Evaluierung. Sabine Kellermayr Karl Niederberger Renate Sepp

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Evaluierung. Sabine Kellermayr Karl Niederberger Renate Sepp"

Transkript

1 Evaluierung der Outplacementstiftung Elektra Bregenz Arbeitsstiftung und der Implacementstiftung Bildungsoffensive Altenpflege und Pflegehilfe für Tirol Sabine Kellermayr Karl Niederberger Renate Sepp Linz, Februar 2008

2 Diese Studie wurde gefördert aus den Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit und des Europäischen Sozialfonds Impressum Eigentümer und Verleger: Institut für Berufs- und Erwachsenenbildungsforschung an der Universität Linz Weingartshofstr. 10 A-4020 Linz ZVR: Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Dieter Daume IBE Linz Linz, Februar

3 Abstract Das IBE Institut für Berufs- und Erwachsenenbildungsforschung an der Universität Linz wurde von der amg-tirol in ihrer Funktion als Koordinationsstelle des Beschäftigungspaktes Tirol mit der Durchführung der Evaluierung der Stiftungsmaßnahmen Elektra Bregenz Arbeitsstiftung und Altenpflege und Pflegehilfe für Tirol beauftragt. Die Ergebnisse der Evaluierung wurden anhand quantitativer Datenanalysen sowie qualitativer Fokusgruppenbefragungen aus Sicht der StiftungsteilnehmerInnen und SystempartnerInnen erhoben. Schwerpunkte der Untersuchung sind eine umfassende Erfassung und Bewertung der beiden Arbeitsstiftungsmodelle aus verschiedenen Perspektiven, um eine Adaptierung und Validierung von bestehenden Stiftungsmaßnahmen vornehmen, sowie Optimierungsmöglichkeiten von zukünftigen Maßnahmen ableiten zu können. Stiftungsmaßnahmen sind ein wichtiges arbeitsmarktpolitisches Instrument mit hohem Akzeptanzgrad bei den Betroffenen und werden von den SystempartnerInnen als sehr erfolgreich bewertet. Der Erfolgsgrad der Stiftungsmaßnahme wird bestimmt durch eine gute Zusammenarbeit der Systempartnerorganisationen, welche sich durch klar definierte Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche auszeichnet. Insgesamt sind die StiftungsteilnehmerInnen mit der EB-Arbeitsstiftung sehr zufrieden, mit der Pflegestiftung sehr bis eher zufrieden. Die amg-tirol als Stiftungsträgerin wird von den TeilnehmerInnen als, engagiert, präsent und teilnehmerinnenorientiert erlebt. 3

4 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Projektverlauf Ausgangslage Projektziel Studiendesign und Methodenwahl Begriffsbestimmungen Arbeitsstiftung Outplacementstiftung Stiftungskonzept Elektra Bregenz Arbeitsstiftung Implacementstiftung Stiftungskonzept Bildungsoffensive Altenpflege und Pflegehilfe für Tirol Nachhaltigkeit und Effizienz TeilnehmerInnen Elektra Bregenz Arbeitsstiftung Geschlecht Alter Höchste abgeschlossene Ausbildung Nationalität Familienstand Zuständige AMS-Regionalstelle Maßnahmenbeginn und ende Maßnahmendauer Berufsgruppe Beschäftigungsstatus Durchschnittliche Bemessungsgrundlage Vergleich: Kontrollgruppe Elektra Bregenz Arbeitsstiftung Beschäftigungsstatus Durchschnittliche Bemessungsgrundlage Vergleich: Kontrollgruppe Ehemalige MitarbeiterInnen von Elektra Bregenz Beschäftigungsstatus Durchschnittliche Bemessungsgrundlage Zusammenfassung Elektra Bregenz Arbeitsstiftung TeilnehmerInnen Pflegestiftung Geschlecht

5 4.5.2 Alter Höchste abgeschlossene Ausbildung Nationalität Familienstand Art der Pflegeausbildung Zuständige AMS-Regionalstelle Maßnahmenbeginn und -ende Maßnahmendauer Abbruchquote Berufsgruppe Beschäftigungsstatus Durchschnittliche Bemessungsgrundlage Vergleich: Kontrollgruppe Pflegestiftung Beschäftigungsstatus Zusammenfassung Pflegestiftung Fokusgruppenbefragungen Methodische Vorgehensweise Organisation und Durchführung Inhaltlicher Ablauf der Fokusgruppenbefragungen Vergleich der Stiftungsmaßnahmen aus Sicht der SystempartnerInnen und TeilnehmerInnen Image Stiftungsmaßnahme Wahrnehmung und Herausforderung Teilnahmegründe und Stellenwert aus Sicht der SystempartnerInnen Teilnahmegründe und Stellenwert aus Sicht der TeilnehmerInnen Stiftungsmaßnahme Perspektiven Detailergebnisse der Stiftungsmaßnahmen Elektra Bregenz Arbeitsstiftung Ergebnisse Elektra Bregenz SystempartnerInnen Gesamtzufriedenheit Schnittstellenmanagement Ergebnisse TeilnehmerInnen Elektra Bregenz Arbeitsstiftung Demografische Daten Qualifizierungsmaßnahmen Gesamtzufriedenheit Bewertung der Qualifizierungsmodule nach Inhalt, Betreuung und Organisation

6 7.2 Bildungsoffensive Altenpflege und Pflegehilfe für Tirol Ergebnisse SystempartnerInnen Pflegestiftung Auswahlverfahren Gesamtzufriedenheit Schnittstellenmanagement Ergebnisse TeilnehmerInnen Pflegestiftung Demografische Daten Zugangskanäle und Auswahlverfahren Gesamtzufriedenheit Bewertung der Qualifizierungsmodule nach Inhalt, Betreuung und Organisation Beschäftigungsfähigkeit Beschäftigungsfähigkeit aus Sicht der SystempartnerInnen Resümee Erfolgsfaktoren Handlungsfelder und Empfehlungen Literaturverzeichnis/ Quellenangaben Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis AutorInnen

7 Abkürzungsverzeichnis Abkürzung AHS AK amg-tirol AMS AMSBG AN AZW BHS BMS BO EB IBE ISD KG LGS MA ÖGB ÖBS PV RGS TN UN Uni Erläuterung Allgemeinbildende Höhere Schule Arbeiterkammer Tiroler Arbeitsmarktförderungsgesellschaft mbh Arbeitsmarkt Service Arbeitsmarkt Service Betriebsgesellschaft mit beschränkter Haftung ArbeitnehmerIn Ausbildungszentrum West Berufsbildende Höhere Schule Berufsbildende Mittlere Schule Berufsorientierung Elektra Bregenz Institut für Berufs- und Erwachsenenbildungsforschung Innsbrucker Soziale Dienste Kontrollgruppe Landesgeschäftsstelle MitarbeiterInnen Österreichischer Gewerkschaftsbund Österreichische Berufsgruppen Systematik Pensionsversicherungsanstalt Regionalgeschäftsstelle TeilnehmerInnen Unternehmen Universität 7

8 1 Einleitung Im Zentrum dieser Evaluierung stehen einerseits die Outplacementstiftung Elektra Bregenz Arbeitsstiftung, andererseits die Implacementstiftung Bildungsoffensive Altenpflege und Pflegehilfe für Tirol, welche aus Sicht der StiftungsteilnehmerInnen, aber auch der Systempartnerorganisationen bewertet werden sollen. Hierfür soll die TeilnehmerInnenstruktur analysiert werden wie auch die Wirkung der Arbeitsmarktintegration der TeilnehmerInnen sowie die Zusammenarbeit aller Systempartnerorganisationen. Im ersten Teil erfolgt zunächst eine Begriffsbestimmung der beiden Arbeitsstiftungsmodelle und den zu Grunde liegenden Stiftungskonzepten. Die erste Phase, eine quantitative Evaluierung, in Form einer Wirkungsanalyse sowie einer kontrollgruppenbasierten Kontrastanalyse, dient der Klärung folgender Fragen: Wie lässt sich die Zielgruppe der TeilnehmerInnen der beiden Arbeitsstiftungsmodelle hinsichtlich soziodemografischer Merkmale beschreiben? Welche Stiftungsmodule haben die StiftungsteilnehmerInnen in Anspruch genommen? Welche Beschäftigungsverläufe haben TeilnehmerInnen VOR und NACH der Teilnahme an der Arbeitsstiftung? Wie nachhaltig und wirksam sind die beiden Arbeitsstiftungsmodelle? In einer zweiten Phase wurden qualitative Fokusgruppenbefragungen (n=5) durchgeführt, die eine Bewertung der Stiftungsmaßnahmen durch die StiftungsteilnehmerInnen und SystempartnerInnen zum Ziel hatten. Folgende Fragen sollten beantwortet werden: Wie wird der Aufnahmeprozess seitens der TeilnehmerInnen bewertet? Wie wird die Arbeitsstiftung von den TeilnehmerInnen unter Berücksichtigung der einzelnen Stiftungsmodule erlebt und wie zufrieden sind sie insgesamt damit? Wie lässt sich die Schnittstelle zu den einzelnen Systempartnerorganisationen beschreiben und wie werden die Maßnahmen- und Organisationsstruktur bewertet? Vorliegende Studie ist das Produkt eines fünfmonatigen Forschungsprozesses, in dem Konzepte erstellt, Kontakte hergestellt, Gespräche geführt, Daten erhoben und analysiert, Fokusgruppen durchgeführt, ausgewertet und Texte geschrieben wurden. Es soll aber an dieser Stelle festgehalten werden, dass es nicht nur unsere Arbeit als ForscherInnen war, die der vorliegenden Studie ihre Gestalt und ihre Substanz gegeben hat. Diese Evaluierung hätte, ohne das Engagement vieler beteiligter Personen, nicht durchgeführt werden können. Zu nennen sind an dieser Stelle die MitarbeiterInnen der amg-tirol, bei denen wir uns für die Mitwirkung an dieser Studie (Datenübermittlung, Einladung der FokusgruppenteilenehmerInnen etc.) bedanken möchten, die Mitglieder der Steuerungsgruppe sowie die FokusgruppenteilnehmerInnen (StiftungsteilnehmerInnen und SystempartnerInnen), die sich die Zeit genommen haben, über ihre Einschätzungen, Erfahrungen und individuellen Situationen in ihrer jeweiligen Funktion zu sprechen. Sie alle waren aktiv am Zustandekommen dieses Forschungsberichtes beteiligt. Insofern wollen wir ihnen an dieser Stelle unseren besonderen Dank aussprechen. 8

9 2 Projektverlauf Das Studiendesign erfolgte nach Vorgaben der Ausschreibung der Auftraggeberin und besteht aus einem quantitativen und einem qualitativen Teil. Erfahrungen haben gezeigt, dass eine Methodenkombination zu einer optimalen Ergebnisdichte führt, um unmittelbar ableitbare Handlungsfelder für die Auftraggeberin aufzeigen zu können. Die Evaluierungssteuergruppe, die sich aus VertreterInnen der Auftraggeberin (amg-tirol), des Arbeitmarktservices sowie des Landes Tirol zusammensetzte, ermöglichte eine inhaltliche Abstimmung der Untersuchung, aber auch die Klärung von Dimensionen der Fokusgruppenbefragungen. Der Projektstart wurde mit September 2007 festgelegt und eine Projektdauer von fünf Monaten veranschlagt. Die Hauptteile dieser empirischen Untersuchung setzen sich aus einer quantitativen Analyse der StiftungsteilnehmerInnen und fünf Fokusgruppenbefragungen mit den TeilnehmerInnen der Elektra Bregenz Arbeitsstiftung, den TeilnehmerInnen der Pflegestiftung und den Systempartnerorganisationen der beiden Stiftungsmaßnahmen zusammen. Die Fokusgruppenbefragungen der StiftungsteilnehmerInnen setzten sich einerseits aus TeinehmerInnen zusammen, die sich noch in der Stiftungsmaßnahme befinden und andererseits aus TeilnehmerInnen, welche die Maßnahme bereits abgeschlossen bzw. abgebrochen haben. Abbildung 2-1: Studiendesign Studienteil A Quantitative Evaluierung Studienteil B Qualitative Evaluierung Desk-top-Research Zielgruppenanalyse kontrollgrupppenbasierte Kontrastanalyse Wirtschaftlichkeitsabschätzung Fokusgruppen TeilnehmerInnen Fokusgruppe Systempartner (n=3) (n=2) Auswertung: Inhaltsanalyse Datensynthese und Schlussfolgerungen: Handlungsoptionen für die Weiterentwicklung und Optimierung der beiden Arbeitsstiftungsmodelle Adaptierung und Validierung von bestehenden Stiftungsmaßnahmen Konzeption und Umsetzung von zukünftigen Stiftungsmaßnahmen In einer abschließenden Phase der Datensynthese wird der Versuch unternommen, die TeilnehmerInnenstruktur der beiden Stiftungsmodelle darzustellen, um Optimierungsmöglichkeiten abzuleiten, die bei der Konzeption und Umsetzung von zukünftigen Stiftungsmaßnahmen berücksichtigt werden sollen. 9

10 2.1 Ausgangslage Aufgrund der Schließung der Unternehmen Elektra Bregenz AG und Elektra Bregenz Produktionsgesellschaft mbh am Standort in Schwaz wurde 2003 eine Arbeitsstiftung ( Elektra Bregenz Arbeitsstiftung ) errichtet. Insgesamt sind 121 ehemalige MitarbeiterInnen in die Arbeitsstiftung eingetreten, davon haben alle Personen die Arbeitsstiftung abgeschlossen. Ziel der Outplacementstiftung war bzw. ist die rasche und nahtlose Integration der TeilnehmerInnen in den Arbeitsprozess durch maßgeschneiderte, am Arbeitsmarkt orientierte Schulungsmaßnahmen. Die Finanzierung der Arbeitsstiftung erfolgte über Mittel der Unternehmen, des Landes Tirol und des AMS Tirol. Der Stiftungsträger amg-tirol beauftragte die Evaluierung einer weiteren Stiftungsmaßnahme, die Implacementstiftung Bildungsoffensive Altenpflege und Pflegehilfe für Tirol". Diese Maßnahme zielt mit ihrem Angebot darauf ab, die Abstimmung zwischen Nachfrage und Angebot an Arbeitskräften im Pflegebereich zu optimieren und die Integration arbeitloser Menschen in den ersten Arbeitsmarkt zu verstärken. Seit Beginn der Implacementstiftung im Jahr 2002 haben 198 Personen bis Ende 2006 ihre Ausbildung abgeschlossen. Im Rahmen der Pflegestiftung wurden/ werden folgende Ausbildungen unterstützt: AltenfachbetreuerIn PflegehelferIn Ausbildungen im Rahmen von Einzelförderungen (AltenfachbetreuerIn/ PflegehelferIn) Diplompflegeausbildung 2.2 Projektziel Vorrangiges Ziel dieser Studie ist das Herausarbeiten von Verbesserungsmöglichkeiten von Stiftungskonzepten. Dazu bedarf es einer eingehenden Betrachtung und Bewertung der beiden Stiftungsmaßnahmen aus Sicht der TeilnehmerInnen sowie der SystempartnerInnen. Folgende Inhalte sollen gemäß der Ausschreibungsunterlagen der amg-tirol bei beiden Stiftungsmodellen berücksichtigt werden: Quantitative Evaluierung und Wirkungsanalyse Analyse der TeilnehmerInnenstruktur und quoten Art und Ausmaß der Arbeitsmarktintegration der TeilnehmerInnen vor und nach der Stiftungsmaßnahme kontrollgruppenbasierte Wirkungsanalyse Darstellung der von den StiftungsteilnehmerInnen in Anspruch genommenen Stiftungsmodulen Differenzierte Analyse der realen Outplacementquote sowie Implacementquote Qualitative Evaluierung und Zufriedenheitsmessung Analyse des Aufnahmeverfahrens und der Inhalte der Stiftungsmodule Betrachtung des Schnittstellenmanagements, Maßnahmen- und Organisationsstruktur Erfahrungs- und Zufriedenheitsdarstellung aller Systempartnerorganisationen 10

11 Als Resultat der Erhebungen sollen Handlungsempfehlungen zur Adaptierung und Validierung von bestehenden Stiftungsmaßnahmen Konzeption und Umsetzung von zukünftigen Stiftungsmaßnahmen gegeben werden. Es ergibt sich folgende Forschungsfrage: Grundlegendes Ziel der Evaluierung ist eine umfassende Erfassung und Bewertung der beiden Arbeitsstiftungsmodelle aus verschiedenen Perspektiven. Hierfür soll die TeilnehmerInnenstruktur analysiert werden wie auch die Wirkungen der Arbeitsmarktintegration der TeilnehmerInnen sowie die Zusammenarbeit aller Systempartnerorganisationen. 2.3 Studiendesign und Methodenwahl Die Evaluierung hat ihren Schwerpunkt im summativ-partizipativen Bereich, welche eine zusammenfassende Bewertung und Analyse der beiden Arbeitsstiftungsmodelle durch Berücksichtigung verschiedener Perspektiven und Zielgruppen (Multiperspektivenansatz) ermöglicht. Unter dem Aspekt einer multiplen Triangulation kommen quantitative und qualitative Verfahren zum Einsatz. Ein Höchstmaß an Validität und Reliabilität der Ergebnisse kann somit gewährleistet werden. Zur Sicherstellung der Qualität der Evaluierung und laufenden Information von und Reflexion über Evaluierungsergebnisse wird ferner eine begleitende Praxisgruppe eingerichtet, der zudem für die inhaltliche Steuerung der Evaluierung und für die Abwicklung der einzelnen Arbeitsschritte eine wichtige Funktion zukommt. Zu den Aufgaben der begleitenden Praxisgruppe zählt die Feinabstimmung des Evaluierungsdesigns gemeinsam mit dem IBE, Rückmeldungen und Freigabe der vom IBE erstellten Befragungsinstrumente sowie die Reflexion und Interpretation der Ergebnisse der Evaluierung. Durch die enge Zusammenarbeit soll sichergestellt werden, dass mit dem Evaluierungsprojekt die Fragen des Auftraggebers vollständig beantwortet werden und Schlussfolgerungen zielgerecht gezogen werden können. 3 Begriffsbestimmungen Dieser Abschnitt beleuchtet den Begriff der Arbeitsstiftung und die unterschiedlichen Formen dieses arbeitsmarktpolitischen Instruments. Es werden dabei die gesetzlichen Grundlagen erläutert und die beiden Stiftungsmodelle Elektra Bregenz Arbeitsstiftung und Bildungsoffensive Altenpflege und Pflegehilfe für Tirol beschrieben. Man unterscheidet zwei Haupttypen von Arbeitsstiftungen, die Outplacementstiftung, gekennzeichnet durch Personalabbau eines Unternehmens und die Implacementstiftung bei beabsichtigtem Personalaufbau von Unternehmen. 11

12 3.1 Arbeitsstiftung Arbeitsstiftungen sollen im Hinblick auf die damit verbundene arbeitsmarktpolitische Zielsetzung einen Beitrag zur berufliche Neuorientierung und Höherqualifizierung von arbeitslosen Personen leisten. Ein wesentliches Merkmal einer Arbeitsstiftung ist die Einbindung von betroffenen Unternehmen und/ oder Arbeitsmarktakteuren, wobei die Qualifizierung von arbeitslosen Personen in Anlehnung an die Erfordernisse der Unternehmen bzw. der regionalen Arbeitsmarktsituation erfolgt. (Vgl. AMS Bundesrichtlinien 2005, 4) Gemäß dem Arbeitslosenversicherungsgesetz ( 18 AlVG, Abs. 5 und 6) spricht man von einer Arbeitsstiftung, wenn 1 : das Unternehmen für arbeitslos gewordene ArbeitnehmerInnen eine Einrichtung bereitstellt, die für die Planung und Durchführung von Maßnahmen der genannten Art nach einem einheitlichen Konzept verantwortlich ist, es sich um Maßnahmen handelt, die Arbeitslosen die Wiedererlangung eines Arbeitsplatzes, insbesondere durch eine Ausbildung oder Weiterbildung im Rahmen des Unternehmens, der Einrichtung oder von anderen Schulungsträgern, erleichtern sollen und nach dem Inhalt und nach den angestrebten Zielen den arbeitsmarktpolitischen Erfordernissen dienen, die Maßnahmen eine Vollauslastung des/ der Arbeitslosen gleich eines/ einer ArbeitnehmerIn unter Berücksichtigung von Freizeiten, üblichen Urlaubsansprüchen und dergleichen bewirken, die Realisierung des Konzepts durch ausreichende Bereitstellung der finanziellen, organisatorischen, sachlichen und personellen Voraussetzungen von der Einrichtung sichergestellt ist und den/ der Arbeitslosen eine Zuschussleistung, in Form eines Stipendiums, vom Träger/ von der Trägerin der Einrichtung während seiner/ ihrer Zugehörigkeit zu ihr aufgrund einer Betriebsvereinbarung gewährt wird, der von den für den Wirtschaftszweig in Betracht kommenden kollektivvertragsfähigen Körperschaften der DienstgeberIn und der DienstnehmerIn zugestimmt worden ist. Treffen oben genannte Punkte zu, hat die jeweilige Landesgeschäftsstelle des AMS eine derartige Einrichtung als Arbeitsstiftung anzuerkennen. Damit haben die betroffenen ArbeitnehmerInnen (StiftungsteilnehmerInnen) das Recht, ein auf drei Jahre (in Ausnahmefällen auf vier Jahre) verlängertes Arbeitslosengeld (Schulungsarbeitslosengeld) zu beziehen. Arbeitsstiftungen können gegründet werden, wenn: durch die bei einem größeren Personalabbau erfolgreichsten arbeitsmarktaktivierenden Maßnahmen gebündelt, problemadäquat und regional eingesetzt werden können, damit die betroffenen ArbeitnehmerInnen nicht auspendeln oder abwandern müssen. es durch eine Betriebsschließung oder einen aus anderen Gründen bedingten Personalabbau zu regional bedeutsamen Arbeitsplatzverlusten kommt. Das Modell der Arbeitsstiftung kann nicht nur bei Großbetrieben eingesetzt werden, sondern durchaus auch bei mittleren Unternehmen und ist bei einem Personalabbau ab etwa 30 Personen sinnvoll und möglich. 1 Vgl. Stiftungskonzept Elektra Bregenz Arbeitsstiftung, 2ff. 12

13 Arbeitsstiftungen sind nicht auf Krisenregionen und nicht auf ländliche Gebiete beschränkt. Die Gründung einer Arbeitsstiftung kann sowohl durch private als auch durch verstaatlichte Unternehmen erfolgen. Es können Einrichtungen mit oder ohne eigene Rechtspersönlichkeit geschaffen werden (z.b. Vereine; auch die Übertragung an bestehende Weiterbildungseinrichtungen ist möglich). Arbeitsstiftungen können temporär errichtet werden. Die Arbeitsstiftung wird gemeinsam vom Unternehmen und der betrieblichen ArbeitnehmerInnenvertretung und gemeinsam mit den SozialpartnerInnen, errichtet. (Vgl. Stiftungskonzept Elektra Bregenz Arbeitsstiftung, 3) Arbeitsstiftungen bestehen aus mehreren Modulen, üblicherweise Berufsorientierung, Ausund Weiterbildung, Praktikum und aktive Arbeitssuche bzw. Unternehmensgründung. Die Teilnahme an Arbeitsstiftungen ist freiwillig. Ansprüche aus der Arbeitslosenversicherung bleiben von einer Stiftungsteilnahme unberührt Outplacementstiftung Outplacementstiftungen sind für Personen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, mit dem Ziel der sozialen Absicherung der Gekündigten für die Zeit der Berufsorientierung, Qualifizierung und aktiven Arbeitssuche, sowie der Wiederaufnahme einer Erwerbstätigkeit. Den TeilnehmerInnen sollte in der Arbeitsstiftung eine professionelle (psychosoziale) Betreuung zukommen. Die klassische Form ist die Unternehmensstiftung, bei der die Planung und Durchführung zu einem großen Anteil mit den Ressourcen eines Unternehmens erfolgt, welches einen größeren Personalabbau durchführt. Fällt das (ehemalige) Unternehmen aufgrund einer gesamten Schließung als FinanzgeberIn und OrganisatorIn weg, ist es notwendig, Ressourcen von außen in die Stiftung einzubringen. SozialpartnerInnen, Politik und Verwaltung müssen in die Durchführung einbezogen werden, um eine geeignete Lösung für die Betroffenen finden zu können. (Vgl. Wagner/ Lassnigg 2005, 29) Die Grundlage für Unternehmensstiftungen bildet der Sozialplan, der in Abstimmung mit der sich darbietenden Situation weiterentwickelt wird. Der Sozialplan hat die Aufgabe, soziale Härte abzufedern, die durch die Auflösung von Dienstverhältnissen aufgrund von betrieblichen Umstrukturierungsmaßnahmen entstehen. Sozialpläne werden auf Basis einer Betriebsvereinbarung abgeschlossen und können bei Nichteinigung von Management und BetriebsrätInnen auf Antrag einer der beiden Seiten auch durch eine unabhängige Schlichtungsstelle erzwungen werden (vgl. 109 ArbVG). Eine Arbeitsstiftung dient jedoch nicht nur der materiellen Absicherung der ausgeschiedenen MitarbeiterInnen, sondern vor allem auch zur Erhöhung ihrer Wiederbeschäftigungschancen. (Vgl. Wagner/ Lassnigg 2005, 29) Laut den Bundesrichtlinien des AMS (2005) haben Outplacementstiftungen folgende arbeitsmarktpolitische Zielsetzungen: Einbindung eines oder mehrerer von einem größeren Personalabbau betroffenen Unternehmen bzw. von regionalen arbeitsmarktpolitischen AkteurInnen und Gebietskörperschaften in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen; Hilfestellung zur Um- bzw. Neuorientierung am Arbeitsmakrt für Personen, die aufgrund eines größeren Personalabbaus eines Unternehmens arbeitslos werden; Unterstützung des Strukturwandels, um einen größeren Personalabbau für ein Neustrukturieren in der betreffenden Region zu nutzen; 13

14 Aktivierung der betroffenen Personen zu einem möglichst frühen Zeitpunkt und Nutzen der Arbeitslosigkeitsperiode für bedarfsorientierte Qualifizierungsmaßnahmen; Im Rahmen des Gleichstellungszieles ist bei der Konzeptionierung und Umsetzung von Maßnahmen die unterschiedliche Lebenssituation von Frauen und Männern zu beachten. Umstrukturierungen in der Elektra Bregenz Mutter Arcelik führen im Jahr 2003 in der Elektra Bregenz AG und Elektra Bregenz Produktionsgesellschaft m.b.h. am Standort Schwaz zur Schließung und in Folge zu Kündigungen von 240 MitarbeiterInnen. Die angespannte Situation am Tiroler Arbeitsmarkt, insbesondere im Bezirk Schwaz, führen zur Einrichtung einer Arbeitsstiftung, für die sich 121 Personen entscheiden. Im folgenden Abschnitt erfolgt eine Beschreibung der Stiftungsziele sowie des Leistungsangebotes der Elektra Bregenz Arbeitsstiftung Stiftungskonzept Elektra Bregenz Arbeitsstiftung Das Stiftungskonzept der Elektra Bregenz Arbeitsstiftung wurde von der amg-tirol (vormals Tiroler Beschäftigungsverein) 2003 erstellt und vom AMS anerkannt. Im Anschluss folgt eine Beschreibung der Stiftungsmodule, der Ziele und des Leistungskataloges der Elektra Bregenz Arbeitsstiftung. Stiftungsziele der Elektra Bregenz Arbeitsstiftung (vgl. Stiftungskonzept, 4): - Verhindern einer beruflichen und sozialen Desintegration - Vorbeugen sozialer Isolation - Unterstützung bei der Wiedererlangung eines Arbeitsplatzes - Gemeinsame Betreuung aller Betroffenen vor Ort - Persönliche Stabilisierung und Berufsorientierung - Höherqualifizierung - Aktive Arbeitsplatzsuche - Unternehmens- bzw. Projektgründung Maßnahmen-/ Leistungskatalog (vgl. Stiftungskonzept Elektra Bregenz Arbeitsstiftung, 5ff): Berufsorientierung Aus- und Weiterbildungsangebote Betriebliche Praktika Aktive Arbeitsplatzsuche Intensivbetreuung Projektentwicklung und Unternehmensgründung Rückkehrmöglichkeit in die Stiftungsmaßnahme 14

15 Der Ablauf der Elektra Bregenz Arbeitsstiftung lässt sich wie folgt darstellen (Stiftungskonzept Elektra Bregenz Arbeitsstiftung, 9) Abbildung 3-1: Stiftungsmodell Elektra Bregenz Arbeitsstiftung Lösung des Dienstverhältnisses Eintritt in die Stiftung Berufsorientierungskurs Ausbildung Aktive Arbeitssuche Gründung Neuer Arbeitsplatz Aus- und Weiterbildungen finden als integrierter Bestandteil der Stiftungsarbeit statt. Es wird versucht, die Bedürfnisse des/ der TeilnehmerIn sowie spezifische Verhältnisse des regionalen Arbeitsmarktes zu berücksichtigen, um optimale Stiftungsergebnisse zu erzielen. Folgende Maßnahmen können in Anspruch genommen werden (Stiftungskonzept EB- Arbeitsstiftung, 16f): Ausbildungen der Geschäftsstellen des AMS, entsprechend den jeweiligen AMS- Kursprogrammen Ausbildungen an Fachhochschulen Ausbildungen in berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (Ausnahme: Handelsschule und dreijährige HBLA für wirtschaftliche Berufe) Ausbildungen in Lehrberufen mit Lehrabschlussprüfung gem. 23 Abs 5 BAG Ausbildungen im Rahmen des Zweiten Bildungsweges für Berufstätige Ausbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie Umschulungen in öffentlich anerkannten Einrichtungen der Erwachsenenbildung: BFI, WIFI, LFI, VHS, Schulungszentren, Lehrwerkstätten u.a. Ausbildungen in privaten Einrichtungen der Erwachsenenbildung 15

16 Ausbildungen im Sozial- und Gesundheits- und Pflegebereich, z.b. Ausbildung zur Diplompflege am Ausbildungszentrum West; PflegehelferInnenausbildung am Gesundheitspädagogischen Zentrum, Ausbildung zum/ zur AltenfachbetreuerIn am Bildungszentrum der Sozialberufe der Caritas Führerscheinausbildungen C, D, E Management- und Fachausbildungen, z.b. ÖAF, MC-Innsbruck Ausbildungen im Bereich der Ökologie, z.b. Fachakademie Umwelt des WIFI Ausbildungen im EDV-Bereich Betriebspraktika Oben angeführte Maßnahmen müssen der beruflichen Wiedereingliederung dienen, um diese Weiterbildungsangebote im Rahmen der Outplacementstiftung in Anspruch nehmen zu können. Eine weitere Form der Arbeitsstiftung stellt die Implacementstiftung dar, welche in nachfolgendem Abschnitt zunächst allgemein skizziert und danach im konkreten Fall der Bildungsoffensive Altenpflege und Pflegehilfe für Tirol beschrieben wird Implacementstiftung Der Grundgedanke einer Implacementstiftung besteht darin, dass aufgrund einer verstärkten Nachfrage nach Arbeitskräften einer bestimmten Branche das aktuelle Arbeitskräfteangebot nicht ausreicht, um den Markt abdecken zu können. Die Implacementstiftung dient nun dazu, Personal mit arbeitslosen Personen aufzubauen. Implacementstiftungen sind u.a. auch als Serviceleistung für Unternehmen zu verstehen, die in Wachstumsbrachen den Unternehmen die Chance geben, gesuchte Fachkräfte gezielt für ihren Bedarf ausbilden zu lassen. Zudem bieten Implacementstiftungen Arbeitssuchenden die Möglichkeit eine Qualifizierungsmaßnahme in Anspruch nehmen zu können mit anschließend (relativ) gesichertem Einstieg. (Vgl. Wagner/ Lassnigg 2005, 30) Eine Teilnahme an Maßnahmen einer Implacementstiftung wird für folgende Personen gewährt (AMS Bundesrichtlinien 2005, 12f): 1. Arbeitslose Personen mit Anspruch auf Arbeitslosengeld 2. NotstandshilfebezieherInnen 3. Arbeitslose Personen ohne Leistungsbezug Die Implacementstiftung besteht aus aufeinander aufbauenden Modulen, die einen nahtlosen Übergang von einem zum anderen Modul gewährleisten müssen. Vor Beginn der Aus- und Weiterbildungsmaßnahme einer Implacementstiftung sind ein Personalauswahlverfahren und die Entwicklung eines konkreten Ausbildungsplanes voranzustellen, um nur jene Personen auszuwählen, die nach Absolvierung der Stiftungsmaßnahme in einem beteiligten Unternehmen beschäftigt werden können. Das Auswahlverfahren erfolgt in Kooperation zwischen Arbeitsmarktservice, dem/ der StiftungsträgerIn und dem jeweiligen Unternehmen im Rahmen des Stiftungskonzepts. 16

17 Nach positiver Absolvierung des Personalauswahlverfahrens erfolgt durch den/ die StiftungsträgerIn sowie durch das personalaufnehmende Unternehmen die Spezifizierung des Ausbildungsplanes, welcher auf die individuellen Voraussetzungen der StiftungsteilnehmerInnen abgestimmt ist. Am Ende des gesamten Prozesses steht der Eintritt in ein konkretes Dienstverhältnis. (Vgl. AMS Bundesrichtlinien, 14ff) Stiftungskonzept Bildungsoffensive Altenpflege und Pflegehilfe für Tirol Aufgrund des zu erwartenden Bedarfes an Pflegekräften im Bundesland Tirol wurde im Jahr 2002 die Implacementstiftung Bildungsoffensive Altenpflege und Pflegehilfe für Tirol ins Leben gerufen, die amg-tirol als Stiftungsträgerin beauftragt. Diese Maßnahme zielt mit ihrem Angebot darauf ab, die Abstimmungen zwischen Nachfrage und Angebot an Arbeitskräften im Pflegebereich zu optimieren und die Integration arbeitsloser Menschen in den ersten Arbeitsmarkt zu verstärken. Laut Stiftungskonzept Qualifizierungsoffensive Altenpflege und Pflegehilfe für Tirol der amg-tirol (2006) liegen dieser Implacementstiftung folgende Zielsetzungen zu Grunde: Eröffnung nachhaltiger Perspektiven für arbeitslose Personen am Arbeitsmarkt durch den Erwerb einer qualifizierten Ausbildung Bedarfsgerechte Ausbildungen für den ambulanten und stationären Bereich Erleichterung der Personalentwicklung für die Träger der Pflegeeinrichtungen Betreuung älterer Generationen durch Menschen mit Lebenserfahrung Übernahme von gezielt vor Ort ausgebildeten und eingearbeiteten MitarbeiterInnen Für die Teilnahme an der Bildungsoffensive Altenpflege und Pflegehilfe für Tirol müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden (amg-tirol Stiftungskonzept, 8): Die Gewährung von Stiftungsarbeitslosengeld oder Notstandshilfe gemäß Arbeitslosenversicherungsgesetz. Ausnahmeregelung z.b. der Bezug der Deckung des Lebensunterhalts (DLU) nach dem Arbeitsmarktservicegesetz sind möglich und werden von der zuständigen Wohnsitzgeschäftsstelle des AMS ausbezahlt. Mindestalter von 23 Jahren Grundsätzlich ist ein Zeitraum von 12 Monaten zwischen der Auflösung eines Dienstverhältnisses in ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen und dem Stiftungseintritt einzuhalten Der erfolgreiche Abschluss des Auswahlverfahrens Als weitere Grundvoraussetzungen werden Freiwilligkeit, eine positive Erwartungshaltung und die Anerkennung der Stiftungsordnung genannt. Im Rahmen der Implacementstiftung können folgende Ausbildungen absolviert werden: 1. im Rahmen eigener Stiftungskurse PflegehelferInnenausbildung, AltenfachbetreuerInnenausbildung und DiplompflegerInnenausbildung 2. im Rahmen von Einzelförderungen PflegehelferInnenausbildung und AltenfachbetreuerInnenausbildung 17

Evaluierung. Kurzfassung. Sabine Kellermayr Karl Niederberger Renate Sepp

Evaluierung. Kurzfassung. Sabine Kellermayr Karl Niederberger Renate Sepp Evaluierung der Outplacementstiftung Elektra Bregenz Arbeitsstiftung und der Implacementstiftung Bildungsoffensive Altenpflege und Pflegehilfe für Tirol Kurzfassung Sabine Kellermayr Karl Niederberger

Mehr

Aktivitätenbericht 2010. Verein zur Aus- und Weiterbildung von Arbeitnehmern, Steyr Offene Arbeitsstiftung

Aktivitätenbericht 2010. Verein zur Aus- und Weiterbildung von Arbeitnehmern, Steyr Offene Arbeitsstiftung Aktivitätenbericht 2010 Verein zur Aus- und Weiterbildung von Arbeitnehmern, Steyr Offene Arbeitsstiftung Im abgelaufenen Vereinsjahr 2010 wurden vier ordentliche Vorstandssitzungen und die jährlich vorgesehene

Mehr

Die Arbeitsstiftung Ein Leitfaden für MitarbeiterInnen der Österreichischen Post AG rund um Arbeitsstiftung und Arbeitslosengeld/Überbrückungshilfe

Die Arbeitsstiftung Ein Leitfaden für MitarbeiterInnen der Österreichischen Post AG rund um Arbeitsstiftung und Arbeitslosengeld/Überbrückungshilfe Die Arbeitsstiftung Ein Leitfaden für MitarbeiterInnen der Österreichischen Post AG rund um Arbeitsstiftung und Arbeitslosengeld/Überbrückungshilfe 1. Grundlage der Arbeitsstiftung Aufgrund der Sozialplan-Betriebsvereinbarung

Mehr

stellenangebote.at Eine Studie von GfK Austria im Auftrag von karriere.at GmbH

stellenangebote.at Eine Studie von GfK Austria im Auftrag von karriere.at GmbH stellenangebote.at Eine Studie von GfK Austria im Auftrag von karriere.at GmbH Growth from Knowledge GfK Austria GmbH 1 Daten zur Untersuchung WER WANN WIE Grundgesamtheit: Österreichische Bevölkerung

Mehr

Umstiege. Wir eröffnen neue Perspektiven

Umstiege. Wir eröffnen neue Perspektiven Umstiege Wir eröffnen neue Perspektiven Umstiege Die Stahlstiftung eine Erfolgsgeschichte seit mehr als 25 Jahren Jede Krise birgt in sich die Chance, etwas Neues zu beginnen. So entstand im Jahr 1987

Mehr

Bildungskarenz. Bildungsteilzeit. Fachkräftestipendium

Bildungskarenz. Bildungsteilzeit. Fachkräftestipendium Bildungskarenz Bildungsteilzeit Fachkräftestipendium Josef Silberberger 1 Bildungskarenz Bildungskarenz soll Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die berufliche Weiterbildung ermöglichen, ohne das bestehende

Mehr

Du kannst was! Anerkennung informell und non-formaler Kompetenzen für den Beruf - ein oö. Pilotprojekt - Entwicklung, Umsetzung und Herausforderungen

Du kannst was! Anerkennung informell und non-formaler Kompetenzen für den Beruf - ein oö. Pilotprojekt - Entwicklung, Umsetzung und Herausforderungen Du kannst was! Anerkennung informell und non-formaler Kompetenzen für den Beruf - ein oö. Pilotprojekt - Entwicklung, Umsetzung und Herausforderungen Projektauftrag/Projektträger EB-Forum (Bildungseinrichtungen

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

BUNDESRICHTLINIE zur Anerkennung, Förderung und Durchführung von Maßnahmen der Arbeitsstiftung (AST)

BUNDESRICHTLINIE zur Anerkennung, Förderung und Durchführung von Maßnahmen der Arbeitsstiftung (AST) Arbeitsmarktservice Österreich BUNDESRICHTLINIE zur Anerkennung, Förderung und Durchführung von Maßnahmen der Arbeitsstiftung (AST) Gültig ab: 01. Jänner 2013 Erstellt von: BGS/Förderungen Nummerierung:

Mehr

Beschäftigtentransfer Mit uns Zukunft neu gestalten

Beschäftigtentransfer Mit uns Zukunft neu gestalten Beschäftigtentransfer Mit uns Zukunft neu gestalten Stark am Markt: Unser Unternehmen Die TraQ (Transfer und Qualifizierung Hellweg Sauerland) wurde im Jahr 2002 gegründet und hat sich insbesondere auf

Mehr

IP Neu für Alle: Die Reform der Invaliditätspension

IP Neu für Alle: Die Reform der Invaliditätspension IP Neu für Alle: Die Reform der Invaliditätspension Ziel: Weniger Invaliditätspensionen, dafür verstärkte Arbeitsmarktintegration von gesundheitlich beeinträchtigten Menschen. Die geringeren Pensionskosten

Mehr

Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013

Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013 Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013 1 Erhebungsmethode Statistik der Arbeitskräfteüberlassung Im Jahr 2006 wurde eine neue Erhebungsmethode - ein Webportal für Arbeitskräfteüberlasser

Mehr

Tabellenanhang Inhalt

Tabellenanhang Inhalt Tabellenanhang Inhalt 1. Arbeitsmarkt 1.1. Neueinstellungen 1.2. Aufgelöste Beschäftigungsverhältnisse 1.3. Bestehende unselbständige Beschäftigungsverhältnisse 1.4. Atypische Erwerbstätige 1.5. Vollzeit/Teilzeit

Mehr

Mag. Karl Seiser. Berufliche Qualifizierung für Menschen mit Beeinträchtigungen in Österreich

Mag. Karl Seiser. Berufliche Qualifizierung für Menschen mit Beeinträchtigungen in Österreich Mag. Karl Seiser Berufliche Qualifizierung für Menschen mit Beeinträchtigungen in Österreich Überblick 1. Wandel in der Geschützten Arbeit in Österreich am Beispiel von FAB Pro.Work Micheldorf 2. Berufliche

Mehr

CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY. Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus

CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY. Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus Durchgeführt durch das ETC Graz März 2013 - 2 - Inhalt

Mehr

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008 Arbeitsplatz Schule Ergebnisse der Onlinebefragung Wien, 31. März 2008 1. Überblick Online Befragung Ziele Erhebung eines aktuellen Stimmungsbildes unter zufällig ausgewählten LehrerInnen (Stichprobe:

Mehr

Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie

Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie Diplomarbeit von Dipl.-Ökonom Dan Litvan, vorgelegt am 27. August 2008, XOPA Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie A U S Z U G 6. Zusammenfassung und

Mehr

ÖWA Sonderauswertung Finanzen. Basis: Studie ÖWA Plus 2007-IV

ÖWA Sonderauswertung Finanzen. Basis: Studie ÖWA Plus 2007-IV ÖWA Sonderauswertung Finanzen Basis: Studie ÖWA Plus 2007-IV Agenda Einleitung Affinität der User zu Finanzprodukten Analyse Cross-Selling-Potential Zielgruppenanalyse anhand soziodemographischer Merkmale

Mehr

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014 Der Arbeitsmarkt in Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung

Mehr

Europäische Qualitätscharta für Praktika und Lehrlingsausbildungen

Europäische Qualitätscharta für Praktika und Lehrlingsausbildungen Europäische Qualitätscharta für Praktika und Lehrlingsausbildungen www.qualityinternships.eu Präambel In Erwägung folgender Gründe:! Der Übergang von der Ausbildung zu Beschäftigung ist für junge Menschen

Mehr

Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus

Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus 1. Anlass der Aufforderung Die Landesregierung Schleswig-Holstein unterstützt im Rahmen

Mehr

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg statistik Ausgabe 2012 Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg Nach den Ergebnissen des Mikrozensus lebten in Deutschland im Jahr 2010 knapp 16 Mill. Menschen mit Migrationshintergrund.

Mehr

Gewichtsentwicklung. der Vorarlberger Kindergartenkinder 2010 / 11 bis 2013 / 14

Gewichtsentwicklung. der Vorarlberger Kindergartenkinder 2010 / 11 bis 2013 / 14 Gewichtsentwicklung der Vorarlberger Kindergartenkinder 2010 / 11 bis 2013 / 14 und der Schülerinnen und Schüler aus Vorarlberger Volks- und Mittelschulen sowie polytechnischen und sonderpädagogischen

Mehr

DIE ARBEITS- LOSENKASSE OCS

DIE ARBEITS- LOSENKASSE OCS DIE ARBEITS- LOSENKASSE OCS IHRE FRAGEN - UNSERE ANTWORTEN www.ocsv.ch 1 WAS SOLL ICH MACHEN, WENN ICH MEINE ARBEIT VERLIERE? Ich wurde entlassen oder mein Vertrag ist beendet Verlieren Sie keine Zeit:

Mehr

Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den

Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den Mutterschaftsgeld vor und nach der Geburt Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den sechs Wochen vor der Geburt nicht arbeiten sollen und in den acht Wochen nach der Geburt bei Früh- und Mehrlingsgeburten

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum Thema Weiterbildungsgeld. Wie lange kann ich maximal in Bildungskarenz gehen und wie viel Geld bekomme ich?

Häufig gestellte Fragen zum Thema Weiterbildungsgeld. Wie lange kann ich maximal in Bildungskarenz gehen und wie viel Geld bekomme ich? Häufig gestellte Fragen zum Thema Weiterbildungsgeld Link im Internet: http://www.ams.at/vbg/sfa/14666_14680.html#frage14 Wie lange kann ich maximal in Bildungskarenz gehen und wie viel Geld bekomme ich?

Mehr

Faires Trennungsmanagement Die Nutzenaspekte von Outplacement für Ihr Unternehmen

Faires Trennungsmanagement Die Nutzenaspekte von Outplacement für Ihr Unternehmen Faires Trennungsmanagement Die Nutzenaspekte von Outplacement für Ihr Unternehmen Wesentliche Punkte für ein erfolgreiches Outplacement Auf Seite des/der OutplacementberaterIn Schaffung einer Vertrauensbasis

Mehr

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Von Günter Ickler Die wachsende Zahl älterer Menschen bringt eine immer größere Zahl r mit sich. Zur sozialen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit wurde

Mehr

kranken- und pflegeversicherung Wahltarife zum Krankengeld

kranken- und pflegeversicherung Wahltarife zum Krankengeld kranken- und pflegeversicherung Wahltarife zum Krankengeld Wahltarife Krankengeld 3 Hauptberuflich Selbständige sowie unständig und kurzzeitig Beschäftigte können einen gesetzlichen Krankengeldanspruch

Mehr

What gets measured gets done Michael Quinn Patton

What gets measured gets done Michael Quinn Patton Erfolgs und Wirkungsmessung Präsentation und kritische Betrachtung Begriffsklärungen und mögliche Zugänge Indikatorenset für LEADER zur Steuerung und Qualitätssicherung System TIROL LEADER TIROL Vom Sinn

Mehr

Die Aufnahme der StiftungsteilnehmerInnen geschieht durch Zuweisung der potentiellen TeilnehmerInnen durch das AMS.

Die Aufnahme der StiftungsteilnehmerInnen geschieht durch Zuweisung der potentiellen TeilnehmerInnen durch das AMS. S TIFTUNGSORDNUNG 1. Aufgabe der Stiftung Grundprämisse der Stiftungsarbeit besteht darin, dass arbeitssuchend gemeldete Personen für einen konkreten Arbeitsplatz sowohl theoretisch als auch praktisch

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Ing. Reinhold Entholzer und Sozial-Landesrätin Mag. a Gertraud Jahn am Mittwoch, den 15. April 2015 zum Thema Ein Ticket 1000

Mehr

Gehaltsstudie 2013. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere

Gehaltsstudie 2013. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere Gehaltsstudie 2013 Leseprobe BME-Service Personal & Karriere Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Erhebungsbeschreibung... 2 Darstellung der Ergebnisse... 3 Berufsprofil... 4 Geschlecht... 4 Altersverteilung...

Mehr

Sozialdaten-Monitoring 12. Bericht

Sozialdaten-Monitoring 12. Bericht «AutoSeriendruckfeld» Wien, April 2014 Sozialdaten-Monitoring 12. Bericht Beim BESO/GEKO-Rat am 15./16. Dezember 2008 wurde beschlossen, dass der Sozialschutzausschuss gemeinsam mit der Europäischen Kommission

Mehr

Pensionsantragsteller

Pensionsantragsteller Pensionsantragsteller / innen 19 PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT 1021 Wien, Friedrich-Hillegeist-Straße 1 Telefon: 05 03 03 Ausland: +43 / 503 03 Fax: 05 03 03-288 50 E-Mail: pva@pensionsversicherung.at www.pensionsversicherung.at

Mehr

Abschlussbericht Kundenmonitor. Fachbereich Familie, Jugend und Soziales Produkt Erziehungsberatung

Abschlussbericht Kundenmonitor. Fachbereich Familie, Jugend und Soziales Produkt Erziehungsberatung Abschlussbericht Kundenmonitor Fachbereich Familie, Jugend und Soziales Produkt Erziehungsberatung Stand August 2011 Inhaltsverzeichnis Teil 1 Einleitung Befragungsart Zielsetzung der Befragung Zeitraum

Mehr

AUSLANDSERFAHRUNGEN UND MOBILITÄTSBEREITSCHAFT VON SCHULABSOLVENT/INNEN DER SEKUNDARSTUFE II

AUSLANDSERFAHRUNGEN UND MOBILITÄTSBEREITSCHAFT VON SCHULABSOLVENT/INNEN DER SEKUNDARSTUFE II KURT SCHMID AUSLANDSERFAHRUNGEN UND MOBILITÄTSBEREITSCHAFT VON SCHULABSOLVENT/INNEN DER SEKUNDARSTUFE II Aufgrund zunehmender internationaler wirtschaftlicher Verflechtungen und Aktivitäten (Stichwort

Mehr

Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte

Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte Marvin Bürmann 10. iga.kolloquium Dresden, 16. März 2015 »Die gute Entwicklung bei der Weiterbildung zeigt, dass Deutschland

Mehr

Ergebnisse aus der Projektarbeit

Ergebnisse aus der Projektarbeit Mehr qualifizierte Fachkräfte für die Altenpflege Nachqualifizierung als Chance für Hilfskräfte und Betriebe Dokumentation der Abschlussfachtagung für Projekt Servicestellen Nachqualifizierung Altenpflege

Mehr

Informationsdienst. Praktikanten Letzte Aktualisierung: September 2006. Inhalt

Informationsdienst. Praktikanten Letzte Aktualisierung: September 2006. Inhalt Praktikanten Letzte Aktualisierung: September 2006 Inhalt 1 Allgemeines... 2 2 Vorgeschriebene Praktika... 2 2.1 Vorgeschriebene Zwischenpraktika (während des Studiums)... 2 2.1.1 Kranken-, Pflege- und

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

Fitnessangebote für Unternehmen, Unternehmer und solche die es werden wollen (Qualifizierungsoffensive)

Fitnessangebote für Unternehmen, Unternehmer und solche die es werden wollen (Qualifizierungsoffensive) Fitnessangebote für Unternehmen, Unternehmer und solche die es werden wollen (Qualifizierungsoffensive) Startprojekt im Rahmen des Modellvorhabens LandZukunft im Landkreis Birkenfeld Projektskizze, Stand

Mehr

Arbeitslosenversicherung Kurzdarstellung der Leistungen

Arbeitslosenversicherung Kurzdarstellung der Leistungen 1 Arbeitslosenversicherung Kurzdarstellung der Leistungen 1. LEISTUNGEN Arbeitslosengeld Notstandshilfe (wenn der Anspruch auf Arbeitslosengeld bzw. Übergangsgeld erschöpft ist und Notlage vorliegt) Bevorschussung

Mehr

Cluster Monitor Deutschland

Cluster Monitor Deutschland Cluster Monitor Deutschland Trends und Perspektiven von Unternehmen in regionalen Netzwerken und Clustern Redaktion Dr. Sonja Kind, Dr. Gerd Meier zu Köcker, Michael Nerger Geschäftsstelle Kompetenznetze,

Mehr

Erweiterte Verlässlichkeitserklärung

Erweiterte Verlässlichkeitserklärung Erweiterte Verlässlichkeitserklärung Erläuterungen für das Ausfüllen der erweiterten Verlässlichkeitserklärung Beachten Sie bitte beim Ausfüllen: Die Fragen/Angaben zu den Punkten 5 (Vermögensverhältnisse)

Mehr

AbsolventInnenbefragung. HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011

AbsolventInnenbefragung. HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011 Ausgewählte Ergebnisse der AbsolventInnenbefragung an den HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011 Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 1 (FH)) Agenda 1. Einführung und Studiendesign 2. Angaben

Mehr

BMASK. Arbeitsmarktservice Wien; Follow up Überprüfung. Wirkungsbereich des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

BMASK. Arbeitsmarktservice Wien; Follow up Überprüfung. Wirkungsbereich des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Wirkungsbereich des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Arbeitsmarktservice Wien; Follow up Überprüfung Das Arbeitsmarktservice Wien kam dem überwiegenden Teil der Empfehlungen

Mehr

( 111 SGB III) Transfermassnahmen ( 110 SGB III). Wenn in einem Betrieb durch Umstrukturierung, mildern. Wir übernehmen von Personalabbau bedrohte

( 111 SGB III) Transfermassnahmen ( 110 SGB III). Wenn in einem Betrieb durch Umstrukturierung, mildern. Wir übernehmen von Personalabbau bedrohte transfer als chance Futura Beschäftigungs-, Consulting- und Qualifizierungsgesellschaft mbh transfer als chance transfer als chance Wenn in einem Betrieb durch Umstrukturierung, Schließung oder Insolvenz

Mehr

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV 1. Kundenorientierung Umsetzung im QM-Handbuch Verantwortung gegenüber Kunden Den Kunden / Patienten / Bewohner als Partner und Mensch behandeln. Welches sind meine Kunden? Bedarfsgerechte Leistung Sicherstellen,

Mehr

Perspektiven eröffnen Der Mensch im Mittelpunkt

Perspektiven eröffnen Der Mensch im Mittelpunkt Perspektiven eröffnen Der Mensch im Mittelpunkt Inhalt Überzeugend: unsere Stärken Beschäftigtentransfer: verantwortungsvoll handeln Zeitarbeit: passgenau und flexibel Überzeugend: unsere Stärken Unsere

Mehr

Alles Wichtige zum Praktikum

Alles Wichtige zum Praktikum Alles Wichtige zum Praktikum 1. Vorgeschriebenes Praktikum 2. Freiwilliges Praktikum 3. Sonderfälle Praktikanten sind Personen, die sich im Zusammenhang mit einer schulischen Ausbildung praktische Kenntnisse

Mehr

Kundenbefragung 2014 Landkreis Osterholz

Kundenbefragung 2014 Landkreis Osterholz Kundenbefragung 2014 Landkreis Osterholz Projekt an der Hochschule für Verwaltung in Niedersachsen Projektleitung: Prof. Dr. Jan Schilling Projektteammitglieder: Natalie Bonsack, Melissa Just, Sarah Klinkosch,

Mehr

Mehr qualifizierte Fachkräfte für die Altenpflege Nachqualifizierung als Chance für Hilfskräfte und Betriebe

Mehr qualifizierte Fachkräfte für die Altenpflege Nachqualifizierung als Chance für Hilfskräfte und Betriebe Mehr qualifizierte Fachkräfte für die Altenpflege Nachqualifizierung als Chance für Hilfskräfte und Betriebe Abschlussfachtagung für Rheinland-Pfalz am 19. Juni 2013 in Ludwigshafen Projekt Servicestellen

Mehr

«Leerfeld» Herrn. Landesrat Mag. Dr. Michael Strugl, MBA

«Leerfeld» Herrn. Landesrat Mag. Dr. Michael Strugl, MBA X«Leerfeld» Oberösterreichische Landtagsdirektion 4021 Linz Landhausplatz 1 «Leerfeld» Geschäftszeichen: L-2014-221742/3-Pa XXVII.GP Herrn Landesrat Mag. Dr. Michael Strugl, MBA Bearbeiter: Andreas Piermayr

Mehr

Pauschalen für Arbeitslosengeld I (Alg I), Arbeitslosengeld II (Alg II) und Leistungen für Sozialversicherung

Pauschalen für Arbeitslosengeld I (Alg I), Arbeitslosengeld II (Alg II) und Leistungen für Sozialversicherung Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration EUROPÄISCHER SOZIALFONDS 2014-2020 Pauschalen für Arbeitslosengeld I (Alg I), Arbeitslosengeld II (Alg II) und Leistungen

Mehr

Erfahrungen aus den Generationsübergreifenden Freiwilligendiensten Philipp Stemmer Tagung:,Segel setzen, engagiert sein Rendsburg, 07.09.

Erfahrungen aus den Generationsübergreifenden Freiwilligendiensten Philipp Stemmer Tagung:,Segel setzen, engagiert sein Rendsburg, 07.09. Erfahrungen aus den Generationsübergreifenden Freiwilligendiensten Philipp Stemmer Tagung:,Segel setzen, engagiert sein Rendsburg, 07.09.2009 zze Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung 2009 1 Gliederung

Mehr

Ausbau des Unternehmergeistes an badenwürttembergischen. Ziel A 3.1.2 des badenwürttembergischen

Ausbau des Unternehmergeistes an badenwürttembergischen. Ziel A 3.1.2 des badenwürttembergischen Ausbau des Unternehmergeistes an badenwürttembergischen Hochschulen im spezifischen Ziel A 3.1.2 des badenwürttembergischen ESF-OP Aktualisierte Ergebnisse aus der Programmevaluation Fassung vom 28.10.2013

Mehr

PlacementBeratung in der Sportvermarktung (2007)

PlacementBeratung in der Sportvermarktung (2007) PlacementBeratung in der Sportvermarktung (7) Das Beraterteam: CLAUDIA A. CORDT DIETER ORTLEB Der Tagesspiegel vom 5..7 Das Finale war glanzvoll, die Zukunft ist düster. Mit dem überzeugend herausgespielten

Mehr

Belastung durch chronischen Stress

Belastung durch chronischen Stress Gesundheit Mobilität Bildung Belastung durch chronischen Stress Sonderauswertung der Befragung der DAK-Gesundheit im Rahmen des Schwerpunktthemas 2014 Rushhour des Lebens Die Ergebnisse gelten für die

Mehr

Metropolregionen in Deutschland

Metropolregionen in Deutschland Kapitel 2 Vorbemerkung 2005 wurde von der Ministerkonferenz für Raumordnung (MKRO) die Zahl der Metropolregionen von sieben auf elf erhöht. Bei Metropolregionen handelt es sich um Verdichtungsräume, die

Mehr

Bildungswege nach der achten Schulstufe

Bildungswege nach der achten Schulstufe Bildungswege nach der achten Schulstufe Prinzipielle Wahlmöglichkeit: Weiterbesuch einer allgemein bildenden Schule oder Einstieg in eine Berufsausbildung? 8. Schulstufe Allgemein bildende Schule Berufsbildende

Mehr

Kinderbetreuungsbeihilfe

Kinderbetreuungsbeihilfe Kinderbetreuungsbeihilfe Sie wollen eine Arbeit aufnehmen oder einen Kurs des Arbeitsmarktservice besuchen und benötigen deshalb einen Betreuungsplatz für Ihr Kind? Das Arbeitsmarktservice kann Ihnen zu

Mehr

Sozialrechts-Änderungsgesetz 2014 Auswirkungen auf IV/BU, medizinische und berufliche Rehabilitation

Sozialrechts-Änderungsgesetz 2014 Auswirkungen auf IV/BU, medizinische und berufliche Rehabilitation SVÄG 2012 Sozialrechts-Änderungsgesetz 2014 Auswirkungen auf IV/BU, medizinische und berufliche Rehabilitation Überblick - IV/BU in Zahlen 2012 Kundenkreis gesamt: Anträge: 61.700 / NZG: 22.771 (37% Gewährungen)

Mehr

Die Verschuldung bei jungen Erwachsenen

Die Verschuldung bei jungen Erwachsenen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS 20 Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung Neuchâtel, August 2012 Die Verschuldung bei jungen Erwachsenen Ergänzende

Mehr

Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege. (13. Dezember 2012 31. Dezember 2015)

Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege. (13. Dezember 2012 31. Dezember 2015) Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege (13. Dezember 2012 31. Dezember 2015) Vorstellung Sascha Reinecke, M. A. Vorstand Öffentlichkeitsarbeit im Arbeitskreis Ausbildungsstätten für Altenpflege

Mehr

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Berichtsband Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Hamburg/Wien im Mai 2015 1 1 Inhaltsverzeichnis (1) Seite Einführung 4 Hintergrund des Stadtmarken-Monitors 4 Auswahl der Städte 6 Eckdaten

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Frauen und Männer im ländlichen Raum Salzburger Regionen im Vergleich. Ursula Mollay

Frauen und Männer im ländlichen Raum Salzburger Regionen im Vergleich. Ursula Mollay Frauen und Männer im ländlichen Raum Salzburger Regionen im Vergleich Ursula Mollay Männlicher, ländlicher Raum? In welcher Weise unterscheidet sich die Situation von Frauen und Männern im ländlichen Raum?

Mehr

Begünstigungen für pflegende Angehörige

Begünstigungen für pflegende Angehörige Begünstigungen für pflegende Angehörige Eine Information über Leistungen anderer Institutionen Folgende Maßnahmen in der Pensionsversicherung und der Krankenversicherung dienen der sozialversicherungsrechtlichen

Mehr

Referat für Arbeit und Wirtschaft Wirtschaftsförderung Gründungen

Referat für Arbeit und Wirtschaft Wirtschaftsförderung Gründungen Telefon: 233-21290 Telefax: 233-27966 Andreas Lotte Referat für Arbeit und Wirtschaft Wirtschaftsförderung Gründungen Evaluierung der Gründungsberatung des Münchner Existenzgründungsbüros Sitzungsvorlage

Mehr

Vorschlag für BESCHLUSS DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES

Vorschlag für BESCHLUSS DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 10.6.2011 KOM(2011) 339 endgültig Vorschlag für BESCHLUSS DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES über die Inanspruchnahme des Europäischen Fonds für die Anpassung

Mehr

3. Weitere Beschäftigungen Üben sie eine Hauptbeschäftigung aus? ja nein

3. Weitere Beschäftigungen Üben sie eine Hauptbeschäftigung aus? ja nein Personalfragebogen kurzfristig Beschäftigte Firma/Arbeitgeber.... 1. Angaben zur Person/Arbeitnehmer Name: Vorname: Straße: PLZ, Ort: Geburtsdatum: männlich weiblich Familienstand: ledig verheiratet geschieden

Mehr

Praxis gestalten Innovation wagen Zur Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben und des Rechts der Werkstätten für behinderte Menschen

Praxis gestalten Innovation wagen Zur Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben und des Rechts der Werkstätten für behinderte Menschen Praxis gestalten Innovation wagen Zur Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben und des Rechts der Werkstätten für behinderte Menschen Empfehlung der Bundesvereinigung Lebenshilfe 1 Herausgegeben

Mehr

Soloselbständige in Deutschland

Soloselbständige in Deutschland Soloselbständige in Deutschland Strukturen, Entwicklungen und soziale Sicherung bei Arbeitslosigkeit Kurzexpertise im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung Andreas Koch, Martin Rosemann, Jochen Späth unter

Mehr

Reglement über die Gleichstellung von Frauen und Männern der Berner Fachhochschule (GFMR)

Reglement über die Gleichstellung von Frauen und Männern der Berner Fachhochschule (GFMR) Reglement über die Gleichstellung von Frauen und Männern der Berner Fachhochschule (GFMR) Der Schulrat der Berner Fachhochschule, gestützt auf Artikel 3 Absatz 5 Buchstabe a des Bundesgesetzes vom 6. Oktober

Mehr

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9 TEIL I: Übergreifende Fragen zur Funktionsweise der Einrichtung 1. Leitbild der Einrichtung 1 Verfügt die Einrichtung über ein dokumentiertes Leitbild? 4.1 AB (4) 1 2 Enthält das Leitbild Aussagen zur

Mehr

Information... Controlling... Forschung

Information... Controlling... Forschung Information... Controlling... Forschung Betriebspanel Mecklenburg-Vorpommern Ergebnisse der siebten Welle 2002 Zusammenfassung des Kapitels Ältere Arbeitnehmer Kiel, im Oktober 2003 -2- In den nächsten

Mehr

Demografischer Wandel Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt im Norden

Demografischer Wandel Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt im Norden Demografischer Wandel Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt im Norden Forum Chancengleichheit: Arbeitsmarkt und Demographie Schwerin, den 08.06.2010 Volker Kotte IAB Nord Demografischer Wandel Änderung der

Mehr

Kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer

Kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer Kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer Vorbemerkung Gesetzliche Voraussetzungen Das am 1. Januar 2001 in Kraft getretene Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge

Mehr

Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg

Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012 Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Datengrundlage: Über 95 Prozent der Dienste in Baden-Württemberg haben sich an der Auswertung der freiwilligen

Mehr

Alltagskompetenz im Test Umfrage an Berliner Schüler

Alltagskompetenz im Test Umfrage an Berliner Schüler Berlin, 14. März 2006 Weltverbrauchertag 2006: Fragebogen zur Verbraucherbildung Alltagskompetenz im Test Umfrage an Berliner Schüler Der Hintergrund Anlass für die Erhebung ist der Weltverbrauchertag

Mehr

di Select Demographie Wieden Stand: Dezember 2011 Database Marketing CRM Micro Targeting Geo Marketing Data Enrichment Data Mining

di Select Demographie Wieden Stand: Dezember 2011 Database Marketing CRM Micro Targeting Geo Marketing Data Enrichment Data Mining di Select Demographie Wieden Stand: Dezember 2011 dat4-wd Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 Daten zur Untersuchung 4 Thema 4 Grundgesamtheit 4 Erhebungsgebiet 4 1.Wahlberechtigte 4 2. Altersverteilung

Mehr

Weiterentwicklung der IV

Weiterentwicklung der IV Weiterentwicklung der IV, Leiter Bereich Gesetzgebung / Recht BSV, Geschäftsfeld IV, Kongress INSOS Schweiz, Flims, 26.8.2015 Strategie zur Weiterentwicklung der IV Die versicherte Person wieder in den

Mehr

1. Netzwerktreffen Arbeitsuchende 50+

1. Netzwerktreffen Arbeitsuchende 50+ move-ment Personal- und Unternehmensberatung GmbH 1. Netzwerktreffen Arbeitsuchende 50+ 12.06.2014, Wien 1. Netzwerktreffen Programm 14:00 14:20 Begrüßung und Vorstellung des Projektes - erste Erkenntnisse

Mehr

Antenne Vorarlberg Hörerbefragung Vorarlberg 2012. Inhaltsverzeichnis: VORWORT:... 3

Antenne Vorarlberg Hörerbefragung Vorarlberg 2012. Inhaltsverzeichnis: VORWORT:... 3 Inhaltsverzeichnis: VORWORT:... 3 DEMOGRAPHISCHE DATEN:... 4 GESCHLECHT:... 4 ALTER:... 5 BERUF:... 6 SCHULBILDUNG:... 7 FAMILIENSTAND:... 8 HAUSHALTSEINKOMMEN:... 9 FRAGE 1: WELCHE DER FOLGENDEN SENDER

Mehr

EF7U2 Geschlecht (Person 1) 1 = männlich 2 = weiblich

EF7U2 Geschlecht (Person 1) 1 = männlich 2 = weiblich Datensatzbeschreibung: Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2013, Grundfile 2 (Geld- und Sachvermögen) Stand: 21.10.2014 Materialbezeichnung: evs_gs13 EF2U2 Laufende Nummer des Haushalts EF2U1 Bundesland

Mehr

Helsana Business Health Generationenmanagement. Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg

Helsana Business Health Generationenmanagement. Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg Helsana Business Health Generationenmanagement Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg Generationenmanagement die Antwort für Unternehmen auf den demografischen Wandel Aufgrund des demografischen

Mehr

Arbeitsmarktservice Österreich

Arbeitsmarktservice Österreich Arbeitsmarktservice Österreich Bundesrichtlinie Qualitätsstandards für Arbeitsverhältnisse im Rahmen eines Sozialökonomischen Betriebes (SÖB) oder eines Gemeinnützigen Beschäftigungsprojektes (GBP) (AV-SÖB/GBP)

Mehr

Arbeitsplatzqualität und Beschäftigung älterer Personen in Europa

Arbeitsplatzqualität und Beschäftigung älterer Personen in Europa Arbeitsplatzqualität und Beschäftigung älterer Personen in Europa Mario Schnalzenberger Nicole Schneeweis Rudolf Winter-Ebmer Martina Zweimüller Department of Economics Johannes Kepler University Linz

Mehr

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Vortrag im Rahmen des 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft, am 15. November 2013 in Bremen Einwohnerzahlen in Deutschland 1950 bis

Mehr

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung und Unternehmensgröße Befunde auf der Grundlage von CVTS3 Friederike Behringer, Gudrun Schönfeld Bonn, Februar 2011 1 Vorbemerkung Im Folgenden

Mehr

Weiterbildungsreglement (RWB) srs 191.122 vom 31. März 2015 1

Weiterbildungsreglement (RWB) srs 191.122 vom 31. März 2015 1 Weiterbildungsreglement (RWB) srs 191.122 vom 31. März 2015 1 Der Stadtrat erlässt gestützt auf Art. 25 Abs. 1 des Personalreglements (PR) 2 und auf Art. 1 Abs. 2 lit. d des Reglements zum Vollzug des

Mehr

AKKREDITIERUNGSFÄHIGKEIT VON KOMPETENZEN IM RAHMEN DER ZERTIFIZIERUNG VON PERSONEN

AKKREDITIERUNGSFÄHIGKEIT VON KOMPETENZEN IM RAHMEN DER ZERTIFIZIERUNG VON PERSONEN Ausgangssituation Mit der Annahme der EN ISO/IEC 17024 als internationale Norm anstelle der bis 1.4.2005 gültigen EN 45013 ist ein wesentlicher Wandel in der Zertifizierung von Personen eingetreten. Obwohl

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Die Diplom-Kaufmann unterstützt kleine und mittlere Unternehmen unterschiedlicher Branchen professionell und kompetent bei der Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften. Je nach Marktumfeld und den

Mehr

Reform des Invaliditätspensionsrechts

Reform des Invaliditätspensionsrechts Reform des Invaliditätspensionsrechts (SRÄG 2012, BGBl. I 3/2013, SVÄG 2013, BGBl I 86/2013) Mit 1.1.2014 tritt eine umfassende Reform des Invaliditätspensionsrechts in Kraft. Ziel dieser Reform ist, Menschen

Mehr

Fachtagung Netzwerke als Erfolgsfaktoren der Integration - Erfahrungen der Netzwerkarbeit aus Nordrhein-Westfalen -

Fachtagung Netzwerke als Erfolgsfaktoren der Integration - Erfahrungen der Netzwerkarbeit aus Nordrhein-Westfalen - Fachtagung Netzwerke als Erfolgsfaktoren der Integration - Erfahrungen der Netzwerkarbeit aus - Birgit Grosch wissenschaftliche Mitarbeiterin des Kriminologischen Dienstes des Landes 05. September 2014

Mehr

Zentrum für f r Lehrerbildung und Schulforschung der Universität t Leipzig (ZLS) Rita Thomale/ Frank Haß/ / Jörg J. Oettler

Zentrum für f r Lehrerbildung und Schulforschung der Universität t Leipzig (ZLS) Rita Thomale/ Frank Haß/ / Jörg J. Oettler Konzeptionelle Überlegungen für eine Qualifizierung von Mentoren im Rahmen schulpraktischer Studien und im Vorbereitungsdienst an Schulen im Freistaat Sachsen Zentrum für f r Lehrerbildung und Schulforschung

Mehr

meinungsraum.at März 2015 Radio Wien Süchte

meinungsraum.at März 2015 Radio Wien Süchte meinungsraum.at März 2015 Radio Wien Süchte Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

Arbeitnehmer auf Grund des anwendbaren Tarifvertrages zu bestimmen;

Arbeitnehmer auf Grund des anwendbaren Tarifvertrages zu bestimmen; Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) (Teilzeit- und Befristungsgesetz vom 21. Dezember 2000 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel

Mehr