II.Kosten-und Erlösrechnung der Kreditinstitute. Gliederung. 1. Besonderheiten der Kosten-und Erlösrechnung in Kreditinstituten

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1 II.Kosten-und Erlösrechnung der Kreditinstitute Gliederung 1. Besonderheiten der Kosten-und Erlösrechnung in Kreditinstituten 2. Kalkulation von Bankleistungen im Betriebsbereich 2.1.Vollkostenrechnung im Betriebsbereich 2.2.Teilkostenrechnung im Betriebsbereich 3. Kalkulation von Bankleistungen im Wertbereich 3.1.Schichtenbilanz 3.2.Marktzinsmethode 3.3.Barwertkalkulation 4. Einzelkalkulationen als Deckungsbeitragsrechnungen 5. Gesamtbetriebskalkulation -1-

2 II. Kosten- und Erlösrechnung der Kreditinstitute /1. Besonderheiten E1-1 Ermitteln Sie a) den Jahresüberschuss bzw. den Jahresfehlbetrag aus der GuV-Rechnung b) das Betriebsergebnis aus den Werten der GuV-Rechnung und den ergänzenden Angaben mit Hilfe des Kosten-und Erlösüberleitungsbogens. Aufwendungen GuV-Rechnung [] Erträge 1. Zinsaufwendungen Zinserträge Prov.-aufwendungen lfd. Erträge aus Aktien Löhne u. Gehälter Prov.-erträge Andere Verw.-aufwendungen Erträge a. Aufl. v. Rückst Abschr. a. Sachanl Sonst. betriebliche Erträge Sonstige betriebl. Aufwendungen Abschr. a. Forderungen Steuern v. Einkommen u. Ertrag sonstige Steuern 2 Ergänzende Angaben: Zu Pos. Aufw. 5: 239 entsprechen der steuerlich zulässigen Abschreibung. Unter Berücksichtigung der tatsächlichen Nutzungsdauer wären nur 196 abzuschreiben gewesen. Außerdem wurden in den Vorjahren die Geringwertigen Wirtschaftsgüter sofort abgeschrieben. Auf das abgelaufene Jahr entfallen davon unter Berücksichtigung der tatsächlichen Nutzungsdauer 2. Zu Pos. Aufw. 6: Kassenfehlbetrag 1, Verluste aus Anlageverkäufen 30. Zu Pos. Aufw. 7: langjähriger durchschnittlicher Forderungsausfall 950. Zu Pos. Aufw. 8 davon Gewerbesteuer 240. Zu Pos. Aufw. 9: Kfz-Steuer Zu Pos. Ertr. 5: Erträge aus Vermietung von Wohnungen. -2-

3 II. Kosten- und Erlösrechnung der Kreditinstitute /1. Besonderheiten Kosten-und Erlösüberleitungsbogen Aufwendungen lt. GuV Neutraler Aufwand Zweckaufwand Grundkosten Zusatzkosten Kosten insgesamt Erträge lt. GuV Neutrale Erträge Zweckerträge Grunderlöse Zusatzerlöse Erlöse insgesamt = Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -3- Betriebsergebnis =

4 II. Kosten- und Erlösrechnung der Kreditinstitute /1. Besonderheiten E1-2 Wie können Bankleistungen und die bei deren Erbringung entstehenden Kosten systematisiert werden? -4-

5 2. Kalkulation von Bankleistungen im Betriebsbereich/ 2.1 Vollkostenrechnung im Betriebsbereich E2.1-1 Betriebsabrechnungsbogen /) Gesamtkosten Allgemeine Kostenstellen Verwaltungsbereich Gesch.ltg, Orga, Revision Kostenstellen Hauptkostenstellen -5- Zahlungsverkehr Sparabt. Kreditabt. Effektenabt. Auslandsabt. Betriebskostenarten Hilfsbereich Buchhaltg Kasse Stelleneinzelkosten Personalkosten 821,5 90,4 215,1 48,0 41,0 114,9 32,8 124,0 86,3 69,0 Sachkosten Bürobedarf 42,7 7,1 6,4 2,0 0,7 10,6 6,5 4,3 2,9 2,2 Raumkosten 19,9 4,2 1,6 1,4 1,5 2,8 2,1 2,9 1,3 2,1 Abschr, sonst. Kosten 22,8 9,3 0,4 2,8 0,8 1,4 2,9 1,6 2,1 1,5 Summe Stelleneinzelkosten 906,9 111,0 223,5 54,2 44,0 129,7 44,3 132,8 92,6 74,8 Stellengemeinkosten Personalkosten 72,4 8,0 19,0 4,2 3,6 10,1 2,9 10,9 7,6 6,1 Sachkosten Raumkosten 304,7 18,2 51,8 21,3 6,1 33,5 30,5 51,8 48,8 42,7 Abschr.u. sonst. Kosten 165,3 46,3 24,8 6,6 3,3 26,4 23,1 11,6 8,3 14,9 Summe Stellengemeinkosten 542,4 72,5 95,6 32,1 13,0 70,1 56,5 74,3 64,7 63,7 Summe Stellenkosten 1.449,3 183,5 319,1 86,3 57,0 199,8 100,8 207,1 157,3 138,5 Umlage: 1. Hilfsbereich 14,7 18,3 14,7 16,5 12,8 36,7 40,4 29,4 Zwischensumme 333,8 104,6 71,7 216,3 113,6 243,8 197,7 167,9 2. Geschäftsleitung usw. 30,0 26,7 73,4 20,0 80,1 60,1 43,4 Zwischensumme 134,6 98,4 289,7 133,6 323,9 257,8 211,3 3. Buchhaltung 10,8 33,7 9,4 35,0 26,9 18,8 Kosten der Markleistungsarten 109,2 323,4 143,0 358,9 284,7 230,1 Verteilungsschlüssel siehe Folgeseite.

6 2. Kalkulation von Bankleistungen im Betriebsbereich/ 2.1 Vollkostenrechnung im Betriebsbereich nochzu E2.1-1 Die Stellengemeinkosten sind wie folgt zu verteilen: Die Personalgemeinkosten im Verhältnis der Personaleinzelkosten. Die Sachkosten nach folgendem Schlüssel: Hilfsbereich Gesch.ltg. Buchhaltung Kasse ZV Sparabt. Kreditabt. Effektenabt. Auslandsabt. Raumkosten 6% 17% 7% 2% 11% 10% 17% 16% 14% Abschreibungen, sonstige Kosten 28% 15% 4% 2% 16% 14% 7% 5% 9% Die Stellenkosten der Allgemeinen Kostenstellen sind nach folgendem Schlüssel umzulegen: Gesch.ltg. Buchhaltung Kasse ZV Sparabt. Kreditabt. Effektenabt. Auslandsabt. Hilfsbereich 8% 10% 8% 9% 7% 20% 22% 16% Geschäftsleitung usw. 9% 8% 22% 6% 24% 18% 13% Buchhaltung 8% 25% 7% 26% 20% 14% -6-

7 2. Kalkulation von Bankleistungen im Betriebsbereich/ 2.1 Vollkostenrechnung im Betriebsbereich Verfahren der Stückleistungskalkulation E2.1-2 Divisionskalkulation(einfache Durchschnittsrechnung) Die Betriebskosten für 200 gleich große Kundensafes betragen Wie hoch sind die Betriebskosten je Kundensafe? E2.1-3 Äquivalenzziffernkalkulation (gewogene Durchschnittsrechnung) Die Betriebskosten der Markleistungsart X betragen insgesamt Als durchschnittliche Bearbeitungszeit pro Stück für die verschiedenen Teilleistungen A, B, C und D wurden 4. 8, 6 bzw. 10 Minuten ermittelt. Bestimmen Sie die Betriebskosten der Markleistungsart X mit Hilfe der Äquivalenzziffernrechnung. Berechnen Sie die Betriebskosten je Stückleistung. Stück Bearb.-zeit pro Stk. A B C D Teilleistung Äquivalenzziffer Recheneinheit E2.1-4 Zuschlagskalkulation Aus dem BAB ergeben sich für die Marktleistungsart Wechselgeschäft die folgenden Kosten: Kostenart Betrag Zuschlagsätze Personaldirektkosten Personalgemeinkosten Summe Personalkosten Sachkosten Allgemeine Hilfskostenstelle Allgemeine Verwaltungsstelle Anteilige Betriebskosten Betriebskosten je Stückleistg Der durchschnittliche Leistungszeitbedarf je Wechseldiskontierung beträgt 26 Minuten, die Personaldirektkosten je Minute betragen 0,75. Der Zuschlag für die Personalgemeinkosten soll auf die Personaldirektkosten, der Zuschlag für die Sachkosten, die allgemeinen Hilfskosten und die allgemeinen Verwaltungskosten soll auf die gesamten Personalkosten erfolgen. Ermitteln Sie die Selbstkosten für eine Wechseldiskontierung durch Zuschlagskalkulation.

8 2. Kalkulation von Bankleistungen im Betriebsbereich/ 2.2 Teilkostenrechnung im Betriebsbereich E2.2-1 Im Marktleistungsbereich Geld- und Vermögensanlage wird u.a. die Marktleistungsart Anlage auf Sparkonten angeboten. Diese Marktleistung erfordert die folgenden Betriebsleistungen mit den entsprechenden Ressourcenbeanspruchungen: Betriebsleistungen 1. Kontoeröffnung Beratung Kundendaten erfassen Erstellen des Buches per EDV Einzahlung entgegennehmen u. buchen Freistellungsauftrag entgegennehmen und eingeben 2. Kontoführung Einzahlung entgegennehmen u. buchen Auszahlung vornehmen u. buchen Zinskapitalisierung Steuerbescheinigung ausstellen 3. Kontoauflösung Kontoabrechnung erstellen u. buchen Auszahlung vornehmen u. buchen Steuerbescheinigung erstellen Personal [Minuten] EDV [Minuten] Sonstige Sachkosten [Stück] Im Sparbereich fallen die folgendeneinzelkosten an: 1. Personaleinzelkosten: pro Jahr und Mitarbeiter bei 220 Arbeitstagen mit jeweils 8 Std. 2. Kosten der EDV-Anlage im Sparbereich: bei einer Nutzungsdauer von Minuten, 3. Es werden jährlich benötigt: Sparurkunden mit einem Nettoeinkaufspreis von bei Bezugskosten von 200. Bestimmen Sie: Standard-Personalkostensatz /Minute Standard-EDV-Kostensatz /Minute Standard-Stückkosten /Stück -8-

9 2. Kalkulation von Bankleistungen im Betriebsbereich/ 2.2 Teilkostenrechnung im Betriebsbereich ErmittelnSie nun die Standard-Einzelkosten je Teilleistung. 1. Personalkosten Teilleistungen Einheiten Arbeitszeit Standard- Kostensatz Beratung Kundendaten erfassen Erstellen des Buches per EDV Einzahlungen/Auszahlungen Freistellungsauftrag Kontoabrechnung Summe Standard- Einzelkosten 2. EDV-Kosten Teilleistungen Einheiten Arbeitszeit Standard- Kostensatz Beratung Kundendaten erfassen Erstellen des Buches per EDV Einzahlungen/Auszahlungen Freistellungsauftrag Zinskapitalisierung Steuerbescheinigung Kontoabrechnung Summe Standard- Einzelkosten 3. Sonstige Sachkosten Teilleistungen Einheiten Standard- Stückkosten Kontovertrag 1,5 Ein-/Auszahlungsbeleg 0,13 Sparurkunde Steuerbescheinigung 0,25 Freistellungsauftrag 0,44 Summe Standard-Einzelkosten Standard-Einzelkosten je Marktleistung Sparbuch Personaleinzelkosten EDV-Kosten Sonstige Sachkosten Summe -9-

10 2. Kalkulation von Bankleistungen im Betriebsbereich/ 2.2 Teilkostenrechnung im Betriebsbereich E2.2-2 Eine Kundin beantragt einen standardisierten Kleinkredit in Höhe von Die Personalkosten des Kundenberaters betragen einschließlich Nebenkosten jährlich. Unter Berücksichtigung von Samstagen, Sonntagen, Feiertagen, Urlaubstagen und Krankheitstagen arbeitet der Kundenberater 200 Tage im Jahr bei einer täglichen Arbeitszeit von 8 Stunden. Personalleistungen 20 Minuten für Vorgespräche 30 Minuten für Antragsbearbeitung 10 Minuten für Kontoeröffnung 5 Minuten für Schufa-Meldung 10 Minuten für Anlegen der Kreditakte 8 Minuten für Kontoauswertung. Zu den Personalkosten je Minute, die sich aus den Personalkosten des Kundenberaters ergeben, wirdpauschal 1,00 /Minute für Raumkosten dazugeschlagen. EDV-Leistungen 600 CPU-Sekunden für Kontoeröffnung CPU-Sekunden für Kontoführung CPU-Sekunden für Kontoabschluss Die Kosten pro CPU-Sekunden werden mit 2,50 angesetzt. Sonstige Sachmittel-Leistungen 1 Antragsformular 0,40 1 Formular zur Sicherheitenbestellung 0,20 1 Schufa-Mitteilung 0,20 1 Kreditaktenordner 1,45 1 Kreditbestätigungsformular 0,15 Pauschale für Porti und Telefon 10,00 Wie hoch sind die Standard-Stückkosten des Kleinkredits? E2.2-3 Eine Kundin kauft 500 Stück Spekulatius Aktien. Die Ausführung des Auftrags umfasst folgende Teilprozesse: 25 Bearbeitungsminuten für Beratung 10 Bearbeitungsminuten für Handel 4 Bearbeitungsminuten für Abrechnung 4 Bearbeitungsminuten für Übertragung der Rechte CPU-Sekunden für Buchungen mit Hilfe der EDV. Ihre Bank kalkuliert mit folgenden Standardkostensätzen, ermittelt durch Kostenstellenrechnung: 1,05 /Minute für Beratung 2,00 /Minute für Handel, Abrechnung und Übertragung der Rechte, 0,50 /1.000 CPU-Sekunden. Außerdem wird mit folgenden Sachmittelsätzen kalkuliert: 1 Auftragsformular: 0,50 /Stk. 1 Formular Kundenabrechnung: 0,70 /Stk. Pauschale für Porti und Telefon: 2,50. Berechnen Sie den Standardstückkostensatz für die Ausführung eines Aktienkaufs. -10-

11 2. Kalkulation von Bankleistungen im Betriebsbereich/ 2.2 Teilkostenrechnung im Betriebsbereich E2.2-4 Zur Kalkulation der Standardeinzelkosten für ein Sparkonto stehen Ihnen folgende Daten zur Verfügung: Personalkosten: 72,00 /Stunde EDV-Kosten: 144,00 /Stunde Personalkosten Teilleistungen Einheiten Arbeitszeit in Minuten Standard-Kostensatz /Minute Beratung 1 11 Kontodaten erfassen 1 15 Ein-/Auszahlungen 32 3 EDV-Kosten Teilleistungen Einheiten Zeit in Minuten Standard-Kostensatz /Minute Kontodaten erfassen 1 8 Sparbuch erstellen 1 1 Ein-/Auszahlungen 32 2 Zinskapitalisierung 1 1 Sonstige Sachkosten Kostenfaktor Einheiten Standard-Kostensatz in EUR Kontovertrag 2 1,30 Ein-/Auszahlungsbeleg 16 0,22 Sparurkunde 1 14,65 Ermitteln Sie jeweils in Euro a) Personalkosten b) EDV-Kosten c) Sonstige Sachkosten d) Standard-Einzelkosten für ein Sparbuch -11-

12 II.Kosten-und Erlösrechnung der Kreditinstitute 3. Kalkulation von Bankleistungen im Wertbereich/ 3.1 Schichtenbilanz E3.1-1 Es soll eine Termineinlage hereingenommen werden. Laufzeit 3 Monate, Zinssatz lt. Konditionentabelle 3,00 Die Termineinlage wird hinsichtlich ihrer Verwendung im Aktivgeschäft der nachfolgenden Bilanzschicht wie folgt zugeordnet: Aktiva EZB-Mindestereserve Zinssatz 3,50 Liquiditätsreserve Zinssatz 1,00 Kurzfristige Kredite Zinssatz 8,00 Langfristige Kredite Zinssatz 7,00 Wie hoch ist der Schichterfolg? 2% 20% 30% 48% 100% Termineinlage für 3 Monate Passiva -12-

13 3. Kalkulation von Bankleistungen im Wertbereich/ 3.2 Marktzinsmethode E3.2-1 Arbeitsschritte der Marktzinsmethode 1. Schritt: Alternativgeschäfte für die Kundengeschäfte finden Aktivgeschäfte Kundengeschäfte Geschäfte am Geldoder Geschäfte am Geld- Kapitalmarkt oder Kapitalmarkt KK-Kredit Passivgeschäfte Kundengeschäfte Sichteinlagen Kredite Laufzeit Termineinlagen 5 Jahre Kredite Laufzeit 10 Jahre Spareinlagen, Sparbriefe 2. Schritt: Aktuelle Alternativzinssätze und Konkurrenzkonditionen bereitstellen Folgende Kundengeschäfte könnten abgeschlossen werden: a) Ausreichung eines Investitionskredits in Höhe von , Laufzeit 5 Jahre, Zinssatz 6,75, Alternativgeschäft: Kauf einer Bundesobligation, Zinssatz 4,75 b) Hereinnahme einer Termineinlage über , Laufzeit 6 Monate, Zinssatz 2,5% p.a Alternativgeschäft: Termingeldaufnahme, 3,5 3. Schritt: Welchen Beitrag kann der Kundenberater erwirtschaften, wenn er die Kundengeschäfte abschließt? 4. Schritt: Bruttozinsspanne ermitteln Welche Zinsmarge kann zwischen Aktiv-und Passivgeschäften am Markt erzielt werden? 5. Schritt: Fristentransformations- oder Strukturbeitrag ermitteln Wie erklären Sie sich die Differenz zwischen Bruttozinsspanne und der Konditionenbeiträgen? 6. Schritt: Aktiven und passiven Strukturbeitrag ermitteln Der aktuelle Tagesgeldsatz sei 3,25-13-

14 3. Kalkulation von Bankleistungen im Wertbereich/ 3.2 Marktzinsmethode E3.2-2 Folgende Informationen liegen zur Auswertung vor: Kredit 1 Kredit 2 Kredit 3 Einlage 1 Einlage 2 Einlage 3 Volumen in Laufzeit in Jahren Zinssatz p.a 4,000% 4,200% 4,350% 1,250% 2,000% 3,800% Alternativer GKM-Satz p.a. 3,850% 4,200% 4,300% 2,100% 2,300% 4,400% Tagesgeldsatz p.a. 3,75% Ermitteln Sie auf drei Nachkommastellen genau die durchschnittliche Verzinsung der Aktivgeschäfte die durchschnittliche Verzinsung der Passivgeschäfte diebruttozinsspanne die durchschnittliche Verzinsung der Aktiva am GKM die durchschnittliche Verzinsung der Passiva am GKM den Konditionenbeitrag Aktiva den Zins-Konditionenbeitrag Aktiva p.a. den Zins-Konditionenbeitrag p.a. für Kredit 1 den Zins-Konditionenbeitrag p.a. für Kredit 2 den Zins-Konditionenbeitrag p.a. für Kredit 3 den Konditionenbeitrag Passiva den Zins-Konditionenbeitrag Passiva p.a. den Zins-Konditionenbeitrag p.a. für Einlage 1 den Zins-Konditionenbeitrag p.a.für Einlage 2 den Zins-Konditionenbeitrag p.a. für Einlage 3 den Strukturbeitrag den Strukturbeitrag Aktiva den Strukturbeitrag Passiva -14-

15 3. Kalkulation von Bankleistungen im Wertbereich/ 3.3 Barwertkalkulation 3.3 Barwertkalkulation E3.3-1 Es soll ein Annuitätendarlehen zu folgenden Konditionen ausgereicht werden: Darlehensbetrag , Auszahlung 100%, Laufzeit 3 Jahre, Zinssatz 4,00, Ratenzahlung jährlich nachschüssig bei sofortiger Zins-und Tilgungsverrechnung. Annuitätenfaktor Refinanzierungsgeschäfte am Geld-oder Kapitalmarkt sind zu folgenden Konditionen möglich: 12-Monatsgeld 1,20 24-Monatsgeld 2,50% p.a 36-Monatsgeld 3,00 Prüfen Sie, ob das Darlehen zu den genannten Konditionen ausgereicht werden sollte. n q (q -1) = n q 1 E3.3-2 Ein Auszahlplan wird zu folgenden Konditionen angeboten: Einmalanlage des Kunden: , Laufzeit 3 Jahre, Zinssatz fest 4, die Bank leistet drei nachschüssige jährliche Zahlungen in gleicher Höhe; das investierte Kapital ist danach verzehrt. Am Geld-und Kapitalmarkt bestehen für die Bank die folgenden Anlagemöglichkeiten: 1 Jahr 2 2 Jahre 4 3 Jahre 5 Sollte dieser Auszahlplan weiterhin angeboten werden? -15-

16 4. Einzelkalkulationen als Deckungsbeitragsrechnungen E4-1 Ein Kunde wünscht ein Baudarlehen in Höhe von EUR gegen erstrangige Grundschuld für 5 Jahre fest bei einer Auszahlung von 100%. Der Marktzinssatz für Alternativanlagen am Geld-/Kapitalmarkt beträgt 6 Die Bank rechnet bei solchen Darlehen mit 0,4% Bearbeitungskosten, 0,5% Risikokosten und 0,4% Eigenkapitalkosten. Zu welchem Zinssatz kann der Berater das Darlehen anbieten? E4-2 Ein langjähriger Geschäftskunde mit einwandfreier Bonität benötigt einendreimonatigen Saisonkredit in Höhe von EUR. Durch Geschäftsfreunde weiß er, dassihre Konkurrenz derartige Finanzierungen zu einem durchschnittlichen Zinssatz von7,50 anbietet. Wenn Sie ihm in etwa die gleichen Konditionen anbieten könnten, würde er Ihrem Institut treu bleiben. Kalkulieren Sie bitte, ob das möglich ist. Ergänzende Angaben 3-Monats-Euribor 3,75 Standard-Einzelkosten für 3 Monate Laufzeit lt. Betriebskalkulation 150,00 EUR. Standard-Risikokosten lt. Betriebsstatistik 1,75 (tatsächliches Ausfallrisiko für KK-Kredite an erstklassige Kunden) Anrechnung in GS I zu 100,00% Eigenkapital-Unterlegung 8,00% angestrebte EK-Rendite 20,00% E4-3 Herr Unverhofft von Erben möchte EUR für 3 Monate fest anlegen. Der Marktzinssatz für Alternativbeschaffung von 3-Monatsgeld am GKM liegt bei 2,94 Die Bearbeitung einer 3-Monats-Geldanlage wird mit 0,1% kalkuliert. Zu welchem Zinssatz kann der Kundenberater das Festgeld hereinnehmen? E4-4 Ein Kunde möchte für einen Monat EUR als Festgeld anlegen. Seine Zinsvorstellung liegt bei 3,00 Die Konditionentabelle weist für derartige Anlagen einen Zinssatz von2,75 vor. Können Sie aus kalkulatorischer Sicht dem Kundenwunsch entsprechen? Ergänzende Angaben: 1-Monats-Euribor 3,25 Standard-Einzelkosten lt. Betriebskalkulation 100,00 EUR je Anlage. -16-

17 4. Einzelkalkulationen als Deckungsbeitragsrechnungen E4-5 Die Standard-Einzelkosten einer Bankleistung wurden mit 20,00 EUR ermittelt. Durch Arbeitszeitmessungen wurde eine nur 80%ige Auslastung der betreffenden Mitarbeiter festgestellt. Wie hoch sind die tatsächlichen Einzelkosten? Welcher Kostensatz ist für die Unterauslastung anzusetzen? E4-6 Die Bank verlangt laut Preisaushang folgende Regelsätze: Monatlicher Grundpreis für Kontoführung 3,00 EUR Preis pro Buchungsposten (bei 5 Freiposten) 0,50 EUR Preis pro Kontoauszug 0,30 EUR Welcher Beitrag kann mit einem Kunden erzielt werden, der etwa viermal im Monat Bargeld abhebt, ca. 20 Überweisungsaufträge erteilt,einmal im Monat einen Kontoauszug holt. Mit welchem Ergebnisbeitrag ist zu rechnen, wenn die Bank mit Kosten in Höhe von 25,00 EUR monatlich für die Kontoführung im Mengengeschäft kalkuliert? E4-7 Eine Kundin unterhält bei Ihrem Institut ein Girokonto und ein Sparkonto. Die Abrechnungen des Girokontos ergaben im letzten Jahr durchschnittlich Sollzinszahlen pro Quartal. Bewegungen des Kontos: Kosten je Leistungseinheit 50 Einzahlungen 0,75 EUR 60 Auszahlungen 0,70 EUR 1 Dauerauftrag 2,85 EUR 45 Überweisungen 0,22 EUR Das Sparkonto wies bei einem durchschnittlichen Guthaben von ,00 EUR folgende Bewegungen auf: Kosten je Leistungseinheit 10 Einzahlungen 0,95 EUR 7 Auszahlungen 0,90 EUR 4 Nachträge 0,40 EUR 1 Verpfändung 1,75 EUR Der Pauschalpreis für die Kontoführung des Girokontos betrug der Sollzinssatz Alternativzinssatz am GKM der Standardrisikokostensatz für Forderungsausfälle der Standard-Eigenkapitalverzinsungssatz Habenzinssatz Spareinlagen Alternativzinssatz am GKM 10 EUR/Monat, 9,00 3,25 0,25 0,40 2,25 4,75 Welchen Deckungsbeitrag hat die Geschäftsverbindung mit der Kundin im vergangenenjahr erbracht? -17-

18 5. Gesamtbetriebskalkulation E5-1 Die Bilanz und die Gewinn-und Verlustrechnung wurden für Auswertungszwecke aufbereitet: Aktiva Strukturbilanz Passiva Durchschnittlicher Bestand Durchschnittlicher Bestand Barreserve Sichteinlagen Kredite Termineinlagen Wertpapiere Spareinlagen BGA/Anlagen Eigenkapital Aufwand Struktur-GuV-Rechnung Ertrag Zinsen für Zinsen aus Sichteinlagen 220 Krediten Termineinlagen Schuldverschreibungen Spareinlagen Provisionserträge Personalkosten neutrale Erträge neutraler Aufwand 176 Jahresüberschuss a)erstellen Sie die Position durchschn. Bestand Zinsertragsbilanz Zinserlöse Position durchschn. Bestand Zinskosten b)wie hoch ist die Gesamtzinsspanne? c)bestimmen Sie die Bedarfsspanne (= Nettoergebnis des Betriebsbereichs). d) Ermitteln Sie die Nettozinsspanne. -18-

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