Puls-Code Modulation (PCM)
|
|
|
- Franz Lorentz
- vor 6 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Puls-Code Modulation (PCM) Zur Erassung und rechnerbasierten Verarbeitung physikalischer Messgrößen werden spezielle Sensoren eingesetzt, mit denen der zeitliche Verlau der jeweiligen Messgröße in ein analoges elektrisches Signal gewandelt wird. Beispielsweise wird bei Sprache, die als Schallwelle übertragen wird, ein Mikroon als Sensor eingesetzt, mit dem die Veränderung des Schalldrucks in ein elektrisches Signal gewandelt wird. Der elektrische Signalverlau stellt ein zeit- und wertekontinuierliches Signal dar. Um das Signal mit einem Digitalrechner verarbeiten zu können, muss das zeit- und wertekontinuierliche Signal in ein zeit- und wertediskretes Signal umgesetzt werden. Dazu setzt man einen nalog-/digital-umsetzer (DU) ein. In den olgenden bschnitten werden die zur Umsetzung notwendigen Schritte der btastung und Quantisierung vorgestellt. Die Vorgehensweise zur Wandlung eines analogen Signals in eine Folge quantisierter btastwerte bezeichnet man als Puls-Code-Modulation (PCM). btastung Zur Erassung eines analogen, elektrischen Signalverlaus wird das Signal zu äquidistanten Zeitpunkten n T abgetastet, wie es Bild beispielhat zur unahme eines udiosignals mit einem Mikroon als Sensor veranschaulicht. Bild : btastung des tiepassgeilterten Mikroonsignals Den Kehrwert der Zeit T bezeichnet man als die btastrequenz a T, die die nzahl der btastwerte je Sekunde estlegt. Die konkrete Wahl des Werts der btastrequenz wird durch das sogenannte btasttheorem, das auch als. Nyquistkriterium bezeichnet wird, bestimmt. Das btasttheorem besagt, dass ein Signal mit einer Frequenz abgetastet werden muss, die größer als das Doppelte der höchsten in dem Signal enthaltenen Frequenz ist. a H.G. Hirsch DKS-SS 05
2 Da man die in einem Signal autretende imale Frequenz häuig nicht kennt, erolgt vor der btastung eine Filterung des analogen Signals mit einem Tiepass. Dieser verhindert weitgehend das utreten von Frequenzanteilen oberhalb von a /, um das zur Festlegung von umgestellte btasttheorem a zu erüllen Da ein realer analoger Tiepass nicht die ideale rechteckörmige Charakteristik besitzt, wie sie in Bild veranschaulicht wird, wird die Grenzrequenz g des Tiepasses in der Regel zu g < a / gewählt. Damit wird insbesondere der Tatsache Rechnung getragen, dass die Flanke im Bereich der Grenzrequenz des Tiepasses nur eine endliche Steilheit besitzt. Beispielsweise besitzt ein Sprachsignal Frequenzanteile im Bereich bis etwa 7 khz. Dies bedingt eine btastung mit einer Frequenz, die größer als 4 khz sein muss. Bei der Entwicklung des analogen Teleons hat man allerdings estgestellt, dass auch die Beschränkung au den Bereich von 300 Hz bis 3,4 khz noch ein gut verständliches Sprachsignal lieert. Daher verwendet man zur digitalen Erassung der Sprache im Bereich der Telephonie in der Regel eine btastrequenz von 8 khz, so dass man auch bei Einsatz eines nicht idealen Tiepasses noch Frequenzanteile bis 3,4 khz erassen kann. Zur Realisierung einer qualitativ besseren Übertragung mit höherer Sprachqualität verwendet man eine btastrequenz von 6 khz. Damit lassen sich Frequenzanteile bis etwa 7 khz auch mit einer nicht idealen Filtercharakteristik erassen. Die btastwerte des zeitdiskreten Signals n T mit n,,,,0,,,, x lassen sich aus einer mathematischen Beschreibung des analogen Signals x(t) durch eine Substitution von t durch n T berechnen. Damit ergibt sich beispielsweise ür ein Cosinussignal die nachstehende mathematische Darstellung des zeitdiskreten Signals. x t cos t t nt xn T cos nt cos n Es ergibt sich eine Folge von btastwerten, die das Cosinussignal repräsentiert. Die zuvor angegebene mathematische Beschreibung veranschaulicht die bhängigkeit von dem Verhältnis der Frequenz des Cosinus zur btastrequenz. Damit erhält man beispielsweise bei gleichzeitiger Verdopplung der Frequenz und der btastrequenz die gleiche Folge von btastwerten. Ohne Kenntnis der btastrequenz kann man einer Folge von btastwerten keinen absoluten Frequenzwert zuordnen. Dies macht deutlich, dass die Verarbeitung eines Signals in einem H.G. Hirsch DKS-SS 05 a
3 Digitalrechner immer relativ zur btastrequenz erolgt. Man beschreibt das zeitdiskrete Signal in der Regel auch nur in bhängigkeit des ganzzahligen btastindex n als x(n). Dabei deiniert n, welcher Wert aus der Folge von btastwerten bearbeitet wird. Um die Eigenschaten des abgetasteten Signals im Frequenzbereich zu bestimmen, beschreibt man die btastung zu äquidistanten Zeitpunkten mathematisch als die Multiplikation des Signals mit einer Folge von Dirac Impulsen, wie es Bild veranschaulicht. Bild : naloges Signal (oben), Folge von Dirac-Impulsen (Mitte), PM Signal (unten) Das Signal, das aus der Folge von Dirac Impulsen besteht, nimmt zu den btastzeitpunkten den Wert an und ist ansonsten Null. Das aus der Multiplikation resultierende Signal xab(t) nimmt zu den btastzeitpunkten die Werte n T Vorgehensweise auch als Pulsamplitudenmodulation (PM). x an und ist ansonsten Null. Man bezeichnet diese Die Folge von Dirac Impulsen lässt sich ormal beschreiben als n (t n T) H.G. Hirsch 3 DKS-SS 05
4 Unterwirt man diese Impulsolge einer Fourier Transormation, so ergibt sich im Spektralbereich ebenalls eine Folge von Dirac Impulsen: n (t n T) n ( ) ( T T T n Die Dirac Impulse treten bei Vielachen der btastrequenz a au. n n a ) us der Multiplikation des Signals mit einer Impulsolge im Zeitbereich wird eine Faltung des Spektrums mit der entsprechenden Impulsolge im Frequenzbereich. x ab t x( t) n ( t n T) X ab X ( ) T n ( n Dies wird in Bild 3 in einer zweiseitigen spektralen Darstellung einschließlich negativer Frequenzen veranschaulicht, in der das Betragsspektrum eines gemäß dem btasttheorem tiepassgeilterten analogen Signals, die Folge von Dirac Impulsen im Frequenzbereich sowie das Betragsspektrum des abgetasteten Signals dargestellt sind. XTP() a ) - a / a / - a - a 0 a a Xabgetastet() -5 a / - a -3 a / - a - a / a / 3 a / a a Bild 3: Wiederholtes utreten des TP-Spektrums nach einer Faltung des Spektrums mit einer Folge von Dirac-Impulsen Die btastung im Zeitbereich ührt zu einer periodischen Wiederholung des tiepassgeilterten Spektrums bei Vielachen der btastrequenz. Das Spektrum Xab() des PM Signals xab(t) ist H.G. Hirsch 4 DKS-SS 05
5 unendlich ausgedehnt. Zur Rekonstruktion des analogen TP Signals aus dem PM Signal muss das PM Signal mit einem Tiepass mit einer Grenzrequenz g ~ a geiltert werden. Die komplette Verarbeitungskette zur Gewinnung und Übertragung eines pulsamplitudenmodulierten Signals sowie einer Rekonstruktion des analogen Signals aus dem PM Signal ist in Bild 4 dargestellt. Bild 4: PM Signalgenerierung und Rekonstruktion des TP geilterten analogen Signals Die Kenntnis von dem wiederholten utreten des Spektrums eines abgetasteten Signals kann auch herangezogen werden, um die bei einer Verletzung des btasttheorems autretenden Eekte darzustellen. Es wird der Fall betrachtet, dass vor der btastung eines Signals keine entsprechende TP Filterung erolgt, so dass in dem abzutastenden Signal Frequenzanteile oberhalb der halben btastrequenz enthalten sind. Beispielhat ist dazu in Bild 5 das Spektrum eines Cosinussignals, das eine Frequenz von 5 khz besitzt, im oberen Bild dargestellt. X() Xabgetastet() erste Wiederholung /khz /khz Xabgetastet&TP() /khz Bild 5: Spektrum eines 5 khz Signals (oben), Spektrum des unterabgetasteten Signals (Mitte), Spektrum des TP geilterten Signals (unten) H.G. Hirsch 5 DKS-SS 05
6 Das Spektrum besteht aus zwei Dirac Impulsen bei den Frequenzen -5 und +5 khz. Nach einer btastung des Cosinussignals mit einer Frequenz von 8 khz, treten weitere Impulse bei 8-5 = 3 khz und bei 8+5 = 3 khz als erste Wiederholung des Spektrums au. ls zweite Wiederholung treten weitere Impulse bei 6-5 = khz und bei 6+5 = khz au. Entsprechend ortgesetzt treten weitere Impulse ür die weiteren Vielachen der btastrequenz sowie im negativen Frequenzbereich au. Wird das aus der btastung resultierende PM Signal mit einem korrekt gewählten Tiepass mit ~ a khz geiltert, so erhält man ein Cosinussignal, das eine g 4 Frequenz von 3 khz besitzt. Den beobachteten Eekt kann man verallgemeinernd so beschreiben, dass Frequenzanteile, die im abzutastenden Signal oberhalb von a / bei a /+Δ vorhanden sind, nach der btastung und Filterung bei a /-Δ autreten. Man spricht dabei auch von einer Rückaltung der oberhalb von a / liegenden Frequenzanteile. Im llgemeinen kommt es zu einer Überlagerung der eigentlichen Frequenzanteile im Frequenzbereich unterhalb von a / mit den rückgealteten Komponenten. Man nennt diesen Eekt der Überlagerung von Spektralanteilen liasing. Das vor der btastung eingesetzte TP Filter wird daher häuig auch als ntialiasingilter bezeichnet. Quantisierung und Codierung In einem Digitalrechner werden Werte als Dualzahlen mit einer bestimmten nzahl von Bits dargestellt. Dazu werden in einem zweiten Schritt die mplituden der btastwerte quantisiert. Der Wertebereich, in dem die mplitudenwerte autreten, wird in eine estgelegte nzahl von Nbit gleich breiten Intervallen unterteilt. lle mplitudenwerte in einem Intervall werden als eine Dualzahl mit Nbit Bits codiert. Die Vorgehensweise zur Quantisierung und Codierung ist exemplarisch in Bild 6 ür eine lineare Unterteilung des zu quantisierenden mplitudenbereichs in 8 Intervalle dargestellt. u der x- chse werden die mplituden der btastwerte augetragen. Der zu quantisierende mplitudenbereich geht von - bis +. Ein Quantisierungsintervall besitzt dann die Breite x Nbit 3 4 Die treppenörmige bbildungskennlinie, die man als Quantisierungskennlinie bezeichnet, ergibt sich aus einer bbildung der Werte in einem Quantisierungsintervall au den Wert in der Mitte des Intervalls. lle Werte in einem Intervall werden in diesem Fall als Dualzahl mit 3 Bits codiert. H.G. Hirsch 6 DKS-SS 05
7 xˆ n 0 Δx Δx Δx/ Δx mplitude x(n) Bild 6: Quantisierungs- und bbildungskennlinie ür eine PCM bei einer Wortlänge von 3 Bit Die Quantisierungskennlinie lässt sich mathematisch beschreiben durch xˆ n signx( n) int arg wobei sign arg x( n) int x, x das Vorzeichen von arg reräsentiert und die Bestimmung der nächstkleineren ganzen Zahl von arg deiniert. Die bolge von btastung, Quantisierung und Codierung bezeichnet man als Pulscodemodulation (PCM). Das usgangssignal der PCM ist zeit- und wertediskret. Die praktische Realisierung der PCM erolgt in einem nalog-digital Umsetzer (DU). Die Quantisierungskennlinie beinhaltet auch die Vorgehensweise bei der Rekonstruktion eines analogen Signals aus der Folge von binären Codewörtern. Ein Codewort, das aus Nbit Bits besteht, wird wieder au den mplitudenwert in der Mitte des zugehörigen Intervalls abgebildet. Dabei tritt ein Quantisierungsehler e(n) au, der sich als Dierenz des quantisierten mplitudenwerts und des ursprünglichen Werts ergibt. en xˆ n xn x Die Quantisierungsehler liegen dabei in dem Intervall e n x. Sie überlagern sich dem ursprünglichen Signal als sogenanntes Quantisierungsrauschen. Bei akustischen Signalen wird das Rauschen bei einer zu geringen Bitanzahl hörbar. Die Quantisierungsehler, die bei einer H.G. Hirsch 7 DKS-SS 05
8 Quantisierung des bereits in Bild verwendeten Signalabschnitts autreten, werden in Bild 7 veranschaulicht. Dabei wird eine Quantisierung des mplitudenbereichs von - bis + mit Nbit = 3 Bit vorgenommen, so dass sich die Breite eines Quantisierungsintervalls zu x ergibt 3 und die Quantisierungsehler im Intervall e n autreten. 4 4 Bild 7: naloges und PM Signal (oben), PCM Signal (Mitte), Quantisierungsehler (unten) Um den Einluss des Quantisierungsrauschens quantitativ zu beschreiben, betrachtet man das Verhältnis der Leistungen des Signals und des Rauschens. Man bezeichnet das Verhältnis daher auch als Signal/Rauschleistungsverhältnis (SNR = signal-to-noise ratio). Die Leistung eines Signals lässt sich bei Kenntnis der utrittswahrscheinlichkeiten aller mplitudenwerte als Erwartungswert der quadrierten mplitude berechnen: S Ex x p( x) x dx H.G. Hirsch 8 DKS-SS 05
9 Man bezeichnet die Funktion p(x), die die Wahrscheinlichkeit des utretens der mplitude x beschreibt, auch als Verteilungsdichteunktion. Bei einem natürlichen Signal kann man annehmen, dass die Quantisierungsehler im Bereich x x en mit gleich großer Wahrscheinlichkeit autreten, da sich die Lage eines mplitudenwerts in einem Quantisierungsintervall zuällig ergibt. Damit nimmt die Verteilungsdichteunktion p(e) das in Bild 8 dargestellt ussehen an. p(e) /Δx -Δx/ Δx/ e Bild 8: Verteilungsdichteunktion des Quantisierungsehlers Eine Verteilungsdichteunktion besitzt die grundlegende Eigenschat, dass die Fläche unter der Funktion gleich Eins ist: p ( x) dx. Damit ergibt sich die konstante Wahrscheinlichkeit des utretens eines Quantisierungsehlers im Intervall N des Quantisierungsrauschens lässt sich damit berechnen zu N 3 e x 3 x x en zu x 3x 8 p( e). Die Leistung x x x 3 3 x ( ) e p e de e de x x x x x 8 Nimmt man auch ür das Signal ein gleichwahrscheinliches utreten der mplitudenwerte im Quantisierungsbereich xn an, so lässt sich die Leistung des Signals berechnen zu S x p( x) dx x x dx 3 x Damit ergibt sich das Signal/Rauschleistungsverhältnis in db zu S SNR 0 log ( ) 0 log ( 0 N 0 3 x 4 Mit x SNR 0log ( Nbit 0 4 ) Nbit ) 0log 0 ( Nbit ) SNR 0 N bit log 0 () N bit 00,30 N bit 6,0 db H.G. Hirsch 9 DKS-SS 05
10 Das Signal/Rauschleistungsverhältnis besitzt unter der nnahme des gleichwahrscheinlichen utretens aller mplitudenwerte im gesamten Quantisierungsbereich eine lineare bhängigkeit von der Bitanzahl Nbit. Damit ergibt sich beispielsweise die häuiger zu indende ngabe eines Signal/Rauschleistungsverhältnisses von 96 db ( 6 6,0dB) als Qualitätsangabe bei CDs (compact disks), bei denen ein udiosignal in 6 Intervallen, d.h. mit einer Wortlänge von 6 Bit, quantisiert wird. Zur Codierung von Sprache mit Hile der Puls-Code-Modulation benötigt man eine Quantisierung mit Nbit = Bit, um bei einer Rekonstruktion des Signals eine gute Sprachqualität zu gewährleisten. Damit ergeben sich Datenraten von 8000 Bit s Bit s im Fall von Teleonsprache und 6000 Bit 9000 s Bit s im Fall von Breitbandsprache. bei einer Verwendung der PCM zur Codierung von Sprache. Die Bestimmung des Signal/Rauschleistungsverhältnisses mit SNR Nbit 6, 0 db ist an zwei Bedingungen gebunden, die ür Sprache in der Regel nicht erüllt sind. Die erste Bedingung ist die volle usnutzung des Quantisierungsbereichs. Ein nalog-/digitalumsetzer wird normalerweise so koniguriert, dass es nicht zu einer Überschreitung des Quantisierungsbereichs (Übersteuerung) kommen sollte. Eine Übersteuerung kann zu sehr großen Quantisierungsehlern ühren, die sich auch akustisch störend bemerkbar machen. Daher wird man im Fall von Sprache die Quantisierung so konigurieren, dass es auch bei einem lauten Sprecher nicht zur Übersteuerung kommt. ndererseits ührt dies bei einem leisen Sprecher dazu, dass möglicherweise nur ein kleiner Teil des Quantisierungsbereichs genutzt wird. uch die zweite Bedingung, dass alle mplitudenwerte mit gleicher Wahrscheinlichkeit autreten, ist bei Sprache nicht erüllt. Tatsächlich treten bei Sprachsignalen kleine mplitudenwerte wesentlich häuiger au als große. Eine näherungsweise Darstellung der Verteilungsdichteunktion ür Sprachsignale indet sich in Bild 9. Diese Funktion besitzt die Charakteristik einer Laplace oder Gamma Verteilung. Dabei ist die logarithmische Skalierung der Ordinate zu beachten. H.G. Hirsch 0 DKS-SS 05
11 Bild 9: Gamma Funktion zur Beschreibung der Verteilungsdichteunktion bei Sprachsignalen Da die kleinen mplitudenwerte wesentlich häuiger als große autreten, resultiert daraus auch eine im Vergleich zur Gleichverteilung wesentlich geringere Signalleistung. Für Sprache erhält man daher bei linearer Quantisierung ein SNR, das um etwa 6 bis 7 db schlechter ist als bei einem Signal, dessen mplitudenwerte eine Gleichverteilung über den gleichen mplitudenbereich auweisen. Zusammenassend kann man esthalten, dass die häuig angegebene näherungsweise Beschreibung SNR Nbit 6, 0 db als Maß ür die Güte der Quantisierung die in der Praxis anzutreenden Signal/Rauschleistungsverhältnisse bei Sprach- und udiosignalen nicht wiedergibt. Meist stellt man Werte des SNR est, die um etwa 6 bis 0 db kleiner sind als die der näherungsweisen Beschreibung. H.G. Hirsch DKS-SS 05
Puls-Code-Modulation. Thema: PCM. Ziele
Puls-Code-Modulation Ziele Mit diesen rechnerischen und experimentellen Übungen wird die Vorgehensweise zur Abtastung und linearen Quantisierung eines analogen Signals erarbeitet. Bei der Abtastung werden
Aufgabe 1 (20 Punkte)
Augabe 1 (20 Punkte) Es wird ein Sprachsignal x(t) betrachtet, das über eine ISDN-Teleonleitung übertragen wird. Das Betragsspektrum X() des analogen Signals kann dem nachstehenden Diagramm entnommen werden.
und mit t in Sekunden wird mit einer Frequenz von 8000 Hz abgetastet. Die Abtastung beginnt bei t=0 mit dem Zeitindex n=0.
Aufgabe 1 Das periodische Signal x t) 0,5 sin(2 f t) 0,5 cos(2 f t) mit f 1000Hz und mit f 2000Hz ( 1 2 1 2 und mit t in Sekunden wird mit einer Frequenz von 8000 Hz abgetastet. Die Abtastung beginnt bei
Systemtheorie Teil B
d + d z + c d z + c uk d + + yk z d + c d z + c Systemtheorie eil B - Zeitdiskrete Signale und Systeme - Musterlösungen Manfred Strohrmann Urban Brunner Inhalt Musterlösungen - Signalabtastung und Rekonstruktion...
Digitale Signalverarbeitung. Hans-Günter Hirsch (Autor) Frank Kremer (Editor)
Digitale Signalverarbeitung Hans-Günter Hirsch (Autor) Frank Kremer (Editor) 03.12.2014 Inhaltsverzeichnis Einleitung 5 1. Signalwandlung 8 1.1. Abtastung................................. 8 1.2. Abtastratenwandlung...........................
1 Diskrete Fourier Transformation. 2 Definition der Diskreten Fourier Transformation (DFT)
Diskrete Fourier Transormation Das Ausgangssignal eines nachrichtentechnischen Systems oder Verarbeitungsblocks lässt sich im Zeitbereich bei Kenntnis der Impulsantwort h(n) mit Hile der diskreten Faltung
Adaptive Differenz-Puls-Code-Modulation (ADPCM) und Lineare, Prädiktive Codierung (LPC)
Adaptive Dierenz-Puls-Code-Modulation (ADPCM) und Lineare, Prädiktive Codierung (LPC) Ziele Mit diesen rechnerischen und experimentellen Übungen werden die Anwendungen der DPCM mit einer Anpassung der
(Bitte geben Sie bei der Beantwortung von Fragen eine Begründung bzw. bei der Lösung von Kurzaufgaben eine kurze Berechnung an!)
Teil 1: Fragen und Kurzaufgaben (Bitte geben Sie bei der Beantwortung von Fragen eine Begründung bzw. bei der Lösung von Kurzaufgaben eine kurze Berechnung an!) Frage 1 (6 Punkte) Es wird ein analoges
D S V D S V. Digitale Signalverarbeitung. Hans-Günter Hirsch (Autor) Frank Kremer (Editor)
D S V Digitale Signalverarbeitung Hans-Günter Hirsch (Autor) Frank Kremer (Editor) D S V Version und Änderung Version Datum Änderung 1 1.10.014 Erstellen der Vorlage, Inhalte der Kapitel Einleitung und
Grundlagen der Schwingungslehre
Grundlagen der Schwingungslehre Einührung. Vorgänge, bei denen eine physikalische Größe in estem zeitlichen Abstand ein und denselben Werteverlau auweist, werden als periodisch bezeichnet. Den zeitlichen
Aufgabe 1: Kontinuierliche und diskrete Signale
ufgabe (5 Punkte) ufgabe : Kontinuierliche und diskrete Signale. Zeichnen Sie jeweils den geraden und den ungeraden nteil des Signals in bb..!. Sind Sie folgenden Signale periodisch? Falls ja, bestimmen
1.3 Digitale Audiosignale
Seite 22 von 86 Abb. 1.2.12 - Wirkung der Schallverzögerung Effekte sind: Delay, Echo, Reverb, Flanger und Chorus Hört man ein akustisches Signal im Raum, dann werden die Signale von Wänden und anderen
9. Vorlesung. Systemtheorie für Informatiker. Dr. Christoph Grimm. Professur Prof. Dr. K. Waldschmidt, Univ. Frankfurt/Main
9. Vorlesung Systemtheorie für Informatiker Dr. Christoph Grimm Professur Prof. Dr. K. Waldschmidt, Univ. Frankfurt/Main Letzte Woche: Abtastung und Rekonstruktion Abtastung: Wandelt bandbegrenzte kontinuierliche
Versuch 5: Filterentwurf
Ziele In diesem Versuch lernen Sie den Entwurf digitaler Filter, ausgehend von der Festlegung eines Toleranzschemas für den Verlauf der spektralen Charakteristik des Filters, kennen. Es können Filtercharakteristiken
Digitale Signalverarbeitung sehen, hören und verstehen
Digitale Signalverarbeitung sehen, hören und verstehen Hans-Günter Hirsch Hochschule Niederrhein, Krefeld email: [email protected] http://dnt.kr.hs-niederrhein.de Folie 1 Gliederung
Digital Signal Processing
- for Master Study by TFH Bochum - Analog Signal I OO O I I I O O O Digital Signal Seite 1 Zielsetzung der Signalverarbeitung Analyse: H(t), H(f) Modellieren y(t) {} Physikalische Größe und Prozesse Synthese
Prof. Dr. Stefan Weinzierl SNR V = P signal P noise
Audiotechnik II Digitale Audiotechnik: 5. Tutorium Prof. Dr. Stefan Weinzierl 0.11.01 Musterlösung: 1. November 01, 15:50 1 Dither a) Leiten sie den SNR eines idealen, linearen -bit Wandlers her. Nehmen
Grundlagen der Signalverarbeitung
Grundlagen der Signalverarbeitung Zeitdiskrete Signale Wintersemester 6/7 Kontinuierliche und diskrete Signale wertkontinuierlich wertdiskret Signal Signal Signal Signal zeitdiskret zeitkontinuierlich
Spektrum zeitdiskreter Signale
Spektrum zeitdiskreter Signale 1 Aufgabenstellung Mithilfe der Fouriertransformation können zeitkontinuierliche Signale in den Frequenzbereich transformiert werden, um die im Signal enthaltenen Frequenzanteile
Übung 2: Spektrum periodischer Signale
ZHAW, SiSy, Rumc, Übung : Spektrum periodischer Signale Augabe Verschiedene Darstellungen der Fourierreihe. Betrachten Sie das periodische Signal s(t) = + sin(π t). a) Bestimmen Sie die A k - und B k -Koeizienten
Digitale Signalverarbeitung Bernd Edler
Digitale Signalverarbeitung Bernd Edler Wintersemester 2007/2008 Wesentliche Inhalte der Vorlesung Abtastung z-transformation Lineare zeitinvariante Systeme Diskrete Fouriertransformation Systeme bei stochastischer
Systemtheorie Teil A. - Zeitkontinuierliche Signale und Systeme - Musterlösungen. Manfred Strohrmann Urban Brunner
Systemtheorie Teil A - Zeitkontinuierliche Signale und Systeme - Musterlösungen Manfred Strohrmann Urban Brunner Inhalt 6 Musterlösungen Spektrum von Signalen 6. Approximation eines periodischen Signals
Digitale Signalverarbeitung Bernd Edler
Digitale Signalverarbeitung Bernd Edler Wintersemester 2008/2009 Wesentliche Inhalte der Vorlesung Abtastung z-transformation Lineare zeitinvariante Systeme Diskrete Fouriertransformation Systeme bei stochastischer
Abschlussprüfung Nachrichtentechnik 03. August 2015
Abschlussprüfung Nachrichtentechnik 03. August 2015 Name:... Vorname:... Matrikelnr.:... Studiengang:... Aufgabe 1 2 3 4 Summe Note Punkte Hinweis: Die Teilaufgaben (a), (b) und (c) können unabhängig voneinander
Grundlagen der Nachrichtentechnik
Universität Bremen Arbeitsbereich Nachrichtentechnik Prof. Dr.-Ing. A. Dekorsy Schriftliche Prüfung im Fach Grundlagen der Nachrichtentechnik Name: Vorname: Mat.-Nr.: BSc./Dipl.: Zeit: Ort: Umfang: 07.
Digitale Signalverarbeitung Bernd Edler
Digitale Signalverarbeitung Bernd Edler Wintersemester 2010/2011 Wesentliche Inhalte der Vorlesung Abtastung z-transformation Lineare zeitinvariante Systeme Diskrete Fouriertransformation Filterentwurf
Erarbeiten der Diskreten Fourier Transformation (GFT) unter Verwendung von Scilab zur Veranschaulichung
Erarbeiten der Diskreten Fourier Transormation (GFT) unter Verwendung von Scilab zur Veranschaulichung 1. Das Prinzip verstehen 2. DFT beschreiben 3. DFT mit Scilab testen 4. Umsetzung der DFT ür einen
Musterlösung zur Aufgabe A1.1
Abschnitt: 1.1 Prinzip der Nachrichtenübertragung Musterlösung zur Aufgabe A1.1 a) Im markierten Bereich (20 Millisekunden) sind ca 10 Schwingungen zu erkennen. Daraus folgt für die Signalfrequenz näherungsweise
3. Frequenzmultiplextechnik
Pro. Dr.-Ing. W.-P. Buchwald Modulationsverahren 3. Frequenzultiplextechnik Bei ausreichender Bandbreite kann ein Übertragungskanal ehrach genutzt werden, inde die zu übertragenden Signale so oduliert
Nichtlineare Quantisierung
Nichtlineare Quantisierung Die einfachste Form der Codierung besteht in einer nichtlinearen Quantisierung der Abtastwerte, um die wesentlich häufiger auftretenden kleinen Amplitudenwerte mit einer höheren
Digitale Signalverarbeitung auf FPGAs
Digitale Signalverarbeitung auf FPGAs INP: Interpolation Upsampling und D/A- Wandlung Teil 1 Upsampling 2016 Dr. Christian Münker INP: Überblick Upsampling D/A-Wandlung Interpolation Oversampling (Sigma-Delta
Einführung in die Nachrichtenübertragung
Klausur Einführung in die Nachrichtenübertragung Vorlesung und Rechenübung - Prof. Dr.-Ing. Thomas Sikora - Name:............................ Vorname:................................... Matr.Nr:..........................
Medien- Technik. Digital Audio
Digital Audio Medientyp digital audio representation Abtastfrequenz /sampling frequency Quantisierung (Bittiefe) Anzahl der Kanäle/Spuren Interleaving bei Mehrkanal Positiv/negativ Codierung operations
Einführung Bitübertragungsschicht
Einführung Bitübertragungsschicht 01010001 Kanal 01010001 Information Information Transformation Störeinflüsse (Rauschen, Echo, etc.) Transformation Bitübertragungsschicht (Physical Layer): Übertragung
Kapitel 5: Digitale Übertragung im Basisband
ZHW, NTM, 25/6, Rur 1 Kapitel 5: Digitale Übertragung im Basisband 5.2. Nichtlineare Amplitudenquantisierung 5.2.1. Einleitung...1 5.2.2. Das A-Law Kompressionsverfahren...3 5.2.3. Das A-Law Verfahren
Digitale Signalverarbeitung, Vorlesung 2: Quantisierung, Frequenzanalyse
Digitale Signalverarbeitung, Vorlesung 2: Quantisierung, Frequenzanalyse 31. Oktober 2016 Eigenschaften diskreter Signale Quantisierung Frequenzbereichsmethoden Anhang Wesentliches Thema heute: 1 Eigenschaften
Physikalische Grundlagen der Kommunikation
Physikalische Grundlagen der Kommunikation Prof. Dr. Clemens H. Cap http://wwwiuk.informatik.uni-rostock.de http://www.internet-prof.de 2003 C. Cap Koordinaten tragung von Information durch nden eines
Übung 3. Tutorübung zu Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme (Gruppen Mo-T2 / Fr-T1 SS2017)
Übung 3 Tutorübung zu Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme (Gruppen Mo-T2 / Fr-T SS27) Dennis Fischer [email protected] http://home.in.tum.de/fischerd Institut für Informatik Technische Universität
Digitale Signalverarbeitung, Vorlesung 2: Quantisierung, Frequenzanalyse
Digitale Signalverarbeitung, Vorlesung 2: Quantisierung, Frequenzanalyse 23. Oktober 2017 Eigenschaften diskreter Signale Quantisierung Frequenzbereichsmethoden Anhang Wesentliches Thema heute: 1 Eigenschaften
Spektrumanalyse. Inhalt. I. Einleitung 2. II. Hauptteil 2-8
Fachhochschule Aachen Campus Aachen Hochfrequenztechnik Hauptstudium Wintersemester 2007/2008 Dozent: Prof. Dr. Heuermann Spektrumanalyse Erstellt von: Name: Mario Schnetger Inhalt I. Einleitung 2 II.
2. Digitale Codierung und Übertragung
2. Digitale Codierung und Übertragung 2.1 Informationstheoretische Grundlagen 2.2 Speicherbedarf und Kompression 2.3 Digitalisierung Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Hußmann Digitale Medien
Leitungscodierung. Modulation , G. Hirsch. bit. Slide 1
Leitungscodierung bit Slide 1 Spektren leitungscodierter Signale bit Slide 2 Übertragungsfunktion des Cosinus- Rolloff Filters -f g f g Im Fall von NRZ ist: f g 1 2 T bit Slide 3 Augendiagramm Die nachstehenden
:. (engl.: first harmonic frequency)
5 Fourier-Reihen 5.1 Schwingungsüberlagerung 5.2 "Oberschwingungen" f 0 :. (engl.: fundamental frequency) :. (engl.: first harmonic frequency) Jede ganzzahlige (n) vielfache Frequenz von f 0 nennt man
Schnelle Fouriertransformation (FFT)
Schnelle Fouriertransformation (FFT) Inhaltsverzeichnis 1 Schnelle Fouriertransformation (FFT)... 3 1.1 Das Realtime-Konzept der Goldammer-Messkarten... 3 1.2 Das Abtasttheorem oder Regeln für die Abtastung
Aufgabe 1 - Pegelrechnung und LTI-Systeme
KLAUSUR Nachrichtentechnik 06.08.0 Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. G. Fettweis Dauer: 0 min. Aufgabe 3 4 Punkte 5 0 4 50 Aufgabe - Pegelrechnung und LTI-Systeme Hinweis: Die Teilaufgaben (a), (b) und (c) können
FH Jena Prüfungsaufgaben - Master Prof. Giesecke FB ET/IT Digitale Signalverarbeitung SS 2012
FB ET/IT Digitale Signalverarbeitung SS 0 Name, Vorname: Matr.-Nr.: Zugelassene Hilfsmittel: beliebiger Taschenrechner ein mathematisches Formelwerk eine selbsterstellte Formelsammlung Wichtige Hinweise:
1 Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion
1 Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion Es wird zunächst der Begriff der Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion vorgestellt, die zur statistischen Beschreibung von zufälligen Prozessen oder zufälligen Signalen
Grundlagen der Nachrichtentechnik
Universität Bremen Arbeitsbereich Nachrichtentechnik Prof. Dr.-Ing. K.D. Kammeyer Schriftliche Prüfung im Fach Grundlagen der Nachrichtentechnik Name: Vorname: Mat.-Nr.: Zeit: Ort: Umfang: 05. April 2005,
Versuch 3: Anwendungen der schnellen Fourier-Transformation (FFT)
Versuch 3: Anwendungen der schnellen Fourier-Transformation (FFT) Ziele In diesem Versuch lernen Sie zwei Anwendungen der Diskreten Fourier-Transformation in der Realisierung als recheneffiziente schnelle
Gruppe. Kanalcodierung
Kanalcodierung Ziele Mit diesen rechnerischen und experimentellen Übungen wird die prinzipielle Vorgehensweise zur Kanalcodierung mit linearen Block-Codes und mit Faltungscodes erarbeitet. Die konkrete
Aufgabe: Summe Punkte (max.): Punkte:
ZUNAME:.................................... VORNAME:.................................... MAT. NR.:................................... 1. Teilprüfung 389.055 A Signale und Systeme 2 Institute of Telecommunications
Diskrete Fourier-Transformation und FFT. 1. Die diskrete Fourier-Transformation (DFT) 2. Die Fast Fourier Transform (FFT)
Diskrete Fourier-Transformation und FFT 2. Die Fast Fourier Transform (FFT) 3. Anwendungsbeispiele der DFT 1 Wiederholung: Fourier-Transformation und Fourier-Reihe Fourier-Transformation kontinuierlicher
Grundlagen der Nachrichtentechnik
Universität Bremen Arbeitsbereich Nachrichtentechnik Prof. Dr.-Ing. A. Dekorsy Schriftliche Prüfung im Fach Grundlagen der Nachrichtentechnik Name: Vorname: Mat.-Nr.: BSc./Dipl.: Zeit: Ort: Umfang: 07.
Pulse Code Modulation
Fachbereich Medieninformatik Hochschule Harz Pulse Code Modulation Referat Johannes Bastian 11038 Abgabe: 15.01.2007 Inhaltsverzeichnis Einleitung / Vorwort...1 1 Analoge Signale als Grundlage von PCM...1
Praxiswerkstatt Algorithmen der Signalcodierung
Praxiswerkstatt Algorithmen der Signalcodierung 2. Termin Themen heute: Abtastung Lineare Zeitinvariante Systeme Seite 1 Abtastung letztes Mal haben wir gesehen: 3,9 khz kaum noch hörbar bei 8 khz Abtastrate.
Nichtlineare Quantisierung
Nichtlineare Quantisierung Die einfachste Form der Codierung besteht in einer nichtlinearen Quantisierung der Abtastwerte, um die wesentlich häufiger auftretenden kleinen Amplitudenwerte mit einer höheren
Messung & Darstellung von Schallwellen
Messung Digitalisierung Darstellung Jochen Trommer [email protected] Universität Leipzig Institut für Linguistik Phonologie/Morphologie SS 2007 Messung Digitalisierung Darstellung Überblick Messung
f = T φ ist negative für nacheilende Funktionen φ ist positive für voreilende Funktionen 2 Signale im Zeitbereich 2.1 Harmonische Funktionen
2 Signale im Zeitbereich 2.1 Harmonische Funktionen = Xˆ sin( ω t) 1 f = T Einheiten: [ f ] = Hz ω = 2 π -1 [ ω] = s f mit Phasenverschiebung (hier: nacheilend) : = Xˆ sin( ω t - ϕ) φ ist negative für
Spektralanalyse. Spektralanalyse ist derart wichtig in allen Naturwissenschaften, dass man deren Bedeutung nicht überbewerten kann!
Spektralanalyse Spektralanalyse ist derart wichtig in allen Naturwissenschaften, dass man deren Bedeutung nicht überbewerten kann! Mit der Spektralanalyse können wir Antworten auf folgende Fragen bekommen:
3. Leistungsdichtespektren
Stochastische Prozesse: 3. Leistungsdichtespektren Wird das gleiche Geräusch mehrmals gemessen, so ergeben sich in der Regel unterschiedliche zeitliche Verläufe des Schalldrucks. Bei Geräuschen handelt
Optimalcodierung. Thema: Optimalcodierung. Ziele
Optimalcodierung Ziele Diese rechnerischen und experimentellen Übungen dienen der Vertiefung der Kenntnisse im Bereich der Optimalcodierung, mit der die Zeichen diskreter Quellen codiert werden können.
Kapitel 8: Zeitdiskrete Zufallssignale
ZHAW, DSV2, 2007, Rumc, 8-1 Kapitel 8: Zeitdiskrete Zufallssignale Inhaltsverzeichnis 1. STOCHASTISCHER PROZESS...1 2. STATISTISCHE EIGENSCHAFTEN EINER ZUFALLSVARIABLEN...2 3. STATISTISCHE EIGENSCHAFTEN
Laboratorium für. Aufgabe: Versuch Nr. 4. Fachhochschule Offenburg. Digitale Signalverarbeitung. Multiratenverarbeitung.
Fachhochschule Offenburg Laboratorium für Digitale Signalverarbeitung Versuch Nr. 4 SS WS SS 00 Versuchstag 15. Mai 2000 Semester EN 7 Gruppe 3 1 Johannes Petri Letzter Abgabetermin Abgabetermin verlängert
2. Digitale Codierung und Übertragung
2. Digitale Codierung und Übertragung 2.1 Informationstheoretische Grundlagen 2.2 Speicherbedarf und Kompression 2.3 Digitalisierung Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Hußmann Digitale Medien
ZHAW, DSV1, FS2010, Rumc, 1. H(z) a) Zeichnen Sie direkt auf das Aufgabenblatt das Betragsspektrum an der Stelle 1.
ZHAW, DSV, FS200, Rumc, DSV Modulprüfung 7 + 4 + 5 + 8 + 6 = 30 Punkte Name: Vorname: : 2: 3: 4: 5: Punkte: Note: Aufgabe : AD-DA-Umsetzung. + + +.5 +.5 + = 7 Punkte Betrachten Sie das folgende digitale
Frequenzgang der Verstäkung von OPV-Schaltungen
Frequenzgang der Verstäkung von OPV-Schaltungen Frequenzgang der Spannungsverstärkung eines OPV Eigenschaten des OPV (ohne Gegenkopplung: NF-Verstärkung V u 4 Transitrequenz T 2. 6. Hz T Knickrequenz =
Digitalisierung. Digitale Übertragung analoger Signale. störsicher (0/1-Codierung, Fehlerkorrektur) präzise (fixe unveränderliche Codeworte)
Digitale Übertragung analoger Signale Vorteile digitaler Übertragung störsicher (0/1-Codierung, Fehlerkorrektur) präzise (fixe unveränderliche Codeworte) Nachteiler digitaler Übertragung natürliche Signale
Fachprüfung. Nachrichtencodierung
Fachprüfung Nachrichtencodierung 6. August 2009 Prüfer: Prof. Dr. P. Pogatzki Bearbeitungszeit: 2 Stunden Hilfsmittel: Taschenrechner, Vorlesungsscript, Übungsaufgaben Name: Vorname: Matr.-Nr.: Unterschrift:
4.1 Grundbegriffe 4.2 Frequenzspektren, Fourier-Transformation 4.3 Abtasttheorem: Eine zweite Sicht 4.4 Filter
4 Signalverarbeitung 4.1 Grundbegriffe 4.2 Frequenzspektren, Fourier-Transformation 4.3 Abtasttheorem: Eine zweite Sicht 4.4 Filter Weiterführende Literatur (z.b.): Beate Meffert, Olaf Hochmuth: Werkzeuge
Übung 4. Tutorübung zu Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme (Gruppen Mo-T1 / Di-T11 SS 2016) Dennis Fischer
Übung 4 Tutorübung zu Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme (Gruppen Mo-T1 / Di-T11 SS 2016) Dennis Fischer Technische Universität München Fakultät für Informatik 09.05.2016 / 10.05.2016 1/12
Klausur zur Vorlesung Digitale Signalverarbeitung
INSTITUT FÜR THEORETISCHE NACHRICHTENTECHNIK UND INFORMATIONSVERARBEITUNG UNIVERSITÄT HANNOVER Appelstraße 9A 3067 Hannover Klausur zur Vorlesung Digitale Signalverarbeitung Datum: 5.0.005 Uhrzeit: 09:00
Übung 3: Fouriertransformation
ZHAW, SiSy HS202, Rumc, Übung 3: Fouriertransformation Aufgabe Fouriertransformation Dirac-Impuls. a) Bestimmen Sie die Fouriertransformierte S(f) des Dirac-Impulses s(t) = δ(t) und interpretieren Sie
Bild-Erfassung Digitalisierung Abtastung/Quantisierung
Multimediatechnik / Video Bild-Erfassung Digitalisierung Abtastung/Quantisierung Oliver Lietz Bild-Erfassung Abtastung / Digitalisierung Scanner: Zeilenweise Abtastung mit CCD Digitale Kamera: Flächenweise
Gruppe. . Das Aussehen des Dirac Impulses wird in Bild 1 veranschaulicht. δ(n)
Übug &Praktikum zur digitale Nachrichtetechik Thema: Faltug Diskrete Faltug Wird ei zeitdiskretes Sigal ( T ) x mit Hile eies Sigalverarbeitugssystems oder eies Sigalverarbeitugsblocks weiter bearbeitet,
Grundlagen der digitalen und analogen Nachrichtenübertragungssysteme
Hans Dieter Luke Signalübertragung Grundlagen der digitalen und analogen Nachrichtenübertragungssysteme Sechste, neubearbeitete und erweiterte Auflage mit 221 Abbildungen, 6 Tabellen und 185 Aufgaben mit
Digitalisierung. Abtasttheorem Quantisierung Pulse-Code-Modulation Übungen Literatur und Quellen. Signale und Systeme VL 5
Digitalisierung Abtasttheorem Quantisierung Pulse-Code-Modulation Übungen Literatur und Quellen 20.05.2015 Professor Dr.-Ing. Martin Werner Folie 1 Digitalisierung analoger Signale 4 Schritte Bandbegrenzung
Zusammenfassung der 1. Vorlesung
Zusammenfassung der. Vorlesung Einordnung und Motivation Grundlegende Definitionen Kontinuierliches Signal Quantisiertes Signal Zeitdiskretes Signal Digitales Signal Auflösung der A/D- Umsetzer der MicroAutoBox
Test = 28 Punkte. 1: 2: 3: 4: 5: Punkte: Note:
ZHAW, DSV1, FS2010, Rumc, 1 Test 1 5 + 5 + 5 + 8 + 5 = 28 Punkte Name: Vorname: 1: 2: : 4: 5: Punkte: Note: Aufgabe 1: AD-DA-System. + 1 + 1 = 5 Punkte Das analoge Signal x a (t) = cos(2πf 0 t), f 0 =750
Inhaltsverzeichnis. Daniel von Grünigen. Digitale Signalverarbeitung. mit einer Einführung in die kontinuierlichen Signale und Systeme
Inhaltsverzeichnis Daniel von Grünigen Digitale Signalverarbeitung mit einer Einführung in die kontinuierlichen Signale und Systeme ISBN (Buch): 978-3-446-44079-1 ISBN (E-Book): 978-3-446-43991-7 Weitere
Kalmanfiter (1) Typische Situation für den Einsatz von Kalman-Filtern
Kalmanfiter (1) Typische Situation für den Einsatz von Kalman-Filtern Vorlesung Robotik SS 016 Kalmanfiter () Kalman-Filter: optimaler rekursiver Datenverarbeitungsalgorithmus optimal hängt vom gewählten
Klausur zur Vorlesung Digitale Signalverarbeitung
INSTITUT FÜR INFORMATIONSVERARBEITUNG UNIVERSITÄT HANNOVER Appelstraße 9A 3067 Hannover Klausur zur Vorlesung Digitale Signalverarbeitung Datum:.08.006 Uhrzeit: 09:00 Uhr Zeitdauer: Stunden Hilfsmittel:
Lösungen 4.1 Analoge Übertragung mit PCM
J. Lindner: Informationsübertragung Lösungen Kapitel 4 Lösungen 4. Analoge Übertragung mit PCM 4. a) Blockbild einer Übertragung mit PCM: q(t) A D 8 bit linear f Amin = 8kHz q(i) digitales ˆq(i) Übertragungs-
Modulationsverfahren
Funktions- und Fehleranalyse Herr Rößger 2011 2012 Modulationsverfahren Definition: Modulation ist die Beeinflussung einer Trägerschwingung durch eine Information. Trägerschwingung: Informationsparameter:
Theorie digitaler Systeme
Theorie digitaler Systeme Vorlesung 2: Fakultät für Elektro- und Informationstechnik, anfred Strohrmann Einführung Frequenzgang zeitkontinuierlicher Systeme beschreibt die Änderung eines Spektrums bei
