Risk Management als Führungsaufgabe



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2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Bruno Brühwiler Risk Management als Führungsaufgabe Methoden und Prozesse der Risikobewältigung für Unternehmen, Organisationen, Produkte und Projekte Haupt Verlag Bern Stuttgart Wien

Übersichtenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Vorwort XIII XVII XIX I. Einführung und Problemstellung 1 I1. Aus Risiken lernen 1 111. Beispiele zeigen die Dimensionen und Anforderungen 1 112. Geschäftsrisiken von Unternehmen 3 112.1 US-Produkthaftungsfall Sulzer Medica / Centerpulse 3 112.2 Technologierisiken bei ABB-Gasturbinen 5 112.3 E-Banking-Projekt YOU" der Bank Vontobel 9 112.4 Swissair -jähes Ende einer Selbstüberschätzung 12 112.5 Die Katastrophe von Kaprun vor einem US-Gericht? 15 113. Anspruch des Risk Managements 18 12. Hintergründe des Risk Managements 19 121. Risikopolitik in der Betriebswirtschaftslehre 19 122. Risk Management und Versicherung 20 123. Sicherheitsanalyse von technischen Systemen 21 124. Value at Risk- Konzept im Portfolio Management 21 125. Risk Management und Corporate Governance" 22 126. Chancen- und Risk Management 23 13. Anforderungen ans unternehmensweite Risk Management 23 131. Einheitliches Verständnis von Risk Management 24 132. Instrumentiertes Risk Management 24 133. Integriertes Risk Management 25 134. Interdisziplinäres, kommunikatives Risk Management 26 14. Ziele und Vorgehen 26 141. Zielsetzung 26 142. Vorgehen 27 V

2. Grundlagen 29 21. Begriffe und Definitionen im Risk Management 29 211. Sicherheit: Safety, Security oder Certainty? 29 212. Gefahr und Risiko 30 213. Risikoanalyse 31 214. Risk Management 31 22. Risk Management in unserer Gesellschaft 32 221. Sicherheitsforderungen durch das Rechtssystem 33 221.1 Sicherheit für die Menschen 33 221.2 Schutz des Lebensraumes und der Umwelt 33 221.3 Schutz des Vermögens 33 221.4 Aufgaben von Behörden 34 221.5 Freiraum für die Unternehmen 34 222. Verantwortung und Haftung des Managements 35 222.1 Haftungsbestimmungen 35 222.2 Gestaltende Bestimmungen des Gesellschaftsrechts 36 222.3 Risk Management - Ausdruck sorgfältiger Unternehmensführung 37 23. Methoden der Risikoanalyse in technischen Systemen 38 231. US-Military-Standard 882 D 38 231.1 Anforderungen an die Risikoanalyse von technischen Systemen 39 231.2 Definition der Unfall-Auswirkungen (Mishap Severity) 39 231.3 Definition der Unfall-Wahrscheinlichkeit (Mishap Probability Levels) 41 231.4 Risiko-Bewertung (Mishap risk assessment) 41 232. Methode SUVA" 42 232.1 Risikoanalyse bei Arbeitsprozessen 42 232.2 Die Bestimmung des Schadenausmaßes 44 232.3 Die Bestimmung der Eintrittswahrscheinlichkeit 45 232.31 Kollektive Wahrscheinlichkeitsbeurteilung 45 232.4 Individuelle Wahrscheinlichkeitsbeurteilung 47 232.5 Risikobewertung 47 233. Failure Mode And Effects Analysis (FMEA) 48 233.1 Ursprünge der FMEA 48 VI

233.2 Einsatz der FMEA 49 234. Fehlerbaum-und Ereignisablauf-Analyse 52 234.1 Fehlerbaum-Analyse 53 234.2 Ereignisablauf-Analyse 55 24. Risk Management im "New Approach" der EU 57 241. Ziel und Zweck der technischen Harmonisierung 57 242. Beispiel: Die Maschinenrichtlinie 59 243. Die Leitsätze zur Risikobeurteilung von EN 1050 60 244. Leitfaden für die Beurteilung von Steuerungen nach EN 954 62 25. Risk Management in der Versicherung 65 251. Zentrale Stellung des Risk Managements 65 252. Versicherungsmathematische Risikotheorie 66 252.1 Das risikotheoretische Grundmodell 66 252.2 Risk Management zur Vermeidung des Ruins der Versicherung 67 252.3 Einbezug des Marktes ins Versicherungsmodell 68 253. Risk Management im Underwriting 69 253.1 Beschaffung von Risikoinformationen 70 253.2 Risikokontrolle und Schadenverhütung 70 254. Das neue Solvabilitätskonzept 71 254.1 Technische Rückstellungen 72 254.2 Kapitalanlagen 72 254.3 Kapitalerfordernisse 72 254.4 Interne Risk Management-Modelle 72 254.5 Rückversicherung und Alternativer Risiko-Transfer 73 26. Risk Management im Bankwesen 73 261. Regulatorische Anforderungen der Bankenaufsicht 73 262. Marktrisiken 74 263. Kreditrisiken 78 '' / 264. Operationelle Risiken 78 27. Unternehmensweites Risk Management 79 271. Merkmale für ein umfassendes Risk Management 79 272. Gestaltungsfreiräume für das Risk Management 81 VII

3. Methode der Risikolandschaft 83 31. Merkmale der Methode der Risikolandschaft 83 32. Umfassende Gesamtsicht der Risiken 84 321. Standardisiertes Instrumentarium gefordert 84 322. Vielfältige Anwendungsgebiete 85 323. Gesamtsicht der Risiken 85 33. Systembezug 86 331. Zielorientierung des Risk Managements 86 331.1 Kunden und Produkte/ Dienstleistungen 87 331.2 Operative Prozesse 88 331.3 Finanzen 88 331.4 Mitarbeiter, Know How, Innovation 89 332. Anforderungen an technische Systeme 89 333. Verträglichkeit mit dem Unternehmens-Umfeld 90 333.1 Ökonomisches Umfeld 90 333.2 Technologisches Umfeld 91 333.3 Ökologisches Umfeld 92 333.4 Gesellschaftliches Umfeld 93 34. Die Risiko-Erkennung 93 341. Risiko-Erkennung und Knowledge Management 93 342. Gefahren als Bedrohung der Unternehmensziele 95 343. Top Down-Ansatz und das Prinzip der Wesentlichkeit 110 344. Risikoszenario 111 344.1 Szeanrioals Credible Worst Case" 111 344.2 Graphische Risikodarstellung 116 345. Verhältnis Gefahr zu Szenario 118 35. Risiko-Beurteilung 121 351. Risiko-Einschätzung 121 352. Einschätzung von Risiken 122 352.1 Einschätzung der Häufigkeiten von Risiken 122 352.2 Einschätzung der Auswirkungen von Risiken 123 352.21 Quantitative Risikoeinschätzung 123 352.22 Qualitative Risikoeinschätzung 124 352.23 Spezialfälle mit gemischten Auswirkungen 124 VIII

353. Risikolandschaft (Risiko-Matrix, Risk Map) 126 354. Risiko-Bewertung 127 354.1 Wann ist ein Risiko vertretbar? 127 354.2 Risikoschwelle und Risikozonen 127 354.3 Nutzen-Risiko-Bewertung 129 355. Dokumentierung des Risk Managements 130 36. Risikoanalyse in einer komplexen Organisation 131 361. Unternehmensweite Gesamtsicht der Risiken 131 362. Risiko-Konsolidierung 132 362.1 Einzel-Konsolidierung 133 362.2 Integrations-Konsolidierung 134 362.3 Voraussetzungen für die Konsolidierung 134 362.4 Technische Bereinigung der Konsolidierung 135 363. Risiko-Korrelation 136 363.1 Positive Korrelation von Risiken 137 363.11 Einzelne Gefahr als Auslöser mehrerer Risiken 137 363.12 Interaktion von Risiken 138 363.13 Fortpflanzung eines Szenarios 138 363.2 Negative Korrelation von Risiken 139 363.3 Strategische Bedeutung der umfassenden Risikobetrachtung... 140 37. Wertorientiertes Risk Management 141 371. Kosten und Nutzen - Betrachtungen 141 371.1 Quantifizierung der Risikolandschaft 141 371.2 Hypothesen für die Wertermittlung 143 371.21 Worst Case-Szenario als Risikowert 143 371.22 Summe minimaler, mittlerer und maximaler Fälle als Risikowert 144 372.23 Häufigster Wert als massgeblicher Risikowert 144 372.24 Abbildung der Risikowerte in Verteilfunktionen 144 371.3 Monte Carlo-Simulation 145 371.4 Möglichkeiten und Grenzen quantitativer Modelle 148 372. Risk Management vermindert den Eigenkapitalbedarf 148 373. Risk Management erhöht den Unternehmenswert 149 373.1 Unternehmenswert und Risiko 149 373.2 Ermittlung des Unternehmenswertes 150 373.3 Berücksichtigung des Risikos 151 IX

4. Prozesse der Risikobewältigung 153 41. Grundfragen 153 411. Risk Management und Management 153 412. Chancen und Risiken 154 413. Grundsätze der Risikominderung 154 413.1 Risikovermeidung durch Strategieanpassung 155 413.2 Technische, organisatorische und finanzielle Risikominderung 155 413.3 Ausbildung und Warnungen 155 42. Der Risk Management-Prozess im Management-System 156 421. Managementsysteme 156 422. Das Managementsystem von ISO 9001 : 2000 158 423. Der Risk Management-Prozess im Unternehmen 160 424. Wechselwirkungen des Risikoprozesses mit Kernprozessen... 163 43. Prozess-Wechselbeziehungen 164 431. Die Prozesslandschaft 164 432. Prozess Strategie, Planung und Budgetierung 165 433. Prozess Produkt- und Dienstleistungsrealisierung 168 434. Prozess-Projektmanagement 173 435. Prozess Supply Chain Management (Exkurs) 176 435.1 Supply Chain Management: Das Geschäftsmodell 176 435.2 Prinzipien im Supply Chain Management (Exkurs) 177 435.3 Risiken im Supply Chain Management 180 435.4 Prozess Beschaffung 181 44. Organisatorische Ausgestaltung des Risk Managements 183 441. Der Chief Risk Officer 183 442. Der Risiko-Eigner 185 443. Der Prozesseigner Risk Management (Risiko-Manager) 185 45., Risk Management als Frühwarnsystem 186 "V 451. Frühwarnindikatoren 188 452. Notfallplanung 189

5. Nutzen eines integrierten Risk Managements 191 51. Psychologische Besonderheit 191 52. Kommunikation und Risikodialog 191 521. Interne Risikokommunikation 191 522. Risikodialog mit dem Umfeld der Organisation 192 522.1 Globale Risikoentwicklung 192 522.2 Ebenen der Risikobetrachtung 193 53. Positionierung in Unternehmen und Managementsystem 194 54. Schlussbetrachtung 196 Literaturverzeichnis 197 Stichwortverzeichnis 201 XI