Praxishandbuch Qualitätsmanagement

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Tilo Pfeifer Praxishandbuch Qualitätsmanagement Mit 191 Abbildungen und 42 Tabellen Carl Hanser Verlag München Wien

VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V 1 Qualitätsplanung 1 1.1 Quality Function Deployment (QFD) 2 1.2 Die Methode des Quality Function Deployment 2 1.3 Praxisbeispiel: Einstufiges Getriebe 3 1.3.1 Produktplanung: Ermittlung strukturierter und gewichteter Qualitätsanforderungen der Kunden und des Marktes 3 1.3.2 Produktplanung: Ableitung gewichteter Qualitätsanforderungen an die Konstruktion 7 1.3.3 Teileplanung: Ableitung gewichteter Qualitätsanforderungen an die Teilsysteme 12 1.3.4 Prozeßplanung: Ableitung gewichteter Prozesse und kritischer Prozeßparameter 16 1.3.5 Produktionsplanung: Ableitung von Qualitätssicherungsmaßnahmen 17 1.3.6 Zusammenfassung des Praxisbeispiels 18 1.4 Übungsaufgabe: Dosenöffner 19 1.4.1 Strukturierung und Gewichtung der Qualitätsanforderungen der Kunden und des Marktes 20 1.4.2 Produktplanung: Ableitung gewichteter Qualitätsmerkmale der Konstruktion 21 1.5 Musterlösung zur Übungsaufgabe 24 Literatur 27 2 QM in Entwicklung, Konstruktion und Prozeßplanung 29 2.1 Die Geschäftsprozeß-FMEA - Eine Methode zur robusten Gestaltung der Ablauforganisation 30 2.1.1 Fallstudie zur Geschäftsprozeß-FMEA 32 2.2 Fehlermöglichkeits- und Einflußanalyse in der Konstruktion 33 2.2.1 Abgrenzung gegenüber der Prozeß-FMEA 34 2.2.2 Organisatorische Vorbereitung der FMEA 35 2.2.3 Arbeitsablauf der FMEA 36 2.2.4 Systemstruktur 37 2.2.5 Funktionsanalyse 37 2.2.6 Risikoanalyse und -bewertung 41 2.2.7 Risikominimierung 48

VIII Inhaltsverzeichnis 2.3 Fehlermöglichkeits- und Einflußanalyse in der Prozeßplanung (Prozeß-FMEA) 52 2.3.1 Abgrenzung gegenüber der Konstruktions-FMEA 52 2.3.2 Arbeitsablauf der FMEA 52 2.3.3 Strukturierung des Fertigungsprozesses 53 2.3.4 Risikoanalyse und -bewertung 56 2.3.5 Risikominimierung 62 2.4 Fehlerbaumanalyse 64 2.4.1 Aufgaben der Fehlerbaumanalyse 64 2.4.2 Arbeitsablauf einer Fehlerbaumanalyse 65 2.4.3 Die Systemanalyse 65 2.4.4 Definition des unerwünschten Ereignisses 67 2.4.5 Wahl der Zuverlässigkeitskenngrößen 70 2.4.6 Bestimmen der Ausfallkennwerte der Komponenten 70 2.4.7 Erstellen des Fehlerbaums 71 2.4.8 Auswertung eines Fehlerbaums 75 2.4.9 Qualitative Analyse 77 2.4.10 Quantitative Analyse 77 2.4.11 Exkurs: Rechnen mit Ausfallwahrscheinlichkeiten 79 2.4.12 Vorgehen zur Berechnung eines Fehlerbaums 80 2.4.13 Maßnahmen 82 2.4.14 Weitere Rechenverfahren für Fehlerbäume 83 2.5 Statistische Versuchsmethodik 86 2.5.1 Einstellung eines Druckgußprozesses 86 2.5.2 Optimierung der Flugeigenschaften eines Papierhubschraubers 90 2.5.3 Formel- und Tabellensammlung 95 2.5.4 Lösung 96 2.6 Lernerfolgsfragen 102 2.7 Antworten 103 Literatur 104 3 QM in der Beschaffung 105 3.1 Aufbau von Kooperationen mit Kunden und Lieferanten 106 3.2 Beschaffung in der DIN EN ISO 9000 ff 113 3.2.1 Fallstudie 113 3.2.2 Arbeitsaufgaben 115 3.2.3 Lösung 119 3.3 Lieferantenaudit 124 3.3.1 Einleitung 124 3.3.2 Möglichkeiten der Lieferantenbeurteilung 124 3.3.3 Einführung der Methode 124 3.3.4 Anwendung der Methode 126 3.3.5 Überprüfung der Wirksamkeit, Systempflege, Systemüberwachung. 128 3.3.6 Auditbögen - Beispiele 129

Inhaltsverzeichnis IX 3.4 Aufzeichnung der Qualität gelieferter Produkte 134 3.4.1 Arbeitsaufgabe 135 3.4.2 Lösung 137 3.5 Lernerfolgsfragen 145 3.6 Antworten 145 Literatur 146 4 QM in der Fertigung 147 4.1 Prüfdatenauswertung 148 4.1.1 Die Meßstichprobe 148 4.1.2 Klassifizierung der Meßstichprobe 149 4.1.3 Grafische Darstellung der Meßstichprobe 150 4.1.4 Rechnerische Aufbereitung 152 4.1.5 Wahrscheinlichkeitsverteilung 154 4.1.6 Anhang 160 4.2 Statistische Prozeßregelung (SPC) 163 4.2.1 Aufgabenstellung 163 4.2.2 Vorgehensweise 164 4.2.3 Ergebnis 167 4.3 Prüfmittelüberwachung 168 4.3.1 Gerätespezifische Prüfmittelüberwachung 170 4.3.2 Aufgabenspezifische Prüfmittelüberwachung 177 4.3.3 Rechenaufgaben 184 4.3.4 Lösung 185 4.4 Produktaudit 187 4.4.1 Voraussetzungen für ein Produktaudit 187 4.4.2 Ablauf des Produktaudits 189 4.4.3 Durchführung des Produktaudits 191 4.4.4 Bewertung 191 4.4.5 Fallbeispiel 194 4.5 Lernerfolgsfragen 198 4.6 Antworten 198 Literatur 199 5 Qualitätsmanagement während des Feldeinsatzes (Weibull-Auswertung) 201 5.1 Aufgabenstellung 202 5.2 Formeln 202 5.2.1 Berechnung der Mittleren Ordnungszahl j(tj) 202 5.2.2 Berechnung der Summenhäufigkeiten Hj(tj) für die Ausfallverteilung 205 5.3 Lösungsweg 205 5.3.1 Ermittlung der Summenhäufigkeit je Fahrstreckenklasse H s (tj) 205

Inhaltsverzeichnis 5.3.2 Ermittlung der Einzelhäufigkeiten je Fahrstreckenklasse H E (tj) 205 5.3.3 Ermittlung der Anzahl nicht schadhafter Teile je Klasse n nicht schad h aft (tj) 207 5.3.4 Zwischenergebnis 208 5.3.5 Ermittlung der Mittleren Ordnungszahl j(tj) 208 5.3.6 Ermittlung der Summenhäufigkeit Hj(tj) für die Ausfallverteilung 209 5.3.7 Zwischenergebnis 210 5.3.8 Eintragung der Summenhäufigkeiten der Fahrstreckenklassen Hj(tj) 210 5.3.9 Extrapolation 210 5.4 Ergebnis 213 Literatur 213 6 Qualitätsregelkreise und Qualitätsdatenbasis - Das elektronische QM-Handbuch 215 6.1 Die QM-Dokumentation als Qualitätsregelkreis 216 6.2 Die Problematik der QM-Dokumentation 218 6.2.1 Erstellung 220 6.2.2 Verteilung 220 6.2.3 Nutzung 220 6.2.4 Änderung 221 6.3 Resultierende Forderungen an ein Konzept zur rechnerunterstützten QM-Dokumentation 221 6.4 Konzept und Realisierung des elektronischen QM-Handbuches 223 6.5 Nutzen 226 6.6 Lernerfolgsfragen 228 6.7 Antworten 228 Literatur 229 7 Das Qualitätsmanagement-System 231 7.1 Das QM-Handbuch (QM-VerfahrensanWeisungen) 232 7.1.1 Einleitung 232 7.1.2 Die Erstellung eines QM-Handbuchs 232 7.2 Verfahrensanweisung Lieferantenaudit 239 7.2.1 Anforderungen an die Beschaffung 240 7.2.2 Inhalt und Aufbau der Verfahrensanweisung Lieferantenaudit 240 7.2.3 Musterverfahrensanweisung Lieferantenaudit" 244 7.3 Vorgehensweise bei der Zertifizierung 249 7.3.1 Auswahl der Zertifizierungsgesellschaften 249 7.3.2 Auswahl des Zertifizierungsmodells 249 7.3.3 Vorgehensweise 250 7.3.4 Anhang 252

Inhaltsverzeichnis XI 7.4 Lernerfolgsfragen 258 7.5 Antworten 258 8 Systematische Auswahl eines CAQ-Systems 259 8.1 Einleitung 260 8.2 Vorauswahl 262 8.3 Grobauswahl 264 8.4 Endauswahl 265 8.5 Lernerfolgsfragen 266 8.6 Antworten 267 Literatur 268 9 Qualität und Wirtschaftlichkeit 269 9.1 Das Unternehmen 270 9.2 Die Ausgangssituation 270 9.3 Erfassungs- und Verrechnungsabläufe 271 9.4 Fehlerschlüssel 273 9.5 Datenauswertung 274 9.6 Ableitung der Verbesserungsmaßnahmen 278 9.7 Übungsaufgabe 278 9.8 Lösung 281 10 TQM - Philosophie und Werkzeuge 283 10.1 Seven Tools - Übungen zu den sieben statistischen Werkzeugen 284 10.1.1 Strichliste 284 10.1.2 Histogramm 284 10.1.3 Pareto-Diagramm 286 10.1.4 Ursache-Wirkungs-Diagramm (Ishikawa-Diagramm) 288 10.1.5 Korrelationsdiagramm 290 10.1.6 Verlaufsdiagramm 292 10.2 Der kontinuierliche Verbesserungsprozeß (KVP) 294 10.2.1 KVP im Produktionsbereich 294 10.2.2 KVP im Logistikbereich 300 10.2.3 Zusammenfassung 302 10.3 Das TQM-Instrument der Personalentwicklung: Die Bildungsbedarfsanalyse 303 10.4 Gruppenarbeit 305 10.5 Die Werkerselbstprüfung - der erste Schritt zur Eigenverantwortung 306 10.5.1 Vorstellung des Unternehmens und der Rahmenbedingungen 306 10.5.2 Die Werkerselbstprüfung 306 10.5.3 Vorgehensweise bei der Einführung 307

XII Inhaltsverzeichnis 10.5.4 Bewertung 310 10.5.5 Ergebnisse 310 10.5.6 Fazit 311 10.6 CBT als eine Möglichkeit der innerbetrieblichen Qualifizierung 312 10.6.1 Beschreibung des CAQ-Lernprogrammes 312 10.6.2 Evaluation des CAQ-Lernprogrammes 319 10.7 Lernerfolgsfragen 320 10.8 Antworten 321 11 Stichwortverzeichnis 325