Grundlagen der Physiotherapie

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1 Grundlgen der Physiotherpie Vom Griff zur Behndlung von Lynn Allen Coly Crolyn Kisner erweitert, üerreitet Thieme 2009 Verlg C.H. Beck im Internet: ISBN schnell und portofrei erhältlich ei eck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

2 Widerstndsüungen ei eeinträchtigter Muskelleistung R A () Dorslextension gegen einen Widerstnd. () Plntrflexion des Sprunggelenks gegen einen Widerstnd. 6.9 Propriozeptive neuromuskuläre Fzilittion Prinzipien und Techniken R Propriozeptive neuromuskuläre Fzilittion (PNF) ist ein therpeutischer Triningsnstz, ei dem funktionelle digonle Bewegungsmuster mit Techniken der neuromuskulären Fzilittion kominiert werden, um motorische Rektionen hervorzurufen und die neuromuskuläre Kontrolle und Funktion zu veressern. Dieser weitverreitete Triningsnstz wurde in den 1940er- und 1950er-Jhren in den hnrechenden Areiten von Kt, Knott und Voss entwickelt [165]. Die Grundlge ihres Trinings- und Rehilittionsnstzes wr die Integrtion der Anlyse der Bewegung ei funktionellen Aktivitäten in die dmls ktuellen Theorien üer motorische Entwicklung, Kontrolle und Lernen und die Prinzipien der Neurophysiologie. PNF-Techniken wurden lnge mit der Neurorehilittion ssoziiert, finden heute er uch vielfch Anwendung in der Rehilittion von Ptienten mit muskuloskelettlen Leiden, die zu einer veränderten neuromuskulären Kontrolle der Extremitäten, des Nckens und des Rumpfs führen [14, 131, 269, 282]. PNF-Techniken können eingesetzt werden, um muskuläre Krft und Ausduer zu entwickeln, um Stilität, Moilität, neuromuskuläre Kontrolle und Bewegungskoordintion zu veressern und um eine Grundlge für die Wiederherstellung der Funktion zu ilden. PNF-Techniken lssen sich sinnvoll in llen Phsen der Rehilittion einsetzen, von der Frühphse der Geweeheilung, wenn isometrische Techniken geeignet sind, is zum letzten Stdium der Rehilittion, wenn digonle Bewegungen mit hoher Geschwindigkeit gegen einen mximlen Widerstnd usgeführt werden können. Huptmerkmle dieses therpeutischen Anstzes sind digonle Bewegungen und der Geruch sensorischer Signle insesondere propriozeptive, kutne, visuelle und kustische Stimuli, um motorische Rektionen hervorzurufen oder zu verstärken. Eingeettet in diese Sichtweise und diesen Üungsnstz ist die Annhme, dss die stärkeren Muskelgruppen eines digonlen Musters die Rektionsfreudigkeit der schwächeren Muskelgruppen unterstützen und erleichtern. Der Schwerpunkt der Diskussion der PNF in diesem Kpitel liegt uf der Anwendung von PNF-Mustern und -Techniken ls wichtige Form des Widerstndstrinings zur Entwicklung von Muskelkrft und -usduer und dynmischer Stilität. Owohl PNF-Muster für die Extremitäten unilterl oder ilterl in einer Vielzhl von Positionen mit oder ohne Gewichtselstung usgeführt werden können, werden im Folgenden usschließlich unilterle Muster für einen Ptienten in Rückenlge eschrieen. PNF-Dehnungstechniken zur Veresserung der Beweglichkeit insesondere Contrct-Relxund Hold-Relx-Techniken oder ndere Vritionen werden in Kpitel 4 eschrieen. Wie ereits in Kpitel 3 erwähnt, können digonle Muster uch ei ktiven und pssiven Üungen zum Bewegungsumfng eingesetzt werden. Weitere Anwendungsmöglichkeiten digonler Muster für die Extremitäten und den Rumpf (zum Teil unter Verwendung von Hilfsmitteln) werden in den Kpiteln üer die einzelnen Körperregionen eschrieen Digonle Muster Die mit PNF ssoziierten Bewegungsmuster estehen us mehrgelenkigen, mehrdimensionlen, digonlen und mit Rottion verundenen Bewegungen von Extremitäten, Ncken und Rumpf. Mehrere Muskelgruppen kontrhieren gleichzeitig. Es git zwei Pre von digonlen Bewegungen für die oeren und unteren Extremitäten: Digonl 1 (D 1 ) und Digonl 2 (D 2 ). Jedes dieser Muster knn sowohl in Flexion ls uch in Extension usgeführt werden, in der Terminologie ezeichnet ls D 1 Flexion oder D 1 Extension und D 2 Flexion oder D 2 Extension der oeren oder unteren Extremitäten. Die Muster werden nhnd der Bewegungen estimmt, die n proximlen Drehpunkten stttfinden den Schulteroder Hüftgelenken. Anders usgedrückt wird ein Muster nch der Position von Schulter oder Hüfte nch Beendigung des digonlen Musters ennnt. Flexion oder Extension von Schulter oder Hüfte ist verunden mit oder Ad-

3 6.9 Propriozeptive neuromuskuläre Fzilittion Prinzipien und Techniken T. 6.9 Teilewegungen der PNF-Muster: oere und untere Extremitäten Gelenke oder Segmente Digonl 1: Flexion (D 1 Flx) Digonl 1: Extension (D 1 Ext) Digonl 2: Flexion (D 2 Flx) Digonl 2: Extension (D 2 Ext) Teilewegungen der oeren Extremitäten Schulter Flexion-Adduktion- Extension-- Flexion-- Extension-Adduktion- Schulterltt Elevtion,, Rottion nch oen Depression, Adduktion, Rottion nch unten Elevtion,, Rottion nch oen Depression, Adduktion, Rottion nch unten Ellogen Flexion oder Extension Flexion oder Extension Flexion oder Extension Flexion oder Extension Unterrm Supintion Prontion Supintion Prontion Hndgelenk Flexion, rdile Extension, ulnre Extension, rdile Flexion, ulnre Finger und Dumen Flexion, Adduktion Extension, Extension, Flexion, Adduktion Teilewegungen der unteren Extrenutäten Hüfte Flexion-Adduktion- Extension-- Flexion-- Extension-Adduktion- Knie Flexion oder Extension Flexion oder Extension Flexion oder Extension Flexion oder Extension Sprunggelenk Dorslextension, Inversion Plntrflexion, Eversion Dorslextension, Eversion Plntrflexion, Inversion Zehen Extension Flexion Extension Flexion duktion sowie mit Außen- oder. Bewegungen von distl der Schulter oder der Hüfte liegenden Körpersegmenten finden in den digonlen Mustern eenflls gleichzeitig sttt. Telle 6.9 fsst die Teilewegungen der einzelnen digonlen Muster zusmmen. Wie ereits erwähnt können die digonlen Muster unilterl oder ilterl usgeführt werden. Bilterle Muster können symmetrisch (d.h. D 1 Flexion eider Extremitäten), symmetrisch (D 1 Flexion einer Extremität verunden mit D 2 Flexion der nderen Extremität) oder reziprok (D 1 Flexion der einen Extremität verunden mit D 1 Extension der gegenüer liegenden Extremität) usgeführt werden. Drüer hinus git es spezifische Muster für ds Schulterltt oder ds Becken und Techniken, ei denen digonle Bewegungen in funktionelle Aktivitäten integriert werden, z.b. Rollen, Kreln und Gehen. Für eine tiefer gehende Beschäftigung mit den PNF-Techniken, ihren Vritionen und Anwendungsmöglichkeiten stehen verschiedene Informtionsquellen zur Verfügung [268, 269, 287] Grundlegende Prinzipien zur Anwendung von PNF-Mustern Eine Reihe von Methoden ildet die Grundlge für die Anwendung der digonlen Muster. Ds Ziel esteht drin, die estmöglichen neuromuskulären Rektionen hervorzurufen, u.. durch Geruch verschiedener sensorischer Signle [268, 269, 287]. Owohl die digonlen Muster in Komintion mit zhlreichen Formen des mechnischen Widerstnds (freie Gewichte, einfche Zugpprte, elstischer Widerstnd und sogr isokinetische Geräte) eingesetzt werden können, entsteht der intensivste und vielfältigste sensorische Input us der Interktion von Ptient und Therpeut, die eines der Huptmerkmle der PNF ist. Dies gilt vor llem für die frühen Phsen der Wiederherstellung der neuromuskulären Kontrolle. Mnuelle Kontkte Der Ausdruck mnueller Kontkt ezieht sich druf, wie und wo die Hände des Therpeuten den Ptienten erühren. Wnn immer möglich sollte der mnuelle Kontkt n den gonistischen Muskelgruppen oder ihren Sehneninsertionen stttfinden. Auf diese Weise knn der Therpeut den Widerstnd uf eine estimmte Muskelgruppe usüen und dem Ptienten Hinweise uf die gewünschte Bewegungsrichtung geen. Bei einer Extension von Hndgelenk und Fingern eispielsweise findet der mnuelle Kontkt uf der dorslen Fläche von Hnd und Hndgelenk sttt. Bei den Mustern der Extremitäten wird ein mnueller Kontkt distl pltziert (dort, wo die Bewegung eginnt). Der ndere mnuelle Kontkt knn weiter proximl pltziert werden, z.b. n der Schulter oder dem Schulterltt. Die Pltzierung der mnuellen Kontkte wird drn ngepsst, wie der Ptient regiert und wie viel Kontrolle er ht. Mximler Widerstnd Bei dynmischen Muskelkontrktionen wird so viel Widerstnd usgeüt, dss der Ptient die Gliedmße gerde noch flüssig und schmerzfrei durch die zur Verfügung stehende Bewegungshn ewegen knn. Der Widerstnd sollte während des gesmten Musters ngepsst werden, um die strken und schwchen Komponenten des Musters einnder nzugleichen. Position und Bewegung des Therpeuten Der Therpeut ehält eine Position und Ausrichtung entlng der digonlen Bewegungseenen ei, woei Schultern und

4 Widerstndsüungen ei eeinträchtigter Muskelleistung Rumpf in die Richtung der sich ewegenden Gliedmße zeigen. Wichtig ist vor llem, dss die Körpermechnik effektiv eingesetzt wird. Der Widerstnd sollte uch üer ds Körpergewicht usgeüt werden und nicht nur üer Arme und Hände. Der Therpeut muss eine reite Unterstützungsfläche hen, sich mit dem Ptienten ewegen und die Unterstützungsfläche ls Drehpunkt enutzen, um eine Rottion in den digonlen Mustern zu ermöglichen. Dehnung Dehnungsstimulus. Der Dehnungsstimulus wird erzeugt durch die Pltzierung von Körpersegmenten in Positionen, die die Muskeln verlängern, die während der digonlen Bewegungsmuster kontrhieren sollen. So wie eispielsweise vor der D 1 Flexion des Beins ds Bein in eine D 1 Extension gercht wird. Die Rottion ist von llergrößter Bedeutung, d es die rottorische Komponente ist, die die Muskelfsern und die Spindeln der gonistischen Muskeln eines Musters dehnt und die Reizrkeit und Rektionsfreudigkeit dieser Muskeln erhöht. Der Dehnungsstimulus wird mnchml umschrieen ls Slck ufnehmen. Dehnungsreflex. Der Dehnungsreflex wird usgelöst, wenn ein ereits verlängerter gonistischer Muskel üer den Punkt der Spnnung hinus schnell gedehnt wird (Üerdruck). Der Dehnungsreflex wird normlerweise uf eine distle Muskelgruppe gelenkt, um eine phsische Muskelkontrktion hervorzurufen, die ein estimmtes digonles Bewegungsmuster initiieren soll. Auf die schnelle Dehnung folgt ein nhltender Widerstnd gegen die gonistischen Muskeln, um die kontrhierenden Muskeln unter Spnnung zu hlten. Um eispielsweise die D 1 Flexion des Arms zu initiieren, werden die ereits verlängerten Hndgelenk- und Fingerflexoren einer schnellen Dehnung usgesetzt, gefolgt von der Ausüung des Widerstnds. Eine schnelle Dehnung knn uf jede gonistische Muskelgruppe zu jedem Zeitpunkt während der Ausführung eines digonlen Musters ngewendet werden, um eine gonistische Muskelkontrktion weiter zu stimulieren oder um die Aufmerksmkeit des Ptienten uf eine schwche Komponente eines Musters zu lenken (siehe die weitere Diskussion des Einstzes von wiederholten Kontrktionen im nächsten Aschnitt, in dem spezielle PNF-Techniken eschrieen werden). VORSICHTSMASSNAHME Die Anwendung des Dehnungsreflexes, uch vor isometrischen Muskelkontrktionen gegen einen Widerstnd, ist nicht rtsm während der frühen Phsen der Heilung des Weichteilgewees nch einer Verletzung oder einer Opertion. Sie ist ußerdem nicht geeignet ei kuten oder ktiven rthritischen Zuständen. Normles Timing Während der digonlen Bewegungsmuster finden koordinierte Muskelkontrktionen in einer von distl nch proximl verlufenden Reihenfolge sttt. Die distlen Teilewegungen sollten uf hlem Weg durch ds Muster geschlossen sein. Die korrekte Reihenfolge der Bewegungen unterstützt die neuromuskuläre Kontrolle und die Koordintion der Bewegung. Trktion Trktion ist die leichte Trennung von Gelenkflächen, wodurch zumindest theoretisch Schmerzen unterdrückt und die Bewegung während der Ausführung des Bewegungsmusters erleichtert werden soll [268, 269, 287]. Die Trktion wird vor llem ei (gegen die Schwerkrft gerichteten) Flexionsmustern ngewendet. Approximtion Ds snfte Zusmmendrücken der Gelenkflächen durch mnuelle Kompression oder durch Gewichtselstung stimuliert die Kokontrktion von Agonisten und Antgonisten, um üer die Mechnorezeptoren in Gelenken und Muskeln die dynmische Stilität und die posturle Kontrolle zu verstärken [268, 269, 287]. Verle Anweisungen Akustische Signle dienen dzu, den motorischen Output zu erhöhen. Klngfre und Lutstärke der verlen Anweisungen werden vriiert, um die Aufmerksmkeit des Ptienten ufrechtzuerhlten. Eine verle Anweisung in schrfem Ton wird gleichzeitig mit der Anwendung des Dehnungsreflexes gegeen, um die phsische, reflexrtige motorische Rektion mit einer willentlichen Anstrengung des Ptienten zu synchronisieren. Anschließend leiten verle Anweisungen den Ptienten durch ds gnze Bewegungsmuster. Während der Ptient die Reihenfolge der Bewegungen erlernt, werden die verlen Signle immer weiter reduziert. Visuelle Signle Der Ptient wird ufgefordert, die Bewegung einer Gliedmße mit den Augen zu verfolgen, um die Kontrolle üer die Bewegung weiter zu verstärken Digonle Muster für die oeren Extremitäten ANMERKUNG Alle Beschreiungen der Hndpltzierungen eziehen sich uf den rechten Arm des Ptienten. Bitten Sie den Ptienten ei jedem Muster, die sich ewegende Hnd zu eochten. Achten Sie druf, dss sich die Rottion üer die gesmte Bewegungshn llmählich von einer Innen- zu einer verschiet (oder umgekehrt). In der Mitte der Bewegungshn sollte sich der Arm in einer neutrlen Position efinden. Die vorgeschlgenen Hndpltzierungen für die mnuellen Kontkte können vriiert werden, müssen jedoch immer uf dfür geeigneten Flächen stttfinden.üensieeillenmusterndenwiderstnd üer die gesmte zur Verfügung stehende Bewegungshn us. D 1 Flexion Ausgngsposition (A ) Positionieren Sie den Arm in Schulterextension, -duktion und -innenrottion; Ellogenextension; Unterrmprontion;

5 6.9 Propriozeptive neuromuskuläre Fzilittion Prinzipien und Techniken A () Ausgngsposition und () Endposition ei der D 1 Flexion des Arms. und Hndgelenk- und Fingerextension, woei die Hnd ungefähr Zentimeter von der Hüfte entfernt sein sollte. Hndpltzierung Pltzieren Sie Zeige- und Mittelfinger Ihrer rechten Hnd in der Hndfläche des Ptienten und Ihre linke Hnd uf der volren Fläche des distlen Unterrms oder in der Ellogengrue. Verle Anweisungen Während Sie eine schnelle Dehnung der Hndgelenk- und Fingerflexoren usüen und dem Muster Widerstnd leisten, sgen Sie dem Ptienten Drücken Sie meine Finger, drehen Sie Ihre Hndfläche nch oen; ziehen Sie Ihren Arm nch oen und üer Ihr Gesicht. Endposition (A ) Vollenden Sie ds Muster mit dem Arm üer dem Gesicht in Schulterflexion, -dduktion und -ußenrottion; prtieller Ellogenflexion; Unterrmsupintion; Hndgelenk- und Fingerflexion. D 1 Extension Ausgngsposition (A ) Beginnen Sie wie für die Vollendung der D 1 Flexion eschrieen. Hndpltzierung Ergreifen Sie die dorsle Flächen der Hnd und der Finger des Ptienten mit Ihrer rechten Hnd; wenden Sie dei einen lumriklen Griff n. Pltzieren Sie Ihre linke Hnd ein kleines Stück proximl des Ellogens uf der Extensorfläche des Arms. A () Ausgngsposition und () Endposition ei der D 1 Extension des Arms.

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