.11.2007 Visualisierung - D.Krömker, W.Müller

Mehr

Daten erfassen und darstellen

Daten erfassen und darstellen MAT 05-01 Leitidee: Daten und Zufall Daten erfassen und darstellen Thema im Buch: Meine Klasse und ich - Zahlenangaben sammeln und vergleichen Daten in Ur-, Strichlisten und Häufigkeitstabellen zusammenfassen.

Mehr

mit Nexis Analyser Medien analysen durchführen?

mit Nexis Analyser Medien analysen durchführen? Wie kann ich mit Nexis Analyser Medien analysen durchführen? Informationen nachvollziehbar darstellen Aktuelle Studien zeigen: Grafische Darstellung von Informationen wird immer wichtiger* Veränderungen

Mehr

Aufgabe 12 Nach dem Eintippen der Kantenlänge soll die folgende Tabelle den Rauminhalt und die Oberfläche eines Würfels automatisch berechnen.

Aufgabe 12 Nach dem Eintippen der Kantenlänge soll die folgende Tabelle den Rauminhalt und die Oberfläche eines Würfels automatisch berechnen. Aufgabe 11 Excel hat für alles eine Lösung. So kann das Programm automatisch den größten oder den kleinsten Wert einer Tabelle bestimmen. Wenn man die richtige Funktion kennt, ist das überhaupt kein Problem.

Mehr

Statistik im Versicherungs- und Finanzwesen

Statistik im Versicherungs- und Finanzwesen Springer Gabler PLUS Zusatzinformationen zu Medien von Springer Gabler Grimmer Statistik im Versicherungs- und Finanzwesen Eine anwendungsorientierte Einführung 2014 1. Auflage Übungsaufgaben zu Kapitel

Mehr

Zahlen auf einen Blick

Zahlen auf einen Blick Zahlen auf einen Blick Nicht ohne Grund heißt es: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Die meisten Menschen nehmen Informationen schneller auf und behalten diese eher, wenn sie als Schaubild dargeboten werden.

Mehr

Hauptseminar: Praxis der Umfrageforschung

Hauptseminar: Praxis der Umfrageforschung Hauptseminar: Praxis der Umfrageforschung Gliederung Vorbesprechung Thema und Gliederung der Veranstaltung Teilnahmevoraussetzungen Prüfungen und Scheine Organisatorisches Überblick: Problemstellungen

Mehr

4. Auswertung eindimensionaler Daten

4. Auswertung eindimensionaler Daten 4. Auswertung eindimensionaler Daten Ziel dieses Kapitels: Präsentation von Methoden zur statistischen Auswertung eines einzelnen Merkmals 64 Bezeichnungen (Wiederholung): Merkmalsträger: e 1,..., e n

Mehr

Diagramme. Excel 2010 - Aufbau ZID/Dagmar Serb V.02/Okt 2015

Diagramme. Excel 2010 - Aufbau ZID/Dagmar Serb V.02/Okt 2015 Diagramme Excel 2010 - Aufbau ZID/Dagmar Serb V.02/Okt 2015 DIAGRAMME... 2 DIAGRAMM ERSTELLEN - BLITZVARIANTE... 2 DIAGRAMM ERSTELLEN - HERKÖMMLICH... 2 Säulendiagramm... 2 Kreisdiagramm... 4 DIAGRAMMTYP

Mehr

kreative Präsentationen

kreative Präsentationen Dieter Schiecke, Tom Becker, Susanne Walter Microsoft Office PowerPoint Das Ideenbuch für kreative Präsentationen Microsoft i # * - Vorwort 11 1 Der Einstieg 15 Bevor es losgeht: Richten Sie die Arbeitsumgebung

Mehr

1 Verteilungen und ihre Darstellung

1 Verteilungen und ihre Darstellung GKC Statistische Grundlagen für die Korpuslinguistik Kapitel 2: Univariate Deskription von Daten 8.11.2004 Univariate (= eindimensionale) Daten bestehen aus Beobachtungen eines einzelnen Merkmals. 1 Verteilungen

Mehr

Lernen an Stationen Thema: Flächenberechnung

Lernen an Stationen Thema: Flächenberechnung Lernen an Stationen Thema: Flächenberechnung 8. Jahrgang Mathematics is a way of thinking, not a collection of facts! Ausgehend von dieser grundsätzlichen Überzeugung sollte ein Unterricht zum Thema Flächenberechnung

Mehr

Statistik mit Excel. für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE. Markt+Technik

Statistik mit Excel. für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE. Markt+Technik Statistik mit Excel für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE Markt+Technik Vorwort Schreiben Sie uns! 13 15 Statistische Untersuchungen 17 Wozu Statistik? 18 Wirtschaftliche

Mehr

Stoffverteilungsplan Elemente der Mathematik 6 Nordrhein-Westfalen ISBN 978 3 507 87231 8

Stoffverteilungsplan Elemente der Mathematik 6 Nordrhein-Westfalen ISBN 978 3 507 87231 8 Stoffverteilungsplan Elemente der Mathematik 6 Nordrhein-Westfalen ISBN 978 3 507 87231 8 Die Aufbereitung der mathematischen Themen in Elemente der Mathematik ist so konzipiert, dass mit den inhaltsbezogenen

Mehr

Statistik mit Excel. für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE

Statistik mit Excel. für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE Statistik mit Excel für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE INHALTS- VERZEICHNIS Vorwort 13 Schreiben Sie uns! 15 1 Statistische Untersuchungen 17 Wozu Statistik? 18

Mehr

Kapitel 31 Diagramme - Überblick

Kapitel 31 Diagramme - Überblick Kapitel 31 Diagramme - Überblick Dieses Kapitel gibt einen Überblick über den Umgang mit Diagrammen bei SPSS. Unberücksichtigt bleiben dabei die bei SPSS 8 neu hinzugekommenen interaktiven Diagramme, denen

Mehr

Datentabelle für ein Diagramm in PowerPoint.

Datentabelle für ein Diagramm in PowerPoint. 1 EINFACHE DIAGRAMME In Excel lassen sich Daten hervorragend in Diagrammen visualisieren. Egal, ob Sie Säulen-, Balken-, Linien- oder Tortendiagramme erstellen wollen, Excel bietet eine reiche Auswahl

Mehr

Trendlinien in Diagrammen (Excel 2010)

Trendlinien in Diagrammen (Excel 2010) Trendlinien in Diagrammen (Excel 2010) Trendlinien in Diagrammen (Excel 2010)... 1 Allgemeines... 2 Informationen über Prognosen und das Anzeigen von Trends in Diagrammen... 3 AUSWÄHLEN DES PASSENDEN TRENDLINIETYPS

Mehr

a 1 < a 2 <... < a k. 2 Häufigkeitsverteilungen 52

a 1 < a 2 <... < a k. 2 Häufigkeitsverteilungen 52 2 Häufigkeitsverteilungen 2.0 Grundbegriffe Ziel: Darstellung bzw. Beschreibung (Exploration) einer Variablen. Ausgangssituation: An n Einheiten ω 1,..., ω n sei das Merkmal X beobachtet worden. x 1 =

Mehr

TREND SEARCH VISUALISIERUNG. von Ricardo Gantschew btk Berlin Dozent / Till Nagel

TREND SEARCH VISUALISIERUNG. von Ricardo Gantschew btk Berlin Dozent / Till Nagel von Ricardo Gantschew btk Berlin Dozent / Till Nagel 01 IDEE Einige kennen vielleicht GoogleTrends. Hierbei handelt es sich um eine Anwendung, bei der man verschiedenste Begriffe auf die Häufigkeit ihrer

Mehr

1 Darstellen von Daten

1 Darstellen von Daten 1 Darstellen von Daten BesucherInnenzahlen der Bühnen Graz in der Spielzeit 2010/11 1 Opernhaus 156283 Hauptbühne 65055 Probebühne 7063 Ebene 3 2422 Next Liberty 26800 Säulen- bzw. Balkendiagramm erstellen

Mehr

LabVIEW: Diagramme. 1. Signalverlaufs-Diagramm. 1.1 Anwendung. Carl-Engler-Schule Karlsruhe LabVIEW: Diagramme 1 (5)

LabVIEW: Diagramme. 1. Signalverlaufs-Diagramm. 1.1 Anwendung. Carl-Engler-Schule Karlsruhe LabVIEW: Diagramme 1 (5) Carl-Engler-Schule Karlsruhe LabVIEW: Diagramme 1 (5) LabVIEW: Diagramme 1. Signalverlaufs-Diagramm 1.1 Anwendung Beim Signalverlaufsdiagramm werden eindimensionale Daten (Liste mit Zahlen in einer Spalte)

Mehr

1.1. Erfassung von Daten

1.1. Erfassung von Daten 1. Statistik 1.1. Erfassung von Daten Im Unterricht der Grundschule beginnt die Datenerfassung in der ersten Klasse bei einfachen Befragungen mit zwei möglichen Ergebnissen. Jeder Schüler kann einen Steckwürfel

Mehr

Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS

Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS Christine Duller 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS Ein

Mehr

Diagramm aus mehreren Tabellenblättern

Diagramm aus mehreren Tabellenblättern Diagramm aus mehreren Tabellenblättern Es passiert immer wieder, dass du ein Diagramm brauchst um Daten aus mehreren Tabellen darzustellen. Nehmen wir an, du hast eine Excel-Datei erstellt und du möchtest

Mehr

Beispielaufgaben für die Klasse 6. zum Themenbereich. Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung

Beispielaufgaben für die Klasse 6. zum Themenbereich. Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Beispielaufgaben für die Klasse zum Themenbereich Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung erstellt von den Kolleginnen und Kollegen der Aufgabenentwicklergruppe für Vergleichsarbeiten in Klasse Aufgabe

Mehr

Vom Trash- zum Dashboard Visualisierungen mit SAP BO Dashboards (Xcelsius)

Vom Trash- zum Dashboard Visualisierungen mit SAP BO Dashboards (Xcelsius) Vom Trash- zum Dashboard Visualisierungen mit SAP BO Dashboards (Xcelsius) Handout zum Vortrag am 28.10.2011 in Konstanz. Lars Schubert graphomate GmbH Scharnhorststrasse 4 24105 Kiel Germany mob: +49

Mehr

Anwendung von Statistik in Excel Deskriptive Statistik und Wirtschaftsstatistik

Anwendung von Statistik in Excel Deskriptive Statistik und Wirtschaftsstatistik Anwendung von Statistik in Excel Deskriptive Statistik und Wirtschaftsstatistik Wintersemester 08/09 Kai Schaal Universität zu Köln Organisatorisches und Einleitung (1) Was, wann, wo? Anwendung von Statistik

Mehr

Linearer Zusammenhang von Datenreihen

Linearer Zusammenhang von Datenreihen Linearer Zusammenhang von Datenreihen Vielen Problemen liegen (möglicherweise) lineare Zusammenhänge zugrunde: Mein Internetanbieter verlangt eine Grundgebühr und rechnet minutenweise ab Ich bestelle ein

Mehr

Diagramme erstellen mit EXCEL

Diagramme erstellen mit EXCEL Diagramme erstellen mit EXCEL Inhaltsverzeichnis KREISDIAGRAMME ERSTELLEN... 2 SÄULENDIAGRAMME ERSTELLEN... 4 ZAHLENREIHEN HINZUFÜGEN... 4 LINIENDIAGRAMM ERSTELLEN... 5 DIAGRAMMTYP ÄNDERN... 5 DIAGRAMME

Mehr

2 Analyse statistischer Daten zu einem Merkmal Lösungshinweise

2 Analyse statistischer Daten zu einem Merkmal Lösungshinweise 6 2 Analyse statistischer Daten zu einem Merkmal Lösungshinweise 2 Analyse statistischer Daten zu einem Merkmal Lösungshinweise : In der folgenden Tabelle ist eine Teilstichprobe zu den Studierenden in

Mehr

Buch: Einblicke Mathematik 8 Klett ISBN 3-12-745580-1. Modul 8. Prozentrechnen (Seiten 86 96)

Buch: Einblicke Mathematik 8 Klett ISBN 3-12-745580-1. Modul 8. Prozentrechnen (Seiten 86 96) Buch: Einblicke Mathematik 8 Klett ISBN 3-12-745580-1 Modul 8 Prozentrechnen (Seiten 86 96) 1) Vergleichen von Anteilen über Prozentsätze Als erstes soll man auf den Unterschied zwischen dem absoluten

Mehr

Stunden Inhalte Mathematik 9 978-3-14-121839-8 Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen 1 Zentrische Streckung

Stunden Inhalte Mathematik 9 978-3-14-121839-8 Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen 1 Zentrische Streckung 1 Zentrische Streckung Bauzeichnungen 8 vergrößern und verkleinern einfache nutzen Geometriesoftware zum Erkunden Maßstäbliches Vergrößern und Verkleinern 10 Figuren maßstabsgetreu inner- und außer- Ähnliche

Mehr

kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten

kooperative Erarbeitungsphase (Ko-Konstruktion) Präsentation (Vorstellen) und Auswerten Das Partnerpuzzle Ludger rüning und Tobias Saum Ziel: Phase: Wissensaneignung Erarbeitung eim Partnerpuzzle bekommen von den vier Gruppenmitgliedern jeweils zwei dieselbe ufgabe. Zunächst macht sich jeder

Mehr

Standardisierung von Daten Darstellung von Daten in Texten, Tabellen und Abbildungen. Standardisierung von Daten

Standardisierung von Daten Darstellung von Daten in Texten, Tabellen und Abbildungen. Standardisierung von Daten DAS THEMA: TABELLEN UND ABBILDUNGEN Standardisierung von Daten Darstellung von Daten in Texten, Tabellen und Abbildungen Standardisierung von Daten z-standardisierung Standardnormalverteilung 1 DIE Z-STANDARDISIERUNG

Mehr

MODUL 4 UNIVARIATE DATENANALYSE HÄUFIGKEITEN UND DIAGRAMME PROSEMINAR ANALYSE UND DARSTELLUNG VON DATEN I (DESKRIPTIVE STATISTIK)

MODUL 4 UNIVARIATE DATENANALYSE HÄUFIGKEITEN UND DIAGRAMME PROSEMINAR ANALYSE UND DARSTELLUNG VON DATEN I (DESKRIPTIVE STATISTIK) INSTITUT FÜR ERZIEHUNGSWISSENSCHAFT - UNIVERSITÄT SALZBURG PROSEMINAR ANALYSE UND DARSTELLUNG VON DATEN I (DESKRIPTIVE STATISTIK) GÜNTER HAIDER WS 1997/98 MODUL 4 UNIVARIATE DATENANALYSE HÄUFIGKEITEN UND

Mehr

3.2 Bivariate Verteilungen

3.2 Bivariate Verteilungen 3.2 Bivariate Verteilungen zwei Variablen X, Y werden gemeinsam betrachtet (an jedem Objekt i, i = 1,..., n, werden gleichzeitig zwei Merkmale beobachtet) Beobachtungswerte sind Paare/Kombinationen von

Mehr

Curriculum Mathematik. Bereich Schulabschluss

Curriculum Mathematik. Bereich Schulabschluss Curriculum Mathematik Bereich Schulabschluss Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über alle Lerneinheiten im Fach Mathematik. Das Fach Mathematik ist in Lernstufen, Kapitel, Lerneinheiten und Übungen

Mehr

Datei: AsGGL913.doc (Format von Word2000)

Datei: AsGGL913.doc (Format von Word2000) Datei: AsGGL913.doc (Format von Word2000) Schule: Gottfried-Leibniz-Gymnasium Chemnitz E-Mail: P.Weigert@t-online.de Autor/Ansprechpartner: Peter Weigert Quelle / Literaturhinweise: Eigene Entwicklung

Mehr

(zusätzliche Option «Wochenbeginn»: siehe Abbildung) zeigt die vergangenen Stunden des gewählten Datums seit 0:00 an

(zusätzliche Option «Wochenbeginn»: siehe Abbildung) zeigt die vergangenen Stunden des gewählten Datums seit 0:00 an 5.6.2 Zeit- und Datumsfunktionen Mit Zahlenformaten können Sie bestimmen, was Excel von einem Datum anzeigen soll. Beispiel: 15.10.12 15:30 mit dem Zahlenformat JAHR formatiert, zeigt von diesem Beispiel

Mehr

Nexis Analyser. Die ersten Schritte. Analyse durchführen. Anmeldung: www.lexisnexis.com/de/nexis

Nexis Analyser. Die ersten Schritte. Analyse durchführen. Anmeldung: www.lexisnexis.com/de/nexis Übersicht: Der Nexis Analyser hilft Ihnen, die Trends Ihrer Suche zu analysieren. Passen Sie Ihre Grafiken individuell an und laden Sie diese ganz einfach herunter eine Vielzahl an Formaten steht Ihnen

Mehr

Datenanalyse mit Excel. Wintersemester 2013/14

Datenanalyse mit Excel. Wintersemester 2013/14 Datenanalyse mit Excel 1 KORRELATIONRECHNUNG 2 Korrelationsrechnung Ziel der Korrelationsrechnung besteht im bivariaten Fall darin, die Stärke des Zusammenhangs zwischen zwei interessierenden statistischen

Mehr

5.2. Nichtparametrische Tests. 5.2.1. Zwei unabhängige Stichproben: U- Test nach MANN- WHITNEY

5.2. Nichtparametrische Tests. 5.2.1. Zwei unabhängige Stichproben: U- Test nach MANN- WHITNEY 5.2. Nichtparametrische Tests 5.2.1. Zwei unabhängige Stichproben: U- Test nach MANN- WHITNEY Voraussetzungen: - Die Verteilungen der beiden Grundgesamtheiten sollten eine ähnliche Form aufweisen. - Die

Mehr

In ein quadratisches Blech werden Löcher gestanzt. Insgesamt sind es 85 Löcher. Wie viele Löcher sind in der untersten Reihe?

In ein quadratisches Blech werden Löcher gestanzt. Insgesamt sind es 85 Löcher. Wie viele Löcher sind in der untersten Reihe? Aufgabe 1: Das Stanzblech: Löcher In ein quadratisches Blech werden Löcher gestanzt. Insgesamt sind es 85 Löcher. Wie viele Löcher sind in der untersten Reihe? Bei dieser Aufgabe kann rückwärts gearbeitet

Mehr

I) Grundlagen: Warum wir visualisieren: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

I) Grundlagen: Warum wir visualisieren: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Übersicht: I) Grundlagen: Warum wir visualisieren: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! II) Konzept: Die SUCCESS-Regeln als Regelwerk für gute Visualisierungen III) Technik: graphomate Addons für Xcelsius

Mehr

TÜV Service tested Prüfgrundlagen

TÜV Service tested Prüfgrundlagen TÜV Service tested Prüfgrundlagen 60 Grundsätzliche Prüfgrundlagen Für die Auszeichnung TÜV Service tested müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein: 1. Die Gesamtzufriedenheit muss von den Kunden des Unternehmens

Mehr

Grundgesamtheit, Stichprobe und Repräsentativität

Grundgesamtheit, Stichprobe und Repräsentativität 23 Teil I: Beschreibende Statistik 1 Grundbegriffe In diesem Kapitel Grundgesamtheit, Stichprobe und Repräsentativität Merkmalsträger, Merkmale, Merkmalswerte und Merkmalsausprägungen Merkmalsarten Qualitativ

Mehr

MATHEMATIK 3 STUNDEN. DATUM: 8. Juni 2009

MATHEMATIK 3 STUNDEN. DATUM: 8. Juni 2009 EUROPÄISCHES ABITUR 2009 MATHEMATIK 3 STUNDEN DATUM: 8. Juni 2009 DAUER DES EXAMENS : 3 Stunden (180 Minuten) ZUGELASSENE HILFSMITTEL : Europäische Formelsammlung Nicht graphischer und nicht programmierbarer

Mehr

Hinweise zur Leseprobe:

Hinweise zur Leseprobe: Hinweise zur Leseprobe: Kompetenzen: Auf den Einstiegs- und Testseiten wird mithilfe von Symbolen auf die besonders geförderten prozessbezogenen Kompetenzen verwiesen: M Modellieren W Werkzeuge nutzen

Mehr

Faustformeln / Zusammenhänge a) Binomialverteilung als Poissonverteilung:

Faustformeln / Zusammenhänge a) Binomialverteilung als Poissonverteilung: Faustformeln / Zusammenhänge a) Binomialverteilung als Poissonverteilung: k ( np) np B( n, p; k) Poi( np, k) e k! falls gilt: p

Mehr

LEGO - Diagramme für Blinde

LEGO - Diagramme für Blinde Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit einer Sehschädigung an Regelschulen Didaktikpool LEGO - Diagramme für Blinde von Reinhard Apelt 2010 Universität Dortmund Fakultät Rehabilitationswissenschaften

Mehr

EDV-GESTÜTZTE ANALYSE UND VISUALISIERUNG RÄUMLICHER DATEN

EDV-GESTÜTZTE ANALYSE UND VISUALISIERUNG RÄUMLICHER DATEN EDV-GESTÜTZTE ANALYSE UND VISUALISIERUNG RÄUMLICHER DATEN [ VU 1.5 LVA-NR.: 266.122 ] DR. HANS KRAMAR / DI JOHANNES SUITNER SS 2011 [3] VISUALISIERUNG VON RÄUMLICHEN DATEN IN DIAGRAMMEN DEPARTMENT FÜR

Mehr

Energiemanager. Virtuelle Zähler/Sensoren/Datenpunkte. Erweiterte Verbrauchsvisualisierung. Formel-Editor mit intelligenten Funktions-Bausteinen

Energiemanager. Virtuelle Zähler/Sensoren/Datenpunkte. Erweiterte Verbrauchsvisualisierung. Formel-Editor mit intelligenten Funktions-Bausteinen Energiemanager Energiemanager Der Energiemanager ist ein Add-On/Modul welches in Kombination mit dem EDL-Portal verwendet werden kann. Auch im Portal, welches zur Energiedaten-Erfassung dient, sind Verbrauchs-Visualisierungen

Mehr

2012/13 Jahrgangsstufe 7 A. Jahrgangsstufentest im Fach Mathematik am Hanns-Seidel-Gymnasium am 28.9.2012

2012/13 Jahrgangsstufe 7 A. Jahrgangsstufentest im Fach Mathematik am Hanns-Seidel-Gymnasium am 28.9.2012 2012/13 Jahrgangsstufe 7 A Jahrgangsstufentest im Fach Mathematik am Hanns-Seidel-Gymnasium am 28.9.2012 Name: Note: Klasse: Punkte: 1 Aufgabe 1 In einer Umfrage wurden 640 Schüler befragt: "Für welche

Mehr

Kapitel 13 Häufigkeitstabellen

Kapitel 13 Häufigkeitstabellen Kapitel 13 Häufigkeitstabellen Die gesammelten und erfaßten Daten erscheinen in der Datendatei zunächst als unübersichtliche Liste von Werten. In dieser Form sind die Daten jedoch wenig aussagekräftig

Mehr

6 DIAGRAMME. 6.1 Zahlen grafisch darstellen

6 DIAGRAMME. 6.1 Zahlen grafisch darstellen 6 DIAGRAMME 6.1 Zahlen grafisch darstellen Das Auswerten, resp. das Lesen und Verstehen von Zahlen und ihrer Bedeutung ist nicht jedermanns/- fraus Sache. Vielen sagen Zahlen überhaupt nichts. Behauptung:

Mehr

Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit

Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit Kapitel 4 Visualisierungen 30.7508, Wintersemester 2015/2016 Bildquellen: http://www.gillikinconsulting.com/wp-content/uploads/2013/11/writer3a_writing_bnw.jpg

Mehr

Statistik Augsburg interaktiv

Statistik Augsburg interaktiv epaper vom 8. Juli 2014 Statistik Augsburg interaktiv Planer und Entscheider der unterschiedlichen Fachdienststellen aber auch Bürger und Presse interessieren sich für die Bevölkerungsstruktur und -entwicklung

Mehr

Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS

Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS Christine Duller Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS Ein anwendungsorientiertes Lehr- und Arbeitsbuch Zweite, überarbeitete Auflage Mit 71 Abbildungen und 26 Tabellen Physica-Verlag Ein Unternehmen

Mehr

Kompetenzen. Umfang eines Kreises Flächeninhalt eines Kreises Mathematische Reise: Die Kreiszahl. bearbeiten Sachaufgaben

Kompetenzen. Umfang eines Kreises Flächeninhalt eines Kreises Mathematische Reise: Die Kreiszahl. bearbeiten Sachaufgaben 1. Wiederholung aus Jg 8 und Vorbereitung auf den Einstellungstest 3 Wochen Seiten 206-228 2. Potenzen und Wurzeln Seiten 32-45 3. Kreisumfang und Kreisfläche Brüche und Dezimalzahlen Brüche und Dezimalzahlen:

Mehr

2. Deskriptive Statistik 2.1. Häufigkeitstabellen, Histogramme, empirische Verteilungsfunktionen

2. Deskriptive Statistik 2.1. Häufigkeitstabellen, Histogramme, empirische Verteilungsfunktionen 4. Datenanalyse und Modellbildung Deskriptive Statistik 2-1 2. Deskriptive Statistik 2.1. Häufigkeitstabellen, Histogramme, empirische Verteilungsfunktionen Für die Auswertung einer Messreihe, die in Form

Mehr