Landesverwaltungsamt Berlin

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1 Landesverwaltungsamt Berlin Service- und Systemunterstützungs-Center (SSC) Landesverwaltungsamt Berlin Berlin (Postanschrift) Empfänger gem. Verteiler GeschZ (Bei Antwort bitte angeben) IPV 42 Bearbeiter(in) Frau Hötger Dienstgebäude Berlin-Wilmersdorf Fehrbelliner Platz Berlin Zimmer 1060 Telefon (030) interne Vorwahl (912) Vermittlung (030) 90-0 Fax (030) Adresse [email protected] Datum IPV Rundschreiben Nr. 26/2002 Betr.: Änderungen zur Abrechnungsperiode 11/2002 (Besoldung) sowie weitere Hinweise für Tarif Übersicht der Themenkomplexe Betrifft Autor 1 Allgemeines 1.1 Anlegen von neuen Infotypsätzen zum Informationstyp 0012 Steuerdaten (D) zum BS/TF Fr. Rührmund 2 Personalsachbearbeitung 2.1 Beurlaubung ohne Bezüge und gleichzeitige Vorlage einer zweiten Lohnsteuerkarte BS/TF Fr. Schwierkus 2. 2 Änderung von Eigenschaften zu Lohnarten 28XX BS Fr. Rührmund 2. 3 Änderungen am Entgeltnachweis BS/TF Fr. Carl 2. 4 Manuelle Zuwendungszahlung BS/TF Fr. Carl 2. 5 Einführung einer freiwilligen Versicherung bei der VBL TF Fr. Braun 3 Abrechnungssachbearbeitung 3.1 Erstellung der Haushaltsbruttodatei für die Stellenwirtschaft BS/TF Fr. Lühe 3.2 Terminplan 2003 (vorläufig) zur Personalabrechnung/Folgeaktivitäten BS/TF Fr. Rührmund 3.3 Anlegen von neuen Infotypsätzen zum Informationstyp 0012 Steuerdaten (D) zum BS/TF Fr. Rührmund... Verkehrsverbindungen: U-Bahn Fehrbelliner Platz Bus 101, 104, 115 Eingang: Tordurchfahrt Württembergische Str. Sprechzeiten: Zahlungen bitte bargeldlos Montag, Dienstag und Freitag an die Landeshauptkasse von 9-12 Uhr Berlin und nach Vereinbarung Intranet: T-Online:*Berlin# Geldinstitut Postbank Berlin Berliner Bank Berliner Sparkasse Landeszentralbank Kontonummer Bankleitzahl

2 - 2-1 Allgemeines 1.1 Anlegen von neuen Infotypsätzen zum Informationstyp 0012 Steuerdaten (D) zum Aus dem Anwenderbereich haben wir zunehmend Anfragen zum Anlegen neuer Datensätze zum Informationstyp 0012 Steuerdaten (D) erhalten. Zur diesbezüglichen Unterstützung der Anwenderinnen und Anwender vor Ort, stellen wir Ihnen den Report zur "Erstellung neuer Datensätze zum Jahresbeginn" zur Verfügung, der Transport erfolgt am Der Report erzeugt für alle Personalfälle zum einen neuen Datensatz zum IT Personalfälle, die zum oder einem höheren Datum bereits einen Steuersatz besitzen - die also vom Personalsachbearbeiter bereits manuell angelegt wurden - bleiben dabei unverändert. Personalfälle die keinen Datensatz zum IT 0012 besitzen, können maschinell zum keinen Datensatz erhalten. Mit Hilfe des Reports werden alle Werte des alten Datensatzes - mit Ausnahme der nachfolgend genannten Felder - übernommen: FELD WIRD ZURÜCKGESETZT AUF Bescheinigungszeitraum 01 Steuerkarte liegt nicht vor Grund (der Nichtvorlage der Steuerkarte) ausgehändigt am (Datum) alle Freibeträge 4 * bleibt leer bleibt leer werden auf 0,00 EUR gesetzt Inwieweit es möglich ist, den Wert des Feldes "Steuerverfahren" durch den Report auf "2 Monattab m. LStJA" zu setzen, wird im Zuge der technischen Umsetzung im IPV System vom SSC noch geprüft. Mit dem Report zur "Erstellung neuer Datensätze zum Jahresbeginn" kann bei Bedarf zusätzlich eine Liste aller Personalfälle ausgegeben werden, für die neue Datensätze zum IT 0012 erstellt werden können, außerdem wird eine weitere Liste mit den Personalfällen ausgegeben, für die kein neuer Datensatz angelegt werden kann. Innerhalb der IPV anwendenden Stelle ist zu entscheiden, ob der Report genutzt werden soll oder nicht bzw. ob der Report alle Personalfälle des Buchungskreises oder auf Ebene der einzelnen Sachbearbeiter erfassen soll, die entsprechenden Selektionsmöglichkeiten stehen zur Verfügung. Die Berechtigung zum Ausführen des Reports hat die Abrechnungssachbearbeitung erhalten, da das Anlegen der Infotypsätze mittels Batch-Input erfolgt. 1.2 Auswerten von nicht vorgelegten Steuerkarten * Dieses Kennzeichen kann mit dem Report RPLSTKD0 ausgewertet werden, der Ihnen eine Liste der nicht vorgelegten Steuerkarten erzeugt. Dieses setzt voraus, daß bei Vorliegen der Steuerkarte das Feld "liegt nicht vor" gepflegt wird (Haken ist zu entfernen). Der o.g. Report "Liste der (nicht)vorgelegten Steuerkarten" steht den Personalsachbearbeitern unter dem Menü Infoysteme Menüpunkt Auswertungen Menüpunkt Bezügerelev. Listen Menüpunkt Fehl. Steuerkarten zur Verfügung.

3 - 3 - In der Bildschirmmaske ist ist im Block Stichtag das Feld anderer Zeitraum mit dem Datum zu belegen über den Button weitere Selektionen kann entweder das Selektionsfeld Sachbearbeiter Personal oder Geschäftszimmer ausgewählt werden im Block weitere Angaben ist der entsprechende Button auszuwählen Button 5 Ausführen F8 drücken...

4 - 4 - Damit wird eine Liste erzeugt (s. nachstehendes Muster): 2 Personalsachbearbeitung 2.1 Beurlaubung ohne Bezüge und gleichzeitige Vorlage einer zweiten Lohnsteuerkarte Wird ein Beschäftigter unter Fortfall der Bezüge zur Aufnahme einer Tätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber beurlaubt, ist es ggf. erforderlich, dass eine zweite Lohnsteuerkarte (LStKl 6) vorgelegt wird. Bei Eingabe dieser Daten im IT Steuerdaten - wird systemseitig ein neuer Bescheinigungszeitraum erstellt. Bei einer untermonatlichen Beurlaubung und Vorlage der neuen Steuerkarte von demselben Zeitpunkt an ist es zur korrekten Berechnung der abzuführenden Steuerbeträge erforderlich, auch im IT 0008 einen entsprechenden Split zu pflegen. Unterbleibt dieser Split, wird bei der Berechnung der Steuer das im ersten Teilzeitraum erzielte Einkommen auf die beiden Bescheinigungszeiträume aufgeteilt und der auf den zweiten Teilzeitraum entfallende Betrag nach LStKl 6 versteuert. Systemseitig würden auch falsche Lohnsteuerbescheinigungen erstellt werden. Bitte beachten Sie, dass es im Arbeiterbereich bei dieser Fallkonstellation trotz Split im IT 0008 zu einer falschen Steuerberechnung kommen kann. Hier könnte nur über die manuellen Lohnarten (s. IPV-Rundschreiben Nr. 25/2002) korrigiert werden....

5 - 5 - Beispiel: Beurlaubung ab ; Einreichen der zweiten Lohnsteuerkarte mit LStKl 6 von demselben Zeitpunkt an; für die Zeit vom bis sind Bezüge in Höhe von 3000 zu versteuern lt. Lohnsteuerkarte nach LStKl 3. Versteuerung ohne Split im IT 0008: 14/30 von 3000 nach LStKl 3 und 16/30 nach LStKl 6; dementsprechend eine Lohnsteuerbescheinigung für die Zeit vom bis und am Jahresende eine zweite für die Zeit vom bis (mit dem für diesen Zeitraum abgerechneten anteiligen Entgelt Juni). Versteuerung mit Split im IT 0008: 3000 nach LStKl 3; eine Lohnsteuerbescheinigung für die Zeit vom bis (mit gesamten Entgelt Juni); eine zweite Lohnsteuerbescheinigung am Jahresende ohne Einträge. 2.2 Änderung von Eigenschaften zu Lohnarten 28XX Die Verarbeitung der Lohnarten: 2842 Amtshaftungsverfahren 2843 Dienstunfallfürsorge 2844 Reisekosten 2846 Geldbußen 2847 Beihilfe 2848 Trennungsgeld 2849 Schadenersatz 2852 Rechtsanwaltskosten 2853 Beschädig Einrichtung 2854 Bußgeld wurde geändert: Ab sind die Lohnarten keine Abzugslohnarten mehr. Ein positiv aufgegebener Betrag wird daher an den Beschäftigten ausgezahlt. Soll ein Betrag von den Bezügen einbehalten werden, ist die Lohnart negativ aufzugeben. Durch die Änderung der Verarbeitung wird ein zu diesen Lohnarten aufgegebener Betrag direkt aus dem Ansatz für Dienstbezüge, der im IT 0001 hinterlegt ist, gezahlt bzw. von den Bezügen einbehalten und der entsprechenden Finanzstelle gutgeschrieben. Die weitere Verarbeitung mit Profiskal entfällt daher ab sofort. Der Transport der Änderung erfolgt am Änderungen am Entgeltnachweis Ab der Abrechnungsperiode 11/2002 Besoldung werden zur Verbesserung der Transparenz, zur Angleichung der Darstellungsweise Besoldung/Tarif sowie aus sachlichen Gründen die nachfolgenden Änderungen am Entgeltnachweis vorgenommen. Soweit Muster beigefügt sind, bitten wir um Verständnis, daß aus Vereinfachungsgründen reine Besoldungs- und reine Tarif- Lohnarten vermischt verwendet worden sind....

6 Umbenennung von Lohnarten Die Lohnarten für den VBL-Beitrag der Arbeitnehmer werden für den Entgeltnachweis wie folgt umbenannt: /28I, ZV-Uml. Regelentg. AN, wird umbenannt in ZV-Beitrag Entgelt und /28J, ZV-Uml. Sonderentg. AN, wird umbenannt in ZV-Beitrag Sonderentgelt. Zur Vermeidung von Mißverständnissen weisen wir darauf hin, daß diese Änderung in der Bezeichnung nur für den Entgeltnachweis vorgenommen wird; in den Abrechnungsergebnissen (Cluster RD) bleiben dagegen die ursprünglichen Bezeichnungen erhalten Änderung von Lohnartenpositionen Die Lohnarten 3771, RV-Aufstockung ATZ, und 3772, RV-Aufstockung ATZ (EGA), die bisher im Block Bezüge/Abzüge im Bereich der Bruttobezüge ausgewiesen wurden, werden künftig, da es sich um Bemessungsbrutti handelt, nach dem SV-Brutto RV/AV ausgewiesen. Muster siehe Anlage Einrichtung weiterer Blöcke Bekanntermaßen ist der Entgeltnachweis bisher im wesentlichen in die Blöcke Bezüge / Abzüge und Gesetzliche Abzüge unterteilt. Wie wir von Anwendern erfahren haben, besteht bei den Lohnarten, die bisher von der Position her zwischen dem Gesetzlichen Netto und dem Zahlbetrag ausgegeben werden, häufig Unsicherheit darüber, ob ein Betrag dem Gesetzlichen Netto hinzu- oder abzuziehen ist. Dies betrifft z.b. Lohnarten wie VB Bausparen, ZV-Uml. Regelentg. AN, Umbuchung, Reguläre Tilgung, AG-Zuschuß KV u.a.. Daher soll hier Klarheit geschaffen werden, indem im Entgeltnachweis zwischen dem Gesetzlichen Netto und dem Zahlbetrag zwei weitere Blöcke namens WEITERE BEZÜGE und WEI- TERE ABZÜGE eingerichtet werden, in denen diese Lohnarten entsprechend unterteilt dargestellt werden. Ergänzend weisen wir darauf hin, daß der neue Block WEITERE ABZÜGE sowohl positive als auch negative Beträge enthalten kann. Die hier mit einem Minuszeichen versehenen Beträge sind - im weitesten Sinne - jene, die nicht zu den gesetzlichen Abzügen gehören (z.b. VB Bausparen, Job-Ticket Berlin, Persönlicher Abzug etc.). Dennoch werden in diesem Block alle Beträge abgezogen. Lohnarten, die positiv und negativ aufgebbar sind, z.b (Lohnsteuer man. vor Prod), und deshalb diesen Blöcken nicht zugeordnet werden können, sowie Lohnarten wie z.b. Nachberechnungsergebnis, Nachverrechnung aus Vorm., Forderung etc. werden ohne weitere Blocküberschrift - jedoch optisch getrennt - nach dem Block WEITERE ABZÜGE ausgegeben. Muster siehe Anlage Darstellung von SV- und ZVK-Brutto und SV-Beiträgen bei Einmalig gezahltem Entgelt (EGA) Bisher wurde das SV-Brutto für laufendes Entgelt mit dem SV-Brutto für Einmalig gezahltes Entgelt (EGA) zusammen in einer Summe ausgewiesen. Ebenso wurden die Sozialversicherungsbeiträge für laufendes Entgelt mit Beiträgen zum Einmalig gezahlten Entgelt in einer Summe ausgewiesen. Zur Verbesserung der Transparenz wird hier eine Änderung vorgenommen. Ab sofort werden die SV-Brutti für laufendes Entgelt und die SV-Brutti für Einmalig gezahltes Entgelt getrennt ausgewiesen. Das gleiche gilt für die Beiträge zur Sozialversicherung....

7 - 7 - Bei der Zusatzversorgung wird das Brutto künftig ebenfalls getrennt ausgewiesen in ZVK-Brutto laufend und ZVK-Brutto einmalig. Eine dementsprechende getrennte Darstellung der Umlagen ist hier aus technischen Gründen nicht möglich. Muster hierzu siehe Anlage Jahressummen Die Ausgabe der Jahressummen entfällt künftig, da die Summierung der Beträge nicht in allen Fallkonstellationen einheitlich und daher nicht genügend aussagekräftig ist. 2.4 Manuelle Zuwendungszahlung Wir weisen darauf hin, daß in den Fällen, in denen die Zuwendung manuell über Infotyp 0015, Ergänzende Zahlung, mit der Lohnart 8022 gezahlt wird, die maschinelle Zuwendung über Infotyp 0265, Sonderregelungen, zu sperren ist. Ansonsten kann es bei bestimmten Fallkonstellationen (Splits im Monat November bzw. Dezember in den Infotypen 0000, 0001, 0007 oder 0008) zu Doppelzahlungen bei der Zuwendung kommen. 2.5 Einführung einer freiwilligen Versicherung bei der VBL Mit den VBL-Informationsblättern 4/2002 und 5/2002 wurden die Arbeitgeber über die Einführung einer freiwilligen Versicherung mit den Möglichkeiten der staatlichen Förderung ( Riester- Rente ) unterrichtet. Der geänderte Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes besagt im 26 Abs. 2 Satz 1: Die eigenen Beiträge der Pflichtversicherten zur freiwilligen Versicherung werden entsprechend deren schriftlicher Ermächtigung vom Arbeitgeber aus dem Arbeitsentgelt an die Zusatzversorgungseinrichtung abgeführt. Um für das Jahr 2002 noch eine staatliche Förderung erhalten zu können, müssen die Beiträge der Versicherten bis zum Ende des Jahres 2002 bei der VBL eingegangen sein. Etliche Anfragen seitens der Anwender/innen, ob und wann das SSC die maschinellen Überweisungen aufnimmt, veranlassen uns zu der Information, dass für das Jahr 2002 keine maschinellen Überweisungen vorgenommen werden können. Bei der Kürze der Zeit ist den Beschäftigten dringend zu empfehlen, die Überweisungen gem. den Vorgaben in ihrer VBL- Broschüre erst einmal selbst zu tätigen. Wir bitten, an die Beschäftigten diese Information weiter zu geben mit dem Hinweis, dass an der Möglichkeit, die Überweisungen ab dem Jahr 2003 über den Arbeitgeber tätigen zu können, gearbeitet wird. 3 Abrechnungssachbearbeitung 3.1 Erstellung der Haushaltsbruttodatei für die Stellenwirtschaft Ab der Abrechnungsperiode Besoldung 11/2002 enthält die Haushaltsbruttodatei u. a. auf Grund von Anforderungen für die Personalwirtschaftsstellen auch das Feld Tarifgebiet. Die Personalwirtschaftsstellen müssen aktuell auf Grundlage der Haushaltsbruttodateien Durchschnittssätze ermitteln. Dazu ist erforderlich, die Haushaltsbruttodateien für die Monate Januar bis Oktober 2002 erneut mit der geänderten Programmversion zu erstellen. Diese wird am in das produktive IPV System transportiert und ist somit am verfügbar. Da bereits am die nächste Personalabrechnung / Folgeaktivitäten Besoldung für ansteht, bitten wir die Abrechnungssachbearbeiter, nach Möglichkeit die Erstellung der Disketten am

8 - 8 - durchzuführen und umgehend an die Personalwirtschaftsstellen weiterzuleiten, da dort die Informationen dringend benötigt werden. Die Personalwirtschaftsstellen werden vom Teilprojekt Stellenwirtschaft/Stellenplanung des SSC über diese Verfahrensweise in Kenntnis gesetzt. Arbeiten Sie bitte den Ablauf "HHBR und Stammdaten pro PersNr" aus dem Handbuch zur SAP Abrechnung, Daten- u. Druckausgabe für die Abrechnungsperioden 01/2002 bis 10/2002 (gilt für Besoldung und Tarif) ab. Abweichend vom Ablauf ist für jeden Monat die zutreffende Buchungslaufnummer zum Feld "zuletzt freigegebene Buchung" einzugeben. Zu Ihrer Erleichterung können Sie sich eine Übersicht der für Ihren Abrechnungskreis gültigen Buchungsläufe folgendermaßen im IPV System anzeigen lassen: Im Berichtsbaum Monatliche Aktivitäten Teil 3 öffnen HHBR/Abrechnungssummen öffnen Buchung ins Rechnungswesen (Produktiv) öffnen Buchungsläufe bearbeiten mit Doppelklick öffnen Im Menü Bearbeiten den Menüpunkt Filter löschen anklicken Das Wort Status anklicken und den Button Filter setzen (Trichter) drücken Im Pop up in der Wertehilfe zum Feld Bezeichnung Belege übergeben auswählen Button Übernehmen drücken Das Wort Laufinformation anklicken und den Button Filter setzen (Trichter) drücken Im Pop up in der Wertehilfe zum Feld Laufinformation den Abrechnungskreis auswählen alle Zeichen ab dem ersten Schrägstrich (einschließlich) löschen und dafür * einsetzten Button Übernehmen drücken Eine aktualisierte Satzbeschreibung der Haushaltsbruttodatei, die der Stellenwirtschaft zu übermitteln ist, ist als Anlage 4 diesem IPV-Rundschreiben beigefügt....

9 Terminplan 2003 (vorläufig) zur Personalabrechnung / Folgeaktivitäten Als Anlage 3 zu diesem IPV Rundschreiben erhalten Sie den vorläufigen Terminplan 2003 zur Personalabrechnung / Folgeaktivitäten; es fehlen noch die Termine zur Auslieferung der Druckausgaben. Den endgültigen Terminplan mit Auslieferungsterminen geben wir nach abschließender Abstimmung mit dem Landesbetrieb für Informationstechnik bekannt. 3.3 Anlegen von neuen Infotypsätzen zum Informationstyp 0012 Steuerdaten (D) zum S. auch Allgemeines Tz. 1.1 und 1.2!!! Sofern in Ihrer Dienststelle gewünscht ist, daß die Infotypsätze für den IT 0012 Steuerdaten (D) von der Abrechnungssachbearbeitung maschinell angelegt werden, so finden Sie den entsprechenden Report sowohl im Berichtsbaum Besoldung als auch im Berichtsbaum Tarif an folgender Position: Berichtsbaum Besoldung bzw. Tarif *** SAP-Abrechnung, Daten- und Druckausgaben (Besoldung) *** Simulation der SAP-Abrechnung alle Personalfälle Simulation der SAP-Abrechnung einzelne Personalfälle " Monatliche Aktivitäten # Jährliche Aktivitäten " Januar " August " Oktober " Steuersätze zum Jahresbeginn " Datensätze zum IT 0012 zum anlegen Datensätze anlegen Batch-Input Mappe abspielen " Dezember " Sonstige Aktivitäten Die Bildschimmaske ist wie folgt voreingestellt:...

10 Der Report ist im Hintergrund auszuführen, im IPV System wird eine Batch-Input Mappe erstellt, die abzuspielen ist (analog Stufensteigerung). Der Name der Batch-Input Mappe lautet RPIJSTD0. Sollte in Ihrer Dienststelle zusätzlich die Erstellung von Listen gewünscht sein, so ist der Ablauf mit der Einstellung Liste zum Block weitere Angaben zu wiederholen und die Listen aus dem Spool zu drucken (s. Muster). Zur besseren Auffindung in den Spool-Aufträgen empfiehlt sich die Vergabe eines Titels....

11 Im Auftrag Beglaubigt Nürnberger...

12 Verteiler für das IPV Rundschreiben Nr.: 26/2002 An die Bezirksämter von Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf SE Pers 410, Friedrichshain-Kreuzberg PS-L, PS-Ansy, PS 37, Mitte PersAL, Pers 300, Neukölln SEP-FB III/1, Treptow-Köpenick P, Reinickendorf DirBA, PA 36, Steglitz-Zehlendorf PS L, PS 2, PS 216, Tempelhof-Schöneberg Pers IPV, PVFin-PA III 1, Marzahn-Hellersdorf FinPV L, PB 5, Pankow PA L, PA 5, PA ABR 1, Lichtenberg PSL, PAS 1, Spandau PA II, PA II ABR, An die Senatsverwaltungen für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz SE I-B, SE I D 16, SE 1 - B 5, Inneres ZD Pers, ZD Inn 2, QF 3, Wirtschaft, Arbeit und Frauen I C1, I C22, Finanzen ZS Pers, ZS ZD 6, ZS Pers 41, Stadtentwicklung SP 2-Kr, SP/PW 7, SP 1, Justiz JVwA - AL -, I B 3, JVwA-B II 1-, Wissenschaft, Forschung und Kultur AV B, AV A 19, Bildung, Jugend und Sport Pers 1, Pers 2.4, An weitere Behörden Berliner Feuerwehr PS L, FI ORG, PS 6, Landesverwaltungsamt Berlin SB BL, II E, II E 5, SB Fin 2, Landespolizeiverwaltungsamt LPVA I B 4, LPVA I B 43, LPVA I B 44, Oberfinanzdirektion Berlin St 28, St 277d, Rechnungshof von Berlin PA Verw 13, Hochschule für Musik "Hanns Eisler" I, Hochschule für Schaupielkunst Büroleitung, Kunsthochschule Berlin-Weißensee Büroleitung, Landesschulamt Berlin ZS ALtr., ZS Ltr, IV E 11, Landeseinwohneramt Berlin P/F, P/F 413, nachrichtlich an Landesbetrieb für Informationstechnik GB II 5 Senatsverwaltung für Inneres QA 1 Hauptpersonalrat SSC Intern AG Fachorganisation IPV 41/42, IPV 43, IPV 44/45/46, IPV 47/48/49 AG Test IPV 3, IPV 31, IPV 32, IPV 33

13 Anlage 1 zum IPV-Rundschreiben Nr. 26/2002 MUSTER (auszugsweise) eines Entgeltnachweises mit den Änderungen BEZÜGE/ABZÜGE TG/Std. EUR Monat Grundvergütung Ortszuschlag Stufe 1 Vermögensb.AG-Anteil Sonderzuwendung Gesamtbrutto Steuer-Brutto lfd. Bez. SV-Brutto KV/PV lfd. SV-Brutto KV/PV einmalig SV-Brutto RV/AV lfd. SV-Brutto RV/AV einmalig RV-Aufstockung ATZ RV-Aufstockung ATZ (EGA) ZVK-Brutto lfd. ZVK-Brutto einmalig ZVK-Umlage ZVK Hinz-Betrag SV ZVK Hinz-Betrag Steuer GESETZLICHE ABZÜGE Lohnsteuer lfd. Bezüge SolZuschlag lfd. Bez. Krankenversicherung lfd. Krankenversich. einmalig Rentenversicherung lfd. Rentenversich. einmalig Arbeitslosenversich. lfd Arbeitslosenversich.einm. Pflegeversicherung lfd. Pflegeversich. einmalig Gesetzliches Netto WEITERE BEZÜGE Kindergeld neue Position TARIF X,XX WEITERE ABZÜGE VB Bausparen AF2 ZV-Uml. Regelentg. AN ******************************************************************************************* Zahlbetrag XXXXXXXX Landesbank Berlin -Gz- zgl Berliner Sparkasse XXXXXXXXXX ******************************************************************************************** INFORMATION ZUR ÜBERWEISUNG VON WEITEREN ABZÜGEN VB Überweisung XXXXXXXX /XXXXXXXXXX XXXXXXXXXX NAMEVORNAME XXXXXXXXXXXXXXXXXX

14 Anlage 2 zum IPV-Rundschreiben Nr. 26/2002 MUSTER (auszugsweise) eines Entgeltnachweises mit den Änderungen BEZÜGE/ABZÜGE TG/Std. EUR Monat Grundvergütung Ortszuschlag Stufe 1 Allgemeine Zulage Vermögensb.AG-Anteil Gesamtbrutto Steuer-Brutto lfd. Bez. SV-Brutto KV/PV lfd. SV-Brutto RV/AV lfd. ZVK-Brutto lfd. ZVK-Umlage ZVK Hinz-Betrag SV ZVK Hinz-Betrag Steuer GESETZLICHE ABZÜGE Lohnsteuer lfd. Bezüge SolZuschlag lfd. Bez. X,XX Gesetzliches Netto - Neuer Block - WEITERE BEZÜGE Kindergeld Auszahlg Sparbetrag VL BT AG-Zuschuß KV Dienstunfallfürsorge - Neuer Block - WEITERE ABZÜGE VB Bausparen AF2 ZV-Beitrag Entgelt Umbuchung Vorauszahlung Reguläre Tilgung - Weiterer Block - Lohnst man vor Prod KiSt ev man vor Prod SolZuschlag vor Prod Nachberechnungsergebnis Nachverrechnung aus Vorm. ******************************************************************************************* Zahlbetrag XXXXXXXX Landesbank Berlin -Gz- zgl Berliner Sparkasse XXXXXXXXXX ******************************************************************************************** INFORMATION ZUR ÜBERWEISUNG VON WEITEREN ABZÜGEN VB Überweisung XXXXXXXX /XXXXXXXXXX XXXXXXXXXX NAMEVORNAME XXXXXXXXXXXXXXXXXX

15 Anlage 3 zum IPV Rundschreiben 26/2002 Service- und Systemunterstützungs-Center im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA) Vorläufiger TERMINPLAN ZUR BERECHNUNG UND ZAHLBARMACHUNG DER BEZÜGE (JAHR 2003) Besoldung und Tarif Arbeitsgebiet Monat Zahltag DURCHFÜHRUNG DER PERSONALABRECHNUNG / FOLGEAKTIVITÄTEN Puffer zur Durchführung der Peronalabrechnung / Folgeaktivitäten DISKETTE/N IN DEN CONTAINER ZUM LIT (spätestens) BBK-BERLIN GGF. ÄRZTE- VERSORGUNG Auflieferung bei der BBK-Berlin- Filiale Berlin durch den LIT (1 Bankarbeitstag vor Zahltag) BS 01 Mo Mo. Mi Fr Auslieferung (spätestens) Entgeltnachweise (ggf. Erstmalige Benachrichtigung) Auslieferung (spätestens) Lohnsteuerbesch. SV- und VBL Meldungen VBL-Beitragsnachweis TF 01 Mi Fr., Mo - Di Do BS 02 Fr Mo. Mi Mo TF 02 Fr Mo. Mi Mo BS 03 Fr Mo. Mi Mo TF 03 Fr Mo. Mi Mo BS 04 Mo Mo. Mi Di TF 04 Di Di. Do Mi BS 05 Mi Di. Do Do Autor: IPV 47 Datum Seite: 1 von 3

16 Anlage 3 zum IPV Rundschreiben 26/2002 Service- und Systemunterstützungs-Center im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA) Arbeitsgebiet Monat Zahltag DURCHFÜHRUNG DER PERSONALABRECHNUNG / FOLGEAKTIVITÄTEN Puffer zur Durchführung der Peronalabrechnung / Folgeaktivitäten DISKETTE/N IN DEN CONTAINER ZUM LIT (spätestens) BBK-BERLIN GGF. ÄRZTE- VERSORGUNG Auflieferung bei der BBK-Berlin- Filiale Berlin durch den LIT (1 Bankarbeitstag vor Zahltag) TF 05 Do Mo. Mi Fr BS 06 Fr Mo. Mi Fr TF 06 Fr Di. Do Fr BS 07 Mo Di. Do Di TF 07 Di Mi. Fr Mi BS 08 Do Mi. Fr Fr TF 08 Fr Mo. Mi Mo BS 09 Fr Mo. Mi Mo TF 09 Mo Mo. Mi Di BS 10 Di Mo. Mi Mi TF 10 Mi Mo. Mi Do Auslieferung (spätestens) Entgeltnachweise (ggf. Erstmalige Benachrichtigung) Auslieferung (spätestens) Lohnsteuerbesch. SV- und VBL Meldungen VBL-Beitragsnachweis Autor: IPV 47 Datum Seite: 2 von 3

17 Anlage 3 zum IPV Rundschreiben 26/2002 Service- und Systemunterstützungs-Center im Landesverwaltungsamt Berlin (LVwA) Arbeitsgebiet Monat Zahltag DURCHFÜHRUNG DER PERSONALABRECHNUNG / FOLGEAKTIVITÄTEN Puffer zur Durchführung der Peronalabrechnung / Folgeaktivitäten DISKETTE/N IN DEN CONTAINER ZUM LIT (spätestens) BBK-BERLIN GGF. ÄRZTE- VERSORGUNG Auflieferung bei der BBK-Berlin- Filiale Berlin durch den LIT (1 Bankarbeitstag vor Zahltag) BS 11 Fr Mo. Mi Mo TF 11 Fr Mo. Mi Mo BS 12 Fr Mo. Mi Mo TF 12 Mo Mo. Mi Di Auslieferung (spätestens) Entgeltnachweise (ggf. Erstmalige Benachrichtigung) Auslieferung (spätestens) Lohnsteuerbesch. SV- und VBL Meldungen VBL-Beitragsnachweis Autor: IPV 47 Datum Seite: 3 von 3

18 LVwA - SSC Projektgruppe IPV Feld Nr. von bis max. Feld länge Feldname Anlage 4 zum IPV- Rundschreiben Nr. 26/02 Satzaufbau Report ZPRHB01 Bemerkung Satzart 0 = Vorsatz Buchungskreis Buchungskreis-Text Abrechnungsperiode Kapitel alle ausgegebenen Kapitel werden aufgelistet Satzart 1 = Datensatz Personalnummer Nachname Feld ist leer, wenn In-Periode ungleich Für-Periode Vorname Feld ist leer, wenn In-Periode ungleich Für-Periode Finanzstelle Mitarbeitergruppe Feld ist leer, wenn In-Periode ungleich Für-Periode Bezeichnung MA - Gruppe Feld ist leer, wenn In-Periode ungleich Für-Periode Tarifgebiet Feld ist leer, wenn In-Periode ungleich Für-Periode Tarifgruppe Feld ist leer, wenn In-Periode ungleich Für-Periode Tarifstufe Feld ist leer, wenn In-Periode ungleich Für-Periode Ist-Stunden Feld ist leer, wenn In-Periode ungleich Für-Periode Soll-Stunden Feld ist leer, wenn In-Periode ungleich Für-Periode SV-Schlüssel Feld ist leer, wenn In-Periode ungleich Für-Periode Maßnahmeart 1 nur Massnahmearten: 01, 10, 12, 51, 52, 54 Feld ist leer, wenn In-Periode ungleich Für-Periode Maßnahmetext 1 Feld ist leer, wenn In-Periode ungleich Für-Periode Maßnahmegültigkeit 1 Feld ist leer, wenn In-Periode ungleich Für-Periode Maßnahmeart 2 nur Massnahmearten: 01, 10, 12, 51, 52, 54 Feld ist leer, wenn In-Periode ungleich Für-Periode Maßnahmetext 2 Feld ist leer, wenn In-Periode ungleich Für-Periode Maßnahmegültigkeit 2 Feld ist leer, wenn In-Periode ungleich Für-Periode Für-Periode In-Periode Grundbetrag Familienzuschlag Stellenzulage Amtszulage Sonstige Zulage Sonstiger Bezug Einmalige Zahlung Jubiläum Urlaubsgeld Sonderzuwendung Anteil VL AG Satzaufbau Stand: 11/02 Seite 1 von 3

19 LVwA - SSC Projektgruppe IPV Feld Nr. von bis max. Feld länge Feldname HHBR Überzahlungen Zulage/(Zeit-)zuschläge Auszahlung Eigenanteil VL HHBR Darlehen Altersteilzeit Gesetzl. Aufwendungen SV AG- Ant Pauschalsteuer AG-Aufwand Zusatzversorgung VBL-Sanierungsgelder Sonstige Nebenbezüge AG-Aufwand Nettozusage AG-Aufwand Berufsständische Versorgung Sterbegeld Kürzung n. Einkommensangl.gesetz Währung Satzart 99 = Endesatz Anzahl Personalfälle leer Summe Grundbetrag Summe Familienzuschlag Summe Stellenzulage Summe Amtszulage Summe Sonstige Zulage Summe Sonstiger Bezug Summe Einmalige Zahlung Summe Jubiläum Summe Urlaubsgeld Summe Sonderzuwendung Summe Anteil VL AG Summe HHBR Überzahlungen Summe Zulage/(Zeit-)zuschläge Summe Auszahlung Eigenanteil VL Summe HHBR Darlehen Summe Altersteilzeit Summe Gesetzl. Aufwendungen SV AG-Ant Summe Pauschalsteuer Summe AG-Aufwand Zusatzversorgung Summe VBL-Sanierungsgelder Summe Sonstige Nebenbezüge Summe AG-Aufwand Nettozusage Summe AG-Aufwand Berufsständische Versorgung Summe Sterbegeld Summe Kürzung n. Einkommensangl.gesetz Währung Anlage 4 zum IPV- Rundschreiben Nr. 26/02 Satzaufbau Report ZPRHB01 Bemerkung Die Datensatzbeschreibung zeigt die max. Stellenzahl an. Satzaufbau Stand: 11/02 Seite 2 von 3

20 LVwA - SSC Projektgruppe IPV Feld Nr. von bis max. Feld länge Feldname Anlage 4 zum IPV- Rundschreiben Nr. 26/02 Satzaufbau Report ZPRHB01 Bemerkung Da die Sätze im csv Format ausgegeben werden, sind sie wesentlich kürzer als 602 Stellen. Es wird zu jeder Personalnummer und jeder Für-Periode ein Datensatz erzeugt. Satzaufbau Stand: 11/02 Seite 3 von 3

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