Bericht zur Prüfung im Mai 2005 über Bausparmathematik (Grundwissen)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bericht zur Prüfung im Mai 2005 über Bausparmathematik (Grundwissen)"

Transkript

1 Bericht zur Prüfung im Mai 2005 über Bausparmathematik (Grundwissen) Hans Laux (Kornwestheim) Am 7. Mai 2005 fand in Köln die Prüfung über das Grundwissen der Bausparmathematik statt. Der Klausur unterzogen sich 102 Teilnehmer, von denen 65 die Prüfung bestanden haben. Die Klausur umfasste vier Aufgaben, für die maximal die jeweils angegebene Zahl von Punkten, insgesamt 90 Punkte, erzielbar waren. Die Klausur war auf 90 Minuten ausgelegt und galt als bestanden, wenn 40 Punkte erreicht wurden. Hilfsmittel waren außer einem Taschenrechner nicht zugelassen. 1. Aufgabe (20 Punkte) Bei einem Bauspartarif nach dem 50-Modell verkürzt sich der feste Darlehensanspruch von 50 % der Bausparsumme () nicht durch eine über das Mindestsparguthaben (M G) von 50 % der hinausgehende Besparung des Bausparvertrages. Dem daraus resultierenden höheren Anspruch an die Zuteilungsmasse soll bei der Berechnung der Bewertungszahl (BZ) nach der Zuwachsmethode dadurch Rechnung getragen werden, dass die Teile des Bausparguthabens (BG), die das M G überschreiten, in der BZ nur zur Hälfte bewertet werden. a) Wie ist dadurch die BZ-Berechnung zu modifizieren? b) Wie wirkt sich das bei Erhöhungen und Zusammenlegungen aus, wenn bei den erforderlichen Neuberechnungen der BZ die sich nach a) ergebenden Werte unverändert eingesetzt werden? Lösung: Zu a) Bei der Zuwachsmethode gilt allgemein und BZ(neu) = BZ(alt) + Zuw (1.1) Zuw = BZF BG. (1.2) Die Formel (1.2) ist unverändert anzuwenden, solange BG MG = 0, 5 ist, aber für BG > MG zu ersetzen durch 0, 5 + 0, 5 (BG 0, 5 ) Zuw = BZF = BZF MG + BG = BZF 0, 5 = BZF ( 0, 5 + BG 2 0, , 5 BG ). (1.3) Die Gleichungen (1.2) und (1.3) können, wiederum in mehreren gültigen Formeln, zusammengefasst werden zu 1

2 Zu b) Min (BG ; 0, 5 BG + 0, 25 ) Zuw = BZF Min(BG ; MG) + 0, 5 Max(BG MG ; 0) = BZF Min (MG + 0, 5 Max(BG MG ; 0) ; BG) = BZF. (1.4) Bei einer Erhöhung der von (alt) auf (neu) reduziert sich die bisherige BZ(alt) auf BZ(neu) = BZ(alt) (alt) (neu). (1.5) War vor der Erhöhung das M G nicht überschritten, mithin kein verminderter Zuwachs der BZ nach (1.3) oder (1.4) zum Zuge gekommen, gilt dies bei nicht angewachsenem BG nach -Erhöhung erst recht. Die BZ-Umrechnung gleicht somit einer ex tunc -Lösung, die den Vertrag so stellt, als habe die erhöhte schon ab Vertragsabschluss gegolten. Hat sich hingegen die genannte Minderung in BZ(alt) bereits ausgewirkt, bleibt sie für die Zukunft wirksam, weil sie laut Vorgabe nicht eliminiert wird. Insofern kann man hier von einer ex nunc -Lösung sprechen. Nicht gefragt ist nach den Vorkehrungen, welche die Bausparkasse treffen muss, wenn sie entgegen der Aufgabenstellung in jedem Fall eine ex tunc -Lösung bieten will. Notwendig wäre es dann, entweder die BZ-Berechnungen der Vergangenheit für die Stichtage wieder aufzugreifen, an denen BG > M G galt, oder von vorneherein eine virtuelle BZ-Berechnung nebenher zu führen, in der die fragliche BZ- Kürzung nicht berücksichtigt wird. Das gleiche Problem stellt sich bei der Zusammenlegung, sofern bei einem der zusammengelegten Verträge wenigstens an einem Bewertungsstichtag das BG > M G war. Die BZ des z.b. aus zwei Verträgen zusammengelegten Bausparvertrages über die ist zu berechnen nach der Formel (neu) = (1) + (2) (1.6) BZ(neu) = BZ(1) (1) + BZ(2) (2) (neu) (1.7) Auch hier kommt es darauf an, ob das jeweilige M G der betreffenden Einzelverträge nicht oder doch überschritten war. Im erstgenanten Fall geht auch in den zusammengelegten Vertrag die fragliche Minderung der BZ nicht ein, im anderen Falle wohl. Wie bei der Erhöhung entscheidet über den künftigen Zuwachs der BZ das Verhältnis des aktuellen BG zur (neu). Ebenso wie bei der Erhöhung tritt mithin eine weiterwirkende Minderung der Sparerleistung ein, wenn sich in der BZ früher einmal das Überschreiten von MG ausgewirkt hat. Wenn der Bausparer den Teiluntergang seiner Sparerleistung vermeiden will, sollte er rechtzeitig Vertragsänderungen, vor allem Erhöhungen und Zusammenlegungen, beantragen, die geeignet sind, neben den BG auch die sich in der BZ manifestierende Sparerleistung möglichst ungekürzt aufrecht zu erhalten. 2

3 2. Aufgabe (25 Punkte) Bei der Beantwortung der folgenden Fragen genügt es, die wichtigsten Aspekte stichwortartig zu benennen. Was besagen und wodurch unterscheiden sich die bausparspezifischen Begriffe: a) homogene - inhomogene Bauspartarife, b) ex-nunc-lösung und ex-tunc-lösung beim Wechsel zwischen den Laufzeitvarianten von Optionstarifen, die den Tilgungsbeitrag an Bewertungszahlfaktoren koppeln, c) Quartalsmodell 30-Tage-Methode der Zins- und Tilgungsverrechnung, d) Versicherungsbeitrag Versicherungszuschlag bei der Risikolebensversicherung, e) Promille- und Prozentraten für Bauspardarlehen, f) Mehrzuteilung Wahlzuteilung? Lösung: Zu a) Homogene Bauspartarife kennen nur einen Pfad in Spar- und Darlehensstadium nach Zinshöhe für Guthaben und Darlehen sowie nach Laufzeit des Bauspardarlehens, die durch die tariflichen Tilgungsbeiträge bestimmt ist. Hierzu zählen die herkömmlichen Standardtarife, aber auch von diesen Mittelläufern abweichende Kurz- oder Langzeittypen, die zwar als Varianten in einheitliche ABB eingebettet, aber je für sich homogen sind, weil der Bausparer zwischen ihnen nicht wechseln kann. Inhomogene Tarife sind Optionstarife, die Wahlrechte in vertikaler Richtung nach der Zinshöhe (oft Niedrig-, Mittel- und Hochzinsversionen) und vor allem in horizontaler Richtung (kurz, mittellang und lang) eröffnen. Darüber hinaus gibt es noch weitere Optionsmöglichkeiten, wie Wahl- und Mehrzuteilung und Tausch zwischen höherem als erforderlichem individuellem Sparer-Kassen- Leistungsverhältnis (isklv) und Darlehenszinsermäßigung (und umgekehrt). Zu b) Bei der ex nunc -Lösung gilt der neue Bewertungszahlfaktor erst vom nächsten Bewertungsstichtag an. Die meisten Bausparkassen wenden diese Methode bei dem Übergang zu einer Variante mit kürzerer Laufzeit an, d.h. bei einem Wechsel L K. Der für K vorgesehene höhere Bewertungszahlfaktor kommt dann nur für die Zukunft ( von nun an ), nicht für die Vergangenheit zum Zuge. Bauspartechnisch möglich wäre hier die BZ-Umstellung ex tunc. Bei dieser Lösung wird der Bausparvertrag so gestellt, als ob der neue Bewertungszahlfaktor von Vertragsbeginn an gegolten hätte ( von damals an ). Bei einer Wahl- ausübung der Art K L ist die Anwendung des ex tunc -Prinzips zwingend erforderlich. Andernfalls ergäbe sich ein zu niedriges isklv, insbesondere bei einem Wechsel kurz vor Zuteilung und Darlehensbeanspruchung. Zu c) Das früher marktbeherrschende Quartalsmodell der Darlehensverzinsung sieht vor, dass die Darlehenszinsen mit dem Vierteljahreszinssatz aus dem Darlehenstand am Beginn des Kalenderquartals berechnet und zum Quartalsletzten dem Bausparkonto belastet werden. Gut- und Lastschriften während des Quartals bleiben dadurch ohne Zinswirkung. - Bei der 30-Tage-Methode sind die Monate Zinsperioden, innerhalb derer die Darlehenszinsen taggenau mit einem Zwölftel des Jahreszinssatzes berechnet und zum Monatsende kapitalisiert 3

4 werden. Diese Zins- und Tilgungsverrechnung wenden derzeit die meisten Bausparkassen an. Zu d) Den Versicherungsbeitrag zur Risikolebensversicherung errechnen die Bausparkassen generell aus dem Darlehensstand am Jahresanfang für das dann gültige Alter der versicherten Person (technisch einjährige Risikobeiträge), belasten ihn dem Bausparkonto und führen ihn an das Lebensversicherungsunternehmen ab. Damit nicht die Zahlung der jährlich in unterschiedlicher Höhe anfallenden Versicherungsbeiträge dem Bausparer aufgegeben und gegebenenfalls Mahnungen bei Zahlungsverzug ausgesprochen werden müssen, erheben die meisten Bausparkassen, die eine obligatorische Risikolebensversicherung in ihren ABB verankert haben, einen Versicherungszuschlag, der zum Tilgungsbeitrag hinzutritt. Die Versicherungszuschläge münzen mithin die Versicherungsbeiträge in monatlich gleichbleibende Beträge um. Unterschiede gehen zugunsten oder zulasten der Tilgung des Bauspardarlehens. Einige private Bausparkassen verzichten auf den Versicherungszuschlag, so dass sich der Preis des Versicherungsschutzes in einer (altersabhängigen) Tilgungsverlängerung niederschlägt. Zu e) Promilleraten sind in fast allen Bauspartarifen als gleichbleibende Monatsraten für Verzinsung und Tilgung des Bauspardarlehens festgelegt; sie lassen den Bausparer schon ab Vertragsabschluss den Kapitaldienst für sein späteres Darlehen erkennen, nicht jedoch (außer im 50-Modell) die Tilgungszeit, die von der Ansparung der Bausparsumme und somit vom anfänglichen Prozentdarlehen abhängt. Promilleraten muss man zunächst in Prozentraten umrechnen, wenn man die Tilgungszeit in Abhängigkeit davon und von dem Darlehenszinssatz und der Zins- und Tilgungsverrechnungsmethode tabellarisch darstellen will. In wenigen Tarifen (oder bei Wahlzuteilung, indirekt auch beim 50-Modell des Darlehensanspruchs) ist der Tilgungsbeitrag in den ABB als Prozentrate definiert, für die dann eine einheitliche Tilgungszeit gilt. Zu f) Die ABB einiger weniger privaten Bausparkassen bieten eine Mehrzuteilung, bei der das BD über dasjenige bei Normalzuteilung hinausgeht, mithin die Zuteilungssumme die überschreitet. Zur Verhinderung einer zu hohen Kassenleistung, durch die sich ein unzureichendes isklv ergäbe, ist für das erhöhte BD ein erhöhter Tilgungsbeitrag zu zahlen. Indirekt bewirkt die Mehrzuteilung Absenkungen des Mindestsparguthabens und der Abschlussgebühr in Relation zur Zuteilungssumme. Zu nennen sind die Mehrzuteilungen bei den privaten Bausparkassen Aachen, Alte Leipziger und Schwäbisch Hall. - Unter der Wahlzuteilung verstehen die privaten Bausparkassen Aachener, Badenia, BHW, Mainz und Wüstenrot die meist vorzeitige Zuteilung auf Antrag des Bausparers unabhängig von den üblichen Bedingungen für die Zuteilung, wie, MG, MBZ u.ä. Eine Formel, die auf dem isklv beruht, regelt die Beziehung zwischen dem in bestimmten Ausmaßen zu beantragenden BD und dem ebenso in definierter Höhe wählbaren Tilgungsbeitrag. Die Bausparkasse ist jedoch berechtigt, derartige Zuteilungsansprüche aufzuschieben, wenn dafür mehr als 25% der verfügbaren Zuteilungsmittel benötigt werden. Die Bausparkasse Schwäbisch Hall verwendet den Begriff Wahlzuteilung für eine Absenkung des Mindestsparguthabens von 50% auf bis zu 25% der. 4

5 3. Aufgabe (33 Punkte) Ein Bausparer leistet auf ein Bruttoanfangs-Bauspardarlehen von D(0), das er zum Vierteljahreszins j in einem Betrag zum Zeitpunkt 0 erhalten hat, einen Quartalstilgungsbeitrag B jeweils zum Quartalsende, ferner einmalig eine Sondertilgung in Höhe von 20 % des Bruttoanfangs-Bauspardarlehens zum Ende des Quartals t(s) und danach den reduzierten Quartalstilgungsbeitrag, wie es die ABB deutscher Bauspartarife vorsehen. a) Wie lautet nunmehr die Gleichung für die Kassenleistung KL? b) Berechnen Sie den numerischen Wert von KL für die Größen D(0) = , B = 1.500, t(s) = 20 und j = 0, 01. Lösung: Zu a) Es gilt die Grundgleichung der geometrischen Tilgung D(0) q t = B qt 1 Daraus kann der Darlehensstand zur Zeit t(s) vor Sondertilgung abgeleitet werden zu (3.1) D(t(S)) = D(0) q t(s) B qt(s) 1. (3.2) Nach Sondertilgung entrichtet der Bausparer quartalsweise postnumerando während der unverändert bleibenden Resttilgungszeit t t(s) den im Verhältnis des BD nach und vor der Sondertilgung reduzierten Tilgungsbeitrag B = B B kann man auch aus der Endwertgleichung D(0) q t = B qt(s) 1 D(t(S)) 0, 2 D(0) D(t(S)) q t t(s) + 0, 2 D(0) q t t(s) + B qt t(s) 1 (3.3) (3.4) oder aus der (3.1) entsprechenden Grundgleichung für die Restlaufzeit (3.13) D (t(s)) q t t(s) = B qt t(s) 1 (3.5) herleiten, in der D (t(s)) das um die Sondertilgung verminderte Darlehen (3.2) ist, zu tilgen in t t(s) Quartalen. Schließlich beträgt die Kassenleistung Zu b) KL = t(s) B + 0, 2 D(0) + (t t(s)) B D(0) (3.6) Numerisches Beispiel: Zunächst ist die Tilgungszeit bei Normalverlauf zu berechnen. Aus (3.1) ist ableitbar t = ln Q ln q (3.7) 5

6 mit d.h. Q = B B () D(0) = , = = 1, 5, (3.8) t = ln 1, 5 0, = = 40, 749 Quartale (3.9) ln 1, 01 0, Der Darlehenstand nach 20 Quartalen vor Sondertilgung beläuft sich auf D(20) = , , , 01 die reduzierte Quartalsrate auf und die Kassenleistung auf KL = B = 1500 = , , 51 = , 99, (3.10) , , , 01 Eine Proberechnung für die Restlaufzeit = 963, 92 (3.11) = (3.12) ergibt mit t(r) = t t(s) (3.13) Q(R) = t(r) = 963, 92 = 1, , 92 0, (3.14) ln 1, , = = 20, 749. ln 1, 01 0, (3.15) 4. Aufgabe (12 Punkte) Ein Bausparvertrag mit den Konditionen Abschlussgebühr 1 % der Bausparsumme (), 2 % Guthaben- und 4,25 % Darlehenszinsen jährlich, Tilgungsbeitrag 1,1 % des Anfangs-Bauspardarlehens, keine Darlehens- oder Kontogebühr, wird am über C abgeschlossen und sofort mit dem 50 %igen Mindestsparguthaben des Tarifs zuzüglich der Abschlussgebühr bespart. Aufgrund dessen erhält der Bausparer zu 5,4 % nominellen Jahreszinsen ein Zwischendarlehen (ZD) in Höhe der, für das die Zinsraten monatlich nachträglich zu zahlen sind. Das ZD wird durch die Zuteilung des Bausparvertrages am abgelöst. 6 a) Berechnen Sie, wie sich die Ablösung des ZD zum vollzieht. b) Zeigen Sie den Zahlungsstrom der Sofortfinanzierung vom Vertragsabschluss bis zum ersten Tilgungsbeitrag auf, der am zu entrichten ist.

7 Lösung: Zu a) Der Bausparvertrag entwickelt sich wie folgt: Valuta Vorgang AG Zahlung Zinsen Zinsen Zinsen Zinsen Zuteilung Umsatz C -1000, ,- 500,- 1010,- 1030,20 262, ,- Guthaben C -1000, , , , , , ,10 Das ZD von ,- C wird durch die Bausparsumme abgelöst; es wird in Höhe des Bausparguthabens von ,90 C getilgt und in Höhe des Bauspardarlehens von ,10 C umgeschuldet. Zu b) Die monatliche Zinsrate für das ZD beläuft sich auf 5400,- C /12 = 450,- C, zu zahlen vom bis zum Die anschließend zu entrichtende 1,1 %-Monatsrate (Tilgungsbeitrag) beträgt ,10 C 0,011 = 519,17 C, zahlbar ab Damit ist bereits der laufende Zahlungsstrom vom Bausparer an die Bausparkasse aufgezeigt. Die Bausparkasse erhält vom Bausparer C zum , die ihrerseits unmittelbar danach C aus dem ZD an den Bausparer auszahlt. Bei Zuteilung erhält der Bausparer nichts mehr. 7

8

Bericht zur Prüfung im Mai 2007 über Bausparmathematik (Grundwissen)

Bericht zur Prüfung im Mai 2007 über Bausparmathematik (Grundwissen) Blätter DGVFM DOI 10.1007/s11857-007-0029-8 ACTUARIAL EXAMS Bericht zur Prüfung im Mai 2007 über Bausparmathematik (Grundwissen) Hans Laux Received: 22 Juli 2007 DAV / DGVFM 2007 Am 5. Mai 2007 fand in

Mehr

Bericht zur Prüfung im Mai 2004 über Bausparmathematik (Grundwissen)

Bericht zur Prüfung im Mai 2004 über Bausparmathematik (Grundwissen) Bericht zur Prüfung im Mai 2004 über Bausparmathematik (Grundwissen) Hans Laux (Kornwestheim) Am 8. Mai 2004 fand in Bad Neuenahr die Prüfung über das Grundwissen der Bausparmathematik statt. Der Klausur

Mehr

Bericht zur Prüfung im Mai 2009 über Bausparmathematik (Grundwissen)

Bericht zur Prüfung im Mai 2009 über Bausparmathematik (Grundwissen) Blätter DGVFM DOI 10.1007/s11857-009-0097-z ACTUARIAL EXAMS Bericht zur Prüfung im Mai 2009 über Bausparmathematik (Grundwissen) Eberhard Bertsch Eingegangen: 18 November 2009 / Angenommen: 18 November

Mehr

Bericht zur Prüfung im Mai 2006 über Bausparmathematik (Grundwissen)

Bericht zur Prüfung im Mai 2006 über Bausparmathematik (Grundwissen) Bericht zur Prüfung im Mai 2006 über Bausparmathematik (Grundwissen) Hans Laux (Kornwestheim) Am 6. Mai 2006 fand in Köln die Prüfung über das Grundwissen der Bausparmathematik statt. Der Klausur unterzogen

Mehr

fll Verlag Recht und Wirtschaft GmbH Frankfurt am Main

fll Verlag Recht und Wirtschaft GmbH Frankfurt am Main Die Bausparfinanzierung Die finanziellen Aspekte des Bausparvertrages als Spar- und Kreditinstrument von Diplom-Mathematiker Professor Dr. phil. habil. Hans Laux Ludwigsburg 7., völlig neubearbeitete Auflage

Mehr

Ihre persönliche Finanzierungsberechnung

Ihre persönliche Finanzierungsberechnung Ihre persönliche Finanzierungsberechnung Herr Max Mustermann Musterstr. 110 D 01994 Annahütte Sehr geehrter Herr Max Mustermann, aufgrund Ihrer Angaben haben wir für Sie folgende Modellberechnung durchgeführt:

Mehr

Deregulierte Bauspartarife? Übersicht der jüngsten Innovationen des Tarifangebots deutscher Bausparkassen. H. Laux, Kornwestheim

Deregulierte Bauspartarife? Übersicht der jüngsten Innovationen des Tarifangebots deutscher Bausparkassen. H. Laux, Kornwestheim Deregulierte Bauspartarife? Übersicht der jüngsten Innovationen des Tarifangebots deutscher Bausparkassen H. Laux, Kornwestheim Vortrag am 16.12.1999 auf dem 8 th Symposium on Finance, Banking and Insurance

Mehr

Aachener Bausparkasse AG ALTE LEIPZIGER Bauspar AG Bausparkasse Mainz AG Bausparkasse Schwäbisch Hall AG BHW Bausparkasse AG Debeka Bausparkasse AG

Aachener Bausparkasse AG ALTE LEIPZIGER Bauspar AG Bausparkasse Mainz AG Bausparkasse Schwäbisch Hall AG BHW Bausparkasse AG Debeka Bausparkasse AG Aachener Bausparkasse AG ALTE LEIPZIGER Bauspar AG Bausparkasse Mainz AG Bausparkasse Schwäbisch Hall AG BHW Bausparkasse AG Debeka Bausparkasse AG Deutsche Bank Bauspar AG Deutsche Bausparkasse Badenia

Mehr

Bericht zur Prüfung im Oktober 2001 über Bausparmathematik (Spezialwissen)

Bericht zur Prüfung im Oktober 2001 über Bausparmathematik (Spezialwissen) Bericht zur Prüfung im Oktober 2001 über Bausparmathematik (Spezialwissen) Hans Laux (Kornwestheim) Wegen der im Verhältnis zu den anderen Disziplinen der Aktuarwissenschaften wenigen Prüflinge ist bislang

Mehr

Anlageregion Deutschland. Kapitalrückzahlung Bei Zuteilung oder 6 Monate nach Kündigung. Risikoklasse

Anlageregion Deutschland. Kapitalrückzahlung Bei Zuteilung oder 6 Monate nach Kündigung. Risikoklasse Geldanlage Produktprofil Wüstenrot Wohnsparen Anlageinstrument Bausparen Fälligkeit Bei Zuteilung Anlageregion Deutschland Konditionen Tarifabhängig Anlageklasse Bausparen Kapitalrückzahlung Bei Zuteilung

Mehr

Bausparen mit Wüstenrot.

Bausparen mit Wüstenrot. Bausparen mit Wüstenrot. Finanzieren mit Zinssicherheit Darlehenszinsen ab 1,35 % fest Bauen Kaufen Renovieren Schuld ablösen Sparen mit festen Zinsen interessante Guthabenszinsen Flexibel sparen Vermögen

Mehr

FINANZtest-Trophäe geht nach Hamburg Presseartikel vom 18.10.2006

FINANZtest-Trophäe geht nach Hamburg Presseartikel vom 18.10.2006 FINANZtest-Trophäe geht nach Hamburg Presseartikel vom 18.10.2006 Verbrauchermagazin bestätigt: Finanzierungstarif der SIGNAL IDUNA Bauspar AG ist spitze Hamburg, 18.10.2006 - In seinem soeben veröffentlichten

Mehr

Sparplan der Bausparkasse Mainz Aktiengesellschaft

Sparplan der Bausparkasse Mainz Aktiengesellschaft Sparplan der Bausparkasse Mainz Aktiengesellschaft Produkt: Bausparvertrag Produktinformationen: Ein Bausparvertrag ist ein zinssicheres Spar- und Finanzierungsprodukt. Alle Angaben in diesem Sparplan

Mehr

Ihre persönliche Finanzierungsberechnung

Ihre persönliche Finanzierungsberechnung Ihre persönliche Finanzierungsberechnung Herr Max Mustermann Musterstr. 110 D 01994 Annahütte Sehr geehrter Herr Mustermann, aufgrund Ihrer Angaben haben wir für Sie folgende Modellberechnung durchgeführt:

Mehr

Günstige Zinsen für die Zukunft sichern

Günstige Zinsen für die Zukunft sichern Bausparkasse Schwäbisch Hall AG Presse und Information 74520 Schwäbisch Hall Ihr Ansprechpartner: Dr. Karl-Heinz Glandorf Telefon: 0791/46-2406 Telefax: 0791/46-4072 kh.glandorf @schwaebisch-hall.de www.schwaebisch-hall.de

Mehr

Ihre persönliche Finanzierungsberechnung

Ihre persönliche Finanzierungsberechnung Ihre persönliche Finanzierungsberechnung Herr Max Mustermann Musterstr. 110 D 01994 Annahütte Sehr geehrter Herr Max Mustermann, aufgrund Ihrer Angaben haben wir für Sie folgende Modellberechnung durchgeführt:

Mehr

Glossar Anteilseigner Bauspardarlehen Bausparguthaben Bausparen

Glossar Anteilseigner Bauspardarlehen Bausparguthaben Bausparen Glossar Anteilseigner Schwäbisch Hall ist die Bausparkasse der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Anteilseigner sind die genossenschaftlichen Zentralbanken DZ BANK (81,8%) und WGZ BANK (15%) sowie rund

Mehr

Tarife der LBS Hessen-Thüringen

Tarife der LBS Hessen-Thüringen Tarife der LBS Hessen-Thüringen Stand: 01.10.2012 Landesbausparkasse Hessen-Thüringen Strahlenbergerstraße 13, 63067 Offenbach Bonifaciusstraße 19, 99084 Erfurt Ständeplatz 17, 34117 Kassel Service-Center

Mehr

Tarife der LBS Hessen-Thüringen

Tarife der LBS Hessen-Thüringen Tarife der LBS Hessen-Thüringen Stand: 01.07.2013 Landesbausparkasse Hessen-Thüringen Strahlenbergerstraße 13, 63067 Offenbach Bonifaciusstraße 19, 99084 Erfurt Ständeplatz 17, 34117 Kassel Postadresse:

Mehr

BAUSPAREN BAUFINANZIERUNG. Bauen, modernisieren, kaufen, umschulden. Flexibel Bausparen mit dem neuen Tarif AL-Bau finanz.

BAUSPAREN BAUFINANZIERUNG. Bauen, modernisieren, kaufen, umschulden. Flexibel Bausparen mit dem neuen Tarif AL-Bau finanz. BAUSPAREN BAUFINANZIERUNG Bauen, modernisieren, kaufen, umschulden. Flexibel Bausparen mit dem neuen Tarif AL-Bau finanz. Beim Sparen baue ich auf Erfahrung und Kompetenz. Wer mitten im Leben steht, trägt

Mehr

Allgemeine Bedingungen für Bausparverträge Tarif FREIraum Stand: 07.2014

Allgemeine Bedingungen für Bausparverträge Tarif FREIraum Stand: 07.2014 SIGNAL IDUNA Bauspar AG Allgemeine Bedingungen für Bausparverträge Tarif FREIraum Stand: 07.2014 Präambel: Inhalt und Zweck des Bausparens 1 Vertragsabschluss/Abschlussgebühr/Tarifvarianten 2 Sparzahlungen

Mehr

Baufinanzierungsfallen

Baufinanzierungsfallen Baufinanzierungsfallen Das irrsinnig niedrige Zinsniveau lässt die Herzen derjenigen hochschlagen, welche schon lange die eigenen vier Wände, entweder in Form einer schicken Eigentumswohnung oder eines

Mehr

Lernfeld/Fach: Baufinanzierungen bearbeiten Thema: Bausparfinanzierung

Lernfeld/Fach: Baufinanzierungen bearbeiten Thema: Bausparfinanzierung Übungsaufgaben zur Bausparfinanzierung Aufgabe 1 Anita Hegemann, 24 Jahre alt, ledig, hat seit Beginn Ihrer Berufsausbildung vermögenswirksame Leistungen und eigene Sparleistungen auf einen Bausparvertrag

Mehr

Größte Vorsicht vor dem Bauspar-Bluff!

Größte Vorsicht vor dem Bauspar-Bluff! Größte Vorsicht vor dem Bauspar-Bluff! Bausparverträge bringen auf dem Papier jedenfalls in der Regel einen jährlichen Guthabenszins von 2,5% bis 4,5%. Die Zinsen werden jedoch oft weitgehend oder ganz

Mehr

6 Berechnung der Kapitalentwicklung auf der Basis der Zinseszinsrechnung

6 Berechnung der Kapitalentwicklung auf der Basis der Zinseszinsrechnung 6 Berechnung der Kaitalentwicklung auf der Basis der Zinseszinsrechnung 61 Wertentwicklung ohne Gut- oder Lastschrift von Zinsen Beisiele: 1 Konstante Produktionszunahme Produktion im 1 Jahr: P 1 Produktion

Mehr

www.olb.de Bausparen Vermögen flexibel und sicher aufbauen. hier zu hause. Ihre OLB. Unser Partner für Bausparen:

www.olb.de Bausparen Vermögen flexibel und sicher aufbauen. hier zu hause. Ihre OLB. Unser Partner für Bausparen: www.olb.de Bausparen Vermögen flexibel und sicher aufbauen. 5135.099 5202.110 Unser Partner für Bausparen: hier zu hause. Ihre OLB. Bausparen Mit Wüstenrot hat die OLB den richtigen Partner für Sie. Wer

Mehr

db Bausparen Tarif C im Überblick

db Bausparen Tarif C im Überblick db Bausparen Tarif C im Überblick Ab sofort 20 Jahre niedrige Zinsen sichern! Vorteile des db Bausparens Mit db Bausparen kann sich Ihr Kunde viele Wünsche erfüllen: Grundstein für das eigene Zuhause durch

Mehr

Allgemeine Informationen zu Immobiliar-Verbraucherdarlehen. Stand Juni 2016. 7302601 Jul16 Seite 1 von 9

Allgemeine Informationen zu Immobiliar-Verbraucherdarlehen. Stand Juni 2016. 7302601 Jul16 Seite 1 von 9 Allgemeine Informationen zu Immobiliar-Verbraucherdarlehen Stand Juni 2016 7302601 Jul16 Seite 1 von 9 Vorwort Diese allgemeinen Informationen dienen als erste Orientierung und Information in allgemeiner

Mehr

Aachener Bausparkasse AG ALTE LEIPZIGER Bauspar AG Bausparkasse Mainz AG Bausparkasse Schwäbisch Hall AG BHW Bausparkasse AG Debeka Bausparkasse AG

Aachener Bausparkasse AG ALTE LEIPZIGER Bauspar AG Bausparkasse Mainz AG Bausparkasse Schwäbisch Hall AG BHW Bausparkasse AG Debeka Bausparkasse AG Aachener Bausparkasse AG ALTE LEIPZIGER Bauspar AG Bausparkasse Mainz AG Bausparkasse Schwäbisch Hall AG BHW Bausparkasse AG Debeka Bausparkasse AG Deutsche Bank Bauspar AG Deutsche Bausparkasse Badenia

Mehr

www.olb.de Die OLB-Baufinanzierung Planen Sie und rechnen Sie mit uns. Hier zu Hause. Ihre OLB. 5207.011

www.olb.de Die OLB-Baufinanzierung Planen Sie und rechnen Sie mit uns. Hier zu Hause. Ihre OLB. 5207.011 5207.011 www.olb.de Die OLB-Baufinanzierung Planen Sie und rechnen Sie mit uns. Hier zu Hause. Ihre OLB. OLB-BauFInanZIerunG das Spricht für eine olb-baufinanzierung. Träumen auch Sie von den eigenen vier

Mehr

Bericht zur Prüfung im Oktober 2006 über Bausparmathematik (Spezialwissen)

Bericht zur Prüfung im Oktober 2006 über Bausparmathematik (Spezialwissen) Blätter DGVFM (2007) 28: 171 179 DOI 10.1007/s11857-007-0008-0 ACTUARIAL EXAMS Bericht zur Prüfung im Oktober 2006 über Bausparmathematik (Spezialwissen) Hans Laux Published online: 14 April 2007 DAV /

Mehr

Anspar-Darlehensvertrag

Anspar-Darlehensvertrag Anspar-Darlehensvertrag Zwischen Name: Straße: PLZ, Ort: Tel.: Mobil: E-Mail: Personalausweisnummer: - nachfolgend Gläubiger genannt und der Wilms, Ingo und Winkels, Friedrich, Florian GbR vertreten durch:

Mehr

Tarifwechsel in der privaten Krankenversicherung: allgemeine Informationen.

Tarifwechsel in der privaten Krankenversicherung: allgemeine Informationen. Gesundheit erhalten Informationen zum Tarifwechsel Tarifwechsel in der privaten Krankenversicherung: allgemeine Informationen. Für einen Tarifwechsel innerhalb der privaten Krankenversicherung (PKV) gelten

Mehr

Preisangabenverordnung (PAngV) Bekanntmachung der Neufassung vom 28. Juli 2000 BGBl. I, S. 1244 ff. In Kraft getreten am 1.

Preisangabenverordnung (PAngV) Bekanntmachung der Neufassung vom 28. Juli 2000 BGBl. I, S. 1244 ff. In Kraft getreten am 1. Preisangabenverordnung (PAngV) Bekanntmachung der Neufassung vom 28. Juli 2000 BGBl. I, S. 44 ff. In Kraft getreten am 1. September 2000 6 Kredite (1) Bei Krediten sind als Preis die Gesamtkosten als jährlicher

Mehr

BHW Bausparkasse AG Stand vom 1. Juni 2015

BHW Bausparkasse AG Stand vom 1. Juni 2015 BHW Bausparkasse AG Stand vom 1. Juni 2015 Tarife FörderBausparen Flex (ab 01.06.2015) mtl. Sparbeitrag* 0,30 Guthabenzinssatz (%) 0,10 Prämie (%) 6 % auf Einzahlungen und Zulagen eines Jahres (max. auf

Mehr

Darlehen - als Möglichkeit der... -Finanzierung

Darlehen - als Möglichkeit der... -Finanzierung Darlehen - als Möglichkeit der.... -Finanzierung Situation: Bestattungsinstitut Thomas Bayer e. K. benötigt für ein Investitionsprojekt 0.000 Euro. Die Hausbank bietet dieses Darlehen mit folgenden Konditionen

Mehr

Ihre persönliche Bausparberechnung

Ihre persönliche Bausparberechnung Ihre persönliche Bausparberechnung Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent, aufgrund Ihrer Angaben haben wir fürsiefolgende Bausparmodellrechnung durchgeführt: Daten Ihres Bausparkontos Bausparsumme

Mehr

Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung tritt am 1. August in Kraft

Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung tritt am 1. August in Kraft HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT Friedrichstraße 108, 10117 Berlin 11055 Berlin Pressemitteilung TEL +49 (0)30 18441-2225 FAX +49 (0)30 18441-1245 www.bundesgesundheitsministerium.de E-MAIL pressestelle@bmg.bund.de

Mehr

Finanzierungsvergleich. für. Berthold Bausparen

Finanzierungsvergleich. für. Berthold Bausparen Finanzierungsvergleich für Berthold Bausparen erstellt durch Martin Mustermann Steuerberater Wirtschaftprüfer Rentenstraße 8 Musterstadt www.mustermann.de Inhaltsverzeichnis 1 Auftrag 2 2 Prämissen 3 3

Mehr

Langfristig günstig finanzieren.

Langfristig günstig finanzieren. Deutsche Bank Bauspar AG Information für Vertriebspartner Ausgabe 28/2011; im Test 17 Institute Langfristig günstig finanzieren. Deutsche Bank OptimoBaudarlehen/ Deutsche Bank OptimoBaudarlehen Forward

Mehr

Korrigenda Handbuch der Bewertung

Korrigenda Handbuch der Bewertung Korrigenda Handbuch der Bewertung Kapitel 3 Abschnitt 3.5 Seite(n) 104-109 Titel Der Terminvertrag: Ein Beispiel für den Einsatz von Future Values Änderungen In den Beispielen 21 und 22 ist der Halbjahressatz

Mehr

Übungsaufgaben Tilgungsrechnung

Übungsaufgaben Tilgungsrechnung 1 Zusatzmaterialien zu Finanz- und Wirtschaftsmathematik im Unterricht, Band 1 Übungsaufgaben Tilgungsrechnung Überarbeitungsstand: 1.März 2016 Die grundlegenden Ideen der folgenden Aufgaben beruhen auf

Mehr

Wirtschaftsmathematik für International Management (BA) und Betriebswirtschaft (BA)

Wirtschaftsmathematik für International Management (BA) und Betriebswirtschaft (BA) Wirtschaftsmathematik für International Management (BA) und Betriebswirtschaft (BA) Wintersemester 2015/16 Hochschule Augsburg Rentenrechnung Definition Rente: Zahlungsstrom mit Zahlungen in gleichen

Mehr

Übungsserie 6: Rentenrechnung

Übungsserie 6: Rentenrechnung HTWD, Fakultät Informatik/Mathematik Prof. Dr. M. Voigt Wirtschaftsmathematik I Finanzmathematik Mathematik für Wirtschaftsingenieure - Übungsaufgaben Übungsserie 6: Rentenrechnung 1. Gegeben ist eine

Mehr

Allgemeine Bedingungen für Bausparverträge (ABB) Tarif DL, Tarifvarianten Kompakt, Komfort, Premium und Trend für Neuabschlüsse ab dem 01.02.

Allgemeine Bedingungen für Bausparverträge (ABB) Tarif DL, Tarifvarianten Kompakt, Komfort, Premium und Trend für Neuabschlüsse ab dem 01.02. Wohnsparen Fassung Februar 2016 Wüstenrot Bausparkasse AG D-71630 Ludwigsburg, Wüstenrot-Haus Niederlassung Luxemburg Succursale de Luxembourg 33, Parc d Activité Syrdall, L-5365 Munsbach B.P. 924, L-2019

Mehr

Tutorium zur Mathematik (WS 2004/2005) - Finanzmathematik Seite 1

Tutorium zur Mathematik (WS 2004/2005) - Finanzmathematik Seite 1 Tutorium zur Mathematik WS 2004/2005) - Finanzmathematik Seite 1 Finanzmathematik 1.1 Prozentrechnung K Grundwert Basis, Bezugsgröße) p Prozentfuß i Prozentsatz i = p 100 ) Z Prozentwert Z = K i bzw. Z

Mehr

Ein- / Auszahlungen in EUR Zahlart Zahlweise Betrag von/am- Datum bis - Datum. Lastschrift monatlich 275,

Ein- / Auszahlungen in EUR Zahlart Zahlweise Betrag von/am- Datum bis - Datum. Lastschrift monatlich 275, Bausparkonto - Sparplan BHW Bausparkasse AG Modell 1 Tarif Dispo maxx 04/06 3,75 Guthabenzins p.a. 1,00 % Vertragsbeginn (bauspartechnisch) 30.04.2006 Bausparsumme 50.000,00 EUR Teilbausparsumme keine

Mehr

Die wichtigsten Eckpunkte des neuen Tarifangebots

Die wichtigsten Eckpunkte des neuen Tarifangebots Die wichtigsten Eckpunkte des neuen Tarifangebots Über alle Tarife hinweg Absenkung Zinsniveau auf Guthaben und Darlehensseite Top Darlehenszinssätze: gebundener Sollzinssatz zwischen 1,0 % und 3,2 % Guthabenverzinsung

Mehr

Medieninformation. Bauspar-Glossar

Medieninformation. Bauspar-Glossar Bausparkasse Schwäbisch Hall AG Presse und Information 74520 Schwäbisch Hall Telefon: 0791/46-6385 Telefax: 0791/46-4072 presse@schwaebisch-hall.de www.schwaebisch-hall.de Bauspar-Glossar Abschlussgebühr...

Mehr

Fragen und Antworten zum Jahreskontoauszug 2014

Fragen und Antworten zum Jahreskontoauszug 2014 Fragen und Antworten zum Jahreskontoauszug 2014 Nachstehend haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten zum Jahreskontoauszug für Sie zusammengestellt. Sollten Sie eine Frage haben, die Sie hier nicht

Mehr

Ihre persönliche Baufinanzierung

Ihre persönliche Baufinanzierung Ihre persönliche Baufinanzierung für Peter Musterkunde und Hilde Musterkunde Ihre Investition auf einen Blick Finanzierungsvorhaben Käufer Peter Musterkunde Hilde Musterkunde Eigennutzung 200.000 EUR 10.000

Mehr

Bausparen mit Wüstenrot.

Bausparen mit Wüstenrot. Bausparen mit Wüstenrot. Finanzieren mit Zinssicherheit Darlehenszinsen ab 1,00 % fest Bauen Kaufen Renovieren Schuld ablösen Sparen mit festen Zinsen interessante Guthabenszinsen Flexibel sparen Vermögen

Mehr

vertrag Die Sparzeit ab September 2014 bis zur Ausz

vertrag Die Sparzeit ab September 2014 bis zur Ausz Stand: Oktober 2014 Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent, aufgrund Ihrer Angaben haben wir f folgende Bausparmodellrechnung durchgef Daten Ihres Bausparkontos Bausparsumme EUR 20.000 im

Mehr

Anwendungen in der elementaren Zinsrechnung. Kapitalwert zum Zeitpunkt j (nach j Zinsperioden) Bsp. 1. 0 1 2 3 4 Zeitpunkte

Anwendungen in der elementaren Zinsrechnung. Kapitalwert zum Zeitpunkt j (nach j Zinsperioden) Bsp. 1. 0 1 2 3 4 Zeitpunkte Anwendungen in der elementaren Zinsrechnung Zinssatz (Rendite) je Zinsperiode i = p% p= Prozentpunkte Zinsfaktor (Aufzinsungsfaktor) q =1+i Diskontfaktor (Abzinsungsfaktor) v =1/(1 + i) =q 1 Laufzeit n

Mehr

Vertragsdaten. Daten zur Sparphase. Sparbeiträge. Staatliche Förderung. Riester-Förderung

Vertragsdaten. Daten zur Sparphase. Sparbeiträge. Staatliche Förderung. Riester-Förderung Wüstenrot - Bausparen Beispielrechnung für Herrn Mustermann Vertragsdaten Tarif (Neuvertrag) Wohn-Riester (RB/R) Bausparsumme(BS) 22.600,00 Mindestsparguthaben 50 % der BS Vertragsbeginn 25.06.2009 Zins-

Mehr

LG Aachen, Urteil vom 19.05.2015, AZ 10 O 404/14. Tenor

LG Aachen, Urteil vom 19.05.2015, AZ 10 O 404/14. Tenor LG Aachen, Urteil vom 19.05.2015, AZ 10 O 404/14 Tenor Die Klage wird abgewiesen. Die Kosten des Rechtsstreits tragen die Kläger jeweils zur Hälfte. Das Urteil ist gegen Sicherheitsleistung in Höhe von

Mehr

Aktionsangebot. Aktionsangebot

Aktionsangebot. Aktionsangebot Preisverzeichnis der Wüstenrot Bausparkasse Nr. 20/2014 gültig ab 08.10.2014 Aktionsangebot Wüstenrot Riester-VD bei neu abzuschließenden Bausparverträgen Modell Tarif- Soll- Tilg. Monatl. Sollzins Effektiver

Mehr

Ihre persönliche Bausparberechnung

Ihre persönliche Bausparberechnung Ihre persönliche Bausparberechnung Herr Max Mustermann Musterstr. 110 D 01994 Annahütte Sehr geehrter Herr Mustermann, aufgrund Ihrer Angaben haben wir für Sie folgende Bausparmodellrechnung durchgeführt:

Mehr

Baufinanzierung mit Wohnriester

Baufinanzierung mit Wohnriester 12 finanzplanung konkret 1/2009 Finanz-Training Von Prof. Heinrich Bockholt Baufinanzierung mit Wohnriester 1. Kurzer Produktüberblick Seit dem 1.1.2008 ist rückwirkend das Eigenheimrentengesetz (=Wohnriester)

Mehr

Deutsche Bank Bankamız Bausparen. Willkommen im eigenen Zuhause

Deutsche Bank Bankamız Bausparen. Willkommen im eigenen Zuhause Deutsche Bank Bankamız Bausparen Willkommen im eigenen Zuhause Erst sparen, dann entscheiden. Im Leben gibt es immer wieder große Ziele: die Schule abschließen, einen Beruf erlernen, eine Familie gründen.

Mehr

Vorlesung Analysis I / Lehramt

Vorlesung Analysis I / Lehramt Vorlesung Analysis I / Lehramt TU Dortmund, Wintersemester 2012/ 13 Winfried Kaballo Die Vorlesung Analysis I für Lehramtsstudiengänge im Wintersemester 2012/13 an der TU Dortmund basiert auf meinem Buch

Mehr

Bauspardarlehen - Zuteilung annehmen oder nicht?

Bauspardarlehen - Zuteilung annehmen oder nicht? Finanzierung Bauspardarlehen - Zuteilung annehmen oder nicht? von Dipl.-Kfm. Dirk Klinkenberg, Rösrath Durch das seit Jahren sinkende Zinsniveau entsteht für viele Mandanten bei zuteilungsreifen Bauspardarlehen

Mehr

Darlehen und der Zweite Rang bei Baufinanzierungen

Darlehen und der Zweite Rang bei Baufinanzierungen 35 finanzplanung konkret Finanz-Training Darlehen und der Zweite Rang bei Baufinanzierungen Von Prof. Heinrich Bockholt Angesichts der niedrigen Sollzinssätze von Annuitätendarlehen stellt sich sehr oft

Mehr

Bitte prüfen Sie meinen unverbindlichen Vorschlag. Sie haben damit einen wichtigen Baustein, Ihre Wünsche zu realisieren.

Bitte prüfen Sie meinen unverbindlichen Vorschlag. Sie haben damit einen wichtigen Baustein, Ihre Wünsche zu realisieren. Herrn Max Mustermann Musterstraße 2 24941 Flensburg Beispiel für Ihre persönliche Baufinanzierung Sehr geehrter Herr Mustermann, vielen Dank für Ihr Interesse an einer Baufinanzierung. Aufgrund unseres

Mehr

Bausparvorschlag für Herrn Jürgen Trommler (Bausparer) Seite 1 von 11, 03. März 2011, Programmversion 79.2 /

Bausparvorschlag für Herrn Jürgen Trommler (Bausparer) Seite 1 von 11, 03. März 2011, Programmversion 79.2 / Bausparkasse BSUT Debeka Seite 1 von 11, 03. März 2011, Programmversion 79.2 / 01.11.1 Ferdinand-Sauerbruch-Str. 18 56058 Koblenz Telefon: 0261-9434 876 Telefax: 0261-9434 699 Bausparer Jürgen Trommler

Mehr

Produktinformations-Blatt Bausparvertrag Schwäbisch Hall Tarif FuchsBau Produktanbieter: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG Stand: April 2013 1. Produktbeschreibung Mit dem Abschluss eines Bausparvertrages

Mehr

ABBs Ansparen -> ABB und Tarifblätter -> Impressum & Rechtliches s Bausparka...

ABBs Ansparen -> ABB und Tarifblätter -> Impressum & Rechtliches s Bausparka... Seite 1 von 5 Allgemeine Bedingungen für das Bauspargeschäft Stand: 01.01.2016 Spartarif Die vorliegende Fassung ist, soweit sie gemäß 7 Bausparkassengesetz der Bewilligung der FMA bedarf, mit Bescheid

Mehr

Deutsche Bank Bauspar AG Stand vom 6. Januar 2014

Deutsche Bank Bauspar AG Stand vom 6. Januar 2014 Deutsche Bank Bauspar AG Stand vom 6. Januar 2014 Tarif FörderBausparen (R) (ab 08.06.2009) R1 R2 R3 Voraussichtliche Ansparzeit bis zur Zuteilung bei Regelbesparung Guthabenzins pro Jahr in % Abschlussgebühr

Mehr

6. Kapitel. Anschlussfinanzierung

6. Kapitel. Anschlussfinanzierung 6. Kapitel Anschlussfinanzierung Ist die Baufinanzierung abgeschlossen und sind die Gelder ausgezahlt, liegt es an Ihnen, die Raten regelmäßig zu zahlen. Ansonsten haben Sie erst mal eine finanzielle Ruhephase.

Mehr

Tilgungsrechnung. (K n + R n = ln. / ln(q) (nachschüssig) + R. / ln(q) (vorschüssig)

Tilgungsrechnung. (K n + R n = ln. / ln(q) (nachschüssig) + R. / ln(q) (vorschüssig) (K n + R n = ln n = ln q 1 K 0 + R q 1 (K n q + R q 1 K 0 q + R q 1 ) / ln(q) (nachschüssig) ) / ln(q) (vorschüssig) Eine einfache Formel, um q aus R,n,K n und K 0 auszurechnen, gibt es nicht. Tilgungsrechnung

Mehr

Gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf der AltvPIBV

Gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf der AltvPIBV Berlin, 18.08.2014 Verband der Privaten Bausparkassen Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen Gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf der AltvPIBV Übersicht 1. 1 Grundlegender Inhalt des Produktinformationsblatts...2

Mehr

Bausparen vermögensaufbau. Die eigene. Immobilie einfach. bausparen. Weil jeder seinen FREIraum braucht.

Bausparen vermögensaufbau. Die eigene. Immobilie einfach. bausparen. Weil jeder seinen FREIraum braucht. Bausparen vermögensaufbau Die eigene Immobilie einfach bausparen. Weil jeder seinen FREIraum braucht. Schaffen Sie jetzt den FREIraum für Ihre eigenen Ideen. Ein eigenes Dach über dem Kopf gibt Ihrer Kreativität

Mehr

Allgemeine Bedingungen für Altersvorsorge Bausparverträge für den Tarif Via Badenia 15 R

Allgemeine Bedingungen für Altersvorsorge Bausparverträge für den Tarif Via Badenia 15 R Allgemeine Bedingungen für Altersvorsorge Bausparverträge für den Tarif Via Badenia 15 R Stand 02/2015 Präambel: Inhalt und Zweck des Bausparens 1 Vertragsabschluss/Abschlussgebühr 2 Sparzahlungen 3 Verzinsung

Mehr

Allgemeine Bedingungen für Bausparverträge Tarif LBS-Bausparen

Allgemeine Bedingungen für Bausparverträge Tarif LBS-Bausparen Bausparvertragsnummer: Allgemeine Bedingungen für Bausparverträge Tarif LBS-Bausparen Stand 23.03.2015 Gültig für Vertragsabschlüsse ab 23.03.2015 Präambel: Inhalt und Zweck des Bausparens Präambel: Inhalt

Mehr

Einstieg / Impuls. Von nichts kommt nichts!

Einstieg / Impuls. Von nichts kommt nichts! Titel Was ist gut und schlecht an Bauspardarlehen? Inhalt / Lernziele Aufhänger der UE ist ein sehr schlecht ausgefallener Test über die Beratungsleistungen der Bausparkassen. Damit die Schüler diese Ergebnisse

Mehr

Inhaltsübersicht für Tarif LBS-WohnRiester

Inhaltsübersicht für Tarif LBS-WohnRiester gültig ab 03.07.2015 Inhaltsübersicht für Tarif A. ABB Präambel: Inhalt und Zweck des Bausparens - Konditionenübersicht 11 Bausparsumme, Vertragsabschluss, Abschlussgebühr, Wahl der Tarifvariante, Wechsel

Mehr

Bausparen. Dr. Eberhard Bertsch

Bausparen. Dr. Eberhard Bertsch Bausparen Grundzüge des Systems Spezialitätsprinzip Dr. Eberhard Bertsch Konferenz Das Bausparsystem als Chance in der Finanzkrise am 19.05.2009 in Moskau Veranstalter: Deutsch-Russische Auslandshandelskammer

Mehr

Hypothek aufnehmen Das müssen Sie wissen!

Hypothek aufnehmen Das müssen Sie wissen! Hypothek aufnehmen Das müssen Sie wissen! Ein eigenes Haus mit Garten für viele Menschen ist das noch immer der klassische Lebenstraum. Eine Möglichkeit wenn auch bei weitem nicht die einzige um diesen

Mehr

Übungsklausur. Bitte wählen Sie fünf Aufgaben aus! Aufgabe 1. Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr.

Übungsklausur. Bitte wählen Sie fünf Aufgaben aus! Aufgabe 1. Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr. Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr. Gert Zöller Übungsklausur Hilfsmittel: Taschenrechner, Formblatt mit Formeln. Lösungswege sind stets anzugeben. Die alleinige Angabe eines

Mehr

TARIF D maxx (gelten für die ab 01. 07. 2004 abgeschlossenen Bausparverträge und Vertragserhöhungen)

TARIF D maxx (gelten für die ab 01. 07. 2004 abgeschlossenen Bausparverträge und Vertragserhöhungen) BHW Bausparkasse AG 31781 Hameln Telefon (05151) 18-0 Telefax (05151) 183001 www.bhw.de E-Mail: info@bhw.de Allgemeine Bedingungen für Bausparverträge (Bausparbedingungen) der BHW Bausparkasse AG 31781

Mehr

MERKBLATT Zuschuss zu den Versicherungsbeiträgen der Kranken- und Pflegeversicherung zur Vermeidung von Hilfebedürftigkeit ( 26 SGB II)

MERKBLATT Zuschuss zu den Versicherungsbeiträgen der Kranken- und Pflegeversicherung zur Vermeidung von Hilfebedürftigkeit ( 26 SGB II) MERKBLATT Zuschuss zu den Versicherungsbeiträgen der Kranken- und Pflegeversicherung zur Vermeidung von Hilfebedürftigkeit ( 26 SGB II) Wer bekommt den Zuschuss? Überschreitet Ihr anzurechnendes Einkommen

Mehr

Allgemeine Bedingungen für Bausparverträge Tarif Via Badenia 06

Allgemeine Bedingungen für Bausparverträge Tarif Via Badenia 06 Allgemeine Bedingungen für Bausparverträge Tarif Via Badenia 06 (gültig ab 01.05.2008) 1 Vertragsabschluss/Abschlussgebühr 2 Sparzahlungen 3 Verzinsung des Sparguthabens, ZinsPlus 4 Zuteilung des Bausparvertrages

Mehr

Anlageregion Deutschland. Kapitalrückzahlung Bei Zuteilung oder 6 Monate nach Kündigung. Risikoklasse

Anlageregion Deutschland. Kapitalrückzahlung Bei Zuteilung oder 6 Monate nach Kündigung. Risikoklasse GELDANLAGE Produktprofil Wüstenrot Ideal Bausparen Anlageinstrument Bausparen Fälligkeit Bei Zuteilung Anlageregion Deutschland Konditionen Tarifabhängig Anlageklasse Bausparen Kapitalrückzahlung Bei Zuteilung

Mehr

Kindererziehungszeiten bei der Förderrente

Kindererziehungszeiten bei der Förderrente Kindererziehungszeiten bei der Förderrente 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20...? Pro Kind gibt es 3 Jahre Kindererziehungszeit plus das Jahr der Geburt. Ist das Jahr der Geburt während der Kindererziehungszeit

Mehr

n... Laufzeit der Kapitalanlage = Zeit, während der Zinsen zu zahlen sind (oder gezahlt werden) in Zinsperioden (z.b. Jahre)

n... Laufzeit der Kapitalanlage = Zeit, während der Zinsen zu zahlen sind (oder gezahlt werden) in Zinsperioden (z.b. Jahre) 3. Finanzmathematik 3.1. Zinsrechnung 3.1.1. Grundbegriffe K... Kapital (caput - das Haupt) = Betrag, der der Verzinsung unterworfen ist; Geldbetrag (Währung) z... Zinsen = Vergütung (Preis) für das Überlassen

Mehr

Bausparen mit maximalen Vorteilen

Bausparen mit maximalen Vorteilen Top-Konditionen: Darlehenszinsen ab 1,44 % 1 Guthabenzinsen bis 3,26 % 2 Zins-Garantie für Ihre Ziele: Bausparen mit maximalen Vorteilen Bausparen gibt Sicherheit Ohne Kompromisse ans Ziel Sie wollen Ihre

Mehr

Vorvertragliche Information zu Ihrem Bausparvertrag im Tarif D (Tarifvarianten Kompakt, Komfort, Premium und Trend)

Vorvertragliche Information zu Ihrem Bausparvertrag im Tarif D (Tarifvarianten Kompakt, Komfort, Premium und Trend) Vorvertragliche Information zu Ihrem Bausparvertrag im Tarif D (Tarifvarianten Kompakt, Komfort, Premium und Trend) (zugleich Pflichtinformationen zu einem außerhalb von Geschäftsräumen oder im Fernabsatz

Mehr

Zinsen, Zinseszins, Rentenrechnung und Tilgung

Zinsen, Zinseszins, Rentenrechnung und Tilgung Zinsen, Zinseszins, Rentenrechnung und Tilgung 1. Zinsen, Zinseszins 2. Rentenrechnung 3. Tilgung Nevzat Ates, Birgit Jacobs Zinsrechnen mit dem Dreisatz 1 Zinsen Zinsrechnen mit den Formeln Zinseszins

Mehr

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als

Mehr

b) Wie hoch ist der Betrag nach Abschluss eines Studiums von sechs Jahren?

b) Wie hoch ist der Betrag nach Abschluss eines Studiums von sechs Jahren? Fachhochschule Köln Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. Arrenberg Raum 221, Tel. 39 14 jutta.arrenberg@fh-koeln.de Übungen zur Mathematik für Prüfungskandidaten und Prüfungskandidatinnen Unterjährliche

Mehr

Zuhause Vertragsbeginn ab 26.11.2015

Zuhause Vertragsbeginn ab 26.11.2015 Zuhause Vertragsbeginn ab 26.11.2015 Stand: 21.03.2016 Sehr geehrte Bausparerin, sehr geehrter Bausparer, herzlichen Dank, dass Sie sich fürs LBS-Bausparen entscheiden möchten. Wir unterstützen und beraten

Mehr

Name, Vorname (Name und Vorname sind durch Komma zu trennen), Geburtsname Steueridentifikationsnummer Geburtsdatum

Name, Vorname (Name und Vorname sind durch Komma zu trennen), Geburtsname Steueridentifikationsnummer Geburtsdatum SIGNAL IDUNA Bauspar AG Antrag auf Abschluss eines Bausparvertrages auf Erhöhung der Bausparsumme 394 Kundennummer Vertrag Telefonnummer des Kunden * Telefaxnummer des Kunden * E-Mail Adresse des Kunden

Mehr

Sicherung der Liquidität. Kapitalfreisetzung für Investitionen. Aus der Schuldenfalle entkommen. Vermeidung von Insolvenzgefahren.

Sicherung der Liquidität. Kapitalfreisetzung für Investitionen. Aus der Schuldenfalle entkommen. Vermeidung von Insolvenzgefahren. LICON 5 Unternehmenskreislauf- Ihre Stärke Sicherung der Liquidität Kapitalfreisetzung für Investitionen Aus der Schuldenfalle entkommen Vermeidung von Insolvenzgefahren durch KREDITFINANZIERUNG über KAPITALANLAGE

Mehr

Die Laufzeit muss nun ebenfalls in Monaten gerechnet werden und beträgt 25 12 = 300 Monate. Damit liefert die Sparkassenformel (zweiter Teil):

Die Laufzeit muss nun ebenfalls in Monaten gerechnet werden und beträgt 25 12 = 300 Monate. Damit liefert die Sparkassenformel (zweiter Teil): Lösungen zur Mathematikklausur WS 2004/2005 (Versuch 1) 1.1. Hier ist die Rentenformel für gemischte Verzinsung (nachschüssig) zu verwenden: K n = r(12 + 5, 5i p ) qn 1 q 1 = 100(12 + 5, 5 0, 03)1, 0325

Mehr

Die Parteien streiten um die Wirksamkeit der Kündigung dreier Bausparverträge durch die Beklagte als Bausparkasse.

Die Parteien streiten um die Wirksamkeit der Kündigung dreier Bausparverträge durch die Beklagte als Bausparkasse. LG Osnabrück, Urteil vom 21.08.2015-7 O 545/15 Tatbestand Die Parteien streiten um die Wirksamkeit der Kündigung dreier Bausparverträge durch die Beklagte als Bausparkasse. In den Jahren 1988 und 1989

Mehr

RISIKOLEBENS- VERSICHERUNG

RISIKOLEBENS- VERSICHERUNG RISIKOLEBENS- VERSICHERUNG KREDITABSICHERUNG GÜNSTIG UND FLEXIBEL FÜR IHR EIGENTUM! UNVERZICHTBAR FÜR ALLE, DIE SICH ETWAS AUFBAUEN Sie haben eine gute Entscheidung getroffen: Sie bauen sich mit Ihrer

Mehr

SS 2014 Torsten Schreiber

SS 2014 Torsten Schreiber SS 2014 Torsten Schreiber 221 Diese Lücken sollten nicht auch bei Ihnen vorhanden sein: Wird im Bereich der Rentenrechnung die zugehörige zu Beginn eines Jahres / einer Zeitperiode eingezahlt, so spricht

Mehr

Prof. Dr. Arnd Wiedemann Methodische Grundlagen des Controlling und Risikomanagements

Prof. Dr. Arnd Wiedemann Methodische Grundlagen des Controlling und Risikomanagements Prof. Dr. Arnd Wiedemann Methodische Grundlagen des Controlling und Risikomanagements Prof. Dr. Arnd Wiedemann Methoden CRM / WS 12-13 1 Agenda Teil A: Teil B: Teil C: Finanzmathematisches Basiswissen

Mehr

Fragen und Antworten zum Jahreskontoauszug 2015

Fragen und Antworten zum Jahreskontoauszug 2015 Fragen und Antworten zum Jahreskontoauszug 2015 Nachstehend haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten zum Jahreskontoauszug für Sie zusammengestellt. Sollten Sie eine Frage haben, die Sie hier nicht

Mehr

Anwenderleitfaden. für die Berechnung von Bausparverträgen im RingProduktPortal. der Beratungssoftware der Deutscher Ring Unternehmen

Anwenderleitfaden. für die Berechnung von Bausparverträgen im RingProduktPortal. der Beratungssoftware der Deutscher Ring Unternehmen Anwenderleitfaden für die Berechnung von Bausparverträgen im RingProduktPortal der Beratungssoftware der Deutscher Ring Unternehmen Anwenderunterstützung Für Fragen zur Anwendung, bei Fehlern und für technische

Mehr