Rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Spyware

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Spyware"

Transkript

1 Rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Spyware Dr. Jürg Schneider, Vorabend-Veranstaltung des Datenschutz-Forums Schweiz, 25. Januar 2006, Zürich

2 Inhalt Einführung Gesetzliche Grundlagen Vorkehrungen zur Risikominimierung im Unternehmen Fazit und Ausblick

3 Einführung (I) Es gibt keine klare Definition von Spyware, sondern eine Vielzahl von Definitionen: Software, die das Sammeln von Informationen über eine Person oder eine Organisation ohne deren Wissen begünstigt und diese Informationen an eine weitere Person ohne Einverständnis des Anwenders schickt oder ohne Wissen des Anwenders die Kontrolle über einen Rechner erlangt (US Federal Trade Commission, Als Spyware [] wird üblicherweise Software bezeichnet, die persönliche Daten des Benutzers ohne dessen Wissen oder gar Zustimmung an den Hersteller der Software oder an Dritte sendet (http://de.wikipedia.org/wiki/spyware) etc.

4 Einführung (II) Informationsbeschaffung versus Schutz der Privatsphäre und Recht auf informationelle Selbstbestimmung

5 Gesetzliche Grundlagen Datenschutz Fernmeldegeheimnis und Fernmeldegesetzgebung Strafgesetzbuch Unlauterer Wettbewerb Urheberrecht Zivilgesetzbuch (inkl. Obligationenrecht)

6 Datenschutz (I) Datenschutzgesetz (DSG, ) sowie Verordnung zum Bundesgesetz über den Datenschutz (VDSG, ) Personendaten sind alle Angaben, die sich auf eine bestimmte oder bestimmbare Person beziehen (Art. 3 lit. a DSG) Natürliche und juristische Personen sind geschützt (Art. 3 lit. b DSG) Bearbeiten von Personendaten ist jeder Umgang mit Personendaten (Art. 3 lit. e DSG)

7 Datenschutz (II) Grundsätze bei der Bearbeitung von Personendaten (Art. 4 DSG): Die Beschaffung der Personendaten muss rechtmässig erfolgen Die Bearbeitung hat nach Treu und Glauben zu erfolgen und muss verhältnismässig sein Die Bearbeitung darf nur zum Zweck erfolgen, der bei der Beschaffung angegeben wurde, aus den Umständen ersichtlich oder gesetzlich vorgesehen ist Gebot der Transparenz

8 Datenschutz (III) Ohne Rechtfertigungsgrund ist es verboten : - Personendaten entgegen den vorerwähnten Grundsätzen zu bearbeiten (Art. 12 Abs. 2 lit. a DSG) - Personendaten gegen den ausdrücklichen Willen der Person zu bearbeiten (Art. 12 Abs. 2 lit. b DSG) - besonders schützenswerte Personendaten oder Persönlichkeitsprofile Dritten bekanntzugeben (Art. 12 Abs. 2 lit. c DSG) Rechtfertigungsgründe sind: - Einwilligung, überwiegendes privates oder öffentliches Interesse oder Gesetz (Art. 13 DSG) Sofern durch Spyware eine Bearbeitung von Personendaten stattfindet, verletzt deren Einsatz das DSG und somit die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Personen (ausser wenn ein Rechtfertigungsgrund vorliegt)

9 Datenschutz (IV) Personendaten müssen durch angemessene technische und organisatorische Massnahmen gegen unbefugtes Bearbeiten geschützt werden (Art. 7 Abs. 1 DSG) Die Systeme müssen insbesondere auch gegen Fälschung, Diebstahl oder widerrechtliche Verwendung, unbefugtes Ändern, Kopieren, Zugreifen oder andere unbefugte Bearbeitungen geschützt werden (Art. 8 Abs. 1 VDSG) Die technischen und organisatorischen Massnahmen müssen angemessen sein und insbesondere auch den folgenden Risiken Rechnung tragen: Einschätzung der möglichen Risiken, gegenwärtiger Stand der Technik (Art. 8 Abs. 2 VDSG) Es besteht somit grundsätzlich eine Verpflichtung, bei der Bearbeitung von Personendaten einen adäquaten Schutz gegen Spyware vorzusehen und umzusetzen

10 Datenschutz (V) Sonderfall: Überwachung von Mitarbeitern in einem Unternehmen Art. 328b OR: Der Arbeitsgeber darf Daten über den Arbeitnehmer nur bearbeiten, soweit sie dessen Eignung für das Arbeitsverhältnis betreffen oder zur Durchführung des Arbeitsvertrages erforderlich sind. Im übrigen gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz Die gezielte Verhaltensüberwachung am Arbeitsplatz ist verboten (Art. 26 Abs. 1 der Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz) Eine ständige Überwachung der Internet- und -Nutzung (z.b. durch Content-Scanner) durch ständige personenbezogene Auswertungen der Protokollierungen ist somit nicht zulässig Gestattet sind permanente anonymisierte Auswertungen der Protokollierungen sowie stichprobenartige pseudonymisierte Auswertungen der Protokollierungen, um zu überprüfen, ob das Nutzungsreglement eingehalten wird. Erst wenn ein Missbrauch festgestellt wird, darf dies zu einer namentlichen Auswertung der Protokollierungen führen.

11 Datenschutz (VI) Zivilrechtliche Haftung - Für Klagen und vorsorgliche Massnahmen zum Schutz der Persönlichkeit gelten die Artikel 28-28l des Zivilgesetzbuches (Art. 15 DSG) (z.b. Klagen auf Schadenersatz und Genugtuung sowie auf Herausgabe eines Gewinns entsprechend den Bestimmungen über die Geschäftsführung ohne Auftrag, Art. 28a ZGB) Strafrechtliche Haftung - Wer vorsätzlich geheime, besonders schützenswerte Personendaten oder Persönlichkeitsprofile unbefugt bekanntgibt, von denen er bei der Ausübung seines Berufes, der die Kenntnis solcher Daten erfordert, erfahren hat, wird auf Antrag mit Haft oder mit Busse bestraft (Art. 35 Abs. 1 DSG) - Gleich wird bestraft, wer vorsätzlich geheime, besonders schützenswerte Personendaten oder Persönlichkeitsprofile unbefugt bekanntgibt, von denen er bei der Tätigkeit für den Geheimhaltungspflichtigen oder während der Ausbildung bei diesem erfahren hat (Art. 35 Abs. 2 DSG) - (Art. 179novies StGB)

12 Datenschutz (VII) Fazit: Sofern durch Spyware eine Bearbeitung von Personendaten stattfindet, verletzt deren Einsatz das DSG (ausser wenn ein Rechtfertigungsgrund vorliegt) Die Verwendung von Spyware zur gezielten personenbezogenen Auswertung von Verhaltensweisen am Arbeitsplatz ist verboten Personen, die Personendaten bearbeiten, sind verpflichtet, diese Personendaten durch angemessene technische und organisatorische Massnahmen gegen unbefugtes Bearbeiten zu schützen. Dazu gehören auch Massnahmen gegen Spyware Die Verletzung der Datenschutzgesetzgebung wird sowohl zivilrechtlich als auch strafrechtlich sanktioniert

13 Fernmeldegeheimnis und Fernmeldegesetzgebung Art. 13 Abs. 1 BV gewährleistet die Unverletzlichkeit des Post- und Fernmeldegeheimnisses; Personen, welche mit der fernmeldetechnischen Übertragung von Informationen für Dritte betraut sind oder betraut waren, sind der Pflicht zur Geheimhaltung unterstellt (Art. 43 FMG vom 30. April 1997 in Verbindung mit Art. 3 lit. b FMG) Insbesondere -Nachrichten sind durch das Fernmeldegeheimnis geschützt Fernmeldedienstanbieter müssen ihre Teilnehmer über die Abhör- und Eingriffsrisiken informieren und geeignete Hilfsmittel zur Beseitigung dieser Risiken anbieten oder nennen [Art. 64 Verordnung vom 31. Oktober 2001 über Fernmeldedienste (FDV)]

14 Strafgesetzbuch (I) Strafbare Handlungen gegen das Vemögen: Unbefugte Datenbeschaffung (Art. 143 StGB) Unbefugtes Eindringen in ein Datenverarbeitungssystem (Art. 143bis StGB) Datenbeschädigung (Art. 144bis StGB) Betrügerischer Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 StGB) Erschleichen einer Leistung (Art. 150 StGB) Herstellen und Inverkehrbringen von Materialien zur unbefugten Entschlüsselung codierter Angebote (Art. 151 StGB)

15 Strafgesetzbuch (II) Strafbare Handlungen gegen den Geheim- oder Privatbereich: Verletzung des Schriftgeheimnisses (Art. 179 StGB) Abhören und Aufnehmen fremder Gespräche (Art. 179bis StGB) Unbefugtes Aufnehmen von Gesprächen (Art. 179ter StGB) Verletzung des Geheim- oder Privatbereichs durch Aufnahmegeräte (Art. 179quater StGB) Inverkehrbringen und Anpreisen von Abhör-, Ton- und Bildaufnahmegeräten (Art. 179sexies StGB) Unbefugtes Beschaffen von Personendaten (Art. 179novies StGB)

16 Strafgesetzbuch (III) Verbrechen und Vergehen gegen den Staat und die Landesverteidigung: Wirtschaftlicher Nachrichtendienst (Art. 273 StGB) Strafbare Handlungen gegen die Amts- und Berufspflicht: Verletzung des Post- und Fernmeldegeheimnisses (Art. 321 StGB)

17 Unlauterer Wettbewerb Unlauter und widerrechtlich ist jedes täuschende oder in anderer Weise gegen den Grundsatz von Treu und Glauben verstossende Verhalten oder Geschäftsgebaren, welches das Verhältnis zwischen Mitbewerbern oder zwischen Anbietern und Abnehmern beeinflusst (Art. 2 UWG) Unlauter ist insbesondere die Verwertung von fremden Leistungen (Offerten, Berechnungen etc.) (Art. 5 UWG) sowie die Verwertung von Fabrikations- oder Geschäftsgeheimnissen, die jemand ausgekundschaftet oder sonstwie unrechtmässig erfahren hat (Art. 6 UWG) Vorsätzlicher unlauterer Wettbewerb nach den Artikeln 3, 4, 5 oder 6 UWG wird auf Antrag mit Gefängnis oder Busse bis zu CHF bestraft Unlauterer Wettbewerb hat auch zivilrechtliche Konsequenzen (Art. 9 ff UWG; Schadenersatz, Genugtuung, Herausgabe von Gewinn etc.)

18 Urheberrecht Werke sind, unabhängig von ihrem Wert oder Zweck, geistige Schöpfungen der Literatur und Kunst, die individuellen Charakter haben (Art. 2 URG) Der Urheber hat das ausschliessliche Recht zu bestimmen, ob, wann und wie sein Werk verwendet wird (z.b. Herstellung von Kopien) Die Verletzung des Urheberrechts hat sowohl zivil- als auch strafrechtliche Konsequenzen (Art. 61 ff [Schadenersatz, Genugtuung, Herausgabe eines Gewinns etc.], bzw Art. 67 ff URG)

19 Zivilgesetzbuch (inkl.obligationenrecht) Widerrechtliche Verletzung der Persönlichkeit (Art. 28 ZGB) Verletzung vertraglicher und ausservertraglicher Pflichten

20 Vorkehrungen zur Risikominimierung im Unternehmen (I): IT-Governance 1. Fortlaufende Risikoanalyse 2. Definition und Umsetzung von Massnahmen zur Risikominimierung - Organisatorisch (z.b. Organisationsreglement mit genauer Definition der Zuständigkeiten, Ansprechpartner für Sicherheitsfragen) - Personell (z.b. Nutzungsreglement für die IT-Ressourcen im Unternehmen)

21 Vorkehrungen zur Risikominimierung im Unternehmen (II): IT-Governance - Technisch (z.b. Zugriffsrechte, regelmässige Datensicherung, Firewalls, Verwendung starker Passwörter, Aktuellhalten von Betriebssystemen, Antivirusprogramme, Antispywareprogramme, Verschlüsselung, Elimination von Spuren auf Computersystemen) - Vertraglich (Vertragsmanagement, Haftungslimitierung, klare Definition der Rechte und Pflichten etc.) 3. Kontrolle der Umsetzung (z.b. regelmässiges Reporting des Sicherheitsverantwortlichkeiten an die GL bzw. an den VR) 4. Periodische Überarbeitung/Anpassung 5. Risikominimierung bedeutet gleichzeitig auch Haftungsminimierung

22 Fazit und Ausblick

23 Kontaktdetails: Dr. iur. Jürg Schneider Münstergasse 2 Postfach 2990 CH-8022 Zürich Tel Fax

Datenschutz aktuell. Themenblock 5. Wirksames Risikomanagement im Datenschutz. mag. iur. Maria Winkler, 18. März 2014

Datenschutz aktuell. Themenblock 5. Wirksames Risikomanagement im Datenschutz. mag. iur. Maria Winkler, 18. März 2014 Datenschutz aktuell Themenblock 5 Wirksames Risikomanagement im Datenschutz mag. iur. Maria Winkler, 18. März 2014 Agenda Datenschutz in Projekten Typische Fälle von Datenverlust und Datendiebstahl Strafbare

Mehr

Datenschutzrecht. Informations- und Kommunikationsrecht HS 2012. PD Dr. Simon Schlauri, Rechtsanwalt. Datenschutzrecht

Datenschutzrecht. Informations- und Kommunikationsrecht HS 2012. PD Dr. Simon Schlauri, Rechtsanwalt. Datenschutzrecht 1 Vorlesung Veranstaltungen 19. September: 26. September: Urheberrecht 3. Oktober: Patent- und Markenrecht 10. Oktober: Kartell- und Lauterkeitsrecht 17. Oktober: Telekommunikationsrecht 24. Oktober: Grundtypen

Mehr

Rechtliche Aspekte von Informationssicherheitsmessungen

Rechtliche Aspekte von Informationssicherheitsmessungen iimt information security brush-up workshop 11/02/2003 measuring information security state of the art and best practices Rechtliche Aspekte von Informationssicherheitsmessungen Dr. Wolfgang Straub Überblick

Mehr

Übersicht über relevante Gesetze in der Informatik

Übersicht über relevante Gesetze in der Informatik Übersicht über relevante Gesetze in der Informatik Die Schweiz kennt kein eigentliches Informatikgesetz. Vielmehr stellt das Informatikrecht eine Querschnittsdisziplin dar, welche eine Vielzahl von Rechtsgebieten

Mehr

Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht

Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht Prof. Dr. Felix Uhlmann Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Rechtsetzungslehre Universität Zürich Prof. Dr. Felix Uhlmann 1 Datenschutz Leseplan: Skript 35 Hintergrund Steuerstreit CH USA

Mehr

Nicolas Schwarz (Hrsg.) Erlasssammlung Medienrecht

Nicolas Schwarz (Hrsg.) Erlasssammlung Medienrecht Nicolas Schwarz (Hrsg.) Erlasssammlung Medienrecht Über den Herausgeber Der Herausgeber praktiziert als Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei in Zürich und berät und vertritt Unternehmen und Privatpersonen

Mehr

Vortrag gehalten an der Veranstaltung des Datenschutz-Forums Schweiz vom 21. Juni 2011 in Bern. RA Dr. Omar Abo Youssef

Vortrag gehalten an der Veranstaltung des Datenschutz-Forums Schweiz vom 21. Juni 2011 in Bern. RA Dr. Omar Abo Youssef Smartphone-User zwischen unbegrenzten Möglichkeiten und Überwachung Gedanken eines Strafrechtlers zum strafrechtlichen und strafprozessualen Schutz der Privatsphäre Vortrag gehalten an der Veranstaltung

Mehr

HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK Datenschutz bei Portfoliotransfers in der Schweiz. Zürich, 28. März 2014 René Schnichels

HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK Datenschutz bei Portfoliotransfers in der Schweiz. Zürich, 28. März 2014 René Schnichels HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK Datenschutz bei Portfoliotransfers in der Schweiz Zürich, 28. März 2014 René Schnichels I Wann spielt Datenschutz eine Rolle? 1. Vorbereitung der Bestandsübertragung: Due Diligence,

Mehr

Einführung ins Datenschutzrecht

Einführung ins Datenschutzrecht Workshop vom 6. Dezember 2004 Einführung ins Datenschutzrecht Dr. Wolfgang Straub Überblick Wozu Datenschutz? Grundlagen Grundsätze der Datenbearbeitung Rechte der Betroffenen Anwendungsbeispiele 2 1 Rechtsquellen

Mehr

BRENNPUNKT ARZTZEUGNIS

BRENNPUNKT ARZTZEUGNIS BRENNPUNKT ARZTZEUGNIS PROBLEMERHEBUNG UND LÖSUNGSANSÄTZE FÜR PATIENT, ARZT, ARBEITGEBENDE, VERSICHERUNG 07. 08. Juni 2013 (1070.) Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3, Bern PATIENT/ANWALT-ARZT-ARBEITGEBENDE-

Mehr

Endgültige Vernichtung von Daten Risiken und rechtliche Anforderungen

Endgültige Vernichtung von Daten Risiken und rechtliche Anforderungen Endgültige Vernichtung von Daten Risiken und rechtliche Anforderungen Security Zone 2010 Themen Müssen Daten und Dokumente vernichtet werden? Informationssicherheit Geheimhaltungspflichten Datenschutzrecht

Mehr

Vereinbarung zwischen der Firma: Peter Mustermann GmbH Arbeitgeberund. Herr Peter Lustig, geb. 26.02.1968 Arbeitnehmer-

Vereinbarung zwischen der Firma: Peter Mustermann GmbH Arbeitgeberund. Herr Peter Lustig, geb. 26.02.1968 Arbeitnehmer- Vereinbarung zwischen der Firma: Peter Mustermann GmbH Arbeitgeberund Herr Peter Lustig, geb. 26.02.1968 Arbeitnehmer- Der Arbeitnehmer wurde heute über Geheimhaltungs- und Sorgfaltspflichten im Zusammenhang

Mehr

Überwachung am Arbeitsplatz Big Brother hat ein Auge auf die Angestellten

Überwachung am Arbeitsplatz Big Brother hat ein Auge auf die Angestellten Big Brother hat ein Auge auf die Angestellten Informatikrecht Inhalt 2 Überwachung am Arbeitsplatz Gesetzliche Grundlagen Wirtschaftsbeispiel Bilder Titelseite: http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/gesetze-recht/artikel/kontrolle_was-duerfen-die-chefs/

Mehr

Gesetz über den Schutz von Personendaten (Datenschutzgesetz)

Gesetz über den Schutz von Personendaten (Datenschutzgesetz) Datenschutzgesetz 236.1 Gesetz über den Schutz von Personendaten (Datenschutzgesetz) (vom 6. Juni 1993) 1 I. Allgemeine Bestimmungen 1. Dieses Gesetz dient dem Schutz der Grundrechte von Personen, über

Mehr

Versenden digitaler Patientendaten: Probleme aus Sicht des Juristen

Versenden digitaler Patientendaten: Probleme aus Sicht des Juristen Versenden digitaler Patientendaten: Probleme aus Sicht des Juristen Marco Donatsch Dr. iur., Rechtsanwalt marco.donatsch@bratschi-law.ch www.bratschi-law.ch 21. Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft

Mehr

Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht

Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht Prof. Dr. Felix Uhlmann Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Rechtsetzungslehre Universität Zürich Prof. Dr. Felix Uhlmann 1 Datenschutz Leseplan: Skript 36 BGE 138 II 346 ff. EuGH, Urteil

Mehr

Rechtliche Herausforderungen für IT-Security-Verantwortliche

Rechtliche Herausforderungen für IT-Security-Verantwortliche Rechtliche Herausforderungen für IT-Security-Verantwortliche lic. iur. David Rosenthal ETH Life 2 Handelsblatt 3 SDA 4 5 20 Minuten/Keystone Die Folgen - Image- und Vertrauensschaden - Umsatzausfälle -

Mehr

Die Pflicht zur Wahrung des Datengeheimnisses bleibt auch im Falle einer Versetzung oder nach Beendigung des Arbeits-/Dienstverhältnisses bestehen.

Die Pflicht zur Wahrung des Datengeheimnisses bleibt auch im Falle einer Versetzung oder nach Beendigung des Arbeits-/Dienstverhältnisses bestehen. Verpflichtung auf das Datengeheimnis gemäß 5 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), auf das Fernmeldegeheimnis gemäß 88 Telekommunikationsgesetz (TKG) und auf Wahrung von Geschäftsgeheimnissen (Name der verantwortlichen

Mehr

DATENSCHUTZ. Dr. med. Christian A. Ludwig, M.H.A. Universität Bern

DATENSCHUTZ. Dr. med. Christian A. Ludwig, M.H.A. Universität Bern VERSICHERUNGSMEDIZIN DATENSCHUTZ Dr. med. Christian A. Ludwig, M.H.A. Universität Bern Lernziele Legal aspects of working as a physician C PH 85 Physicians' obligations: to treat, to protect confidential

Mehr

Die zivil- und strafrechtliche Haftung des Registrars in der Schweiz (bei rechtsverletzenden Domain-Namen)

Die zivil- und strafrechtliche Haftung des Registrars in der Schweiz (bei rechtsverletzenden Domain-Namen) Die zivil- und strafrechtliche Haftung des Registrars in der Schweiz (bei rechtsverletzenden Domain-Namen) RA Clara-Ann Gordon LL.M. Partnerin Pestalozzi Rechtsanwälte, Zürich Domain pulse 1./2. Februar

Mehr

Datenschutz-Forum HSW. Dienstag, 5. Juni 2007, Luzern. Ursula Sury, Rechtsanwältin, Prof. an der FHZ für Informatikrecht

Datenschutz-Forum HSW. Dienstag, 5. Juni 2007, Luzern. Ursula Sury, Rechtsanwältin, Prof. an der FHZ für Informatikrecht Datenschutz-Forum Dienstag, 5. Juni 2007, Luzern Hochschule für Wirtschaft, HSW Ursula Sury, Rechtsanwältin, Prof. an Underwriting Vertragsabschluss Neue Offerte Schaden Schadenbehebung Fallablage Underwriting

Mehr

Probleme des Datenschutzes in der Versicherungsmedizin

Probleme des Datenschutzes in der Versicherungsmedizin Probleme des Datenschutzes in der Versicherungsmedizin Ursula Uttinger, lic. iur., MBA HSG, Präsidentin Datenschutz-Forum Schweiz 1 Hauptprinzipien Transparenz Informationelle Selbstbestimmung 2 Geltungsbereich

Mehr

Saskia Eschmann. Rechtsschutz von Modedesign

Saskia Eschmann. Rechtsschutz von Modedesign Saskia Eschmann Rechtsschutz von Modedesign Stampfli Verlag AG Bern 2005 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis Einleitung 1 1 Schutz von Modeschopfungen durch das schweizerische Urheberrecht

Mehr

(Rechts-)Sicher in die Cloud

(Rechts-)Sicher in die Cloud (Rechts-)Sicher in die Cloud Datenschutzrechtliche Aspekte von Cloud Computing RA lic. iur. Nicole Beranek Zanon, Exec. MBA HSG Nicole Beranek Zanon RA lic. iur., EMBA HSG 2 Warum in die Cloud? 3 4 Häufige

Mehr

Übungen im Handels- und Wirtschaftsrecht FS 2012

Übungen im Handels- und Wirtschaftsrecht FS 2012 Übungen im Handels- und Wirtschaftsrecht FS 2012 Kurze Einführung in das UWG Prof. Dr. iur. Andreas Heinemann Definition und Ziel des UWG Definition des Wettbewerbs: Wettbewerb im Sinne des UWG liegt vor,

Mehr

Vorwort 5. Inhaltsübersicht 6

Vorwort 5. Inhaltsübersicht 6 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Inhaltsübersicht 6 Abkürzungsverzeichnis 19 Literaturverzeichnis 20 1. Teil Delikte gegen das Leben 21 A. Übersicht 21 B. Delikte gegen das geborene Leben, Art. 111 117 StGB

Mehr

Klagen und AnsprÄche nach ACTA und nach Schweizerischem Recht

Klagen und AnsprÄche nach ACTA und nach Schweizerischem Recht ~ 1 ~ Klagen und AnsprÄche nach AC und nach Schweizerischem Recht Artikel Betrifft Voraussetzung Konsequenz Schadensvermutung oder Bemerkung Art. 8 Abs. 1 AC Zivilrechtliche Bestimmungen zur Rechtsdurchsetzung

Mehr

Internet- und E-Mail- Überwachung am Arbeitsplatz

Internet- und E-Mail- Überwachung am Arbeitsplatz Internet- und E-Mail- Überwachung am Arbeitsplatz Entwicklungen in der Lehre, Rechtsprechung und Gesetzgebung Weiterbildungsveranstaltung des Luzerner Anwaltsverbands Luzern, 27. November 2012 Giordano

Mehr

Die beiden Seiten der Medaille beim Email-Marketing

Die beiden Seiten der Medaille beim Email-Marketing IHK-Veranstaltung Netzblicke SPAM effektiv bekämpfen Die beiden Seiten der Medaille beim Email-Marketing München, 14. Juni 2007 Dr. Jyn Schultze-Melling LL.M Fragen, die sich stellen Was ist SPAM? Was

Mehr

Vielfältiges Dialogmarketing Datenschutz Feind des Mobile Marketing? Referat für den SDV vom 23. April 2013. Dr. Oliver Staffelbach, LL.M.

Vielfältiges Dialogmarketing Datenschutz Feind des Mobile Marketing? Referat für den SDV vom 23. April 2013. Dr. Oliver Staffelbach, LL.M. Vielfältiges Dialogmarketing Datenschutz Feind des Mobile Marketing? Referat für den SDV vom 23. April 2013 Dr. Oliver Staffelbach, LL.M. 1 Einleitung (1) Quelle: http://www.20min.ch/digital/news/story/schaufensterpuppe-spioniert-kunden-aus-31053931

Mehr

Innovationsschutz im digitalen Zeitalter

Innovationsschutz im digitalen Zeitalter Innovationsschutz im digitalen Zeitalter Fachtagung Intellectual Property (IP) tfz, 20. Mai 2015 Dr. Martin Eckert, RA, Partner MME Legal Ausgangslage Gesetzgebung aus der vor-digitalen Welt Patentschutz

Mehr

e-mail, Internet + Datenschutz am Arbeitsplatz

e-mail, Internet + Datenschutz am Arbeitsplatz GÖRG GÖRG WIR BERATEN THE BUSINESS UNTERNEHMER. LAWYERS. München, 29. September 2010 DR. AXEL CZARNETZKI, LL.M. e-mail, Internet + Datenschutz am Arbeitsplatz 1 E-Mail und Internet am Arbeitsplatz Datenschutz

Mehr

Bekanntgabe des Zugangscodes an die Vorstandsmitglieder und Überwachung der Angestellten durch den Arbeitgeber

Bekanntgabe des Zugangscodes an die Vorstandsmitglieder und Überwachung der Angestellten durch den Arbeitgeber Autorité cantonale de la transparence et de la protection des données ATPrD Kantonale Behörde für Öffentlichkeit und Datenschutz ÖDSB Kantonale Datenschutzbeauftragte Chorherrengasse 2, 1700 Freiburg Kantonale

Mehr

Arbeitnehmerdatenschutz Arbeitsrechtliche Aspekte

Arbeitnehmerdatenschutz Arbeitsrechtliche Aspekte Arbeitnehmerdatenschutz Arbeitsrechtliche Aspekte Rechtsanwalt Dr. Oliver Grimm Fachanwalt für Arbeitsrecht München 26. November 2009 Überblick Was gilt aktuell für den Umgang mit Mitarbeiterdaten? Wann

Mehr

Ursula Uttinger 15. Oktober 2014 18.15 19.30 Uhr

Ursula Uttinger 15. Oktober 2014 18.15 19.30 Uhr Ursula Uttinger 15. Oktober 2014 18.15 19.30 Uhr Dr. med. Michael Liebrenz, Leiter Gutachterstelle für Zivil- und Öffentlichrechtliche Fragestellung PUK Ursula Uttinger, lic. iur. /exec. MBA HSG, Präsidentin

Mehr

VSD: Datenschutz und ISO 27001 Anforderungen an Druckdienstleister

VSD: Datenschutz und ISO 27001 Anforderungen an Druckdienstleister VSD: Datenschutz und ISO 27001 Anforderungen an Druckdienstleister Datenschutz und Informationssicherheit proaktiv und systematisch umgesetzt Pascal Tschachtli, lic. iur. DMC Data Management Consulting

Mehr

Lukas Bühlmann, LL.M., Zürich Berlin, 10. März 2010

Lukas Bühlmann, LL.M., Zürich Berlin, 10. März 2010 Google Street View Ticken Schweizer Uhren anders? Erhebung, Bearbeiten und Verwendung von Personendaten Lukas Bühlmann, LL.M., Zürich Berlin, 10. März 2010 Übersicht. Einführung. Google Street View ( GSV

Mehr

Big Data wohin geht das Recht. Claudia Keller, Rechtsanwältin

Big Data wohin geht das Recht. Claudia Keller, Rechtsanwältin Big Data wohin geht das Recht Claudia Keller, Rechtsanwältin Zürich, 24. September 2014 1 Schlagwort Big Data Big Data describes the process of extracting actionable intelligence from disparate, and often

Mehr

Off-Label Use Ärztliche Therapiefreiheit und Haftungsrisiken im Spannungsfeld

Off-Label Use Ärztliche Therapiefreiheit und Haftungsrisiken im Spannungsfeld Off-Label Use Ärztliche Therapiefreiheit und Haftungsrisiken im Spannungsfeld 12. November 2015 Dr. iur. et dipl. sc. nat. ETH Stefan Kohler, Rechtsanwalt, VISCHER AG Inhalt Worum geht es? Sorgfaltspflichten

Mehr

Sicherung des fairen Wettbewerbs im digitalen Zeitalter (Panel II) Wie ist die Lage in der Schweiz?

Sicherung des fairen Wettbewerbs im digitalen Zeitalter (Panel II) Wie ist die Lage in der Schweiz? Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Sicherung des fairen Wettbewerbs im digitalen Zeitalter (Panel II) Wie ist die Lage in der Schweiz?

Mehr

Rechtliche Aspekte aus offenen Accesspoints

Rechtliche Aspekte aus offenen Accesspoints Rechtliche Aspekte aus offenen Accesspoints Referat vom 30. September 2005 Prof. Ursula Sury Rechtsanwältin in Luzern und Zug Dozentin an der HSW Luzern Agenda 1. Einführung 2. Darf jedermann Accesspoints

Mehr

UNIVERSITÄT ROSTOCK PERSONALRAT FÜR DIE WISSENSCHAFTLICH BESCHÄFTIGTEN (WPR)

UNIVERSITÄT ROSTOCK PERSONALRAT FÜR DIE WISSENSCHAFTLICH BESCHÄFTIGTEN (WPR) du gestern kopiert hast! Schöne neue Kopiertechnik: Datenschutz? Urheberrecht? Geheimhaltung? und die Nachfragen des Personalrats Frank Hüttmann Personalrat für die wissenschaftlich Beschäftigten du gestern

Mehr

Karl Uhr, Roger Portmann u. a. Gesellschaft. Ausgabe Luzern. Handbuch für Lehrpersonen

Karl Uhr, Roger Portmann u. a. Gesellschaft. Ausgabe Luzern. Handbuch für Lehrpersonen Karl Uhr, Roger Portmann u. a. Gesellschaft Ausgabe Luzern Handbuch für Lehrpersonen 3 Vorwort Das vorliegende Handbuch für Lehrpersonen zum Lehrmittel «Gesellschaft Luzern» enthält alle Lösungen zu den

Mehr

Unbefugtes Verschaffen von Daten/ Betriebsgeheimnissen in Intranet und Internet

Unbefugtes Verschaffen von Daten/ Betriebsgeheimnissen in Intranet und Internet Unbefugtes Verschaffen von Daten/ Betriebsgeheimnissen in Intranet und Internet IT-Anwaltskonferenz 4.0 Berlin, 30. März 2001 Dr. Jürgen-Peter Graf Oberstaatsanwalt beim BGH Email: post@internet-strafrecht.de

Mehr

vom 19. Juni 1992 (Stand am 3. Oktober 2000)

vom 19. Juni 1992 (Stand am 3. Oktober 2000) Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG) 235.1 vom 19. Juni 1992 (Stand am 3. Oktober 2000) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf die Artikel 31 bis Absatz 2, 64, 64

Mehr

Datenschutz erkennen. - Datenschutzgesetz regelt den Umgang mit Personendaten. Datenschutz. David Rosenthal

Datenschutz erkennen. - Datenschutzgesetz regelt den Umgang mit Personendaten. Datenschutz. David Rosenthal 24.11.2003 Datenschutz Vorlesung Informations-, Informatik- und Telekommunikationsrecht WS03 Juristische Fakultät, Universität Basel David Rosenthal 2 Datenschutz erkennen - Personendaten = Angaben, die

Mehr

Rechtliche Risiken rund um die ZSVA

Rechtliche Risiken rund um die ZSVA Rechtliche Risiken rund um die ZSVA Sterilgutversorgung im Spital welche Zukunft? 2. Fachtage über die Sterilisation Schweiz. Gesellschaft f. Sterilgutversorgung (SGSV), 7./8. Juni 2006 Monika Gattiker

Mehr

Rechtliche Herausforderungen in der digitalen Arbeitswelt

Rechtliche Herausforderungen in der digitalen Arbeitswelt Rechtliche Herausforderungen in der digitalen Arbeitswelt Liliane Mollet Master of Law, CAS Information Security Geschäftsführerin insecor gmbh Quelle: http://jigsoar.co.uk/ 15. Mai 2013 intercai Kunden-Event

Mehr

Cloud Computing. Rechtliche Rahmenbedingungen und praktische Tipps zur Risikoreduktion. Business Breakfast FFHS. mag. iur.

Cloud Computing. Rechtliche Rahmenbedingungen und praktische Tipps zur Risikoreduktion. Business Breakfast FFHS. mag. iur. Cloud Computing Rechtliche Rahmenbedingungen und praktische Tipps zur Risikoreduktion Business Breakfast FFHS mag. iur. Maria Winkler Cloud Computing Es handelt sich (aus rechtlicher Sicht) einen Outsourcingvertrag,

Mehr

Internet, vernetzte Daten und Datenanalyse

Internet, vernetzte Daten und Datenanalyse Internet, vernetzte Daten und Datenanalyse Wer hat welche Rechte an Big Data? Dr. Lorenza Ferrari Hofer Phillip Schmidt, LL.M. Agenda Einführung und Grundlagen Beispiel medizinische Forschung Beispiel

Mehr

Verankerung von Compliance und Haftung im Schweizer Recht

Verankerung von Compliance und Haftung im Schweizer Recht Verankerung von Compliance und Haftung im Schweizer Recht Dr. Guido E. Urbach, LL.M. / Nicole Kern, MLaw Experten Round Table Zürich 24. Oktober 2011 Inhaltsverzeichnis III. IV. Compliance im Schweizer

Mehr

Datenschutz im Alters- und Pflegeheim

Datenschutz im Alters- und Pflegeheim Urs Belser, Fürsprecher Safe+Legal, AG für Datenschutz und Management-Consulting Schwarztorstrasse 87, 3007 Bern Tel. 031 382 74 74 E-Mail urs.belser@safelegal.ch Datenschutz im Alters- und Pflegeheim

Mehr

Volker Geball Lüneburg ( v.geball@gmx.de ) Rechtliche Informationen für Karateka

Volker Geball Lüneburg ( v.geball@gmx.de ) Rechtliche Informationen für Karateka Volker Geball Lüneburg ( v.geball@gmx.de ) Im nachfolgenden Text finden sich die Informationen zu meinem Vortrag anlässlich der Fachübungsleiterausbildung des Karateverbandes Niedersachsen (KVN) im Juli

Mehr

Das Grundrecht auf Datenschutz im Unternehmen

Das Grundrecht auf Datenschutz im Unternehmen Das Grundrecht auf Datenschutz im Unternehmen unter besonderer Berücksichtigung gesellschaftsrechtlicher Umstrukturierungen von Dr. iur. Maximilian Auer VERLAG ÖSTERREICH Wien 2011 Vorwort 3 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Winfried Rau Tankstellen Consulting

Winfried Rau Tankstellen Consulting Winfried Rau Tankstellen Consulting Teil 1 Wer muss einen Datenschutzbeauftragten bestellen?... 4f BDSG, nicht öffentliche Stellen die personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten innerhalb eines Monats

Mehr

Befugnisse und Pflichten des Masseverwalters bei der Ausund Verwertung der Datenträger des Gemeinschuldners

Befugnisse und Pflichten des Masseverwalters bei der Ausund Verwertung der Datenträger des Gemeinschuldners Befugnisse und Pflichten des Masseverwalters bei der Ausund Verwertung der Datenträger des Gemeinschuldners Mag. Dr. Ronald Bresich, LL.M. USB-Stick 1 GB ~ 100.000 Seiten ~ 100 Aktenordner Druckkosten

Mehr

Verpflichtung auf das Datengeheimnis

Verpflichtung auf das Datengeheimnis Verpflichtung auf das Datengeheimnis nach 6 Abs. 2 des Sächsischen Datenschutzgesetzes (SächsDSG) i. d. F. der Bekanntmachung vom 25. August 2003 (SächsGVBl. S. 330), Rechtsbereinigt mit Stand vom 31.

Mehr

SWICA Datenschutzreglement DS-01

SWICA Datenschutzreglement DS-01 DS-01 SWICA bearbeitet Informationen über versicherten Personen in komplexen organisatorischen Prozessen und mit anspruchsvollen technischen Einrichtungen. Dieses Reglement basiert auf dem Grundkonzept

Mehr

1 In den Einrichtungen der Behindertenhilfe (gem. Anerkennungsverordnung; SG

1 In den Einrichtungen der Behindertenhilfe (gem. Anerkennungsverordnung; SG Abteilung Behindertenhilfe Richtlinien zur Aufbewahrung und Archivierung von Akten (Ausgabe 02.2015) Allgemeines 1 In den Einrichtungen der Behindertenhilfe (gem. Anerkennungsverordnung; SG 869.150) fallen

Mehr

Checkliste Überwachung der Arbeitnehmenden

Checkliste Überwachung der Arbeitnehmenden Checkliste Überwachung der Arbeitnehmenden am Arbeitsplatz Es gibt verschiedene Motive für das Betreiben eines technischen Überwachungssystems: Das Vermeiden von Diebstahl, Spionage, Sachbeschädigung,

Mehr

24 DATENSCHUTZ UND ÖFFENTLICHKEITSPRINZIP

24 DATENSCHUTZ UND ÖFFENTLICHKEITSPRINZIP 24 DATENSCHUTZ UND ÖFFENTLICHKEITSPRINZIP Inhaltsübersicht 1. Rechtsquellen Die wichtigsten Rechtsquellen im Überblick Einzelne Bestimmungen 2. Allgemeines Was bedeutet Datenschutz? Definitionen Die wichtigsten

Mehr

Kinderschutz und Datenschutz

Kinderschutz und Datenschutz Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Kinderschutz und Datenschutz Dr. Claudia Federrath Berlin, den 24. August 2011 Aufgaben Der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

Mehr

Freie Netze zwischen Chancen und Risiko

Freie Netze zwischen Chancen und Risiko Freie Netze zwischen Chancen und Risiko Lorenzo Marazzotta Partner BDP bdplaw@bdp.ch www.bdp.ch BDP Zürich Mühlebachstrasse 32 Postfach 769 8024 Zürich T +41 1 266 20 66 F +41 1 266 20 70 BDP Lugano Via

Mehr

Datenschutz-Unterweisung

Datenschutz-Unterweisung Datenschutz-Unterweisung Prof. Dr. Rolf Lauser Datenschutzbeauftragter (GDDcert) öbuv Sachverständiger für Systeme und Anwendungen der Informationsverarbeitung im kaufmännisch-administrativen Bereich sowie

Mehr

Immaterialgüterrecht und Lauterkeitsrecht

Immaterialgüterrecht und Lauterkeitsrecht Immaterialgüterrecht und Lauterkeitsrecht Übersicht Luca Dal Molin Inhalt Übersicht Immaterialgüterrecht und Lauterkeitsrecht 3 Urheberrecht 9 Markenrecht 13 Patentrecht 17 Lauterkeitsrecht 20 2 Übersicht

Mehr

Rechtsordnung und IT-Security. Kurzeinführung

Rechtsordnung und IT-Security. Kurzeinführung Disclaimer Das ist keine Rechtsberatung Im Zweifelsfall kontaktieren Sie Ihren Juristen In.at ist (fast) nichts ausjudiziert In vielen Bereichen weiß niemand, wie die Gesetze - so es sie überhaupt gibt

Mehr

Big Data Was ist erlaubt - wo liegen die Grenzen?

Big Data Was ist erlaubt - wo liegen die Grenzen? Big Data Was ist erlaubt - wo liegen die Grenzen? mag. iur. Maria Winkler Themen Kurze Einführung ins Datenschutzrecht Datenschutzrechtliche Bearbeitungsgrundsätze und Big Data Empfehlungen für Big Data

Mehr

41. DFN Betriebstagung Forum Recht

41. DFN Betriebstagung Forum Recht 41. DFN Betriebstagung Forum Recht Haftung für fremde Inhalte im Internet 1 1.Teil: Einführung und Begriffe Multimedia-Normen II. Providertypen III. Zuordnung nach Angebot bzw. Leistung 2 1.Teil: Einführung

Mehr

Prüfung 2011. Rechtskunde

Prüfung 2011. Rechtskunde Examen professionnel pour spécialistes de vente avec brevet fédéral Esame per l attestato professionale federale di specialisti in vendita Prüfung 2011 Rechtskunde Prüfungszeit: 90 Minuten Aufgabe Punkte

Mehr

Rechte an Daten. Wem gehören meine Daten? «Smarte Dinge» als Herausforderungen für den Datenschutz

Rechte an Daten. Wem gehören meine Daten? «Smarte Dinge» als Herausforderungen für den Datenschutz der Universität Basel 22.10.14 1 Rechte an Daten Wem gehören meine Daten? «Smarte Dinge» als Herausforderung für den Datenschutz, Juristische Fakultät der Universität Basel, 22.10.14 3 Rechte an Daten

Mehr

AUFTRAG (Outsourcing)

AUFTRAG (Outsourcing) Autorité cantonale de surveillance en matière de protection des données Kantonale Aufsichtsbehörde für Datenschutz CANTON DE FRIBOURG / KANTON FREIBURG La Préposée Die Beauftragte Merkblatt Nr. 5 Grand-Rue

Mehr

Der Sterneintrag alles was Recht ist. Werbung im Spannungsfeld zwischen Datenschutz und UWG David Rosenthal, 27. September 2012

Der Sterneintrag alles was Recht ist. Werbung im Spannungsfeld zwischen Datenschutz und UWG David Rosenthal, 27. September 2012 Der Sterneintrag alles was Recht ist Werbung im Spannungsfeld zwischen Datenschutz und UWG David Rosenthal, Sterneintrag? 2 Der "Sterneintrag" Keine neue Erfindung; er stammt noch aus der Zeit der PTT

Mehr

MERKBLATT AMTSGEHEIMNIS UND DATENSCHUTZ

MERKBLATT AMTSGEHEIMNIS UND DATENSCHUTZ MERKBLATT AMTSGEHEIMNIS UND DATENSCHUTZ 1 Was bezweckt dieses Merkblatt Dieses Merkblatt richtet sich an die Mitglieder der kommunalen Behörden sowie an die Mitarbeitenden von kommunalen Organen. Es erörtert

Mehr

Social Media kein rechtsfreier Raum

Social Media kein rechtsfreier Raum Social Media kein rechtsfreier Raum Lunchveranstaltung vom 7. Mai 2014 lic.iur. Nadia Steiner-Huwiler, Rechtsdienst, Universität Zürich E-Mail: nadia.steiner@rd.uzh.ch 07.05.14 Seite 1 Übersicht Social

Mehr

Das Datenschutzgesetz im privaten Bereich. Zwischenbilanz und offene Fragen fünf Thesen David Rosenthal, 27. April 2012

Das Datenschutzgesetz im privaten Bereich. Zwischenbilanz und offene Fragen fünf Thesen David Rosenthal, 27. April 2012 Das Datenschutzgesetz im privaten Bereich Zwischenbilanz und offene Fragen fünf Thesen David Rosenthal, Das Datenschutzgesetz im privaten Bereich Zwischenbilanz und offene Fragen fünf Thesen David Rosenthal,

Mehr

- III - INHALT. Abkürzungen. Einleitung 2

- III - INHALT. Abkürzungen. Einleitung 2 - III - INHALT Abkürzungen IX Einleitung 2 Erster Teil: Die verfassungsrechtlichen Gewährleistungen des Da- 4 tenschutzes und der Privatfunktätigkeit sowie ihr Verhältnis zueinander A. Die Grundrechte

Mehr

Claude Grosjean, lic. iur., Fürsprecher. Claude Grosjean, lic. iur., Fürsprecher. GESUNDHEITSFÖRDERUNG Mobbing und Arbeitsplatzkonflikte

Claude Grosjean, lic. iur., Fürsprecher. Claude Grosjean, lic. iur., Fürsprecher. GESUNDHEITSFÖRDERUNG Mobbing und Arbeitsplatzkonflikte GESUNDHEITSFÖRDERUNG Mobbing und Arbeitsplatzkonflikte LOPS 7. Symposium für OP-Personal Personal 07.10.2006, Paraplegikerzenturm Nottwil Themenübersicht Fallbeispiel Rechte und Rechtsschutz des Opfers

Mehr

Zwei Schwerpunkte aus Sicht der ärzteeigenen Datensammlung. Tarifdelegierten-Tag Bern, 23. Oktober 2013

Zwei Schwerpunkte aus Sicht der ärzteeigenen Datensammlung. Tarifdelegierten-Tag Bern, 23. Oktober 2013 Zwei Schwerpunkte aus Sicht der ärzteeigenen Datensammlung Tarifdelegierten-Tag Bern, 23. Oktober 2013 Themen Pseudonymisierung Übersicht Datensammlung Datenschutz & Umgang mit Patientendaten Wie wird

Mehr

Merkblatt zur Verpflichtung auf das Datengeheimnis nach 6 Abs. 2 Sächsisches Datenschutzgesetz

Merkblatt zur Verpflichtung auf das Datengeheimnis nach 6 Abs. 2 Sächsisches Datenschutzgesetz Merkblatt zur Verpflichtung auf das Datengeheimnis nach 6 Abs. 2 Sächsisches Datenschutzgesetz 1. Was versteht man unter der "Verpflichtung auf das Datengeheimnis"? Die Verpflichtung auf das Datengeheimnis

Mehr

Der rechtskonforme Webshop

Der rechtskonforme Webshop Der rechtskonforme Webshop Lukas Fässler Rechtsanwalt & Informatikexperte FSDZ Rechtsanwälte & Notariat AG Zug www.fsdz.ch faessler@fsdz.ch CAS ECOM Kick Off Martina Dalla Vecchia 2009 Hochschule für Wirtschaft

Mehr

Wir gründen eine Jugendhilfeeinrichtung

Wir gründen eine Jugendhilfeeinrichtung Universität Siegen SoSe 2010 Dipl.-Soz.päd. Hans Günther Mischke Wir gründen eine Jugendhilfeeinrichtung - - Sozialrechtlicher SGB I, SGB X, SGB VIII Strafrechtlicher Strafgesetzbuch (StGB) Zivilrechtlicher

Mehr

ICT-Tagung PH Bern. Rechtliche Herausforderungen beim Einsatz von ICT insbesondere beim Einsatz von persönlichen Geräten an den Schulen

ICT-Tagung PH Bern. Rechtliche Herausforderungen beim Einsatz von ICT insbesondere beim Einsatz von persönlichen Geräten an den Schulen ICT-Tagung PH Bern Rechtliche Herausforderungen beim Einsatz von ICT insbesondere beim Einsatz von persönlichen Geräten an den Schulen Ursula Sury Rechtsanwältin Professorin an der Hochschule Luzern 3.

Mehr

Das Bankgeheimnis aus aktuellem Anlass. Weiterbildungsveranstaltung des Rechtsagentenverbandes des Kantons St. Gallen vom 28.

Das Bankgeheimnis aus aktuellem Anlass. Weiterbildungsveranstaltung des Rechtsagentenverbandes des Kantons St. Gallen vom 28. Das Bankgeheimnis aus aktuellem Anlass Weiterbildungsveranstaltung des Rechtsagentenverbandes des Kantons St. Gallen vom 28. Mai 2009 Inhaltsübersicht I. Grundlagen II. Inhalt / Umfang III. Einschränkungen

Mehr

Welchen Rechtsschutz brauchen wir im Datenschutzgesetz? SF Schweizer Forum für Kommunikationsrecht 27. Oktober 2003

Welchen Rechtsschutz brauchen wir im Datenschutzgesetz? SF Schweizer Forum für Kommunikationsrecht 27. Oktober 2003 Welchen Rechtsschutz brauchen wir im Datenschutzgesetz? SF Schweizer Forum für Kommunikationsrecht 27. Oktober 2003 OMMP j~ìêéê=i~ï lññáåéëi=wωêáåül_~~ê Aktualität 1. Arzt aus Basel wurde von den Bundesbehörden

Mehr

IT- und Computerrecht: CompR

IT- und Computerrecht: CompR Beck-Texte im dtv 5562 IT- und Computerrecht: CompR Textausgabe. Europarecht, Zivilrecht, Urheberrecht, Patentrecht, Strafrecht, Elektronischer Geschäftsverkehr von Prof. Dr. Jochen Schneider 9., aktualisierte

Mehr

Mitarbeiterüberwachung am Arbeitsplatz

Mitarbeiterüberwachung am Arbeitsplatz Mitarbeiterüberwachung am Arbeitsplatz Referat vom 15. September 2004 Einleitung Die Nutzung von Kommunikationsmitteln über das Internet ist in den letzten Jahren weit verbreitet. E-Mail und Informationsbeschaffung

Mehr

HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK. Datenpanne Was passiert, wenn es passiert ist, und wem passiert etwas?

HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK. Datenpanne Was passiert, wenn es passiert ist, und wem passiert etwas? HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK Datenpanne Was passiert, wenn es passiert ist, und wem passiert etwas? Frankfurt, 12. Februar 2014 Dr. Herbert Palmberger, M.C.J. I Szenarien von Datenpannen (Auswahl) Hackerangriff

Mehr

Webinar Datenschutzerklärung. Internet. Severin Walz, MLaw Bühlmann Rechtsanwälte AG www.br-legal.ch

Webinar Datenschutzerklärung. Internet. Severin Walz, MLaw Bühlmann Rechtsanwälte AG www.br-legal.ch Webinar Datenschutzerklärung im Internet Severin Walz, MLaw Bühlmann Rechtsanwälte AG www.br-legal.ch 1 Überblick Worum geht s. Definition Was ist eine Datenschutzerklärung?. Wie sieht der rechtliche Rahmen

Mehr

Mit einem Fuß im Knast?!

Mit einem Fuß im Knast?! Ihre Referenten Stefan Sander, LL.M. (Informationsrecht), B.Sc. Rechtsanwalt, Fachanwalt für IT-Recht Software-Systemingenieur Heiko Schöning, LL.M. (Informationsrecht) Rechtsanwalt Agenda Datenschutz

Mehr

Richtlinie zur Informationssicherheit

Richtlinie zur Informationssicherheit Richtlinie zur Informationssicherheit Agenda Einführung Gefahrenumfeld Warum benötige ich eine Richtlinie zur IT-Sicherheit? Grundlagen Datenschutz Best-Practice-Beispiel Vorgehensweise Richtlinie zur

Mehr

Internet- und E-Mail-Überwachung in Unternehmen und Organisationen

Internet- und E-Mail-Überwachung in Unternehmen und Organisationen Publiziert in SWITCHjournal 1/2004 Internet- und E-Mail-Überwachung in Unternehmen und Organisationen Dr. Ursula Widmer, Rechtsanwältin, Bern ursula.widmer@widmerpartners-lawyers.ch Die Nutzung von Internet

Mehr

Datenschutz-Politik der MS Direct AG

Datenschutz-Politik der MS Direct AG Datenschutz-Politik der MS Direct AG 1/5 MS Direct AG Telefon +41 44 925 36 36 Datenschutz-Politik General Wille-Strasse 144 meilen@ms-direct.ch CH-8706 Meilen www.ms-direct.ch 25. Juni 2015 Inhaltsverzeichnis

Mehr

1 Zum Schutz der Persönlichkeit regelt dieses Gesetz die Bearbeitung von Daten durch öffentliche Organe.

1 Zum Schutz der Persönlichkeit regelt dieses Gesetz die Bearbeitung von Daten durch öffentliche Organe. 70.7 Gesetz über den Datenschutz vom 9. November 987 ) I. Allgemeine Bestimmungen Zum Schutz der Persönlichkeit regelt dieses Gesetz die Bearbeitung von Daten durch öffentliche Organe. Die Bestimmungen

Mehr

Datenschutz für Künstler- und

Datenschutz für Künstler- und Datenschutz für Künstler- und Eventagenturen Dr. Günther FEUCHTINGER Abteilung Rechtspolitik www.wko.at/rp der Wirtschaftskammer Wien 1 Dr. Günther FEUCHTINGER/Datenschutz für Künstler- und Eventagenturen

Mehr

Mehr Spamschutz durch Open-Source-Lösungen. Rechtliche Aspekte: Wer darf filtern?

Mehr Spamschutz durch Open-Source-Lösungen. Rechtliche Aspekte: Wer darf filtern? Mehr Spamschutz durch Open-Source-Lösungen Rechtliche Aspekte: Wer darf filtern? Rechtsanwalt Dr. Hendrik Schöttle Osborne Clarke, München Perspektive Open Source München 22.04.2008 Übersicht Wie kann

Mehr

Markenschutz in China. Dr. Paul Thaler

Markenschutz in China. Dr. Paul Thaler Markenschutz in China Dr. Paul Thaler April 7, 2011 1 Die Geschichte und aktueller Stand Die Geschichte aktueller Stand - nationale Gesetze i. Markengesetz ii. iii. iv. Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb

Mehr

Rechtswissenschaftliches Institut. Provider-Haftung. Lehrstuhl für Informations- und Kommunikationsrecht Prof. Dr. Florent Thouvenin HS 2015.

Rechtswissenschaftliches Institut. Provider-Haftung. Lehrstuhl für Informations- und Kommunikationsrecht Prof. Dr. Florent Thouvenin HS 2015. Provider-Haftung Lehrstuhl für Informations- und Kommunikationsrecht Prof. Dr. Florent Thouvenin Seite 1 Provider-Haftung 1. Grundlagen 2. Access Provider 3. Content Provider 4. Hosting Provider 5. Weitere

Mehr

Guter Datenschutz schafft Vertrauen

Guter Datenschutz schafft Vertrauen Oktober 2009 Guter Datenschutz schafft Vertrauen 27.10.2009 ruhr networker e.v. in Mettmann K.H. Erkens Inhalt Handlungsbedarf, Aktualität Grundlagen oder was bedeutet Datenschutz Pflichten des Unternehmens

Mehr

IT SECURITY IN THE HYBRID CLOUD

IT SECURITY IN THE HYBRID CLOUD IT SECURITY IN THE HYBRID CLOUD Hybrid Clouds Rechtliche Herausforderungen Carmen De la Cruz Böhringer DIE REFERENTEN Carmen De la Cruz Böhringer Carmen De la Cruz Böhringer RA lic. iur. Eidg. dipl. Wirtschaftsinformatikerin

Mehr

AWK-10 34, publiziert Februar 2011

AWK-10 34, publiziert Februar 2011 AWK-10 34, publiziert Februar 2011 Entscheid der Anwaltskammer des Kantons Bern, mitwirkend Oberrichterin Apolloni Meier (Präsidentin), Obergerichtspräsident Trenkel und Fürsprecher Sterchi sowie Kammerschreiberin

Mehr