Der Bereich ZS A 1 - Personalentwicklung - informiert: Steckbrief Nr. 3

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Bereich ZS A 1 - Personalentwicklung - informiert: Steckbrief Nr. 3"

Transkript

1 Der Bereich ZS A 1 - Personalentwicklung - informiert: Steckbrief Nr. 3 Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SenInnSport, Ihre Ansprechpartner/innen sind: Personalentwicklung: Ramona Rocktäschel App: 2644 Gesundheitsmanagement: Hannelore Buschkow App: 2549 Elvira Hansohn App: 2629 Aus- und Fortbildung: Joachim Jacobs App: 2080 Christopher Reimer App: 2081 Gruppenleiterin: Manuela Kothe-Dohmen App: 2702 Hinweise: Aufgrund der Bitte einiger Kolleginnen und Kollegen, erscheint der Steckbrief in einer anderen Schriftform. Frau Joachim ist weiterhin in der Arbeitsgruppe ZS A 1 jedoch nun im Bereich der Personalwirtschaft tätig. Personalentwicklung Einführung des Qualifizierungsprogramms KompetenzPlus Zu einer leistungsstarken und zukunftsorientierten Verwaltung gehören professionelle Führungskräfte. In den 2011 landesweit herausgegebenen Leitlinien für Personalentwicklung wird KompetenzPlus als Instrument für eine gezielte Vorbereitung auf die Übernahme einer Führungsfunktion vorgestellt. Bisher wurde das Programm erfolgreich mit einem Teilnehmer/innenkreis von insgesamt ca. 150 Führungs- und Führungsnachwuchskräfte in sechs Dienststellen des Landes Berlin umgesetzt. Nach den aktuellen Ergebnissen der Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter-Befragung, nimmt das Themenfeld Personalentwicklung einen hohen Stellenwert ein. Die Einführung von KompetenzPLUS ist ein Angebot, diesem Wunsch Rechnung zutragen. In der AL am 18. April 2012 wurde den Staatssekretären, der Abteilungsleiterin und Abteilungsleitern bzw. deren Stellevertretern das Verfahren für SenInnSport vorgestellt. Die Staatssekretäre unterstützen ausdrücklich die Einführung von KompetenzPlus. Seite 1 von 5

2 KompetenzPLUS bietet die Möglichkeit, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt und individuell zu fördern und sie auf künftige Führungsaufgaben vorzubereiten. Teilnahmevoraussetzung ist die Zugehörigkeit zur SenInnSport oder Verwaltungsakademie, eine mindestens dreijährige praktische Berufserfahrung im öffentlichen Dienst sowie eine planmäßige Beschäftigung ab BesGr. A 11 bzw. EGr. 10. Bewerbungsschluss ist der 17. August Wichtig für das Gelingen des Qualifizierungsprogramms KompetenzPLUS ist die Bereitschaft der Führungskräfte, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Teilnahme aktiv zu unterstützen. Haben Sie Interesse an einer Teilnahme? Ihre Fragen rund um das Programm beantwortet Ihnen die Personalentwicklungsberaterin Frau Rocktäschel gerne. Führungsstandards Die Abteilungsleiterin und Abteilungsleiter haben in zwei extern moderierten Führungsdialogen gemeinsam Führungsstandards für alle Führungsebenen der SenInnSport erarbeitet, die im Februar 2012 den beiden Staatssekretären präsentiert wurden. Der Senator und die beiden Staatssekretäre unterstützen den begonnenen Prozess ausdrücklich. In einer zweitägigen Führungswerkstatt am 8. und 9. März 2012, die von Herrn StS Krömer eröffnet wurde, haben die Abteilungsleiter die Führungsstandards den anwesenden 55 Referats- und Gruppenleitungen vorgestellt. Am 31. Juli 2012 findet ein Austausch zum Umsetzungsstand der Einführung der Führungsstandards mit den Abteilungsleitern und der Abteilungsleiterin statt. Es werden letzte Hinweise und Anregungen zum Führungshandbuch aufgenommen um es anschließend formal in Kraft zu setzen und für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugänglich im Intranet zu veröffentlichen. Frauenförderplan In diesem Jahr ist ein neuer Frauenförderplan für die Laufzeit vom 1. August Juli 2018 zu erstellen. Der Entwurf des Frauenförderplans liegt bereits vor und geht nach Zustimmung durch die Hausleitung in die formale Beteiligung bei den Frauenvertreterinnen der SenInnSport. Es ist beabsichtigt, den Frauenförderplan in den kostenfreien Druck bei der JVA Tegel zugeben, um jeder weiblichen Beschäftigten und jeder Führungskraft ein Exemplar aushändigen zu können. Audit berufundfamilie Re-Auditierung Das Zertifikat der Audit berufundfamilie ggmbh wird für drei Jahre verliehen und endete formal am 18. Mai Den dritten Jahresbericht zum Abschluss der Erstauditierung können Sie auf der Intranet Seite einsehen. Die Entscheidung sich einer Re-Auditierung zu unterziehen wurde aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit der Audit berufundfamilie im Vorfeld kritisch geprüft. Aufgrund des zu er- Seite 2 von 5

3 wartenden Imageverlustes bei Abgabe des Zertifikates, insbesondere im Hinblick auf die Gewinnung von Nachwuchskräften, wurden die Vertragsverhandlungen zum Re Auditierungsprozess mit einer von der berufundfamilie ggmbh vorgeschlagenen neuen Auditorin aufgenommen und zwischenzeitlich abgeschlossen. Die Re-Auditierung startet am 7. August mit einem Basischeck in Form von Gruppeninterviews in jeder Abteilung. Am 16. August 2012 schließt sich ein halbtägiger Strategieworkshop zur Festlegung der strategischen Ziele unter Teilnahme des StS Inn und der Abteilungsleiterin und Abteilungsleiter an. In einem ganztägigen Auditierungsworkshop - unter Teilnahme je einer Referatsleitung pro Abteilung, fünf AbtL 1er sowie den Beschäftigtenvertretungen - am 29. August 2012 wird die neue Zielvereinbarung erarbeitet. In die Zielvereinbarung werden sowohl die Ergebnisse der Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter-Befragung und des Erfahrungsaustauschs Telearbeit (s.u.), als auch die Führungsstandards mit einfließen. In Rahmen eines abschließenden Managementgesprächs in der AL am 26. September 2012 wird die Zielvereinbarung vorgestellt, die erforderlichen Umsetzungsschritte festgelegt und anschließend die Zielvereinbarung unterzeichnet. Telearbeit Am 5. Juni 2012 fand mit insgesamt sechs Telearbeitenden, fünf Führungskräften, drei AbtL 1ern sowie der Frauenvertreterin in einer sehr vertrauensvollen und offenen Atmosphäre ein Austausch zur Telearbeit in der Praxis statt. Telearbeitende und Führungskräfte bewerten die Möglichkeit der Telearbeit als sehr positiv. Es wurde darauf hingewiesen, dass Telearbeit nicht ausschließlich in den Bezug zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie gestellt werden sollte, da Telearbeit für alle Beschäftigte geeignet ist. Auch eine Führungstätigkeit und Telearbeit schließen sich nicht aus. ZS A hat Thesen (s. Anlage) in Bezug auf die Telearbeit bei SenInnSport vor- und zur Diskussion gestellt. Einziger Kritikpunkt war die Handhabung der telefonischen Erreichbarkeit sowohl im Hinblick auf die erforderliche Rufumleitung als auch auf die Regelung in der Dienstvereinbarung. Die Hinweise der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden aufgegriffen und mit dem ITDZ werden Lösungen besprochen. Der Erfahrungsaustausch wird etabliert und mindestens einmal im Jahr durchgeführt und künftig auch für Dienstkräfte geöffnet, die Interesse an einer Telearbeit haben. Es wurde vereinbart, die Ergebnisse ins Haus zu kommunizieren. Fortbildung von Führungskräften Stabilisierungsworkshop Zur Umsetzung der Führungsstandards der SenInnSport finden am 15., 18. und die Stabilisierungsworkshops für die Referats- und Gruppenleitungen unter externer Begleitung statt. Die Führungskräfte aus zwei Abteilungen werden jeweils an einem Tag in Arbeitsgruppen zusammenarbeiten. Geplant ist ein Training der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen von Führungsinteraktionen, kollegialem Austausch über die Umsetzung der Führungsstandards in Seite 3 von 5

4 den einzelnen Bereichen und die Praktikabilität/Handhabung des Führungskompasses. Gesundheitsorientiertes Führen Zur Stärkung der Gesundheitskompetenz der Führungskräfte werden in Zusammenarbeit mit dem Institut für betriebliche Suchtprävention e.v. in diesem Jahr zweitägige Pflichtseminare zum Gesundheitsorientierten Führen angeboten. Als Termin steht der 20./21. September 2012 und 25./26. Oktober 2012 zur Verfügung. Es können somit bereits in diesem Jahr bis zu 30 Führungskräfte aller Führungsebenen geschult werden. Bei dem Seminar soll ein besonderes Augenmerk auf den Zusammenhang zwischen Arbeitsbedingungen und dem Einfluss des Führungsverhaltens auf den Gesundheitszustand der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelegt werden. Die Ergebnisse der Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter-Befragung, die Gesundheitsquote der SenInnSport sowie die Führungsstandards werden in die inhaltliche Gestaltung der Seminare einfließen. Der Schwerpunkt des Seminars wird auf der Bearbeitung praktischer Beispiele liegen. Deshalb wird im Vorfeld eine Erwartungsabfrage bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchgeführt und um die Übermittlung anonymisierter Beispiele gebeten. Gesundheitsmanagement Dienstbefreiung für die Teilnahme an Gesundheitskursen Zum 1. Juli 2012 ist die neue Dienstvereinbarung über die gleitende Arbeitszeit (DV glaz) in Kraft getreten, die von Herrn Staatssekretär Krömer und dem Personalratsvorsitzenden, Herrn Höhne unterzeichnet wurde. Die neue Dienstvereinbarung regelt nun formal die Möglichkeit der wöchentlich einstündigen Teilnahme an präventiven Gesundheitskursen im Rahmen der Dienstzeit. Dem behördlichen Gesundheitsmanagement wird damit ein besonderer Stellenwert eingeräumt. Für Fragen und Anregungen rund um die Themenfelder Personalentwicklung und Gesundheitsmanagement stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Ihr Personalentwicklungsteam ZS A 1 Seite 4 von 5

5 Anlage Thesen zur Inanspruchnahme von alternierender Telearbeit - zur Diskussion gestellt Alter Alternierende Telearbeit ist etwas für Beschäftigte jeden Alters. 1 Geschlecht Alternierende Telearbeit ist eher etwas für Frauen als für Männer. 2 Statusgruppe Alternierende Telearbeit ist eher etwas für Beamte als für Tarifbeschäftigte. 3 Besoldungs-/Entgeltstufe Alternierende Telearbeit ist etwas für Beschäftigte aller Besoldungs- bzw. Entgeltstufen. 4 Wochenarbeitszeit Alternierende Telearbeit ist etwas für Teilzeit- und Vollzeitbeschäftigte. 5 Abteilungszugehörigkeit Alternierende Telearbeit ist etwas für Beschäftigte in der Querschnittsverwaltung. 6 Führungsverhalten Alternierende Telearbeit ist etwas für Beschäftigte von ausgewählten Führungskräften. 7 Führungskräfte Alternierende Telearbeit ist etwas für Führungskräfte und für Sachbearbeiter/innen. 8 1 Die Telearbeitenden sind zwischen 37 und 59 Jahren und im Durchschnitt 48 Jahre alt. 2 Drei Viertel der Telearbeitenden sind Frauen. 3 Die Hälfte der Beschäftigten aber drei Viertel der Telearbeitenden sind Beamte. 4 Die Telearbeitenden sind in den BesGr. A 11 bis A 14 und den Entgeltstufen 5 bis 15 tätig. 5 Die Telearbeitenden arbeiten zwischen 20 und 40 Wochenstunden. 6 Abteilungen I III IV ZS Beschäftigte Telearbeitende haben nur 12 Führungskräfte. 8 9,9 % der Beschäftigten und 11,8 % der Telearbeitenden sind Führungskräfte. Seite 5 von 5

Der Bereich ZS A 1 - Personalentwicklung - informiert: Steckbrief Nr. 4

Der Bereich ZS A 1 - Personalentwicklung - informiert: Steckbrief Nr. 4 Der Bereich ZS A 1 - Personalentwicklung - informiert: Steckbrief Nr. 4 Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SenInnSport, Ihre Ansprechpartner/innen sind: Personalentwicklung / : Ramona Rocktäschel

Mehr

Zielvereinbarung. berufundfamilie. zur Bestätigung des Zertifikats zum audit berufundfamilie. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Zielvereinbarung. berufundfamilie. zur Bestätigung des Zertifikats zum audit berufundfamilie. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie berufundfamilie E!ne Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stifturig Zielvereinbarung zur Bestätigung des Zertifikats zum audit berufundfamilie Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auditierter Bereich:

Mehr

Das audit berufundfamilie wird fortgesetzt

Das audit berufundfamilie wird fortgesetzt Das audit berufundfamilie wird fortgesetzt Die audit berufundfamilie ggmbh hat der SenBildJugWiss die erfolgreiche Durchführung der Re- Auditierung Optimierung bescheinigt und weiterhin das Zertifikat

Mehr

zum Erhalt des Zertifikats zum audit berufundfamilie

zum Erhalt des Zertifikats zum audit berufundfamilie zum Erhalt des Zertifikats zum audit berufundfamilie Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft auditierter Bereich: Ministerialbereich Auditor/Auditorin: Regine Steinhauer Datum: Dokumentation

Mehr

zum Erhalt des Zertifikats zum audit berufundfamilie

zum Erhalt des Zertifikats zum audit berufundfamilie zum Erhalt des Zertifikats zum audit berufundfamilie Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Auditor/Auditorin: Regine Steinhauer Datum: 18.05.2012 Dokumentation der Umsetzungsfortschritte

Mehr

Beruf und Familie. Wir machen beides möglich! Familienfreundlicher Arbeitgeber Stadt Hamm

Beruf und Familie. Wir machen beides möglich! Familienfreundlicher Arbeitgeber Stadt Hamm Beruf und Familie Wir machen beides möglich! Familienfreundlicher Arbeitgeber Stadt Hamm Inhaltsübersicht Vereinbarkeit von Beruf und Familie Vorwort 3 Flexible Arbeitszeitgestaltung Gleitende Arbeitszeit

Mehr

Viele Alleinerziehende wünschen sich, dass sie ihren Lebensunterhalt für sich und ihre Kinder aus eigenen Kräften sichern können.

Viele Alleinerziehende wünschen sich, dass sie ihren Lebensunterhalt für sich und ihre Kinder aus eigenen Kräften sichern können. Ausgangslage I Die Lebenssituation als Alleinerziehende ist keine Ausnahme mehr. Denn: In jeder fünften Familie mit minderjährigen Kindern stemmen Alleinerziehende den Familienalltag. Viele Alleinerziehende

Mehr

Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. www.familynet-online.

Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. www.familynet-online. Individuelle Lösungen für Unternehmen und Beschäftigte! Nachhaltige Strategien für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement www.familynet-online.de Gliederung 1. Was ist BGM? 2. Beweggründe für BGM 3. Betriebliche

Mehr

Audit hochschuleundfamilie

Audit hochschuleundfamilie Audit hochschuleundfamilie Familienbewusste Hochschulpolitik. Vereinbarkeit auf allen Ebenen. In Kooperation mit: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist zentrales Thema moderner Gesellschaften. Hochschulen

Mehr

Zwei Monate nach der Zertifizierung zum Familienfreundlichen Unternehmen

Zwei Monate nach der Zertifizierung zum Familienfreundlichen Unternehmen Zwei Monate nach der Zertifizierung zum Familienfreundlichen Unternehmen Auftaktveranstaltung Projekt PERFEKT Beate Brachvogel Bereichsleiterin Personal Stand: 29. Januar 2009 Wir bewegen mehr als Wasser

Mehr

Präsentation des audit berufundfamilie

Präsentation des audit berufundfamilie Präsentation des audit berufundfamilie Konferenz für die Region Nordschwarzwald im Rahmen der Initiative Schritt für Schritt ins Kinderland präsentiert von Oliver Schmitz Lizenzierter Auditor für das audit

Mehr

Zielvereinbarung zur Erlangung des Zertifikats 2 zum audit berufundfamilie

Zielvereinbarung zur Erlangung des Zertifikats 2 zum audit berufundfamilie vereinbarung zur Erlangung des Zertifikats 2 zum audit berufundfamilie Unternehmen / Institution: Stadtverwaltung Langenhagen re-auditierter Bereich: Zentrale Dienststelle Auditor: Dr. Michael Fillié Datum:

Mehr

Gefährdungsbeurteilungen psychische Belastungen ein geeignetes Instrument zur Verbesserung der Arbeits- und Gesundheitsbedingungen der Beschäftigten?

Gefährdungsbeurteilungen psychische Belastungen ein geeignetes Instrument zur Verbesserung der Arbeits- und Gesundheitsbedingungen der Beschäftigten? Gefährdungsbeurteilungen psychische Belastungen ein geeignetes Instrument zur Verbesserung der Arbeits- und Gesundheitsbedingungen der Beschäftigten? Liebe Kolleginnen und Kollegen, zur Beantwortung dieser

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

Personalentwicklung und Fortbildung

Personalentwicklung und Fortbildung Qualifizierungssystem Bildungsmanagement Personalentwicklung und Fortbildung Blick ins Heft Wie man Fortbildung mit Personalentwicklung professionell verzahnt Personalentwicklung und Fortbildung Q u a

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/2159 12.03.2015 Mitteilung zur Kenntnisnahme Personalpolitik V: personalpolitische Entwicklungen bei Dauerkranken Drucksachen 17/1653 und 17/1985 Schlussbericht Abgeordnetenhaus

Mehr

Leistungsorientierte Bezahlung (LOB) nach TVöD

Leistungsorientierte Bezahlung (LOB) nach TVöD Leistungsorientierte Bezahlung (LOB) nach TVöD Das Baukastensystem LOB Inhouse-Veranstaltungen zur individuellen Umsetzung in Ihrer Verwaltung / Organisation Das Baukastensystem LOB Seit zwei Jahren bieten

Mehr

Fortbildungsbeauftragte. CH010 Gender Mainstreaming - Gemeinsam zu einem besseren Ergebnis 36

Fortbildungsbeauftragte. CH010 Gender Mainstreaming - Gemeinsam zu einem besseren Ergebnis 36 F > Organisatorisches Inhaltsverzeichnis 21 Allgemeine Hinweise 25 Aktuelles 27 Kontakt Fortbildung > Allgemeine Fortbildung 2014 29 30 Dienststellenbezogene Seminare und Ansprechpartner Referate Fortbildungsbeauftragte

Mehr

D i e n s t v e r e i n b a r u n g über die Durchführung von Mitarbeiter/innen- Gesprächen

D i e n s t v e r e i n b a r u n g über die Durchführung von Mitarbeiter/innen- Gesprächen D i e n s t v e r e i n b a r u n g über die Durchführung von Mitarbeiter/innen- Gesprächen Vom 02.02.2011 Magistrat der Stadt Bremerhaven Personalamt 11/4 Postfach 21 03 60, 27524 Bremerhaven E-Mail:

Mehr

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Der Bürgermeister - öffentlich - Drucksache VL-621-2009/2014 Aktenzeichen: 50 federführendes Amt: 50 Amt für Generationen, Arbeit, Soziales und Integration Vorlagenersteller/in:

Mehr

Menschen im Mittelpunkt

Menschen im Mittelpunkt Menschen im Mittelpunkt Erfolgsstrategien und innovative Wege in Personalentwicklung und betrieblichem Gesundheitsmanagement Margit Schmitz, Referentin Personalentwicklung / Betriebliches Gesundheitsmanagement,

Mehr

Cross-Mentoring. Informationen zur. Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften. www.kavberlin.

Cross-Mentoring. Informationen zur. Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften. www.kavberlin. Mit Equality zum Erfolg. Cross-Mentoring Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften Informationen zur Bewerbung Melanie Waitz, Mentee 2013 (Regionalkoordinatorin

Mehr

Gute Praxis Pflege - Beispiele für Bremen und Bremerhaven. Universität Bremen

Gute Praxis Pflege - Beispiele für Bremen und Bremerhaven. Universität Bremen Universität Bremen Eine Arbeitsgruppe Pflegende Angehörige (Frauenbeauftragte für den Dienstleistungsbereich, Sozialberaterin, Leiterin des audit familiengerechte hochschule ) trifft sich regelmäßig und

Mehr

GEMEINDE KIRCHHUNDEM. Bericht zum. Frauenförderplan. der Gemeinde Kirchhundem

GEMEINDE KIRCHHUNDEM. Bericht zum. Frauenförderplan. der Gemeinde Kirchhundem GEMEINDE KIRCHHUNDEM Bericht zum Frauenförderplan der Gemeinde Kirchhundem 2010-2012 Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkung... Seite 3 2. Bericht zur Personalentwicklung... Seite 4 2.1 Grundsätzliches 2.2

Mehr

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Ziele des MAG Das MAG an der Hochschule Bochum ist der zentrale Baustein der Personalentwicklung. Mit dem MAG

Mehr

zum Erhalt des Zertifikats zum audit berufundfamilie

zum Erhalt des Zertifikats zum audit berufundfamilie zum Erhalt des Zertifikats zum audit berufundfamilie Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Auditor/Auditorin: Regine Steinhauer Datum: Dokumentation der Umsetzungsfortschritte Gab es im

Mehr

Stadtkämmerer Dieter Freytag, Brühl

Stadtkämmerer Dieter Freytag, Brühl Stadtkämmerer Dieter Freytag, Brühl DOS AND DON TS Bezirksregierung Düsseldorf Konzeption Dokumentation Netzwerk-Themenworkshop Projektplanung Aus- und Fortbildung bei der NKF-Einf Einführung Dienstag,

Mehr

Familienbewusstsein und Demografieorientierung bei der Stadtverwaltung Waldkirch

Familienbewusstsein und Demografieorientierung bei der Stadtverwaltung Waldkirch Familienbewusstsein und Demografieorientierung bei der Stadtverwaltung Waldkirch Beteiligung und Organisationsentwicklung Führungskräfte aktivieren und einbinden Ausgangslage und Ziele 1. Stadtverwaltung

Mehr

Personalentwicklung im Klinikum Dortmund 21.08.2013 1

Personalentwicklung im Klinikum Dortmund 21.08.2013 1 Personalentwicklung im Klinikum Dortmund 21.08.2013 1 Personalentwicklung alle Aktivitäten, die dazu beitragen, dass Mitarbeiter/innnen die an sie gestellten gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen

Mehr

audit familiengerechte hochschule

audit familiengerechte hochschule audit familiengerechte hochschule Das audit für eine familiengerechte Hochschule 2 Ziele des audit familiengerechte hochschule 3 Familienbewusste Arbeits- und Studienbedingungen. weil Hochschulen doppelt

Mehr

kurzinfo Messen Sie die Innovationsdynamik Ihres Unternehmens. Finden Sie Ansätze und Methoden zur gezielten Weiterentwicklung.

kurzinfo Messen Sie die Innovationsdynamik Ihres Unternehmens. Finden Sie Ansätze und Methoden zur gezielten Weiterentwicklung. kurzinfo Messen Sie die Innovationsdynamik Ihres Unternehmens. Finden Sie Ansätze und Methoden zur gezielten Weiterentwicklung. Sichern Sie so die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens. INNONAMICS Stand

Mehr

Willkommen bei der. VISIT Gruppe

Willkommen bei der. VISIT Gruppe VISIT Gruppe Willkommen bei der VISIT Gruppe -Z Herzlich Willkommen bei der VISIT Gruppe! Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für unser Unternehmen entschieden haben! Um Ihnen das Einleben in unsere Unternehmensfamilie

Mehr

Jährliche Berichterstattung. Matrix zur Umsetzung der Ziele

Jährliche Berichterstattung. Matrix zur Umsetzung der Ziele Audit Familiengerechte Hochschule Eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung Jährliche Berichterstattung Matrix zur Umsetzung der Ziele Name der Hochschule: Universität Trier Anschrift der Hochschule:

Mehr

Persönliches Fortbildungsnachweisheft

Persönliches Fortbildungsnachweisheft Lernplattform 21 Kompetenzpass Seniorenwirtschaft Persönliches Fortbildungsnachweisheft Ihre Lernaktivitäten von A bis Z Name des Inhabers/ der Inhaberin Konkret Consult Ruhr Gesellschaft für Unternehmensund

Mehr

Stellenangebot Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen (ZPD), 30163 Hannover

Stellenangebot Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen (ZPD), 30163 Hannover Stellenangebot Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen (ZPD), 30163 Hannover Einstellungsdatum: 01.09.2016 Meldeaktenzeichen: 11.3.1 Besoldungs-/Entgeltgruppe: E11 Bewerbungsschluss: 24.06.2016 Stellenumfang:

Mehr

GB audit Newsletter 01/13

GB audit Newsletter 01/13 GB audit Newsletter 01/13 1. BMBF: Elternzeit und Elterngeld 2. UNI/IPN: Deadline Ferienprogramm / Termine 3. IPN: Spielekisten 4. IPN: Tag der Familie 5. IPN/audit: Konsolidierung berufundfamilie 6. audit:

Mehr

12 Erfolgs-Tipps zur Einführung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement

12 Erfolgs-Tipps zur Einführung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement 12 Erfolgs-Tipps zur Einführung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement Wie Sie häufigsten Stolpersteine bei der Einführung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement vermeiden präsentiert von 12 Erfolgs-Tipps

Mehr

Dienstvereinbarung. über die "Telearbeit" für den Bereich der Verwaltung

Dienstvereinbarung. über die Telearbeit für den Bereich der Verwaltung Zwischen der Fachhochschule Dortmund, vertreten durch den Kanzler, und dem Personalrat, vertreten durch den Personalratsvorsitzenden, wird gemäß 70 des Personalvertretungsgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen

Mehr

audit berufundfamilie Ziele, Inhalte, Vorgehensweise

audit berufundfamilie Ziele, Inhalte, Vorgehensweise audit berufundfamilie Ziele, Inhalte, Vorgehensweise Leuchttürme des audit berufundfamilie 40 % der Dax-Unternehmen 25 % der Top 100 Unternehmen 30 % der Top 50 deutschen Banken 26 % der Top 30 Energieversorger

Mehr

Die Personalvertretung von Anfang an im Boot - neue Chancen durch prozessbegleitende Mitbestiimmung

Die Personalvertretung von Anfang an im Boot - neue Chancen durch prozessbegleitende Mitbestiimmung Die Personalvertretung von Anfang an im Boot - neue Chancen durch prozessbegleitende Mitbestiimmung Markus Broose, Personalratsvorsitzender IT.NRW Klaus Hess, Berater der Technologieberatungsstelle beim

Mehr

Der Büdelsdorfer Weg. Unternehmenskultur und Betriebliches Gesundheitsmanagement

Der Büdelsdorfer Weg. Unternehmenskultur und Betriebliches Gesundheitsmanagement Unternehmenskultur und Betriebliches Gesundheitsmanagement 1 18.06.2015 Stadt Büdelsdorf 2 18.06.2015 Daten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei der Stadt Verwaltung mit 53 MA (43,68 Vollzeitstellen) Einrichtungen

Mehr

Rahmenregelung zur Beurlaubung und zum Wiedereinstieg von Beschäftigten bei der Stadtverwaltung Ulm (einschließlich deren Eigenbetriebe)

Rahmenregelung zur Beurlaubung und zum Wiedereinstieg von Beschäftigten bei der Stadtverwaltung Ulm (einschließlich deren Eigenbetriebe) Stadt Ulm ulm Rahmenregelung zur Beurlaubung und zum Wiedereinstieg von Beschäftigten bei der Stadtverwaltung Ulm (einschließlich deren Eigenbetriebe) Vorbemerkung Bei der Stadtverwaltung Ulm (ohne Eigenbetriebe

Mehr

1 Vitos GmbH. 1.1 Zielsetzung des Projekts. 1.2 Umsetzung

1 Vitos GmbH. 1.1 Zielsetzung des Projekts. 1.2 Umsetzung 1 Vitos GmbH 1.1 Zielsetzung des Projekts Zum 01.01.2008 hat die LWV-Gesundheitsmanagement GmbH als neu strukturierte Unternehmensholding des Landswohlfahrtsverbandes Hessen ihre Tätigkeit aufgenommen.

Mehr

SenStadt 11.04.2002 S P 4 90 12-81 60

SenStadt 11.04.2002 S P 4 90 12-81 60 SenStadt 11.04.2002 S P 4 90 12-81 60 An die Vorsitzende des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses 0359 über Senatskanzlei G Sen Gesundheitsmanagement hier: Einzelplan 12/Stadtentwicklung

Mehr

Tool: Checkliste Diversity Management 30 Aussagen zum Diversity Management Ihres Unternehmens

Tool: Checkliste Diversity Management 30 Aussagen zum Diversity Management Ihres Unternehmens Tool: Checkliste Diversity Management 30 Aussagen zum Diversity Management Ihres Unternehmens Belegschaften von Unternehmen werden zunehmend vielfältiger und das nicht nur durch die Globalisierung und

Mehr

Familienfreundliche PTB

Familienfreundliche PTB Familienfreundliche PTB Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, mit dieser Broschüre wollen wir Ihnen einen Überblick darüber geben, auf welch vielfältige Weise Beruf und Familie innerhalb der Physikalisch-Technischen

Mehr

Für eine familienbewusste Personalpolitik im Gesundheits- und Pflegebereich

Für eine familienbewusste Personalpolitik im Gesundheits- und Pflegebereich für Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen Für eine familienbewusste Personalpolitik im Gesundheits- und Pflegebereich Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen meistern

Mehr

Vorschau. Inhaltsverzeichnis. S. 8 Hospitation René Träder. S. 42 Team-Meeting René Träder. S. 12 Rollenkompass René Träder

Vorschau. Inhaltsverzeichnis. S. 8 Hospitation René Träder. S. 42 Team-Meeting René Träder. S. 12 Rollenkompass René Träder Inhaltsverzeichnis S. 8 Hospitation S. 12 Rollenkompass S. 18 Mitarbeitergespräche Wolfgang Scholl & S. 24 Vertrauensvoller Beratungsprozess Julia Pullen & S. 28 Cockpit Frank Schmelzer & S. 34 Ideen-Kaffee-Ecke

Mehr

_ Ihr Zeichen vom Unser Zeichen vom --- --- A9-13/28-15 28.09.2015

_ Ihr Zeichen vom Unser Zeichen vom --- --- A9-13/28-15 28.09.2015 Sonnensteinstraße 20 4040 Linz Verwaltungspersonal der Bundesschulen in Oberösterreich, des Landesschulrates für Oberösterreich und der Bildungsregionen Bearbeiter: Hr. Mag. Riedl Tel: 0732 / 7071-3392

Mehr

Familienorientierte Personalpolitik bei der Bayerischen Versorgungskammer. Andreas Reiter, Leiter Personalwesen

Familienorientierte Personalpolitik bei der Bayerischen Versorgungskammer. Andreas Reiter, Leiter Personalwesen Familienorientierte Personalpolitik bei der Bayerischen Versorgungskammer Andreas Reiter, Leiter Personalwesen 1 Überblick Familienorientierte Personalpolitik bei der Bayerischen Versorgungskammer Bayerische

Mehr

06.04.2016 nicht öffentlich Kenntnisnahme Verwaltungsausschuss 20.04.2016 öffentlich Beschluss

06.04.2016 nicht öffentlich Kenntnisnahme Verwaltungsausschuss 20.04.2016 öffentlich Beschluss Vorlage 062/2016 Zentrale Dienste Geschäftszeichen: 10-053.01 01.04.2016 Ältestenrat 06.04.2016 nicht öffentlich Kenntnisnahme Verwaltungsausschuss 20.04.2016 öffentlich Beschluss Thema Zielvereinbarung

Mehr

Personalentwicklung durch Kollegiale Beratung. Dr. Renate Vogt Universitäts- und Landesbibliothek Bonn

Personalentwicklung durch Kollegiale Beratung. Dr. Renate Vogt Universitäts- und Landesbibliothek Bonn Personalentwicklung durch Kollegiale Beratung Dr. Renate Vogt Universitäts- und Landesbibliothek Bonn Sitzung der Sektion 4 des DBV am 28./29. Oktober 2009 Gliederung 1. Einführung: Stellenwert und Instrumente

Mehr

Impuls-Vortrag: Demographiemanagement in Unternehmen Erfahrungen aus der Praxis. Referent: Guido Panke

Impuls-Vortrag: Demographiemanagement in Unternehmen Erfahrungen aus der Praxis. Referent: Guido Panke Donnerstag, 24. Januar 2013, 15:00 bis 17:30 Uhr Impuls-Vortrag: Demographiemanagement in Unternehmen Erfahrungen aus der Praxis Referent: Guido Panke Ort: KWB e.v., Haus der Wirtschaft, Kapstadtring 10,

Mehr

Dienstvereinbarung zur Sicherung der Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter/innen bei einem Personalausgleich

Dienstvereinbarung zur Sicherung der Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter/innen bei einem Personalausgleich Gliederung Erstes Kapitel Allgemeine Vorschriften 1 Geltungsbereich Zweites Kapitel Personalplanung Dienstvereinbarung zur Sicherung der Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter/innen bei einem

Mehr

3. BW-Forum Personalverantwortliche im öffentlichen Dienst

3. BW-Forum Personalverantwortliche im öffentlichen Dienst 3. BW-Forum Personalverantwortliche im öffentlichen Dienst Donnerstag, 23.10.2014 Forum 2 Alternsgerechtes Arbeiten und betriebliche Gesundheitsförderung Generationengerechte Personalentwicklung im Landratsamt

Mehr

Martin Volz-Neidlinger ist Leiter des Aufgabenfeldes Altenhilfe der stiftung st. Franziskus heiligenbronn.

Martin Volz-Neidlinger ist Leiter des Aufgabenfeldes Altenhilfe der stiftung st. Franziskus heiligenbronn. Martin Volz-Neidlinger Markenpolitik und internes Personalmarketing langfristige Personalbindung Personalmarketing hat viel mit dem Ruf, bzw. dem Image der Arbeitgebermarke zu tun. Im Rahmen eines Personalmarketingkonzeptes

Mehr

audit berufundfamilie Managementinstrument und Auszeichnung für eine innovative, familienbewussten Personalpolitik

audit berufundfamilie Managementinstrument und Auszeichnung für eine innovative, familienbewussten Personalpolitik audit berufundfamilie Managementinstrument und Auszeichnung für eine innovative, familienbewussten Personalpolitik Das audit berufundfamilie Ein Managementinstrument, das der Vielfalt der Arbeitgeber gerecht

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf & Familie bei der ZF Friedrichshafen AG

Vereinbarkeit von Beruf & Familie bei der ZF Friedrichshafen AG ZF Friedrichshafen AG, 2009 Vereinbarkeit von Beruf & Familie bei der ZF Friedrichshafen AG Dr. Miriam Weinschenk, Personal ZF Konzern, Grundsatzfragen und Arbeitsrecht HLL ZF Friedrichshafen AG Inhaltsübersicht

Mehr

Von der PE Strategie zur Umsetzung

Von der PE Strategie zur Umsetzung Von der PE Strategie zur Umsetzung Impulsvortrag Hochschulkurs Personalentwicklung für den wissenschaftlichen Nachwuchs 26. 27. Feber 2007 Mein Verständnis von PE Personalentwicklung sind Personalentwicklung

Mehr

19.09.2014/elj. Anfrage Angebot. Sehr geehrte Damen und Herren,

19.09.2014/elj. Anfrage Angebot. Sehr geehrte Damen und Herren, Anfrage Angebot 19.09.2014/elj Sehr geehrte Damen und Herren, ARBEIT & LEBEN ggmbh setzt mit Förderung des Landes Rheinland-Pfalz und der Europäischen Union/ESF arbeitsmarktpolitische Projekte um. Für

Mehr

Fragebogen zur Ermittlung der Zufriedenheit der Lehrkräfte mit unserer Schule

Fragebogen zur Ermittlung der Zufriedenheit der Lehrkräfte mit unserer Schule Fragebogen zur Ermittlung der Zufriedenheit der Lehrkräfte mit unserer Schule Liebe Kolleginnen und Kollegen! Mit Hilfe dieses Fragebogens wollen wir ermitteln, wie zufrieden Sie mit unserer Schule sind.

Mehr

Dienstvereinbarung über Fort- und Weiterbildung an der Carl von Ossietzky Universität

Dienstvereinbarung über Fort- und Weiterbildung an der Carl von Ossietzky Universität Dienstvereinbarung über Fort- und Weiterbildung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Zwischen der Dienststelle und dem Personalrat der Carl von Ossietzky Universität wird gemäß 65 Abs. 1 Nr.

Mehr

Dienstvereinbarung zur alternierenden Telearbeit bei der Stadt Bielefeld

Dienstvereinbarung zur alternierenden Telearbeit bei der Stadt Bielefeld Dienstvereinbarung Zwischen der Stadt Bielefeld vertreten durch den Oberbürgermeister und dem Personalrat vertreten durch den Vorsitzenden - wird gemäß 70 Abs. 1 des Personalvertretungsgesetzes für das

Mehr

Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010)

Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010) Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010) Inhalte Der Prozess der Mitarbeiterbefragung Die Ziele der Mitarbeiterbefragung Das Befragungskonzept der DGB-Index für

Mehr

Personal- und Organisationsreferat Geschäftsleitung / Referatscontrolling GL 1/RC

Personal- und Organisationsreferat Geschäftsleitung / Referatscontrolling GL 1/RC Telefon 233-2 62 30 Telefax 233-2 15 48 Herr Schwarz Personal- und Organisationsreferat Geschäftsleitung / Referatscontrolling GL 1/RC Umsetzung des Neuen Steuerungsmodells im Personal- und Organisationsreferat;

Mehr

Maßnahmen zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen bei der DATEV eg in Nürnberg

Maßnahmen zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen bei der DATEV eg in Nürnberg Maßnahmen zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen bei der DATEV eg in Nürnberg 10.7.2012 IAB Wissenschaft trifft Praxis Claudia Lazai, Ansprechpartnerin Beruf und Familie Agenda Das Unternehmen

Mehr

Gesundheitsförderliche Mitarbeitergespräche (smag) Quelle: GeFüGe-Projekt, bearbeitet durch Karsten Lessing, TBS NRW

Gesundheitsförderliche Mitarbeitergespräche (smag) Quelle: GeFüGe-Projekt, bearbeitet durch Karsten Lessing, TBS NRW Gesundheitsförderliche Mitarbeitergespräche (smag) Quelle: GeFüGe-Projekt, bearbeitet durch Karsten Lessing, TBS NRW Inhaltsverzeichnis 1. STICHWORT... 3 2. KURZBESCHREIBUNG... 3 3. EINSATZBEREICH... 4

Mehr

PHIMEA MITARBEITERZUFRIEDENHEIT. Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen

PHIMEA MITARBEITERZUFRIEDENHEIT. Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen METHODISCHE UND STATISTISCHE BERATUNG Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen...und bilden somit die Basis für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg. Interne Befragungen

Mehr

Qualitätsentwicklung in Tiroler Kinderbetreuungseinrichtungen

Qualitätsentwicklung in Tiroler Kinderbetreuungseinrichtungen Qualitätsentwicklung in Tiroler Kinderbetreuungseinrichtungen Kinderbetreuungseinrichtungen, also Kinderkrippen, Kindergärten und Horte sind wichtige gesellschaftliche Instanzen im Hinblick auf die dort

Mehr

Praxis Systemische Beratung aus dem FF

Praxis Systemische Beratung aus dem FF Programm 2010 Praxis Systemische Beratung aus dem FF Kasseler Str.19 34123 Kassel Tel.: 0561 9532836 www.systemische-beratung-aus-dem-ff.de www.sbadff.de Herzlich Willkommen bei systemische Beratung aus

Mehr

Bewerbungsbogen. Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter. im Referat Z 4 beim Bundespräsidialamt

Bewerbungsbogen. Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter. im Referat Z 4 beim Bundespräsidialamt 1 / 11 Bewerbungsbogen Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter im Referat Z 4 beim Bundespräsidialamt Kennziffer: BPrA-12-2015 Behörde: BPrA Ausschreibungsende: 13.01.2016 23:59:59 Onlinebewerbung: https://onlinebewerbung.dienstleistungszentrum.de/

Mehr

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009 Karl-Jaspers-Klinik Führungsgrundsätze August 2009 Vorwort Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Führungskräfte, wir haben in der Karl-Jaspers-Klinik begonnen, uns mit dem Thema Führung aktiv auseinanderzusetzen.

Mehr

Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement für kleine und mittelständische Betriebe

Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement für kleine und mittelständische Betriebe Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement für kleine und mittelständische Betriebe Nutzen Sie das Förderangebot Potentialberatung des Landes NRW zur Einführung eines auf Ihre Bedarfe zugeschnittenen

Mehr

Implementierungskonzept

Implementierungskonzept Implementierungskonzept Ein Implementierungskonzept ist ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Umsetzung von Gender Mainstreaming (GM). Insbesondere der nachhaltige Erfolg von damit verbundenen Qualifizierungsmaßnahmen,

Mehr

Commitment von Führungskräften

Commitment von Führungskräften Commitment von Führungskräften oder Möglichkeiten der Führungskräfte-Bindung. Mitarbeiter *1 *1 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die differenzierte Darstellung weiblich u. männlich verzichtet.

Mehr

Schulentwicklung an der GHSE GHSE

Schulentwicklung an der GHSE GHSE Schulentwicklung an der Stand: 2007-07-07 Etappen des OES - Projekts Leitbildentwicklung Projekte Q- Handbuch Schulorganisation Feedback Fremdevaluation Abschluss Zertifizierung Zielvereinbarung 2003 2004

Mehr

PersonalKompass Demografiemanagement mit Lebenszyklusorientierung

PersonalKompass Demografiemanagement mit Lebenszyklusorientierung PersonalKompass Demografiemanagement mit Lebenszyklusorientierung Der PersonalKompass bietet Ihnen ein ganzheitliches Konzept, das den veränderten Lebensverläufen Ihrer Beschäftigten Rechnung trägt und

Mehr

Einführung von 5S. Xing-Gruppentreffen 07.09.2010. Einführung von 5S bei Gira. erstellt: V. Selig, August 2010 1

Einführung von 5S. Xing-Gruppentreffen 07.09.2010. Einführung von 5S bei Gira. erstellt: V. Selig, August 2010 1 Xing-Gruppentreffen 07.09.2010 Einführung von 5S bei Gira erstellt: V. Selig, August 2010 1 Inhalt Vorbemerkungen Das Vorbereiten der Organisation Die Hauptakteure Der Weg zu 5S bei Gira Nachhaltigkeit,

Mehr

Für uns war heute wichtig über die Lebenssituation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgender und Intersexuellen

Für uns war heute wichtig über die Lebenssituation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgender und Intersexuellen Sehr geehrte Teilnehmende, liebe Kolleginnen und Kollegen, die Fachtagung Vielfalt leben Praxis gestalten. Sexuelle und geschlechtliche Identitäten in Einrichtungen und Institutionen berücksichtigen war

Mehr

Einführung und Finanzierung der elektronischen Aktenführung in ausgewählten Bereichen der Berliner Verwaltung.

Einführung und Finanzierung der elektronischen Aktenführung in ausgewählten Bereichen der Berliner Verwaltung. Der Senat von Berlin Berlin, den 28. Juli 2015 SenInnSport ZS C 2 9(0)223 2144 Ludwig.Bohrer@seninnsport.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses über

Mehr

Personalentwicklung der ZUKUNFT

Personalentwicklung der ZUKUNFT Personalentwicklung der ZUKUNFT am 20. Juni 08 in Frankenthal/Pfalz Mit Impulsen von Bruno Klein, Management- und Organisationsberater Prof. Dr. Karsten Müller, Universität Mannheim Dr. Klaus-Dieter Hohr,

Mehr

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Entwicklung der Mitarbeiterzahlen. Die Mitarbeiterzahl der Landesbank Baden-Württemberg (Konzern) ist zum 31. Dezember 2010 auf 13 061 Beschäftigte gesunken. Dies bedeutet

Mehr

mit unserem dritten DiAG-Info in diesem Jahr möchten wir Sie über Änderungen der Gesetzgebung und zur aktuellen Rechtssprechung informieren:

mit unserem dritten DiAG-Info in diesem Jahr möchten wir Sie über Änderungen der Gesetzgebung und zur aktuellen Rechtssprechung informieren: diag-info Ausgabe 3/2006 Oktober 2006 Liebe Kolleginnen und Kollegen, mit unserem dritten DiAG-Info in diesem Jahr möchten wir Sie über Änderungen der Gesetzgebung und zur aktuellen Rechtssprechung informieren:

Mehr

Gleichstellung von Frauen und Männern im Magistrat Graz Equality Fragebogen für MitarbeiterInnen

Gleichstellung von Frauen und Männern im Magistrat Graz Equality Fragebogen für MitarbeiterInnen Gleichstellung von Frauen und Männern im Magistrat Graz Equality Fragebogen für MitarbeiterInnen Gleichstellung/ Chancengleichheit von Frauen und Männern. Das Ziel. Der Nutzen. Equality Management professionelle

Mehr

Das Instrument Kundenbefragungen bei der Landeshauptstadt Düsseldorf. Vortrag zur Jahrestagung der AG NW des VDSt am 07. 05. 2009

Das Instrument Kundenbefragungen bei der Landeshauptstadt Düsseldorf. Vortrag zur Jahrestagung der AG NW des VDSt am 07. 05. 2009 Das Instrument Kundenbefragungen bei der Vortrag zur Jahrestagung der AG NW des VDSt am 07. 05. 2009 1 Übersicht Historie und Organisation von Kundenbefragungen bei der Stadt Düsseldorf Erhebungsmethoden

Mehr

männlich weiblich an der Umfrage teilgenommen am Lehrgang teilgenommen

männlich weiblich an der Umfrage teilgenommen am Lehrgang teilgenommen Führungs-Lehrgang für Universitätsprofessorinnen und professoren Evaluierung 2014 Bericht über die Online-Umfrage vom 11. bis 25. März 2014 Der Führungs-Lehrgang für Universitätsprofessorinnen und professoren

Mehr

organisationsgutachten Engpässe identifizieren, Potenziale erkennen, Strategien festlegen Werfen Sie einen Blick von außen auf Ihre Strukturen

organisationsgutachten Engpässe identifizieren, Potenziale erkennen, Strategien festlegen Werfen Sie einen Blick von außen auf Ihre Strukturen organisationsgutachten Engpässe identifizieren, Potenziale erkennen, Strategien festlegen Werfen Sie einen Blick von außen auf Ihre Strukturen Unser höchstes Ziel teilen wir mit unseren Kunden: eine hochwertige,

Mehr

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche?

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? 6 Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? Mit dem Jahresgespräch und der Zielvereinbarung stehen Ihnen zwei sehr wirkungsvolle Instrumente zur Verfügung, um Ihre Mitarbeiter zu führen und zu motivieren

Mehr

Leitfaden für die Zertifizierung wissenschaftlicher (Weiter-)Bildungseinrichtungen

Leitfaden für die Zertifizierung wissenschaftlicher (Weiter-)Bildungseinrichtungen Leitfaden für die Zertifizierung wissenschaftlicher (Weiter-)Bildungseinrichtungen (Beschluss des Stiftungsrates vom 18. Februar 2016) I. Ziele und Grundlagen der Zertifizierung von (Weiter-) Bildungseinrichtungen...

Mehr

Leitfaden zur Durchführung von Mitarbeitergesprächen im Bischöflichen Generalvikariat und in diözesanen Dienststellen des Bistums Trier

Leitfaden zur Durchführung von Mitarbeitergesprächen im Bischöflichen Generalvikariat und in diözesanen Dienststellen des Bistums Trier Leitfaden zur Durchführung von Mitarbeitergesprächen im Bischöflichen Generalvikariat und in diözesanen Dienststellen des Bistums Trier Stand 08.07.2008 I. Das Mitarbeitergespräch: Ziel, Form und Regelungen

Mehr

Zwischen Pflegebett und Büro Workshop 3 Flexible Arbeitszeitmodelle im Überblick

Zwischen Pflegebett und Büro Workshop 3 Flexible Arbeitszeitmodelle im Überblick Zwischen Pflegebett und Büro Workshop 3 Flexible Arbeitszeitmodelle im Überblick 27.Oktober 2009, Henrichs Referentin: Katja Sträde M.A., Zeitbüro NRW Gesetzliche Rahmenbedingungen Arbeitszeitgesetz Teilzeit-

Mehr

Betriebsvereinbarung

Betriebsvereinbarung Betriebsvereinbarung über die Einrichtung einer Beschwerdestelle nach 13 Abs.1 AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz vom 18.08.2006) 1. Vertragsparteien Betriebsvereinbarung zwischen ambulante dienste

Mehr

Tagesordnung: Personalrat Technische Universität Berlin. Personalversammlung

Tagesordnung: Personalrat Technische Universität Berlin. Personalversammlung Tagesordnung: 1. Eröffnung 2. Genehmigung der Tagesordnung 3. Umfrage zu Personalversammlungen Auswertung neue Erkenntnisse?! 4. Beitrag der Jugend- und Auszubildendenvertretung 5. Tätigkeitsbericht a)

Mehr

Sitzungsvorlage. Landkreis Esslingen. Nummer: 46/2013 den 2. April 2013. Mitglieder des Kreistags des Landkreises Esslingen

Sitzungsvorlage. Landkreis Esslingen. Nummer: 46/2013 den 2. April 2013. Mitglieder des Kreistags des Landkreises Esslingen Landkreis Esslingen Sitzungsvorlage Nummer: 46/2013 den 2. April 2013 Mitglieder des Kreistags des Landkreises Esslingen Öffentlich KT 18. April 2013 Nichtöffentlich VFA 11. April 2013 Nichtöffentlich

Mehr

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEITFADEN COACHING-ORIENTIERTES MITARBEITER/INNENGESPRÄCH INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Inhalt: A: Allgemeines zum coaching-orientierten MitarbeiterInnengespräch B: Vorbereitung C: Ein Phasenkonzept D.

Mehr

Gesundheitsmanagement in der Niedersächsischen Landesverwaltung. - Fragebogen zur Bestandsaufnahme -

Gesundheitsmanagement in der Niedersächsischen Landesverwaltung. - Fragebogen zur Bestandsaufnahme - Stand: 09.01.2014 Gesundheitsmanagement in der Niedersächsischen Landesverwaltung - Fragebogen zur Bestandsaufnahme - Dienststelle: Ressort: Ansprechperson/en: Funktion: Telefon: E-Mail-Adresse: 1 a. Gab

Mehr

Perspektiven für die Suchtprävention an Hochschulen

Perspektiven für die Suchtprävention an Hochschulen Betriebliche Suchtprävention und Gesundheitsförderung an Hochschulen und Universitätskliniken 8. Bundesweite Arbeitstagung 10./11. Sept 2003 in Würzburg Perspektiven für die Suchtprävention an Hochschulen

Mehr

Wie willst Du arbeiten? Überblick über Arbeitszeitmodelle

Wie willst Du arbeiten? Überblick über Arbeitszeitmodelle Wie willst Du arbeiten? Überblick über Arbeitszeitmodelle 27. Mai 2013, KIT Constanze Krätsch (IG Metall), Wolfgang Hebisch (Siemens AG Karlsruhe) m.neumann@hochschulinformationsbuero.de 2. Karrierewerkstatt

Mehr

Evaluation und Weiterentwicklung. Aktuelle Erfahrungen in der Führungskräfteentwicklung. Albert Bilo 104.Bib.Tag Nürnberg 26.05.15

Evaluation und Weiterentwicklung. Aktuelle Erfahrungen in der Führungskräfteentwicklung. Albert Bilo 104.Bib.Tag Nürnberg 26.05.15 Evaluation und Weiterentwicklung. Aktuelle Erfahrungen in der Führungskräfteentwicklung Albert Bilo 104.Bib.Tag Nürnberg 26.05.15 Gliederung (1) Fusion Strategie - Führungskräfte (2) Anspruch - Wirklichkeit

Mehr

1. Projektstrukturplan KVR-IV (Stand: 10.05.2002)

1. Projektstrukturplan KVR-IV (Stand: 10.05.2002) Anlage 2 zum Projektauftrag vom 10.05.2002 1. Projektstrukturplan KVR-IV (Stand: 10.05.2002) Die Vorgangs-Nr. gibt an, welche Vorgänge parallel bearbeitet werden können. Legende: PL= Projektleitung PG=

Mehr