Fehlerrechnung. Aufgaben

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fehlerrechnung. Aufgaben"

Transkript

1 Fehlerrechnung Aufgaben

2 2 1. Ein digital arbeitendes Längenmeßgerät soll mittels eines Parallelendmaßes, das Normalcharakter besitzen soll, geprüft werden. Während der Messung wird die Temperatur des Parallelendmaßes gemessen, wobei die Antastung des Meßobjektes temperaturunabhängig erfolgt. Der lineare thermische Ausdehnungskoeffizient des Parallelendmaßes beträgt 10-5 K -1. i Anzeige in mm Temperatur in C 1 100, , , , , , , , , , , , , , , ,5 Die Prüfbedingungen für das Parallelendmaß: Temperatur: 20,0 C Prüfmaß: 100,0000 mm Tabelle 1.1: Meßreihe des Längenmeßgeräts. 1. Geben Sie das Meßergebnis der Länge mit einer statistischen Sicherheit von P = 95 % an! 2. Werten Sie das Ergebnis bezüglich des Prüfmaßes anhand der einzelnen Fehlerarten aus und berechnen Sie den systematischen Anteil des Meßfehlers! 2. Mittels eines Dilatometers wird der lineare thermische Ausdehnungskoeffizient von Silicium ermittelt. Der dabei verwendete Prüfling hat eine Länge von l 0 = 50,0 mm und ist mit einer Meßunsicherheit von ± 0,1 % behaftet. Bei der Messung der Temperaturdifferenz entsteht ein systematischer Fehler von -5 K. Geben Sie das Meßergebnis für den linearen thermischen Ausdehnungskoeffizienten a von Silicium mit einer statistischen Sicherheit von P = 95 % an, wenn die nachfolgende Meßreihe zugrunde gelegt wird! i ϑ/k l/µm 1 426, , , , , , ,0 77 Tabelle 2.1: Meßreihen ϑ : Temperaturdifferenz l : Längenänderung infolge Temperaturerhöhung

3 3 l Der lineare thermische Ausdehnungskoeffizient α wird nach der Gleichung α = berechnet. l 0 ϑ Verdeutlichen Sie sich zunächst den Zusammenhang zwischen der Standartabweichung und der Meßunsicherheit sowie deren analytische Beschreibung. Leiten Sie anschließend das Fehlerfortpflanzungsgesetz für zufällige Fehler auf der Grundlage der Meßunsicherheit her. Gehen Sie dabei von dem auf der Standartabweichung basierenden Fehlerfortpflanzungsgesetz für zufällige Fehler aus. Bei der anschließenden Korrektion des systematischen Anteils des Fehlers (systematischer Fehler) sollten Sie von seiner Definition ausgehen. Auch hier empfiehlt es sich bei der Korrektion nach folgendem Schema vorzugehen: Hinweis: 1. Korrektion erfaßbarer systematischer Fehleranteile bei jeder Einzelmessung und Erstellung einer neuen korrigierten Meßreihe 2. Berechnung der Mittelwerte 3. Berechnung der zugehörigen Vertrauensbereiche aus den beiden Meßreihen 4. Berechnung oder Abschätzung der nicht erfaßbaren systematischen Fehleranteile der Meßreihe (z.b. Digitalisierungsfehler, Meßgerätefehler u.ä.) 5. Ermittlung der Meßunsicherheiten 6. Berechnung des Meßergebnissses unter Berücksichtigung des Fehlerfortpflanzungsgesetzes und einer sinnvollen Rundung Von der Längenmessung des Prüflings ist nur die Meßunsicherheit bekannt. Angaben, welche statistische Sicherheit und wieviele Meßwerte dem Meßergebnis zugrunde gelegt wurden, sind nicht vorhanden. 3. Mit einem Dilatometer wird der lineare thermische Ausdehnungskoeffizient vermessen. Dazu wird ein Prüfkörper aus dem zu untersuchenden Material hergestellt. Nach der Fertigung dieses Prüfkörpers wurde er in einer Meßreihe von 6 unabhängigen Einzelmessung bei 20 C vermessen. Bei der Temperatur von J 0 = 20 C erhielt man mit einer statistischen Sicherheit von 90 % das Meßergebnis für die Grundlänge mit l 0 = (50 ± 0,08) mm. Der ausgemessene Prüfkörper wird nun in das Dilatometer eingebaut. Anschließend wird die temperaturabhängige Längenänderung Dl zwischen 20 C ± 1 % und 250 C ± 2 % gemessen, wobei dem Vertrauensbereich der Temperaturmessung eine statistische Sicherheit von 95 % zugrunde liegt. Die Messung der Längenänderung Dl wird mittels eines inkrementalen Feinzeigers durchgeführt, der eine Meßempfindlichkeit von /mm besitzt. Es erfolgten 8 Einzelmessungen, die in der nachfolgenden Tabelle zusammengefaßt sind. i l/µm 36,5 35,0 36,0 35,5 36,5 37,0 36,0 35,5 Tabelle 3.1: Meßreihe mit inkrementalem Feinzeiger. Berechnen Sie das Meßergebnis für den linearen thermischen Ausdehnungskoeffizienten nach l der Gleichung α = und legen Sie diesem eine statistische Sicherheit von 95 % zugrunde! l 0 ( ϑ 1 ϑ 0 )

4 4 Beachten Sie die unterschiedlichen statistischen Sicherheiten, die den Meßergebnissen zugrunde liegen. Eine Aussage über die Anzahl der Einzelmessungen ist nur der angegebenen Meßreihe zu entnehmen. Werten Sie die Meßreihe auf der Basis der in den Aufgaben 1 und 2 aufgezeigten Schemen aus. 4. An einem ohmschen Widerstand soll die umgesetzte elektrische Leistung durch eine Spannungs- und eine Strommessung gemessen werden. Dazu können die beiden folgenden Schaltungsanordnungen Verwendung finden. A I A I V R U V R U Bild 4.1: Schaltungen zur Leistungsmessung mittels Strom und Spannung. 1. Vergleichen Sie beide Schaltungsvarianten bezüglich systematischer Fehleranteile bei der Spannungs- und Strommessung! 2. Wie groß ist der entstehende systematische Fehleranteil im Fall der Leistungsmessung bei beiden Schaltungsanordnungen? Volt- und Amperemeter besitzen einen ohmschen Widerstand, der das Meßergebnis (Leistung) verfälscht. Zeichnen Sie zunächst die zugehörigen Ersatzschaltungen. Überlegen Sie sich anhand dieser Ersatzschaltungen, welche Meßgrößen in welcher Schaltung fehlerhaft gemessen werden. Weiterführende Überlegungen sollten die Fehlerdefinition des systematischen Anteils eines Fehlers mit einbeziehen. Dabei ist die Gleichung der elektrischen Leistung zu berücksichtigen. 5. Berechnen Sie mit Hilfe der Methode der Kleinsten Fehlerquadrate (Ausgleichsrechnung) die statische Übertragungsgleichung eines durch die Meßreihe erfaßten linearen Kraftmeßelements. Im unbelasteten Fall soll eine Auslenkung nicht ausgeschlossen sein. Die Kraft ist im Versuch mit keinem Fehler behaftet, aber dafür die von der Meßbrücke abgegebene und mittels Voltmeter gemessene Diagonalspannung. F/N 1,0 2,0 3,0 4,0 5,0 U/µV Tabelle 5.1: Meßwerte Die Methode der Kleinsten Fehlerquadrate wird in der Literatur auch als Ausgleichs- oder Regressionsrechnung bezeichnet. Bei der Auswertung von Meßreihen besteht diese Methode darin, einen Kurvenzug zu finden, der so zwischen den Meßwerten liegt, daß die Summe der Quadrate der Abweichungen zwischen dem Meßwert und dem Kurvenzug ein Minimum ist (Q = Σ e i 2 Minimum). Der Ausdruck e i beschreibt die Abweichung (Differenz) zwischen dem i-ten Meßwert und dem Kurvenzug an der Stelle i. Bei dieser Aufgabenstellung ist der Kurvenzug eine Gerade, die allgemein durch die Gleichung x = a 1 u + a 0 oder x = a 0 u 0 + a 1 u 1 beschrieben werden kann. Dabei soll der Ausdruck u die Meßgröße (Eingangsgröße) und x

5 5 die gewandelte Meßgröße (Ausgangsgröße) bezeichnen. Die Lösung besteht nun darin, die Werte für die Parameter a 0 und a 1 zu finden, die diesem minimalsten quadratischen Fehler bilden. Stellen Sie zuerst die Meßreihe grafisch dar und zeichnen Sie eine Ihrem visuellen Eindruck entspechende ausgleichende Gerade in Ihre Grafik ein. Zeichnen Sie nun die Abweichungen ein, wobei Sie sich überlegen sollten, welche der beiden Größen fehlerbehaftet ist. Lassen Sie sich beim weiteren Lösungsweg von folgenden Schritten leiten und benutzen Sie zunächst noch nicht Ihren Taschenrechner in der Funktion Regression o.ä. 1. Beschreibung der aus der Aufgabenstellung abgeleiteten Geradengleichung. 2. Die Substitution der Meßgröße und der gewandelten Meßgröße sowie der Parameter durch allgemeine Größen. Hierbei ist besonders auf die richtige Zuordnung der einzelnen Größen und Parameter zu achten. 3. Beschreibung der Summe der Fehlerquadrate (Q=Σ e i 2 ) in allgemeiner Form. 4. Berechnung der Parameter a 0 und a 1 in allgemeiner Form. 5. Substitution und einsetzen der Meßwerte in die allgemeinen Gleichungen sowie Berechnung der Werte von a 0 und a Substitution in die Ausgangsgrößen. Zeichnen Sie nun die berechnete Geradengleichung in Ihre grafische Darstellung mit ein und vergleichen Sie diese mit Ihrer visuellen Geraden. u 6. Berechnen Sie den relativen Fehler der Frequenz fx = x eines Spannungs- Ta ux R C ur Frequenzumsetzers, wenn die zu messende Spannung u x, die Impulsdauer T a und die Referenzspannung u r mit einem Fehler von ± u x, ± T a bzw. ± u r behaftet sind! 2 7. Ein physikalischer Zusammenhang wird durch die Gleichung &q = α A p beschrieben. ρ Berechnen Sie mittels linearer Regression aus der gegebenen Tabelle die Konstante α A, wenn ρ= 1000 kg/m 3 ist &q als fehlerfrei angenommen werden kann und ein fehlerbehaftetes p gemessen wird! 3 &q / m s p kpa 1,0 2,0 3,0 4,0 5,0 6,0 1,2 3,7 9,0 16,8 25,0 35,0

6 6 8. In voneinander unabhängigen Messungen werden der durch einen Widerstand R fließende Strom und die über diesen Widerstand abfallende Spannung gemessen. Die Meßwerte wurden in der nebenstehenden Tabelle zusammengefaßt. Berechnen Sie unter Verwendung des Ohmschen Gesetzes und der Tabelle das Meßergebnis für den Widerstand R mit einer statistischen Sicherheit von 98 %! lfd. Nr. Spannung in mv Strom in A 1 100,5 0, ,5 0, ,0 0, ,0 0, ,5 0, ,0 0, ,5 0, ,0 0, ,0 0, Berechnen Sie den maximalen relativen Fehler für y einem zufälligen Fehler T T p und p behaftet sind! b p =, wenn die Größen T und p mit T In einer Versuchsanordnung wird die Übertragungsfunktion eines Trägheitsgliedes 1. Ordnung gemessen. Die dafür notwendige Sprungantwort wird mit einem Voltmeter fehlerhaft gemessen. Die Fehler haben zufälligen Charakter und sind normalverteilt. Die Meßunsicherheiten der Zeitmessung sowie die der Messung der Sprungamplitude von U 0 = 600 mv sind so gering, daß diese gegenüber der Meßunsicherheit der Spannungsmessung des Ausgangssignals vernachlässigbar ist. t/s u(t)/mv -0, Tabelle 10.1: Meßwerte der Sprungantwortfunktion. Berechnen Sie die Zeitkonstante T mit Hilfe der Methode der Kleinsten Fehlerquadrate aus der gemessenen Sprungantwort! Gehen Sie zunächst von der Gleichung der Sprungantwort aus und stellen Sie diese entsprechend der gegebenen Größen um. Erstellen Sie nun eine korrigierte Meßwerttabelle. Formen Sie nun die Gleichung durch geeignete Substitution so lange um, bis Sie eine Potenzreihe (hier eine Geradengleichung) erhalten, aus der unter Verwendung der Methode der Kleinsten Fehlerquadrate die Bestimmung der Zeitkonstanten T möglich ist. Zusammengefaßt sollten Sie nach folgendem Schema vorgehen, das Ihnen unter anderem von der Aufgabe 5 bekannt ist: 1. Beschreibung der aus der Aufgabenstellung abgeleiteten Geradengleichung.

7 7 2. Substitution der Meßgröße und der gewandelten Meßgröße sowie der Parameter durch allgemeine Größen. - Hierbei ist besonders auf die richtige Zuordnung der einzelnen Größen und Parameter zu achten. 3. Beschreibung der Summe der Fehlerquadrate (Q=Σ e i 2 ) in allgemeiner Form. 4. Berechnung der Parameter a 0 und a 1 in allgemeiner Form. 5. Substitution und einsetzen der Meßwerte in die allgemeinen Gleichungen sowie Berechnung der Werte von a 0 und a Substitution in die Ausgangsgrößen. 11. Es soll das Übertragungsverhalten eines Pt-100-Widerstandsthermometers ohne Schutzrohr ermittelt werden, das sich in guter Näherung wie ein Trägheitsglied 1. Ordnung verhält. Die dazu erforderliche Versuchseinrichtung zeigt das nachfolgende Bild R T0 R T1 U M ϑa I I ϑ0 Pt-100-Einsatz Bild 11.1: Versuchsanordnung zur Bestimmung des Übergangsverhaltens. 1. Zeichnen Sie eine Grundschaltung zur kontinuierlichen Temperaturerfassung am Pt-100-Widerstandsthermometer und erläutern Sie die Wirkungsweise. Dabei soll die zu messende Temperatur linear auf eine Spannung abgebildet werden. 2. Charakterisieren Sie das Linearitätsverhalten dieser Grundschaltung, wenn das Temperaturverhalten der Pt-100-Widerstandsthermometer durch die Gleichung R Ti = R 0 (1+a 1 ϑ) hinreichend beschrieben werden kann, die Eingangsgröße die Temperaturänderung ϑ gegenüber der Ausgangstemperatur ϑ A des R T1 ist und der Widerstand auf eine Spannung als Ausgangssignal abgebildet wird! 3. Ermitteln Sie die Übertragungsfunktion des Pt-100-Widerstandsthermometer G F (p) unter Verwendung einer Eingangssprungfunktion, die die Meßgröße Temperatur beschreibt! Unter Verwendung der gewählten Grundschaltung wird die Temperatur in eine Spannung gewandelt. 4. Geben Sie das Wandlungsschema dieser Temperaturmeßeinrichtung an, wobei Sie die statischen Wandlerelemente und das das dynamische Verhalten beschreibende Element getrennt betrachten!

8 8 Das Pt-100-Widerstandsthermometer RT0 dient der Messung der Flüssigkeitstemperatur (Eingangssprungsignal). Die Temperatur der Flüssigkeit wird auf einen stationären Zustand gebracht. Danach wird das zu prüfende Pt-100-Widerstandsthermometer RT1 in die Flüssigkeit mit der Temperatur ϑ 0 sprungartig eingetaucht. Beide Widerstandsthermometer sind in ihren elektrischen Eigenschaften gleich. 12. Eine Temperaturmeßeinrichtung mit temperaturproportionaler Ausgangsspannung verhält sich im Übergangsverhalten wie ein Trägheitsglied 1. Ordnung mit T 1 = 10 s. Sie soll so korrigiert werden, daß die Ausgangsgröße zeitunabhängig der Eingangsgröße folgt. 1. Schalten Sie in 2 getrennten Varianten hinter die Temperaturmeßeinrichtung jeweils ein passives und ein aktives Korrektionsglied und vergleichen Sie diese bezüglich der geforderten Eigenschaft im Zeitbereich. Ermitteln Sie die Zeitkonstanten für die jeweiligen Korrektionsglieder, wenn R 1 und R 2 mit 500 kω vorgegeben sind. Der für das aktive Korrektionsglied verwendete Operationsverstärker soll als ideal angenommen werden. 2. Berechnen Sie den Amplitudenfrequenzgang für die jeweiligen Gesamtanordnungen mit passivem und aktivem Korrektionsglied! Schalten Sie einer abstrakten Schaltungstruktur, deren konkretes Aussehen für die Lösung der Aufgaben ohne Bedeutung ist, jeweils ein passives und ein aktives Korrekturglied nach. Unter Anwendung der Spannungsteilerberechnung und der Laplace-Transformation können die Korrekturglieder recht einfach berechnet werden. Unter Anwendung der Grenzwertregeln kann schließlich der komplexe Frequenzgang und daraus der Amplitudenfrequenzgang berechnet werden. 13. Auf ein Meßsystem mit Tiefpaßeigenschaften, das durch einen Trennverstärker ausgekoppelt wird, wirkt als Eingangssignal eine Schrittfunktion mit dem nachfolgend skizzierten Verlauf. Ue U 0 R + - U e C U a T0 t R * C = T Bild 13.1: Elektrisches Meßsystem mit Erregung durch eine Schrittfunktion. 1. Welcher dynamische Fehler tritt auf, wenn die Ausgangsgröße zum Zeitpunkt t = T 0 abgelesen wird?

9 2. Berechnen Sie ein dem Meßsystem nachgeschaltetes Korrektionsglied mit idealem Operationsverstärker, das gewährleistet, daß die so entstehende Gesamtanordnung des Meßsystems keinen dynamischen Fehler mehr besitzt. 9

Messtechnik. Gedächnisprotokoll Klausur 2012 24. März 2012. Es wurde die Kapazität von 10 Kondensatoren gleicher Bauart gemessen:

Messtechnik. Gedächnisprotokoll Klausur 2012 24. März 2012. Es wurde die Kapazität von 10 Kondensatoren gleicher Bauart gemessen: Messtechnik Gedächnisprotokoll Klausur 2012 24. März 2012 Dokument erstellt von: mailto:snooozer@gmx.de Aufgaben Es wurde die Kapazität von 10 Kondensatoren gleicher Bauart gemessen: Index k 1 2 3 4 5

Mehr

Strom - Spannungscharakteristiken

Strom - Spannungscharakteristiken Strom - Spannungscharakteristiken 1. Einführung Legt man an ein elektrisches Bauelement eine Spannung an, so fließt ein Strom. Den Zusammenhang zwischen beiden Größen beschreibt die Strom Spannungscharakteristik.

Mehr

UNIVERSITÄT BIELEFELD

UNIVERSITÄT BIELEFELD UNIVERSITÄT BIELEFELD Elektrizitätslehre GV: Gleichstrom Durchgeführt am 14.06.06 Dozent: Praktikanten (Gruppe 1): Dr. Udo Werner Marcus Boettiger Philip Baumans Marius Schirmer E3-463 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Gleichstromnetzwerke

Gleichstromnetzwerke Gleichstromnetzwerke 1. Durchführung In diesem Experiment werden Spannungen und Ströme, eines auf einem Steckbrett aufgebauten Gleichstromnetzwerks, gemessen und mit den Berechnungen laut den Kirchhoff-Regelen

Mehr

Physik III - Anfängerpraktikum- Versuch 302

Physik III - Anfängerpraktikum- Versuch 302 Physik III - Anfängerpraktikum- Versuch 302 Sebastian Rollke (103095) und Daniel Brenner (105292) 15. November 2004 Inhaltsverzeichnis 1 Theorie 2 1.1 Beschreibung spezieller Widerstandsmessbrücken...........

Mehr

Protokoll des Versuches 7: Umwandlung von elektrischer Energie in Wärmeenergie

Protokoll des Versuches 7: Umwandlung von elektrischer Energie in Wärmeenergie Name: Matrikelnummer: Bachelor Biowissenschaften E-Mail: Physikalisches Anfängerpraktikum II Dozenten: Assistenten: Protokoll des Versuches 7: Umwandlung von elektrischer Energie in ärmeenergie Verantwortlicher

Mehr

ELEXBO A-Car-Engineering

ELEXBO A-Car-Engineering 1 Aufgabe: -Bauen Sie alle Schemas nacheinander auf und beschreiben Ihre Feststellungen. -Beschreiben Sie auch die Unterschiede zum vorherigen Schema. Bauen Sie diese elektrische Schaltung auf und beschreiben

Mehr

Messung elektrischer Größen Bestimmung von ohmschen Widerständen

Messung elektrischer Größen Bestimmung von ohmschen Widerständen Messtechnik-Praktikum 22.04.08 Messung elektrischer Größen Bestimmung von ohmschen Widerständen Silvio Fuchs & Simon Stützer 1 Augabenstellung 1. Bestimmen Sie die Größen von zwei ohmschen Widerständen

Mehr

C04 Operationsverstärker Rückkopplung C04

C04 Operationsverstärker Rückkopplung C04 Operationsverstärker ückkopplung 1. LITEATU Horowitz, Hill The Art of Electronics Cambridge University Press Tietze/Schenk Halbleiterschaltungstechnik Springer Dorn/Bader Physik, Oberstufe Schroedel 2.

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X Praktikum Physik Protokoll zum Versuch 1: Viskosität Durchgeführt am 26.01.2012 Gruppe X Name 1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuerin: Wir bestätigen hiermit, dass wir das Protokoll

Mehr

Messtechnik-Grundlagen

Messtechnik-Grundlagen Carl-Engler-Schule Karlsruhe Messtechnik-Grundlagen 1 (5) Messtechnik-Grundlagen 1. Elektrische Signale 1.1 Messung von Spannung, Strom und Widerstand Für die Größen Spannung U in V (Volt), den Strom I

Mehr

E-Labor im WS / SS. Versuch HS Homogenes Strömungsfeld / Passive Zweipole

E-Labor im WS / SS. Versuch HS Homogenes Strömungsfeld / Passive Zweipole Abteilung Maschinenbau im S / SS Versuch / Gruppe: Verfasser Name Vorname Matr.-Nr. Semester Teilnehmer Teilnehmer BTTE ANKREUZEN Messprotokoll Versuchsbericht Professor(in) / Lehrbeauftragte(r): Datum

Mehr

Protokoll zum Physikalischen Praktikum Versuch 9 - Plancksches Wirkungsquantum

Protokoll zum Physikalischen Praktikum Versuch 9 - Plancksches Wirkungsquantum Protokoll zum Physikalischen Praktikum Versuch 9 - Plancksches Wirkungsquantum Experimentatoren: Thomas Kunze Sebastian Knitter Betreuer: Dr. Holzhüter Rostock, den 12.04.2005 Inhaltsverzeichnis 1 Ziel

Mehr

Physikalisches Praktikum I Bachelor Physikalische Technik: Lasertechnik, Biomedizintechnik Prof. Dr. H.-Ch. Mertins, MSc. M.

Physikalisches Praktikum I Bachelor Physikalische Technik: Lasertechnik, Biomedizintechnik Prof. Dr. H.-Ch. Mertins, MSc. M. Physikalisches Praktikum Bachelor Physikalische Technik: Lasertechnik, Biomedizintechnik Prof. Dr. H.-Ch. Mertins, MSc. M. Gilbert E 0 Ohmsches Gesetz & nnenwiderstand (Pr_Ph_E0_nnenwiderstand_5, 30.8.2009).

Mehr

1. Ablesen eines Universalmessgerätes und Fehlerberechnung

1. Ablesen eines Universalmessgerätes und Fehlerberechnung Laborübung 1 1-1 1. Ablesen eines Universalmessgerätes und Fehlerberechnung Wie groß ist die angezeigte elektrische Größe in den Bildern 1 bis 6? Mit welchem relativen Messfehler muss in den sechs Ableseübungen

Mehr

Protokoll des Versuches 5: Messungen der Thermospannung nach der Kompensationsmethode

Protokoll des Versuches 5: Messungen der Thermospannung nach der Kompensationsmethode Name: Matrikelnummer: Bachelor Biowissenschaften E-Mail: Physikalisches Anfängerpraktikum II Dozenten: Assistenten: Protokoll des Versuches 5: Messungen der Thermospannung nach der Kompensationsmethode

Mehr

Motivation. Jede Messung ist mit einem sogenannten Fehler behaftet, d.h. einer Messungenauigkeit

Motivation. Jede Messung ist mit einem sogenannten Fehler behaftet, d.h. einer Messungenauigkeit Fehlerrechnung Inhalt: 1. Motivation 2. Was sind Messfehler, statistische und systematische 3. Verteilung statistischer Fehler 4. Fehlerfortpflanzung 5. Graphische Auswertung und lineare Regression 6.

Mehr

Stationsunterricht im Physikunterricht der Klasse 10

Stationsunterricht im Physikunterricht der Klasse 10 Oranke-Oberschule Berlin (Gymnasium) Konrad-Wolf-Straße 11 13055 Berlin Frau Dr. D. Meyerhöfer Stationsunterricht im Physikunterricht der Klasse 10 Experimente zur spezifischen Wärmekapazität von Körpern

Mehr

Labor Einführung in die Elektrotechnik

Labor Einführung in die Elektrotechnik Laborleiter: Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fakultät Elektrotechnik Labor Einführung in die Elektrotechnik Prof. Dr. M. Prochaska Laborbetreuer: Versuch 2: Erstellen technischer Berichte,

Mehr

Spezifische Wärmekapazität

Spezifische Wärmekapazität Versuch: KA Fachrichtung Physik Physikalisches Grundpraktikum Erstellt: L. Jahn B. Wehner J. Pöthig J. Stelzer am 01. 06. 1997 Bearbeitet: M. Kreller J. Kelling F. Lemke S. Majewsky i. A. Dr. Escher am

Mehr

Übung 3: Oszilloskop

Übung 3: Oszilloskop Institut für Elektrische Meßtechnik und Meßsignalverarbeitung Institut für Grundlagen und Theorie der Elektrotechnik Institut für Elektrische Antriebstechnik und Maschinen Grundlagen der Elektrotechnik,

Mehr

Einführung in die Dehnungsmessstreifen- (DMS) Technik

Einführung in die Dehnungsmessstreifen- (DMS) Technik Einführung in die Dehnungsmessstreifen- (DMS Technik Stand: 26.06.07, kb-straingage-1 ME-Meßsysteme GmbH Neuendorfstr. 18a Tel.: +49 3302 559 282 D-16761Hennigsdorf Fax: +49 3302 559 141 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Elektrischer Widerstand

Elektrischer Widerstand In diesem Versuch sollen Sie die Grundbegriffe und Grundlagen der Elektrizitätslehre wiederholen und anwenden. Sie werden unterschiedlichen Verfahren zur Messung ohmscher Widerstände kennen lernen, ihren

Mehr

Widerstandsdrähte auf Rahmen Best.-Nr. MD03803

Widerstandsdrähte auf Rahmen Best.-Nr. MD03803 Widerstandsdrähte auf Rahmen Best.-Nr. MD03803 Beschreibung des Gerätes Auf einem rechteckigen Rahmen (1030 x 200 mm) sind 7 Widerstandsdrähte gespannt: Draht 1: Neusilber Ø 0,5 mm, Länge 50 cm, Imax.

Mehr

Klasse : Name : Datum :

Klasse : Name : Datum : von Messgeräten; Messungen mit Strom- und Spannungsmessgerät Klasse : Name : Datum : Will man mit einem analogen bzw. digitalen Messgeräte Ströme oder Spannungen (evtl. sogar Widerstände) messen, so muss

Mehr

Versuch M9 Temperaturmessung

Versuch M9 Temperaturmessung Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik Fachhochschule Osnabrück Versuch M9 Temperaturmessung 1 Literatur Cerbe G., Hoffmann H.-J.: Einführung in die Thermodynamik. Carl Hanser Verlag. DIN 43732:

Mehr

Didaktik der Physik Demonstrationsexperimente WS 2006/07

Didaktik der Physik Demonstrationsexperimente WS 2006/07 Didaktik der Physik Demonstrationsexperimente WS 2006/07 Messung von Widerständen und ihre Fehler Anwendung: Körperwiderstand Hand-Hand Fröhlich Klaus 22. Dezember 2006 1. Allgemeines zu Widerständen 1.1

Mehr

Laborbericht Temperaturmessung

Laborbericht Temperaturmessung Laborbericht Temperaturmessung Gruppe IV SS 2001 Labortermin: 14.05.01 Versuchsleiter: Herr Tetau Betreuender Professor: Prof. Dr. H. Krisch Versuchsteilnehmer: Matthias Heiser Matr. Nr.: 1530330 Marco

Mehr

Widerstände I (Elektrischer Widerstand, Reihen- und Parallelschaltung)

Widerstände I (Elektrischer Widerstand, Reihen- und Parallelschaltung) Übungsaufgaben Elektrizitätslehre Klassenstufe 8 Widerstände I (Elektrischer Widerstand, Reihen- und Parallelschaltung) 4 ufgaben mit ausführlichen Lösungen (3 Seiten Datei: E-Lehre_8_1_Lsg) Eckhard Gaede

Mehr

Grundlagen der Meßtechnik

Grundlagen der Meßtechnik Grundlagen der Meßtechnik herausgegeben von Professor em. Dr. Paul Profos ETH Zürich und Professor Dr.-Ing. Dr. hc. Tilo Pfeifer RWTH Aachen 4., verbesserte Auflage Mit 262 Bildern und 46 Tabellen R. Oldenbourg

Mehr

R-C-Kreise. durchgeführt am 07.06.2010. von Matthias Dräger und Alexander Narweleit

R-C-Kreise. durchgeführt am 07.06.2010. von Matthias Dräger und Alexander Narweleit R-C-Kreise durchgeführt am 07.06.200 von Matthias Dräger und Alexander Narweleit PHYSIKALISCHE GRUNDLAGEN Physikalische Grundlagen. Kondensator Ein Kondensator ist ein passives elektrisches Bauelement,

Mehr

AUSWERTUNG: LASER B TOBIAS FREY, FREYA GNAM

AUSWERTUNG: LASER B TOBIAS FREY, FREYA GNAM AUSWERTUNG: LASER B TOBIAS FREY, FREYA GNAM 6. FOURIER-TRANSFORMATION In diesem Versuch ging es darum, mittels Fouriertransformation aus dem Beugungsbild eines Einfachspaltes auf dessen Breite zu schließen.

Mehr

Klausur 23.02.2010, Grundlagen der Elektrotechnik I (BSc. MB, SB, VT, EUT, BVT, LUM) Seite 1 von 6. Antwort (ankreuzen) (nur eine Antwort richtig)

Klausur 23.02.2010, Grundlagen der Elektrotechnik I (BSc. MB, SB, VT, EUT, BVT, LUM) Seite 1 von 6. Antwort (ankreuzen) (nur eine Antwort richtig) Klausur 23.02.2010, Grundlagen der Elektrotechnik I (BSc. MB, SB, VT, EUT, BVT, LUM) Seite 1 von 6 1 2 3 4 5 6 Summe Matr.-Nr.: Nachname: 1 (5 Punkte) Drei identische Glühlampen sind wie im Schaltbild

Mehr

Vers. 3: Elektrizität 1 (Strom, Spannung, Leistung, Widerstände)

Vers. 3: Elektrizität 1 (Strom, Spannung, Leistung, Widerstände) Praktikum Technische Grundlagen ersuch 3 ers. 3: Elektrizität (Strom, Spannung, Leistung, Widerstände) orbereitung Literatur zu den Stichworten Ohmsches Gesetz, Strom, Spannung, Leistung, Widerstandsschaltungen,

Mehr

Thermosensoren Sensoren

Thermosensoren Sensoren Thermosensoren Sensoren (Fühler, Wandler) sind Einrichtungen, die eine physikalische Grösse normalerweise in ein elektrisches Signal umformen. Die Messung der Temperatur gehört wohl zu den häufigsten Aufgaben

Mehr

Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg, Department F + F. Versuch 1: Messungen an linearen und nichtlinearen Widerständen

Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg, Department F + F. Versuch 1: Messungen an linearen und nichtlinearen Widerständen ersuchsdurchführung ersuch : Messungen an linearen und nichtlinearen Widerständen. Linearer Widerstand.. orbereitung Der Widerstand x2 ist mit dem digitalen ielfachmessgerät zu messen. Wie hoch darf die

Mehr

Projekt Kochplatte. Die folgenden Versuche sind unter Aufsicht des Unterrichtsleiters an den vorbereiteten Messplätzen durchzuführen.

Projekt Kochplatte. Die folgenden Versuche sind unter Aufsicht des Unterrichtsleiters an den vorbereiteten Messplätzen durchzuführen. nterrichtsleitung: Schötz Name: Datum: Seite B1 B. Überprüfung der Funktion der Kochplatte Nach DIN VDE 0701.T1 muss bei der Reparatur und Änderung eines elektrischen Betriebsmittels ein rüfprotokoll erstellt

Mehr

Elektrische Bauelemente

Elektrische Bauelemente Auswertung Elektrische Bauelemente Carsten Röttele Stefan Schierle Versuchsdatum: 22. 05. 2012 Inhaltsverzeichnis 1 Temperaturabhängigkeit von Widerständen 2 2 Kennlinien 4 2.1 Kennlinienermittlung..............................

Mehr

Elektrische Messtechnik, Labor

Elektrische Messtechnik, Labor Institut für Elektrische Messtechnik und Messsignalverarbeitung Elektrische Messtechnik, Labor Messverstärker Studienassistentin/Studienassistent Gruppe Datum Note Nachname, Vorname Matrikelnummer Email

Mehr

Messinstrumente für Strom und Spannung

Messinstrumente für Strom und Spannung HOCHSCHULE FÜ ECHNK UND WSCHAF DESDEN (FH) University of Applied Sciences Fachbereich Elektrotechnik Praktikum Grundlagen der Elektrotechnik Versuch: Messinstrumente für Strom und Spannung Versuchsanleitung

Mehr

Oszillographenmessungen im Wechselstromkreis

Oszillographenmessungen im Wechselstromkreis Praktikum Grundlagen der Elektrotechnik Versuch: Oszillographenmessungen im Wechselstromkreis Versuchsanleitung. Allgemeines Eine sinnvolle Teilnahme am Praktikum ist nur durch eine gute Vorbereitung auf

Mehr

FP16 /BP 2.3: Elektrische Messungen an einem Ferroelektrikum

FP16 /BP 2.3: Elektrische Messungen an einem Ferroelektrikum Physikalisches Praktikum für Fortgeschrittene / Praktikum B II. Physikalischen Institut, Universität zu Köln FP16 /BP 2.3: Elektrische Messungen an einem Ferroelektrikum Versuchsbetreuer: Thomas Willers

Mehr

Spannungen und Ströme

Spannungen und Ströme niversität Koblenz Landau Name:..... Institut für Physik orname:..... Hardwarepraktikum für Informatiker Matr. Nr.:..... Spannungen und Ströme ersuch Nr. 1 orkenntnisse: Stromkreis, Knotenregel, Maschenregel,

Mehr

Übertragungsglieder mit Sprung- oder Impulserregung

Übertragungsglieder mit Sprung- oder Impulserregung Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Fachbereich Physik Elektronikpraktikum Protokoll-Nr.: 4 Übertragungsglieder mit Sprung- oder Impulserregung Protokollant: Jens Bernheiden Gruppe: Aufgabe durchgeführt:

Mehr

Regelungstechnik 1 Praktikum Versuch 2.1

Regelungstechnik 1 Praktikum Versuch 2.1 Regelungstechnik 1 Praktikum Versuch 2.1 1 Prozeßidentifikation Besteht die Aufgabe, einen Prozeß (Regelstrecke, Übertragungssystem,... zu regeln oder zu steuern, wird man versuchen, so viele Informationen

Mehr

Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum. Praktikum Nr. 2. Thema: Widerstände und Dioden

Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum. Praktikum Nr. 2. Thema: Widerstände und Dioden Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik Versuchsbericht für das elektronische Praktikum Praktikum Nr. 2 Name: Pascal Hahulla Matrikelnr.: 207XXX Thema: Widerstände und Dioden Versuch durchgeführt

Mehr

Neutralisationsenthalpie

Neutralisationsenthalpie Universität Potsdam Professur für Physikalische Chemie Grundpraktikum Physikalische Chemie Dr. B. Kallies, 21.02.2001 Neutralisationsenthalpie Zur Messung von Wärmeeffekten bei Vorgängen in Lösungen (Lösungs-,

Mehr

Übungsaufgaben zur Vorlesung Elektrotechnik 1

Übungsaufgaben zur Vorlesung Elektrotechnik 1 Fachhochschule Esslingen - Hochschule für Technik Fachbereich Informationstechnik Übungsaufgaben zur Vorlesung Elektrotechnik 1 Fachhochschule Esslingen - Hochschule für Technik Fachbereich Informationstechnik

Mehr

Skalierung des Ausgangssignals

Skalierung des Ausgangssignals Skalierung des Ausgangssignals Definition der Messkette Zur Bestimmung einer unbekannten Messgröße, wie z.b. Kraft, Drehmoment oder Beschleunigung, werden Sensoren eingesetzt. Sensoren stehen am Anfang

Mehr

Lehrplan. Messtechnik. Fachschule für Technik. Fachrichtung Elektrotechnik. Fachrichtungsbezogener Lernbereich

Lehrplan. Messtechnik. Fachschule für Technik. Fachrichtung Elektrotechnik. Fachrichtungsbezogener Lernbereich Lehrplan Messtechnik Fachschule für Technik Fachrichtung Elektrotechnik Fachrichtungsbezogener Lernbereich Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft Hohenzollernstraße 60, 66117 Saarbrücken Postfach

Mehr

OPV-Schaltungen. Aufgaben

OPV-Schaltungen. Aufgaben OPVSchaltungen Aufgaben 2 1. Skizzieren Sie die vier für die Meßtechnik wichtigsten Grundschaltungen gegengekoppelter Meßverstärker und charakterisieren Sie diese kurz bezüglich des Eingangs und Ausgangssignals!

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. Vorwort... 9. 1 Einführung in die Messtechnik

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. Vorwort... 9. 1 Einführung in die Messtechnik Inhalt 3 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 9 1 Einführung in die Messtechnik 1.1 Grundbegriffe der Messtechnik... 12 1.1.1 Gegenstand der Messtechnik... 12 1.1.2 Messtechnische Disziplinen, Aufgaben und Ziele...

Mehr

Versuch E2 Kennlinien von Widerständen

Versuch E2 Kennlinien von Widerständen Fakultät für Physik und Geowissenschaften Physikalisches Grundpraktikum Versuch E2 Kennlinien von Widerständen Aufgaben 1. -s-kennlinien a. Messen Sie die -s-kennlinien eines metallischen Widerstands (Glühlampe),

Mehr

A2.3: Sinusförmige Kennlinie

A2.3: Sinusförmige Kennlinie A2.3: Sinusförmige Kennlinie Wie betrachten ein System mit Eingang x(t) und Ausgang y(t). Zur einfacheren Darstellung werden die Signale als dimensionslos betrachtet. Der Zusammenhang zwischen dem Eingangssignal

Mehr

Naturwissenschaftliche Fakultät II - Physik. Anleitung zum Anfängerpraktikum A2

Naturwissenschaftliche Fakultät II - Physik. Anleitung zum Anfängerpraktikum A2 U N I V E R S I T Ä T R E G E N S B U R G Naturwissenschaftliche Fakultät II - Physik Anleitung zum Anfängerpraktikum A2 Versuch 3 - Gedämpfte freie Schwingung des RLC-Kreises 23. überarbeitete Auflage

Mehr

Versuch EL1 Die Diode

Versuch EL1 Die Diode BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL Versuch EL1 Die Diode I. Zielsetzung des Versuchs 10.04/(1.07) In diesem Versuch lernen Sie die grundlegenden Eigenschaften eines pn-halbleiterübergangs kennen. Dazu werden

Mehr

FACHHOCHSCHULE OSNABRÜCK 1 Fakultät I&I Elektr. u. Messtechnik Praktikum - Versuch MB03 Labor für Mechanik und Messtechnik 22.09.

FACHHOCHSCHULE OSNABRÜCK 1 Fakultät I&I Elektr. u. Messtechnik Praktikum - Versuch MB03 Labor für Mechanik und Messtechnik 22.09. FACHHOCHSCHULE OSNABRÜCK 1 Praktikum Elektrotechnik und Messtechnik - Versuch MB03 Temperaturmessung 1 Aufgabenstellung Der Temperaturänderungsverlauf eines Alublockes ist manuell und mit einer PC-gesteuerten

Mehr

POGGENDORFSCHE KOMPENSATIONSMETHODE

POGGENDORFSCHE KOMPENSATIONSMETHODE Grundpraktikum der Physik Versuch Nr. 23 POGGENDORFSCHE KOMPENSATIONSMETHODE UND WHEATSTONE SCHE BRÜCKENSCHALTUNG Versuchsziel: Stromlose Messung ohmscher Widerstände und kapazitiver Blindwiderstände 1

Mehr

Versuch W7 für Nebenfächler Wärmeausdehnung

Versuch W7 für Nebenfächler Wärmeausdehnung Versuch W7 für Nebenfächler Wärmeausdehnung I. Physikalisches Institut, Raum 106 Stand: 7. November 2013 generelle Bemerkungen bitte Versuchspartner angeben bitte Versuchsbetreuer angeben bitte nur handschriftliche

Mehr

Vervollständigen Sie das Schema mit Stromversorgung und Widerstandsmessgerät!

Vervollständigen Sie das Schema mit Stromversorgung und Widerstandsmessgerät! Übungen Elektronik Versuch 1 Elektronische Bauelemente In diesem Versuch werden die Eigenschaften und das Verhalten nichtlinearer Bauelemente analysiert. Dazu werden die Kennlinien aufgenommen. Für die

Mehr

auf, so erhält man folgendes Schaubild: Temperaturabhängigkeit eines Halbleiterwiderstands

auf, so erhält man folgendes Schaubild: Temperaturabhängigkeit eines Halbleiterwiderstands Auswertung zum Versuch Widerstandskennlinien und ihre Temperaturabhängigkeit Kirstin Hübner (1348630) Armin Burgmeier (1347488) Gruppe 15 2. Juni 2008 1 Temperaturabhängigkeit eines Halbleiterwiderstands

Mehr

Die in Versuch 7 benutzte Messschaltung wird entsprechend der Anleitung am Arbeitsplatz erweitert.

Die in Versuch 7 benutzte Messschaltung wird entsprechend der Anleitung am Arbeitsplatz erweitert. Testat Mo Di Mi Do Fr Spannungsverstärker Datum: Versuch: 8 Abgabe: Fachrichtung Sem. 1. Einleitung Nachdem Sie in Versuch 7 einen Spannungsverstärker konzipiert haben, erfolgen jetzt der Schaltungsaufbau

Mehr

Versuch 3. Frequenzgang eines Verstärkers

Versuch 3. Frequenzgang eines Verstärkers Versuch 3 Frequenzgang eines Verstärkers 1. Grundlagen Ein Verstärker ist eine aktive Schaltung, mit der die Amplitude eines Signals vergößert werden kann. Man spricht hier von Verstärkung v und definiert

Mehr

4.2 Gleichstromkreise

4.2 Gleichstromkreise 4.2 Gleichstromkreise Werden Ladungen transportiert, so fließt ein elektrischer Strom I dq C It () [] I A s dt Einfachster Fall: Gleichstrom; Strom fließt in gleicher ichtung mit konstanter Stärke. I()

Mehr

HARDWARE-PRAKTIKUM. Versuch T-1. Kontaktlogik. Fachbereich Informatik. Universität Kaiserslautern

HARDWARE-PRAKTIKUM. Versuch T-1. Kontaktlogik. Fachbereich Informatik. Universität Kaiserslautern HARDWARE-PRATIUM Versuch T-1 ontaktlogik Fachbereich Informatik Universität aiserslautern eite 2 Versuch T-1 Versuch T-1 Vorbemerkungen chaltnetze lassen sich in drei lassen einteilen: 1. chaltnetze vom

Mehr

A.2 Ermittlung von Messabweichung und Messergebnis

A.2 Ermittlung von Messabweichung und Messergebnis A. Ermittlung von Messabweichung und Messergebnis 515 A ANHANG: Fehlerrechnung (Messabweichungen) A.1 Arten und Ursachen von Messabweichungen Jeder Messwert ist mit einer mehr oder weniger großen Messabweichung

Mehr

Gruppe: 2/19 Versuch: 5 PRAKTIKUM MESSTECHNIK VERSUCH 5. Operationsverstärker. Versuchsdatum: 22.11.2005. Teilnehmer:

Gruppe: 2/19 Versuch: 5 PRAKTIKUM MESSTECHNIK VERSUCH 5. Operationsverstärker. Versuchsdatum: 22.11.2005. Teilnehmer: Gruppe: 2/9 Versuch: 5 PAKTIKM MESSTECHNIK VESCH 5 Operationsverstärker Versuchsdatum: 22..2005 Teilnehmer: . Versuchsvorbereitung Invertierender Verstärker Nichtinvertierender Verstärker Nichtinvertierender

Mehr

Stufenschaltung eines Elektroofens Berechnen Sie den Gesamtwiderstand des voll eingeschalteten Wärmegerätes!

Stufenschaltung eines Elektroofens Berechnen Sie den Gesamtwiderstand des voll eingeschalteten Wärmegerätes! TECHNOLOGSCHE GUNDLAGEN LÖSUNGSSATZ E.60 Stufenschaltung eines Elektroofens Berechnen Sie den Gesamtwiderstand des voll eingeschalteten Wärmegerätes! 40,3Ω 30V = 80, 6Ω = 80, 6Ω TECHNOLOGSCHE GUNDLAGEN

Mehr

, Einführung in die elektrische Messtechnik

, Einführung in die elektrische Messtechnik Thomas Mühl, Einführung in die elektrische Messtechnik Grundlagen, Messverfahren, Geräte 3., neu bearbeitete Auflage Mit 190 Abbildungen, 12 Tabellen und 54 Beispielen sowie 15 Aufgaben mit Lösungen STUDIUM

Mehr

Laborübung Gegentaktendstufe Teil 1

Laborübung Gegentaktendstufe Teil 1 Inhaltsverzeichnis 1.0 Zielsetzung...2 2.0 Grundlegendes zu Gegentaktverstärkern...2 3.0 Aufgabenstellung...3 Gegeben:...3 3.1.0 Gegentaktverstärker bei B-Betrieb...3 3.1.1 Dimensionierung des Gegentaktverstärkers

Mehr

9. Messung von elektrischen Impedanzen

9. Messung von elektrischen Impedanzen 9. Messung von elektrischen Impedanzen 9.1 Messung von ohmschen Widerständen Ohmscher Widerstand (9.1) 9.1.1 Strom- und Spannungsmessung (9.2) (9.3) Bestimmung des ohmschen Widerstandes durch separate

Mehr

Dynamische Temperaturmessung Teil 1

Dynamische Temperaturmessung Teil 1 Fachbereich Ingenieurwissenschaften II Labor Messtechnik Anleitung zur Laborübung Dynamische Temperaturmessung Teil 1 Dynamisches Verhalten eines Pt 100 - Mantelthermometers Inhalt: 1 Ziel der Laborübung

Mehr

1. Frequenzverhalten einfacher RC- und RL-Schaltungen

1. Frequenzverhalten einfacher RC- und RL-Schaltungen Prof. Dr. H. Klein Hochschule Landshut Fakultät Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen Praktikum "Grundlagen der Elektrotechnik" Versuch 4 Wechselspannungsnetzwerke Themen zur Vorbereitung: - Darstellung

Mehr

Aktiver Bandpass. Inhalt: Einleitung

Aktiver Bandpass. Inhalt: Einleitung Aktiver Bandpass Inhalt: Einleitung Aufgabenstellung Aufbau der Schaltung Aktiver Bandpass Aufnahme des Frequenzgangs von 00 Hz bis 00 KHz Aufnahme deer max. Verstärkung Darstellung der gemessenen Werte

Mehr

1. Gleichstrom 1.4 Berechnungsverfahren für die Netzwerke Überlagerungsprinzip Maschenstromverfahren Knotenpotenzialverfahren Zweipoltheorie

1. Gleichstrom 1.4 Berechnungsverfahren für die Netzwerke Überlagerungsprinzip Maschenstromverfahren Knotenpotenzialverfahren Zweipoltheorie Überlagerungsprinzip Maschenstromverfahren Knotenpotenzialverfahren Zweipoltheorie 1 Überlagerungsprinzip (Superposition) Vorgehensweise: Jede Energiequelle wird getrennt betrachtet Resultierende Gesamtwirkung

Mehr

Messung 2 MESSUNG DER WELLENLEISTUNG UND DES WIRKUNGSGRADES (PENDELMASCHINEN)

Messung 2 MESSUNG DER WELLENLEISTUNG UND DES WIRKUNGSGRADES (PENDELMASCHINEN) Messung 2 MESSUNG DER WELLENLEISTUNG UND DES WIRKUNGSGRADES (PENDELMASCHINEN). Einleitung Kraftmaschinen geben ihre Arbeit meistens durch rotierende Wellen ab. Die Arbeit, die pro Zeiteinheit über die

Mehr

Versuchsanleitung Zweipunktregelung. Versuch. Zweipunktregelung. Kennenlernen typischer Eigenschaften und Berechnungsmethoden von Zweipunktregelungen

Versuchsanleitung Zweipunktregelung. Versuch. Zweipunktregelung. Kennenlernen typischer Eigenschaften und Berechnungsmethoden von Zweipunktregelungen Otto-von-Guericke Universität Magdeburg Fakultät für Elektrotechnik Institut für Automatisierungstechnik Versuch Zweipunktregelung Versuchsziel: Kennenlernen typischer Eigenschaften und Berechnungsmethoden

Mehr

Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007

Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007 Protokoll zum Versuch Transistorschaltungen Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007 1 Transistor-Kennlinien 1.1 Eingangskennlinie Nachdem wir die Schaltung wie in Bild 13 aufgebaut hatten,

Mehr

NANO III. Operationen-Verstärker. Eigenschaften Schaltungen verstehen Anwendungen

NANO III. Operationen-Verstärker. Eigenschaften Schaltungen verstehen Anwendungen NANO III Operationen-Verstärker Eigenschaften Schaltungen verstehen Anwendungen Verwendete Gesetze Gesetz von Ohm = R I Knotenregel Σ ( I ) = Maschenregel Σ ( ) = Ersatzquellen Überlagerungsprinzip Voraussetzung:

Mehr

Sebastian Rattey 104030 MSR1 Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik

Sebastian Rattey 104030 MSR1 Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik 1. Aufgaben und Zweck des Versuches: Im Versuch MSR 1 Temperaturmessung werden Temperaturmessfühler(mechanische oder elektrische Temperatursensoren) auf ihr statisches Verhalten untersucht, welches durch

Mehr

Versuch VM 3 (Veterinärmedizin) Wärmekapazität und Wärmeübergang

Versuch VM 3 (Veterinärmedizin) Wärmekapazität und Wärmeübergang Fakultät für Physik und Geowissenschaften Physikalisches Grundpraktikum Versuch VM 3 (Veterinärmedizin) Wärmekapazität und Wärmeübergang Aufgaben 1. Berechnen Sie die Wärmekapazität des Kalorimetergefäßes.

Mehr

Leseprobe. Wilhelm Kleppmann. Versuchsplanung. Produkte und Prozesse optimieren ISBN: 978-3-446-42033-5. Weitere Informationen oder Bestellungen unter

Leseprobe. Wilhelm Kleppmann. Versuchsplanung. Produkte und Prozesse optimieren ISBN: 978-3-446-42033-5. Weitere Informationen oder Bestellungen unter Leseprobe Wilhelm Kleppmann Versuchsplanung Produkte und Prozesse optimieren ISBN: -3-44-4033-5 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/-3-44-4033-5 sowie im Buchhandel. Carl

Mehr

Fachhochschule Kiel Fachbereich Informatik und Elektrotechnik Labor für Grundlagen der Elektrotechnik

Fachhochschule Kiel Fachbereich Informatik und Elektrotechnik Labor für Grundlagen der Elektrotechnik Fachhochschule Kiel Fachbereich Informatik und Elektrotechnik Labor für Grundlagen der Elektrotechnik Laborbericht zur Aufgabe Nr. 123 Messen von Widerständen Name: Name: Name: Bewertung: Bemerkungen /

Mehr

Labor Messtechnik Versuch 1 Temperatur

Labor Messtechnik Versuch 1 Temperatur HS Kblenz Prf. Dr. Kröber Labr Messtechnik Versuch 1 emperatur Seite 1 vn 5 Versuch 1: emperaturmessung 1. Versuchsaufbau 1.1. Umfang des Versuches Im Versuch werden flgende hemenkreise behandelt: - emperaturfühler

Mehr

LS11. Grundlegen elektrischer Messtechnik 1 Gleichspannungsmessungen Version vom 8. März 2016

LS11. Grundlegen elektrischer Messtechnik 1 Gleichspannungsmessungen Version vom 8. März 2016 Grundlegen elektrischer Messtechnik 1 Gleichspannungsmessungen Version vom 8. März 2016 Inhaltsverzeichnis 2 1.1 Begriffe..................................... 2 1.2 Das Ohm sche Gesetz..............................

Mehr

Aufgabenblatt Nr.: 12 Messen Praktikum Lösungen

Aufgabenblatt Nr.: 12 Messen Praktikum Lösungen Aufgabenblatt Nr.: 12 Messen Praktikum Lösungen 1) Messungen: a) Im Stromkreis ist die Schaltung der Messgeräte für die Messung von Strom und Spannung einzuzeichnen I U L N b) Welche Gefahren bestehen

Mehr

Grundlagen der Elektrik Kapitel 1

Grundlagen der Elektrik Kapitel 1 Grundlagen der Elektrik 1. Atomaufbau 2 2. Elektrische Leitfähigkeit 4 3. Elektrische Spannung 5 4. Elektrischer Strom 7 5. Elektrischer Widerstand 11 6. Ohmsches Gesetz 14 7. Grundschaltungen 17 8. Elektrische

Mehr

Kennlinienaufnahme elektronische Bauelemente

Kennlinienaufnahme elektronische Bauelemente Messtechnik-Praktikum 06.05.08 Kennlinienaufnahme elektronische Bauelemente Silvio Fuchs & Simon Stützer 1 Augabenstellung 1. a) Bauen Sie eine Schaltung zur Aufnahme einer Strom-Spannungs-Kennlinie eines

Mehr

- Eine typische Ausfallrate, wie sie bei vielen technischen Anwendungen zu sehen ist hat die Form einer Badewanne, deshalb nennt man diese Kurve auch

- Eine typische Ausfallrate, wie sie bei vielen technischen Anwendungen zu sehen ist hat die Form einer Badewanne, deshalb nennt man diese Kurve auch 1 2 - Eine typische Ausfallrate, wie sie bei vielen technischen Anwendungen zu sehen ist hat die Form einer Badewanne, deshalb nennt man diese Kurve auch Badewannenkurve. -mit der Badewannenkurve lässt

Mehr

Praktikum Elektronische Messtechnik WS 2007/2008. Versuch OSZI. Tobias Doerffel Andreas Friedrich Heiner Reinhardt

Praktikum Elektronische Messtechnik WS 2007/2008. Versuch OSZI. Tobias Doerffel Andreas Friedrich Heiner Reinhardt Praktikum Elektronische Messtechnik WS 27/28 Versuch OSZI Tobias Doerffel Andreas Friedrich Heiner Reinhardt Chemnitz, 9. November 27 Versuchsvorbereitung.. harmonisches Signal: Abbildung 4, f(x) { = a

Mehr

Elektronische Meßtechnik

Elektronische Meßtechnik Elektronik 6 Wolfgang Schmusch Elektronische Meßtechnik Prinzipien, Verfahren, Schaltungen \ar VOGEL Buchverlag Würzburg Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 1 Grundbegriffe der Meßtechnik 11 1.1 Größen, Einheiten,

Mehr

Fehlerfortpflanzung. M. Schlup. 27. Mai 2011

Fehlerfortpflanzung. M. Schlup. 27. Mai 2011 Fehlerfortpflanzung M. Schlup 7. Mai 0 Wird eine nicht direkt messbare physikalische Grösse durch das Messen anderer Grössen ermittelt, so stellt sich die Frage, wie die Unsicherheitsschranke dieser nicht-messbaren

Mehr

Praktikumsbericht. Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack. Betreuerin: Natalia Podlaszewski 11. November 2008

Praktikumsbericht. Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack. Betreuerin: Natalia Podlaszewski 11. November 2008 Praktikumsbericht Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack Betreuerin: Natalia Podlaszewski 11. November 2008 1 Inhaltsverzeichnis 1 Theorieteil 3 1.1 Frage 7................................ 3

Mehr

B 2. " Zeigen Sie, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Leiterplatte akzeptiert wird, 0,93 beträgt. (genauerer Wert: 0,933).!:!!

B 2.  Zeigen Sie, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Leiterplatte akzeptiert wird, 0,93 beträgt. (genauerer Wert: 0,933).!:!! Das folgende System besteht aus 4 Schraubenfedern. Die Federn A ; B funktionieren unabhängig von einander. Die Ausfallzeit T (in Monaten) der Federn sei eine weibullverteilte Zufallsvariable mit den folgenden

Mehr

Laborversuch. Druckregelventil

Laborversuch. Druckregelventil Laborversuch Druckregelventil Statische und dynamische Untersuchung eines Druckregelventils Inhalt: 1. EINFÜHRUNG... 2 2. DRUCK-REGELVENTIL NW 3... 3 3. VERSUCHSAUFBAU... 5 3.1 HW-Aufbau... 5 3.2 Software...

Mehr

F 23 Beta-Zähler. Inhaltsverzeichnis. Wolfgang Unger, Robert Wagner 25. Juni 2003

F 23 Beta-Zähler. Inhaltsverzeichnis. Wolfgang Unger, Robert Wagner 25. Juni 2003 F 23 Beta-Zähler Wolfgang Unger, Robert Wagner 25. Juni 2003 Inhaltsverzeichnis 1 Auswertung 2 1.1 Eichung des Proportionalzählers mit 55 F e............. 2 1.2 Energieverlust von 40K im Zählrohr................

Mehr

Physikalisches Grundpraktikum II Versuch 1.1 Geometrische Optik. von Sören Senkovic & Nils Romaker

Physikalisches Grundpraktikum II Versuch 1.1 Geometrische Optik. von Sören Senkovic & Nils Romaker Physikalisches Grundpraktikum II Versuch 1.1 Geometrische Optik von Sören Senkovic & Nils Romaker 1 Inhaltsverzeichnis Theoretischer Teil............................................... 3 Grundlagen..................................................

Mehr

Übung Bauelemente und Schaltungstechnik. Wintersemester 2005/2006

Übung Bauelemente und Schaltungstechnik. Wintersemester 2005/2006 Übung Bauelemente und Schaltungstechnik Wintersemester 2005/2006 Prof. Dr. Dietmar Ehrhardt Universität Siegen im Februar 2006 Übung 1 - Widerstände und Heißleiter 1.1 Gegeben sei ein Schichtwiderstand

Mehr

Protokollbuch. Friedrich-Schiller-Universität Jena. Physikalisch-Astronomische Fakultät SS 2008. Messtechnikpraktikum

Protokollbuch. Friedrich-Schiller-Universität Jena. Physikalisch-Astronomische Fakultät SS 2008. Messtechnikpraktikum Friedrich-Schiller-Universität Jena Physikalisch-Astronomische Fakultät SS 2008 Protokollbuch Messtechnikpraktikum Erstellt von: Christian Vetter (89114) Helena Kämmer (92376) Christian.Vetter@Uni-Jena.de

Mehr

GT- Labor. Inhaltsverzeichnis

GT- Labor. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Seite 1. Versuchsvorbereitung 2 1.1 Qualitatives Spektrum der Ausgangsspannung des Eintaktmodulators 2 1.2 Spektrum eines Eintaktmodulators mit nichtlinearem Element 2 1.3 Bandbreite

Mehr