Osteosynthesen an der HWS am UKH Linz H. Haller, M. Capousek, F. Bamer, Chr. Rodemund

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1 Osteosynthesen an der HWS am UKH Linz H. Haller, M. Capousek, F. Bamer, Chr. Rodemund UKH Linz, ärztlicher Leiter Prim. Dr. Georg Kukla Bereits 1955 hatte Robinson seine Arbeit über die anterolaterale Bandscheibenentfernung und Fusion von Halswirbeln berichtet.(). Den Anstoß zur operativen Tätigkeit an der HWS am UKH Linz durften aber die Arbeiten von Cloward gegeben haben. Die Technik wurde von Cloward ursprünglich zur Fusion von Halswirbelkörpern bei Bandscheibenoperationen dargestellt, 1961 publizierte er seine Methode für die Versorgung von Wirbelfrakturen. ( ) Bereits unter Böhler wurden Operationen an der HWS in der von Cloward beschriebenen Methode im UKH Linz durchgeführt. Entsprechend der Originaltechnik wurde anfangs keine innere Fixation verwendet, die Patienten wurden im Minervagips bis zum knöchernen Durchbau der Spondylodese ruhiggestellt. Seit 1972 werden am UKH Linz Platten zur internen Stabilisierung verwendet. Der vordere Zugang zur Halswirbelsäule wurde in der Folge auch auf die Verletzungen des dens epistrophei ausgedehnt un führte zur Entwicklung der Verschraubung des Dens von ventral durch Böhler und der Verplattung in der Methode nach Streli wurde die erste Marknagelung eines dems epistrophei (ÿazÿ2830/75) mit vorderem Zugang zur HWS durchgeführt, und es war ein Auftakt für viele weitere Entwicklungen, die dann folgen sollten. Streli hat un der Folge seine Densplatte mehrfach modifiziert, bis er zu dem heute verwendeteten Modell der Densplatte kam. Unter Prim. Dr. Kukla kam es zur Modifizierung der OP Technik dahingehend, dass die Platte zunehmend verkürzt wurde und die temporäre Transfixation des Zwischenwirbelgelenks C 1 / C 2 nicht mehr routinemässig durchgeführt wird, um die Rotation in der HWS nicht unnötig zu erschweren. Die Entwicklung geht zum Anti Shear Drevice.. Für die innere Stabilisierung der HWS wurden anfangs normale Platten, dann DCP Platten verwendet. In der Folge wurde von Streli eine eigene Wirbelplatte entwickelt und auch eingestetzt. Das Problem der Schraubenlöcher wurde in der Folge durch die Doppellochplatte gelöst, durch die Verwendung der Duodrive Schrauben wurde das Problem der Schraubenlockerung reduziert. Zusätzlich wurden Platten für die Occipitocervicale Fusion entwickelt, ebenso wie Platten für die kurzstreckige hintere Spondylodese. Am UKH Linz wurden in der Zeit vom bis zum insgesamt 187 Patienten an der HWS operiert. Occipitocervicale Fusionen n = 2 Densanomalie oder frühkindliche, in Fehlstellung geheilte Fraktur (Cervicalstenose) Densanomalie mit Myelopathie Occipitocervicalplatte nach Streli Bei der Operation Erweiterung des Hinterhauptsloches und Resektion des Atlasbogens sowie Spoanbeilage passagere Verschlechterung : 1

2 Bei diesem Patienten kam es jedoch zur Restitution mit min Restsymptomen. Halbseitenl. + Parese 1 Restitutio mit min. Restsy. 1 Querschnitt inkomplett 1 Restitutio mit min. Restsy. 1 Hintere Spondylodesen ( n= 6) Strecke: c1-c2 1 c3-c7 1 c4-d3 1 c6-c7 1 c6-d1 1 Wundheilungsstörungen 1 Verschlechterung 1 Drahtnaht 1 Drahtnaht + Schrauben 1 Teflonplatte + Drahtnaht 1 Knodt Stäbe 1 Hakenplatte 1 Indikationen zur Operation : Bandverletzung 1 Bandverletzung mit Neurologie 1 1Fraktur + Neurologie 3 Spondylose 1 Outcome Querschnitt inkomplett 1 unverändert 1 o.b. 1 unverändert 1 Querschnitt komplett 1 unverändert 1 radic. Läsion 2 unverändert 1 Restitutio 1 Densplattenosteosynthese: n = 56 Indikationen Pseudarthrose 9 Pseudarthrose + Neurologie 1 Frakturen 36 Frakturen + Neurologie 10

3 Strecke: c 2 5 c 2 - c 3 34 c 2 - c 4 7 c 2 - c 5 2 unklar 9 Pharynxriss mit operativer Versorgung 2 Reoperation wegen Schraubenlockerung 2 Reoperation 2x wegen Schraubenlockerung 1 Schraubenlockerung ohne therap. Konsequenzen 6 Outcome o.b. 45 unverändert 36 unklar 9 Halbseitenlähmung + Parese 3 unverändert 1 Besserung motorisch 1 Restitutio 1 Querschnitt inkomplett 4 unverändert 2 Besserung mot 1 Restitutio mit min. Restsym. 1 Op. nach Cloward (n = 19) Indikationen: Luxation ( n = 1 ) Lux. + Neurologie ( n = 1 ) Fraktur ( n = 1 ) Fraktur + Neurologie ( n = 9 ) Spondylose ( n = 1 ) Aesculapplatte 17 Densplatte 1 Doppellochplatte 1 Strecke : c1-c2 2 c2-c3 0 c3-c4 1 c4-c5 7 c5-c6 5 c6-c7 4 c7-d1 0

4 Komplikationen (17 Fälle) Outcome : Reoperation wegen Schraubenlockerung 2 Schraubenlockerung ohne therap. Konsequenz 1 unklar 2 o.b. 4 unverändert 3 Halbseitenl. + Parese 1 Restitutio mit min. Restsy 1 Halbseitenl. + Plegie 1 Restitutio 1 Querschnitt inkomplett 3 Restitutio 2 Restitutio + min. restsy. 1 Querschnitt Komplett 6 unverändert 4 Bessg. 1 Segment 1 Besserung sens. 1 Radic. Symptome 4 unverändert 2 Restitutio mit min. Restsy. 1 OP nach ROBINSON n = 90 Bandverletzungen 16 Bandverletzungen mit Neuro 21 Frakturen 9 Frakturen mit Neurologie 26 Spondylosen 13 Vertebraliseinflusstörung 1 Cervicalstenose 1 chron. lig. Instabilitäten 2 Blocklage : c 2 - c 3 8 c 3 - c 4 4 c 4 - c 5 16 c 5 - c 6 26 c 6 - c 7 40 c 7 - d 1 3 Aesculapplatte 1 Densplatte 5 Doppellochplatten 75 Reoperation wegen Instabilität 1

5 Reoperation wegen Schraubenlockerung 1 = 1 % Schraubenlockerung ohne Therap. Konsequenz 2 = 2 % Wundheilungsstörung oberflächlich 1 Wundheilungsstörung tief ( Fistelrevision ) 1 Verschlechterungen postop 3 passager 1 permanent 1 Outcome : o. B. 39 unverändert 33 unklar 6 Halbseitenlähmung mit Plegie 2 Restitutio mit min.restsy 1 Besserung (selbst) 1 Querschnitt inkomplett : 10 Restitutio 3 Bessserung mit min. Restsy. 2 Besserung selbständig 1 Verschlechterungen 2 ( postop. Plegien der U.E.) atypische Spondylodesen n = 10 Strecke c 3 - c 6 1 c 4 - c 6 1 c 5 - c 7-5 c 6 - d 1 3 Doppellocchplatte 10 Frakturen mit Neuro 9 Fraktur 1 Komplikationen Meningitis nach Durariss und Fistel 1 Schraubenlockerung ohne therap. Folgen 1 Wundheilungsstörung oberflächlich 1 Outcome Querschnitt komplett 4 unverändert 2 Restitutio mi min. Restsy. 1

6 Halbseitenlähmun mit Parese 1 Restitutio 1 Halbsetenlähmung mit Plegie 1 Restitutio mit min. Restsy. 1 radiculäre Symptome 3 Restitutio 1 Restitutio mit min. Restsy. 1 unverändert 1 Verbundosteosynthesen : n = 2 - mammae Hypernephrom Strecke : c 2 - c 5 1 c 2 - c 4 1 Keine Doppellochplatten Neurologische Beurteilung: o. B. 2 unverämdert 2 Neurologische Gesamtbeurteilung : n = 187 o.b. 94 unverändert 82 2 Halbseitenlähmung + Par 7 unverändert 1 Restitutio 1 Restitutio mit min. Restsy. 3 Besserung motorisch 1 Halbseitenlähmung + Plegie 4 Restitutio 1 Restitutio mit min. Restsym. 3 Querschnitt inkomplett 19 unverändert 4 Besserung motorisch 1 Besserung (selbständig) 1 Restitutio mit min. Restsym. 5 Restitutio 5 Verschlechterung 2 Plegie U.E. Querschnitt komplett 21 unverändert 12 Besserung 1 Segm. 4 Besserung sensibel 2 Restitutio mit min. Restsy 1 unklar 2

7 radiculäre Läsion 42 unverändert 9 Besserung 1 Besserung mototrisch 2 Restitutio mit minimaler Restsymptomatik 5 Restitutio 21 Unklar 3 Neurologie: n = 187 Alter = Jahre, Durchschnittlich 41, ,22 Neuroendbeurteilung nach Tagen Durchschnittlich nach 334, Tagen Komplikationen gesamt : Pharynxriss mit op. Versorgung 2 1,07 Reoperation wegen Schraubenlockerung 7 3,74 Reoperation wegen Instabilität 2 1,07 Reoperation wegen mangelndem Durchbau 1 0,53 Schraubenlockerung : 9 4,81 Wundheilungsstörungen oberflächlich 3 1,60 Wundheilungsstörungen tief 2 1,07 Fistelrev. 1 0,53 Meningitis nich Durariss + Fistel 1 Verschlechterungen gesamt 2 1,07 über 1 Jahr unverändert 1 0,53 nach 10 Tagen beurteilt 1 0,53 passagere Verschlechterung 1 0,53 0,00 Septische Komplikationen gesamt 6 3,21 Schraubenlockerung 16 8,56 7 0,09 ) Robinson, R.A., Smith, G.W. : anterolateral cervical disk removal and interbody fusion for cervical disc syndrome ; Bull. John Hopkins Hospital 96, (1955) ) Cloward, R.B. Treatment of acute fractures and fracture dislocations of ther cervical spine by vertebral body fusion : J.Neurosurg 18, (1961) 201

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