GSK. Gruppentraining sozialer Kompetenzen BEL1ZPVU. Rüdiger Hinsch Ulrich Pfingsten. Grundlagen, Durchführung, Anwendungsbeispiele

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1 Rüdiger Hinsch Ulrich Pfingsten Gruppentraining sozialer Kompetenzen GSK Grundlagen, Durchführung, Anwendungsbeispiele 5., vollständig überarbeitete Auflage BEL1ZPVU

2 Vorwort Teil I Grundlagen I Soziale Kompetenzen und Kompetenzprobleme Soziale Kompetenzen Soziale Kompetenzprobleme Soziale Kompetenzen als Ressourcen Ein Erklärungsmodell sozialer Kompetenzen und Kompetenzprobleme Das Modell im Überblick Problematische Teilprozesse Situationale Überforderung Kognitive Probleme: Wahrnehmung, Interpretation und Antizipation Kognitive Probleme: Hintergrundfaktoren Emotionale Probleme Ungünstiges motorisches Verhalten Verhaltenskonsequenzen Zur Bedeutung einzelner Teilprozesse Ätiologische Aspekte Entstehung sozialer Überforderung Entstehung von Verhaltensdefiziten Erwerb inkompetenter Verhaltensgewohnheiten Erwerb sozialer Ängste Entstehung kognitiver Dysfunktionen Ungünstige Selbstverstärkungsgewohnheiten 71 3 Interventionen Trainings sozialer Kompetenzen - Konzepte und Anwendungsgebiete 73 V

3 3.1.1 Die Ansätze von Salter und Wolpe Der lerntheoretische Ansatz der Social-Skills-Trainings Kognitive Ansätze Prozessorientierte Ansätze Ansätze für verschiedene Klientengruppen Konzeption des GSK Sozial kompetentes Verhalten und Ziele des GSK Drei Typen sozialer Situationen Struktur und Aufbau des GSK Evaluation des GSK Empirische Befunde zu den Interventionstechniken des GSK Wirksamkeit des Gesamtprogramms Langfristige Effekte 124 Teil 11 Praktisches Vorgehen 4 Manual zum Gruppentraining sozialer Kompetenzen (GSK) Voraussetzungen Organisatorische und materielle Voraussetzungen Ablauf der Sitzungen Einführungsveranstaltung Durchführung Erste Sitzung: Einführung des Erklärungsmodells Zweite Sitzung: Diskriminationstraining und "Recht durchsetzen" Dritte Sitzung: Analyse von Selbstverbalisationen Vierte Sitzung: "Selbstsicheres Verhalten in Beziehungen" (Teil!) Fünfte Sitzung: "Selbstsicheres Verhalten in Beziehungen" (Teil 2) Sechste Sitzung: "Sympathie gewinnen" Siebte Sitzung: Diskrimination der Situationstypen Ergänzende Hinweise und Materialien 5.1 Durchführung der Rollenspiele Ablauf der Rollenspiele Generelle Probleme 189 VI

4 5 3 Der projektive Videofilm Entspannungstraining Maßnahmen zur Erfolgskontrolle Notwendigkeit von Erfolgskontrollen Probleme Messinstrumente Auswertung 212 Teil 111 Anwendungsbeispiele 7 Anpassung des GSK an spezielle Aufgaben und Klientengruppen Klinische Anwendungen Allgemeine Informationen Allgemeinpsychiatrie Psychiatrische Psychotherapiestation Suchtbereich einer psychiatrischen Klinik Patientinnen mit Essstörungen Sozial unsichere Kinder Anwendungen in anderen Bereichen Allgemeine Informationen Zielgruppen in spezifischen Lebenssituationen Präventives Training für Kinder Jugendliche Eltern geistig und mehrfach Behinderter Frauen Migrantinnen Abwandlungen für den beruflichen Bereich Ausbildung von Pädagogen "Was tun gegen Gewalt?" - Ein Trainingsprogramm für Lehrer und Lehramtsstudenten 301 VII

5 Das CSK in der beruflichen Weiterbildung Weiterbildung für Ingenieure Leitungskräfte im Pflegedienst Medizinisches Fachpersonal Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung Abschließende Bemerkung Arbeitsblätter: Verzeichnis der Materialien und Fragebogen Arbeitsblatt, Arbeitspapier 1: Erklärungsmodell Arbeitsblatt 2 Arbeitspapier 2: Rollenspielsituationen Typ R - Recht durchsetzen Arbeitsblatt 3 Arbeitspapier 3: Diskriminationstraining (Lang- und Kurzfassung) 152 Arbeitsblatt I, Arbeitspapier 4: Instruktion für selbstsicheres Verhalten (R - Recht durchsetzen) 157 Arbeitsblatt 5 Arbeitspapier 5: Hausaufgaben - Recht durchsetzen 158 Arbeitsblatt 6 Arbeitspapier 6: Rollenspielsituationen Typ B Arbeitsblatt 7 Arbeitsblatt 8 Arbeitsblatt 9 Arbeitsblatt 10 Arbeitsblatt " Arbeitspapier 7: Arbeitspapier 8: Arbeitspapier 9: Beziehungen 166 Gefühle entdecken und benennen 169 Hausaufgaben - Gefühle benennen 170 Instruktion für selbstsicheres Verhalten (B - Beziehungen) 17l Arbeitspapier 10: Rollenspielsituationen Typ S - um Sympathie werben 177 Arbeitspapier 11: Instruktion für selbstsicheres Verhalten (S - um Sympathie werben) 180 Arbeitsblatt 12 Arbeitspapier 12: Hausaufgaben - um Sympathie werben Arbeitsblatt '3 Anleitung zur Entspannung 1: Lange Version (ca Minuten) Arbeitsblatt 'I, Anleitung zur Entspannung 2: Verkürzte Fassung (ca. 18 Minuten) Arbeitsblatt 15 Anleitung zur Entspannung 3: Verkürzte Fassung (ca. 9 Minuten) mit Ruhebild Arbeitsblatt '6 Anleitung zur Entspannung 4: Verkürzte Fassung (ca. 7 Minuten) mit Ruhebild und Entspannungswort Arbeitsblatt '7 Fragebogen I: IE-SV-F Arbeitsblatt,8 Fragebogen 2: Problemfragebogen Arbeitsblatt '9 Fragebogen 3: Stundenbogen Arbeitsblatt 20 Fragebogen 4: Feedbackbogen Arbeitsblatt 2' IE-SV-F Vergleichswerte für verschiedene Gruppen VIII,

1.1 Soziale Kompetenzen Soziale Kompetenzprobleme Soziale Kompetenzen als Ressourcen 10

1.1 Soziale Kompetenzen Soziale Kompetenzprobleme Soziale Kompetenzen als Ressourcen 10 Vorwort Teil I Grundlagen 1 Soziale Kompetenzen und Kompetenzprobleme 2 1.1 Soziale Kompetenzen 2 1.2 Soziale Kompetenzprobleme 6 1.3 Soziale Kompetenzen als Ressourcen 10 2 Ein Erklärungsmodell sozialer

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