LEITFADEN MARKETING. WIFI Unternehmerservice der Wirtschaftskammer Österreich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "LEITFADEN E-MAIL MARKETING. WIFI Unternehmerservice der Wirtschaftskammer Österreich"

Transkript

1 E-BUSINESS Schriftenreihe des Wirtschaftsförderungsinstitutes, Nr. 334 LEITFADEN MARKETING WIFI Unternehmerservice der Wirtschaftskammer Österreich

2 IMPRESSUM Titel: Leitfaden Marketing Gendering: Um eine leichtere Lesbarkeit des Textes zu gewährleisten, wurde im vorliegenden Leitfaden auf die explizite geschlechtsneutrale Schreibweise verzichtet. Hierfür wurde als Vereinfachung stellvertretend für beide Geschlechtsformen jeweils nur die kürzere männliche Schreibweise angewandt. Medieninhaber, Verleger, Herausgeber: WIFI der Wirtschaftskammern Österreichs, Wiedner Hauptstrasse 63, 1045 Wien, Tel. +43 (0) , Projektleitung: Mag. Claudia Scarimbolo, WIFI der Wirtschaftskammern Österreichs, Team Unternehmerservice Copyright: Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Photokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des WIFI Unternehmerservice der Wirtschaftskammern Österreichs reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Haftungsausschluss: Alle Angaben erfolgen, trotz sorgfältigster Bearbeitung, ohne Gewähr und Haftung des Medieninhabers. Rechtlicher Hinweis: Die vorliegende Publikation wurde mit aller Sorgfalt und nach Maßgabe der jeweils aktuellen gesetzlichen Bestimmungen im Sinne einer Empfehlung erstellt. In der Darstellung der Inhalte wurde die leichte Verständlichkeit gegenüber der juristisch sperrigen Darstellung vorgezogen. Sämtliche Inhalte können daher nur, und soweit überhaupt, eine Ergänzung zum jeweils aktuellen Gesetzestext darstellen und auf individuelle Interpretationsspielräume daher nicht eingehen. Darüberhinaus sei darauf verwiesen, dass ausländisches Recht im themenrelevanten Bereich dieser Publikation nicht berücksichtigt wird. WIFI Unternehmerservice (UNS) ist ein Team des WIFI der Wirtschaftskammern Österreichs. Es bereitet neue Themen auf, die für Unternehmen in Zukunft wichtig werden. Zu aktuellen Themen werden Veranstaltungen und Publikationen angeboten. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung und Koordination von geförderten Beratungsprogrammen mit Kofinanzierungspartnern auf österreichischer und europäischer Ebene. Erscheinungsdatum: März 2008 (3. Auflage) Hinweis: Dieser Leitfaden wird für Mitglieder der Wirtschaftskammern Österreichs kostenloszur Verfügung gestellt. Seite 1 von 30

3 INHALT EINLEITUNG... 3 RECHTLICHE ASPEKTE VON MARKETING... 4 WELCHE ARTEN VON S SIND ERLAUBT?... 6 ZUSENDUNG VON S MIT EINWILLIGUNG DES EMPFÄNGERS... 7 ZUSENDUNG VON S OHNE EINWILLIGUNG AN BIS ZU 50 EMPFÄNGER, WENN DIE S NICHT DER WERBUNG DIENEN...10 ZUSENDUNG VON S OHNE EINWILLIGUNG...11 EXKURS: SPAM...12 INFORMATIONSPFLICHTEN FÜR GESCHÄFTSKORRESPONDENZ...13 WAS SOLLTE NOCH BEACHTET WERDEN?...18 RECHTSFOLGEN FÜR DAS UNERLAUBTE VERSENDEN VON S...19 CHECKLISTE FÜR DEN VERSAND VON S...20 GEWINNUNG VON ADRESSEN...21 MOTIVE FÜR MARKETING...22 TIPPS ZUR GESTALTUNG VON INGS...23 MARKTÜBERSICHT ANBIETER E-MARKETING SOFTWARE...25 GLOSSAR...26 INDEX...30 Seite 2 von 30

4 EINLEITUNG Sie finden täglich in Ihrer Mailbox eine grössere Anzahl an s, die Ihnen verschiedene Produkte und Dienstleistungen von Potenz- über Beruhigungsmittel bis Kredit- und Versicherungsverträge anbieten? Sie stellen sich die Frage, warum Sie diese s erhalten, denn Sie brauchen diese Medikamente nicht und Ihre Vermögensverwaltung ist auch in guten Händen..? Vor allem ist Ihnen unklar warum der Versender Ihre Adresse besitzt. Nun, dies passiert vor allem deshalb, weil E-Marketing in Form von -Werbung und E- Newsletters jener Bereich der Direktwerbung ist, dessen Bedeutung in den letzten Jahren am stärksten zugenommen hat und dem mittelfristig das grösste Wachstumspotential innerhalb des Marketingmix zugesprochen wird. Direktwerbung über ings und E-Newsletters wird leider immer öfter missbräuchlich oder zumindest unüberlegt eingesetzt. Die wesentlichen Grundsätze des klassischen Marketing werden meist völlig ausser Acht gelassen. Laut einer Studie eines führenden Marktforschungsinstitutes liegen die Kosten unerbetener E- Mail-Werbung vor allem im Bereich vergeudeter Arbeitszeit, wobei die Beinträchtigung der Produktivität täglich 10 Minuten pro Mitarbeiter ausmacht. Dazu kommen noch die Kosten für verstopfte Netzwerke, die Kosten der Implementierung von Anti-Spam-Massnahmen usw. Andere Institute schätzen die Kosten sogar weit höher ein. So unsicher die Schätzungen des tatsächlichen Schadens ausfallen mögen, so sicher sind sich alle Marktforschungs- und Consultingunternehmen in ihren mittelfristigen Aussagen: - Werbung (vor allem unerwünschte) wird zum absoluten Kostenfaktor für alle Internet- Benutzer, sowohl für Unternehmen als auch Endverbraucher. Für Unternehmer wiegen allerdings wesentlich schwerer Imageverlust und mögliche Umsatzeinbrüche als Folge unüberlegter E-Marketing Aktivitäten. Zwar stellt E-Marketing für EPU und KMU eine einmalige Chance punktgenau und mit geringen Kosten an die gewünschten Zielgruppen herantreten zu können; dies funktioniert allerdings nur nur dann, wenn das werbende Unternehmen die Grundsätze des klassischen Marketing mit dem Medium Internet als alternatives Werbemittel verbindet. Schliesslich sei auch auf die Wechselseitigkeit des Internet im Sinne eines zweischneidigen Schwertes hingewiesen: Wer unkontrolliert E-Werbung versendet empfängt auch seinerseits unkontrolliert E-Werbung... Da das Informationsangebot zum Thema E-Marketing mittlerweile unüberschaubar geworden ist, soll dieser Leitfaden vor allem EPU und KMU einen kompakten Überblick über Marketing geben und damit bei der Umsetzung geplanter Aktivitäten in diesem Bereich aus praktischer Sicht im Rahmen eines Arbeitsbehelfs unterstützen. Die in diesem Leitfaden enthaltenen Beiträge wurden von Mitarbeitern der Wirtschaftskammern sowie von externen Berater auf Grundlage der täglichen Erfahrungspraxis erstellt. Für das Redaktionsteam Mag. Claudia Scarimbolo WIFI Unternehmerservice, WKÖ Seite 3 von 30

5 RECHTLICHE ASPEKTE VON MARKETING s können in Österreich nicht uneingeschränkt versendet werden. Zum Schutz der Internetnutzer sind bestimmte Arten von sendungen verboten, andere jedoch erlaubt. In diesem Kapitel werden die rechtlichen Bestimmungen zum E-Marketing samt Definitionen sowie die damit verbundenen organisatorischen Massnahmen für erfolgreiches und rechtskonformes E-Marketing behandelt. Werbung Generell wird Werbung (damit auch -Marketing) als Information, die eine angesprochenen Personengruppe zu einem bestimmten Verhalten anregen möchte, definiert, womit die Abgrenzung zwischen Informieren und Werben nur schwer, wenn nicht sogar unmöglich ist. Der Oberste Gerichtshof stellt Werbung als jede Äusserung bei der Ausübung eines Handels, Gewerbes, Handwerks oder freien Berufs mit dem Ziel, den Absatz von Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen [...] zu fördern dar. Demnach ist, beispielsweise, das Versenden eines Angebots per als Werbung zu werten und unterliegt den entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen. Massensendung Laut Gesetzgeber liegt für s, die an mehr als 50 Empfänger versendet werden, eine Massensendung vor, auch wenn der Inhalt nicht zu Werbezwecken dient. Eine Massensendung liegt auch dann vor, wenn das (Werbung, Newsletter, etc.) an verschiedene Adressaten (z.b. Abteilungen, Gruppen etc.) bei einem einzigen Empfänger (z.b. Konzern, Ministerium, Kammer etc.) versendet wird. Permission Marketing Diese Form des E-Marketings basiert darauf, dass der Empfänger dem Versender die Erlaubnis für die Übermittlung von Werbebotschaften erteilen muss. Sinn und Zweck dieser Regelung, die im Telekommunikationsgesetz (TKG) festgelegt wurde, ist die Verhinderung der Verstopfung von boxen mit Werbung, denn bei herkömmlichen, nicht elektronischen (Massen-) Werbesendungen sind die Kosten (Postgebühren, Papier, Druck etc.) ein natürliches Hindernis, bei Werbung jedoch nicht. Opt In, Opt Out In der Rechtsordnung gibt es verschiedene Ansätze zur Regelung des Problems unerbetener Nachrichten, E-Werbung bzw. von Spam im weitesten Sinne. Grundsätzlich wird zwischen Opt-in-Regelungen (d.h. unerbetene Nachrichten sind verboten, wenn der Empfänger nicht im vorhinein zugestimmt hat) und Opt-out-Regelungen (d.h. unerbetene Nachrichten sind erlaubt, wenn dem Empfänger die Möglichkeit gegeben wird, weitere Nachrichten abzulehnen) unterschieden. Sowohl auf europäischer Ebene (Kommunikations-Datenschutzrichtlinie 2002/58/EG) als auch im TKG 2003 wurden Mischformen aus Opt-In und Opt-Out festgelegt, dies jeweils in Abhängigkeit vom Versender- bzw. Empfängerkreis. Seite 4 von 30

6 Die Rundfunk- und Telekom Regulierungs-GmbH (www.rtr.at) ist vom ECG dazu verpflichtet, eine Liste zu führen ( 7 E-Commerce-Gesetz), in die sich diejenigen Personen und Unternehmen kostenlos eintragen können, die für sich die Zusendung kommerzieller Kommunikation im Weg der elektronischen Post ausschliessen wollen. Robinsonliste Die RTR-GmbH muss die Liste jedem Diensteanbieter der Informationsgesellschaft, also jedem, der im Internet wirtschaftlich tätig ist, zur Verfügung stellen. Wer -Werbung unaufgefordert versendet, muss damit diese Liste beachten. Allerdings bedeutet die Nichteintragung in die Liste nicht automatisch, dass unerbetene -Werbung zulässig ist. Die Robinson-Liste kann über die RTR-GmbH abgefragt werden. Zur Anforderung reicht ein einmaliges firmenmässig gezeichnetes Fax an die Nummer 01/ Ein entsprechendes Faxformular ist unter abrufbar. Nach Erhalt des Antrags wird die angegebene -Adresse freigeschaltet. Die Liste kann dann per an abgerufen werden. Sie besteht aus einer Textdatei, die alle gesperrten -Adressen enthält. Unter Zuhilfenahme einer entsprechenden Software (etwa ein Editor mit Such- oder Vergleichsfunktion) ist ein einfacher Abgleich der Adressen möglich. Hinweis: Der Abgleich der bestehenden -Adressen mit der Robinsonliste sollte jedenfalls regelmässig erfolgen, da Adressaten möglicherweise nach bereits erteilter Einwilligung, diese über die RTR nachträglich wieder rückgängig machen können, ohne dem Versender davon Mitteilung zu machen. Gelegentlich wird die RTR-Liste allerdings mit der Robinsonliste des Fachverbandes Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Österreich verwechselt. Der Unterschied ist nachstehend erklärt. Die Liste der RTR betrifft Werbung mittels elektronischer Post und ist von allen Diensteanbietern zu beachten, die unerbetene Werbung mittels elektronischer Post versenden. Die Robinsonliste des Fachverbands Werbung ist von Adressverlagen und Direktmarketingunternehmen zu beachten, betrifft also die von diesen Unternehmen verwalteten und verkauften Adressen und ist vor allem für die per Post versandte Direktwerbung relevant. Die Rechtsgrundlage zur Robinsonliste sind darüberhinaus in den gewerberechtlichen Bestimmungen für Adressverlage und Direktmarketingunternehmen ( 151 Abs. 9 GewO) definiert. Seite 5 von 30

7 WELCHE ARTEN VON S SIND ERLAUBT? s an mehr als 50 Empfänger (Massen- ) oder s, die zu Zwecken der Direktwerbung (Werbe- ) versendet werden, bedürfen grundsätzlich der vorherigen Zustimmung des Empfängers. Prinzipiell werden drei Gruppen unterschieden, die eine Zusendung von s möglich machen. die Zusendung von s mit Einwilligung des Empfängers oder die Zusendung von s ohne Einwilligung an bis zu 50 Empfänger, wenn die s nicht der Direktwerbung für Produkte und/oder Diensteistungen dienen oder die Zusendung von s ohne Einwilligung an Kunden, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Die folgende Anleitung stellt dar, welche Arten von s erlaubter Weise versendet werden können und wie eine solche Versendung gestaltet sein muss. Seite 6 von 30

8 ZUSENDUNG VON S MIT EINWILLIGUNG DES EMPFÄNGERS Liegt eine vorherige Einwilligung vor, können an jene -Adressen, für die eine Einwilligung vorliegt, s versendet werden. Beispiel: Ein Unternehmer versendet einen -Newsletter, in dem er über seine neuesten Produkte und/oder Dienstleistungen informiert. Für jede -Adresse, an die der Newsletter verschickt wird, hat der Unternehmer eine Einwilligungserklärung in seiner Datenbank gespeichert. Ist die Einwilligung an eine bestimmte Form gebunden? Die Einwilligung ist an keine Form gebunden. Sie kann ausdrücklich (z.b. schriftlich, per oder mündlich) oder sogar schlüssig (dies wird praktisch allerdings kaum möglich sein...) erteilt werden. Sie muss vor der erstmaligen Zusendung eines Werbe- oder Massen- s erteilt werden. Sie ist jederzeit widerruflich. Empfohlen wird das Einholen einer ausdrücklichen Einwilligung (schriftlich), da eine solche im Streitfall bessere Beweiskraft hat. Beispiel: Ein Hotel bietet einen Informationsdienst auf seiner Website an. Über ein Onlineformular können Besucher der Website einen Newsletter durch Angabe ihrer -Adresse und Anklicken einer entsprechenden Optionsbox bestellen. Dabei ist aus dem Begleittext im Formular klar ersichtlich, dass eine Zustimmung zum Empfang des Newsletters gegeben wird. Ist eine Einwilligung auch über AGB möglich? Nicht endgültig geklärt, aber wahrscheinlich ist, dass eine Einwilligung auch dann vorliegt, wenn der Empfänger Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) akzeptiert, die eine entsprechende Bestimmung enthalten. Die Bestimmung muss jedoch klar sein und insbesondere Angaben darüber enthalten, gegenüber wem die Einwilligung erteilt wird und welche Informationen (z.b. Newsletter oder Produktinformationen) zugesendet werden. Es muss jedenfalls möglichst genau angegeben werden, von wem die s gesendet werden und welche Informationen darin übermittelt werden. Beispiel: Folgende Formulierungen könnten dafür herangezogen werden: Ich stimme zu, vom Unternehmen... den monatlichen Newsletter zu erhalten. oder: Ich stimme zu, über neue Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens... informiert zu werden. Dem Empfänger muss sich bei der Einwilligung (etwa durch eine optische Hervorhebung der Bestimmung durch Fettdruck) unzweifelhaft bewusst sein, dass er eine solche erteilt. Keinesfalls darf die Bestinnung in den AGB durch Kleinschrift, unscheinbare Gestaltung oder an ungewöhnlicher Stelle versteckt werden. Natürlich muss darauf geachtet werden, dass die AGB beim Vertragsabschluss rechtsgültig vereinbart wurden. Seite 7 von 30

9 Was versteht man unter einer schlüssigen Einwilligung? Möglich ist auch eine schlüssige Einwilligung. Dafür ist keine ausdrückliche Erklärung des Empfängers erforderlich, die Einwilligung wird aus seinem Handeln erschlossen. Hier sind allerdings sehr strenge Massstäbe anzulegen, denn eine schlüssige Einwilligung ist nur dann möglich, wenn kein vernünftiger Grund vorliegt daran zu zweifeln, dass der Empfänger eine Einwilligung erteilen wollte. Dies ist etwa im Rahmen eines aufrechten Vertragsverhältnisses denkbar, wenn Vertragspflichten (z.b. Sorgfalts-, Aufklärungs- oder Informationspflichten) erfüllt werden müssen. Beispiel: Ein Software-Anbieter informiert seine Kunden (Lizenznehmer) über die Verfügbarkeit einer aktualisierten Version des Programms oder einen Maschinenhersteller informiert über eine Rückholaktion bestimmter Gerätetypen auf Grund nachträglich entdeckter Fehlfunktionen. Gemäss den Erläuterungen des Gesetzgebers kann eine schlüssige Einwilligung auch dann angenommen werden, wenn ein Unternehmer auf seiner Website ein eigenes Postfach für die Übersendung von Werbe- s bekannt gibt. Achtung: Das Postfach muss allerdings speziell für die Übersendung von Massen- s und Werbenachrichten eingerichtet sein. Eine im Impressum oder auf einer Kontaktseite der Website angegebene allgemeine -Adresse stellt keine Zustimmung dar. Ebenso kann gemäss den Erläuterungen des Gesetzgebers von der Mitgliedschaft in einem Verein abgeleitet werden, dass dem Empfang von s des Vereins zugestimmt wird. Wie kann die Einwilligung zulässig eingeholt werden? Die Einwilligung kann durch jede Art der Kontaktaufnahme, die nicht den zuvor Verboten widerspricht, eingeholt werden. So etwa durch: Brief an den Empfänger persönlicher Kontakt, bei dem eine zumindest schlüssige (besser schriftliche) Zustimmung des Empfängers für künftigen -Kontakt erteilt und dokumentiert wird Zustimmung über AGB regelmässigen Kontakt in aufrechten Geschäftsbeziehungen jede andere Form einer schlüssigen Zustimmung des Empfängers für künftigen Mailkontakt (aus Beweisgründen nur bei ausreichender Dokumentationsmöglichkeit empfehlenswert) jede Zustimmung, die vom Empfänger ausgeht (z.b. angekreuztes Zustimmungsfeld auf einem Webformular, beim Download oder sonstigen Konsum von Angeboten, anlässlich eines Telefon-/ -Kontakts, der vom Empfänger ausgeht). Die Einwilligung darf jedoch durch folgende Erstkontakte nicht eingeholt werden: Telefonanruf an den Empfänger des s (verbotene Telefonwerbung) an den Empfänger des s (verbotene -Werbung) Fax an den Empfänger des s (verbotene Fax-Werbung) Seite 8 von 30

10 Berücksichtigung der Robinson-Liste Auch bei Vorliegen einer Einwilligung sollte jedenfalls die Robinson-Liste regelmässig berücksichtigt werden, da Adressaten möglicherweise nach bereits erteilter Einwilligung, diese über die RTR nachträglich wieder rückgängig machen können, ohne dem Versender davon Mitteilung zu machen. Die Liste wird bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Rundfunk (RTR-GmbH - geführt. Sie enthält jene -Adressen, an die keine s gesendet werden dürfen. Seite 9 von 30

11 ZUSENDUNG VON S OHNE EINWILLIGUNG AN BIS ZU 50 EMPFÄNGER, WENN DIE S NICHT DER WERBUNG DIENEN Liegt keine Einwilligung vor, können s an bis zu 50 Empfänger versendet werden, wenn sie nicht der Direktwerbung dienen. Die Zusendung von s an über 50 Empfänger, wobei jede Adresse als einzelnes zählt, ist unabhängig vom Inhalt verboten. Beispiel: Tipp: Ein Werbe- an mehr als 50 Empfänger innerhalb der selben Organisation (verschiedene Abteilungen bzw. Empfänger) ist verboten. Bei notwendigen bzw. dringenden Produktinformationen im Rahmen bestehender Geschäftsbeziehungen (z. B. Rückholaktionen, Produktwarnungen, etc.) ist eine Portionierung der Empfängerliste zu empfehlen, wenn eine Einwilligung nicht klar ersichtlich bzw. nicht (mehr) nachvollziehbar ist. Berücksichtigung der Robinson-Liste Es muss jedenfalls die Robinson-Liste berücksichtigt werden. Diese Liste wird bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Rundfunk (RTR-GmbH - geführt. Die Liste enthält jene -Adressen, an die keine s gesendet werden dürfen. Seite 10 von 30

12 ZUSENDUNG VON S OHNE EINWILLIGUNG Liegt keine Einwilligung vor, können s ausserdem an bestehende Kunden ohne Beschränkung der Empfängerzahl versendet werden, wenn sämtliche der folgenden Voraussetzungen vorliegen: die -Adresse des Kunden wird beim Verkauf einer Ware oder einer Dienstleistung erhoben und der Kunde erhält bei Erhebung der -Adresse die Möglichkeit, den Empfang kostenfrei und problemlos abzulehnen und der Kunde erhält bei jeder Zusendung die Möglichkeit, den Empfang kostenfrei und problemlos abzulehnen und die Zusendung erfolgt zur Direktwerbung für eigene, ähnliche Produkte und der Kunde ist nicht in der Robinson-Liste eingetragen. Beispiel: Ein Unternehmer verkauft Produkte über eine Website. Die notwendigen Kundeninformationen werden über ein Onlineformular abgefragt. Dabei ist ein Feld für die -Adresse sowie ein Optionsfeld vorgesehen, in dem der Empfang von weiterer Information zu ähnlichen Produkten des Unternehmers abgelehnt werden kann. Wird der Verkauf abgeschlossen und hat der Kunde den Empfang nicht abgelehnt, kann der Unternehmer an die angegebene -Adresse Direktwerbung für eigene Produkte versenden, die dem verkauften Produkt ähnlich sind. Berücksichtigung der Robinson-Liste Es muss bei jeder Versendung jedenfalls die Robinson-Liste berücksichtigt werden. Diese Liste wird bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Rundfunk (RTR-GmbH - geführt. Die Liste enthält jene -Adressen, an die keine s gesendet werden dürfen. Möglichkeit der Abbestellung Mit jedem muss der Kunde die Möglichkeit zur Abbestellung erhalten. Seite 11 von 30

13 EXKURS: SPAM Was ist Spam? Stehen Sie auf gewürztes Dosenfleisch? Denn SPAM ist ursprünglich ein Markenname für amerikanisches Dosenfleisch. Er entstand bereits 1936 aus SPiced ham. Viele Legenden versuchen die Entstehung dieses Begriffs zu umreissen. Von Monty Python's Flying Circus, über die mit SPAM-Büchsen angegessenen amerikanischen GI s bis zu den tatsächlichen Multi User Dungeons im urprünglichen Usenet, dem Vorgänger des Internet. Dort bezeichnete Spam zunächst nicht Werbung, sondern das von manchen Nutzern praktizierte massenhafte Überschwemmen des Text-Interfaces mit eigenen Botschaften. Die nunmehr moderne, webbasierte Variante schmeckt natürlich weniger gut und liegt schwer in der Mailbox Spam ist demnach das unerbetene, unaufgeforderte Versenden von s. Kommerzielle Spammer führen Datenbanken mit teilweise mehrereren Million Adressen. Diese Datenbanken werden mit sog. -Saugern erzeugt. Das sind kleine Programme, die das Internet (Newsgroups, Verzeichnisse, Websites) nach Adressen durchsuchen und damit die Datenbanken füttern. Der Versand der Spam-Mails erfolgt ebenfalls automatisch und ist für den Absender mit fast keinen Gebühren verbunden. Um nicht von den Rückläufern und Beschwerden überflutet zu werden, verwenden die Absender eine falsche oder ungültige Absenderadresse. Der Versand der Mails erfolgt oft über einen ungeschützten Mailserver, so dass die Spuren gut verwischt sind. Wie verdienen Spam(m)er Geld? Aufgrund der grossen Zahl an Empfängern rechnet sich der Versand von Spam s, denn einige Empfänger fallen auf die Angebote herein. Bei 1 Million Empfänger reicht es für den Spammer aus wenn am Ende 10 Personen ein Produkt im Wert von Euro 50,-- kaufen. Die Kosten für den Versand der s sind vernachlässigbar. Wie schütze ich mich gegen Spam? Schützen Sie Ihre Adresse! Wenn Sie an Diskussionen im Internet (z.b. Foren, Newsgroups, etc.) teilnehmen, müssen Sie in der Regel eine Adresse angeben. Verwenden Sie hierfür keine private Adresse. Nutzen Sie z.b. einen webbasierten Account etc.). Dieses Konto können Sie jederzeit löschen. Eine weitere Quelle für Spam Mails sind Freunde und Bekannte die wichtige, lustige, E- Mails an alle Bekannte weiterleiten. Dabei wird oft über To: oder CC: an eine ganze (lange) Liste von Empfängern g t. Abhilfe schafft hier lediglich Erziehung : Sagen Sie Ihren Bekannten Sie mögen mit BCC: (Blind Carbon Copy) arbeiten. Die Mails werden damit auch an alle Empfänger versandt, die Empfängerliste bleibt aber damit für Spammer unsichtbar. Was Sie auf keinem Fall machen sollten, ist auf die Spammails zu antworten. Damit zeigen Sie dem Spammer das Ihre Adresse existiert und das Sie Ihre s auch lesen. Seite 12 von 30

14 INFORMATIONSPFLICHTEN FÜR GESCHÄFTSKORRESPONDENZ Die gesetzlichen Informationspflichten sollen Empfänger darüber aufklären, wer hinter dem Versand einer E-Nachricht i.w.s. steht. Für s (aber auch für Geschäftsbriefe auf Papier und somit, in Analogie, für jegliche Geschäfstskorrespondenz, unanbhängig des eingesetzten Mediums) gelten seit 1. Jänner 2007 besondere Informationspflichten in Bezug auf die Identifizierung des Absenders. Es geht also um die Bekanntgabe der für die Publikation verantwortlichen Person(en) und/oder Unternehmen, damit die betroffenen Adressaten allfällige Ansprüche ohne weitere Nachforschungen gegen den richtigen Absender stellen können. Waren bisher viele kleine Mängel bei der Erfüllung der Informationspflichten nicht von lauterkeitsrechtlicher Bedeutung, so hat sich dies mit der Novelle des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) Ende 2007 grundlegend geändert. Nunmehr ist es irreführend und unlauter, wenn wesentliche Informationen vorenthalten werden, die der durchschnittliche Marktteilnehmer benötigt, um eine informierte geschäftliche Ent-scheidung zu treffen, und die Geschäftspraktik somit geeignet ist, einen Marktteilnehmer zu einer Entscheidung zu veranlassen, die er sonst nicht getroffen hätte. Über die erforderliche Informationstiefe bzw. -breite (speziell bei Schachtelbeteiligungen und den damit zu vererbenden bzw. vererbbaren Informationspflichten) bei bestimmten Rechtsformen (z.b. GmbH & Co KG, GmbH, ) kann derzeit, vor allem auf Grund noch fehlender Judikatur, nur spekuliert werden. Bei strenger Auslegung der geltenden Bestimmungen könnte, beispielsweise, das Impressum einer verschachtelten GmbH & Co KG durchaus ein bis zwei A4-Seiten umfassen. Im Folgenden sind für die einzelnen Rechtsformen von Unternhemen alle, nach derzeitigem Stand (01/2008), erforderlichen Angaben für einfache s sowie E-Newsletter angeführt. Nicht protokolliertes Unternehmen ( ): - Vorname, Nachname - Adresse des Gewerbestandortes (Strasse, Plz, Ort) - Kontaktdaten (Tel, Fax, , Webadresse) - DVR-Nr. (optional) s. Hinweis 1 - Disclaimer (optional) s. Hinweis 2 Nicht protokolliertes Unternehmen (E-Newsletter): - Vorname, Nachname - Adresse des Gewerbestandortes (Strasse, Plz, Ort) - Unternehmensgegenstand - Kontaktdaten (Tel, Fax, , Webadresse) - DVR-Nr. (optional) s. Hinweis 1 - Blattlinie s. Hinweis 3 - Zusatzhinweis nach TKG s. Hinweis 4 Protokolliertes Einzelunternehmen ( ): - Firmawortlaut (XYZ e.u.) - Inhaber (Vorname und Zuname, falls im Firmawortlaut nicht enthalten) - Rechtsform (eingetragenes Einzelunternehmen) - Firmensitz Seite 13 von 30

15 - Firmenbuchnummer - Firmenbuchgericht - Kontaktdaten (Tel, Fax, , Webadresse) - DVR-Nr. (optional) s. Hinweis 1 - Disclaimer (optional) s. Hinweis 2 Protokolliertes Einzelunternehmen (E-Newsletter): - Firma (e.u.) - Inhaber (Vorname und Zuname, falls im Firmawortlaut nicht enthalten) - Rechtsform (eingetragenes Einzelunternehmen) - Unternehmensgegenstand - Firmensitz - Firmenbuchnummer - Firmenbuchgericht - Kontaktdaten (Tel, Fax, , Webadresse) - DVR-Nr. (optional) s. Hinweis 1 - Blattlinie s. Hinweis 3 - Zusatzhinweis nach TKG s. Hinweis 4 Offene Gesellschaft ( ): - Firma (XYZ OG) - Rechtsform (Offene Gesellschaft) - Firmensitz - Firmenbuchnummer - Firmenbuchgericht - Kontaktdaten (Tel, Fax, , Webadresse) - DVR-Nr. (optional) s. Hinweis 1 - Disclaimer (optional) s. Hinweis 2 Offene Gesellschaft (E-Newsletter): - Firma (XYZ OG) - Rechtsform (Offene Gesellschaft) - Unternehmensgegenstand - Firmensitz - Firmenbuchnummer - Firmenbuchgericht - Gesellschafter mit Wohnort - Geschäftsführende Gesellschafter mit Wohnort - Kontaktdaten (Tel, Fax, , Webadresse) - DVR-Nr. (optional) s. Hinweis 1 - Blattlinie s. Hinweis 3 - Zusatzhinweis nach TKG s. Hinweis 4 Kommanditgesellschaft ( ): - Firma (XYZ KG) - Rechtsform (Kommanditgesellschaft) - Firmensitz - Firmenbuchnummer - Firmenbuchgericht - Kontaktdaten (Tel, Fax, , Webadresse) - DVR-Nr. (optional) s. Hinweis 1 - Disclaimer (optional) s. Hinweis 2 Seite 14 von 30

16 Kommanditgesellschaft (E-Newsletter): - Firma (XYZ KG) - Rechtsform (Kommanditgesellschaft) - Unternehmensgegenstand - Firmensitz - Firmenbuchnummer - Firmenbuchgericht - Kommanditist(en) mit Wohnort - Geschäftsführender und persönlich haftender Gesellschafter (Komplementär) mit Wohnort - Kontaktdaten (Tel, Fax, , Webadresse) - DVR-Nr. (optional) s. Hinweis 1 - Blattlinie s. Hinweis 3 - Zusatzhinweis nach TKG s. Hinweis 4 Gesellschaft m.b.h. & Co KG ( ): - Firma (XYZ GmbH & Co KG) - Rechtsform (Kommanditgesellschaft) - Firmensitz - Firmenbuchnummer - Firmenbuchgericht - Kontaktdaten (Tel, Fax, , Webadresse) - DVR-Nr. (optional) s. Hinweis 1 - Disclaimer (optional) s. Hinweis 2 - Persönlich haftender Gesellschafter (Komplementär, GmbH) mit - Firmawortlaut der GmbH - Firmensitz der GmbH - Firmenbuchnummer der GmbH - Firmenbuchgericht der GmbH Gesellschaft m.b.h. & Co KG (E-Newsletter): - Firma (XYZ GmbH & Co KG) - Rechtsform (Kommanditgesellschaft) - Unternehmensgegenstand - Firmensitz - Firmenbuchnummer - Firmenbuchgericht - Kontaktdaten (Tel, Fax, , Webadresse) - DVR-Nr. (optional) s. Hinweis 1 - Blattlinie s. Hinweis 3 - Zusatzhinweis nach TKG s. Hinweis 4 - Persönlich haftender Gesellschafter (Komplementär, GmbH) mit - Firmawortlaut der GmbH - Firmensitz der GmbH - Firmenbuchnummer der GmbH - Firmenbuchgericht der GmbH - Gesellschafter (einschl. Anteile) der GmbH - Geschäftsführer der GmbH mit Wohnort - Kommanditist(en) mit Wohnort Gesellschaft m.b.h. ( ): - Firma (XYZ GmbH) - Rechtsform (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) Seite 15 von 30

17 - Firmensitz - Firmenbuchnummer - Firmenbuchgericht - Kontaktdaten (Tel, Fax, , Webadresse) - DVR-Nr. (optional) s. Hinweis 1 - Disclaimer (optional) s. Hinweis 2 Gesellschaft m.b.h. (E-Newsletter): - Firma (XYZ GmbH) - Rechtsform (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) - Unternehmensgegenstand - Firmensitz - Firmenbuchnummer - Firmenbuchgericht - Gesellschafter (einschl. Anteile) der GmbH - Geschäftsführer mit Wohnort - Kontaktdaten (Tel, Fax, , Webadresse) - DVR-Nr. (optional) s. Hinweis 1 - Blattlinie s. Hinweis 3 - Zusatzhinweis nach TKG s. Hinweis 4 Aktiengesellschaft ( ): - Firma (XYZ AG) - Rechtsform (Aktiengesellschaft) - Firmensitz - Firmenbuchnummer - Firmenbuchgericht - Kontaktdaten (Tel, Fax, , Webadresse) - DVR-Nr. (optional) s. Hinweis 1 - Disclaimer (optional) s. Hinweis 2 Aktiengesellschaft (E-Newsletter): - Firma (XYZ AG) - Rechtsform (Aktiengesellschaft) - Unternehmensgegenstand - Firmensitz - Firmenbuchnummer - Firmenbuchgericht - Vorstand mit Wohnort - Aufsichtsrat mit Wohnort - Kontaktdaten (Tel, Fax, , Webadresse) - DVR-Nr. (optional) s. Hinweis 1 - Blattlinie s. Hinweis 3 - Zusatzhinweis nach TKG s. Hinweis 4 Seite 16 von 30

18 Hinweis 1 (DVR): Hinweis 2 (Disclaimer): Hinweis 3 (Blattlinie): Das Datenschutzgesetz (DSG) kennt an sich keine Impressumsvorschriften. Immer dann aber, wenn das Daten verarbeitende Unternehmen (der Versender des ) über eine Datenverarbeitungsnummer (DVR-Nummer) verfügt, so ist auch diese anzugeben ( 25 DSG). Viele s enthalten so genannte Disclaimer verschiedenster Art. Meist wird informiert, dass es sich beim gegenständlichen um eine vertrauliche Nachricht handelt, die nicht weiter verschickt werden darf; oder dass das zurückgesendet werden soll, wenn es irrtümlicherweise falsch adressiert wurde o.ä. Derartige Disclaimer sind gesetzlich nicht erforderlich, können aber zusätzlich angebracht werden. Zur Darstellung der Blattlinie bei periodisch erscheinenden E-Newsletters können Sie folgenden Mustertext verwenden bzw. anpassen: Das vorliegend Newsletter ist ein Informationsangebot der Firma [...]. In diesem Newsletter werden Informationen zu Produkten und Leistungen unseres Unternehmens bereitgestellt. Hinweis 4 (Zusatz nach TKG): Zur Darstellung dsa Zusatzhinweises gem. TKG bei periodisch erscheinenden E-Newsletters können Sie folgenden Mustertext verwenden bzw. anpassen: Wenn Sie keine weiteren Newsletter von uns erhalten möchten, senden Sie bitte dieses unkommentiert an uns zurück. Sie werden daraufhin vom Verteiler gelöscht. Seite 17 von 30

19 WAS SOLLTE NOCH BEACHTET WERDEN? Verbot anonymer Absenderadressen Die Versendung anonymer oder verschleierter -Adressen ist verboten. Daher muss bei jeder Versendung von s ersichtlich sein, von welcher Adresse diese abgesendet wurden. Es wird empfohlen s von einer Adresse zu versenden, die auch Antworten empfangen kann. So kann der Empfänger eine Aufforderung zur Einstellung der Zusendung an diese Adresse richten. Ist dies nicht der Fall, sollte eine eigene Antwort-Adresse angegeben oder im Text des s eine Möglichkeit zur Abbestellung angeboten werden. Werden s ohne Einwilligung an Kunden verschickt, muss im Text jedes s ausdrücklich die Möglichkeit zur Abbestellung gegeben werden. Kennzeichnungspflicht für Werbung Werbung ist unbedingt als solche zu kennzeichnen Die Kennzeichnung sollte in der Betreffzeile des s vorgenommen werden. Die Wortwahl kann frei gewählt werden, jedoch sollte für den Empfänger ersichtlich sein, dass es sich um Direktwerbung handelt. Beispiel: Ein Unternehmer versendet ein Massen- zur Bewerbung eines neuen Produkts an Empfänger, deren Zustimmung vorliegt. Die Betreffzeile des s lautet: Neues Produkt für unsere Kunden. Möglichkeit der Abbestellung Der rechtliche Rahmen fordert, dass die Einwilligung zum Erhalt von Werbung nicht nur nachvollziehbar ist, sondern auch jederzeit widerrufen werden kann. Dies kann daduch gewährleistet werden, dass der Abonnent mit jedem die Möglichkeit zur Abbestellung erhält. Dem Abonnenten dürfen dabei keine Kosten entstehen. Der Abonnent sollte sich jedenfalls möglichst bequem von der Zusendung weiterer s und Newsletters abmelden können. Die einfachste Möglichkeit ist die Beantwortung der jeweiligen Zusendung mit einem bestimmten Kennwort, wie z.b. Abbestellen im Betreff, was allerdings mehrere Interaktionsschritte erfordert. Besser noch ist ein Link auf eine Website mit entsprechender automatischer Funktionalität zur Abbestellung bzw. Streichung aus dem Verteiler, damit ist dieser Schritt mit einem Mausklick zu bewerkstelligen. Keinesfalls zu empfehlen ist ein Link auf ein weiteres Formular, in dem der Abonnent nochmals Angaben zu seiner Person, zu seinen Abo-Vorlieben oder -Adresse machen muss. Als Antwort wird eine Bestätigung der Abbestellung auf der Website dargestellt oder ein entsprechendes (letztmaliges) versendet. Seite 18 von 30

20 RECHTSFOLGEN FÜR DAS UNERLAUBTE VERSENDEN VON S Durch das Versenden von s entgegen der oben genannten Vorschriften begeht der Absender eine Verwaltungsübertretung und kann nach dem Telekommunikationsgesetz (TKG) mit einer Geldstrafe in der Höhe von bis zu Euro ,-- bestraft werden. Die Verhängung der Höchststrafe ist jedoch unwahrscheinlich und kommt nur bei extremen Formen des -Missbrauchs in Betracht. Zuständig für den Vollzug ist das jeweilige regionale Fernmeldebüro. Eine Verletzung der Impressums- bzw. Offenlegungspflicht kann als Verwaltungsübertretung nach dem Mediengesetz (MedienG) mit einer Geldstrafe in der Höhe von bis zu Euro 2.180,-- bestraft werden. Zuständig für den Vollzug ist die jeweils örtlich zuständige Bezirksverwaltungs- bzw. Bundespolizeibehörde. Ein Verstoss gegen das Kennzeichnungsgebot für Werbung nach dem E-Commerce Gesetz (ECG) kann zusätzlich mit bis zu Euro 3.000,-- von der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde bestraft werden. Die Rechtsprechung legt die rechtswidrige Zusendung von unerwünschten s in den meisten Fällen als Verstoss gegen das Bundesgesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) aus. Auf dieser Grundlage kann aufgrund einer unerwünschten Zusendung, die im Wettbewerb getätigt wurde, auf Unterlassung und Schadenersatz geklagt werden. Der dabei vom Rechtsanwaltstarif empfohle Streitwert ist mit Euro ,-- sehr hoch, was unmittelbare Auswirkungen auf die Bemessung von Gerichtsgebühren und Rechtsanwaltshonorar hat, auch wenn der Betrag des Streitwertes selbst nicht zu bezahlen ist. Sehr oft wird in der Praxis allerdings nicht sofort geklagt, sondern es ergeht ein Schreiben eines Rechtsanwaltes an den Versender der Werbemassnahme, in dem dieser aufgefordert wird, eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben sowie ein Honorar für das Einschreiten des Rechtsanwaltes zu bezahlen. Dabei werden meist etliche hundert Euro verlangt, in manchen Fällen in der Vergangenheit war der Betrag sogar durchaus vierstellig. Seite 19 von 30

E-MAILS VERSENDEN - ABER RICHTIG

E-MAILS VERSENDEN - ABER RICHTIG E-MAILS VERSENDEN - ABER RICHTIG E-Mails können in Österreich nicht uneingeschränkt versendet werden. Zum Schutz der Internetnutzer sind bestimmte Arten der E-Mailversendung verboten, andere jedoch erlaubt.

Mehr

DAS KORREKTE E-MAIL IMPRESSUM

DAS KORREKTE E-MAIL IMPRESSUM DAS KORREKTE E-MAIL IMPRESSUM STAND: JULI 2012 INHALTSVERZEICHNIS Impressumspflichten nach dem UGB und der GewO... 3 Angaben nach dem Datenschutzgesetz... 3 Ist ein Disclaimer notwendig?... 4 Zusatz zum

Mehr

Hinweisblatt. zum Versand von E-Mail-Werbung

Hinweisblatt. zum Versand von E-Mail-Werbung Bei der Versendung von bzw. E-Mail-Newslettern an Ihre Kunden müssten Sie folgendes beachten: 1. Versendung mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung a) Die Einwilligung des Adressaten für ist erforderlich,

Mehr

CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING

CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING E-Mail-Marketing ist das am häufigsten verwendete Marketing- Instrument im Online-Marketing. Die Stärken dieser Werbeform liegen in der direkten Ansprache des Kunden, im Aufbau

Mehr

Tipps und Hinweise zum Versand von E-Mail-Newslettern und E-Mail- Marketing-Aktionen Anti-Spam-Policy!!!!!!!

Tipps und Hinweise zum Versand von E-Mail-Newslettern und E-Mail- Marketing-Aktionen Anti-Spam-Policy!!!!!!! Tipps und Hinweise zum Versand von E-Mail-Newslettern und E-Mail- Marketing-Aktionen Anti-Spam-Policy!!!!!!! Bitte beachten Sie dieses Dokument. Sie werden in der dskom Auftragserteilung dazu aufgefordert,

Mehr

Themenabend 24.09.2012

Themenabend 24.09.2012 Themenabend 24.09.2012 SPAM ist ursprünglich ein Markenname für Dosenfleisch, bereits 1936 entstanden aus SPiced ham, fälschlich auch Spiced Pork And Meat/hAModer Specially Prepared Assorted Meatgenannt.

Mehr

Email -Marketing und das neue Telekommunikationsgesetz Dr. Reinhard Crepaz

Email -Marketing und das neue Telekommunikationsgesetz Dr. Reinhard Crepaz Email -Marketing und das neue Telekommunikationsgesetz Dr. Reinhard Crepaz Leiter des Fernmeldebüros für Tirol und Vorarlberg / Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Neue Werbemedien

Mehr

E-Mails und E-Mail-Marketing rechtskonform gestalten

E-Mails und E-Mail-Marketing rechtskonform gestalten E-Mails und E-Mail-Marketing rechtskonform gestalten Dr. Ulf Rademacher, Rechtsanwalt und Notar Schmidt, von der Osten & Huber Haumannplatz 28, 45130 Essen Fon: 0201 72 00 20 Fax: 0201 72 00 234 www.soh.de

Mehr

Stand Juni 2010 K. Strecker Werberegeln in der Kundengewinnung und Kundenpflege

Stand Juni 2010 K. Strecker Werberegeln in der Kundengewinnung und Kundenpflege Werberegeln in der Kundengewinnung und Kundenpflege Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb 7 Verbot unzumutbarer Belästigungen Werbung, obwohl erkennbar nicht gewünscht; Werbung per Telefon, Fax, E-Mail

Mehr

NEMUK. Guideline für Permission-E-Mail-Marketing in der Schweiz

NEMUK. Guideline für Permission-E-Mail-Marketing in der Schweiz Guideline für Permission-E-Mail-Marketing in der Schweiz Am 1. April 2007 tritt das neue Fernmeldegesetz in Kraft, das den Versand von Spam-E-Mails und -SMS untersagt. Spammen gilt künftig als Straftat,

Mehr

Webinar: Newsletter und E-Mail Marketing the basics

Webinar: Newsletter und E-Mail Marketing the basics Webinar: Newsletter und E-Mail Marketing the basics RA Adrian Süess, LL.M., Zürich Bühlmann Rechtsanwälte AG www.br-legal.ch 1 Überblick Worum geht s. Was ist Werbung/Marketing per E-Mail. Voraussetzungen

Mehr

Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs Datenschutzbeauftragter

Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs Datenschutzbeauftragter Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs Datenschutzbeauftragter Goethestraße 27 18209 Bad Doberan Telefon: 038203/77690 Telefax: 038203/776928 Datenschutzbeauftragter Schütte, Goethestraße 27, 18209 Bad Doberan

Mehr

Schnittstelle zu Inxmail. Prozess der Verwendung von Inxmail im Kontext von CAS genesisworld

Schnittstelle zu Inxmail. Prozess der Verwendung von Inxmail im Kontext von CAS genesisworld Schnittstelle zu Inxmail Prozess der Verwendung von Inxmail im Kontext von CAS genesisworld Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den

Mehr

Impressum. Angaben gemäß 5 TMG: Vertreten durch: Kontakt: Registereintrag: Umsatzsteuer-ID: Farbenmühle mcdrent GmbH & CO. KG Hagdorn 13 45468 Mülheim

Impressum. Angaben gemäß 5 TMG: Vertreten durch: Kontakt: Registereintrag: Umsatzsteuer-ID: Farbenmühle mcdrent GmbH & CO. KG Hagdorn 13 45468 Mülheim Impressum Angaben gemäß 5 TMG: Farbenmühle mcdrent GmbH & CO. KG Hagdorn 13 45468 Mülheim Vertreten durch: Jens Müller Kontakt: Telefon: 004915168497847 E-Mail: info@mcdrent.de Registereintrag: Eintragung

Mehr

Tipps und Hinweise zum Faxversand von Massenfaxen im Rahmen des Faxmarketing Anti-Spam-Policy!!!!!!!

Tipps und Hinweise zum Faxversand von Massenfaxen im Rahmen des Faxmarketing Anti-Spam-Policy!!!!!!! Tipps und Hinweise zum Faxversand von Massenfaxen im Rahmen des Faxmarketing Anti-Spam-Policy!!!!!!! Bitte beachten Sie dieses Dokument. Sie werden in der dskom Auftragserteilung dazu aufgefordert, uns

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen CrediMaxx, Inhaber Mario Sparenberg CrediMaxx, Fritz-Haber-Straße 9, 06217 Merseburg 1 Allgemeines und Geltungsbereich (1) 1 Diese Geschäftsbedingungen gelten für alle gegenwärtigen

Mehr

Kaltakquise in Deutschland

Kaltakquise in Deutschland FLYMINT DIALOG & MARKETING SOFTWARE Kaltakquise in Deutschland Ein kleiner Überblick über die rechtlichen Möglichkeiten der Kaltakquise in Deutschland Vorabbemerkung White Paper Ein kleiner Überblick über

Mehr

Die Bewerberin/der Bewerber kann Änderungen im Karriereprofil mittels der bereitgestellten Anwendung vornehmen.

Die Bewerberin/der Bewerber kann Änderungen im Karriereprofil mittels der bereitgestellten Anwendung vornehmen. Datenschutzerklärung Die vorliegende Datenschutzerklärung umfasst drei getrennte Datenanwendungen, die im Wege der Jobbörse der Republik Österreich verfügbar gemacht werden: Die erste Datenanwendung umfasst

Mehr

Wie versendet man Newsletter mit einer Newsletter- Software?

Wie versendet man Newsletter mit einer Newsletter- Software? Diese Lektion teilt sich in 4 Bereiche auf. Diese sind: - Wie versendet man Newsletter mit einer Newsletter-Software? - die Auswahl des Absenders - die Formulierung des Betreffs - Umgang mit Bounces wenn

Mehr

Astrid Christofori Rechtsanwältin

Astrid Christofori Rechtsanwältin Am Eckbusch 62 42113 Wuppertal Tel.: 02 02 / 72 08 42 Fax: 02 02 / 72 08 87 Astrid.Christofori@t-online.de Email-Werbung Chance oder Risiko? oder: wozu sich Emails nutzen lassen.. Erinnern Sie sich? Vor

Mehr

Deutscher Dialogmarketing Verband e.v. Ehrenkodex E-Mail Marketing (Stand 23. Februar 2011)

Deutscher Dialogmarketing Verband e.v. Ehrenkodex E-Mail Marketing (Stand 23. Februar 2011) Präambel Ehrenkodex E-Mail Marketing (Stand 23. Februar 2011) Die im E-Mail Marketing tätigen Mitglieder des Deutschen Dialogmarketing Verbandes e.v., Wiesbaden, schaffen sich mit diesem Ehrenkodex einen

Mehr

Mehr Gäste durch professionelles Online-Marketing und effiziente Selbstvermarktung

Mehr Gäste durch professionelles Online-Marketing und effiziente Selbstvermarktung Mehr Gäste durch professionelles Online-Marketing und effiziente Selbstvermarktung Premium-Modul: Online-Marketing für Fortgeschrittene Foto: istockphoto, kyrien Im Mittelpunkt steht die Website Buchungs-Tool

Mehr

Chancen und Risiken, Stärken und Schwächen von E-Mail-Marketing

Chancen und Risiken, Stärken und Schwächen von E-Mail-Marketing Chancen und Risiken, Stärken und Schwächen von E-Mail-Marketing Einleitung Unter E-Mail-Marketing versteht man sowohl die Versendung regelmäßiger Newsletter als auch die Aussendung von elektronischen Werbebriefen.

Mehr

LEITFADEN E-MARKETING

LEITFADEN E-MARKETING IMPRESSUM LEITFADEN E-MARKETING IMPRESSUM Medieninhaber, Verleger, Herausgeber WIFI Unternehmerservice der Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstrasse 63, 1045 Wien, 05 90 900-5422, unternehmerservice@wko.at

Mehr

INTERAKTIV E-MAIL-MARKETING. Für professionelle Newsletter & E Mailings. 2011 Interaktiv GmbH Creative Information Solutions

INTERAKTIV E-MAIL-MARKETING. Für professionelle Newsletter & E Mailings. 2011 Interaktiv GmbH Creative Information Solutions INTERAKTIV E-MAIL-MARKETING Für professionelle Newsletter & E Mailings 2011 Interaktiv GmbH Creative Information Solutions INHALTSVERZEICHNIS 02 03 05 08 Wie mache ich E-Mail-Marketing? 03 Was wir bieten!

Mehr

Serienmails. Copyright 2013 cobra computer s brainware GmbH

Serienmails. Copyright 2013 cobra computer s brainware GmbH Serienmails Copyright 2013 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS ist eingetragenes Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere Begriffe können Warenzeichen oder anderweitig geschützt

Mehr

Direktmarketing zwischen Datenschutz und Wettbewerbsrecht

Direktmarketing zwischen Datenschutz und Wettbewerbsrecht Direktmarketing zwischen Datenschutz und Wettbewerbsrecht Dr. Martin Schirmbacher Berlin, 20. März 2013 im Rahmen des 1. Datenschutztages von bvh und HÄRTING Rechtsanwälte Themen ÜBERBLICK Überblick über

Mehr

Die Online-Software für professionelles E-Mail Marketing. WebtoLead

Die Online-Software für professionelles E-Mail Marketing. WebtoLead Die Online-Software für professionelles E-Mail Marketing WebtoLead E-Mail-Marketing ganz einfach und intuitiv Das Erstellen und der Versand von Newslettern an eine Vielzahl von Empfängern ist kein Problem,

Mehr

Professionelles Direkt- und Dialogmarketing per E-Mail

Professionelles Direkt- und Dialogmarketing per E-Mail Professionelles Direkt- und Dialogmarketing per E-Mail Martin Aschoff Inhalte richtig formulieren und gestalten E-Mails sicher zustellen und auswerten Praxistipps und Fallbeispiele ISBN 3-446-40038-9 Inhaltsverzeichnis

Mehr

E-Mail Kampagnen mit Maildog

E-Mail Kampagnen mit Maildog E-Mail Kampagnen mit Maildog Dokumentversion 2.0 1 E-Mail Marketing leicht gemacht Das Maildog Newslettersystem bietet alles um erfolgreiche Newsletterkampagnen durchzuführen. Newsletter erstellen Erstellen

Mehr

Online-Marketing-Recht. 3 Abmahnungen aus Deutschland 3 Harassen Bier aus der Schweiz

Online-Marketing-Recht. 3 Abmahnungen aus Deutschland 3 Harassen Bier aus der Schweiz Online-Marketing-Recht 3 Abmahnungen aus Deutschland und 3 Harassen Bier aus der Schweiz Lukas Bühlmann, LL.M., Zürich Bühlmann Rechtsanwälte AG www.br-legal.ch Dr. Martin Schirmbacher, Berlin HÄRTING

Mehr

FAQ zur Nutzung von E-Mails

FAQ zur Nutzung von E-Mails Wie richte ich meine E-Mail Adresse ein? FAQ zur Nutzung von E-Mails Wir stellen Ihnen dazu die Mailinfrastruktur auf unserem Server zur Verfügung und richten Ihnen dort die Postfächer und Kennwörter ein.

Mehr

Datenschutzerklärung für RENA Internet-Auftritt

Datenschutzerklärung für RENA Internet-Auftritt Datenschutzerklärung für RENA Internet-Auftritt Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Internetauftritt und unserem Unternehmen. Wir legen großen Wert auf den Schutz Ihrer Daten und die Wahrung Ihrer

Mehr

x-cms the explainer Newsletter Tool x-cms the explainer Newsletter Tool

x-cms the explainer Newsletter Tool x-cms the explainer Newsletter Tool x-cms 1 Inhaltsverzeichnis: Einleitung 3 Vorteile 3 Bericht erstellen 4 Newsletter Vorschau 6 Newsletter versenden 7 Empfängeradressen 7 Installation 8 Systemaufbau 8 2 Einleitung: Viele Websitebenutzer

Mehr

«Web-to-Lead» Die Online-Software für professionelles E-Mail Marketing

«Web-to-Lead» Die Online-Software für professionelles E-Mail Marketing Die Online-Software für professionelles E-Mail Marketing «Web-to-Lead» E-Mail-Marketing ganz einfach und intuitiv Das Erstellen und der Versand von Newslettern an eine Vielzahl von Empfängern ist kein

Mehr

Nutzungsbedingungen. Urheberschutz

Nutzungsbedingungen. Urheberschutz Nutzungsbedingungen Urheberschutz Die in der genutzten Event-App veröffentlichten Inhalte und Werke sind urheberrechtlich geschützt. Jede vom deutschen Urheberrecht nicht zugelassene Verwertung bedarf

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

NEWSLETTER-MARKETING. Wieso wird dieses Medium trotzdem so wenig genutzt?

NEWSLETTER-MARKETING. Wieso wird dieses Medium trotzdem so wenig genutzt? NEWSLETTER-MARKETING Newsletter sind ein ideales Instrument, sich bei der Zielgruppe in Erinnerung zu halten, aber auch um bestehende Kontakte zu pflegen. Außerdem verursachen Sie keine direkten Kosten.

Mehr

Fallstricke im Online-Marketing. Dr. Philip Laue, LL.M. (Stockholm)

Fallstricke im Online-Marketing. Dr. Philip Laue, LL.M. (Stockholm) Fallstricke im Online-Marketing Dr. Philip Laue, LL.M. (Stockholm) Übersicht Meta-Tags Adword-Advertising E-Mail-Marketing Online-Targeting Facebook Like Button 2 Ein Unternehmen möchte Suchmaschinenmarketing

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

Der Sterneintrag alles was Recht ist. Werbung im Spannungsfeld zwischen Datenschutz und UWG David Rosenthal, 27. September 2012

Der Sterneintrag alles was Recht ist. Werbung im Spannungsfeld zwischen Datenschutz und UWG David Rosenthal, 27. September 2012 Der Sterneintrag alles was Recht ist Werbung im Spannungsfeld zwischen Datenschutz und UWG David Rosenthal, Sterneintrag? 2 Der "Sterneintrag" Keine neue Erfindung; er stammt noch aus der Zeit der PTT

Mehr

Whitepaper Handlungsempfehlung für rechtssicheres E-Mail-Marketing und Newsletter-Versand

Whitepaper Handlungsempfehlung für rechtssicheres E-Mail-Marketing und Newsletter-Versand Whitepaper Handlungsempfehlung für rechtssicheres E-Mail-Marketing und Newsletter-Versand Ablauf der Umsetzungsfrist für Altdaten - BDSG Novelle 2009 Für den Versand von Werbenachrichten oder Newslettern

Mehr

Der Newsletter. Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens. Sabina Zukowska

Der Newsletter. Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens. Sabina Zukowska Der Newsletter Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens Sabina Zukowska Sabina Zukowska: Der Newsletter Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens S. 1 Inhalt 1. Newsletter im Mix des E-Mail-Marketings

Mehr

Im Internet werben alles möglich? Rechtliche Aspekte des Social-Media, E-Mail- und Suchmaschinenmarketings

Im Internet werben alles möglich? Rechtliche Aspekte des Social-Media, E-Mail- und Suchmaschinenmarketings Im Internet werben alles möglich? Rechtliche Aspekte des Social-Media, E-Mail- und Suchmaschinenmarketings Gliederung I. Begriffsbestimmung II. Werbeformen im Internet und deren Anforderungen I. Klassische

Mehr

RECHTLICHE ASPEKTE DER MARKETING AUTOMATION

RECHTLICHE ASPEKTE DER MARKETING AUTOMATION RECHTLICHE ASPEKTE DER MARKETING AUTOMATION Dr. Martin Schirmbacher Webinar, 10. April 2015 ein Rechtsberatungsangebot des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) e.v. Inhaltsübersicht IM ANGEBOT

Mehr

Verfahrensprozesse zum Verfahrensverzeichnis der Excellent Ad GmbH. a) Datenerhebung und Adressgenerierung über eigene Webseiten

Verfahrensprozesse zum Verfahrensverzeichnis der Excellent Ad GmbH. a) Datenerhebung und Adressgenerierung über eigene Webseiten Verfahrensprozesse zum Verfahrensverzeichnis der Excellent Ad GmbH 1. Excellent AD GmbH, Reimersbrücke 5, 20457 Hamburg 2. Verfahrensbezeichnung und Zweckbestimmung a) Datenerhebung und Adressgenerierung

Mehr

SPAM- und Junkmail-Behandlung an der KUG

SPAM- und Junkmail-Behandlung an der KUG SPAM- und Junkmail-Behandlung an der KUG 1. SPAM-Behandlung Erkannte SPAM-E-Mails werden nicht in Ihre Mailbox zugestellt. Sie erhalten anstatt dessen 1x täglich (gegen 7:00 Uhr) eine sogenannte Digest-E-Mail

Mehr

Inxmail. Anbindung für professionelles E-Mail-Marketing

Inxmail. Anbindung für professionelles E-Mail-Marketing Inxmail Anbindung für professionelles E-Mail-Marketing 1 Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten Namen und

Mehr

E-Mail-Marketing: One-to-one im Internet

E-Mail-Marketing: One-to-one im Internet E-Mail-Marketing: One-to-one im Internet TM E-Mail-Marketing: Direkter gehts nicht E-Mail-Marketing als Zukunft des Direkt-Marketings E-Mail ist der meistverwendete Service im Internet. Marketing mittels

Mehr

Die häufigsten Fehler im E-Mail-Marketing

Die häufigsten Fehler im E-Mail-Marketing Aus Fehlern lernen Dipl.-Kff. Sonja Rodenkirchen www.ecc-handel.de 1 Was ist das E-Commerce-Center Handel? Angesiedelt am Institut für Handelsforschung (www.ifhkoeln.de) Projekte, Beratung und Forschung

Mehr

Sicherheit mit System: CryptShare Ein System für die sichere Dateiübertragung.

Sicherheit mit System: CryptShare Ein System für die sichere Dateiübertragung. Stadtsparkasse Düsseldorf Berliner Allee 33 40212 Düsseldorf Telefon: 0211 878-2211 Fax: 0211 878-1748 E-Mail: service@sskduesseldorf.de s Stadtsparkasse Düsseldorf Sicherheit mit System: CryptShare Ein

Mehr

II. Zweckbestimmung der Datenerhebung, -verarbeitung oder nutzung

II. Zweckbestimmung der Datenerhebung, -verarbeitung oder nutzung Öffentliches Verfahrensverzeichnis der IMMAC Holding AG Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) schreibt im 4g vor, dass der Beauftragte für den Datenschutz jedermann in geeigneter Weise die Angaben entsprechend

Mehr

Datenschutzerklärung Ihre Daten sind bei uns sicher

Datenschutzerklärung Ihre Daten sind bei uns sicher Datenschutzerklärung für die Angebote des GSI SLV- Fachkräftezentrums Datenschutzerklärung Ihre Daten sind bei uns sicher Datenschutz ist Vertrauenssache und Ihr Vertrauen ist uns wichtig. Wir respektieren

Mehr

Datenschutzerklärung. 1. Allgemeine Hinweise

Datenschutzerklärung. 1. Allgemeine Hinweise Datenschutzerklärung Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Online-Angebot. Der Schutz Ihrer Privatsphäre ist für uns sehr wichtig. Wir legen großen Wert auf den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten

Mehr

Whitepaper. Schnittstellenbeschreibung (SMTP) *@gateway.any-sms.biz

Whitepaper. Schnittstellenbeschreibung (SMTP) *@gateway.any-sms.biz Whitepaper Schnittstellenbeschreibung (SMTP) *@gateway.any-sms.biz Stand 03.03.201 3.03.2014 1. Klassisch (Betreff)... Seite 2 2. From (Absender)... Seite 6 Seite 1 1. Mail2SMS Klassisch (Betreff) SMTP-Schnittstelle

Mehr

Erstellen von Mailboxen

Erstellen von Mailboxen Seite 1 von 5 Erstellen von Mailboxen Wenn Sie eine E-Mail-Adresse anlegen möchten, mit Ihrem Domain-Namen, z. B. IhrName@Domain.com, müssen Sie eine Mailbox erstellen. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

Mehr

Export von ImmonetManager- Kontakten und Versand von Mailings über eine separate Software Stand: 08.07.14

Export von ImmonetManager- Kontakten und Versand von Mailings über eine separate Software Stand: 08.07.14 Export von ImmonetManager- Kontakten und Versand von Mailings über eine separate Software Stand: 08.07.14 Copyright Immonet GmbH Seite 1 / 11 1 Einleitung Diese Anleitung beschreibt, wie Sie Kontakte aus

Mehr

mohn.net Webstrategie Konzeption - Beratung Grundlagen Newsletter-Marketing

mohn.net Webstrategie Konzeption - Beratung Grundlagen Newsletter-Marketing Grundlagen Newsletter-Marketing Kurzvita Daniel Mohn 12 Jahre Verlagserfahrung 4 Jahre Projekterfahrung mit nbsp Berufliche Stationen 2004- Selbständiger Berater Webstrategie/Konzeption/Beratung 2002-2004

Mehr

ALEXANDER WAGNER UNERWÜNSCHTE E-MAIL-WERBUNG A 238601. wuv Universitätsverlag

ALEXANDER WAGNER UNERWÜNSCHTE E-MAIL-WERBUNG A 238601. wuv Universitätsverlag ALEXANDER WAGNER UNERWÜNSCHTE E-MAIL-WERBUNG A 238601 wuv Universitätsverlag Inhaltsverzeichnis VORWORT 5 INHALTSVERZEICHNIS 6 TABELLENVERZEICHNIS 13 ABKÜRZUNGS VERZEICHNIS 14 1 EINLEITUNG 20 2 DAS INTERNET-PHÄNOMEN

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Leitfaden für das E-Mail-Forum des ÖVGD. Wir würden uns freuen, auch Sie im E-Mail-Forum begrüßen zu dürfen!

Leitfaden für das E-Mail-Forum des ÖVGD. Wir würden uns freuen, auch Sie im E-Mail-Forum begrüßen zu dürfen! Leitfaden für das E-Mail-Forum des ÖVGD I. Einleitung...1 II. Schritt-für-Schritt-Anleitung...2 1. Wie tritt man dem Forum bei?...2 2. Wie sendet man eine Nachricht an das Forum?...4 3. Wie kann man Einstellungen

Mehr

Warum muss ich mich registrieren?

Warum muss ich mich registrieren? - Warum muss ich mich registrieren? - Ich habe mein Passwort oder meinen Benutzernamen vergessen - Wo ist meine Aktivierungs-Mail? - Wie kann ich mein Benutzerkonto löschen? - Wie kann ich mein Newsletter-Abonnement

Mehr

Datenschutzbestimmungen der MUH GmbH

Datenschutzbestimmungen der MUH GmbH Datenschutzerklärung MUH Seite 1 Datenschutzbestimmungen der MUH GmbH Stand: 20.06.2012 1. Unsere Privatsphäre Grundsätze 1.1 Bei der MUH nehmen wir den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und halten

Mehr

Wenn Sie eine Mail haben die in Ihren Augen kein SPAM. asspnotspam@dachau.net

Wenn Sie eine Mail haben die in Ihren Augen kein SPAM. asspnotspam@dachau.net Wissenswertes über SPAM Unter dem Begriff Spam versteht man ungewünschte Werbenachrichten, die per E-Mail versendet werden. Leider ist es inzwischen so, dass auf eine gewünschte Nachricht, oft zehn oder

Mehr

Bereits der Absender der Mail muss sorgfältig gewählt sein. Name und Organisation sollten aus ihm klar hervorgehen.

Bereits der Absender der Mail muss sorgfältig gewählt sein. Name und Organisation sollten aus ihm klar hervorgehen. email-marketing - 1 email-marketing Die beiden großen Einsatzmöglichkeiten des Marketing-Instruments email sind Ankündigungs-/Werbe-Mails und Newsletter. Hier geht es nur um Ankündigungs- /Werbe- Mails.

Mehr

Personalisierbare Serien-E-Mails

Personalisierbare Serien-E-Mails Personalisierbare Serien-E-Mails Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS ist eingetragenes Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere Begriffe können Warenzeichen

Mehr

Datenschutzinformationen der Ludwig Beck am Rathauseck Textilhaus Feldmeier

Datenschutzinformationen der Ludwig Beck am Rathauseck Textilhaus Feldmeier Datenschutzinformationen der Ludwig Beck am Rathauseck Textilhaus Feldmeier AG Die Ludwig Beck am Rathauseck Textilhaus Feldmeier AG verspricht einen sorgfältigen und gewissenhaften Umgang mit den persönlichen

Mehr

Inhalt. Technische Beschreibung - MEDIA3000 NEWSLETTERMODUL-PRO

Inhalt. Technische Beschreibung - MEDIA3000 NEWSLETTERMODUL-PRO Inhalt 01. Nachrichten (Newsletter erstellen) 02. Empfänger 03. Newsletter (Gruppen anlegen) 04. Nachrichtenvorlagen 05. Mailvorlagen 06. Einstellungen 07. Steuerzeichen 08. Newsletter testen Tipps und

Mehr

E-Mail, Spam, Phishing

E-Mail, Spam, Phishing 1 1. Drei Tipps zum Versenden von E-Mails Tipp 1 Dateianhänge: Wenn du größere Anhänge verschickst, dann solltest du die Empfänger vorher darüber informieren. Tipp 2 - Html Mails: Verschicke nur zu besonderen

Mehr

Datenverwendung für persönliche Werbung

Datenverwendung für persönliche Werbung BAYERISCHES LANDESAMT FÜR DATENSCHUTZAUFSICHT Datenverwendung für persönliche Werbung Was ist erlaubt und wie kann ich mich wehren? Herausgeber: Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht Promenade

Mehr

EINSATZ VON FREMDADRESSEN IM E-MAIL-MARKETING

EINSATZ VON FREMDADRESSEN IM E-MAIL-MARKETING Mit den nachfolgenden Informationen möchte das Council Digitaler Dialog Werbungtreibende bei der Planung und dem Einsatz von E-Mail-Werbung bzw. dem Einsatz von Fremdadressen im E-Mail- Marketing unterstützen

Mehr

Rechtssicheres Direktmarketing per E-Mail und Telefon

Rechtssicheres Direktmarketing per E-Mail und Telefon Referenten: Markus Faust/Dr. Dennis Voigt MELCHERS Rechtsanwälte, Frankfurt www.melchers-law.com VDE Verlag GmbH 18.06.2015 Rechtssicheres Direktmarketing per E-Mail und Telefon Gliederung 2 Einführung

Mehr

Verfassen einer E-Mail mit Outlook-Express. 2

Verfassen einer E-Mail mit Outlook-Express. 2 [ ] Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung 3 E-Mail-Programme 4 Outlook-Express einrichten 4 E-Mail abrufen 10 E-Mail verfassen und versenden 11 E-Mails beantworten 13 Verfassen einer E-Mail mit Outlook-Express.

Mehr

SecurEmail Öffnen und Bearbeiten von verschlüsselten E-Mails von der BTC AG

SecurEmail Öffnen und Bearbeiten von verschlüsselten E-Mails von der BTC AG SecurEmail Öffnen und Bearbeiten von verschlüsselten E-Mails von der BTC AG BTC AG Versionsangabe 1.0 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 4 2 Empfang einer verschlüsselten Nachricht... 5 3 Antworten auf

Mehr

2008 ABP - Agentur für Bildung und Personalentwicklung, Bad Frankenhausen

2008 ABP - Agentur für Bildung und Personalentwicklung, Bad Frankenhausen Die KICS - Kinder-Computer-Schule wird betrieben durch: ABP - Agentur für Bildung und Personalentwicklung Geschäftsführer: Herr Frank Herzig Am Teichfeld 31 06567 Bad Frankenhausen fon: +49 (0) 34671 76479

Mehr

Babelprojekt.com Datenschutzhinweise

Babelprojekt.com Datenschutzhinweise Babelprojekt.com Datenschutzhinweise Datenschutzrichtlinie runterladen Letzte Aktualisierung: 24. Apr. 2015 Willkommen zur Webseite des Babelprojekt Kft. Babelprojekt bittet Sie darum, vor der Nutzung

Mehr

sendit online Newslettertool Das Tool für kostengünstiges und erfolgreiches Newsletter- Management in Firmen, Institutionen und Vereinen.

sendit online Newslettertool Das Tool für kostengünstiges und erfolgreiches Newsletter- Management in Firmen, Institutionen und Vereinen. sendit online Newslettertool Das Tool für kostengünstiges und erfolgreiches Newsletter- Management in Firmen, Institutionen und Vereinen. Inhaltverzeichnis Was ist «sendit»? 3 Für jede Arbeit das richtige

Mehr

Roundcube Webmail Kurzanleitung

Roundcube Webmail Kurzanleitung Roundcube Webmail Kurzanleitung Roundcube Webmail ist ein IMAP Client, der als Schnittstelle zu unserem E-Mail-Server dient. Er hat eine Oberfläche, die E-Mail-Programmen für den Desktop ähnelt. Öffnen

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.1 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.1 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.1 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Rohe Eier. StammGäste. Leitfaden für Hotelmanager. sind wie. Hier sind die 10 goldenen Regeln für erfolgreiche Newsletter.

Rohe Eier. StammGäste. Leitfaden für Hotelmanager. sind wie. Hier sind die 10 goldenen Regeln für erfolgreiche Newsletter. E-MAIL MARKETING IST ZUKUNFT. StammGäste sind wie Rohe Eier. Design www.nill.at Leitfaden für Hotelmanager Stammkunden sind, bekannter Weise, die teuersten Kunden. Dies wird sich im Zeitalter des E-Mail-Marketings

Mehr

Stand: November 2010 Seite 1 von 5

Stand: November 2010 Seite 1 von 5 Stand: November 2010 Seite 1 von 5 L.U.N. L.U.N. das professionelle E-Mail-Marketing Tool von Lohbeck & Unnasch ://interactive/. Unternehmen, Verbände und Institute brauchen Lösungen für Ihre Online Kommunikation,

Mehr

Daten, die Sie uns geben (Geschäftsbeziehung, Anfragen, Nutzung eine unsere Dienstleistungen)

Daten, die Sie uns geben (Geschäftsbeziehung, Anfragen, Nutzung eine unsere Dienstleistungen) Datenschutzerklärung der Etacs GmbH Die Etacs GmbH wird den Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) gerecht.personenbezogene Daten, d.h Angaben, mittels derer eine natürliche Person unmittelbar

Mehr

Erstellen einer E-Mail in OWA (Outlook Web App)

Erstellen einer E-Mail in OWA (Outlook Web App) Erstellen einer E-Mail in OWA (Outlook Web App) Partner: 2/12 Versionshistorie: Datum Version Name Status 13.09.2011 1.1 J. Bodeit Punkte 7 hinzugefügt, alle Mailempfänger unkenntlich gemacht 09.09.2011

Mehr

T3 Mail. Die perfekte Symbiose: Newsletter direkt im TYPO3 Backend erstellen und versenden. Kontaktverwaltung inklusive. TYPO3 Newsletter Tool

T3 Mail. Die perfekte Symbiose: Newsletter direkt im TYPO3 Backend erstellen und versenden. Kontaktverwaltung inklusive. TYPO3 Newsletter Tool T3 Mail TYPO3 Newsletter Tool Die perfekte Symbiose: Newsletter direkt im TYPO3 Backend erstellen und versenden. Kontaktverwaltung inklusive. System-Voraussetzungen: WebSite mit TYPO3 ab Version 4.2 BlueChip

Mehr

EXPOSÉ Software für Immobilienprofis!

EXPOSÉ Software für Immobilienprofis! Neu! Widerrufsrecht in und mit EXPOSÉ Ab 13.6. 2014 /00:00 Uhr ist das neue Widerrufsrecht auch für Immobilieninteressenten aktiv! Bei Maklerverträgen, die aufgrund eines Kontaktes per Internet, Telefon,

Mehr

Proseminar: "Ethische Aspekte der Informationsverarbeitung" von Sebastian Zech

Proseminar: Ethische Aspekte der Informationsverarbeitung von Sebastian Zech Proseminar: "Ethische Aspekte der Informationsverarbeitung" von Sebastian Zech Matrikel-Nummer: 2502665 Gliederung: Der Kampf gegen Spam Was ist Spam? Warum Spam bekämpfen? Wie Spam bekämpfen? Analyse

Mehr

Inhalt. Net-Base Internetservice. Dokumentation Plesk E-Mail-Verwaltung / Horde Webmailverwaltung

Inhalt. Net-Base Internetservice. Dokumentation Plesk E-Mail-Verwaltung / Horde Webmailverwaltung Mit Ihrem Hostingpaket haben Sie die Möglichkeit, mehrere E-Mail-Konten zu verwalten. Ihre E-Mails können Sie dabei über ein gängiges E-Mail Programm, oder wahlweise über ein Webfrontend versenden und

Mehr

Lektion 6: Der Aufbau eines Verteilers. Der Newsletter an bestehende Kunden. Ziele dieser Lektion:

Lektion 6: Der Aufbau eines Verteilers. Der Newsletter an bestehende Kunden. Ziele dieser Lektion: In dieser Lektion geht es um den Verteiler. Wir besprechen folgende Punkte: - der Newsletter an bestehende Kunden - der Newsletter an Abonnenten - der Datenschutz - die automatischen Bestätigungsmails

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013 Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2013 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen, um Ihren Mailclient zu konfigurieren,

Mehr

Strategien für erfolgreiche Newsletter und E-Mail-Kampagnen

Strategien für erfolgreiche Newsletter und E-Mail-Kampagnen Strategien für erfolgreiche Newsletter und E-Mail-Kampagnen Enterprise Marketing online marketing donnerstag Düsseldorf, 05.06.2008 Inhalt Über optivo Grundlagen Maximale Zustellbarkeit und optimale Darstellung

Mehr

Benutzeranleitung. PrivaSphere Secure Messaging. Outlook AddIn Variante 2. Konto

Benutzeranleitung. PrivaSphere Secure Messaging. Outlook AddIn Variante 2. Konto PrivaSphere Secure Messaging Outlook AddIn Variante 2. Konto Benutzeranleitung PrivaSphere bietet in Zusammenarbeit mit Infover AG ein Outlook AddIn für Secure Messaging an. Diese Anleitung verhilft Ihnen

Mehr

Magistrat Steyr Version 2.7

Magistrat Steyr Version 2.7 Version 2.7 24.06.2014 Wolfgang Patscheider E-Mail-Policy 24.06.2014 Seite 1 Inhaltsverzeichnis: 1. Geltungsbereich... 3 2. Allgemeine Grundsätze... 3 3. Einsatzgebiete von E-Mail... 3 4. Organisatorische

Mehr

Muster-AGB für Online-Shops

Muster-AGB für Online-Shops Muster-AGB für Online-Shops Stand: Januar 2014 Hinweise für die Benutzung dieser Muster-AGB Unzulässige AGB-Klauseln sind immer wieder Anlass wettbewerbsrechtlicher Abmahnungen gegenüber Betreibern von

Mehr

Eine doppelte bzw. mehrfache Erfassung eines Kunden ist unbedingt zu vermeiden.

Eine doppelte bzw. mehrfache Erfassung eines Kunden ist unbedingt zu vermeiden. Arbeitsanweisungen 1 Prüfung und Erfassung eines Kunden Für die langfristige Kundenbindung sollen möglichst alle Kunden in der Kundenverwaltung gespeichert werden. Termine im Kalender können nur gespeichert

Mehr

{tip4u://088} Mailinglisten

{tip4u://088} Mailinglisten {tip4u://088} Version 4 Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) www.zedat.fu-berlin.de erleichtern es, E-Mail-Nachrichten innerhalb einer Gruppe von Personen auszutauschen oder so genannte Newsletter

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

E-Mail Fundraising. So wird s zum Erfolg. Dr. Matthias Lehmann

E-Mail Fundraising. So wird s zum Erfolg. Dr. Matthias Lehmann E-Mail Fundraising So wird s zum Erfolg Dr. Matthias Lehmann Der Referent Manager of Direct Response Fundraising bei PETA Deutschland e.v. PETA Deutschland e.v. ist Schwesterorganisation von PETA USA,

Mehr

Datenschutzinformation. 1. Angaben, die Sie im Rahmen der Registrierung oder des Bewerbungsprozesses als Assembly-Gastgeber

Datenschutzinformation. 1. Angaben, die Sie im Rahmen der Registrierung oder des Bewerbungsprozesses als Assembly-Gastgeber Datenschutzinformation Ihre Daten sind bei uns in guten Händen. Im Folgenden informieren wir Sie darüber, welche personenbezogenen Daten wir (die EQUANUM GmbH als Betreiberin der Food-Assembly Webseite)

Mehr