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1 sverzeichnis Boris Gloger Scrum Produkte zuverlässig und schnell entwickeln ISBN: Weitere Informationen oder Bestellungen unter sowie im Buchhandel. Carl Hanser Verlag, München

2 Geleitwort von Ken Schwaber...XI Vorworte...XIII Der Autor... XVII 1 Einleitung Scrum Veränderungsmanagement Der Fahrplan des Buches Scrum-Zertifizierung Zertifizierungen der Scrum Alliance Die Scrum.org Ein Wort zur Zertifizierung Grundlagen Scrum ein Prozess? Ein Begriff mehr als ein Vorgehensmodell Scrum als Prozessmodell Rollen, Meetings, Artefakte Scrum eine Bewegung entsteht Ein paar Daten zur Geschichte Scrums Hintergründe und Motivation Das Wesentliche im Überblick Hintergründe Der ScrumMaster ein machtloser Change Manager Scrums Wurzeln im Wissensmanagement die Rolle der Spezialisten Wie Teams ihr Wissen nach außen tragen Wie sich Teams organisieren Wie Teams lernen...35 V

3 3.2.6 Das Management in der wissensbasierten Organisation Kontrollierbarkeit des Unkontrollierbaren Kontinuierliche Verbesserung Feedback Das Toyota Production System und Scrum Planung ein kommunikativer Prozess Die Motivation für Scrum Freude am Tun Produktivitätssteigerung Verlässlichkeit Innovative Resultate...60 Die anderen machen es auch Die Rollen Klare Verantwortlichkeiten Die Protagonisten stellen sich vor Eine Rolle ist keine Position Das Team Die Spezialisten Multidisziplinarität und fachübergreifendes Arbeiten Verantwortlichkeit Wie bildet man ein Scrum-Team? Das Team organisiert sich selbst Die Phasen der Teambildung Probleme des Teams bei der Implementierung Zusammenfassung aus Sicht des Product Owners Der Product Owner Der Product Owner als Visionär Das Product Backlog zusammenstellen Das Product Backlog priorisieren Das Produkt annehmen, verbessern oder ablehnen Den Release-Plan bestimmen und managen Die Verbindung Product Owner Team Den Return on Investment bestimmen und sichern Wer sollte die Rolle des Product Owners übernehmen? Skalierung des Product Owners Zusammenfassung aus der Sicht des ScrumMasters Der ScrumMaster ein Change Agent Scrum implementieren Das Abarbeiten von Impediments Die Arbeit mit dem Team Die Arbeit mit dem Product Owner Die Steigerung der Produktivität des Teams Scrum in die Organisation hineintragen und sie ändern Wie viel Arbeit ist es, ein Scrum Master zu sein? Der ScrumMaster trifft Entscheidungen Wer in einer Organisation wird ScrumMaster? Zusammenfassung aus Sicht der Teammitglieder Der Customer Der Finanzier Der User VI

4 4.8 Das Management Die Bereitsteller Die Rollen ausüben und klar trennen Zusammenfassung aus Sicht des ScrumMasters Strategisches Planen in Scrum Was ist Planen Strategie und Taktik Was ist Planen? Planungsebenen Strategie und Taktik Die Vision Der Product Owner formuliert die Vision Wie erschafft man eine Vision? Veränderung der Vision Schärfe und Klarheit Führungsaufgabe Visionsgenerierung Das Product Backlog Hilfsmittel für das Verwalten des Product Backlogs Product Backlog für große und Multi-Teams Was ist ein Product Backlog Item? Product Backlog Items als Stories formulieren Backlog-Priorisierung Die Grundlage der Priorisierung: der Business Value Methoden der Priorisierung Schätzen in Scrum Vorhersagbarkeit und Schätzungen Schätzen mit Storypoints Planning Poker Magic Estimation Der Einfluss der Schätzung auf die Priorisierung Die Velocity bestimmen Der Releaseplan Kosten für das Projekt Die Planung geht weiter Die Zusammenhänge zwischen strategischer und taktischer Planung Der Sprint Das Produkt entsteht Überblick Die grundlegenden Prinzipien Das Estimation Meeting Warum Estimation Meeting? Durchführung des Estimation Meetings Die Teilnehmer und Rollen im Estimation Meeting Strategische Planung während des Sprints Das Estimation Meeting mit Hilfe von Magic Estimation Das Estimation Meeting im Überblick Das Sprint Planning Taktisches Planen Zweck des Sprint Plannings Das Sprint Planning Analyse und Design VII

5 6.4.3 Sprint Planning 1 Briefing und Analyse Sprint Planning 2 Design Sprint Planning mit großen oder mehreren Teams Sprint Planning 1 und 2 im Überblick Das Daily Scrum Tägliche Synchronisation Der Zweck des Daily Scrum Die Regeln für das Daily Scrum Das Daily Scrum mit Taskboard Probleme, die auftreten werden Daily Scrum für große oder verteilte Teams Teil Sprint Review das Produkt vorstellen Die Bedeutung von Erledigt Ablauf und Regeln des Sprint Reviews Konsequenzen aus dem Review Das Sprint Review im skalierten Umfeld Kontinuierliches Verbessern Die sechs Schritte der Sprint-Retrospektive Geschichte der Sprint-Retrospektive Warum funktionieren Retrospektiven? Storytelling Lernen Ent-täuschte Erwartungen Die sechs Schritte der erfolgreichen Retrospektive Der Sprint selbst zwischen den Meetings Der Ablauf des Sprints Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation Gemeinsamer Fokus Die Aufgabe des Teams im Sprint Die Aufgabe des Product Owners im Sprint Die Aufgabe des ScrumMasters im Sprint Was kann während eines Sprints alles passieren? Wann kann ein Sprint abgebrochen werden? Konflikte es menschelt Verlängerungen des Sprints Die Scrum Engine Zermürbende Monotonie Fallstudie bwin Vorbereitung des Sprint Sprint Sprint Sprint Sprint Sprint Sprint Reporting Wissen, wo wir stehen Die richtigen Metriken finden Die Leistung des Teams messen Zeitaufzeichnungen Reports Der Sprint Burn-Down-Chart VIII

6 7.2.2 Das Taskboard Der Sprint-Product-Burn-Down-Chart Der Release-Burn-Down-Chart Das Parking-Lot-Chart Das Velocity-Chart Das Logbuch Das Impediment Backlog Riskmanagement Die Retrospektive Sprint Review Berichten im skalierten Umfeld Elektronische Hilfsmittel Professionalität Test, Integration, Release Professionalität und Risiko Auswirkung der schlechten Qualität Entwicklungspraktiken der Balanced Agility Kontinuierliche Integration Das Produkt entsteht Qualität Testen, Testen, Testen Release-Durchführung Das Produkt zur Verfügung stellen Einführung von Scrum in großen Projekten und Organisationen Die Prinzipien skaliert Scrum und das große Projekt ein Skalierungsmodell Der Projektstart Organisches Wachstum Sprunghaftes Skalieren Das Team-übergreifende Ziel: Vision und Sprint Goal Die Kommunikation der Teams Meetings Das gemeinsame Liefern Usable Software Balanced Agility skaliert Skalierte Retrospektiven gemeinsam verbessern Scrum in verteilten Teams Collocation Probleme verteilter Teams Scrum Sichtbarmachen der Probleme Team-Set-up-Szenarios Bedeutung schaffen Kommunikation Daily Scrum mit verteilten Teams Teil Scrum-Tools technische Hilfsmittel Scrum im Multi-Projekt-Umfeld Das Chaos bewältigen Das Projekt-Backlog Mehrere Teams liefern an viele Projekten Teambacklog Aufspalten der Applikations-Teams Fokus Multi-Projekt-Management und das Pull-Prinzip Ein gemeinsames Ziel Scrum mit externen Zulieferern IX

7 9.6 Software-Entwicklungsabteilungen managen Transition zu Scrum Führung auf Abteilungsebene Mitarbeiterführung Kundenmanagement Scrum in der Abteilung implementieren Organisationsweites Scrum Organisation der Implementierung Über Schulungen und Coaching Nebenwirkungen bei der organisationsweiten Implementierung von Scrum Scrum Leadership, Emotion, Kreativität Leadership Verändere! Mit Emotionen führen Flow + Kreativität = Glück Scrum-Tools In aller Kürze Flipchart & Co Elektronische Scrum-Tools Fallstudien Fallstudie 1: Du und dein Scrum Wenn agil Denken wunde Punkte trifft Fallstudie 2: Scrum bei Infonova 80 Teammitglieder auf einem Nenner? Fallstudie 3: ImmobilienScout 24 Scrum funktioniert dort, wo es von allen gelebt wird Fallstudie 4: Das Unplanbare planen Scrum in der Digital Marketing Agentur P//MOD Schlusswort Literatur Register X

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