Vereinbarkeit von Beruf, Pflege und Privatleben Herausforderungen und Chancen für Unternehmen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vereinbarkeit von Beruf, Pflege und Privatleben Herausforderungen und Chancen für Unternehmen"

Transkript

1 Vereinbarkeit von Beruf, Pflege und Privatleben Herausforderungen und Chancen für Unternehmen Wien, 7. April 2016, Manuela Vollmann Interessensgemeinschaft pflegender Angehöriger

2 UNTERNEHMENSPROFIL Non-Profit Organisation und Österreichs größtes Frauenunternehmen zur Förderung von

3 berät, begleitet und qualifiziert jedes Jahr Frauen in über 40 Projekten an 10 Standorten in 3 Bundesländern und weltweit.

4 GLEICHSTELLUNG VON FRAUEN UND MÄNNERN AM ARBEITSMARKT Frauenförderung im Sinne einer nachhaltigen Berufs- und Karriere- Förderung von Frauen Beispiele für konkrete Aufgabenstellungen: Zugang zu Führungspositionen für qualifizierte Frauen (Einstieg zum Aufstieg) Leistungsgerechte Bezahlung von qualifizierten Frauen (Gender Pay Gap) (Wieder-)Einstieg von Frauen nach familien-bedingten Karenz, Pflege- und Auszeiten Existenzsicherung von Frauen durch neue Zugänge zur Erwerbstätigkeit (Arbeitslosigkeit)

5 GLEICHSTELLUNG VON FRAUEN UND MÄNNERN AM ARBEITSMARKT Wirtschaftsförderung im Sinne von nachhaltigen Win-Win- Solutions für Wirtschaftsunternehmen UND Frauen: Herstellung und Pflege verbindlicher Partnerschaften mit Wirtschaftsunternehmen Zusammenarbeit an konkreten Aufgabenstellungen und aktuellen Herausforderungen ( pain-points ) Neue Welt des Arbeitens Neue Führungsmodelle/Jobsharing Systematisches Auszeiten- und Karenzmanagement (inkl. Pflegekarenz und Pflegeteilzeit)

6 Pflege als Herausforderung für die Angehörigen 70% der pflegenden Angehörigen geraten im Verlauf einer länger andauernden Pflege in Eine Überforderungskrise! Pflege von Demenzkranken dauert meist länger! Besonders die Anfangsphase ist geprägt von hoher Beanspruchung, Verlust der Alltagsroutine Und einer Neudefinition von Rollen 95% der Angehörigen sind in dieser Situation überfordert Körperliche Beschwerden + subjektiv empfundene Belastungen bis hin zu einem höheren Sterberisiko sind bei Menschen, die ihre Angehörigen pflegen stärker ausgeprägt Pflege = Frauenthema hoher Druck auf Grund der weiblichen Sozialisation

7

8 Was sich pflegende Angehörige von Unternehmen wünschen Vereinbarkeit Information zu den rechtlichen Rahmenbedingungen und Möglichkeiten im Unternehmen Pflegekarenz, Pflegeteilzeit, Familienhospizkarenz Wiedereinstiegsplanung nach den Auszeiten Karriereplanung trotz Auszeit Arbeitsorganisation Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle

9 Besonderheiten bei der Pflege von Angehörigen: Bedarf entsteht meist sehr plötzlich und unerwartet Viele ArbeitnehmerInnen kündigen Pflege ist noch ein Tabuthema Es braucht eine sehr schnelle Reaktion zur Unterstützung der pflegenden Angehörigen seitens des Unternehmens! Wichtig ist: das geht nur, wenn der Prozess bereits festgelegt, strukturiert und formalisiert ist (dann ist auch mehr Spielraum für individuelle Lösungen)

10 Unsere Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Unternehmen Pflegeauszeiten sind Teil des Auszeitenmanagements und werden vom Top-Management mitgetragen! Einsetzen von Pflegebeauftragten Vermittlung von Informationen und Dienstleistungen Pflegenetzwerk für betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Veranstaltungen zum Thema Pflege Möglichkeiten zusätzlicher Freistellung für pflegende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Finanzielle Unterstützung Zusätzliche Sonderurlaubstage BEST PRACTICE

11 Unsere Angebote: ROADMAP*KARENZMANAGEMENT

12 Unsere Angebote: Wiedereinstieg jetzt

13 BEST PRACTICE Was ist der Nutzen? Für die pflegenden Angehörigen: Menschen fallen nicht endgültig aus dem Arbeitsprozess Bessere Vereinbarkeit Beruf. Familie. Privatleben Höhere Flexibilität Hohe Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber/der ArbeitgeberIn Für die Unternehmen: Systematisches Vorgehen statt Management by Hoppala Loyalität der MitarbeiterInnen MitarbeiterInnen Bindung MitarbeiterInnen bleiben dem Unternehmen erhalten Optimierte Abläufe für den Wissenstransfer

14 KONTAKT Manuela Vollmann Simmeringer Hauptstraße 154, 1110 Wien ,

Lebensphasenorientierte Personalpolitik Chemie & Pharma

Lebensphasenorientierte Personalpolitik Chemie & Pharma S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Strategie für die Zukunft Lebensphasenorientierte Personalpolitik Chemie & Pharma Ergebnisse

Mehr

Familienministerin Karmasin verlieh erstmals einen Staatspreis Unternehmen für Familien

Familienministerin Karmasin verlieh erstmals einen Staatspreis Unternehmen für Familien PRESSEINFORMATION Familie/Staatspreis/Karmasin Familienministerin Karmasin verlieh erstmals einen Staatspreis Unternehmen für Familien Utl.: Staatspreis Unternehmen für Familien erging an familienfreundliche

Mehr

KOMPASS NAVI. + Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben = nachhaltiges Personalmanagement. Frauen- und Familienfreundlichkeit

KOMPASS NAVI. + Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben = nachhaltiges Personalmanagement. Frauen- und Familienfreundlichkeit KOMPASS NAVI Frauen- und Familienfreundlichkeit + Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben = nachhaltiges Personalmanagement zur Standortsicherung in OÖ. Im Auftrag von Landeshauptmann-Stv. Mag. Thomas

Mehr

Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt. Bildelement: Chancengleichheit 01. Aufgaben und Auftrag. Bildelement: Logo

Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt. Bildelement: Chancengleichheit 01. Aufgaben und Auftrag. Bildelement: Logo Bildelement: Chancengleichheit 01 Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Aufgaben und Auftrag Bildelement: Logo Gleichstellung von Frauen und Männern und Frauenförderung Die Chancengleichheit

Mehr

63-1. Die Situation weiblicher Führungskräfte in Oö Großunternehmen A TRAUNER VERLAG

63-1. Die Situation weiblicher Führungskräfte in Oö Großunternehmen A TRAUNER VERLAG 63-1 TRAUNER VERLAG UNIVERSIl LINZER SCHRIFTEN ZUR FRAUENFORSCHUNC HERAUSGEGEBEN VON URSULA FLOSSMANN A 258798 KARIN DIETACHMAYR Die Situation weiblicher Führungskräfte in Oö Großunternehmen Inhaltsverzeichnis

Mehr

Einstellungen welche Rolle die Karriere spielt

Einstellungen welche Rolle die Karriere spielt Einstellungen welche Rolle die Karriere spielt % der Berufstätigen, die dem jeweiligen Statement voll und ganz/eher zustimmen (Top ) Solange die Bezahlung gut ist, nehme ich Vieles in Kauf 6 6 0 Ich konzentriere

Mehr

Das Berliner Profil zur Vereinbarkeit von Beruf & Pflege

Das Berliner Profil zur Vereinbarkeit von Beruf & Pflege Das Berliner Profil zur Vereinbarkeit von Beruf & Pflege Zwischen Pflegebett und Arbeitsplatz Berlin, 24. Februar 2010 Fakten für Berlin 2007 waren rund 3,0% der Berliner/innen pflegebedürftig (mit Leistungsbezug

Mehr

1 Einleitung 1. 2 Working Mums: Stand der Forschung 4

1 Einleitung 1. 2 Working Mums: Stand der Forschung 4 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Fachkraft der Zukunft - Frauenpotentiale nutzen 1 1.2 Mixed Leadership: weibliche Führungskräfte als Renditebringer 2 1.3 Die beruflichen Chancen von Frauen in Deutschland

Mehr

Die Auswirkungen der Pflegereform auf Unternehmen

Die Auswirkungen der Pflegereform auf Unternehmen Die Auswirkungen der Pflegereform auf Unternehmen Telefonvortrag am 25.06.2008 für das Portal Mittelstand und Familie Referentin: Christine Jordan, pme Familienservice GmbH www.mittelstand-und-familie.de

Mehr

Fortbildungsangebot für MitarbeiterInnen der mobilen Pflege und Betreuung

Fortbildungsangebot für MitarbeiterInnen der mobilen Pflege und Betreuung abz*kompetenzwerkstätten für die mobile Pflege und Betreuung Fortbildungsangebot für MitarbeiterInnen der mobilen Pflege und Betreuung abz*austria Projektleitung: Dr. in Ursula Morokutti Tel.: 0699/16670

Mehr

DIE ROLLE DEINES LEBENS

DIE ROLLE DEINES LEBENS Astrid Knie VÄTERKARENZ DIE ROLLE DEINES LEBENS Dein Kind. Eure Zukunft! Vorwort Alexandra Kromus/PID Ein wesentliches Thema im Zusammenleben von Frauen und Männern ist die gerechte Verteilung von unbezahlter

Mehr

8. Demographie-Kongress Best Age. Engagement der Beschäftigten fördern der psychologische Vertrag als Stellhebel

8. Demographie-Kongress Best Age. Engagement der Beschäftigten fördern der psychologische Vertrag als Stellhebel 8. Demographie-Kongress Best Age 27.-28. August 2013 Dr. Beatrix Behrens, Bereichsleiterin Personalpolitik/Personalentwicklung BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie

Mehr

Familienfreundliche Maßnahmen und familienorientierte Personalpolitik in der Evang. Landeskirche Württemberg

Familienfreundliche Maßnahmen und familienorientierte Personalpolitik in der Evang. Landeskirche Württemberg Familienfreundliche Maßnahmen und familienorientierte Personalpolitik in der Evang. Landeskirche Württemberg Entwicklungen und Auswirkungen Ursula Kress Beauftragte für Chancengleichheit Fachvollversammlung

Mehr

KOMPASS NAVI. + Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben = nachhaltiges Personalmanagement. Frauen- und Familienfreundlichkeit

KOMPASS NAVI. + Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben = nachhaltiges Personalmanagement. Frauen- und Familienfreundlichkeit KOMPASS NAVI Frauen- und Familienfreundlichkeit + Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben = nachhaltiges Personalmanagement zur Standortsicherung in OÖ. MANAGEMENTTHEMA FRAUEN- UND FAMILIEN- FREUNDLICHKEIT

Mehr

LEITFADEN VÄTERKARENZ

LEITFADEN VÄTERKARENZ LEITFADEN VÄTERKARENZ Als Managementthema ist Väterkarenz Teil von qualitätsvoller und elternorientierter Personalpolitik. Dieser Leitfaden entstand im Rahmen der Informationsoffensive Väterkarenz 2011/2012,

Mehr

Zwischen Pflegebett und Büro

Zwischen Pflegebett und Büro Zwischen Pflegebett und Büro Workshop 2 Modelle der Pflege zu Hause: Was hilft? Was fehlt? Landesstelle Pflegende Angehörige NRW Silke Niewohner MPH Dipl. Sozialarbeiterin Gesundheitswissenschaftlerin

Mehr

Mitarbeiter/innen finden und binden: Wiedereinstiegsmanagement und betriebliche Kindertagesbetreuung

Mitarbeiter/innen finden und binden: Wiedereinstiegsmanagement und betriebliche Kindertagesbetreuung Zweiter Jour Fixe Zukunftsfähige Personalpolitik des Impulsgeber Zukunft e.v. Mitarbeiter/innen finden und binden: Wiedereinstiegsmanagement und betriebliche Kindertagesbetreuung Teil 1: Wiedereinstiegsmanagement

Mehr

Frauenförderung ist als fixer Bestandteil in der Unternehmensphilosophie verankert

Frauenförderung ist als fixer Bestandteil in der Unternehmensphilosophie verankert 5. CHECKLISTEN Welchen Nährboden brauchen Sie zum Wachsen? 1. Unternehmenskultur / Unternehmensleitbild Frauenförderung ist als fier Bestandteil in der Unternehmensphilosophie verankert Die Unternehmensleitung

Mehr

ALLES UNTER EINEM HUT?

ALLES UNTER EINEM HUT? Johanna Possinger ALLES UNTER EINEM HUT? Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Vereinbarkeit Beruf und Familie Was soll da womit vereinbar gemacht werden? Haushalt Partnerschaft Freunde Existenzsicherung

Mehr

pflegebegleitermittelhessen

pflegebegleitermittelhessen pflegebegleitermittelhessen Herausforderung Pflege Wer wir sind Als Ehrenamtliche machen wir uns für pflegende Angehörige stark. Wir arbeiten vertraulich, hören zu, nehmen uns Zeit und denken mit. In einem

Mehr

- Erfahrungen der GISA GmbH

- Erfahrungen der GISA GmbH Auf dem Weg zu einer familienfreundlichen Unternehmenskultur - Erfahrungen der GISA GmbH Anja Kutzler Halle, 14. Oktober 2013 2010 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de Kurzportrait:

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Berliner Personalgespräche Executive Summary Nr. III

Berliner Personalgespräche Executive Summary Nr. III Executive Summary Beschäftigungschancen Beschäftigungschancen im im demografischen demografischen Wandel Wandel Eine Veranstaltung im Rahmen der: Thema Komplexe Herausforderungen Handlungsebenen Handlungsfelder

Mehr

Die lebensphasenorientierte Personalpolitik

Die lebensphasenorientierte Personalpolitik S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Die lebensphasenorientierte Personalpolitik Bad Homburg, den 14. September 2010 S2 Gliederung

Mehr

USZ, Human Resources Management. Nutzung des Arbeitskräftepotenzials 50+ Handlungsfelder im Personalmanagement des USZ

USZ, Human Resources Management. Nutzung des Arbeitskräftepotenzials 50+ Handlungsfelder im Personalmanagement des USZ USZ, Human Resources Management Nutzung des Arbeitskräftepotenzials 50+ Handlungsfelder im Personalmanagement des USZ Irene Etzer, Leiterin Gesundheitsmanagement und Mitarbeiter-Services 13.11.2014, SAGW,

Mehr

Siegel "Familienfreundliches Unternehmen" im Landkreis Ludwigslust-Parchim

Siegel Familienfreundliches Unternehmen im Landkreis Ludwigslust-Parchim A. Unternehmensbezogenen Daten A.1 Firmenname: A.2 Anschrift (Straße, PLZ, Ort) Telefon Fax E-Mail Webseite A.3 Ansprechpartner/in Kontakt A.4 Rechtsform A.5 Branche A.6 Personalstruktur Gesamt männlich

Mehr

Frauenförderung als soziale Bedingung für die Auftragsausführung

Frauenförderung als soziale Bedingung für die Auftragsausführung Auftraggeberin Auftraggeber: Bieterin Bieter/Firma VERGEBENDE STELLE 1 : Kennwort: Ausschreibungsbezeichnung (Vorhaben und Erfüllungsort): Gegenstand der Leistung: Frauenförderung als soziale Bedingung

Mehr

Kompetenztraining Beruf und Pflege der TechnologieRegion Karlsruhe

Kompetenztraining Beruf und Pflege der TechnologieRegion Karlsruhe TechnologieRegion Karlsruhe Hightech trifft Lebensart Kompetenztraining Beruf und Pflege der TechnologieRegion Karlsruhe Wenn die Eltern älter und hilfsbedürftig werden... Ein Angebot für Unternehmen an

Mehr

Jahreskonferenz IG pflegender Angehöriger, Wien am Das Pflegekarenzgeld Bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Jahreskonferenz IG pflegender Angehöriger, Wien am Das Pflegekarenzgeld Bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf , Wien am 10.04.2014 Das Pflegekarenzgeld Bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf Entstehung Empfehlung der Reformarbeitsgruppe Pflege (19.12.2012) Vorgeschlagene Maßnahme: Eine Pflegekarenz soll für

Mehr

Work&Care: Probleme und Antworten aus der Sicht der Gleichstellung

Work&Care: Probleme und Antworten aus der Sicht der Gleichstellung Eidgenössisches Departement des Innern EDI Eidg. Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann EBG Work&Care: Probleme und Antworten aus der Sicht der Gleichstellung 25. Oktober 2016 Sylvie Durrer Direktorin

Mehr

Die Befragung: Vereinbarkeit von Arbeit und Leben

Die Befragung: Vereinbarkeit von Arbeit und Leben Die Befragung: Vereinbarkeit von Arbeit und Leben Foto: F1online / Imagebroker IG Metall Vorstandsbereich 02 1 Warum haben wir die Befragung durchgeführt? Votum zu Arbeits- und Lebensbedingungen Unmittelbar

Mehr

Lebensphasenorientierte Personalpolitik als Schlüssel für Produktivität

Lebensphasenorientierte Personalpolitik als Schlüssel für Produktivität S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Strategie für die Zukunft Lebensphasenorientierte Personalpolitik als Schlüssel für Produktivität

Mehr

Diversity Management bei der BA

Diversity Management bei der BA Forum II: Demographiefestes Personalmanagement I: Diversity Management und Personalentwicklung 5. Demographie-Kongress: 06.09.-07.09.2010, dbb forum berlin Dr. Beatrix Behrens, Bundesagentur für Arbeit,

Mehr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Bericht aus der Praxis

Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Bericht aus der Praxis Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Bericht aus der Praxis 1 1. Strategische Bedeutung 2. Personalmanagement 3. Unternehmenskultur 4. Prozesse 5. Instrumente 6. Fazit 2 Strategische Bedeutung 1. Ökonomische

Mehr

Aktives. ment Neue Chancen für. Unternehmen der Zukunft! Eine Initiative von Landesrätin Mag. a Doris Hummer

Aktives. ment Neue Chancen für. Unternehmen der Zukunft! Eine Initiative von Landesrätin Mag. a Doris Hummer Aktives Karenzmanage- ment Neue Chancen für Unternehmen der Zukunft! Eine Initiative von Landesrätin Mag. a Doris Hummer Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Frauenlandesrätin Mag. a Doris Hummer Vereinbaren

Mehr

Angehörige(narbeit) in Niedrigschwelligen Betreuungsangeboten. Angehörige beraten aber wie?

Angehörige(narbeit) in Niedrigschwelligen Betreuungsangeboten. Angehörige beraten aber wie? Angehörige(narbeit) in Niedrigschwelligen Betreuungsangeboten Angehörige beraten aber wie? Hannover, 6. Dezember 2011 Christa Matter, Dipl.-Psych. Geschäftsführerin Alzheimer-Gesellschaft Berlin e.v. Friedrichstr.

Mehr

Traineeprogramm bei der Bundesagentur für Arbeit. Raum für die Karriere. Zeit zu führen. Vom Trainee zur Führungskraft in 24 Monaten.

Traineeprogramm bei der Bundesagentur für Arbeit. Raum für die Karriere. Zeit zu führen. Vom Trainee zur Führungskraft in 24 Monaten. Traineeprogramm bei der Bundesagentur für Arbeit Raum für die Karriere. Zeit zu führen. Vom Trainee zur Führungskraft in 24 Monaten. Traineeprogramm bei der Bundesagentur für Arbeit Als Trainee einsteigen

Mehr

ung Salzburg Veranst taltung Donnerstag

ung Salzburg Veranst taltung Donnerstag Frauen in Führu ung Unternehmensstrategien, Erfahrungen und Praxisbeispielee zu Gleichstellung im Management Veranst taltung Salzburg Donnerstag g, 20. November 2014 10:00 bis 15:00 Parkhotel Brunauer

Mehr

Pflegekarenz und Pflegeteilzeit

Pflegekarenz und Pflegeteilzeit Pflegekarenz und Pflegeteilzeit wenn Angehörige Pflege brauchen Gerechtigkeit muss sein Bin ich während des Bezugs von Pflegekarenzgeld versichert? Während des Pflegekarenzgeldbezugs werden Krankenund

Mehr

Umfrage der Industrie- und Handelskammer zu Köln Förderung von Frauen in Führungspositionen

Umfrage der Industrie- und Handelskammer zu Köln Förderung von Frauen in Führungspositionen 0 Umfrage der Industrie- und Handelskammer zu Köln Förderung von Frauen in Führungspositionen Die uns übermittelten Daten werden alle streng vertraulich behandelt. Alle Angaben werden zusammengefasst und

Mehr

Die Zukunft der Arbeitszeitgestaltung

Die Zukunft der Arbeitszeitgestaltung Bereich Personalpolitik (POE1) I Dr. Beatrix Behrens I November 2016 Die Zukunft der Arbeitszeitgestaltung Kickoff und Beiratssitzung Projekt Zeitreich 22.11.16 Die BA als Arbeitgeberin muss auf die Herausforderungen

Mehr

DIVERSITY MANAGEMENT. Vereinbarkeiten aktiv gestalten 1. EINLEITUNG UND ZIELSETZUNG

DIVERSITY MANAGEMENT. Vereinbarkeiten aktiv gestalten 1. EINLEITUNG UND ZIELSETZUNG DIVERSITY MANAGEMENT Vereinbarkeiten aktiv gestalten 1. EINLEITUNG UND ZIELSETZUNG Diversity Management in der SCHIG mbh Diversity Management als Zielsetzung bedeutet für die SCHIG mbh, die vorhandenen

Mehr

006 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) - Grundlagen und Vorgehen bei Konfliktfällen

006 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) - Grundlagen und Vorgehen bei Konfliktfällen 006 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) - Grundlagen und Vorgehen bei Konfliktfällen Ziel des AGG ist es, Diskriminierungen und Belästigungen aufgrund der Merkmale Geschlecht, ethnische Herkunft

Mehr

ZUR PFLEGE ALTER MENSCHEN AUS SICHT DER ANGEHÖRIGEN

ZUR PFLEGE ALTER MENSCHEN AUS SICHT DER ANGEHÖRIGEN ZUR PFLEGE ALTER MENSCHEN AUS SICHT DER Arbeiterkammer Steiermark, Graz, 16. 11. 2016 Univ.-Doz.in Dr. Gertrud Simon Es ist ein Kraftakt und dennoch nehmen ihn viele Menschen auf sich (Die Zeit, 12.03.2015)

Mehr

Eine Frau muss ein Mann sein, um Karriere zu machen

Eine Frau muss ein Mann sein, um Karriere zu machen complexity-research.com Eine Frau muss ein Mann sein, um Karriere zu machen Wien 04.10.2010 Dipl.-Psych. Dr. Dr. Guido Strunk Dr.in Anett Hermann Mag.a Susanne Praschak ViCaPP Ziele Struktur Ziele Management-Karrieren

Mehr

Ein Blick hinter die Kulissen: Teilzeit für Führungspositionen & ÄrztInnen, Betriebstagesmütter & Karenzmanagement A.ö. Krankenhaus St.

Ein Blick hinter die Kulissen: Teilzeit für Führungspositionen & ÄrztInnen, Betriebstagesmütter & Karenzmanagement A.ö. Krankenhaus St. Ein Blick hinter die Kulissen: Teilzeit für Führungspositionen & ÄrztInnen, Betriebstagesmütter & Karenzmanagement A.ö. Krankenhaus St. Josef Braunau Bundesministerium Frauen Gesundheit: Veranstaltungsreihe

Mehr

Weibliche Altersarmut: Ursachen und Perspektiven. Vortrag für die LAG Gesundheit und Soziales am

Weibliche Altersarmut: Ursachen und Perspektiven. Vortrag für die LAG Gesundheit und Soziales am Weibliche Altersarmut: Ursachen und Perspektiven Vortrag für die LAG Gesundheit und Soziales am 6.11.2013 Worum geht es? Was sind die Ursachen weiblicher Altersarmut? Wie ist die gesellschaftspolitische

Mehr

Angehörige: Unterstützung oder Herausforderung

Angehörige: Unterstützung oder Herausforderung Angehörige: Unterstützung oder Herausforderung 2. Schweinfurter Diakonie-Pflegekongress Matthias Matlachowski Dipl.-Sozialwissenschaftler 17. Januar 2015, Workshop 4 Folie 2 von 22 Daten 4 Mio. Menschen

Mehr

Lebensphasenorientierte Führung

Lebensphasenorientierte Führung S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Lebensphasenorientierte Führung Dresden, den 12. März 2013 S2 Gliederung 1. Warum Lebensphasenorientierung?

Mehr

Qualifizierungsverbünde in der Steiermark

Qualifizierungsverbünde in der Steiermark Qualifizierungsverbünde in der Steiermark Ein Projekt, gefördert von ESF und AMS Qualifizierungsförderung für Beschäftigte Agenda Die Konstruktion im Hintergrund Arbeitsmarktpolitische Zielsetzung Die

Mehr

Brose Mitarbeiter- und Familienbetreuung

Brose Mitarbeiter- und Familienbetreuung Brose Mitarbeiter- und Familienbetreuung Netzwerk Pflege Manfred Seemann Stefanie Rickert Vertraulich. Der Inhalt darf nur mit unserer schriftlichen Genehmigung verwendet, geändert, weitergegeben, veröffentlicht

Mehr

Atelier 1 Flexibilisierung Arbeitszeitmodelle und Auszeiten

Atelier 1 Flexibilisierung Arbeitszeitmodelle und Auszeiten Atelier 1 Flexibilisierung Arbeitszeitmodelle und Auszeiten Moderation: Prof. Dr. Gudela Grote Departement Management, Technologie und Ökonomie ETH Zürich ggrote@ethz.ch Gudela Grote, ETH Zürich Folie

Mehr

wie Beschäftigte die vorhandenen betrieblichen Maßnahmen einschätzen,

wie Beschäftigte die vorhandenen betrieblichen Maßnahmen einschätzen, Liebe Kolleginnen und Kollegen, August 2013 der Fragebogen Klimaindex Vereinbarkeit soll Euch dabei unterstützen, betriebliche nahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu überprüfen. Die Erhebung

Mehr

Best Age Demographie-Kongress 2010

Best Age Demographie-Kongress 2010 Descriptor 1 Service Area or Industry or Audience Segment (Author) Descriptor Service or Industry (Topic: What is it about) Best Age Demographie-Kongress 010 Fachforum Demographiefestes Personalmanagement

Mehr

Woman. Fast Forward. The time is now!

Woman. Fast Forward. The time is now! Woman. Fast Forward The time is now! Warum gibt es Handlungsbedarf? Zahlen zum Status quo 117 Jahre bis zur Gleichstellung von Frauen am Arbeitsplatz 22,9 % verdienen Frauen in Österreich weniger (EU-Durchschnitt

Mehr

Die zukünftige(n) Herausforderung(en) des Pflegemanagements

Die zukünftige(n) Herausforderung(en) des Pflegemanagements Studientag PFLEGE in BEWEGUNG 2014 Die zukünftige(n) Herausforderung(en) des Pflegemanagements Mag.ª Birgit Weh cand. PhD 12.5.2014 1 Was Sie erwartet 1. Literaturarbeit, Problemstellungen 2. Methodik

Mehr

Gleichstellungsplan Massnahmenkatalog des Sicherheitsdepartements

Gleichstellungsplan Massnahmenkatalog des Sicherheitsdepartements Gleichstellungsplan 2014 2018 Massnahmenkatalog des Sicherheitsdepartements 2017 Ausrichtung gegen Innen Die Stadt Zürich positioniert sich auf dem Arbeitsmarkt als fortschrittliche, gleichstellungsfördernde

Mehr

Soziales DAS PFLEGEKARENZGELD

Soziales DAS PFLEGEKARENZGELD Soziales DAS PFLEGEKARENZGELD Stand: Juni 2015 ALLGEMEINES Zur besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf haben pflegende und betreuende Angehörige seit Jänner 2014 im Falle der neu eingeführten Pflegekarenz

Mehr

Beruf und Pflege eine neue Herausforderung

Beruf und Pflege eine neue Herausforderung Beruf und Pflege eine neue Herausforderung Thüringer Agentur Für Fachkräftegewinnung (ThAFF) Thüringer Agentur Für Fachkräftegewinnung (ThAFF) Marketing für den Beschäftigungsstandort Thüringen Ansprechpartner

Mehr

Belastung in der Pflege Selbsthilfe entlastet

Belastung in der Pflege Selbsthilfe entlastet Belastung in der Pflege Selbsthilfe entlastet Selbsthilfegruppen und Selbsthilfekontaktstellen in Bremen und Bremerhaven Bei aller Liebe... Belastung und Überlastung in der Pflege von Angehörigen - Und

Mehr

Umsetzung von Konzepten zur Lebensphasenorientierten Arbeitsgestaltung

Umsetzung von Konzepten zur Lebensphasenorientierten Arbeitsgestaltung Umsetzung von Konzepten zur Lebensphasenorientierten Arbeitsgestaltung 11. November 2010GENO-Haus 10. November 2010 Dr. Christine Watrinet Spin-off des Instituts für Unternehmensführung, Universität Karlsruhe

Mehr

Zielvereinbarung zur beruflichen Chancengleichheit von Frauen und Männern

Zielvereinbarung zur beruflichen Chancengleichheit von Frauen und Männern vereinbarung zur beruflichen Chancengleichheit von Frauen und Männern vereinbarung zur beruflichen Einleitung Aus dem Frauenförderplan wurde gemäß Ratsbeschluss vom 01.02.2007 der Chancengleichheitsplan.

Mehr

Lebensereignisorientierte Personalentwicklung als Antwort auf die demografischen Herausforderungen

Lebensereignisorientierte Personalentwicklung als Antwort auf die demografischen Herausforderungen Lebensereignisorientierte Personalentwicklung als Antwort auf die demografischen Herausforderungen Lebensläufe unterliegen starken Wandel weniger planbar, weniger konform, weniger geradlinig, Brüche Stärker

Mehr

Pegasos. Job & Pflege. Beruf ausüben und Angehörige pflegen. In Zusammenarbeit mit dem Arbeitsmarktservice

Pegasos. Job & Pflege. Beruf ausüben und Angehörige pflegen. In Zusammenarbeit mit dem Arbeitsmarktservice Pegasos Job & Pflege Beruf ausüben und Angehörige pflegen In Zusammenarbeit mit dem Arbeitsmarktservice Sie haben es doppelt schwer Mehr als 80 Prozent der pflegebedürftigen Menschen in Österreich werden

Mehr

Wettlauf um die besten Köpfe:

Wettlauf um die besten Köpfe: Rekrutierungs-, Qualifizierungs-& Bindungsstrategien für Biotechnologie-Firmen VBU Webinar 25. September 2013 Referentin: Dr. Carmen Zirngibl I. Rekrutierung Suche & Identifizierung von Talenten Gewinnung

Mehr

Heiko Grube ist Geschäftsführer des Diakonischen Werkes des Ev.-luth. Kirchenkreises Melle.

Heiko Grube ist Geschäftsführer des Diakonischen Werkes des Ev.-luth. Kirchenkreises Melle. Heiko Grube Gesundheitsmanagement Der demographische Wandel und das Problem geeignete Fachkräfte zu gewinnen ist auch bei Non- Profit Unternehmen angekommen. Um geeignete Fach- und Führungskräfte zu finden

Mehr

Regio Kliniken GmbH. Attraktiver Arbeitgeber in der Region

Regio Kliniken GmbH. Attraktiver Arbeitgeber in der Region Regio Kliniken GmbH Attraktiver Arbeitgeber in der Region Sehr geehrte Damen und Herren, die Patientenversorgung an 365 Tagen im Jahr in Krankenhäusern stellt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Mehr

PFLEGE-/HOSPIZKARENZ PFLEGE-/HOSPIZTEILZEIT

PFLEGE-/HOSPIZKARENZ PFLEGE-/HOSPIZTEILZEIT FÜR AK-MITGLIEDER KOSTENLOS! PFLEGE-/HOSPIZKARENZ PFLEGE-/HOSPIZTEILZEIT Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Angehöriger ooe.arbeiterkammer.at Dr. Johann Kalliauer AK-PRÄSIDENT AK RINGT UM FAIRNESS:

Mehr

Minijob für Mama Karriere für Papa? Friedrich-Ebert-Stiftung Forum Politik und Gesellschaft- Christina Schildmann

Minijob für Mama Karriere für Papa? Friedrich-Ebert-Stiftung Forum Politik und Gesellschaft- Christina Schildmann 1 Minijob für Mama Karriere für Papa? 2 Arbeitslinie: Neuverteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit Neue Wege der Arbeitsteilung zwischen Frauen und Männern Männer und Frauen sind gleichgestellt? (Verteilung

Mehr

Das Grundgesetz Art. 3

Das Grundgesetz Art. 3 Das Grundgesetz Art. 3 Das Grundgesetz legt in Art. 3 nicht nur fest, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind, sondern sagt darüber hinaus: "Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung

Mehr

VIER KLINIKEN EIN VERBUND. FÜR BREMEN

VIER KLINIKEN EIN VERBUND. FÜR BREMEN VIER KLINIKEN EIN VERBUND. FÜR BREMEN EIN STARKES GESUNDHEITSUNTERNEHMEN Die Gesundheit Nord ist einer der größten kommunalen Krankenhauskonzerne in der Bundesrepublik. 7400 MitarbeiterInnen jährlich 120.000

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 Ausgangspunkte und Ziele der Untersuchung, 1.1 Rahmenbedingungen der Untersuchung _ 1.2 Das Forschungsvorhaben 1.3 Pädagogische Arbeit im Kontext beruflicher Rehabilitation, 1.4 Zur

Mehr

Hilfe beim. Helfen. Mit regionalen Angeboten! Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Hilfe beim. Helfen. Mit regionalen Angeboten!  Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Hilfe beim Helfen. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Hilfestellungen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Pflegefälle treten oft unerwartet ein.

Mehr

Personalarbeit professionalisieren Wettbewerbsfähigkeit stärken

Personalarbeit professionalisieren Wettbewerbsfähigkeit stärken PersoSTAR Regensburg Personalarbeit professionalisieren Wettbewerbsfähigkeit stärken Stärkung des Personalmanagements im Mittelstand durch Strategieentwicklung, Training, Anpassung und Reorganisation Dieses

Mehr

Pflegeheim Am Nollen Gengenbach

Pflegeheim Am Nollen Gengenbach Pflegeheim Am Nollen Gengenbach Geplante Revision: 01.06.2018 beachten!!! Seite 1 von 7 Unsere Gedanken zur Pflege sind... Jeder Mensch ist einzigartig und individuell. In seiner Ganzheit strebt er nach

Mehr

Erfolgsfaktor Chancengleichheit

Erfolgsfaktor Chancengleichheit Erfolgsfaktor Chancengleichheit Judith Palatin FFG Strukturprogramme FEMtech Netzwerktreffen 20. Juni 2016 ABLAUF 1 Definition - gesetzliche Grundlagen Zahlen, Daten & Fakten 2 Nutzen Ziel & Erfolgsfaktoren

Mehr

Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit

Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit Die Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds

Mehr

Die Österreichische Demenzstrategie und ihre Prognose

Die Österreichische Demenzstrategie und ihre Prognose Caritas Pflege, Die Österreichische Demenzstrategie und ihre Prognose Ausgangslage Österreich ca. 115.000 bis 130.000 Menschen mit Demenz bis 2050 Verdoppelung neue Herausforderungen sowohl im Gesundheits-

Mehr

Unternehmensführung zwischen Baby-Boomern und Generation Internet lebensphasenorientierte Arbeitsgestaltung in der Pflege

Unternehmensführung zwischen Baby-Boomern und Generation Internet lebensphasenorientierte Arbeitsgestaltung in der Pflege Unternehmensführung zwischen Baby-Boomern und Generation Internet lebensphasenorientierte Arbeitsgestaltung in der Pflege Parlamentarischer Abend Berlin 04. November 2015 Stephan Köhler Berufsgenossenschaft

Mehr

Beratung zur Rückkehr in den Beruf

Beratung zur Rückkehr in den Beruf Beratung zur Rückkehr in den Beruf Unser neues Beratungsangebot für Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger Sie haben sich Zeit für die Familie genommen, Ihre Kinder großgezogen oder Angehörige gepflegt.

Mehr

Copyright 2015 Fondsfrauen GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Copyright 2015 Fondsfrauen GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Presse Führung: Frau. Vorstand. Abgehängt. Warum scheitern so viele Managerinnen in der Chefetage deutscher Konzerne? Besuch bei Ex- Spitzenfrauen Quelle: Zeit Online 2 Im Sommer 2014 die Frauenquote in

Mehr

Bildquellen: Pixabay.com. Vorteile einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Bildquellen: Pixabay.com. Vorteile einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Bildquellen: Pixabay.com Vorteile einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Sondershausen, den 07. Juni 2016 S2 Agenda Megatrends: Warum ist Handeln geboten?

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement und Fragen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Betriebliches Gesundheitsmanagement und Fragen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie FB Frauen- und Gleichstellungspolitik Tagung Gute Arbeit aus der Gleichstellungs- und Geschlechterperspektive Betriebliches Gesundheitsmanagement und Fragen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie Fragestellungen

Mehr

Erfolgsfaktor "Attraktiver Arbeitergeber"

Erfolgsfaktor Attraktiver Arbeitergeber Erfolgsfaktor "Attraktiver Arbeitergeber" VDMA 2015 Dr. Dietmar Ley Chief Executive Officer Erfolgsfaktor "Attraktiver Arbeitgeber" Ausgangssituation Verschiebung der Machtverhältnisse auf den Arbeitsmärkten

Mehr

Keine Chance dem Karriereknick

Keine Chance dem Karriereknick Keine Chance dem Karriereknick Lebensphasenorientiertes Personalmanagement in der Bundesagentur für Arbeit (BA) Dr. Beatrix Behrens Bereichsleiterin Personalpolitik / Personalentwicklung Symposium Altern

Mehr

4. Vernetzungstreffen Modellvorhaben LandZukunft AGZ

4. Vernetzungstreffen Modellvorhaben LandZukunft AGZ 4. Vernetzungstreffen Modellvorhaben LandZukunft AGZ AGZ Was ist das? Arbeitgeberzusammenschlüsse: Französisches Modell der Zusammenschlüsse verschiedener Arbeitgeber (anfangs einer Branche, später auch

Mehr

KOMBIKURS GESUNDHEIT. Kombikurs Gesundheit. Qualifizierung von Pflegehelfern und Betreuungskräften.

KOMBIKURS GESUNDHEIT. Kombikurs Gesundheit. Qualifizierung von Pflegehelfern und Betreuungskräften. KOMBIKURS GESUNDHEIT Kombikurs Gesundheit. Qualifizierung von Pflegehelfern und Betreuungskräften. QUALIFIZIERUNG Zusätzliche Beschäftigte in der Alten- und Krankenpflege. In der Alten- und Krankenpflege

Mehr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Grünenthal

Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Grünenthal Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Grünenthal Aktionstag Familie@Beruf.NRW 1. Oktober 2012 GRÜNENTHAL Name der Präsentation Datum Seite 1 Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege eine individuelle und betriebliche Herausforderung

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege eine individuelle und betriebliche Herausforderung Vereinbarkeit von Beruf und Pflege eine individuelle und betriebliche Herausforderung IHK Kassel / Stiftung ProAlter, 24. April 2012 Lucie Perrot, berufundfamilie ggmbh Pflegequiz Welche Bevölkerungsgruppe

Mehr

Das Konzept Pflegesensible Arbeitszeiten. LANCEO Forum II Wenn die Arbeitswelt den Takt vorgibt 15. November 2012 Stefan Reuyß

Das Konzept Pflegesensible Arbeitszeiten. LANCEO Forum II Wenn die Arbeitswelt den Takt vorgibt 15. November 2012 Stefan Reuyß Das Konzept Pflegesensible Arbeitszeiten LANCEO Forum II Wenn die Arbeitswelt den Takt vorgibt 15. November 2012 Stefan Reuyß PFLEGESENSIBLE ARBEITSZEITGESTALTUNG Ein Forschungsprojekt von SowiTra, dem

Mehr

Geringfügige Beschäftigung in Österreich

Geringfügige Beschäftigung in Österreich SOZIALPOLITISCHE STUDIENREIHE BAND 9 Geringfügige Beschäftigung in Österreich Andreas Riesenfelder, Susi Schelepa, Petra Wetzel Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 7 2. Geringfügige Beschäftigung im internationalen

Mehr

Rede. am in Berlin anlässlich der DGB Fachtagung Weiblich, qualifiziert sucht: Wirtschaftliche Unabhängigkeit!

Rede. am in Berlin anlässlich der DGB Fachtagung Weiblich, qualifiziert sucht: Wirtschaftliche Unabhängigkeit! Rede am 09.10.2015 in Berlin anlässlich der DGB Fachtagung Weiblich, qualifiziert sucht: Wirtschaftliche Unabhängigkeit! Seite 2 von 7 des Redemanuskripts * * * * * Sehr geehrte Frau Prof. Allmendinger,

Mehr

Gute- Praxis- Beispiele Demenz Saarland

Gute- Praxis- Beispiele Demenz Saarland Das Projekt Angehörige stärken Unterstützung im Leben mit demenzkranken Menschen Das Projekt des Landesverbands des DRK will die Situation für die häusliche Betreuung verbessern. Dahinter steht die Überlegung,

Mehr

Workshop FEMtech Karriere: Informationen zum Förderprogramm. Humanpotenzial Förderinfotag Wien Urania, Wien

Workshop FEMtech Karriere: Informationen zum Förderprogramm. Humanpotenzial Förderinfotag Wien Urania, Wien Workshop FEMtech Karriere: Informationen zum Förderprogramm Humanpotenzial Förderinfotag Wien 17.10.2013 Urania, Wien Adelheid Merkl FFG, Strukturprogramme, Programmgruppe Humanpotenzial Welche Ziele verfolgt

Mehr

Tätigkeitsbericht der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Nienburg/Weser bis 2010

Tätigkeitsbericht der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Nienburg/Weser bis 2010 Tätigkeitsbericht der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Nienburg/Weser 2008 bis 2010 Gesetzliche Grundlagen der Arbeit kommunaler Gleichstellungsbeauftragter Grundgesetz der Bundesrepublik (GG) Verfassung

Mehr

abz*austria Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert

abz*austria Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert abz*sprachtagebuch Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert Vorwort Es freut uns sehr, dass wir im Auftrag des Bundesministeriums für Inneres dieses Sprachtagebuch speziell

Mehr

Gleichstellung der Geschlechter: Nicht selbstverständlich, aber unverzichtbar?!

Gleichstellung der Geschlechter: Nicht selbstverständlich, aber unverzichtbar?! Gleichstellung der Geschlechter: Nicht selbstverständlich, aber unverzichtbar?! Vortrag auf der Tagung der Stadt Freiburg Gender und Diversity mehr Qualität für die Kommune? Prof. Dr. Cornelia Helfferich

Mehr

Regionaler Aktionsplan

Regionaler Aktionsplan Landratsamt Karlsruhe Regionaler Aktionsplan Gleichstellung von Frauen und Männern Büro des Landrats Gleichstellungsbeauftragte Inhalt: Regionaler Aktionsplan Gleichstellung von Frauen und Männern A. Handlungsfelder:

Mehr

Wenn Frauen erfolgreich sind, profitieren die Unternehmen

Wenn Frauen erfolgreich sind, profitieren die Unternehmen Wenn Frauen erfolgreich sind, profitieren die Unternehmen Zusammenfasssende Ergebnisse der zweiten Auflage der Mercer Studie When Women Thrive, Businesses Thrive Foliensatz erstellt durch die ÖGUT für

Mehr

Frauenförderplan der HOWOGE

Frauenförderplan der HOWOGE Frauenförderplan der HOWOGE Inhalt Vorstellung der Frauenvertreterin Seite 5 Vorwort Seite 6 Aktuelle Situation / Zahlen und Fakten Seite 7 Zukünftige Maßnahmen Seite 10 Ansprechpartnerin Seite 12 Seite

Mehr