Vorarlberg steigt um: frei - ökologisch - leistbar Die Mobilitätsstrategie von morgen vom Bodensee bis zum Arlberg...

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorarlberg steigt um: frei - ökologisch - leistbar Die Mobilitätsstrategie von morgen vom Bodensee bis zum Arlberg..."

Transkript

1 VON JOHANNES RAUCH KLUBOBMANN DER GRÜNEN IM VORARLBERGER LANDTAG UND ADI GROSS GRÜNER LANDTAGSWAHLKANDIDAT Vorarlberg steigt um: frei - ökologisch - leistbar Die Mobilitätsstrategie von morgen vom Bodensee bis zum Arlberg BREGENZ, FESTSPIELHAUS, VORPLATZ DONNERSTAG, 5. JUNI 2014

2 . Mobilität, also möglichst sicher, günstig und bequem von A nach B zu kommen, ist ein Grundbedürfnis. Mobilität ist die Basis für die Freiheit, zu leben, zu arbeiten, seine Freizeit zu verbringen, wo immer man will. Mobilität zu ermöglichen, ist daher Aufgabe der öffentlichen Hand. In den letzten Jahren ist es in Vorarlberg gelungen, den öffentlichen Verkehr deutlich zu attraktivieren. Mit dem von den Grünen vorgeschlagenen 365-Euro-Ticket ist ein weiterer Schritt gesetzt worden. Insgesamt fehlt aber eine durchgängige Mobiltitätspolitik, die konsequent auf zukunftsfähige Mobilität setzt. Die selbst gesteckten Ziele geraten zunehmend außer Reichweite. Ein neuer Schub in der Mobilitätspolitik ist erforderlich. Unsere Vision Mobilität soll menschengerecht und ökologisch sein, allen offen stehen, sozial verträglich, leistbar und nicht einseitig auf das Auto fixiert sein. Wo immer es geht, mit dem Öffentlichen Verkehr, mit dem Fahrrad oder zu Fuß, wo es nicht anders geht, mit dem Auto! Vorarlberg ist klein, das hat Vorteile: 2/3 aller Wege, die zurückgelegt werden, sind kürzer als zehn Kilomter. Je besser ausgebaut der öffentliche Verkehr, die Radwege und die Fußwege sind, desto leichter fällt es, das Auto stehen zu lassen. Vorarlberg ist eine ideale Region, um zu zeigen, dass Mobilität in hoher Qualität, ökologisch und leistbar sichergestellt werden kann. Unser 365-Euro-Ticket war ein Meilenstein auf dem Weg dorthin. Wir haben also eine gute Startbasis, weil bereits in der Vergangenheit viel in den Öffentlichen Verkehr investiert wurde. Für die exportorientierte Wirtschaft gilt: die Zukunft liegt auf der Schiene. Der Ausbau von Betriebsgleisen und des Güterbahnhofs Wolfurt stellt die Weichen. Jetzt kommt es darauf an, die richtigen Entscheidungen für die Zukunft zu treffen! Ziele, Zielerreichung und Zielverfehlung Im Rahmen der Energieautonomie wurde seitens der Landesregierung der Beschluss gefasst, den Energieverbrauch bis 2020 gegenüber 2005 um 20 Prozent zu senken. Im Jahr 2013 gipfelten wir bei über 20 Prozent über dem Wert von Das heißt, wir haben inzwischen eine Abweichung zum Ziel von rund 40 Prozent. Der Fahrradanteil soll bis 2020 auf 20 Prozent angehoben werden. Aktuell, und seit einigen Jahren, sind wir bei 15 Prozent. Bis 2020 sollen gemäß Beschluss Energieautonomie rund Autos elektrisch auf Vorarlbergs Straßen unterwegs sein. Aktuell halten wir bei etwas über 400 Autos. Bis 2050 sollen gemäß Visionsszenario der Energieautonomie alle dann betriebenen PKWs elektrisch fahren. Das Verkehrskonzept aus dem Jahr 2006 sieht für 2015 einen Anteil des Öffentlichen Verkehrs von 13 Prozent vor. Dieser Wert wurde, dank der guten Struktur desselben, bereits erreicht. Allerdings ist der Anteil der Autofahrten weit über dem Zielwert 2015 (42 Prozent statt 38 Prozent). Ebenso gerät der gewünschte Radanteil von 17 Prozent bis zum nächsten Jahr außer Reichweite. 2

3 . Neueste Verkehrsdatenerhebung ist Weckruf Mobilitätserhebung Vorarlberg 2013 vom Mai 2014 Die vor wenigen Tagen vorgelegte Datenerhebung zeigt, dass in den letzen fünf Jahren, in konkreten Zahlen, deutlich zu wenig Fortschritte erzielt wurden. So ist der Weganteil mit dem Auto in dieser Zeitspanne lediglich um ein Prozent gesunken (von 43 Prozent auf 42 Prozent). Der Fahrradanteil konnte nicht weiter erhöht werden und ist bei 15 Prozent stabil geblieben. Neuer Schub in die Mobilitätspolitik Wir stehen nicht an zu sagen, dass einiges erreicht wurde und eine gute Basis vorhanden ist. Aber wie sich nun zeigt, sind die niedrig hängenden Früchte geerntet, jetzt geht es darum, der Mobilitätsentwicklung einen neuen Schub zu verleihen. Jetzt geht es darum, die eigenen Ziele konsequenter zu verfolgen. Jetzt wird sich auch zeigen, wie ernst es die Regierung wirklich meint. Wir möchten für die nächsten Schritte konkrete Vorschläge machen. Unsere wichtigsten Prinzipien für ein Mobilland Vorarlberg: Frei Verkehrsmittel sollen frei gewählt werden können. Die öffentliche Hand hat gleichzeitig die Aufgabe, Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Mobilität zu schaffen und für Verhältnismäßigkeit der Verkehrsträgerangebote zu sorgen. Derzeit besteht überproportional Vorrang für den motorisierten Individualverkehr. Dieser kann nicht in diesem Ausmaß bestehen bleiben, wenn soziale Gerechtigkeit und ökologische Kriterien zu berücksichtigen sind. Wenn notwendige und vereinbarte Klimaschutzziele eingehalten werden sollen, so ist eine signifikante Verkehrsträgerverlagerung unabdingbar. Das geht ohne die Mobilität einzuschränken. Frei heißt, dass die Ziele, die die Menschen wünschen zu erreichen, unkompliziert erreicht werden können. Dazu gibt es viele Strategien. Sehr vieles ist - bei Verbesserungen möglich, ohne Auto zu erledigen. Das Auto soll vor allem dann zum Einsatz kommen, wenn es anders zu schwierig ist. Beim Auto geht es weiters auch darum, eines unkompliziert nutzen zu können, wenn man es braucht und nicht in jedem Fall eines selber zu besitzen. Trends zum Autoteilen bestätigen dies. Mobil sein, heißt, wählen zu können. Das heißt, dass gute Strukturen für Alternativen vorhanden sein müssen. Sonst wird die freie Wahl zur Farce. Dann wird sie zum Zwang zur motorisierten Mobilität. Wir Grünen sind keine Autohasser. Wir sind dafür, Mobilität stärker an Zukunftsfähigkeit und an einer faireren Gewichtung zwischen den Verkehrsmitteln auszurichten. 3

4 . Ökologisch Es gibt sehr große Unterschiede in der Energie- und CO2-Bilanz der Verkehrsmittel, wie eine Grafik des VCÖ demonstriert: Es zeigt sich klar, dass Fahrradfahren, Gehen und die Benutzung des öffentliche Verkehrs drastisch geringere Emissionen und Energieaufwände verursacht als der motorisierte Individualverkehr. Alle Verkehrsstrategien wissen dies selbstverständlich. Deswegen stellt auch das Vorarlberger Verkehrskonzept in einer Priorisierung klar die Verkehrsvermeidung und Verkehrsverlagerung vorne an. Die aktuelle Mobilitätsdatenerhebung zeigt ein hohes Bewusstsein der Bevölkerung und eine prinzipielle Bereitschaft, auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel umzusteigen. Umweltfreundliche Mobilität wird zunehmend Teil eines modernen Lebensstils. Leistbar Ein PKW kostet im Jahr zu Vollkosten im Schnitt zumindest 4000 Euro. Das ist für immer mehr Menschen eine massive finanzielle Belastung. Eine Vollmotorisierung ist also weder leistbar noch ökologisch, sie ist auch ein soziales Problem. Vor allem Menschen im untersten Einkommensviertel haben keinen PKW (Österreichweit sind es 60 Prozent). Mit den Kosten eines Jahrestickets für den öffentlichen Verkehr, also 365 Euro, kann man mit einem PKW zu Vollkosten lediglich rund 870 km fahren. Nach wie vor deckt der Autoverkehr nicht die Kosten, die er verursacht. Der VCÖ schätzt diese Kosten (Gesundheit, Umweltschäden, Strukturen, etc.) auf rund elf Milliarden Euro pro Jahr. Diese Kosten fallen trotzdem an und werden letztlich von allen über die Steuerleistungen bezahlt. Aus Vorarlberg fließen jährlich rund 450 Mio. Euro für Energieimporte, ein großer Teil davon für Treibstoffe, ohne Wertschöpfung ab. 4

5 . Eine leistbare Mobilität ist also eine Mobilität, die auf den sogenannten Umweltverbund (Gehen, Rad, öffentlicher Verkehr) setzt. Wie können wir das schaffen? Ein konkretes Programm für eine moderne Mobilität 365-Euro-Jahreskarte weiter entwickeln Das 365-Euro Ticket ist ein Meilenstein. Nun ginge es darum, dieses sukzessive weiter zu entwickeln zu einem umfassenden Mobilitätsticket, wie zum Beispiel mit Zugang zu Carsharing, Fahrradverleih, Bike-Stationen sowie Ergänzung mit Zustellsystemen im Handel. Stark forcierter Ausbau der Fahrradwege Um den Fahrradanteil wie in Zielen festgelegt weiter deutlich zu erhöhen, ist ein Schub im Ausbau der Strukturen für den Radverkehr, vor allem den Alltagsverkehr notwendig. Lediglich rund drei Mio. Euro stehen derzeit pro Jahr dafür zur Verfügung. Denn der Fahrradanteil ist eine Funktion der Fahrradwege. Weitere Maßnahmen zur Forcierung des Radverkehrs sind Bevorrangungen im niederrangigen Straßennetz, Umwidmungen auf Radstraßen, Fahrradabstellstrukturen, etc. Die Förderung des Radverkehrs ist, abgesehen von preislichen Vorteilen, das effizienteste Mittel zur Reduktion des CO2- Ausstoßes im Verkehr. Auch die positiven Gesundheitseffekte führen dazu, dass sich Investitionen in den Radverkehr schnell rechnen. Elektromobilitätsstrategie Vorarlberg ist aufgrund der Distanzen ein Idealland für Elektromobilität. Der Elektromobilität gehört die Zukunft des motorisierten Individualverkehrs. Um das gesteckte Ziel von Autos bis 2020 zu erreichen, ist es erforderlich, endlich eine konkrete Strategie dazu zu entwickeln und umzusetzen. Diese muss die Strukturen verbessern, laufende Initiativen unterstützen und vor allem auch eine breite Informationskampagne lancieren. Ein besonders wichtiger Aspekt einer Elektromobilitätsstrategie ist das Elektrofahrrad. Dieses kann ohne weiters Distanzen bis zehn Kilometer erschließen (66 Prozent aller Wege mit dem Auto liegen in diesem Segment). Es ist daneben ein wichtiger Zugang für die Mobilität älterer und junger Menschen. Elektromobilität ist eine wunderbare Perspektive für Städte und Orte ohne Lärm und ohne Emissionen Staufreies Busfahren durch Busspuren und Busvorrang im Verkehr Taktverdichtung bei Bus und Bahn 5

6 . Ringstraßenbahn Unteres Rheintal als attraktives Alltagsverkehrsmittel. Zentrumsgeschäfte und Nahversorgung stärken durch flächendeckende Parkraumbewirtschaftung Zweispuriger Ausbau und Verlängerung Montafonerbahn bis Talstation Silvretta- Nova-Lifte Ausbau Betriebsgleise und Entwicklung von Betriebsgebieten entlang der Bahnachse Autofreies Wohnen ermöglichen, autofreie Quartiere/Siedlungen Trassensicherungen für Bahn, Straßenbahn, Radwege, Fußgänger Tourismus Modellregionen für weitgehende Autofreiheit Programm für betriebliches Mobilitätsmanagement zur Unterstützung der Betriebe für die Abwicklung des Mitarbeiterverkehrs Kampagne für nachhaltige Mobilität Abschließend eine kleine persönliche Geschichte, die zeigt, was der öffentliche Verkehr zu leisten im Stande ist: Bei der Gymnaestrada im Jahr 2007 haben wir in Vorarlberg ausprobiert, was öffentlicher Verkehr kann: Züge und Busse fuhren im Viertelstundentakt bis nachts um halb zwei Sportlerinnen und Sportler wurden, zusätzlich zu den heimischen Fahrgästen täglich befördert. Man brauchte keinen Fahrplan mehr, sondern wartete einfach auf den nächsten Bus oder die nächste Bahn. Jetzt, 2020 haben wir das auch im Alltagsbetrieb in Vorarlberg, weil mittlerweile Menschen eine Jahreskarte haben. Wir haben den besten öffentlichen Verkehr Österreichs außerhalb von Wien! erzählt Johanna stolz ihren MitstudentInnen beim Auslandssemester in London. 6

Warum gibt es so viel Verkehr?

Warum gibt es so viel Verkehr? J. Michael SCHOPF Warum gibt es so viel Verkehr? Über die Tätigkeit T von VerkehrsplanerInnen 1 Warum entsteht Verkehr? Menschen sind unterwegs man sagt auch, sie sind mobil weil sie etwas erledigen wollen.

Mehr

Nachhaltige Mobilität in Koblenz

Nachhaltige Mobilität in Koblenz Öko Verkehrs Siegel für Koblenzer Betriebe Impulsreferat Nachhaltige Mobilität in Koblenz BPV Consult GmbH Koblenz / Hamburg / Erfurt Stand: 18.09.2012 11 Folien, die die Motivation zu nachhaltigerem Verkehr

Mehr

VCÖ-Input für die 2. Sitzung des nationalen Klimaschutzbeirats: Maßnahmen im Verkehrsbereich

VCÖ-Input für die 2. Sitzung des nationalen Klimaschutzbeirats: Maßnahmen im Verkehrsbereich VCÖ-Input für die 2. Sitzung des nationalen Klimaschutzbeirats: Maßnahmen im Verkehrsbereich Der VCÖ möchte die untenstehenden Maßnahme im Verkehrsbereich für Diskussion im nationalen Klimaschutzbeirates

Mehr

Beantwortung der Anfrage

Beantwortung der Anfrage Nr. 520 der Beilagen zum stenographischen Protokoll des Salzburger Landtages (3. Session der 15. Gesetzgebungsperiode) Beantwortung der Anfrage der Abg. Scheinast und Hofbauer an Landesrat Mayr (Nr. 437

Mehr

Presseunterlagen. Daten und Zahlen der aktuellen VCÖ-Untersuchung. Auftakt vom VCÖ-Mobilitätspreis Oberösterreich. Rückfragen bitte an:

Presseunterlagen. Daten und Zahlen der aktuellen VCÖ-Untersuchung. Auftakt vom VCÖ-Mobilitätspreis Oberösterreich. Rückfragen bitte an: Presseunterlagen Daten und Zahlen der aktuellen VCÖ-Untersuchung Auftakt vom VCÖ-Mobilitätspreis Oberösterreich Rückfragen bitte an: VCÖ-Kommunikation, Mag. Christian Gratzer, T: (01) 893 26 97 M: (0699)

Mehr

GRÜNE FAHRRADPOLITIK Hochschalten statt Ausbremsen

GRÜNE FAHRRADPOLITIK Hochschalten statt Ausbremsen Quelle: Karsten Schoene/laif GRÜNE FAHRRADPOLITIK Hochschalten statt Ausbremsen istockphoto.com/xanier Arnau 2 Wir Grüne wollen den Trend zum Rad fördern, Wege und Regeln sicher gestalten und die Potenziale

Mehr

Ringstraßenbahn Unteres Rheintal

Ringstraßenbahn Unteres Rheintal Ringstraßenbahn Unteres Rheintal Intelligent mobil statt sinnlos im Stau stehen Das Problem Siedlungsring Bregenz - Lauterach - Dornbirn - Lustenau - Höchst - Hard mit 150.000 EinwohnerInnen dicht besiedelt,

Mehr

Mobilität im ländlichen Raum

Mobilität im ländlichen Raum Mobilität im ländlichen Raum Symbolbild 22.10.2014 Wiener Neustadt Intermodales Verkehrskonzept für den ländlichen Raum Lösungsansatz emorail Helmut Wolf ÖBB Personenverkehr AG Organisation emorail-betreiberstruktur

Mehr

Empfehlung zur Mobilitäts- und Verkehrserziehung in der Schule. Beschluss der Kultusministerkonferenz vom i. d. F. vom

Empfehlung zur Mobilitäts- und Verkehrserziehung in der Schule. Beschluss der Kultusministerkonferenz vom i. d. F. vom Empfehlung zur Mobilitäts- und Verkehrserziehung in der Schule Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 07.07.1972 i. d. F. vom 10.05.2012 Vorbemerkung Mobilitäts- und Verkehrserziehung ist eine übergreifende

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschboer, Dr. Willi Nowak, VCÖ-Geschäftsführung und Mag. Peter Schmolmüller ÖBB-Postbus GmbH, Regionalmanager Oberösterreich am 10. Mai 2011

Mehr

Nachhaltige Tourismusmobilität in Südtirol

Nachhaltige Tourismusmobilität in Südtirol Nachhaltige Tourismusmobilität in Südtirol Harald Reiterer, Koordinator Green Mobility, STA 21.04.2016 Tourismus in Südtirol 6 Millionen Gäste pro Jahr Südtirols Kapital sind die intakte Natur und die

Mehr

Nachhaltig bewegt. Daniela Kletzan

Nachhaltig bewegt. Daniela Kletzan Nachhaltig bewegt Trends, Herausforderungen und Optionen für Mobilität Daniela Kletzan :: Klimaschutz konkret II :: Umsteigen. Mobilität zwischen Wien und Niederösterreich 2. Juli 2008 Was ist Mobilität?

Mehr

Was kann Elektromobilität leisten? (E-)Mobil in die Zukunft Wie und wohin bewegen wir uns? Simonsfelder Zukunftsgespräche

Was kann Elektromobilität leisten? (E-)Mobil in die Zukunft Wie und wohin bewegen wir uns? Simonsfelder Zukunftsgespräche Was kann Elektromobilität leisten? (E-)Mobil in die Zukunft Wie und wohin bewegen wir uns? Simonsfelder Zukunftsgespräche Dipl.-Ing. Dr. techn. Harald FREY Institut für Verkehrswissenschaften Forschungsbereich

Mehr

Mobilität und Klimawandel - Entschleunigung und Stadtverträglichkeit - Die Zukunft des Verkehrs 7. Sächsischer Klimakongress

Mobilität und Klimawandel - Entschleunigung und Stadtverträglichkeit - Die Zukunft des Verkehrs 7. Sächsischer Klimakongress Lärmaktionsplan Ballungsraum Hildesheim - 2. AG-Lärm am 12.12.2012 Nr. 7. Sächsischer Klimakongress - Mobilität und Klimawandel, Die Zukunft des Verkehrs 1 Mobilität und Klimawandel - Entschleunigung und

Mehr

Elektromobilitätsstrategie

Elektromobilitätsstrategie Elektromobilitätsstrategie 2015-2020 Christian Vögel Amt der Vorarlberger Landesregierung Fachbereich Energie und Klimaschutz Monitoring Energieautonomie - Rahmebedingungen 2005-2014: Hohes Wirtschaftswachstum,

Mehr

Integriertes Modell Ruhrgebiet 2050

Integriertes Modell Ruhrgebiet 2050 17/06/2015 Integriertes Modell Ruhrgebiet 2050 Regionaler Modal Shift Ansatzpunkte zur Veränderung des regionalen Modal Splits Kristine Brosch, Felix Huber (LUIS) Miriam Müller, Oscar Reutter (WI) Björn

Mehr

Frauen & Männer unterwegs

Frauen & Männer unterwegs Mag. Heidrun Wankiewicz Beratende Ingenieurin Raumplanung & Umweltconsulting aufwind für ihre Projekte Ortsplanung Regionalplanung und interkommunale Zusammenarbeit Gender Analysen, Methoden, Standortentwicklung

Mehr

Bus-Profiaufgaben. Im VRR Gebiet unterwegs. 1. Schreibe deinen Wohnort oder Kreis auf. Welche Stadt liegt in der Nähe.

Bus-Profiaufgaben. Im VRR Gebiet unterwegs. 1. Schreibe deinen Wohnort oder Kreis auf. Welche Stadt liegt in der Nähe. 01 Zuhause im VRR Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (=VRR) hat seinen Namen von den Flüssen Rhein und Ruhr. Im VRR-Gebiet wohnen sehr viele Menschen. Sie nutzen Busse und Bahnen in ihrer Stadt. Viele Menschen

Mehr

Übungen - Für das Deutsche Sprachdiplom der KMK

Übungen - Für das Deutsche Sprachdiplom der KMK Die Grundlage der Übung ist der Beitrag Fahr mit Bus und Bahn! - Personennahverkehr in Deutschland in vitamin de, Nr. 58, Seite 16 bis 17. Alle Aufgaben können auch einzeln bearbeitet werden. Es werden

Mehr

MULTIMODAL UNTERWEGS IN STADT UND LAND MIT DEN APPS DES VBB - EIN WERKSTATTBERICHT

MULTIMODAL UNTERWEGS IN STADT UND LAND MIT DEN APPS DES VBB - EIN WERKSTATTBERICHT MULTIMODAL UNTERWEGS IN STADT UND LAND MIT DEN APPS DES VBB - EIN WERKSTATTBERICHT 4. Nationaler Radverkehrskongress Potsdam, 18./19.05.2015 Jürgen Roß, VBB Bereichsleiter Planung und Fahrgastinformation

Mehr

Elektromobilitätsstrategie

Elektromobilitätsstrategie Elektromobilitätsstrategie 2015-2020 Christian Vögel Amt der Vorarlberger Landesregierung Fachbereich Energie und Klimaschutz Energieautonomie Vorarlberg - Steigerung aus erneuerbaren von 3.300 GWh auf

Mehr

ADAC Berlin-Brandenburg e.v. Mitgliederbefragung Bürgerinitiative Fahrrad

ADAC Berlin-Brandenburg e.v. Mitgliederbefragung Bürgerinitiative Fahrrad ADAC Berlin-Brandenburg e.v. Mitgliederbefragung Bürgerinitiative Fahrrad Juni / Juli 06 ADAC BBR Marketing Durchgeführt durch das Institut ForschungsWerk GmbH, Nürnberg Inhaltsverzeichnis A) Management

Mehr

Carsharing/Auto teilen (wie) funktioniert das? Carsharing in Vaterstetten

Carsharing/Auto teilen (wie) funktioniert das? Carsharing in Vaterstetten Mobil durch Carsharing Carsharing/Auto teilen (wie) funktioniert das? Carsharing in Vaterstetten Gründung 1992 5 Mitglieder ein alter Passat aktuell 318 Mitglieder / über 600 Fahrberechtigte 20 Autos vom

Mehr

Busse und Bahnen, Leihfahrrad und Leihauto alles einfach und in Kombination nutzen

Busse und Bahnen, Leihfahrrad und Leihauto alles einfach und in Kombination nutzen Busse und Bahnen, Leihfahrrad und Leihauto alles einfach und in Kombination nutzen Impulsreferat anlässlich der Podiumsdiskussion der SPD-Ratsfraktion Düsseldorf zum Thema Düsseldorf steigt um: Mobilitäts-

Mehr

Der Frühling, das Rad und die Branche

Der Frühling, das Rad und die Branche Der Frühling, das Rad und die Branche Fahrrad in Zahlen 10 Fakten zum Fahrrad und der Branche inkl. Links / Quellen Fahrrad meets Startups, 18.03.2015, BERLIN BICYCLE CONGRESS Berlin, 16. März 2015 Überblick

Mehr

Klimafreundlich zur Arbeit kommen spart Geld und ist gesund 10. VCÖ Mobilitätspreis Vorarlberg sucht innovative Mobilitätsprojekte

Klimafreundlich zur Arbeit kommen spart Geld und ist gesund 10. VCÖ Mobilitätspreis Vorarlberg sucht innovative Mobilitätsprojekte Pressekonferenz Montag, 10. März 2014 Klimafreundlich zur Arbeit kommen spart Geld und ist gesund 10. VCÖ Mobilitätspreis Vorarlberg sucht innovative Mobilitätsprojekte mit Landesstatthalter Mag. Karlheinz

Mehr

Radfahren Aktiver Klimaschutz im Alltag

Radfahren Aktiver Klimaschutz im Alltag Radfahren Aktiver Klimaschutz im Alltag Umweltbundesamt, Fachgebiet I 3.1 Umwelt und Verkehr 1/21 Übersicht Klimaschutz wozu? Die Ziele der Bundesregierung Verkehr und Umwelt Potenziale des Radverkehrs

Mehr

VOR auf einen Blick.

VOR auf einen Blick. VOR auf einen Blick www.vor.at VOR AUF EINEN BLICK Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) ist der größte Verkehrsverbund Österreichs und sichert seit 1984 mit mehr als 40 Schienen- und Busverkehrspartnern

Mehr

Spannungsfeld Ökologie und Ökonomie

Spannungsfeld Ökologie und Ökonomie Spannungsfeld Ökologie und Ökonomie Am Beispiel Bahnstromversorgung versus Zielsetzungen der Wasserrahmenrichtlinie 11. Symposium Energieinnovation Herausforderungen von Europa (1) Energieimportabhängigkeit

Mehr

Mobilitätsmanagement der Stadt Feldkirch

Mobilitätsmanagement der Stadt Feldkirch Mobilitätsmanagement der Stadt Feldkirch DI Stefan Duelli Abteilung Stadtplanung Amt der Stadt Feldkirch Mobilitätsmanagement der Stadt Feldkirch DI Stefan Duelli Abt. Stadtplanung Amt der Stadt Feldkirch

Mehr

Effiziente, nachhaltige Mobilitätsangebote für Unternehmen, Hotelbetriebe und Privatpersonen

Effiziente, nachhaltige Mobilitätsangebote für Unternehmen, Hotelbetriebe und Privatpersonen Effiziente, nachhaltige Mobilitätsangebote für Unternehmen, Hotelbetriebe und Privatpersonen Dr. Thorsten Ebert Kasseler Verkehrs-Gesellschaft AG Abschlusskonferenz zum Projekt FREE, Kassel,.9.2016 Die

Mehr

QUARTIERE IN BEWEGUNG! STRATEGIEN FÜR URBANE MOBILITÄT. Fachgespräch»Quartiere in Bewegung«Dipl.-Ing. Konrad Rothfuchs

QUARTIERE IN BEWEGUNG! STRATEGIEN FÜR URBANE MOBILITÄT. Fachgespräch»Quartiere in Bewegung«Dipl.-Ing. Konrad Rothfuchs QUARTIERE IN BEWEGUNG! STRATEGIEN FÜR URBANE MOBILITÄT. Fachgespräch»Quartiere in Bewegung«Dipl.-Ing. Konrad Rothfuchs Warum jetzt? Herausforderungen und Trendentwicklungen Wo ansetzen? Erfahrungen und

Mehr

Standpunkt Ist Pendeln zukunftsfähig?

Standpunkt Ist Pendeln zukunftsfähig? Standpunkt Ist Pendeln zukunftsfähig? Fotolia / Kai Krueger Standpunkt Ausgangssituation In der heutigen Zeit liegen Wohn- und Arbeitsort oft viele Kilometer von einander entfernt. Nur neun Prozent aller

Mehr

Fahrradkommunalkonferenz Erfurt 2013 AGFK Thüringen. Fahrradkommunalkonferenz Erfurt AG Fahrradfreundliche Kommunen Thüringen

Fahrradkommunalkonferenz Erfurt 2013 AGFK Thüringen. Fahrradkommunalkonferenz Erfurt AG Fahrradfreundliche Kommunen Thüringen Fahrradkommunalkonferenz Erfurt 2013 AGFK Thüringen Die AG Fahrradfreundliche Kommunen Thüringen Gründung 2009 durch den Freistaat auf Grundlage des Radverkehrskonzeptes Thüringen 2008 Neustart - offizielle

Mehr

Nutzen statt besitzen

Nutzen statt besitzen Nutzen statt besitzen Stationsbasiertes CarSharing als innovativer Baustein moderner Mobilität cambio-fakten Über 25 Jahre Erfahrung 54.000 Kunden in Deutschland 1.300 Autos bundesweit 21 deutsche Städte

Mehr

Verkehr bewältigen Mobilität fördern

Verkehr bewältigen Mobilität fördern Verkehr bewältigen Mobilität fördern PRESSEUNTERLAGE zur PRESSEKONFERENZ mit dem Landesobmann der Vorarlberger Freiheitlichen, Klubobmann Dieter Egger, und dem Freiheitlichen Verkehrssprecher, LTVP Ernst

Mehr

SPD-Fachtagung Heimat Kommune. Magic Bus Die Zukunft des ÖPNV

SPD-Fachtagung Heimat Kommune. Magic Bus Die Zukunft des ÖPNV SPD-Fachtagung Heimat Kommune Magic Bus Die Zukunft des ÖPNV Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) Der Branchenverband des Personen-Nahverkehrs und des Schienengüterverkehrs in Deutschland Über 600

Mehr

Verkehrsmittel Wo? Wohin? Straßenbahn Stadt in die Arbeit

Verkehrsmittel Wo? Wohin? Straßenbahn Stadt in die Arbeit Lernziel: Ich verstehe das Konzept des nachhaltigen Reisens und kann einen Streckenplan lesen. Ich kann eine Reise mit dem Zug planen. 1. Wie kann man in Österreich sanft reisen? Überlegen Sie, was sanft

Mehr

Willkommen bei den Leipziger Verkehrsbetrieben

Willkommen bei den Leipziger Verkehrsbetrieben Willkommen bei den Leipziger Verkehrsbetrieben Ulf Middelberg, Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH, 12.11.2013 1 Positive Fahrgastentwicklung (in Mio.) 160,0 140,0 120,0 100,0 80,0 60,0 40,0 20,0 0,0

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landtagsabgeordnete Ulrike Schwarz Dr. Willi Nowak, VCÖ-Geschäftsführer und Mag. Peter Schmolmüller, Regionalmanager ÖBB-Postbus GmbH am 21. September 2012 zum Thema "VCÖ-Untersuchung:

Mehr

Entwicklungskonzept für den Öffentlichen Verkehr im Zentralraum

Entwicklungskonzept für den Öffentlichen Verkehr im Zentralraum Entwicklungskonzept für den Öffentlichen Verkehr im Zentralraum 5 Module für den ÖV im Zentralraum Regionalbahnkonzept Straßenbahnkonzept S-Bahnkonzept Durchmesserkonzept Stubaitalbahnkonzept 1 Modul 1

Mehr

Mobilität in der Region Hannover 2011 Zentrale Ergebnisse. September 2012

Mobilität in der Region Hannover 2011 Zentrale Ergebnisse. September 2012 Mobilität in der Region Hannover 2011 Zentrale Ergebnisse September 2012 Mobilität in der Region Hannover: Inhalte der Präsentation Wie wurde erhoben? Projektgrundlagen Wie oft, wann, wie weit und womit?

Mehr

Flächendeckende Lkw-Maut in Österreich Es ist höchste Zeit! mit NR Georg Willi Verkehrssprecher der Grünen

Flächendeckende Lkw-Maut in Österreich Es ist höchste Zeit! mit NR Georg Willi Verkehrssprecher der Grünen Flächendeckende Lkw-Maut in Österreich Es ist höchste Zeit! mit NR Georg Willi Verkehrssprecher der Grünen 9. Juni 2015 Warum eine flächendeckende Lkw-Maut? 1. Österreichs Landes- und Gemeindestraßen bröseln.

Mehr

Verkehrsclub Deutschland e.v. (VCD) Herausforderungen eines nachhaltigen Mobilitätswandels

Verkehrsclub Deutschland e.v. (VCD) Herausforderungen eines nachhaltigen Mobilitätswandels Verkehrsclub Deutschland e.v. (VCD) Herausforderungen eines nachhaltigen Mobilitätswandels Gerd Lottsiepen, VCD ETI - Nachhaltige Mobilität in der Hauptstadtregion Potsdam, 30.04.2014 VCD der einzige ökologische

Mehr

Die Integration von CarSharing und ÖPNV

Die Integration von CarSharing und ÖPNV Zusammen sind wir stark: Die Integration von CarSharing und ÖPNV André Neiß Vorstandsvorsitzender üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG andre.neiss@uestra.de ÖPNV und CarSharing ergänzen sich auf ideale

Mehr

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus 2005 zum Verkehrsverhalten

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus 2005 zum Verkehrsverhalten Mobilität in der Schweiz Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus 2005 zum Verkehrsverhalten Neuchâtel, 2007 Jahresmobilität: 19 000 Kilometer pro Jahr Eine halbe Erdumrundung pro Person Jahresmobilität 19

Mehr

Kurzstudie Wirtschaftsfaktor Radfahren Volkswirtschaftliche Auswirkungen des Radverkehrs 28. April 2009

Kurzstudie Wirtschaftsfaktor Radfahren Volkswirtschaftliche Auswirkungen des Radverkehrs 28. April 2009 Kurzstudie Wirtschaftsfaktor Radfahren Volkswirtschaftliche Auswirkungen des Radverkehrs 28. April 2009 Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft DI Martin EDER, Abteilung

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober Mag. Markus Gansterer VCÖ Mobilität mit Zukunft und Mag. Peter Schmolmüller Regionalmanager, ÖBB-Postbus GmbH am 15. März 2013 zum

Mehr

ein EU-Projekt im Sinne der Vorarlberger Tourismusstrategie 2020

ein EU-Projekt im Sinne der Vorarlberger Tourismusstrategie 2020 Ferienmesse Wien, 16. Jänner 2014 Nachhaltig mobil in Tourismusregionen vom Burgenland bis Vorarlberg Veranstaltung im Rahmen der Ferienmesse Wien, 16.1.2014 ein EU-Projekt im Sinne der Vorarlberger Tourismusstrategie

Mehr

Nachhaltige Mobilität und Mobilitätsmanagement in Baden-Württemberg

Nachhaltige Mobilität und Mobilitätsmanagement in Baden-Württemberg Nachhaltige Mobilität und Mobilitätsmanagement in Baden-Württemberg Winfried Hermann Minister für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg Stuttgart, 11. Juni 2015 Herausforderung: Klimawandel Folie

Mehr

Mobilitätsplanung am Beispiel der Stadt Zürich

Mobilitätsplanung am Beispiel der Stadt Zürich Mobilitätsplanung am Beispiel der Kongress 30. September 2011 Yvonne Meier-Bukowiecki, Leiterin Mobilitätsmanagement Verkehrspolitik, geprägt von Konstanz, Pragmatismus und Vernetzung 1973 Nein zu unterirdischen

Mehr

Die Umwelt-Aktion des Nahverkehrs! Einsteigen & Bäume pflanzen. und dann seh ich den Wald vor lauter Bäumen nicht und denke mir: schööön!

Die Umwelt-Aktion des Nahverkehrs! Einsteigen & Bäume pflanzen. und dann seh ich den Wald vor lauter Bäumen nicht und denke mir: schööön! und dann seh ich den Wald vor lauter Bäumen nicht und denke mir: schööön! Die Umwelt-Aktion des Nahverkehrs! Einsteigen & Bäume pflanzen Vom 25.06. 05.07.2009 Bus & Bahn fahren in NRW! Umwelt-Aktion des

Mehr

Aktuelle und künftige Nutzungsszenarien der Elektromobilität

Aktuelle und künftige Nutzungsszenarien der Elektromobilität Aktuelle und künftige Nutzungsszenarien der Elektromobilität Holger Heinfellner Innsbruck, 21.10.2016 Holger Heinfellner Umweltbundesamt GmbH Die größte österreichische ExpertInnen- Einrichtung in allen

Mehr

Verkehrsinnovationen mit Mehrwert? AK Stadttagung Wien wächst Verkehr. Andrea Weninger, 23. April 2015

Verkehrsinnovationen mit Mehrwert? AK Stadttagung Wien wächst Verkehr. Andrea Weninger, 23. April 2015 AK Stadttagung Wien wächst Verkehr Andrea Weninger, 23. April 2015 1 Innovation etwas Neues, eine Veränderung, die Umsetzung von (neuem) technischen Wissen in neue oder bessere Produkte; neue Kombination

Mehr

Verkehrsentwicklungsplan Reutlingen 3. Klausurtagung am 12. April 2013

Verkehrsentwicklungsplan Reutlingen 3. Klausurtagung am 12. April 2013 Verkehrsentwicklungsplan Reutlingen 3. Klausurtagung am 12. April 2013 Vorschlag zur Tagesordnung Begrüßung, Einleitung 16:00 Nah-mobil mit Muskelkraft (Professor Topp) 16:15 Radverkehrskonzept (Stete-Planung,

Mehr

Die Zukunft des Verkehrs in Mettmann

Die Zukunft des Verkehrs in Mettmann Die Zukunft des Verkehrs in Mettmann Thomas Vieten Mettmanner Wirtschaftsdialog 27. Oktober 2015 Gliederung Verkehr in Mettmann: Status quo Aktuelle Veränderungen Zukünftige Herausforderungen 2 Verkehr

Mehr

AktionsGemeinschaft V

AktionsGemeinschaft V AktionsGemeinschaft V Unsere Forderung Als Vertretung aller Studierender und auf Basis eines einstimmigen Beschlusses der 1. ordentlichen Sitzung der ÖH Bundesvertretung im Sommersemester 2016 fordern

Mehr

Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energieeffizienz im ÖPNV in Sachsen-Anhalt

Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energieeffizienz im ÖPNV in Sachsen-Anhalt Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energieeffizienz im ÖPNV in Sachsen-Anhalt Stefan Karnop Dessau, 23. Februar 2016 3. Querschnittsworkshop zur Neuaufstellung des ÖPNV-Plans Gliederung 1. Herausforderungen

Mehr

Die»Mobilitätspyramide«: Impulse für Politik und Wirtschaft

Die»Mobilitätspyramide«: Impulse für Politik und Wirtschaft Energiewende Mobilitätswende VGC Symposium in Hirsau, 28. September 2011 Die»Mobilitätspyramide«: Impulse für Politik und Wirtschaft Jörg Schindler Netzwerk Slowmotion 1 (schindler@lbst.de / joerg.schindler@mucl.de)

Mehr

Fragebogen zu Fahrgewohnheiten älterer Radfahrerinnen und Radfahrer FahrRad in Aachen/Brand 60plus

Fragebogen zu Fahrgewohnheiten älterer Radfahrerinnen und Radfahrer FahrRad in Aachen/Brand 60plus Angaben zu Ihrer Person 1. Alter Jahre 2. Geschlecht Ο Weiblich Ο männlich 3. Haushaltsgröße Ο 1 Personen-Haushalt Ο 2 Personen- Haushalt Ο 3 Personen- Haushalt Ο > 3 Personen- Haushalt 4. Wohnsituation

Mehr

LANDRAD - Die Ergebnisse im Überblick. Christoph Breuer, Kairos - Wirkungsforschung und Entwicklung

LANDRAD - Die Ergebnisse im Überblick. Christoph Breuer, Kairos - Wirkungsforschung und Entwicklung LANDRAD - Die Ergebnisse im Überblick Christoph Breuer, Kairos - Wirkungsforschung und Entwicklung LANDRAD Neue Mobilität für den Alltagsverkehr Ergebnisse Christoph Breuer Kairos - Wirkungsforschung &

Mehr

Mobilität im Großraum Hamburg Vorstellung der regionalen Ergebnisse Mobilität in Deutschland

Mobilität im Großraum Hamburg Vorstellung der regionalen Ergebnisse Mobilität in Deutschland Mobilität im Großraum Hamburg Vorstellung der regionalen Ergebnisse Mobilität in Deutschland Regionalkonferenz Verkehr & Mobilität am 4. November 20 Was erwartet Sie? Inhalte der Präsentation - Wie wurde

Mehr

ZUSAMMENFASSUNG der Ergebnisse der EL-MO-AUSTAUSCHVERANSTALTUNG

ZUSAMMENFASSUNG der Ergebnisse der EL-MO-AUSTAUSCHVERANSTALTUNG ZUSAMMENFASSUNG der Ergebnisse der EL-MO-AUSTAUSCHVERANSTALTUNG 10.04.2015 Gruppenarbeiten zur Beantwortung der Forschungsfrage des EL-MO-Projektes: WELCHE VORAUSSETZUNGEN MÜSSEN GESCHAFFEN WERDEN, DAMIT

Mehr

VCÖ-Stakeholder-Befragung S-Bahn Wien

VCÖ-Stakeholder-Befragung S-Bahn Wien VCÖ-Stakeholder-Befragung S-Bahn Wien Eckdaten Befragung ausgewählter Stakeholder aus W, NÖ, B 40 telefonisch, 108 per Online-Fragebogen im Frühjahr 2016 Foto: www.stocksy.com 340.000 wohnen an der S-Bahn

Mehr

Acht gute Gründe für acht neue Stationen

Acht gute Gründe für acht neue Stationen Schnell Umweltfreundlich Leistungsfähig Nord-Süd Stadtbahn Köln Acht gute Gründe für acht neue Stationen Die Nord-Süd Stadtbahn leistet einen wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung. Köln und die Kölner

Mehr

Landwirtschaftsstrategie. Ökoland Vorarlberg regional und fair

Landwirtschaftsstrategie. Ökoland Vorarlberg regional und fair Impressum: Herausgeber und Verleger, Amt der Vorarlberger Landesregierung Landhaus, A-6901 Bregenz, Juni 2016 Redaktion: Bundesanstalt für Agrarwirtschaft, Wien Abteilung Landwirtschaft, Amt der Vorarlberger

Mehr

Verkehrskonzept Bubenreuth

Verkehrskonzept Bubenreuth Verkehrskonzept Bubenreuth Gliederung 1 Projekt Bubenreuth 2 Bubenreuth allgemein 3 Verkehrskonzept 3.1 Entstehung 3.2 Vorteile 3.3 Anwendung auf Bubenreuth 4 Alltag im Jahr 2040 5 Simulation 2 1 Projekt

Mehr

Umweltverbund in Münster heute und morgen

Umweltverbund in Münster heute und morgen in der Stadt Münster Umweltverbund in Münster heute und morgen Dipl.-Geogr. Michael Milde Abteilungsleiter (milde@stadt-muenster.de) Vortrag im Verkehrsforum des VCD am 03.12.2013 in der Stadt Münster

Mehr

Mobilitätsmanagement in der öffentlichen Verwaltung Aktions- und Beratungskampagne des Lebensministeriums

Mobilitätsmanagement in der öffentlichen Verwaltung Aktions- und Beratungskampagne des Lebensministeriums Mobilitätserhebung- StudentInnen Universität Salzburg Mobilitätsmanagement in der öffentlichen Verwaltung Aktions- und Beratungskampagne des Lebensministeriums Ich bin klima:aktiv mobil Die Aktions- und

Mehr

Lösungen für nachhaltige Mobilität erforschen und weitergeben!

Lösungen für nachhaltige Mobilität erforschen und weitergeben! Lösungen für nachhaltige Mobilität erforschen und weitergeben! Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Markus Mailer Universität Innsbruck Institut für Infrastruktur Leiter Arbeitsbereich Intelligente Verkehrssysteme

Mehr

Infoinstallation Mobilität

Infoinstallation Mobilität Infoinstallation Mobilität Material Bierbank Großes Tuch in Form einer Straße Bobby-Car Kinderfahrrad Schuhe Haltestellenschild Fotos zum Thema Mobilität Je drei Infoschilder mit Zahlen und Zitaten Klimaschutz-Mindmap

Mehr

Hier finden Sie die wichtigsten Fragen zum Klimaschutz beim Busfahren.

Hier finden Sie die wichtigsten Fragen zum Klimaschutz beim Busfahren. Hier finden Sie die wichtigsten Fragen zum Klimaschutz beim Busfahren. Antworten gibt es beim»klick«auf die Fragen. Klimaschutz bei jeder Fahrt! www.coteam.net Bildbasis Foltolia GUT FÜR ALLE. Eine Busfahrt

Mehr

NACHHALTIGER SPURWECHSEL IM GESÄUSE

NACHHALTIGER SPURWECHSEL IM GESÄUSE NACHHALTIGER SPURWECHSEL IM GESÄUSE 2. Tourismus- Mobilitätstag Wien 16.10. 2015 EINSATZGEBIET Region: Nationalpark Gesäuse Naturpark Steirische Eisenwurzen Einwohnerzahl: 13.000 Gesamtfläche: 700 km 2

Mehr

Für die europäische Verkehrswende

Für die europäische Verkehrswende Michael Cramer Verkehrspolitischer Sprecher der Grünen im Europäischen Parlament Für die europäische Verkehrswende Unsere Erolge, Unsere Herausorderungen. Wie weit wir schon gekommen sind Was noch vor

Mehr

Strom und Gas von NaturEnergie ökologisch, klimaneutral, günstig.

Strom und Gas von NaturEnergie ökologisch, klimaneutral, günstig. Strom und Gas von NaturEnergie ökologisch, klimaneutral, günstig. www.naturenergie.de Zur Energiewende beitragen mit Ökostrom und klimaneutralem Gas. Ihren Beitrag zur Klimawende können Sie auf vielen

Mehr

DIE GERNE MEHRGLEISIG UNTERWEGS SIND: DER VVS-MOBILPASS.

DIE GERNE MEHRGLEISIG UNTERWEGS SIND: DER VVS-MOBILPASS. Der VVS-Mobilpass FÜR ALLE, DIE GERNE MEHRGLEISIG IG UNTERWEGS SIND: DER VVS-MOBILPASS. MIT EINER KARTE BUS, BAHN, AUTO UND FAHRRAD NUTZEN. vvs.de Partner im Verbund Call a Bike Nutzen Sie die Leistungen

Mehr

JetZt e-mobility ProViDer austria

JetZt e-mobility ProViDer austria Jetzt E-Mobility Provider Austria Die Zukunft der E-Mobilität ist jetzt. Wir setzen uns ins Auto. Starten es. Nichts ist zu hören. Wir gleiten lautlos durch die Landschaft, kommen entspannt am gewünschten

Mehr

Mobilität im Alter unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte

Mobilität im Alter unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte Mobilität im Alter unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte Prof. Dr. H.J. Kaiser, Institut f. Psychogerontologie d. Universität Erlangen-Nürnberg Teil 1: Ein Blick auf das Umweltbewusstsein in Deutschland

Mehr

Fragen und Antworten für das Geländespiel. Fragen

Fragen und Antworten für das Geländespiel. Fragen Fragen und Antworten für das Geländespiel Fragen 1) Was ist Mobilität? 2) Welches Fortbewegungsmittel ist am sichersten? 3) Gibt es mehr Kinder oder mehr Autos in München? 4) Welches öffentliche Verkehrsmittel

Mehr

Gemeinsam mehr erreichen?

Gemeinsam mehr erreichen? Gemeinsam mehr erreichen? Bus, Bahn und Rad gemeinsam denken Prof. Martin Lanzendorf Dipl.-Geogr. Annika Busch-Geertsema Goethe-Universität Frankfurt am Main Institut für Humangeographie Stiftungsprofessur

Mehr

6. Sachverständigentag

6. Sachverständigentag 6. Sachverständigentag Mobilität der Zukunft sicher und geprüft Gesellschaftliche Veränderungen Mobilität der Zukunft Frank Ramowsky Globaler Geschäftsfeldleiter Intelligente Verkehrssysteme, E-Mobilität

Mehr

Der Beitrag des Radverkehrs für eine lebenswerte Stadt

Der Beitrag des Radverkehrs für eine lebenswerte Stadt Der Beitrag des Radverkehrs für eine lebenswerte Stadt ADFC-Symposium Den Radverkehr gemeinsam weiterentwickeln Berlin, 11. Dezember 2012 Burkhard Horn Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Mehr

Jeder Tag ist Wahltag

Jeder Tag ist Wahltag Jeder Tag ist Wahltag Die Stadt Feldkirch wählt das optimale Verkehrsmittel Amt der Stadt Feldkirch Seite 1 Inhaltsverzeichnis: 1 Zusammenfassung...3 2 Status quo...5 3 Zielsetzungen...6 4 Idee...7 5 Umsetzung...8

Mehr

Entwicklungen und Trends Marktpotenzial & Zielgruppe Radfahren in Tirol Destinationsmanagement

Entwicklungen und Trends Marktpotenzial & Zielgruppe Radfahren in Tirol Destinationsmanagement Entwicklungen und Trends Marktpotenzial & Zielgruppe Radfahren in Tirol Destinationsmanagement Der Inhalt dieser Präsentation ist Eigentum der Tirol Werbung und darf grundsätzlich nur zum internen Gebrauch

Mehr

Die neue Straßenbahnlinie 2: Alle wichtigen Infos im Überblick

Die neue Straßenbahnlinie 2: Alle wichtigen Infos im Überblick Die neue Straßenbahnlinie 2: Alle wichtigen Infos im Überblick Die geplante Linie 2 verbindet den Kuhberg mit der Wissenschaftsstadt bietet mehr als 20.000 Anwohnern, Arbeitnehmern, Schülern und Studenten

Mehr

Ergebnisse Forderungen Jugendforum Mobilität vom

Ergebnisse Forderungen Jugendforum Mobilität vom Ergebnisse Forderungen Jugendforum Mobilität vom 23.10.2014 Arbeitsgruppe Fahrrad 1. Mehr Sicherheit für Radfahrer. Bessere Radwege - Radwege besser markieren - 1 Spur nur für Radfahrer - Fahrradwege und

Mehr

Schub für E-Mobilität in Vorarlberg

Schub für E-Mobilität in Vorarlberg Pressefoyer Dienstag, 20. Oktober 2015 Schub für E-Mobilität in Vorarlberg E-Mobilitäts-Strategie Vorarlberg 2015 2020 mit attraktiven Anreizen zum Umsteigen mit Landeshauptmann Markus Wallner Landesrat

Mehr

Mobilitätserziehung und Schule - Projekte und Aktionen in Hamburg

Mobilitätserziehung und Schule - Projekte und Aktionen in Hamburg Mobilitätserziehung und Schule - Projekte und Aktionen in Hamburg IBA-Labor RAD 28. Mai 2010 Gunter.Bleyer@bsb.hamburg.de Internet: www.hamburger-bildungsserver.de/verkehrserz/welcome.htm Freie und Hansestadt

Mehr

Mobilitätsmanagement als Standortfaktor für Städte und Gemeinden

Mobilitätsmanagement als Standortfaktor für Städte und Gemeinden Mobilitätsmanagement als Standortfaktor für Städte und Gemeinden Prof. Dr.-Ing. Günter Sabow Vorstandsvorsitzender Institut für Verkehr und Umwelt e.v. IVU Forschen und Beraten 30. November 2006 Zur Diskussion

Mehr

Smartmove-Fragebogen. Starkes Angebot Bahn und Bus im Landkreis Wittenberg!

Smartmove-Fragebogen. Starkes Angebot Bahn und Bus im Landkreis Wittenberg! Smartmove-Fragebogen Starkes Angebot Bahn und Bus im Landkreis Wittenberg! Wo befindet sich die nächste Haltestelle? Wann fährt der nächste Linien- oder Anrufbus? Und wie viel kostet eigentlich ein Ticket?

Mehr

DAS KLIMATAGEBUCH BILANZ VERKEHR MEINE CO 2 BEREICH

DAS KLIMATAGEBUCH BILANZ VERKEHR MEINE CO 2 BEREICH DAS KLIMATAGEBUCH MEINE CO 2 BILANZ BEREICH VERKEHR Kontrolle von: Temperatur Fenster Licht AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL Landesagentur für Umwelt PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - ALTO ADIGE Agenzia

Mehr

Pressespiegel zur Bodensee-S-Bahn Projekt

Pressespiegel zur Bodensee-S-Bahn Projekt Pressespiegel zur Bodensee-S-Bahn Projekt Schwäbische Zeitung www.szon.de 11.04.2006 Das Konzept für die Bodensee-S-Bahn steht LINDAU (sz) Mit der Bahn zur internationalen Gartenbauausstellung - die Plattform

Mehr

Sicher zur Arbeit und nach Hause

Sicher zur Arbeit und nach Hause Sicher zur Arbeit und nach Hause GoalZERO im Berufsverkehr GoalZERO im Berufsverkehr was ist damit gemeint? GoalZERO im Berufsverkehr bedeutet, vor, während und nach jeder Fahrt die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen

Mehr

Herzlich Willkommen zur Auftaktveranstaltung für das EFRE Projekt elektrisch.mobil.owl

Herzlich Willkommen zur Auftaktveranstaltung für das EFRE Projekt elektrisch.mobil.owl Herzlich Willkommen zur Auftaktveranstaltung für das EFRE Projekt elektrisch.mobil.owl 18.00 Uhr: Begrüßung mit Vorstellung der Gesamtinitiative Dr. Oliver Hermann, Präsident der Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Mehr

Wohnen und Mobilität Aufbau von Carsharing Netzwerken

Wohnen und Mobilität Aufbau von Carsharing Netzwerken Wohnen und Mobilität Aufbau von Carsharing Netzwerken Hubert Rhomberg, Dezember 2015 Klimawandel Wenn wir so weitermachen wie bisher, benötigen wir 2030 die Ressourcen von zwei Planeten, um unsere Bedürfnisse

Mehr

Mobilitätsmanagement an der TU Darmstadt

Mobilitätsmanagement an der TU Darmstadt Mobilitätsmanagement an der TU Darmstadt Wirtschaft in Bewegung VRN Mannheim 11. März 2014 11. März 2014 Dr. Manfred Efinger 1 Mobilitätsmanagement an der TU Darmstadt 1. Ausgangslage 2. Ziele und Maßnahmen

Mehr

Mobilitätskonzepte bisher und zukünftig

Mobilitätskonzepte bisher und zukünftig Mobilitätskonzepte bisher und zukünftig 2. Werkstatt Elektromobilität und Car-Sharing- Potentiale für / 25.06.2014 Vortrag: Andrea-Liane Spangenberg, Bioenergiedorf-Coaching Brandenburg e.v. und Frank

Mehr

Stadtteilleitlinien Wiehre (mit Oberau)

Stadtteilleitlinien Wiehre (mit Oberau) Stadtteilleitlinien Wiehre (mit Oberau) STELL Wiehre AK Mobilität & Verkehr Seite 1 STELL Wiehre AK Mobilität und Verkehr Vision Mobilität in der Balance Entspanntes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer

Mehr

Trends im Verkehrsmarkt Detailergebnisse der Studie Mobilität in Deutschland. 4. VDV-Marketing-Kongress in Erfurt am 15. und 16.

Trends im Verkehrsmarkt Detailergebnisse der Studie Mobilität in Deutschland. 4. VDV-Marketing-Kongress in Erfurt am 15. und 16. Trends im Verkehrsmarkt Detailergebnisse der Studie Mobilität in Deutschland 4. VDV-Marketing-Kongress in Erfurt am 15. und 16. April 2010 Inhalte - Mobilität in Deutschland: Studiensteckbrief - Erster

Mehr

Was ist und bringt betriebliches Mobilitätsmanagement? Dieter Brübach, B.A.U.M. e.v.

Was ist und bringt betriebliches Mobilitätsmanagement? Dieter Brübach, B.A.U.M. e.v. Was ist und bringt betriebliches Mobilitätsmanagement? Dieter Brübach, B.A.U.M. e.v. Energieverbrauch und CO 2 -Emissionen stellen den Personenverkehr vor große Herausforderungen. 19 % aller CO 2 -Emissionen

Mehr