Das ITZBund und das V-Modell XT VMEA 2016

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das ITZBund und das V-Modell XT VMEA 2016"

Transkript

1 Das ITZBund und das V-Modell XT VMEA 2016 Arne Schneikart

2 Kennzahlen (Stand: November 2016) Gründung als Behörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen Beschäftigte ca Personen an 12 Dienstsitzen Kunden Bundesverwaltung Bundesländer, Städte und Kommunen Haushalt ca. 450 Mio. Haushaltsvolumen IT-Lösungen ca. 500 IT-Lösungen Betreute IT- Arbeitsplätze ca Server in Betrieb Speicherkapazität Nutzer/innen mehr als logische Systeme ca. 7,5 PetaByte weit über aus Verwaltung und Industrie Seite 2

3 Kernkompetenzen Unterstützung und Beratung bei der Anforderungsanalyse, IT-Architektur sowie Lastenhefterstellung Planung, Design und Entwicklung von IT-Fachverfahren mit den Bedarfsträgern Verfahrensbetreuung (Pflege, Support) Bereitstellung von Ressort übergreifenden Basis-Diensten Bereitstellung von Plattformen zur Zusammenarbeit, Portallösungen Hochverfügbarer Betrieb sowie Hosting inkl. 7*24 Stunden Service Desk Sichere Einwahlplattformen, Client-Virtualisierung, Cloud-Lösungen Flächenbetreuung, Kommunikationsnetze Gewährleistung von Datenschutz und IT-Sicherheit Seite 3

4 Eine kleine Auswahl der Produkte Seite 4

5 Zielgruppen des ITZBund Verwaltung Bürger IT-Unterstützung inkl. Schnittstellen zu EU, Ländern und Banken IT-Unterstützung für die Erhebung von Verbrauchs- (z. B. Tabak, Alkohol, Versicherung) und Verkehrssteuern (Luftverkehr, Kfz) IT-Unterstützung für die Zollabgaben und Einfuhrumsatzsteuer Statistik (Genesis) BaföG Steuer ID-Merkmal Auktionsplattform zoll.de Formularserver Informationsportale zu den Themen Steuern, Reiseverkehr, Artenschutz Wirtschaft Außenhandelsstatistik ELStAM (elektr. Lohnsteuerkarte) KiStA (Kirchensteuerabzug auf Kapitalerträge) NSW (Gefahrengutmeldung See) Webportale ELWIS (Elektronisches Wasserstraßen Infosystem) Seite 5

6 Herausforderungen des ITZBund IT-Sicherheit und Hochverfügbarkeit gewährleisten. Einen wirtschaftlichen, leistungsfähigen und stabilen Betrieb für die Kunden sicherstellen. Innovationen für unsere Kunden nutzen. Servicezeiten ausbauen. IT des Bundes konsolidieren, standardisieren und modernisieren. Entwicklung und Bereitstellung von Services aus einer sicheren Bundescloud und eines Bundes-Client. Neu- und Weiterentwicklung von Fachverfahren auf Basis von Plattformen Positionierung als attraktiver Arbeitgeber. Kompetenter und effizienter IT-Service aus einer Hand Seite 6

7 ITZBund: Wir stehen für Kompetenz Innovation Agilität die Entwicklung sicherer, effizienter Lösungen mit und für unsere Kunden. eine medienbruchfreie Unterstützung und Optimierung der Prozesse unserer Kunden. digitale Veränderung (z.b. Mobile Computing). eservices. bessere Analysemöglichkeiten. ITZBund eine lernende Organisation, die ein hohes Maß an Veränderungsbereitschaft vorweist. Seite 7

8 Das ITZBund und das V-Modell XT Vorgehensmodell-Standard für Wirtschaft und Verwaltung (Bund, Länder, Kommunen ) ITZBund ist Mitglied im WEIT e.v. und Change Control Board für Weiterentwicklung des V-Modell XT Vorgehensmodell- Standard für Bundesverwaltung (aktuelle Version 1.1) ITZBund entwickelt VMXT Bund weiter (Q1/2017: Version 2.0) Vorgehensmodell-Standard für Projekte im ITZBund wird aus V-Modell XT ZIVIT weiterentwickelt (derzeit Version 0.9, Ende 2016: Version 1.0, 2017: Version 2.0) Seite 8

9 V-Modell XT 2.0 Anwender Firmen Behörden der Bundesländer und Kommunen u.ä. Seite 9

10 V-Modell XT Bund 2.0 Anwender Bundesbehörden als Auftraggebervon IT-Projekten Bundesbehörden als Auftraggeber und Auftragnehmer von IT-Projekten ( inhouse- Entwicklung ) Auftragnehmer Wirtschaft Ausschreibung und Vergabe Neu: Behörden (z.b. ITZBund) Angebot und Auftrag Referenzmodell V-Modell XT 2.0 Seite 10

11 V-Modell XT ITZBund 1.0 / 2.0 Anwender ITZBund als Auftragnehmer von (IT-)Aufträgen ITZBund als Auftragnehmer als Auftraggeber und Auftragnehmer von IT-Projekten ( inhouse-projekte ) Auftraggeber Kunden des ITZBund (Bundesministerien und behörden, Externe ) Unterauftragnehmer Firmen Referenzmodell V-Modell XT Bund 1.1 / 2.0 Seite 11

12 Beispielhafte Projektkonstellation im ITZBund Auftraggeber: Bundesbehörde Auftragnehmer: ITZBund Unterauftragnehmer: Firma XY Seite 12

13 Anwendungsgebiet: Projekttypen Aktuelles Projektportfolio im ITZBund nach Projekttyp (Anzahl Projekte) 61% 15% 18% 7% SW-Entwicklung Beratung IT-Infrastruktur Organisation Kundenaufträge interne Aufträge Seite 13

14 Neue Projekttypen im V-Modell XT ITZBund AN-Projekt (SWE) AN-Projekt (Nicht- SWE) Internes Projekt (SWE) Internes Projekt (Nicht- SWE) Seite 14

15 Ausblick (Version 2.0) V-Modell XT (Bund) 2.0 Agile Entwicklung Lessons learned aus Werkverträgen Templates für Plattformentwicklung; Business Intelligence/Analytics und andere spezifische Entwicklungsvorhaben ggf. Projektvorgehen für Übernahme von IT-Einheiten und IT-Betreuung Seite 15

16 Der Kunde im Mittelpunkt Kundenanforderungen umsetzen Für eine starke Partnerschaft Vielen Dank für Ihr Interesse! Seite 16

Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung Der "Aktionsplan E-Akte" des Regierungsprogramms Digitale Verwaltung 2020

Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung Der Aktionsplan E-Akte des Regierungsprogramms Digitale Verwaltung 2020 Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung Der "Aktionsplan E-Akte" des Regierungsprogramms Digitale Verwaltung 2020 Dr. Lydia Tsintsifa PG DiV / O1 Bundesministerium des Innern Programm Digitale Verwaltung

Mehr

Herausforderungen eines zentralen IT-Dienstleisters und deren Auswirkungen auf die IT-Strategie

Herausforderungen eines zentralen IT-Dienstleisters und deren Auswirkungen auf die IT-Strategie Herausforderungen eines zentralen IT-Dienstleisters und deren Auswirkungen auf die IT-Strategie Ministerialkongress Berlin 13.09.07 M.Orywal Agenda Vorstellung des ZIVIT IT-Strategie Herausforderungen

Mehr

Bundesfinanzverwaltung

Bundesfinanzverwaltung Das ZIVIT innerhalb der Bundesfinanzverwaltung Oberste Bundesbehörde Bundesministerium der Finanzen (BMF) Bundesfinanzverwaltung Bundesoberbehörden Bundeszentralamt für Steuern (BZST) Bundesamt für zentrale

Mehr

UNTERNEHMENSPRÄSENTATION

UNTERNEHMENSPRÄSENTATION THOMAS SCHOTT SALZHUB 12 83737 IRSCHENBERG SCHOTT & GEIGER CONSULTING GMBH UNTERNEHMENSPRÄSENTATION 01.03.2016 Philosophie Agil, ganzheitlich, innovativ, zielorientiert und zukunftssicher Wir sorgen dafür,

Mehr

ahd hellweg data GmbH & Co. KG

ahd hellweg data GmbH & Co. KG 1 Unternehmenspräsentation ahd hellweg data GmbH & Co. KG ahd hellweg data GmbH & Co. KG 20.01.2016 2 Agenda Wer wir sind Zahlen, Daten, Fakten Portfolio Referenzen 3 Ihre IT-Spezialisten vor Ort Die ahd

Mehr

E-Akte Public. Flexible Lösungen und moderne Betriebskonzepte in Zeiten wachsender Datenmengen

E-Akte Public. Flexible Lösungen und moderne Betriebskonzepte in Zeiten wachsender Datenmengen E-Akte Public Flexible Lösungen und moderne Betriebskonzepte in Zeiten wachsender Datenmengen Industrie 4.0 versus Verwaltung 4.0? dauerhafte Umgestaltung der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse

Mehr

BVG IT Fit für die Digitale Transformation!

BVG IT Fit für die Digitale Transformation! BVG IT Fit für die Digitale Transformation! Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) FI 9. Juni 2016 London, Moskau, Madrid, Paris unter den europäischen Metropolen liegt unser U-Bahnnetz auf Platz 5. Nach Melbourne,

Mehr

DIGITALE ARCHITEKTUR FÜR KOMMUNEN

DIGITALE ARCHITEKTUR FÜR KOMMUNEN by PROSOZ DIGITALE ARCHITEKTUR FÜR KOMMUNEN Fünf Fragen zur Digitalisierung 1 2 Sind Sie bereit für die Digitale Gesellschaft? 85 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger bewegen sich tagtäglich im Internet

Mehr

E-Government: Vom Abstieg zum Aufstieg. Jens Fromm

E-Government: Vom Abstieg zum Aufstieg. Jens Fromm E-Government: Vom Abstieg zum Aufstieg Jens Fromm Berlin, 02.05.2016 E-Government in Deutschland? E-Government in Deutschland gibt es de facto nicht! Johannes Ludewig Digitaler Ausschuss des Bundestages

Mehr

Cloud-Computing in der öffentlichen Verwaltung Nur ein Hype oder echte Innovation? Aufbau der Bundescloud. IT-PLR-Kongress am

Cloud-Computing in der öffentlichen Verwaltung Nur ein Hype oder echte Innovation? Aufbau der Bundescloud. IT-PLR-Kongress am Cloud-Computing in der öffentlichen Verwaltung Nur ein Hype oder echte Innovation? Aufbau der Bundescloud IT-L-Kongress am 03.05.2016 Dr. Andreas Gehlert Agenda Anforderungskatalog Cloud Computing Cloud-Computing

Mehr

Das E-Government-Gesetz des Bundes

Das E-Government-Gesetz des Bundes Das E-Government-Gesetz des Bundes Tübingen, 22. Oktober 2013 MRn Dr. Tanja Laier, RefL n O2 Bundesministerium der Innern 1 E-Government-Gesetz in fünf Schritten 1. Warum E-Government-Gesetz? 2. Ziele

Mehr

POLIZEI-ONLINE / MEPA-ONLINE

POLIZEI-ONLINE / MEPA-ONLINE Wissensmanagement für mehr Sicherheit in Europa POLIZEI-ONLINE / MEPA-ONLINE Innenministerium Baden-Württemberg Landespolizeipräsidium Uwe Seidel Agenda POLIZEI-ONLINE / MEPA-ONLINE Projekt-Hintergrund

Mehr

Wenn Förster Software bauen. Anforderungsmanagement für das Bayerische Wald-Informationssystem. Stephan Millitzer, LWF Sebastian Adam, Fraunhofer IESE

Wenn Förster Software bauen. Anforderungsmanagement für das Bayerische Wald-Informationssystem. Stephan Millitzer, LWF Sebastian Adam, Fraunhofer IESE Wenn Förster Software bauen Anforderungsmanagement für das Bayerische Wald-Informationssystem Stephan Millitzer, LWF Sebastian Adam, Fraunhofer IESE Agenda 1. Ausgangssituation 2. Vorhaben 3. Vorgaben

Mehr

Kommunales Daten- und Identitätsmanagement

Kommunales Daten- und Identitätsmanagement Kommunales Daten- und Identitätsmanagement Novell Tour 2005 Stadt Freiburg Rüdiger Czieschla IT Leiter ruediger.czieschla@stadt.freiburg.de 25. Oktober 2005 Themen E-Government in Deutschland Kommunale

Mehr

BundOnline Chancen und Herausforderungen

BundOnline Chancen und Herausforderungen BundOnline 2005 - Chancen und Herausforderungen Bundesministerium des Innern 1 Motivation für BundOnline 2005 Informationsgesellschaft Moderner Staat - Moderne Verwaltung Dienstleistungsqualität BundOnline

Mehr

Transformation zu einem Auftrags-orientierten SSC/DLZ am Beispiel des ZIVIT

Transformation zu einem Auftrags-orientierten SSC/DLZ am Beispiel des ZIVIT Transformation zu einem Auftrags-orientierten SSC/DLZ am Beispiel des ZIVIT Messe Effizienter Staat Berlin, 22.04.2008 K.-P.Weber ZIVIT-Kennzahlen Kennzahlen 1.100 Mitarbeiter 440 Software-Entwickler 400

Mehr

V-Modell XT Bund. Die V-Modell-Variante für Bundesbehörden. 6. Fachtagung IT-Beschaffung September 2010

V-Modell XT Bund. Die V-Modell-Variante für Bundesbehörden. 6. Fachtagung IT-Beschaffung September 2010 V-Modell XT Bund Die V-Modell-Variante für Bundesbehörden 6. Fachtagung IT-Beschaffung 2010 16. September 2010 Dr. Christian Lange (Bundesstelle für Informationstechnik) Dirk Israel (4Soft GmbH) www.bit.bund.de

Mehr

Beschaffung von Druckern für Bundesbehörden

Beschaffung von Druckern für Bundesbehörden Beschaffung von Druckern für Bundesbehörden Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern, Deutschland Bundes-Rahmenvertrag mit einem Auftragsvolumen von 20 Mio.. Energy-Star-Geräte mit geringerer

Mehr

Vom Virtual Datacenter zur Hybrid Cloud

Vom Virtual Datacenter zur Hybrid Cloud Vom Virtual Datacenter zur Hybrid Cloud Reto Birrer Oktober 2016 Wer wir sind Wir sind Netzwerkspezialisten und koordinieren Knowhow Wir gestalten Transformation und Kooperation Wir sind neutral Wir arbeiten

Mehr

Das E-Government-Gesetz

Das E-Government-Gesetz Das E-Government-Gesetz Regionalkonferenz Bad Bramstedt, 13. Februar 2014 MR n Dr. Tanja Laier, Referat O2 Bundesministerium der Innern 1 1. Hintergrund des E-Government-Gesetzes Zielsetzung Ziel: nutzerfreundliche,

Mehr

CLOUD FÜR KMU CHANCE ODER RISIKO? INFORMATIONSVERANSTALTUNG, 9. NOVEMBER 2016

CLOUD FÜR KMU CHANCE ODER RISIKO? INFORMATIONSVERANSTALTUNG, 9. NOVEMBER 2016 CLOUD FÜR KMU CHANCE ODER RISIKO? INFORMATIONSVERANSTALTUNG, 9. NOVEMBER 2016 ORGANISATION ZIELE DES KMU WIRTSCHAFTSFORUMS PRAXISNAHE THEMEN FÜR DIE UMSETZUNG IM FIRMENALLTAG LEBENSPHASEN EINES UNTERNEHMENS

Mehr

Prinzipien einer attraktiven Arbeitsplatzkultur bei Deutschlands Besten Arbeitgebern

Prinzipien einer attraktiven Arbeitsplatzkultur bei Deutschlands Besten Arbeitgebern Prinzipien einer attraktiven Arbeitsplatzkultur bei Deutschlands Besten Arbeitgebern Andreas Schubert Geschäftsführender Gesellschafter Great Place to Work Deutschland Inhalt Hintergründe der Entstehung

Mehr

E-Government 2.0 Intention, Status und Fortschrittsbericht

E-Government 2.0 Intention, Status und Fortschrittsbericht E-Government 2.0 Intention, Status und Fortschrittsbericht Effizienter Staat 23. April 2008 Ernst Bürger Referatsleiter IT 1 Bundesministerium des Innern www.bmi.bund.de Vorbemerkungen Quellen: Statistisches

Mehr

Sachsen Digital Die Digitalisierungsstrategie des Freistaates Sachsen. 28. Oktober 2016 Dresden

Sachsen Digital Die Digitalisierungsstrategie des Freistaates Sachsen. 28. Oktober 2016 Dresden Sachsen Digital Die Digitalisierungsstrategie des Freistaates Sachsen 28. Oktober 2016 Dresden Sachsen Digital Die Digitalisierungsstrategie des Freistaates Sachsen Kabinettsbeschluss: Januar 2016 Handlungsleitfaden

Mehr

Gutachten zum Bürokratieabbau durch Digitalisierung: Kosten und Nutzen von E Government für Bürger und Verwaltung

Gutachten zum Bürokratieabbau durch Digitalisierung: Kosten und Nutzen von E Government für Bürger und Verwaltung Gutachten zum Bürokratieabbau durch Digitalisierung: Kosten und Nutzen von E Government für Bürger und Verwaltung Jens Fromm Berlin, Februar 2016 Ziele des Gutachten 1. Wie ist es um die E Government Landschaft

Mehr

Raber+Märcker Techno Summit 2014 Microsoft Dynamics NAV 2013 R2 Überblick und Hintergründe zu aktuellen Version. Schimon.Mosessohn@microsoft.

Raber+Märcker Techno Summit 2014 Microsoft Dynamics NAV 2013 R2 Überblick und Hintergründe zu aktuellen Version. Schimon.Mosessohn@microsoft. Raber+Märcker Techno Summit 2014 Microsoft Dynamics NAV 2013 R2 Überblick und Hintergründe zu aktuellen Version Schimon.Mosessohn@microsoft.com Herzlich Willkommen 1996 2004 2010 2014 Navision 3.7 Microsoft

Mehr

Projektskizze ID 100 zum Technologiewettbewerb SMART DATA INNOVATIONEN AUS DATEN des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie

Projektskizze ID 100 zum Technologiewettbewerb SMART DATA INNOVATIONEN AUS DATEN des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie SMART DATA FOR MOBILITY (SD4M): Entwicklung eines Ökosystems für multimodale Smart Mobility Services auf Basis einer software-definierten Plattform für intelligentes Datenmanagement zur Auslastungs-, Planungs-

Mehr

DWH Szenarien. www.syntegris.de

DWH Szenarien. www.syntegris.de DWH Szenarien www.syntegris.de Übersicht Syntegris Unser Synhaus. Alles unter einem Dach! Übersicht Data-Warehouse und BI Projekte und Kompetenzen für skalierbare BI-Systeme. Vom Reporting auf operativen

Mehr

Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung

Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung Gliederung 1. Digitale Verwaltung 2020: Grundlagen und Zusammenhänge 2. E-Akte: Ausgangssituation und Bedarf 3. E-Akte im Programm Digitale Verwaltung 2020

Mehr

Der Aufbau einer Bürger- und Unternehmensserviceinfrastruktur in Rheinland-Pfalz

Der Aufbau einer Bürger- und Unternehmensserviceinfrastruktur in Rheinland-Pfalz Fachtagung Verwaltungsinformatik und Fachtagung Rechtsinformatik 2010 Der Aufbau einer Bürger- und Unternehmensserviceinfrastruktur Guido Jost Zentralstelle für IT und Multimedia Referat egovernment, Kooperation

Mehr

in4u betreibt neue Cloud Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013

in4u betreibt neue Cloud Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013 Medienmitteilung: in4u betreibt neue Cloud Lösung AXvicloud für ABACUS Business Software ab Oktober 2013 in4u AG lanciert gemeinsam mit Axept Business Software AG die AXvicloud Eine neu entwickelte und

Mehr

Das Vortragsprogramm des ZIVIT auf der CeBIT 2007

Das Vortragsprogramm des ZIVIT auf der CeBIT 2007 Termine Das Vortragsprogramm des ZIVIT auf der CeBIT 2007 Donnerstag, 15. März 10:00 Uhr Das Zentrum für Informationsverarbeitung und Informationstechnik (ZIVIT) der leistungsstarke IT-Dienstleister für

Mehr

elearning Integration an deutschen Hochschulen Lessons learned Dr. Sabine Rathmayer

elearning Integration an deutschen Hochschulen Lessons learned Dr. Sabine Rathmayer elearning Integration an deutschen Hochschulen Lessons learned Dr. Sabine Rathmayer Datenlotsen t Informationssysteme t GmbH Warum elearning Integration? Erstes Förderprogramm Neue Medien in der Bildung

Mehr

POTENTIALE VON ECO-IT. Effiziente IT für Kommunen

POTENTIALE VON ECO-IT. Effiziente IT für Kommunen POTENTIALE VON ECO-IT Effiziente IT für Kommunen Inhalt Einleitung Projekt ecoit; Klimaschutz; Energie- & Klimarelevanz IT; Wachstum IT; Bedeutung Energieeffizienz Einsparpotentiale Desktop & Notebook;

Mehr

E-Government aus Sicht des Bundesinnenministeriums

E-Government aus Sicht des Bundesinnenministeriums E-Government aus Sicht des Bundesinnenministeriums 14. egovernment-academy Berlin, 13. April 2010 Martin Schallbruch IT-Direktor im Bundesministerium des Innern Die Bilanz von E-Government 2.0 Die Nationale

Mehr

Smartphone, Tablet & Co.

Smartphone, Tablet & Co. Smartphone, Tablet & Co. Mobile Endgeräte im Unternehmenseinsatz Prof. Dr. Gernot Bauer www.se.fh-muenster.de gernot.bauer@fh-muenster.de Profil Konzeption und Realisierung innovativer Software Schwerpunkte:

Mehr

Das Competence Center Digitalisierung CCD

Das Competence Center Digitalisierung CCD : Das Competence Center Digitalisierung CCD Dr. Markus Brakmann CIO Stabsstelle Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes NRW Was ist der Auslöser? 2 Das Competence Center Digitalisierung CCD,

Mehr

Anforderungsmanagement im neuen V-Modell XT : Vorgehen und Werkzeuge

Anforderungsmanagement im neuen V-Modell XT : Vorgehen und Werkzeuge Anforderungsmanagement im neuen V-Modell XT : Vorgehen und Werkzeuge REConf 2005 9. März 2005 Dr. Klaus Bergner 2005 4Soft GmbH Überblick Was ist das V-Modell XT? Hintergrund Grundkonzepte Anforderungsmanagement

Mehr

Produktivität 4.0 IT-basierte Strategien für die Verwaltung im globalen Wettbewerb der Standorte

Produktivität 4.0 IT-basierte Strategien für die Verwaltung im globalen Wettbewerb der Standorte Produktivität 4.0 IT-basierte Strategien für die Verwaltung im globalen Wettbewerb der Standorte Prof. Dr. Markus Nüttgens Hamburg Research Center for Information Systems Universität Hamburg BwL Fakultät

Mehr

Das E-Government-Gesetz des Bundes

Das E-Government-Gesetz des Bundes Das E-Government-Gesetz des Bundes Kiel, 20. September 2013 MRn Dr. Tanja Laier, RefL n O2 Bundesministerium der Innern 1 E-Government-Gesetz in fünf Schritten 1. Warum E-Government-Gesetz? 2. Ziele des

Mehr

Chancen und Risiken bei der Einführung von Informationsmanagement-Plattformen

Chancen und Risiken bei der Einführung von Informationsmanagement-Plattformen Chancen und Risiken bei der Einführung von Informationsmanagement-Plattformen Dos und Don ts bei der Einführung von Enterprise 2.0 & bei der Projektorganisation Inhalt 1. Ausgangslage 2. Aufgaben und Vorgehen

Mehr

WIE NUTZT MAN APPS FÜR DAS MOBILE ARBEITEN IN DER VERWALTUNG. Marco Schirmer & Jan Schlotter 6. April 2016

WIE NUTZT MAN APPS FÜR DAS MOBILE ARBEITEN IN DER VERWALTUNG. Marco Schirmer & Jan Schlotter 6. April 2016 WIE NUTZT MAN APPS FÜR DAS MOBILE ARBEITEN IN DER VERWALTUNG Marco Schirmer & Jan Schlotter 6. April 2016 HEUTE ARBEITET MAN ANDERS. USER SIND VERNETZT UND MOBIL. IT-SERVICES KOMMEN AUS DER WOLKE. UND

Mehr

IT-Strategie Bayerns in Bezug auf die kommunale Familie

IT-Strategie Bayerns in Bezug auf die kommunale Familie IT-Strategie Bayerns in Bezug auf die kommunale Familie SiXFORM und das IT-Sicherheitskit für Bürgerinnen und Bürger Infoveranstaltung in Marktoberdorf, 23.09.2010 Wolfgang Bauer Bayerisches Staatsministerium

Mehr

Eins-A Systemhaus GmbH Sicherheit Beratung Kompetenz. Ing. Walter Espejo

Eins-A Systemhaus GmbH Sicherheit Beratung Kompetenz. Ing. Walter Espejo Eins-A Systemhaus GmbH Sicherheit Beratung Kompetenz Ing. Walter Espejo +43 (676) 662 2150 Der Eins-A Mehrwert Wir geben unseren Kunden einen Mehrwert in der Beratung der Dienstleistung und im IT Support

Mehr

ÜBUNG. Einführung in das IT-Projektmanagement Dr. The Anh Vuong WS 2016/17. Thema... 2 Projekt Struktur... 3 AUFGABEN... 5

ÜBUNG. Einführung in das IT-Projektmanagement Dr. The Anh Vuong WS 2016/17. Thema... 2 Projekt Struktur... 3 AUFGABEN... 5 ÜBUNG Einführung in das IT-Projektmanagement Dr. The Anh Vuong WS 2016/17 Einleitung zur Projektarbeit Thema... 2 Projekt Struktur... 3 AUFGABEN... 5 2016 by Dr. The Anh Vuong Seite 1 Thema Beschluss der

Mehr

Erfolg lässt sich planen

Erfolg lässt sich planen Erfolg lässt sich planen Geschäftsprozessmanagement der nächsten Generation mit ADONIS ADOSCORE ADONIS ADOLOG ADOIT ADONIS make processes work www.boc-group.com Prozesse machen den Unterschied Mit idealer

Mehr

Softwareentwicklung mit dem V-Modell XT. Erfahrungen, Einschätzungen, Empfehlungen

Softwareentwicklung mit dem V-Modell XT. Erfahrungen, Einschätzungen, Empfehlungen Softwareentwicklung mit dem V-Modell XT Erfahrungen, Einschätzungen, Empfehlungen Arne Schneikart - ZIVIT - 12.04.2006 Zentrum für Informationsverarbeitung und Informationstechnik Seit 1.1.2006: IT-Dienstleister

Mehr

10 Jahre Business Intelligence im ZIVIT

10 Jahre Business Intelligence im ZIVIT 10 Jahre Business Intelligence im ZIVIT Auf Schatzsuche im Datenmeer Arne Schneikart ca. 1.320 Beschäftigte ZIVIT ein bundesweit aufgestellter IT- Dienstleister davon 530 Software-Entwickler/-innen und

Mehr

13. Bonner Behördentag Microsoft Kommunikationsplattformen beim IT-Dienstleister des Bundes

13. Bonner Behördentag Microsoft Kommunikationsplattformen beim IT-Dienstleister des Bundes 13. Bonner Behördentag Microsoft Kommunikationsplattformen beim IT-Dienstleister des Bundes Henry Naumann und Martin Lemme Köln, den 12./13.07.2011 Agenda Kurzbeschreibung ZIVIT 2 Das ZIVIT Zentrum für

Mehr

Lieferantenintegration aus einer Hand

Lieferantenintegration aus einer Hand Lieferantenintegration aus einer Hand Vom Datenaustausch bis zum Lieferantenhaus SSC-Services GmbH Herrenberger Straße Straße 56 56 71034 Böblingen www.ssc-services.de Firmengeschichte 01.04.1998 Firmengründung

Mehr

15 Mehrausgaben und Verzögerungen beim Elektronischen Vollstreckungssystem der Zollverwaltung (Kapitel 0813)

15 Mehrausgaben und Verzögerungen beim Elektronischen Vollstreckungssystem der Zollverwaltung (Kapitel 0813) Bundesministerium der Finanzen (BMF) (Einzelplan 08) 15 Mehrausgaben und Verzögerungen beim Elektronischen Vollstreckungssystem der Zollverwaltung (Kapitel 0813) 15.0 Die Ausgaben für ein IT-Verfahren

Mehr

IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!?

IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!? IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!? Visitenkarte Name: email: Telefon: Funktion: Jürgen Siemon Juergen.Siemon@ekom21.de 0561.204-1246 Fachbereichsleiter

Mehr

0,3. Workshop Office 365 und Azure für Ihr Unternehmen

0,3. Workshop Office 365 und Azure für Ihr Unternehmen 0,3 Workshop Office 365 und Azure für Ihr Unternehmen Inhaltsverzeichnis 1. IT Heute... 2 2. Mieten statt kaufen... 2 3. Office 365 - ein Thema für Sie?... 3 4. Warum sollten Sie diesen Workshop durchführen?...

Mehr

Plattform Digitales Österreich

Plattform Digitales Österreich Plattform Digitales Österreich E-Government für die Wirtschaft effiziente E-Services rund um die Uhr Dipl.-Ing. Michael M. Freitter michael.freitter@bka.gv.at Bundeskanzleramt Österreich Abteilung E-Government:

Mehr

Das E-Government-Gesetz des Bundes

Das E-Government-Gesetz des Bundes Das E-Government-Gesetz des Bundes Regionalkonferenz E-Government Darmstadt, 21. Januar 2014 RR Dr. Elmar Busse, Referat O2 Bundesministerium der Innern 1 E-Government-Gesetz in drei Schritten 1. Hintergrund

Mehr

Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital

Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital Veranstaltung ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Rendsburg, 19.06.2014 Juliette Melzow BMWi, Referat IT-Anwendungen; Digitale Integration www.bmwi.de KMU sind das

Mehr

ARBEITSEFFIZIENZ UND VIELFÄLTIGKEIT IM VERTEILTEN ARBEITSUMFELD

ARBEITSEFFIZIENZ UND VIELFÄLTIGKEIT IM VERTEILTEN ARBEITSUMFELD ARBEITSEFFIZIENZ UND VIELFÄLTIGKEIT IM VERTEILTEN ARBEITSUMFELD Welche Möglichkeiten und Lösungsansätze gibt es jens-busse.com effiziente Zusammenarbeit nur Face to Face? zu meiner Person: fast 20 Jahre

Mehr

Position: Projekt: Ihr Kontakt: Aktuelle Stellenangebote im Internet: Neue Stellenangebote: Wir über uns:

Position: Projekt: Ihr Kontakt: Aktuelle Stellenangebote im Internet: Neue Stellenangebote: Wir über uns: Position: Bereichsleiter Anwendungsentwicklung Querschnittsysteme bei einer zu den Top-Ten der deutschen Assekuranz gehörenden Versicherungs- und Finanzdienstleistungsgruppe Projekt: CAES Ihr Kontakt:

Mehr

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic Markus Krämer Vorsitzender des Vorstandes der synergetic AG Verantwortlich für Strategie und Finanzen der synergetic

Mehr

SiDaS Sicherer Datenaustausch Sachsen Meine Daten in der SachsenCloud? 27. September 2016 Renate Bachmann & André Berthold

SiDaS Sicherer Datenaustausch Sachsen Meine Daten in der SachsenCloud? 27. September 2016 Renate Bachmann & André Berthold SiDaS Sicherer Datenaustausch Sachsen Meine Daten in der SachsenCloud? 27. September 2016 Renate Bachmann & André Berthold Agenda Motivation SiDaS als Dienst Vorstellung der Software Unser Angebot 2 27.

Mehr

IT for Gov. Medienpartnerschaft mit: SIK Herbsttagung am 28.10.2016 E-Government-Symposium am 30.11.2016. Erscheinungstermin 26.10.

IT for Gov. Medienpartnerschaft mit: SIK Herbsttagung am 28.10.2016 E-Government-Symposium am 30.11.2016. Erscheinungstermin 26.10. Öffentliche Beschaffung Schweiz digital Medienpartnerschaft mit: SIK Herbsttagung am 28.10.2016 E-Government-Symposium am 30.11.2016 Erscheinungstermin 26.10.2016 Mediadaten 2016 Positionierung Die öffentliche

Mehr

Der Blindflug in der IT - IT-Prozesse messen und steuern -

Der Blindflug in der IT - IT-Prozesse messen und steuern - Der Blindflug in der IT - IT-Prozesse messen und steuern - Ralf Buchsein KESS DV-Beratung GmbH Seite 1 Agenda Definition der IT Prozesse Ziel der Prozessmessung Definition von Prozesskennzahlen KPI und

Mehr

Moderne Personalgewinnung heute

Moderne Personalgewinnung heute Moderne Personalgewinnung heute Gründe für ein E-Recruiting-System beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) Thomas Eder in Karlsruhe www.bmvbs.de AGENDA Zielsetzung Die Bundesverwaltung

Mehr

Die egovernmentstrategie der Stadt Dortmund. - die Entwicklung von domap als Portal zum Bürger

Die egovernmentstrategie der Stadt Dortmund. - die Entwicklung von domap als Portal zum Bürger Die egovernmentstrategie der Stadt Dortmund - die Entwicklung von domap als Portal zum Bürger egovernmentstartegie Stadt Dortmund Informationen zur Stadt Dortmund EDV Entwicklung in der Stadt Dortmund

Mehr

Regierungsprogramm. Zukunftsorientierte Verwaltung durch Innovationen. einschließlich. E-Government 2.0. www.bmi.bund.de 1. Personal.

Regierungsprogramm. Zukunftsorientierte Verwaltung durch Innovationen. einschließlich. E-Government 2.0. www.bmi.bund.de 1. Personal. Regierungsprogramm Zukunftsorientierte Verwaltung durch Innovationen einschließlich 2.0 www.bmi.bund.de 1 Einflussfaktoren Globalisierung Steigende Erwartungen der Bürgerinnen/Bürger und Unternehmen Demographischer

Mehr

DIGITAL SUCCESS RIGHT FROM THE START.

DIGITAL SUCCESS RIGHT FROM THE START. DIGITAL SUCCESS RIGHT FROM THE START. DIGITAL SUCCESS RIGHT FROM THE START. STRATEGIE KONZEPTION SYSTEM UX & REALISIERUNG BETRIEB SCHULUNGEN ONLINE AUSWAHL DESIGN MARKETING NACHHALTIG ERFOLGREICH IM DIGITAL

Mehr

Geschäftsprozessmanagement. im Bankensektor kein Selbstzweck! BANKINGLOUNGE München. Referent: Christian Kaltenbach. 16.

Geschäftsprozessmanagement. im Bankensektor kein Selbstzweck! BANKINGLOUNGE München. Referent: Christian Kaltenbach. 16. Geschäftsprozessmanagement im Bankensektor kein Selbstzweck! BANKINGLOUNGE München Referent: Christian Kaltenbach 16. September 2014 16. September 2014 1 Referentenprofil 2000 2004 DekaBank (Frankfurt),

Mehr

Basispresseinformation zweipunktnull

Basispresseinformation zweipunktnull Basispresseinformation zweipunktnull Innovationen leben gelebte Innovationen. Unternehmen müssen die Technologien und Lösungsansätze ihrer Außenkommunikation zeitgerecht anpassen, damit Kunden und Interessenten

Mehr

Incident Management. Aufbau und Betrieb eines Service Desks

Incident Management. Aufbau und Betrieb eines Service Desks 4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Incident Management Aufbau und Betrieb eines Service Desks Heino Reinartz Kreis Aachen 1 1 Kreis Aachen - StädteRegion? Ab dem 21.10.2009 bilden Stadt und Kreis Aachen

Mehr

POTENTIALE VON ECO-IT

POTENTIALE VON ECO-IT POTENTIALE VON ECO-IT GreenIT Workshop Leipzig, 03.02.2011 Inhalt Einleitung Projekt ecoit; Klimaschutz; Energie- & Klimarelevanz IT; Wachstum IT; Bedeutung Energieeffizienz Einsparpotentiale Desktop &

Mehr

Partnertag 2014 Visionen und Trends Die Contrexx Roadmap

Partnertag 2014 Visionen und Trends Die Contrexx Roadmap Visionen und Trends Die Contrexx Roadmap Ivan Schmid Inhalt 1. Rückblick 2013 o Lessons learned o Massnahmen 2. Ausblick o Gartner Trends 2014-2016 o Die Rolle von Contrexx 3. Contrexx Roadmap Rückblick

Mehr

Die Stadt Norderstedt Auf dem Weg in die Digitale Zukunft. Digitales Leitbild 2020 Mobil Innovativ Wirtschaftlich

Die Stadt Norderstedt Auf dem Weg in die Digitale Zukunft. Digitales Leitbild 2020 Mobil Innovativ Wirtschaftlich Die Stadt Norderstedt Auf dem Weg in die Digitale Zukunft Digitales Leitbild 2020 Mobil Innovativ Wirtschaftlich Stadt Norderstedt Modellkommune E-Government Ausgangspunkt unseres digitalen Leitbildes

Mehr

Thema: IT gestützte Cash Flow Optimierung und Investitionsfinanzierung

Thema: IT gestützte Cash Flow Optimierung und Investitionsfinanzierung Thema: IT gestützte Cash Flow Optimierung und Investitionsfinanzierung Maximierung unternehmerischer Handlungsfreiheit durch Steigerung von Erträgen, Liquidität und intelligenter Investitionsfinanzierung

Mehr

Fortschritte bei der Digitalisierung in der Schweiz

Fortschritte bei der Digitalisierung in der Schweiz Fortschritte bei der Digitalisierung in der Schweiz Aktivitäten und Ausblicke Recht und Informatik 2016-11-02 Jens Piesbergen HIS? Digitalisierung in der Schweiz? Fortschritte? HIS Harmonisierung der Informatik

Mehr

KOOPERATION ALS SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG. Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger Bundesministerium für Finanzen Bundeskanzleramt

KOOPERATION ALS SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG. Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger Bundesministerium für Finanzen Bundeskanzleramt KOOPERATION ALS SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger Bundesministerium für Finanzen Bundeskanzleramt Finalistentag des 14. egovernment-wettbewerbs, Berlin, 7.

Mehr

Rahmenarchitektur IT-Steuerung Bund

Rahmenarchitektur IT-Steuerung Bund Rahmenarchitektur IT-Steuerung Bund Enterprise Architecture Management für die Bundesverwaltung Dr. Christian Mrugalla Bundesministerium des Innern, IT 2 IT-Steuerung Bund Fachtagung, Koblenz, 25.03.2010

Mehr

E-Government im Eisenbahn-Bundesamt mit DOWEBA

E-Government im Eisenbahn-Bundesamt mit DOWEBA E-Government im Eisenbahn-Bundesamt mit DOWEBA 15. egovernment-wettbewerb.de 1 AGENDA Kurzvorstellung Eisenbahn-Bundesamt (EBA) E-Government Strategie im EBA Elektronische Verwaltungsarbeit mit DOWEBA

Mehr

IBM Financial Services Capital Markets

IBM Financial Services Capital Markets IBM Global Business Services Oktober 2010 IBM Financial Services Capital Markets Als Experten der Finanzdienstleistungsbranche beraten und unterstützen wir unsere Kunden während des gesamten Projektzyklus.

Mehr

Hans-Georg Milz Berlin, 09. September 2010. Seite 1

Hans-Georg Milz Berlin, 09. September 2010. Seite 1 IT-Kompetenz für Bürger und Verwaltung Priorisierung in der Bundesfinanzverwaltung Hans-Georg Milz Berlin, 09. September 2010 Seite 1 Agenda Ausgangssituation Lösungen Seite 2 Ausgangssituation Das Umfeld

Mehr

IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD. Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch

IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD. Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch Die flexible und kosteneffiziente IT-Lösung in der entec cloud Verzichten Sie in Zukunft auf Investitionen in lokale Infrastruktur:

Mehr

Access Control in QGIS Server. Elisabeth Leu, QGIS User Meeting, 15.6.2016, Bern

Access Control in QGIS Server. Elisabeth Leu, QGIS User Meeting, 15.6.2016, Bern Access Control in QGIS Server Elisabeth Leu, QGIS User Meeting, 15.6.2016, Bern Portrait Camptocamp GEOSPATIAL Webmapping Desktop & Web GIS BUSINESS INFRASTRUKTUR Enterprise Resource Planning (ERP) Virtualisierung,

Mehr

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Software AG ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse

Mehr

Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud. Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014

Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud. Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014 Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014 1 Übersicht - Wer sind wir? - Was sind unsere Aufgaben? - Hosting - Anforderungen - Entscheidung

Mehr

Ein gemeinsamer erechnung-standard für Europa? - Das Zusammenwirken europäischer Vorgaben und nationaler Standards

Ein gemeinsamer erechnung-standard für Europa? - Das Zusammenwirken europäischer Vorgaben und nationaler Standards Ein gemeinsamer erechnung-standard für Europa? - Das Zusammenwirken europäischer Vorgaben und nationaler Standards Anna Dopatka 12. November 2015 8. XÖV-Konferenz Bremen TOPs Hintergrund: die Richtlinie

Mehr

Forum Digitale Gesundheit Sicht des Dienstleisters: Wie weit kann man standardisieren? «Standardisierte Prozesse in der Verwaltung»

Forum Digitale Gesundheit Sicht des Dienstleisters: Wie weit kann man standardisieren? «Standardisierte Prozesse in der Verwaltung» Forum Digitale Gesundheit 2016 «Standardisierte Prozesse in der Verwaltung» Sicht des Dienstleisters: Wie weit kann man standardisieren? Thomas Rüegg Leiter Managementsysteme Logicare AG ERP Verbundprojekt

Mehr

Cloud-Computing Praxiserfahrungen

Cloud-Computing Praxiserfahrungen Cloud-Computing Praxiserfahrungen Stephan Tanner, CTO MTF Data AG 21. November 2013 Welche Themen erwarten Sie: Veränderungen im ICT Markt Cloud: eine Ansammlung von Wassertröpfchen (Nebel) oder Eiskristallen?

Mehr

IT-Service-Management-Framework

IT-Service-Management-Framework IT-Service-Management-Framework Effiziente Prozesse für die öffentliche Verwaltung MATERNA GmbH 2011 www.materna.de 1 Agenda IT-Service-Management-Framework 1 IT-Service-Management-Framework 2 3 ITIL 2010

Mehr

PMI Munich Chapter 21.04.2008

PMI Munich Chapter 21.04.2008 Projektmanagement im Rahmen einer IT-Infrastruktur- Standardisierung mit internationalen Teams Christoph Felix PMP, Principal Project Manager, Microsoft Deutschland PMI Munich Chapter 21.04.2008 Agenda

Mehr

ComNet Der edv-partner für inhabergeführte unternehmen Das systemhaus 3.0

ComNet Der edv-partner für inhabergeführte unternehmen Das systemhaus 3.0 ComNet der EDV-Partner für inhabergeführte Unternehmen Das Systemhaus 3.0 Holger und Bernd Schmitz Geschäftsführer ComNet der EDV-Partner für inhabergeführte Unternehmen ComNet ist der EDV-Partner für

Mehr

BayernWLAN Ziele und Umsetzung

BayernWLAN Ziele und Umsetzung BayernWLAN Ziele und Umsetzung LMR Wolfgang Bauer Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, Wolfgang Bauer 1 Warum Freies BayernWLAN? Deutschland Entwicklungsland in Sachen Freies WLAN Hauptgrund: Störerhaftung

Mehr

Kurzpräsentation Dienstleistungsangebot. psbm gmbh, business management

Kurzpräsentation Dienstleistungsangebot. psbm gmbh, business management pius schuler business management Zelglistrasse 21, 8320 Fehraltorf Kurzpräsentation Dienstleistungsangebot psbm gmbh, business management Ihr Partner für betriebswirtschaftliche Aufgaben und Herausforderungen

Mehr

Data Purse: Erstes Kooperationsprojekt von ezürich. 5. März 2012 InfoSocietyDays, Bern. Christian Schwarzer, DSwiss AG christian.schwarzer@dswiss.

Data Purse: Erstes Kooperationsprojekt von ezürich. 5. März 2012 InfoSocietyDays, Bern. Christian Schwarzer, DSwiss AG christian.schwarzer@dswiss. Data Purse: Erstes Kooperationsprojekt von ezürich 5. März 2012 InfoSocietyDays, Bern Christian Schwarzer, DSwiss AG christian.schwarzer@dswiss.com Inhalt Ausgangslage und Motivation Data Purse Konzept

Mehr

Netzwerke I Menschen I Kompetenzen. Erfolgreich gestalten.

Netzwerke I Menschen I Kompetenzen. Erfolgreich gestalten. Netzwerke I Menschen I Kompetenzen. Erfolgreich gestalten. networker, projektberatung GmbH AN ALLGEIER COMPANY / Division Allgeier Experts IT-Security Portfolio 2015 IT-Beratung, IT-Personalservice und

Mehr

Best Practices: Migration der IT Wirtschaftlichkeit und Realisierung

Best Practices: Migration der IT Wirtschaftlichkeit und Realisierung Best Practices: Migration der IT Wirtschaftlichkeit und Realisierung Perspektiven für die Verwaltungs-IT im Zeitalter der Cloud führungskräfte forum 7. November 2012 1 Agenda / Inhalte 1 Einleitung 2 Umsetzung

Mehr

Freiberuflicher Berater seit 2003. Zuletzt tätig für den Verband der Vereine Creditreform in Neuss (2013-2015).

Freiberuflicher Berater seit 2003. Zuletzt tätig für den Verband der Vereine Creditreform in Neuss (2013-2015). Tätigkeitsprofil Dezember 2015 Uli Senger, geb. Haug Alte Bonner Str. 22 A 53229 Bonn Tel: (0228) 963 99-452 Fax: (0228) 963 99-458 uli.senger@use-it-con.de use-it-con Uli Senger IT-Consulting Alte Bonner

Mehr

We make IT matter. Unternehmenspräsentation. Dr. Oliver Janzen Düsseldorf Mai 2015

We make IT matter. Unternehmenspräsentation. Dr. Oliver Janzen Düsseldorf Mai 2015 We make IT matter. Unternehmenspräsentation Dr. Oliver Janzen Düsseldorf Mai 2015 KOMPETENZ Unsere Kernkompetenz: Ganzheitliche Unterstützung bei der Weiterentwicklung der IT. IT-Dienstleistung, von der

Mehr

SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis. Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013

SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis. Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013 SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013 Social Business bei inovex Unser Experte: Dr. Christoph Tempich (Head of Consulting) Dr. Christoph

Mehr

Energiewirtschaft im Wandel

Energiewirtschaft im Wandel Energiewirtschaft im Wandel SAP HANA Strategie des mitteldeutschen Energiedienstleisters enviam Jens Winkler Bereichsleiter IV-Steuerung, envia Mitteldeutsche Energie AG Michael Seifert SAP HANA Architekt,

Mehr

Live aus der Cloud. im Kundeneinsatz. Michael Flum Business Development Manager

Live aus der Cloud. im Kundeneinsatz. Michael Flum Business Development Manager Live aus der Cloud im Kundeneinsatz Michael Flum Business Development Manager IT Computing Power ist billige Massenware! 1 GB/h 1 Server/M 1 Instance/M $0,11 (1 19,99 (2 42,52 (3 (1 Preis für Europa

Mehr