Pilotkampagne «Einfach besser!»

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Pilotkampagne «Einfach besser!»"

Transkript

1 Pilotkampagne «Einfach besser!» Abschlussbericht Pilotphase September 2017 IKW CIFC Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben CR Kommunikation AG TT.MM.JJ Kunde Projekt ggf. Anlass

2 Inhalte 1. Ausgangslage Die Pilotkampagne Evaluation der Pilotkampagne Fazit

3 Ausgangslage

4 Ausgangslage Die Ausgangslage in der Schweiz In der Schweiz haben Erwachsene Schwierigkeiten, einfache Rechenaufgaben zu lösen können nicht richtig lesen und schreiben. Mangelnde Grundkompetenzen führen zu unterschiedlichsten Schwierigkeiten im Alltag und im Beruf, haben einen negativen Einfluss auf Gesundheit und Lebenszufriedenheit. Die Folge davon ist oft eine mangelnde Integration in der Gesellschaft und Wirtschaft, was das Risiko u.a. der Sozialhilfeabhängigkeit erhöht. Fehlende Grundkompetenzen sind daher mit hohen volkswirtschaftlichen Kosten verbunden. Und trotzdem: Weniger als 0,5 % der Erwachsenen gehen ihr Defizit aktiv mit einem Kursbesuch an. 4

5 Ausgangslage Politische Voraussetzungen Mit dem neuen Weiterbildungsgesetz, das auf den 1. Januar 2017 in Kraft getreten ist, haben Bund und Kantone unter anderem die Aufgabe, den Erwerb und Erhalt der Grundkompetenzen zu fördern. Damit wurde der Bereich Grundkompetenzen als Fördertatbestand anerkannt und als wichtiger sowie unterstützungswürdiger Bereich im öffentlichen Interesse etabliert. 5

6 Die Pilotkampagne

7 Die Pilotkampagne Die Pilotkampagne «Einfach besser!» Von der Interkantonalen Konferenz für Weiterbildung IKW und vom Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben wurde frühzeitig erkannt, dass eine erhöhte Kommunikationsleistung notwendig ist, um die Grundkompetenzen in der Schweiz zu fördern. Dazu haben die beiden Organisationen als gemeinsame Trägerschaft im September 2017 die schweizweite Pilotkampagne «Einfach besser!» lanciert, um eine bessere Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema, die Bekanntmachung der entsprechenden Kursangebote und eine Steigerung der Teilnehmerzahl an den Kursen zu erreichen. Die Pilotkampagne wurde vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) mitfinanziert und von zahlreichen Partnern aktiv unterstützt, darunter Kantone, Verbände, Organisationen und Kursanbieter. 7

8 Die Pilotkampagne Übersicht Partner Pilotkantone Metropolitankonferenz Zürich Kanton Basel-Land Kanton Basel-Stadt Kanton Bern Kanton Genf Kanton Solothurn Kanton St. Gallen Kanton Tessin Kanton Thurgau Kanton Waadt Weitere Partner Arbeitsintegration Schweiz Association Lire et Ecrire Bildungsinstitut für Arbeitnehmende ARC Conférence Romande de la Formation Continue Kanton Aargau Kanton Neuenburg Lesen und Schreiben für Erwachsene Bern Movendo Bildungsinstitut der Gewerkschaften Schweizerischer Baumeisterverband Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Verband der Schweizerischen Volkshochschulen Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten Verein Lesen und Schreiben Deutsche Schweiz Volkshochschule beider Basel 8

9 Die Pilotkampagne Ziele 1. Sensibilisierung Die Pilotkampagne hatte zum Ziel, die Bevölkerung für das Thema Grundkompetenzen zu sensibilisieren. Zudem sollten Betroffene über das entsprechende Kursangebot informiert werden. 2. Motivation Es wurde auch angestrebt, die Erwachsenen, die wegen mangelnder Grundkompetenzen Schwierigkeiten im Alltag erleben, zum Besuch von erwachsenengerechten Kursen für Lesen, Schreiben, Rechnen und digitalen Geräten (Computer, Tablets etc.) zu motivieren. 9

10 Die Pilotkampagne Zielgruppen Die Pilotkampagne richtete sich primär an Menschen, welche Mühe mit Grundkompetenzen in den Bereichen Lesen, Schreiben, Alltagsmathematik und IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien) haben. Betroffene Kursanbieter Vermittler & Kantone 10

11 Die Pilotkampagne Strategie Die Pilotkampagne wurde als koordinierte Grassroot- Kampagne angelegt. Das heisst, die übergeordnete Trägerschaft erarbeitete Marketinginstrumente und stellte diese bereit, damit sie von lokalen Partnern bezogen und regional eingesetzt und/oder weitergegeben werden konnten. Die Partner wurden befähigt, die Instrumente vor Ort anzuwenden und die Pilotkampagne durch die Anwendung der Kommunikation im direkten Umfeld der Zielgruppe zu unterstützen. Die Herausforderung war, angesichts der komplexen Thematik und der vielfältigen Zielgruppen, einen koordinierten Gesamtauftritt mit starkem Wiedererkennungswert zu schaffen und eine einfache, positive Botschaft zu vermitteln. 11

12 Die Pilotkampagne Logo und Sujet Um den Wiedererkennungswert sicherzustellen, wurden für die Pilotkampagne ein gemeinsames Logo «Einfach besser!» und ein Sujet entwickelt, welche gleichzeitig eine positive Grundtonalität vermitteln. Beispiele Sujets mit Logo: TT.MM.JJ Kunde Projekt ggf. Anlass 12

13 Die Pilotkampagne Instrumente Auf Basis des Logos und des Sujets erarbeitete die Trägerschaft insgesamt rund 350 verschiedene Instrumente, die sie den Kantonen und Partnern im Login-Bereich der Kampagnen-Webseite zur Verfügung stellte. Die Instrumente sind in allen drei Landessprachen und in verschiedenen Varianten vorhanden. Zudem wurde eine Datenbank für die Kursangebote und eine Gratis-Hotline zur Beratung eingerichtet und schweizweit betrieben. Übersicht: - Hotline Kampagnenwebseite inkl. Kursdatenbank - Broschüren - Handbuch - Präsentationen - TV-Spots - Erklärfilme - Radiospots - Banner - Flyer und Postkarten - Inserate - Plakate 13

14 Die Pilotkampagne Zufriedenheit Gemäss einer mit den Kantonen durchgeführten Online- Befragung nach Beendigung der Pilotkampagne sind sie mit dem Logo, Sujet und den bereitgestellten Instrumenten grundsätzlich zufrieden. - Logo: 4 von 5 (wobei 1 = gar nicht zufrieden, 5 = sehr zufrieden). - Sujet: 3.6 von 5 (wobei 1 = gar nicht zufrieden, 5 = sehr zufrieden) - Instrumente: 4.2 von 5 (wobei 1 = gar nicht zufrieden, 5 = sehr zufrieden) Zu den meist genutzten/heruntergeladenen (und somit erfolgreichsten) Instrumenten gehören gemäss Befragung: - Webseite - Vermittlerpräsentation - Print: Flyer, Broschüre, Plakate 14

15 Die Pilotkampagne Umsetzung Die Pilotkantone haben die Instrumente auf verschiedene Arten gemäss ihren lokal angepassten Grassroot- Kampagnen eingesetzt (siehe Beilage: Übersicht Grassroot). Dank einer koordinierten Absprache unter den Pilotkantonen konnte eine zeitlich abgestimmte Durchführung der lokalen Grassroot-Kampagnen vorwiegend im September 2017 stattfinden. Zusätzlich konnten übergeordnete, nationale Massnahmen lanciert werden, um die Synergieeffekte zu verstärken und die rlokalen Grassroot-Kampagnen zu unterstützen. Ohne einer Koordination unter den Pilotkantonen wäre unter anderem eine TV-Spot Kampagne im Schweizerischen Fernsehen nicht möglich gewesen. 15

16 Die Pilotkampagne Zeitplan und Bündelung der Massnahmen Übergeordnete Massnahmen - Medienkonferenz Weltalphabetisierungstag TV-Spots bis Radio-Spots bis Aushänge und Spot in der Post bis YouTube und Facebook Ads bis Mitte Oktober Medi enko nfer enz Weltalp habetis ierungs tag Lokale Massnahmen / Grassroot - Association Lire et Ecrire - Kanton BL - Kanton BS - Kanton BE - Kanton GE - Metropolitankonferenz Zürich - Kanton SO - Kanton SG - Kanton TG - Kanton TI - Kanton VD - Verein Lesen und Schreiben Deutsche Schweiz Starke Bündelung übergeordneter und lokaler Massnahmen 16

17 Evaluation

18 Evaluation Zusammenarbeit als Haupterfolgsfaktor Die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt zwischen den Kantonen, die breite Abdeckung durch die Koordination gemeinsamer Massnahmen im September 2017, die Schaffung eines einheitlichen Auftritts und die Unterstützung durch die Trägerschaft und die Agentur waren zentral für den Erfolg der Pilotkampagne «Einfach besser!». Dank der Zusammenarbeit unter Kantonen und Partnern konnten nebst kantonaler, regionaler und einzelner Massnahmen auch übergeordnete, schweizweite Massnahmen lanciert werden, u.a. TV-Spots auf SRF digitale Ads auf Facebook und YouTube und Plakatwerbung in über 900 Poststellen. Die kantonalen und regionalen Grassroot-Kampagnen konnten für einen gemeinsamen Auftritt erfolgreich untereinander zeitlich abgestimmt werden. Dies verhalf zu einer flächendeckenden Medienberichterstattung. Gemäss der durchgeführten Online-Befragung hat sich für alle Kantone die Mitarbeit an der Pilotkampagne in Bezug auf die Umsetzung des Weiterbildungsgesetzes ausbezahlt. 18

19 Evaluation Weitere Erfolgsfaktoren Sichtbarkeit und Sensibilisierung Die Kräftebündelung hatte eine starke Auswirkung auf die Reichweite der Pilotkampagne und somit auf die Sensibilisierung über das Thema Grundkompetenzen und auf die Bekanntmachung des Kursangebotes. TV-Spots & Social Media Zu den erfolgreichsten, übergeordneten Massnahmen gehörten die TV-Spots auf SRF und die Social Media Kampagne. Sie zeigten eine besonders hohe Wirkung auf die Reichweiten, welche sich auf Website und Hotline deutlich widerspiegelten. Kursanmeldungen Einzelne Kursanbieter wie die Volkshochschule beider Basel haben zudem gemeldet, dass sie eine Erhöhung der Kursanmeldungen nach September 2017 feststellen konnten. 19

20 Evaluation Überblick Sensibilisierung Die wichtigsten Zahlen - TV: 2.5 Mio. Kontakte in der D-CH und Romandie - Social Media: 5 Mio. Impressionen - Post: 900 Poststellen in den Kantonen AG, BE, BL, BS, GE, LU, SG, SH, SO, SZ, TG, TI, VD, ZG und ZH mit durchschn Besucher pro Tag (in der ganzen Schweiz) - Radio: 4 Mio. Kontakte in der D-CH und Romandie - Presse: Gesamtauflage von 1.74 Mio. mit den 20 bedeutendsten Print-Artikeln - Hotline: Zwei- bis viermal so hohe Anzahl Anrufe während der Kampagnenlaufzeit als im langjährigen Durchschnitt sowie im Vergleich zu den Vormonaten - Web: Nutzer insgesamt seit 1. April

21 Evaluation Fokus Webseite Beispiel Anzahl Nutzer der Webseite war während der Kampagnenlaufzeit sichtbar höher. 21

22 Evaluation Fokus Hotline Anzahl Anrufe Deutschschweiz - September: 50 - Oktober: 18 - November: 15 Anzahl Anrufe Romandie - September: 45 - Oktober: 38 - November: 15 Anzahl Anrufe Tessin - September: 20 - Oktober: 4 - November: 5! Zum Vergleich: Langjähriger Durchschnitt der alten Hotline lag bei 50 Anrufen pro Monat für die ganze Schweiz.! Anzahl Anrufe war während der Kampagnenlaufzeit zwei bis viermal so hoch. 22

23 Evaluation Fokus aus der Befragung «TV-Spots wurden am Beratungstelefon häufig als Quelle genannt.» «Präsentationen: Dank der persönlichen Ansprache konnte vermutlich ein nachhaltiger Effekt erzielt werden. Wichtig waren auch die PR-Massnahmen.» «Presse: les contacts directs et personnalisés avec la presse ont un grand succès.» «Auf die TV-Werbung und auch auf die Radio-Werbung bin ich in meinem privaten Umfeld mehrfach angesprochen worden was mich vermuten lässt, dass sie Beachtung fand.» 23

24 Evaluation Fokus TV-Spots Von der Tagesschau bis zu Herzkino: Der 20-sekündige TV-Spot «Einfach besser!» wurde während zwei Wochen (11. bis 22. September 2017) vorwiegend während der Primetime knapp 300 Mal ausgestrahlt. Schätzungsweise 2,5 Mio, Kontakte wurden damit in der Deutschschweiz und in der Romandie erreicht. 24

25 Evaluation Fokus TV-Spots: Wirkung auf Webseite Vor den TV-Spots Während der TV-Spots: Deutlich mehr Nutzer und Konzentration verschiebt sich auf Primetime 25

26 Evaluation Fokus Social Media Kampagne Die Bannerwerbung auf Facebook und YouTube hat innerhalb von 6 Wochen insgesamt über 5 Millionen Impressionen erzielt. Über 30% der Nutzer haben sich die Videos auf YouTube bis zum Schluss angeschaut. Zudem konnten mit der YouTube-Kampagne fast 100 neue Abonnenten gewonnen werden. Über Facebook konnte vor allem viel Traffic auf der Webseite erzielt werden. Die hohe Anzahl Impressions und der hohe Anteil an Traffic-Generierung auf der Webseite dank Facebook und YouTube lassen darauf schliessen, dass die Social Media Kampagne vor allem im Bereich Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit erfolgreich war. Eckdaten Laufzeit: bis Kanäle: YouTube und Facebook Medium: Animierte und statische Banner als Ads auf Facebook und TV-Spots als Pre-Rolls auf YouTube 26

27 Evaluation Fokus PR/Medienarbeit Im Verlauf der Kampagne sind schweizweit mehr als 50 Beiträge (siehe Beilage: Argus), in denen die Kampagne zumindest erwähnt wird, sowohl Online, Print, im Radio und im Fernsehen publiziert worden. Die bedeutendsten Print-Artikel haben eine Gesamtauflage von 1.74 Mio. erreicht. Die folgenden Reichweiten konnten mit den erfolgreichsten Online-, Radio- und Fernsehbeiträgen erreicht werden: - 20 Minuten: Unique Clients pro Monat - 20 Minutes: Unique Clients pro Monat - RSI LA1: Nettoreichweite - RTS La Première: Nettoreichweite - RTS Un: Nettoreichweite - SWI Swissinfo: Unique Clients pro Monat - RTN: Nettoreichweite - 24 heures: Unique Clients pro Monat 27

28 Fazit

29 Fazit Weitere Koordination erwünscht Dank der Pilotkampagne wurde das Thema Grundkompetenzen erstmals schweizweit angesprochen. Zusammen mit den positiven Reaktionen auf die Massnahmen ist dies als Erfolg zu werten. Angesichts des deutlichen Ausspruches der Kantone für deren Weiterführung ist eine Folgekampagne im 2018 wünschenswert. Das ist insbesondere deshalb wichtig, weil stetige, kommunikative Wiederholung für einen langfristigen Effekt auf die Zunahme von Kursanmeldungen notwendig ist. Der Grundtenor lautet dabei: «Beibehalten, was bereits existiert und diese Grundlagen nutzen!» Auszüge Befragung: Auf die Frage, ob auch in Zukunft gemeinsame, übergeordnete Kampagnenelemente lanciert werden sollen (z.b. durch Zusammenlegung von kantonalen Budgetanteilen), haben 91.70% der Kantone mit Ja geantwortet. Auf die Frage, ob es wünschenswert wäre, auch in Zukunft die einzelnen Kampagnenumsetzungen untereinander zu koordinieren, haben 100% mit Ja geantwortet. 29

30 Fazit Elemente der Weiterführung Nachhaltigkeit: Länge und Intensität der Kampagne erhöhen, damit Wirksamkeit verstärkt werden kann. Förderung der Wiedererkennung anstreben. Beteiligung möglichst vieler Kantone im Rahmen der Umsetzung des WeBiG sicherstellen. Motivation: Kontinuität ist wichtig damit es langfristig auch eine Wirkung auf die Anzahl der Kursanmeldungen gibt. Massnahmen: Mehr Gewicht auf TV-Spots. Social Media intensiver bespielen. Mehr PR/Medienarbeit. Koordination: Nationaler Einsatz der Instrumente und soweit möglich zeitliche Koordination der regionalen Kampagnenumsetzungen. Bei der Geldsuche für weitere Kampagnen hilft ein koordinierter Gesamtauftritt. 30

31 Fazit Nationale Kampagne: Eine nationale Kampagne mit entsprechender Finanzierung durch den Bund soll als mittelfristiges Ziel angestrebt werden Netzwerk: Einbezug weiterer Akteure prüfen. Austausch über Best Practices. Stärkere Verbindungen zur Arbeitswelt (OdAs/Betriebe). Positiva: Aufbereitung von Geschichten von Betroffenen in der Medienarbeit, welche ihre Schwächen dank den vorhandenen Angeboten erfolgreich überwunden haben. Zum Beispiel in Reportagen oder Kurzfilmen. 31

32 Kontakt Kampagnenleitung Gesamtleitung und Koordination Benedikt Feldges IKW Interkantonale Konferenz für Weiterbildung Clarastrasse Basel Kampagnenleitung Christian Maag Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben Effingerstrasse Bern

Nichtraucherschutz. Hygienetagung 27./ Schweizerischer Verein von Gebäudetechnik-Ingenieuren (SWKI) Grundlage / Beteiligte.

Nichtraucherschutz. Hygienetagung 27./ Schweizerischer Verein von Gebäudetechnik-Ingenieuren (SWKI) Grundlage / Beteiligte. Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Arbeitsbedingungen Nichtraucherschutz Erfahrungen in der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben Urs Hof Staatssekretariat

Mehr

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend Kurz vor der offiziellen Veröffentlichung der Krankenversicherungsprämien für 2016

Mehr

Alltagsmathematik für Erwachsene in der Schweiz Anbieter, Angebote und Projekte

Alltagsmathematik für Erwachsene in der Schweiz Anbieter, Angebote und Projekte Alltagsmathematik für Erwachsene in der Schweiz Anbieter, Angebote und Projekte Alltagsmathematik - (k)ein Problem in der Schweiz? 22. November 2007, Zürich Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Einleitung

Mehr

Strategie ehealth Schweiz

Strategie ehealth Schweiz Strategie ehealth Schweiz Projekte / Aktivitäten / Services A. Schmid Leiter Geschäftsstelle ehealth Suisse Koordinationsorgan ehealth Bund-Kantone 1 INHALT E-Government ehealth Wer ist ehealth Suisse

Mehr

Marketing Presse MICE

Marketing Presse MICE Marketing Presse MICE Wo / Wann? Frankfurt und Hamburg am 25.10.2014 Stuttgart, Köln und Düsseldorf am 15.11.2014 München am 22.10.2014 Wir wurden die Auftritte beworben? Artikel in Wochenzeitungen in

Mehr

Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR. der Steuerbefreiung im Kanton Bern finden Sie hier.

Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR. der Steuerbefreiung im Kanton Bern finden Sie hier. Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR Stand: Juni 2012 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) verfolgt ausschliesslich gemeinnützige Zwecke und ihre Tätigkeit

Mehr

Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT

Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT Befragung der Schulleitungen der Mittelschulen in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein Institut für Informatik Einführungstext

Mehr

Stand der Umsetzung der Validierung in den Kantonen und Sprachregionen

Stand der Umsetzung der Validierung in den Kantonen und Sprachregionen Stand der Umsetzung der Validierung in den Kantonen und Sprachregionen Christian Bonvin Stellvertretender Direktor Studien- und Berufsberatungsstelle des Unterwallis Inhalt! Zeitraum! Bildungsleistungen!

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 360

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 360 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld AHV, Berufliche Vorsorge und Ergänzungsleistungen 15.05.2015 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und

Mehr

1. Erläuterungen zum methodischen Vorgehen

1. Erläuterungen zum methodischen Vorgehen 1. Erläuterungen zum methodischen Vorgehen Die Stundenzahlen des Fremdsprachenunterrichts in der Schweiz wurden in erster Linie aus den Daten der IDES- Umfrage vom Januar 1998 bei den Kantonen ermittelt.

Mehr

Goldbach Award 2011 Crossmedia. Case SBB Sparbillette

Goldbach Award 2011 Crossmedia. Case SBB Sparbillette Goldbach Award 2011 Crossmedia Case SBB Sparbillette Zielgruppen und Kommunikations-Ziele Kommunikations-Ziele: / Verbesserung SBB-Preisimage / Erhöhung der Anzahl gefällt mir auf den Sparbillett Facebook-Seiten

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

Medienmitteilung 06.11.2009

Medienmitteilung 06.11.2009 Studie: Firmenkonkurse und Neugründungen Januar bis Oktober 2009 Pleitewelle ebbt erstmals seit Beginn der Krise ab trotzdem: Pleitestand von 2008 bereits nach zehn Monaten erreicht! Von Januar bis Oktober

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 207

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 207 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 12. Juni 2007 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

Verordnung über die Weiterbildung

Verordnung über die Weiterbildung Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBF weiterbildung@sbfi.admin.ch Bern, 9. September 05 Verordnung über die Weiterbildung Sehr geehrte Damen und Herren Gerne nimmt Travail.Suisse,

Mehr

NZZexecutive und NZZexecutive.ch Angebote und Preise 2009

NZZexecutive und NZZexecutive.ch Angebote und Preise 2009 NZZexecutive und NZZexecutive.ch Angebote und Preise 2009 NZZexecutive In der Schweiz erscheint der Stellenbund «NZZexecutive» in der Wochenendausgabe der «Neuen Zürcher Zeitung» und in der «NZZ am Sonntag».

Mehr

Umsetzungsperspek-ven für das Weiterbildungsgesetz

Umsetzungsperspek-ven für das Weiterbildungsgesetz Workshop GO2 Abschlusstagung, 23. Juni 2015: Umsetzungsperspek-ven für das Weiterbildungsgesetz Koordina)on Finanzierungsmodelle Förderkriterien aus Sicht der Kantone Maja Huber, Kanton Bern Benedikt Feldges,

Mehr

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Versicherungsaufsicht, August 2014 Tabellen

Mehr

Kampagne für den IT Standort Berlin: das Marketing Material

Kampagne für den IT Standort Berlin: das Marketing Material Kampagne für den IT Standort Berlin: das Marketing Material Kampagne für den IT Standort Berlin: das Marketing Material Die Kampagne log in. berlin. macht IT Entscheider, Fachkräfte und Investoren auf

Mehr

Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU

Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU Definition gewerbliche Bürgschaft Garantie für Bankdarlehen oder -kredit zu Gunsten eines KMU Keine Direktvergabe durch BG Mitte Finanzierung

Mehr

FÜR Saarlouis. IN Saarlouis. DAS VER ZEICH NIS INFO WEB MAIL

FÜR Saarlouis. IN Saarlouis. DAS VER ZEICH NIS INFO WEB  MAIL FÜR Saarlouis. IN Saarlouis. DAS VER ZEICH NIS 2014 INFO WEB www.fuer-saarlouis.de MAIL info@fuer-saarlouis.de FÜR Saarlouis. IN Saarlouis. DAS PRODUKT DAS VER ZEICH NIS 2014 - einzigartige Kombination

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz, 6. Mai 03 Die E-Rechnung in

Mehr

Goldbach Crossmedia Award 2014 Case «KPT Smileball» webguerillas AG, Zürich

Goldbach Crossmedia Award 2014 Case «KPT Smileball» webguerillas AG, Zürich Goldbach Crossmedia Award 2014 Case «KPT Smileball» webguerillas AG, Zürich Zielgruppen und Kommunikationsziele / Ausgangslage / Die KPT gehört zu den zehn grössten Krankenversichern der Schweiz und gilt

Mehr

«Alter hat Potenzial»

«Alter hat Potenzial» «Alter hat Potenzial» Präsentation der direktionsübergreifenden Kampagne Stand Mai 2016 Anliegen Alter hat Potenzial Sensibilisierungskampagne die Herausforderung «Alterung der Gesellschaft» proaktiv angehen

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung f ür die öffentliche Verw altung in der Schw eiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz, 4. Oktober 03 Die E-Rechnung

Mehr

Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld

Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld Anstellungssituation nach Abschluss des BSc Ernährung & Diätetik Andrea Mahlstein Leiterin Disziplin / Bachelorstudiengang Ernährung und Diätetik Berner

Mehr

Ergebnisse Herbsttagung KBGB und WS TR zur BM Förderung

Ergebnisse Herbsttagung KBGB und WS TR zur BM Förderung Ergebnisse Herbsttagung KBGB und WS TR zur BM Förderung Daniel Preckel Herbsttagung KBGB 4.12.2014 > Gemeinsame Auslegeordnung Beispiel einer BM Kampagne Ergebnisse TR und ergänzende Problemanalyse Feststellen

Mehr

Wirtschaftsraum Thun WRT Referat von:

Wirtschaftsraum Thun WRT Referat von: Wirtschaftsraum Thun WRT Referat von: Philippe Haeberli Leiter Abteilung Stadtmarketing Thun Einleitung : Volkswirtschaftliche Daten Die Wirtschaftsregionen des Kantons Bern Berner Jura Biel- Seeland Oberaargau

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rechnung E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz, 3. August 03 Die E-Rechnung

Mehr

Die Abfallberatung der Zukunft. Auftaktveranstaltung zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung

Die Abfallberatung der Zukunft. Auftaktveranstaltung zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung Die Abfallberatung der Zukunft Auftaktveranstaltung zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung Abfallberatung 46 Abfallberatungspflicht (KrWG)... Information und Beratung über Möglichkeiten der Vermeidung,

Mehr

So zahlen Schweizer Firmen ihre Rechnungen

So zahlen Schweizer Firmen ihre Rechnungen So zahlen Schweizer Firmen ihre Rechnungen Fast die Hälfte aller Rechnungen werden zu spät bezahlt. Röstigraben auch beim Geld: Westschweizer sind besonders lahme Zahler. Untersuchung des Zahlungsverhaltens

Mehr

buchs&sachsse Innovations-Kommunikation

buchs&sachsse Innovations-Kommunikation buchs&sachsse Mit Ideen starten und landen Sei es das Start-up, das ein neues Produkt lanciert, sei es die etablierte Firma, die sich reorganisiert, sei es die Gemeinde, die sich im Wandel befindet wir

Mehr

Jahresbericht SIA FHE 2011

Jahresbericht SIA FHE 2011 Jahresbericht SIA FHE 2011 Jahresbericht 2011 1 SIA FHE 2011 - Organisation Vorstand interdisziplinäre Zusammensetzung im Vordergrund gute Zusammenarbeit, steigende Vernetzung Vertreter Romandie konnte

Mehr

Kantonales Jugendamt Bern Gerechtigkeitsgasse 81 3001 Bern Telefon 031 633 76 33 Telefax 031 633 76 18 E-Mail kja@jgk.be.ch Website www.be.

Kantonales Jugendamt Bern Gerechtigkeitsgasse 81 3001 Bern Telefon 031 633 76 33 Telefax 031 633 76 18 E-Mail kja@jgk.be.ch Website www.be. AG AR AI BS BL BE Departement Volkswirtschaft und Inneres Abteilung Register und Personenstand Bahnhofplatz 3c 5001 Aarau Telefon 062 835 14 49 Telefax 062 835 14 59 E-Mail katja.nusser@ag.ch Website www.ag.ch

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 251

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 251 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 10. Juni 2009 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

Unternehmenssteuerreform III: Anspruchsvoller Umbau des Steuersystems. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog 16. April 2015

Unternehmenssteuerreform III: Anspruchsvoller Umbau des Steuersystems. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog 16. April 2015 Kanton Basel-Stadt Unternehmenssteuerreform III: Anspruchsvoller Umbau des Steuersystems Regierungsrätin Dr. Eva Herzog 16. April 2015 Unternehmenssteuerreform III: Eckwerte des Bundesrates für die Botschaft,

Mehr

IN DREI SCHRITTEN ZU IHREM MARKETING

IN DREI SCHRITTEN ZU IHREM MARKETING IN DREI SCHRITTEN ZU IHREM MARKETING 1. BEVOR SIE ZUR RECHENMASCHINE GREIFEN Eine gute Vorbereitung ist das A und O. Bevor Sie Zahlen zusammentragen, sollten Sie UNBEDINGT Ziele setzen, die Sie erreichen

Mehr

Stellungnahme zum Entwurf des Bundesgesetzes über die Weiterbildung (WeBiG)

Stellungnahme zum Entwurf des Bundesgesetzes über die Weiterbildung (WeBiG) IG Grundkompetenzen Stellungnahme zum Entwurf des Bundesgesetzes über die Weiterbildung (WeBiG) Juni 2013 Die IG Grundkompetenzen begrüsst, dass die Förderung der Grundkompetenzen im Weiterbildungsgesetz

Mehr

Zürcher Steuermonitor

Zürcher Steuermonitor Zürcher Steuermonitor Medienkonferenz 22. September 2015 Agenda 09.30 Begrüssung Andreas Hammer Leiter Unternehmenskommunikation, KPMG 09.35 Wie attraktiv ist der Kanton Zürich? Steuerliche Entwicklung

Mehr

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen FHNW und UniBE im Vergleich Ausgangslage FHNW Videos Fotos Online- Medien Ton Blogs Micro- Blogs Nachricht Daten Soziale Netzwerke Chat SMS Meinung

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 232

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 232 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 31. Juli 2008 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

TV-Inhalte Lehrerinformation

TV-Inhalte Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag SuS studieren Informationen, TV-Programm und Statistiken und können daraus Schlüsse ziehen. Die eigenen Vorlieben werden dabei ebenso angesprochen wie auch Wünsche

Mehr

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2014

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2014 UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e

ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e A I n h a lt Alte Menschen Ständige Wohnbevölkerung 2 Ständige Wohnbevölkerung 3 Klienten/innen bei Lang- und Kurzaufenthalten nach Geschlecht

Mehr

Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI

Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI G II - 1 Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI AG AI AR BE BL BS FR GE GL GR JU IV-Stelle des Kantons Aargau Kyburgerstrasse 15, 5001 Aarau Tel. 062 836 81 81, Fax 062 836 84

Mehr

Berufsbildung für Erwachsene

Berufsbildung für Erwachsene Berufsbildung für Erwachsene Analyse der Finanzierungen Miriam Frey Zürich, 29. Oktober 2015 1 Ausgangslage Über 600 000 Personen zwischen 25 bis 64 Jahren besitzen keinen nachobligatorischen Abschluss.

Mehr

Rückläufige Tendenz beim freiwilligen Engagement in der Schweiz

Rückläufige Tendenz beim freiwilligen Engagement in der Schweiz Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 01.12.2008, 9:15 20 Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung Nr. 0350-0812-10 Freiwilligenarbeit

Mehr

Verein Lesen und Schreiben Deutsche Schweiz

Verein Lesen und Schreiben Deutsche Schweiz Verein Lesen und Schreiben Deutsche Schweiz Jahresbericht 2011 Geschätzte Mitglieder Sie haben den ersten Jahresbericht des Vereins Lesen und Schreiben Deutsche Schweiz vor sich. Die Gründung erfolgte

Mehr

Das 1x1 der Lehrstellensuche

Das 1x1 der Lehrstellensuche 2011 Das 1x1 der Lehrstellensuche Verein zur Förderung der Lehrstellenvermittlung in der Schweiz 21.09.2011 Das 1x1 der Lehrstellensuche Liebe Lehrstellensuchende und liebe Lehrkräfte, Jugendarbeiter,

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 334

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 334 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld AHV, Berufliche Vorsorge und Ergänzungsleistungen 10.07.2013 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und

Mehr

HR-Marketing und Recruiting

HR-Marketing und Recruiting HR-Marketing und Recruiting an Hochschulen Sie suchen einen professionellen Partner wir bieten Ihnen massgeschneiderte Lösungen Die together ag ist Ihr Partner für HR-Marke ting und Recruiting an Hochschulen.

Mehr

Die Krankenversicherungsprämien

Die Krankenversicherungsprämien Die Krankenversicherungsprämien 2014 Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Esther Waeber-Kalbermatten, Vorsteherin Medienkonferenz am 26. September 2013 Durchschnittsprämie Erwachsene 2014 (ab

Mehr

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich?

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Die vom BAG angekündigten kantonalen durchschnittlichen Prämienerhöhungen von 15% bewegen sich in einer Bandbreite von 3 bis 20 Prozent Warum gibt

Mehr

Online-Preisliste gültig ab 01. Januar 2014

Online-Preisliste gültig ab 01. Januar 2014 www.marktspiegel.de Online-Preisliste gültig ab 01. Januar 2014 Auch online erfolgreich werben mit dem MarktSpiegel! Online-Werbung auf marktspiegel.de Jetzt online schalten und zusätzliche Kunden erreichen!

Mehr

Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Was? Wer? Wie? Drei Tipps. Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU.

Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Was? Wer? Wie? Drei Tipps. Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Was? Wer? Wie? Drei Tipps Internet-Zukunftstag Liechtenstein 2013 BERNET_ PR 1 Social Media 20% Strategie 30% Editorial 5% Media Relations 45%

Mehr

Einsatz von Social Media in Wahlkämpfen

Einsatz von Social Media in Wahlkämpfen Einsatz von Social Media in Wahlkämpfen Wege und Chancen Freitag, 10. Februar 2012 CSU-Landesleitung, München Bildquelle: http://www.narga.net/wp-content/uploads/2009/10/polaroid-icon-set.jpg 10.02.2012

Mehr

Die Schweizer Bündnisse gegen Depression Stand, Nutzen und Wirkung

Die Schweizer Bündnisse gegen Depression Stand, Nutzen und Wirkung Die Schweizer Bündnisse gegen Depression Stand, Nutzen und Wirkung Dr. Alfred Künzler Koordinator Netzwerk Psychische Gesundheit Schweiz Winterthurer Forum für Gesundheit & Prävention 29. November 2012

Mehr

Krankenversicherungsprämien 2015

Krankenversicherungsprämien 2015 Krankenversicherungsprämien 2015 Esther Waeber-Kalbermatten, Staatsrätin Vorsteherin Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Medienkonferenz am Donnerstag, 25. September 2014 Durchschnittsprämie

Mehr

Neuregelung der Pflegefinanzierung. Stand Januar 2011

Neuregelung der Pflegefinanzierung. Stand Januar 2011 Neuregelung der Pflegefinanzierung nach Kanton Stand Januar 2011 santésuisse nr. A1 A2 A3 A4 A5 A6 A7 A8 A9 Besteht ein Vertrag mit santésuisse und dem Heimverband? Für welche Dauer wurde der Vertrag abgeschlossen?

Mehr

Handreichung zur AWO-Aktionswoche 13. April 2016

Handreichung zur AWO-Aktionswoche 13. April 2016 Handreichung zur AWO-Aktionswoche 13. April 2016 Inhalt 1. Das Motto der AWO-Aktionswoche... 3 2. Ziele der begleitenden Kampagne... 3 3. Die Kampagnen-Bestandteile... 4 4. Pressearbeit und Medienansprache...

Mehr

Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert

Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert Medienmitteilung Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert Winterthur, 02. Januar 2013 Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz 39 369 Firmen neu in das Handelsregister eingetragen. Das sind etwas

Mehr

Recycling Ausbildung Schweiz R-Suisse

Recycling Ausbildung Schweiz R-Suisse Recycling Ausbildung Schweiz R-Suisse Lehrmeistertagung 2016 Dienstag, 17. Mai 2016, 17.00 Uhr, Bildungszentrum Zürichsee, Horgen Marketing im Lehrbetrieb wie finde ich meine Auszubildenden? Romana Heuberger,

Mehr

Verordnung über die Weiterbildung

Verordnung über die Weiterbildung Dieser Text ist ein Vorabdruck. Verbindlich ist die Version, welche in der Amtlichen Sammlung veröffentlicht wird. Verordnung über die Weiterbildung (WeBiV) vom 24. Februar 2016 Der Schweizerische Bundesrat,

Mehr

Modell zur Berechnung des verfügbaren Einkommens

Modell zur Berechnung des verfügbaren Einkommens Institut für Politikstudien I N T E R F A C E Modell zur Berechnung des verfügbaren Einkommens Dr. Oliver Bieri, Interface Politikstudien PD Dr. Andreas Balthasar, Interface Politikstudien Luzern 15. November,

Mehr

Braucht es Weiterbildung, um in der Arbeitswelt zu bestehen? Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Brunnen, 15. November 2012 SVEB/FSEA

Braucht es Weiterbildung, um in der Arbeitswelt zu bestehen? Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Brunnen, 15. November 2012 SVEB/FSEA Braucht es Weiterbildung, um in der Arbeitswelt zu bestehen? Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Brunnen, 15. November 2012 Index 1. Wer ist der SVEB? 2. Was ist Weiterbildung? 3. Das Weiterbildungssystem

Mehr

FAMILIENZENTREN. Eine niederschwellige Plattformen für Begegnung, Bildung und Vernetzung Tagung, 21. November 2016 Schloss Ebenrain, Sissach

FAMILIENZENTREN. Eine niederschwellige Plattformen für Begegnung, Bildung und Vernetzung Tagung, 21. November 2016 Schloss Ebenrain, Sissach FAMILIENZENTREN Eine niederschwellige Plattformen für Begegnung, Bildung und Vernetzung Tagung, 21. November 2016 Schloss Ebenrain, Sissach Maya Mulle, Netzwerk Bildung und Familie, www.bildungundfamilie.net

Mehr

Mögliche Online Werbekanäle Eigene Website Landwirt.com Facebook & Social Media Kanäle E-Mail Marketing Google AdWords YouTube

Mögliche Online Werbekanäle Eigene Website Landwirt.com Facebook & Social Media Kanäle E-Mail Marketing Google AdWords YouTube Mögliche Online Werbekanäle Eigene Website Landwirt.com Facebook & Social Media Kanäle E-Mail Marketing Google AdWords YouTube Landwirt.com ÖWA Zahlen und Fakten: Unique Clients: 966.400 Visits: 4.364.116

Mehr

Die digitale Welt bei KTM Erfolgreiche Markenkommunikation im Web 2.0

Die digitale Welt bei KTM Erfolgreiche Markenkommunikation im Web 2.0 Die digitale Welt bei KTM Erfolgreiche Markenkommunikation im Web 2.0 Linz, 21.11.2012 Thomas Kuttruf, Marcus Erlmoser AGENDA KTM heute Hardfacts KTM Social Media Kanäle Kommunikationsziele KTM @ Facebook

Mehr

DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN

DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN INTERFACE DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN ERSTELLT IM AUFTRAG DER GESUNDHEITSDIREKTION DES KANTONS ZUG Luzern,

Mehr

NETZWERK NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ NNBS

NETZWERK NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ NNBS NETZWERK NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ NNBS Novatlantis Bauforum 27. August 2013, Zürich Joe Luthiger, NNBS Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz NNBS Bestandteil der vierten Strategie «Nachhaltige Entwicklung»

Mehr

slowup die autofreien Erlebnistage der Schweiz 1. Nationaler Radverkehrskongress Berlin, 8. Mai 2009 Daniel Leupi Stiftung SchweizMobil

slowup die autofreien Erlebnistage der Schweiz 1. Nationaler Radverkehrskongress Berlin, 8. Mai 2009 Daniel Leupi Stiftung SchweizMobil slowup die autofreien Erlebnistage der Schweiz 1. Nationaler Radverkehrskongress Berlin, 8. Mai 2009 Daniel Leupi Stiftung SchweizMobil - Erfolgsgeschichte - Ziele - Produkt - Marke - Organisation - Finanzen

Mehr

Übersicht Stand Umsetzung der Revitalisierung. Aperçu de l état d avancement de la mise en oeuvre de la revitalisation

Übersicht Stand Umsetzung der Revitalisierung. Aperçu de l état d avancement de la mise en oeuvre de la revitalisation Département fédéral de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication DETEC Office fédéral de l'environnement OFEV Division Prévention des dangers Übersicht Stand Umsetzung der Revitalisierung

Mehr

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2015

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2015 UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Jahresbericht 2013 Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Editor ial Der Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand befindet sich bereits in seinem dritten Geschäftsjahr. Die anfänglichen

Mehr

Produktmarketing / Produktplatzierung

Produktmarketing / Produktplatzierung Erwerbung und Verzeichnung von Online-Ressourcen Produktmarketing / Produktplatzierung Berlin, 27. und 28. Oktober 2011 Alice Keller und Christian Rüter NEUES PRODUKT IN DER BIBLIOTHEK BEWERBEN Strategisches

Mehr

Zwei Jahre Kindesschutzrecht eine Zwischenbilanz

Zwei Jahre Kindesschutzrecht eine Zwischenbilanz Zwei Jahre Kindesschutzrecht eine Zwischenbilanz Diana Wider, Prof. FH, Juristin und Sozialarbeiterin, Generalsekretärin Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz KOKES, Dozentin/Projektleiterin Hochschule

Mehr

Europäische Projekte: Eine Chance für Ihre Organisation. Zürich, 17. November 2015 Felix Ritter, ehem. Prorektor EB Zürich

Europäische Projekte: Eine Chance für Ihre Organisation. Zürich, 17. November 2015 Felix Ritter, ehem. Prorektor EB Zürich Zürich, 17. November 2015 Felix Ritter, ehem. Prorektor EB Zürich Wie es dazu kam EB Zürich: Kantonale Berufsschule für Weiterbildung in Zürich Januar 2011: Anfrage von inspire in Graz, ob sich die EB

Mehr

Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS

Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS Programm SIK im Kürze Oberstes Ziel Akteure Einfache Portale als Werkzeuge des Informationsaustausches Intranet: www.sik.admin.ch (1996) Internet: www.sik.ch (2005)

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Digital Liftoff Online richtig Durchstarten. Dr. Kay Rispeter, 26. September 2013

Digital Liftoff Online richtig Durchstarten. Dr. Kay Rispeter, 26. September 2013 Digital Liftoff Online richtig Durchstarten Dr. Kay Rispeter, 26. September 2013 1. Was wissen wir über unsere Kunden 2. Konkrete Beispiele aus der täglichen Praxis Über welche Quellen informieren sich

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 286

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 286 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 21.06.2011 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

Spitallandschaft Schweiz

Spitallandschaft Schweiz Spitallandschaft Schweiz Aktualisierte Kennzahlen des schweizerischen Gesundheitswesens aus der Sicht der Spitäler Stand: 15. Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Spitallandschaft Schweiz auf einen Blick

Mehr

Erfassung der Daten Vaterschaftsurlaub in Gesamtarbeitsverträgen

Erfassung der Daten Vaterschaftsurlaub in Gesamtarbeitsverträgen Erfassung der Daten Vaterschaftsurlaub in Gesamtarbeitsverträgen Übersicht Tage Stand: 4.5.15 allg. Informationen Vaterschaftsurlaub 1 2 3 4 5 6 bis 10 mehr als 10 Kategorie Unterstellte Stand Branche

Mehr

Social Media - Wahn oder Sinn? Praxis-Tipps für Touristiker Sandra Konrad Geschäftsführende Gesellschafterin media makis

Social Media - Wahn oder Sinn? Praxis-Tipps für Touristiker Sandra Konrad Geschäftsführende Gesellschafterin media makis Social Media - Wahn oder Sinn? Praxis-Tipps für Touristiker Sandra Konrad Geschäftsführende Gesellschafterin media makis 1 Sandra Konrad Sandra Konrad Geschä8sführende Gesellscha8erin media makis Xing:

Mehr

Zielgruppenansprache via YouTube, Facebook und Twitter

Zielgruppenansprache via YouTube, Facebook und Twitter Zielgruppenansprache via YouTube, Facebook und Twitter Design Tagung 09 / Kuchl, Salzburg am 12.11.2009 ein Vortrag von Dieter Rappold Eine Weiterverbreitung und Weiterverwendung der in diesen Unterlagen

Mehr

Adecco Swiss Job Market Index

Adecco Swiss Job Market Index Adecco Swiss Job Market Index Quarterly Report Q1/ Q1/ Die Schweizer Wirtschaft sucht Personal so intensiv wie schon lange nicht mehr. Der (ASJMI), der regelmässig von der Universität Zürich erhoben wird,

Mehr

Therese Stutz Steiger, Vorstandsmitglied Esther Neiditsch, Geschäftsleiterin

Therese Stutz Steiger, Vorstandsmitglied Esther Neiditsch, Geschäftsleiterin Therese Stutz Steiger, Vorstandsmitglied Esther Neiditsch, Geschäftsleiterin 17. März 2014 Überblick ProRaris Rare Disease Days in der Schweiz Nationale Strategie für Seltene Krankheiten Aktuelle Fragen;

Mehr

Jugendsession > Dossier. Gleichstellung von Mann & Frau September 2011

Jugendsession > Dossier. Gleichstellung von Mann & Frau September 2011 Jugendsession 2011 1. 4. September 2011 > Dossier Gleichstellung von Mann & Frau 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis... 2 2. Einleitung... 2 3. Stand der Gleichstellung... 2 4. Das Gleichstellungsgesetz...

Mehr

Nationale Themen der Bildungspolitik und Schulreform. PD Dr. Urs Moser Institut für Bildungsevaluation der Universität Zürich

Nationale Themen der Bildungspolitik und Schulreform. PD Dr. Urs Moser Institut für Bildungsevaluation der Universität Zürich Schulleitungssymposium (SLS) 2009 Nationale Themen der Bildungspolitik und Schulreform PD Dr. Urs Moser Institut für Bildungsevaluation der Universität Zürich Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung f ür die öffentliche Verw altung in der Schw eiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz,. Mai 03 Der Online-Kontakt

Mehr

Andreas Balthasar, Dr. rer. pol. (Projektleitung) balthasar@interface-politikstudien.ch

Andreas Balthasar, Dr. rer. pol. (Projektleitung) balthasar@interface-politikstudien.ch I N T E R F A C E MONITORING PRÄMIENVERBILLIGUNG: PRÄMIENVERBIL- LIGUNG HINSICHTLICH DER BEZÜGER/INNEN VON ERGÄNZUNGSLEISTUNGEN UND SOZIALHILE SOWIE WEITERER BEZUGSBERECHTIGTER Luzern, den 24. November

Mehr

Crossmedia Award 2010 Case Academica Studentenkonto eröffnen und abheben.

Crossmedia Award 2010 Case Academica Studentenkonto eröffnen und abheben. Crossmedia Award 2010 Case Academica Studentenkonto eröffnen und abheben. Allgemeine Angaben Titel der Kampagne Kurzbeschrieb für Publikation in WWW Academica Studentenkonto eröffnen und abheben. Die Credit

Mehr

Lokales und regionales Ausbildungsmarketing für Ihr Unternehmen. Produktportfolio 2014 azubister GmbH

Lokales und regionales Ausbildungsmarketing für Ihr Unternehmen. Produktportfolio 2014 azubister GmbH Lokales und regionales Ausbildungsmarketing für Ihr Unternehmen Produktportfolio 2014 azubister GmbH Ihre Zielgruppe dort erreichen,! wo sie primär ist. MOBILE! Stellenanzeigen Diverse Such- und Filteroptionen

Mehr

BAYERISCHER FUSSBALL-VERBAND Digitale Medien & Plattformen

BAYERISCHER FUSSBALL-VERBAND Digitale Medien & Plattformen BAYERISCHER FUSSBALL-VERBAND Digitale Medien & Plattformen 1 Der Bayerische Fußball-Verband Digitale Medien und Plattformen 2 Der Bayerische Fußball-Verband Digitale Medien und Plattformen Die digitalen

Mehr

Validierung: Wo steht die Schweiz? Tagung vom 3. November 2010

Validierung: Wo steht die Schweiz? Tagung vom 3. November 2010 Validierung: Wo steht die Schweiz? Tagung vom 3. November 2010 Inhalt Situierung in der Bildungslandschaft Stand der Entwicklungen in der Schweiz Fallbeispiel Berufliche Grundbildung Aktuelle Herausforderungen

Mehr

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Was will Initiative? Die Initiative will, dass Haushalte mehr als 10% ihres Einkommens für Krankenkassenprämien ausgeben,

Mehr

INFORMATION UND INSPIRATION WAS TREIBT DEN KUNDEN ZUM KAUF?

INFORMATION UND INSPIRATION WAS TREIBT DEN KUNDEN ZUM KAUF? INFORMATION UND INSPIRATION WAS TREIBT DEN KUNDEN ZUM KAUF? Reinhard Scheitl, 18.06.2015 EIN BLICK IN DIE USA? STUDY JOURNEY RETAIL SHOPS NEW YORK DAS ZIEL IST NICHT VERKAUFEN, SONDERN Kundenbedürfnisse

Mehr

Wissen in der Kinder- und Jugendförderung Wie sammeln Wie teilen? Präsentations- & Diskussionsanlass 28. Oktober 2014, Olten

Wissen in der Kinder- und Jugendförderung Wie sammeln Wie teilen? Präsentations- & Diskussionsanlass 28. Oktober 2014, Olten Wissen in der Kinder- und Jugendförderung Wie sammeln Wie teilen? Präsentations- & Diskussionsanlass 28. Oktober 2014, Olten Programm 14:00 Begrüssung & Einleitung 14:20 Präsentation der Umfrageergebnisse

Mehr

Werbung auf Students.ch

Werbung auf Students.ch Werbung auf Students.ch Auf Students.ch werben Sie jetzt ganz bequem nach einem simplen Prinzip: Entweder mit einer exklusiven Fixplatzierung oder ganz individuell nach Ihrem Geschmack zum Tausenderkontaktpreis

Mehr

The Dance Show. März 2016 Ein Tanzevent der ganz besonderen Art! Space Enterprises Marketing GmbH - München

The Dance Show. März 2016 Ein Tanzevent der ganz besonderen Art! Space Enterprises Marketing GmbH - München The Dance Show März 2016 Ein Tanzevent der ganz besonderen Art! ein kreatives Marketingunternehmen und glaubt an starke Leitideen spezialisiert auf Entwicklung und Aufbau von Marken und Produkten? modern,

Mehr