Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung"

Transkript

1 Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Seminar zur Personalführung Dennis Arendt, Frank Dehner 11. Mai 2005 Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 1

2 Gliederung (1) 1. Bedeutung der Motivation und ihrer Prozesstheorien für die Arbeitsleistung 2. Gegenstand der Prozesstheorien 3. Zielsetzungstheorie (Locke 1968) 3.1 Grundthesen 3.2 Kritische Würdigung 3.3 Hinweise für die Praxis 4. Gerechtigkeitstheorie (Adams 1963) 4.1 Grundaussage 4.2 Kritische Würdigung 4.3 Hinweise für die Praxis Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 2

3 Gliederung (2) 5. Erwartungstheorie (Vroom 1960er) 5.1 Grundaussage 5.2 Empirischer Beleg 5.3 Kritische Würdigung 5.4 Vorschläge für die Praxis 6. Weg-Ziel-Modell (House 1970/Evans 1987) 6.1 Grundaussage 6.2 Mathematische Darstellung des Modells 6.3 Kritische Würdigung 6.4 Vorschläge für die Praxis Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 3

4 Gliederung (3) 7. Rückkopplungsmodell (Porter/Lawler 1968) 7.1 Grundaussagen 7.2 Herleitung 7.3 Kritische Würdigung 7.4 Vorschläge für die Praxis 8. Vergleich der Modelle Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 4

5 1. Bedeutung der Motivation und ihrer Prozesstheorien für die Arbeitsleistung Durch die Globalisierung nimmt der Wettbewerbsdruck zu. Die Unternehmen müssen ihre Produktivität steigern. Arbeitsleistung = Fähigkeiten * Motivation Vroom (1964) Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 5

6 1. Bedeutung der Motivation und ihrer Prozesstheorien für die Arbeitsleistung Arbeitsdefinition der Motivation: Gesamtheit der intrapsychischen Beweggründe.., die Qualität, Richtung, Intensität und Dauer von Handlungen bestimmen Neuberger (1976) Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 6

7 2. Gegenstand der Prozesstheorien Beantwortung folgender Fragen: Wie wird menschliches Verhalten energiert, gerichtet und beendet? Warum wählen Menschen bestimmte Verhaltensweisen? Zusammenwirken der Motivation erzeugenden Faktoren wird betrachtet. Kognitive Aspekte des menschlichen Handelns stehen im Vordergrund. Hinweise zur Motivations- und Leistungssteigerung Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 7

8 3. Zielsetzungstheorie (Locke 1968) Annahme: Menschen handeln bewusst und versuchen durch ihre Handlungen Ziele zu erreichen Wie müssen Ziele beschaffen sein, damit das Handeln zu optimalen Leistungen führt? 3.1 Grundthesen Ziele sollten - schwierig und herausfordernd sein - präzise und spezifisch formuliert sein Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 8

9 3. Zielsetzungstheorie (Locke 1968) Zielsetzung Schwierigkeit Spezifität Quelle: Nerdinger (2001) Moderatoren Zielbindung Selbstwirksamkeit Rückmeldung Aufgabenkomplexität Wirkmechanismen Handlungs- richtung intensität Ausdauer Aufgabenspezifische Strategien Leistung Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 9

10 3. Zielsetzungstheorie (Locke 1968) 3.2 Kritische Würdigung Empirisch bestätigt Verbreitung in der Praxis Gute Ziele sind kein Allheilmittel Unsachgemäßer Einsatz Vernachlässigung langfristiger Ziele und schwer quantifizierbarer Ziele Hoher Leistungsdruck auf Mitarbeiter Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 10

11 3. Zielsetzungstheorie (Locke 1968) 3.3 Hinweise für die Praxis Ziele sollten schwierig und herausfordernd präzise formuliert untereinander widerspruchsfrei für den Mitarbeiter akzeptabel mit zeitnahem Feedback verbunden sein. Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 11

12 4. Gerechtigkeitstheorie (Adams 1963) 4.1 Grundaussage - Menschen wollen angemessen behandelt werden - sie vergleichen sich mit anderen Personen - Bei wahrgenommener Ungleichheit entsteht bei den Menschen eine Anspannung - Menschen versuchen Anspannung durch Beseitigung der Ungleichheit zu beseitigen Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 12

13 4. Gerechtigkeitstheorie (Adams 1963) Mögliche Reaktionen auf Ungerechtigkeit: - Veränderung Input / Output - Ausstieg aus dem Austauschverhältnis - Psychologische Verzerrung - Einwirken auf die Vergleichsperson - Wechsel der Vergleichsperson Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 13

14 4. Gerechtigkeitstheorie (Adams 1963) 4.2 Kritische Würdigung Weitgehend empirisch bestätigt Vernachlässigung wichtiger Variablen Empirisch kaum widerlegbar Verteilung nach Leistung Offen welche Alternative gewählt wird Auswahl der Vergleichsperson Keine Berücksichtigung individuell und situativ unterschiedlicher Reaktionen Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 14

15 4. Gerechtigkeitstheorie (Adams 1963) 4.3 Hinweise für die Praxis Direkte Vergleiche vermeiden Nicht durch Ungerechtigkeit motivieren Selbstbestimmung der Mitarbeiter bei der Entgeldfindung erhöhen Keine überqualifizierten Mitarbeiter einstellen Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 15

16 5. Erwartungstheorie (Vroom 1960er) 5.1 Grundaussage - Grundmodell der Prozesstheorien - Neben der Motivation und den Bedürfnissen nehmen weitere Faktoren Einfluss auf die Motivation - Die Erwartung spielt eine große Rolle - ex-ante Betrachtung Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 16

17 5. Erwartungstheorie (Vroom 1960er) Zentrale Fragen Wie kommt Arbeitsleistung zustande? Wie werden Handlungsalternativen gewählt? Motivation bildet sich aus dem Entscheidungsverhalten des Individuums Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 17

18 5. Erwartungstheorie (Vroom 1960er) Abhängig von drei Komponenten: (1) Valenz: Attraktivität des Endziels (2) Instrumentalität: (Subjektive) Einschätzung, das Endziel mit den gegeben Mitteln zu erreichen (3) Erwartung: (Subjektive) Wahrscheinlichkeit, dass die Handlung zu einem Ergebnis führt Arbeitsleistung ergibt sich aus multiplikativer Verknüpfung der drei Komponenten Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 18

19 5. Erwartungstheorie (Vroom 1960er) Das Modell baut auf zwei Stufen auf Stufe 1: Das Valenzmodell beschreibt die Überprüfung des Endzieles auf das subjektiven Bedürfnis Stufe 2: Das Kraftmodell beschreibt die Prüfung, inwieweit die bestehenden Mittel das Ziel erreichen Diese beiden Stufen werden zum Gesamtmodell zusammengefasst! Beispiel: Handlung Verantwortung Karriere (Beförderung) Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 19

20 5. Erwartungstheorie (Vroom 1960er) 5.2 Empirischer Beleg (Untersuchung von Rosen) - amerikanische Schüler geben Traumberuf an (Valenz) - Teilnahme an erstem Berufseignungstests (Instrumentalität) - Teilnahme an zweiten Berufseignungstest zeigt die Leistungsanstrengung - Ergebnis: Bewertung des Berufs Hohe Valenz (Beruf interessant) Niedrige Valenz (Beruf uninteressant) Instrumentalität (Berufseignung) hoch mittel gering 0,86 0,83 0,70 0,68 0,52 0,35 Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 20

21 5. Erwartungstheorie (Vroom 1960er) 5.3 Kritische Würdigung Mitarbeiter haben subjektive Ziele, sind nicht allgemein bekannt Präferenzen der Leistungserbringung sind unterschiedlich Valenz und Instrumentalität schwer einschätzbar oder berechenbar Situation in der Praxis unklar definiert > keine Alternative für die MA multiplikative Verknüpfung fragwürdig Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 21

22 5. Erwartungstheorie (Vroom 1960er) 5.4 Vorschläge für die Praxis Aufzeigen der Instrumentalität Beeinflussung der Erwartung Berücksichtigung der Ziele Findet kaum Anwendung in der Praxis, da wenig hilfreich! Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 22

23 6. Weg-Ziel-Modell (House 1970/Evans 1987) 6.1 Grundaussage - baut auf Vrooms Erwartungswerttheorie auf - Motivation: ergibt sich aus Valenz und Instrumentalität - Verhalten wird beeinflusst durch die Motivation, die Fähigkeit und der Aufgabe - Zielerreichung ergibt sich aus dem Verhalten und der Instrumentalität Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 23

24 6. Weg-Ziel-Modell (House 1970/Evans 1987) - Auswahl der Handlungsalternative, die den größten Nutzen und den geringsten Widerstand bietet - Berücksichtigt auch die intrinsische Motivation Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 24

25 6. Weg-Ziel-Modell (House 1970/Evans 1987) 6.2 Mathematische Darstellung des Modells M? IV A? P I [ IV wobei M: Motivation IV A : Intrinsische Valenz der Aktivität P 1 : Instrumentalität der Aktivität der Zielerreichung IV Z : Intrinsische Valenz der Zielerreichung P 2i : Instrumentalität der Zielerreichung für extrinsische Belohnungen EV i : extrinsische Valenz für die Zielerreichung Z? n? i? 1 P 2i * EV i ] Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 25

26 6. Weg-Ziel-Modell (House 1970/Evans 1987) 6.3 Kritische Würdigung es gibt andere Determinanten zur Leistungssteigerung (Kollegeneinflüsse) empirisch nur in Grundtendenzen belegt, Gesamtmodell fraglich Bestimmung der Variablen schwer Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 26

27 6. Weg-Ziel-Modell (House 1970/Evans 1987) 6.4 Vorschläge für die Praxis Führungskraft hat begleitende, beratende und belohnende Funktion FK muss Anreizaspekte und Verhaltensalternativen aufzeigen Aufgrund fehlender Empirie fragliches Modell, aber Eignung zur innerbetriebliche Diskussion Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 27

28 7. Rückkopplungsmodell (Porter/Lawler 1968) 7.1 Grundaussage - umfangreichstes Modell der Prozesstheorien - greift den Gedanken der Erwartungswerttheorie auf - Anstrengung, Leistung und Zufriedenheit werden berücksichtigt Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 28

29 7. Rückkopplungsmodell (Porter/Lawler 1968) 7.2 Herleitung Wertigkeit der Belohnung Anstrengung: Energie, die ein MA zur Erfüllung einer Aufgabe anwendet Anstrengung Wahrgenommene Wahrscheinlichkeit der Belohnung bei Anstrengung Beeinflussung durch die Wertigkeit der Belohnung und der wahrgenommenen Wahrscheinlichkeit, dass eine Belohnung erfolgt. Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 29

30 7. Rückkopplungsmodell (Porter/Lawler 1968) Fähigkeiten und Persönlichkeitszüge Leistung: Der messbare Output einer Handlung Leistung Rollenwahrnehmungen Beeinflussung durch die Fähigkeiten und Persönlichkeitszügen des Mitarbeiters und der Wahrnehmung der Rolle, also der Art und Weise, wie der MA seine Arbeit leistet. Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 30

31 7. Rückkopplungsmodell (Porter/Lawler 1968) Wahrgenommene gerechte Belohnung Zufriedenheit: Die Belohnung entspricht den Vorstellungen des MA Intrinsische Belohnung Extrinsische Belohnung Zufriedenheit Die Belohnung ist elementar wichtig zur Beurteilung der Zufriedenheit. 2 Arten: intrinsisch (Erfolgserlebnis) extrinsisch (Belohnung) Die Belohnung muss als gerecht empfunden werden. Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 31

32 Institut für Betriebswirtschaftslehre Seminar zur Personalführung 11. Mai Rückkopplungsmodell (Porter/Lawler 1968) Anstrengung, Leistung und Zufriedenheit hängen also sehr stark von anderen Einflussfaktoren ab. Quelle: Porter/Lawler (1968) Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 32

33 7. Rückkopplungsmodell (Porter/Lawler 1968) 7.3 Kritische Würdigung gute Erklärung für den komplexen Prozess der Motivation klar und deutlich strukturiert Einfluss der Erwartungen auf Motivation sehr komplex, damit Messprobleme keine empirische Überprüfung keine Umsetzung in der Praxis Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 33

34 7. Rückkopplungsmodell (Porter/Lawler 1968) 7.4 Vorschläge für die Praxis Wert der Belohnung muss gerecht sein Motivation und somit Leistung ist von vielen Determinanten geprägt Eingang auf die Bedürfnisse der MA Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 34

35 8. Vergleich der Modelle Institut für Betriebswirtschaftslehre Zielsetzungstheorie - Motivation resultiert aus dem Bestreben die eigenen Ziele zu verwirklichen. Gerechtigkeitstheorie - Motivation als Folge einer subjektiv wahrgenommenen Ungleichheit der eigenen Input-Output-Relation im Vergleich zu einer anderen Person Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 35

36 8. Vergleich der Modelle Institut für Betriebswirtschaftslehre Erwartungswerttheorie Weg-Ziel-Modell Rückkopplungsmodell - Wahrscheinlichkeit der Belohnung - Fragen des Belohnungswertes und der Bedürfnisbefriedigung - Handlung erfolgt durch Erwartung des Ergebnisses - Handlung erfolgt, wenn Individuum eines Ergebnisses sicher ist - Ziel findet besondere Berücksichtigung - komplexestes und umfangreichstes Modell - Berücksichtigung vieler Faktoren anderer Modelle - Berücksichtigung des Verhaltens Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 36

37 8. Vergleich der Modelle Phasen der Motivation Prädezitionale Phase: Wählen Präaktionale Phase: Ziele setzen Aktionale Phase: Handlungen regulieren Postaktionale Phase: Handlungsergebnisse bewerten Erwartungstheorie Weg-Ziel-Modell Zielsetzungstheorie (Theorie der Selbstregulation) Gerechtigkeitstheorie Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 37

38 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Dennis Arendt, Frank Dehner 38

Bedeutung von Arbeit und Arbeitsmotivation 31-10-06

Bedeutung von Arbeit und Arbeitsmotivation 31-10-06 Bedeutung von Arbeit und Arbeitsmotivation 31-10-06 Themen der heutigen Stunde: Stellenwert und Funktionen von Arbeit Ansprüche an Arbeit Inhaltskonzepte der Arbeitsmotivation Bedürfnishierarchie von Maslow

Mehr

Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung

Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Seminar zur Personalführung im Sommersemester 2004 Thema: Prozesstheorien der Mitarbeiterbeeinflussung Ein Vortrag von und am 19.05.04 1 Gliederung 1. Einführung in die Thematik 2. Überblick der verschiedenen

Mehr

Motivieren durch Erwartungen

Motivieren durch Erwartungen 1.3 Motivieren durch Erwartungen Handlungssituation Sie stellen fest, dass eine Mitarbeiterin in der Probezeit sich bei einem Projekt stark anstrengt. Nachdem Sie sie gut beurteilt haben und sie eine Festanstellung

Mehr

1. Forschungsleitendes Interesse (Problembereich)

1. Forschungsleitendes Interesse (Problembereich) 1. Forschungsleitendes Interesse (Problembereich) Das Ziel dieser Diplomarbeit war es, zu zeigen, wie moderne Führungskräfte ihren Führungsstil ausrichten können, um ein Unternehmensklima zu schaffen,

Mehr

COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor DEFINITIONEN DER LERNERGEBNISSE

COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor DEFINITIONEN DER LERNERGEBNISSE COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor Land: Institution: Qualifikation: Portugal Inovafor Innovationsentwicklung und Verantwortliche für Innovation in Arbeitsteams in Klein- und Mittelbetrieben,

Mehr

Motivation der Mitarbeiter als Schlüsselelement für den wirtschaftlichen Erfolg einer Organisation

Motivation der Mitarbeiter als Schlüsselelement für den wirtschaftlichen Erfolg einer Organisation Motivation der Mitarbeiter als Schlüsselelement für den wirtschaftlichen Erfolg einer Organisation Dipl.-Ing. Katrin Justin TRW Airbag Systems GmbH, Werk Laage Leitung Personalmanagement Dr. Erko Martins

Mehr

Die Motivationsaufgabe im Change Management. Theoretische Grundlagen Inhalts-, Prozess- und Attributionstheorien

Die Motivationsaufgabe im Change Management. Theoretische Grundlagen Inhalts-, Prozess- und Attributionstheorien Die Motivationsaufgabe im Change Management Theoretische Grundlagen Inhalts-, Prozess- und Attributionstheorien 64 Motivation Matters Motivationale Barrieren im Change-Prozess: Willen, Wissen zu teilen

Mehr

Referat: «Arbeitszufriedenheit als Element des Glücks»

Referat: «Arbeitszufriedenheit als Element des Glücks» Tannenhof-Fachtagung, 2. Mai 2014 «Glücklich- oder Unglücklichsein?» das ist die Frage! Referat: «Arbeitszufriedenheit als Element des Glücks» Referent: Prof. em. Dr. Norbert Thom Prof. h.c. Dr. h.c. mult.

Mehr

Vorlesung Personalmanagement Briefing III. Martin Lacroix

Vorlesung Personalmanagement Briefing III. Martin Lacroix Vorlesung Personalmanagement Briefing III Martin Lacroix Personalmanagement-Klausur Generelle Hinweise oder wieso Klaus für Sie wichtig ist Fragetypen Single-Choice Wissensfragen Fallstudie (Transfer)

Mehr

VO Wirtschaftspsychologie I (Wahlfachmodul) 200151, WS2010/11. Dr. Eva Hofmann

VO Wirtschaftspsychologie I (Wahlfachmodul) 200151, WS2010/11. Dr. Eva Hofmann VO Wirtschaftspsychologie I (Wahlfachmodul) 200151, WS2010/11 Dr. Eva Hofmann Inhalts- & Prozesstheorien der Motivation Inhaltstheorien Inhaltliche Faktoren der Arbeitsmotivation z.b. Motivationspyramide

Mehr

Führung und Personalpsychologie

Führung und Personalpsychologie Leseprobe Führung und Personalpsychologie Stefan Melchior Christina Neumann Friedemann W. Nerdinger4 Wissenschaftliche Weiterbildung Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einleitung...5 1 Führung von

Mehr

Berufliche Mobilität. Bildungsentscheidungen und -verläufe. SBFI Herbsttagung - 15.09.2015 Dr. Christof Nägele & Simone Frey

Berufliche Mobilität. Bildungsentscheidungen und -verläufe. SBFI Herbsttagung - 15.09.2015 Dr. Christof Nägele & Simone Frey Berufliche Mobilität Bildungsentscheidungen und -verläufe SBFI Herbsttagung - 15.09.2015 Dr. Christof Nägele & Simone Frey BEN Bildungsentscheidungen und -verläufe Jugendlicher und junger Erwachsener Planung

Mehr

Grundlagen der Mitarbeitermotivation

Grundlagen der Mitarbeitermotivation Personalentwicklung und -beratung 01187 Dresden Hofmühlenstr. 18 www.ergo-con.de Grundlagen der Mitarbeitermotivation - Wege und Möglichkeiten zur nachhaltigen Initiierung von Verhaltensänderungen - Holger

Mehr

Inhaltsverzeichnis TABELLENVERZEICHNIS. Nagengast, Liane Kunden erfolgreich binden 2011

Inhaltsverzeichnis TABELLENVERZEICHNIS. Nagengast, Liane Kunden erfolgreich binden 2011 V Inhaltsverzeichnis VORWORT III INHALTSVERZEICHNIS V ABBILDUNGSVERZEICHNIS XI TABELLENVERZEICHNIS XIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XVI TEIL A EINLEITUNG 1 1. EINFÜHRUNG IN DIE PROBLEMSTELLUNG 1 1.1 Hohe Investitionen

Mehr

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle

Mehr

Thema: Motivation, Interesse und Lernprozesse

Thema: Motivation, Interesse und Lernprozesse Thema: Motivation, Interesse und Lernprozesse Literatur: Schiefele, H.: Motivation im Unterricht Frederic Vester: Denken, Lernen, Vergessen, München 1978 Jörger, Konrad: Einführung in die Lernpsychologie

Mehr

Wie motiviere ich mein Team? Workshop 3

Wie motiviere ich mein Team? Workshop 3 Wie motiviere ich mein Team? Workshop 3 BPW Business School Führung Dipl.-Psych. Felix Berghöfer Berghöfer Consulting Liebenwalder Str. 43 13347 Berlin Tel.: 030/ 831 90 622 Fax: 030/ 831 90 624 Email:

Mehr

Systeme zur Mitarbeiterbeurteilung

Systeme zur Mitarbeiterbeurteilung Systeme zur Mitarbeiterbeurteilung Projektskizze Chancen Tipps Vorschlag zur Einführung 1. Zielsetzung 2. Das Beurteilungs-Instrument 3. Drei Schritte zur Mitarbeiterbeurteilung Bernhard Schulwitz In der

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung im Frühjahr 2014 Name der Ausbildung L32 Überreicht an Dr. Alexander Der

Mehr

Aufstiegskompetenz von Frauen

Aufstiegskompetenz von Frauen Aufstiegskompetenz von Frauen Das Thema Frauen in Führungspositionen wird derzeit sowohl in Publikums- und Fachzeitschriften als auch in Politik und Gesellschaft also allerorts heiß diskutiert. Ich bin

Mehr

Forschungsdesign: Evaluation der Fortbildung Zukunft Personalentwicklung

Forschungsdesign: Evaluation der Fortbildung Zukunft Personalentwicklung Forschungsdesign: Evaluation der Fortbildung Zukunft Personalentwicklung Impulsworkshop am 25.2.2011 in Kassel Simon Mohr Universität Bielefeld Fakultät für Erziehungswissenschaft AG 8 Soziale Arbeit 0521-10667789

Mehr

Sozial-kognitive Lerntheorie (Modelllernen)

Sozial-kognitive Lerntheorie (Modelllernen) Sozial-kognitive Lerntheorie (Modelllernen) Vorlesung H14 Werner Wicki 1 Wurzeln der Theorie: Kritik am Behaviorismus Klassische und operante Konditionierung können zentrale Lernprozesse, wie zum Beispiel

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 1 V Vorwort 1 1. Grundlagen einer Psychologie des persönlichen Verkaufs 5 1.1 Begriff und Bedeutung des persönlichen Verkaufs 5 1.1 Das Image des persönlichen Verkaufs 7 1.3 Entwicklungslinien des persönlichen

Mehr

Zielvereinbarung als Führungsaufgabe

Zielvereinbarung als Führungsaufgabe 1. Der Sinn von Zielvereinbarungen Mit der Vereinbarung von Zielen werden in der Führungsarbeit folgende Ziele verfolgt: Weitergabe des Wettbewerbsdrucks auf möglichst viele Köpfe und damit Sicherung der

Mehr

Ist Ihre Motivation käuflich?

Ist Ihre Motivation käuflich? Die Umfrage zur Arbeitsmotivation Ziel war es herauszufinden, wodurch Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz wirklich motiviert werden und welche Faktoren eher demotivierend wirken. Zeitraum: Januar 2012 Insgesamt

Mehr

Die innere Kündigung bei Mitarbeitern und ihre Vermeidung durch die Führungskraft

Die innere Kündigung bei Mitarbeitern und ihre Vermeidung durch die Führungskraft Die innere Kündigung bei Mitarbeitern und ihre Vermeidung durch die Führungskraft Vorlesung an der Fachhochschule Bielefeld Dr. Gerald Lembke www. 18.04.2007 Susanne (Bankkauffrau 42 Jahre) Susanne äußerte

Mehr

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche?

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? 6 Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? Mit dem Jahresgespräch und der Zielvereinbarung stehen Ihnen zwei sehr wirkungsvolle Instrumente zur Verfügung, um Ihre Mitarbeiter zu führen und zu motivieren

Mehr

Mythos Motivation bedeutet mehr Geld immer mehr Leistung?

Mythos Motivation bedeutet mehr Geld immer mehr Leistung? Mythos Motivation bedeutet mehr Geld immer mehr Leistung? Dipl. Ing. agr. Mathias Kley Geschäftsführer Congrano GmbH, Halle (Saale) zum Tag der Betriebswirtschaft der LLFG in Bernburg/Strenzfeld am 07.

Mehr

Zufriedenheits-Benchmark: Herausforderungen und Chancen

Zufriedenheits-Benchmark: Herausforderungen und Chancen Zufriedenheits-Benchmark: Herausforderungen und Chancen CURAVIVA Impulstag, 24. August 2011 Biagio Saldutto, lic. phil. I Geschäftsführer von GmbH www.qualis-evaluation.ch Benchmark - Erkenntnisgewinn

Mehr

Einführung in die Pädagogische Psychologie (06/07) Dipl.-Psych. M. Burkhardt 1

Einführung in die Pädagogische Psychologie (06/07) Dipl.-Psych. M. Burkhardt 1 Sozialpsychologie Einführung in die Sozialpsychologie Soziale Wahrnehmung Soziale Einstellung Beziehungen zwischen Gruppen Sozialer Einfluss in Gruppen Prosoziales Verhalten Einführung in die Pädagogische

Mehr

Nicht-formales und informelles Lernen am Arbeitsplatz Freiwilligkeit und Verpflichtung

Nicht-formales und informelles Lernen am Arbeitsplatz Freiwilligkeit und Verpflichtung Nicht-formales und informelles Lernen am Arbeitsplatz Freiwilligkeit und Verpflichtung Kathrin Helling, M.A. Universität Innsbruck, 1. Werkstattgespräch Weiterbildungsforschung: Fragen, Projekte, Ergebnisse

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

Oliver Bürg. Akzeptanz von E-Learning in Unternehmen

Oliver Bürg. Akzeptanz von E-Learning in Unternehmen Oliver Bürg Akzeptanz von E-Learning in Unternehmen Die Bedeutung von institutionellen Rahmenbedingungen, Merkmalen des Individuums und Merkmalen der Lernumgebung für die Akzeptanz von E-Learning Inhaltsverzeichnis

Mehr

SCHULPRAKTISCHE STUDIEN C O A C H I N G

SCHULPRAKTISCHE STUDIEN C O A C H I N G SPS-COACHING 1 SCHULPRAKTISCHE STUDIEN C O A C H I N G vgl: Tatsachenforschungsprojekt PH Linz-Bund Steuerungsgruppe: Dr.Ganglmair Peter, Pflüglmayr Anneliese, Prammer-Semmler Eva, Schoeller Heidemarie

Mehr

Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung. Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter

Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung. Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter Vortrag Karriere-Forum LogiMAT 2005 Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung Stuttgart, 3. Februar 2005 Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Der Einfluß von Volition auf das Verhalten von Führungskräften

Der Einfluß von Volition auf das Verhalten von Führungskräften Der Einfluß von Volition auf das Verhalten von Führungskräften Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von Petra Bles

Mehr

Kirkpatrick s Four Levels of Evaluation

Kirkpatrick s Four Levels of Evaluation Evaluation von Trainingsmaßnahmen Kirkpatrick s Four Levels of Evaluation Kirkpatrick s Four Levels of Evaluation Vier aufeinander aufbauende Ebenen der Evaluation: Reaktion Lernen Verhalten Ergebnisse

Mehr

Der motivierte Mitarbeiter Ein kostbarer Faktor für den Unternehmenserfolg

Der motivierte Mitarbeiter Ein kostbarer Faktor für den Unternehmenserfolg Der motivierte Mitarbeiter Ein kostbarer Faktor für den Unternehmenserfolg Dr. Frank Schiel www.schielconsulting.de Seite 1 Inhalte Motivation und Führung anderer Motivationsmodelle Generation Y Wer sind

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste. Mitarbeitermotivation fördern. Kompetenzfeld Veränderungs-Management. Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS

I.O. BUSINESS. Checkliste. Mitarbeitermotivation fördern. Kompetenzfeld Veränderungs-Management. Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeitermotivation fördern Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeitermotivation fördern Arbeitsergebnisse entstehen im Unternehmen als Folge eines Zusammenspiels

Mehr

Modelling. Ralf Stumpf Seminare

Modelling. Ralf Stumpf Seminare Ralf Stumpf Seminare Ralf Stumpf und Mirela Ivanceanu GbR Jablonskistrasse 25 10405 Berlin Fon 0 30-66 30 27 34 www.ralf-stumpf.de info@ralf-stumpf.de Modelling Modelling ist Lernen von einem Vorbild.

Mehr

11 Organisationsklima und Organisationskultur

11 Organisationsklima und Organisationskultur 11 sklima und skultur 11.1 Das Klima im Betrieb 11.1.1 Betriebs- und sklima Betriebsklima: umgangssprachlich für - Stimmung oder Atmosphäre - für einen ganzen Betrieb oder seine Teileinheiten typisch -

Mehr

Aktuell zu vergebende Themen für Abschlussarbeiten (Bachelor, Master und Diplom)

Aktuell zu vergebende Themen für Abschlussarbeiten (Bachelor, Master und Diplom) Aktuell zu vergebende Themen für Abschlussarbeiten (Bachelor, Master und Diplom) Inhalt A Themenbereich Führung... 2 A.1 Merkmale, Ursachen und Folgen negativen Führungsverhaltens... 2 A.2 Führung... 2

Mehr

Entwicklung von Führungskompetenzen. Team 1. Schlossbau Führung durch Zielvereinbarung

Entwicklung von Führungskompetenzen. Team 1. Schlossbau Führung durch Zielvereinbarung Entwicklung von Führungskompetenzen Team 1 Schlossbau Führung durch Zielvereinbarung Anna Kühn, Bernhard Käser, Nikolaus Werner, Christian Weber SS15 Gliederung 1) Analyse und Reflexion der Projektarbeit

Mehr

6.1.1 Verhältnispläne (Ratio Schedules)

6.1.1 Verhältnispläne (Ratio Schedules) 6.1.1 Verhältnispläne (Ratio Schedules) Hier hängt die Verstärkung nur von der Anzahl der Reaktionen ab. a) Pläne mit fixem Verhältnis (FR; feste Quotenpläne) Beispiel: FR-10! nach jeder 10. Reaktion wird

Mehr

Change Management. Hilda Tellioğlu, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 14.11.2011. Hilda Tellioğlu

Change Management. Hilda Tellioğlu, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 14.11.2011. Hilda Tellioğlu Change Management, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 14.11.2011 Inhalt Vorgehen beim Change Management Veränderungsprozesse gestalten wichdge Faktoren für Veränderungen Methoden für den 7 Stufenplan Stufe 1:

Mehr

MOC. Führungskräfteentwicklung

MOC. Führungskräfteentwicklung Führungskräfteentwicklung MOC- GmbH Königstr. 80 70173 Stuttgart Tel.: +49 (0711) 22 29 46-427 Fax.: +49 (0711) 22 29 46-428 info@moc-consult.eu www.moc-consult.eu Ausgangssituation Die zwei wichtigsten

Mehr

Psychologie im Arbeitsschutz

Psychologie im Arbeitsschutz Fachvortrag zur Arbeitsschutztagung 2014 zum Thema: Psychologie im Arbeitsschutz von Dipl. Ing. Mirco Pretzel 23. Januar 2014 Quelle: Dt. Kaltwalzmuseum Hagen-Hohenlimburg 1. Einleitung Was hat mit moderner

Mehr

Erfolgsfaktor MOTIVATION im IT-VERTRIEB

Erfolgsfaktor MOTIVATION im IT-VERTRIEB Erfolgsfaktor MOTIVATION im IT-VERTRIEB Berlin, 29. Januar 2014 Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen.

Mehr

Persönliches Coaching

Persönliches Coaching Veränderung gehört zum Leben, auch im Beruf. Doch manchmal ist es gar nicht so einfach, den ersten Schritt in eine neue Richtung zu gehen. Dann kann es hilfreich sein, Anstöße von außen zu bekommen z.b.

Mehr

Wie entstehen Depressionen und was kann man dagegen tun?

Wie entstehen Depressionen und was kann man dagegen tun? Prof. Dr. Rainer Sachse Wie entstehen Depressionen und was kann man dagegen tun? Vortrag an der Universität Paderborn Bündnis gegen Depressionen www.ipp-bochum.de Depression Depression ist eine häufige

Mehr

A 20: ROI-Analyse und Shareholder Value-Management (2)

A 20: ROI-Analyse und Shareholder Value-Management (2) A 20: ROI-Analyse und Shareholder Value-Management (2) 1. Leiten Sie den Unternehmenswert für die Bueli-Immobilien AG her, indem Sie die Kennzahlenverknüpfung von der geplanten Eigenkapitalrentabilität

Mehr

Der Betrieb als soziales System 2. Teil

Der Betrieb als soziales System 2. Teil Der Betrieb als soziales System 2. Teil Mensch - Arbeit - Unternehmung BP2 MD-Lehrgang 2004 / J.Schoch 1 Kurt Lewin, Sozialpsychologe Untersuchungen zwischen 1939 und 1947 Kooperatives Führungsverhalten

Mehr

Fördern von Führungskräften mit Coaching

Fördern von Führungskräften mit Coaching Fördern von Führungskräften mit Coaching Claudia Heizmann/Stephan Teuber August 2007 Seite 1 von 7 Coaching gewinnt gegenüber Standardseminaren an Bedeutung Entscheidungsunsicherheiten und persönliche

Mehr

Lehrgang Dipl. Techniker/-in HF, Systemtechnik, pharmazeutische und chemische Technik

Lehrgang Dipl. Techniker/-in HF, Systemtechnik, pharmazeutische und chemische Technik Lehrgang Dipl. Techniker/-in HF, Systemtechnik, pharmazeutische und chemische Technik Lerntransfer Schule - Praxis Version vom 12.12.2014 Daniel Schröder Leiter Weiterbildung aprentas Lachmattstrasse 81,

Mehr

Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie

Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie Seminar: VT bei depressiven Störungen Seminarleiterin: Dipl. Psych. C. Kuhn Referenten: F. Buge, K. Lemke Überblick Therapeutisches Vorgehen: 1. Erfassen von

Mehr

VO Wirtschaftspsychologie I (Wahlfachmodul) 200151, WS2010/11. Dr. Eva Hofmann

VO Wirtschaftspsychologie I (Wahlfachmodul) 200151, WS2010/11. Dr. Eva Hofmann VO Wirtschaftspsychologie I (Wahlfachmodul) 200151, WS2010/11 Dr. Eva Hofmann Motivation Definitionen I Leistung ist eine Funktion aus Fähigkeiten, Motivation und situativen Möglichkeiten. Motivation ist

Mehr

Der Preis ist heiß bleiben Sie cool!... 10 Ihre Beziehung zum Kunden 1 die Basis für das Preisgespräch. 13 2 Welcher Typ sind Sie?...

Der Preis ist heiß bleiben Sie cool!... 10 Ihre Beziehung zum Kunden 1 die Basis für das Preisgespräch. 13 2 Welcher Typ sind Sie?... Schnellübersicht Auf die Sprache kommt es an! Alexander Christiani.................. 7 Der Preis ist heiß bleiben Sie cool!................ 10 Ihre Beziehung zum Kunden 1 die Basis für das Preisgespräch.

Mehr

Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb

Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb Kai-Uwe Schirch Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb Leistung und Erfolg als Bemessungsgrundlagen? Diplomarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Schirch, Kai-Uwe: Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb:

Mehr

Veränderungsprozesse verstehen und gestalten. Fachtag: Vielfalt in der Schule SSA Pforzheim 24.04.2013 Kurhaus Schömberg

Veränderungsprozesse verstehen und gestalten. Fachtag: Vielfalt in der Schule SSA Pforzheim 24.04.2013 Kurhaus Schömberg Veränderungsprozesse verstehen und gestalten Fachtag: Vielfalt in der Schule SSA Pforzheim 24.04.2013 Kurhaus Schömberg Inhalt 1. Grundsätzliche Veränderungstypen 2. Schwierigkeiten bei der Planung und

Mehr

Herzlich Willkommen zur Vorstellung des Vertiefungsfaches Personal und Arbeit. Prof. Dr. Hans-Gerd Ridder Seite 1

Herzlich Willkommen zur Vorstellung des Vertiefungsfaches Personal und Arbeit. Prof. Dr. Hans-Gerd Ridder Seite 1 Herzlich Willkommen zur Vorstellung des Vertiefungsfaches Personal und Arbeit Prof. Dr. Hans-Gerd Ridder Seite 1 Ausbildungsprogramm Personalwirtschaft für Wirtschaftswissenschaftler Qualifizierungsstufe

Mehr

5 Entwicklungspsychologie

5 Entwicklungspsychologie 5 Entwicklungspsychologie 5.1 Grundlagen Entwicklungspsychologie ist eine Grundlagendisziplin der Psychologie (vgl. Kap. 1). Sie kann auf eine etwa hundertjährige Geschichte zurückblicken. 5.1.1 Begriffsklärung

Mehr

Wie Ziele erfolgreich erreicht werden

Wie Ziele erfolgreich erreicht werden Selbststudium Erfolgs-Ratgeber: Zielerreichung Wie Ziele erfolgreich erreicht werden 10 Lektionen 12 Übungsblätter/Analyse-Checklisten LebensWunschZettel Zielvereinbarung Zielerreichungsliste Poster: Visuelle

Mehr

Das Führungskräftetraining

Das Führungskräftetraining Das Führungskräftetraining Sicher führen: Mit dem Führungskräfte-Training fördern Sie Nachwuchskräfte, unterstützen und entwickeln Führungskräfte und etablieren starke Abteilungs- und Teamleitungen. Das

Mehr

Nachhaltiges Gesundheitssystem

Nachhaltiges Gesundheitssystem Nachhaltiges Gesundheitssystem publifocus «Nutzen und Kosten medizinischer Behandlungen» Dr. Sergio Bellucci, TA-SWISS Ziele des publifocus Die Meinung der Bürgerinnen und Bürger zu folgenden Punkten einholen:

Mehr

Beitrag zur strategischen Öffentlichkeitsarbeit der UB Graz

Beitrag zur strategischen Öffentlichkeitsarbeit der UB Graz Beitrag zur strategischen Öffentlichkeitsarbeit der UB Graz Zwischenbericht zur Master-Thesis von Mag. a Katharina Mitsche im Rahmen des ULG Library and Information Studies an der Karl-Franzens-Universität

Mehr

Vorwort... VII Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1

Vorwort... VII Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort... VII Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung und wissenschaftliche Fragestellung... 2 1.2

Mehr

Mitarbeitendenmotivation

Mitarbeitendenmotivation Mitarbeitendenmotivation Nicht-monetäre Leistungsanreize und Leistungslohn Fachtagung Brunnen 3./4. November 2011 Prof. Dr. Ulrich Pekruhl PMO - Institut für Personalmanagement und Organisation Hochschule

Mehr

Wendelin Wiedeking (ehem. Vorstandsvorsitzender Porsche AG) FH Düsseldorf Seminar: Verhandeln und Präsentieren

Wendelin Wiedeking (ehem. Vorstandsvorsitzender Porsche AG) FH Düsseldorf Seminar: Verhandeln und Präsentieren Wer ein Unternehmen erfolgreich führen will, davon bin ich fest überzeugt, der braucht ein paar Grundsätze, zu denen er auch in schwierigen Zeiten steht und die er nicht jeden Tag neu in den Wind hängt.

Mehr

Leseprobe aus: Engelmann, Therapie-Tools Resilienz, ISBN 978-3-621-28138-6 2014 Beltz Verlag, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Engelmann, Therapie-Tools Resilienz, ISBN 978-3-621-28138-6 2014 Beltz Verlag, Weinheim Basel http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-28138-6 Kapitel 3 Selbstwirksamkeit Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst. Seneca Für den dritten Resilienzfaktor

Mehr

h e l m u t h u b e r

h e l m u t h u b e r 1 Führungsfähigkeit Fachkompetenz ist selbstverständlich Sozialkompetenz macht Sie erfolgreich Egal, ob Sie ein Team, eine Abteilung oder ein Unternehmen führen, Ihre Fachkompetenz alleine reicht nicht

Mehr

Schritt 1: Ziele setzen

Schritt 1: Ziele setzen Zeitmanagement Schritt 1: Ziele setzen Schritt 1: Ziele setzen Alice: Katze: Alice: Katze: Könntest du mir sagen, welchen Weg ich nehmen soll? Das hängt zu einem guten Teil davon ab, wohin du gehen möchtest.

Mehr

Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit

Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit Ergebnisse einer Analyse und Ansatzpunkte für die Personalführung Fachtagung Milchgewinnung veranstaltet durch die Thüringer Melkergemeinschaft e.v. Prof. Dr.

Mehr

Empathie und prosoziales Verhalten

Empathie und prosoziales Verhalten Empathie und prosoziales Verhalten 1. Entwicklungskonzept der Empathie 2. Geschlechterspezifische Unterschiede der Empathie 3. Entwicklungsabhängige Veränderung im prosozialen Verhalten 4. Individuelle

Mehr

KVJS. Behindertenhilfe Service. Ergebnisberichte der Leistungserbringer/ Dienstleister in der Eingliederungshilfe in Baden-Württemberg

KVJS. Behindertenhilfe Service. Ergebnisberichte der Leistungserbringer/ Dienstleister in der Eingliederungshilfe in Baden-Württemberg KVJS Behindertenhilfe Service Ergebnisberichte der Leistungserbringer/ Dienstleister in der Eingliederungshilfe in Baden-Württemberg Hinweise für die Praxis Stand: Februar 2015 Inhaltsverzeichnis Allgemeines

Mehr

S Y N T H E S I S GmbH Institut für Werte-Orientierte Personalentwicklung

S Y N T H E S I S GmbH Institut für Werte-Orientierte Personalentwicklung Woran erkennen Ihre Kunden, dass in Ihrem Unternehmen Werte Orientiert zusammengearbeitet wird? Qualitäts- und Führungsleitlinien gehören zum Standard, die Werte Orientierung, der direkte, erlebbare und

Mehr

Value Based Job Grading

Value Based Job Grading Value Based Job Grading Value Based Job Grading Wert- und Performanceorientierte Ausrichtung des Unternehmens In einem dynamischen, durch Restrukturierungen, Integrationen und Performanceorientierung geprägten

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Dr. Vater, sehr geehrte Damen und Herren,

Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Dr. Vater, sehr geehrte Damen und Herren, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.v. 11.4.2013 DV/AF Nr. IV Bearbeiter: Daniel Heinisch Durchwahl: - 309 Bundeskongress für Führungskräfte im BeB vom 21.-23. April 2013 in der Katholischen

Mehr

Motivation für ehrenamtliches Engagement in der Evang. Kirchengemeinde Wiesloch

Motivation für ehrenamtliches Engagement in der Evang. Kirchengemeinde Wiesloch 1. Einleitung Motivation für ehrenamtliches Engagement in der Evang. Kirchengemeinde Wiesloch Die Befragung der Mitarbeitenden der Evang. Kirchengemeinde Wiesloch soll erheben, welche Faktoren Mitarbeitende

Mehr

Lehrstuhl Sozialpsychologie Einführungsveranstaltung Oktober 2014

Lehrstuhl Sozialpsychologie Einführungsveranstaltung Oktober 2014 Lehrstuhl Sozialpsychologie Einführungsveranstaltung Oktober 2014 Lehrstuhl Sozialpsychologie Psychologie = Beschreiben, Erklären und Vorhersagen des menschlichen Erlebens und Verhaltens Sozialpsychologie

Mehr

Soziale Kogni,on- Theorie of Mind. Dozen,n: Fr. Dr. Hannah Perst Referent : Khalid Elamine

Soziale Kogni,on- Theorie of Mind. Dozen,n: Fr. Dr. Hannah Perst Referent : Khalid Elamine Soziale Kogni,on- Theorie of Mind Dozen,n: Fr. Dr. Hannah Perst Referent : Khalid Elamine Gliederung Defini,on von Mentalisierung Der AuDakt der naiven Psychologie EigenschaDen naiver psychologischer Konstrukte

Mehr

Inhalt. 1 Einführung in die Psychologie 1. 2 Allgemeine Psychologie 21. Vorwort

Inhalt. 1 Einführung in die Psychologie 1. 2 Allgemeine Psychologie 21. Vorwort Inhalt Vorwort 1 Einführung in die Psychologie 1 1.1 Eine Situation aus dem Alltag... 1 1.2 Definition und Gegenstand der Psychologie... 3 1.3 Ziele der Psychologie... 6 1.4 Teilgebiete der Psychologie...

Mehr

Pflege braucht Erfahrung Erfahrung braucht Pflege

Pflege braucht Erfahrung Erfahrung braucht Pflege Pflege braucht Erfahrung Erfahrung braucht Pflege Evaluierungsergebnisse zur Umsetzung des Biermodells Mitarbeiterbefragung 66 % hohe Einsatzbereitschaft Motivation ¾ Anforderungen leicht erfüllbar jeder

Mehr

Gewinnbeteiligung und Betriebsgröße: Welche Rolle spielt die Teamproduktion? John S. Heywood* und Uwe Jirjahn**

Gewinnbeteiligung und Betriebsgröße: Welche Rolle spielt die Teamproduktion? John S. Heywood* und Uwe Jirjahn** Gewinnbeteiligung und Betriebsgröße: Welche Rolle spielt die Teamproduktion? John S. Heywood* und Uwe Jirjahn** * University of Wisconsin-Milwaukee ** Leibniz Universität Hannover Gliederung 1. Motivation

Mehr

Genau aufeinander abgestimmt

Genau aufeinander abgestimmt Betriebswirtschaftslehre Genau aufeinander abgestimmt Strategien durch Balanced Scorecard umsetzen Wie effektiv und leistungsfähig arbeitet eigentlich mein Unternehmen? Diese Frage bewegt Geschäftsführer

Mehr

Selbst-Audit. zur Anwendung des Vergütungstarifvertrages (VTV)

Selbst-Audit. zur Anwendung des Vergütungstarifvertrages (VTV) Selbst-Audit zur Anwendung des Vergütungstarifvertrages (VTV) 1 Der VTV eröffnet den Volksbanken Raiffeisenbanken eine Reihe von Gestaltungsmöglichkeiten es gilt, die zum Unternehmen passende Variante

Mehr

Bearbeitung von Konflikten und Behandlung von Interessensgegensätzen / Führen von Konfliktgesprächen im Unternehmen

Bearbeitung von Konflikten und Behandlung von Interessensgegensätzen / Führen von Konfliktgesprächen im Unternehmen www.pop-personalentwicklung.de Angebot und Konzeption 2012 zur Qualifizierung von Führungskräften zur Bearbeitung von Konflikten und zur Handhabung von Techniken der Mediation Bearbeitung von Konflikten

Mehr

Syllabus/Modulbeschreibung

Syllabus/Modulbeschreibung BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Syllabus/Modulbeschreibung Modul G A 01: Theorie und Empirie der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Winkelhake Studiengang: Master (M.A.)

Mehr

FIT-Talk Traumfirma + Traummitarbeiter = Traumergebnisse

FIT-Talk Traumfirma + Traummitarbeiter = Traumergebnisse FIT-Talk Traumfirma + Traummitarbeiter = Traumergebnisse Moderation: Hermann Danner GF Mayer & Schöftner GmbH Hörsching - Personaldienste Personalentwickler, Unternehmensberater und Trainer Nur beste Zutaten

Mehr

COACHING ist. KERNAUFGABE von Führungskräften

COACHING ist. KERNAUFGABE von Führungskräften COACHING ist KERNAUFGABE von Führungskräften von Dr. Reiner Czichos Wenn man die Pressemeldungen über neueste Umfrageergebnisse zum Thema Führung verfolgt, könnte man den Eindruck gewinnen, dass es Ziel

Mehr

Motivation. Hat der Themenkomplex eine Relevanz für die Gestaltung interaktiver Systeme? Gerhard Plaßmann

Motivation. Hat der Themenkomplex eine Relevanz für die Gestaltung interaktiver Systeme? Gerhard Plaßmann Motivation Hat der Themenkomplex eine Relevanz für die Gestaltung interaktiver Systeme? Inhalt Wie komm ich auf das Thema? Definition des Begriffs Motivation Motivationale Themenklassen Motivation, Intention,

Mehr

Motiv Struktur Analyse

Motiv Struktur Analyse Motiv Struktur Analyse Kurzbeschreibung: Die Motiv Struktur Analyse MSA ist ein Persönlichkeitsinstrument das Ihnen und Ihrem Team Ihre Persönlichkeitsstruktur aufzeigt. Sie beruht auf der Persönlichkeits-

Mehr

Konzeptqualität 1: Rolle im Führungsprozess und Gesprächsinhalte

Konzeptqualität 1: Rolle im Führungsprozess und Gesprächsinhalte 5-Minuten-Reflexion zur Führung So ziehen Sie den größten Nutzen aus dem Mitarbeitergespräch Von Dr. Wolfgang Schröder, PERSONAL-SYSTEME 27.03.2012 Damit das Führungsinstrument "Mitarbeitergespräch" zum

Mehr

Personalentwicklung. I. Mitarbeiter führen II. Mitarbeiter coachen III. Mitarbeiter motivieren. Prof. (FH) Dr. Petra Hauptfeld 2012

Personalentwicklung. I. Mitarbeiter führen II. Mitarbeiter coachen III. Mitarbeiter motivieren. Prof. (FH) Dr. Petra Hauptfeld 2012 Personalentwicklung I. Mitarbeiter führen II. Mitarbeiter coachen III. Mitarbeiter motivieren Prof. (FH) Dr. Petra Hauptfeld 2012 I. Mitarbeiter führen 1. Führen heißt beeinflussen 2. Mythos Motivation

Mehr

Motivation der Schlüssel zum Lehren und Lernen

Motivation der Schlüssel zum Lehren und Lernen Motivation der Schlüssel zum Lehren und Lernen Mit Begeisterung geht Lernen einfacher (Hintergründe) Das Spannungsfeld zwischen fordern und fördern Motivationsfaktoren des Lernens Jeder Lehrer hat die

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I

Sozialwissenschaftliche Methoden I Sozialwissenschaftliche Methoden I 4. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Wintersemester 2008/09 Jr.-Prof. Dr. Thomas Behrends Internationales Institut für Management ABWL, insb. Personal und Organisation

Mehr

Arbeitsplatz-Zufriedenheit unter 18-49-jährigen in Deutschland. November 2003

Arbeitsplatz-Zufriedenheit unter 18-49-jährigen in Deutschland. November 2003 Arbeitsplatz-Zufriedenheit unter 18-49-jährigen in Deutschland November 2003 Schaefer Marktforschung GmbH / E. Strack Personalberatung, Hamburg 1 Zur Untersuchung (1) Die vorliegende Erhebung entstammt

Mehr

Herzlich Willkommen zur Beobachter-Schulung

Herzlich Willkommen zur Beobachter-Schulung Herzlich Willkommen zur Beobachter-Schulung Aufgaben der Beobachter Die Aufgabe des Beobachters ist es, das Verhalten der Akteure (der Kinder) zu beobachten und zu beurteilen, sowie darüber Protokoll zu

Mehr

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Präambel Die Führungsgrundsätze wurden gemeinsam von Mitarbeitern und Führungskräften aus allen Bereichen der Bank entwickelt. Dabei war allen Beteiligten klar, dass

Mehr

Die forschungsleitenden Fragestellungen sind:

Die forschungsleitenden Fragestellungen sind: ABSTRACT In der heutigen Zeit ist es von Bedeutung Abläufe, Schritte, Handlungen, Prozesse und dergleichen nicht bloß durchzuführen oder zu setzen, sondern geordnet und mit System vorzunehmen, um in unserer

Mehr

Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb

Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb Die Planmäßigkeit der Ausbildung in einem Kleinbetrieb lässt sich mit Hilfe folgender 4 Module verbessern: Ausbildungsplan Lernpass Lernbögen Motivation Einen Ausbildungsplan

Mehr