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1 providersuite Supplierchange archive SDK.ProviderSuite In unserem Kerngeschäft, der Abrechnung von Energie, Infrastruktur und Services bieten wir Ihnen mit der SDK.ProviderSuite eine umfassende Applikation an. Mit dieser Lösung sorgen wir für eine voll integrierte Abbildung sämtlicher versorgungs- und abrechnungsspezifischer Prozesse über alle Sparten hinweg. Die Software wurde entwickelt, um alle abrechnungsnahen Bereiche wie die Produkt- und Preisgestaltung, das Vertrags- und Tarifmanagement, die Gerätelogistik und das Energiedatenmanagement, die Kundendatenverwaltung und CRM-Funktionalitäten, die Debitorenbuchhaltung und das Mahnwesen in einer integrierten Applikation anzubieten und dadurch die Arbeitsabläufe optimal zu unterstützen. w w w. s d k. a t

2 providersuite Supplierchange Neue Märkte, neue Chancen Durch die Liberalisierung der Märkte und den damit verankerten Entflechtungsvorgaben werden prozessoptimierte IT-Lösungen auch für Versorgungsunternehmen in Europa immer wichtiger. Dabei stehen die Neustrukturierung der Geschäftsprozesse und die Änderungen in der Organisation aufgrund des größeren Wettbewerbes im Vordergrund. Zusätzlich sind die Neuanforderungen im Bereich der Rechnungsgestaltung, der Finanzbuchhaltung/Kostenrechnung und vor allem auch im Bereich der Datensicherheit beim Unbundling zu erfüllen. Die SDK.ProviderSuite bietet für diese Aufgaben am liberalisierten Markt eine Vielzahl von Werkzeugen. Durch unsere gute Zusammenarbeit mit unseren Kunden und den Behörden stellen wir sicher, dass wir laufend alle gesetzlichen Vorgaben optimal unterstützen. archive Integrierte Lösungen Zur Integration in bestehende IT-Landschaften bietet die SDK.ProviderSuite ein Paket aus Schnittstellen für alle gängigen Finanzbuchhaltungs- und Ablesesysteme. Zusätzlich sind alle erforderlichen Schnittstellen für den Datenaustausch am liberalisierten Markt wie die Vorgaben der österreichischen E-Control und der deutschen Bundesnetzagentur implementiert. Schnittstellen für den Zahlungsverkehr in den Formaten EDIFACT und DTAus sind ebenso Bestandteil wie viele weitere Schnittstellen zu GIS- und anderen Informationssystemen. Vernetzung im Energiebereich Die innerbetriebliche Vernetzung aller Daten in einem Großbetrieb ist längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Trotzdem gehört eine umfassende Gesamtlösung für den Bereich des Kundenmanagements, des Energiedatenmanagements und der Abrechnung zu den größten Herausforderungen für Versorgungsunternehmen, die durch eine spezialisierte und integrierte Gesamtlösung bewältigt werden kann.

3 Der Aufbau der SDK.ProviderSuite wurde modular gestaltet. Damit kann eine Gesamtlösung auf Basis der Unternehmensanforderungen individuell zusammengestellt werden, welche optimal in Ihre bestehende Systemlandschaft integriert werden kann. Dabei nützt unsere SDK.ProviderSuite modernste Technologien zur Kommunikation zwischen der Datenbank, dem Applikationsserver und dem Client. Die Software wurde auf Basis des Microsoft.NET Frameworks konzipiert und entwickelt, wodurch eine nahtlose Integration und einfache Administration gewährleistet wird. Dafür wurden zukunftsorientierte Techniken wie Web-Services, SOAP und XML verwendet. Durch den Einsatz der leistungsstarken Datenbank von Oracle profitiert die SDK.ProviderSuite auch von den Erfahrungen im Bereich der Skalierbarkeit und Ausfallssicherheit für hochverfügbare Datenbanken. Um am heutigen Energie- und Servicemarkt weiterhin bestehen zu können, wird es für Versorgungsunternehmen immer wichtiger, zusätzliche Dienste anzubieten. Mit der SDK.ProviderSuite erhalten Sie eine Applikation, um Ihren Kunden ein Rundum -Paket von der Anmeldung über die Vertragseinrichtung bis hin zur Abrechnung anzubieten. Dabei können unterschiedlichste Sparten auf einem Account (verrechnungstechnisches Objekt, welches ein oder mehrere Verbrauchsstellen und Zählpunkte beinhalten kann) zusammengefasst und fakturiert werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, eine Vielzahl von Services und Leistungen im Bereich der Ver- und Entsorgung wie Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Wärme, Müll als auch im Bereich von Dienstleistungen wie Kabel-TV, Internet, Beratungsdienstleistungen, Hausanschlüsse, Materialverkäufe und vieles mehr zu verwalten und abzurechnen.

4 providersuite Accounting Aufbauend auf das Abrechnungssystem bietet die SDK.ProviderSuite eine Debitorenbuchhaltung inklusive Mahn- und Inkassowesen. Es werden alle Rechnungspositionen und Buchungen automatisch für die Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung kontiert. Daher ist die Überleitung in das Hauptbuch jederzeit möglich. Für Arbeiten wie die Übernahme der Zahlungen und Rückbuchungen, manuelles Buchen, Umbuchungen, Stornierungen oder Änderungen sind komfortable Programme und Auswertungen vorhanden. Journale und Kontoauszüge können jederzeit erstellt werden. Offene-Posten oder Saldenbuchhaltung pro Kunde definierbar Für die Offene-Postenbuchhaltung gibt es eine Vielzahl von Konfigurationsmöglichkeiten, welche den automatischen Ausgleich der Buchungen und das Verhalten und die Funktionalität einzelner Masken steuert. Beispielsweise können unterschiedliche Ausgleichvarianten für Debitoren, Kreditoren, Spezialkunden, etc. definiert werden. Mehrere Darstellungsvarianten Über das Kundeninformationssystem kann die Übersichtsmaske Buchungen geöffnet werden, welche einen Gesamtüberblick über alle Rechnungen, Zahlungen, Mahnungen und sonstigen Buchungen des Kunden/der Anlage anzeigt. Die Gruppierung und Sortierung der Buchungsinformationen kann individuell eingestellt werden. Ebenso kann die Anzeige von Mahnungen und Stornobuchungen definiert werden. Mit den Buttons sind häufig verwendete Funktionen schnell und einfach startbar. Mittels Farbcodes werden wichtige Informationen wie offene Posten und Mahnungen hervorgehoben. Zusätzlich wird der Saldo der aktuellen Anlage und der Gesamtsaldo des Kunden per Tagesdatum und Gesamt dargestellt.

5 Ratenvereinbarungen Nicht bezahlte Forderungen können mit unterschiedlichen Beträgen, Fälligkeiten und Zinsberechnungen in Raten aufgeteilt werden. Die dafür notwendigen Buchungen werden automatisch erzeugt - die Überprüfung der Zahlungen erfolgt durch den Mahnlauf. Bei der Berechnung von Ratenzinsen kann entschieden werden, ob dafür eine eigene Rechnung erstellt wird, oder diese mit der nächsten Rechnung verrechnet werden. Mahnwesen über Parameter steuerbar Es können verschiedene Mahnvarianten und die dazugehörigen Mahnstufen, Kosten, Zeiträume, etc. definiert werden. Weiters kann konfiguriert werden, ob die Mahnung pro Kunde, pro Anlage oder pro offenen Posten erfolgen soll. Es wird das privat-rechtliche und öffentlichrechtliche Mahnverfahren unterstützt. Es ist jederzeit möglich, einen Mahnvorschlag durchzuführen. Der Vorschlag kann anschließend bearbeitet werden. Erst wenn die Daten überprüft bzw. eventuelle Sondervereinbarungen angepasst sind, wird die Mahnung verbucht und gedruckt. Der Mahnungsdruck kann individuell für jedes Unternehmen angepasst werden, die verwendeten Texte sind dabei pro Mahnvariante definierbar. Überleitung an die Finanzbuchhaltung Es werden viele Schnittstellen zu bekannten Buchhaltungssystemen unterstützt. Bei Bedarf können diese erweitert und angepasst werden. Abb. 1: die Module von EULVIS im Überblick Automatisches Einlesen von Zahlungen und Stapelerfassung In der SDK.ProviderSuite können Zahlungen automatisch über Schnittstellen von und zu den Banken in den Formaten EDIFACT oder DTAus eingelesen und geschrieben werden. Für die manuelle Eingabe von Buchungen gibt es optimierte Masken, mit denen eine rasche und einfache Stapelerfassung möglich ist. S o f t w a r e D e v e l o p m e n t K o p f G m b H T h a l e r h o f s t r a ß e F e l d k i r c h e n A U S T R I A Te l e f o n : Te l e f a x : H o t l i n e : E - M a i l : o f f i c s d k. a t I n t e r n e t : w w w. s d k. a t F N m, L G f. Z R S G r a z U I D : AT U Q u a l i t y M a n a g e m e n t c e r t i f i c a t e d t o I S O

6 providersuite Base Der Kundenaufbau und die Pflege der Adressdaten sind durch einfache Bedienbarkeit und Übersichtlichkeit gekennzeichnet. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeit zur Gruppierung der Kunden und Anlagen um eine optimale Gliederung für Auswertungen zu erreichen. Das Kundeninformationssystem bietet schnelle Suchfunktionen um sofort Kundenanfragen bearbeiten zu können. Weiters gibt es eine Reihe von Standardauswertungen für den Bereich der Stammdaten. Das Kundeninformationssystem in Kombination mit den Ereignissen beinhaltet alle typischen CRM-Funktionalitäten. KIS - Kundeninformationssystem Mit der Kundeninformation ist es möglich, alle relevanten Informationen, welche für eine erfolgreiche Auskunft an den Kunden erforderlich sind, über eine Maske zu erreichen. Um schnell genauere Informationen zu einem Ergebnisdatensatz zu erhalten, können auf ihr Unternehmen abgestimmte Detailinformationen in einer Übersicht dargestellt werden. Umtarifierung Durch die modular aufgebaute Struktur der SDK.ProviderSuite besteht mit Hilfe der Funktionalität Umtarifierung eine schnelle und einfache Möglichkeit, eine gesamte Anlage, einen Vertrag oder auch nur ein Gerät ab einem Stichtag einem neuen Vertragstyp bzw. Preismodell zuzuordnen. Kundenwechsel Mit der Funktion Anlagenübernahme ist es möglich, einen Kundenwechsel einfach durchzuführen. Dabei werden alle erforderlichen Stammdaten vom alten auf den neuen Kunden übertragen. Dadurch können An-, Abmeldungen und Endabrechnungen sofort im Kundenzentrum durchgeführt werden. Der Endkunde erhält dabei alle erforderlichen Bestätigungen sowie die Rechnung innerhalb weniger Minuten.

7 Adressverwaltung Die Adressverwaltung erfolgt zentral in der SDK.ProviderSuite. Dies ist der erste Teil der Kunden/Lieferantenbeziehung. Dadurch können auch prospektive Adressen verwaltet und für Mailingaktionen genutzt werden. Bei einem Vertragsabschluss wird die Adresse inklusive aller Kundenkontakte übernommen. Vertragsmanagement Ein Kunde kann beliebig viele Anlagen besitzen. Diesen können beliebig viele Verträge mit unterschiedlichen Geschäftsbereichen zugeordnet werden. Die Zuordnungen werden mittels Zeitscheiben verwaltet. Dadurch ist einfach ersichtlich, wann welcher Kunde welcher Anlage mit welchen Verträgen zugeordnet war. Folgende Möglichkeiten gibt es in diesem Bereich: Abb. 1: die Module von EULVIS im Überblick» Vertragsdetails frei definierbar» Fixpreise oder Tarife» Formelgeneratoren» Multiproduktfähig» Beliebige Zeiträume S o f t w a r e D e v e l o p m e n t K o p f G m b H T h a l e r h o f s t r a ß e F e l d k i r c h e n A U S T R I A Te l e f o n : Te l e f a x : H o t l i n e : E - M a i l : o f f i c s d k. a t I n t e r n e t : w w w. s d k. a t F N m, L G f. Z R S G r a z U I D : AT U Q u a l i t y M a n a g e m e n t c e r t i f i c a t e d t o I S O

8 providersuite Billing Das Modul Billing beinhaltet Funktionalitäten, welche zur Erstellung und Verarbeitung von Rechnungen erforderlich sind. Es kann eine Vielzahl von Leistungen im Bereich der Energie-, Infrastruktur- und Servicedienstleistungen abgerechnet werden. Um sämtliche Sparten zu verrechnen, sind optimierte Werkzeuge für die Konfiguration der erforderlichen Parameter und Verwaltung der Abrechnungsergebnisse enthalten. Für das Monitoring der Abrechnung sowie zum anschließenden Qualitäts- und Erlösreporting stehen zahlreiche Auswertungen zur Verfügung. Sämtliche Abrechnungsfunktionen können über eine Prozesssteuerung vollständig automatisiert werden und zeitgesteuert ablaufen. Abrechnung über verschiedene Sparten Die Abrechnung in der SDK.ProviderSuite bietet eine vollständige Unterstützung beliebiger Sparten. Diese können auf einer Rechnung kombiniert werden. Für den Endkunden entsteht dadurch eine übersichtliche Gesamtrechnung mit allen Leistungen des Versorgungsunternehmens. Zusätzlich bietet die SDK.ProviderSuite Unterstützung für gängige Abrechnungsvarianten wie Staffeltarife, Zonentarife und auch die Möglichkeit der Bestpreisabrechnung. Abrechnung auf allen Ebenen Neue Märkte fordern auch neue Abrechnungsmodalitäten und Funktionalitäten. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, bietet die SDK.ProviderSuite neben der Abrechnung auf Basis von Zählern auch die Möglichkeit Zählpunkte und Lastgänge (Zeitreihen) aus dem Energiedatenmanagement direkt abzurechnen. Dabei stehen alle Aggregierungsfunktionen zum Bilden von gemeinsamen Lastprofilen und der Berechnung von Toleranzbändern zur Verfügung. Auch die Abrechnung von zusätzlichen Leistungen wie Telekommunikation, Internet oder auch Müll, gehören zu unserem Leistungsumfang.

9 Flexibilität durch die Nutzung von Formeln Integriert in die Abrechnung bietet die Verwendung von frei definierbaren Formeln die Möglichkeit, auf beliebige Datenfelder zuzugreifen. Damit können individuelle Abrechnungslogiken erstellt werden, wodurch auch aufwendigste Sonderkundenvereinbarungen definiert und per Knopfdruck abgerechnet werden können. Für alle gängigen Anforderungen werden bereits fertige Formeln zur Verfügung gestellt. Rechnungssimulation Die Abrechnung des 1. und 2. Clearings bei Regelzonen und Bilanzgruppen sowie die Mehr- und Mindermengenabrechnung werden ebenfalls unterstützt. Statistiken und Schnittstellen Alle Abrechnungsdaten können durch eine Vielzahl von Auswertungen statistisch dargestellt werden. Zusätzlich gibt es weitere Funktionen um diese Daten in unterschiedlichsten Formaten auszugeben. Dabei sind Formate wie CSV/Excel, EDIFACT-INVOIC und XML nur ein kleiner Teil der im Basisumfang enthaltenen Schnittstellen. Mit der Rechnungssimulation bieten wir ein Instrument, um Abrechnungen mit fiktiven Zählerständen zu simulieren oder sofortige Berechnungen des Teilzahlungs- bzw. Abschlagsbetrags anhand der aktuellen Werte durchzuführen. Weitere Möglichkeiten Abb. Mit der SDK.ProviderSuite wird die Möglichkeit 1: geschaffen, auch erweiterte Anforderungen, wie die Abrechnung von Börsen- und Handelsgeschäften sowie die Abrechnung von Regelzonen und Bilanzgruppen durchzuführen. In Verbindung mit dem Energiedaten- und Fahrplanmanagement können Planrechnungen und nachfolgende Ist-Rechnungen anhand der tatsächlichen Lastprofile durchgeführt werden. Microsoft, Word und Excel sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Software Development Kopf GmbH Thalerhofstraße Feldkirchen Jahresverbrauchsabrechnung Strom und Internet Herr Max Mustermann Hauptstraße Feldkirchen V e r b r a u c h s e r m i t t l u n g Zählpunkt Zählernr. Skala von bis alt neu Differenz x Faktor Verbrauch AT ET , , , ,99 kwh R e c h n u n g s d e t a i l Kundennummer: Rechnungsnummer: 49294/10/2007 Anlagennummer: Max Mustermann Hauptstraße 47a/2/ Feldkirchen Abrechnungszeitraum: Menge Einheit Preis je Einheit Betrag USt Strom Haushaltstarif % Arbeitspreis Vertrieb 1.073,99 kwh 4,9274 ct/kwh 52,92 20 Grundpreis Vertrieb 12,00 Monat(e) 2,00 /Monat 24,00 20 Arbeitspreis Netznutzung 1.073,99 kwh 3,9302 ct/kwh 42,21 20 Arbeitspreis Netzverlust 1.073,99 kwh 0,42 ct/kwh 4,51 20 Grundpreis Netznutzung 12,00 Monat(e) 1,33 /Monat 15,96 20 Messpreis 12,00 Monat(e) 2,40 /Monat 28,80 20 Zwischensumme 168,40 Internet Home Premium % Grundgebühr 12,00 Monat(e) 40,8334 /Monat 490,00 20 Vorteilspaket 12,00 Monat(e) -5,00 /Monat -60,00 20 Zwischensumme 430,00 Gesetzliche Abgaben, Zuschlag und Beiträge % Elektrizitätsabgabe 1.073,99 kwh 1,50 ct/kwh 16,11 20 Öko-Zählpunktspauschale 1,00 Jahr(e) 15,00 /Jahr 15,00 20 Zwischensumme 31,11 Nettobetrag 629,51 Umsatzsteuer (20%) 125,90 Rechnungsbetrag in 755,41 S o f t w a r e D e v e l o p m e n t K o p f G m b H T h a l e r h o f s t r a ß e F e l d k i r c h e n A U S T R I A Te l e f o n : Te l e f a x : H o t l i n e : E - M a i l : o f f i c s d k. a t I n t e r n e t : w w w. s d k. a t F N m, L G f. Z R S G r a z U I D : AT U Q u a l i t y M a n a g e m e n t c e r t i f i c a t e d t o I S O

10 providersuite Devices Dieses Modul stellt ein komplettes Gerätemanagement mit Lagerverwaltung, Montagen und Ablesungen zur Verfügung. Es ermöglicht dem Anwender jederzeit die Art, Menge und den Standort von Geräten abzufragen. Geräte Zu- und Abgänge Geräte können blockweise (in Chargen) oder einzeln zu- oder abgehen. Bereits beim Zugang können die Geräte einem Los oder einem oder mehreren Kontrollrhythmen zugeordnet werden. Gerätelager mit detaillierten Berechtigungs- und Verwaltungsmöglichkeiten Geräte können von einem Lager zu einer Anlage oder auch zwischen Lagern verschoben werden. Mit dem Berechtigungssystem wird festgelegt, wer z.b. Geräte aus einem bestimmten Lager entnehmen oder einfügen darf. Weiters können die erlaubten Lagerflüsse definiert werden, z.b. vom Hauptlager in das Sublager und weiter in das Monteurlager. mende Prozesse, wie für den Eichtausch stehen optimierte Masken zur Verfügung, mit deren Hilfe mit wenigen Eingaben die Prozesse in einem Arbeitsschritt durchgeführt werden können. Gerätekontrollen / Wartungsarbeiten Kontrollen und Wartungen, die regelmäßig durchgeführt werden müssen, können automatisiert werden. Dem Anwender stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:»» Einzelgerätekontrolle oder Losverwaltung Die Losverwaltung wird entsprechend der DIN und ÖNORM geführt. Für häufig vorkom- Steuerung der Ablesung Der Zeitpunkt der Abrechnung und Ablesung kann beliebig festgelegt werden. Über die Zusammenstellung von Routen wird gesteuert, dass alle Anlagen eines Ortes oder eine beliebige Gruppe von Anlagen in einem Durchgang abgelesen werden. Die Zuordnung zur Route erfolgt automatisch über die Adresse.

11 Gerätemontagen: Hier erfolgt die Verknüpfung zwischen Gerät, Anlage, Vertrag und Zählpunkt. Es können auch Zählpunkte ohne Geräte zu Anlagen/Verträgen zugeordnet werden. Die Geräteskalen stellen die Konfiguration von Einheit, Vorund Nachkommastellen und OBIS-Code (für Anbindung zu EDM-Modul) dar. Ablesung Der Ablesevorschlag wird per Schnittstelle zu den Ablesesystemen übertragen oder als Liste für eine manuelle Ablesung gedruckt, weiters ist der Druck von Selbstablesekarten möglich. Die Retourdaten von den Ablesesystemen werden per Schnittstelle eingelesen und plausibilisiert. Dafür gibt es eine Vielzahl von Prüfregeln. Schnittstellen» Export und Import von Ablesungen über eine Vielzahl an Standardschnittstellen» Datenaustausch mit verschiedenen Ablesesystemen/Geräteherstellern: Abb. 1: die Module von EULVIS im Überblick» Görlitz, Fröschl, Schildberg, Derago, Samson, Tritschler, Device, Siemens» Verarbeitung von Zähler-Rohdaten, RamCards etc.» XML-basierte Standard-Schnittstelle zu Ablesesystemen bzw. Gerätemanagement Es können Rohdaten von Fernablesungen bzw. elektronischen Zählern interpretiert und verarbeitet werden. S o f t w a r e D e v e l o p m e n t K o p f G m b H T h a l e r h o f s t r a ß e F e l d k i r c h e n A U S T R I A Te l e f o n : Te l e f a x : H o t l i n e : E - M a i l : o f f i c s d k. a t I n t e r n e t : w w w. s d k. a t F N m, L G f. Z R S G r a z U I D : AT U Q u a l i t y M a n a g e m e n t c e r t i f i c a t e d t o I S O

12 providersuite EDM Das EDM-Modul beinhaltet alle Funktionen, die für das Energiedatenmanagement und den liberalisierten Strom- und Gasmarkt erforderlich sind. Bei der Aggregierung von Lastprofilen mit unterschiedlichen Zeitrastern und Einheiten erfolgt eine automatische Konvertierung auf den Zeitraster und die Einheit des Ziel-Lastprofiles. Messkanäle Es können pro Zählpunkt mehrere Messkanäle definiert werden (z.b. Wirkarbeit und Blindarbeit). In den Messkanälen wird die Maßeinheit und der Zeitraster definiert. Der Zeitraster der Lastprofile kann minutengenau oder monatsgenau definiert werden. Gemessene Lastprofilwerte Die Lastprofilwerte können einfach exportiert und importiert werden. Zur Bearbeitung der Daten steht eine Vielzahl von Funktionen zur Verfügung, z.b. einfache Eingabe von Bändern oder Tagen, Ersatzwertbildungen von anderen Zeiträumen oder Zählpunkten. Alle Lastprofile können auch grafisch dargestellt werden. Für das erste und das zweite Clearing sind jeweils vier Spalten verfügbar:»»»» Planwerte Lieferwerte Messwerte Verrechnungswerte Datenaggregation/Messkanalformeln Mit der Datenaggregation können frei definierbare Messkanalformeln berechnet werden. Es ist möglich, sowohl auf synthetische Zählpunkte als auch auf gemessene Lastprofilwerte zuzugreifen. Damit ist vom einfachen Lieferanten-Aggregat bis zur komplexen Berechnung von Toleranzbändern alles möglich.

13 Zählpunktszuordnung Die Zuordnung von Lieferanten, Netzbetreibern, Lastprofiltypen etc. kann bei den Zählpunkten mittels Zeitscheiben hinterlegt werden. Abrechnen von Zählpunktablesungen» Gesamtverbrauch mit einem Tarifpreis» Aufteilung des Gesamtverbrauches anhand des synthetischen Lastprofils auf unterschiedliche Bereiche (HT, NT, Peak, etc.) und Verwendung der entsprechenden Tarifpreise» OBIS-Codes können verschiedenen Tarifpreisen entsprechen Kommunikation mit anderen Systemen Abrechnen auf Zählpunktsebene Für den Datenaustausch mit den beteiligten Marktteilnehmern (Lieferanten, Netzbetreiber, Bilanzgruppen etc.) stehen standardisierte Schnittstellen zur Verfügung:» EDIFACT (MSCONS, etc.)» KISS» ESS» CSV» und weitere frei definierbare Textformate Abb. 1: die Module von EULVIS im Überblick Abrechnen von gemessenen Lastprofilwerten» Lastprofilwerte mit unterschiedlichen Tarifen» Tarifpreise können abhängig von Mengen und Zeiten sein» Tarifpreisänderungen sind jederzeit möglich» Lastprofile können mit Preis-Zeitreihen z.b. LPX/Börsenpreisen kalkuliert werden S o f t w a r e D e v e l o p m e n t K o p f G m b H T h a l e r h o f s t r a ß e F e l d k i r c h e n A U S T R I A Te l e f o n : Te l e f a x : H o t l i n e : E - M a i l : o f f i c s d k. a t I n t e r n e t : w w w. s d k. a t F N m, L G f. Z R S G r a z U I D : AT U Q u a l i t y M a n a g e m e n t c e r t i f i c a t e d t o I S O

14 Die SDK.ProviderSuite ist ein Energy-Business-Managementsystem, das eine Vielzahl der Anforderungen von Energieversorgern in Bezug auf Leistungsverrechnung, Kundenmarketing, Gerätemanagement, Energiedatenmanagement und vielen weiteren Bereichen abdeckt. Durch die Optimierung auf die speziellen Anforderungen von Energieversorgern, Netzbetreibern und anderen Ver- und Entsorgern sind die erforderlichen Prozesse schnell und einfach durchzuführen. Je nach Berechtigung und Bedarf können sämtliche Daten miteinander verknüpft und ausgewertet werden. Damit kann die SDK.ProviderSuite sowohl im täglichen Arbeitsprozess, als auch als strategisches Instrument für das Absatzmanagement eingesetzt werden. Die Konsolidierungen von bestehender IT-Hardware und die Zusammenlegung in Rechenzentren gewinnt immer mehr an Bedeutung. Dabei ist die Verwaltung von mehreren Mandanten in einer Softwareinstallation und die weitgehende Automatisierung der Prozesse eine große Herausforderung. Die SDK.ProviderSuite bietet hierzu bestmögliche Unterstützung. Die dafür erforderliche Mandantenfähigkeit, Abb. 1: die Module von EULVIS im Überblick Planung und Automatisierung von Prozessen, entsprechende Berechtigungskonzepte und die stabile und schnelle Verwaltung großer Datenmengen wurden für diesen Einsatz optimiert. Microsoft, Word und Excel sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Oracle ist ein eingetragenes Warenzeichen der Oracle Corporation. Die SDK.ProviderSuite bietet in allen Modulen eine Vielzahl von integrierten Auswertungen, Statistiken und Formularen, welche per Knopfdruck generiert und angezeigt werden können. Diese können natürlich auch in vielen aktuellen Formaten, wie PDF, HTML, XML und Excel gespeichert oder direkt per versendet werden. Durch die Integration der unternehmensspezifischen Ablaufprozesse und Formulare kann über die Applikation ein papierloses Vertragsmanagement durchgeführt werden. S o f t w a r e D e v e l o p m e n t K o p f G m b H T h a l e r h o f s t r a ß e F e l d k i r c h e n A U S T R I A Te l e f o n : Te l e f a x : H o t l i n e : E - M a i l : o f f i c s d k. a t I n t e r n e t : w w w. s d k. a t F N m, L G f. Z R S G r a z U I D : AT U Q u a l i t y M a n a g e m e n t c e r t i f i c a t e d t o I S O

15 providersuite Mainapplication Mainapplication archive Vorlagen Für jede Maske können Vorlagen für die Datenerfassung und für die Datenabfrage erstellt werden. Diese werden in einem separaten Fenster geladen, sobald eine Maske geöffnet wird. archive Zwischenspeicher Um halbfertige Prozesse/Datensätze speichern zu können, wurde die Funktionalität der Zwischenspeicher entwickelt. Dadurch ist es möglich, mit der Erfassung von Daten zu beginnen, diese zu speichern und am nächsten Tag die Daten zu vervollständigen und den Prozess abzuschließen. Zwischenspeicher (entspricht Halbfertige Daten einer Erfassungsmaske) können zur weiteren Bearbeitung auch anderen Benutzern zugewiesen werden. Dadurch kann als Beispiel ein Kunde über mehrere Schritte von verschiedensten Benutzern erfasst werden. Felder ausblenden SDK.MainApplication Viele unserer Masken sind sehr umfangreich, um möglichst alle Konfigurationsvarianten abbilden zu können. Daraus resultiert, dass Felder in Masken vorhanden sind, welche nicht in jedem Unternehmen verwendet werden. Aus diesem Grund ist es möglich, nicht benötigte Felder auszublenden. Es können auch Felder ausgeblendet werden, deren Eingabe erforderlich ist. In diesem Fall muss für diese Felder einmalig ein Standardwert definiert werden. Die SDK.MainApplication ist die Basis für alle SDK-Applikationen. Es werden Grundfunktionalitäten zur Verfügung gestellt, die im Bereich der Oberfläche eine wichtige Rolle spielen. Dadurch erhalten alle Masken dieselben Funktionalitäten Dynamische Details und dasselbe Look&Feel. Wenn zu einem Datensatz, zusätzlich zu den Standardfeldern, weitere Daten gespeichert werden sollen, kann dies durch die Konfiguration von dynamischen Details erfolgen. Die Speicherung der Daten erfolgt in einem generischen Data-Dictionary, welches zur Laufzeit (im Onlinebetrieb) geändert/verwaltet werden kann. Details sind nicht nur einfache Textfelder, sondern können mit einer Vielzahl von Eigenschaften ausgestattet werden. Beispielsweise sind eine Prüfung der erlaubten Werte, eine Auswahlliste oder die Verwaltung der Historie/Zeitscheibe der Werte möglich. Zusätzlich beinhaltet die SDK.MainApplication verschiedenste Module, wie das Berechtigungssystem, die Ereignisverwaltung, die Journalisierung und viele weitere. Diese Module sind in jeder unserer Applikationen verfügbar.

16 Mainapplication archive Vorlagen Für jede Maske können Vorlagen für die Datenerfassung und für die Datenabfrage erstellt werden. Diese werden in einem separaten Fenster geladen, sobald eine Maske geöffnet wird. Zwischenspeicher Um halbfertige Prozesse/Datensätze speichern zu können, wurde die Funktionalität der Zwischenspeicher entwickelt. Dadurch ist es möglich, mit der Erfassung von Daten zu beginnen, diese zu speichern und am nächsten Tag die Daten zu vervollständigen und den Prozess abzuschließen. Zwischenspeicher (entspricht Halbfertige Daten einer Erfassungsmaske) können zur weiteren Bearbeitung auch anderen Benutzern zugewiesen werden. Dadurch kann als Beispiel ein Kunde über mehrere Schritte von verschiedensten Benutzern erfasst werden. Felder ausblenden Viele unserer Masken sind sehr umfangreich, um möglichst alle Konfigurationsvarianten abbilden zu können. Daraus resultiert, dass Felder in Masken vorhanden sind, welche nicht in jedem Unternehmen verwendet werden. Aus diesem Grund ist es möglich, nicht benötigte Felder auszublenden. Es können auch Felder ausgeblendet werden, deren Eingabe erforderlich ist. In diesem Fall muss für diese Felder einmalig ein Standardwert definiert werden. Dynamische Details Wenn zu einem Datensatz, zusätzlich zu den Standardfeldern, weitere Daten gespeichert werden sollen, kann dies durch die Konfiguration von dynamischen Details erfolgen. Die Speicherung der Daten erfolgt in einem generischen Data-Dictionary, welches zur Laufzeit (im Onlinebetrieb) geändert/verwaltet werden kann. Details sind nicht nur einfache Textfelder, sondern können mit einer Vielzahl von Eigenschaften ausgestattet werden. Beispielsweise sind eine Prüfung der erlaubten Werte, eine Auswahlliste oder die Verwaltung der Historie/Zeitscheibe der Werte möglich.

17 Benutzerverwaltung Die SDK.MainApplication beinhaltet eine komplette Benutzerverwaltung. Es ist möglich, die Benutzer und/oder Benutzergruppen für die installierten Applikationen zu berechtigen. Weiters können innerhalb einer Applikation für die einzelnen Masken, Jobs und Auswertungen Berechtigungen vergeben werden. Für bestimmte Bereiche können bei Bedarf Berechtigungen pro Datensatz (Kunden, Anlagen, etc.) vergeben werden. Ereignisse Für alle Objekte können Ereignisse konfiguriert und erstellt werden. Ereignisse sind mit Workflows vergleichbar, welche auch automatisch generiert werden können. Wenn z.b. ein neuer Kunde angelegt wird, könnte ein Ereignis zum Generieren eines Willkommensschreibens angelegt werden. Dieses Ereignis wird einem Benutzer oder einer Benutzergruppe zur Bearbeitung zugewiesen. Nach dem Versand das Willkommensschreiben wird das Ereignis als erledigt markiert. Programmstatus und Jobqueue Im Programmstatus werden alle Jobs und Auswertungen protokolliert. Zusätzlich zu den Startparametern werden auch Ergebnisinformationen gespeichert. Durch dieses zentrale Logbuch ist eine genaue Prozessverfolgung möglich. In der Jobqueue können Jobabläufe definiert werden. Es ist möglich, in den SDK Applikationen Jobs und Jobqueues zeitgesteuert zu starten. Weiters können Jobs seriell oder parallel in den Applikationen ablaufen. Journal Um feststellen zu können, wer, wann, welche Daten geändert hat, kann für jede Tabelle die Journalisierung aktiviert werden. In den jeweiligen Masken kann per Mausklick einfach die Historie jedes einzelnen Datensatzes dargestellt werden.

18 Um die SDK.Applications zu starten, wird das SDK.ApplicationCenter benötigt. Dieses Programm beinhaltet den Login-Dialog, welcher die konfigurierten Datenbankverbindungen bereitstellt. Die Datenbankverbindungen können aus den lokal definierten und/oder aus den global definierten CWS-Verbindungen (Connection-WebService) geladen werden. Nach Auswahl einer Datenbankverbindung und Eingabe von Benutzername und Passwort wird die entsprechende Anwendung gestartet. Zuvor erfolgt über das AWS (Application-WebService) ein automatischer Versionsabgleich mit dem Referenzstand, um sicherzustellen, dass die aktuellen Programmversionen installiert sind. Der Zugriff auf die Datenbank erfolgt über das DWS (DataAccess-WebService). Abb. 1: die Module von EULVIS im Überblick Durch den Einsatz von WebServices ist es auch möglich, die Anwendungen über das Internet auszuführen (z.b. von einem Kundenbetreuer-Laptop beim Kunden vor Ort). S o f t w a r e D e v e l o p m e n t K o p f G m b H T h a l e r h o f s t r a ß e F e l d k i r c h e n A U S T R I A Te l e f o n : Te l e f a x : H o t l i n e : E - M a i l : o f f i c s d k. a t I n t e r n e t : w w w. s d k. a t F N m, L G f. Z R S G r a z U I D : AT U Q u a l i t y M a n a g e m e n t c e r t i f i c a t e d t o I S O

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