Strukturierter Qualitätsbericht. für das. Berichtsjahr Kreisklinik Groß-Gerau GmbH

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1 Strukturierter Qualitätsbericht gemäß 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V für das Berichtsjahr 2013 Kreisklinik Groß-Gerau GmbH Dieser Qualitätsbericht wurde am 04. Dezember 2014 erstellt.

2 Inhaltsverzeichnis - Einleitung... 4 A Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses bzw. des Krankenhausstandorts... 5 A-1 Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses... 5 A-2 Name und Art des Krankenhausträgers... 6 A-3 Universitätsklinikum oder akademisches Lehrkrankenhaus... 6 A-4 Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrie... 6 A-5 Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses... 7 A-6 Weitere nicht-medizinische Leistungsangebote des Krankenhauses... 8 A-7 Aspekte der Barrierefreiheit A-8 Forschung und Lehre des Krankenhauses A-9 Anzahl der Betten im gesamten Krankenhaus A-10 Gesamtfallzahlen A-11 Personal des Krankenhauses A-12 Verantwortliche Personen des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements A-13 Besondere apparative Ausstattung A-14 Patientenorientiertes Lob- und Beschwerdemanagement B Struktur- und Leistungsdaten der Organisationseinheiten / Fachabteilungen B-1 Innere Medizin B-2 Allgemeine Chirurgie B-3 Frauenheilkunde und Geburtshilfe C Qualitätssicherung C-1 Teilnahme an der externen vergleichenden Qualitätssicherung nach 137 SGB V C-1.1.[1] Erbrachte Leistungsbereiche/Dokumentationsrate für das Krankenhaus... 32

3 C-2 Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht gemäß 112 SGB V C-3 Qualitätssicherung bei Teilnahme an Disease-Management-Programmen (DMP) nach 137f SGB V C-4 Teilnahme an sonstigen Verfahren der externen vergleichenden Qualitätssicherung C-5 Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung nach 137 SGB V C-6 Umsetzung von Beschlüssen zur Qualitätssicherung nach 137 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 SGB V C-7 Umsetzung der Regelungen zur Fortbildung im Krankenhaus nach 137 SGB V D Qualitätsmanagement D-1 Qualitätspolitik D-2 Qualitätsziele D-3 Aufbau des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements D-4 Instrumente des Qualitätsmanagements D-5 Qualitätsmanagement-Projekte D-6 Bewertung des Qualitätsmanagements... 38

4 - Einleitung Kreisklinik Groß-Gerau Verantwortlich für die Erstellung des Qualitätsberichts Position: Qualitätsmanagerin/Pflegedirektorin Titel, Vorname, Name: Katy Kuon Telefon: 06152/ Fax: 06152/ Verantwortlich für die Vollständigkeit und Richtigkeit des Qualitätsberichts Position: Qualitätsmanagerin/Pflegedirektorin Titel, Vorname, Name: Katy Kuon Telefon: 06152/ Fax: 06152/ Weiterführende Links Link zur Homepage des Krankenhauses: Link zu weiterführenden Informationen:

5 A Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses bzw. des Krankenhausstandorts A-1 Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses Krankenhaus Krankenhausname: Kreisklinik Groß-Gerau GmbH Hausanschrift: Wilhelm-Seipp-Straße Groß-Gerau Institutionskennzeichen: Standortnummer: 00 Telefon: 06152/986-0 Fax: 06152/ URL: Ärztliche Leitung Position: Ärztlicher Direktor/ Chefarzt Innere Medizin Titel, Vorname, Name: Dr. Manfred Geeren Telefon: 06152/ Fax: 06152/ Pflegedienstleitung Position: Pflegedirektorin/ Qualitätsmanagerin Titel, Vorname, Name: Katy Kuon Telefon: 06152/ Fax: 06152/ Verwaltungsleitung Position: Geschäftsführer Titel, Vorname, Name: Wolfgang Wilhelm Telefon: 06152/ Fax: 06152/

6 Weitere Informationen bekommen Sie hier: A-2 Name und Art des Krankenhausträgers Name: Art: Kreis Groß-Gerau Öffentlich A-3 Universitätsklinikum oder akademisches Lehrkrankenhaus Lehrkrankenhaus: Nein A-4 Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrie Psychiatrisches Krankenhaus: Regionale Versorgungsverpflichtung: Nein Nein

7 A-5 Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses Nr. MP02 MP06 MP14 MP19 MP26 MP31 MP32 MP63 MP64 MP51 MP68 MP52 MP03 MP53 MP25 MP41 MP43 MP48 MP50 MP35 MP36 Medizinisch-pflegerisches Leistungsangebot Akupunktur Basale Stimulation Diät- und Ernährungsberatung Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik Medizinische Fußpflege Physikalische Therapie/Bädertherapie Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie Sozialdienst Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit Wundmanagement Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege Zusammenarbeit mit/kontakt zu Selbsthilfegruppen Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare Aromapflege/-therapie Massage Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern und/oder Hebammen Stillberatung Wärme- und Kälteanwendungen Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik Säuglingspflegekurse

8 A-6 Weitere nicht-medizinische Leistungsangebote des Krankenhauses Nr. Leistungsangebot Zusatzangaben Link Kommentar NM14 NM15 NM17 Fernsehgerät am Bett/im Zimmer Internetanschluss am Bett/im Zimmer Rundfunkempfang am Bett Kosten pro Tag: 2,50 Kosten pro Tag: 3 Kosten pro Tag: 2,50 NM18 Telefon am Bett Kosten pro Tag: 2,50 Kosten pro Minute ins deutsche Festnetz: 0,10 Kosten pro Minute bei eintreffenden Anrufen: 0,00 NM30 NM07 NM09 Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen Rooming-in Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich) Kosten pro Stunde maximal: 0,00 Kosten pro Tag maximal: 0,00 Servicepaket Grundgebühr: Rundfunk, Fernsehen und Telefon auf Wunsch (gegen Gebühr) Servicepaket Grundgebühr: Rundfunk, Fernsehen und Telefon Telefoneinheiten werden zusätzlich nach Verbrauch berechnet Servicepaket Grundgebühr: Rundfunk, Fernsehen und Telefon Telefoneinheiten werden zusätzlich nach Verbrauch berechne für 29 Euro pro Tag

9 NM40 NM49 NM66 NM42 NM67 NM03 NM11 Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Informationsveranstaltu ngen für Patienten und Patientinnen Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheit en (im Sinne von Kultursensibilität) Seelsorge Andachtsraum Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle Angebote für besondere Ernährungsgewo hnheiten: Auf Wünsche wird eingegangen. Zur Beratung steht unsere Diätassistentin zur Verfügung

10 A-7 Aspekte der Barrierefreiheit Nr. BF24 BF25 BF21 BF26 BF18 BF09 BF10 BF08 BF20 BF17 Aspekt der Barrierefreiheit Diätetische Angebote Dolmetscherdienst Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.b. Patientenlifter Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.b. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar) A-8 Forschung und Lehre des Krankenhauses A-8.1 Forschung und akademische Lehre Trifft nicht zu. A-8.2 Ausbildung in anderen Heilberufen Nr. HB01 HB17 HB07 Ausbildung in anderen Heilberufen Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA) A-9 Anzahl der Betten im gesamten Krankenhaus Betten: 220 A-10 Gesamtfallzahlen Vollstationäre Fallzahl: 8239 Teilstationäre Fallzahl: 0 Ambulante Fallzahl: 0

11 A-11 Personal des Krankenhauses A-11.1 Ärzte und Ärztinnen Ärzte und Ärztinnen Anzahl Kommentar Ärzte und Ärztinnen insgesamt (außer Belegärzte und Belegärztinnen) - davon Fachärzte und Fachärztinnen Belegärzte und Belegärztinnen (nach 121 SGB V) Ärzte und Ärztinnen, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind 44,8 Vollkräfte 23,0 Vollkräfte 0 Personen 12,5 Vollkräfte Vollkräfte Stand Vollkräfte Stand Vollkräfte Stand der Anästehsie und Intensivmedizin, davon 11,8 Vollkräfte Fachärzte Zudem verfügt unser Haus über 11,4 VK Ärztinnen und Ärzte der Anästhesie und Intensivmedizin. Davon sind 10,7 VK Fachärzte. A-11.2 Pflegepersonal Pflegepersonal Anzahl Ausbildungsdauer Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerinnen Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferinnen Entbindungspfleger und Hebammen Operationstechnische Assistenten und Assistentinnen 126,5 Vollkräfte 7,7 Vollkräfte 13,3 Vollkräfte 13 Personen 3,0 Vollkräfte Kommentar 3 Jahre Angaben in Vollkräften, Stand Jahre Angaben in Vollkräften, Stand Jahr Angaben in Vollkräften, Stand Jahre Angaben in Vollkräften, Stand Jahre Angaben in Vollkräften, Stand

12 Innerhalb des Pflege- und Funktionsdienstes gibt es Abteilungen, die der Qualitätsbericht leider nicht abdeckt. Daher bilden wir alle Mitarbeiter dieser großen Berufsgruppe hier detailliert ab. Insgesamt arbeiten 170,8 Vollkräfte (VK) in folgender Berufszugehörigkeit für Sie: 126,5 VK Gesundheits- und Krankenpfleger 7,7 VK Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger 13,35 VK Krankenpflegehelfer 13 VK Hebammen 3 VK Operationstechnische Assistenten 1 VK Anästhesietechnische Assistenten 1 VK Sterilisationsassitenten 5,25 VK Arzthelferinnen Verteilt auf einzelne Abteilungen ergibt sich daraus folgendes Bild: Die Endoskopieabteilung arbeitet mit 3 Vollkräften Gesundheits- und Krankenpflegern. Auf der interdisziplinären Intensivstation arbeiten 15,9 Vollkräfte Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpfleger, davon 5 mit Fachweiterbildung Anästhesie- und Intensivpflege. In unserer Ambulanz sorgen 10,8 Vollkräfte Gesundheits- und Krankenpfleger sowie 1,5 Vollkräfte Arzthelferinnen für die Erstversorgung unserer Patienten. Der OP wird mit 13,5 Vollkräften Gesundheits- und Krankenpflege und 3 Operationstechnischen Assistenten betrieben, davon verfügen 8 Mitarbeiter über die Zusatzqualifikation OP- Pflegefachkraft. Die Anästhesie wird mit 1 Anästhesietechnische Assistentin (ATA, 3jährige Ausbildung) und 9,7 Vollkräften Gesundheits- und Krankenpflege betrieben, davon verfügen 6 Mitarbeiter über die Zusatzqualifikation Fachkraft für Anästhesie- und Intensivpflege. Zur Versorgung mit sterilen Instrumenten arbeitet die ZSVA (Zentrale Sterilisationsabteilung) mit 3 Vollkräften Gesundheits- und Krankenpflege und einer Sterilisationsassistentin. Der Pflege- und Funktionsdienst der Kreisklinik Groß-Gerau GmbH wird zudem durch 3,75 Vollkräfte Arzthelferinnen in verschiedenen Bereichen unterstützt. Für die Stationen stehen in Summe 91,65 Vollkräfte Gesundheits- und (Kinder- )Krankenpflegerinnen sowie Krankenpflegehelfer zur Verfügung.

13 A-11.3 Spezielles therapeutisches Personal Nr. Spezielles therapeutisches Personal Anzahl (Vollkräfte) Kommentar SP04 Diätassistent und Diätassistentin 2,0 Angaben in Vollkräften, Stand SP15 SP02 SP55 SP56 SP21 SP26 Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin Medizinischer Fachangestellter und Medizinische Fachangestellte Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA) Medizinisch-technischer- Radiologieassistent und Medizinisch-technische- Radiologieassistentin (MTRA) Physiotherapeut und Physiotherapeutin Sozialpädagoge und Sozialpädagogin 2,0 Angaben in Vollkräften, Stand ,5 Angaben in Vollkräften, Stand ,4 Angaben in Vollkräften, Stand ,7 Angaben in Vollkräften, Stand ,7 Angaben in Vollkräften, Stand ,3 Angaben in Vollkräften, Stand Eine approbierte Apothekerin gehört in das Team der Kreisklinik Groß-Gerau. A-11.4 Hygienepersonal Hygienepersonal Krankenhaushygieniker und Krankenhaushygienikerinnen Hygienebeauftragte Ärzte und hygienebeauftrage Ärztinnen Fachgesundheits- und Krankenpfleger und Fachgesundheits- und Krankenpflegerinnen Fachgesundheits- und Kinderkrankenpfleger Fachgesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen für Hygiene und Infektionsprävention Hygienefachkräfte (HFK) Anzahl (Personen) Hygienebeauftragte in der Pflege 16 Kommentar 1 Vertrag mit Firma Bionovis 2 1

14 _ Hygienekommission eingerichtet: Ja Vorsitzende/r: Dr. med. Manfred Geeren A-12 Verantwortliche Personen des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements Position: Pflegedirektorin/Qualitätsmanagerin Schwerpunkt: Risikomanagement und Ethik Titel, Vorname, Name: Katy Kuon Telefon: 06152/ Fax: 06152/ Straße, Nr.: Wilhelm-Seipp-Straße 3 PLZ, Ort: Groß-Gerau A-13 Besondere apparative Ausstattung Nr. Vorhandene Geräte Umgangssprachliche Bezeichnung AA08 Computertomograph (CT) Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen AA22 Magnetresonanztomograph (MRT) Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder AA14 Geräte für Nierenersatzverfahren Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse) AA33 Uroflow / Blasendruckmessung / Urodynamischer Messplatz Harnflussmessung - AA01 Angiographiegerät/DSA Gerät zur Gefäßdarstellung Ja AA15 Gerät zur Lungenersatztherapie/ -unterstützung AA23 Mammographiegerät Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse AA50 Kapselendoskop Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung 24h verfügbar Ja Ja Ja Ja - -

15 A-14 Patientenorientiertes Lob- und Beschwerdemanagement Lob- und Beschwerdemanagement Im Krankenhaus ist ein strukturiertes Lob- und Beschwerdemanagement eingeführt Im Krankenhaus existiert ein schriftliches, verbindliches Konzept zum Beschwerdemanagement(Beschwerdestimuli erung, Beschwerdeannahme, Beschwerdebearbeitung, Beschwerdeauswertung) Das Beschwerdemanagement regelt den Umgang mit mündlichen Beschwerden Das Beschwerdemanagement regelt den Umgang mit schriftlichen Beschwerden Die Zeitziele für die Rückmeldung an die Beschwerdeführer oder Beschwerdeführerinnen sind schriftlich definiert Kommentar / Erläuterungen Ja Ja Ja Ja Ja Ansprechperson für das Beschwerdemanagement Position: Geschäftsführer Titel, Vorname, Name: Wolfgang Wilhelm Telefon: 06152/ Fax: 06152/ Straße, Nr.: Wilhelm-Seipp-Straße 3 PLZ, Ort: Groß-Gerau Zusatzinformationen Ansprechpersonen Beschwerdemanagement Link zum Bericht: Kommentar: Patientenfürsprecher oder Patientenfürsprecherin Position: Patientenfürsprecherin Titel, Vorname, Name: Annegret Becker Telefon: 06152/ Fax: 06152/ Straße, Nr.: Wilhelm-Seipp-Straße 3 PLZ, Ort: Groß-Gerau Zusatzinformationen Anonyme Eingabemöglichkeit von Beschwerden Kommentar: Anonyme Beschwerden können Sie gern über unser Kontaktformular auf der Homepage oder in unseren Briefkästen der Verwaltung abgeben.

16 Patientenbefragungen Durchgeführt: Link: Kommentar: Einweiserbefragungen Durchgeführt: Link: Kommentar: Ja Ja

17 B Struktur- und Leistungsdaten der Organisationseinheiten / Fachabteilungen B-1 Innere Medizin B-1.1 Allgemeine Angaben der Organisationseinheit / Fachabteilung Fachabteilung: Innere Medizin Fachabteilungsschlüssel: 0100 Art: Chefarzt/Chefärztin: Ansprechpartner: Hauptabteilung Dr. Geeren Frau Schuener (Sekretariat) Hausanschrift: Wilhelm-Seipp-Straße Groß-Gerau Telefon: 06152/ Fax: 06152/ URL: Trifft nicht zu Öffentliche Zugänge B-1.2 Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Zielvereinbarung gemäß DKG: Keine Vereinbarung geschlossen Kommentar:

18 B-1.3 Medizinische Leistungsangebote der Organisationseinheit / Fachabteilung Nr. VI01 VI02 VI03 VI04 VI05 VI06 VI07 VI08 VI09 VI10 VI11 VI12 VI14 VI15 VI16 VI17 VI18 VI19 VI20 VI29 VI30 VI31 VI33 VI35 VI42 VI43 B-1.4 Medizinische Leistungsangebote der Organisationseinheit / Fachabteilung Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit) Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie) Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten Intensivmedizin Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen Endoskopie Transfusionsmedizin Chronisch entzündliche Darmerkrankungen Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit der Organisationseinheit / Fachabteilung Trifft nicht zu.

19 B-1.5 Fallzahlen der Organisationseinheit / Fachabteilung Vollstationäre Fallzahl: 3171 Teilstationäre Fallzahl: 0 B-1.6 B Hauptdiagnosen nach ICD Hauptdiagnosen nach ICD Rang ICD-10 Fallzahl Umgangssprachliche Bezeichnung 1 I Herzinsuffizienz 2 I Essentielle (primäre) Hypertonie 3 I Vorhofflimmern und Vorhofflattern 4 J Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet 5 N Sonstige Krankheiten des Harnsystems 6 J44 99 Sonstige chronische obstruktive Lungenkrankheit 7 K29 92 Gastritis und Duodenitis 8 K52 83 Sonstige nichtinfektiöse Gastroenteritis und Kolitis 9 E86 75 Volumenmangel 10 K57 72 Divertikulose des Darmes B B-1.7 B Weitere Kompetenzdiagnosen Durchgeführte Prozeduren nach OPS Durchgeführte Prozeduren nach OPS Rang OPS-301 Fallzahl Umgangssprachliche Bezeichnung Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie Native Computertomographie des Schädels Diagnostische Koloskopie Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt Native Computertomographie des Abdomens

20 B B-1.8 Weitere Kompetenzprozeduren Ambulante Behandlungsmöglichkeiten Notaufnahme Ambulanzart Notfallambulanz (24h) (AM08) B-1.9 B-1.10 Ambulante Operationen nach 115b SGB V Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft Arzt oder Ärztin mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden: Stationäre BG-Zulassung vorhanden: B-1.11 B Personelle Ausstattung Ärzte und Ärztinnen Nein Ärzte und Ärztinnen Anzahl Fälle je Vollkraft Ärzte und Ärztinnen insgesamt (außer Belegärzte und Belegärztinnen) 13,3 Vollkräfte 238, davon Fachärzte und Fachärztinnen 4,0 Vollkräfte 792,75000 Belegärzte und Belegärztinnen (nach 121 SGB V) 0 Personen 0,00000 Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen Nr. AQ23 AQ26 AQ24 Facharztbezeichnung (Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen) Innere Medizin Innere Medizin und SP Gastroenterologie Innere Medizin und SP Angiologie Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Zusatz-Weiterbildungen Nr. ZF15 Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin

21 B Pflegepersonal Pflegepersonal Anzahl Fälle je Vollkraft Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerinnen Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferinnen 47,5 Vollkräfte Ausbildungsdauer 66, Jahre 1,0 Vollkräfte 3171, Jahre 6,2 Vollkräfte 511, Jahr Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen/akad. Abschlüsse Nr. PQ05 Anerkannte Fachweiterbildung/zusätzlicher akademischer Abschluss Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Zusatzqualifikation Nr. ZP04 ZP11 ZP12 B Zusatzqualifikation Endoskopie/Funktionsdiagnostik Notaufnahme Praxisanleitung Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Trifft nicht zu.

22 B-2 Allgemeine Chirurgie B-2.1 Allgemeine Angaben der Organisationseinheit / Fachabteilung Fachabteilung: Allgemeine Chirurgie Fachabteilungsschlüssel: 1500 Art: Chefarzt/Chefärztin: Ansprechpartner: Hauptabteilung Dr. Hub (Unfallchirurgie, Orthopädie), Dr. Schaudig (Allgemeinchirurgie) Frau Frohberg (Sekretariat) Hausanschrift: Wilhelm-Seipp-Straße Groß-Gerau Telefon: 06152/ Fax: 06152/ URL: Trifft nicht zu Öffentliche Zugänge B-2.2 Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Zielvereinbarung gemäß DKG: Keine Vereinbarung geschlossen Kommentar:

23 B-2.3 Medizinische Leistungsangebote der Organisationseinheit / Fachabteilung Nr. VC55 VC56 VC66 VC67 VC71 VC24 VC62 VC68 VC26 VC28 VC29 VC30 VC32 VC33 VC36 VC37 VC38 VC39 VC40 VC41 VC42 VC63 VO15 VO16 VO19 VO20 Medizinische Leistungsangebote der Organisationseinheit / Fachabteilung Minimalinvasive laparoskopische Operationen Minimalinvasive endoskopische Operationen Arthroskopische Operationen Chirurgische Intensivmedizin Notfallmedizin Tumorchirurgie Portimplantation Mammachirurgie Metall-/Fremdkörperentfernungen Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik Behandlung von Dekubitalgeschwüren Septische Knochenchirurgie Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen Amputationschirurgie Fußchirurgie Handchirurgie Schulterchirurgie Sportmedizin/Sporttraumatologie B-2.4 Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit der Organisationseinheit / Fachabteilung Trifft nicht zu.

24 B-2.5 Fallzahlen der Organisationseinheit / Fachabteilung Vollstationäre Fallzahl: 3296 Teilstationäre Fallzahl: 0 B-2.6 B Hauptdiagnosen nach ICD Hauptdiagnosen nach ICD Rang ICD-10 Fallzahl Umgangssprachliche Bezeichnung 1 M Sonstige Bandscheibenschäden 2 M Sonstige Spondylopathien 3 M Rückenschmerzen 4 S Fraktur des Femurs 5 K Cholelithiasis 6 S Fraktur des Unterarmes 7 S Fraktur des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes 8 K Hernia inguinalis 9 M17 86 Gonarthrose [Arthrose des Kniegelenkes] 10 S06 86 Intrakranielle Verletzung B B-2.7 B Weitere Kompetenzdiagnosen Durchgeführte Prozeduren nach OPS Durchgeführte Prozeduren nach OPS Rang OPS-301 Fallzahl Umgangssprachliche Bezeichnung Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis b 592 Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule Mikrochirurgische Technik Andere Operationen an der Wirbelsäule Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems Spondylodese Knochenersatz an der Wirbelsäule Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße

25 B Weitere Kompetenzprozeduren B-2.8 Ambulante Behandlungsmöglichkeiten Chirurgische Ambulanz Ambulanzart Angebotene Leistung D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (AM09) Notfallmedizin (VC71) Chirurgische Ambulanz Ambulanzart Angebotene Leistung Notfallambulanz (24h) (AM08) Notfallmedizin (VC71) B-2.9 B-2.10 Ambulante Operationen nach 115b SGB V Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft Arzt oder Ärztin mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden: Stationäre BG-Zulassung vorhanden: B-2.11 B Personelle Ausstattung Ärzte und Ärztinnen Ärzte und Ärztinnen Anzahl Fälle je Vollkraft Ärzte und Ärztinnen insgesamt (außer Belegärzte und Belegärztinnen) Ja Ja 21,6 Vollkräfte - davon Fachärzte und Fachärztinnen 14,0 Vollkräfte 152, ,42857 Belegärzte und Belegärztinnen (nach 121 SGB V) 0 Personen 0,00000 Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen Nr. AQ06 AQ10 AQ62 AQ13 Facharztbezeichnung (Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen) Allgemeinchirurgie Orthopädie und Unfallchirurgie Unfallchirurgie Viszeralchirurgie Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Zusatz-Weiterbildungen Nr. ZF34 Zusatz-Weiterbildung Proktologie

26 B Pflegepersonal Pflegepersonal Anzahl Fälle je Vollkraft Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerinnen Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferinnen Operationstechnische Assistenten und Assistentinnen 67,6 Vollkräfte Ausbildungsdauer 48, Jahre 6,1 Vollkräfte 540, Jahr 3,0 Vollkräfte 1098, Jahre Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen/akad. Abschlüsse Nr. PQ05 PQ08 Anerkannte Fachweiterbildung/zusätzlicher akademischer Abschluss Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten Operationsdienst Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Zusatzqualifikation Nr. ZP12 ZP16 Zusatzqualifikation Praxisanleitung Wundmanagement Zudem 1VK Anästhesietechnische Assistenz Unter dem Personal der Klinik für Chirurgie sind die Gesundheits- und Krankenpfleger der Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, dem OP, der Anästhesie, der Ambulanz sowie der Zentralen Sterilgutversorgung zusammengefasst. B Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Trifft nicht zu.

27 B-3 Frauenheilkunde und Geburtshilfe B-3.1 Allgemeine Angaben der Organisationseinheit / Fachabteilung Fachabteilung: Frauenheilkunde und Geburtshilfe Fachabteilungsschlüssel: 2400 Art: Chefarzt/Chefärztin: Ansprechpartner: Hauptabteilung Dr. Gehl Frau Feidner (Sekretariat) Hausanschrift: Wilhelm-Seipp-Straße Groß-Gerau Telefon: 06152/ Fax: 06152/ URL: Trifft nicht zu Öffentliche Zugänge B-3.2 Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Zielvereinbarung gemäß DKG: Keine Vereinbarung geschlossen Kommentar:

28 B-3.3 Medizinische Leistungsangebote der Organisationseinheit / Fachabteilung Nr. VG01 VG02 VG03 VG05 VG06 VG07 VG08 VG12 VG13 VG14 VG16 Medizinische Leistungsangebote der Organisationseinheit / Fachabteilung Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse Endoskopische Operationen Gynäkologische Chirurgie Inkontinenzchirurgie Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren Geburtshilfliche Operationen Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes Urogynäkologie B-3.4 Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit der Organisationseinheit / Fachabteilung Trifft nicht zu. B-3.5 Fallzahlen der Organisationseinheit / Fachabteilung Vollstationäre Fallzahl: 1729 Teilstationäre Fallzahl: 0

29 B-3.6 B Hauptdiagnosen nach ICD Hauptdiagnosen nach ICD Rang ICD-10 Fallzahl Umgangssprachliche Bezeichnung 1 Z Lebendgeborene nach dem Geburtsort 2 D25 86 Leiomyom des Uterus 3 O70 78 Dammriss unter der Geburt 4 O60 72 Vorzeitige Wehen und Entbindung 5 O82 64 Geburt eines Einlings durch Schnittentbindung [Sectio caesarea] 6 N83 59 Nichtentzündliche Krankheiten des Ovars, der Tuba uterina und des Lig. latum uteri 7 O80 57 Spontangeburt eines Einlings 8 O20 54 Blutung in der Frühschwangerschaft 9 O21 54 Übermäßiges Erbrechen während der Schwangerschaft 10 O42 47 Vorzeitiger Blasensprung B Weitere Kompetenzdiagnosen B-3.7 B Durchgeführte Prozeduren nach OPS Durchgeführte Prozeduren nach OPS Rang OPS-301 Fallzahl Umgangssprachliche Bezeichnung Postpartale Versorgung des Neugeborenen Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss] Uterusexstirpation [Hysterektomie] Andere Sectio caesarea Überwachung und Leitung einer Risikogeburt Klassische Sectio caesarea Transvaginale Suspensionsoperation [Zügeloperation] Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri] Überwachung und Leitung einer normalen Geburt Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik

30 B B-3.8 Weitere Kompetenzprozeduren Ambulante Behandlungsmöglichkeiten Gynäkologische Ambulanz Ambulanzart Notfallambulanz (24h) (AM08) B-3.9 Ambulante Operationen nach 115b SGB V B-3.10 Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft Arzt oder Ärztin mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden: Nein Stationäre BG-Zulassung vorhanden: Nein B-3.11 B Personelle Ausstattung Ärzte und Ärztinnen Ärzte und Ärztinnen Anzahl Fälle je Vollkraft Ärzte und Ärztinnen insgesamt (außer Belegärzte und Belegärztinnen) 9,9 Vollkräfte 174, davon Fachärzte und Fachärztinnen 5,0 Vollkräfte 345,79999 Belegärzte und Belegärztinnen (nach 121 SGB V) 0 Personen 0,00000 Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen Nr. AQ14 Facharztbezeichnung (Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen) Frauenheilkunde und Geburtshilfe Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Zusatz-Weiterbildungen

31 B Pflegepersonal Pflegepersonal Anzahl Fälle je Vollkraft Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerinnen Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferinnen 11,4 Vollkräfte Ausbildungsdauer 151, Jahre 6,7 Vollkräfte 258, Jahre 1,0 Vollkräfte 1729, Jahr Entbindungspfleger und Hebammen 13 Personen 133, Jahre Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen/akad. Abschlüsse Nr. PQ05 Anerkannte Fachweiterbildung/zusätzlicher akademischer Abschluss Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Zusatzqualifikation Nr. ZP12 Zusatzqualifikation Praxisanleitung B Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Trifft nicht zu.

32 C Qualitätssicherung C-1 Teilnahme an der externen vergleichenden Qualitätssicherung nach 137 SGB V C-1.1.[1] Erbrachte Leistungsbereiche/Dokumentationsrate für das Krankenhaus Leistungsbereich Fallzahl Dokumenta tionsrate Herzschrittmacher-Implantation (09/1) ,00 Herzschrittmacher-Aggregatwechsel (09/2) ,00 Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation (09/3) 4 100,00 Cholezystektomie (12/1) ,20 Gynà kologische Operationen (ohne Hysterektomien) (15/1) ,00 Geburtshilfe (16/1) ,00 Hüftgelenknahe Femurfraktur (17/1) ,00 Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation (17/2) ,00 Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel (17/3) ,00 Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation (17/5) ,00 Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel (17/7) ,00 Mammachirurgie (18/1) ,00 Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) (21/3) ,00 Ambulant erworbene Pneumonie (PNEU) ,00 Pflege: Dekubitusprophylaxe (DEK) ,00 Neonatologie (NEO) 4 0 C-1.2.[1] Ergebnisse für Qualitätsindikatoren aus dem Verfahren gemäß QSKH- RL für das Krankenhaus Trifft nicht zu.

33 _ C-2 Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht gemäß 112 SGB V Über 137 SGB V hinaus ist auf Landesebene eine verpflichtende Qualitätssicherung vereinbart. Gemäß seinem Leistungsspektrum nimmt das Krankenhaus an folgenden Qualitätssicherungsmaßnahmen (Leistungsbereiche) teil: Leistungsbereich Schlaganfall: Akutbehandlung C-3 Qualitätssicherung bei Teilnahme an Disease-Management- Programmen (DMP) nach 137f SGB V Trifft nicht zu. C-4 Teilnahme an sonstigen Verfahren der externen vergleichenden Qualitätssicherung Trifft nicht zu. C-5 Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung nach 137 SGB V Trifft nicht zu. C-6 Umsetzung von Beschlüssen zur Qualitätssicherung nach 137 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 SGB V Trifft nicht zu. C-7 Umsetzung der Regelungen zur Fortbildung im Krankenhaus nach 137 SGB V Nr. Fortbildungsverpflichteter Personenkreis Anzahl (Personen) 1 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht unterliegen 1.1 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen [Teilmenge von Nr. 1, Nenner von Nr. 3] Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben [Zähler von Nr. 2]

34 D Qualitätsmanagement D-1 Qualitätspolitik Qualitätspolitik Die zentrale Aufgabe der Klinik liegt in einer wortortnahen optimalen und umfassenden Behandlung der Patienten vor allem aus der Region. Dabei steht der Patient mit seinen Bedürfnissen und Erwartungen im Mittelpunkt allen Handelns. Grundphilosophie unseres Qualitätsmanagement-Systems ist es, einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess mit dem Ziel einer hohen medizinischen Ergebnisqualität zu erreichen. Die Qualitätspolitik äußert sich in der konsequenten Umsetzung standardisierter Untersuchungsund Behandlungsmethoden, angelehnt an die Leitlinien der jeweiligen Fachgesellschaften (z. B. in der Radiologie, Allgemeinchirurgie, Pädiatrie oder Kardiologie). Technische Neuerungen werden in Qualitätszirkeln bewertet und in die Patientenversorgung integriert. Die Patienten werden durch die Ärztinnen und Ärzte, examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger sowie das Funktionspersonal entsprechend ihrer Erkrankung nach speziellen Therapie- und Pflegestandards versorgt, die zum einen den Stand der medizinischen Wissenschaft wiedergeben, zum anderen die häufigsten in unserem Krankenhaus behandelten Krankheitsbilder und Therapien sowie durchgeführte Prophylaxen darstellen und einer ständigen Aktualisierung unterliegen. Grundlage hierfür ist das Qualitätsmanagement-System, welches in dem Qualitätsmanagement-Handbuch dargelegt und jedem Mitarbeiter vermittelt wird. Im Ergebnis wird damit ständig die Patientenversorgung verbessert. In allen Bereichen wird eine enge Zusammenarbeit zwischen den Berufsgruppen gefördert. Im Umgang mit anderen Gesundheitsdienstlern, insbesondere aber mit den niedergelassenen Ärzten pflegen wir eine offene und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Diese Zusammenarbeit wurde durch weitere Kooperationen ausgebaut und gefestigt. Mit zahlreichen niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen wird der kontinuierliche Informationsaustausch in Form von ständigen persönlichen Kontakten im Einzelfall und regelmäßigen Fortbildungsveranstaltungen gesichert. Mit den ambulanten Pflegediensten, Pflegeheimen und Rehabilitationseinrichtungen besteht eine gute Zusammenarbeit. Erfahrungsaustausch und Fortbildungen gemeinsam mit Pflegenden im ambulanten Bereich gewährleisten auch hier eine kompetente Weiterbetreuung der Patienten. Der interessierten Bevölkerung aus der Region und dem Umland gewähren wir gerne Einblick in unsere Arbeit und die Entwicklung der Klinik. Um die Gesundheitsvorsorge zu stärken, bieten wir monatliche Fachvorträge zu medizinischen Themen an, die kostenfrei von den Einwohnern besucht werden können.

35 D-2 Qualitätsziele Unsere qualitätsziele finden Niederschlag in unseren Serviceversprechen: Aufmerksamer und individueller Service für jeden Patienten Begrüßung und Verabschiedung des Patienten / Angehörigen proaktiv mit Blickkontakt, namentlich mit Vorstellung (korrekte Begrüßung am Telefon) Beachtung der Umgangsformen (Anrede mit korrektem Titel / Mitarbeiter grüßen zuerst) authentisch aktiv Zuhören; Gelegenheit zum Gespräch nutzen Verantwortung in der Beziehung zeigen (Anliegen ernst nehmen, aktiv kümmern) vertrauensbildende Maßnahmen z.b. Frage nach individuellen Wünschen Berücksichtigung von kulturellen Besonderheiten im Rahmen der Möglichkeiten (Hausordnung, Besuchszeiten) Wahrung der Intimsphäre z.b. bei Patientengesprächen, Untersuchung Professionalität in der Patientenversorgung regelmäßige Weiterbildungen zur Sicherung der hohen Fachqualität strukturierte und transparente Behandlungsabläufe (\'84Das bisschen mehr an Information\ldblquote ) Zuverlässigkeit im Bezug auf Termine der geplanten Maßnahmen individuelle Lösungen anbieten optimale Zusammenarbeit unterschiedlichster Berufsgruppen

36 Erlebbare Sicherheit Einfühlungsvermögen: Gefühl vermitteln - \'84Ich kümmere mich um Dich\ldblquote besonders bei hilfsbedürftigen Patienten / Angehörigen Präzision und Sorgfalt bei allen Tätigkeiten stringente Einhaltung der Hygienevorschriften Datenschutz, z.b. diskreter Umgang mit Patientendaten Patientensicherheit, z.b. Patient identifizieren vor jeder Maßnahme, Risk-Management im OP Professionalität im Auftritt und in der Zusammenarbeit aktives Mitarbeiten an einem guten Arbeitsklima gepflegtes Erscheinungsbild ordnungsgemäße Dienstkleidung und sicheres Schuhwerk lösungsorientierte Konfliktbearbeitung Ruhe im Arbeitsumfeld - keine unnötige Lärmbelästigung Wir bieten höchsten Komfort moderne Zimmer und Ausstattung moderne Informationstechnologie (TV, Internet) hohe Qualität und individuelle Zusammenstellung der Speisen Ordnung und Sauberkeit

37 D-3 Aufbau des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements Das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement wird durch die verantwortliche Qualitätsmanagerin (Abschluss DGQ) der Klinik gesteuert und basiert auf den Grundlagen der DIN EN ISO Ansprechpartner aus Ärztlichem Dienst und Pflegedienst stehen für die Zusammenarbeit in Projekten zur Prozessverbesserung zur Verfügung. Die zu verändernden Prozesse/Abläufe stellen den Patienten in den Mittelpunkt, beachten aber auch die Aspekte der Mitarbeiterzufriedenheit und Sicherheit. Die Qualitätsmanagerin berichtet direkt an den Geschäftsführer. Besonderheit unseres QM-Systems ist die Auseinandersetzung der ZSVA mit der DIN EN ISO 13485:2003 AC 2009 D-4 Instrumente des Qualitätsmanagements Qualitätszirkel Lenkungsausschuss Beschwerdemanagement Qualitätsmeldung gezielte Moderation Ethik-Kommission Risikomanagement strukturierte Kommunikation D-5 Qualitätsmanagement-Projekte Zertifizierung der ZSVA nach der DIN EN ISO 13485:2003 AC 2009 Standardentwicklung Belegungssteuerung interne Audits Qualifikationsmatrix Stationsstützpunkte Teamintegration

38 D-6 Bewertung des Qualitätsmanagements erfolgreiche Bestätigung der Zertifizierung ZSVA nach der DIN EN ISO 13485:2009 AC 2009 Planung der Stationsstützpunkte -->80% Erreichungsgrad dezentrale Bettenaufbereitung -->100% Erreichungsgrad Standardentwicklung gemäß Leitlinien der Fachgesellschaften und Expertenstandards --> 90% Erreichungsgrad interne Audits --> 100% Erreichungsgrad Weitere konsequente Auseinandersetzung mit der Patientensteuerung/Belegung von Betten ist notwendig, ebenso wie die Neuausrichtung der Zentralen Notaufnahme.

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