Vorlesung vom Wirtschaftsinformatik II: Von der Strategie zu Geschäftsprozessen Begrüßung durch Jutta Michely (IDS Scheer AG)

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1 Vorlesung vom Wirtschaftsinformatik II: Von der Strategie zu Geschäftsprozessen Begrüßung durch Jutta Michely (IDS Scheer AG) Geschäftsprozessmanagement historisch betrachtet file:///c /WINFOII/veranstaltung/vorlesung050620_pdfvorlage.html (1 of 17) :48:34

2 Business Process Excellence - 3 Ebenen-Modell file:///c /WINFOII/veranstaltung/vorlesung050620_pdfvorlage.html (2 of 17) :48:34

3 08.50 Business Process Lifecycle file:///c /WINFOII/veranstaltung/vorlesung050620_pdfvorlage.html (3 of 17) :48:34

4 Der Business Process Lifecycle besteht aus 5 Phasen: 1) Business Process Strategy Geschäftsfeldmatrix erstellen Haupterfolgsfaktoren bestimmen Prozesslandschaft aufnehmen Prozessportfolio erstellen Geschäftsprozessziele ermitteln 2) Business Process Design Prozesse analysieren Störfaktoren suchen Potenziale ermitteln Soll-Prozesse konzipieren Machbarkeit prüfen Kosten-Nutzen/ ROI bestimmen 3) Business Process Controlling Kennzahlensystem aufbauen Performance messen Prozessrevision etablieren Berichtswesen einführen 4) Business Process Implementation Aufbauorganisation anpassen Prozessabläufe ändern IT-Systeme ändern/ einführen Maßnahmen monitoren Prozesskompetenz aufbauen 5) Change Management Standortanalyse erstellen Change Konzeption erstellen file:///c /WINFOII/veranstaltung/vorlesung050620_pdfvorlage.html (4 of 17) :48:34

5 Veränderung planen Veränderung umsetzen Stabilisierung herbeiführen ARIS PLATTFORM file:///c /WINFOII/veranstaltung/vorlesung050620_pdfvorlage.html (5 of 17) :48:34

6 08.57 Business Process Strategy Geschäftsfeldmatrix erstellen Beispiel file:///c /WINFOII/veranstaltung/vorlesung050620_pdfvorlage.html (6 of 17) :48:34

7 Haupterfolgsfaktoren bestimmen Beispiel file:///c /WINFOII/veranstaltung/vorlesung050620_pdfvorlage.html (7 of 17) :48:34

8 Prozesslandschaft aufnehmen Beispiel file:///c /WINFOII/veranstaltung/vorlesung050620_pdfvorlage.html (8 of 17) :48:34

9 Prozessportfolio erstellen Beispiel file:///c /WINFOII/veranstaltung/vorlesung050620_pdfvorlage.html (9 of 17) :48:34

10 Geschäftsprozessziele ermitteln Beispiel file:///c /WINFOII/veranstaltung/vorlesung050620_pdfvorlage.html (10 of 17) :48:34

11 09.15 Business Process Design file:///c /WINFOII/veranstaltung/vorlesung050620_pdfvorlage.html (11 of 17) :48:34

12 Life-Vorstellung Aris-Toolset (Wertschöpfungskette am Beispiel einer Immobilienfirma) Beispiel file:///c /WINFOII/veranstaltung/vorlesung050620_pdfvorlage.html (12 of 17) :48:34

13 09.35 Geschäftsprozess-Typen Top-down-Ansatz file:///c /WINFOII/veranstaltung/vorlesung050620_pdfvorlage.html (13 of 17) :48:34

14 Man kann desweiteren zwischen Managementprozessen, Kernprozessen und Supportprozessen unterscheiden: Managementprozesse: Prozesse, die der Steuerung des Unternehmens und seiner Prozesse dienen Beispiel: Planungsprozesse /Marktuntersuchung, als Prozess institutionalisiert /Personalentwicklung Kernprozesse: "...Prozesse..., die zu Ergebnissen führen, die im Zusammenhang stehen mit der Erfüllung der Anforderungen des Kunden." Beispiel: Anfragenbearbeitung / Angebotsbearbeitung / Projektabwicklung Auftragsbearbeitung Supportprozesse: "...Prozesse, die der Unterstützung der Kernprozesse dienen und nur mittelbar im Zusammenhang mit der Erfüllung von Anforderung des Kunden stehen." Beispiel: Personalbetreuung / Vertragsmanagement / Abwicklung von Änderungen /IT-Bereitstellung Hinweise zur Modellierung mit (e)epk - Jede EPK beginnt mit mind. einem Startereignis. - Jede EPK endet mit mind. einem Endereignis. - Nach einem Ereignis folgt entweder eine Funktion oder ein Konnektor (Ausnahme: Endereignis) - Nach einer Funktion folgt entweder ein Ereignis oder ein Konnektor. - Jede Funktion hat genau eine eingehende und genau eine ausgehende Kante. - Jedes Ereignis hat genau eine eingehende und genau eine ausgehende Kante (Ausnahme: Start- und Endereignis) -Ein Konnektor hat entweder mehrere eingehende und genau eine ausgehende Kante oder genau eine eingehende und mehrere ausgehende Kanten in der Praxis versucht man den ODER-Konnektor (V) zu vermeiden, da er nicht so "eindeutig" wie der UND-Konnektor und der XOR- Konnektor ist. file:///c /WINFOII/veranstaltung/vorlesung050620_pdfvorlage.html (14 of 17) :48:34

15 09.55 Ausblick: ARIS Platform 2005 file:///c /WINFOII/veranstaltung/vorlesung050620_pdfvorlage.html (15 of 17) :48:34

16 file:///c /WINFOII/veranstaltung/vorlesung050620_pdfvorlage.html (16 of 17) :48:34

17 10.05 Vorlesungsende (last updated 22 June ) file:///c /WINFOII/veranstaltung/vorlesung050620_pdfvorlage.html (17 of 17) :48:34

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