Vorlesung Europäisches Binnenmarktrecht

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorlesung Europäisches Binnenmarktrecht"

Transkript

1 Vorlesung Europäisches Binnenmarktrecht Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) Sommersemester Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 1

2 Exkurs: Binnenmarktfinale Rechtsangleichung im Europäischen Privatrecht Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 2

3 1. Der Begriff des Europäischen Privatrechts Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 3

4 Europäisches Privatrecht Unionsprivatrecht (Acquis Communautaire) Stichwort: Richtlinien, Verordnungen Europäisches Privatrecht im weiteren Sinn Stichwort: Internationale Abkommen Gemeineuropäisches Privatrecht Stichwort: Principles, GEK Primärrecht Verträge, Grundrechte-Charta EuGH-Rechtsprechung Sekundärrecht Richtlinien, Verordnungen Internationale Abkommen z.b. EMRK mit ihren Auswirkungen auf das Privatrecht (z.b. Persönlichkeitsschutz, Freiheitsrechte, Familienrecht) Internationales Einheitsrecht (z.b. UN-Kaufrecht) Gemeinsame Grundsätze und Rechtüberzeugungen der nationalen Rechtstraditionen Rechtsvergleichende Analyse des Ist- Zustandes Synthese gemeineuropäischer Prinzipien in Vereinheitlichungsprojekten (Common Core, Acquis Principles, PECL, PEL, DCFR, GEK) Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 4

5 Verhältnis der Begriffe zueinander Europäisches Privatrecht Unionsprivatrecht Europäisches Privatrecht im weiteren Sinn Gemeineuropäisches Privatrecht trotz der mehrgliedrigen Begrifflichkeit: Europäisches Privatrecht ist in der Praxis ganz überwiegend Richtlinienrecht entsprechend wird der Begriff des Europäischen Privatrechts ganz überwiegend im Sinne des Unionsprivatrechts verwendet Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 5

6 2. Privatrecht im Mehrebenensystem Wechselwirkungen zwischen nationalem und supranationalem Recht Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 6

7 Geschichtliche Entwicklung seit Mitte des 20. Jh.: Gründung supranationaler Gemeinschaften (EWG, EG, EU) monistisches Konzept des nationalen Rechts durch Dualismus von nationalem und supranationalen Privatrecht ersetzt Europäisches Privatrecht = ganz überwiegend Unionsprivatrecht in Form von umsetzungsbedürftigem Richtlinienrecht auf der Ebene des Rechtsanwenders: formal nationales Recht aber: nationales Recht wird durch Unionsprivatrecht gleichsam ferngesteuert in diesem Sinne ist Europäisches Privatrecht = ganz überwiegend europäisch beeinflusstes nationales Privatrecht (Ausnahme: z.b. Verordnungen) Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 7

8 Konsequenzen des Mehrebenensystems autonome Begrifflichkeit autonome Auslegung Notwendigkeit einheitlicher Rechtsprechung EuGH Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 8

9 Subjekt Ebene Nationale Ebene Europäische Ebene Europäisches Binnenmarktrecht Europäisches Privatrecht (Auswahl) Unionsprivatrecht Gemeineuropäisches Privatrecht Verordnung Richtlinie Umsetzung inspiriert nationale Gesetzgeber Nationale Rechtsordnungen Rechtssubjekte Unternehmer, Verbraucher Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 9

10 Wechselwirkungen zwischen nationalem und supranationalem Recht Europäisches Privatrecht verbindliche Umsetzung von Richtlinienrecht freiwillige Berücksichtigung des Unionsrechts bei nationaler Gesetzgebung Anregungen und Maßstäbe aus dem Vergleich nationaler Rechte für die Entwicklung supranationalen Rechts Bezug auf gemeinsame Rechtstraditionen der Mitgliedstaaten (Art. 267 AEUV) Nationale Rechtsordnungen Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 10

11 Sachgebiete des Europäischen Privatrechts Europäisches Privatrecht Vertragsrecht Außervertragliche Haftung Sachenrecht (Annex) Wettbewerbsrechtliche Aspekte Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 11

12 Verhältnis des materiellen Unionsprivatrechts zum europäischen Kollisionsrecht Unionsprivatrecht Regelung des materiellen Sachrechts Richtlinien Verordnungen Kollisionsrecht Europäisches IPR Regelung des anwendbaren Rechts Rom I-VO vertragliche Schuldverhältnisse Rom II-VO außervertragliche Schuldverhältnisse Rom III-VO Eherecht EUErbVO Erbrecht Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 12

13 Verhältnis des materiellen Unionsprivatrechts zum Internationalen Einheitsrecht Unionsprivatrecht Internationales Einheitsrecht Regelung des materiellen Sachrechts Richtlinien Verordnungen CISG Wiener UN-Kaufrecht CMR Internationale Vereinbarung über Beförderungsverträge auf Straßen Hague-Visby Rules (HVR) Vereinheitlichte Regeln von Konnossementen Hamburg Rules (HR) Seefrachtübereinkommen Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 13

14 Koexistenz von regionalem (Unionsprivatrecht) und internationalem Einheitsrecht (z.b. CISG) und Überschneidung ihrer Anwendungsbereiche führt zu rechtlichen Spannungsfeldern Normkonflikte inhaltlich unvereinbare Rechtsfolgen Bsp.: Vertrag führt für eine Partei nach CISG zu nachteiligen Rechtsfolgen, nach EU-Recht stünde ihr dagegen ein Widerrufsrecht zu. Gegenseitige Wechselwirkungen Verhältnis des materiellen Unionsprivatrechts zum Internationalen Einheitsrecht Auswirkungen des UN-Kaufrechts auf die Rechtsetzung durch EU und Mitgliedstaaten Bsp. Vielfach Anlehnung der Regelungen des GEK an UN-Kaufrecht Ausstrahlung des UN-Kaufrechts auf die Anwendung des Unionsprivatrechts Einflüsse des Unionsprivatrechts auf Anwendung und Auslegung des UN-Kaufrechts Gefahr der Europäisierung des universalen Kaufrechts Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 14

15 klare und transparente Abgrenzung der jeweiligen Anwendungsbereiche Aufklärung der Parteien über Anwendungsvoraussetzungen Einflüsse des UN-Kaufrechts auf Rechtsetzung der EU als Chance Aber: kritische Analyse des UN-Kaufrechts Mögliche Lösungsansätze keine Präzedenzwirkung des UN-Kaufrechts (CISG ist nicht der Goldstandard ) nur eingeschränkte Übertragbarkeit (etwa auf Verbrauchergeschäfte) Maßstab für Ausgestaltung des Unionsprivatrechts: sachliche beste Lösung Gedanke internationaler Harmonisierung, der Orientierung des Unionsprivatrechts am UN- Kaufrechts, tritt wegen dessen geringer praktischer Bedeutung in den Hintergrund Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 15 15

Vorlesung Europäisches Binnenmarktrecht

Vorlesung Europäisches Binnenmarktrecht Vorlesung Europäisches Binnenmarktrecht Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) Sommersemester 2016 1 1 Gegenstand der Vorlesung Wiederholung Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard)

Mehr

Vorlesung Rechtsvergleichung

Vorlesung Rechtsvergleichung Vorlesung Rechtsvergleichung Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) Sommersemester 2016 1 1 Gegenstand der Vorlesung Wiederholung Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 2 1 Gegenstand

Mehr

Europäische Bezüge des Privatrechts

Europäische Bezüge des Privatrechts Europäische Bezüge des Privatrechts Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) Sommersemester 2017 Inhalt der Vorlesung Die Vorlesung richtet sich an Studierende des 4. und 5. Fachsemesters und

Mehr

vorlesung Europäisches Privatrecht WS 2011/12 Ablaufplan und Gliederung

vorlesung Europäisches Privatrecht WS 2011/12 Ablaufplan und Gliederung UNIVERSITÄT HEIDELBERG PR-DOZ. DR. MICHAEL GRÜNBERGER, LL.M. (NYU) vorlesung Europäisches Privatrecht WS 2011/12 Ablaufplan und Gliederung Sitzung 1 12.10.2011 A. Einführung I. Europäisches Privatrecht

Mehr

Vorlesung Internationales Gesellschaftsrecht

Vorlesung Internationales Gesellschaftsrecht Vorlesung Internationales Gesellschaftsrecht Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) Sommersemester 2016 1 Erster Teil: Einführung 2 Was ist Internationales Gesellschaftsrecht? Privatdozent

Mehr

[1] Dr. Jacoby IPR Einführung I. 1. Def. Internationales Privatrecht?

[1] Dr. Jacoby IPR Einführung I. 1. Def. Internationales Privatrecht? Test IPR [1] Dr. Jacoby IPR Einführung I. 1 Def. Internationales Privatrecht? [1] Dr. Jacoby IPR Einführung I. 1 Internationales Privatrecht I. Einführung 1. Begriff Gesamtheit der Rechtssätze, die bei

Mehr

Inhaltsübersicht XIII. Bearbeiter. Aus dem Vorwort zur 6. Auflage. Arbeitshinweise. AbkQrzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis

Inhaltsübersicht XIII. Bearbeiter. Aus dem Vorwort zur 6. Auflage. Arbeitshinweise. AbkQrzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis Inhaltsübersicht Bearbeiter Vorwort Aus dem Vorwort zur 6. Auflage Arbeitshinweise AbkQrzungsverzeichnis Literaturverzeichnis V VII IX XI XXI XXIX I.Teil. Grundlagen des Internationalen Privatrechts 1

Mehr

Verträge mit. Partnern. ausländischen. Digitale Medien in Bibliotheken - die rechtliche Seite - Fortbildung, Berlin 16./17. April 2015.

Verträge mit. Partnern. ausländischen. Digitale Medien in Bibliotheken - die rechtliche Seite - Fortbildung, Berlin 16./17. April 2015. Verträge mit ausländischen Partnern Digitale Medien in Bibliotheken - die rechtliche Seite - Fortbildung, Berlin 16./17. April 2015 Harald Müller Der Fall: Bibliothek kauft DVD bei Händler in Peru. DVD

Mehr

Inhaltsverzeichnis. II. Ausgewählte nationale Rechtsordnungen und europäische Ansätze 18

Inhaltsverzeichnis. II. Ausgewählte nationale Rechtsordnungen und europäische Ansätze 18 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V XI Einleitung 15 A. Einführung in die Problematik 15 B. Ziele und Grenzen der Arbeit 17 I. Untersuchungsgegenstand 17 II. Ausgewählte nationale

Mehr

Europäisches Vertragsrecht

Europäisches Vertragsrecht NOMOSSTUDIUM Prof. Dr. Reiner Schulze Prof. Dr. Fryderyk Zoll Europäisches Vertragsrecht Nomos Abkürzungsverzeichnis 13 1 Grundlagen 19 I. Einführung 19 1. Ausgangslage 19 2. Anliegen und Aufbau des Buchs

Mehr

EUROPÄISCHES PRIVATRECHT Universität Heidelberg WS 2011/12

EUROPÄISCHES PRIVATRECHT Universität Heidelberg WS 2011/12 EUROPÄISCHES PRIVATRECHT Universität Heidelberg WS 2011/12 Sitzung 3 Wiederholung von Sitzung 2 STufenbau Normenhierarchie im Unionsrecht Primärrecht Sekundärrecht Tertiärrecht Art. 290 AEUV Art. 291 AEUV

Mehr

Internationales Privatrecht. Einheit 1: Überblick

Internationales Privatrecht. Einheit 1: Überblick Internationales Privatrecht Einheit 1: Überblick Allgemeines IPR Überblick über die Vorlesung Besonderes IPR o Natürliche Personen und Rechtsgeschäfte o Vertragliche und außervertragliche Schuldverhältnisse

Mehr

Überblick 2: Geschichtliche Grundlagen der Zivilrechtsordnung. Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet:

Überblick 2: Geschichtliche Grundlagen der Zivilrechtsordnung. Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet: Einführung in das Zivilrecht I Vorlesung am 29.10.2007 Überblick 2: Geschichtliche Grundlagen der Zivilrechtsordnung Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=15943

Mehr

Europäisches Verwaltungsrecht

Europäisches Verwaltungsrecht Dr. Sebastian Unger Europäisches Verwaltungsrecht Sommersemester 2014 16. April 2014 (Teil 1) Kontaktdaten: Dr. Sebastian Unger Büro: Raum 216 Telefon: 06221/54 74 52 Mail: unger@jura.uni-muenchen.de Sprechstunde:

Mehr

VERTIEFUNG E U R O P A R E C H T

VERTIEFUNG E U R O P A R E C H T Prof. Dr. Burkhard Schöbener Sommersemester 2015 VERTIEFUNG E U R O P A R E C H T 1. Teil: Begriff und Grundlagen des Europarechts A. Historische Entwicklung der europäischen Einigungsidee B. Begriff des

Mehr

Das Verhältnis zwischen Grundfreiheiten und Grundrechten in der Europäischen Union

Das Verhältnis zwischen Grundfreiheiten und Grundrechten in der Europäischen Union Das Verhältnis zwischen Grundfreiheiten und Grundrechten in der Europäischen Union Dissertation zur Erlangung eines Doktorgrades (Dr. jur.) vorgelegt von Stefanie Witzke am Fachbereich Rechtswissenschaft

Mehr

Alles Gute kommt von oben - Rechtsalltag

Alles Gute kommt von oben - Rechtsalltag Alles Gute kommt von oben - Europarecht im deutschen Rechtsalltag CLEMENS KRÄMER UND DIETRICH-W. DORN RECHTSANWÄLTE UND NOTARE Billigflieger Führerschein Kinderspielzeug Reisepass Bahnfahrten Leiharbeit

Mehr

Europäisierung des deutschen Grundrechtsschutzes?

Europäisierung des deutschen Grundrechtsschutzes? Rupert Weinzierl Europäisierung des deutschen Grundrechtsschutzes? Der personelle Geltungsbereich des Art. 19 Abs. 3 GG und der Deutschengrundrechte im Lichte des europarechtlichen Diskriminierungsverbotes

Mehr

Gesetzgebung in der EU Workshop SS Teil I. Univ. Prof. Dr. iur Götz Schulze

Gesetzgebung in der EU Workshop SS Teil I. Univ. Prof. Dr. iur Götz Schulze Gesetzgebung in der EU Workshop SS 2012 - Teil I Vertrag von Lissabon Letzte Etappe der EU-Rechtsenwicklung: Vertrag von Lissabon (1.12.2009) Neuerungen I. Inhaltlich 1. Verschmelzung von Europäischer

Mehr

Absenkung europäischer Umweltschutzstandards durch CETA und TTIP

Absenkung europäischer Umweltschutzstandards durch CETA und TTIP Absenkung europäischer Umweltschutzstandards durch CETA und TTIP Rechtsanwältin Dr. Cornelia Ziehm Rechtsanwaeltin-ziehm@posteo.de Universität Gießen, 20. Oktober 2016 Vorsorgeprinzip Das Vorsorgeprinzip

Mehr

Sozialstaat Spielball der Finanzmärkte?

Sozialstaat Spielball der Finanzmärkte? Sozialstaat Spielball der Finanzmärkte? MEDEL-Konferenz Vortragsthema: Europäische Grundrechtecharta als Bollwerk gegen Sozialabbau? Prof. Dr. Jens M. Schubert, Berlin 21. Juni 2013 1 Haben wir etwas nicht

Mehr

Vorwort Bearbeitungszeiten Abkürzungen, Zitierung Einführung: Bedeutung des UN-Kaufrechts

Vorwort Bearbeitungszeiten Abkürzungen, Zitierung Einführung: Bedeutung des UN-Kaufrechts Vorwort 5 Bearbeitungszeiten 13 Abkürzungen, Zitierung... 15 1. Einführung: Bedeutung des UN-Kaufrechts... 23 1.1 Grenzüberschreitender Handel und die Suche nach dem richtigen Recht... 23 1.1.1 Bestimmung

Mehr

Die EU-Grundrechtearchitektur nach dem Vertrag von Lissabon Tagung 14. und 15. April 2011, Haus der EU

Die EU-Grundrechtearchitektur nach dem Vertrag von Lissabon Tagung 14. und 15. April 2011, Haus der EU Die EU-Grundrechtearchitektur nach dem Vertrag von Lissabon Tagung 14. und 15. April 2011, Haus der EU ao. Univ.Prof. Dr. Hannes Tretter, Universität Wien Leiter Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte

Mehr

Europäisches Privat- und Wirtschaftsrecht

Europäisches Privat- und Wirtschaftsrecht Katja Langenbucher (Hrsg.) Europäisches Privat- und Wirtschaftsrecht 4. Auflage Nomos Katja Langenbucher (Hrsg.) Europäisches Privat- und Wirtschaftsrecht 4. Auflage Mit Beiträgen von Prof. Dr. Andreas

Mehr

Leseprobe zu. Reithmann/Martiny (Hrsg.) Internationales Vertragsrecht

Leseprobe zu. Reithmann/Martiny (Hrsg.) Internationales Vertragsrecht Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de Einfach hier klicken und online versandkostenfrei direkt beim Verlag bestellen. Leseprobe zu Reithmann/Martiny (Hrsg.) Internationales Vertragsrecht Das

Mehr

Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1. Allgemeine Fragen

Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1. Allgemeine Fragen Abkürzungsverzeichnis... 1. Allgemeine Fragen... 1/1 1 A. Zusätzliche Rechtsfragen bei grenzüberschreitenden Privatrechtsfällen... 1/1 1 B. Rechtsquellenübersicht... 1/13 6 1. Nationale Quellen... 1/13

Mehr

LE 8: Das Binnenmarktrecht (1 von 5)

LE 8: Das Binnenmarktrecht (1 von 5) 1 LE 8: Das Binnenmarktrecht (1 von 5) 8.1 Definition 8.2 Das Binnenmarktrecht i.e.s. und i.w.s. und die Bereiche des Binnenmarktrechts 8.3 Freier Warenverkehr 8.4 Freizügigkeit 8.5 Drei weitere Freiheiten

Mehr

STAATSRECHT III. insoweit unterscheidet sich die Geltung des EU-Primärrechts nicht von anderen völkerrechtlichen Verträgen

STAATSRECHT III. insoweit unterscheidet sich die Geltung des EU-Primärrechts nicht von anderen völkerrechtlichen Verträgen Prof. Dr. Nele Matz-Lück WS 2011/2012 STAATSRECHT III TEIL 3: DEUTSCHLAND ALS EU-MITGLIED VIII. Rechtsquellen des Unionsrechts (Fortsetzung) 3. Wirkung und Rang des Unionsrechts in der deutschen Rechtsordnung

Mehr

Protokoll und Abkommen über die Sozialpolitik der Europäischen Union

Protokoll und Abkommen über die Sozialpolitik der Europäischen Union Protokoll und Abkommen über die Sozialpolitik der Europäischen Union Von Dr. Eva Kampmeyer Carl Heymanns Verlag KG Köln Berlin Bonn München Vorwort Abkürzungen V XIII Einleitung 1 Erstes Kapitel Gegenstand,

Mehr

Teilstoffplan. für die. Arbeitsgemeinschaft 4.6 (Internationales Recht und Europarecht)

Teilstoffplan. für die. Arbeitsgemeinschaft 4.6 (Internationales Recht und Europarecht) Teilstoffplan für die Arbeitsgemeinschaft 4.6 (Internationales Recht und Europarecht) (überarbeitet März 2010) 2 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung Seite 3 Teilgebiet: Internationales Privatrecht, Internationales

Mehr

Teilstoffplan Europarecht. für die. Arbeitsgemeinschaft 4.6 (Internationales Recht und Europarecht) (überarbeitet Mai 2015)

Teilstoffplan Europarecht. für die. Arbeitsgemeinschaft 4.6 (Internationales Recht und Europarecht) (überarbeitet Mai 2015) Teilstoffplan Europarecht für die Arbeitsgemeinschaft 4.6 (Internationales Recht und Europarecht) (überarbeitet Mai 2015) - 2 - Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung Seite 3 Teilgebiet: Europarecht Seite 4 -

Mehr

Grundkurs BGB I Prof. Dr. Burkhard Hess WS 2011/2012. Zeit: Montag - Mittwoch, 9 st-11 Uhr Ort: Neue Universität HS 13

Grundkurs BGB I Prof. Dr. Burkhard Hess WS 2011/2012. Zeit: Montag - Mittwoch, 9 st-11 Uhr Ort: Neue Universität HS 13 Grundkurs BGB I Prof. Dr. Burkhard Hess WS 2011/2012 Zeit: Montag - Mittwoch, 9 st-11 Uhr Ort: Neue Universität HS 13 A. Der Aufbau des BGB I. Überblick Allgemeiner Teil 1-240 Schuldrecht 241-853 Sachenrecht

Mehr

Grund- und Menschenrechte in Europa

Grund- und Menschenrechte in Europa Christopher P. Schmidt Grund- und Menschenrechte in Europa Das neue System des Grund- und Menschenrechtsschutzes in der Europäischen Union nach dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon und dem Beitritt

Mehr

Auswirkungen der Unmöglichkeit auf den Erfüllungsanspruch

Auswirkungen der Unmöglichkeit auf den Erfüllungsanspruch Tanja Maile-Zinser Auswirkungen der Unmöglichkeit auf den Erfüllungsanspruch Eine rechtsvergleichende Untersuchung zum deutschen Recht, dem US-amerikanischen Uniform Commercial Code, dem UN-Kaufrecht,

Mehr

Horizontale und vertikale Wettbewerbsbeschränkungen im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen

Horizontale und vertikale Wettbewerbsbeschränkungen im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen Sven Billhardt Horizontale und vertikale Wettbewerbsbeschränkungen im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Einführung und Überblick

Mehr

Das neue internationale Erbrecht der Europäischen Union

Das neue internationale Erbrecht der Europäischen Union Das neue internationale Erbrecht der Europäischen Union Sarah Nietner Gliederung I. Hintergründe und Beispielsfall... 1 II. Anwendbares Recht... 2 1. Mangels Rechtswahl anwendbares Recht... 2 2. Rechtswahl...

Mehr

Das Eisenbahnrecht der Europäischen Union. Katharina Lechner - Universität Passau

Das Eisenbahnrecht der Europäischen Union. Katharina Lechner - Universität Passau Das Eisenbahnrecht der Europäischen Union Katharina Lechner - Universität Passau Gliederung A. Einführung in das Europarecht B. Rechtsakte der EU mit Eisenbahnbezug C. Umsetzung von Richtlinien in das

Mehr

Grundkurs BGB I Prof. Dr. Burkhard Hess WS 2011/2012. Zeit: Montag - Mittwoch, 9 st-11 Uhr Ort: Neue Universität HS 13

Grundkurs BGB I Prof. Dr. Burkhard Hess WS 2011/2012. Zeit: Montag - Mittwoch, 9 st-11 Uhr Ort: Neue Universität HS 13 Grundkurs BGB I Prof. Dr. Burkhard Hess WS 2011/2012 Zeit: Montag - Mittwoch, 9 st-11 Uhr Ort: Neue Universität HS 13 A. Problemstellung I. Einbettung des Zivilrechts in das politische System II. Die Langlebigkeit

Mehr

Konsensprobleme im internationalen Schuldvertragsrecht

Konsensprobleme im internationalen Schuldvertragsrecht Manfred Kost Konsensprobleme im internationalen Schuldvertragsrecht PETER LANG Europàischer Verlag der Wissenschaften IX UBERSICHT Inhaltsverzeichnis Abkurzungsverzeichnis Literaturverzeichnis IX XVII

Mehr

Literatur. Einführung: Das Recht. Bürgerliches Recht Allgemeiner Teil 1. Teil Einführung. Univ. Prof. Dr. Andreas Kletečka

Literatur. Einführung: Das Recht. Bürgerliches Recht Allgemeiner Teil 1. Teil Einführung. Univ. Prof. Dr. Andreas Kletečka VO Bürgerliches Recht Allgemeiner Teil 1. Teil Einführung Univ. Prof. Dr. Andreas Kletečka 1 Literatur Koziol/Welser, Grundriss bürgerliches Recht I, 14. Auflage, AT Mader, Bürgerliches Recht Allgemeiner

Mehr

Grundzüge des Internationalen Privatrechts WS 2017/18

Grundzüge des Internationalen Privatrechts WS 2017/18 Grundzüge des Internationalen Privatrechts WS 2017/18 PD Dr. Oliver Mörsdorf PD Dr. Oliver Mörsdorf 1 Materialien/Literatur Texte (EGBGB, EU-Verordnungen, Abkommen) Jayme/Hausmann (Hrsg), Internationales

Mehr

Europarecht. Überblick über das Europarecht im engeren (EU) und weiteren Sinne, insbesondere Ziele und Struktur des Europarats

Europarecht. Überblick über das Europarecht im engeren (EU) und weiteren Sinne, insbesondere Ziele und Struktur des Europarats gruppe Geschichte und Gegenwart des europäischen Integrationsprozesses Geschichte und Gegenwart des europäischen Integrationsprozesses in Grundzügen kennen und wiedergeben können. Organe und Einrichtungen

Mehr

Vorlesung Datenschutzrecht. Einführung, völker- und unionsrechtliche Grundlagen

Vorlesung Datenschutzrecht. Einführung, völker- und unionsrechtliche Grundlagen Vorlesung Datenschutzrecht Einführung, völker- und unionsrechtliche Grundlagen Organisation Zeitplan und Folien im Netz Kontakt E-Mail: matthias.baecker@kit.edu Sprechstunde: Mittwoch, 14:30 Uhr (bitte

Mehr

Markus Schiitz. UN-Kaufrecht und. Culpa in contrahendo. PETER LANG Europàischer Verlag der Wissenschaften

Markus Schiitz. UN-Kaufrecht und. Culpa in contrahendo. PETER LANG Europàischer Verlag der Wissenschaften Markus Schiitz UN-Kaufrecht und Culpa in contrahendo PETER LANG Europàischer Verlag der Wissenschaften INHALTSVERZEICHNIS ABKÙRZUNGSVERZEICHNIS 19 Seite EINLEITUNG 23 I ) Vorbemerkung 23 II ) Problemstellung

Mehr

Jana Hammerschmidt (Autor) Kollision Allgemeiner Geschäftsbedingungen im Geltungsbereich des UN-Kaufrechts

Jana Hammerschmidt (Autor) Kollision Allgemeiner Geschäftsbedingungen im Geltungsbereich des UN-Kaufrechts Jana Hammerschmidt (Autor) Kollision Allgemeiner Geschäftsbedingungen im Geltungsbereich des UN-Kaufrechts https://cuvillier.de/de/shop/publications/2819 Copyright: Cuvillier Verlag, Inhaberin Annette

Mehr

Gliederungen des positiven Rechts

Gliederungen des positiven Rechts Gliederungen des positiven Rechts I. Gliederung aufgrund der Normenhierarchie 1. Verfassung 2. Gesetz (im formellen Sinn) 3. Verordnung II. III. IV. Gliederung aufgrund der Hierarchie der Gemeinwesen 1.

Mehr

Die Sachmängelhaftung des Verkäufers im UN-Kaufrecht und im neuen deutschen Schuldrecht

Die Sachmängelhaftung des Verkäufers im UN-Kaufrecht und im neuen deutschen Schuldrecht Bilgehaii Cetiner Die Sachmängelhaftung des Verkäufers im UN-Kaufrecht und im neuen deutschen Schuldrecht Eine rechtsvergleichende Studie PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften 9 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Kapitel: Einführung

Inhaltsverzeichnis. 1. Kapitel: Einführung Klaus Herkenrath Die Umsetzung der Richtlinie 93/13/EWG über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen in Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Italien Auswirkungen nationaler

Mehr

A. Grundlagen und Geschichte. I. Was ist Verfassungsrecht? STAATSRECHT

A. Grundlagen und Geschichte. I. Was ist Verfassungsrecht? STAATSRECHT A. Grundlagen und Geschichte I. Was ist Verfassungsrecht? Verfassungsrecht ist das in der Verfassung (dem Grundgesetz) geregelte Staatsrecht. STAATSRECHT VERFASSUNGS- RECHT (Grundgesetz) SONSTIGES STAATSRECHT

Mehr

Vorlesung Europäisches Binnenmarktrecht

Vorlesung Europäisches Binnenmarktrecht Vorlesung Europäisches Binnenmarktrecht Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) Sommersemester 2016 1 Erster Teil: Grundlagen Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 2 1 Begriff

Mehr

Privates Bankvertragsrecht im EG-Binnenmarkt

Privates Bankvertragsrecht im EG-Binnenmarkt v i > i ^ x_; -A Thomas Wernicke Privates Bankvertragsrecht im EG-Binnenmarkt Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden ~i -y Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 9 Einleitung 13 Erster Teil: Banken im

Mehr

Staatsrecht III. Herzlich willkommen! Staatsrecht III Wintersemester 2012/2013. Universität zu Köln Jun.-Prof. Dr. Jörn Griebel

Staatsrecht III. Herzlich willkommen! Staatsrecht III Wintersemester 2012/2013. Universität zu Köln Jun.-Prof. Dr. Jörn Griebel Staatsrecht III Herzlich willkommen! Staatsrecht III Wintersemester 2012/2013 Universität zu Köln Jun.-Prof. Dr. Jörn Griebel Ziele der 1. Vorlesung Veranschaulichung der Bedeutung von Völkerrecht und

Mehr

Fragen der Anwendung deutschen Seefrachtrechts nach Artikel 6 EGHGB

Fragen der Anwendung deutschen Seefrachtrechts nach Artikel 6 EGHGB Symposium 2016 der Deutschen Gesellschaft für Transportrecht Fragen der Anwendung deutschen Seefrachtrechts nach Artikel 6 EGHGB Dr. Beate Czerwenka, LL.M. (Duke Univ.) Auslöser für Artikel 6 EGHGB Transformation

Mehr

Prof. Dr. Dieter Martiny. Begleitmaterial zur Vorlesung. Internationales Handelsrecht WS 2011/12

Prof. Dr. Dieter Martiny. Begleitmaterial zur Vorlesung. Internationales Handelsrecht WS 2011/12 Prof. Dr. Dieter Martiny Begleitmaterial zur Vorlesung Internationales Handelsrecht WS 2011/12 2 Prof. Martiny WS 2011/121 Internationales Handelsrecht A. Grundlagen des Internationales Handelsrechts 1.

Mehr

Inhaltsübersicht. Teil 1. Die Auslegungsmethoden des EuGH 21

Inhaltsübersicht. Teil 1. Die Auslegungsmethoden des EuGH 21 Inhaltsübersicht Einleitung 19 Teil 1 Die Auslegungsmethoden des EuGH 21 A. Einleitung 21 I. Was versteht man unter Auslegung? 21 II. Der besondere Charakter der Gemeinschaftsrechtsordnung 22 III. Die

Mehr

Aufgabe A (Prof. Dr. Schnyder)

Aufgabe A (Prof. Dr. Schnyder) Aufgabe A (Prof. Dr. Schnyder) 1. Was verstehen Sie unter der ultra-vires-doktrin? Welche Regelung enthält diesbezüglich die Erste gesellschaftsrechtliche Richtlinie der EWG? Es handelt sich um die Lehre,

Mehr

EU-Erbrechtsverordnung. Law Days St. Gallen 2016

EU-Erbrechtsverordnung. Law Days St. Gallen 2016 EU-Erbrechtsverordnung Law Days St. Gallen 2016 29. April 2016 2 Einführung in die Problemstellung Inhaltliche Verschiedenheit der nationalen Rechtsordnungen Internationale Sachverhalte Zuständigkeit?

Mehr

LE 2: Die Rechtsnatur der Europäischen Union und ihre Rechtsordnung

LE 2: Die Rechtsnatur der Europäischen Union und ihre Rechtsordnung LE 2: Die Rechtsnatur der Europäischen Union und ihre Rechtsordnung 1 2.1 Die Rechtsnatur der EU 2.2 Die Organe der EU 2.3 Die Rechtsquellen des Unionsrechts 2.4 Der Acquis Communautaire 2.5 Der EUV im

Mehr

Finanzverfassung - Einnahmenseite

Finanzverfassung - Einnahmenseite Finanzverfassung - Einnahmenseite Regelt das Recht der staatliche Einnahmen-/Ausgabenverteilung bei Steuern (hoheitliche Abgaben ohne Gegenleistung; siehe 3 AO). Anders verhält es sich hingegen bei: o

Mehr

Vertiefung im Internationalen Privatrecht. Internationales Familienrecht 3 Ehewirkung

Vertiefung im Internationalen Privatrecht. Internationales Familienrecht 3 Ehewirkung Vertiefung im Internationalen Privatrecht Internationales Familienrecht 3 Ehewirkung Vorlesungsüberblick 1. Wiederholung Grundlagen des IPR 2. Eheschließung 3. Allgemeine Ehewirkung 4. Namensrecht 5. Ehescheidung

Mehr

Europarecht. II. Unionsrecht Formen und Wirkung

Europarecht. II. Unionsrecht Formen und Wirkung Europarecht II. Unionsrecht Formen und Wirkung Übersicht 1. Rechtsquellen 2. Wirkung und Geltung des 3. Formen des Sekundären 4. Verpflichtung zur Umsetzung des 2 1. Rechtsquellen Primäres Unionsrecht

Mehr

Europäisches Sozialrecht und europäische Grundrechte

Europäisches Sozialrecht und europäische Grundrechte Europäisches Sozialrecht und europäische Grundrechte Forschungsstelle für Sozialrecht und Sozialpolitik, Universität Hamburg 05.05.2015 1 In Ermangelung einer Harmonisierung auf Unionsebene bestimmt somit

Mehr

Datenschutzreform 2018

Datenschutzreform 2018 Datenschutzreform 2018 Die bereitgestellten Informationen sollen die bayerischen öffentlichen Stellen bei der Umstellung auf die Datenschutz-Grundverordnung unterstützen. Sie wollen einen Beitrag zum Verständnis

Mehr

Rechtssichere Dokumente. Online-Shops

Rechtssichere Dokumente. Online-Shops Rechtssichere Dokumente für Online-Shops Produkte und Leistungen AGB Hosting-Service inkl. Abmahnkostenschutz Arbeitsverträge, Patientenverfügung etc. zur Selbsterstellung ca. 1000 Mustervorlagen (z.b.

Mehr

unregelmäßig, Wintersemester Verwendbarkeit

unregelmäßig, Wintersemester Verwendbarkeit SB 2: Verbraucherprivatrecht, Privatversicherungsrecht und Internationales Privatrecht Unterschwerpunkt Deutsches und Europäisches Verbraucherprivatrecht Modul: Deutsches und Europäisches Verbraucherprivatrecht

Mehr

Prof. em. Dr. Dieter Martiny. Begleitmaterial zur Vorlesung. Internationales Handelsrecht WS 2015/16

Prof. em. Dr. Dieter Martiny. Begleitmaterial zur Vorlesung. Internationales Handelsrecht WS 2015/16 Prof. em. Dr. Dieter Martiny Begleitmaterial zur Vorlesung Internationales Handelsrecht WS 2015/16 2 Prof. Martiny WS 2015/16 Internationales Handelsrecht A. Grundlagen des Internationales Handelsrechts

Mehr

EG-Recht (Dr. Rainer Arnold) Seite 1 von /27.11./ Recht der 3 Europäischen Gemeinschaften

EG-Recht (Dr. Rainer Arnold) Seite 1 von /27.11./ Recht der 3 Europäischen Gemeinschaften EG-Recht (Dr. Rainer Arnold) Seite 1 von 9 Was bedeutet Europarecht? I. BEGRIFF DES EUROPARECHTES 1. Recht der 3 Europäischen Gemeinschaften + a) EGKS (Kohle & Stahl, seit 1951/52) b) EWG (seit 1957/58)

Mehr

Vorlesung Staatsrecht III. Montags, 18 bis 20 Uhr c.t., Raum 3.06.S 19 (ab 5. Dezember 2016) - Gliederung -

Vorlesung Staatsrecht III. Montags, 18 bis 20 Uhr c.t., Raum 3.06.S 19 (ab 5. Dezember 2016) - Gliederung - Universität Potsdam / Juristische Fakultät WS 2016/2017 Priv.-Doz. Dr. Norbert Janz (janz@uni-potsdam.de) Vorlesung Staatsrecht III Montags, 18 bis 20 Uhr c.t., Raum 3.06.S 19 (ab 5. Dezember 2016) - Gliederung

Mehr

Einführung zum rechtlichen Verhältnis Schweiz EU

Einführung zum rechtlichen Verhältnis Schweiz EU Einführung zum rechtlichen Verhältnis Schweiz EU Prof. Dr. Christa Tobler, LL.M. Europainstitute der Universitäten Basel (Schweiz) und Leiden (Niederlande) Tagung Bilateraler Weg: was nun? Die Schweiz,

Mehr

Vertragsrecht II. Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard)

Vertragsrecht II. Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 1 Einführung Gegenstand der Vorlesung Einführung: Schuldrecht AT, Teile des Schuldrecht BT besonderer Schwerpunkt: Allgemeines Leistungsstörungsrecht

Mehr

Hauptsächliche praktische Bedeutung der Unterscheidung

Hauptsächliche praktische Bedeutung der Unterscheidung Materielles Recht Formelles Recht I. Unterscheidung II. materielles Recht: formelles Recht: Regelung der Rechtsbeziehungen/ Rechtslage Regelung des Verfahrens und der Organisation von Behörden und Gerichten

Mehr

Die Scheidung und die Verteilung elterlicher Sorge. im polnischen und deutschen Recht. Eine rechtsvergleichende Analyse unter dogmatischen,

Die Scheidung und die Verteilung elterlicher Sorge. im polnischen und deutschen Recht. Eine rechtsvergleichende Analyse unter dogmatischen, Die Scheidung und die Verteilung elterlicher Sorge im polnischen und deutschen Recht. Eine rechtsvergleichende Analyse unter dogmatischen, EU-rechtlichen und rechtspolitischen Gesichtspunkten. Dissertation

Mehr

Verwaltungsgerichtsbarkeit und Vielfalt der Grundrechte

Verwaltungsgerichtsbarkeit und Vielfalt der Grundrechte Verwaltungsgerichtsbarkeit und Vielfalt der Grundrechte Univ.Prof. DDr. Christoph Grabenwarter Verfassungsgerichtshof, 16. Mai 2017 I. Grundrechte als Maßstab der Normenkontrolle Grundrechtsquellen Vorkonstitutionelle

Mehr

Vertragsrecht II. Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard)

Vertragsrecht II. Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 1 Arten von n differenziert nach der Art ihrer Begründung Rechtsgeschäftliche Gesetzliche Vertragliche Einseitige Privatdozent Dr. Matthias Wendland,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Literaturverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Literaturverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIX XXI Einfuhrung 1 1. Warum und wie Staatsrecht III studieren? 1 I. Staatsrecht III und Grundverständnis im Verfassungs- und Europarecht

Mehr

Internationales Privatrecht Allgemeine Lehren

Internationales Privatrecht Allgemeine Lehren Internationales Privatrecht Allgemeine Lehren Das internationale Privatrecht ist nicht internationales, sondern nationales, innerstaatliches Recht. Jede nationale Rechtsordnung hat ihr eigenes internationales

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen in Verträgen

Allgemeine Geschäftsbedingungen in Verträgen Allgemeine Geschäftsbedingungen in Verträgen Stadt Nürnberg Amt für Wirtschaft 04.07.2011 bnt Rechtsanwälte RA Jan Pav Unsere Standorte Bratislava Budapest Kiew Minsk Nürnberg Prag Riga Tallinn Vilnius

Mehr

Abkürzungsverzeichnis...XVII

Abkürzungsverzeichnis...XVII Abkürzungsverzeichnis...XVII Einleitung... 1 I. Problemstellung... 1 1. Betriebsstättenbegriff und Betriebsstättenprinzip...1 2. Betriebsstätte im Unionsrecht... 5 a) EUV... 7 b) AEUV... 7 3. Potenzielle

Mehr

Handbuch Europarecht. Wirkungen und Rechtsschutz

Handbuch Europarecht. Wirkungen und Rechtsschutz Walter Frenz Handbuch Europarecht Band 5 Wirkungen und Rechtsschutz ^J Springer Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XV LXXXI Teil I Rechtswirkungen 1 Kapitel 1 Wirkungsweise und Stellung

Mehr

Besondere Bereiche des Europarechts

Besondere Bereiche des Europarechts Besondere Bereiche des Europarechts -- Kartellrecht und Verfahrensrecht -- Universität Trier SS 2015 Rechtsanwalt Prof. Dr. Andreas Weitbrecht LL.M. (Berkeley) 2 Zeitplan 20.04.2015 Europäisches Kartellrecht

Mehr

Migrationsrelevante Freiheitsrechte der EU-Grundrechtecharta

Migrationsrelevante Freiheitsrechte der EU-Grundrechtecharta Migrationsrelevante Freiheitsrechte der EU-Grundrechtecharta Prof. Dr. Thomas Groß ein Beitrag zur Tagung: Freiheit Hohenheimer Tage zum Ausländerrecht 25.01.2013 in Stuttgart-Hohenheim http://downloads.akademie-rs.de/migration/130125_gross_grundrechtecharta.pdf

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 1

Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 1 1. Teil - Das Widerrufsrecht... 5 A. Das allgemeine Widerrufsrecht... 5 I. Entstehungsgeschichte... 6 1. Gemeinschaftsrechtliche Vorgaben... 6 a) Die drei Schadenrichtlinien...

Mehr

s e l p Gemeinsames Europäisches Kaufrecht Anwendungsbereich und kollisionsrechtliche Einbettung sellier european law publishers

s e l p Gemeinsames Europäisches Kaufrecht Anwendungsbereich und kollisionsrechtliche Einbettung sellier european law publishers Gemeinsames Europäisches Kaufrecht Anwendungsbereich und kollisionsrechtliche Einbettung herausgegeben von Martin Gebauer s e l p sellier european law publishers Der Druck dieses Werkes wurde durch die

Mehr

Zwingende soziale Mindeststandards bei der Vergabe öffentlicher Aufträge

Zwingende soziale Mindeststandards bei der Vergabe öffentlicher Aufträge Schriften der Hans-Böckler-Stiftung Andreas Glaser Zwingende soziale Mindeststandards bei der Vergabe öffentlicher Aufträge Pflichten der Mitgliedstaaten bei der Umsetzung der neuen EU-Vergaberichtlinie

Mehr

Die Anwendung islamischen Scheidungs- und Scheidungsfolgenrechts im Internationalen Privatrecht der EU-Mitgliedstaaten

Die Anwendung islamischen Scheidungs- und Scheidungsfolgenrechts im Internationalen Privatrecht der EU-Mitgliedstaaten Berliner Schriften zum internationalen und ausländischen Privatrecht 7 Die Anwendung islamischen Scheidungs- und Scheidungsfolgenrechts im Internationalen Privatrecht der EU-Mitgliedstaaten Eine rechtsvergleichende

Mehr

STAATSRECHT III. 1. EU im Überblick: Entwicklung, Rechtsnatur, Organe, Primär-/Sekundärrecht a) Historischer Überblick zur Entwicklung der EU

STAATSRECHT III. 1. EU im Überblick: Entwicklung, Rechtsnatur, Organe, Primär-/Sekundärrecht a) Historischer Überblick zur Entwicklung der EU Prof. Dr. Nele Matz-Lück WS 2011/2012 STAATSRECHT III TEIL 3: DEUTSCHLAND ALS EU-MITGLIED VIII. Rechtsquellen des Unionsrechts Vorüberlegung o Europarecht im weiten Sinne erfasst sowohl das Recht des Europarats,

Mehr

Vertragsrecht II. Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard)

Vertragsrecht II. Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) Privatdozent Dr. Matthias Wendland, LL.M. (Harvard) 1 Internationale und Europäische Rechtsvereinheitlichung Europäische Rechtsvereinheitlichung Zunehmende Harmonisierungsdichte: Mindestharmonisierung

Mehr

Die Sicherung von Bankeinlagen in Deutschland und der Europäischen Union

Die Sicherung von Bankeinlagen in Deutschland und der Europäischen Union Die Sicherung von Bankeinlagen in Deutschland und der Europäischen Union - Unter besonderer Berücksichtigung des Richtlinienvorschlags der Europäischen Kommission vom 12. Juli 2010 - Dissertation zur Erlangung

Mehr

Das neue Datenschutzrecht der EU

Das neue Datenschutzrecht der EU Das neue Datenschutzrecht der EU Ralf Bendrath senior policy advisor Jan Philipp Albrecht MdEP Die EU-Datenschutzreform Warum #EUdataP? Update der Regeln von 1995 aber Festhalten an bewährten Prinzipien

Mehr

Aufbau einer IPR-/IZPR-Klausur

Aufbau einer IPR-/IZPR-Klausur A. Internationale Zuständigkeit I. EuGVO 1. Anwendbarkeit der EuGVO 2. Zuständigkeitsordnung eröffnet? 3. Maßgeblicher Gerichtsstand II. Staatsvertragliche Regelungen III. Autonomes Recht 1. Ausdrückliche

Mehr

Inhaltsverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis... Inhaltsverzeichnis Vorwort... Inhaltsverzeichnis... VII IX Abkürzungsverzeichnis... XIX Literaturverzeichnis...XXVII Materialienverzeichnis... LI Einleitung... 1 Problemstellung... 1 Abgrenzungen... 1

Mehr

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 25.07.1997 KOM(97)405 endg. Vorschlag für eine ENTSCHEIDUNG DES RATFS zur Ermächtigung des Vereinigten Königreichs, die Anwendung einer von Artikel

Mehr

Vorwort 5. Einleitung 13. Erster Teil Kultur im Verfassungsrecht 19. Kapitel 1 Zur Bestimmung eines rechtlichen Kulturbegriffs 21

Vorwort 5. Einleitung 13. Erster Teil Kultur im Verfassungsrecht 19. Kapitel 1 Zur Bestimmung eines rechtlichen Kulturbegriffs 21 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Einleitung 13 Erster Teil Kultur im Verfassungsrecht 19 Kapitel 1 Zur Bestimmung eines rechtlichen Kulturbegriffs 21 A. Notwendigkeit und Probleme der Bestimmung eines rechtlichen

Mehr

Die Umsetzung der neuen EU-Richtlinien des öffentlichen Auftragswesens in Südtirol

Die Umsetzung der neuen EU-Richtlinien des öffentlichen Auftragswesens in Südtirol AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - ALTO ADIGE Die Umsetzung der neuen EU-Richtlinien des öffentlichen Auftragswesens in Südtirol 10. April 2015 Mag. Dr. Thomas Mathà LL.M.

Mehr

Kartellrechtsfragen gemeinsamer Vergütungsregeln

Kartellrechtsfragen gemeinsamer Vergütungsregeln Kartellrechtsfragen gemeinsamer Vergütungsregeln Veranstaltung des Instituts für Europäisches Medienrecht e.v. zur Reform des Urhebervertragsrechts am 28. Januar in Berlin Prof. Dr. Stefan Thomas Lehrstuhl

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1.Teil Einführung und Überblick... 1 1. 2.Teil Allgemeiner Teil des IPR... 27 12. Vorwort... Codeseite... Literaturverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis. 1.Teil Einführung und Überblick... 1 1. 2.Teil Allgemeiner Teil des IPR... 27 12. Vorwort... Codeseite... Literaturverzeichnis... Vorwort... Codeseite... Literaturverzeichnis... Rn. Seite V VII XIV 1.Teil Einführung und Überblick... 1 1 A. Prüfungsrelevanz... 1 1 B. Begriff, Bedeutung und Gegenstand des IPR... 2 2 C. Ziele des IPR...

Mehr

Völkerrecht I: Völkerrecht und Landesrecht

Völkerrecht I: Völkerrecht und Landesrecht : Völkerrecht und Landesrecht Vorlesung vom 12. Oktober 2010 Prof. Christine Kaufmann Herbstsemester 2010 Ziele Mögliche Konflikte zwischen Völkerrecht und Landesrecht erkennen Lösungsmöglichkeiten verstehen

Mehr

Lukas Bauer. Der Europäische Gerichtshof als Verfassungsgericht?

Lukas Bauer. Der Europäische Gerichtshof als Verfassungsgericht? Lukas Bauer Der Europäische Gerichtshof als Verfassungsgericht? Nomos facultas.wuv Danksagung 3 Inhaltsverzeichnis 5 Abkürzungsverzeichnis 11 I. Die Entstehung und Entwicklung des Europäischen Gerichtshofes

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung: Einführung in die Problematik und Themenabgrenzung

Inhaltsverzeichnis. Einleitung: Einführung in die Problematik und Themenabgrenzung Inhaltsverzeichnis Einleitung: Einführung in die Problematik und Themenabgrenzung I. Gegenstand und Ziel der Arbeit... 1 1. Gegenstand: Der Handelsbrauch... 1 2. Ziel der Arbeit... 4 II. Gang der Untersuchung...

Mehr