Management der. Enterprise 2.0

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1 Management der Informationsflüsse mittels Enterprise 2.0 FH Science Results, am 8. Oktober 2009 Prof. (FH) Mag. Dr. Andreas Auinger Studiengang ebusiness, Steyr Forschungsschwerpunkt Digital Economy Enterprise 2.0 Werkzeuge und Konzepte Quelle: McKinsey, 2009 Verwendung von Web 2.0 und Enterprise 2.0 Seite 2 1

2 Wofür wird Enterprise 2.0 eingesetzt? Quelle: McKinsey, 2009 Verwendung von Web 2.0 und Enterprise 2.0 Seite 3 Enterprise 2.0 Management interner Informationsflüsse > Wissensmanagement-Aufgaben Management überbetrieblicher Informationsflüsse > Daten- und Informationsaustausch mit Lieferanten und Kunden Management von Informationsflüssen mittels Enterprise 2.0 Seite 4 2

3 Enterprise 2.0 Management interner Informationsflüsse > Wissensmanagement-Aufgaben Management überbetrieblicher Informationsflüsse > Daten- und Informationsaustausch mit Lieferanten und Kunden Management von Informationsflüssen mittels Enterprise 2.0 Seite 5 Interne Informationsflüsse Wissensmanagement Dokumentation..... Handlungsebene Anwenden Lernen Information Dokumentation..... Wissensebene Kommunikation Soziales Teilsystem Information 3 zentrale Fragestellungen für Management von Informationen im Unternehmen: > Welche Informationen bzw. Wissen stehen zur Verfügung? > Wie werden Informationen verteilbar und kommunizierbar? > Wie werden Informationen für das Unternehmen anwendbar? Management von interner Informationsflüsse mittels Enterprise 2.0 Datenebene Technisches Teilsystem Seite 6 3

4 Web 2.0 im Unternehmen = Enterprise 2.0 Corporate Wikis Mashups Offenheit und Authentizität der Kommunikation Effiziente Verteilung von Information und Wissen Dauerhafte Verfügbarkeit u. Vernetzung von Wissen Projektorientierte Zusammenarbeit und Arbeitsorganisation Effiziente, kollaborative Bearbeitung von Inhalten Flexibles und vernetztes Management von Wissen Benutzerzentrierte Informations-Aufbereitung Aufgabenorientierte Prozessunterstützung Zusammenführung von Information und Kommunik. Social Networks Transparente Darstellung von Org.-Strukturen Identifikation und Kontakt zu Wissensträgern im Unternehmen Quelle: Verändert übernommen von Berlecon Research, 2007 Management von interner Informationsflüsse mittels Enterprise 2.0 Seite 7 Blogs im Unternehmen 2.0 Corporate- Blogs Corporate- Blogs Offenheit und Authentizität der Kommunikation Effiziente Verteilung von Information und Wissen Dauerhafte Verfügbarkeit u. Vernetzung von Wissen Ziel: Unstrukturierte Daten strukturiert aufbereiten Web-Tagebücher > Einfache Benutzungsschnittstelle > Einfache Organisation der Inhalte Automatisch zeitlich neuestes estes oben > Einfache Nutzung der Inhalte Zunächst RSS-Reader statt Besuch der Webseite > (öffentliche) Kommentare + Tagging Management von interner Informationsflüsse mittels Enterprise 2.0 Seite 8 4

5 Blogs im Unternehmen 2.0 Corporate- Blogs Offenheit und Authentizität der Kommunikation Effiziente Verteilung von Information und Wissen Dauerhafte Verfügbarkeit u. Vernetzung von Wissen Informations-Blogs CEO-Blogs Knowledge-Blogs Wissenssammlung und Dokumentation Project-Blogs Abwicklung von Projekten PR-Blogs > Online-Dialog zum Kunden Marketing und PR Management von interner Informationsflüsse mittels Enterprise 2.0 Seite 9 Informations-Blog: CEO Blog Siemens CEO-Blog (Klaus Kleinfeld) > Siemens CEO Klaus Kleinfeld ld > Wöchentlich ein Beitrag für alle Mitarbeiter Ca Besucher und 70 Kommentare Teilweise von Kleinfeld persönlich beantwortet > (+) Kommunikation schwieriger Entscheidungen > (+) Persönlicher und informeller als Newsletter > (+) Kommentare d. Mitarbeiter Stimmungslage > (-) teilweise harsche Gegenkommentare von Kleinfeld Management von interner Informationsflüsse mittels Enterprise 2.0 Seite 10 5

6 Knowledge Blogs Wissenssammlung- und Vernetzung In den Fach-Abteilungen oder Abteilungsübergreifend Dauerhaft verfügbare Wissens-Sammlung Offene Unternehmenskultur Interne Normen und intrinsische Motivation der Mitarbeiter verknüpfen Management von interner Informationsflüsse mittels Enterprise 2.0 Seite 11 Beispiel aus der Praxis Mitarbeiter-Blogs bei Pentos AG > Pentos AG Prozess-Consulting-AG mit 35 Mitarbeitern > Kommunikation im U. soll verbessert werden > Alle Mitarbeiter schreiben 1x pro Woche zeiligen Weblog zu Projektstatus, Erfahrungen > Erfahrung mit dem Blog: Hervorragend genutzt Aufwand pro Woche: - Lesen 30 min, Schreiben 15 min (+) Kritische Reflexion aktueller Tätigkeiten (+) Führungskräfte bekommen Gespür für Probleme, Zufriedenheit, Über-/Unterforderung (+) Sammlung des Wissens in einer Wissensdatenbank Management von interner Informationsflüsse mittels Enterprise 2.0 Seite 12 6

7 Erfolgsfaktoren für Umsetzung von Enterprise 2.0 Gezielte Verankerung in Unternehmensprozesse und in den Arbeitsalltag Wahl und Integration geeigneter Informationsund Kommuni- kations- Kanäle Erfolgsfaktoren für die Umsetzung von Enterprise 2.0- Konzepten im Unternehmen Förderung einer offenen und dialogfähigen Unternehmens- Kultur Organisatorische Richtlinien und Standards zu Zielen, Fokus, Aufbau und Struktur Quelle: Verändert übernommen von Berlecon Research, 2007 Management von interner Informationsflüsse mittels Enterprise 2.0 Seite 13 Enterprise 2.0 Management interner Informationsflüsse > Wissensmanagement-Aufgaben Management überbetrieblicher Informationsflüsse > Daten- und Informationsaustausch mit Lieferanten und Kunden Management von Informationsflüssen mittels Enterprise 2.0 Seite 14 7

8 Effektives Supply Chain Information Management in Wertschöpfungsnetzwerken mittels Enterprise 2.0 Projekt SCIM Eckdaten Projektlaufzeit: bis Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) > Programm COIN "Aufbau" (Cooperation & Innovation) Erster Umsetzungspartner: Organisation FH-Steyr > Projektleiter: Andreas Auinger > Projektkoordination und Mitarbeit: Dietmar Nedbal, Michaela Lechner, Gerald Petz > Enge Zusammenarbeit mit COIN Projekt MRC Gerold Wagner, Harald Konnerth, Werner Wetzlinger Seite 16 8

9 Projekt SCIM Motivation Wertschöpfungsnetzwerke sind > Vernetzte Organisationsformen zum überbetrieblichen, integrativen Austausch von Informationen und Waren Derzeitige Situation > Klassische EDI-Formate für Informationsaustausch zwischen Unternehmen vorwiegend von größeren Unternehmen genutzt schwerfällige, kostenintensive und zeitverzögerte Integration Findet in erster Linie in stabilen Supply Chains Anwendung es fehlen kostengünstige, einfach anzuwendende Lösungen, die flexibel von allen Partner eingesetzt werden können! Seite 17 Projekt SCIM Motivation Potentiale des Enterprise 2.0 zum Supply Chain Information Management nutzen, dh. > Nutzung von Enterprise 2.0 Konzepten und Applikationen für den Unternehmenseinsatz > Wissensmanagement, unternehmensübergreifende Kommunikation und virtuelle Zusammenarbeit auf Basis von Web 2.0 Technologien Vorteile von Enterprise 2.0 Konzepten & Technologien > kostengünstig > flexible und einfache Verwendung > leichtgewichtige (lightweight) Komponenten > Kollaborativer Ansatz und Akzeptanz in der Zielgruppe > Bottom-up-Ansatz zur Generierung von Informationen in Echtzeit Seite 18 9

10 McKinsey: Erfolgsfaktoren von Enterprise 2.0 Tougher competition > 60% of satisfied adopters of Enterprise 2.0 see those tools as driver of competitive advantage Higher Investment Levels on Enterprise 2.0 expected > Opportunity for software developers Success doesn't rely on size, region, or even tool use > Applicable to any company Innovation > Successful companies already use Web 2.0 for business applications such as communicating with customers and suppliers > Soon they may use it to drive innovation Source: Seite 19 Projekt SCIM Zentrale Ergebnisse Kriterienkatalog > Beurteilung aktueller Enterprise 2.0 Konzepte und Technologien sowie semantischer Repräsentationstechniken (SCIM 2.0 Werkzeuge) im Hinblick auf SCIM Software-Prototyp "Entscheidungsunterstützungssystem" > Entscheidungsunterstützungssystem für den adäquaten Einsatz von SCIM 2.0 Werkzeuge für SCIM relevante Aufgabenstellungen im Unternehmen Vorgehensmodell > Vorgehensmodell zur effektiven und effizienten Einführung von SCIM 2.0 Software: "SCIM 2.0 Leitstand t mittels SharePoint Enterprise 2.0 Mashup Technologie (Webparts) > Webbasierter Leitstand für die gesamte Supply Chain in dem von allen Wertschöpfungspartnern relevante Informationen aufgefunden, eingesehen, verlinkt, kommentiert, kategorisiert und visualisiert werden können Seite 20 10

11 Mashups? Konzept zur Verknüpfung von > Inhalten, Services, Applikationen und kommunikativen Beiträgen Benutzt Ihr Unternehmen folgende Webtechnologien? Quelle: Economist Intelligence Unit survey, January 2007 Seite 21 Prototyp Lieferanten- Informationssystem "SCIM 2.0 Leitstand > "Lieferanten- und Kunden-Informationssystem Grundlegende Funktionalität > Web-basierte Software mit offenen Schnittstellen > Lieferplanung > Master Data Management > Innovationsmanagement Seite 22 11

12 Lieferanten- und Kunden-Informationssystem Schematische Architektur Unternehmen i Supply-Cha n der ain Lieferanten-u. Kun ndentend Infosystem Front Seite 23 Web-basierte Software mit Schnittstellen Zweck > Einsatz von B2B Integration Middleware (zb Microsoft BizTalk) zur flexiblen Handhabung von Schnittstellen zu gängigen Systemen Schnittstellen > Organisatorische Sicht Einkauf/Beschaffung, Konstruktion, AV/Technologie, Produktion/Fertigung, Lieferplanung (Grobplanung bis Feinsteuerung), Distribution, Absatz > Technische Sicht SAP idoc XML EDI (UN/EDIFACT) > Zu den Lieferanten (zb: UN/EDIFACT) und interne Schnittstellen (zb: SAP idoc) Seite 24 12

13 Lieferplanung (1) Zweck > Zentrale Informationen zu den "Hard Facts" in der Lieferplanung > Planung von Beschaffung, Produktion/Fertigung, Distribution, Absatz (Lieferantenindividuell, Baugruppen bzw. Einzelteile) Datenaustausch zur Lieferplanung > Aus Sicht der Lieferanten und aus Kundensicht > Langfristig g (Grobplanung der Produktion) > Mittelfristig (Feinplanung) > Kurzfristig (Feinsteuerung) Seite 25 Lieferplanung (2) - Daten Grundsatzvereinbarung/Rahmenplan (langfristig) > Vorlaufzeiten, Mindestbestellmengen, Bestellintervalle, Melde- und Mindestbestand, Liefertermine (beidseitig) Grobplanung (langfristig) > Kapazitätsabgleich (Personal, Artikel/Material, Maschine) (Lieferant) Feinplanung (mittelfristig) > Kapazitätsabgleich (Personal, Artikel/Material, Maschine) (Lieferant) > Planungsdaten (Artikel, Menge, Ort, Zeit) (Engel, aus SAP) Feinsteuerung (kurzfristig) > Echt-/IST-Daten (Artikel, Menge, Ort, Zeit) (Lieferant) Seite 26 13

14 Lieferplanung (3) - Daten Feinsteuerung (kurzfristig) > Aktueller Lagerbestand (Bestandsmenge, Bestandsentnahmemenge, Ausstehende Menge, Fehlmengen, Wareneingangsmenge, Retourenmenge, Abrufmengen, Ungeplante Menge, Kundenretouren > Verkaufs-/Bedarfsprognose (Artikel, Menge, Ort, Zeit) (Engel, aus CRM, Marketing, Mafo) > Verkaufs-/Absatzdaten (Artikel, Menge, Ort, Zeit) > Bestellung (Artikel, Menge, Ort, Zeit, Rechnungssteller und -empfänger) > Liefermeldung (Artikel, Menge, Ort, Zeit) (Lieferant, zb: UN/EDIFACT DESADV) > Wareneingangsmeldung (Artikel, Menge, Ort, Zeit) Seite 27 Master Data Management Zweck > "Mapping" der Begriffe zum Abgleich von Materialstämmen > Aufbau eines Data Warehouse Materialstamm-Management > A- und B-Teile Vorgabe durch "Master" sinnvoll und erwünscht > C-Teile Vergabe von Indentifikations-Nummern im internen Materialstab, individuell id für Lieferanten > Verwendung eines Katalogsystems zum Abgleich der Materialstämme Seite 28 14

15 Innovationsmanagement Zweck > Innovation ("Open Innovation") und Produktverbesserung Information, Kommunikation und Dokumentation zur > Erstbemusterung > Verbesserungen in der Serie 1:1 Kommunikation > Zwischen Kunde und Lieferant > zb über themenspezifischen Blog Dokumentation > zb über Wikis Seite 29 Veröffentlichungen Erste Publikation mit der Problemstellung > A. Auinger, D. Nedbal: Effective Supply Chain Information Management in Supply Networks using Enterprise 2.0 > Regular Paper auf WorldComp 09 EEE'09: July 13-16, 2009, Las Vegas, USA International Confrence on e-learning, e-business, Enterprise Information Systems and e-government > Reputation: Peer-Reviewed Acceptance Rate: 29% Impact Rate 0,75 nach Seite 30 15

16 Kontakt Dr. Andreas Auinger Projektleitung Vizedekan für Forschung & Entwicklung e-business / Digital Economy Fakultät für Management Fachhochschule Steyr Mag. Dietmar Nedbal Projektkoordination SCIM 2.0 e-business / Digital Economy Fakultät für Management Fachhochschule Steyr +43/ /

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