Werner Jank Hilbert Meyer. ISC e. Cornelsen SCRIPTOR

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Transkript:

Werner Jank Hilbert Meyer I a ISC o e e Cornelsen SCRIPTOR

Inhalt Vorwort TEIL I Grundlegung 10 ERSTE LEKTION: Was ist Didaktik? 10 1. Gegenstandsbestimmung 10 1.1 Begriffsgeschichte 10 1.2 Arbeitsdefinition 14 1.3 Aufgabe und Gegenstand der Didaktik 15 2. Disziplinäre Ordnung 28 2.1 Die Didaktik und ihre Partnerwissenschaften 28 2.2 Allgemein-, Fach- und Spezialdidaktiken 30 2.3 Allgemeindidaktische Modelle 35 ZWEITE LEKTION: Grundbegriffe und Grundrelationen 39 1. Alltagssprache - Wissenschaftssprache 39 2. Neun Grundbegriffe 41 2.1 Schüler und Lehrer 41 2.2 Unterrichten und Erziehen 42 2.3 Lernen und Lehren 47 2.4 Ziele, Inhalte und Methoden 51 3. Die Wechselwirkung von Zielen, Inhalten und Methoden 55 DRITTE LEKTION: Strukturmodell des Unterrichts 61 1. Hermeneutisches Modell 61 1.1 Fünfzackiger Stern 61 1.2 Grundlagen und Ansprüche 69 2. Strukturlogik des Unterrichts 71 2.1 Zielstruktur 72 2.2 Inhaltsstruktur 74 2.3 Sozialstruktur 77 2.4 Handlungsstruktur 82 2.5 Prozessstruktur 86 3. Die Logik des Planens 92

Tlilf. Il Aufgaben und Probleme 98 VIERTE LEKTION: Grundfragen der Didaktik 98 1. Die drei Aufgaben der Didaktik: Analyse, Planung und Inszenierung von Unterricht 98 1.1 Didaktik als Erforschung der Unterrichtswirklichkeit 101 1.2 Didaktik als Entwurf einer (besseren?) Unterrichtswirklichkeit 107 1.3 Didaktik als Inszenierung von Praxis 111 2. Das Normproblem in der Didaktik 116 2.1 Die Emanzipation der Schule von der Kirche 116 2.2 "Aufklärung" und "Mündigkeit" als übergeordnete Normen 121 2.3 Das ungelöste Problem der Normen-Ableitung 123 2.4 Zielformeln.kleinarbeiten"..relchmachen" und "hochrechnen" 125 2.5 Gütekriterien des Unterrichts 127 3. Drei-Ebenen-Modell der Reflexion didaktischen Handeins 129 4. Wissenschaftstheoretische Landkarte 133 FÜNFTE LEKTION: Theorieaneignung mit Kopf, Herz, Händen und allen Sinnen 142 1. Theoriewissen, Praxiswissen und die Steuerung unterrichtspraktischen Handeins 143 1.1 Theorie und Praxis 143 1.2 Praxiswissen - Missing Link zwischen Theoriewissen und praktischem Tun 147 1.3 "Wir denken in Bildern und nicht in Theorien" 151 2. Aneignungsbedingungen didaktischen Theorie- und Praxiswissens 153 2.1 Wie wird Theoriewissen angeeignet? - Ein Bericht aus der Uni 153 2.2 Wie wächst Praxiswissen? - Ein Brief aus der Schule 156 3. Didaktische Kompetenzentwicklung 159 3.1 Was ist didaktische Kompetenz? 159 3.2 Kompetenzentwicklung als Professionalisierungsprozess 165 3.3 Entwicklungsaufgaben im Lehrerberuf 170 SECHSTE LEKTION: Lernen und Entwicklung 173 1. Einstieg: Die Ähnlichkeitshemmung 174 2. Kurzer Blick zurück in die Geschichte der Lerntheorie 176 3. Mentale Repräsentationen 178 4. Modelle des Gedächtnisses 182 4.1 Drei Gedächtnisspeicher mit unterschiedlicher zeitlicher Reichweite 182 4.2 Verschiedene Gedächtnisspeicher für unterschiedliche Funktionen 186 5. Entwicklungstheorien 189 5.1 Jean Piaget: "eine Art Embryologie der Intelligenz" 191 5.2 Stadien der Entwicklung 196 6. Auf der Suche nach einem didaktischen Lernbegriff 199

'reil HI Allgemeindidaktische Modelle 203 SIEBTE LEKTION: Bildungstheoretische und Kritisch-konstruktive Didaktik 203 1. Didaktische Analyse als Kern der Unterrichtsvorbereitung 205 1.1 Die fünf Grundfragen der Didaktischen Analyse 205 1.2 Ein Beispiel: "Kaufvertrag" 206 2. Bezugspunkt..Bildung" 208 2.1 Der Ertrag "klassischer" Bildungstheorien 208 2.2 Erträge und Probleme der aktuellen Bildungsdiskussion 211 2.3 Materiale, formale und prozessorientierte Bildungstheorien 212 3. Klafkis Klassiker: Kategoriale Bildung 216 3.1 Bildungsinhalt und Bildungsgehalt 216 3.2 Das Elementare, Fundamentale und Exemplarische 219 3.3.Sachanalyse". Inhaltsstruktur und Primat der Didaktik 223 3.4 Und die unterrichtsmethodische Vorbereitung? 227 4. Weiterentwicklung des Modells: Kritisch-konstruktive Didaktik 228 4.1 "Bildung" wird zum pädagogisch-politischen Auftrag 230 4.2 Schlüsselprobleme und vielseitige Interessen- und Fähigkeitsentwicklung 231 4.3 Perspektivenschema zur Unterrichtsplanung 236 4.4 Noch einmal:... und die unterrichtsmethodische Vorbereitung? 237 4.5 Schultheoretische Rahmung 238 4.6 Abschließende Einschätzung 239 ACHTE LEKTION: Dialektische Didaktik 241 1. Bildungs-, wissenschafts- und gesellschaftstheoretische Rahmung 242 2. Prozesstheorie des Unterrichts 246 2.1 Dialektik des Lehrens und Lernens 246 2.2 Prozesskomponenten des Unterrichts 248 2.3 Prozesskomponente.Llnterrlchtsmethoden" 250 3...Tätigkeit, Leben, Jugendmut, das ist der wahre Witz!" 254 3.1 Die Subjektposition der Lernenden stärken 255 3.2 Den Inhalt zu Ende konstituieren 256 3.3 Das "kollektive Subjekt des Unterrichts" schaffen 257 NEUNTE LEKTION: Lerntheoretische Didaktik 261 1. Struktur- und Faktorenanalyse des Unterrichts 262 1.1 Strukturanalyse 262 1.2 Unterrichtsbeispiel "Mondphasen" 265 1.3 Faktorenanalyse 270 1.4 Wertfreiheit als Prinzip? 273 1.5 Merkmale und Kritik 274 2. Paul Helmanns Bildungstheorie 276 2.1 Intentionalität 277 2.2 Thematik 280

3. Das Hamburger Modell der Lerntheoretischen Didaktik 282 4. Emanzipatorische Relevanz ästhetischer Bildung 284 ZEHNTE LEKTION: Konstruktivistische Didaktik 286 1. Was heißt..konstruktivismus"? 286 1.1 Ausgangspunkte 286 1.2 Grundannahmen 289 2. Konstruktivistische Didaktik 293 2.1 Systemisch-konstruktivistische Pädagogik (Kersten Reich) 293 2.2 Andere konstruktivistische Ansätze im Überblick 297 3. Abschließende Einschätzung 300 TElL IV Orientierungshilfen 304 ELFTE LEKTION: Unterrichtskonzepte im Überblick 304 1. Begriffsklärungen und Überblick 305 1.1 Was sind Unterrichtskonzepte? 305 1.2 Was sind didaktische Prinzipien? 306 1.3 Überblick 307 2. Handlungsorientierter Unterricht 314 2.1 Arbeitsdefinition und Merkmale 315 2.2 Historisches Umfeld 319 2.3 Theoretische Begründungen 321 Exkurs: Schüler-Nebentätigkeiten im Unterricht 324 2.4 Didaktische Strukturierung 326 2.5 Planungsraster 327 2.6 Handlungsorientierung ist machbar, Frau Nachbar! 332 2.7 Chancen und Risiken 333 3. Erfahrungsbezogener Unterricht 334 4. Didaktische Rekonstruktion 338 ZWÖLFTE LEKTION: Ratschläge zur Unterrichtsplanung 341 1. Ratschläge für die Unterrichtsplanung von Anfängern 341 1.1 Die Übersetzung von Theoriewissen in unterrichtspraktisches Handeln 341 1.2 Sieben Fragen zur Kurzvorbereitung 344 1.3 Der "geplante Stundenverlauf" als Kern der Unterrichtsplanung 346 2. Ratschläge für die Gestaltung von Prüfungsstundenentwürfen 348 2.1 Wie lesen Prüfer Prüfungsstundenentwürfe? 348 2.2 Widersprüchliche Erwartungen 350 2.3 Rezepte: Nein danke - ja bitte! 352 2.4 Gliederungsvorschläge 355 2.5 Bausteine 359 Literaturverzeichnis 364 Sach- und Personenregister 390