LRS Kurs nach BVL-Standard

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1 LRS Kurs nach BVL-Standard Grundlagen Schriftsprache - Schriftspracherwerb Kognitive Modelle des Lesens und Schreibens Phasen und Stufenmodelle zur Entwicklung von Lesen und Schreiben Spracherwerb Schriftspracherwerb: Modelle des Lesens und Rechtschreibens - Dual-Route-Modell nach Coltheart/ Dual-Route-Cascaded Model - Fünf Lesestrategien nach Ehri - Rechtschreibmodell von Simon und Simon - Logogen-Modell Phasen-/Stufenmodelle: z.b. Modell von Frith, Günther, Ehri, Spitta, Naegele/Valtin, Dehn, Scheerer- Neumann, Eichler, Brügelmann/Brinkmann Wird als bekannt vorausgesetzt, jedoch durch Vorstellung neuerer Studien aktualisiert: phonologische Informationsverarbeitung als Vorläuferfertigkeit - phonologische Bewusstheit im engeren und weiteren Sinne - sprachliches Arbeitsgedächtnis - schneller Abruf aus dem Langzeitgedächtnis Sprachwahrnehmung differenzierte Sprachwahrnehmung als Basis für den Phonetik-Phonologie Schriftspracherwerb Semantik-Lexikon o visuell-graphomotorische Differenzierung Syntax-Morphologie o akustisch-phonematische Differenzierung Sprachverständnis o sprechmotorisch-kinästhetische Differenzierung o melodisch-intonatorische Differenzierung o rhythmisch-strukturierende Differenzierung Grundlagen gestörter Schriftspracherwerb (Legasthenie) Biologische Grundlagen Neurobiologische Korrelate o kortikale Prozesse der Sprachverarbeitung o basale Prozesse der Wahrnehmungsverarbeitung Ursachen der Legasthenie o Visuelle Informationsverarbeitung o Akustische und sprachliche Informationsverarbeitung o Genetische Komponente der Legasthenie Psychologische Grundlagen Konzept der Teilleistungsstörungen Konzept Graichen - Konzept ICD-10 Wie werden Teilleistungsstörungen diagnostiziert? Legasthenie und Intelligenz Begriffsklärung: - Lese-Rechtschreibstörung - Lese-Rechtschreibschwäche - Vorübergehende Störungen - Psychologische Faktoren in der Pathogenese von Lese-Rechtschreibstörungen 1

2 Komorbide Störungen Komorbidität mit anderen Teilleistungsstörungen - Sprachstörungen - Motorische Störungen - Rechenstörungen Komorbidität mit psychiatrischen Erkrankungen - Hyperkinetische Störungen - Störungen des Sozialverhaltens - Emotionale Störungen - Anpassungsstörungen - Ticstörungen Auswirkungen auf Entwicklung und Lebenslauf Legasthenie im schulischen Kontext 20 USTD (2 Tage) Entwicklungspsychopathologie, sozial-emotionale Entwicklung, Familie, Schullaufbahn und Ausbildung sowie Berufsleben: Verlauf und Prognose Beeinträchtigungen der Schullaufbahn Einschränkungen in Ausbildung und Beruf Reaktive Störungen Familiäre Belastungen Symptomatik Auswirkung auf schulisches Lernen und Lernprozesse (z.b. Arbeits- und Lerntempo, Mathematik, Sachfächer, Fremdsprachen, Prüfungen und Leistungsmessung, Schultyp, Klassenstufe und Altersabhängigkeiten, ) Auswirkung auf Arbeitsverhalten und Motivation 2

3 Modul 2 LRS-Diagnostik Diagnostik Sprachentwicklung Wird als bekannt vorausgesetzt Grundkenntnisse Was ist das multiaxiale System? Wird als bekannt vorausgesetzt, bei Bedarf aufgefrischt. Einführung in die Testtheorie, Normverteilung, PR, T-Werte, Vertrauensintervalle, etc... Interpretation der Testergebnisse Lese-Rechtschreibdiagnostik anhand von Testverfahren Kennen lernen, durchführen, fehleranalytisch auswerten, interpretieren verschiedener Rechtschreibtests, z.b. o WRT o Salzburger o DRT o HSP o BAKO 1-4 o HAMLET 3-4 Kennen lernen, durchführen, fehleranalytisch auswerten, interpretieren verschiedener Lesetests, z.b. o Zürcher o DLF 1-2 o WLLP o SLRT o Knuspel Kennen lernen von bzw. Austausch über und ggf. Ergänzung der von den Teilnehmerinnen angewandten Test- und Prüfverfahren zu folgenden Bereichen: Modellorientierte Lese- Rechtschreibdiagnostik Auditive Wahrnehmungsstörung Diagnostik Teilleistungsstörungen LEMO Patholinguistische Verfahren Wird im ersten Therapiemodul vermittelt. zu angrenzenden Entwicklungsbereichen o Motorik / Graphomotorik o Diagnostik von Aufmerksamkeitsstörungen o Visuelle Wahrnehmungsstörungen Intelligenzdiagnostik o AID o HAWIK o Kaufmann o CFT Psychiatrische Diagnostik Kennen lernen von Kriterien und Leitlinien der KJP- Diagnostik in Zusammenhang mit LRS + komorbiden Störungen Kriterien psychiatrischer Störungen nach ICD-10 Anamnese und Verhaltensbeobachtung: Wird als bekannt vorausgesetzt Gesetzliche Grundlagen 20 USTD (2 Tage) Rechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Durchführung von Tests 3

4 Modul 3 & 4 Erstunterricht / Curricula / Schulische LRS-Förderung Didaktische Modelle für den Erstunterricht im Lesen und Schreiben Gesetzliche Grundlagen und Hilfestellungen bei LRS Außerschulische Behandlung und Förderung Behandlungs- und Förderansätze in der Prävention / Frühförderung Didaktische Modelle: z.b. Lehrgangskonzept, Spracherfahrungsansatz, Teilhandlungen beim Schriftspracherwerb nach Möckel, Lesen- und Schreibenlernen nach Maria Montessori, Lesen durch Schreiben nach Reichen Schulgesetze (relevante) Erlasse / Verwaltungsvorschriften der Bundesländer o Notenschutz o Nachteilsausgleich o Förderunterricht Austausch, Zusammenstellung, ggf. Ergänzung der von den Teilnehmerinnen angewandten Förderprogrammen und Therapiemethoden: Spezifische Sprachentwicklungstherapie Förderung der sprachlichen Grundlagen des Schriftspracherwerbs in den Bereichen Semantik- Lexikon, Syntax-Morphologie, Sprachverständnis Behandlungs- und Förderansätze bei bestehender LRS Förderung der phonologischen Bewusstheit: z.b. Küspert / Schneider / Plume, Hören, lauschen, lernen I und II, (2001 und 2004) Vorstellen von alternativen Übungssammlungen Vorstellen und Trainieren eines den gesamten Schriftspracherwerb umfassenden, evaluierten oder allgemein in der Praxis als erfolgreich anerkannten Förderprogramms, z. B.: o Kossow, Leitfaden zur Bekämpfung der Lese-Rechtschreibschwäche (1972, 1991) o Dummer/Hackethal, Kieler Lese- bzw. Rechtschreibaufbau (1984, 2002) o Reuter-Liehr, Lautgetreue Lese- Rechtschreibförderung (1992, 2001) Rechtschreibprogramme, z.b.: o Schulte-Körne, Marburger Rechtschreibtraining (2004) Methodeninventar LRS-Therapie: o Einsatz von Lautgebärden o Etablierung von PGK o Förderung der alphabetischen Strategie o Segmentierende Schriftsprachtrainings o Aufbau eines Sichtwortgrundschatzes o Lernstrategien zur Automatisierung (z.b. Lernboxarbeit) o Freies Schreiben Leseförderung: Aufbau elementarer Lesefertigkeiten; Förderung der Lesegeschwindigkeit und -genauigkeit; Lesesinnverständnis; Steigerung der Lesemotivation 4

5 Material und Medien Kennen lernen und Erproben: gängiger Software zur LRS-Therapie Therapiematerialien: Spiele und Übungsblätter Bücher: Theorie und Praxis Therapieplanerstellung Alternativverfahren und Funktionstrainings Auswahlkriterien für gute Therapiematerialien Aufstellen eines Therapieplans auf Basis der gesamten diagnostischen Ergebnisse Erstellen eines individuellen Therapieansatzes basierend auf der Diagnostik mit LEMO Aufbau von Arbeitsverhalten, Problemlösestrategien, Motivation, Konzentration, Aufmerksamkeitssteuerung Gezielte Kontrollen zur Überprüfung des Therapieerfolges und weiterer Therapieplanung Geplanter Therapieabschluss Setting: Einzeltherapie oder Therapie in Kleingruppen Kritische Auseinandersetzung mit : o Funktionstrainings (Tomatis, Fred Warnke, Frostig, Blickkonstanztraining, ) o Alternativverfahren (z.b. Kinesiologie, Bachblüten,.) Vorbereitung zu der Fallstudie / der Supervision Falldokumentation, Evaluation Befunderhebung o Anamnese, Befragung, Beobachtung, vorliegende und eigene Diagnose Therapieplanung o anhand der Diagnosedaten (s.o.) o Auftrag der Eltern, Auftrag des Kindes o Zielvorstellungen Verlaufskontrollen o gezielte Erfolgskontrollen nach erreichtem Lernabschnitt (informelle, normierte Verfahren) o weitere gezielte Therapieplanung Fallstudie o Darstellen und Erfassen der Zusammenhänge von Diagnose, Therapieplan und verlauf sowie Therapieabschluss o Vergleich von Anfangs- und Abschlusstests o Kritische Reflexion Formale Rahmenbedingungen Praxisorganisation und management Ausstattung der Praxis o Raumgröße o Raumgestaltung o Zweckmäßigkeit des Mobiliars o Material o Wartezone, WC Beachten von Datenschutz o Schweigepflichtsentbindung durch die Eltern zwecks Kontaktaufnahme und Zusammenarbeit mit untersch. Stellen, Schule und Kostenträger 5

6 Gesetzliche Grundlagen und Hilfestellungen o zwecks Supervision o Datenschutzhinweis (Stempel) für Schriftverkehr und Berichte Dokumentation o anamnestische und diagnostische Daten / Schulleistungen - Therapieplanung o Stundenprotokolle / Zwischenberichte / Abschlussberichte Honorarvereinbarung o Rechnungserstellung o Mahnverfahren Therapievertrag mit den Eltern Finanzierungsmöglichkeiten: o KJHG 35a und 27 o BSHG 39,40 o Krankenkasse Netzwerkmanagement Zusammenarbeit o Elternhaus o diagnostizierende Stelle, andere Therapeuten o Schule / Lehrerinformation, Hospitation o Jugendhilfe / Hilfeplangespräch 40 USTD (2 x 2 Tage) Modul 5 Supervision 3 x 8er Kleingruppen Vorstellen und Diskussion der ersten Fallarbeit 20 USTD (2 Tage) Der Theorie- und Praxisteil wird ergänzt durch ein eigenständiges Literaturstudium von ca. 35 Stunden (vorgegebene Pflichtlektüre). Die Literaturliste wird beständig aktualisiert. Voraussetzung für die Zertifizierung der TeilnehmerInnen - Erfolgreiche Kenntnisstandprüfung am Ende der Kursreihe - Nachweis der Verlaufsdokumentation von mindestens 3 Fällen mit jeweils ca. 40 Stunden; davon ist der Entwurf einer Fallarbeit Grundlage für das Supervisionsmodul V (2 Wochen vorher zusenden). Der endgültige Abgabetermin aller Arbeiten ist 1 Jahr nach Beendigung des letzten Moduls. - Nachweis von 20 Stunden Hospitation - Nachweis von insgesamt 50 Stunden Supervision - Nachweis der Teilnahme an allen Fortbildungsmodulen - Nachweis von Grundlagenkenntnissen in Beratung/Verhaltentherapie durch Studienordnung bzw. Einzelnachweis Jährliche Follow-Ups auf freiwilliger Basis: Modul VI Follow-Up Kleingruppen Plenum Erläuterungen Supervision Schwerpunktthema 6

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