Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten. Stadt, Land, Partei Neue Asymmetrien im Parteienwettbewerb?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten. Stadt, Land, Partei Neue Asymmetrien im Parteienwettbewerb?"

Transkript

1 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Vortrag auf der Jahrestagung des AK Parteienforschung der DVPW Duisburg, 25. September 2015 Stadt, Land, Partei Neue Asymmetrien im Parteienwettbewerb? Dr. Oliver D Antonio

2 Dr. Oliver D Antonio Universität Kassel Politikwissenschaft: Politisches System der BRD Stadt Titelmasterformat und Land ist durch das noch Klicken relevant? bearbeiten Befunde Kommunikation und Verkehr haben Unterschiede zwischen Stadt und Land in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eingeebnet wie nie zuvor in der Geschichte. (Eric Hobsbawm) Asymmetrien zwischen Stadt und Land neben in der Moderne ab; es wachsen die Divergenzen zwischen verschiedenen Städtetypen (Hartmut Häußermann) Ökonomisch-kultureller Stadt-Land-Cleavage spielte für Deutschland noch nie eine parteibildende Rolle und ist spätestens nach 1945 eliminiert. Insgesamt aber kaum vergleichende Forschung vorhanden

3 Stadt Titelmasterformat und Land ist durch das noch Klicken relevant? bearbeiten Und wer hat all das nicht bemerkt? Die Parteien! Gegenwärtige innerparteiliche Diskurse um den Parteienwettbewerb: Städte rücken verstärkt in den Fokus der Parteien und bilden Orientierungspunkte für die strategische Ausrichtung der Parteien SPD, Grüne und LINKE (PDS) gelten als klassische Großstadtparteien in Fremd- und Eigenwahrnehmung CDU und FDP forderten in den letzten Jahren verstärkt eine Profilierung als Großstadtparteien Verschieben sich dadurch die Koordinaten des Parteienwettbewerbs?

4 Zwei Titelmasterformat Thesen zur Asymmetrie durch Klicken bearbeiten These 1: Organisatorische Strukturen schaffen in kleineren Städten und insbesondere in ländlichen und dünn besiedelten Gebieten parteifreie Räume. RepräsentantInnen politischer Parteien sind nicht vor Ort Keine Büros und Infrastrukturen vorhanden Modernisierung der ländlichen Räume lässt Honoratiorentum als Surrogat verschwinden Gefahr: Entkopplung der Parteien von manchen Gemeinden/Regionen, Verschwinden der Politik Entstehung von Räumen für extremistische Parteien Strukturen aufzubauen (z. B. NPD in Ostsachsen und Vorpommern)

5 Zwei Titelmasterformat Thesen zur Asymmetrie durch Klicken bearbeiten These 2: Die Parteien verstärken diese Problematik, indem sie sich programmatisch zunehmend an den Großstädten und an urbanen Wählerklientelen orientieren. Parteien erheben Ansprüche Großstadtpartei zu sein oder sich programmatisch zunehmend an Wählern in Großstädten zu orientieren. Großstadtdebatte der CDU Arbeitsgruppe Großstadtoffensive der FPD Grüne als Großstadtpartei, interessieren sich nur aus landwirtschaftlicher Perspektive für den ländlichen Raum

6 Was Titelmasterformat sagen die Wahlergebnisse? durch Klicken bearbeiten Exemplarische, vergleichende Analyse von Gemeindeergebnissen bei den Bundestagswahlen 2009 und 2013 und ihrer Abweichung vom Landesergebnis Ausgewählt wurden: - 51 Städte und Gemeinden des Saarlandes (ohne Saarbrücken) - 19 Groß- und Mittelstädte im Ruhrgebiet (Kreise Recklinghausen, Unna) Bildung von Größenclustern: - Mittelstädte ( EW): 9 Kommunen - Kleinstädte ( EW): 30 Kommunen - Dorfgemeinden ( EW): 12 Kommunen Saarland - Großstädte (über EW): 9 Kommunen - Mittelstädte ( EW): 10 Kommunen Ruhrgebiet

7 Was Titelmasterformat sagen die Wahlergebnisse? durch Klicken bearbeiten Saarland: Wahlbeteiligung liegt in den meisten Fällen in den Kleinstädten und Dorfgemeinden über Landesschnitt, nicht so in Mittelstädten Parteienwettbewerb: Die CDU ist in den meisten Mittelstädten eher schwächer, in Kleingemeinden stärker als der Landesschnitt SPD und FDP zeigen in Mittelstädten und Kleingemeinden kaum unterschiedliche Muster Die klassischen Stadtparteien Grüne und LINKE erreichen in Mittelstädten kaum überdurchschnittliche Ergebnisse; LINKE in mehreren Kleinparteien sogar stärker Insgesamt: Im Vergleich von Mittel- und Kleinstädten sowie Kleingemeinden keine klaren Muster erkennbar

8 Was Titelmasterformat sagen die Wahlergebnisse? durch Klicken bearbeiten Saarland: 4,5 SPD nach Gemeindegrößen 4 3,5 3 2,5 2 1,5 Mittelstadt Gemeinde 1 0,5 0

9 Was Titelmasterformat sagen die Wahlergebnisse? durch Klicken bearbeiten Saarland: 8 Die LINKE nach Gemeindegrößen Mittelstadt Gemeinde 2 1 0

10 Was Titelmasterformat sagen die Wahlergebnisse? durch Klicken bearbeiten Ruhrgebiet: Wahlbeteiligung liegt in fast allen Großstädten, z. T. deutlich unter dem Landesschnitt, in Mittelstädten in mehr als der Hälfte der Fälle darüber Parteienwettbewerb: SPD dominiert Großstädte, CDU ist hier ausgesprochen schwach; Muster auf deutlich abgeschwächtem Niveau auch in Mittelstädten erkennbar Grüne und FDP schneiden in Großstädten meist negativ ab, vergleichbares Muster in Mittelstädten Die LINKE ist in Großstädten und (abgeschwächt) auch Mittelstädten meist überdurchschnittlich stark Insgesamt: Nur im Falle der Großparteien sind klare Differenzen zwischen Groß- und Mittelstädten erkennbar

11 Was Titelmasterformat sagen die Wahlergebnisse? durch Klicken bearbeiten Ruhrgebiet: 7 SPD und CDU in der Großstadt SPD CDU 2 1 0

12 Was Titelmasterformat sagen die Wahlergebnisse? durch Klicken bearbeiten Ruhrgebiet: 3,5 CDU und SPD in der Mittelstadt 3 2,5 2 1,5 SPD CDU 1 0,5 0

13 Zusammenfassung Titelmasterformat und durch Ausblick Klicken bearbeiten Ergebnisse: Wahlbeteiligung: sinkt mit steigender Ortsgröße tendenziell (Vetter 2013) Parteienwettbewerb: Kaum klare Muster zwischen Kleingemeinden und Mittelstädten erkennbar, zwischen Groß- und Mittelstädten nur in Ansätzen (These von der Schwäche der CDU in Großstädten) Region wichtiger als Ortsgröße? Relevanter scheinen milieu- und traditionsspezifische Prägungen zu sein Einordnung: Geht die Großstadtstrategie der Parteien von falschen Prämissen aus? Nur etwa ein Viertel der BürgerInnen leben in Großstädten Strategie zielt auf Ideal einer urbanen, akademischen Mittelschicht, die leicht mobilisierbar ist alle Parteien kreisen um sie Risiko: Rückzug der Parteien aus der Fläche und gleichzeitige programmatisch-repräsentative Entkopplung von bestimmten sozialen Gruppen schafft Räume für andere politische Kräfte.

14 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Digital Gap? Analyse der Breitbandverfügbarkeit in Deutschland - CULTMEDIA-Jahrestagung Karlsruhe, 02.04. November 2014

Digital Gap? Analyse der Breitbandverfügbarkeit in Deutschland - CULTMEDIA-Jahrestagung Karlsruhe, 02.04. November 2014 Digital Gap? Analyse der Breitbandverfügbarkeit in Deutschland - Claudia Saalbach claudia.saalbach@uni-potsdam.de Lehrstuhl für Methoden der Empirischen Sozialforschung Universität Potsdam CULTMEDIA-Jahrestagung

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 12. Wer eine Meisterprüfung besteht soll vom Land eine Prämie 1/5 12. Wer eine Meisterprüfung besteht soll vom Land eine Prämie 2/5 12. Wer eine Meisterprüfung besteht soll vom Land eine Prämie 3/5 12.

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 1/6 2/6 3/6 4/6 5/6 Legende stimme zu stimme nicht zu neutral SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands GRÜNE BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN FDP Freie Demokratische

Mehr

Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden

Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden Datenbasis: 1.004 Befragte Erhebungszeitraum: 2. bis 4. Juni 2009 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Mehr Demokratie e.v. Auf

Mehr

Zahl der Wahlkreise und Mandate in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland

Zahl der Wahlkreise und Mandate in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland DHB Kapitel.8 Wahlergebnisse nach Ländern (Sitzverteilung) 07..0.8 Wahlergebnisse nach Ländern (Sitzverteilung) Stand:.0.0 Die folgenden Tabellen und Übersichten geben Auskunft über: und in den Ländern

Mehr

Die Alternative für Deutschland (AfD) rückt nach rechts

Die Alternative für Deutschland (AfD) rückt nach rechts Ausgabe vom 4. Januar 2016 1/2016 Die Alternative für Deutschland (AfD) rückt nach rechts Die Alternative für Deutschland (AfD) rückt im deutschen Parteienspektrum immer stärker nach rechts. Dies verschärft

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 12. Einzelne Hunderassen sollen weiterhin generell als gefährlich eingestuft 1/5 12. Einzelne Hunderassen sollen weiterhin generell als gefährlich eingestuft 2/5 12. Einzelne Hunderassen sollen weiterhin

Mehr

Diagramme erstellen mit EXCEL

Diagramme erstellen mit EXCEL Diagramme erstellen mit EXCEL Inhaltsverzeichnis KREISDIAGRAMME ERSTELLEN... 2 SÄULENDIAGRAMME ERSTELLEN... 4 ZAHLENREIHEN HINZUFÜGEN... 4 LINIENDIAGRAMM ERSTELLEN... 5 DIAGRAMMTYP ÄNDERN... 5 DIAGRAMME

Mehr

Viola Neu Die Bundestagswahl 2013 Analyse einer Umfrage. 1. Die Anhängerschaften der Parteien

Viola Neu Die Bundestagswahl 2013 Analyse einer Umfrage. 1. Die Anhängerschaften der Parteien Viola Neu Die Bundestagswahl 2013 Analyse einer Umfrage 1. Die Anhängerschaften der Parteien Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zwischen dem 23. September und dem 07. Oktober 2013 mit TNS Emnid eine telefonische

Mehr

Parteien in Staat und Gesellschaft

Parteien in Staat und Gesellschaft Parteien in Staat und Gesellschaft Sebastian Bukow Uwe Jun Oskar Niedermayer Herausgeber Parteien in Staat und Gesellschaft Zum Verhältnis von Parteienstaat und Parteiendemokratie Herausgeber Sebastian

Mehr

Talentförderung an der Westfälischen Hochschule. 3. Juli 2013, Heinrich Heine Universität Düsseldorf

Talentförderung an der Westfälischen Hochschule. 3. Juli 2013, Heinrich Heine Universität Düsseldorf Talentförderung an der Westfälischen Hochschule 3. Juli 2013, Heinrich Heine Universität Düsseldorf 1 Talentförderung in der Metropole Ruhr Eindrücke einer hilfsbedürftigen Region Abbildungsquelle: Strategische

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 3. Sachsen soll sich dafür einsetzen, dass homosexuelle Paare gemeinsam Kinder adoptieren bewegen 21. Überlange Lkw ("Gigaliner") sollen in Sachsen fahren 38. In Sachsen sollen Wölfe gejagt werden 1/5

Mehr

Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg seit 1952

Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg seit 1952 Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg seit 1952 Monika Hin Monika Hin M. A. ist Leiterin des Referats Mikrozensus, Erwerbstätigkeit, Wohnungswesen, Wahlen im Statistischen Landesamt Baden- Württemberg.

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 1. Das Tempolimit auf brandenburgischen Alleen soll beibehalten 8. Der Verfassungsschutz Brandenburg soll aufgelöst 13. Potsdam soll an das ICE-Streckennetz angeschlossen 18. Auch der Besitz geringer Mengen

Mehr

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie die Wahlhilfe des Behindertenbeauftragten

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie die Wahlhilfe des Behindertenbeauftragten Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie die Wahlhilfe des Behindertenbeauftragten des Landes Niedersachsen und seiner Partner gelesen haben, wissen Sie wie Wählen funktioniert.

Mehr

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Heft 4 Wahlbeteiligung und Stimmabgabe der und nach Altersgruppen Informationen des Bundeswahlleiters Herausgeber: Der Bundeswahlleiter,

Mehr

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert.

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert. Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert. Mit dem Wahlrecht können wir uns in die Politik einmischen. Die

Mehr

Zur Bewertung des Ergebnisses der WASG Rheinland-Pfalz bei der Landtagswahl

Zur Bewertung des Ergebnisses der WASG Rheinland-Pfalz bei der Landtagswahl Benjamin-Immanuel Hoff (030) 227 53611 Leiter BLK - DIE LINKE. 3. April 2006 Zur Bewertung des Ergebnisses der WASG Rheinland-Pfalz bei der Landtagswahl vom 28. März 2006 Fragestellung / Methode Bei der

Mehr

Sachsen-AnhaltTREND März 2016 Eine Umfrage von infratest dimap im Auftrag der ARD

Sachsen-AnhaltTREND März 2016 Eine Umfrage von infratest dimap im Auftrag der ARD Eine Umfrage von infratest dimap im Auftrag der ARD Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung im Bundesland (Deutsche ab 18 Jahren) Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl / Randomstichprobe

Mehr

Das Scheitern der Basisdemokratie im parlamentarischen Regierungssystem

Das Scheitern der Basisdemokratie im parlamentarischen Regierungssystem Das Scheitern der Basisdemokratie im parlamentarischen Regierungssystem Ein institutionentheoretischer Erklärungsversuch am Beispiel der Grünen und der Piraten Parteien & Staat, Jahrestagung DVPW AK Parteinforschung

Mehr

Umfrageergebnisse. Forschungsprojekt Wahlen der Universität Freiburg Prof. Dr. Uwe Wagschal Sören Finkbeiner M.A. Elisabeth Lippert Markus Breitweg

Umfrageergebnisse. Forschungsprojekt Wahlen der Universität Freiburg Prof. Dr. Uwe Wagschal Sören Finkbeiner M.A. Elisabeth Lippert Markus Breitweg Umfrageergebnisse Forschungsprojekt Wahlen der Universität Freiburg Prof. Dr. Uwe Wagschal Sören Finkbeiner M.A. Elisabeth Lippert Markus Breitweg Die Umfrage Feldzeit: 31. Januar bis 22. Februar Befragte:

Mehr

August 2009. Umfrage zum Verbraucherschutz im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.v. Untersuchungsanlage

August 2009. Umfrage zum Verbraucherschutz im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.v. Untersuchungsanlage Umfrage zum Verbraucherschutz im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.v. Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Erhebungsverfahren: Fallzahl: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland

Mehr

Nicht über uns ohne uns

Nicht über uns ohne uns Nicht über uns ohne uns Das bedeutet: Es soll nichts über Menschen mit Behinderung entschieden werden, wenn sie nicht mit dabei sind. Dieser Text ist in leicht verständlicher Sprache geschrieben. Die Parteien

Mehr

Wahl-O-Mat Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2012 - Vergleich der Positionen

Wahl-O-Mat Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2012 - Vergleich der Positionen CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands GRÜNE BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN FDP Freie Demokratische Partei DIE LINKE DIE LINKE PIRATEN Piratenpartei Deutschland

Mehr

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Am 27. März 2011 haben die Menschen in Baden-Württemberg gewählt. Sie wollten eine andere Politik als vorher. Die Menschen haben die GRÜNEN und die SPD in

Mehr

Die Schulden der Kommunen: Welche Rolle spielen sie bei einer Altschuldenregelung?

Die Schulden der Kommunen: Welche Rolle spielen sie bei einer Altschuldenregelung? Die der Kommunen: Welche Rolle spielen sie bei einer Altschuldenregelung? Bremen, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Öffentliche Finanzen und Public Management Kompetenzzentrum Öffentliche

Mehr

Qual der Wahl - Orientierung im Netz

Qual der Wahl - Orientierung im Netz 1 von 6 12.09.2013 09:23 Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter der Adresse: Netzschau zur Wahl (13) Qual der Wahl - Orientierung im Netz Mindestlohn, Datenschutz, Frauenquote - welche Partei passt zu

Mehr

Ergebnisse nach Wahlkreisen. Ergebnisse für den Kreis Borken insgesamt. Ergebnisse nach Städten und Gemeinden im Kreis Borken

Ergebnisse nach Wahlkreisen. Ergebnisse für den Kreis Borken insgesamt. Ergebnisse nach Städten und Gemeinden im Kreis Borken B U N D E S T A G S W A H L A M 2 2. S E P T E M B E R 2 0 1 3 Endgültige Ergebnisse für den Kreis Borken Ergebnisse nach Wahlkreisen Ergebnisse für den Kreis Borken insgesamt Ergebnisse nach Städten und

Mehr

Modellrechung Bundestagswahl 2009: Sitzkontingente mit Ausgleich

Modellrechung Bundestagswahl 2009: Sitzkontingente mit Ausgleich Der Bundeswahlleiter W/39910010-BS6001 9. Oktober 2012 Modellrechung Bundestagswahl 2009: Sitzkontingente mit Ausgleich 1. Schritt: Feststellung der Sitzkontingente der Länder und Verteilung auf die Landeslisten

Mehr

70 Prozent gegen Bahnprivatisierung

70 Prozent gegen Bahnprivatisierung 70 Prozent gegen Bahnprivatisierung Repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag von Bahn für Alle 70 Prozent der Bevölkerung lehnen jede Kapitalprivatisierung ab und wollen eine Bahn in öffentlicher Hand.

Mehr

report Mainz - Islam in Deutschland

report Mainz - Islam in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung - Tabellarische Übersichten Eine Studie von Infratest dimap im Auftrag von report Mainz Berlin, 8. Oktober 2010 67.10.113326 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit:

Mehr

1.7 Wahlergebnisse nach Parteien

1.7 Wahlergebnisse nach Parteien DHB Kapitel 1.7 Wahlergebnisse nach en 24.10.2013 1.7 Wahlergebnisse nach en Stand: 17.10.2013 Die folgende Übersicht enthält alphabetisch nach namen und nach en geordnet von allen en und Wählergemeinschaften,

Mehr

Bericht des Landeswahlleiters. zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09. Wahl zum 17. Deutschen Bundestag. am 27.

Bericht des Landeswahlleiters. zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09. Wahl zum 17. Deutschen Bundestag. am 27. Bundestagswahl 2009 Bericht des Landeswahlleiters zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09 Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 statistik Berlin Brandenburg Endgültiges Ergebnis

Mehr

Power-Point-Präsentation

Power-Point-Präsentation Ausschuss für Städtebau und Umwelt des DStGB am 22./23. Oktober 2012 in Weimar Klein- und Mittelstädte in Deutschland Herausforderungen und Perspektiven Power-Point-Präsentation Dr. Hans-Peter Gatzweiler,

Mehr

Nach der Bundestagswahl: Die Großparteien auf Talfahrt? Haben Volksparteien eine Zukunft? Demoskopische Befunde

Nach der Bundestagswahl: Die Großparteien auf Talfahrt? Haben Volksparteien eine Zukunft? Demoskopische Befunde Thomas Petersen Volksparteien Nach der Bundestagswahl: ohne Volk? Die Großparteien auf Talfahrt? Haben Volksparteien eine Zukunft? Demoskopische Befunde Klausurtagung des Landesvorstandes Tagung: Parteienlandschaft

Mehr

Gender Mainstreaming als Steuerungsinstrument

Gender Mainstreaming als Steuerungsinstrument Gender Mainstreaming als Steuerungsinstrument Beitrag zur Qualitätsentwicklung (Managing diversity): Optimierung der Maßnahme Optimierung des Personaleinsatzes Gender Mainstreaming als Top-Down-Ansatz

Mehr

Wie man wählt: Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen.

Wie man wählt: Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen. Wie man wählt: Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen Präsentiert von Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei.

Mehr

Landtagswahl 2013. agis Leibniz Universität Hannover Arbeitsgruppe Interdisziplinäre Sozialstrukturforschung

Landtagswahl 2013. agis Leibniz Universität Hannover Arbeitsgruppe Interdisziplinäre Sozialstrukturforschung Landtagswahl 2013 in der Region Hannover Ergebnisse Analysen Vergleiche LANDESHAUPTSTADT Hannover agis Leibniz Universität Hannover Arbeitsgruppe Interdisziplinäre Sozialstrukturforschung Landtagswahl

Mehr

Teil 1: Ergebnisse. Bericht zum Breitbandatlas Mitte 2015 im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

Teil 1: Ergebnisse. Bericht zum Breitbandatlas Mitte 2015 im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Teil 1: Ergebnisse. Bericht zum Breitbandatlas Mitte 2015 im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Stand Mitte 2015 Impressum. Herausgeber/Redaktion: TÜV Rheinland

Mehr

Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt.

Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. Deutscher Bundestag Drucksache 18/6414 18. Wahlperiode 16.10.2015 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Markus Tressel, Tabea Rößner, Matthias Gastel, weiterer Abgeordneter

Mehr

CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN

CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN FF1 CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN A. FILTERFRAGEN ZU BEGINN Einleitung: Wir sind Studierende der Universität Duisburg Essen

Mehr

CompuMaus Computerschule Brühl Excel-Grundlagen

CompuMaus Computerschule Brühl Excel-Grundlagen Inhalt Eröffnungsbild von Excel... 1 Spalten... 2 Markieren von Zellen, Zellbereichen, Zeilen und Spalten... 2 Markier-Cursor: Ausfüll-Cursor: Verschiebe(Kopier)-Cursor... 2 Markieren auseinander liegender

Mehr

IT Management in den Kommunen des Ruhrgebiets

IT Management in den Kommunen des Ruhrgebiets INITIATIVE OPEN RUHR IT Management in den Kommunen des Ruhrgebiets 04.2013 Die IT-Organisation der Kommunen des Ruhrgebiets ist sehr uneinheitlich. In vielen Städte und Gemeinden ist die IT ein direkter

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 1/7 2/7 3/7 4/7 5/7 6/X Legende stimme zu stimme nicht zu neutral CDU / CSU Christlich Demokratische Union Deutschlands / Christlich-Soziale Union in Bayern e.v. SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Mehr

1. Einführung und statistische Grundbegriffe. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Bedeutungen des Begriffs Statistik:

1. Einführung und statistische Grundbegriffe. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Bedeutungen des Begriffs Statistik: . Einführung und statistische Grundbegriffe Grundsätzlich unterscheidet man zwei Bedeutungen des Begriffs Statistik: Quantitative Information Graphische oder tabellarische Darstellung von Datenmaterial

Mehr

Meinungen zum Thema Bürgerbeteiligung

Meinungen zum Thema Bürgerbeteiligung Meinungen zum Thema Bürgerbeteiligung Datenbasis: 1.003 Befragte Erhebungszeitraum: 31. März bis 7. April 2015 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung

Mehr

Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014

Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014 Der Bundeswahlleiter Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014 Heft 4 Wahlbeteiligung und Stimmabgabe der und nach Altersgruppen Statistisches

Mehr

I Rückblick und Ausblick

I Rückblick und Ausblick I Rückblick und Ausblick I.2 Flächenmanagement Nachhaltiges Flächenmanagement Systematische Verankerung des Leitbilds Nachhaltigkeit in der kommunalen Flächenplanung Ökonomie Nachhaltiges Flächenmanagement

Mehr

Kommunale Finanzwetterlage: Noch leicht bewölkt, aber stabil

Kommunale Finanzwetterlage: Noch leicht bewölkt, aber stabil Kommunale Finanzwetterlage: Noch leicht bewölkt, aber stabil Ergebnisse der KfW Blitzbefragung Kommunen 1. Halbjahr 2013 Bank aus Verantwortung Executive Summary Investitionstätigkeit zu gering, aber stabil:

Mehr

Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2012

Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2012 BÜRGEL Studie Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2012 2,2 Prozent weniger Firmeninsolvenzen / zweitniedrigstes Niveau in zehn Jahren Kernergebnisse } 2012 ereigneten sich in Deutschland 29.619 Firmeninsolvenzen

Mehr

Die CDU gewann bei der Wahl zum Deutschen Bundestag alle 16 sächsischen Direktmandate.

Die CDU gewann bei der Wahl zum Deutschen Bundestag alle 16 sächsischen Direktmandate. Wahlen Bildquelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen Die CDU gewann bei der Wahl zum Deutschen Bundestag alle 16 sächsischen Direktmandate. Den höchsten Listenstimmenanteil bei der Wahl zum

Mehr

Städte wirklich? Analyse am Beispiel der Stadt Chemnitz

Städte wirklich? Analyse am Beispiel der Stadt Chemnitz Renaissance der Großstädte? Gibt es den Trend Zurück in die (Innen)-Städte Städte wirklich? Analyse am Beispiel der Stadt Chemnitz Forschungsfrage Das schreiben die Medien: Die Deutschen zieht es in die

Mehr

Ihre Stimme zählt! Wie man wählt: Europawahl. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen.

Ihre Stimme zählt! Wie man wählt: Europawahl. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen. Ihre Stimme zählt! Wie man wählt: Europawahl Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen Präsentiert von Diese Wahlhilfebroschüre entstand durch die Kooperation folgender

Mehr

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren, Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren, wieder einmal sitzen wir hier im Gemeinderat zusammen um den Haushalt für das nächste Jahr zu beraten und zu beschließen. Die finanzielle

Mehr

KomPart Verlag Zeitschrift Gesundheit und Gesellschaft Umfrage zur Bundestagswahl 2013. Bericht Juni 2013

KomPart Verlag Zeitschrift Gesundheit und Gesellschaft Umfrage zur Bundestagswahl 2013. Bericht Juni 2013 KomPart Verlag Zeitschrift Gesundheit und Gesellschaft Umfrage zur Bundestagswahl 2013 Bericht Juni 2013 Gliederung Studiendesign & Stichprobe Beurteilung der Gesundheitspolitiker Beurteilung neuer Gesetze

Mehr

Existenzgründungsanalyse Ärzte 2013/2014 Mai 2015 S.1

Existenzgründungsanalyse Ärzte 2013/2014 Mai 2015 S.1 Existenzgründungsanalyse Ärzte 2013/2014 Eine Analyse der apobank und des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI) Existenzgründungsanalyse Ärzte 2013/2014 Mai 2015 S.1 Einzelpraxis versus

Mehr

Kurzes Wahl-Programm der FDP

Kurzes Wahl-Programm der FDP FDP Kurzes Wahl-Programm der FDP Eine Zusammenfassung des Wahl-Programms der Freien Demokratischen Partei in leicht verständlicher Sprache zur Wahl des Deutschen Bundestages am 22. September 2013 Nur mit

Mehr

Wir suchen für ein neues und erfolgreiches Konzept in der Region WEST (NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland) Gebietsverkaufsleiter

Wir suchen für ein neues und erfolgreiches Konzept in der Region WEST (NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland) Gebietsverkaufsleiter Die ist ein Wir suchen für ein neues und erfolgreiches Konzept in der Region WEST (NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland) Gebietsverkaufsleiter + Vertriebserfahrung im B2B-Bereich + Führungserfahrung

Mehr

BEVÖLKERUNGSPROGNOSE In den kommenden 15 Jahren schrumpft NRW um 480.000 Einwohner

BEVÖLKERUNGSPROGNOSE In den kommenden 15 Jahren schrumpft NRW um 480.000 Einwohner BEVÖLKERUNGSPROGNOSE In den kommenden 15 Jahren schrumpft NRW um 480.000 Einwohner Nordrhein-Westfalens Bevölkerungsstruktur wird sich in den kommenden Jahren spürbar verändern. Das Durchschnittsalter

Mehr

ONLINE DOKUMENTATION

ONLINE DOKUMENTATION e.v. 15. Mai 2012 ONLINE DOKUMENTATION DR. STEPHAN EISEL www.kas.de Wer warum die wählt ANALYSE DER LANDTAGSWAHLEN 2011/12 IN BERLIN, DEM SAARLAND, SCHLESWIG-HOLSTEIN UND NORDRHEIN-WESTFALEN Innerhalb

Mehr

Europawahl am 25. Mai 2014. Die Landeswahlleiterin des Landes Schleswig-Holstein. Vorläufiges Ergebnis. Wahlen in Schleswig-Holstein

Europawahl am 25. Mai 2014. Die Landeswahlleiterin des Landes Schleswig-Holstein. Vorläufiges Ergebnis. Wahlen in Schleswig-Holstein Die Landeswahlleiterin des Landes Schleswig-Holstein Wahlen in Schleswig-Holstein Europawahl am 25. Mai 2014 Vorläufiges Ergebnis Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Impressum: Hrsg.:

Mehr

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Ergebnisse einer Meinungsumfrage im Auftrag des Paritätischen verbandes. September Der

Mehr

Grüne Rente. Köln, 9.12.2011 Wolfgang Strengmann-Kuhn. wolfang@strengmann-kuhn.de http://www.strengmann-kuhn.de

Grüne Rente. Köln, 9.12.2011 Wolfgang Strengmann-Kuhn. wolfang@strengmann-kuhn.de http://www.strengmann-kuhn.de Grüne Rente Köln, 9.12.2011 Wolfgang Strengmann-Kuhn wolfang@strengmann-kuhn.de http://www.strengmann-kuhn.de Gliederung Ziele und Grundsätze: Was ist das Grüne Profil in der Rentenpolitik? Maßnahmen Regierungsdialog

Mehr

Hauptabteilung Politische Bildung

Hauptabteilung Politische Bildung Hauptabteilung Politische Bildung Digitale Kultur und politische Bildung - Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage - Die Auswertung beruht auf einer Umfrage in der zweiten Oktoberhälfte 2011. Insgesamt

Mehr

5. Energie-FORUM. Endergebnisse Kommunales EnergieEntwicklungsKonzept. Landkreis Roth 10.04.2013

5. Energie-FORUM. Endergebnisse Kommunales EnergieEntwicklungsKonzept. Landkreis Roth 10.04.2013 5. Energie-FORUM Landkreis Roth Endergebnisse Kommunales EnergieEntwicklungsKonzept 10.04.2013 Ablauf 08:40 Uhr Begrüßung Endergebnisse KEEK & Zielsetzungen Gemeinden Prof. Markus Brautsch (Institut für

Mehr

Krise der Leistungsgesellschaft?

Krise der Leistungsgesellschaft? Karl Otto Hondrich -Jürgen Schumacher Klaus Arzberger Frank Schlie Christian Stegbauer Krise der Leistungsgesellschaft? Empirische Analysen zum Engagement in Arbeit, Familie und Politik Unter Mitarbeit

Mehr

WILLKOMMENSKULTUR IN UNTERNEHMEN

WILLKOMMENSKULTUR IN UNTERNEHMEN WILLKOMMENSKULTUR IN UNTERNEHMEN Bülent Arslan, Sietar Forum 2014 03.10.2014, Jena KOMPETENZ. KULTUREN. MÄRKTE. BÜLENT ARSLAN Arbeitsschwerpunkte Geschäftsleitung Systemischer Organisationsberater Trainer

Mehr

Politische Inhalte in Social Media:

Politische Inhalte in Social Media: Politische Inhalte in Social Media: Twitter zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012 Überblick 1. Einführung 2. Methoden 3. Ergebnisse 4. Fazit 5. Ausblick 2 Einführung Einführung Twitter hat 2012

Mehr

Kommunale und regionale Wertschöpfung

Kommunale und regionale Wertschöpfung Kommunale und regionale Wertschöpfung durch Titelmasterformat Erneuerbare durch Energien Klicken bearbeiten Tagung Europa und die Kommunen Landkreistag Schleswig-Holstein, 16./17. Juni 2011 Jörg Mühlenhoff,

Mehr

Wechselbereitschaft zu Ökostromanbieter. Geschlecht. nicht umstiegsbereit umstiegsbereit

Wechselbereitschaft zu Ökostromanbieter. Geschlecht. nicht umstiegsbereit umstiegsbereit Frage H5 Von welchem Anbieter beziehen Sie Ihren Strom? bis 40 Jahre 41 bis 60 Jahre über 60 Jahre lokales Stadtwerk 586 215 339 315 227 247 339 217 309 57 114 226 237 31,4% 26,4% 37,3% 28,2% 37,7% 31,3%

Mehr

Wie man wählt: Die Bundestagswahl

Wie man wählt: Die Bundestagswahl Wie man wählt: Die Bundestagswahl Niedersachsen Herausgegeben von Karl Finke Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen Wir wählen mit Sie läuft und läuft und läuft und kommt vor jeder Wahl erneut

Mehr

Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache

Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache Anmerkung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Bundestags-Wahl-Programm in leichter Sprache. Aber nur das original Bundestags-Wahl-Programm ist wirklich gültig.

Mehr

Otto-Hahn-Straße 7 e-mail: ES-63150@t-online.de

Otto-Hahn-Straße 7 e-mail: ES-63150@t-online.de CDU / CSU Bundestagsfraktion Deutscher Bundestag Platz der Republik 1 10011 Berlin Sehr geehrte Damen und Herren der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, CDU Parteivorstand Konrad-Adenauer-Haus Klingelhöferstraße

Mehr

Droht ein Fachkräftemangel in der Pflege?

Droht ein Fachkräftemangel in der Pflege? Droht ein Fachkräftemangel in der Pflege? Einschätzungen und Hintergründe Vortrag im Rahmen des Forums im WHH am 12. November 2014 Prof. Dr. Thomas Evers Was erwartet Sie? (1) Vorbemerkungen (2) Zur Situation

Mehr

Die Parteien und ihre Anhänger

Die Parteien und ihre Anhänger Pressemitteilung, Universität Leipzig und Universität Gießen, November 11 Die Parteien und ihre Anhänger Ergebnisse einer Repräsentativerhebung zu Parteienpräferenz und Geschlecht, Arbeitslosigkeit, Alter,

Mehr

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland

Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland Elmar Brähler Oliver Decker Selbständige Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig Projektleiter: Prof. Dr. Elmar

Mehr

Kommunale und regionale Wertschöpfung

Kommunale und regionale Wertschöpfung Kommunale und regionale Wertschöpfung durch Titelmasterformat Erneuerbare durch Energien Klicken bearbeiten FNR-Workshop Bioenergie-Regionen 15. März 2011 Jörg Mühlenhoff, Agentur für Erneuerbare Energien

Mehr

Teil 1: Ergebnisse. Bericht zum Breitbandatlas Ende 2012 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi)

Teil 1: Ergebnisse. Bericht zum Breitbandatlas Ende 2012 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Teil 1: Ergebnisse. Bericht zum Breitbandatlas Ende 2012 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Stand Ende 2012 Impressum. Herausgeber/Redaktion: TÜV Rheinland Consulting

Mehr

ARD-EuropaTREND: Mai 2014. ARD-EuropaTREND Mai 2014. Eine Studie im Auftrag der tagesthemen

ARD-EuropaTREND: Mai 2014. ARD-EuropaTREND Mai 2014. Eine Studie im Auftrag der tagesthemen ARD-EuropaTREND Mai 04 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren: Fallzahl:

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte. Damen und Herren! Auf die besondere Bedeutung der Wohnungs- und

Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte. Damen und Herren! Auf die besondere Bedeutung der Wohnungs- und Rede Michael Groß, MdB Plenum, Donnerstag, 25. Februar 2010, 9.00 Uhr BT - Drucksache 16/ 13325 Bericht über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland Michael Groß (SPD): Sehr geehrter Herr

Mehr

AWA 2014. Strategien für printaffine und printabstinente Zielgruppen. Prof. Dr. Renate Köcher. Institut für Demoskopie Allensbach

AWA 2014. Strategien für printaffine und printabstinente Zielgruppen. Prof. Dr. Renate Köcher. Institut für Demoskopie Allensbach Strategien für printaffine und printabstinente Zielgruppen Prof. Dr. Renate Köcher Institut für Demoskopie Allensbach und Printabstinente In AWA und ACTA können Zielgruppen nach ihrer Printaffinität ausgewertet

Mehr

L E R N Z I E L. - die Bedeutung der Psychologie für die Handlungsfelder des öffentlichen Dienstes erkennen

L E R N Z I E L. - die Bedeutung der Psychologie für die Handlungsfelder des öffentlichen Dienstes erkennen Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst Polizeivollzugsdienst Hinweis: integrativ Fach: Gesamtstunden: Psychologie 6 L E R N Z I E L - die Bedeutung der Psychologie für

Mehr

Die Wohnwünsche der jungen Österreicher und ihre Ansprüche an die Finanzierung. Pressegespräch, 6. August 2013

Die Wohnwünsche der jungen Österreicher und ihre Ansprüche an die Finanzierung. Pressegespräch, 6. August 2013 Die Wohnwünsche der jungen Österreicher und ihre Ansprüche an die Finanzierung Pressegespräch, 6. August 2013 Pressegespräch am 6. August 2013 Ihr Gesprächspartner ist: Mag. Manfred Url Generaldirektor

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 2. Es sollen EU-weite gemeinsame Bürgerentscheide eingeführt 8. Edward Snowden soll in einem EU-Mitgliedsstaat Asyl gewährt 9. EU-Bürger sollen Sozialleistungen nur von ihrem Heimatland empfangen direkt

Mehr

Einfach wählen gehen!

Einfach wählen gehen! Einfach wählen gehen! Landtags wahl in Baden-Württemberg 2016 Was man wissen muss zur Landtags wahl In leichter Sprache 13. März 2016 Seite 2 Sie lesen in diesem Heft: Über das Heft Seite 3 Deutschland

Mehr

Zuwendungen an Fraktionen und Gruppen

Zuwendungen an Fraktionen und Gruppen Teil A: Geldleistungen Nr. Fraktion Haushaltsansatz () Haushaltsansatz () Ergebnis der Jahresrechnung 2006() *) 6 Fraktionen ab 01.10.2004 1 CDU 212.811,78 212.811,78 212.811,78 22 Ratsmitglieder 2 SPD

Mehr

Krankenhauslandschaft im Umbruch. Die Ergebnisse der aktuellen Krankenhausstudie der Ernst & Young GmbH und ihre Konsequenzen

Krankenhauslandschaft im Umbruch. Die Ergebnisse der aktuellen Krankenhausstudie der Ernst & Young GmbH und ihre Konsequenzen Krankenhauslandschaft im Umbruch Die Ergebnisse der aktuellen Krankenhausstudie der Ernst & Young GmbH und ihre Konsequenzen Design der Studie Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: Februar 2015. ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen

ARD-DeutschlandTREND: Februar 2015. ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen ARD- DeutschlandTREND Februar 2015 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Autor: Redaktion WDR: Wissenschaftliche Betreuung und Durchführung: Erhebungsverfahren:

Mehr

DIE EUROPÄISCHE UNION UND DIE KOMMUNE DIE EUROPÄISCHE UNION UND DIE KOMMUNE DIE EUROPÄISCHE UNION UND DIE KOMMUNE

DIE EUROPÄISCHE UNION UND DIE KOMMUNE DIE EUROPÄISCHE UNION UND DIE KOMMUNE DIE EUROPÄISCHE UNION UND DIE KOMMUNE 1 DIE EUROPÄISCHE UNION UND DIE KOMMUNE Wie spüren die BürgerInnen die investierten Mittel und welche Ziele verfolgt die EU mit den Investitionen? Das Stichwort lautet Ziel-2-Programm des Europäischen

Mehr

Beschlussempfehlung und Bericht

Beschlussempfehlung und Bericht LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 16. Wahlperiode Drucksache 16/10103 30.10.2015 Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Kommunalpolitik zum Antrag der Fraktion der CDU Drucksache 16/8121 Kommunalfinanzagentur

Mehr

Neues Kommunales Rechnungswesen Ist die Doppik nach acht Jahren in den Rathäusern angekommen?

Neues Kommunales Rechnungswesen Ist die Doppik nach acht Jahren in den Rathäusern angekommen? Ist die Doppik nach acht Jahren in den Rathäusern angekommen? Gemeinsame Fachtagung des Instituts für Unternehmensführung (ifu) der Ruhr-Universität Bochum und der Kämmerei der Stadt Bochum Die Bedeutung

Mehr

Politiker vernetzt: Warum und wie sich deutsche Landtagsabgeordnete online präsentieren

Politiker vernetzt: Warum und wie sich deutsche Landtagsabgeordnete online präsentieren Politiker vernetzt: Warum und wie sich deutsche Landtagsabgeordnete online präsentieren Martin Emmer / Anja Schmolinsky / Jens Wolling Vortrag auf der Tagung: Politik 2.0 Politik und Computervermittelte

Mehr

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Gesundheitsbarometer 2009 Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Das Design der Studie Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut (Valid Research,

Mehr

Stimmungsbild im Februar 2014

Stimmungsbild im Februar 2014 Umfrage zur Kommunalpolitik in Stuttgart Stimmungsbild im Februar 2014 Ergebnisse einer unabhängigen, selbst initiierten und selbst finanzierten Umfrage der Universität Hohenheim Stand: 25. Februar 2014,

Mehr

WOMEN S L AW FO R U M IHREN KARRIEREWEG

WOMEN S L AW FO R U M IHREN KARRIEREWEG WOMEN S L AW FO R U M W I E ERFO LG R E I C H E J U R I S T I N N E N IHREN KARRIEREWEG G E S T A L T E N EINE KOOPERATION VON BAKER & MCKENZIE UND DER RECHTSWISSENSCHAFTLICHEN FAKULTÄT DER UNIVERSITÄT

Mehr

BKS JUGEND. Leitbild Jugendpolitik Kanton Aargau

BKS JUGEND. Leitbild Jugendpolitik Kanton Aargau BKS JUGEND Leitbild Jugendpolitik Kanton Aargau Dieses Leitbild ist im Auftrag des Regierungsrates entstanden aus der Zusammenarbeit der regierungsrätlichen Jugendkommission und der kantonalen Fachstelle

Mehr

P R E S S E K O N F E R E N Z

P R E S S E K O N F E R E N Z P R E S S E K O N F E R E N Z mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Michael Strugl Landesgeschäftsführer-Stv. Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer Freitag,. Dezember,. Uhr, Heinrich-Gleißner-Haus,

Mehr

ÖGL TeSTIMonIalS. Bauweise und die damit verbundenen Vorteile für Mensch und Umwelt bei den relevanten Zielgruppen nachhaltig zu positionieren.

ÖGL TeSTIMonIalS. Bauweise und die damit verbundenen Vorteile für Mensch und Umwelt bei den relevanten Zielgruppen nachhaltig zu positionieren. ÖSTerreICHISCHe VereInIGUnG Für GraBenloSen leitungsbau www.grabenlos.at KernaUFGaBen UnD leistungen Kernaufgaben der ÖGL Information nachhaltige Kommunikation mit Vertretern relevanter gesetzgebender

Mehr

Kick-off ÖREK 2011. Grundzüge der Raumordnung 1996

Kick-off ÖREK 2011. Grundzüge der Raumordnung 1996 Kick-off ÖREK 2011 RAUMKONZEPT SCHWEIZ Dr. Fritz Wegelin, Bern 1 Grundzüge der Raumordnung 1996 Vom Bund erarbeitet Nach Anhörung der Kantone und weiterer interessierter Kreise (Vernehmlassung) stark überarbeitet

Mehr

Zusammenfassung Telecommunications Executive Circle No. 27 19. Juni 2013

Zusammenfassung Telecommunications Executive Circle No. 27 19. Juni 2013 Zusammenfassung Telecommunications Executive Circle No. 27 Hotel Hessischer Hof, Frankfurt Prof. Dr. Jens Böcker Martin Gutberlet Dr. Klaus Winkler Podiumsgäste TEC Auf dem Podium begrüßten wir zu unserer

Mehr