7 Harmonischer Oszillator & Schwingungen
|
|
|
- Brit Gerber
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 7 Haronischer Oszillator & Schwingungen 7.1 Motivation Als haronischen Oszillator bezeichnet an in der Mechanik ein Syste, das ein Potentialiniu besitzt und bei einer Auslenkung x aus diese Miniu eine der Auslenkung proportionale Rückstellkraft F R erfährt. Abweichungen von dieser einfachen Proportionalität werden als Anharonizitäten bezeichnet und können zu koplexeren Bewegungsabläufen bis hin zu einer chaotischen Dynaik des Systes führen. 7. Lösen der Differentialgleichung des ungedäpften haronischen Oszillators Die Differentialgleichung (DGL des ungedäpften haronischen Oszillators soll hier exeplarisch anhand der Kräftebilanz eines echanischen Oszillators, z.b. eines Federpendels, abgeleitet werden. Bei einer Auslenkung x(t zu Zeitpunkt t aus der Ruhelage erfährt eine Masse eine Kraft in entgegengesetzter Richtung zur Auslenkung und proportional zu Betrag des Auslenkung. Man spricht von einer Rückstellkraft F R : F R = kx(t (1 Geäß den Newtonschen Axioen der Mechanik ist die Sue aller wirkenden Kräfte gleich der Trägheitskraft F. Also gilt: F = ẍ(t = kx(t = F R ẍ(t = k x(t ( I folgenden wird bei x(t die Zeitabhängigkeit nicht ehr explizit erwähnt und in Vorausschau auf das Ergebnis wird ω0 = k gesetzt. Dies ist öglich, da k und positive Größen sind. Daraus ergibt sich dann die folgende DGL: ẍ + ω 0x = 0 (3 Dies ist eine hoogene lineare Differentialgleichung. Grades; hoogen, da kein Störter vorhanden ist, der nicht von x oder einer zeitlichen Ableitung von x abhängig ist und linear, da die Funktion x und ihre Ableitungen nur it konstanten Faktoren versehen sind und addiert werden. (Man spricht von einer Linearkobination. Man kann zeigen, daß jede Linearkobination zweier voneinander linear unabhängiger Lösungsfunktionen ebenfalls die DGL löst. Ebenso kann an zeigen, daß eine lineare DGL.Grades axial voneinander linear unabhängige Lösungen haben kann. Deshalb ist eine allgeeine Lösung eine Linearkobination aus zwei linear unabhängigen Lösungen. U eine solche Funktion zu berechnen, acht an nun folgenden Ansatz: x = Ce λt ( 1
2 Dait ist: ẍ = λ Ce λt (5 Dies setzt an nun in die DGL (3 ein und erhält: λ Ce λt + ω 0Ce λt = 0 λ + ω 0 = 0 (6 Gleichung (6 bezeichnet an als charakteristisches Polyno der Differentialgleichung (3. Wie an leicht sieht, ist diese Gleichung i Reellen nicht lösbar, also üssen wir ins Koplexe ausweichen. Dabei ist zu beachten, daß die Ergebnisse ebenfalls koplex werden und deshalb die reellen Lösungen noch als physikalisch sinnvoll aus de Ergebnis extrahiert werden üssen. (Denn was soll schon eine koplexe Auslenkung in x-richtung darstellen? Gleichung (6 hat die Lösungen: λ 1, = ±iω 0 Einsetzen in den Lösungsansatz ( ergibt zwei Lösungsfunktionen: z 1 = C 1 e iω 0t z = C e iω 0t ; z 1,z,C 1,C Diese beiden Lösungen sind voneinander linear unabhängig. Die allgeeine Lösung ist also eine Linearkobination aus beiden Lösungen und lautet: z = C 1 e iω 0t + C e iω 0t (7 Wie oben schon erwähnt ist dies jedoch eine koplexe Lösung, wobei C 1 und C koplexe Konstanten sind. Will an eine rein reelle Lösung, uß an das Ergebnis in Real- und Iaginärteil aufspalten und die Lösungen extrahieren, deren Iaginärteil = 0 ist. Dazu schreibt an die Konstanten in Polarkoordinaten: Die For der Lösung entspricht dann: z = ρ 1 e iϕ 1 e iω 0t + ρ e iϕ e iω 0t = ρ 1 e i(ω 0t+ϕ 1 + ρ e i( ω 0t+ϕ C 1 = ρ 1 e iϕ 1 C = ρ e iϕ = ρ 1 (cos (ω 0 t + ϕ 1 + i sin (ω 0 t + ϕ 1 + ρ (cos ( ω 0 t + ϕ + i sin ( ω 0 t + ϕ = ρ 1 cos (ω 0 t + ϕ 1 + ρ cos ( ω 0 t + ϕ + i [ρ 1 sin (ω 0 t + ϕ 1 + ρ sin ( ω 0 t + ϕ ] Bei den physikalisch sinnvollen Lösungen uß der Iaginärteil von x für alle Zeiten t gleich Null sein, d.h. ρ 1 sin (ω 0 t + ϕ 1 + ρ sin ( ω 0 t + ϕ = 0 ρ 1 sin (ω 0 t + ϕ 1 = ρ sin (ω 0 t ϕ
3 Da ρ und ϕ konstant sind, uß ρ 1 = ρ ϕ 1 = ϕ sein, was bedeutet, daß C = C 1. Dies setzt an in den verbleibenden Realteil ein und erhält die allgeeine reelle Lösung der DGL: x = ρ 1 cos (ω 0 t + ϕ 1 + ρ 1 cos ( ω 0 t ϕ 1 = ρ 1 cos (ω 0 t + ϕ 1 + ρ 1 cos (ω 0 t + ϕ 1 = ρ 1 cos (ω 0 t + ϕ 1 Führt an nun noch die gängigen Bezeichnungen A = ρ 1 und = ϕ 1 ein, folgt für die Lösung: x(t = A cos (ω 0 t +, (8 wobei A und reelle Konstanten sind. Die Lösungsfunktion beschreibt einen sinusförigen Weg-Zeit-Verlauf it der Aplitude A und der Phasenverschiebung. In Abbildung 1 ist der zeitliche Verlauf der Elongation x(t it den Anfangsbedingungen x(0 = 0 und ẋ(0 = 1 abgebildet x(t Abbildung 1: Beispiel für x(t des hoogenen ungedäpften Oszillators it ω 0 =. 7.3 Lösen der DGL des gedäpften haronischen Oszillators Zusätzlich zur Rückstellkraft betrachten wir nun eine Reibungskraft, die proportional zur Geschwindigkeit ẋ ist. Für die auftretenden Kräfte gilt dann: ẍ = βẋ kx 3
4 Üblicherweise schreibt an sie in der For: ẍ + γẋ + ω 0x = 0 (9 it γ = β und ω 0 = k. Auch dies ist eine hoogene lineare Differentialgleichung. Grades. Die Bezeichnug des Vorfaktors von x als ω0 rührt übrigens daher, daß ω 0 i ungedäpften Fall (für γ = 0 gerade die Frequenz der Schwingung des Oszillators wäre. Wie oben acht an nun folgenden Ansatz: Dait sind: x = Ae λt ẋ = λae λt ẍ = λ Ae λt Dies setzt an nun in die DGL (9 ein und erhält: λ Ae λt + γλae λt + ω 0Ae λt = 0 λ + γλ + ω 0 = 0 (10 Gleichung (10 ist das charakteristische Polyno der Differentialgleichung (9. Auch hier ist es eine quadratische Gleichung; für sie gilt: ( λ + γ = ω 0 + γ Abhängig vo Vorzeichen der rechten Seite der Gleichung, uß an drei Fälle unterscheiden. > ω 0 1. Kriechfall In diese überdäpften Fall sind die Lösungen für λ reell und lauten: λ 1, = ± γ ω 0 Analog zu oben lautet dann die allgeeine Lösung: x(t = A 1 e ( γ + ω 0 = e t A 1 e ( γ t + A e ω 0 t + A e ω 0 t ω 0 t Diese Funktion zeigt für typische Anfangsbedingungen nach kurze Anstieg einen exponentiell abfallenden Verlauf, x wechselt während des gesaten Bewegungsverlaufes sein Vorzeichen nicht. Abbildung zeigt den Verlauf der Bewegung eines gedäpften haronischen Oszillators i Kriechfall it x(0 = 0 und ẋ(0 = 1.
5 x(t Abbildung : Beispiel für x(t des gedäpften haronischen Oszillators it γ = und ω 0 = 1 für den Kriechfall. = ω 0. aperiodischer Grenzfall Hier erhält an nur einen Wert für λ, nälich λ = Man spricht von einer Entartung des Lösungsraues. In diese Fall kann an zeigen, daß die Lösungen von der For sind. Also lautet sie in diese Fall: x = (A 1 + A te λt x(t = (A 1 + A te t Abbildung 3 zeigt den Verlauf der Bewegung für die Anfangsbedingungen x(0 = 0 und ẋ(0 = 1. Der Verlauf von x sieht de des Kriechfalles sehr ähnlich, allerdings it de wichtigen Unterschied, daß diese Funktion viel schneller abfällt. < ω 0 3. Schwingfall Nur in diese Fall findet überhaupt eine echte Schwingung statt. Das charakteristische Polyno ist allerdings wieder nur i koplexen lösbar. Analog zu ungedäpften Fall erhält an für λ: λ 1, = γ ± i ω0 γ 5
6 x(t Abbildung 3: Beispiel für x(t des gedäpften haronischen Oszillators it γ = und dait ω 0 = 1 für den aperiodischen Grenzfall. Die allgeeine Lösung lautet dann: ( γ z = C 1 e +i ω0 γ t ( γ + C e i ω0 γ t z = e t C 1 e i ω0 γ t + C e i ω0 γ t Auch hier ist zu beachten, daß diese Lösung koplex ist. Also üssen die reellen Lösungen wieder wie i ungedäpften Fall durch Seperation in Real- und Iaginärteil gefunden werden. Das funktioniert hier absolut analog, nur daß an die Stelle von ω 0 nun ω0 γ tritt. Dait lautet die reelle Lösung: x(t = Ae t cos ( ω0 γ t + (11 Abbildung zeigt den Verlauf der Elongation eines gedäpften haronischen Oszillators i Schwingfall it den Anfangsbedingungen x(0 = 0 und ẋ(0 = 1. Zur Verdeutlichung der Schwingung wurde ω 0 diesal etwas höher gewählt. Diese Lösung hat wiederu einen sinusförigen Weg-Zeit-Verlauf, der allerdings von einer fallenden Exponentialfunktion eingehüllt wird, so daß die Schwingungsaplitude für große Zeiten t gegen 0 geht. Die Frequenz, it der das Syste schwingt, ist ω0 γ und dait kleiner als die Frequenz ω 0 des ungedäpften Oszillators. Oft benutzt an den Logarithus des Verhältnisses der Auslenkung zweier aufeinanderfolgender Maxia der Schwingung u die Däpfung zu beschreiben. Diese Größe nennt an das 6
7 1 0.8 x(t Abbildung : Beispiel für x(t des gedäpften haronischen Oszillators it γ = 1 und ω 0 = 5 für den Schwingfall. logarithische Dekreent Λ. U die Zeit t n zu berechnen, bei der der Oszillator axiale Auslenkung zeigt, setzt an an: cos (ωt n + = 1 ωt n + = πn ;n t n = πn ω Daraus errechnet sich dann das logarithische Dekreent zu Λ = ln x(t n x(t n+1 = ln Ae tn cos (ωt n Ae t n+1 cos (ωt n+1 = lne tn ( t n+1 = (t n+1 t n = γ + 1 (π(n ω = πγ ω = πγ ω0 γ πn ω (1 (13 (1 7
8 7. Lösen der DGL des gedäpften haronischen Oszillators bei periodischer, äußerer Kraft Wir betrachten nun einen Oszillator, der von einer äußeren, periodischen Kraft F A = cos (ωt + δ erzwungene Schwingungen ausführt. Betrachtet an die wirkenden Kräfte, so ist: Man schreibt die DGL in der For: ẍ = βẋ kx + cos (ωt + δ ẍ + γẋ + ω 0x = cos (ωt + δ (15 Dies ist eine inhoogene lineare DGL.Grades. cos (ωt + δ bezeichnet an als Störung und ẍ + γẋ + kx = 0 als die zugehörige hoogene DGL. Man kann zeigen, daß die Lösungen solcher DGLn sich schreiben lassen als Sue aus der allgeeinen Lösung der zugehörigen hoogenen Differentialgleichung und einer speziellen Lösung (auch partikuläre Lösung genannt der inhoogenen, d.h. vollständigen, DGL. Sei x H also die Lösung aus de vorherigen Kapitel und x S eine spezielle Lösung dieser inhoogenen DGL, dann ist die allgeeine Lösung: x = x H + x S (16 Die Lösung der hoogenen DGL ist bereits bekannt, es uß nur noch eine spezielle Lösung x S gefunden werden. Dafür existieren in der Matheatik ehrere Verfahren. Eines davon ist die sogenannte Kochrezeptethode für spezielle Störtere. Allgeeiner ist das Verfahren der Variation der Konstanten. In eine solchen einfachen Fall wie diese kann an aber eine spezielle Lösung durch scharfes Hinsehen erkennen. Es vereinfacht die folgenden Rechnungen ganz erheblich, wenn an F A einen Iaginärteil hinzufügt, etwa: Dann lautet die DGL (i koplexen: F A = (cos (ωt + δ + i sin (ωt + δ = e i(ωt+δ Betrachtet an den Realteil dieser Gleichung, Re [ z + γż + ω 0z ] z + γż + ω 0z = ei(ωt+δ (17 [ ] F0 = Re ei(ωt+δ Re[ z] + γre[ż] + ω0re[z] = Re[cos(ωt + δ + i sin(ωt + δ] (Re[z] + γ(re[z] + ω 0Re[z] = 8 cos (ωt + δ,
9 so erkennt an, daß dieser äquivalent zu Gleichung (15 ist. Das bedeutet, daß der Realteil der Lösung von DGL (17 der Lösung von DGL (15 entspricht. I folgenden soll eine Lösung für die koplexe Differentialgleichung gefunden werden. Mit F = eiδ folgt für die DGL (17: Dann erkennt an auch leicht eine partikuläre Lösung: z + γż + ω 0z = F e iωt (18 z S = A e iωt (19 A bestit an durch Einsetzen von (19 in die DGL (17. Dafür berechnet an noch die Ableitungen: ż S z S = iωa e iωt = ω A e iωt Eingesetzt ergibt das: ω A e iωt + iωγa e iωt + ω 0A e iωt = F e iωt A ( ω 0 ω + iωγ = F A = F ω 0 ω + iωγ Zur Vereinfachung setzen wir A = A e iδ, d.h. wir betrachten eine Aplitude A, aus der die Phase δ der Erregerschwingung herausgerechnet wurde. Für dieses A gilt: A = ω 0 ω + iωγ (0 Nun uß der Nenner reell geacht werden. Dafür erweitert an den Bruch it de konjugiert Koplexen des Nenners. Man erhält: A = = (ω 0 ω iωγ (ω0 ω + (ωγ (ω 0 ω (ω0 ω + (ωγ + i F0ωγ (ω0 ω + (ωγ Zur Berechnung der Polardarstellung von A benötigt an den Betrag von A und den Phasenwinkel. A = A e iϕ 9
10 Dait ergibt sich für z S : A = = tanϕ = = (ω 0 ω + (ωγ (ω0 ω + (ωγ (ω0 ω + (ωγ ωγ (ω 0 ω ωγ ω0 ω z S = A e iωt = Ae iδ e iωt = A e iϕ e iδ e iωt = A e i(ωt+ϕ+δ ( z S = ei(ωt+arctan ωγ ω +δ 0 ω (ω0 ω + (ωγ Nun hat an eine koplexe Lösung der inhoogenen Differentialgleichung (17. Wie vorher gezeigt wurde, ist der Realteil von z S Lösung der (reellen Differentialgleichung (15: x S = Re[z S ] ( ( ωγ = (ω 0 ω + (ωγ cos ωt + arctan + δ. (1 ω0 ω Geäß Gleichung (16 lauten dann die vollständigen Lösungen, unterschieden nach den Fällen wie i vorherigen Kapitel: 1. Kriechfall: x(t = e t A 1 e ω 0 t + A e ω 0 t. aperiodischer Grenzfall: 3. Schwingfall: + (ω 0 ω + (ωγ cos x(t = (A 1 + A te t + (ω 0 ω + (ωγ cos x(t = Ae t cos ( ( ω0 γ t + + (ω 0 ω + (ωγ cos ( ωt + arctan ωt + arctan ωt + arctan ( ωγ ω 0 ω ( ωγ ω 0 ω ( ωγ ω 0 ω + δ + δ + δ ( (3 ( 10
11 Diese Weg-Zeit-Gesetze beschreiben eine Überlagerung von zwei Bewegungen. Für große Zeiten t geht der Anteil von x H in allen Fällen gegen Null. Die Bewegung wird dann nur noch durch x S beschrieben; deshalb nennt an x S auch die stationäre Lösung. Die Überlagerung beider Bewegungen für kleine t bezeichnet an als Einschwingvorgang. Obige Unterteilung bezieht sich nur auf die Art der Eigenschwingung des Oszillators. Auch i Kriechfall führt das Syste für große t noch eine oszillierende Bewegung aus. Der Unterschied zu Schwingfall besteht darin, daß der Einschwingvorgang bereits nach weniger als einer Periode der Eigenschwingung beendet ist bzw. erst gar nicht zu Tragen kot, wenn die Däpfung so groß ist, daß der Einfluß der Eigenschwingung von Anfang an vernachlässigt werden kann. Interessant ist bei diesen Schwingungen das Auftreten von Resonanzphänoenen. Dazu betrachtet an die Frequenzabhängigkeit der Aplitude A der stationären Lösung. Es war A = A e iϕ it A = tanϕ = (ω 0 ω + (ωγ (5 ωγ ω 0 ω (6 I folgenden wird der Verlauf des Betrags der Aplitude gegen die Erregerfrequenz ω diskutiert. Dafür setzt an: A(ω = 0 ω Führt an die Differentiation durch, so erkennt an, daß für γ < ω 0 ein Maxiu existiert it: ω ax = ω0 γ (7 A ax = γ ω 0 γ ω = ω ax bezeichnet an als Resonanzbedingung. Mit kleiner werdender Däpfung γ verschiebt sich die Position des Maxius zu größeren Frequenzen und der Betrag der Aplitude wird größer. I Grenzfall γ 0 wird die Aplitude sogar unendlich groß; an spricht von einer Resonanzkatastrophe. Abbildung 5 zeigt den Verlauf von A(ω für verschiedene Däpfungskoeffizienten γ. Der Verlauf der Phasenverschiebung ϕ(ω zwischen Erregerschwingung und stationärer Schwingung beschreibt einen Arcustangens und wird für verschiedene Däpfungskoeffizienten γ in Abbildung 6 dargestellt. Der Wert π stellt sich bei ω = ω 0 ein, unabhängig von der Däpfung γ, für große ω stellt sich der Wert π ein. (8 11
12 γ=0 γ=1 γ= γ= Abbildung 5: Verlauf von A(ω für verschiedene Werte von γ für ω 0 = 3 und = γ=0 γ=1 γ= γ= Abbildung 6: Verlauf von ϕ(ω für verschiedene Werte von γ für ω 0 = 3 und = 1. 1
10. Vorlesung EP I. Mechanik 7. Schwingungen (freie, gedämpfte und erzwungene Schwingung, Resonanz, Schwebung)
10. Vorlesung EP I. Mechanik 7. Schwingungen (freie, gedämpfte und erzwungene Schwingung, Resonanz, Schwebung) Versuche: Pendel mit zwei Längen Sandpendel ohne/mit Dämpfung erzwungene Schwingung mit ω
Vorlesungen: 16.1. 2006 30.1. 2006. 7 Differentialgleichungen. Inhaltsverzeichnis
Vorlesungen: 16.1. 2006 30.1. 2006 7 Differentialgleichungen Inhaltsverzeichnis 7 Differentialgleichungen 1 7.1 Differentialgleichungen 1. Ordnung...................... 2 7.1.1 Allgemeine Bemerkungen zu
Differentialgleichung.
Kapitel 9 Differentialgleichungen 9. Einteilung der Differentialgleichungen In einer Differentialgleichung (DGl) treten Differentialquotienten von einer oder ehreren Funtionen von einer oder ehreren Veränderlichen
11.4. Lineare Differentialgleichungen höherer Ordnung
4 Lineare Differentialgleichungen höherer Ordnung Bei vielen geometrischen, physikalischen und technischen Problemen hat man nicht nur eine Funktion (in einer Variablen) und ihre Ableitung zueinander in
Dieter Suter - 223 - Physik B3, SS03
Dieter Suter - 223 - Physik B3, SS03 4.4 Gedämpfte Schwingung 4.4.1 Dämpfung und Reibung Wie bei jeder Bewegung gibt es bei Schwingungen auch dissipative Effekte, d.h. es wird Schwingungsenergie in Wärmeenergie
Blatt 6. Schwingungen- Lösungsvorschlag
Fakultät für Physik der LMU München Lehrstuhl für Kosologie, Prof. Dr. V. Mukhanov Übungen zu Klassischer Mechanik T1) i SoSe 011 Blatt 6. Schwingungen- Lösungsvorschlag Aufgabe 6.1. Räulicher Oszillator
Serie 9, Musterlösung. Klasse: 2Ub Semester: 2 Datum: 30. Mai z 3 = i z 4 = 15 Z 4 Z Re(z) z 4 = 1 e i 7π 4
anu [email protected] www.adams-science.com Serie 9, Musterlösung Klasse: Ub Semester: Datum: 3. Mai 17 1. Die komplee Zahlenebene Stelle die Zahlen als Punkte in der kompleen Zahlenebene dar. Berechne
Gewöhnliche Differentialgleichungen. Teil II: Lineare DGLs mit konstanten Koeffizienten
- 1 - Gewöhnliche Differentialgleichungen Teil II: Lineare DGLs mit konstanten Koeffizienten Wir wenden uns jetzt einer speziellen, einfachen Klasse von DGLs zu, die allerdings in der Physik durchaus beträchtliche
Physik I Übung 12 - Lösungshinweise
Physik I Übung - Lösungshinweise Stefan Reutter WS 0/ Moritz Kütt Stand: 7. Februar 0 Franz Fujara Aufgabe Zielich Koplex Das Ganze a) Stelle eine Differentialgleichung für ein ungedäpftes Federpendel
Inhalt der Vorlesung A1
PHYSIK Physik A/B1 A WS SS 17 13/14 Inhalt der Vorlesung A1 1. Einführung Methode der Physik Physikalische Größen Übersicht über die vorgesehenen Themenbereiche. Teilchen A. Einzelne Teilchen Beschreibung
2. Schwingungen eines Einmassenschwingers
Baudynamik (Master) SS 2017 2. Schwingungen eines Einmassenschwingers 2.1 Freie Schwingungen 2.1.1 Freie ungedämpfte Schwingungen 2.1.2 Federzahlen und Federschaltungen 2.1.3 Freie gedämpfte Schwingungen
F R. = Dx. M a = Dx. Ungedämpfte freie Schwingungen Beispiel Federpendel (a) in Ruhe (b) gespannt: Auslenkung x Rückstellkraft der Feder
6. Schwingungen Schwingungen Schwingung: räumlich und zeitlich wiederkehrender (=periodischer) Vorgang Zu besprechen: ungedämpfte freie Schwingung gedämpfte freie Schwingung erzwungene gedämpfte Schwingung
Ferienkurs Experimentalphysik 1
Ferienkurs Experimentalphysik 1 Julian Seyfried Wintersemester 2014/2015 1 Seite 2 Inhaltsverzeichnis 3 Energie, Arbeit und Leistung 3 3.1 Energie.................................. 3 3.2 Arbeit...................................
MR Mechanische Resonanz
MR Mechanische Resonanz Blockpraktikum Herbst 2007 (Gruppe 2b) 24. Oktober 2007 Inhaltsverzeichnis Grundlagen 2. Freie, ungedämpfte Schwingung....................... 2.2 Freie, gedämpfte Schwingung........................
Lösung der harmonischen Oszillator-Gleichung
Lösung der harmonischen Oszillator-Gleichung Lucas Kunz 8. Dezember 016 Inhaltsverzeichnis 1 Physikalische Herleitung 1.1 Gravitation................................... 1. Reibung.....................................
III. Schwingungen und Wellen
III. Schwingungen und Wellen III.1 Schwingungen Physik für Mediziner 1 Schwingungen Eine Schwingung ist ein zeitlich periodischer Vorgang Schwingungen finden im allgemeinen um eine stabile Gleichgewichtslage
Hochschule Düsseldorf University of Applied Sciences. 12. Januar 2017 HSD. Physik. Schwingungen III
Physik Schwingungen III Wiederholung Komplexe Zahlen Harmonischer Oszillator DGL Getrieben Gedämpft Komplexe Zahlen Eulersche Formel e i' = cos ' + i sin ' Komplexe Schwingung e i!t = cos!t + i sin!t Schwingung
Mathematischer Vorkurs für Physiker WS 2012/13: Vorlesung 1
TU München Prof. P. Vogl Mathematischer Vorkurs für Physiker WS 2012/13: Vorlesung 1 Komplexe Zahlen Das Auffinden aller Nullstellen von algebraischen Gleichungen ist ein Grundproblem, das in der Physik
9. Vorlesung Wintersemester
9. Vorlesung Wintersemester 1 Die Phase der angeregten Schwingung Wertebereich: bei der oben abgeleiteten Formel tan φ = β ω ω ω0. (1) ist noch zu sehen, in welchem Bereich der Winkel liegt. Aus der ursprünglichen
Schwingungen. Harmonische Schwingung. Rückstellkraft. Newton. Schwingungsgleichung. mit 𝜔! = Ansatz: Einsetzen: Auch 𝑥! 𝑡 = 𝐵 sin 𝜔!
Schwingungen Harmonische Schwingung 𝐹"#"$ = 𝑥 Rückstellkraft Newton 𝐹 = 𝑚𝑎 𝑥 = 𝑚𝑥 = 𝑚 Bewegungsgleichung + 𝜔 𝑥 = 0 mit 𝜔 = Ansatz: 𝑥 𝑡 = 𝐴𝜔 sin 𝜔 𝑡 𝑥 𝑡 = 𝐴𝜔 cos 𝜔 𝑡 Schwingungsgleichung 𝑥 𝑡 = 𝐴 cos 𝜔 𝑡
8. Periodische Bewegungen
8. Periodische Bewegungen 8.1 Schwingungen 8.1.1 Harmonische Schwingung 8.1.2 Schwingungsenergie 9.1.3 Gedämpfte Schwingung 8.1.4 Erzwungene Schwingung 8. Periodische Bewegungen Schwingung Zustand y wiederholt
6. Erzwungene Schwingungen
6. Erzwungene Schwingungen Ein durch zeitveränderliche äußere Einwirkung zum Schwingen angeregtes (gezwungenes) System führt erzwungene Schwingungen durch. Bedeutsam sind vor allem periodische Erregungen
Betriebsanleitung für gewöhnliche lineare Differentialgleichungen. Prof. Dr. Dirk Ferus
Betriebsanleitung für gewöhnliche lineare Differentialgleichungen Prof. Dr. Dirk Ferus Version vom 30.10.2005 Inhaltsverzeichnis 1 Homogene skalare Gleichungen. 1 1.1 Einfache reelle Nullstellen.............................
Formelanhang Mathematik II
Formelanhang Mathematik II Mechatronik 2. Sem. Prof. Dr. K. Blankenbach Wichtige Formeln: - Euler: e j = cos() + j sin() ; e -j = cos() - j sin() - Sinus mit Phase: Übersicht Differentialgleichungen (DGL)
2010-03-08 Klausur 3 Kurs 12Ph3g Physik
00-03-08 Klausur 3 Kurs Ph3g Physik Lösung Ein Federpendel mit der Federkonstante D=50 N schwingt mit derselben Frequenz wie ein m Fadenpendel der Länge 30 cm. Die Feder sei masselos. Die Auslenkung des
Höhere Mathematik III WS 05/06 Lösungshinweis Aufgabe G 11 Blatt 2
Höhere Mathematik III WS 5/6 Lösungshinweis Aufgabe G 11 Blatt Die zu optimierende Zielfunktion ist der Abstand zum Ursprung. Ein bekannter Trick (Vereinfachung der Rechnung) besteht darin, das Quadrat
Harmonische Schwingungen
Kapitel 6 Harmonische Schwingungen Von periodisch spricht man, wenn eine feste Dauer zwischen wiederkehrenden ähnlichen oder gleichen Ereignissen besteht. Von harmonisch spricht man, wenn die Zeitentwicklung
gelöst. Durch Einsetzen von (10.4) in (10.3) erhält man eine algebraische Gleichung, aus der λ bestimmt werden kann:
. Mechanische Schwingungen Federn beruhen auf den elastischen Eigenschaften von Festkörpern. In elastischen mechanischen Systemen sind mechanische Schwingungen möglich die an Hand einfacher Beispiele besprochen
Hochschule Düsseldorf University of Applied Sciences. 05. Januar 2017 HSD. Physik. Schwingungen II
Physik Schwingungen II Ort, Geschwindigkeit, Beschleunigung x(t) = cos! 0 t v(t) =ẋ(t) =! 0 sin! 0 t t a(t) =ẍ(t) =! 2 0 cos! 0 t Energie In einem mechanischen System ist die Gesamtenergie immer gleich
2 Mechanische Schwingungen und Wellen. 2.1 Mechanische Schwingungen
2 Mechanische Schwingungen und Wellen 2.1 Mechanische Schwingungen 2.1.1 Harmonische Schwingungen Federpendel, Fadenpendel 2.1.2 Gedämpfte Schwingungen 2.1.3 Erzwungene Schwingungen 2.2 Wellen 2.2.1 Transversale
Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 2
Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Physikalische Grundlagen.1 Dynamik am Pohlschen Rad............................ Herleitung der Schwingungsgleichung...................... 3.3 Lösung der Schwingungsgleichung........................
Versuch Erzwungene Schwingung
Versuch Erzwungene Schwingung erneuert aus Studiengebühren Vorbereitung: Drehschwingung, Gedämpfte Schwingung, Erzwungene Schwingung, Phasenraumdiagramme, Wirbelstrombremse Literatur: Standard-Lehrbücher
Ferienkurs Experimentalphysik 1
Ferienkurs Experimentalphysik 1 1 Fakultät für Physik Technische Universität München Bernd Kohler & Daniel Singh Blatt 2 WS 2014/2015 24.03.2015 Ferienkurs Experimentalphysik 1 ( ) - leicht ( ) - mittel
M 10 Resonanz und Phasenverschiebung bei der mechanischen Schwingung
Fakultät für Physik und Geowissenschaften Physikalisches Grundpraktikum M 1 esonanz und Phasenverschiebung bei der mechanischen Schwingung Aufgaben 1. Bestimmen Sie die Frequenz der freien gedämpften Schwingung
9. Periodische Bewegungen
Inhalt 9.1 Schwingungen 9.1.2 Schwingungsenergie 9.1.3 Gedämpfte Schwingung 9.1.4 Erzwungene Schwingung 9.1 Schwingungen 9.1 Schwingungen Schwingung Zustand y wiederholt sich in bestimmten Zeitabständen
2.9 Gedämpfter Harmonischer Oszillator
72 KAPITEL 2. DYNAMIK EINES MASSENPUNKTES 2.9 Gedämpfter Harmonischer Oszillator In diesem Abschnitt wollen wir die Bewegung eines Massenpunktes betrachten, der sich in einer Raumrichtung x in einer Harmonischen
Versuch 1 Der Pohlsche Resonator
Physikalisches A-Praktikum Versuch 1 Der Pohlsche Resonator Praktikanten: Julius Strake Niklas Bölter Gruppe: 17 Betreuer: Hendrik Schmidt Durchgeführt: 26.6.212 Unterschrift: Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung
Übungen zu Physik 1 für Maschinenwesen
Physikdepartent E13 WS 2011/12 Übungen zu Physik 1 für Maschinenwesen Prof. Dr. Peter Müller-Buschbau, Dr. Eva M. Herzig, Dr. Volker Körstgens, David Magerl, Markus Schindler, Moritz v. Sivers Vorlesung
Übungen zu Physik 1 für Ingenieure Musterlösung Blatt 6
Übungen zu Physik 1 für Ingenieure Musterlösung Blatt 6 Aufgabe 1 Hook sches Gesetz für ein Federpendel Bei einer Feder, für die das Hook sche Gesetz gilt, ist die rücktreibende Kraft F F proportional
1 Analysis Kurvendiskussion
1 Analysis Kurvendiskussion 1.1 Allgemeingültige Betrachtungen Die folgenden aufgezeigten Betrachtungen und Rechenschritte gelten für alle Arten von Funktionen. Funktion (z.b. Polynom n-ten Grades) Schreibweise
Gewöhnliche Differentialgleichungen am Beispiel des harmonischen Oszillators
Gewöhnliche Differentialgleichungen am Beispiel des harmonischen Oszillators Horst Laschinsky 12. Oktober 1999 Inhaltsverzeichnis 1 Gewöhnliche lineare homogene Differentialgleichungen 2. Ordnung mit konstanten
Klassische Theoretische Physik II. V: Prof. Dr. M. Mühlleitner, Ü: Dr. M. Rauch. Klausur 2 Lösung. 22. September 2015, 12-14 Uhr
KIT SS 15 Klassische Theoretische Physik II V: Prof. Dr. M. Mühlleitner, Ü: Dr. M. Rauch Klausur Lösung. September 15, 1-14 Uhr Aufgabe 1: Kurzfragen (3+4+1+1 Punkte (a Die erhaltenen Größen und evtl.
Serie 13. Analysis D-BAUG Dr. Cornelia Busch FS 2016
Analysis D-BAUG Dr. Cornelia Busch FS 2016 Serie 13 1. Prüfungsaufgabe 4, Winter 2014. Bestimmen Sie die Funktion, für die gilt: An jeder Stelle des Definitionsbereichs ist die Steigung des Graphen der
Lösung zur 5. Übung Steuer- und Regelungstechnik
Lösung zur 5. Übung Aufgabe 5.1: Anwendung der Laplace-Transformation Gegeben ist die folgende Differentialgleichung y (t) + y (t) + 5 y (t) + 4 y(t) = u(t) mit den Anfangswerten y(t = 0) = y 0, y (t =
Komplexe Zahlen. Allgemeines. Definition. Darstellungsformen. Umrechnungen
Komplexe Zahlen Allgemeines Definition Eine komplexe Zahl z x + y i besteht aus einem Realteil Re(z) x und einem Imaginärteil Im(z) y. Der Imaginärteil wird mit der Imaginären-Einheit i multipliziert.
Klassische Theoretische Physik I WS 2013/2014
Karlsruher Institut für Technologie www.tkm.kit.edu/lehre/ Klassische Theoretische Physik I WS 23/24 Prof. Dr. J. Schmalian Blatt 5 Dr. P. P. Orth Abgabe und Besprechung 29..23. Messung der Gravitationsbeschleunigung
Schwingwagen ******
5.3.0 ****** Motivation Ein kleiner Wagen und zwei Stahlfedern bilden ein schwingungsfähiges System. Ein Elektromotor mit Exzenter lenkt diesen Wagen periodisch aus seiner Ruhestellung aus. Die Antriebsfrequenz
Lösung zu Übungsblatt 12
PN - Physik für Cheiker und Biologen Prof. J. Lipfert WS 208/9 Übungsblatt 2 Lösung zu Übungsblatt 2 Aufgabe Reinhold Messner schwingt in den Bergen: Reinhold Messner öchte den Mount Everest besteigen
2. Freie gedämpfte Schwingungen
2. Freie gedämpfte Schwingungen Bei realen Systemen werden die Schwingungsausschläge mit der Zeit kleiner, und die Schwingung kommt zum Stillstand. Ursache sind Energieverluste durch Reibungs- und Dämpfungskräfte:
Erfüllt eine Funktion f für eine feste positive Zahl p und sämtliche Werte t des Definitionsbereichs die Gleichung
34 Schwingungen Im Zusammenhang mit Polardarstellungen trifft man häufig auf Funktionen, die Schwingungen beschreiben und deshalb für den Ingenieur von besonderer Wichtigkeit sind Fast alle in der Praxis
Versuch III. Drehpendel. Oliver Heinrich. Bernd Kugler Abgabe:
Versuch III Drehpendel Oliver Heinrich [email protected] Bernd Kugler [email protected] 12.10.2006 Abgabe: 03.11.2006 Betreuer: Alexander Berg 1 Inhaltsverzeichnis 1 Theoretische Grundlagen 3
Bem. Die mittlere Geschwindigkeit hängt i.a. nicht nur von t, sondern auch von t ab.
40 8. Anwendungen der Differentialrechnung Beispiele aus der Phsik: Momentangeschwindigkeit Die Bewegung eines Massenpunktes wird mathematisch durch die zugrundeliegende Weg- Zeitfunktion beschrieben,
2. Freie gedämpfte Schwingungen
2. Freie gedämpfte Schwingungen Bei realen Systemen werden die Schwingungsausschläge mit der Zeit kleiner, und die Schwingung kommt zum Stillstand. Ursache sind Energieverluste durch Reibungs- und Dämpfungskräfte:
Aufgabe 1: Klausur Physik für Maschinenbauer (SS 2009) Lösungen 1. (10 Punkte)
Klausur Physik für Maschinenbauer (SS 2009) Lösungen 1 Aufgabe 1: Schiefe Ebene Auf einer reibungsfreien, schiefen Ebene mit dem Winkel 30 befindet sich eine Kiste der Masse m = 100 kg zunächst in Ruhe.
WB Wechselstrombrücke
WB Wechselstrombrücke Blockpraktikum Frühjahr 2007 (Gruppe 2) 25. April 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Theoretische Grundlagen 2 2.1 Wechselstromwiderstand................. 2 2.2 Wechselstromwiderstand
Die Menge der reellen Zahlen vereinigt die Menge der rationalen Zahlen mit der Menge der irrationalen
9 Menge der natürlichen Zahlen Axiome von Peano: 1. 1 ist eine natürliche Zahl. 2. Jede Zahl a hat einen bestimmten Nachfolger a + in der Menge der natürlichen Zahlen.. Stets ist a + 1, d.h. es gibt keine
(a) Zunächst benötigen wir zwei Richtungsvektoren der Ebene E; diese sind zum Beispiel gegeben durch die Vektoren
Aufgabe Gegeben seien die Punkte A(,,, B(,,, C(,,. (a Geben Sie die Hesse-Normalform der Ebene E, welche die drei Punkte A, B und C enthält, an. (b Bestimmen Sie den Abstand des Punktes P (,, 5 zur Ebene
Kapitel 6. Variationsrechnung
Kapitel 6 Variationsrechnung Die vorangegangenen Kapitel waren der relativistischen Kinematik gewidmet, also der Beschreibung der Bewegung von Teilchen, deren Geschwindigkeit nicht vernachlässigbar klein
3. Erzwungene gedämpfte Schwingungen
3. Erzwungene gedämpfte Schwingungen 3.1 Schwingungsgleichung 3.2 Unwuchtanregung 3.3 Weganregung 3.4 Komplexe Darstellung 2.3-1 3.1 Schwingungsgleichung F(t) m Bei einer erzwungenen gedämpften Schwingung
Labor zur Vorlesung Physik
Labor zur Vorlesung Physik 1. Vorbereitung Die folgenden Begriffe sollten Sie kennen und erklären können: Freie und erzwungene harmonische Schwingungen, Eigenfrequenz, Schwingungsdauer, Dämpfungsgrad,
7. Übungsblatt Physik I für MWWT Komplexe Zahlen, gewöhnliche Differentialgleichungen
Prof. Dr. Walter Arnold Lehrstuhl für Materialsimulation Universität des Saarlandes 5. Januar 2016 7. Übungsblatt Physik I für MWWT Komplexe Zahlen, gewöhnliche Differentialgleichungen Abgabe des Übungsblattes
Hochschule Düsseldorf University of Applied Sciences. 22. Dezember 2016 HSD. Physik. Schwingungen
Physik Schwingungen Zusammenfassung Mechanik Physik Mathe Einheiten Bewegung Bewegung 3d Newtons Gesetze Energie Gravitation Rotation Impuls Ableitung, Integration Vektoren Skalarprodukt Gradient Kreuzprodukt
Resonanz Versuchsvorbereitung
Versuche P1-1,, Resonanz Versuchsvorbereitung Thomas Keck, Gruppe: Mo-3 Karlsruhe Institut für Technologie, Bachelor Physik Versuchstag: 0.1.010 1 1 Vorwort Im Praktikumsversuch,,Resonanz geht es um freie
Übungen zur Klassischen Theoretischen Physik I WS 2016/17
Karlsruher Institut für Technologie Institut für Theoretische Festkörperphysik Übungen zur Klassischen Theoretischen Physik I WS 06/7 Prof. Dr. Carsten Rockstuhl Blatt 4 Dr. Andreas Poenicke, MSc. Kari
Ferienkurs Experimentalphysik II Elektrodynamik - Übungen
Ferienkurs Experimentalphysik II Elektrodynamik - Übungen Lennart Schmidt, Steffen Maurus 07.09.2011 Aufgabe 1: Leiten Sie aus der integralen Formulierung des Induktionsgesetzes, U ind = d dt A B da, (0.1)
Erzwungene Schwingungen
Universität Potsdam Institut für Physik und Astronomie Grundpraktikum S4 Erzwungene Schwingungen Dieses Experiment enthält zwei Bestandteile: Es werden Zusammehänge zwischen erregender und erregter Schwingung
4. Schwingungen. 4. Schwingungen 1. 4.1 Beispiele 2
Prof. Dr. Roland Böhmer Physik B SS 03 4. Schwingungen 4. Schwingungen 1 4.1 Beispiele 4. Der Harmonische Oszillator 4 4..1 Harmonische Schwingungen 4 4.. Das Federpendel 4 4..3 Gesamtenergie der freien
8. Übung zur Vorlesung Mathematisches Modellieren Lösung
Universität Duisburg-Essen Essen, den.6. Fakultät für Mathematik S. Bauer C. Hubacsek C. Thiel 8. Übung zur Vorlesung Mathematisches Modellieren Lösung In dieser Übung sollen in Aufgabe und die qualitativ
15. Vorlesung Sommersemester
15. Vorlesung Soerseester 1 Kontinuusgrenzfall der Bewegungsgleichungen Was wird aus den Bewegungsgleichungen i Kontinuusgrenzwert? I diskreten Fall sind diese η j = kη j+1 η j + η j 1 1 und an führt wieder
(2 π f C ) I eff Z = 25 V
Physik Induktion, Selbstinduktion, Wechselstrom, mechanische Schwingung ösungen 1. Eine Spule mit der Induktivität = 0,20 mh und ein Kondensator der Kapazität C = 30 µf werden in Reihe an eine Wechselspannung
Lösung zu Übungsblatt 11
PN1 - Physik 1 für Cheiker und Biologen Prof. J. Lipfert WS 2016/17 Übungsblatt 11 Lösung zu Übungsblatt 11 Aufgabe 1 Torsionspendel. Henry Cavendish nutzte zur Bestiung der Gravitationskonstante den unten
Gewöhnliche Differentialgleichungen Aufgaben, Teil 1
Gewöhnliche Differentialgleichungen Aufgaben, Teil 1 4-E1 4-E2 4-E3 Gewöhnliche Differentialgleichung: Aufgaben Bestimmen Sie allgemeine und spezielle Lösungen der folgenden Differentialgleichungen Aufgabe
Probestudium der Physik 2011/12
Probestudium der Physik 2011/12 Karsten Kruse 2. Mechanische Schwingungen und Wellen - Theoretische Betrachtungen 2.1 Der harmonische Oszillator Wir betrachten eine lineare Feder mit der Ruhelänge l 0.
Übungen zu Lagrange-Formalismus und kleinen Schwingungen
Übungen zu Lagrange-Foralisus und kleinen Schwingungen Jonas Probst.9.9 Teilchen auf der Stange Aufgabe: Ein Teilchen der Masse wird durch eine Zwangskraft auf einer asselosen Stange gehalten, auf der
Grundpraktikum der Physik. Versuch 3: Freie und erzwungene Schwingung mit dem Drehpendel
Grundpraktikum der Physik Versuch 3: Freie und erzwungene Schwingung mit dem Drehpendel Konrad Steible Anne Götz 14. Oktober 2005 1 Inhaltsverzeichnis 1 Theoretische Grundlagen 3 1.1 Mechanische harmonische
6 Gewöhnliche Differentialgleichungen
6 Gewöhnliche Differentialgleichungen Differentialgleichungen sind Gleichungen in denen nicht nur eine Funktion selbst sondern auch ihre Ableitungen vorkommen. Im einfachsten Fall gibt es eine unabhängige
7 Fourier-Transformation
7 Fourier-Transformation Ausgangspunkt: Die bereits bekannte Fourier-Reihenentwicklung einer T-periodischen, stückweise stetig differenzierbaren Funktion f T : R R, f T (t) = k= γ k e ikωt mit Frequenz
Die inhomogene Differentialgleichung höherer Ordnung.
Die inhomogene Differentialgleichung höherer Ordnung. Ist das Funktionensystem (y 1,..., y n ) ein Fundamentalsystem, so ist die Matrix Y(t) = y (0) 1... y n (0). y (n 1) 1... y n (n 1) eine Fundamentalmatrix
5. Vorlesung Wintersemester
5. Vorlesung Wintersemester 1 Bewegung mit Stokes scher Reibung Ein dritter Weg, die Bewegungsgleichung bei Stokes scher Reibung zu lösen, ist die 1.1 Separation der Variablen m v = αv (1) Diese Methode
Kreissektoren und Bogenmaß
M 10.1 Kreissektoren und Bogenmaß In einem Kreis mit Radius Mittelpunktswinkel : Länge des Kreisbogens gilt für einen Kreissektor mit Fläche des Kreissektors Das Bogenmaß eines Winkels ist die Länge des
10.1 Ungedämpfte harmonische Schwingungen
Inhalt 1 1 Schwingungen 1.1 Ungedäpfte haronische Schwingungen 1. Gedäpfte Schwingungen 1.3 Erzwungene Schwingungen 1.4 Resonanz bei erzwungenen Schwingungen 1.5 Überlagerte Schwingungen 1.6 Fourieranalyse
Übungen zu Physik 1 für Maschinenwesen
Physikdepartent E13 WS 011/1 Übungen zu Physik 1 für Maschinenwesen Prof. Dr. Peter Müller-Buschbau, Dr. Eva M. Herzig, Dr. Volker Körstgens, David Magerl, Markus Schindler, Moritz v. Sivers Vorlesung
Schwingungen. Harmonische Schwingungen. t Anharmonische Schwingungen. S. Alexandrova FDIBA TU Sofia 1
Schwingungen Harmonische Schwingungen x t Anharmonische Schwingungen x x t S. Alexandrova FDIBA TU Sofia 1 t ANHARMONISCHE SCHWINGUNGEN EHB : Kraft F = -k(x-x o ) Potentielle Energie: E p E p Parabel mit
ELASTISCHE BETTUNG (ZUSAMMENFASSUNG) y z
(ZUSENFSSUNG) rbeitsblätter. LLGEEINES. Sstem und Belastung Längsansicht: p( x) z, w x, u Biegesteifigkeit EI h Bettung c l Querschnittsdarstellung: p( x) p ( x) ( verschmiert) z h Bettung c b Bemerkung:
Kapitel 7. Differenzengleichungen
apitel 7 Differenzengleichungen I n h a ltsverze ichnis DIFFERENZENGLEICHUNGEN... 3 EINFÜHRUNG UND BEISPIELE... 3 DIFFERENZENGLEICHUNG 1. ORDNUNG... 3 ELEMENTARE DIFFERENTIALGLEICHUNGEN... 4 GEWÖHNLICHE
Lineare Algebra II 5. Übungsblatt
Lineare Algebra II Übungsblatt Fachbereich Mathematik SS Prof Dr Kollross / Mai Susanne Kürsten Tristan Alex Gruppenübung Aufgabe G (Algebraisch abgeschlossener Körper) Ein Körper heißt algebraisch abgeschlossen,
Goniometrische Gleichungen:
Mathematik/Di FH Regensburg 1 Goniometrische Gleichungen: Für die nachfolgenden Beispiele goniometrischer Gleichungen sind folgende Symmetriegleichungen für die trigonometrischen Funktionen zu beachten
Dieter Suter - 228 - Physik B
Dieter Suter - 228 - Physik B 4.5 Erzwungene Schwingung 4.5.1 Bewegungsgleichung In vielen Fällen schwingt ein Syste nicht frei, sondern an führt ih von außen Energie zu, inde an eine periodische Kraft
8. Übungsblatt zur Mathematik I für Maschinenbau
Fachbereich Mathematik Prof. Dr. M. Joswig Dr. habil. Sören Kraußhar Dipl.-Math. Katja Kulas 8. Übungsblatt zur Mathematik I für Maschinenbau Gruppenübung WS / 6..-.. Aufgabe G (Matrixinversion mit Gauß-Algorithmus
Vektoren. Kapitel 3. 3.1 Skalare, Vektoren, Tensoren. 3.2 Vektoren
Kapitel 3 Vektoren 31 Skalare, Vektoren, Tensoren Viele physikalische Größen lassen sich bei bekannter Maßeinheit durch Angabe ihres Betrages als reelle Zahl vollständig angeben Solche Größen nennt man
