Eine Anpassung der Aufbauorganisation für eine Optimierung der internationalen Ersatzteillogistik sollte von folgenden Leitlinien geprägt sein

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Eine Anpassung der Aufbauorganisation für eine Optimierung der internationalen Ersatzteillogistik sollte von folgenden Leitlinien geprägt sein"

Transkript

1 Eine Anpassung der Aufbauorganisation für eine Optimierung der internationalen Ersatzteillogistik sollte von folgenden Leitlinien geprägt sein Leitlinien zur Anpassung der Aufbauorganisation 1. Aufbau von Verantwortungsketten 2. Prozess-Orientierung Beschaffung/Disposition Verfügbarkeiten/ Lieferzeiten Verkauf /Versand Lagerung Process owner Ersatzteillogistik Bündelung der Verantwortung für: Planung Lieferservice und Verfügbarkeiten ET-Beschaffung und Disposition ET-Bestände und Strukturen und Orte ET Vertrieb, Versand Reduktion von Schnittstellen Einführung eines Prozessverantwortlichen für den Bereich ET Logistik Global Spare Parts Management 2010 Copyright Seite 160

2 Für eine exzellente Zentrallagerfunktion sollten die notwendigen Ressourcen im Bereich Ersatzteillogistik gebündelt werden Verantwortung Ersatzteillogistik Definition Sollverfügbarkeiten Festlegung Bestände Auswahl/ Qualifizierung Lieferanten Rahmenverträge Kontrakte Operative Beschaffung Abrufaufträge Stammdatenpflege Wareneingangsprüfung Qualitätskontrolle Warehousing Einlagern Ersatzteil Angebots u. Auftragsbearbeitung Terminverfolgung Kommissionierung Innerbetrieblicher Transport Verpacken Versandpapiere Exportdokumente Übergabe an Spediteur Gebündelte Verantwortung in der Ersatzteillogistik + Durchgängige Prozesskette, einheitliche Prozesskettenverantwortung Durch 100% Selbstverantwortung hohe Motivation und Identifikation mit Aufgaben und Ergebnis Keine Schnittstellen, dadurch Beschleunigung, Vermeidung von Doppelarbeiten Die Aufgaben sind besser koordinierbar, steuerbar und messbar Global Spare Parts Management 2010 Copyright Seite 161

3 Neben einer Gesamtverantwortung für die Abläufe der Ersatzteillogistik sind für ein exzellentes Zentrallager noch zusätzliche Faktoren von Bedeutung Merkmale eines exzellenten Ersatzteil Zentrallagers Hohe Transparenz durch ein einziges durchgängiges IT-System Separates Ersatzteillager bzw. Ersatzteil-Bestandsführung von der Bestandsführung für das Neugeschäft getrennt Alle Schritte des Warenflusses in räumlicher Nähe zueinander kurze Wege von Wareneingang bis Warenausgang Auftragsannahme und Versandbereitschaft 24/7 gewährleistet Kooperation mit starken Logistikpartner bzw. Carriern Übergabe der zu versendenden Waren an den Carrier noch nach 17:00 möglich Möglichkeit der Sendungsverfolgung und -überwachung (Track & Trace) in unternehmenseigener Software wie z.b. SAP Abwicklung der ET-Aufträge nach klaren Auftragsprioritäten Global Spare Parts Management 2010 Copyright Seite 162

4 Bei der Abwicklung der Ersatzteilaufträge sollten verschiedene Auftragsprioritäten unterschieden werden Übersicht Auftragsprioritäten Beispiel Auftragsprioritäten Definition Bedarfs-Situationen Soll-DLZ Lieferoptionen Soll-Lieferzeit zum Endkunden Express Auftragstyp mit höchster Priorität durch den gesamten ET-Prozess (Sonderbehandlung) Notfall / Crash Maschinenstillstand < 1 h (Während der Bürozeit) < 3,5 h (Außerhalb der Bürozeit) Kurier Taxi Deutschland: < 12 h Same- Day Bestelleingang bis zum Ende der Cut-Off Zeit möglich Spediteur am selben Tag Aufträge ohne spezifische Terminangabe Aufträge ohne Crash -Eigenschaft Redundante Maschinen verfügbar Stillstand der Maschine absehbar jedoch noch nicht eingetroffen Maschine ist eingeschränkt weiter nutzbar < 2 h (Während der Arbeitszeit) In-Night, Over-Night, Next-Morning, EU: < 24 h Welt: h (vorbehaltlich Next-Day Bestelleingang bis Ende Bürozeiten möglich Spediteur am folgenden Werktag Same-Day Bedarfssituationen Lagerauffüllungen beim Kunden < 2 h (Während der Arbeitszeit) Next-Day Zeitbedarf für lokale Verzollung) Termin Spediteur nach Kundenwunsch Revisionen Aufträge mit Terminangabe > Next Day Replenishment-Aufträge Container und Sammelsendungen Termin 3 Tage+ Termin Global Spare Parts Management 2010 Copyright Seite 163

5 7.3 Hervorragende weltweite Bestandsplanung und Disposition Eine exzellente Bestandsplanung sollte sich aus drei verschiedenen Analyse-Verfahren zusammensetzen Analyse-Verfahren zur Ersatzteil-Bestandsplanung Ersatzteil-Bestandsplanung Verbrauchsbasierte Analyse: Life-Cycle basierte Analyse: Wartungsvertragsbasierte Analyse ABC/XYZ-Analyse u. u. ET- Kennzeichnung (z.b. ausfallkritisch) Vergangenheitswerte der letzten 12 bis 36 Monate (Absatz und Lagerzugriffe) Vordefinierte Kriterien für Zentrallager, Hubs, Regionallager und ggf. Konsilager Festlegung der Bestände anhand definierter Ziel-Verfügbarkeiten zuzüglich ggf. Sicherheitsfaktor Festgelegte Methodik für Analyse der Zentrallager, Hubs, Regionallager und ggf. Konsilager Life-Cycle-Klassifizierung (Anlauf, Serienphase, Nachserienphase, Auslauf) Technisches Änderungswesen mit substituierten Teilen (Nachfolger) Änderungen der ET-Kennzeichnung Methodik für Stücklistenauflösung und Zuordnung ET-Kennzeichen Auszuliefernde Neu-Maschinen (Erstausrüstungspakete) Aktualisierung und Weitergabe aktive Installed Base Bedarfsplanung basierend auf: Wartungsstücklisten und Wartungspläne (falls vorhanden) differenziert nach Wartungsintervallen und Terminen Anstehende Revisionen / Überholungen Abstimmung mit Field-Service / technischem Außendienst Berücksichtigung von saisonalen Schwankungen Global Spare Parts Management 2010 Copyright Seite 164

Kontraktlogistik mit System. organisiert, optimiert, programmiert

Kontraktlogistik mit System. organisiert, optimiert, programmiert Kontraktlogistik mit System organisiert, optimiert, programmiert Das b2b Universum Fullservice Logistik Distribution Assembling Call Center Added Value Logistics Transport After Sales Service Warehousing

Mehr

kundenbezogene Prozesse Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln

kundenbezogene Prozesse Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln Planung Produktrealisierung - Überblick - DIN EN ISO 9001 kundenbezogene Prozesse Entwicklung Beschaffung Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln Abb. 1 Qualitätswirksame

Mehr

Leading Solutions for Supply Chain Optimization

Leading Solutions for Supply Chain Optimization Leading Solutions for Supply Chain Optimization www.inconso.de IWL-Logistiktage Effizientes Ressourcen Management Ulm, 15. Juni 2012 Inhalt Einleitung Der Regelkreis Der IT-Ablauf Ein Beispielprozess Ausblick

Mehr

Wir kümmern uns um Ihren Warenfluss.

Wir kümmern uns um Ihren Warenfluss. WEDLICH.LOGISTICS LEISTUNGEN Ein Unternehmen der WEDLICH.SERVICEGRUPPE Wir kümmern uns um Ihren Warenfluss. Übersee-Import-Export Wir bieten Ihnen folgende Leistungen an: Übernahme der Waren LCL und FCL

Mehr

DIE ERSATZTEILWIRTSCHAFT IN DEUTSCHEN UNTERNEHMEN

DIE ERSATZTEILWIRTSCHAFT IN DEUTSCHEN UNTERNEHMEN DIE ERSATZTEILWIRTSCHAFT IN DEUTSCHEN UNTERNEHMEN Ergebnisse der Checkliste zur Optimierung der Ersatzteilwirtschaft Fraunhofer Seite 1 AGENDA Die Checkliste zur Optimierung der Ersatzteilwirtschaft Auswertung

Mehr

Service beschleunigen Kunden binden Erträge steigern

Service beschleunigen Kunden binden Erträge steigern Service beschleunigen Kunden binden Erträge steigern PMK Seite 2 Nutzen Sie das Potenzial, das im Service steckt? Entdecken Sie After-Sales Services als neues, profitables Aktionsfeld. Der Servicebereich

Mehr

MHP Inventory Management Ihre Lösung für ein optimiertes und effizientes Bestandsmanagement!

MHP Inventory Management Ihre Lösung für ein optimiertes und effizientes Bestandsmanagement! MHP Inventory Management Ihre Lösung für ein optimiertes und effizientes Bestandsmanagement! Business Solutions 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung mbh Agenda

Mehr

Bestandsoptimierung. Best Practice für Steigerung der Lieferfähigkeit und Optimierung der Lagerbestände. Prof. Dr. Alexander Söder

Bestandsoptimierung. Best Practice für Steigerung der Lieferfähigkeit und Optimierung der Lagerbestände. Prof. Dr. Alexander Söder Bestandsoptimierung Best Practice für Steigerung der Lieferfähigkeit und Optimierung der Lagerbestände Prof. Dr. Alexander Söder Vorstellung Referent: Prof. Dr. Alexander Söder 1979 Promotion in Mathematik,

Mehr

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert

Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation. organisiert ? organisiert Was muss ich noch für meine Zertifizierung tun, wenn meine Organisation ist? Sie müssen ein QM-System: aufbauen, dokumentieren, verwirklichen, aufrechterhalten und dessen Wirksamkeit ständig

Mehr

Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008

Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008 Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008 Qualität ist keine Funktion Qualität ist ein Weg des Denkens. Qualität ist die Summe aller Tätigkeiten in einem Unternehmen.

Mehr

Synthese aus Industrie- und Krankenhauslogistik

Synthese aus Industrie- und Krankenhauslogistik Logistikkonzept und Einkaufsoptimierung - Synthese aus Industrie- und Krankenhauslogistik Im Rahmen des Workshop : Zukünftige Entwicklung der Krankenhaus-Logistik-Kette 10. Juni 2010 Ulm IWL AG Michael

Mehr

Abteilungsdenken versus übergreifende Prozesse Strategische Neuausrichtung in einem mittelständischen Unternehmen.

Abteilungsdenken versus übergreifende Prozesse Strategische Neuausrichtung in einem mittelständischen Unternehmen. Strategische Neuausrichtung in einem mittelständischen Unternehmen. Dr. Alfred Painsi MSc MBA ipmc Consulting, Dornbirn Inhalt 1. Ausgangslage 2. Lösungsansätze 3. Funktion als Interim Manager 2 Dornbirn,

Mehr

Maßgeschneidert und aus einer Hand

Maßgeschneidert und aus einer Hand ecommerce: Maßgeschneidert und aus einer Hand Beschaffung Lagerung Distribution Fulfillment Werbemittel- Outsourcing. In Vertriebs- und Marketingabteilungen wird es immer wichtiger, Ressourcen so knapp

Mehr

Profil Nr. 48/14. Kaufm. Sacharbeiter

Profil Nr. 48/14. Kaufm. Sacharbeiter Ihre A!B!C Niederlassung Wuppertal Tel: 0202 260462 11 Fax: 0202 260462 19 Email: simone.berkey@abcgroup.de Profil Nr. 48/14 Persönliche Daten: Kaufm. Sacharbeiter Alter: Geschlecht: Familienstand: Wohnort:

Mehr

Outsourcing des Ersatzteillagers nur der Kosten wegen?

Outsourcing des Ersatzteillagers nur der Kosten wegen? Outsourcing des Ersatzteillagers nur der Kosten wegen? Speziell in Deutschland wird das Outsourcen eines Lagers häufig der Kosten wegen betrieben. Aber in einem so hochprofitablen Bereich wie dem Ersatzteilwesen

Mehr

Bestandsplanung und -steuerung: Die Bedarfsermittlung

Bestandsplanung und -steuerung: Die Bedarfsermittlung Bestandsplanung und -steuerung: Die Bedarfsermittlung Dortmund, Oktober 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966,

Mehr

Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche Wir kümmern uns um den Rest. MBE Lörrach Leistungsportfolio

Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche Wir kümmern uns um den Rest. MBE Lörrach Leistungsportfolio Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche Wir kümmern uns um den Rest MBE Lörrach Leistungsportfolio Unser Leistungsportfolio Grafik. Druck. Versand. Logistik. Etc. Ihr Qualitätsdienstleister vor Ort.

Mehr

1 Einführung... 13. 2 SAP Business Suite... 27

1 Einführung... 13. 2 SAP Business Suite... 27 1 Einführung... 13 An wen richtet sich dieses Buch?... 15 Betriebswirtschaftliche Bedeutung der Logistik... 15 Aufbau dieses Buchs... 20 Orientierungshilfen in diesem Buch... 24 Danksagung... 25 2 SAP

Mehr

Instrumente und Methoden zur Optimierung der Kundenzufriedenheit in der Ersatzteillogistik. Logistics Network Congress 2005

Instrumente und Methoden zur Optimierung der Kundenzufriedenheit in der Ersatzteillogistik. Logistics Network Congress 2005 Instrumente und Methoden zur Optimierung der Kundenzufriedenheit in der Ersatzteillogistik Logistics Network Congress 2005 Kein Weg zu weit 02/05/2005 Seite 2 Firmenprofil der Betz Gruppe! Gründung: 1945

Mehr

Ganz klar persönlich.

Ganz klar persönlich. Enterprise Information Management: Wunsch oder Wirklichkeit im strategischen Einkauf? Ganz klar persönlich. Nutzung von EIM in der Praxis Sichere und aktuelle Bereitstellung von Dokumenten, Verträgen und

Mehr

Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management

Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management Architektur und Funktionen von Norbert Gronau Oldenbourg Verlag München Wien Inhalt Teil 1: EnterpriseResource Planning-Begriff und Beispiele...

Mehr

Agile Management Einführung in agiles Management

Agile Management Einführung in agiles Management Agile Management Einführung in agiles Management Agile Management Agile Management-Methoden Einführung Agile Management PQRST e.u. - Ing. Erich Freitag Version 25.06.2013 Lernziele Den Unterschied zwischen

Mehr

Persönliche Referenzliste. Gregor Luft

Persönliche Referenzliste. Gregor Luft Persönliche Referenzliste Gregor Luft Stand: 01. Januar 2013 31. Analyse des europäischen Transportnetzes eines weltweit agierenden europäischen Chemieunternehmens unter Berücksichtigung von strategischen

Mehr

INDIVIDUELLE KUNDENORIENTIERTE LOGISTIKLÖSUNGEN

INDIVIDUELLE KUNDENORIENTIERTE LOGISTIKLÖSUNGEN INDIVIDUELLE KUNDENORIENTIERTE LOGISTIKLÖSUNGEN 4-PL Prinzip Logiline organisiert als 4-PL Dienstleister logistische Abläufe eines Unternehmens, ohne für die Abwicklung eigene Assets einzubringen. Dabei

Mehr

Allgemeine Entwicklungen

Allgemeine Entwicklungen Allgemeine Entwicklungen Verringerung der Fertigungstiefe (Outsourcing) Globalisierung der Märkte Liberalisierung der internationalen Beschaffungsmärkte Just-in-Time-Konzept Gebietsspediteure Folie - 1

Mehr

Prozessualer Nutzen der globalen Standards für die Logistik

Prozessualer Nutzen der globalen Standards für die Logistik Prozessualer Nutzen der globalen Standards für die Logistik Roadshow: 03.06.2014 Wolfsburg, 05.06.2014 Ingolstadt Matthias Lühr (LLX/B) Die Informationslogistik als Erfolgsfaktor in der logistischen Lieferkette

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn 2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn BPM für den Mittelstand IYOPRO Projekte, Erfahrungsberichte und Trends BPM & Projektmanagement Wie kann BPM in methodisch strukturierten Projekten erfolgreich

Mehr

FACHGEBIET LOGISTIK ERFASSUNG UND VERARBEITUNG VON STAMMDATEN

FACHGEBIET LOGISTIK ERFASSUNG UND VERARBEITUNG VON STAMMDATEN FACHGEBIET LOGISTIK ERFASSUNG UND VERARBEITUNG VON STAMMDATEN U-CI Uebach Consulting Innovations GmbH Auf der Wiese 10 D-57258 Freudenberg UMSETZEN DER ERFASSUNG UND OPTIMIERTEN DER ERFASSUNGSDATEN Erfassung

Mehr

Bestimmung logistikgerechter Zielbestände

Bestimmung logistikgerechter Zielbestände Bestimmung logistikgerechter Zielbestände Institut für Produktionsmanagement und Logistik ( I P L ) Prof. Dr. Klaus-Jürgen Meier www.i-p-l.de Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite - 1 - Typische Problemstellungen

Mehr

THE GLOBAL LOGISTICS NETWORK

THE GLOBAL LOGISTICS NETWORK THE GLOBAL LOGISTICS NETWORK 20.09.2005, Folie 1 Maßnahmen zur Sicherung diebstahlgefährdeter Güter in einem Mulit-User-Warehouse Pracht Logistik eine Zweigniederlassung der Kühne und Nagel (AG & Co.)

Mehr

Strategien messbar umsetzen.

Strategien messbar umsetzen. Strategien messbar umsetzen. Zielsetzung Professionelles Lead Management Transparenz und Messbarkeit in der Praxis MUK IT, 66. Roundtable 8. August 2013 Seite 1 Agenda. Strategie messbar umsetzen. Lead-Generierungs-Marketing

Mehr

International Tax Highlights for German Subsidiaries. Umsatzsteuer mit IT. 21. November 2013

International Tax Highlights for German Subsidiaries. Umsatzsteuer mit IT. 21. November 2013 www.pwc.com International Tax Highlights for German Subsidiaries Umsatzsteuer mit IT 21. Umsatzsteuer mit IT Agenda Herausforderungen Prozesse Technologie Kontrollen Praxisfälle Slide 2 Herausforderungen

Mehr

Frage Dich jeden Tag, was Du besser machen kannst. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) als Chance für dienstleistende Betriebe

Frage Dich jeden Tag, was Du besser machen kannst. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) als Chance für dienstleistende Betriebe Frage Dich jeden Tag, was Du besser machen kannst. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) als Chance für dienstleistende Betriebe Fit For Success GmbH Gabriela Zimmermann Agenda 1. Einführung 2. Entwicklungen

Mehr

Musterhandbuch Beratung

Musterhandbuch Beratung Musterhandbuch DIN EN ISO 9001:2008 Prozessorientiert ISBN 978 3 942882 27 9 Auflage 2 Inhaltsverzeichnis 1. Anwendungsbereich... 4 2. Normative Verweise... 4 4 Qualitätsmanagementsystem (QMS)... 4 4.1.

Mehr

Supportkonzept. Datum: 25.02.2012. Inhaltsverzeichnis: 1. Verwendungszweck. 2. 2. Anforderungen 3

Supportkonzept. Datum: 25.02.2012. Inhaltsverzeichnis: 1. Verwendungszweck. 2. 2. Anforderungen 3 Supportkonzept Datum: 25.02.2012 Inhaltsverzeichnis: 1. Verwendungszweck. 2 2. Anforderungen 3 3. Prozesse 4 3.1. Supportstufen und Organisation 4 3.2. Definition der Prioritäten 5 3.3. Erreichbarkeit

Mehr

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Der zeitliche und sachlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages

Mehr

AFCEA - Fachveranstaltung

AFCEA - Fachveranstaltung So muss der Feldherr sich bis zu den einzelnen geografischen Gegenständen eines Landes erheben, den Zug der Strassen, Ströme und Gebirge immer lebhaft vor Augen haben Zitat: Carl von Clausewitz, vom Kriege

Mehr

Das Portfolio von GS1

Das Portfolio von GS1 Track and Trace JA - aber standardisiert GS1 der Standard zum Erfolg Alexander Peterlik GS1 auf einen Blick GS1 ist eine Notfor-Profit Organisation die Standards für die Identifikation von Waren und Dienstleistungen

Mehr

Die Unternehmensgruppe Hergarten

Die Unternehmensgruppe Hergarten Die Unternehmensgruppe Hergarten Spezialist für Stahllogistik und Stahltransport Ihr Spezialist für Stahllogistik und Stahltransport Inhalt Inhalte Unsere Familie steht seit 1902 für eine kompetente und

Mehr

Pharmalogistik. Europa wächst. Mit auf Kurs: Innovative Logistikleistungen von Pharmaserv.

Pharmalogistik. Europa wächst. Mit auf Kurs: Innovative Logistikleistungen von Pharmaserv. Pharmalogistik Europa wächst. Mit auf Kurs: Innovative Logistikleistungen von Pharmaserv. Pharmalogistik mit System. Bündelung logistischer Supportprozesse rund um die pharmazeutische Produktion. Europa

Mehr

Exzellent vernetzt Wie planen Sie Ihr logistisches Netzwerk optimal?

Exzellent vernetzt Wie planen Sie Ihr logistisches Netzwerk optimal? Exzellent vernetzt Wie planen Sie Ihr logistisches Netzwerk optimal? Prof. Dr. Joachim Schmidt Institut für Logistik, Hochschule Ludwigshafen Frank Tinschert Business Unit Director Logistics, Quintiq Holding

Mehr

MTU-Materialwirtschaftszentrum Notwendigkeit, Anforderungen und Beschreibung. Friedrichshafen, Juli 2008

MTU-Materialwirtschaftszentrum Notwendigkeit, Anforderungen und Beschreibung. Friedrichshafen, Juli 2008 MTU-Materialwirtschaftszentrum Notwendigkeit, Anforderungen und Beschreibung Friedrichshafen, Juli 2008 Wirtschaftliche Entwicklung MTU Friedrichshafen 2006-2008, Infratrukturmaßnahmen Umsatzwachstum +

Mehr

Kosten der Güterlagerung,-bewegung und -verwaltung

Kosten der Güterlagerung,-bewegung und -verwaltung Zielkonflikt in der Planung und 100 % Lieferbereitschaft, Lieferservicegrad Steuerung eines Produktionsbetriebes der Serienfertigung 0 Lagerbestände, 100 % 100 % Kapazitätsauslastung, Betriebsmittel,Personal

Mehr

Unternehmensdarstellung

Unternehmensdarstellung Unternehmensdarstellung Gründung Geschäftsführung Niederlassungen 1990 in Zwickau Uwe Konze D-54427 Kell am See D-58239 Schwerte D-20259 Hamburg D-99735 Großwechsungen D-04356 Leipzig D-08056 Zwickau D-03238

Mehr

Materialwirtschaft in der Instandhaltung

Materialwirtschaft in der Instandhaltung Materialwirtschaft in der Instandhaltung Dortmund, 13. Februar 2003 Dipl.-Ing. Thomas Heller Inhalt 1. Problemstellung: Instandhaltung und Materialwirtschaft 2. Effiziente Prozesse in der Materialwirtschaft

Mehr

Mobile Business Mobiles Lagermanagement oxando GmbH

Mobile Business Mobiles Lagermanagement oxando GmbH Mobile Business Mobiles Lagermanagement oxando GmbH 2010 oxando GmbH, Mobiles Lagermanagement 1 Mobiles Lagermanagement Übersicht Unterstützte Geschäftsprozesse und Funktionen Wareneingänge erfassen Warenausgänge

Mehr

unsere AnTWOrTen FÜr DIe AuTOmOTIve LOGIsTIk

unsere AnTWOrTen FÜr DIe AuTOmOTIve LOGIsTIk unsere ANTWORTEN FÜR DIE automotive LOGISTIk Von Ihrem Logistiker erwarten Sie Dynamik und Intelligenz. Wir sind dieser Logistiker. Ihr Management komplexer Lieferketten muss perfekt laufen. Dies gilt

Mehr

IWL Tage 2010. Bedeutung des (zukünftigen) Internet aus Sicht von Produktion und Logistik

IWL Tage 2010. Bedeutung des (zukünftigen) Internet aus Sicht von Produktion und Logistik 1 IWL Tage 2010 Bedeutung des (zukünftigen) Internet aus Sicht von Produktion und Logistik Referent: Dieter Tietz Geschäftsführer Intralogistik-Netzwerk in Baden-Württemberg e.v. Eine starke Gemeinschaft

Mehr

Informationssicherheit in handlichen Päckchen ISIS12

Informationssicherheit in handlichen Päckchen ISIS12 Informationssicherheit in handlichen Päckchen ISIS12 Der praxistaugliche Sicherheitsstandard für kleine und mittelgroße Unternehmen IT-Trends Sicherheit, 20. April 2016 Referentin Claudia Pock Sales Managerin

Mehr

Abbildungsverzeichnis... XVI Tabellenverzeichnis... XXI Tabellen mit Systemmerkmalen... XXII Abkürzungsverzeichnis... XXIII

Abbildungsverzeichnis... XVI Tabellenverzeichnis... XXI Tabellen mit Systemmerkmalen... XXII Abkürzungsverzeichnis... XXIII Abbildungsverzeichnis... XVI Tabellenverzeichnis... XXI Tabellen mit Systemmerkmalen... XXII Abkürzungsverzeichnis... XXIII 1 Unternehmens- und Informationsstrategie... 1 1.1 Anforderungen an die Unternehmensstrategie...

Mehr

Intelligente Produktions- und Logistiknetzwerke

Intelligente Produktions- und Logistiknetzwerke Intelligente Produktions- und Logistiknetzwerke Die ganzheitliche Optimierung von Produktions- und Liefernetzwerken 1 Was bedeutet intelligent in diesem Zusammenhang? Google liefert zum Stichwort Intelligenz

Mehr

Datenmanagement vom Feinsten! Binnen 3 tagen transparenz in ihren prozessen! oftware GTMS. tool management. Tool Management Powered by

Datenmanagement vom Feinsten! Binnen 3 tagen transparenz in ihren prozessen! oftware GTMS. tool management. Tool Management Powered by Datenmanagement vom Feinsten! Binnen 3 tagen transparenz in ihren prozessen! TM tool management Tool Management Powered by oftware GTMS Kundenvorteile auf einen BlicK Nachhaltige Nachvollziehbarkeit Ihrer

Mehr

INTERIM MANAGER, temporärer fachlicher Helfer in ungewohnten, komplizierten Aussenhandelsfällen. Verpackung, Zoll, Transport und Dokumentation

INTERIM MANAGER, temporärer fachlicher Helfer in ungewohnten, komplizierten Aussenhandelsfällen. Verpackung, Zoll, Transport und Dokumentation INTERIM MANAGER, temporärer fachlicher Helfer in ungewohnten, komplizierten Aussenhandelsfällen Verpackung, Zoll, Transport und Dokumentation 1 INHALT Interim Management Generell Interim Management Logistik

Mehr

Wir begrüßen Sie zu unserer Hauptversammlung. Hauptversammlung 29. Juni 2004

Wir begrüßen Sie zu unserer Hauptversammlung. Hauptversammlung 29. Juni 2004 Wir begrüßen Sie zu unserer Hauptversammlung Hauptversammlung 29. Juni 24 2 Rückblick Geschäftsjahr 23 Erstes Quartal 24, Ausblick Strategie Geschäftsjahr 23 3 Operatives Ergebnis (EBITA) in 23 wieder

Mehr

Logimat Fachforum TradeWorld Fulfillment das Rundum-Sorglos-Paket? Stuttgart, 27.02.2014

Logimat Fachforum TradeWorld Fulfillment das Rundum-Sorglos-Paket? Stuttgart, 27.02.2014 Logimat Fachforum TradeWorld Fulfillment das Rundum-Sorglos-Paket? Stuttgart, 27.02.2014 Die Geschäftsbereiche der BLG Gruppe CONTAINER AUTOMOBILE CONTRACT See- & Binnen- Terminals Intermodale Transporte

Mehr

Logistiknetzwerke im Kostenfokus. Rudi Leonhardt, Head Global Supply Chain & Business Support, Clariant (International) Ltd.

Logistiknetzwerke im Kostenfokus. Rudi Leonhardt, Head Global Supply Chain & Business Support, Clariant (International) Ltd. Logistiknetzwerke im Kostenfokus Rudi Leonhardt, Head Global Supply Chain & Business Support, Clariant (International) Ltd., Muttenz Agenda Clariant / Kosten der Logistik Kostentreiber allgemein Stellhebel

Mehr

JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper

JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper Wussten Sie, dass lediglich der kleinere Teil der Datenverarbeitung in Ihrem System von End-Anwendern generiert wird? Der größere Teil der Informationen

Mehr

Assion Global Organisation + Datenmanagement System. Modul 2 ALCIS : Assion Logistik Counting + Information System

Assion Global Organisation + Datenmanagement System. Modul 2 ALCIS : Assion Logistik Counting + Information System Material- und Produkt Management Das besteht aus 4 Modulen. Sie unterstützen, optimieren und verwalten die komplexe Logistikkette: Organisation, Prozesssteuerung, Datenfluss und Counting. Modul 1 AGLOS:

Mehr

Karriere in der Logistik Trainee bei Kühne + Nagel

Karriere in der Logistik Trainee bei Kühne + Nagel Karriere in der Logistik Trainee bei Kühne + Nagel SEEFRACHT LUFTFRACHT LANDVERKEHR KONTRAKTLOGISTIK Wir vernetzen die Welt mit innovativen Logistiklösungen. Kühne + Nagel Tradition seit 125 Jahren Kühne

Mehr

Industrie-Kompetenz. Gebündeltes Know-how für Ihren Erfolg!

Industrie-Kompetenz. Gebündeltes Know-how für Ihren Erfolg! Industrie-Kompetenz Gebündeltes Know-how für Ihren Erfolg! Partnerschaft ist für uns mehr als der reine Verkauf von Produkten Es gibt gute Gründe, warum so viele Industrieunternehmen auf Winterhalter +

Mehr

Extended Supply Chain Management by GMP. zuverlässig, flexibel und 100% transparent

Extended Supply Chain Management by GMP. zuverlässig, flexibel und 100% transparent Extended Supply Chain Management by GMP zuverlässig, flexibel und 100% transparent Es funktioniert irgendwie Globale Wertschöpfungsketten, ständig zunehmende Komplexität der Prozesse, fehlende Kooperation

Mehr

Das Geheimnis erfolgreicher Steuerung verbundener Absatzmärkte: individueller Aufbau, Optimierung und Automatisierung mit bewährtem Baukastensystem

Das Geheimnis erfolgreicher Steuerung verbundener Absatzmärkte: individueller Aufbau, Optimierung und Automatisierung mit bewährtem Baukastensystem Das Geheimnis erfolgreicher Steuerung verbundener Absatzmärkte: individueller Aufbau, Optimierung und Automatisierung mit bewährtem Baukastensystem Referent: Dipl.-Ing. Martin Schlaak Systemhaus Martin

Mehr

Warenwirtschaftssysteme in der Praxis

Warenwirtschaftssysteme in der Praxis Warenwirtschaftssysteme in der Praxis Verbesserungen der Unternehmenslogistik durch Softwaresysteme Referent:: Dipl. Verwaltungswirt Winfried Barz Systemhaus Barz & Biehl GmbH St. Herblainer Str. 17 66386

Mehr

Exzellenz in der globalen Ersatzteillogistik

Exzellenz in der globalen Ersatzteillogistik Exzellenz in der globalen Ersatzteillogistik Teil 2: Warum und in welchen Schritten eine zentrale, netzwerkorientierte Ersatzteilplanung in globalen Netzwerken aus der Sackgasse führt. PRAXISBERICHT Eine

Mehr

Kapazitätsplanung im Vertrieb

Kapazitätsplanung im Vertrieb HELP.PPCRPSD Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

Checkliste. Für den Einsatz der. freien Open Source Lagerverwaltung

Checkliste. Für den Einsatz der. freien Open Source Lagerverwaltung Checkliste Für den Einsatz der freien Open Source Lagerverwaltung Ihr Kontakt: LinogistiX GmbH Telefon: 0231-5883000 Geben Sie bitte an, welche Lagertechniken derzeit verwenden werden: Manuelles Behälter-

Mehr

T.A. Cook. Management eines Turnaround-Projektes mittels SAP, Impress Project iapp und Primavera Enterprise

T.A. Cook. Management eines Turnaround-Projektes mittels SAP, Impress Project iapp und Primavera Enterprise T.A. Cook Management eines Turnaround-Projektes mittels SAP, Impress Project iapp und Primavera Enterprise Die Aufgabe Großstillstandsreparatur von 43 Prozeßanlagen TÜV / Reinigung / Katalysator-Service

Mehr

SOFTWARE FÜR IHR UNTERNEHMEN

SOFTWARE FÜR IHR UNTERNEHMEN SOFTWARE FÜR IHR UNTERNEHMEN FactWork - ein Produkt der F.EE-Unternehmensgruppe UNSERE ERFAHRUNG IST IHRE SICHERHEIT. FactWork ist ein Qualitätsprodukt von F.EE Informatik + Systeme, dem Systemhaus der

Mehr

Nachhaltige Beschaffung führt zu Wettbewerbsvorteilen

Nachhaltige Beschaffung führt zu Wettbewerbsvorteilen Nachhaltige Beschaffung führt zu Wettbewerbsvorteilen Kerkhoff Consulting GmbH 22. November 2011 Jens Hornstein Kerkhoff Consulting ist Mitglied im BME, BDU und BDI Förderkreis. Einleitung Weltweite Ressourcen

Mehr

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Merkblatt Lagermanager (TÜV ) (AT) Merkblatt Personalqualifikation. Lagermanager (TÜV )

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Merkblatt Lagermanager (TÜV ) (AT) Merkblatt Personalqualifikation. Lagermanager (TÜV ) TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Merkblatt Lagermanager (TÜV ) (AT) Merkblatt Personalqualifikation Lagermanager (TÜV ) Merkblatt Lagermanager (TÜV ) (AT) Seite 2 von 8 Seiten Lagermanager (TÜV

Mehr

Planspiel Logistik- Interaktive Simulation für Prozessogranisation, Produktion, Materialwirtschaft und Logistik

Planspiel Logistik- Interaktive Simulation für Prozessogranisation, Produktion, Materialwirtschaft und Logistik Planspiel Logistik- Interaktive Simulation für Prozessogranisation, Produktion, Materialwirtschaft und Logistik Das Planspiel Logistik ist ein Teil des Lern- und Lehrunternehmen, welches im aus drei Komponenten

Mehr

Mense Dienstleistung Exportverpackung & Logistik GmbH. Reglementierter Beauftragter

Mense Dienstleistung Exportverpackung & Logistik GmbH. Reglementierter Beauftragter Mense Dienstleistung Exportverpackung & Logistik GmbH Reglementierter Beauftragter Mense ist Reglementierter Beauftragter Zulassungsnummer DE/RA/01036-01/1117 Die sichere Lieferkette = alle Akteure und

Mehr

Kfz-Zulassungen und Services

Kfz-Zulassungen und Services Kfz-Zulassungen und Services Ihre Plattform für bundesweite Kfz-Zulassungen und Services Autohäuser, Automobilhandelsgruppen, Autovermietungen, Leasingunternehmen, Banken Machen Sie sich frei von allen

Mehr

Die Rolle der Lieferanten im Inbound-Prozess

Die Rolle der Lieferanten im Inbound-Prozess Die Rolle der Lieferanten im Inbound-Prozess Roadshow: 03.06.2014 Wolfsburg, 05.06.2014 Ingolstadt Dr. Ansgar Hermes (LNI/C) Unsere Lieferanten leisten einen nachhaltigen Beitrag für unsere Produkte und

Mehr

Produktinformation. Beschreibung. CLICK Reply SCE (Supply Chain Execution) System

Produktinformation. Beschreibung. CLICK Reply SCE (Supply Chain Execution) System Produktinformation Beschreibung CLICK Reply SCE (Supply Chain Execution) System Das CLICK Reply SCE System bietet dem Kunden eine ganzheitliche Optimierung des Lagermanagements. Es vereinfacht die innerbetriebliche

Mehr

07/1996-06/1996 Verkehrsfachwirt, IHK. 06/1986-06/1989 Speditionskaufmann. 06/2015 - heute berufliche Neuorientierung, berufliche Neuorientierung

07/1996-06/1996 Verkehrsfachwirt, IHK. 06/1986-06/1989 Speditionskaufmann. 06/2015 - heute berufliche Neuorientierung, berufliche Neuorientierung NR. 48756 Gewünschte Position Schwerpunkt Tätigkeitsbereich Positionsebene Anstellungsart Einsatzorte Geschlecht Familienstand Einschätzung Sachbearbeiter Luftfracht/Seefracht Export-Import Seefracht,

Mehr

Niederlassungsleiter Vollzeit Bundesweit männlich verheiratet

Niederlassungsleiter Vollzeit Bundesweit männlich verheiratet NR. 16948 Gewünschte Position Anstellungsart Einsatzorte Geschlecht Familienstand Einschätzung Niederlassungsleiter Vollzeit Bundesweit männlich verheiratet Sie gewinnen mit unserem Kandidaten einen professionellen

Mehr

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Einführung Die DIN EN ISO 9001 erfährt in regelmäßigen Abständen -etwa alle 7 Jahreeine Überarbeitung und Anpassung der Forderungen

Mehr

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement CMC-KOMPASS: CRM Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement 1 CROSSMEDIACONSULTING 18.05.2010 Unser Verständnis von CRM: Customer Relationship Management ist weit mehr als ein IT-Projekt

Mehr

Transporteinkauf und -Abwicklung Transportoptimierung Transportberatung

Transporteinkauf und -Abwicklung Transportoptimierung Transportberatung Transporteinkauf und -Abwicklung Transportoptimierung Transportberatung Ihr Partner für Logistiklösungen Frische Werte = Mehr Schwung > Analyse der aktuellen Struktur und Abläufe > Strategie Definieren

Mehr

VDI-Richtlinien Logistik

VDI-Richtlinien Logistik VDI-Richtlinien Logistik 2520: Einführung einer Unternehmenslogistik, Arbeitsplan 2523: Projekmanagement für logistische Systeme der Materialfluss- und Lagertechnik 2525E: Logistik-Kennzahlen für kleine

Mehr

Enterprise Resource Planning

Enterprise Resource Planning Enterprise Resource Planning Architektur, Funktionen und Management von ERP-Systemen von Norbert Gronau 2., erweiterte Auflage Oldenbourg Verlag München Inhalt Vorwort V Aus dem Vorwort zur 1. Auflage

Mehr

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit. Musterlösung zur 5. Übung im SoSe 2010: Konzepte zur IT-Sicherheit

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit. Musterlösung zur 5. Übung im SoSe 2010: Konzepte zur IT-Sicherheit und der IT-Sicherheit Musterlösung zur 5. Übung im SoSe 2010: Konzepte zur IT-Sicherheit 5.1 Sicherheitskonzept Aufgabe: Welche Aspekte sollten in einem Sicherheitskonzept, das den laufenden Betrieb der

Mehr

LiDAT Das umfassende Datenerfassungsund Ortungssystem von Liebherr

LiDAT Das umfassende Datenerfassungsund Ortungssystem von Liebherr LiDAT Das umfassende Datenerfassungsund Ortungssystem von Liebherr Serviceinformationen - Ereignismeldungen - Produktivität Mit LiDAT sind Sie jederzeit über Ihre Maschinen informiert LiDAT ist ein Datenübertragungs-

Mehr

Broadband Connectivity Services

Broadband Connectivity Services Ausgabedatum 109.2013 Ersetzt Version 1-1 Vertrag Vertrag betreffend 1/6 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Qualitätsübersicht BBCS Anschluss... 3 1 Qualitätsvereinbarungen... 4 2 Vertragsstrafen...

Mehr

Unser Kunde Grundfos. Zentrales Lager für gebündelte Kräfte

Unser Kunde Grundfos. Zentrales Lager für gebündelte Kräfte Unser Kunde Grundfos Zentrales Lager für gebündelte Kräfte Einführende Zusammenfassung: Grundfos ist einer der Weltmarktführer im Bereich Pumpen. In Ungarn ist das Unternehmen mit Stammsitz in Dänemark

Mehr

Effiziente Lagerlogistik. Zuverlässigkeit in der Teile- und Materialbereitstellung. Ein Unternehmen der

Effiziente Lagerlogistik. Zuverlässigkeit in der Teile- und Materialbereitstellung. Ein Unternehmen der 17 Effiziente Lagerlogistik. Zuverlässigkeit in der Teile- und Materialbereitstellung. Ein Unternehmen der 3 Inhaltsverzeichnis 5 Die Marke Schäflein Logistics 7 Lösungen 9 Beschaffungs- und Distributionslogistik

Mehr

Oparium. Applika5on Lifecycle Management. Wo ist der wirtscha.liche Mehrwert? Ekkehard W. Spieth Geschä.sführer Oparium

Oparium. Applika5on Lifecycle Management. Wo ist der wirtscha.liche Mehrwert? Ekkehard W. Spieth Geschä.sführer Oparium Oparium. Applika5on Lifecycle Management Wo ist der wirtscha.liche Mehrwert? Ekkehard W. Spieth Geschä.sführer Oparium Würden Sie ein Auto kaufen...... das nicht beim Kauf erprobt funktionsfähig ist...

Mehr

PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement

PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der ISO9001:2000 von Karl Werner Wagner 1. Auflage Hanser München 2001 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 21229

Mehr

CM Eurologistik Ein Unternehmen der Mackprang Gruppe

CM Eurologistik Ein Unternehmen der Mackprang Gruppe CM Eurologistik Ein Unternehmen der Mackprang Gruppe Mackprang Gruppe, Hamburg Seit 1878 in Privatbesitz Rahmendaten Umsatzvolumen > 250 Millionen p.a. Anzahl der Mitarbeiter > 1.400 Unternehmenssparten

Mehr

Traceability und Logistik bei elektronischen Bauelementen. Julio Ortega. 6. Europäisches Elektroniktechnologie-Kolleg Mallorca, 19. 23.

Traceability und Logistik bei elektronischen Bauelementen. Julio Ortega. 6. Europäisches Elektroniktechnologie-Kolleg Mallorca, 19. 23. Traceability und Logistik bei elektronischen Bauelementen Julio Ortega 6. Europäisches Elektroniktechnologie-Kolleg Mallorca, 19. 23. März 2003 Gliederung 1. Vorstellung btv 2. Einleitung in das Thema

Mehr

EIM- da kommen wir gerade her!

EIM- da kommen wir gerade her! Ganz klar persönlich. EIM - da kommen wir gerade her! Einblicke, Tendenzen, Trends, Ansätze Warum ist EIM die Zukunft - ein Panoptikum Seite Nr. 2 das kennen Sie! Produkte Beratung Vertrieb Seite Nr. 3

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Projekt- und Prozessmanagement. IT-Infrastructure-Library (ITIL)

Projekt- und Prozessmanagement. IT-Infrastructure-Library (ITIL) Projekt- und Prozessmanagement für die IT-Infrastructure-Library (ITIL) Ing. Markus Huber, MBA Über den Vortragenden Seit 13 Jahren als Projekt- und Programmleiter in der IT tätig PM-Assessor seit 2007

Mehr

Datenblatt Zusatzmodul Lagerverwaltung und Bestellwesen (inkl. Seriennummern und Vermietung & Verleih)

Datenblatt Zusatzmodul Lagerverwaltung und Bestellwesen (inkl. Seriennummern und Vermietung & Verleih) Zusatzmodul Lagerverwaltung und Bestellwesen (inkl. Seriennummern und Vermietung & Verleih) Das Zusatzmodul Lagerverwaltung und Bestellwesen unterstützt Sie bei allen wesentlichen Aufgaben: Von der Erstellung

Mehr

Agenda. ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics. ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super!

Agenda. ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics. ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super! ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics ERP Auch was für die Kleinen! Kundenfeedback super! Shop super! Logistik, Einkauf, Kundenmanagement? Prof. Dr. Winfried Krieger Fachhochschule

Mehr

IDS Das Stückgutnetz. 1982 gegründet, besteht heute das IDS Netz aus acht starken Spediteuren und 45 modernen Depots. Logistik. Von Menschen gelebt.

IDS Das Stückgutnetz. 1982 gegründet, besteht heute das IDS Netz aus acht starken Spediteuren und 45 modernen Depots. Logistik. Von Menschen gelebt. Willkommen bei IDS IDS Das Stückgutnetz 1982 gegründet, besteht heute das IDS Netz aus acht starken Spediteuren und 45 modernen Depots. Logistik. Von Menschen gelebt. Das ist IDS für Sie. Persönlich und

Mehr

1971-1977 Abitur, Deutsche Schule von Thessaloniki. 1965-1971 Grundschule, Griechische Grundschule in Thessaloniki

1971-1977 Abitur, Deutsche Schule von Thessaloniki. 1965-1971 Grundschule, Griechische Grundschule in Thessaloniki NR. 16178 Gewünschte Position Schwerpunkt Tätigkeitsbereich Positionsebene Anstellungsart Einsatzorte Geschlecht Familienstand Einschätzung Vertrieb Luftfracht; Import/Export Luftfracht Luftfracht, Fluggesellschaft

Mehr