Vom Image zur Reputation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vom Image zur Reputation"

Transkript

1 Publikationen zur Hochschul-PR Band 4 Bernt Armbruster und Utz Lederbogen (Hg.) Vom Image zur Reputation Imagestudien als Evaluierungsinstrument strategischer Hochschulkommunikation Empfehlungen und Materialien der Initiative Qualität in der Hochschulkommunikation (IQ_HKom) PRO Wissenschaft e.v.

2 Impressum Bernt Armbruster und Utz Lederbogen (Hg.) Vom Image zur Reputation Imagestudien als Evaluierungsinstrument strategischer Hochschulkommunikation Publikationen zur Hochschul-PR, Band 4 Herausgeber: Initiative Qualität von Hochschul-PR (IQ_HKom) (www.iq-hkom.de) im Bundesverband Hochschulkommunikation (www.bundesverband-hochschulkommunikation.de) mit Unterstützung von von PRO Wissenschaft e.v. (www.prowissenschaft.de) Redaktion/Layout: Michaela Leipersberger-Linder, Stuttgart Druck: e. kurz + co., Druck- und Medientechnik, Stuttgart Auflage: Exemplare Stand: Dezember 2010

3 Publikationen zur Hochschul-PR Band 4 Bernt Armbruster und Utz Lederbogen (Hg.) Vom Image zur Reputation Imagestudien als Evaluierungsinstrument strategischer Hochschulkommunikation Empfehlungen und Materialien der Initiative Qualität in der Hochschulkommunikation (IQ_HKom) PRO Wissenschaft e.v.

4

5 Vorwort Gutes Image schafft öffentliche Akzeptanz und entscheidende Wettbewerbsvorteile. Es wird in Zukunft noch stärker als bisher das erfolgreiche Werben um die besten Studierenden und Wissenschaftler, um Zuwendung und Zuwendungen beeinflussen. Deshalb wird Reputationmanagement auch an Hochschulen eine immer wichtigere Herausforderung: die systematische Arbeit daran also, die eigene Reputation immer positiver zu gestalten. Die Initiative Qualität von Hochschulkommunikation (IQ_HKom) im Bundesverband Hochschulkommunikation hat sich 2009 und 2010 im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit Imageanalysen und ihrer Schlüsselrolle für erfolgreiches Reputationmanagement befasst. Empirische Grundlage waren Imageanalysen von zehn Hochschulen, die von uns gemeinsam mit dem Kölner Kollegen Patrick Honecker ausgewertet wurden. Er widmete dem Projekt seine Masterarbeit im Studiengang Wissenschafts- und Hochschulmanagement (Hochschule Osnabrück), wofür wir ihm besonders danken. Im Rahmen eines Projekt- Workshops im Mai 2010 an der Universität Frankfurt haben wir bisherige Erfahrungen und Erkenntnisse in ungewöhnlicher Offenheit vorgestellt und mit den Projektteilnehmern diskutiert. In einem weiteren Workshop im Anschluss an die Jahrestagung des Bundesverbands Hochschulkommunikation am 22. und 23. September 2010 in Esslingen wurden nach intensiver Diskussion die folgenden Empfehlungen verabschiedet, die allen Hochschulen bei künftigen Imagestudien als Hilfestellung und Handreichung dienen und ihnen den erfolgreichen Einstieg in den Prozess des Reputationmanagement erleichtern sollen. Neben den Empfehlungen sind deshalb im Folgenden auch einige Beiträge und Materialien dieser Tagung, die Meilensteine des IQ_HKom-Projekts sowie die Projektteilnehmer und Ansprechpartner in den Hochschulen dokumentiert. Wir danken allen beteiligten Hochschulen für die zur Verfügung gestellten Materialien, allen Referenten und allen Projektteilnehmern für ihre Beiträge. Als Projektleiter und Herausgeber freuen wir uns, dass die IQ_HKom die Empfehlungen in ihre Schriftenreihe aufgenommen hat: So macht sie die Projektergebnisse allgemein zugänglich und nutzbar. Zugleich hoffen wir, dass damit die Imageanalyse als wichtiger Baustein des Reputationsmanagements noch stärker in das Bewusstsein der Hochschulver-

6 antwortlichen rückt und die Qualität von Hochschulkommunikation weiter professionalisiert und gesichert wird. Wir danken dem Verein PRO Wissenschaft e.v. für die großzügige finanzielle Unterstützung des Projektes und dieser Dokumentation, deren Schlussredaktion und Gestaltung Michaela Leipersberger-Linder übernommen hat. Auch ihr gilt unser Dank. Bernt Armbruster Utz Lederbogen

7 Inhalt 5 Vorwort 9 Blitzlichter Universität Kassel 13 Blitzlichter Technische Universität Wien 17 Blitzlichter Deutsche Sporthochschule Köln 35 Bernt Armbruster und Utz Lederbogen Imagestudien als Evaluierungsinstrument strategischer Hochschulkommunikation Empfehlungen der IQ_HKom, beschlossen am 23. September 2010 in Esslingen 55 Patrick Honecker Image- und Reputationsmanagement als strategischer Prozess Überlegungen zu Organisation von Hochschulkommunikation 73 IQ_HKom-Projekt Imageanalyse und Reputationsmanagement Projektverlauf und Projektteilnehmer 81 Fallbeispiel Fragebogen zum Image der Universität Leipzig 89 Die Autoren

8

9 BLITZLICHTER Vom Image zur Reputation Blitzlicht Universität Kassel Projekt Imagestudien und Reputationsmanagement Bernt Armbruster Leiter der Abteilung Kommunikation und Internationales a. D. Workhop-Präsentation am 22./23. September 2010 in Esslingen 9

10 BLITZLICHTER Vom Image zur Reputation 10

11 11BLITZLICHTER

12 BLITZLICHTER Vom Image zur Reputation 12

13 Blitzlicht Technische Universität Wien Image-Analyse 2008 Werner F. Sommer Abteilungsleiter Büro Öffentlichkeitsarbeit Workhop-Präsentation am 22./23. September 2010 in Esslingen 13BLITZLICHTER

14 BLITZLICHTER Vom Image zur Reputation 14

15 15BLITZLICHTER

16 BLITZLICHTER Vom Image zur Reputation 16

17 Blitzlicht Deutsche Sporthochschule Köln Ergebnisse einer Imageanalyse Sabine Maas Presse und Kommunikation Workhop-Präsentation am 22./23. September 2010 in Esslingen 17BLITZLICHTER

18 BLITZLICHTER Vom Image zur Reputation 18

19 19BLITZLICHTER

20 BLITZLICHTER Vom Image zur Reputation 20

21 21BLITZLICHTER

22 BLITZLICHTER Vom Image zur Reputation 22

23 23BLITZLICHTER

24 BLITZLICHTER Vom Image zur Reputation 24

25 25BLITZLICHTER

26 BLITZLICHTER Vom Image zur Reputation 26

27 27BLITZLICHTER

28 BLITZLICHTER Vom Image zur Reputation 28

29 29BLITZLICHTER

30 BLITZLICHTER Vom Image zur Reputation 30

31 31BLITZLICHTER

32 BLITZLICHTER Vom Image zur Reputation 32

33 33BLITZLICHTER

34

35 Imagestudien als Evaluierungsinstrument strategischer Hochschulkommunikation Empfehlungen der Initiative Qualität von Hochschulkommunikation (IQ_HKom) im Bundesverband Hochschulkommunikation 1. Vom Image zur Reputation: Imagepflege als Kernaufgabe von Hochschulkommunikation 1.1 Strategische Orientierung von Hochschulkommunikation als Voraussetzung für Imagepflege und Reputationmanagement 1.2 Zum Stellenwert von Imagepflege für Hochschulkommunikation 1.3 Zielgruppen und Instrumente der Imagepflege 2. Imagestudien als Evaluierungsinstrument von Reputationmanagement 2.1 Zielgruppen von Imagestudien 2.2 Fragestellungen von Imagestudien 2.3 Methodik und Erhebungsverfahren 2.4 Kosten-Nutzen-Überlegungen und Nachhaltigkeit 3. Weiterentwicklung und Perspektiven Bernt Armbruster und Utz Lederbogen Folien: Bernt Armbruster, präsentiert auf dem Nach-Workshop zur Jahrestagung 2010 Vorlage verabschiedet bei der Tagung der IQ_HKom am 23. September 2010 in Esslingen 35

36 1. Vom Image zur Reputation: Imagepflege als Kernaufgabe von Hochschulkommunikation Manche reden von der Erkennbarkeit eines Hochschulprofils. Andere vom Aufbau einer Hochschulmarke. Dritte nennen es Reputationmanagement. Immer aber spielt dabei das Image einer Hochschule eine Schlüsselrolle. Alle Hochschulen haben eines, gewollt oder ungewollt. Und alle PR-Arbeit läuft letztlich darauf hinaus, es zu verbessern. Umso erstaunlicher ist es, dass bislang nur wenige Hochschulen abgesehen von Absolventenbefragungen Imagestudien durchgeführt haben. Die Initiative Qualität von Hochschulkommunikation (IQ_HKom) hat sich deshalb im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit diesem Thema auseinandergesetzt. Mit den folgenden Überlegungen, Hinweisen und Empfehlungen arbeitet die IQ_HKom den derzeitigen state of the art auf, wie er sich aus den bisherigen Erfahrungen mit Imagestudien von Hochschulen darstellt. Empirische Grundlage sind die von zehn Hochschulen in den letzten Jahren bereits durchgeführten Imagestudien, die über reine Alumni-Befragungen hinausgehen. Es sind Befragungen mit verschiedenen Stakeholdern bzw. Zielgruppen der internen und externen Hochschulkommunikation (Professoren, Mitarbeiter, Studierende, Privatpersonen, Lehrer, Schüler, Eltern etc.); dies allerdings auf sehr unterschiedlichen Ebenen (regional, bundesweit) und mit sehr 36

37 unterschiedlichen Verfahren. Sieben dieser Studien wurden in Zusammenarbeit mit Patrick Honecker (im Rahmen seiner Masterarbeit) ausgewertet und für die folgenden Hinweise herangezogen. Bei den beteiligten Hochschulen handelt es sich um sechs deutsche und eine österreichische Hochschule. Es sind darunter zwei Volluniversitäten ohne Ingenieurswissenschaften, eine Voll-Universität mit Ingenieurswissenschaften, drei ausdrücklich technisch orientierte Universitäten und eine monothematische Hochschule. Die IQ_HKom sieht in den folgenden Hinweisen zugleich Empfehlungen und Mindeststandards für die Durchführung von Imagestudien von Hochschulen, die deren Qualitätssicherung dienen sollen. Dabei geht es im Kapitel 1 (Vom Image zur Reputation: Imagepflege als Aufgabe von Hochschulkommunikation) um die erforderlichen konzeptionellen Überlegungen zum Reputationmanagement, im Kapitel 2 (Imagestudien als Evaluierungsinstrument) um die operativen Fragen, die mit der Durchführung von Imagestudien verbunden sind. 1.1 Strategische Orientierung von Hochschulkommunikation als Voraussetzung für Imagepflege und Reputationmanagement Der Erfolg einer Hochschule basiert mehr denn je auch auf Kommunikation, hochschulintern ebenso wie im Kontakt mit den externen Partnern. Einer konzeptionell fundierten, an den Zielen der Hochschulentwicklung ausgerichteten Hochschulkommunikation und -PR kommt deshalb strategische Bedeutung zu. Mit dieser Feststellung leitete die Initiative Qualität von Hochschulkommunikation (IQ_HKom) im September 2002 ihre grundsätzlichen Empfehlungen zur Evaluierung von Hochschulkommunikation und -PR ein. Dieser Grundsatz ist auch im September 2010 noch gültig, obwohl er die Praxis der Hochschulkommunikation auch nach acht Jahren der Weiterentwicklung keineswegs überall prägt. Nicht selten hängen die Vorgaben und Rahmenbedingungen für die Kommunikation einer Hochschule immer noch eher von Zufälligkeiten der Organisation, von Personalwechseln und persönlichen Befindlichkeiten im leitenden Hochschulmanagement, von hochschulinternen Machtkonstellationen, knappen Ressourcen oder tagesaktueller Not ab als von einer nach Zielen durchdachten, empirisch fundierten, operativ ausgewiesenen und professionell umgesetzten Kommunikationsstrategie. Die nämlich leitet sich vom Profil und den Entwicklungszielen der jeweiligen Hochschule ab, definiert daran orientierte Kommunikationsziele, konzipiert auf diese Ziele hin konkrete Kommunikationsprojekte, setzt sie mit professionellem Handwerkszeug auf operativer Ebene um, evaluiert ihre Ergebnisse im Hinblick auf die Zielsetzungen und nutzt die Evaluierungsergebnisse systematisch für die Steuerung und Optimierung des weiteren Prozesses. Zum Kerngeschäft dieses Prozesses gehört die Arbeit am Image der jeweili- 37

38 gen Hochschule. Auch diese Arbeit setzt eine strategische Orientierung von Hochschulkommunikation zwingend voraus. Wer an seinem Image arbeiten will, kann ganz unterschiedliche Absichten verfolgen: Er kann einen kompletten Imagewechsel herbeiführen wollen (z. B. von der Massen-Uni zur Elite-Uni oder von der Fachhochschule zur Hochschule für Angewandte Wissenschaften bzw. zur University of Applied Sciences), er kann einen Imagetransfer im Rahmen seines Leistungsspektrums zum Ziel haben (z. B. die Übertragung von Forschungsexzellenz auf Exzellenz der Studienangebote), er kann neue Zielgruppen und Stakeholder erreichen wollen (z. B. Weiterbildungsinteressenten), oder ein gutes Image durch sorgfältige Pflege einfach nur sichern und ausbauen wollen (z. B. durch Markenpflege). Immer aber muss er dazu genaue Vorstellungen von seinem Image haben, davon wie er sich selbst sieht und bewertet (Selbstbild-Ist), davon wie er sich im Weiteren gerne sehen möchte (Selbstbild-Soll), davon wie er bei seinen Stakeholdern wahrgenommen wird (Fremdbild-Ist) und davon, wie er von diesen gesehen werden möchte (Fremdbild-Soll). Das erfordert die Analyse der Ist-Zustände, die Bestimmung der Soll-Zustände und die Entwicklung einer Strategie für den Brückenschlag von den Ist- zu den Soll-Zuständen. 38

39 Im Weiteren wird hier für diesen umfassenden Prozess und seine strategische Steuerung der Begriff des Reputationmanagement verwendet. Dabei liegt es gerade für den Hochschulbereich nahe, die Alltagsbedeutung des Begriffs akademischer Reputation aufzugreifen. Reputation meint also positives Image, während der Begriff des Images selbst neutral bleibt. Damit umfasst Reputationmanagement diejenigen Strategien und Maßnahmen, die dazu dienen, ein positives Image der eigenen Hochschule sowohl in der internen Kommunikation wie bei den externen Stakeholdern aufzubauen und zu pflegen, das sich den Soll-Zuständen von Selbst- und Fremdbild möglichst weitgehend annähert. Diese sehr komplexen Aufgaben umfasst also die Hochschulentwicklung selbst ebenso wie die kommunikativen Aspekte ihrer Wahrnehmung. Sie ist deshalb, wie von der CHE-Marketingrunde in ihren Thesen zum Image Management bereits 2005 formuliert, eine Leitungsaufgabe, die auf der Arbeitsebene kompetent und konsequent um- und durchgesetzt werden muss. 1.2 Zum Stellenwert von Imagepflege für Hochschulkommunikation Auch in der Hochschulkommunikation bewegt sich Imagepflege in einem Feld, das einerseits durch fremde und eigene Erwartungen geprägt ist, andererseits 39

40 durch Erfahrungen (Einzelerfahrungen, Wiederholungserfahrungen, Erfahrungsübertragungen sowie Gesamteindrücke). In diesem Feld von Erwartungen und Erfahrungen ringen Imagepflege und Reputationmanagement um Wirkung und Glaubwürdigkeit, um Vertrauen und um Bindungen. Unabhängig davon, um welche Dimensionen es geht (extern, intern, inhaltlich, moralisch, sozial, personell), lassen sich folgende Grundregeln formulieren, wenn Image positiv entwickelt, Reputation erworben oder gesteigert werden soll: Der Aufbau jedweden Erwartungshorizonts und Leistungsversprechens einer Hochschule muss durch deren reale Möglichkeiten gedeckt sein. Glaubwürdige Kommunikation baut darauf auf und vermittelt sowohl Chancen wie auch Grenzen von Leistungsversprechen. Die intern von Hochschulangehörigen und extern von Stakeholdern gesammelten Erfahrungen mit einer Hochschule bestätigen oder enttäuschen diesen Erwartungshorizont. Positive Bestätigungen und glaubwürdige Kommunikation bauen Vertrauen auf. Vertrauen ist das Kapital, von dem positives Image und hohe Reputation zehrt. Dieser Kapitalstock muss kontinuierlich aufgefüllt und aufgestockt werden, um auch Erschütterungen oder Krisen standhalten zu können. Das erworbene Vertrauenskapital einer Hochschule für ihre spezifischen Leistungsversprechen ist zugleich das Fundament für die Entwicklung der Hochschule zur Marke. Vertrauen schafft und festigt Bindungen. Intern erhöht sich so die Identifizierung mit der jeweiligen Hochschule. Extern lebt die Hochschule von ihren Bindungen und Verbindungen mit ihren Stakeholdern. Der Aufbau von Glaubwürdigkeit, Vertrauen und Bindungen benötigt Zeit. Positives Image ist eine heikle, höchst empfindliche Pflanze, die sehr schnell eingehen kann. Eine Pflanze, die nur sehr langsam wächst und zum Gedeihen auf dauernde Pflege angewiesen ist, die sehr viel Aufwand erfordert. Reputationmanagement ist deshalb eine in langen Fristen und auf Nachhaltigkeit angelegte Daueraufgabe. Das Ergebnis solcher Bemühungen verspricht allerdings gute Rendite. Deshalb kommt die CHE-Marketingrunde 2005 zu dem Ergebnis: Imagemanagement erfordert Investitionen seitens der Hochschule, die sich im Wettbewerb um Studierende, Wissenschaftler und Ressourcen auszahlen. 1.3 Zielgruppen und Instrumente der Imagepflege Die Zielgruppen des Reputationmanagements einer Hochschule decken sich mit ihren internen und externen Stake- 40

41 holdern. Als Adressaten der Imagepflege leiten sie sich aus dem Profil und den Leistungsversprechen der jeweiligen Hochschule ab. Ein Kern von Zielgruppen wie Studieninteressenten, Studierende, Alumni und Wissenschaftler sollte von jeder Hochschule einbezogen werden. Spezifischere Adressaten hängen jedoch stark vom Profil der jeweiligen Hochschule ab: Dabei macht es einen erheblichen Unterschied, ob es sich zum Beispiel um eine Handelshochschule, eine Medizinische Hochschule, eine Technische Hochschule, eine Volluniversität, eine regionale Hochschule oder eine Elite-Universität handelt. In der Regel sind wichtige interne Zielgruppen: Studierende Wissenschaftler Management Technische und administrative Mitarbeiter Wichtige externe Zielgruppen sind in der Regel: Studieninteressierte in der Region, national und international Alumni 41

42 Eltern Schulen/Lehrer Die Scientific Communities (regional, national, international/ Wissenschaftler und Wissenschaftsinstitutionen) Medien Bevölkerung/Bürger/Steuerzahler Politische Entscheidungsträger, Multiplikatoren und Kooperationspartner (kommunal, regional, national, international) Wirtschaftliche Entscheidungsträger, Multiplikatoren und Kooperationspartner (Unternehmen, Arbeitgeber, Gewerkschaften, Personalchefs) Multiplikatoren und Kooperationspartner aus Gesellschaft und Kultur Weitere internationale Kooperationspartner Die im Reputationmanagement sinnvollen Instrumente zur Umsetzung einer bestimmten Strategie zielen auf die jeweiligen Stufen der Prozesskette von Leistungsversprechen, Erwartungen, Erfahrungen, Bewertung und Wertschät- 42

43 zung. Dabei bewegt sich das Reputationmanagement von Hochschulen in einem hoch komplexen Dreieck von Staat/ Politik, Stakeholdern/Markt und akademischer Innenwelt/Selbststeuerung, die jeweils eigenen Interessen und Strategien folgen und damit die Reichweite und den Wirkungsgrad eines strategisch gesteuerten Reputationmanagements relativieren. Reputationmanagement baut mit seinen Instrumenten begehbare Brücken von den Ist- zu den Sollzuständen der Imageentwicklung. Es verfügt nicht über ein besonderes Instrumentarium, sondern bezieht das gesamte professionelle Handwerkszeug der dafür erforderlichen Kompetenzen ein: von Hochschulentwicklungsplanung, Organisations- und Personalentwicklung bis hin zur Hochschulkommunikation. Dabei muss Reputationmanagement wegen seines Glaubwürdigkeitsgebots immer an Ist- und Soll-Zuständen der tatsächlichen Entwicklung wie an denen ihrer Wahrnehmung ansetzen. Dies bedingt für das Instrumentarium, rationale wie auch irrationale Komponenten zu berücksichtigen, symbolische Aktionen wie strukturelle Veränderungen, kognitive wie emotionale und affektive Aspekte. Als die drei wichtigsten Kriterien für den Einsatz von Instrumenten des Reputationmanagements von Hochschulen und für ihren Erfolg können im Allgemeinen gelten: 43

44 Beiträge zur Steigerung der innerwissenschaftlichen Qualität, insbesondere zur Exzellenz der Forschung, gemessen an den Leistungskriterien der jeweiligen Scientific Communities (Forschungsreputation). Beispielsweise kann die Setzung von Forschungsschwerpunkten und die Berufungspolitik, verbunden mit einer entsprechenden Kommunikationskampagne, dazu entscheidend beitragen. Beiträge zur Steigerung der Praxisrelevanz, gemessen an den Kriterien der außerwissenschaftlichen Stakeholder und des Staates/der Politik (gesellschaftliche Reputation). Dabei können beispielsweise der Wissenstransfer und die Rolle einer Hochschule für die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung einer Region eine entscheidende Rolle spielen, aber auch Beiträge z. B. zur Lösung von technologischen, medizinischen oder geistigen Herausforderungen der Gesellschaft. Beiträge zur Qualitätssteigerung der Aus- und Fortbildungsleistungen, gemessen an Ausbildungserfolgen und beruflichen Verwertungsvorteilen (Lehrreputation). Hier geht es vor allem um die Entwicklung exzellenter Studien- und Weiterbildungsangebote und um ihre Qualitätssicherung. 44

45 In jedem Fall von Imagepflege und Reputationmanagement geht es um die Verbindung von faktischen und kommunikativen Maßnahmen, die in einem Prozess kontinuierlicher Optimierung Hand in Hand gehen müssen. 2. Imagestudien als Evaluierungsinstrument von Reputationmanagement Imagestudien kommt in diesem Prozess die Rolle zu, die Ausgangsbasis für Projekte des Reputationmanagements und deren Ergebnisse im Veränderungsprozess mit den Methoden der empirischen Sozialforschung quantitativ und qualitativ zu messen. Imagestudien spielen also für die Ausrichtung, Konzipierung, Umsetzung und Evaluierung von Projekten des Reputationmanagements eine Schlüsselrolle (siehe 1.2 und 1.3). Dabei ist angesichts der Grenzen der empirischen Wirkungsforschung klar, dass sich in Imagestudien die gemessenen Image-Veränderungen nur sehr bedingt ganz bestimmten Strategien des Reputationmanagements zuordnen lassen. Dazu sind die Vielfalt und Komplexität der Einflussfaktoren und Wechselwirkungen im Dreieck des Reputationmanagements einer Hochschule zu groß. Allerdings gilt umgekehrt umso mehr: Ohne die sozialwissenschaftliche Erhebung von Veränderungsbefunden würde jede Kommunikationsstrategie nur im Nebel stochern und wäre ganz von Zufällen bestimmt. Insofern gibt es zu Imagestudien in einem professionell angelegten Reputationmanagement keine Alternative. 2.1 Zielgruppen von Imagestudien Die internen und externen Adressaten der Imagepflege von Hochschulen (siehe 1.3) sind logischerweise auch die Gruppen, die grundsätzlich in Imagestudien einbezogen werden sollten. Auch hier gilt deshalb: Die Ausdifferenzierung und Wichtigkeit der Zielgruppe ergibt sich aus dem jeweiligen Profil der Hochschule und muss daraus abgeleitet werden. Beispielsweise können für eine Kunsthochschule die Multiplikatoren des Kunstmarkts oder bei den Medien die Kultur-Redaktionen eine besonders wichtige Zielgruppe sein, die wiederum für eine Technische Universität keine Rolle spielen. Aber auch hier gilt: Kern-Zielgruppen sollte in jedem Fall in eine Imagestudie einbezogen werden. Dies gilt für interne Zielgruppen, die zur Ermittlung des Selbstbilds zuerst befragt werden sollten, externe Zielgruppen (Studieninteressierte, Alumni, Scientific Communities, politische und wirtschaftliche Multiplikatoren/Entscheidungsträger und Bevölkerung/Bürger) zur Erhebung des Fremdbilds. Es fällt in den bisherigen Studien auf, dass die Zielgruppen der Scientific Com- 45

46 munities bei den bisherigen Imagestudien der Hochschulen so gut wie nicht berücksichtigt werden. Die IQ_HKom empfiehlt, diesem Manko in künftigen Studien abzuhelfen. Dabei spielen unterschiedliche Wertigkeiten der verschiedenen Dimensionen von Reputation eine Rolle: So wird der Forschungsreputation besondere Bedeutung in der akademischen Binnenwelt zugemessen, während die gesellschaftliche Reputation eher bei externen, nichtwissenschaftlichen Stakeholdern von Gewicht ist. Vor allem die akademische Reputation innerhalb der eigenen peer group ist für Wissenschaftler wichtiger als die Anerkennung durch fachfremde Institutionen und Personen. Da es den Fachdisziplinen entsprechend eine Vielzahl unterschiedlicher peer groups gibt, fällt eine Abgrenzung für Imageanalysen nicht leicht. Dabei ist es wichtig, die wissenschaftlichen Bereiche abzudecken, die in der Hochschulstrategie als profilbildend verstanden werden. Grundsätzlich ist es erforderlich, bei der Auswahl der in die Studien einzubeziehenden Zielgruppen alle Dimensionen von Reputation zu berücksichtigen (Forschungs-, Lehr- und Gesellschaftsreputation/siehe 1.3). 46

47 2.2 Fragestellungen von Imagestudien Die Fragestellungen von Imagestudien können, abhängig vom Untersuchungskontext, sehr vielschichtig sein. Grundsätzlich müssen sie jedoch berücksichtigen die inhaltlichen Felder von Ist- und Soll-Zustand der jeweiligen Hochschule (Selbstbild- und Fremdbilderhebung) im Vergleich zum Istund Soll-Zustand der tatsächlichen Hochschulentwicklung, die Dimensionen von Reputation (Forschung-, Lehr-, Gesellschaftsreputation), die Komponenten von Reputation (rational/irrational, kognitiv/affektiv), die speziellen Untersuchungsabsichten (ganzheitliche Erfassung der Imagevorstellungen einer Hochschule, Exploration latenter implizierter oder unbewusster Bedeutungen von Imageattributen, einzelne Kennwerte der Imagestärke (z. B. Effekte einer Imagekampagne), Akzeptanz eines Images für bestimmte Zielgruppen). Für eine ganzheitliche Erfassung der Imagevorstellungen einer Hochschule sollten folgende inhaltliche Fragenstellungen einbezogen werden: Image der Hochschule (Wahrnehmungshorizont) Zu Beginn einer Erhebung werden rationale und irrationale, kognitive und affektive Assoziationen zur Hochschule beziehungsweise zum spezifischen Untersuchungsgegenstand erfragt, um das Image zu messen. Der Teilbereich kann mit einer offenen Frage zu spontanen Assoziationen zur Hochschule beginnen. Darüber hinaus werden Begriffe vorgestellt und abgefragt, die die Hochschule (Ist, Soll) charakterisieren. Diese Features können dann mittels eines semantischen Differenzials (trifft zu, trifft eher zu, trifft eher nicht zu, trifft nicht zu) bewertet werden. Mithilfe dieser Methode lassen sich Imagedifferenziale für die verschiedenen Zielgruppen herausarbeiten, die Akzeptanz für einen geplanten Imagewechsel kann so getestet werden. Aufgaben der Hochschule und Aufgabenerfüllung (Erwartungen und Erfahrungen) In diesem Teilbereich wird erfragt, welchen Stellenwert bestimmte Funktionen der jeweiligen Hochschule haben (Lehre, Forschung, Wissenstransfer etc.). Diesen Erwartungshaltungen wird der Grad der Aufgabenerfüllung entsprechend den eigenen Wahrnehmungen und Erfahrungen gegenübergestellt. Die Ergebnisse sind für alle Dimensionen von Hochschulreputation sowie 47

48 ihre Glaubwürdigkeit relevant. Hier wird auch die Weiterempfehlungsbereitschaft und -quote erfragt. Vergleich mit anderen Hochschulen (Wettbewerbslage) Hochschulen befinden sich im Wettbewerb untereinander. In diesem Teilbereich werden die Zielgruppen zur Positionierung der Hochschule im regionalen und nationalen, ggf. auch internationalen Vergleich befragt. Kenntnisse von Profil, Forschungsschwerpunkten und Studienangeboten (Informationsstand) Dieser Aspekt misst die Informationsdichte zu bestimmten Themenbereichen, wie zum Beispiel die Kenntnis über Forschungsschwerpunkte oder das Studienangebot und untersucht die Bedeutung unterschiedlicher Medien (Internet, Broschüren, Flyer, Werbung, Medienberichte etc.) für den Informationsstand der Zielgruppen. Kontakte und Kooperationen (Bindungen) Dieser Fragenbereich umfasst das Netzwerk und die Einbindung der Hochschule. Dieser Aspekt ist beispielsweise für die Alumniarbeit und bei der Unternehmensbefragung wichtig, wo Informationen und Erfahrungen zu Kooperationsbeziehungen, zum Wissenstransfer und zu den Beschäftigungschancen Absolventen erhoben werden. Demografie Für eine zielgruppenspezifische Auswertung ist auch die Erfassung soziodemografischer Merkmale wichtig. 2.3 Methodik und Erhebungsverfahren Pilotphase Bevor die eigentliche Imageanalyse beginnt, empfiehlt es sich, in einer Pilotphase bzw. Vorstudie bereits vorhandene Daten zu sichten und auszuwerten sowie bereits vorhandene imagerelevante Studien im Rahmen einer Sekundäranalyse einzubeziehen, beispielsweise: Medienresonanzanalyse Anhand verschiedener Image-Indikatoren wird die Darstellung und Thematisierung der Hochschule in ausgewählten Medien ausgewertet und interpretiert. Es empfiehlt sich, mehrere Jahrgänge anzuschauen. Gutachten-Recycling Alle verfügbaren Studien und Gutachten über die Hochschule werden synoptisch im Hinblick auf Imagefaktoren ausgewertet und interpretiert. Benchmarking Die Vielzahl mittlerweile vorliegender Rankings hinsichtlich der Platzierung und der Bewertung der Hochschule, einzelner Fakultäten und Fächer wird vergleichend analysiert. 48

49 Vorliegende Befragungen Bereits vorliegende Befragungen (z. B. Absolventenstudien, Erstsemesterbefragungen) werden zusammengetragen und im Hinblick auf die Imageanalyse ausgewertet. Die zusammengetragenen Daten und Analysen geben wichtige Hinweise für die Konzeption der geplanten Imageanalyse. Sie können zum Teil weitere aufwendige, kostenintensive Befragungen überflüssig machen. Auf jeden Fall sollten sie einmünden in eine SWOT-Analyse Die SWOT-Analyse (Strengths, Weaknesses, Opportunities, Threats) vereint die Stärken-Schwächenund die Chancen-Risiken-Analyse und weist damit den Ist-Zustand der Hochschulentwicklung und ihre Potentiale aus. Sinnvollerweise sollte eine SWOT-Analyse unter Beteiligung aller erforderlichen Experten im Team erfolgen und damit subjektive oder fachlich einseitige Einschätzungen unterbinden Verfahren der Imagemessung Als bewährte und in der Praxis häufig angewandte Verfahren zur Imagemessung gelten Methoden der quantitativen und qualitativen Sozial- bzw. Marktforschung. Die Methoden lassen sich einteilen in klassische Verfahren, eindimensionale und mehrdimensionale Messungen. Zu den klassischen Verfahren der Einstellungsmessung gehören die einfache Ratingskala (Bewertung beispielsweise einer numerisch aufgebauten Skala), der Paarvergleich (Vergleich zweier Objekte mit anschließender Ordnung) und das Rangordnungsverfahren (ähnlich dem Paarvergleich; nur alle Objekte gleichzeitig). Die eindimensionalen Verfahren dienen vor allem der Erfassung der affektiven Einstellungskomponenten. Methoden sind das Verfahren der summierten Einschätzungen (Einstellung wird über eine eindimensionale, ordinalskalierte Skala erfasst) und das Verfahren der gleicherscheinenden Intervalle (aus Vergleichsurteilen wird eine eindimensionale Intervallskala abgeleitet) Verfahren der Befragung Die Auswahl der Befragungsmethode muss sich danach richten, ob sie zum einen der Fragestellung angemessen ist und zum andern sich für die jeweilige Zielgruppe eignet. So lassen sich beispielsweise qualitative Aspekte eher mit Leitfaden-Interviews von ausgewählten Multiplikatoren erfassen, während repräsentative Aussagen für eine ganze Zielgruppe entsprechend quantitative Befragungsmethoden erfordern. In Frage kommen als Verfahren 49

Imagestudien als Evaluierungsinstrument strategischer Hochschulkommunikation

Imagestudien als Evaluierungsinstrument strategischer Hochschulkommunikation Imagestudien als Evaluierungsinstrument strategischer Hochschulkommunikation G 1.6 Bernt Armbruster Utz Lederbogen Ein gutes Image schafft öffentliche Akzeptanz und entscheidende Wettbewerbsvorteile. Es

Mehr

Image- und Reputationsmanagement als strategischer Prozess

Image- und Reputationsmanagement als strategischer Prozess Reputationsmanagement-Prozess 17 Patrick Honecker Image- und Reputationsmanagement als strategischer Prozess Überlegungen zur Organisation von Hochschulkommunikation Die wissenschaftliche Auseinandersetzung

Mehr

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

Der Weg zur Zielgruppe

Der Weg zur Zielgruppe MentoringIHK Köln Der Weg zur Zielgruppe Michael Schwengers kleine republik Agentur für Öffentlichkeit kleine republik Agentur für Öffentlichkeit gegründet im Juli 2010 Zielgruppe: NPOs und nachhaltig

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu

Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu programmieren und Mittel und Wege ausfindig zu machen,

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity www.bct-net.de Corporate Identity 1. Definition»Corporate Identity (CI) ist ein ganzheitliches Konzept, das verschiedene Bereiche eines Unternehmens betrifft. Als eine umfassende Kommunikations-Maßnahme

Mehr

Customer Relationship Marketing

Customer Relationship Marketing Customer Relationship Marketing Marc Müller Die Entwicklung des Marketings hin zum Customer Relationship Marketing lässt sich unter anderem auf die technologische Entwicklung zurückführen. Die Änderungen

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20.

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20. Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing 20. März 2012 Zur Person Studium: Universität Göttingen; Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Agenturen/Wirtschaft/Public Relations. Wien, 15. November 2006

Agenturen/Wirtschaft/Public Relations. Wien, 15. November 2006 Agenturen/Wirtschaft/Public Relations Wien, 15. November 2006 PR-Markt nähert sich Milliardengrenze PR macht Unternehmen erfolgreich - Positive Einstellung zur Öffentlichkeitsarbeit in Österreich Zweite

Mehr

Die Stakeholderanalyse als Werkzeug zur Identifizierung von Kooperationspartnern

Die Stakeholderanalyse als Werkzeug zur Identifizierung von Kooperationspartnern Monika Weber, Charis L. Braun und Judith Specht Die Stakeholderanalyse als Werkzeug zur Identifizierung von Kooperationspartnern Arbeitspapier Fachgebiet Politik und Märkte in der Agrar- und Ernährungswirtschaft

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Employer Branding - Der Kampf um Talente

Employer Branding - Der Kampf um Talente Employer Branding - Der Kampf um Talente Nachwuchssicherung in Zeiten des demografischen Wandels Impulsvortrag Branchenkreis Marketing in der Logistik Sabine Hübner-Henninger Michael Schulz 1 Gliederung

Mehr

Erfolgsmessung im Change Management

Erfolgsmessung im Change Management Erfolgsmessung im Change Management Ein Artikel von Dipl.-Oec. Michael Kobbe In der Oktober-Ausgabe konnten Sie lesen, warum Change Management eine komplexe und herausfordernde Aufgabe ist und wie sie

Mehr

Customer Based Due Diligence powered by - PbS AG -

Customer Based Due Diligence powered by - PbS AG - Customer Based Due Diligence powered by - PbS AG - PbS AG Infanteriestraße 19 Haus 4a D-80797 München Tel. + 49 89 30 65 82 0 Fax + 49 89 30 65 82 101 mailto: pbs@pbs-ag.de www.pbs-ag.de Customer Based

Mehr

Basiswissen E-Mail-Marketing

Basiswissen E-Mail-Marketing Thomas Johne Basiswissen E-Mail-Marketing Kunden binden - Absatz steigern - Kosten senken Schriftenreihe: Das kleine 1x1 des Marketings Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 1 E-Mail-Marketing: Neue Wege zum Kunden

Mehr

FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS. Wir positionieren Sie in der Financial Community.

FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS. Wir positionieren Sie in der Financial Community. FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS Wir positionieren Sie in der Financial Community. AdViCE PArTNErS GmbH Unternehmensberatung für Strategie und Kommunikationsmanagement Haus der Bundespressekonferenz

Mehr

Was (künftige) Führungskräfte von Hochschulen und Unternehmen erwarten

Was (künftige) Führungskräfte von Hochschulen und Unternehmen erwarten Was (künftige) Führungskräfte von Hochschulen und Unternehmen erwarten MBAStudie2010 // 2 STUDIE 2010 Hintergrund und Idee Die MBA Studie 2010 untersucht erstmals umfassend den Markt für MBA und Executive

Mehr

Perspektiven 2020. Entwicklungsperspektiven der Universität Trier bis zum Jahr 2020

Perspektiven 2020. Entwicklungsperspektiven der Universität Trier bis zum Jahr 2020 Perspektiven 2020 Entwicklungsperspektiven der Universität Trier bis zum Jahr 2020 Inhaltsverzeichnis Vorwort des Präsidenten... 3 I. Lehre, Forschung und Weiterbildung stärken... 4 Lehre... 4 Forschung...

Mehr

unternehmensreputation

unternehmensreputation unternehmensreputation ergebnisse der telefonischen befragung von 62 marketingchefs und leitern unternehmenskommunikation münchen, 3. mai 2012 Projektnummer: 5838 ausgangssituation Die Reputation eines

Mehr

Evangelische Stiftung Alsterdorf. Stakeholder Relationship Management im Gesundheitswesen. Thomas Eisenreich Vorstand

Evangelische Stiftung Alsterdorf. Stakeholder Relationship Management im Gesundheitswesen. Thomas Eisenreich Vorstand Stakeholder Relationship Management im Gesundheitswesen Thomas Eisenreich Vorstand Was ist ein Stakeholder-Relationship Management? Steuerung aller Kunden- und Stakeholderbeziehungen eines Unternehmens

Mehr

Mitarbeiter als Teil des Change Management

Mitarbeiter als Teil des Change Management (Publikation in ZHWinfo, Oktober 2005) Mitarbeiter als Teil des Change Management Kurt Spiess, Rebecca Frei In den letzten Jahren waren viele Firmen und Organisationen mit der Notwendigkeit von Veränderungen

Mehr

NACHHALTIGKEIT MACHT ERFOLGREICH. DER SUSTAINABILITY IMAGE SCORE 2015 BEWEIST ES

NACHHALTIGKEIT MACHT ERFOLGREICH. DER SUSTAINABILITY IMAGE SCORE 2015 BEWEIST ES NACHHALTIGKEIT MACHT ERFOLGREICH. DER SUSTAINABILITY IMAGE SCORE 2015 BEWEIST ES Was denken Konsumenten über Nachhaltigkeit? Und wie beeinflussen Nachhaltigkeitsimages den Erfolg von Marken und Unternehmen?

Mehr

Pressekonferenz Universität Hohenheim stellt 1. Absolventenbefragung vor. Dienstag, 6. Nov. 2012, 10:15 Uhr, Universität Hohenheim, Büro des Rektors

Pressekonferenz Universität Hohenheim stellt 1. Absolventenbefragung vor. Dienstag, 6. Nov. 2012, 10:15 Uhr, Universität Hohenheim, Büro des Rektors UNIVERSITÄT HOHENHEIM PRESSE UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Telefon: +49(0)711-459-22001/22003 Fax: +49(0)711-459-23289 E-Mail: presse@uni-hohenheim.de Internet: http://www.uni-hohenheim.de xx.09.2012 FACTSHEET

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Grundlagen der Organisationsentwicklung Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Inhalt 1. Grundlagen der Organisationsentwicklung (OE) 2. 3. Rollen und Aufgaben im Rahmen einer OE

Mehr

Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR. FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr.

Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR. FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr. Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr. Ute Könighofer 1/ Abgrenzung Marketing & PR Marketing Produktbezogen Maßnahmen

Mehr

Reputationsmanagement von Institutionen für Menschen mit Behinderung Referat an der 88. Delegiertenversammlung INSOS

Reputationsmanagement von Institutionen für Menschen mit Behinderung Referat an der 88. Delegiertenversammlung INSOS Reputationsmanagement von Institutionen für Menschen mit Behinderung Referat an der 88. Delegiertenversammlung INSOS Noch ein Marketing Buzz Word? 2 Reputation Organisation Pandabär helfen Spende WWF Werbung

Mehr

Kundenzufriedenheit mit System. Fontys University of Applied Sciences Dr. Ulrich Scholz

Kundenzufriedenheit mit System. Fontys University of Applied Sciences Dr. Ulrich Scholz Kundenzufriedenheit mit System Fontys University of Applied Sciences Dr. Ulrich Scholz Agenda: 1. Was bringen Kundenbefragungen 2. Was ist bei einer Kundenbefragung zu beachten 3. Kundenzufriedenheit messen

Mehr

LINK Institut auf der Research & Results 2015

LINK Institut auf der Research & Results 2015 LINK INSTITUT. PASSION FOR QUALITY auf der Research & Results 2015 28. - 29. Oktober 2015 MOC Veranstaltungscenter München Hier finden Sie uns! Hallenplan Nutzen Sie die Gelegenheit für ein persönliches

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Corporate Branding Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Redaktioneller Beitrag von CEO Tobias Bartenbach im GWA-Jahrbuch Healthcare-Kommunikation 2014 www.bartenbach.de Corporate Branding Erfolg durch

Mehr

Podcast. making podcast work for your brand. by APD Antenne Niedersachsen

Podcast. making podcast work for your brand. by APD Antenne Niedersachsen Podcast making podcast work for your brand Diese Kernfragen beantworten wir gerne Was bringt Podcasting für unsere Kernmarke? Stehen Aufwand und Ergebnis in Relation? Können wir mit Podcasting etwas erreichen,

Mehr

Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Workshop zum Vorbereitungsseminar zu den Aktionstagen kein sexismus an hochschulen vom 14. bis 16. März 2008 in der Jugendherberge Kassel Wozu Öffentlichkeitsarbeit?!

Mehr

360 FEEDBACK UND REFERENZEN IM MANAGEMENT AUDIT von KLAUS WÜBBELMANN

360 FEEDBACK UND REFERENZEN IM MANAGEMENT AUDIT von KLAUS WÜBBELMANN 360 FEEDBACK UND REFERENZEN IM MANAGEMENT AUDIT von KLAUS WÜBBELMANN 360 Feedback / Referenzen Referenzen und andere Verfahren der Einbeziehung von Personen aus dem Arbeitsumfeld einer einzuschätzenden

Mehr

Wir hebeln Ihre Marktkommunikation über Content & Social Networking und aktivieren Ihre Zielgruppen

Wir hebeln Ihre Marktkommunikation über Content & Social Networking und aktivieren Ihre Zielgruppen Wir hebeln Ihre Marktkommunikation über Content & Social Networking und aktivieren Ihre Zielgruppen März 2012 Kapitän zur See a.d. Hermann Bliss Geschäftsführer DMKN GmbH Kontakt: Klaus-Peter Timm Augsburger

Mehr

Mitarbeiter über ihre Unternehmen

Mitarbeiter über ihre Unternehmen Mitarbeiter über ihre Unternehmen Einstellungen und Wahrnehmungen der Mitarbeiter größerer Unternehmen in Deutschland Short-Summary 2000 Ziele der Studie Diese unternehmensübergreifende Studie zeichnet

Mehr

MARKREKOM/WS CreativeConsulting

MARKREKOM/WS CreativeConsulting Beratung und Kreation für Marketing und Kommunikation Wolfgang Schickler Dipl.-Volksw. / Texter KAH Sommerland 37 D-24576 Bad Bramstedt Fon: +49 (0) 41 92-8 53 29 Fax: +49 (0) 41 92-89 97 54 Mob +49 (0)

Mehr

AUSZUG CHANCEN UND POTENTIALE VON SOCIAL MEDIA MARKETING FÜR VERBÄNDE STUDIE. Stand März 2013. LANGEundPFLANZ // Agentur für New Marketing

AUSZUG CHANCEN UND POTENTIALE VON SOCIAL MEDIA MARKETING FÜR VERBÄNDE STUDIE. Stand März 2013. LANGEundPFLANZ // Agentur für New Marketing CHANCEN UND POTENTIALE VON SOCIAL MEDIA MARKETING FÜR VERBÄNDE STUDIE Stand März 2013 AUSZUG Foto: complize/photocase.com und LANGEundPFLANZ LANGEundPFLANZ // Agentur für New Marketing f o r n e w m a

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ

MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ Lehrstuhl für Public & Nonproft Management MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ MODERNES MUSEUMSMANAGEMENT ERGEBNISSE EINER UMFRAGE IN DEUTSCHLAND,

Mehr

Brand Check. GoMarket. Strategy. Development. Innovation vermarkten. Zukunft planen. Neues erschaffen. LEAD Roadmap LEAD Markets

Brand Check. GoMarket. Strategy. Development. Innovation vermarkten. Zukunft planen. Neues erschaffen. LEAD Roadmap LEAD Markets Brand Check Strategy Zukunft planen Development Neues erschaffen GoMarket Innovation vermarkten LEAD Roadmap LEAD Markets LEAD User Products LEAD Applications LEAD Processes LEAD Proof of Concept LEAD

Mehr

Social Media und Reputationsrisiken

Social Media und Reputationsrisiken Social Media und Reputationsrisiken Ergebnisse einer explorativen Umfrage unter Risiko- und Kommunikationsmanagern April 2011 Copyright 2011 The Executive Partners Group / RiskNET GmbH / PRGS Hintergrund

Mehr

EHI-Studie PR im Handel 2015

EHI-Studie PR im Handel 2015 EHI-Studie PR im Handel 215 Empirische Studie zu Bedeutung, Strategie, Themen und Trends Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, die Kommunikation mit der Öffentlichkeit wird immer komplexer. Es ist längst

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Zusammenfassung der Dissertation "Convenience im Handel"

Zusammenfassung der Dissertation Convenience im Handel Zusammenfassung der Dissertation " im Handel" im Handel ist das vom Kunden wahrgenommene Ausmaß der Vermeidung von Einkaufskosten in Form von Zeit sowie physischer, kognitiver und emotionaler Mühe. Dieses

Mehr

Audit hochschuleundfamilie

Audit hochschuleundfamilie Audit hochschuleundfamilie Familienbewusste Hochschulpolitik. Vereinbarkeit auf allen Ebenen. In Kooperation mit: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist zentrales Thema moderner Gesellschaften. Hochschulen

Mehr

Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche

Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche mit Eckard König, Gerda Volmer und Ulrike Röttger durchgeführt vom Wissenschaftlichen Institut für Beratung

Mehr

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung www.ssbc.de Markenführung im Mittelstand Wie Sie durch stringente Design- und Kommunikationsmaßnahmen ihre Marke

Mehr

Hintergrund und Zielsetzung der Studie

Hintergrund und Zielsetzung der Studie Wie GKV und PKV mit Transparenz, Sympathie und Vertrauen bei Kunden strategisch punkten können Bewertung von Serviceangeboten und Maßnahmen aus Anbieter- und Kundensicht In Kooperation mit HEUTE UND MORGEN

Mehr

Themen-Dialog Gemeinsam für mehr Menschlichkeit

Themen-Dialog Gemeinsam für mehr Menschlichkeit Themen-Dialog Gemeinsam für mehr Menschlichkeit Zusammenfassung der Ergebnisse aus den Themen-Workshops 14.09.2011 im Westhafen Pier 1, Frankfurt am Main Hinweis zu den Ergebnissen Die nachfolgend dargestellten

Mehr

Marke, Werbung und Wettbewerb

Marke, Werbung und Wettbewerb Marke, Werbung und Wettbewerb Erfahrungen aus zwei Welten Folie 2 1. Wer sind wir? Auftrag Das wissenschaftliche Zentrum [C3L] nimmt gemäß den Leitlinien des Präsidiums [der Universität Oldenburg] fächerübergreifende

Mehr

Werkstatt-Reihe»Kundenwertmanagement«

Werkstatt-Reihe»Kundenwertmanagement« Projektvorstellung Werkstatt-Reihe»Kundenwertmanagement«Wedekind, Kai In Zusammenarbeit mit Projektmanager Versicherungsforen Leipzig GmbH 1 Die Idee Kundenwertmodelle werden in der Versicherungspraxis

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen

Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen Prof. Heike Bühler (Hochschule Pforzheim) Prof. Uta-Micaela Dürig (Robert Bosch GmbH) 1 Je weiter man zurückblicken

Mehr

Cluster Monitor Deutschland

Cluster Monitor Deutschland Cluster Monitor Deutschland Trends und Perspektiven von Unternehmen in regionalen Netzwerken und Clustern Redaktion Dr. Sonja Kind, Dr. Gerd Meier zu Köcker, Michael Nerger Geschäftsstelle Kompetenznetze,

Mehr

Content Marketing: Was KMU über PR und Marketing wissen sollten

Content Marketing: Was KMU über PR und Marketing wissen sollten Content Marketing: Was KMU über PR und Marketing wissen sollten Hochfrequentes Content Marketing lässt sich nicht für kleines Geld realisieren. Doch was tun, wenn gerade bei KMU die Budgets weder für neue

Mehr

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Was ist Öffentlichkeitsarbeit? Darstellung von Menschen, Gruppen, Organisationen Projekten oder Unternehmen in der Öffentlichkeit Verbunden mit einer definierten

Mehr

Fit for 2015. Unternehmensstrategie erfolgreich umsetzen. Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt!

Fit for 2015. Unternehmensstrategie erfolgreich umsetzen. Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt! Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt! Fit for 2015 Unternehmensstrategie erfolgreich umsetzen Freese Managementberatung GmbH Nürnberg + Hamburg www.f-m-g.de Über die Freese Managementberatung Der

Mehr

Brand Check. Unser Angebot: LEAD Produktpalette. Strategy. Development. GoMarket. Zukunft planen. Neues erschaffen. Innovation vermarkten

Brand Check. Unser Angebot: LEAD Produktpalette. Strategy. Development. GoMarket. Zukunft planen. Neues erschaffen. Innovation vermarkten Unser Angebot: LEAD Produktpalette Brand Check Strategy Zukunft planen Development Neues erschaffen GoMarket Innovation vermarkten LEAD Audit LEAD Roadmap LEAD Markets LEAD Portfolio LEAD User Products

Mehr

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Berichtsband Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Hamburg/Wien im Mai 2015 1 1 Inhaltsverzeichnis (1) Seite Einführung 4 Hintergrund des Stadtmarken-Monitors 4 Auswahl der Städte 6 Eckdaten

Mehr

ViadrinaTransfer Newsletter / Oktober 2009

ViadrinaTransfer Newsletter / Oktober 2009 ViadrinaTransfer Newsletter / Oktober 2009 Bild des Verantwortlichen Sehr geehrte Unternehmerinnen und Unternehmer, sehr geehrte Interessierte, Als Vizepräsident für Wirtschaft und Finanzen der Europa-

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Stakeholder Management

Stakeholder Management Stakeholder Management Bruno Jenny Partner für Projekt und Portfoliomanagement Aktives Betreiben von Stakeholder Management Wird aktiv Stakeholder Management in den Projekten betrieben? Manchmal 42 % 34

Mehr

Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung

Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen, Sommer 2012 Auswertung FuE-Führungskräfte Zusammenfassung Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der betrieblichen

Mehr

Unterstützung durch Agenturen

Unterstützung durch Agenturen Unterstützung durch Agenturen 2 Ein gut auf die Anforderungen der Kanzlei abgestimmtes Kanzleimarketing bildet die Basis für ihren wirtschaftlichen Erfolg. Allerdings muss der Rechtsanwalt, Steuerberater

Mehr

Kundenbegeisterung durch Service Excellence. Ein neuer Technical Report des CEN hilft, für die Zukunft gerüstet zu sein.

Kundenbegeisterung durch Service Excellence. Ein neuer Technical Report des CEN hilft, für die Zukunft gerüstet zu sein. Kundenbegeisterung durch Service Excellence. Ein neuer Technical Report des CEN hilft, für die Zukunft gerüstet zu sein. Zunehmende Ansprüche und Erwartungen ihrer Kunden sind heute die grossen Herausforderungen

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Basisstudie Corporate Publishing

Basisstudie Corporate Publishing Basisstudie Corporate Publishing Ausgewählte Ergebnisse Zürich / München, April 2008 Ihr Ansprechpartner: Dr. Clemens Koob zehnvier Marketingberatung GmbH Zeltweg 74 CH-8032 Zürich Tel.: +41 44 251 54

Mehr

psychonomics Forschungs- Monitoring zur privaten und betrieblichen Altersvorsorge

psychonomics Forschungs- Monitoring zur privaten und betrieblichen Altersvorsorge psychonomics Forschungs- Monitoring zur privaten und betrieblichen Altersvorsorge Vermittlerbefragung des 1. Quartal 2002 Ergebnisauswahl Presseinformation Hinweis: Veröffentlichungen ausschließlich zu

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Dr. Heiko Lorson. Talent Management und Risiko Eine Befragung von PwC. *connectedthinking

Dr. Heiko Lorson. Talent Management und Risiko Eine Befragung von PwC. *connectedthinking Dr. Heiko Lorson Talent Management und Risiko Eine Befragung von PwC *connectedthinking Teilgenommen an der Befragung haben 34 Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen Unternehmen Teilnehmer Unternehmensgröße

Mehr

Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50808. Kundenorientierung. Bausteine für ein exzellentes Customer Relationship Management (CRM)

Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50808. Kundenorientierung. Bausteine für ein exzellentes Customer Relationship Management (CRM) Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50808 Kundenorientierung Bausteine für ein exzellentes Customer Relationship Management (CRM) von Prof. Dr. Manfred Bruhn Prof. Dr. Manfred Bruhn ist Inhaber des Lehrstuhls

Mehr

facit concept Unser Angebot zur Effizienzmessung von Kampagnen

facit concept Unser Angebot zur Effizienzmessung von Kampagnen facit concept Unser Angebot zur Effizienzmessung von Kampagnen Status Quo Aktuelle Herausforderungen im Kampagnenmanagement. Performancebasierte Vergütung Effie Marketing- Accountability Herausforderungen

Mehr

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Ergebnisse einer Kurzumfrage unter Studierenden im Fach Politikwissenschaft Bericht: Ingo Henneberg März 2015 Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

GKV-Versicherte im Netz - Nutzererwartungen an Websites von Krankenkassen 1

GKV-Versicherte im Netz - Nutzererwartungen an Websites von Krankenkassen 1 Eigenstudie psychonomics AG GKV-Versicherte im Netz Nutzererwartungen an die Websites von Krankenkassen Studienleitung: Stefanie Gauert Usability-Forschung Anja Schweitzer Health Care-Forschung Oktober

Mehr

Wie loyal sind Ihre Kunden? Der Net Promoter Score (NPS )

Wie loyal sind Ihre Kunden? Der Net Promoter Score (NPS ) Wie loyal sind Ihre Kunden? Der Net Promoter Score (NPS ) Einführung in das Konzept und die Messung des NPS inkl. Umsetzung in Microsoft Dynamics CRM und SAP CRM Kurzversion Agenda Einführung in den NPS

Mehr

M+M Versichertenbarometer

M+M Versichertenbarometer M+M Management + Marketing Consulting GmbH Benchmarkstudie im deutschen Krankenversicherungsmarkt 10 Jahre M+M Versichertenbarometer Kundenzufriedenheit und -bindung im Urteil der Versicherten M+M Versichertenbarometer

Mehr

Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen

Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Referentin: Doris Herrmann AQAS Am Hofgarten 4 53113 Bonn T: 0228/9096010

Mehr

Interculture-Online 11/2005 interculture.de, c/o IWK Uni Jena, 07743 Jena www.interculture-online.info

Interculture-Online 11/2005 interculture.de, c/o IWK Uni Jena, 07743 Jena www.interculture-online.info Aktuelle Trends im interkulturellen und internationalen Personalmanagement in Deutschland Eine Expertenbefragung Anne Schröder, Augsburg* Einführung Die zunehmende Internationalisierung deutscher Unternehmen

Mehr

Corporate Publishing Basisstudie 02 Digitale Unternehmensmedien

Corporate Publishing Basisstudie 02 Digitale Unternehmensmedien Corporate Publishing Basisstudie 02 Digitale Unternehmensmedien Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick Zürich / München, Mai 2010 Ihr Ansprechpartner: Dr. Clemens Koob zehnvier Marketingberatung GmbH

Mehr

Word-of-Mouth Marketing

Word-of-Mouth Marketing Word-of-Mouth Marketing vom markenloyalen Konsumenten zum überzeugenden Markenbotschafter 1. Herausforderungen der Markenführung 2. Markenloyalität 3. Word-of-Mouth Marketing 4. Die Lösung für die Markenführung

Mehr

Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin

Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin Jahresveranstaltung Gut vernetzt und beste Chancen das Deutschlandstipendium am 29. Mai 2013 in Berlin Ergebnisse aus dem Workshop Förderer gewinnen und binden: Wie man neue Stifter akquiriert und auf

Mehr

CRM von Luxusmarken. Zusammenfassung der Studienergebnisse. Juli 2010. Eine empirische Studie deutscher Luxusmarken

CRM von Luxusmarken. Zusammenfassung der Studienergebnisse. Juli 2010. Eine empirische Studie deutscher Luxusmarken CRM von Luxusmarken Eine empirische Studie deutscher Luxusmarken Zusammenfassung der Studienergebnisse Juli 2010 Inhalt 1 Management Summary 2 Zielsetzung und Studiendesign 3 Studienergebnisse 4 Handlungsempfehlungen

Mehr

Corporate Communications 2.0

Corporate Communications 2.0 Corporate Communications 2.0 Warum ein internationaler Stahlkonzern auf Social Media setzt Buzzattack Wien, 13.10.2011 www.voestalpine.com Agenda Social Media Strategie wie ein globaler B2B-Konzern, der

Mehr

Hochschulmarketing. Dr. RödigerVoss Dr. Thorsten Gruber. Herausgeber

Hochschulmarketing. Dr. RödigerVoss Dr. Thorsten Gruber. Herausgeber r Reihe: Wissenschafts- und Hochschulmanagement Band 5 Herausgegeben von Prof. Dr. Detlef Müller-Böling, Gütersloh, und Prof. Dr. Reinhard Schulte, Lüneburg Dr. RödigerVoss Dr. Thorsten Gruber Herausgeber

Mehr

Messung von Kundenzufriedenheit im E-Commerce

Messung von Kundenzufriedenheit im E-Commerce Messung von Kundenzufriedenheit im E-Commerce Köln,19. März 2013 Dipl. Bw. Meike Schumacher Hochschule Aschaffenburg Fragestellung: Akzeptanz von Systemen ein wichtiges Thema im IMI: ESF-geförderte Projekte:

Mehr

Benchmark zur Kompetenzbestimmung in der österreichischen SW Industrie. Mag. Robert Kromer NCP / AWS Konferenz Wien, 29.2.2012

Benchmark zur Kompetenzbestimmung in der österreichischen SW Industrie. Mag. Robert Kromer NCP / AWS Konferenz Wien, 29.2.2012 Benchmark zur Kompetenzbestimmung in der österreichischen SW Industrie Mag. Robert Kromer NCP / AWS Konferenz Wien, 29.2.2012 Warum beschäftigen wir uns mit Wissensbewertung? ( 1978 (in Folie 2 Welchen

Mehr

Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Personalmarketing in der Sozialwirtschaft

Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Personalmarketing in der Sozialwirtschaft Thomas Müller Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Personalmarketing in der Sozialwirtschaft Betrachtet man die langfristigen Auswirkungen des demografischen Wandels, stellt sich die Frage, wie Unternehmen

Mehr

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Berlin, 30.09.2010 Die Hochschule München in Zahlen Über 14.700 Studierende Über 470 ProfessorInnen

Mehr

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Der Nutzen betrieblicher Weiterbildung für Großunternehmen. Eine empirische Analyse unter bildungsökonomischen Aspekten

Mehr

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung. Modul-Handbuch

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung. Modul-Handbuch Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung Modul-Handbuch Stand 01.02.2014 Modul WBB1: Theoretische Zugänge der Bildungsforschung jährlich 2 Semester

Mehr

Eine ISO-Norm für Wissensmanagement?

Eine ISO-Norm für Wissensmanagement? Eine ISO-Norm für Wissensmanagement? 09.12.2014 von Christian Katz Die aktuelle Revision der ISO 9001 (Qualitätsmanagementsysteme) lädt ein, über die Harmonisierung aller Managementsystem-Normen nachzudenken:

Mehr

S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk

S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk Von Paul Watzlavick stammt die Aussage Man kann nicht nicht kommunizieren. Er weist vor allem darauf hin, dass jedes Verhalten kommunikativen

Mehr

Employer Relations. Arbeitgeberkommunikation auf dem Weg zur klaren Stakeholderperspektive eine empirische Untersuchung.

Employer Relations. Arbeitgeberkommunikation auf dem Weg zur klaren Stakeholderperspektive eine empirische Untersuchung. Employer Relations Arbeitgeberkommunikation auf dem Weg zur klaren Stakeholderperspektive eine empirische Untersuchung. Claudia Mast, Alexandra Simtion, Klaus Spachmann (2015) Zielsetzung & Methode Projektleitung

Mehr

IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015

IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015 IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015 Vom Kosten- zum Erfolgsfaktor. Crossing Borders. Ergebnisse einer qualitativen Studie von Oliver Christ, Matthias Litzke, Ulrich Emanuel Gysel, Claudia Pedron, Oliver

Mehr

Communications.» Employer Branding. Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Employer Branding. Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Employer Branding Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber » Rekrutierung und Bindung Manager und Kandidaten haben unterschiedliche Perspektiven Was ein Personaler denkt: Wir sind ein Familienunternehmen.

Mehr