Strategisches E ControlIing



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Transkript:

ii Heinz-Georg Baum/Adolf G. Coenenberg/Thomas Günther 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Strategisches E ControlIing 4., überarbeitete Auflage 2007 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart

VII Inhaltsverzeichnis Vorwort "r V Abbildungsverzeichnis?.»,,.' XII 1 Grundlagen des strategischen Controlling 1 1.1 Strategie-Begriff; 1 1.2 Controlling als Ansatz zur Unternehmenssteuerung 3 1.3 Strategisches Controlling, 5 1.3.1 Das Controlling-System 5.1.3.2 Strategisches Controlling als Teilsystem des Controlling 9 1.3.3 Das strategische Controllingsystem 10 1.3.4 Von der strategischen Planung zum strategischen Management 13 1.4 Die Gap-Analyse 18 1.4.1 Die Gap-Analyse als Erklärung für die Notwendigkeit eines strategischen Controlling 18. 1.4.2 Die Gap-Analyse als Planungs- und Kontrollinstrument 20 1.5 Strategischer Planungsprozess 23 1.5.1 Strategische Analyse 24 1.5.2 Strategiefindung 24 1.5.3 Strategiebewertung 30 1.6 Ebenen der strategischen Planung 33 1.7 Bildung strategischer Geschäftseinheiten 36 1.7.1 Zum Begriffsverständnis strategischer Geschäftseinheiten 36 1.7.2 Abgrenzung von strategischen Geschäftseinheiten 36 1.7.3 Unternehmensorganisation und Struktur strategischer Geschäftseinheiten 39 1.8 Vernetztes statt lineares Denken.'. 40 2 Unternehmens- und Umfeldanalyse 54 2.1 Zielsetzung der Unternehmens- und Umfeldanalyse 54 2.2 Umfeldanalyse 55 2.3 Unternehmensanalyse 64 2.3.1 Ermittlung der strategischen Potenziale 65 2.3.2 Bewertung der strategischen Potenziale 71 2.3.3 Visualisierung der strategischen Potenziale mit Hilfe eines Stärken- Schwächen-Profils 72 2.4 SWOTrAnalyse 74 3 Geschäftsstrategien 75 3.1 Strategische Stoßrichtungen 75 3.2 Kostenwettbewerb,, 84 3.2.1 Das Produktlebenszykluskonzept 84 3.2.1.1 Darstellung 84

VIII Inhaltsverzeichnis 3.2.1.2 Das enge Konzept des Produktlebenszyklus 85 3.2.1.3 Das erweiterte Konzept des Produktlebenszyklus 87 3.2.1.4 Bedeutung des Produktlebenszykluskonzeptes für die strategische Unternehmensplanung 88 3.2.2 Die Erfahrungskurve :-. 91 3.2.2.1 Darstellung v... ; 91 3.2.2.2 Statische Ursachen für Erfahrungseffekte 93 3.2.2.3 Dynamische Ursachen für Erfahrungseffekte 94 3.2.2.4 Berechnung der Kostenentwicklung 95 3.2.2.5 Bedeutung des Erfahrungskurvenkonzeptes für die strategische Unternehmensplanung 98 3.2.3 Die Industriekostenkurve 107 3.2.3.1 Das Grundkonzept 107 3.2.3.2 Bedeutung der Industriekostenkurve für die strategische Unternehmensplanung 110 3.3 Qualitätswettbewerb 113 3.3.1 Der Qualitätsbegriff 114 3.3.2 Die Wirkungen von Qualität 119 3.4 Zeitwettbewerb.'. 138 3.4.1 Ziele und Aufgaben des Zeitmanagements 143 3.4.2 Historische Entwicklung des Zeitwettbewerbs 145 3.4.3 Grundsätze des Zeitmanagements 147 3.4.4 Response-Zeiten als Zielgröße des Zeitmanagements 151 3.4.4.1 Response-Zeiten im innovativen Aktivitätszyklus 154 3.4.4.2 Response-Zeiten im operativen Aktivitätszyklus 156 3.4.4.3 Ansatzpunkte des Zeitmanagements 157 3.4.5 Strategische Ausrichtung des Zeitwettbewerbs 160 3.4.5.1 Zeitwettbewerb als Differenzierungsstrategie 161 3.4.5.2 Komplementäre Wirkungen im Magischen Dreieck der strategischen Erfolgsfaktoren 166 3.4.5.3 Zeitwettbewerb als indirekte Strategie 170 3.4.6 Erfolgswirkungen zeitbasierter Wettbewerbsstrategien 171 3.4.7 Grenzen des Zeitwettbewerbs 178 3.4.7.1 Teufelskreis des Innovationswertlaufs 179 3.4.7.2 Beschleunigungsfalle 182 4 Unternehmensstrategien 185 4.1 Portfolio-Konzepte 185 f 4.1.1 Ursprung der Portfolio-Technik 185 4.1.2 Portfolio-Analyse in der strategischen Unternehmensplanung 187 4.1.2.1 Grundidee der Portfolio-Analyse und Ausgewogenheitspostulat 187 4.1.2.2 Kernaussage und Zweck der Portfolio-Analyse 189 4.1.2.3 Matrixdarstellung und Rastertechnik der Portfolio-Planung 190 4.1.3 Ausgewählte Produkt-Portfolio-Ansätze 191

Inhaltsverzeichnis IX 4.1.3.1 Marktanteils-Marktwachstums-Portfolio(Boston-I-Portfolio) 192 4.1.3.1.1 Ausgewählte strategische Erfolgsfaktoren im Boston-. I-Portfolio 192 4.1.3.1.2 Normstrategien im Boston-I-Portfolio 194 4.1.3.1.3 Beispiel für ein Boston-I-Portfolio 196 4.1.3.2 Marktattraktivitäts-.W_ettbewerbsstärken-Portfolio (McKinsey- [ Portfolio) 3 * 198 4.1.3.2.1 Ausgewählte strategische Erfolgsfaktoren im McKinsey-PortMio 198 4.1.3.2.2 Normstrategien im jmcämsey-portfolio,..202 4.1.3.2.3,Beispiel für ein AfcKm.sey-Portfolio 203 4.1.3.3 Vergleich zwischen Boston-I-Portfolio und AfcA7n.sey-Portfolio 206 4.1.4 Implizite Prämissen und kritische Würdigung der Portfolio-Planung 207 4.1.4.1 Annahme identischer Produktlebenszyklen 207 4.1.4.2 Statische Betrachtung : 209 4.1.4.3 Abgrenzung der strategischen Geschäftseinheiten 211 4.1.4.4 Unabhängigkeit der strategischen Geschäftseinheiten 211 [ 4.1.4.5 Auswahl der relevanten strategischen Erfolgsfaktoren 212 4.1.4.6 Messung und Gewichtung der strategischen Erfolgsfaktoren ". 215 4.1.4.7 Sonstige implizite Prämissen 215 4.1.4.8 Abschließende Beurteilung 215 4.2 Wettbewerbsmatrizen 216 4.2.1 Der relevante Markt als Bemessungsgrundlage des Marktanteils 218 4.2.2 Darstellung der Wettbewerbsmatrizen 219 4.2.2.1 Generische Wettbewerbsstrategien nach Porter 219 4.2.2.2 Vorteilsmatrix nach Boston Consulting Group (Boston-II-Matrix) 221 4.2.2.3 Strategisches Spielbrett nach McKinsey 223 4.2.2.4 Preiselastizitäts-Produktdifferenzierungs-Matrix nach Lewis 226 4.2.3 Abschließende Beurteilung.'. 227 4.3 Technologie-und Patent-Portfolio 229 4.3.1 Grundprinzip des Technologie-Portfolios 229 4.3.2 Normstrategien im Technologie-Portfolio 232 4.3.3 Beispiel für ein Technologie-Portfolio 233 4.3.4 Patent-Portfolio... 236 4.4 Strategien in schrumpfenden Märkten 239 4.5 Konzept der Kernkompetenzen 245 4.5.1 Marktorientierter versus ressourcenorientierter Ansatz 245 4.5.2 Ressourcen, Fähigkeiten und Kompetenzen 250 4.5.3 Von Ressourcen und Fähigkeiten zum Endprodukt (Baum-Modell) 252 4.5.4 Ansatzpunkte für Kernkompetenzen 254 4.5.5 Management von Kernkompetenzen 259 4.5.5.1 Das doppelte Gegenstromverfahren 259 4.5.5.2 Der Kernkompetenz-Management-Kreislauf. 260 4.5.5.2.1" Identifikation" von Kernkompetenzen 260

X Inhaltsverzeichnis 4.5.5.2.2 Entwicklung von Kernkompetenzen 264 4.5.5.2.3 Integration von Ressourcen und Fähigkeiten zu Kernkompetenzen 266 4.5.5.2.4 Nutzung von Kernkompetenzen 266 4.5.5.2.5 Transfer von Kernkompetenzen 267 4.5.5.3 Controlling-Untgrstützung des Kernkompetenz-Management- Prozesses.". 269 4.5.5.4 Organisatorische Auswirkungen des Kernkompetenz-Ansatzes 270 4.5.6 Strategische Implikationen 272 5 Steuerung von Strategien durch wertorientiertes Controlling 273 5.1 Historische Entwicklung des Shareholder Value-Ansatzes 273 5.2 Entstehungsursachen des Shareholder Value-Ansatzes 274 5.2.1 Verhaltenssteuernde Wirkungen der Ausrichtung am Unternehmenswert 274 5.2.1.1 Aufdeckung von Wertlücken durch M&A-Transaktionen 275 5.2.1.2 Die Entstehung eines Marktes für Unternehmenskontrolle 278 5.2.1.3 Asymmetrische Informationsverteilung zwischen Management und Eigentümern 279 5.2.1.4 Der Shareholder Value-Ansatz als Grundlage für strategische Anreizsysteme 279 5.2.2 Entscheidungssteuernde Wirkungen der Ausrichtung am Unternehmenswert 281 5.2.2.1 Kritik an gewinnorientierten Erfolgskennzahlen 281 5.2.2.2 Zunehmende Bedeutung institutioneller und ausländischer Anleger 283 5.2.2.3 Konzeptionelle Erweiterung des strategischen Managements 284 5.3 Konzeption eines unternehmenswertorientierten Controlling 284 5.4 Berechnung des Shareholder Value 285 5.5 Der Unternehmenswert im strategischen Controlling 290 5.5.1 Unternehmenswert und Unternehmensstrategie 292 5.5.1.1 Neubetrachtung des Marktanteils-Marktwachstums-Portfolios 292 5.5.1.2 Werttreiberorientierte Matrix-Darstellungen 296 5.5.1.3 Unternehmenswertorientierte Performance-Matrizen 302 5.5.1.4 Das Leaning Brick Pile 304 5.5.1.5 Die Rolle des Unternehmenswertes im Rahmen des Portfolio- Managements 307 5.5.2 Unternehmenswert und Geschäftsstrategie 308 5.5.2.1 Ansatzpunkte für wertschaffende Geschäftsstrategien 308 5.5.2.2 Die Valcor-Matrix 311 / 5.5.2.3 Bewertung von Strategien mit Hilfe des Shareholder Value- Ansatzes 312 5.5.2.4 Bewertung strategischer Optionen 314 5.6 Grenzen und Problembereiche des Shareholder Value-Ansatzes 317 6 Steuerung von Strategien durch strategische Kontrolle 319 6.1 Notwendigkeit der strategischen Kontrolle 319

Inhaltsverzeichnis XI 6.2 Ansätze der strategischen Kontrolle 320 6.3 Konzeption der strategischen Kontrolle 322 6.3.1 Kontrolle der Plangenerierung 323 6-3.2 Kontrolle der Planerreichung (Durchfuhrungskontrolle) 327 7 Strategische Frühaufklärung 329 7.1 Überblick zur strategischen Frühaufklärti'hg 329 7.2 Strategische Frühaufklärungssysteme der 1. Generation 330 7.3 Strategische Frühaufklärungssysteme der 2. Generation 332 7.4 Strategische Frühaufklärungssysteme der 3. Generation 337 7.4.1 Frühaufklärung auf Basis schwacher Signale 337 7.4.2 Instrumente der strategischen Frühaufklärung auf der Basis des Konzeptes der schwachen Signale 346 7.4.2.1 Verfolgung von Diffusionsprozessen anhand struktureller Trendlinien 346 7.4.2.2 Diskontinuitätenbefragung 350 7.4.2.3 Cross Impact- und Vulnerability-Analyse 353 ' 7.4.2.4 Szenario-Technik 354 7.4.2.5 Die Verstärkung schwacher Signale innerhalb der Portfolio-. Analyse (Unschärfenppsitionierung) 358 7.5 Anwendungsmöglichkeiten der Frühaufklärungssysteme 360 8 Implementierung von Strategien mit Performance Measurement-Systemen 361 8.1 Problembereiche der Implementierung von Strategien 362 8.2 Grundkonzepte von Performance Measurement-Systemen 365 8.2.1 Balanced Scorecard 367 8.2.2 Performance Pyramid 379 8.2.3 Quantum Performance Measurement-System '. 384 8.2.4 Tableau de Bord ; '. 387 8.2.5 Weitere Performance Measurement-Systeme 390 8.3 Performance Measurement-Systeme und der Budgetierungsprozess 395 8.4 Weitere unterstützende Ansatzpunkte zur Strategie-Implementierung 397 Literaturverzeichnis :..... 399 Stichwortverzeichnis : 425