mit system personalentwicklung Mentoring Den Führungsnachwuchs begleiten

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "mit system personalentwicklung Mentoring Den Führungsnachwuchs begleiten"

Transkript

1 personalentwicklung mit system Mentoring Den Führungsnachwuchs begleiten

2 Auf die Aufgabe als König vorbereiten Woher kommt Mentoring? Rücken stärken und begleiten Mentoring im IB Der Begriff Mentoring leitet sich aus der altgriechischen Ilias- Sage von Homer ab: Bevor Odysseus in den Krieg gegen Troja zieht, beauftragt er seinen Freund Mentor damit, seinen Sohn Telemach auf die Aufgabe als König vorzubereiten und ihn als väterlicher Freund zu begleiten. Die Idee des Management by Mentoring tauchte zum ersten Mal in den siebziger Jahren in internationalen Unternehmen auf, wurde in den neunziger Jahren als Förderinstrument für den Führungsnachwuchs weiterentwickelt und wird seither in vielen großen Unternehmen und Verbänden praktiziert. Im IB gibt es das Mentoring-Programm seit dem Jahr 2002 als festes Angebot der Personalentwicklung. Zum Mentoring gehören stets zwei: eine Führungskraft (Mentor/ Mentorin), die über einen festgelegten Zeitraum ihre beruflichen Erfahrungen und ihr Wissen weitergibt, und eine Nachwuchs- Führungskraft (Mentee), die gezielt auf eine Führungsposition vorbereitet werden soll oder erstmals eine Führungsposition im IB übernommen hat. Der Mentor oder die Mentorin begleiten die Mentees und stärken ihnen den Rücken. Sie helfen ihnen, das eigene Handeln zu reflektieren und ihren persönlichen Führungsstil zu finden. Im IB gehören auch die direkten Vorgesetzten der Mentees als wichtiges drittes Mitglied zum Mentoring-Team. Sie sind von Anfang an in die Partnerschaft des Gebens und Nehmens eingebunden.

3 Mentoren sind im Idealfall Vorbild, Berater und Vertraute. Sie geben keine Verhaltensanweisungen, sondern Tipps und regen zum eigenständigen Denken und Handeln an. Sie unterstützen die Mentees dabei, ihren persönlichen Führungsstil zu finden und ihren eigenen Weg zu gehen. Außerdem vermitteln sie Kontakte, zu denen die Mentees sonst keinen Zugang hätten, und informieren über die Organisation, Struktur und Kultur des IB. Mentees erhalten somit aus erster Hand wichtige Hintergrundinformationen, die vieles erleichtern können. Mit Hilfe der Mentoren werden sie sicher in der eigenen Führungsrolle, können ihren beruflichen Alltag reflektieren und mit ihnen kreative Lösungen für Probleme erarbeiten. Die direkten Vorgesetzten der Mentees wählen den Mentor oder die Mentorin mit aus und tauschen sich mit ihnen über die Entwicklung der Mentees aus. Wichtig ist, dass zwischen den jeweiligen Mentoren und Vorgesetzten kein Misstrauen oder gar ein Konflikt besteht. Vorbereitung auf eine Führungsposition Wie Mentoring funktioniert Mentoring im IB wird in einem Partnerschaftsabkommen genau geregelt. Gemeinsam mit dem Mentor und dem direkten Vorgesetzten legt ein Mentee seinen persönlichen Entwicklungs- und Zeitplan fest und definiert, was wann konkret erreicht werden soll. Außerdem wird festgelegt, welche Gesprächsinhalte vertraulich bleiben. In der Regel dauert eine Mentoring-Beziehung ein Jahr, wobei sie informell auch danach weiterbestehen kann. Üblicherweise treffen sich Mentee und Mentor alle vier bis sechs Wochen. Partnerschaftsabkommen Ablauf des Mentoring im IB Auswahl-AC oder Förderseminar Vereinbarung von Mentoring mit Mentee, direktem Vorgesetztem und der Personalentwicklung Vermittlung von Mentee mit Mentor Einbeziehung des direkten Vorgesetzten Partnerschaftsvereinbarung zwischen Mentee und Mentor Einbeziehung des direkten Vorgesetzten Persönliche Treffen zwischen Mentor und Mentee Austausch zwischen Mentor und direktem Vorgesetzten Austausch Workshop Abschlussgespräch/ Abschlussdokumentation

4 Erfahrene Führungskraft engagierter Nachwuchs Wer am Mentoring-Programm teilnehmen kann Mentoren sollen erfahrene Führungskräfte sein, die idealerweise fünf Jahre Erfahrung in einer Führungsposition haben und mindestens eine Hierarchiestufe über den Mentees stehen. Sie dürfen keine direkten Vorgesetzten sein. Wichtigste Voraussetzung ist, dass sie Freude daran haben, die Entwicklung eines Führungstalentes aus nächster Nähe mitzuerleben. Mentoren können vom Vorstand, der Geschäftsführung, den Verbundgeschäftsführungen und der Personalentwicklung vorgeschlagen werden. Wer in den Mentorenpool aufgenommen wird, entscheidet der Vorstand. Mentee kann werden, wer in einem Förderseminar für Nachwuchsführungskräfte oder in einem Auswahlseminar zur Besetzung einer Führungsposition von der Beobachterkonferenz vorgeschlagen wurde. Nachwuchsführungskräfte müssen als Voraussetzung innerhalb eines Jahres eine Führungsposition übernehmen. Nicht nur die Mentees, auch die Mentoren profitieren von den Erfahrungen im Mentoring-Prozess. Denn sie bekommen von den Mentees ein Feedback zu ihrer Beratungskompetenz und ihrem Führungsstil. Auch Mentoren haben so die Chance, ihr eigenes Führungsverhalten zu reflektieren und ihre Fähigkeiten zu erweitern. Für die Vorgesetzten der Mentees wiederum bedeutet Mentoring, dass sie bei der Einarbeitung ihrer neuen Führungskraft unterstützt werden. Sie können sich mit den Mentoren über die Entwicklungsschritte ihres Führungsnachwuchses austauschen und mitbestimmen, welche Kompetenzen und Entwicklungsziele während des Mentoring-Prozesses noch erreicht werden sollen. Mentoring ist auch für den IB selbst ein Gewinn. Denn mit Hilfe des Programms entwickelt das Unternehmen Führungskräfte, die schneller mit den IB-Strukturen vertraut sind, sich mit der Kultur des IB identifizieren und dank der hohen Eigenmotivation wiederum ihre Mitarbeiter besser motivieren können. geben+nehmen Mentoring ist ein Gewinn für alle

5 Wie die Personalentwicklung Mentoring unterstützt Die Personalentwicklung (PE) steuert, begleitet und evaluiert die Mentoring-Prozesse im IB, entwickelt das Programm weiter und spricht auch mögliche Mentoren an. Außerdem unterstützt PE die Mentoring- Teams, berät Mentees in Fragen der zusätzlichen Qualifizierung, bindet die direkten Vorgesetzten in den Prozess ein und bietet regelmäßige Austausch-Workshops für alle Beteiligten an. Ihre Ansprechpartnerin Maria Smelteris Tel.: 0 69/ Internationaler Bund IB Freier Träger der Jugend-, Sozialund Bildungsarbeit e.v. Sitz: Frankfurt am Main Vereinsregister Nr Herausgeber: Thiemo Fojkar, Vorsitzender des Vorstandes Ressort Personal und Recht Personalentwicklung / Talentmanagement Valentin-Senger-Straße 5 D Frankfurt am Main

Nina Bessing Friedrich-Ebert-Stiftung, 20.November 2008. Mentoring für den weiblichen Führungsnachwuchs

Nina Bessing Friedrich-Ebert-Stiftung, 20.November 2008. Mentoring für den weiblichen Führungsnachwuchs Nina Bessing Friedrich-Ebert-Stiftung, 20.November 2008 Mentoring für den weiblichen Führungsnachwuchs Die EAF l ist eine unabhängige gemeinnützige Organisation mit Sitz in Berlin l engagiert sich für

Mehr

Mit dem gemischten Doppel an die Spitze!

Mit dem gemischten Doppel an die Spitze! Mit dem gemischten Doppel an die Spitze! Das Mentoring-Projekt des DOSB in 2014/2015 Bewerbung als Mentee Bitte füllen Sie nachfolgenden Bewerbungsbogen vollständig aus. Sollten die bereitgestellten Textflächen

Mehr

Frauen gewinnen - MENTORING FÜR DEN WEIBLICHEN FÜHRUNGSNACHWUCHS in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers

Frauen gewinnen - MENTORING FÜR DEN WEIBLICHEN FÜHRUNGSNACHWUCHS in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers Frauen gewinnen - MENTORING FÜR DEN WEIBLICHEN FÜHRUNGSNACHWUCHS in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers Dokumentation der Zwischenbilanz Ankommen und Begrüßung Zwischenstopp auf dem Mentoringweg

Mehr

Mentoring - ein Erfolgstool der Personalentwicklung

Mentoring - ein Erfolgstool der Personalentwicklung Mentoring - ein Erfolgstool der Personalentwicklung KommR Dr. Gabriele Kössler, Kössler & Partner OG Wien, 1. Dezember 2010 WirtschaftsTrainer-Expertentag Darum geht s in der Personalentwicklung Die richtige

Mehr

FAQs zum Crossmentoring-Programm CroMe

FAQs zum Crossmentoring-Programm CroMe FAQs zum Crossmentoring-Programm CroMe Hintergrund: Im Rahmen des Crossmentoring-Programms CroMe an der DHBW sind wir auf der Suche nach Führungskräften, die sich dem Programm als Mentorin oder Mentor

Mehr

Das Mentoring-Programm der Volkswagen AG Anja Christmann, Leiterin Frauenförderung

Das Mentoring-Programm der Volkswagen AG Anja Christmann, Leiterin Frauenförderung Das Mentoring-Programm der Volkswagen AG Anja Christmann, Leiterin Frauenförderung Mentoring-Programm: Weitergabe von Erfahrungen Mentoring ist ein wichtiges Instrument der Personalentwicklung. Mentoring

Mehr

CAREER MENTORSHIP PROGRAMME N U R W E R S E I N Z I E L K E N N T, FINDET DEN WEG. Vor Drucken Ende

CAREER MENTORSHIP PROGRAMME N U R W E R S E I N Z I E L K E N N T, FINDET DEN WEG. Vor Drucken Ende CAREER MENTORSHIP PROGRAMME N U R W E R S E I N Z I E L K E N N T, FINDET DEN WEG. L A O T S E Vor Drucken Ende MENTORSHIP UNIVERSITY Februar 2014 April 2015 Im Rahmen unserer Mentorship University helfen

Mehr

Leitfaden Mentoring Nachwuchsförderprogramm der Hochschule Koblenz. Projektkoordination Dipl. Soz. Päd. (FH) Maria Andreacchi

Leitfaden Mentoring Nachwuchsförderprogramm der Hochschule Koblenz. Projektkoordination Dipl. Soz. Päd. (FH) Maria Andreacchi Leitfaden Mentoring Nachwuchsförderprogramm der Hochschule Koblenz Projektkoordination Dipl. Soz. Päd. (FH) Maria Andreacchi 1 Inhaltsverzeichnis I 1. Mentoring Begriffsbestimmung 3 2. Mentoring an der

Mehr

Frauenförderung in der Hauptberuflichkeit des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen. DOSB Fachforum Frankfurt, 14.03.2014 Dirk Engelhard

Frauenförderung in der Hauptberuflichkeit des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen. DOSB Fachforum Frankfurt, 14.03.2014 Dirk Engelhard Frauenförderung in der Hauptberuflichkeit des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen DOSB Fachforum Frankfurt, 14.03.2014 Dirk Engelhard Ausgangslage Vorstands-Beschluss des LSB NRW vom 06. Mai 2013: Ziel:

Mehr

Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen. 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln

Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen. 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln Agenda 1. Führungskräfteentwicklung im Sport 2. Mentoring-Modelle 3. Erfolgsfaktoren

Mehr

Potentialentwicklung per Mentoring

Potentialentwicklung per Mentoring peperment Potentialentwicklung per Mentoring - für Frauen in Fach- und Führungspositionen - für Frauen, die in den Beruf zurückkehren wollen - für Existenzgründerinnen Ein Förderangebot für Frauen Durch

Mehr

GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr 4. Crosstable Rhein/Ruhr Mentoring

GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr 4. Crosstable Rhein/Ruhr Mentoring 19.03.2015 www.gpm-ipma.de GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr 4. Crosstable Rhein/Ruhr Mentoring Inhalt 1. Foliensatz der Veranstaltung vom 19.03.2015 im Brauhaus Joh. Albrecht Niederkasseler Straße 104

Mehr

Forum Mentoring e.v. auf der WoMenPower 2013

Forum Mentoring e.v. auf der WoMenPower 2013 Forum Mentoring e.v. auf der WoMenPower 2013 15.04.2013 Das Forum Mentoring präsentierte sich erfolgreich auf der WoMenPower in Hannover. Die im Rahmen der Hannover Messe jährlich stattfindende WoMenPower

Mehr

Die Führungskraft als Coach eine Illusion?

Die Führungskraft als Coach eine Illusion? Die Führungskraft als Coach eine Illusion? Karin Pape Metrion Management Consulting GbR Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de

Mehr

CAREER MENTORSHIP PROGRAMME N U R W E R S E I N Z I E L K E N N T, FINDET DEN WEG. Vor Drucken Ende L A O T S E

CAREER MENTORSHIP PROGRAMME N U R W E R S E I N Z I E L K E N N T, FINDET DEN WEG. Vor Drucken Ende L A O T S E CAREER MENTORSHIP PROGRAMME N U R W E R S E I N Z I E L K E N N T, FINDET DEN WEG. L A O T S E Vor Drucken Ende MENTORSHIP UNIVERSITY Februar 2015 April 2016 Im Rahmen unserer Mentorship University helfen

Mehr

N U R W E R S E I N Z I E L K E N N T,

N U R W E R S E I N Z I E L K E N N T, CAREER MENTORSHIP PROGRAMME N U R W E R S E I N Z I E L K E N N T, FINDET DEN WEG. L A O T S E Vor Drucken Ende MENTORSHIP UNIVERSITY Februar 2014 April 2015 Im Rahmen unserer Mentorship University helfen

Mehr

Grundgedanken zu einer gelingenden Mentoring-Beziehung

Grundgedanken zu einer gelingenden Mentoring-Beziehung Grundgedanken zu einer gelingenden Mentoring-Beziehung Im Austausch mit Ihrer Mentorin / Ihrem Mentor lernen Sie als Mentee, Ihre Kompetenzen besser zu erkennen, gezielter einzusetzen und offensiver darzustellen.

Mehr

Türöffner sein! Mentoring am Übergang Schule-Beruf

Türöffner sein! Mentoring am Übergang Schule-Beruf Türöffner sein! Mentoring am Übergang Schule-Beruf 10-jähriges Jubiläum des Patenschaftsprojekts Alt hilft Jung der Stadt Marburg Dr. Barbara Kiepenheuer-Drechsler 16.12.2014 Das Projekt XENOS Panorama

Mehr

MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF

MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF Wer sind eigentlich Mentorinnen und Mentoren? Mentoring-Konzepte Mentoren sind Generationsübergreifender Ansatz: Mehr Lebenserfahrung Mehr berufliches

Mehr

Personalentwicklung als Erfolgsstrategie für r innovative Unternehmen Strategische Bildungsbedarfsplanung leicht gemacht. Personalentwicklung (PE)

Personalentwicklung als Erfolgsstrategie für r innovative Unternehmen Strategische Bildungsbedarfsplanung leicht gemacht. Personalentwicklung (PE) Personalentwicklung als Erfolgsstrategie für r innovative Unternehmen Strategische Bildungsbedarfsplanung leicht gemacht FAST FORWARD WORKSHOP "Personalentwicklung - 29.09.2009 Dr. Paul Jiménez Institut

Mehr

17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015

17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015 17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015 Deutschland Consulting Consulting GmbH GmbH 31.08.2015 24.08.2015 Was ist Coaching? Coaching =

Mehr

Regionales Cross Mentoring Projekt für das Programm Zukunft durch Aufstieg in der Region:

Regionales Cross Mentoring Projekt für das Programm Zukunft durch Aufstieg in der Region: Regionales Cross Mentoring Projekt für das Programm Zukunft durch Aufstieg in der Region: Trägereinrichtung: Anschrift: Ansprechperson: Email: Telefon: I. Mentoring Hintergrund 1. Warum erachten Sie Mentoring

Mehr

Beratungskonzept. Coaching

Beratungskonzept. Coaching Beratungskonzept Coaching für Bewerber/innen für den Beruf für Führungskräfte Psychologische Praxis Dr. Alexander Bergert Fasanenweg 35 44269 Dortmund Tel.: 02 31/97 10 10 77 Fax.: 02 31/97 10 10 66 E-Mail:

Mehr

Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf

Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf Investition in Ihre Zukunft! Workshop mit den vier Modellprojekten Türöffner: Zukunft Beruf. Brandenburger Netzwerk für Jugendliche Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf

Mehr

Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Kann man gute Führung lernen? Sie wissen, dass Ihre Organisation exzellente Führungskräfte benötigt,

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsfokussiertes Coaching aktiviert Ihre Ressourcen und ist für Sie als Führungskraft die effektivste Maßnahme, wenn Sie Ihre

Mehr

Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft

Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft Errichtung eines Netzwerkes für die Kreativwirtschaft, um regionale Branchenbedarfe zu erkennen, Beratungs- und Qualifizierungsangebote sowie Marktzugänge zu schaffen

Mehr

Basistraining für Führungskräfte

Basistraining für Führungskräfte Basistraining für Führungskräfte Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter die auf eine Führungsaufgabe vorbereitet werden oder diese neu übernehmen und die Grundlagen erfolgreicher Führungsarbeit kennen

Mehr

Individualisierte Beratung in Zeiten des gesellschaftlichen und arbeitsorganisatorischen Wandels

Individualisierte Beratung in Zeiten des gesellschaftlichen und arbeitsorganisatorischen Wandels Andragogentag 2008 Dipl.-Päd. Sonja Besendörfer 29.11.2008 Personalentwicklung im Mentoring Individualisierte Beratung in Zeiten des gesellschaftlichen und arbeitsorganisatorischen Wandels Referentinnen

Mehr

Für mehr Frauen in Führung

Für mehr Frauen in Führung Für mehr Frauen in Führung IHK-Mentoring-Programm für den Mittelstand Unser Kooperationspartner: Voraus für die Wirtschaft. 2 3 Erfolgreich mit gemischten Führungsteams das Programm Wie sichern Sie sich

Mehr

Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf

Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf Investition in Ihre Zukunft! Vortrag auf der Informationsveranstaltung des Storkower Modellprojekts Netzwerk Türöffner: Zukunft Beruf. Brandenburger Netzwerk für Jugendliche Lokale Koordinierung von Mentoring

Mehr

Arbeitskonzept zum Mentoring

Arbeitskonzept zum Mentoring Arbeitskonzept zum Mentoring Dieses Arbeitskonzept hat zum Ziel, einen Überblick über Mentoring als Personalentwicklungs-Instrument zu vermitteln sowie durch Leitfragen und Erfahrungen aus der Praxis einen

Mehr

Selbst-Coaching Hopp oder Top?

Selbst-Coaching Hopp oder Top? Selbst-Coaching Hopp oder Top? Seit ich die ersten beiden Ausgaben meiner Selbst-Coaching Arbeitsbücher (Infos unter www.monika-heilmann-buecher.de) publiziert habe, werde ich immer wieder auf das Thema

Mehr

8. REGIONALES FRANKFURTER MENTORING KURZINFORMATION FÜR INTERESSIERTE UNTERNEHMEN

8. REGIONALES FRANKFURTER MENTORING KURZINFORMATION FÜR INTERESSIERTE UNTERNEHMEN 8. REGIONALES FRANKFURTER MENTORING KURZINFORMATION FÜR INTERESSIERTE UNTERNEHMEN KURZINFORMATION ZUM 8. REGIONALEN FRANKFURTER MENTORING Start: 24.März 2015 Dauer: 1 Jahr Das Regionale Frankfurter Mentoring

Mehr

Seminar für Führungskräfte in der Gastronomie

Seminar für Führungskräfte in der Gastronomie Seminar für Führungskräfte in der Gastronomie Einsteiger & Kompakt Beginn: 25. April 2016 Leitung: Ralf Janssen Berufsbegleitendes Seminar für Kommunikation und Führung in der Gastronomie Das Seminar wendet

Mehr

Angebot und Übersichtsplan. Coaching als Instrument einer erfolgreichen Personal-, Team- & Unternehmensentwicklung

Angebot und Übersichtsplan. Coaching als Instrument einer erfolgreichen Personal-, Team- & Unternehmensentwicklung Angebot und Übersichtsplan Coaching als Instrument einer erfolgreichen Personal-, Team- & Unternehmensentwicklung KP-Personalentwicklung Ulrich Schmezer Business Coach Sandra M. Fischer Business Coach

Mehr

Mitarbeiterausbildung

Mitarbeiterausbildung Mitarbeiterausbildung Führungskraft werden! Einleitung Als Führungskraft in der Produktion sind Sie vielfach besonderen Anforderungen ausgesetzt. Im Spannungsfeld zwischen den Anforderungen der Vorgesetzten

Mehr

Zugeschnitten. Individuelle Führungskräfteentwicklung.

Zugeschnitten. Individuelle Führungskräfteentwicklung. Zugeschnitten. Individuelle Führungskräfteentwicklung. Nach einem Führungstraining kommt ein Manager zu Ihnen und klagt, dass das Seminar für ihn unbefriedigend war und ein Lernen in der Gruppe allein

Mehr

Virtual Roundtable: Qualifizierter Nachwuchs für die PR-Branche

Virtual Roundtable: Qualifizierter Nachwuchs für die PR-Branche Wie gut vorbereitet sind PR-Einsteiger auf ihre künftigen Aufgaben? Die PR-Branche braucht qualifizierten Nachwuchs. Da der Zugang zum Beruf frei ist und der Aus- und Weiterbildungsweg der deutschen PR

Mehr

1 Führung und Kooperation

1 Führung und Kooperation Angebot für Hochschulen Organisationsberatung, Personalentwicklung und Weiterbildung Themenbereiche 1 Führung und Kooperation 2 Professionalisierung der Selbstverwaltung 3 Lehren, Coaching 4 Lernen 5 Kooperations-Seminare

Mehr

Führungsgrundsätze. des Bundesamtes für Strahlenschutz

Führungsgrundsätze. des Bundesamtes für Strahlenschutz Seite 1 von 5 Führungsgrundsätze des Bundesamtes für Strahlenschutz Führung ist die zielgerichtete Anleitung und Unterstützung der Beschäftigten zur optimalen Aufgabenerfüllung für das Amt. Gute Führung

Mehr

NIKOLETTA ZAMBELIS. Auf der Suche nach meiner Außengrenze bin ich auf folgende erstaunliche Definition gestoßen:

NIKOLETTA ZAMBELIS. Auf der Suche nach meiner Außengrenze bin ich auf folgende erstaunliche Definition gestoßen: MENTORING ALS INSTRUMENT DER ORGANISATIONSENTWICKLUNG 1 Persönlicher Ansatz zur Organisationsentwicklung Definitionen für den Begriff Organisationsentwicklung finden sich in ausreichendem Maße. Abhängig

Mehr

Was genau ist eigentlich Coaching:

Was genau ist eigentlich Coaching: Was genau ist eigentlich Coaching: 2 Eine Begriffsbestimmung 2.1 Ursprung und Entwicklung Coaching hat Tradition. So gab es im angloamerikanischen Raum bereits im 19. Jahrhundert private Tutoren an Universitäten,

Mehr

14. CROSS-MENTORING MÜNCHEN KURZINFORMATION FÜR INTERESSIERTE UNTERNEHMEN

14. CROSS-MENTORING MÜNCHEN KURZINFORMATION FÜR INTERESSIERTE UNTERNEHMEN 14. CROSS-MENTORING MÜNCHEN KURZINFORMATION FÜR INTERESSIERTE UNTERNEHMEN KURZINFORMATION ZUM 14. CROSS-MENTORING MÜNCHEN Start: voraussichtlich Juni 2014 Dauer: 1 Jahr Das Cross-Mentoring München ist

Mehr

positiv führen Mitarbeiterpotentiale erkennen und entwickeln Jörg Feuerborn Positive Leadership Business NLP Coaching

positiv führen Mitarbeiterpotentiale erkennen und entwickeln Jörg Feuerborn Positive Leadership Business NLP Coaching positiv führen Mitarbeiterpotentiale erkennen und entwickeln Jörg Feuerborn Wozu bin ich hier? ² ankommen - bewusst hier SEIN eigene Potenziale erkennen ² Erzählen Sie es einer noch unbekannten Person

Mehr

Erfolgsfaktor Soziale Kompetenz

Erfolgsfaktor Soziale Kompetenz Erfolgsfaktoren Soziale Kompetenz Auswertung: 5P Consulting Erfolgsfaktor Soziale Kompetenz Einleitung Rahmenbedingungen * Die OÖ Landesregierung fördert im Rahmen des Projektes Innovatives Oberösterreich

Mehr

Interkulturelles Mentoring-Programm der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. Isolde Drosch. 1. Einführung

Interkulturelles Mentoring-Programm der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. Isolde Drosch. 1. Einführung Interkulturelles Mentoring-Programm der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin Isolde Drosch 1. Einführung Studierende mit Migrationshintergrund sind qualifiziert und leistungsbereit. Sie haben

Mehr

Die Mentoring Partnerschaft

Die Mentoring Partnerschaft Die Mentoring Partnerschaft Sehr geehrte(r) Teilnehmer(in), wir freuen uns, dass Sie sich für Die Mentoring Partnerschaft entschieden haben. Für die Teilnahme benötigen wir einige Angaben von Ihnen. Diese

Mehr

Coaching im Rahmen der Personalentwicklung. Neue Führungskräfte für neue Aufgaben vorbereiten. Alexander Mutafoff

Coaching im Rahmen der Personalentwicklung. Neue Führungskräfte für neue Aufgaben vorbereiten. Alexander Mutafoff Coaching im Rahmen der Personalentwicklung Neue Führungskräfte für neue Aufgaben vorbereiten Alexander Mutafoff Coaching im Rahmen der Personalentwicklung Nachwuchsführungskräfte aus High Potential Programmen

Mehr

Führung. in Balance. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com. Lebensphasenorientierte und familienbewusste Führung

Führung. in Balance. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com. Lebensphasenorientierte und familienbewusste Führung Führung in Balance. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com Lebensphasenorientierte und familienbewusste Führung Regionale Angebote für Führungskräfte Fachkräfte gewinnen, Mitarbeiter binden, die Arbeitgebermarke

Mehr

Miteinander reden Sprache verbindet. Sprachpatinnenprojekt Haus der Familie Heilbronn e.v.

Miteinander reden Sprache verbindet. Sprachpatinnenprojekt Haus der Familie Heilbronn e.v. Miteinander reden Sprache verbindet Sprachpatinnenprojekt Haus der Familie Heilbronn e.v. 1 Die Idee Integration: Prozess der Verständigung über Werte, Konventionen und Umgangsformen Vermittlung und Begleitung

Mehr

Informationen zum Workshop. Konfliktlösendes Coaching

Informationen zum Workshop. Konfliktlösendes Coaching Informationen zum Workshop Konfliktlösendes Coaching Hintergrund Ein zentrales und immer wiederkehrendes Thema in der Arbeit von Führungskräften ist das Konfliktmanagement. Wann macht es für eine Führungskraft

Mehr

MITARBEITER MOTIVIEREN

MITARBEITER MOTIVIEREN MITARBEITER MOTIVIEREN NUTZEN SIE MOTIVIERENDES FEEDBACK MONIKA HEILMANN 32 ZT August 2013 August 2013 ZT 33 HALTEN SIE IHRE MITARBEITER BEI LAUNE NUTZEN SIE MOTIVIERENDES FEEDBACK Wenn Mitarbeiterinnen

Mehr

ZIELORIENTIERTE MITARBEITERFÜHRUNG

ZIELORIENTIERTE MITARBEITERFÜHRUNG ZIELORIENTIERTE MITARBEITERFÜHRUNG WIE FÖRDERE UND MOTIVIERE ICH MITARBEITER? Richtigen Umgang mit Mitarbeitern lernen Loben oder kritisieren? Wann ist was angemessen? Führungskompetenz erlangen Konflikte

Mehr

Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Führungszirkel:

Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Führungszirkel: Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Das große 1 x 1 der Führung Grundlagen guter und gesunder Führung Souverän und authentisch in der Führungsposition Die

Mehr

Kommunikation und Konfliktmanagement

Kommunikation und Konfliktmanagement Kommunikation und Konfliktmanagement Grundlagen der Kommunikation Durch professionelle Kommunikation schneller ans Ziel Professionelle Kommunikation am Telefon Inbound-Gespräche selbstsicher meistern Erfolgreiche

Mehr

Bereich Kundenkontakt/Verkauf/Akquise

Bereich Kundenkontakt/Verkauf/Akquise Bereich Kundenkontakt/Verkauf/Akquise Aktiv Verkaufen So steigern Sie Ihren Verkaufserfolg und begeistern Ihre Kunden Das perfekte Verkaufsgespräch So werden Sie zum Top-Verkäufer Reklamationsmanagement

Mehr

2. Studienabschnitt. Medizinische Fakultät

2. Studienabschnitt. Medizinische Fakultät MentoMed Medizinische Fakultät Mentoring bedeutet im Kern die direkte Beziehung zwischen einer erfahrenen, meist älteren Person - Mentor oder Mentorin - und einer weniger erfahrenen, oft jüngeren Person

Mehr

Förderung zwischen Führung und Betreuung:

Förderung zwischen Führung und Betreuung: Förderung zwischen Führung und Betreuung: Möglichkeiten zur Unterstützung der Laufbahn- und Kompetenzentwicklung im Kontext einer Universität Gliederung: Prof. Dr. Niclas Schaper Universität Paderborn

Mehr

Ganzheitliche Personalberatung für Bewerber Ihr Coach für alles, was Sie für ihr Karriereziel und ihre Zukunft brauchen.

Ganzheitliche Personalberatung für Bewerber Ihr Coach für alles, was Sie für ihr Karriereziel und ihre Zukunft brauchen. 1/10 Ganzheitliche Personalberatung für Bewerber Ihr Coach für alles, was Sie für ihr Karriereziel und ihre Zukunft brauchen. Ein Partner, der mich bei meiner beruflichen Verwirklichung als Mensch unterstützt.

Mehr

Das Board Mentoring Programm.

Das Board Mentoring Programm. Maximizing board effectiveness with exceptional women Das Board Mentoring Programm. Premium Partners In Kooperation mit am Center for Corporate Governance und Institut für Führung- und Personalmanagement

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP STARTUP INTENSIVE

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP STARTUP INTENSIVE angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE ERFOLGREICH FÜHREN IM STARTUP Solution Focused Leadership, die Führungskompetenz der Zukunft, bietet ein neues Führungsverständnis

Mehr

Trainingsangebot. Trainingsprogramm Neu als Führungskraft für Nachwuchsführungskräfte

Trainingsangebot. Trainingsprogramm Neu als Führungskraft für Nachwuchsführungskräfte Trainingsangebot Trainingsprogramm Neu als Führungskraft für Nachwuchsführungskräfte Anbieter MA&T Organisationsentwicklung GmbH Olvenstedter Straße 39/40 39108 Magdeburg Ansprechpartner Oliver Lilie Telefon:

Mehr

Auswertung der Thementische. Tisch 1) Umgang mit Wissen bei Ausscheiden oder Verrentung von Mitarbeitern/-innen Volker Schramm, Hauni Maschinenbau AG

Auswertung der Thementische. Tisch 1) Umgang mit Wissen bei Ausscheiden oder Verrentung von Mitarbeitern/-innen Volker Schramm, Hauni Maschinenbau AG Auswertung der Thementische Tisch 1) Umgang mit Wissen bei Ausscheiden oder Verrentung von Mitarbeitern/-innen Volker Schramm, Hauni Maschinenbau AG -Überlappung: Kosten vs. Verlust 1:12 - Komplexität

Mehr

Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit

Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit Das Ausbildungs- und Entwicklungsprogramm zur erfolgreichen Mitarbeiterführung 2013/2014 1 Beschreibung des Programms ist ein Ausbildungs- und Entwicklungs-

Mehr

Neu als Führungskraft

Neu als Führungskraft Unternehmensführung / Management Unternehmensführung Daniela B. Brandt, Michaela Wagner Neu als Führungskraft Geben Sie Ihrer Karriere eine (richtige) Richtung Verlag Dashöfer Daniela B. Brandt / Michaela

Mehr

Proof Points Setzen wir um Setzen wir nicht um. a. Trainee-Programme sind als Bestandteil unserer HR-Strategie im Unternehmen fest etabliert.

Proof Points Setzen wir um Setzen wir nicht um. a. Trainee-Programme sind als Bestandteil unserer HR-Strategie im Unternehmen fest etabliert. 1PROOF POINTS zur Charta karrierefördernder & fairer Trainee-Programme Trainee-Programme sind elementarer Bestandteil des Talent- und Nachfolgemanagements unseres Unternehmens und auf eine langfristige

Mehr

LEADERSHIP CROSS MENTORING

LEADERSHIP CROSS MENTORING LEADERSHIP CROSS MENTORING VISIONS LEADERSHIP KOMPETENZENERWEITERUNG IN DER FÜHRUNG Manager sind eher Verwalter. Leader hingegen Visionäre. Management steht für das perfekte Organisieren von Abläufen,

Mehr

Sales Mentoring Programm

Sales Mentoring Programm ÖPWZ Eine Kooperation von ÖPWZ, VERKAUFEN & Goldemund Consulting Sales Mentoring Programm Spezialprogramm für den Vertrieb Business Cross Mentoring Branchenübergreifend Zielgruppe Mentees: Mitarbeiter

Mehr

Systemischer Projekt-Coach

Systemischer Projekt-Coach Systemischer Projekt-Coach EINE NEUE ROLLE IM INTERDISZIPLINÄREN SYNERGIEFELD VON FÜHRUNG UND COACHING Wodurch entsteht der Bedarf für Coaching in projektorientierten Unternehmen, d.h. Unternehmen, deren

Mehr

NDS HF Warm-up WIRKSAM KOMMUNIZIEREN ERFOLGREICH FÜHREN SITUATIV FÜHREN UND COACHEN IM ALLTAG MEIN TEAM FÜHREN UND ENTWICKELN

NDS HF Warm-up WIRKSAM KOMMUNIZIEREN ERFOLGREICH FÜHREN SITUATIV FÜHREN UND COACHEN IM ALLTAG MEIN TEAM FÜHREN UND ENTWICKELN NDS HF Warm-up WIRKSAM KOMMUNIZIEREN ERFOLGREICH FÜHREN SITUATIV FÜHREN UND COACHEN IM ALLTAG MEIN TEAM FÜHREN UND ENTWICKELN Ausgangslage Weiterbildung ist ein wichtiger Bestandteil in unserem Leben.

Mehr

Erfahrungsaustausch und Rückblick Cross Mentoring 2004. Dr. Karl Straßer Mag. Kathrin Kühtreiber

Erfahrungsaustausch und Rückblick Cross Mentoring 2004. Dr. Karl Straßer Mag. Kathrin Kühtreiber Erfahrungsaustausch und Rückblick Cross Mentoring 2004 Dr. Karl Straßer Mag. Kathrin Kühtreiber Zitat Wenn du etwas haben willst, was du noch nie gehabt hast, muss du etwas tun, was du noch nie getan hast.

Mehr

FÜHRUNG Konzepte und Tools zur Erfassung von Motivation, Kompetenz und Wirkung von Führungskräften

FÜHRUNG Konzepte und Tools zur Erfassung von Motivation, Kompetenz und Wirkung von Führungskräften FÜHRUNG Konzepte und Tools zur Erfassung von Motivation, Kompetenz und Wirkung von Führungskräften FÜHRUNG: TRANSFORMATIONAL? LATERAL? RADIKAL? Entscheidend für Führungserfolg ist die»richtige«kombination

Mehr

von Ulrike Horky, MSc

von Ulrike Horky, MSc von Ulrike Horky, MSc Das Eilige verdrängt das Wesentliche Kennen Sie die Geschichte vom Holzfäller, der den ganzen Tag Bäume fällt? Er sägt und sägt, fällt einen Baum nach dem anderen. Er strengt sich

Mehr

MEIN GANZ NORMALES ARBEITSLEBEN

MEIN GANZ NORMALES ARBEITSLEBEN VORTRÄGE UND WORKSHOPS MEIN GANZ NORMALES ARBEITSLEBEN Vom alltäglichen Wahnsinn, sinnlosen Handlungen und irrsinnigen Situationen in deutschen Unternehmen und wie High Potentials und junge Führungskräfte

Mehr

Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen

Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen 1 Inhaltsverzeichnis 3 1. Voraussetzungen für die Durchführung von virtuellen Besprechungen

Mehr

Aus der Praxis für die Praxis: Erfahrungsaustausch zu flexiblen Arbeitsmodellen in Führungspositionen

Aus der Praxis für die Praxis: Erfahrungsaustausch zu flexiblen Arbeitsmodellen in Führungspositionen Scandic Hotel Berlin, 2. April 2014 Aus der Praxis für die Praxis: Erfahrungsaustausch zu flexiblen Arbeitsmodellen in Führungspositionen Karriere mit Kindern wird vom Bundesministerium für Arbeit und

Mehr

Persönliches Kompetenz-Portfolio

Persönliches Kompetenz-Portfolio 1 Persönliches Kompetenz-Portfolio Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Kompetenzen zu erfassen. Sie können ihn als Entscheidungshilfe benutzen, z. B. für die Auswahl einer geeigneten

Mehr

15. CROSS-MENTORING MÜNCHEN KURZINFORMATION FÜR INTERESSIERTE UNTERNEHMEN

15. CROSS-MENTORING MÜNCHEN KURZINFORMATION FÜR INTERESSIERTE UNTERNEHMEN 15. CROSS-MENTORING MÜNCHEN KURZINFORMATION FÜR INTERESSIERTE UNTERNEHMEN KURZINFORMATION ZUM 15. CROSS-MENTORING MÜNCHEN Start: Mai 2015 Dauer: 1 Jahr Das Cross-Mentoring München ist für den weiblichen

Mehr

Gründen und Wachsen mit dem RKW

Gründen und Wachsen mit dem RKW Gründen und Wachsen mit dem RKW Ein starkes Netzwerk gibt Gründern Halt und Orientierung Wollen Sie ein erfolgreiches Unternehmen gründen? Über 900.000 Personen in Deutschland haben es Ihnen bereits 2010

Mehr

Stadt Ingolstadt. Traineeprogramm 2015-2017. der Stadt Ingolstadt und ihrer Tochtergesellschaften

Stadt Ingolstadt. Traineeprogramm 2015-2017. der Stadt Ingolstadt und ihrer Tochtergesellschaften 2015-2017 der und ihrer Tochtergesellschaften ein Programm der und ihrer Tochtergesellschaften 2 von 12 Workshops Coaching Projekt Strukturiertes Auswahlverfahren 2 Jahre Abschluss Hospitation Ausland

Mehr

Fit for Leading. Grundkurs: Grundlagen der Führung und Führungsprofil 30. September und 01. Oktober 2010 in Stuttgart

Fit for Leading. Grundkurs: Grundlagen der Führung und Führungsprofil 30. September und 01. Oktober 2010 in Stuttgart Grundkurs: Grundlagen der Führung und Führungsprofil 30. September und 01. Oktober 2010 in Stuttgart Aufbaukurs I: Team- und Konfliktmanagement 28. und 29. Oktober 2010 in Stuttgart Aufbaukurs II Führungsinstrumente

Mehr

Von der KollegIn zur Führungskraft

Von der KollegIn zur Führungskraft Willkommen Von der KollegIn zur Führungskraft Kompaktes Wissen in 4 Modulen Führungskräftelehrgang kompakt Führungskräftelehrgang AM-Training GmbH 1 von 10 Für wen dieser Lehrgang gedacht ist... Führungskräfte

Mehr

Der agile Projektleiter von morgen. Vom Techniker zum Künstler

Der agile Projektleiter von morgen. Vom Techniker zum Künstler Der agile Projektleiter von morgen Vom Techniker zum Künstler Der agile Projektleiter von morgen "Die Top-Projektleiter von morgen machen nicht einfach Projekte, sie erzeugen Werte" (Mary Gerush, Forrester

Mehr

Zielführende Führungskräfteentwicklung durch Mitarbeiterfeedback und Selbstreflexion

Zielführende Führungskräfteentwicklung durch Mitarbeiterfeedback und Selbstreflexion Zielführende Führungskräfteentwicklung durch Mitarbeiterfeedback und Selbstreflexion 1 Der Grundgedanke Zum menschlichen Erfahrungswissen gehört es, dass man einen Spiegel benötigt, um bestimmte Seiten

Mehr

Beratungs- und Führungskompetenzen erkennen und weiterentwickeln

Beratungs- und Führungskompetenzen erkennen und weiterentwickeln Beratungs- und Führungskompetenzen erkennen und weiterentwickeln Trainieren Sie Ihren Erfolg! Telefon: +49 (0)40 254 93 469 Telefax: +49 (0)40 254 98 833 Ulf Andresen, training coaching - consulting Meine

Mehr

1 Steigerung der Persönlichkeits-Kompetenz. Persönlichkeits-Kompetenz

1 Steigerung der Persönlichkeits-Kompetenz. Persönlichkeits-Kompetenz 1 Steigerung der Persönlichkeits-Kompetenz Persönlichkeits-Kompetenz Methoden-Kompetenz Sozial-Kompetenz Führungs-Kompetenz Prozess-Kompetenz Mitglied im BDU e.v. 1 Durch Persönlichkeitsentwicklung erfolgreich

Mehr

Anlage 2. Wege zur Personalentwicklung

Anlage 2. Wege zur Personalentwicklung Anlage 2 Wege zur Personalentwicklung Führungsdialog Wegweiser durch die Testphase November 1999 Inhaltsverzeichnis 1 Was ist der Führungsdialog?...3 2 Informationen zur Testphase...3 3 Ablauf des Führungsdialoges...4

Mehr

Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen

Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen Hochschulabsolventinnen sind ausgezeichnet qualifiziert, leistungsbereit und innovativ. Trotzdem bleiben Frauen in Führungspositionen die Ausnahme. Unsichtbare

Mehr

Führung, die aus Werten schöpft.

Führung, die aus Werten schöpft. Führungsleitlinien Führung, die aus Werten schöpft. Mit unseren fünf Werten haben wir gemeinsam ein Fundament für unser Handeln gelegt. Sie dienen jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter als Orientierung.

Mehr

Sempai Kohai / Mentoring

Sempai Kohai / Mentoring Sempai Kohai / 1 Fallbeispiel 2 2 Mentor / Mentee: Eine kleine Einführung 2 3 : Was ist das? 2 4 Arten des 3 5 : Worauf sollte geachtet werden 3 6 Vorteile des internen 4 7 Nachteile des internen 5 8 Checkliste

Mehr

SI-MENTORING-PROGRAMM

SI-MENTORING-PROGRAMM SI-MENTORING-PROGRAMM zur Förderung des weiblichen Führungsnachwuchses PST Leipzig 8.11.2014, Susanne Hattenkerl-Fischer SI LEaR e.v. 1 Soroptimists Educate to Lead! Hanne Jensbo auf dem SI-Welt-Kongress

Mehr

KONFLIKTMANAGEMENT FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

KONFLIKTMANAGEMENT FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE KONFLIKTMANAGEMENT FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE KONFLIKTE FRÜH ERKENNEN UND SOUVERÄN BEARBEITEN Praxisseminar am 10. Dezember 2015 in Frankfurt am Main Lernen Sie die speziellen Methoden und Besonderheiten der Konfliktbearbeitung

Mehr

Die Qualität von Einstellung und Bewusstsein, mit denen Menschen zu sich und ihren Unternehmen stehen, entscheidet über Erfolg und Misserfolg.

Die Qualität von Einstellung und Bewusstsein, mit denen Menschen zu sich und ihren Unternehmen stehen, entscheidet über Erfolg und Misserfolg. Leading Womens Bootcamp Die Qualität von Einstellung und Bewusstsein, mit denen Menschen zu sich und ihren Unternehmen stehen, entscheidet über Erfolg und Misserfolg. In den Leading Womens Bootcamp lernen

Mehr

Das Konzept der 360 Grad Echos

Das Konzept der 360 Grad Echos Das Konzept der 360 Grad Echos Die Mehrzahl an Unternehmen ist heute bestrebt, das Potenzial ihrer Mitarbeiter und Führungskräfte zu nutzen und ständig weiter zu entwickeln. Die Beurteilung der Fähigkeiten

Mehr

Personal & Executive Coaching

Personal & Executive Coaching Personal & Executive Coaching Individuelles Coaching Persönliches Coaching Professionelles Coaching Unternehmerberatung Karriereplanung, Führungskultur, Konfliktlösung, Betriebspsychologie, einen Mentor,

Mehr

Personalentwicklung und Führung. Adrian Chrubasik Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Human Resources 27. November 2012

Personalentwicklung und Führung. Adrian Chrubasik Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Human Resources 27. November 2012 Adrian Chrubasik Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Human Resources 27. November 2012 Wodurch erzielen Unternehmen Wettbewerbsvorteile? Relevanz von Personalentwicklung 1950 1970 1990 2010 Technik Prozesse

Mehr

Accelerating Lean. V&S Inside. Ein Blick hinter die Kulissen. Ich bin motiviert. Hannover/Stuttgart. www.v-und-s.de Vollmer & Scheffczyk GmbH

Accelerating Lean. V&S Inside. Ein Blick hinter die Kulissen. Ich bin motiviert. Hannover/Stuttgart. www.v-und-s.de Vollmer & Scheffczyk GmbH Accelerating Lean V&S Inside Ein Blick hinter die Kulissen Ich bin motiviert Name: Benno Löffler, Dipl.-Ing. Alter: 41 Jahre Funktion: Lean Consultant und V&S-Geschäftsführer Wir leben bei V&S den Leistungsgedanken

Mehr

Neu als Chef!- Wie Sie erfolgreich Ihren eigenen Weg finden

Neu als Chef!- Wie Sie erfolgreich Ihren eigenen Weg finden Von Anfang an souverän agieren Als frisch gebackene Führungskraft gestaltet sich Ihr Tätigkeitsfeld vollkommen anders als bisher. Jetzt gilt es zu erfahren welche Kompetenzen Sie benötigen. Woran Sie als

Mehr

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft Wir wollen unseren Kunden dienen und nicht nur besser, sondern auch anders sein als der Wettbewerb. Wir wollen Neues schaffen und unsere Leistung steigern. Dabei gilt es, die Werte des Familienunternehmens

Mehr