Relevanz von Finanzzielen für die Beschaffung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Relevanz von Finanzzielen für die Beschaffung"

Transkript

1 Relevanz von Finanzzielen für die Beschaffung Dr. Alwin Locker Dozent für Einkauf, Supply Chain und Operations Management Geschäftsführer SOLTAR AG Dornbirn, 08. April 2014 SOLTAR AG Eichstrasse Zürich 2014

2 Durchgängige Gestaltung Das Wert-Management als Dolmetscher zwischen den Anspruchsgruppen vertikal und horizontal Wert-Management = Gleiche Ziele Quelle: Locker / Grosse-Ruyken (2013) 1

3 Der Einkauf als Manager des Unternehmenswertes aus Sicht des Top-Managements Unternehmens-Finanzziele Return = Operativer Gewinn - Umsatz - Kosten Einkaufs-Finanzziele Differenzierung Materialkosten Prozesskosten Einkauf als Strategiemanager Unternehmens- Wert Investiertes Kapital x Kapitalkosten Anlagen + Working Capital Rohmaterialbestände Lieferantenverbindlichkeiten Risiko Einkauf als Manager der Finanz-Performance Einkauf als Risikomanager Quelle: SOLTAR 2

4 Sechs Gestaltungsfelder im Einkauf für das Strategie-, Finanz-Performance- und Risiko-Management Kosten- Risiko- 5 1 Finanzen im Einkauf Strategische 2 Planung 3 Controlling Working Capital- Supply Chain Finance 4 Quelle: Locker / Grosse-Ruyken (2013) 6 3

5 Kosten- Risiko- 1 Strategische Planung Finanzen im Einkauf Controlling Working Capital- Supply Chain Finance

6 Immer anspruchsvollere Ziele für den Einkauf im «Modernen Siebenkampf» Innovation Liquidität Kosten Neue Ziele Traditionelle Ziele Qualität Zeiten Nachhaltigkeit Risiko Quelle: Locker / Grosse-Ruyken (2013) 5

7 Markt- und Supply Chain-Strategie verknüpfen durch den Supply Chain Fit Responsive Supply Chain Zara Misfit Supply-Chain- Strategie Barilla Kosteneffiziente Supply Chain Stabile Nachfrage (Funktionale Produkte) Misfit Unsicherheitsspektrum Volatile Nachfrage (Innovative Produkte) Quelle: Fisher (1997); Chopra/Meindl (2009) 6

8 ETH Zürich Studie zum Zusammenhang zwischen Strategie und Finanz-Performance Zusammenhang zwischen Produkten/Strategien, Supply Chain und Finanzergebnis 259 Unternehmen USA und Westeuropa (Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich, UK) Fünf Industriesegmente Maschinen-/Anlagenbau (72) Beispiele Prozessindustrie (57) Konsumgüter (56) Elektro/Elektronik (45) Automobil (29) Quelle: S. Wagner, ETH 7

9 Fit Misfit Fit Misfit Unternehmen mit Supply Chain Fit mit deutlich besserer Finanz-Performance Funktionale Produkte Innovative Produkte Fit: Misfit: Effiziente Supply Chain Strategie Responsive Supply Chain Strategie Fit: Misfit: Responsive Supply Chain Strategie Effiziente Supply Chain Strategie ( in Prozentpunkten) ( in Prozentpunkten) EBIT: Earning before Interest and Taxes ROA: Return on Assets ROCE: Return on Capial Employed Quelle: S. Wagner, P.Th. Grosse-Ruyken, ETH 8

10 Gestaltungsfelder Der Supply Chain Fit bestimmt das Operating Model in Einkauf und Supply Chain Einkauf und Supply Chain Operating Model Make-or-Buy: Kriterien 1 Wirtschaftlichkeit Kundennutzen Strukturen: Einkauf & 2 Zentral Supply Chain Dezentral 3 Lieferanten: Märkte Global Lokal Lieferanten: Strategie Abschöpfung Kooperation Operations: Strategie 4 Schlank Agil 5 Kunden: Angebot Standard Spezifisch Prozesse: Fokus 6 Funktional Cross-funktional IT: Strategie Automatisierung Geteilte Informationen 7 Personal: Qualifikation Spezialist Generalist Kosteneffiziente Supply Chain Responsive Supply Chain Quelle: Locker / Grosse-Ruyken (2013) 9

11 Die Balanced Scorecard als Instrument zur Operationalisierung der Strategien auf vier Ebenen... ist die Vorgabe für... Beschaffungsprozesse Beschaffungs-Tools Mitarbeiter in der Erreichung Beschaffung und deren Kompetenzen Beziehung Erfüllung zu internen der KundenKundenbedürfnisse finanzwirtschaftlichen Ziele Beschaffungsnetzwerk etc. Verbesserung der Leistungserstellung... ist die Voraussetzung für... Sicherung der Lern- und Innovationsfähigkeit "Finanzieller Erfolg der Beschaffung" Quelle: S. Wagner, ETH 10

12 2 Kosten- Risiko- Strategische Planung Finanzen im Einkauf Controlling Working Capital- Supply Chain Finance

13 Einfluss des Einkaufs auf den Gewinn (Finanz- Performance) eine Daumenrechnung zeigts Umsatz 100 mio Einkaufsvolumen 50 mio EBIT Marge 5% Option 1 Option 2 Steigerung um 20% auf 120 mio Senkung um 2% auf 49 mio EBIT 5 mio Ziel 6 mio Was scheint einfacher umzusetzen? Quelle: SOLTAR 12

14 Kaufpreis Zwischensumme I Zwischensumme II Zwischensumme III III Total Total Cost of Ownership Materialkosten nur ein Teil der Total-Cost-of-Ownership Transport- & Logistikkosten Verpackung Transport Zwischenlagerung Steuern & Zölle Versicherung Prozesskosten Suche Anbahnung Verhandlung Abwicklung Anpassung Kontrolle Abschreibungen & Kapitalkosten Investitionen Obsoleszenz Kapitalbindung otransportzeit ozahlungsmodalität o Sicherheitsbestände Risikokosten Qualität Kosten Lieferung Flexibilität Reputation Quelle: R. Alard / P. Bremen / C. Schneider, ETH Zürich 13

15 Beispiel ewb Kostensenkungsmassnahmen im Einkauf differenziert messen Differenzierung durch Wirkung in G&V/ Bilanz Einsparungen= Einkaufsergebnis Vermeidung= Einkaufsleistung Sichtbar (durch Vergleich zur Vorperiode) Nicht immer sichtbar (durch Vergleich zu aktuellen Offerten) Zeitliche Differenzierung durch Härtegrade HG 1 HG 2 HG 3 HG 4 HG 5 Definiertes Einsparziel Massnahme identifiziert Massnahme in Realisierung Vertrag unterzeichnet Massnahme ergebniswirksam Quelle: S. Getzmann, ewb 14

16 Kosten- Risiko- Strategische Planung Finanzen im Einkauf Controlling 3 Working Capital Supply Chain Finance

17 Wesentliche Bestandsteile des Working Capital durch den Einkauf beeinflusst (Finanz-Performance) Aktiva Passiva Umlaufvermögen Forderungen Vorräte Cash etc. Kurzfristiges Fremdkapital Verbindlichkeiten L&L etc. Forderungen Anlagevermögen Langfristiges Fremdkapital Eigenkapital + Vorräte Verbindlichkeiten L&L = Working Capital Einkauf Einkauf Quelle: SOLTAR 16

18 Working Capital Intensität Working Capital in % des Umsatzes Working Capital in der Schweiz, in Deutschland und in den USA zeigt Unterschiede 40% HDAX 40% 30% 20% SPI HDAX SPI 30% S&P500 20% SPI: Swiss Performance Index HDAX: Deutscher Aktienindex 10% S&P % S&P 500: US Standard & Poors Index 0% 0% -10% -10% -20% -20% Forderungen Lieferantenverbindlichkeiten Lagerbestand Quelle: SOLTAR 17

19 Zahlungskonditionen Schweizer Unternehmen mit ihren Lieferanten eher bei 30 Tagen, EU Richtlinie von 60 Tagen selten überschritten Schweiz Westeuropa Osteuropa Asien andere < 15 Tage Tage Tage Tage > 90 Tage Seit 2013 geltende EU Richtlinien zur max. Zahlungsfrist von 60 Tagen 72% aller Zahlungen sind bei der Lieferung fällig, 21% bei der Ankunft beim Unternehmen Quelle: M. Wandfluh, ETH 18

20 Kosten- Strategische Planung Finanzen Working Capital- Risiko- im Einkauf Supply Chain Finance 4 Controlling

21 Konfliktfeld Verbindlichkeitsdauer in der Lieferkette: win loose Konstellation? Quelle: SOLTAR 20

22 Beispiel - UBS Supply Chain Finance 1. Der Käufer bestellt Ware beim Lieferanten Buyer 2. Der Käufer erhält die Ware und Rechnungen Supplier 3. Der Käufer akzeptiert Rechnung unwiderruflich (NRA) 6. UBS belastet den Käufer bei Fälligkeit 4. Der Lieferant wünscht die Auszahlung vor oder bei Fälligkeit UBS 5. UBS überweist den Betrag an Lieferanten Bank des Lieferanten Quelle: B. Hugenschmidt, UBS 21

23 Vom Schweizer Bund gefördertes Forschungsprojekt «Collaborative Financial Supply Chain Management» Umsetzungspartner Hochschulpartner Situative Kooperation Disseminierungspartner Netzwerke Arbeitskreis C-FISH Quelle: R. Alard, FHNW 22

24 Risikoabsicherung* Finanzierung Traditionelle Methoden der Finanzierung und Risikoabsicherung in der Supply Chain dominieren noch Im Einsatz In 3 Jahren Weiss nicht Just-in-Time Lieferung 52.4% 3.4% 2.8% Konsignationslager 22.1% 10.3% 0.0% Lieferantenkredit 13.8% 4.8% 3.4% Kundengarantie für Kreditaufnahme 4.1% 0.7% 3.4% Finanzierung durch LDL 4.1% 1.4% 2.1% Finetrading 2.1% 0.7% 9.0% Lieferantendarlehen 2.1% 0.0% 2.1% Reverse Factoring / SCF 1.4% 0.7% 7.6% Mehrquellenbeschaffung 54.7% 6.5% 4.7% Natural Hedging 31.1% 2.6% 9.4% Financial Hedging 18.9% 0.0% 14.2% *nur ausländische Lieferanten Quelle: M. Wandfluh, ETH 23

25 Kosten- Strategische Planung Finanzen Working Capital- 5 Risiko- im Einkauf Supply Chain Finance Controlling

26 Signifikanter Effekt von Supply Chain Unterbrechungen/ Risiko auf den Shareholder Value Durchschnittliche Reduzierung des Shareholder Value (in Mio. US$) wenn Informationen über Supply Chain-Unterbrechungen annonciert wurden (USA): Mio. US$ n = 519 Ereignisse Quelle: S. Wagner, ETH, Hendricks/Singhal (2003, 2005a, b) 25

27 Reaktion des Aktienmarktes auf Ereignisse Supply Chain mit grössten Auswirkungen Reaktion der Kapitalmärkte auf Ad-hoc-Meldungen von Supply Chain Ereignissen und anderen Ereignissen Durchschnittliche abnormale Reaktion des Aktienkurses (Shareholder Value): Finanzen Stock splits 3.3% Open market share repurchase 3.5% Increasing financial leverage 7.6% Decreasing financial leverage -5.4% Marketing Change in firm name 0.7% Brand leveraging 0.3% New product introduction 0.7% Affirmative action awards 1.6% Delay introduction of new products -5.3% IT IT Investments 1.0% IT problems -1.7% Operations Increase in capital expenditure 1.0% Increase in R&D expenditure 1.4% Effective TQM implementation 0.7% Internal corporate restructuring 1.0% Plant closing -0.7% Supply chain disruption % Quelle: S. Wagner, ETH; Hendricks/Singhal (2003, 2005a, b) 26

28 Risiken kommunizieren Risiko-Kultur einführen Das Risiko-Modell Ein funktionsübergreifender Ansatz, der beim Top-Management startet Risiko-Orientierung des Top-Management Risiko-Management definieren Einkauf & Supply-Chain-Risiko-Regelkreis Risiken kontrollieren Risiken identifizieren Risiken steuern Risiken bewerten Quelle: Locker / Grosse-Ruyken (2013) 27

29 Kosten- Risiko- Strategische Planung Finanzen im Einkauf 6 Controlling Working Capital- Supply Chain Finance

30 Welche Rolle spielt das Controlling bei Ihnen? 29

31 Weiterentwicklung Einkaufs-Controlling-Regelkreis aus Planung, Steuerung, Kontrolle und Weiterentwicklung Planung der Ziele (SOLL) Ableitung aus Aktionärs- und Top- Management-Zielen Cross-funktional abgestimmte Ziele Steuerung der Umsetzung Methoden zur Priorisierung (Strategie, ROI, Risiko) Enge Zusammenarbeit mit Finanz- und anderen Funktionen Kontrolle der IST-SOLL Abweichung Controlling & Reporting durch Einkaufs- Controller (Härtegrad 1-5) Quelle: SOLTAR 30

32 Kosten- Risiko- Strategische Planung FAZIT Controlling Working Capital- Supply Chain Finance

33 Turbo der Wertsteigerung Finanzen in Einkauf Strategische 2 Planung 3 Kosten- 1 Working Capital- «Saisonziel - Weltmeister werden oder hinterher fahren» Risiko- 5 Controlling 6 Supply Chain Finance 4 1 Machen Sie die Bedeutung des Einkaufs für die Zielsetzungen der Aktionäre und des Top-Managements deutlich «Qualifying - Einkauf in die Pole-Position» 2 Bewerten Sie den Beitrag des Einkaufs auf den Unternehmenswert in der Sprache des Top-Managements (ROI: Return on Investment) 3 «Fine-Tuning & Set-up - Auf die richtige Abstimmung von Team, Fahrer und Fahrzeug kommt es an» Gestalten Sie die drei Werttreiber STRATEGIE, FINANZ-PERFORMANCE- und RISIKO-MANAGEMENT Quelle: 32

34 1 Turbo der Wertsteigerung Finanzen in Einkauf Strategische 2 Planung 3 Kosten- Risiko- 5 Controlling Working Capital- Supply Chain Finance 4 6 «Im Rennen - Die PS auf die Strasse bringen» 4 Setzen Sie die NEUE DIMENSION FINANZKONZEPTE im Einkauf zur zusätzlichen Wertsteigerung um 1. Kosten-Management 2. Working-Capital-Management 3. Supply-Chain-Finance 4. Risiko-Management 5 «Erfolge feiern Aber: Nach dem Rennen ist vor dem Rennen» Nutzen Sie einen CONTROLLING-REGELKREIS und überzeugen Sie damit Top-Management und Aktionäre Quelle: autopixx.de, 33

35 1 Buch zum Thema Strategische 2 Planung 3 Kosten- Working Capital- Erschienen bei Springer Gabler Herbst 2013 Risiko- 5 Controlling 6 Supply Chain Finance 4 KMU Magazin April 2014

36 Kontaktdaten SOLTAR AG The Supply Chain Experts Eichstrasse 25 CH-8045 Zürich Dr. Alwin Locker Dr. oec. HSG / Dipl. Wirt. Ing Geschäftsführer Dozent für Einkauf, Supply Chain und Operations Management Tel: +41 (0) Mobil: +41 (0) Website:

Herausforderung Global Sourcing

Herausforderung Global Sourcing Herausforderung Global Sourcing Prof. Dr. Robert Alard Ringvorlesung Logistikmanagement / «Make or Buy» ETH Zürich Universität Zürich Dienstag, den 14. April 2015 ETH Zürich HG D7.2 Email: robert.alard@fhnw.ch

Mehr

Chefsache Finanzen in Einkauf und Supply Chain

Chefsache Finanzen in Einkauf und Supply Chain Chefsache Finanzen in Einkauf und Supply Chain Mit Strategie-, Performance- und Risikokonzepten Millionenwerte schaffen Alwin Locker und Pan Theo Grosse-Ruyken Springer Gabler 2013 254 Seiten Fokus Führung

Mehr

1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF

1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF MODUL 1 - Kennzahlen - 1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF Studies on Financial Analysis and Valuation Prof. Dr. Heike Langguth Prof. Dr. Rainer Stachuletz

Mehr

Übung Bilanzanalyse 1

Übung Bilanzanalyse 1 Übung Bilanzanalyse 1 1.1 Die Bilanz 2 Die wesentlichen Bestandteile der Bilanz Umlaufvermögen Kasse und börsenfähige WP Forderungen Kurzfristige Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten L. und L. Kurzfristige

Mehr

Financial Intelligence

Financial Intelligence Financial Intelligence Financial Literacy Dr. Thomas Ernst, Hewlett-Packard GmbH Welche Unternehmenskennzahlen gibt es? Was bedeuten sie? Wie kommen sie zustande? Wie hängen sie zusammen? Welche Rolle

Mehr

Risikomanagement in der Supply chain

Risikomanagement in der Supply chain Risikomanagement in der Supply chain Forschungsprojekt APPRIS (Advanced Procurements Performance & Risk Indicator System) Problemstellung: Risikomanagement wird verstärkt als zentrale Aufgabe der Beschaffung

Mehr

Die sprachlichen Tücken der IR-Arbeit Do you speak IR? Jonathan Spink, Baker & Harrison

Die sprachlichen Tücken der IR-Arbeit Do you speak IR? Jonathan Spink, Baker & Harrison Die sprachlichen Tücken der IR-Arbeit Do you speak IR? Jonathan Spink, Baker & Harrison BAKER & HARRISON Die sprachlichen Tücken der IR-Arbeit Do you speak IR? Jonathan Spink Senior Translator Finance

Mehr

SAP Lösungen für Ihr Finanzwesen Neue Möglichkeiten entdecken.

SAP Lösungen für Ihr Finanzwesen Neue Möglichkeiten entdecken. SAP Lösungen für Ihr Finanzwesen Neue Möglichkeiten entdecken. Exzellenz im Finanzwesen mit Finance und Enterprise Performance Lösungen von SAP 2013 SAP AG. All rights reserved. Internal 2 Exzellenz im

Mehr

CONTROLLING IN DER PRAXIS AM BEISPIEL VON OPEL/VAUXHALL

CONTROLLING IN DER PRAXIS AM BEISPIEL VON OPEL/VAUXHALL CONTROLLING IN DER PRAXIS AM BEISPIEL VON OPEL/VAUXHALL 7. Dezember, 2015 Dr. Rembert Koch, Director Aftersales Finance, Opel Group GmbH www.opel.com AGENDA 2 Übersicht Opel / Vauxhall in Europa Organisation

Mehr

Purchasing Social Responsibility: Bedeutung und Wertbeitrag im Industrievergleich. (raphael.schleh@cbs- edu.de) (michael.kessebohm@cbs- edu.

Purchasing Social Responsibility: Bedeutung und Wertbeitrag im Industrievergleich. (raphael.schleh@cbs- edu.de) (michael.kessebohm@cbs- edu. Purchasing Social Responsibility: Bedeutung und Wertbeitrag im Industrievergleich Raphael Schleh Michael Kessebohm (raphael.schleh@cbs- edu.de) (michael.kessebohm@cbs- edu.de) Raphael Schleh Bedeutung

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten in der Krise Unternehmensfinanzierung und Finanzmanagement. Torsten Arnsfeld. Prof. Dr. Torsten Arnsfeld 1

Finanzierungsmöglichkeiten in der Krise Unternehmensfinanzierung und Finanzmanagement. Torsten Arnsfeld. Prof. Dr. Torsten Arnsfeld 1 Finanzierungsmöglichkeiten in der Krise Unternehmensfinanzierung und Finanzmanagement Torsten Arnsfeld Prof. Dr. Torsten Arnsfeld 1 Agenda 1. Situationsanalyse a) Marktumfeld b) Grundpfeiler des Finanzmanagements

Mehr

Real Estate Investment Banking DEUTSCHER M&A MARKT IN DER EURO-KRISE. Bochum, 3. Oktober 2012

Real Estate Investment Banking DEUTSCHER M&A MARKT IN DER EURO-KRISE. Bochum, 3. Oktober 2012 Real Estate Investment Banking DEUTSCHER M&A MARKT IN DER EURO-KRISE Bochum, 3. Oktober 2012 Unsicherheit an den Märkten und der Weltwirtschaft drücken den deutschen M&A-Markt Transaktionsentwicklung in

Mehr

Finanzierung innovativer Unternehmen. Business Case. Investition und Finanzierung - Wintersemester 2012/13 1

Finanzierung innovativer Unternehmen. Business Case. Investition und Finanzierung - Wintersemester 2012/13 1 II Finanzierung innovativer Unternehmen Business Case Investition und Finanzierung - Wintersemester 2012/13 1 Business Case ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensgründung und -entwicklung

Mehr

Planspiel BWL. Finanzmanagement Leverage Effekt

Planspiel BWL. Finanzmanagement Leverage Effekt Planspiel BWL Finanzmanagement Leverage Effekt 1 Übersicht CABS 2 Finanzmanagement Teilbereich der Unternehmensführung Zentrale Rolle für die Geschäftsplanung Datengewinnung aus allen Unternehmensbereichen

Mehr

Financial Intelligence

Financial Intelligence Financial Intelligence Financial Literacy Dr. Thomas Ernst, Hewlett-Packard GmbH Welche Unternehmenskennzahlen gibt es? Was bedeuten sie? Wie kommen sie zustande? Wie hängen sie zusammen? Welche Rolle

Mehr

Das Richtige bestimmen, um es richtig zu tun. Napoleon Bonaparte. 2.1 Strategische Planung auch für Einkauf und Supply Chain Management

Das Richtige bestimmen, um es richtig zu tun. Napoleon Bonaparte. 2.1 Strategische Planung auch für Einkauf und Supply Chain Management Strategische Planung Das Richtige bestimmen, um es richtig zu tun 2 Nimm die Zeit, gründlich abzuwägen, aber wenn die Zeit zur Aktion gekommen ist, höre auf zu planen und handle. Napoleon Bonaparte 2.1

Mehr

Aufgabe 1: Instrumente des Konzerncontrolling. Dipl.-Ök. Christine Stockey

Aufgabe 1: Instrumente des Konzerncontrolling. Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 1: Instrumente des Konzerncontrolling Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 1a, 6 Punkte Welche Arten von auf Jahresabschlüssen basierenden Kennzahlen kennen Sie? 13.07.2010 Aufgabe 1: Instrumente

Mehr

FH D FB7. Tutorium BWL 1A. Erfolgsmaßstäbe der betrieblichen Leistungserstellung. SoSe 2014 BWL 1A Toni Broschat/ Tobias Vöcker

FH D FB7. Tutorium BWL 1A. Erfolgsmaßstäbe der betrieblichen Leistungserstellung. SoSe 2014 BWL 1A Toni Broschat/ Tobias Vöcker Tutorium BWL 1A Das Spannungsdreieck der betrieblichen Leistungserstellung Ökonomische Dimension Ökonomisches Prinzip = MinMax-Prinzip Soziale Dimension Ökologische Dimension Zieloptimierung Das ökonomische

Mehr

Die Hidden Champions der Beratungsbranche. Auszeichnung für Stern Stewart & Co.

Die Hidden Champions der Beratungsbranche. Auszeichnung für Stern Stewart & Co. Die Hidden Champions der Beratungsbranche Auszeichnung für Stern Stewart & Co. Spitzenleistung: Stern Stewart & Co. ist Markt führer in Wertorientierter Unternehmensführung >> Eine aktuelle Studie von

Mehr

Die 100 wichtigsten Finanzkennzahlen

Die 100 wichtigsten Finanzkennzahlen Die 100 wichtigsten Finanzkennzahlen Vorwort der Autoren Liebe Leser, die Verwendung und Interpretation von Kennzahlen gewinnt im täglichen Wirtschaftsleben zunehmend an Bedeutung. Investoren oder Kreditgeber

Mehr

Vorlesung 1: Honeywell, Inc. and Integrated Risk Management

Vorlesung 1: Honeywell, Inc. and Integrated Risk Management Vorlesung 1: Honeywell, Inc. and Integrated Risk Management 20. Februar 2015 Dr. Patrick Wegmann Universität Basel WWZ, Department of Finance patrick.wegmann@unibas.ch www.unibas.ch/wwz/finance Fragen

Mehr

Zwischen Wert und Werten: Wie hilft die wertorientierte Unternehmensführung?

Zwischen Wert und Werten: Wie hilft die wertorientierte Unternehmensführung? Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth Frankfurt, 8. Mai 2007 Zwischen Wert und Werten: Wie hilft die wertorientierte Unternehmensführung? Ein Unternehmen das nur Geld verdient, ist ein armes Unternehmen.

Mehr

Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus?

Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus? Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus? Liquidität Rating Finanzierungspotenzial Liquidität = Lebenselixier für Ihr Unternehmen Liquidität wird unterschieden

Mehr

Die Brücke zwischen Geschäftszielen und der IT BPM & SOA

Die Brücke zwischen Geschäftszielen und der IT BPM & SOA Die Brücke zwischen Geschäftszielen und der IT BPM & SOA Carsten Kreß Corporate BPM Manager June 2005 1 Modernes Dienstleistungsmanagement Herausforderungen stärkere norientierung verbesserter nservice

Mehr

Unterlagen zur Balanced Scorecard o.univ.-prof. Dr. Dietrich Kropfberger

Unterlagen zur Balanced Scorecard o.univ.-prof. Dr. Dietrich Kropfberger Unterlagen zur Balanced Scorecard o.univ.-prof. Dr. Dietrich Kropfberger Grundrichtungen strategischer Führung Porter Prahalat/Hamel Market based view Grundrichtungen Grundrichtungen strategischer strategischer

Mehr

Aufgabe 2: Instrumente des Konzerncontrollings. Dipl.-Ök. Christine Stockey

Aufgabe 2: Instrumente des Konzerncontrollings. Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 2: Instrumente des Konzerncontrollings Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 2a, 10 Punkte Definieren Sie die Umsatzrendite und die Eigenkapitalrendite und erläutern Sie deren Aussagen. Welcher Art

Mehr

Das Richtige bestimmen, um es richtig zu tun. Napoleon Bonaparte. 2.1 Strategische Planung auch für Einkauf und Supply Chain Management

Das Richtige bestimmen, um es richtig zu tun. Napoleon Bonaparte. 2.1 Strategische Planung auch für Einkauf und Supply Chain Management Strategische Planung Das Richtige bestimmen, um es richtig zu tun 2 Nimm die Zeit, gründlich abzuwägen, aber wenn die Zeit zur Aktion gekommen ist, höre auf zu planen und handle. Napoleon Bonaparte 2.1

Mehr

Steigerung des Unternehmenswerts Transformation der Supply Chain in einem Private Equity-Portfoliounternehmen

Steigerung des Unternehmenswerts Transformation der Supply Chain in einem Private Equity-Portfoliounternehmen Steigerung des Unternehmenswerts Transformation der Supply Chain in einem Private Equity-Portfoliounternehmen BME Symposium, Berlin 11. November 2010 2. November 2009, Seite 1 Agenda Rahmenbedingung Private

Mehr

Finanztagung. Strategien und Controlling der Beschaffung in Zeiten hoher Volatilität. 1. Juli 2015 UBS Konferenzgebäude Grünenhof, Zürich

Finanztagung. Strategien und Controlling der Beschaffung in Zeiten hoher Volatilität. 1. Juli 2015 UBS Konferenzgebäude Grünenhof, Zürich Finanztagung Strategien und Controlling der Beschaffung in Zeiten hoher Volatilität 1. Juli 2015 UBS Konferenzgebäude Grünenhof, Zürich in Kooperation mit Tagungsinhalte An der procure.ch-finanztagung

Mehr

Supply Chain Finance. Aktives Forderungsmanagement im In- und Ausland

Supply Chain Finance. Aktives Forderungsmanagement im In- und Ausland Supply Chain Finance Aktives Forderungsmanagement im In- und Ausland Marie-Luise Ewert, Head of GTG-West, Münster, den 22. Mai 2014 Agenda HypoVereinsbank Global Transaction Banking Germany West (GTG-West)

Mehr

Zeitplan/Termine Blockveranstaltung ABWL

Zeitplan/Termine Blockveranstaltung ABWL Finanzierung Vorlesung Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Wissenschaftszentrum Weihenstephan Sommersemester 2008 Technische Universität München Univ.Prof. Dr. FrankMartin Belz Zeitplan/Termine Blockveranstaltung

Mehr

Lagerfinanzierung Off-Balance wie geht das?

Lagerfinanzierung Off-Balance wie geht das? 10. Structured FINANCE 2014 Session V: Donnerstag, 13. November 2014, 9:30 10:30 Uhr Lagerfinanzierung Off-Balance wie geht das? ii invest Holding GmbH - Unternehmensbeteiligungen Private Equity Mezzaninkapital

Mehr

Total Cost Optimierung durch differenziertes Beschaffungskostenmanagement

Total Cost Optimierung durch differenziertes Beschaffungskostenmanagement Total Cost Optimierung durch differenziertes Beschaffungskostenmanagement >120% = 100% pre-transaction components transaction components post-transaction components Materialpreis unbekannter Einfluss auf

Mehr

Finanzierung und Investition Tutorium

Finanzierung und Investition Tutorium Finanzierung und Investition Tutorium 1. Tutorium WS 2014 11.11.2014 Inhalt 1. Grundlagen der Finanzierung 1.1. Finanzplan a) Finanzwirtschaftliche Ziele b) Liquidität und Rentabilität c) Leverage-Effekt

Mehr

Liquidität sichern durch Forderungsmanagement. Referent: Dipl. Bw. (FH) Klaus Bender

Liquidität sichern durch Forderungsmanagement. Referent: Dipl. Bw. (FH) Klaus Bender Liquidität sichern durch Forderungsmanagement Referent: Dipl. Bw. (FH) Klaus Bender Agenda 1. Entwicklung 2. Working Capital 3. Ziele des Forderungsmanagements 4. Bestandteile des Forderungsmanagements

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015. ConventionPoint der SIX Swiss Exchange

Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015. ConventionPoint der SIX Swiss Exchange Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015 ConventionPoint der SIX Swiss Exchange Die Burkhalter Gruppe Führende Anbieterin von Elektrotechnik-Leistungen am Bauwerk 2015 Burkhalter

Mehr

Controller-Forum 2013 Beschaffungscontrolling den Wertbeitrag messen und optimieren

Controller-Forum 2013 Beschaffungscontrolling den Wertbeitrag messen und optimieren Controller-Forum 2013 Beschaffungscontrolling den Wertbeitrag messen und optimieren Bernhard Psonder, Director Global Procurement and Supply Chain Management, Knapp AG Drasko Jelavic, CEO & Owner, Cirtuo

Mehr

»venture» 2015 Einführung in das Finanzplan-Modell. September 2014

»venture» 2015 Einführung in das Finanzplan-Modell. September 2014 »venture» 2015 Einführung in das Finanzplan-Modell September 2014 ELEMENTE DES JAHRESABSCHLUSSES Das Finanzplanmodell unterstützt die Teilnehmer von»venture» 2015 bei der Erstellung der drei Hauptelemente

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

IT-Kompaktkurs Unternehmensführung Folge 13 Controlling II

IT-Kompaktkurs Unternehmensführung Folge 13 Controlling II IT-Kompaktkurs Unternehmensführung Folge 13 Controlling II 1. Definitionen und Überblick Bevor man sich mit dem strategischen Controlling beschäftigt, muß man sich mit dem Strategie-Begriff auseinandersetzen.

Mehr

2-1. McGraw-Hill/Irwin Corporate Finance, 7/e 2-3. McGraw-Hill/Irwin Corporate Finance, 7/e 2-5

2-1. McGraw-Hill/Irwin Corporate Finance, 7/e 2-3. McGraw-Hill/Irwin Corporate Finance, 7/e 2-5 2-0 2-1 Kapitel 2 Finanzbuchhaltung und Kapitelübersicht 2.0 Vorbemerkung 2.1 Die Bilanz 2.2 Die - und Verlustrechnung 2.3 Netto Working Capital 2.4 Finanzwirtschaftlicher 2.5 -Statement 2.6 Zusammenfassung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Lieferantenkreditmanagement. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Verzeichnis der Beispiele Abkürzungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Lieferantenkreditmanagement. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Verzeichnis der Beispiele Abkürzungsverzeichnis Lieferantenkreditmanagement Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Verzeichnis der Beispiele Abkürzungsverzeichnis XI XIV XVII XVIII Zusammenfassung Executive Summary XXIV XXV A Vorbemerkungen

Mehr

Supply Chain Finance. Dr. Tobias Metze. Die wertorientierte Analyse und Optimierung des Working Capital in Supply Chains

Supply Chain Finance. Dr. Tobias Metze. Die wertorientierte Analyse und Optimierung des Working Capital in Supply Chains Reihe: Produktionswirtschaft und Industriebetriebslehre Band 23 Herausgegeben von Prof. Dr. Jörg Schlüchtermann, Bayreuth Dr. Tobias Metze Supply Chain Finance Die wertorientierte Analyse und Optimierung

Mehr

von Lieferantenbewertung bis Risikomanagement im Einkauf

von Lieferantenbewertung bis Risikomanagement im Einkauf Supplier Lifecycle Management - von Lieferantenbewertung bis Risikomanagement im Einkauf Nikolaus Heine Subject Matter Expert SLM IBM 2013 IBM Corporation Die Notwendigkeit des professionellen Lieferantenmanagements

Mehr

0. Einleitung und Anforderungen. 2. Strategische Gestaltung und Positionierung. 3. Strategische Implementierung. 5. Einführung in die Fallstudie

0. Einleitung und Anforderungen. 2. Strategische Gestaltung und Positionierung. 3. Strategische Implementierung. 5. Einführung in die Fallstudie Übersicht 0. Einleitung und Anforderungen 1. Strategische Analyse 2. Strategische Gestaltung und Positionierung 3. Strategische Implementierung 4. Prozesse und Qualität 5. Einführung in die Fallstudie

Mehr

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

Wir begrüßen Sie zu unserer Hauptversammlung. Hauptversammlung 29. Juni 2004

Wir begrüßen Sie zu unserer Hauptversammlung. Hauptversammlung 29. Juni 2004 Wir begrüßen Sie zu unserer Hauptversammlung Hauptversammlung 29. Juni 24 2 Rückblick Geschäftsjahr 23 Erstes Quartal 24, Ausblick Strategie Geschäftsjahr 23 3 Operatives Ergebnis (EBITA) in 23 wieder

Mehr

Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt

Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt Prof. Dr. Gerhard Heß 0171 14 525 06 Seite 1 1. Top-Thema Bestandsmanagement 2. Ansätze im Bestandsmanagement 3. Die

Mehr

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestände optimieren wie die J&M Management Consulting AG Karsten Brockmann, Partner LogiMat, Messe Stuttgart, 2. März 2010 Copyright 05.03.2010 J&M Management

Mehr

NWB-Studienbücher Wirtschaftswissenschaften

NWB-Studienbücher Wirtschaftswissenschaften NWB-Studienbücher Wirtschaftswissenschaften Bilanzanalyse Traditionelle Kennzahlenanalyse des Einzeljahresabschlusses, kapitalmarktorientierte Konzernj ahresabschlussanaly se - mit Aufgaben, Lösungen und

Mehr

Das Geschäftsmodell von Kuoni aus Sicht eines Fonds-Managers

Das Geschäftsmodell von Kuoni aus Sicht eines Fonds-Managers Das Geschäftsmodell von Kuoni aus Sicht eines Fonds-Managers Slide 2 Raiffeisen Futura Swiss Stock Produktprofil Unser Ziel ist eine Outperformance von 1 2% p.a. vs. SPI auf einer 3-Jahres rollierenden

Mehr

Das Geschäftsjahr 2010

Das Geschäftsjahr 2010 Das Geschäftsjahr 2010 Musterholz GmbH Alle Werte in T-Euro Wie haben sich Umsatz und Erfolg entwickelt? Umsatz und Erfolg vor Zins und Steuern (EBIT * ) 4.841 4.980 4.718 4.475 Umsatz 3.929 EBIT* 713,2

Mehr

Unternehmensverantwortung wirkt! Aber wie?

Unternehmensverantwortung wirkt! Aber wie? Unternehmensverantwortung wirkt! Aber wie? Herzlich Willkommen zum Workshop Die Wirkung von CR am Beispiel von Unilever Unternehmenspräsentation: Katja Wagner, Unilever Sustainability Management Wissenschaftlicher

Mehr

RKW Finanzierungs-Lotse

RKW Finanzierungs-Lotse RKW Finanzierungs-Lotse Ihr Kompass zum Finanzierungs-Erfolg Neue Herausforderungen in der Unternehmens-Finanzierung Ursachen Allgemeine wirtschaftliche Lage und gesetzliche Rahmenbedingungen z. B. Basel

Mehr

Supply-Strategien in Einkauf und Beschaffung

Supply-Strategien in Einkauf und Beschaffung Gerhard Heß Supply-Strategien in Einkauf und Beschaffung Systematischer Ansatz und Praxisfälle 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage GABLER Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsübersicht V IX Teil 1:

Mehr

Hauptversammlung 2014

Hauptversammlung 2014 Hauptversammlung 2014 23. Mai 2014 www.xing.com DR. THOMAS VOLLMOELLER - CEO 2 INITIATIVEN ZUR REVITALISIERUNG DES WACHSTUMS Situation 2012: Rückläufige Wachstumsraten Initiativen 2013 2009 45,1 Mio. 29%

Mehr

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29.

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29. I N V I TAT I O N Executive Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg 29. Januar 2009 Seestrasse 513 Zürich-Wollishofen s Executive veranstaltet die Executive--Reihe

Mehr

Working Capital Management*

Working Capital Management* Performance Improvement Consulting Working Capital Management* Bessere Unternehmensperformance und erhöhte Liquidität für ein schnelleres Unternehmenswachstum Unternehmen sehen sich aufgrund der erhöhten

Mehr

KUKA AG Bilanzpressekonferenz München

KUKA AG Bilanzpressekonferenz München KUKA AG Bilanzpressekonferenz München 12. März 2009 Agenda Highlights und Strategie Finanzergebnisse 2008 Ausblick Bilanzpressekonferenz Seite 2 I 12. März 2009 Highlights und Strategie Bilanzpressekonferenz

Mehr

Teil C: Betriebliche GeldflÅsse

Teil C: Betriebliche GeldflÅsse Teil C: Betriebliche GeldflÅsse I. LERNZIELE Die LektÅre dieses Kapitels soll Sie " mit den Fragestellungen und Zielen der betrieblichen Finanzfunktion vertraut machen, " in die Lage versetzen zu erkennen,

Mehr

BILANZPRÄSENTATION 2010

BILANZPRÄSENTATION 2010 BILANZPRÄSENTATION 21 Mustermandant Anton W.A. Holzer Steuerberater Erfolgsrechnung Rohertrag 2. 1.8 1.823 1.699 Werte in 1. Euro 1.6 1.4 1.329 1.58 1.435 1.2 1.135 1. 8 6 4 2 194 243 264 Betriebsleistung

Mehr

Bilanzmedienkonferenz 2015 Herzlich willkommen. BMK, 17. Februar 2015

Bilanzmedienkonferenz 2015 Herzlich willkommen. BMK, 17. Februar 2015 Bilanzmedienkonferenz 2015 Herzlich willkommen 1 Disclaimer Diese Präsentation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen oder Meinungen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung

Mehr

XING AG 2010. Ingo Chu Vorstand Finanzen

XING AG 2010. Ingo Chu Vorstand Finanzen Hauptversammlung der XING AG 2010 Ingo Chu Vorstand Finanzen Hamburg, 27. Mai 2010 01 Executive Summary I) Geschäftsjahr 2009 Jahr des Wandels und der Weichenstellungen Neues Management Neuer Kernaktionär

Mehr

OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO

OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO OVB Holding AG Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008 6. November 2008, Conference Call Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO 1 Agenda 1 Kernaussagen 9 M/2008 2 Operative Kennzahlen 3 Finanzinformationen

Mehr

Asset Management und Working-Capital-Controlling Leitfaden zur Wertsteigerung von Unternehmen

Asset Management und Working-Capital-Controlling Leitfaden zur Wertsteigerung von Unternehmen Asset Management und Working-Capital-Controlling Leitfaden zur Wertsteigerung von Unternehmen Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik und Technologie-Management

Mehr

Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Symbolverzeichnis. 1. Finanzwirtschaftliche Kennzahlen 1

Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Symbolverzeichnis. 1. Finanzwirtschaftliche Kennzahlen 1 Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Symbolverzeichnis V VII XIII XV XXI 1. Finanzwirtschaftliche Kennzahlen 1 1.1 Begriff und Funktionen von Kennzahlen 1 1.2 Anforderungen

Mehr

Value Based Management

Value Based Management Value Based Management Vorlesung 1 Anwendungsbereiche, Anforderungen und Instrumente der wertorientierten Steuerung: Überblick PD. Dr. Louis Velthuis 28.10.2005 Wirtschaftswissenschaften PD. Dr. Louis

Mehr

Information. Informationsfunktion des Controlling

Information. Informationsfunktion des Controlling sfunktion des Controlling Das Berichtswesen ist neben der Planung das zweite Herzstück der klassischen Controlling-Arbeit. Es fungiert als zentrales Instrument der Kommunikation. Gestaltungsmöglichkeit

Mehr

E-Interview mit dem DSAG-Arbeitskreis Supplier Relationship Management

E-Interview mit dem DSAG-Arbeitskreis Supplier Relationship Management E-Interview mit dem DSAG-Arbeitskreis Supplier Relationship Management Titel des E-Interviews: Name: Vorstellung des Arbeitskreises mit seinen aktuellen Themenschwerpunkten Marc Koch Funktion/Bereich:

Mehr

Finanzbuchhaltung und Cashflow

Finanzbuchhaltung und Cashflow 2-0 Kapitel Finanzbuchhaltung und Cashflow 2-1 Kapitelübersicht 2.0 Vorbemerkung 2.1 Die Bilanz 2.2 Die Gewinn- und Verlustrechnung 2.3 Netto Working Capital 2.4 Finanzwirtschaftlicher Cashflow 2.5 Zusammenfassung

Mehr

Ein Managementtool, welches durch Kombination der monetären und nicht monetären Faktoren hilft, die Strategie umzusetzen

Ein Managementtool, welches durch Kombination der monetären und nicht monetären Faktoren hilft, die Strategie umzusetzen Ein Managementtool, welches durch Kombination der monetären und nicht monetären Faktoren hilft, die Strategie umzusetzen Die Idee Vorgehensweise & Implementierung Ziele definieren Ursache Wirkungskette

Mehr

KONZERNABSCHLUSS KONZERNANHANG

KONZERNABSCHLUSS KONZERNANHANG 139 KONZERNABSCHLUSS 140 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 141 Konzern-Gesamtergebnisrechnung 142 Konzernbilanz 144 Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung 145 Konzern-Kapitalflussrechnung 146 Konzern-Segmentberichterstattung

Mehr

Sind nicht zur Veröffentlichung freigegeben!!

Sind nicht zur Veröffentlichung freigegeben!! Sind nicht zur Veröffentlichung freigegeben!! Wertorientierte Unternehmensführung - Einführung - Ulrich Pieschel Wertorientierte Unternehmensführung Was ist das? Ethik Nachhaltigkeit Umweltschutz Risikomanagement

Mehr

High-Tech Start-ups und die Bedeutung von Venture Capital. ein Erfahrungsbericht. Wirtschaftsjunioren in Kassel 28.08.012

High-Tech Start-ups und die Bedeutung von Venture Capital. ein Erfahrungsbericht. Wirtschaftsjunioren in Kassel 28.08.012 High-Tech Start-ups und die Bedeutung von Venture Capital ein Erfahrungsbericht Wirtschaftsjunioren in Kassel 28.08.012 Dr. Michael Brandkamp High-Tech Gründerfonds Management GmbH Der aktuelle Seedmarkt

Mehr

Zinsentwicklung und Bilanzierung. Nürnberger Steuergespräche 24.10.2013 Hermann Sigle

Zinsentwicklung und Bilanzierung. Nürnberger Steuergespräche 24.10.2013 Hermann Sigle Zinsentwicklung und Bilanzierung Nürnberger Steuergespräche 24.10.2013 Hermann Sigle 24.10.2013 Hermann Sigle 1 Zinsentwicklung seit 2009 Zinsen für Unternehmensanleihen am Beispiel der BASF Chemicals

Mehr

1 KONZEPT UND DEFINITIONEN 1. 1.1 Procurement 1. 1.2 Purchasing 1. 1.3 Klassifizierung von Produkten 1. 1.4 Typen von Procurement 1

1 KONZEPT UND DEFINITIONEN 1. 1.1 Procurement 1. 1.2 Purchasing 1. 1.3 Klassifizierung von Produkten 1. 1.4 Typen von Procurement 1 Procurement Inhaltsverzeichnis 1 KONZEPT UND DEFINITIONEN 1 1.1 Procurement 1 1.2 Purchasing 1 1.3 Klassifizierung von Produkten 1 1.4 Typen von Procurement 1 1.5 Organisationsformen 2 1.6 Prozess 2 1.7

Mehr

VERMÖGENSCONTROLLING

VERMÖGENSCONTROLLING VERMÖGENSCONTROLLING Treasury: Herausforderungen aus der Sicht eines Vermögenscontrollers Systematische Wege aus der Unsicherheit 2 Agenda PSP Family Office Überblick über die aktuelle Kapitalmarktsituation

Mehr

«Unternehmenserfolg durch Supply Chain Management»

«Unternehmenserfolg durch Supply Chain Management» Impulsseminar für Mitglieder von Aufsichtsorganen «Unternehmenserfolg durch Supply Chain Management» Lehrstuhl für Logistikmanagement Universität St.Gallen (LOG-HSG), Schweiz Kommunikations- und Wirtschaftsberatung

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

BASF verbessert Ergebnis nach schwachem Jahresstart

BASF verbessert Ergebnis nach schwachem Jahresstart BASF verbessert Ergebnis nach schwachem Jahresstart Umsatz und Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen im 2. Quartal leicht über Vorquartal 1. Halbjahr 2009: Umsatz 23,3 % und EBIT vor

Mehr

Real Case Better Budgeting. Integrierter Planungsprozess. eines internationalen. Pharmaunternehmens

Real Case Better Budgeting. Integrierter Planungsprozess. eines internationalen. Pharmaunternehmens - 1 - Real Case Better Budgeting Integrierter Planungsprozess eines internationalen Pharmaunternehmens Der Planungs- und Budgetierungsprozess bei XY Pharma setzt sich aus einem strategischen und einem

Mehr

Family Offices und Private Equity & Venture Capital

Family Offices und Private Equity & Venture Capital Family Offices und Private Equity & Venture Capital Ausgewählte Ergebnisse einer Marktstudie zur Private Equity-/ Venture Capital-Allokation deutscher Family Offices Prestel & Partner: 3. Family Office

Mehr

Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?!

Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?! Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?! Verfasser: Norbert Rolf MRICS - Leiter Property Companies STRABAG Property and Facility Services GmbH; Datum: [03.04.2014] Die Asset

Mehr

Stichwortverzeichnis

Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis a Aktienrendite 182 Anlagenausfallrate 276 Anlagenintensität 158 Anteil intern besetzter Führungspositionen 260 Ausbildungsquote 262 b Bekanntheitsgrad 230 Beschaffungseffizienz

Mehr

Wie funktioniert ein Management Buyout/Buyin (MBO/MBI)?

Wie funktioniert ein Management Buyout/Buyin (MBO/MBI)? Wie funktioniert ein Management Buyout/Buyin (MBO/MBI)? Jahrestagung der AVCO Wien, 23. Juni 2005 Wolfgang Quantschnigg Management Buyout (MBO) was ist das? MBO Management Buyout Spezielle Form des Unternehmenskaufs/-verkaufs

Mehr

Dennso Management Consulting BESSER BERATEN.

Dennso Management Consulting BESSER BERATEN. Dennso Management Consulting BESSER BERATEN. BESSER BERATEN. Dennso Management Consulting - Ziele erreichen Schon kleine Veränderungen können Grosses bewirken. Manchmal bedarf es einfach nur eines kleinen

Mehr

InfraEnergy Advisors GmbH

InfraEnergy Advisors GmbH InfraEnergy Advisors GmbH Energiewende und Lösungsvorschläge Dezember 2014 1 Aktuelle Herausforderungen für Energieunternehmen Die Energiewende hat durch ihren Paradigmenwechsel zu signifi- Kanten Auswirkungen

Mehr

BILANZ + ERFOLGSANALYSE

BILANZ + ERFOLGSANALYSE 1. BILANZ Passivenstruktur Fremdfinanzierungsgrad BILANZ + ERFOLGSANALYSE Seite 1a Eigenfinanzierungsgrad Selbstfinanzierungsgrad 1 Selbstfinanzierungsgrad 2 Finanzierungsverhältnis Aktivenstruktur Intensität

Mehr

CONTROLLER MEETING 20. JUNI 2012 IN ULM

CONTROLLER MEETING 20. JUNI 2012 IN ULM In Kooperation mit Weiterführende Informationen und Ihre Anmeldung Institut für Controlling Prof. Dr. Ebert GmbH Strohstr. 11, 72622 Nürtingen www.ifc-ebert.de Frau Schopf: ch.schopf@ifc-ebert.de Tel.:

Mehr

MBO Möglichkeiten der Beteiligungen des Managements

MBO Möglichkeiten der Beteiligungen des Managements CORPORATE FINANCE MBO Möglichkeiten der Beteiligungen des Managements Jahrestagung der AVCO 17. April 2008, Gottwald Kranebitter ADVISORY Agenda Sweet Equity Option Kreditfinanzierung Alineare Exit Verteilung

Mehr

Strukturierte Unternehmensfinanzierung. Titel. Mag. Nikolaus Juhász. 5. November 2015. Autor, Datum

Strukturierte Unternehmensfinanzierung. Titel. Mag. Nikolaus Juhász. 5. November 2015. Autor, Datum Strukturierte Unternehmensfinanzierung Mag. Nikolaus Juhász Titel 5. November 2015 Autor, Datum Häufigste Insolvenzursachen 2014 1. Fehlen des unbedingt notwendigen kaufmännischen Weitblicks, der rationellen

Mehr

DAS OPERATIONS-EFFIZIENZ-RADAR Effizienzsteigerungshebel für die CFO-Agenda 2010

DAS OPERATIONS-EFFIZIENZ-RADAR Effizienzsteigerungshebel für die CFO-Agenda 2010 DAS OPERATIONS-EFFIZIENZ-RADAR Effizienzsteigerungshebel für die CFO-Agenda 2010 Studienergebnisse Zusammenfassung München/Stuttgart, Januar 2010 Unternehmen schalten zunehmend von einem Restrukturierungsauf

Mehr

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste September 2015 / 1 1. Beratung Management- Systeme Prozess-Management Identifizieren, Gestalten, Dokumentieren, Implementieren, Steuern und Verbessern der Geschäftsprozesse Klarheit über eigene Prozesse

Mehr

Ihr Partner für werthaltige Private Equity Investments mit hohem Potenzial.

Ihr Partner für werthaltige Private Equity Investments mit hohem Potenzial. Ihr Partner für werthaltige Private Equity Investments mit hohem Potenzial. INTELLIGENTE INVESTITION Die New Value AG wurde im Mai 2000 als Holding- Gesellschaft nach schweizerischem Recht mit Sitz in

Mehr

Dividendenpolitik. von Prof. Dr. Michael Adams Sommersemester 2010. Finanzierung Prof. Dr. M. Adams 1

Dividendenpolitik. von Prof. Dr. Michael Adams Sommersemester 2010. Finanzierung Prof. Dr. M. Adams 1 Finanzierung Kapitel 16: Dividendenpolitik von Prof. Dr. Michael Adams Sommersemester 2010 Finanzierung Prof. Dr. M. Adams 1 Was bekommen die Eigentümer? Anspruch auf den Gewinn des Unternehmens Aktienrückkäufe

Mehr

Berater, Autoren, Architekten für nachhaltige Wertschöpfung. Unternehmensprofil

Berater, Autoren, Architekten für nachhaltige Wertschöpfung. Unternehmensprofil Berater, Autoren, Architekten für nachhaltige Wertschöpfung Unternehmensprofil Wir helfen Unternehmen ihre Leistung nachhaltig zu verbessern Wir helfen Unternehmen ihre Leistung nachhaltig zu verbessern

Mehr

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009 Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Berlin, 29. April 2009 Es gilt das gesprochene Wort! Bei unserem Programm zur Optimierung unseres Einkaufs haben wir

Mehr

Prozessmanagement. Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen. Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble

Prozessmanagement. Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen. Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble Prozessmanagement Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble dd li b addval Consulting GmbH ds@addval consulting.ch www.addval consulting.ch Prozessmanagement

Mehr

Strategieprogramm onetui zur Wertsteigerung und Wiederherstellung der Dividendenfähigkeit

Strategieprogramm onetui zur Wertsteigerung und Wiederherstellung der Dividendenfähigkeit Strategieprogramm onetui zur Wertsteigerung und Wiederherstellung der Dividendenfähigkeit Frankfurt, 15. Mai 2013 Seite 1 Vorbehalt bei zukunftsgerichteten Aussagen Die vorliegende Präsentation enthält

Mehr

Ravensburger Industriegespräche

Ravensburger Industriegespräche Ravensburger Industriegespräche 15. Oktober 2009 Prof. Dr. Heike Stahl Entwicklung des Logistikbegriffs Herkunft aus dem militärischen Bereich: Loger (frz.) = einquartieren, unterbringen Übertragung auf

Mehr