IMS Health Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes im Juli Kommentierte Grafiken -

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1 IMS Health Marktbericht Entwicklung des deutschen Pharmamarktes im Juli 20 - Kommentierte Grafiken -

2 Einleitung Der IMS Health Marktbericht informiert in kompakter Weise über die aktuelle Entwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt. Sie finden hierin Analysen zu den Bereichen Pharmagesamtmarkt, Klinik- und Apothekenmarkt sowie zum GKV- Markt. Die vorliegende Juli-Ausgabe zeigt außerdem die Entwicklung von OTC- Arzneimitteln und Gesundheitsmitteln im Apothekenmarkt im ersten Halbjahr auf und gibt einen Einblick in den Verlauf der diesjährigen Heuschnupfensaison: Eine starke Nachfrage vor allem aufgrund der außergewöhnlich starken Erkältungswelle zum Jahresbeginn führte zu einem zweistelligem Umsatz- und Absatzplus bei rezeptfreien Arznei- und Gesundheitsmitteln im ersten Halbjahr 20 (Seiten 22-23). Die diesjährige Heuschnupfensaison startete Ende April und erreichte einen weiteren Nachfragepeak im Juni. Auf Seite 24 sehen Sie den Saisonverlauf im Vergleich zu den beiden Vorjahren. 2 20, IMS HEALTH

3 Pharma-Gesamtmarkt und Klinikmarkt Zusammenfassung Der Umsatz des Pharma-Gesamtmarktes erhöht sich im Juli 20 um +4 % (3,4 Mrd. Euro). Der Absatz nach Zähleinheiten (ZE = Tabletten, Kapseln, etc.) wächst um 1 % (8,8 Mrd. ZE) bei gleicher Anzahl Arbeitstage wie im Vorjahr. Der Umsatz mit Arzneimitteln im stationären Bereich legt im Zeitraum Januar bis Juli 20 um knapp 3 % zu. Sieben der nach Umsatz führenden zehn Therapiegruppen verbuchen einen unterschiedlich starken Zuwachs. Vier Gruppen wachsen niedrig zweistellig. Hierzu gehören onkologische Therapien (Antineoplastika, +16 %; Antimetaboliten, +12 %), Mittel zur Blutgerinnung (+10 %) und polyvalente Immunglobuline zur intravenösen Anwendung (+10 %). 3 20, IMS HEALTH

4 Apotheken-Gesamtmarkt Zusammenfassung HINWEIS: Die Basis der hier dargestellten Umsatzwerte bildet der Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers abzüglich des Herstellerabschlages in Höhe von 6 % für Januar bis März 2014 und 7 % ab April 2014 und der gemeldeten Rabatte aus Erstattungsbeträgen nach 130b SGB V. Einsparungen aus Rabattverträgen nach 130a Abs. 8 SGB V sind nicht berücksichtigt. stärkste Zuwachs ergibt sich bei neuen Therapien gegen Hepatitis C (antivirale Mittel excl. HIV, +186 %). Der Anstieg in dieser Gruppe ist allerdings in gewisser Weise artifiziell, da im Jahr 2014 und Anfang 20 erfolgte Neueinführungen zur Hepatitis C-Therapie zum Teil noch nicht ein Jahr am Markt sind. Ein zweistelliges Umsatzwachstum verbuchen Faktor Xa Hemmer (+49 %) und Proteinkinasehemmer (+16 %). Nach einem starken Vormonat verbucht der Apothekenmarkt im Ferienmonat Juli 20 mit +4 % nach Umsatz und +1 % nach Absatz eher moderate Zuwächse. Der Umsatz beläuft sich auf 2,8 Mrd. Euro (zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers, inkl. Impfstoffe und Testdiagnostika). Innerhalb der nach Menge führenden Präparategruppen wachsen Erkältungs- und Schnupfenmittel sowie Mittel zur Stärkung des Immunsystems in den ersten sieben Monaten 20 niedrig zweistellig. Weitere Arzneimittel zur Behandlung chronischer Erkrankungen wie Beta-Blocker, Ulkustherapeutika oder Diabetes-Tests verbuchen nur ein geringes Plus. Der Umsatz mit rezeptpflichtigen Präparaten erhöht sich im Juli 20 um 4 % auf 2,4 Mrd. Euro. Die Menge ist um knapp 1 % rückläufig. Mit Ausnahme von Schmerzmitteln verbuchen die absatzstärksten Präparategruppen in diesem Segment Rückgänge oder eine Stagnation. Im Juli 20 gingen 66 Mio. Packungen rezeptfreier Arzneimittel über die Apothekentheken (+2 %). Der Umsatz erhöht sich mit +4 % (391 Mio. Euro) deutlich weniger als im Vormonat. Nennenswerte Zuwächse sind vor allem im Bereich systemische und topische Antiallergika festzustellen. Die nach Umsatz führenden zehn Kategorien (Basis: ATC3- Niveau) im gesamten Apothekenmarkt verbuchen in den ersten sieben Monaten d.j. mit Ausnahme von Diabetes-Tests sämtlich ein Plus, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß. Der Im aktuellen Monat wächst der Umsatz mit Arzneimitteln über den Versandhandel um 3 % (69 Mio. Euro). Das Plus von 7 % im Teilmarkt der OTC-Präparate (55 Mio. Euro) kompensiert das zweistellige Minus im Bereich der rezeptpflichtigen Arzneimittel (-10 %; Mio. Euro). Im Zeitraum Januar bis Juli 20 verbucht der Versandhandel ein Plus von 8 %. OTC-Produkte als Wachstumstreiber legen sogar um 12 % zu, während der Rx- Teilbereich um 5 % rückläufig ist. Im Juli 20 bestellten Verbraucher insgesamt 8 Mio. Packungen Arzneimittel über den elektronischen/telefonischen Bestellweg (+5 %). Im Segment der OTC-Präparate beträgt die Steigerung im aktuellen Monat 6 %. Der bereits länger anhaltende Rückgang bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln zeigt sich auch im aktuellen Monat (-19 %). 4 20, IMS HEALTH

5 GKV-Markt Zusammenfassung Hinweis: Die Basis der hier dargestellten Umsatzwerte bildet der Apothekenverkaufspreis abzüglich des Herstellerabschlages in Höhe von 6 % bzw. 7 % und der gemeldeten Rabatte aus Erstattungsbeträgen nach 130b SGB V sowie der Apothekennachlässe. Einsparungen aus Rabattverträgen 130a Abs. 8 SGB V sind mit Ausnahme von Chart 25 nicht berücksichtigt. Im kumulierten Zeitraum Januar bis Juli 20 wird die GKV durch Herstellerabschläge um knapp 1,4 Mrd. Euro entlastet. Der Wert dieser Einsparungen liegt um 25 % über dem des Vorjahres, was sich zum einen der Erhöhung des Standard-Abschlags ( 130a Abs. 1 SGB V) auf patentgeschützte, nicht festbetragsgeregelte Präparate im ersten Quartal 20 (7 % ggü. 6 % im 1. Quartal 2014) verdankt und zum anderen auf ein größeres Einsparvolumen durch Erstattungsbeträge sowie auf das Wachstum bei abschlagspflichtigen Präparaten zurückgeht. Diese Entwicklung führt auch zu einem Anstieg der Herstellerabschläge gegenüber den privaten Assekuranzen, die sich im kumulierten Zeitraum Januar bis Juli des Jahres auf 233 Mio. Euro beläuft (+ %). Die Einsparungen der GKV durch Apothekennachlässe bei den Arzneimittelausgaben belaufen sich in den ersten sieben Monaten 20 auf 661 Mio. Euro. Im Jahr 2014 lag der Abschlag pro Rx-Arzneipackung bei 1,80 Euro. In diesem Jahr beträgt dieser Wert nur noch 1,77 Euro pro Packung. Das Marktwachstum wird durch diese Reduktion ausgeglichen, so dass der gesamte Wert der Apothekennachlässe stagniert. 5 20, IMS HEALTH

6 Introduction The IMS Market Report offers concise information on current developments in the German Pharmaceutical Market. It comprises analyses on the Total Pharmaceutial Market, the Hospital and Retail Markets, as well as the Statutory Health Insurance Market (SHI Market). In the July 20 edition you will also find information on sales of OTC and health products in retail pharmacies during the first half of 20 as well as on the course of this year s hay fever season: In the first half of 20 high demand mainly due to an extraordinary strong common cold outbreak at the beginning of the year lead to double-digit growth of rx-free drugs and health products in terms of both Euro and unit sales. This year s hay fever season started end of April and reached another peak demand in June. On page 24 you will find this year s sales development compared to that of the past two years. 6 20, IMS HEALTH

7 Total Pharmaceutical Market and Hospital Market Summary In July 20 Euro sales in the Total Pharmaceutical Market increased by +4 % (3.4 billion Euro). Counting unit sales (number of tablets, capsules etc.) were up +1 % (8.8 billion CU). July 20 had the same number of working days as July In the period January to July 20 Euro sales in the hospital market grew by almost +3 %. Seven of the leading ten product groups by Euro sales showed growth, four of them in the lower double-digit range. These were various groups of oncological therapies (Antineoplastics :+16 %, Antimetabolites, +12 %), Blood Coagulating Agents (+10 %) as well as Polyvalent Immuno-Globulins for intravenous administration: +10 %). 7 20, IMS HEALTH

8 Total Retail Market Summary NOTE: All Euro sales mentioned on this page are calculated on the basis of ex-manufacturer prices (ApU) less compulsory manufacturers discounts of 6 % from January to March 2014 and 7 % effective April 2014, as well as reported rebates on the exmanufacturer price negotiated between Pharmaceutical manufacturers and the National Association of SHI Funds on patent protected drugs with approved additional benefit ( 130b SGB V). Savings from rebate contracts ( 130a (8) SGB V) are not included. After a strong month of June, in the holiday month of July 20 Euro sales in the total retail market showed only moderate growth of +4 % in terms of Euro sales and +1 % in terms of unit sales. Euro sales amounted to 2.8 billion Euro (including vaccines and test diagnostics). In July 20 Euro sales of rx-bound drugs was up +4 % to 2.4 billion Euro. Unit sales decreases by about -1%. With the exception of Analgesics, unit sales of all leading product groups in this market segment were either stagnant or down. Of the leading product groups by unit sales common cold products and immune system boosters grew in the lower double-digit range in the period January to July 20. Drugs for the treatment of chronic diseases like Beta-Blockers, Antiulcerants or Diabetes Tests, however, experienced only minor growth. In July 20 Euro sales in the mail order business increased by +3 % (69 million Euro) with a plus of +7 % in the OTC segment (55 million Euro) compensating for the double-digit minus in the rx-bound segment (-10 % / million Euro). In the first seven months of 20 Euro sales in the mail order market grew by +8 %. The growth-driving OTC segment increased even by +12 %, at the same time Euro sales of rx-bound drugs were down -5 %. In July 20 unit sales in the total mail order market amounted to 8 million packs (+5 %). The OTC segment grew by +6 %. With a -19 % decrease the downward trend of unit sales in the rx-bound segment persisted. In July 20 unit sales of rx-free products amounted to 66 million packs (+2 %). Euro sales, as well, could not reach the high June growth rates (+4 %; 391 million Euro). Systemic and topical Antihistamines, in particular, showed growth rates worth to be mentioned. With the exception of Diabetes Tests, the leading ten product groups by Euro sales (on ATC3 level) in the total retail market showed positive growth in the first seven months of 20, though to a varying extent. New therapies against Hepatitis C grew strongest: Euro sales of the group of Antivirals excl. HIV Products increased by +186 %. This growth, however, is somewhat artificial as new product launches of 2014 and early 20 for the therapy of hepatitis C have not been in the market for one full year. Factor Xa-inhibitors (+49 %) as well as Protein Kinase Inhibitors (+16 %) grew in the double-digit range. 8 20, IMS HEALTH

9 Statutory Health Insurance Market (SHI) Summary NOTE: All Euro sales figures on this page are calculated on the basis of ex-pharmacy prices less compulsory manufacturers discounts of 6 % from January to March 2014 and 7 % effective April 2014 and reported rebates on the ex-manufacturer price (ApU) negotiated between pharmaceutical manufacturers and the National Association of SHI Funds on patent protected drugs with approved additional benefit ( 130b SGB V), as well as pharmacy discounts. With the exception of Chart 22, savings from rebate contracts according to 130a (8) SGB V are not included. In the cumulative period January to July 20 SHI savings from manufacturers discounts amounted to about 1.4 billion Euro which was +25 % above last year s figure owing on the one hand to the fact that in the first quarter of 20 the standard manufacturers discount on patent-protected drugs not subject to fixed prices ( 130a (1) SGB V) was raised from to 7 % as compared to 6% in last year s first quarter and on the other hand that savings from negotiated rebates have increased significantly, but also to growing sales of drugs subject to discounts. For the same reasons pharmaceutical manufacturers discounts to private insurers, as well, increased by + % and amounted to 233 million Euro in the period January to July 20. SHI savings from pharmacies discounts totalled 661 million Euro in the first seven months of 20. In 2014 the pack discount amounted to 1.80 Euro per rx-bound pack dispensed. Effective January 20 it was reduced to 1.77 Euro/pack. Market growth is offset by this reduction and thus the total value of pharmacies discounts is stagnant. 9 20, IMS HEALTH

10 Pharma-Gesamtmarkt Der Pharma-Gesamtmarkt (Apotheke und Klinik) im Juli 20: gegenüber Vormonat abgeschwächte Entwicklung Veränderungsrate in % Umsatz (EUR) Absatz (ZE) 8,8 Mrd. ZE 3,4 Mrd. EUR -10 Juli-14 Aug.-14 Sept.-14 Okt.-14 Nov.-14 Dez.-14 Jan.- Febr.- März- Apr.- Mai- Juni- Juli- Kumuliert Januar-Juli 20: Umsatz 22,1 Mrd. Euro (+6,0 %) Absatz 55,6 Mrd. Zähleinheiten (+2,7 %) Im aktuellen Monat wächst der Umsatz mit Arzneimitteln im gesamten Pharmamarkt um 4 % (3,4 Mrd. Euro). Die Mengenentwicklung verbucht bei gleicher Anzahl Arbeitstage wie im Vorjahr ein Plus von 1 % (8,8 Mrd. Zähleinheiten). Über den gesamten Zeitraum der ersten sieben Monate beläuft sich der Umsatz auf 22 Mrd. Euro (+6 %). Die Mengenentwicklung fällt vergleichsweise gering aus (+3 %; 56 Mrd. ZE). Die Wert- und Mengenentwicklung ist in beiden Teilmärkten Apotheke und Klinik im Juli ähnlich: Während im ambulanten Bereich der Umsatzzuwachs einen Prozentpunkt höher ausfällt als in der Klinik (+4 %/+3 %), wächst dort die Menge abgegebener Zähleinheiten um einen Prozentpunkt mehr als in der Apotheke (+2 %/+1 %). (siehe nächste Seite) Quelle: IMS Dataview Arzneimittelverbrauch (AMV) Datenbank: Klinikdaten aus IMS Krankenhausindex (DKM ), Umsatz in Euro zu bewerteten Klinikpreisen, Absatz in Zähleinheiten (ZE); IMS PharmaScope National, Umsatz in Euro zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) ohne Berücksichtigung von Herstellerabschlägen und Einsparungen aus Rabattverträgen, Absatz in Zähleinheiten, Berücksichtigung von Zubereitungen ab Jahr 2010, Apothekenumsatz inkl. Impfstoffe 10 20, IMS HEALTH

11 Pharma-Gesamtmarkt Apotheke und Klinik verbuchen im Juli 20 geringes Umsatz- und Absatzwachstum Apotheke Klinik Umsatz (ApU) in +/- % Umsatz (Eur bewertet) in +/- % 1,3 8,6 5,8 2,9 11,1 4,8 8,0 12,6 5,7 11,3 4,1 0,3 3,0 5,1 10,7 1,9 4,3 3,4-0,7-5,6-4,1-5,5-2,3-3,7 Aug.- Sept.- Okt.- Nov.- Dez.- Jan.- Febr.- März Apr.- Mai- Juni- Juli- Aug.- Sept.- Okt.- Nov.- Dez.- Jan.- Febr.- März Apr.- Mai- Juni- Juli- Absatz (ZE) in +/- % Absatz (ZE) in +/- % 5,6 2,3 6,9 2,2 5,4 8,3 1,2 8,0 0,6 0,6 3,2 3,0 2,9 1,8-2,2-1,6-3,6-8,3-2,9-6,3-6,1-0,3-0,4-7,9 Quelle: IMS Dataview Arzneimittelverbrauch (AMV) Datenbank: Klinikdaten aus IMS Krankenhausindex (DKM ), Umsatz in Euro zu bewerteten Klinikpreisen, Absatz in Zähleinheiten; IMS PharmaScope National, Umsatz in Euro zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers* (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) ohne Berücksichtigung von Abschlägen und Einsparungen aus Rabattverträgen, Absatz in ** Zähleinheiten, Berücksichtigung von Zubereitungen ab Jahr 2010, Apothekenumsatz inkl. Impfstoffe 11 20, IMS HEALTH

12 Klinikmarkt Vier der führenden zehn Präparategruppen im Klinikmarkt verbuchen in den ersten sieben Monaten 20 ein niedrig zweistelliges Plus Jan-Juli 2014 Jan-Juli 20 L01G MAB ANTINEOPLASTIKA 493,2 523,8 B02D BLUTGERINNUNG 194,2 2,6 J02A ANTIMYKOTIKA, SYSTEMISCH 119,0 113,8 J06C POLYVAL.IMMUNGLOBUL.,I.V 85,9 94,7 L04X SONST.IMMUNSUPPRESSIVA 89,8 89,8 L01B ANTIMETABOLITEN 74,4 83,2 L04B ANTI-TNF PRODUKTE 75,8 79,7 L01X SONSTIGE ANTINEOPLASTIKA 62,3 72,0 J01X SONST.ANTIBAKTER.PROD. 66,0 66,3 N01A ALLGEMEINE ANAESTHETIKA 59,5 57,8 SUMME TOP , ,7 GESAMT 2.722, ,9 2,7-4,4 Veränderungsrate zum Vorjahr in +/-% -2,9 0,0 0,5 5,1 6,2 5,8 11,0 10,3 11,8,5 Im kumulierten Zeitraum der ersten sieben Monate 20 erhöht sich der Umsatz mit Arzneimitteln um 3 % (2,8 Mrd. Euro). Die führenden Präparategruppen, die einen Marktanteil von 50 % auf sich vereinen, wachsen in Summe sogar um 6 %. Knapp ein Fünftel des gesamten Klinikumsatzes entfällt auf MAB* Antineoplastika, die der zielgerichteten Krebstherapie dienen. Diese Präparategruppe wächst um 6 %. Am stärksten wachsen im genannten Zeitraum Mittel zur Butgerinnung (+11 %), polyvalente Immunglobuline zur intravenösen Anwendung (+10 %), verschiedene onkologische Therapien (Antimtaboliten +12 %, Antineoplastika +16 %) zu. Rückläufig entwickeln sich systemische Antimykotika (-4 %) und Betäubungsmittel (-3 %). Quelle:IMS Dataview hospital, Umsatz in Mio. EUR bewertet * MAB: Monoklonale Antikörper (monoclonal antibody) 12 20, IMS HEALTH

13 Mittleres Umsatzplus und Absatzstagnation im Apothekenmarkt im Juli 20 Apothekenmarkt Veränderungsrate in % Umsatz in EUR (ApU*) Absatz in Packungen 131Mio. Pack. 2,8 Mrd. EUR -10 Juli-14 Aug.-14 Sept.-14 Okt.-14 Nov.-14 Dez.-14 Jan.- Febr.- März- Apr.- Mai- Juni- Juli- Kumuliert Januar-Juli 20: Umsatz 18,3 Mrd. Euro (+6,8 %) Absatz 927 Mio. Packungen (+4,9 %) Im ersten Monat des dritten Quartals wächst der Apothekenmarkt um 4 %. Der Umsatz beläuft sich im Juli 20 insgesamt auf 2,8 Mrd. Euro*. Bei gleicher Anzahl Arbeitstage wie im Vorjahr wurden 1 % mehr Packungen an Verbraucher abgegeben. Für die Marktentwicklung ist zu berücksichtigen, dass ab Mitte des Monats für etwa die Hälfte der Bevölkerung die Sommerferien begonnen hatten. Ergebnisse aus Hintergrundanalysen: Nennenswerte Mehrverbräuche ergaben sich im Juli nur für Mittel zur Stärkung des Immunsystems (V03X +23 %), für topische Kortikosteroide (+12 %) und systemische Antihistamine zur Allergietherapie (+9 %). Weitere Arzneimittelgruppen verbuchten einen moderaten Mengenzuwachs (topische Rhinologika, topische Analgetika/Antirheumatika je +4 %; Diuretika +1 %) oder mussten Rückgänge hinnehmen (z.b.: Schmerzmittel -2 %; Beta-Blocker -1 %, nicht-steroidale Antirheumatika -4 %). Quelle: IMS PharmaScope Real, Basis: *Umsatz in zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) abzüglich Herstellerabschlägen im GKV-Markt, ohne Einsparungen aus Rabattverträgen 130a SGB V; Absatz in Packungseinheiten. Seit Juli 2009 sind Marktinformationen zum Versandhandel integriert , IMS HEALTH

14 Apothekenmarkt Markt der verschreibungspflichtigen Arzneimittel wächst im Juli 20 gering Absatz leicht rückläufig Veränderungsrate in % Umsatz in EUR (ApU*) Absatz in Packungen 65 Mio. Pack. 2,4 Mrd. EUR -10 Juli-14 Aug.-14 Sept.-14 Okt.-14 Nov.-14 Dez.-14 Jan.- Febr.- März- Apr.- Mai- Juni- Juli- Kumuliert Januar-Juli 20: Umsatz,6 Mrd. Euro (+6,6 %) Absatz 431 Mio. Packungen (+1,3 %) Im aktuellen Monat erhöht sich der Umsatz mit Rx-Arzneimitteln um 4 % (2,4 Mrd. Euro), während die Menge abgegebener Packungen um 1 % rückläufig ist (65 Mio. Packungen). Vermutlich fand im deutlich wachstumsstärkeren Vormonat Juni bereits eine Bedarfsdeckung von Arzneimitteln zur Behandlung chronischer Erkrankungen statt. Im Juli begann in vielen Bundesländern die Ferienzeit, was die Marktentwicklung beeinflusst haben dürfte. Ergebnisse aus Hintergrundanalysen: Mit Ausnahme von Schmerzmitteln (+3 %) verbuchen im Juli sämtliche nach Menge führenden zehn Präprategruppen einen rückläufigen Absatz oder eine Stagnation. Quelle: IMS PharmaScope Real, Basis: *Umsatz in zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) abzüglich Herstellerabschlägen im GKV-Markt, ohne Einsparungen aus Rabattverträgen 130a Abs. 8 SGB V; Absatz in Packungseinheiten. Seit Juli 2009 sind Marktinformationen zum Versandhandel integriert , IMS HEALTH

15 Apothekenmarkt Plus bei OTC-Arzneimitteln fällt im Juli 20 deutlich schwächer aus als im Vormonat Veränderungsrate in % Umsatz in EUR (ApU*) Absatz in Packungen 66 Mio. Pack. 391 Mrd. EUR -10 Juli-14 Aug.-14 Sept.-14 Okt.-14 Nov.-14 Dez.-14 Jan.- Febr.- März- Apr.- Mai- Juni- Juli- Kumuliert Januar-Juli 20: Umsatz 2,8 Mrd. Euro (+8,2 %) Absatz 496 Mio. Packungen (+8,2 %) Im Juli 20 wächst der Markt der rezeptfreien Arzneimittel (Diagnostika eingeschlossen) sowohl nach Umsatz als auch Absatz gering (+4 %/ +2 %). Insgesamt gingen 66 Mio. Packungen im Wert von 391 Mio. Euro über die Apothekentheken oder den Apotheken-Versandhandel an die Verbraucher. Hintergrundanalysen: Nennenswerten Zuwachs erfahren Mittel zur Steigerung der Immunabwehr (V03X, +23 %) und verschiedene Arzneimittel zur systemischen und topischen Behandlung von Allergien, wie z.b. systemische Antihistamine (+11 %), topische Antipruriginosa (+16 %), topische Kortikosteroide (+20 %) und abschwellende, antiallergisch wirksame Augentropfen (+9 %). Quelle: IMS PharmaScope Real, Basis: *Umsatz in zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) abzüglich Herstellerabschlägen im GKV-Markt, ohne Einsparungen aus Rabattverträgen 130a Abs. 8 SGB V; Absatz in Packungseinheiten. Seit Juli 2009 sind Marktinformationen zum Versandhandel integriert. 20, IMS HEALTH

16 Apothekenmarkt Unterschiedlich starkes Wachstum innerhalb der nach Umsatz führenden Arzneimittelgruppen in den ersten sieben Monaten 20 Jan-Juli 2014 Jan-Juli 20 L04B ANTI-TNF PRODUKTE 845,8 925,7 9,4 J05B ANTIVIRALE MITT.EXKL.HIV 284,0 811,3 L01H PROTEINKIN.HEMM.A.NEOPL. 502,9 584,1 L04X SONST.IMMUNSUPPRESSIVA 536,0 575,3 7,3 A10C HUMANINSULIN UND ANALOGA 558,4 574,9 3,0 L01G MAB ANTINEOPLASTIKA 451,5 490,8 8,7 J05C VIRUSTATIKA GEGEN HIV 449,8 456,2 1,4 N02A BETAEUBUNGSMITTEL 439,2 445,9 1,5 T02D DIABETES-TESTS 389,9 388,2-0,4 B01F DIREKTE FAKTOR XA HEMMER 252,7 375,5 SUMME TOP , ,9 GESAMT , ,7 6,8 Veränderungsrate zum Vorjahr in +/- % 16,1 19,5 48,6 185,7 Die führenden zehn Arzneimittelgruppen verbuchen bis auf eine Ausnahme in den ersten sieben Monaten 20 Umsatzsteigerungen. Besonders deutlich legen antivirale Mittel exkl. HIV zu (+186 %). Deren dreistelliges Plus verdankt sich mehreren Neueinführungen zur Hepatitis C-Therapie und ist in gewisser Weise artifiziell, da die Präparate zum Teil noch nicht einmal ein Jahr am Markt sind. Zweistellig wachsen die Gruppen der antineoplastisch wirksamen Proteinkinasehemmer (+16 %) und direkte Faktor Xa-Hemmer (Antikoagulantien, +49 %). ** MAB: Monoklonale Antikörper (monoclonal antibody) Quelle: IMS PharmaScope Real, *Basis: Umsatz in Mio. zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) abzüglich Herstellerabschlägen im GKV-Markt, ohne Einsparungen aus Rabattverträgen 130a Abs. 8 SGB V; seit Juli 2009 sind Marktinformationen zum Versandhandel integriert 16 20, IMS HEALTH

17 Apothekenmarkt Die nach Menge führenden zehn Präparategruppen in den ersten sieben Monaten 20: Erkältungspräparate mit größtem Zuwachs Jan-Juli 2014 Jan-Juli 20 N02B SONSTIGE ANALGETIKA 80,3 84,3 R01A RHINOLOGIKA, TOPISCH 49,8 55,8 R05C EXPECTORANT.O.ANTIINFEKT 29,2 35,9 C07A BETA-BLOCKER REIN 24,7 25,1 A02B ULCUSTHERAPEUTIKA 23,5 24,1 M01A NICHTSTEROID.ANTIRHEUMAT 23,2 23,1 V03X SONST.THERAPEUT.PRAEP. 17,5 21,8 M02A TOP.ANTIRHEUM+ANALGETIKA 20,4 20,8 T02D DIABETES-TESTS 18,7 19,0 N05B HYPNOTIKA UND SEDATIVA 17,2 17,0 SUMME TOP ,6 326,9 GESAMT 883,8 926,9 4,9-0,5-1,2 Veränderungsrate zum Vorjahr in +/-% 1,4 1,5 2,5 2,3 5,0 7,3 11,9 23,1 24,1 Der Einfluss der besonders intensiven Erkältungswelle zu Jahresbeginn bleibt in der Entwicklung der absatzstärksten Arzneimittelgruppen im Apothekenmarkt auch im kumulierten Zeitraum Januar bis Juli 20 sichtbar. Während Präparate zur Behandlung chronischer Leiden wie Beta- Blocker, Ulkustherapeutika, topische Antirheumatika und Diabetes-Tests kaum wachsen, erhöht sich die Nachfrage nach Erkältungspräparaten und Mitteln zur Stärkung des Immunsystems (ATC3-Klassifikation: V03X) durchgehend zweistellig. Quelle: IMS PharmaScope National, Absatz in Packungen 17 20, IMS HEALTH

18 Apothekenmarkt Geringes Wachstum im Versandhandel mit Arzneimitteln im Juli 20 Veränderungsrate in % Versandhandel Gesamt Juli-14 Aug.- 14 Sept.- 14 Okt.-14 Versandhandel OTC Nov.- 14 Dez.- 14 Jan.- Versandhandel Rx Febr.- März- Apr.- Mai- 55 Mio. EUR 69 Mio. EUR Kumuliert Januar-Juli 20: VH gesamt 485 Mio. Euro (+7,8 %) VH OTC 386 Mio. Euro (+11,5 %) VH Rx 99 Mio. Euro (-4,9 %) Mio. EUR. Juni- Juli- Hinweis: Aus Konsistenzgründen mit den übrigen Analysen zum Apothekenmarkt basieren auch die hier vorgestellten Umsatzanalysen zum Versandhandel auf dem Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (Listenpreise). In Veröffentlichungen verwendete Marktzahlen beruhen hingegen i.d.r. auf effektiven Verkaufspreisen. Der Umsatz im Versandhandel wächst im Juli 20 um 3 % (69 Mio. Euro). Während das Segment der rezeptfreien Arzneimittel um 7 % zulegt (55 Mio. Euro), verlieren rezeptpflichtige Präparate um 10 % ( Mio.). Im kumulierten Zeitraum der ersten sieben Monate 20 liegt das Umsatzplus im Versandhandel bei 8 % und beläuft sich auf 485 Mio. Euro. Der Löwenanteil davon, nämlich 80 %, entfällt auf OTC-Arzneimittel (+12 %). Während sich die Nachfrage nach OTC-Arzneimitteln weiterhin erhöht, werden rezeptpflichtige Präparate immer weniger über den elektronischen/telefonischen Bestellweg geordert (-5 %). Quelle: IMS PharmaScope Versandhandel, Basis: Umsatz in EUR zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte), ohne Berücksichtigung von Abschlägen und Einsparungen aus Rabattverträgen ( 130a Abs. 8 SGB V) , IMS HEALTH

19 Absatzplus im Versandhandel liegt im Juli 20 im mittleren einstelligen Bereich Apothekenmarkt Versandhandel Gesamt Versandhandel OTC Versandhandel Rx 0,3 Mio. Pack. 7,6 Mio. Pack. 8,0 Mio. Pack Veränderungsrate in % Juli-14 Aug.-14 Sept.-14 Okt.-14 Nov.-14 Dez.-14 Jan.- Febr.- März- Apr.- Mai- Juni- Juli- Kumuliert Januar-Juli 20: VH gesamt 57,9 Mio. Packungen (+9,3 %) VH OTC 55,4 Mio. Packungen (+10,6 %) VH Rx 2,4 Mio. Packungen (-13,1 %) Der Absatz im Versandhandel erhöht sich im Juli 20 um 5 % (8 Mio. Pack.). OTC-Präparate wachsen um 6 % (7,6 Mio. Pack.). Dabei legt die absatzstärkste Gruppe der topischen Rhinologika um 12 % zu. Auch einige weitere Kategorien innerhalb der Top 10 wachsen zweistellig: Präparate zur Stärkung des Immunsystems (+28 %), Künstliche Tränen (+ %), topische Antipruriginosa (+17 %) sowie systemische Antihistamine (+12 %). Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln geht die Menge nach Packungen aktuell um 19 % zurück. Dieser seit längerem bestehende Trend begründet sich aus fehlenden Kaufanreizen. Versandapotheken wurden per Gerichtsbeschluss dazu verpflichtet, ihren Kunden keine Rabatte auf rezeptpflichtige Arzneimittel zu gewähren. Quelle: IMS PharmaScope Versandhandel, Basis: Absatz in Packungseinheiten 19 20, IMS HEALTH

20 Apothekenmarkt Umsatz des Apothekenmarktes erhöht sich in den ersten sieben Monaten 20 im mittleren einstelligen Bereich (Umsatzbasis: Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers abzgl. von Herstellerabschlägen) +6,8% +6,6 % +8,2 % +6,8 % +5,8 % +17,9 % -16,1 % +7,2 % +6,7 % Gesamt zu ApU real Rezeptpflichtig Rezeptfrei Gesamt zu ApU real Generika Originale + Zweitanbieter, geschützt * Restgruppe beinhaltet u.a.: Impfstoffe und Testdiagnostika als umsatzstärkste Kategorien, des Weiteren auch Therapeutika, die körpereigene Stoffe substituieren oder ergänzen Altoriginale+ Zweitanbieter, nicht mehr u. nie geschützt Altoriginale +geschützte Präparate (incl. Zweitanbieter) Restgruppe* Das Umsatzvolumen des Apothekenmarktes beläuft sich in den ersten sieben Monaten 20 auf 18,3 Mrd. Euro* und liegt um rund 7 % über dem Vorjahreswert. 85 % des Umsatzes entfallen auf rezeptpflichtige Präparate, die ebenfalls um 7 % zulegen. Rezeptfrei erhältliche Arzneimittel wachsen um 9 %, was sich wesentlich der Erkältungswelle zum Jahresanfang verdankt. Eine andere Sichtweise zeigt den Apothekenmarkt unterteilt in Generika, (patent) geschützte Originale und Präparate nach Schutzende. Den größten Zuwachs erreichen geschützte Präparate (+18 %), die sich erst am Markt etablieren. In ähnlichem Maße sinkt der Umsatz mit Arzneimitteln nach Patentende (sog. Altoriginale ; -16 %). Generika wachsen um 6 %. Dabei ist zu beachten, dass die angegebenen Werte Berechnungen zum Listenpreis darstellen. Ein Großteil der Generika ist allerdings rabattiert, so dass der tatsächliche Umsatz geringer ausfallen dürfte. Quelle: IMS PharmaScope Real, Basis: *Umsatz in Mio. zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU=Erstattungsbetrag für AMNOG Produkte und Listenpreis für übrige Produkte) abzüglich Herstellerabschlägen und Zusatzabschlag aufgrund des Preismoratoriums, ohne Einsparungen aus Rabattverträgen 130a Abs. 8 SGB V. Seit Juli 2009 sind Marktinformationen zum Versandhandel integriert , IMS HEALTH

21 Apothekenmarkt Erhöhte Nachfrage nach rezeptfreien Arzneimitteln führt zu Mengensteigerung im Apothekenmarkt im kumulierten Zeitraum Januar bis Juli 20 +4,9% +1,3 % +8,2 % +4,9 % +4,8 % +3,8 % +0,3 % +0,9 % +8,6 % Gesamt Rezeptpflichtig Rezeptfrei Gesamt Generika Originale + Zweitanbieter, geschützt * Restgruppe beinhaltet u.a.: Impfstoffe und Testdiagnostika als umsatzstärkste Kategorien, des Weiteren auch Therapeutika, die körpereigene Stoffe substituieren oder ergänzen Altoriginale+ Zweitanbieter, nicht mehr u. nie geschützt Altoriginale +geschützte Präparate (incl. Zweitanbieter) Restgruppe* Nach Menge verbucht der Apothekenmarkt im ersten Halbjahr 20 ein Plus von knapp 5 % (927 Mio. Packungen). Während rezeptpflichtige Präparate um knapp 1 % zulegen, wachsen rezeptfreie Arzneimittel um 8 %. Gut die Hälfte der abgegebenen Packungen in den Apotheken waren Generika (+5 %). Die Menge von sog. Altoriginalen (Präparate nach Ablauf des Patentschutzes) stagniert bei 169 Mio. Packungen. Geschützte Präparate wachsen um rund 4 %. Quelle: IMS PharmaScope Real, Basis: Absatz in Mio. Packungseinheiten. Seit Juli 2009 sind Marktinformationen zum Versandhandel integriert , IMS HEALTH

22 OTC-Apothekenmarkt Rezeptfreie Arznei- und Gesundheitsmittel in der Apotheke mit zweistelligem Umsatzplus im ersten Halbjahr 20. Umsatz rezeptfreier Arznei- und Gesundheitsmittel im deutschen Apothekenmarkt (Offizin plus Versandhandel) in Mio. Euro (effektiver Verbrauchspreis) im ersten Halbjahr (12%) (8%) -1,2% 423 (11%) (8%) +11,0% 461 (11%) (7%) 9,7% Gesamt +/-% 1. HJ. 20 z. VJ 11,0 GKV 5, (81%) (81%) (81%) PKV 9,0 SM 11,8 1. Halbjahr Halbjahr 2014 GKV PKV SM 1. Halbjahr 20 Legende: PKV = Privatversicherung/-rezept GKV = Gesetzliche Krankenversicherung/-rezept SM = Selbstmedikation Quelle: IMS OTC Report, IMS GesundheitsMittelStudie (GMS); OTCGMS (Gruppen ) 22 20, IMS HEALTH

23 OTC-Apothekenmarkt Mengenplus bei rezeptfreien Arznei- und Gesundheitsmitteln im ersten Halbjahr 20 ebenfalls zweistellig. Absatz rezeptfreier Arznei- und Gesundheitsmittel im deutschen Apothekenmarkt (Offizin plus Versandhandel) in Mio. Packungen im ersten Halbjahr (9%) (7%) -5,7% 36 (9%) (7%) 10,1% 40 (9%) (7%) +3,8% Gesamt +/- % Packng. 1. Halbjahr 20 z. VJ 10,1 GKV 5,7 371 (84%) 351 (84%) 388 (85%) PKV 10,6 SM 10,4 1. Halbjahr Halbjahr 2014 GKV PKV SM 1. Halbjahr 20 Legende: PKV = Privatversicherung/-rezept GKV = Gesetzliche Krankenversicherung/-rezept SM = Selbstmedikation Quelle: IMS OTC Report, IMS GesundheitsMittelStudie (GMS); OTCGMS (Gruppen ) 23 20, IMS HEALTH

24 OTC-Apothekenmarkt Die diesjährige Heuschnupfensaison startet Ende April und erreicht einen weiteren Nachfragepeak im Juni Umsatz rezeptfreier Arznei- und Gesundheitsmittel im deutschen Apothekenmarkt (Offizin plus Versandhandel) in Mio. Euro (effektiver Verbrauchspreis) J01 J02 J03 J04 F05 F06 F07 F08 M09 J24 J25 J26 Umsatz in Mio. Euro zum effektiven Verbrauchspreis M10 M11 M12 M13 A14 A A16 A17 M18 M19 M20 M21 J22 J23 J27 J28 J29 J30 A Kalenderwoche Quelle: IMS PharmaTrend sprinter; Definition des Heuschnupfenmarktes: OTC-Gruppen: Atemwegs-/Allg. Antiallergika (01E1) und antiallergische Augenpräparate (07A2) in Apotheken; Umsatz zum effektiven Verbrauchspreis 24 20, IMS HEALTH

25 GKV-Markt Die GKV-Arzneimittelausgaben* steigen im zweiten Quartal 20 um 4 % Veränderungsrate in % Umsatz in EUR zu AVP* Absatz in Packungen 171 Mio. Pck. 7,9 Mrd. -5 Qrt 06/2013 Qtr 09/2013 Qtr 12/2013 Qtr 03/2014 Qtr 06/2014 Qtr 09/2014 Qtr 12/2014 Qrt 03/20 Qrt 06/20 Januar Juni 20: Umsatz,9 Mrd. Euro (+5,9 %) Absatz 351 Mio. Packungen (+2,0%) Die GKV-Arzneimittelausgaben unter Berücksichtigung von Einsparungen aus Rabattverträgen und Abschlägen der Hersteller ( 130a Abs. 1 SGB V) und Apotheken steigen zweiten Quartal 20 um 4 % (8 Mrd. Euro) bei gleichzeitig stagnierender Mengenentwicklung (+0,3 %; 171 Mio. Packungen). Hintergrundanalysen zeigen, dass innerhalb der führenden Präparategruppen kaum nennenswerte Mengenzuwächse zu verzeichnen sind. Einzig Angiotensin-II-Antagonisten als Monopräparate wachsen im höheren einstelligen Bereich (+9 %). Weitere Gruppen zur Therapie von Herz- Kreislauf-Erkrankungen, Schilddrüsenleiden oder gegen Depressionen legen nur im unteren einstelligen Bereich zu oder verbuchen geringen Rückgang. Die Umsatzentwicklung ist auch im zweiten Quartal vom Wachstum bei innovativen Präparaten gegen Hepatitis C, verschiedenen onkologischen Therapien und Immunmodulatoren geprägt. Quelle: IMS PharmaScope Polo, Basis: *Umsatz in Euro zum Apothekenverkaufspreis (AVP) abzüglich der von Herstellern und Apotheken zu leistenden Abschläge, abzüglich gemeldeter Rabatte aus Erstattungsbeträgen nach 130b SGB V; abzgl. Einsparungen aus Rabattverträgen nach 130a Abs. 8 SGB V; lt. BMG KV-45; Absatz in Packungseinheiten; ohne Impfstoffe 25 20, IMS HEALTH

26 GKV-Markt Die Herstellerabschläge liegen im Juli 20 gering über dem Vorjahreswert Rabatt in Mio. EUR Jan Feb Mrz Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez Im Juli 20 beläuft sich das Volumen der Herstellerabschläge gegenüber der GKV auf 0 Mio. Euro und liegt damit 2 % über dem Vorjahreswert. Der Abschlag für patentgeschützte, nicht festbetragspflichtige Arzneimittel lag im Jahr 2013 bei 16 %. Im Januar 2014 wurde der Rabattsatz zunächst auf 6 % gesenkt und zum 1. April 2014 dann auf 7 % festgelegt. Durch die Markteinführung innovativer Präparate wie z.b. zur Therapie von Hepatitis C seit 2014 steigen mit zunehmendem Einsatz auch die Herstellerabschläge. Hinweis: In den Werten für den Herstellerabschlag sind die Einsparungen durch Erstattungsbeträge nach 130b SGB V wegen der Umstellung der Abrechnungsweise seit April 2014 (Erstattungspreis = neuer Listenpreis ) nicht mehr berücksichtigt. Quelle: IMS PharmaScope Polo; inklusive Rabatte für Zubereitungen; inkl. Berücksichtigung Zusatzabschläge infolge des Preismoratoriums, inkl. gemeldete Rabatte aus Erstattungsbeträgen nach 130b SGB V bis einschließlich März , IMS HEALTH

27 GKV-Markt Die Apothekennachlässe gegenüber der GKV fallen im Juli 20 geringer aus als im Vorjahresmonat Rabatt in Mio. EUR Jan Feb Mrz Apr Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez Der Wert der Apothekennachlässe gegenüber der GKV beläuft sich im Juli 20 auf rund 100 Mio. Euro (-2,6 %). Der Grund für den leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahr liegt zum einen in der aktuellen Marktentwicklung, die durch einen geringen Mengenrückgang gekennzeichnet ist, und zum anderen in der Absenkung des Packungsabschlages in diesem Jahr. Seit 1. Januar 20 liegt der Apothekenabschlag pro abgegebener Rx-Packung bei 1,77 Euro. Im letzten Jahr betrug dieser Wert noch 1,80 Euro. Quelle: IMS PharmaScope Polo; inklusive Rabatte für Zubereitungen 27 20, IMS HEALTH

28 GKV-Markt Hersteller und Apotheken entlasten die GKV durch Abschläge bei Arzneimittelkosten in den ersten sieben Monaten 20 um 2,3 Mrd. Euro +25,0% ,3% Euro in Mio ,3% Jan-Juli 2014 Jan-Juli 20 Jan-Juli 2014 Jan-Juli 20 Jan-Juli 2014 Jan-Juli 20 Hersteller GKV Hersteller PKV Apotheken Die Einsparungen der GKV durch die Herstellerabschläge und Apothekennachlässe bei Arzneimitteln liegen in den ersten sieben Monaten um 25 % über dem Vorjahresvergleichszeitraum und belaufen sich auf 2,3 Mrd. Euro. Allein die Hersteller leisten zu Gunsten der GKV Einsparungen in Höhe von knapp 1,2 Mrd. Euro* (+25 %), die aus Abschlägen, Rabatten durch Erstattungsbeträge und Nachlässen aufgrund des Preismoratoriums resultieren (s. nächste Seite). Die Apothekennachlässe gegenüber der GKV bewegen sich auf Vorjahresniveau (661 Mio. Euro). Die pharmazeutischen Hersteller gewähren auch den privaten Assekuranzen gegenüber Abschläge. Diese belaufen sich im Zeitraum Januar bis Juli 20 auf 233 Mio. Euro (+ %). Quelle: IMS PharmaScope Polo; inklusive Rabatte für Zubereitungen; *inklusive Berücksichtigung Zusatzabschläge infolge des Preismoratoriums und inklusive Berücksichtigung von gemeldeten Rabatten aus Erstattungsbeträgen nach 130b SGB V; PKV-Rabatte berechnet aus Umsatz und Abschlagshöhe pro Segment 28 20, IMS HEALTH

29 GKV-Markt Detailanalyse der GKV-Herstellerrabatte in den ersten sieben Monaten 20: Zweistelliger Anstieg durch höhere Rabattvolumina von Standard-Abschlag und Erstattungsbeträgen Herstellerzwangsabschläge in Mio. Euro % % % -16% + 125% - 3 % Jan-Juli 2013 Jan-Juli 2014 Jan-Juli 20 6%/7%/16% Abschlag für RX und Non-RX ohne Festbetrag* Zusatzabschläge infolge Preismoratorium Rabatte aus Erstattungsbeträgen 10% "Generika"-Rabatt / ohne Rabattverträge gem. 130a Abs.8 SGB V Im Jahr 2014 wurde der Herstellerabschlag auf patentgeschützte, festbetragsfreie Arzneimittel von vormals 16 % zunächst auf 6 % (im ersten Quartal) und danach auf 7 % (ab 1. April) gesenkt. Das Volumen der Herstellerabschläge fiel entsprechend niedriger aus und belief sich für die ersten sieben Monate 2014 auf Mio. Euro. Diese Summe setzt sich zusammen aus dem 6 %/7 %igen Abschlag auf Rx- und Nicht-Rx- Arzneimittel ohne Festbetrag (631 Mio. Euro), dem Zusatzabschlag infolge des seit 2009 bestehenden Preismoratoriums (201 Mio. Euro), den Rabatten durch Erstattungsbeträge (178 Mio. Euro) und dem 10 % Generika -Rabatt (93 Mio. Euro). Im ersten Quartal diesen Jahres lag der Rabattsatz auf geschützte, festbetragsfreie Arzneimittel gegenüber der GKV somit um einen Prozentpunkt höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, während er ab April 2014 dem des Vorjahres entspricht. Der Anstieg um 1 % in den ersten drei Monaten und deutlich höhere Einsparungen durch den Erstattungsbetrag lassen die Herstellerabschläge im kumulierten Zeitraum Januar bis Juli 20 um 25 % (1.380 Mio. Euro) wachsen. Quelle : IMS PharmaScope Polo, *geschützte Arzneimittel und Alt-Originale ohne Generikawettbewerb ohne Festbetrag 29 20, IMS HEALTH

30 Datenquellen IMS Krankenhausindex (DKM ): Arzneimittel-Verbrauchsstudie der IMS Krankenhausforschung. Über die jeweils versorgende Klinikapotheke werden monatlich Verbrauchsdaten auf Basis von Fachabteilungen und Stationen erhoben. Ermittelt wird das Absatz- und bewertet das Umsatzvolumen des kompletten Klinikmarktes sowie dessen Entwicklung gegenüber Vorjahreszeitraum. Die Datenbasis bilden rund 480 Panelkrankenhäuser. Die Hochrechnung erfolgt nach 4 Bettengrößenklassen, Fachrichtungen und 7 Regionen. IMS PharmaScope : Die Daten umfassen die Arzneimittelabgaben der Apotheken für den GKV-Markt, Privatrezepte und Barverkäufe auf Basis der Abgaben der öffentlichen Apotheken. Datenbasis für den GKV-Markt sind über 99 % der von den Apothekenrechenzentren getätigten GKV-Abrechnungen. Der Anteil der Privatrezepte und Abgaben ohne Rezept werden auf Basis einer Stichprobe von rund Apotheken erhoben. Marktinformationen zum Versandhandel umfassen die Einkäufe der deutschen Verbraucher beim Versandhandel. Dazu bildet ein Versandhandelspanel die Grundlage, die um eine Projektion ergänzt wird. IMS OTC Report, IMS GesundheitsMittelStudie (GMS): Verkäufe von rezeptfreien Arzneimitteln und Nichtarzneimitteln/ Diätetischen Lebensmitteln in öffentlichen Apotheken, Drogerie- und Verbrauchermärkten sowie Discountern in der Bundesrepublik Deutschland, zu effektiven Verkaufspreisen. Die Paneldaten der Apotheken werden durch eine gewichtete Hochrechnung nach Apothekengrößenklassen und gebieten auf die Grundgesamtheit projiziert. IMS PharmaTrend sprinter: Der IMS PharmaTrend sprinter ist eine Marktstudie über die wöchentlichen Verkäufe des gesamten Apothekensortiments mit gültiger Pharmazentralnummer in öffentlichen Apotheken. Die Verkäufe in öffentlichen Apotheken in Deutschland werden über eine repräsentative Stichprobe von rund Apotheken erfasst und hochgerechnet. Die Paneldaten werden durch eine gewichtete Hochrechnung nach drei Apothekengrößenklassen und acht Gebieten auf die Grundgesamtheit projiziert , IMS HEALTH

31 Impressum Herausgeber: IMS HEALTH GmbH & Co. OHG, Registergericht Frankfurt am Main HR A 29291, Persönlich haftende Gesellschafter sind: IMS HEALTH Beteiligungsgesellschaft mbh, Frankfurt am Main, Registergericht Frankfurt am Main, HR B Geschäftsführer: Dr. Frank Wartenberg (Vorsitzender), Jens Thumann Chefredaktion: Dr. Gisela Maag Redaktion: Rita Carius, Dagmar Wald-Eßer Kontakt: IMS Pressestelle, Dr. Gisela Maag, Tel Copyright: IMS Health Marktbericht ist ein regelmäßig erscheinender Newsletter. Alle Angaben und Informationen in diesem IMS-Newsletter wurden sorgfältig zusammengestellt und geprüft. Die gegebenenfalls im Zusammenhang mit Daten verwendeten Begriffe Patient, Arzt, Arztpraxis, Verordner oder Apotheke bezeichnen keine personenbezogenen, sondern ausschließlich (nach 3 Abs. 6 Bundesdatenschutzgesetz) anonyme Informationen. Für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Informationen wird keine Haftung übernommen. Alle Angaben und Inhalte sind ohne Gewähr. Irrtum und Änderungen vorbehalten , IMS HEALTH

32 Über IMS Health IMS Health ist ein führender Anbieter von Informations- und Technologiedienstleistungen für Kunden aus dem Gesundheitswesen, u.a. Life-Science-Unternehmen, Leistungserbringer, Kostenträger und Regierungsbehörden..000 Mitarbeiter in über 100 Ländern spannen ein globales Netz über die lokalen Märkte. Sie verbinden frische Ideen mit langjährigem Branchen-Know-how. Das Angebot von IMS Health reicht von vertrauenswürdigen und qualifizierten Datenerhebungen und -interpretationen über strategische Beratung bis hin zu technologischen Lösungen, die die Datenverarbeitung und -analyse vereinfachen. So unterstützt IMS Health seine Kunden dabei, wirtschaftlich erfolgreich zu sein und letztlich die Versorgung von Patienten zu verbessern. Grundlage der IMS Health Dienstleistungen sind valide und anonymisierte Daten aus dem Arzneimittelmarkt und Versorgungsalltag (Real-World Evidence). Datenschutz, Anonymität der Datenquellen sowie Neutralität sind dabei für IMS Health oberste Gebote. Weitere Informationen finden Sie unter IMS Intelligence applied. Kontakt IMS Health GmbH & Co. OHG Darmstädter Landstraße Frankfurt am Main Tel.: Fax: , IMS HEALTH

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