Das Gutachten des Sachverständigen

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1 Das Gutachten des Sachverständigen Rechtsgrundlagen, Fragestellungen, Gliederung, Rationalisierung von Berndt Zuschlag 2., überarbeitete und ergänzte Auflage T Hogrefe Verlag für Psychologie Göttingen Bern Toronto Seattle

2 Inhalt Vorwort zur 2. Auflage 5 1 Grundlagen der Begutachtung Anforderungen an Gutachten Nutzen des Gutachtens für den Auftraggeber als Grundlage der Auftragserteilung Fachkompetenz des Gutachters Neutralität, Objektivität, Unbestechlichkeit, Vertraulichkeit Lesbarkeit und Verständlichkeit Nachvollziehbarkeit Nachprüfbarkeit Überzeugungskraft und Akzeptanz von Gutachter und Gutachten Definitionen Gutachten, Gerichtsgutachten, Parteiengutachten, Privatgutachten, Obergutachten Gutachten Gerichtsgutachten Parteiengutachten Privatgutachten Obergutachten Gutachter/Obergutachter, Sachkundiger, Sachverständiger, Sachverständiger Zeuge Gutachter/Obergutachter Sachverständiger Sachkundiger Sachverständiger Zeuge Rechtliche Stellung des Sachverständigen/Gutachters Hinzuziehungsfreiheit/Hinzuziehungspflicht Begutachtungspflicht Gutachtenweigerungsrecht und Schweigepflicht Gutachtenweigerungsrecht Schweigepflicht Auswahl der Sachverständigen Ablehnung des Sachverständigen Beeidigung Ermittlungen des Sachverständigen Körperliche/psychologische Untersuchung des Klienten/ Patienten Schriftliches Gutachten Haftung Haftungsbegründende Pflichten des Sachverständigen Haftung als Privatgutachter 61

3 8 Inhalt Haftung des gerichtlichen Sachverständigen Verlust des Entschädigungsanspruchs des gerichtlichen Sachverständigen Fachkompetenz des Gutachters Fachkompetenz für das relevante Fachgebiet Neuester Wissensstand des Faches Integrität des Gutachters Neutralität, Objektivität, Unabhängigkeit Unbestechlichkeit Vertraulichkeit, Datenschutz Vertraulichkeit Datenschutz Auftraggeber Qualität von Gutachtenformulierungen 86 2 Erarbeitung der Fragestellung Erwartungen des Auftraggebers Fragestellungen Bedeutung der Fragestellung für das Gutachten Fragestellungen für psychologische Gutachten Familienrecht Elterliche Sorge und Umgangsrecht von Kindern und Eltern Namensänderungen Gutachten-Gliederung Beispiele für Gutachten-Gliederungen Hinweise zur Umsetzung der Standard-Gliederung in ein Gutachten Formale Angaben Absender des Gutachtens Erstellungsdatum Empfängeranschrift Gutachten-Überschrift Auftraggeber, Aktenzeichen Klient/Patient Umfang von Text und Anhang Inhaltsübersicht Auftrag Begutachtungsanlass Fragestellung Sachverhalt Informationsquellen Aktenanalyse Ergebnisse von Voruntersuchungen und Vorgutachten 152

4 Inhalt Aktueller Stand des Verfahrens Lebensgeschichtliche Daten des Klienten bzw. Patienten Herkunftsfamilie." Geburt und gesundheitliche Entwicklung Schulausbildung Berufstätigkeit Eigene Familie Sozialisation Wohnsituation der Familie Finanzielle Situation der Familie Problementwicklung Entstehung des Problems Entwicklung des Problems (Verhaltensanalyse) Frühere Lösungs-ZBehandlungsversuche Aktueller Zustand Ziele der Beteiligten Untersuchungen des/der Sachverständigen Vorbereitungen und Einladung zur Untersuchung Untersuchungssituation Ort, Raum, Service Termin(e), Zeitpunkt(e), Zeitrahmen Untersucher Einzel-/Gruppenuntersuchung Untersuchungsmethoden Auswahl der Untersuchungsmethoden Aktenanalyse Exploration Verhaltensbeobachtung Tests und apparative Untersuchungsverfahren Untersuchungs-Befunde Dokumentation der Befunde (Fakten) Auswertungsverfahren Beurteilungskriterien Bewertung der Untersuchungsergebnisse Diskussion der Untersuchungsergebnisse Fremde Untersuchungsergebnisse Beantwortung der vom Auftraggeber gestellten Frage(n) Zusammenfassung Literaturverzeichnis Anhang Gutachtenabschluss Datum Unterschrift Schlussformel Verteiler 210

5 10 Inhalt 4 Gestaltung des Gutachtens Form und Inhalt Äußere Aufmachung Gliederung Schriftsatz Rechtschreibung, Zeichensetzung Abkürzungen Bilder, Tabellen, Diagramme Lesbarkeit und Überzeugungskraft Logische Gedankenführung Widerspruchsfreiheit der Argumentation Sprachliche Verständlichkeit (Grammatik, Stil) Eindeutigkeit der Formulierungen Problematische Begriffe und Formulierungen Superlative Begriffe in abweichender Bedeutung benutzen Unzulässige Generalisierungen Vollständigkeit der Darstellung Veranschaulichung Leserbezogenes Sprachniveau Hervorhebung des Wesentlichen Tatsachen, herrschende Meinung, eigene Bewertungen Häufig auftretende Fehler und Mängel Unklare Frage-/Aufgabenstellung Unvollständige Informationen Unvollständige Untersuchung Einsatz unzulässiger Untersuchungsverfahren Überschreiten der eigenen Fachkompetenz Unzureichende Beantwortung der gestellten Fragen Rationelle Abwicklung eines Gutachtenauftrags Aktenführung Zeitrahmen für die Bearbeitung Organisations- und Arbeitshilfen Gutachtenkonzept Reinschrift Endkontrolle beim fertigen Gutachten Kopien und Versand Abrechnung des Gutachtens Abrechnung von Gerichtsgutachten nach ZSEG Gutachten für andere Auftraggeber 273

6 Inhalt 11 8 Zitierte und weiterführende Literatur Handbücher, Gesetze, Kommentare sowie rechtliche und berufsethische Grundlagen Ausgewählte juristische und psychologische Fachzeitschriften Grundlagen der Gutachtenerstellung und Gutachten- Qualität Einführung, Grundlagen, Qualität Formale Aspekte der Gutachtenerstellung Rechte und Pflichten von Sachverständigen bzw. Gutachtern Gerichtliche Sachverständige bzw. Gutachter Diagnostik Gutachten aus speziellen Fachgebieten Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen Straf- und Maßregelvollzug Schuldfähigkeit und strafrechtliche Verantwortlichkeit Familien- und vormundschaftsrechtliche Fragestellungen Betreuungsrecht Strafrecht Zum Realitätsgehalt von Zeugenaussagen Psychophysiologische Aussagebeurteilung Jugendstrafrecht - strafrechtliche Verantwortlichkeit Erwachsenenstrafrecht - Schuldfähigkeit und strafrechtliche Verantwortlichkeit Justiz- und Maßregelvollzug Arbeits- und Sozialrecht Verwaltungsrecht Fahreignung Fragestellungen anderer Behörden und Organisationen Diagnostik in der Schule und im Bildungsbereich Berufseignung, Personalauswahl, Rehabilitation Psychiatrische Begutachtung Abrechnung von Gutachten Anhang Abbildungen Tabellen Grundsätze für die Durchführung der Untersuchungen und die Erstellung der Gutachten (Anlage 15 zu 11 Abs. 5 der Fahrerlaubnis-Verordnung - FeV) Gutachten-Gliederung Anamnese-Mosaik (Dilling, H. & Chr. Reimer, 1995, S ) 302

7 12 Inhalt 9.6 Voraussetzungen für die amtliche Anerkennung als Begutachtungsstelle für Fahreignung (FeVAnl. 14 zu 66 Abs. 2) Sachregister Glossar 313

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