Innovationen in der beruflichen Bildung Was kann die Politik tun?

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1 Von der Quantitätsdiskussion zur Qualitätsdiskussion Innovationen in der beruflichen Bildung Was kann die Politik tun? Dr. Christian Ege Staatssekretär

2 Agenda 6 Eigenschaften Die Wertschöpfungskette verstehen Der Bildungsmarkt verändert sich Leitlinien für die berufliche Bildung Über die Grenzen denken und kommunizieren Chancen geben Vorbilder zeigen

3 6 Eigenschaften

4 Agenda 6 Eigenschaften Die Wertschöpfungskette verstehen Der Bildungsmarkt verändert sich Leitlinien für die berufliche Bildung Über die Grenzen denken und kommunizieren Chancen geben Vorbilder zeigen

5 Die Wertschöpfungskette verstehen Innovationsstrategie des Saarlandes (Hoch)Schulen Bildung Forschung Start-ups Wirtschaft Unternehmen Schule Ausbildung Beruf

6 Agenda 6 Eigenschaften Die Wertschöpfungskette verstehen Der Bildungsmarkt verändert sich Leitlinien für die berufliche Bildung Über die Grenzen denken und kommunizieren Chancen geben Vorbilder zeigen

7 Berufliche Bildung heute Duales System: quantitativ die Nummer 1 in Deutschland Erfolgsfaktor Praxisnähe Bedarfsorientierte Ausbildung Wandel der Arbeitswelt erfordert Strategien für die Modernisierung des Dualen Systems Qualitäts- statt Quantitätsziel Image-Arbeit

8 Schwer zu vermittelnde Ausbildungsberufe (warum?) Gastronomieberufe: Restaurantfachleute, Köche Einzelhandel: Fachverkäufer Metzgerei, Fisch, Käse Fachkraft Dialogmarketing Metallbereich Exoten : Textilreiniger, Orgelbauer, Hörgeräteakustiker Positivbeispiel: Berufskraftfahrer (zusätzliche neue Ausbildungsverträge durch Informations- und Image-Kampagne)

9 Konkrete Problemstellungen Mangel an Ausbildungsreife und sozialer Kompetenz Höhere Anforderungen durch stärkere Kundenorientierung Personalrückgang ausbildungsaktiver Branchen Zurückhaltung bei den Dienstleistungen Image-Problem von Ersatzlösungen Wohnortferne Berufsschule Lebenslanges Lernen statt Abschluss der Ausbildung Fehlende Äquivalenzen auf europäischer Ebene

10 Absolventen im Schulsystem

11 Absolventen im Schulsystem

12 Wer ist wie auf 2015 vorbereitet?

13 Agenda 6 Eigenschaften Die Wertschöpfungskette verstehen Der Bildungsmarkt verändert sich Leitlinien für die berufliche Bildung Über die Grenzen denken und kommunizieren Chancen geben Vorbilder zeigen

14 10 Leitlinien zur Strukturverbesserung der beruflichen Bildung Mehr Schulabschlüsse erreichen Ausbildungsreife verbessern Ausbildungsreife für Benachteiligte optimieren Förderstrukturen neu ordnen Übergänge optimieren Wege in die betriebliche Ausbildung sichern Berufsprinzip stärken Flexibilisierung der beruflichen Bildung vorantreiben Ausbildungsbasis verbreitern Kapazitäten effektiv nutzen Durchlässigkeit verbessern Anschlussfähigkeit beruflicher Abschlüsse sichern Zweite Chance für Qualifizierung Nachqualifizierung junger Erwachsener vorantreiben Europäische Öffnung Mobilität und Anerkennung verbessern Duale Ausbildung im europäischen Vergleich stärken Kooperation von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik stärken

15 Qualifizierungsinitiative für Deutschland Ausbau frühkindlicher Betreuung und Bildung Gemeinsame Bildungsstandards und vergleichbare Abschlüsse für mehr Mobilität (Europäischer/Deutscher Qualifikationsrahmen) Nationale und internationale Leistungsvergleiche Mehr individuelle Förderung, Unterrichtsqualität und Eigenverantwortung der Einrichtungen Strukturelle Weiterentwicklung der beruflichen Bildung (Durchlässigkeit, Transparenz und Vergleichbarkeit von Lernergebnissen) Vereinheitlichung der Regelung zum Hochschulzugang, Regelungen für Meister und Absolventen für Fachschulen Anrechnung beruflicher Kompetenzen

16 Agenda 6 Eigenschaften Die Wertschöpfungskette verstehen Der Bildungsmarkt verändert sich Leitlinien für die berufliche Bildung Über die Grenzen denken und kommunizieren Chancen geben Vorbilder zeigen

17 Über die Grenzen denken und kommunizieren (Hoch)Schulen Bildung Forschung Start-ups Wirtschaft Unternehmen Schule Ausbildung Beruf

18 Aktionswoche Weg in die Ausbildung Marketing für Übergang Schule-Berufsleben Schauplatz Schule Berufswahl Tag der Berusfwahl/ Orientierung Elternhaus/Schule Zeugnis Zeugnis Zeugnis Tag der dualen Ausbildung Abschlussklasse Vor- Vorabschlussklasse Vor- Abschlussklasse Schule Ausbildung Beruf Schauplatz Berufspraxis Tag der Bewerbung Ausbildungs-/Arbeitsbeginn Berufsleben/ Unternehmen

19 Impressionen Der Weg in die Ausbildung Berufsorientierung und Berufswahl Bewerbung und duale Ausbildung Abschluss am Schauplatz Schule am Schauplatz Betrieb am Schauplatz BIZ am Schauplatz Schule am Schauplatz Betrieb Abschlussveranstaltung

20 Agenda 6 Eigenschaften Die Wertschöpfungskette verstehen Der Bildungsmarkt verändert sich Leitlinien für die berufliche Bildung Über die Grenzen denken und kommunizieren Chancen geben Vorbilder zeigen

21 Vom Wissen zum Lernerfolg Mehr Praxis in der Schule Wissen + Lernen/ Entdecken Üben/ Vertiefen + = + = Verstehen Anwenden Lernerfolg Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen. (Albert Einstein, )

22 Casa Vola oder wie entsteht eigentlich ein Preis?

23 Bildung braucht Vorbilder Jeder braucht eine Chance Beispiel Auszeichnung der besten HSA-Absolventen Vereinbarung im Nationalen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland "Berufswegeplanung ist Lebensplanung - Deshalb stehen die allgemein bildenden Schulen in der Verantwortung, Berufsorientierung im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsauftrages frühzeitig und systematisch anzubieten. Gesamtkonzept wird erstellt in Zusammenarbeit mit den Paktpartnern und der KMK.

24 Danke für Ihre Aufmerksamkeit Dr. Christian Ege Staatssekretär

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