Südtirol Winter 2015/ November 2015 bis 30. April 2016

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1 Südtirol Winter 215/ November 215 bis 3. April 216 Entwicklung der Ankünfte Winter 211/12-215/ Ankünfte: (+7,9% ggüber 214/15, +14,3% ggüber 211/12) Übernachtungen: (+6,2% ggüber 214/15, +5,9% ggüber 211/12) Aufenthaltsdauer: 4,3 Nächte (-,1 N. ggüber 214/15, -,4 N. ggüber 211/12) Bruttoauslastung: 29,2% (+1,4 Prozentpunkte gegenüber 214/15) 2.5. Betriebe: 1.63 (+14 Betriebe gegenüber 214/15) Betten: (+768 Betten gegenüber 214/15) /12 212/13 213/14 214/15 215/16 Die Wintersaison 215/216 bringt neue Rekordzahlen: 2.7 Millionen Ankūnfte und knapp 11,7 Millionen Ūbernachtungen. Das ist eine Steigerung von jeweils 7,9% ( Ankūnfte) und 6,2% ( Ūbernachtungen) im Vergleich zur Wintersaison 214/215. Betrachtet man die Zahlen nach Monaten, gibt es von November bis März eine Steigerung bei Ankünften und Ūbernachtungen, während nur im April Rückgänge verbucht werden. Größter Zuwachs bei den Ūbernachtungen wird im November (+37,8%) und März (+35,8%) verzeichnet. Dabei ist zu beachten: Ostern fällt 216 in den Monat März. Entwicklung der Übernachtungen Winter 211/12-215/16 Übernachtungen Winter 215/16 nach Monaten 215/16 214/ /12 212/13 213/14 214/15 215/16 November Dezember Jänner Februar März April

2 Entwicklung der Aufenthaltsdauer Winter 211/12-215/16 Durchschnittliche Aufenthaltsdauer der bearbeiteten Märkte 7, 5, 4, 3, 4,7 4,6 4,4 4,4 4,3 6, 5, 4, 6,7 6,3 6, 5,8 5,7 5,1 4,8 4,3 2, 3, 2, 3,4 3,2 1, 1,, 211/12 212/13 213/14 214/15 215/16, RU PL GB NL BE CZ CH & FL Die rückläufige Tendenz ist nicht aufzuhalten: die durchschnittliche Aufenthaltsdauer von 4,3 Nächten stellt einen neuen Tiefstwert dar. Die Russen bleiben trotz Rückgang der Aufenthaltsdauer (-,3 N. zum Vorjahr) an erster Stelle. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Polen, Tschechen und Schweizer ist im Vergleich zu Winter 214/15 um,1 Nächte gesunken. Die restlichen Märkte bleiben unverändert. Winter-Übernachtungen deutscher und italienischer Gäste im Zehn-Jahres-Vergleich Großen Anteil an der positiven Entwicklung der Wintersaison 215/16 hat die Zunahme der Ankünfte und Übernachtungen der inländischen (+9,4% Ankünfte und +8,5% Übernachtungen) sowie deutschen (+6,2% und +4,8%) Gäste. Gemeinsam stellen die beiden Hauptmärkte 76,2% der Gesamtnächtigungen.

3 Durchschnittliches Wachstum pro Jahr an Übernachtungen Übernachtungen nach Nationen im Winter 215/16 2,5% Restliches Europa 3,% CH&FL 3,7% 33,8% PL 2,3% NL 2,2% CZ 2,1% BE 1,6% GB 1,3% RU,9% Restliche Länder,9% SL,8% HR,5% FR,5% Asien,5% SE,4% SK,4% 42,4% Die wichtigsten Nationen für Südtirol im Winter 215/16 nach Übernachtungen Nation Anteil in % Übernachtungen Ankünfte 42,4% ,8% CH&FL 3,7% Restliches Europa 3,% ,5% PL 2,3% NL 2,2% CZ 2,1% BE 1,6% GB 1,3% RU,9% Restliche Länder,9% SL,8% HR,5% FR,5% Asien,5% SE,4% SK,4% Anteil >/=,4% Entwicklung des Wachstums der Übernachtungen und Ankünfte Winter 211/12-215/16 1% 8% 6% 4% NL CH & FL 2% CZ PL % Andere Länder -4% -2% BE % 2% 4% 6% 8% 1% 12% -2% RU -4% Durchschnittliches Wachstum pro Jahr an Ankünften GB Andere Länder CH & FL NL BE GB CZ PL RU Entwicklung der Märkte gereiht nach Zu- und Abnahme der Übernachtungen in den Winterhalbjahren 211/12-215/16 Absolute Entwicklung Durchschnittliche Entwicklung in % Markt +/- Übernachtungen Ankünfte Übernachtungen ,71% 1,8% CH & FL ,81% 6,72% GB ,43% 9,47% NL ,41% 3,44% ,63% 2,85% ,43%,12% PL ,96% 1,71% CZ ,59% 1,49% Andere Länder ,21%,27% BE ,68% -1,64% RU ,28% -3,61%

4 Bruttoauslastung in % nach Kategorien Kategorie Winter 214/15 Winter 215/ Sterne 47,6 49,9 3 Sterne 33,3 34,7 1-2 Sterne 21, 21,6 Residence 3,5 32,2 Insgesamt gastgewerbliche Betriebe 33,4 35,1 Campingplätze 9,9 11,1 Privatquartiere 21,7 22,4 Urlaub auf dem Bauernhof 15,2 16,2 Andere Betriebe* 9,7 1,6 Insgesamt nicht gastgewerbliche Betriebe 15,7 16,6 Durchschnitt insgesamt 27,8 29,2 * Feriendörfer, Berggasthäuser, Schutzhütten, Ferienheime, Jugendferienheime und -herbergen Vergleich mit anderen Destinationen im Alpenraum Südtirol Trentino** Tirol Salzburg Vorarlberg Fläche 7.4 km² 6.27 km² km² km² 2.61 km² Einwohner (Stand 3/216) (Stand 2/216) (Stand 215) (Stand 1/216) (Stand 3/216) Ankünfte ,9% zum Vorjahr +4,2% zum Vorjahr +4,5% zum Vorjahr +5,5% zum Vorjahr +4,5% zum Vorjahr Übernachtungen ,2% zum Vorjahr +2,6% zum Vorjahr +3,2% zum Vorjahr +5,% zum Vorjahr +4,8% zum Vorjahr Aufenthaltsdauer 4,3 Nächte 4,4 Nächte 4,6 Nächte 4,2 Nächte 4,2 Nächte Bettenanzahl Bruttoauslastung 29,2% 35%* 44,2%* 34,5%* 36%* Wallis Graubünden Fläche km² 7.15 km² Einwohner (Stand 215) (Stand 214) Ankünfte ,4% zum Vorjahr -4,% zum Vorjahr Übernachtungen ,8% zum Vorjahr -6,6% zum Vorjahr Aufenthaltsdauer 2,9 Nächte 3,2 Nächte Bettenanzahl Bruttoauslastung 32,3% 3,8% Quellen: Astat,Bozen - Servizio statistica della Provincia Autonoma di Trento (In diesen Zahlen ist auch ein Anteil von knapp 2% an Ankünften und gut 3% an Übernachtungen in Zweitwohnungen enthalten. Der Anteil an Betten in Zweitwohungen beträgt gut 4%.) - Landesstatistik Tirol - Land Salzburg - Landesstelle für Statistik Vorarlberg (In Österreich werden Bettenanzahl und Auslastung nur pro Saison erhoben. Somit handelt es sich hier jeweils um einen angenommenen Jahresdurchschnitt.) - Bundesamt für Statistik Schweiz (diese Zahlen beziehen sich nur auf Hotels und Kurbetriebe) *es handelt sich hier um die Nettoauslastung ** im Trentino wird die Wintersaison ohne den Monat November angegeben

5 Besonderheiten Winter 215/216 Feiertage Sonntag, 1. November 215: Allerheiligen (,, CH,, BE, PL) Mittwoch, 4.November 215: Tag der Einheit des Volkes (RU) Mittwoch, 11. November 215: Unabhängigkeitstag (PL) Dienstag, 17. November 215: Tag des Kampfes (CZ) Freitag, 25. Dezember 215: Weihnachten (,, CH,, GB, BE, NL, CZ, PL) Samstag, 26. Dezember 215: Stephanstag (,, CH,, GB, BE, NL, CZ, PL) Freitag, 1. Januar 216: Neujahr (,, CH,, GB, BE, NL, CZ, PL) Freitag, 1. Januar bis Dienstag, 5. Januar 216: Neujahrstage (RU) Mittwoch, 6. Januar 216: Heilige Drei Könige (,, CH,, PL) Donnerstag, 7. Januar 216: Weihnachten orthodox (RU) Dienstag, 23. Februar 216: Tag des Verteidigers des Vaterlandes (RU) Dienstag, 8. März 216: Internationaler Tag der Frau (RU) Donnerstag, 17. März 216: St. Patrick's Day (GB) Freitag, 25. März 216: Karfreitag (, NL) Sonntag, 27. März 216: Ostersonntag (,, CH,, GB, BE, NL, CZ, PL, RU) Montag, 28. März 216: Ostermontag (,, CH,, GB, BE, NL, CZ, PL) Montag, 25. April 216: Fest der Befreiung () Mittwoch, 27. April 216: Geburtstag des Königs (NL) Klima Der Winter 215/16 startete mit einem extrem trockenen, sonnenreichen und milden November. Das stabile Hochdruckwetter im Dezember sorgte dafür, dass auch in diesem Monat Regen oder Schneefall eine absolute Seltenheit blieben. Im Raum Bozen wurde vom 3. Oktober 215 bis einschließlich 1. Jänner 216 kein Niederschlag gemessen! Der Jänner brachte endlich das lang ersehnte Weiß: vom 2. auf 3. Jänner schneite es erstmals landesweit bis in die Täler und ab 11. Januar kam es auf vielen Bergen zu ergiebigen Schneefällen. Was die Temperaturen betrifft, folgte einer relativ ausgeglichenen Monatshälfte, ein markanter Kälteeinbruch. Nicht nur mild, sondern auch überdurchschnittlich nass verlief der Februar. Mit einem Wärmeüberschuss von 2-2,5 lagen die Temperaturen fast immer über dem Durchschnitt. Dadurch gab es nur in den Bergen und höheren Tälern Schneefall. Anfang März schneite es nochmal bis in die Tallagen. Danach ging es mit den Temperaturen stetig bergauf. Der April machte 216 wirklich was er will: nach überdurchschnittlich warmen Wochen mit Saharastaub, Gewittern und Hagel, folgte in der letzten Aprilwoche ein Kälteeinbruch mit Schnee und Frostnächten. Hauptmarkt Deutschland Im Vergleich zur vorhergehenden Wintersaison sind aus Deutschland 6,2% Urlauber mehr angereist. Auch die Übernachtungen steigen um 4,8%.In Zahlen ausgedrückt, sprechen wir von knapp 5 Mio. Übernachtungen. Der stärkste Monat bei Ankünften, Übernachtungen und Aufenthaltsdauer (5,7 Nächte) ist der Februar. Wenn der deutsche Gast noch im letzten Winter am liebsten in die Ferienregion Eisacktal fuhr, so erobert der Kronplatz im Winter 215/16 sein Herz. Hauptmarkt Italien Die Ankünfte und Übernachtungen der inländischen Gäste steigen jeweils um 9,4% und 8,5%. Trotz Rekordzahlen bei den Ankünften, haben durch die immer kürzeren Aufenthalte, die Nächtigungen noch nicht den Höchststand des Winters 29/1 erreicht. Dezember gefolgt von Januar - bestätigt sich als Top-Wintermonat bei Ankünften und bei Übernachtungen. Die bevorzugte Ferienregion ist der Kronplatz. Die Märkte Schweiz und Österreich Ankunfts- und Nächtigungszuwächse auch aus Österreich und der Schweiz. Der drittstärkste Markt, die Schweiz, verzeichnet konstante Steigerungen (+12,4% Ankünfte, +1,1% Übernachtungen). Ebenso gut präsentieren sich die Zahlen der Österreicher mit einem Zuwachs von 9,% bei den Ankünften und 6,9% bei den Nächtigungen. Die weitaus meisten Ankünfte und Übernachtungen aus der Schweiz wurden im April (Frühlingsferien) generiert, während die Österreicher im März die meisten Übernachtungen verzeichnen. Schweizer und Österreicher fahren weiterhin mit Abstand am liebsten ins Meraner Land. Die anderen Märkte Wie schon im Kalenderjahr 215 generieren die Polen - trotz niedrigerer Ankunftszahlen - höhere Übernachtungszahlen als ihre Nachbarn aus Tschechien (Grund: längere Aufenthalte). Beide Nationen verzeichnen Zuwächse bei Ankünften und Übernachtungen: Polen +6,% und +4%; Tschechien +6,9 und 6,%. Die meisten Nächtigungen aus Polen verbucht der Februar, während Gäste aus Tschechien in den Monaten Februar und März Urlaub in Südtirol machen. Für die Niederländer, 6. Platz im Nationenranking, ist auch diese Saison der Februar der absolut beliebteste Winter Reisemonat, wie auch bei den Briten. Die Belgischen Gäste verzeichnen nur ein kleines Plus bei den Ankünften (+2,6%) und Übernachtungen (+1,7). Mit durchschnittlich 6,7 Nächten liegen die Russen weiterhin auf der Liste der Aufenthaltsdauer auf Platz 1. Trotzdem werden aus dem russischen Markt Rückgänge bei Ankünften (-14,5%) und Übernachtungen (- 18%) verbucht. Januar ist bei weitem der stärkste Monat bei den russischen Gästen und sie verbringen ihn am liebsten in Gröden.

6 Internationalisierung Winter 215/216 Internationalisierung Winter 214/215 2,5% CH&FL 3,7% Restl. Märkte und Länder 17,6% 42,4% CH&FL 3,6% 2,5% Restl. Märkte und Länder 17,9% 43,% 33,8% 33,1% 17,6% der Südtirol-Gäste im Winterhalbjahr 214/215 sprechen weder Deutsch noch Italienisch. Das sind,3% weniger als im Vorjahr. Dieser leichte Rückgang erklärt sich hauptsächlich aus den Zuwächsen bei den Nächtigungen der inländischen Gäste.

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