Prozess- und Projektmanagement

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prozess- und Projektmanagement"

Transkript

1 Prozess- und Projektmanagement Mehrprojektmanagement Projektportfolio 2011 Manfred Bauer

2 Inhalt 1. Definition Portfolio 2. Historie 3. Portfoliotechnik BCG- Matrix Vorteile Nachteile 4. Projektportfolio 1. Ziele und Nutzen 2. Vorgehen 3. Unterteilung 4. Beispiel 5. Ergebnis 5. Projektportfoliomanagement 1. Fragestellung 2. Aufgaben 3. Ergebnis

3 Definition Portfolio Französische Übersetzung potrefeuille Brieftasche, Mappe Anwendung in der Wirtschaft: Einteilung und Bewertung von Geschäftsbereichen nach ausgewählten Kriterien Unternehmensportfolio: Marktanteil, Wachstum Produktportfolio: Gewinn, Anteil am Umsatz, Zuwachsraten Projektportfolio

4 Historie 50er Jahre: Erstes Wertpapierportfolio nach Markowitz Finanzbereich 60er Jahre: Boston Consulting Group oder McKinsey entwickelte in den Sechzigern Wachstums-/ Marktanteilsmatrix 70er Jahre: Geschäftsfeld- Portfolio: Entscheidungen über Ressourceneinsatz => Übergang zur Produktstrategie 90er Jahre: Projektportfolio: Analyse und Planungsinstrumente für das PM zur Optimierung der Ressourcen oder nach Gewinn, Qualität, Terminen

5 Portfoliotechnik BCG- Matrix Bsp.: Produktportfolio Auftragen Marktwachstum gegenüber Umsatz sog. BCG- Matrix (Boston Consulting Group) Marktwachstum hoch Nach wuchs? Stars niedrig Poor dogs niedrig Cash cows hoch Umsatz

6 Portfoliotechnik BCG- Matrix Marktwachstum? Umsatz Poor Dogs Eindeutige Strategieansätze -Produkt eliminieren, vom Markt nehmen. - ggf. ohne Investitionen mit geringen Budgets am Markt belassen bis Ergebnis negativ ist. Desinvestition Negativer oder ausgeglichener Cash-Flow, bzw. Ergebnis

7 Portfoliotechnik BCG- Matrix Marktwachstum? Umsatz Chance Selektive Strategieansätze Bei Entscheidung für Förderung: -Investieren, um Marktführerschaft zu erreichen. Bei Entscheidung für Rückzug: -Produkt vom Markt nehmen, keine Förderung Hoher Investitions-/Mitteleinsatz Negativer Cash-Flow, negatives Produkt- Ergebnis

8 Portfoliotechnik BCG- Matrix Marktwachstum? Stars Eindeutige Strategieansätze - Position als Marktführer halten und ausbauen. - Aggressive Expansion Umsatz Hoher Investitions-/Mitteleinsatz Ausgeglichener bzw. positiver Cash-Flow und Ergebnis

9 Portfoliotechnik BCG- Matrix Marktwachstum? Umsatz Cash-Cows Eindeutiger Strategieansatz - Produkt melken, hohe Gewinne und Cash-Flow erreichen - Mittelrückfluss für Förderung der Chance/Stars verwenden - Produkt so lange wie möglich am Markt halten Rationalisierungsinvestitionen Deutlich positiver Cash-Flow bzw. Ergebnis

10 Portfoliotechnik - Vorteile Grafische Darstellung komplexer Zusammenhänge Bestmöglicher Einsatz von Ressourcen Transparenz des Ressourcenverbrauchs Unterstützung der Entscheidungsträger bei Ausrichtung von Unternehmungen, Entscheidungsfindung Steigerung der Qualität und Planung Zielorientierte Problemlösung in Bezug auf unrentable Unternehmungen Erhöhung der Wirksamkeit der Kommunikation zwischen der Abwicklung und der Unternehmensleitung

11 Portfoliotechnik - Nachteile Nichtberücksichtigung weiterer unternehmensentscheidender Faktoren Manipulation bei der Gewichtung subjektiver Kriterien Nichtberücksichtigung von synergetischen Wechselwirkungen verschiedener Unternehmungen starke Vereinfachung der Daten

12 Projektportfolio Ziele und Nutzen Def.: Gesamtheit aller zu koordinierenden Projekte Ziele und Nutzen: Überblick über alle Projekte Nachweis der strategischen Entwicklung der Projekte regelmäßige Koordination von Zielen, Terminen und Kosten der einzelnen Projekte Kommunikation über die Auswirkungen auf andere Projekte (Projekterfahrungen) Entwickeln von Steuerungsmaßnahmen Nutzung vorhandener Synergien Abbruch von nicht erfolgsversprechenden Projekten

13 Projektportfolio - Vorgehen Vorgehen a.) Vorbereitung b.) Bewertung c.) Priorisierung d.) Planung

14 a.) Vorbereitung b.) Bewertung c.) Priorisierung d.) Planung a.) Vorbereitung Auswählen des Bewertungskatalogs nach der Unternehmensstrategie Definition der wirtschaftlichen Ziele durch das Management zur Messung des Erfolgs Sammlung aller notwendigen Projektdaten

15 a.) Vorbereitung b.) Bewertung c.) Priorisierung d.) Planung b.) Bewertung Bewertung durch Projektverantwortliche Bei bereits laufenden Projekten: Festlegung der Notwendigkeit für einen Abbruch und der Abbruchsfähigkeit (point of no return) Zur Bewertung wird das Portfolio verwendet

16 a.) Vorbereitung b.) Bewertung c.) Priorisierung d.) Planung Übertragung der Portfoliotechnik auf Projekte durch die Änderung der Kriterien der Achsen Matrixachsen einteilbar nach Einzelkriterien Leistungsindizes aus earned value Analyse Return on Invest (Rentabilität) Projektrisiko Projektbudget Laufzeit Thematische Ausrichtung Organisatorische Zuordnung Ertragsaussichten Kriteriengruppen Wirtschaftliche Bedeutung: Entwicklungsaufwand Personalreduzierung Kostenersparnis Rentabilität Amortisationsdauer Strategische Bedeutung: Kundenorientierung Wettbewerbsvorsprung Reaktionsfähigkeit Entwicklungsfähigkeit

17 a.) Vorbereitung b.) Bewertung c.) Priorisierung d.) Planung Kriterien Gewichtung Bewertungsfaktoren Punkte Max. (1-5) Punkte Amortisationsdauer 2 P Kostenersparnis 5 P Rentabilität 3 P Wirtschaftl. Bedeutung Entwicklungsfähigkeit 1 P1 1 5 Kundenorientierung 4 P Wettbewerbsvorsprung Strategische Bedeutung 3 P

18 a.) Vorbereitung b.) Bewertung c.) Priorisierung d.) Planung c.) Priorisierung Darstellung der Bewertung in BCG- Matrix Entscheiden und Festlegen der Prioritätsstufen der einzelnen Projekte Vorraussetzung: klare Erkennbarkeit der Abhängigkeiten unter den Projekten Abgrenzung sog. Muss- Projekte

19 a.) Vorbereitung b.) Bewertung c.) Priorisierung d.) Planung Strategische Bedeutung 40 P5 27 P1 20 P4 P3 P Wirtschaftliche Bedeutung

20 a.) Vorbereitung b.) Bewertung c.) Priorisierung d.) Planung d.) Planung Zeitliche Einordnung der Projekte Berücksichtigung der Abhängigkeiten der Projekte Kapazitätsabgleich Gesamtprojektplan Abgleich des Finanzplanes mit den definierten Projektzielen Erfolg des Projekts Priorisierung und Planung sind iterativ zu durchlaufen bis optimales Projektportfolio gefunden ist Entscheidung über Auswahl, Fortgang des Projekts

21 a.) Vorbereitung b.) Bewertung c.) Priorisierung d.) Planung Vergleich der Vorteile Portfoliotechnik Projektportfolio: Unterstützung der Entscheidungsträger bei Ausrichtung von Unternehmungen, Entscheidungsfindung Erhöhung der Wirksamkeit der Kommunikation zw. der Abwicklung und der Unternehmensleitung Grafische Darstellung komplexer Zusammenhänge Vergleich von Projekten Beschränkung der Projekte nach Anzahl und Umfang auf das notwendige Maß Konzentration und Investition in wichtige Projekte Vermeidung von Überschneidungen von Projekten

22 Projektportfoliomanagement - Fragestellung Anderer häufig verwendeter Begriff: Multiprojektmanagement Fragestellungen: Welche Projekte? Wichtigkeit der Projekte? Kapazitäten (Mensch und Material)? Stand der Projekte?

23 Projektportfoliomanagement - Aufgaben Bewertung der Projekte Analyse und Abhängigkeiten zw. laufenden Projekten Priorisierung Genehmigung, Ablehnung ggf. Abbruch von Projekten Überwachung von Projekten Koordination der Ressourcen Prüfung der Zielrichtung des Projektportfolios Sicherung der Projekterfahrungen Initiierung neuer Projekte Lenkungskreis

24 Projektportfoliomanagement - Ergebnis richtige Projekte, zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Umfeld Hilfestellung, Transparenz für Projektmitglieder Einzelne Projekte wie Geschäftsbereiche bzw. wie Produkte des Unternehmens Projektübersicht für das Management Frühzeitige Steuerung durch das Management Ziel: Ableitung strategischer Vorgaben für die Projekt- und Geschäftsleitung

25 Lenkungskreis

26 Arbeitshilfen zur Vorlesung Prozess- und Projektmanagement Die zur Verfügung gestellten Dokumente/ Präsentationen lehnen sich weitgehend an das entsprechende Kapitel des PMF an. Es handelt sich um eine Arbeitshilfe für Studierende und nicht um ein zitierfähiges Werk mit entsprechendem Copyright. Büdingen Manfred Bauer

Projekt-Portfolioplanung im Unternehmen. Ein Vortrag von... Benjamin Borucki Andreas Merz Projekt-Portfolioplanung im Unternehmen

Projekt-Portfolioplanung im Unternehmen. Ein Vortrag von... Benjamin Borucki Andreas Merz Projekt-Portfolioplanung im Unternehmen Ein Vortrag von... Benjamin Borucki Andreas Merz Agenda Begriffsklärung Die Ausgangslage Die Voraussetzungen Das Vorgehen Vor- und Nachteile der Projektportfoliotechnik Begriffsklärung (1) Portfoliotechnik

Mehr

Übung: Portfolioanalyse

Übung: Portfolioanalyse Übung: Portfolioanalyse 12.12.2011 1 1. BCG Portfolio hoch Marktwachstum Das BCG Portfolio ist ein Instrument der strategischen Unternehmenssteuerung und soll den Zusammenhang zwischen dem Lebenszyklus

Mehr

1.16. Programme und Portfolios

1.16. Programme und Portfolios 1.16. Programme und Portfolios 04/11/2014 1 Ein Projekt viele Projekte Der wachsende Anteil der Projektarbeit in Unternehmen bedingt es, mehrere Projekte gleichzeitig zu realisieren. Projekte sind 1. von

Mehr

INVESTITIONSMANAGEMENT WS 2012/2013 Ü B U N G

INVESTITIONSMANAGEMENT WS 2012/2013 Ü B U N G INVESTITIONSMANAGEMENT WS 2012/2013 Ü B U N G 1-2 4. 1 0. 2 0 1 2 Aufgabe 1: Boston Consulting Group (Skript Folie 41) BCG-Matrix ist ein Instrument der Portfolio-Analyse. Sie dient zur Bewertung strategischer

Mehr

T_BCG_Matrix Nutzungsbedingungen von Fachinformationen:

T_BCG_Matrix Nutzungsbedingungen von Fachinformationen: BCG-Matrix Produktbezeichnung Ihr Vorteil als Know-NOW User: Dateneingabefeld Marktanteils-Marktwachstums-Strategie - BCG (Boston-Consulting-Group) Umfelddimension Unternehmensdimension Einrichtung und

Mehr

Marketing I. Kapitel 2 Strategisches Marketing. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Marketing I. Kapitel 2 Strategisches Marketing. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Marketing I Kapitel 2 Strategisches Marketing Erfolg bei Lenovo 22.02.2012 marketing I_kap02.ppt 2 Lernziele Die strategische Planung für das gesamte Unternehmen und ihre wichtigsten Schritte erläutern

Mehr

Betriebswirtschaftslehre II für Nebenfachstudenten

Betriebswirtschaftslehre II für Nebenfachstudenten Technische Universität München Betriebswirtschaftslehre II für Nebenfachstudenten 10. Vorlesung, 29.06.2009 Prof. Dr. Gunther Friedl Dipl.-Math. Sabine Pallas Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre Controlling

Mehr

Tools for Business Success. BCG-Matrix WISSEN WERKZEUGE WEITERBILDUNGSMEDIEN. Sofort nutzbar Permanente Updates In der Praxis erprobt

Tools for Business Success. BCG-Matrix WISSEN WERKZEUGE WEITERBILDUNGSMEDIEN. Sofort nutzbar Permanente Updates In der Praxis erprobt Tools for Business Success BCG-Matrix WISSEN WERKZEUGE WEITERBILDUNGSMEDIEN Sofort nutzbar Permanente Updates In der Praxis erprobt Ihr Vorteil als Know-NOW User: Einrichtung und Nutzung eines Prepay-Kontos

Mehr

PROJEKTMANAGEMENT PROJEKTAUSWAHL

PROJEKTMANAGEMENT PROJEKTAUSWAHL Friedrich-Schiller-Universität Jena Fakultät für Mathematik und Informatik Lehrstuhl für Softwaretechnik Dipl. Ing. Gerhard Strubbe IBM Deutschland GmbH Executive Project Manager (IBM), PMP (PMI) [email protected]

Mehr

Sanierungsentscheidung mit Hilfe des Portfoliomanagements

Sanierungsentscheidung mit Hilfe des Portfoliomanagements Sanierungsentscheidung mit Hilfe des Portfoliomanagements Hofheim, den 16. September 2005 Norman Diehl Immobilienfachwirt Prokurist der Hofheimer Wohnungsbau GmbH Notwendigkeit eines Portfoliomanagements

Mehr

VORLESUNG NEUERE KONZEPTE P-MANAGEMENT THEMA: MULTI-PROJEKT-MANAGEMENT. Oliver Kühn

VORLESUNG NEUERE KONZEPTE P-MANAGEMENT THEMA: MULTI-PROJEKT-MANAGEMENT. Oliver Kühn VORLESUNG NEUERE KONZEPTE P-MANAGEMENT THEMA: MULTI-PROJEKT-MANAGEMENT Oliver Kühn Agenda 2 Multi-Projektmanagement Grundlagen Multi-Projekt-Management Überblick Planungs- und Realisierungsprozess Projektfreigabeprozess/

Mehr

Hauptversammlung Bericht des Vorstandes

Hauptversammlung Bericht des Vorstandes München, 15. Juni 2005 Hauptversammlung Bericht des Vorstandes Ein erfolgreiches Jahr...... auch für unsere Aktionärinnen und Aktionäre 2 Geschäftsjahr 2004 und Start in 2005 Geschäftsjahr 2004 Umsatz

Mehr

Beispiel-Klausur Sommersemester 2017

Beispiel-Klausur Sommersemester 2017 Beispiel-Klausur Sommersemester 2017 (zusammengestellt auf Basis der der Klausuren aus dem Sommersemester 2015 zu Vorlesung und Übung Strategisches Management (Univ.- Professor Dr. Dr. h.c. Joachim Zentes)

Mehr

Aufgabe 3. Virtuelles Klausurkolloquium WS Dienstleistungskonzeptionen. Hagen, Univ.-Prof. Dr. Sabine Fließ Marco Wehler, MScBM

Aufgabe 3. Virtuelles Klausurkolloquium WS Dienstleistungskonzeptionen. Hagen, Univ.-Prof. Dr. Sabine Fließ Marco Wehler, MScBM Aufgabe 3 Virtuelles Klausurkolloquium WS 10 11 Dienstleistungskonzeptionen Hagen, 09.02.2011 Univ.-Prof. Dr. Sabine Fließ a) Kurze Darstellung der Portfolio-Analyse Beispiel für Einsatz der Portfolio-Analyse

Mehr

Multiperspektivisches Management

Multiperspektivisches Management Christian Scholz Multiperspektivisches Management Sommersemester 2017 18.04.2017 Strategische Perspektive Multiperspektivisches Management ([email protected]) SoSe 2017 1 Das Schema der Multiperspektivität

Mehr

Strategische und taktische Ausrichtung der Finanzarchitektur

Strategische und taktische Ausrichtung der Finanzarchitektur Strategische und taktische Ausrichtung der Finanzarchitektur Durchführung der Analyse einer bestehenden Finanzarchitektur zur Abdeckung bestehender und neuer Herausforderungen 2013 Für die Herausforderungen

Mehr

Kernelemente Strategischer Kanzleientwicklung

Kernelemente Strategischer Kanzleientwicklung Kernelemente Strategischer Kanzleientwicklung 1 Kanzleien und artverwandte Büros langfristig auf Kurs bringen und halten Längerfristiges, nachhaltiges, proaktives Verfolgen von Zielen Einpassung in funktionierende

Mehr

Diplomarbeit. Strategisches Controlling in Dienstleistungsunternehmen. Sicherung und Ausbau des Erfolgspotenzials. Sebastian Kusnierz

Diplomarbeit. Strategisches Controlling in Dienstleistungsunternehmen. Sicherung und Ausbau des Erfolgspotenzials. Sebastian Kusnierz Diplomarbeit Sebastian Kusnierz Strategisches Controlling in Dienstleistungsunternehmen Sicherung und Ausbau des Erfolgspotenzials Bachelor + Master Publishing Sebastian Kusnierz Strategisches Controlling

Mehr

Inhaltsübersicht.

Inhaltsübersicht. Inhaltsübersicht Vorwort zur 2. Auflage Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1. Handlungsrahmen für das IT-Controlling 1 2. Ermittlung der strategischen Bedeutung der IT 9 3. Analyse des IT-Reifegrades

Mehr

Hersteller: Planisware Aktuelle Version: Planisware 6.1 Website: https://de.planisware.com/

Hersteller: Planisware Aktuelle Version: Planisware 6.1 Website: https://de.planisware.com/ Planisware 6 Hersteller: Planisware Aktuelle Version: Planisware 6.1 Website: https://de.planisware.com/ ZUSAMMENFASUNG Planisware ist in der aktuell sechsten Version eine der führenden Toollösung für

Mehr

Portfolio Management. Die Klusa Module. Aufgaben des Portfoliomanagements

Portfolio Management. Die Klusa Module. Aufgaben des Portfoliomanagements Die Klusa Module Die Projektmanagement-Software KLUSA ist in Module für das Projektmanagement, das Ressourcenmanagement, das Project Management Office (PMO), Zeiterfassung und weitere Bereiche gegliedert.

Mehr

Didaktische Analyse: Planungsgrundlagen der Produktpolitik Zeitbedarf: 4h

Didaktische Analyse: Planungsgrundlagen der Produktpolitik Zeitbedarf: 4h 1. Kompetenzbasierte Planung der thematischen Einheit (Ergänzung zu 3.1 Kompetenzanalyse) Lernfeld/Lehrplaneinheit 5 Marketingprozesse Didaktische Analyse: Planungsgrundlagen der Produktpolitik Zeitbedarf:

Mehr

Unternehmenserfolg abhängig von Erkenntnissen zu: langfr. Unternehmensstrategie ableiten

Unternehmenserfolg abhängig von Erkenntnissen zu: langfr. Unternehmensstrategie ableiten Unternehmensführung bbw Hochschule Planungsinstrumente Unternehmenserfolg abhängig von Erkenntnissen zu: - künftigen Bedürfnissen der Nachfrager - Veränderungen der Marktbedingungen - Marktstrategien der

Mehr

Teil II: Strategische Dokumente und Strategieplanungsprozess

Teil II: Strategische Dokumente und Strategieplanungsprozess Inhaltsubersicht Vorwort Inhaltsubersicht Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Verzeichnis der Praxis- und Vertiefungsfenster v vii ix xv xix 1 Einleitung 1 Teil der strategischen Planung 7 2 Strategien,

Mehr

2016/03/21 10:35 1/ Projektmanagement-Erfolg

2016/03/21 10:35 1/ Projektmanagement-Erfolg 2016/03/21 10:35 1/2 1.01 Projektmanagement-Erfolg Inhaltsverzeichnis 1.01 Projektmanagement-Erfolg... 1 Abgrenzung... 1 Projektmanagement-Prozesse... 1 Projektmanagementphasen... 2 Weitere Informationen...

Mehr

Die Komponenten eines effektiven Projektmanagements. Biel Tabea Wallner Vivien

Die Komponenten eines effektiven Projektmanagements. Biel Tabea Wallner Vivien Die Komponenten eines effektiven Projektmanagements Biel Tabea Wallner Vivien Themen der Präsentation - Was ist ein Projekt? - Was ist Projektmanagement? - 2 Typen von Projektmanagement - Unterschied zwischen

Mehr

So steigern Sie die Akzeptanz des PMOs gegenüber der Geschäftsleitung, Führungskräften und Projektleitern

So steigern Sie die Akzeptanz des PMOs gegenüber der Geschäftsleitung, Führungskräften und Projektleitern So steigern Sie die Akzeptanz des PMOs gegenüber der Geschäftsleitung, Führungskräften und Projektleitern Martin Rudolph Geschäftsführer Tiba Technologieberatung GmbH Johann Strasser Geschäftsführer TPG

Mehr

Ulrich Wehrlin (Hg.) Strategisches Management. Wettbewerbsfähigkeit und Zukunft sichern - Visionen mit Strategien erfolgreich umsetzen AVM

Ulrich Wehrlin (Hg.) Strategisches Management. Wettbewerbsfähigkeit und Zukunft sichern - Visionen mit Strategien erfolgreich umsetzen AVM Future Management, Band 10 Managementwissen fürzukunftsorientierte Unternehmensführung - Change Management und Organisationsentwicklung in der Lernenden Organisation Ulrich Wehrlin (Hg.) Strategisches

Mehr

7. Die Portfolio-Analyse

7. Die Portfolio-Analyse 7. Die Portfolio-Analyse 7.1 Definition Die Portfolio-Analyse klassiert die einzelnen Leistungseinheiten der Unternehmung in strategische Kategorien. Für jede Kategorie bestehen relevante Strategien, die

Mehr

Wettbewerbsvorteile durch strategisches Betriebsformenmanagement

Wettbewerbsvorteile durch strategisches Betriebsformenmanagement Vera Südmeyer Wettbewerbsvorteile durch strategisches Betriebsformenmanagement Ein dynamischer Bezugsrahmen für Einzelhandelsunternehmen PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften IX Inhaltsverzeichnis

Mehr

RISIKOMANAGEMENT VON PROJEKTEN IM RAHMEN DES RISIKOMANAGEMENTS VON PORTFOLIOS

RISIKOMANAGEMENT VON PROJEKTEN IM RAHMEN DES RISIKOMANAGEMENTS VON PORTFOLIOS RISIKOMANAGEMENT VON PROJEKTEN IM RAHMEN DES RISIKOMANAGEMENTS VON PORTFOLIOS PMI CHAPTER MEETING STUTTGART - KPMG PMI CHAPTER MEETING STUTTGART LISA SLOCUM 05.10.2015 1 PRÄSENTATION Inhaltsverzeichnis

Mehr

Vorwort zur 5. Auflage... V. Vorwort zur 1. Auflage... VII. Geleitwort zur 1. Auflage... IX. Abkürzungsverzeichnis... XVII

Vorwort zur 5. Auflage... V. Vorwort zur 1. Auflage... VII. Geleitwort zur 1. Auflage... IX. Abkürzungsverzeichnis... XVII Vorwort zur 5. Auflage... V Vorwort zur 1. Auflage... VII Geleitwort zur 1. Auflage... IX Abkürzungsverzeichnis... XVII 1 Projektmanagement als Herausforderung in einer dynamischen Branche... 1 1.1 Wichtige

Mehr

Die Zukunft gestalten: Strategie ist ein Mega-Erfolgs-Tool. Die besten Strategen gewinnen. Strategie.

Die Zukunft gestalten: Strategie ist ein Mega-Erfolgs-Tool. Die besten Strategen gewinnen. Strategie. Die Zukunft gestalten: Strategie ist ein Mega-Erfolgs-Tool. Die besten Strategen gewinnen Strategie www.man-tools.de 1 Was ist Strategie?? Strategien sind Investitions- Entscheidungen: In welchem Geschäftsfeld

Mehr

Prozess- und Projektmanagement

Prozess- und Projektmanagement Prozess- und Projektmanagement Projekterfolgs- & mißerfolgskriterien 2011 Manfred Bauer in der Projektabwicklung Prioritäten am Projektstart nach PMF A Projektziele / Projektorganisation / Projektteam

Mehr

Marketing 6 Marketing-Management

Marketing 6 Marketing-Management 1 Marketing 6 Marketing-Management Prof. Dr. H.P. Wehrli 6 Marketing-Management 2 61 Management 3 Wenn mehrere Menschen in einem sozialen System arbeitsteilig Probleme lösen, tritt das Phänomen der Führung

Mehr

Die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren zum Aufbau eines PMOs

Die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren zum Aufbau eines PMOs TPG Webinar-Serie 2016 zum PPM Paradise Thema 2.0 Die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren zum Aufbau eines PMOs Mit Johann Strasser Agenda Kurze Firmenvorstellung Der Aufbau eines PMO ist ein Projekt Die 10

Mehr

60. AK Tagung Berlin-Brandenburg

60. AK Tagung Berlin-Brandenburg 60. AK Tagung Berlin-Brandenburg Projektcontrolling Carsten Schumann Definition Sicherung des Erreichens der Projektziele durch: Soll-IST-Vergleiche Feststellung von Abweichungen Bewerten der Konsequenzen

Mehr

BCG-PORTFOLIO- ANALYSE. Presentation : Mustapha Achbaro

BCG-PORTFOLIO- ANALYSE. Presentation : Mustapha Achbaro BCG-PORTFOLIO- ANALYSE Presentation : Mustapha Achbaro Inhalt: 2 Definitionen BCG-Matrix Darstellung Anwendung Vorteile und Nachteile Grenzen und Weiterentwicklung Historischer Hintergrund 3 Die wiederholte

Mehr

HM 091 Programm Unternehmensführung

HM 091 Programm Unternehmensführung HM 091 Programm Unternehmensführung! 07.06.2016 4 Einführung in die Vorlesung! 08.06.2016 4 Grundlagen der Unternehmensführung! 09.06.2016 4 Normative Unternehmensführung! 14.06.2016 4 Grundlagen der Strategischen

Mehr

Organisation und Unternehmensführung. Strategie

Organisation und Unternehmensführung. Strategie Strategie Organisation und Unternehmensführung Lebenszyklusanalyse Erfahrungs- und Lernkurvenanalyse Portfolioinstrumente Benchmarking Wertkettenanalysen Organisations- und Kulturanalyse Prognoseverfahren

Mehr

Projektmanagement Software & Consulting

Projektmanagement Software & Consulting Projektmanagement Software & Consulting Planung Entscheidung Erfolg Planung KLUSA Projektportfoliomanagement für die strategische Planung Ihr Ziel: Die richtigen Projekte auswählen und zum richtigen Zeitpunkt

Mehr

Strategisches Management. BATCON Business and Technology Consulting GmbH +43/664/

Strategisches Management. BATCON Business and Technology Consulting GmbH  +43/664/ Strategisches Management BATCON Business and Technology Consulting GmbH www.batcon.at [email protected] +43/664/88725724 1 Inhalte der Präsentation I Strategisches Management Abgrenzung der Begriffe und

Mehr

Gerit Grübler (Autor) Ganzheitliches Multiprojektmanagement Mit einer Fallstudie in einem Konzern der Automobilzulieferindustrie

Gerit Grübler (Autor) Ganzheitliches Multiprojektmanagement Mit einer Fallstudie in einem Konzern der Automobilzulieferindustrie Gerit Grübler (Autor) Ganzheitliches Multiprojektmanagement Mit einer Fallstudie in einem Konzern der Automobilzulieferindustrie https://cuvillier.de/de/shop/publications/2491 Copyright: Cuvillier Verlag,

Mehr

Übung Strategisches Management

Übung Strategisches Management Übung Strategisches Management Darlene Whitaker, M.Sc. Lebenszyklus-, Erfahrungskurvenkonzept und BCG-Matrix Agenda Punkt 1 Punkt 2 Punkt 3 Der Produktlebenszyklus Erfahrungskurvenkonzept Konzeption und

Mehr

Strategie make or buy

Strategie make or buy Jean - Pierre Noel Crow Holdings International Strategic Corporate Coaching for Retail Facility Managers Stategische Konzernschulung für KFM Führungskräfte Inhaltsverzeichnis Entscheidungsproblem make

Mehr

Marketinggrundlagen & Nachhaltigkeit Übung Kap 4 Strategische Perspektive

Marketinggrundlagen & Nachhaltigkeit Übung Kap 4 Strategische Perspektive Marketinggrundlagen & Nachhaltigkeit Übung Kap 4 Strategische Perspektive Prof. Dr. Thorsten Teichert Universität Hamburg Arbeitsbereich Marketing & Innovation Von-Melle-Park 5 Raum 3076 (Teamassistenz)

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN. Revision der 9001:2015

HERZLICH WILLKOMMEN. Revision der 9001:2015 HERZLICH WILLKOMMEN Revision der 9001:2015 Volker Landscheidt Qualitätsmanagementbeauftragter DOYMA GmbH & Co 28876 Oyten Regionalkreisleiter DQG Elbe-Weser Die Struktur der ISO 9001:2015 Einleitung Kapitel

Mehr

Workshop. Prozessqualität t in Lehre und Studium an der TU Ilmenau

Workshop. Prozessqualität t in Lehre und Studium an der TU Ilmenau Workshop Prozessqualität t in Lehre und Studium an der TU Ilmenau 9. Mai 2006 Einführung eines Qualitätsmanagementsystems Teil 2: Prozesse im Bereich Lehre und Studium sowie deren Wechselwirkungen mit

Mehr

Evaluationskonzept. Pro Personal. Seite Copyright BBJ MEMBER OF THE UNIT CONSULTING GROUP. Copyright BBJ BBJ SERVIS GmbH

Evaluationskonzept. Pro Personal. Seite Copyright BBJ MEMBER OF THE UNIT CONSULTING GROUP. Copyright BBJ BBJ SERVIS GmbH Copyright BBJ BBJ SERVIS GmbH Evaluationskonzept Pro Personal Seite 1 Europäischer EUROPÄISCHE Sozialfonds UNION Artikel 6 Innovative Europäischer Maßnahmen Sozialfonds BBJ SERVIS GmbH Beratung, Projektmanagement

Mehr

Wolf-Dieter Gess. Methodik und Implementierung der Balanced Scorecard in mittelständischen Unternehmen

Wolf-Dieter Gess. Methodik und Implementierung der Balanced Scorecard in mittelständischen Unternehmen Wolf-Dieter Gess Methodik und Implementierung der Balanced Scorecard in mittelständischen Unternehmen - 2 - Berichte aus der Betriebswirtschaft Wolf-Dieter Gess Methodik und Implementierung der Balanced

Mehr

ISO 9001: Einleitung. 1 Anwendungsbereich. 2 Normative Verweisungen. 4 Qualitätsmanagementsystem. 4.1 Allgemeine Anforderungen

ISO 9001: Einleitung. 1 Anwendungsbereich. 2 Normative Verweisungen. 4 Qualitätsmanagementsystem. 4.1 Allgemeine Anforderungen DIN EN ISO 9001 Vergleich ISO 9001:2015 und ISO 9001:2015 0 Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Kontext der Organisation 4.1 Verstehen der Organisation und ihres Kontextes

Mehr

Untemehmenswertorientiertes Management (UwM)

Untemehmenswertorientiertes Management (UwM) Untemehmenswertorientiertes Management (UwM) Strategische Erfolgsbeurteilung von dezentralen Organisationseinheiten auf der Basis der Wertsteigerungsanalyse von Dr. Ronald N. Herter TECHNISCHE HOCHSCHULE

Mehr

Projekte im Gesundheitswesen erfolgreich managen!

Projekte im Gesundheitswesen erfolgreich managen! Projekte im Gesundheitswesen erfolgreich managen! Prof. Dr. Roland Trill Krankenhaus-Management & ehealth Fachhochschule Flensburg Gliederung 1. Grundlagen: Projekt und Projektmanagement 2. Anlässe für

Mehr

Gerhard Hab Reinhard Wagner. Projektmanagement. in der Automobilindustrie. Effizientes Management. von Fahrzeugprojekten entlang

Gerhard Hab Reinhard Wagner. Projektmanagement. in der Automobilindustrie. Effizientes Management. von Fahrzeugprojekten entlang Gerhard Hab Reinhard Wagner Projektmanagement in der Automobilindustrie Effizientes Management von Fahrzeugprojekten entlang der Wertschöpfungskette 5., aktualisierte und überarbeitete Auflage ö Springer

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 5

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 5 Vorwort 5 1. Strategische Unternehmensführung - eine unternehmerische Perspektive 17 1.1 Die fünf Faktoren für nachhaltigen Erfolg 17 1.2 Leadership und strategische Unternehmensführung 20 1.3 Die gesellschaftliche

Mehr

Bedeutung und Anwendung des Share- und Stakeholderansatzes in der Praxis

Bedeutung und Anwendung des Share- und Stakeholderansatzes in der Praxis Bedeutung und Anwendung des Share- und Stakeholderansatzes in der Praxis Referatsunterlagen SCHMIDT CONSULTING Business Advisors 7500 St. Moritz & 8044 Zürich www.schmidt-consulting.ch HINTERGRUND DES

Mehr

Nachhaltigkeit und Balanced Scorecard: Erfordernisse und Herausforderungen an international tätige Hilfsorganisationen

Nachhaltigkeit und Balanced Scorecard: Erfordernisse und Herausforderungen an international tätige Hilfsorganisationen Wirtschaft Thomas Hockenbrink Nachhaltigkeit und Balanced Scorecard: Erfordernisse und Herausforderungen an international tätige Hilfsorganisationen Masterarbeit Fachbereich Wirtschaftswissenschaften,

Mehr

Begriffsdefinitionen im Zusammenhang mit der Strategieentwicklung der KAB Deutschlands. Stand:

Begriffsdefinitionen im Zusammenhang mit der Strategieentwicklung der KAB Deutschlands. Stand: Begriffsdefinitionen im Zusammenhang mit der Strategieentwicklung der KAB Deutschlands Stand: 02.12.2015 Selbstverständnis Das Selbstverständnis ist eine schriftliche Erklärung einer Organisation über

Mehr

62 Strategische Planung Planungsinstrumente

62 Strategische Planung Planungsinstrumente BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE I 62 Strategische Planung Planungsinstrumente 2010.12 Prof. Dr. Friedrich Wilke Strategische Planung 62 Instrumente 1 Strategie und Taktik Vision Leitbild Strategie Prof. Dr. Friedrich

Mehr

45% über dem geplanten Budget

45% über dem geplanten Budget PMO in a box IT Projekte ohne klare Strukturen sind ineffizient und teuer Häufig mangelt es an klar definierten Prozessschritten mit geeigneten Reporting-Methoden 45% über dem geplanten Budget 56% unter

Mehr

Portfoliobewertung als wirksames Mittel des Projektcontrollings? oder Frühzeitiges Erkennen von aus den Fugen geratenen Projekten

Portfoliobewertung als wirksames Mittel des Projektcontrollings? oder Frühzeitiges Erkennen von aus den Fugen geratenen Projekten Portfoliobewertung als wirksames Mittel des Projektcontrollings? oder Frühzeitiges Erkennen von aus den Fugen geratenen Projekten Eine Portfoliobewertung zeigt auf einen Blick, wie viele Projekte derzeit

Mehr

Future Group Herzlich Willkommen! Heute lernen wir, was integrierte Projektsteuerung ist!

Future Group Herzlich Willkommen! Heute lernen wir, was integrierte Projektsteuerung ist! Future Group 2000 Herzlich Willkommen! Heute lernen wir, was integrierte Projektsteuerung ist! Vortrag von Daniela Reimers, Nils Drewes und Michael Kröger Was ist Projektsteuerung? Maßnahmen die den tatsächlichen

Mehr

Inhalt Controlling die Grundlagen Die wichtigsten Controllinginstrumente

Inhalt Controlling die Grundlagen Die wichtigsten Controllinginstrumente 2 Inhalt Controlling die Grundlagen 5 Die Inhalte des Controlling-Systems 6 Operatives Controlling 7 Auf welche operativen Ziele sollte geachtet werden? 10 Strategisches Controlling 12 Die wichtigsten

Mehr

Strategie-Entwicklung

Strategie-Entwicklung Strategie-Entwicklung Business-Vortrag 2009 I Johannes F. Woll I Schweizer Degen. Print & Publishing Consulting 1 Strategie? Was ist denn das? Der Begriff»Strategie«leitet sich ab aus dem Griechischen,

Mehr

7 Schritte zum optimalen Projektportfoliomanagement

7 Schritte zum optimalen Projektportfoliomanagement 7 Schritte zum optimalen Projektportfoliomanagement Was Sie auf dem Weg zum eigenen Projektportfoliomanagement beachten sollten Das Ziel von Projektportfoliomanagement (PPM) ist, im Unternehmen an den

Mehr

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre 1 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre S c r i p t ( Teil 4 ) [ Dr. Lenk ] 2 5.4 Produktion als Wettbewerbsfaktor...3 5.4.1 Standortentscheidungen...3 5.4.2 Marktbearbeitung...5 6. Marketing...6 6.1

Mehr

Projektmanagement. Leitfaden zum Management von Projekten, Projektportfolios und projektorientierten Unternehmen

Projektmanagement. Leitfaden zum Management von Projekten, Projektportfolios und projektorientierten Unternehmen Projektmanagement Leitfaden zum Management von Projekten, Projektportfolios und projektorientierten Unternehmen Bearbeitet von Gerold Patzak, Günter Rattay 5., aktual. Aufl. 2008. Buch. 744 S. Hardcover

Mehr

Studienbrief (Auszug) Verpflegungsbetriebswirt. Controlling in der GV. Bild: mordeccy - fotolia.com

Studienbrief (Auszug) Verpflegungsbetriebswirt. Controlling in der GV. Bild: mordeccy - fotolia.com Bild: mordeccy - fotolia.com Studienbrief (Auszug) Verpflegungsbetriebswirt Die Balanced Scorecard 4 P raxisfall > Teil 3 16. Abbildung: BSP Perspektive Lernen und Entwicklung Prüfen Sie sich selbst 4.1.

Mehr

Vorwort zur 5. Auflage. Abbildungsverzeichnis

Vorwort zur 5. Auflage. Abbildungsverzeichnis VII Vorwort zur 5. Auflage Abbildungsverzeichnis V VII XII 1 Grundlagen des strategischen Controllings 1 1.1 Strategie-Begriff. 1 1.2 Controlling als Ansatz zur Unternehmenssteuerung 3 1.3 Strategisches

Mehr

«Strategie als Treiber der Unternehmensentwicklung» Excellence in der Industrie

«Strategie als Treiber der Unternehmensentwicklung» Excellence in der Industrie «Strategie als Treiber der Unternehmensentwicklung» Excellence in der Industrie Version: 23.05.2014 AFC Was wir machen Geschäftsbereiche Kompetenzen Konzepte für SMARTE Lösungen in Energie, Sicherheit

Mehr

Planview Enterprise. Hersteller: Planview GmbH, Software & Consulting Aktuelle Version: 11.5 Website: http://www.planview.de

Planview Enterprise. Hersteller: Planview GmbH, Software & Consulting Aktuelle Version: 11.5 Website: http://www.planview.de Planview Enterprise Hersteller: Planview GmbH, Software & Consulting Aktuelle Version: 11.5 Website: http://www.planview.de ZUSAMMENFASUNG Als umfassende Tool-Lösung für das Portfolio- und Ressourcen-Management

Mehr

Strategisches Personalmanagement

Strategisches Personalmanagement Future Management - Band 11 Managementwissen für zukunftsorientierte Unternehmensführung - Change Management und Organisationsentwicklung in der Lernenden Organisation Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Wehrlin

Mehr

Prozessmanagement von A bis Z

Prozessmanagement von A bis Z München Prozessmanagement von A bis Z 1 Herzlich Willkommen zur Präsentation Prozessmanagement von A bis Z QiD Dipl.-Ing. Marco Idel Geschäftsführender Gesellschafter 2 Prozessmanagement von A - Z Was

Mehr

Wenn die IR verschiedene Hüte trägt - IR als Projektleiter und Chief Process Officer

Wenn die IR verschiedene Hüte trägt - IR als Projektleiter und Chief Process Officer Wenn die IR verschiedene Hüte trägt - IR als Projektleiter und Chief Process Officer JAHRESTAGUNG 2016 - Workshop 22.- 23. September K3 KitzKongress Kitzbühel Inhalte Projektvorgehen Projektrolle und Aufgaben

Mehr

Projektmanagement- Software

Projektmanagement- Software Unternehmensbroschüre Projektron BCS Projektmanagement- Software Projekte planen koordinieren auswerten Kosten sparen. Termine einhalten. Ziele erreichen. projektron.de Managen Sie Ihre Projekte erfolgreich.

Mehr

Planung und Steuerung der Post Merger-Integration

Planung und Steuerung der Post Merger-Integration Clea Bauch Planung und Steuerung der Post Merger-Integration Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Rudolf Grünig Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis

Mehr

Die Controller-Konzeption

Die Controller-Konzeption Dr. Beat Baumgartner Die Controller-Konzeption Theoretische Darstellung und praktische Anwendung TECHNISCHE HOC CiiULF DARMSTADT F < :!? i 1 G e s '"; i i!; i t i U 11 i - k B P t r r y/ : r ' i ;. < b

Mehr

Grundlagen des Marketing - Mitschrift von Wolfgang Heinz

Grundlagen des Marketing - Mitschrift von Wolfgang Heinz Grundlagen des Marketing - Mitschrift von Wolfgang Heinz (Die Nummerierung in diesem Dokument ist fiktiv hat nichts zu sagen!!! Wer Rechtschreibfehler findet füttert sie bitte und bringt sie nächsteswochenende

Mehr

Qualitätscontrolling Leitfaden zur qualitätsgerechten Planung und Steuerung von Geschäftsprozessen

Qualitätscontrolling Leitfaden zur qualitätsgerechten Planung und Steuerung von Geschäftsprozessen Qualitätscontrolling Leitfaden zur qualitätsgerechten Planung und Steuerung von Geschäftsprozessen Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik und Technologie-Management

Mehr

M7: die sieben Managementwerkzeuge

M7: die sieben Managementwerkzeuge 1. Affinitätsdiagramm ->Datenanalyse, Zusammenhänge 2. Relationendiagramm -> Datenanalyse, Zusammenhänge 3. Baumdiagramm -> Lösungsfindung 4. Matrix-Diagramm -> Lösungsfindung 5. Portfolio -> Lösungsfindung

Mehr

Modul B09 Controlling II Modulverantwortlich: Prof.Dr.Helmke. Durchführender: Dipl. Ök. Sven Jan Arndt, CIA. Bergisch Gladbach

Modul B09 Controlling II Modulverantwortlich: Prof.Dr.Helmke. Durchführender: Dipl. Ök. Sven Jan Arndt, CIA. Bergisch Gladbach Modul B09 Controlling II Modulverantwortlich: Prof.Dr.Helmke Durchführender: Dipl. Ök. Sven Jan Arndt, CIA Bergisch Gladbach 21.06.2008 7.Semester Strategisches Controlling 1. Grundlagen des strategischen

Mehr

Aktuelle Abschlussarbeiten

Aktuelle Abschlussarbeiten Aktuelle Abschlussarbeiten Aktuelle Abschlussarbeiten 1 Potentiale Sonstige moderner Themen IT-Technologien Projektmanagement 2 Social Collaboration 43 1 Projektmanagement 1.1 Entwurf eines Bezugsrahmens

Mehr

Funktion (Wie gestaltet man eine Organisation?) Gestaltung zur Veränderung von Strukturen

Funktion (Wie gestaltet man eine Organisation?) Gestaltung zur Veränderung von Strukturen 06.10.2012 Aufbau Organisation Organisation Institution (Was ist eine Organisation?) Funktion (Wie gestaltet man eine Organisation?) Instrument (Wie kann man eine Organisation nutzen?) Zielgerichtetes,

Mehr

Controlling 2 ( ) Strategisches Controlling ( )

Controlling 2 ( ) Strategisches Controlling ( ) (221 101) Strategisches Controlling (220 039) 1 Überblick Themenfelder Controlling strategischen Handelns Strategisches Handeln in Unternehmen Situations- und Ursachenanalyse im strategischen Marketing

Mehr

A n l a g e. Das Konzept soll 15 Seiten (ohne Anlagen) nicht überschreiten und ist nach folgender Gliederung einzureichen:

A n l a g e. Das Konzept soll 15 Seiten (ohne Anlagen) nicht überschreiten und ist nach folgender Gliederung einzureichen: A n l a g e Zu Nummer 7.1 der Richtlinie des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg zur Förderung von Lokalen Koordinierungsstellen an Oberstufenzentren im Land Brandenburg zur

Mehr

Examenskolloquium zum Modul Planung

Examenskolloquium zum Modul Planung Examenskolloquium zum Modul Planung Übungsaufgabe B Florian Lindner Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Planung Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm 1 Im Rahmen der Generierung von Strategien

Mehr

Studientag

Studientag Studientag 14.02.2011 [Planung Stand 24.1.2011] Der Studientag am14.02 trägt den Titel Maßnahmen zur Steigerung von Motivation und Lernleistung und stellt eine Weiterführung des letzten Studientages am

Mehr

PROJEKTMANAGEMENT (Project Management) 2. Einführung. Zielgruppe: StudentInnen der Informatik. Vortragender: Andreas WÖBER

PROJEKTMANAGEMENT (Project Management) 2. Einführung. Zielgruppe: StudentInnen der Informatik. Vortragender: Andreas WÖBER PROJEKTMANAGEMENT (Project Management) Lehre - VO 2. Einführung Zielgruppe: StudentInnen der Informatik Vortragender: Andreas WÖBER Do., 9. März 2006 VU: 050127/3 - SS 2006 Folie 1 Inf Übung - UE Übersicht:

Mehr

Controlling von Projekten

Controlling von Projekten Controlling von Projekten Mit konkreten Beispielen aus der Unternehmenspraxis Alle Aspekte der Projektplanung, Projektsteuerung und Projektkontrolle 6. Auflage Mit über 200 Abbildungen und Fallbeispielen

Mehr

Information, Kommunikation & Planung. EFQM Modell

Information, Kommunikation & Planung. EFQM Modell 1 EFQM Modell Das EFQM-Modell ist ein Qualitätsmanagement-System des Total-Quality-Management. Es wurde 1988 von der European Foundation for Quality Management (EFQM) entwickelt. EFQM ISO 9001 Prüfung

Mehr

Warum Projektmanagement?

Warum Projektmanagement? Warum Projektmanagement? Projektmanagement ist keine Software, sondern eine, die Beteiligten verpflichtende Vorgehenssystematik, ein Verhaltenskodex und Kontrollsystem für die Dauer eines Projekts. Projektmanagement

Mehr

2.2 Strategische Planung

2.2 Strategische Planung 2.2 Strategische Planung 2.2.1 Leitgedanken 2.2.2 Analyse der Situation 2.2.3 Stärke im Wettbewerb 2.2.4 Attraktivität der Märkte 2.2.5 Operative Effizienz 2.2.1 Leitgedanken Definition des Geschäftsfeldes

Mehr

Professionelles Projektmanagement in der Praxis

Professionelles Projektmanagement in der Praxis Institute of Computer Science Chair of Communication Networks Prof. Dr.-Ing. P. Tran-Gia Vorlesung Professionelles Projektmanagement in der Praxis Prof. Dr. Harald Wehnes Veranstaltung 7 Teil 2 (08.06.2015)

Mehr

Marketing für FremdenführerInnen Teil 2

Marketing für FremdenführerInnen Teil 2 Marketing für FremdenführerInnen Teil 2 Bfi MMag. Dr. Huberta Weigl www.schreibwerkstatt.co.at www.social-media-werkstatt.at November 2014 Entwerfen einer Marketingstrategie und Festlegung des Marketing-Mix

Mehr

Teil 1: Neues Obligationenrecht. Version 2.1, 22. Oktober 2007 Sven Linder, lic. oec. HSG, dipl. Wirtschaftsprüfer Stephan Illi, lic. oec.

Teil 1: Neues Obligationenrecht. Version 2.1, 22. Oktober 2007 Sven Linder, lic. oec. HSG, dipl. Wirtschaftsprüfer Stephan Illi, lic. oec. Teil 1: Neues Obligationenrecht Version 2.1, 22. Oktober 2007 Sven Linder, lic. oec. HSG, dipl. Wirtschaftsprüfer Stephan Illi, lic. oec. HSG Überblick Neue gesetzliche Bestimmungen Mögliche Auslegung

Mehr

Langfristige Erfolgsvoraussetzungen der industriellen Produktion

Langfristige Erfolgsvoraussetzungen der industriellen Produktion Teil B Langfristige Erfolgsvoraussetzungen der industriellen Produktion 2 Strategische Entwicklungsplanung 2.1 Erfolgspotentiale und Wettbewerbsvorteile 1. Nennen Sie einige typische strategische Ziele,

Mehr