Optimales Eishockeytraining

Ähnliche Dokumente
Optimales Basketballtraining

Optimales Fußballtraining

Optimales Training. Leistungsphysiologische Trainingslehre unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings. J.

Athletiktraining im Sportspiel

Optimales Training. Leistungsphysiologische Trainingslehre. J. Weineck, Erlangen. Unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings

Optimales Training. Leistungsphysiologische Trainingslehre unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings.

Inhaltsverzeichnis 5. Teil I Allgemeine Grundlagen der Trainingslehre bzw. Trainingswissenschaft

Einführung in die Trainingslehre

Optimales Training. 7.. Auflage. Beiträge zur Sportmedizin, Band 10

Ausdauer - Arten der Ausdauer, ihre Bedeutung und Ausdauertraining im Fussball

Aspekte des. und. Beweglichkeitstraining

Trainingslehre. Limpert Verlag. Kursbuch Sport. 10., durchgesehene und korrigierte Auflage. Herausgegeben von. Volker Scheid Robert Prohl.

Inhalt. Geleitwort Vorwort zur 2. Auflage... 12

D2.3 1 DEUTSCHER HANDBALLBUND C-TRAINER-AUSBILDUNG. Kondition. Ausdauer. Schnelligkeit. Beweglichkeit. Kraft DEUTSCHER HANDBALLBUND

Handbuch Trainingslehre

Ommo Grupe Vorwort 11

Inhalt. Vorwort... 11

Inhalt. Vorwort... 11

Gestaltung und Wirkung von Trainingsprozessen. Robin und Tim Kaufmann

Inhalt. Vorwort zur 5. Auflage... 11

Integratives Konditionstraining im Fußball

Hausarbeit B-Lizenz Die Bedeutung der Schnelligkeit im Tischtennis (2, S. 32 f)

Einführung in die Trainingslehre für VBC Nachwuchssportler

I Allgemeine Zielsetzungen und Merkmale des sportlichen Trainings... 13

Allgemeine Trainingslehre. Übungsleiterkurs Faustball Oktober 2013 Mag. Thomas Leitner

2 Ausdauer des Eishockeyspielers

Aufgabenkatalog für die Modulabschlussprüfung im Modul. B7 Training leiten. im Bachelor of Arts (Angewandte Sportwissenschaft)

Schwimmspezifisches Konditionstraining

Ein intermittierende Sportart (Leistung-Erholung)

Inhalt. Vorwort Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Einführung... 16

Inhaltsverzeichnis. Teil 1: Grundlagen zum motorischen Leistungsverhalten

Fabian Stähli Konditions-/Assistenztrainer 1. Mannschaft

Schnelligkeit. eine sportmotorische Fähigkeit.

Trainings- und Bewegungswissenschaft. Ausdauer. Ausdauer

WORK-LIFE-BALANCE. 1 Unterschiede zwischen Breitensport und Leistungssport. 2. Ganzjähriger Trainingsaufbau im leistungsorientierten Ausdauertraining

Modernes Krafttraining

Kraft und Schnelligkeit

Handbuch Kinder und Jugendtraining

Einführung Veränderte Kindheit Veränderte körperliche Leistungsfähigkeit Bedeutung eines Sportförderunterrichts...

Westfälischer Tennisverband Simone Milk B-Trainerin Tennis

Lauf & Marathontraining der Weg zum erfolgreichen NYC Marathon. Reiner Mehlhorn mehlhorn-personal training

Inhalt. Inhal. Vorwort Einleitung Allgemeine Trainingslehre...11 Die Bedeutung der Kondition...11 Definition...12

Schnelligkeitstraining

Hausarbeit C-Lizenz Schelligkeitstraining im Tischtennis

AUSDAUER. kompens. AD-Training. extensiv. AD-Training. intensiv. AD-Training. anaerobes AD-Training INTENSITÄTS- BEREICHE.

Lehrbrief Fitnesstrainer/in-B-Lizenz

Grundlagen der Trainingslehre

INHALT INHALT. Einleitung Bevor es losgeht Terminologie... 22

Training: 5000m - Lauf

Trainingslehre Schnelligkeit Wurf. Trainer C, Modulkurs Swiss Athletics / Isidor Fuchser,

Quelle der Schaubilder und Tabellen: Lothar Ruch. Stephan Krämer, WRV-Trainer greco, Tel.:

Konditionstrainining im Tischtennis

Praktisch-methodische Übungen zum Ausdauertraining

Vorlesung Trainingswissenschaft. Ökumenisches Domgymnasium Klasse 11

Sportart: Leichtathletik (4- T-Periode: Aufbauperiode Etappe: --- Name: Sascha R. T-Ziel: Konditionstraining 100% T-Woche: 1

Sportbiologische Grundlagen und Trainingslehre

BLV"Regionalkonferenz!am!28.!März!2009!in!München "Perspektiven!der!Leichtathletik!in!Bayern

Handbuch Alterssport VERLAG HOFMANN SCHORNDORF. Grundlagen - Analysen - Perspektiven. Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport

Ein altersgemäßes Athletiktraining im Schüler- und Jugendbereich

Der Fussball Konditionstraining Report

Morphologische Struktur Athletisches Potential Grösse Gewicht - Zustand. Stütz- und Bewegungsapparat

Allgemeines Krafttraining im Radsport

Sportbiologie. Jürgen Weineck. 6. Auflage. Spitta Verlag GmbH Ammonitenstraße Baiingen. spitta

Leichtathletik Athlétisme. Trainingslehre. Schnelligkeit. DisM 07-1df

Optimales Lauftraining im Hobbysport. Wilhelm Lilge/team2012.at

Methodik des Ausdauertrainings

III Das Training der motorischen Hauptbeanspruchungsformen

Schnelligkeit. Definition:

Schnelligkeitstraining von Michael Schuppke (Dipl.Sportwiss.)

Grundlagen der Trainingslehre

Mobilisations- und Stabilisationstraining

Trainingsplanung Sportklettern

Ausdauertraining. Belastung und Erholung

Trainingslehre - Ausdauer. Ausdauer. Das zentrale Thema der Trainingslehre im Pflichtfach Sport! Folie 1

III. Sportmedizinisches Symposium MercedesCup Stuttgart

Ausdauer. Einführung in die Trainingslehre. Stephan Turbanski. Fragen zu Scheinerwerb, Klausur, Scheinanerkennung usw. bitte an:

Schnelligkeit (Weineck, 1994)

Ganzheitliches Trainingsmodell

Am Anfang war die Kraft!

Schnelles Umschalten aus der Raumdeckung. Das System Klopp. Das schnelle Umschalten ist der wichtigste Aspekt im modernen Fußball!

Kräftigen und Dehnen ein sinnvolles Ergänzungstraining? 4. Trainerforum Saar

Gesundheitstraining im Fußball. Leseprobe

Einführung in die Trainingslehre. Schnelligkeit. Definitionsansätze. Stephan Turbanski. Literaturempfehlung

Trainingsphysiologische Grundlagen im Eishockeyaus. internistischer Sicht

VL Trainingswissenschaft 5. Kraft

Bei einer Leistungsdiagnostik bzw. einem Fitness-Check werden u.a. folgende Parameter bestimmt:

Kondition. Schnellkraftausdauer. Hausarbeit B-Lizenz. 1. Einleitung:

LES DIAPOSITIVES SONT PROTEGEES PAR UN COPYRIGHT ET NE PEUVENT ETRE REPRODUITES SANS L ACCORD DE L IAAF

HFV Trainerausbildung 09/2011. Ausdauer

Konditionellen Substanz Ausdauer. Modul Physis I / / Zuchwil. Einordnung im Modell. Bundesamt für Sport Jugend+Sport

KONDITIONSTRAINING FUSSBALL KONDITIONSTRAINING. Die neue Methode DAS BUCH. Bischops/Gerards. Bischops/Gerards.

Trainings- und Bewegungslehre

Sporttheorie FMS 09/ Aw

Die Periodisierung des Krafttrainings unter besonderer Berücksichtigung der Unmittelbaren Wettkampfvorbereitung (UWV)

Krafttraining im Kindes und Jugendalter?

Sport mit Morbus Parkinson Herzlich Willkommen Fit und Mobil trotz Parkinson

Beweglichkeit Übernommen von Simone Murer / angepasst durch Ewa Haldemann Juli 2012

Sporttheorie JS 2/1: Trainingsprinzipien/Trainingsmethoden

INHALT. Training 51. Entwicklung des nationalen und des internationalen Fußballspiels.25. Belastungsgrundsätze 52. Vorwort 20 Einführung 22

Konditionellen Substanz Ausdauer , Zuchwil Hess Nik

Transkript:

Optimales Eishockeytraining Das Konditionstraining des Eishockeyspielers M. Keil, J. Weineck Spitta Verlag GmbH & Co. KG Ammonitenstraße 1 72336 Baiingen www.spitta.de

Inhalt Vorwort 13 1 Kondition und Konditionstraining des Eishockeyspielers 15 1.1 Begriffsbestimmung 15 1.2 Die Bedeutung der Kondition für die Leistungsfähigkeit des Eishockeyspielers... 15 1.3 Ansprüche an das Konditionstraining des Eishockeyspielers - Konsequenzen für die Trainingspraxis 18 2 Ausdauer des Eishockeyspielers 21 2.1 Begriffsbestimmung 21 2.2 Arten der Ausdauer 21 2.3 Bedeutung der Ausdauer für den Eishockeyspieler 22 2.3.1 Quantitative Betrachtung: Laufstrecken und Laufintensitäten 24 2.3.2 Qualitative Betrachtung: Einfluss einer optimal entwickelten allgemeinen und speziellen Ausdauer auf die verschiedenen Faktoren der Leistungsfähigkeit des Eishockeyspielers 27 2.3.2.1 Die Bedeutung der Grundlagenausdauer 27 2.3.2.2 Die Bedeutung der speziellen Ausdauer 29 2.4 Faktoren der Ausdauerleistungsfähigkeit - trainingswissenschaftliche, sportbiologische und sportmedizinische Grundlagen - Konsequenzen für die Trainingspraxis 29 2.4.1 Muskuläre Faktoren 30 2.4.1.1 Muskelfaserzusammensetzung und Ausdauer-Leistungsfähigkeit 30 2.4.1.2 Ausdauerleistungsfähigkeit und zelluläre Energiespeicher 33 2.4.2 Bedeutung einer kohlenhydratreichen Ernährung für die Leistungsfähigkeit des Eishockeyspielers 44 2.4.3 Bedeutung einer ausgeglichenen Bilanz des Wasser- und Elektrolythaushaltes für den Eishockeyspieler 46 2.4.4 Konsequenzen für die Trainings- und Wettkampfpraxis 51 2.4.5 Enzymaktivität und Ausdauerleistungsfähigkeit 52 2.4.6 Hormonelle Regulationsmechanismen und Ausdauerleistungsfahigkeit 56 2.4.7 Herz-Kreislauf-Faktoren 60 2.4.8 Ausdauerleistungsfähigkeit und Abwehrkraft 66 2.5 Schlussbetrachtung zur Bedeutung der Ausdauer 68

Inhalt 3 Ausdauertraining des Eishockeyspielers 71 3.1 Allgemeine Grundlagen 71 3.2 Methoden des Ausdauertrainings 71 3.2.1 Dauermethode 72 3.2.2 Intervallmethode 78 3.2.3 Wiederholungsmethode 82 3.2.4 Spielmethode 84 3.3 Inhalte des Ausdauertrainings 86 3.3.1 Allgemeine Vorbemerkungen 86 3.3.2 Inhalte zur Schulung der Grundlagenausdauer 87 3.3.3 Inhalte zur Schulung der speziellen eishockeyspezifischen Ausdauer 96 3.4 Methodische Grundsätze zum Ausdauertraining 103 3.5 Die Periodisierung des Eishockeyspielers im Jahresüberblick 105 3.5.1 Allgemeine Grundlagen der Periodisierung 105 3.5.2 Periodenzyklen 107 3.5.3 Makrozyklen 115 3.5.4 Mikrozyklen 121 3.6 Periodisierung des Ausdauertrainings 122 3.6.1 Allgemeine Grundlagen 122 3.6.2 Ausdauertraining in der Vorbereitungsperiode 124 3.6.3 Ausdauertraining in der Wettkampfperiode 131 3.6.4 Ausdauertraining in der Übergangsperiode 132 3.6.5 Schulung der Grundlagenausdauer im Verlauf einer Trainingseinheit 134 3.7 Ausdauertests und -kontrollformen zur Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung 135 3.7.1 Allgemeine Grundlagen 135 3.7.2 Tests zur Ermittlung der aeroben Ausdauerleistungsfähigkeit (Grundlagenausdauer) 139 3.7.3 Tests zur Ermittlung der speziellen, eishockeyspezifischen Ausdauerleistungsfahigkeit 178 3.7.4 Schlussbetrachtung zur Wertigkeit allgemeiner und eishockeyspezifischer Ausdauerleistungstests 181 4 Kraft des Eishockeyspielers 183 4.1 Begriffsbestimmung 183 4.2 Muskelarbeit und Muskelanspannung 183 4.3 Arten der Kraft 183 4.3.1 Maximalkraft 185 4.3.2 Schnellkraft : 187 4.3.3 Kraftausdauer 190

Inhalt 5 Krafttraining des Eishockeyspielers 193 5.1 Bedeutung des Krafttrainings -Allgemeine Grundlagen 193 5.2 Bedeutung der Kraft für den Eishockeyspieler und Methoden zur Entwicklung der eishockeyrelevanten Kraftarten 201 5.2.1 Maximalkraft und Methoden zu ihrer Entwicklung 203 5.2.2 Schnellkraft und Methoden zu ihrer Entwicklung 217 5.2.3 Kraftausdauer und Methoden zu ihrer Entwicklung 243 5.3 Durchführungs- und Organisationsformen für das Krafttraining 245 5.3.1 Stationstraining 245 5.3.2 Pyramidentraining 246 5.3.3 Zirkel- (Circuit-) oder Kreistraining 248 5.4 Eishockeyrelevante Muskelgruppen - Inhalte und Übungen zu ihrer Entwicklung 258 5.4.1 Eishockeyrelevante Muskelgruppen 258 5.4.2 Inhalte zur Verbesserung der eishockeyrelevanten Muskelgruppen 262 5.4.2.1 Übungen zur Verbesserung der Antritts- und Sprintkraft 262 5.4.2.2 Übungen zur Verbesserung der Ad- und Abduktoren 284 5.4.2.3 Übungen zur Verbesserung der Rumpfmuskulatur 290 5.4.2.4 Übungen zur Verbesserung der Muskulatur des Schultergürtels bzw. der oberen Extremitäten 299 5.4.2.5 Ganzkörperübungen für Fortgeschrittene 310 5.5 Grundsätze bei der Verwendung der verschiedenen Trainingsmethoden und -inhalte 313 5.5.1 Effektivität 313 5.5.2 Spezifität 313 5.5.3 Variabilität 314 5.6 Gefahren und Probleme beim Krafttraining - Vorbeugungsmaßnahmen 317 5.6.1 Verletzungsgefahren und Vorbeugungsmaßnahmen 317 5.6.2 Muskuläre Dysbalancen 320 5.7 Periodisierung des Krafttrainings 329 5.7.1 Krafttraining in der Vorbereitungsperiode 329 5.7.2 Krafttraining in der Wettkampfperiode 331 5.7.3 Krafttraining in der Übergangsperiode 335 5.7.4 Krafttraining im Verlaufeines Mikrozyklus bzw. einer Trainingseinheit - richtiges Timing der verschiedenen Krafttrainingsmethoden 337 5.8 Methodische Grundsätze zum Krafttraining 345 5.9 Krafttests und Kontrollübungen zur Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung 347 5.9.1 Allgemeine Grundlagen 347 5.9.2 Testarten - Durchführungsmodalitäten - Bewertungstabellen 348 5.9.3 Maximalkrafttests 348 5.9.4 Schnellkrafttests 353 5.9.5 Kraftausdauertests 364

10 Inhalt 6 Schnelligkeit des Eishockeyspielers 367 6.1 Begriffsbestimmung - Arten der Schnelligkeit 367 6.2 Anatomisch-physiologische Grundlagen der Schnelligkeit - Konsequenzen für die Trainingspraxis 368 6.3 Trainingswissenschaftliche Grundlagen der Schnelligkeit 381 6.4 Die Teilfähigkeiten der Schnelligkeit und ihre Bedeutung für den Eishockeyspieler - Konsequenzen für die Trainingspraxis 383 6.4.1 Bewegungsschnelligkeit ohne Puck - azyklische und zyklische Schnelligkeit... 383 6.4.2 Antrittschnelligkeit 385 6.4.3 Sprintausdauer 387 6.4.4 Schnelligkeitsausdauer 390 6.4.5 Aktionsschnelligkeit mit Puck 393 6.4.6 Handlungsschnelligkeit 394 7 Schnelligkeitstraining des Eishockeyspielers 403 7.1 Allgemeine Grundlagen 403 7.2 Schnelligkeitstraining und Belastungskomponenten 404 7.3 Methoden des Schnelligkeitstrainings 407 7.3.1 Wiederholungsmethode 407 7.3.2 Intensive Intervallmethode 408 7.3.3 Methode der spielintegrierten Schnelligkeitsentwicklung 408 7.4 Methodische Hinweise zum Schnelligkeitstraining 409 7.5 Inhalte des Schnelligkeitstrainings 410 7.5.1 Einfache Koordinationsübungen zur Verbesserung der Lauftechnik 411 7.5.2 Übungs- und Spielformen ohne Puck zur Verbesserung der Reaktionsund/oder Antrittsschnelligkeit 412 7.5.3 Übungs- und Spielformen mit Puck zur Verbesserung der Reaktions-, Antritts-, Aktions- und Handlungsschnelligkeit 421 7.5.4 Übungs- und Spielformen als Parteiballspiele 427 7.6 Periodisierung des Schnelligkeitstrainings 429 7.6.1 Allgemeine Grundlagen 429 7.6.2 Schnelligkeitstraining in der Vorbereitungsperiode 430 7.6.3 Schnelligkeitstraining in der Wettkampfperiode 431 7.6.4 Schnelligkeitstraining in der Übergangsperiode 431 7.6.5 Schnelligkeitstraining innerhalb einer Trainingseinheit 431 7.7 Schnelligkeitstests und -kontrollformen als Mittel zur Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung 432 7.7.1 Allgemeine Grundlagen 432 7.7.2 Testarten - Durchführungsmodalitäten - Bewertung 433 7.8 Schlussbetrachtung zum Schnelligkeitstraining 439

Inhalt 11 8 Beweglichkeit des Eishockeyspielers 443 8.1 Begriffsbestimmung 443 8.2 Arten der Beweglichkeit 443 8.3 Bedeutung der Beweglichkeit für den Eishockeyspieler 444 8.4 Sportbiologische Grundlagen der Beweglichkeit 447 8.5 Methoden des Beweglichkeitstrainings 451 8.5.1 Aktive Dehnungsmethode 451 8.5.2 Passive Dehnungsmethode 451 8.5.3 Statische Dehnungsmethode (»Stretching«) 452 8.6 Methodische Hinweise zum Beweglichkeitstraining (»Stretching«) 458 8.7 Inhalte des Beweglichkeitstrainings - Stretchingprogramme 464 8.8 Beweglichkeitstests und -kontrollformen als Mittel zur Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung 468 8.9 Zusammenfassende Schlussbetrachtung - Konsequenzen für die Trainingspraxis 477 9 Literaturverzeichnis 479 10 Sachregister 511