Marketingcontrolling und Performance Measurement Lehrgang mit Zertifikat

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1 Marketingcontrolling und Performance Measurement Lehrgang mit Zertifikat Module auch einzeln buchbar Strategisches Marketingcontrolling Controlling und Budgeting im Marketing Salescontrolling und Controlling der Kundenbeziehungen Controlling der Vertriebskanäle Erfolgreiches CRM Kommunikationscontrolling Controlling im Online-Marketing Kennzahlensysteme und Balanced Scorecard in Marketing & Sales Markencontrolling Preiscontrolling vergibt zwei Teilstipendien! Bewerben Sie sich jetzt!

2 Controller Institut Lehrgang Marketingcontrolling und Performance Measurement Modul 1: Strategisches Marketingcontrolling 5 Modul 2: Controlling und Budgeting im Marketing 6 Modul 3: Salescontrolling und Controlling der Kundenbeziehungen 7 Modul 4: Controlling der Vertriebskanäle 8 Modul 5: Erfolgreiches CRM 9 Modul 6: Kommunikationscontrolling 10 Modul 7: Controlling im Online-Marketing 11 Modul 8: Kennzahlensysteme und Balanced Scorecard in Marketing & Sales 12 Vertiefungsmodul: Markencontrolling 13 Vertiefungsmodul: Preiscontrolling 14 information und Anmeldung +43/1/ in den TeiLnAhMegeBühren enthalten: Seminarunterlagen, Begrüßungskaffee, Mittagessen, Erfrischungsgetränke, Pausenimbisse fachliche LeiTung FH-Prof. Dr. Cordula Cerha, Geschäftsführerin, cmc-consultants.at, Wien ProgrAMM-MAnAgeMenT Mag. (FH) Estella Csermak T: +43/1/ controller-institut.at TeiLnehMerSerViCe Eva Sukup T: +43/1/ ALLgeMeine geschäftsbedingungen Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Controller Instituts stehen online zur Verfügung: Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne eine schriftliche Version zu. 2

3 Marketingcontrolling und Performance Measurement Lehrgang Marketingcontrolling und Performance Measurement Die Erkenntnis, dass Unternehmen langfristig nur durch eine starke Marktorientierung erfolgreich sein können, weist dem Marketing eine strategische Bedeutung im Unternehmen zu. In budgetär angespannten Zeiten müssen jedoch alle Maßnahmen einer Effizienz- und Effektivitätsprüfung standhalten. Dabei ist spezifisches Controlling-Know-how in Marketing & Sales gefordert! Der Lehrgang Marketingcontrolling und Performance Measurement zeigt die steigende Relevanz des Return-on- Marketing in der Unternehmenspraxis auf. betrachtet Marketing und Sales vor dem Hintergrund der Maxime der Effektivität und Effizienz von Unternehmensentscheidungen. behandelt das Thema Marketing-Performance Measurement und Controlling umfassend und bezieht die individuellen Perspektiven der betroffenen Teildisziplinen des Marketings ein. berücksichtigt die Tatsache, dass eine vollständige Betrachtung des Marketing- und Sales-Bereichs neben quantitativen auch qualitative und damit schwer bzw. nur indirekt messbare Aspekte mit einbezieht. vermittelt Konzepte und Instrumente, um die wichtigen Schnittstellen zwischen Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Marketingaktivitäten professionell zu managen. zeigt Chancen für eine stärkere Einbindung des Marketings in die strategische Unternehmensführung auf. Teilnehmerkreis Dieser Lehrgang richtet sich an: Controlling-Fachleute, die profunde Kenntnisse aus den Bereichen des strategischen und operativen Marketing- und Sales-Controllings erlangen wollen. Marketingverantwortliche, die Marketing- Know-how mit entsprechender Controlling- Kompetenz verbinden möchten. Aufbau Der Lehrgang besteht aus einzeln buch baren Modulen mit insgesamt acht Aus bildungstagen, sowie aus zwei optionalen Vertiefungsmodulen zu den Themen Marken- und Preiscontrolling. Arbeitsmethoden Für einen optimalen Lerntransfer kommen folgende erprobte didaktische Methoden zum Einsatz: Vorträge von erfahrenen Praktikern Erfahrungsaustausch und Diskussionen Fallbeispiele aus der Praxis Lehrgang (L2214) : 64 Modul Modul Modul Modul Modul Modul Modul Modul Vertiefungsmodule : jeweils 8 Markencontrolling Preiscontrolling TeilnahmegebührEN (exkl. 20 % USt.) Lehrgang EUR 3.850, (EUR 3.555, für Firmenmitglieder) Die Vorträge sind auch einzeln buchbar! pro Vertiefungsmodul EUR 850, (EUR 795, für Firmenmitglieder) pro Modul EUR 850, (EUR 795, für Firmenmitglieder) EUR 390, für Absolventen (EUR 365, für Firmenmitglieder) 3

4 Stipendium Lehrgang Marketingcontrolling und Performance Measurement vergibt zwei Teilstipendien im Wert von je EUR 1.925, Bewerbungsunterlagen: Bewerbungsfrist: 28. Februar 2014 Bitte senden Sie Ihre Unterlagen an Die gesamte Lehrgangsgebühr beträgt EUR 3.850, exkl. 20 % USt. (Selbstbehalt für die Stipendiaten EUR 1.925, ). Dieses Teilstipendium ist nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. 4

5 Marketingcontrolling und Performance Measurement Modul 1 Strategisches Marketingcontrolling Ziel des ersten Seminartags ist es, die Bedeutung des Performance Measurements für das Marketingund Salesmanagement darzustellen und einen Überblick über die weitreichenden und vielfältigen Controlling-Aufgaben in diesem Bereich zu geben. Die Einführung ins strategische Marketingcontrolling zeigt auf, wie dieses das Unternehmen in Zeiten, in denen der Wandel die einzige Konstante darstellt, bei der Anpassung an dynamische Marktbedingungen unterstützen kann. Modulinhalt Wertorientierte Unternehmensführung Konsequenzen für Marketing und Sales Marketingcontrolling, Marketing Performance Measurement und Return on Marketing Funktionen und Aufgaben des Marketingcontrollings Status quo in der Praxis Dimensionen und Bereiche des Marketing- und Salescontrollings Schnittstellenmanagement zwischen Marketing, Sales und Finanzbereich Organisation des Marketingcontrollings Verhältnis zwischen Marketing, Sales und Controlling Strategisches Marketingcontrolling Brachenstruktur- und Wettbewerbsanalyse Unternehmensanalyse Controlling der Marktsegmentierung Controlling der Positionierung FH-Prof. Dr. Cordula Cerha, Geschäftsführerin, cmc-consultants.at, Wien , Wien 8 5

6 Controller Institut Modul 2 Controlling und Budgeting im Marketing Marketing und Controlling sind nur auf den ersten Blick Gegensätze. Beide Bereiche sind wesentliche Wertschöpfer für den Unternehmenserfolg, beide arbeiten ebenso systematisch wie analytisch und verfügen über ein breites Repertoire an Instrumenten. Das Seminar erklärt die Methoden und Konzepte des Controllings als Unternehmensfunktion und fokussiert diese in einem zweiten Schritt auf den Marketingbereich. Die Sichtweisen von Controllern und Marketern werden bewusst gegenübergestellt und die Inhalte in einer lebendigen Diskussion aufbereitet. Seminarinhalt Controlling als Sicherung des Unternehmenserfolgs: Controllingkonzepte und -systeme Arbeitsmethoden und Werkzeuge des Controllings: von Zahlen zu Entscheidungen Der Controller als Business Partner: Aufgaben, Organisation und Verantwortung Budgetierungsprozess Zielsetzung und Zweck Ausgestaltung und Umsetzung Marketingbudgetierung Struktur und Kernfragen Umfang und Abgrenzung Direkte Marketingkosten Struktur und Maßnahmen-Portfolio Beitrag und Sichtweise des Controllings Personal und Sachkosten: Effizienz von Prozessen und Leistungen Indirekte Kosten Kosten der Abstimmung und Koordination Komplexitätskosten FH- Prof. Dr. Christian Kreuzer, Geschäftsführer, Controller Institut, Wien , Wien 8 6

7 Marketingcontrolling und Performance Measurement Modul 3 Salescontrolling und Controlling der Kundenbeziehungen In zahlreichen Unternehmen führt die Frage, welchen Wert der Vertrieb schafft, nur zu Schulterzucken. Das Erreichen von Umsatzzielen oder Schlagzahlkennziffern, die davon ausgehen, dass genug Geschäft herauskommt, wenn nur oben genug Vertriebskontakte hineingegeben werden, helfen nicht weiter. Angesichts größeren Wettbewerbs und zunehmenden Kostendrucks auf Kundenseite bedarf es differenzierter Instrumente zur Planung, Steuerung und Kontrolle des Kundenmanagements. Lernen Sie, den Wertbeitrag des Vertriebs zu managen und das Kundenportfolio unter Renditegesichtspunkten zu optimieren. Modulinhalt Salescontrolling Vertriebsstrategie der Kompass wertorientierten Kundenmanagements Vertriebsstrukturen und Vertriebsorganisation die richtige Aufstellung finden Dimensionierung des Vertriebs Regionale Aufteilung und Key-Accounting wieviel Betreuung rechnet sich? Vertriebsprozessmanagement die Abläufe im Blick: zentrale Kennzahlen, Schlagzahlen/Sales- Funnel-Management Vertriebsplanung Grundlage der Strategieumsetzung Vertriebs-Review Was wurde tatsächlich erreicht? Controlling der Kundenbeziehung Kundenwert was macht Kunden attraktiv? Von der Strategie zu unternehmensindividuellen Attraktivitätskriterien Gleichgewicht monetärer und nicht monetärer Kundenziele zeitlicher Horizont der Kundenattraktivität Kundenstrategie der individuelle Ausgangspunkt Zwischen Relationship- und Transaction- Selling Zielpositionierung beim Kunden Share of wallet, Cross-selling, Up-selling Kundenbeziehung in dynamischer Sicht Ansätze zur Berechnung des Kundenwerts ABC-Analyse, Customer-Lifetime-Value- Ansätze, ihre Operationalisierung und Grenzen Kundenportfolios als Mischung von qualitativen und quantitativen Ansätzen Management des Kundenwerts Kundenentwicklung, Trennung von unrentablen Kunden, Kundensanierung Dr. Michael Paul, Geschäftsführer, paul und collegen consulting, Wien , Wien 8 7

8 Controller Institut Modul 4 Controlling der Vertriebskanäle Der Zweck des Vertriebscontrollings als Teil des gesamtbetrieblichen Controlling-Systems liegt in der Unterstützung des Managements durch Koordination der vertriebs- bzw. distributionspolitischen Informationsversorgung, Planung und Kontrolle. Es sollen Rückschlüsse auf Konzeption und Steuerung des Vertriebs und der Distributionslogistik gezogen werden. Anhand anschaulicher Praxisbeispiele lernen Sie, welche Aufgaben und Maßnahmen dem Vertriebscontrolling obliegen und welche Rahmenbedingungen in organisatorischer Hinsicht zu schaffen sind, damit eine problemadäquate Informationsversorgung gewährleistet wird. Seminarinhalt Aktionsbereiche des Vertriebs, der Distribution und Logistik Distributionsorgane, -strukturen und -logistik Multi-Channel-Management Kosten und Service der Distributionslogistik Funktions- und Aufgabenbereiche des Vertriebscontrollings (Distribution und Logistik) Informations-, Planungs-, Koordinations- und Kontrollfunktion Direkte Produktrentabilität Vertriebsplanung Bestandsmanagement (deterministische und stochastische Nachfrage) Sales & Operations Planning Einsatzplanung von Promotions Warenwirtschaftssysteme Potenzialanalyse/Logistikaudit Anforderungsanalyse Leistungsanalyse Prozess- und Strukturanalyse Benchmarking Unternehmensübergreifendes Vertriebscontrolling Efficient Consumer Response (ECR) Collaborative Planning Forecast Replenishment (CPFR) Prof. Mag. Dr. Herbert Kotzab, Universität Bremen , Wien 8 8

9 Marketingcontrolling und Performance Measurement Modul 5 Erfolgreiches CRM Know-how und frische Ideen für ein erfolgreiches CRM (Customer-Relationship-Management)! Erlernen Sie die wichtigsten Instrumente und Methoden eines modernen Controllings für CRM sowie die wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Dialogmarketing-Strategien, um zukünftig Planungs-Prozesse noch besser zu steuern. Anhand von Hands-On-Übungen wird das vermittelte Wissen vertieft und für die Anwendung im Unternehmen nutzbar gemacht. Modulinhalt Aufbau von profitablen Kundenbeziehungen: Strategie und Taktik von CRM-Aktivitäten Segmentierung: Voraussetzung für erfolgreiches CRM Übungsbeispiel für die Ermittlung von individuellen Kundensegmenten auf Basis der RFMR-Methode Datawarehousing & Datamining: Basis für Umsetzung von Kundenbindungs-Management Vorgehen bei Aufbau und Einführung von CRM inkl. Auswahlprozess für ein geeignetes CRM-System CRM-Controlling: das optimale Instrument zur Bewertung von Marketing-Aktivitäten Auswertung einer Dialog-Marketing-Aktion und Ermittlung der wesentlichen Kennzahlen (Liftfaktoren auf Zielgruppen-Ebene, Incremental Sales und Profits) sowie Interpretation der ermittelten Ergebnisse Target Marketing: Best Practices und Erfolgsbeispiele aus der Umsetzung von CRM Mag. Harald Sattler, Geschäftsführer, Sattler & Eichinger Marketing- und Kommunikationsberatung, Wien , Wien 8 9

10 Controller Institut Modul 6 Kommunikationscontrolling Ökonomischer und kommunikativer Erfolg sind eng miteinander verbunden. Bei der Planung von Werbemaßnahmen gilt es klare kommunikative Ziele zu definieren und diese vor und nach der Umsetzung zu erheben. Direktmarketing gehört zu den messbarsten Werbeformen und ist eng an den direkten Profit gekoppelt. Am Beispiel der Pimp my campaign -Aktion und vieler anderer Erfolgs-Beispiele wird eindrucksvoll gezeigt, wie ein strenges Erfolgs-Tracking und die Arbeit mit unterschiedlichen Tests den Response um ein Vielfaches steigern kann. Seminarinhalt Werbecontrolling allgemein Unterscheidung von ökonomischen und kommunikativen Zielen Kennzahlen zur Bewertung von Werbeträgern und Werbemitteln Effektivitäts-Analysen von Kampagnen Pre- und Post-Tests zur Erfolgsanalyse von Werbekampagnen Zielgruppen-Steuerung Was ist und wozu dient eine Segmentierung? Verschiedene Segmentierungs-Möglichkeiten (Schwerpunkt B2C) RFM-Analyse Zielgruppen-Scoring Direktmarketing Verbindung von Direktmarketing und Direct Profit KPI s im Direktmarketing Bedeutung von Kontroll-Gruppen und Tests Fallbeispiele pimp my campaign Daniela Philipp-Sabelko, Geschäftsführerin, Training.Coaching.Consulting, Wien , Wien Mai 2014, Uhr PR-Controlling mit Dr. Saskia Wallner, Geschäftsführerin Ketchum Publico, Wien Public Relations, also die Kommunikation eines Unternehmens mit der Öffentlichkeit und mit seinen verschiedenen Stakeholdern, leisten nachweislich einen Beitrag zum Unternehmenserfolg. Nachweislich? Wer sagt das, wie funktioniert das und wie lässt sich dieser Beitrag konkret messen? Welche Prinzipien und welche Methoden werden im PR-Controlling angewendet und wieso ist gerade in diesem wichtigen Feld zumeist die Praxis so weit entfernt von der Theorie? Diese Fragen werden im Kamingespräch erörtert. Darüber hinaus lernen Sie die Grundprinzipien des PR-Controllings kennen.

11 Marketingcontrolling und Performance Measurement Modul 7 Controlling im Online-Marketing In keiner Marketing-Disziplin stehen mehr Kennzahlen zur Verfügung als im Online-Marketing. Diese Kampagnen richtig zu bewerten stellt dennoch für viele Unternehmen eine Herausforderung dar. Sobald dies gelingt, können gerade in diesem Kanal enorm schnell Optimierungen zu einer signifikanten Effizienzsteigerung führen. Innerhalb dieses Tages lernen Sie sowohl die Grundlagen von Online-Marketing als auch die neuesten Methoden zur Messung und Optimierung kennen. Modulinhalt Ziele im Online-Marketing Kanäle und Werbeformen, Online-Marketing-Mix und Mediaplanung Der scheinbare Kampf zwischen Branding und Performance Targeting die Wunderwaffe im Online-Marketing Kennzahlen: Von der Basis in die Tiefe Preis- und Abrechnungsmodelle im Online-Marketing Methoden- und Tool-Überblick Möglichkeiten und Grenzen der Messung Kampagnen- vs. Webanalyse-Tools, Reports oder Analysen? Segmentierung die Erkenntnistiefe erhöhen Dashboards und KPI-Alerts Customer-Journey Analysen Bewertungsmodelle von Kontaktpunkten (Traffic Attribution) Herausforderung Multi-Channel-Analyse Möglichkeiten zur Optimierung Kampagnen, Sujets und Placements Landingpage- und Prozess-Optimierung Ausblick Social Media Monitoring & Controlling Search-Analytics Big Data Insights der Zukunft Siegfried Stepke, M.A., Gründer und Geschäftsführer, e-dialog, Wien , Wien 8 11

12 Controller Institut Modul 8 Kennzahlensysteme und Balanced Scorecard in Marketing & Sales Besonders in anspruchsvollen Zeiten stellen sich viele Unternehmen die Frage nach der Messung der Wirksamkeit und des Erfolgs der Aufwendungen bzw. Investitionen in Marketing und Sales. Diese Wirksamkeitsmessung erfolgt mittels Kennzahlen bzw. Kennzahlensystemen, wie z.b. der Balanced Scorecard. Dieser Tag gibt einen Überblick über praxisrelevante Kennzahlen sowie deren Ursache-/Wirkungszusammenhänge in einem Kennzahlensystem. Neben der Vermittlung der grundlegenden Theorie liegt das Hauptaugenmerk vor allem in der Präsentation von Praxisbeispielen. Seminarinhalt Kennzahlen und Kennzahlensysteme in Marketing & Sales Begriff, Arten und Funktionen von Kennzahlen und Kennzahlensystemen Ursache-/Wirkungszusammenhänge in Kennzahlensystemen Benchmarking Balanced Scorecard Ziele und Einsatzgebiet der Balanced Scorecard Perspektiven der Balanced Scorecard Stärken und Limitationen der Balanced Scorecard Auswahl von Kennzahlen für die Balanced Scorecard in Marketing & Sales Gesamtunternehmensperspektive Marktanalyse Kundenperspektive Marketing Mix (TV, Radio, Print, Online etc.) Praxisbeispiele Industrie- und Handelsunternehmen Gruppenarbeit: Integriertes Fallbeispiel Dr. Margret Stix, Beraterin, SHS Unternehmensberatung, Innsbruck , Wien 8 12

13 Marketingcontrolling und Performance Measurement Vertiefungsmodul Markencontrolling Marken repräsentieren bei börsennotierten Unternehmen durchschnittlich 50% des Unternehmenswertes. Ein professionelles Controlling des Wertes einer Marke ist damit für jeden Controller und Marketing-Manager ein dringendes Betätigungsfeld. Neben klassischen Controlling-Variablen wie der Markenbekanntheit oder Markentreue liefern moderne Brand Controlling Ansätze jedoch wesentlich tiefergehende Informationen, die helfen die Effizienz der Markenkommunikation stark zu erhöhen, konzeptionelle und operative Fehler im Markenmanagement zu identifizieren und Entwicklungschancen für die Marke aufzuzeigen. Modulinhalt Bedeutung und Werte von Marken Ziele und Aufgaben des Brand Controllings Monetärer Markenwert: Theorie, Messverfahren und Praxisbeispiel Austrian Airlines Awareness: Controlling von Marken- und Werbebekanntheit Knowledge: Der Aufbau von Markenwissen Liking: Messung von Markensympathie und Akzeptanz Image: Controlling emotionaler und rationaler Markenwerte, nonverbale Messansätze Positioning: Controlling der Positionierung im Konkurrenzumfeld Conviction: Controlling von Markentreue und Markenpräferenz im Kaufentscheidungsprozess Optimierung des Mitteleinsatzes in der Markenkommunikation Optimierung von Werbemitteln Sonderfokus Social Media: Brand Controlling im Web Sonderfokus Konzernmarken und PR: Controlling der Brand Reputation Sonderfokus Controlling von Kundenkontaktpunkten Abschließend kann auf Wunsch eine Case Study aus dem Teilnehmerkreis bearbeitet werden Dr. Gereon Friederes, Geschäftsführender Gesellschafter, marketmind, Wien , Wien 8 13

14 Controller Institut Vertiefungsmodul Preiscontrolling Eine zunehmende Preisorientierung der Abnehmer, der Verdrängungswettbewerb auf Seiten der Anbieter, die Globalisierung sowie eine bessere Preistransparenz führen dazu, dass der Preis einen immer größeren Stellenwert im Kaufentscheidungsprozess einnimmt. Dazu kommt, dass kein anderes Instrument des Marketing den Unternehmenserfolg so direkt und unmittelbar beeinflusst wie der Preis. Im Laufe des Lebenszyklus müssen fundierte und professionelle Preisfindungs- und Preisänderungsentscheidungen getroffen werden. Ein systematisches Preiscontrolling, das die marktorientierte Steuerung sämtlicher mit dem Preis in Verbindung stehender Unternehmensentscheidungen umfasst, ist damit ein wesentlicher Erfolgsfaktor eines jeden Unternehmens. Seminarinhalt Preis, Wettbewerb und strategische Ausrichtung des Unternehmens Aktuelle Herausforderungen für Preismanagement und Preiscontrolling Preisprozess Preisstrategie Preisfindung Preisdurchsetzung Preiskontrolle Preisdifferenzierung Preispsychologische Effekte Life-Cycle Pricing Preisbestimmung bei Neuprodukteinführung Preisänderungsentscheidungen Gestaltung und Controlling von Price-Promotions Preismonitoring Kennzahlen des Preis-Controllings Internationales Pricing Fallbeispiele Dr. Thomas Haller, Managing Partner, Simon-Kucher & Partners, Wien Mag. Martin Streicher, Director, Simon-Kucher & Partners, Wien , Wien 8 14

15 Ihre Vorteile als Mitglied beim Controller Institut Community schafft Mehrwert Sich vernetzen! Information schafft Mehrwert Wissen erweitern! Ausbildung schafft Mehrwert Kompetenzen stärken! Personenmitgliedschaft Ab sofort können auch Einzelpersonen Mitglied werden! NEU! Ansprechpartnerin: Verena Laber, MA Mitgliedermanagement T: +43/1/

16 Controller Institut Controller Institut Contrast Management-Consulting GmbH Billrothstraße 4, A-1190 Wien Tel.: Praxisseminar +43/1/ Fax: +43/1/ Unternehmensbewertung Unternehmensbewertungen sind in der Vorbereitung zur Transaktion von Unternehmen bzw. Unternehmensteilen ein unerlässliches Instrumentarium zur Chancen-Risiko-Analyse. Innerhalb dieser zwei Tage werden die in der Praxis am häufigsten anzutreffenden Bewertungsverfahren ausführlich dargestellt und anhand von aktuellen Fallbeispielen vertieft. Nutzen Sie den Workshop, um Unternehmensbewertungen selbst durchzuführen und mögliche Unternehmenstransaktionen zu simulieren. Seminarinhalt Prozess der Unternehmensbewertung Wahl der richtigen Bewertungsmethode Discounted Cashflow Methode Marktwertverfahren Vergleichswertverfahren Equity vs. Entity Multiples Stärken und Schwächen bei der Bewertung von Multiples Abgrenzung Unternehmenswert und Kaufpreis Umgang mit Interessenskonflikten Kaufpreisgestaltung Bewertung von Synergien Erfolgsfaktoren und Gefahrenpotenziale bei Akquisitionen Workshop zur Unternehmensbewertung Welche Informationen fließen ein? Anwendung unterschiedlicher Bewertungsmethoden Aufzeigen von objektiven und subjektiven Bewertungen Einflussnahme der Finanzierbarkeit Prozess der Unternehmensbewertung Wahl der richtigen Bewertungsmethode Discounted Cashflow Methode Marktwertverfahren Vergleichswertverfahren Equity vs. Entity Multiples Stärken und Schwächen bei der Bewertung von Multiples Abgrenzung Unternehmenswert und Kaufpreis Umgang mit Interessenskonflikten Kaufpreisgestaltung Bewertung von Synergien Erfolgsfaktoren und Gefahrenpotenziale bei Akquisitionen Workshop zur Unternehmensbewertung Welche Informationen fließen ein? Anwendung unterschiedlicher Bewertungsmethoden Aufzeigen von objektiven und subjektiven Bewertungen Einflussnahme der Finanzierbarkeit Mag. Robert Ehrenhöfer, CREDIT-SUISSE (LUXEMBOURG) S.A. Zweigniederlassung Österreich Mag. Robert Ehrenhöfer, CREDIT-SUISSE (LUXEMBOURG) S.A. Zweigniederlassung Österreich BNR Ort Teilnahmegebühr , Uhr 16 G0713A Wien EUR 1.150, (EUR 1.075, für Firmenmitglieder) 16

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