Forensische Harry Dettenborn ^,, Hans-H. Fröhlich rsycnologie J

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1 Forensische Harry Dettenborn ^,, Hans-H. Fröhlich rsycnologie J TT c, Hans Szewczyk Unter Mitarbeit von Herbert Gabler Lehrbuch der gerichtlichen Psychologie für Juristen, Kriminalisten, Psychologen, Pädagogen und Mediziner 2., durchgesehene Auflage ofw VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin 1989

2 Inhalt Vorwort 9 1. Gegenstand, Aufgaben und Differenzierung der forensischen Psychologie Gegenstand Differenzierung und Aufgaben der forensischen Psychologie Zur Stellung der forensischen Psychologie Zur Geschichte der forensischen Psychologie Verhandlungspsychologie Effektivität sozialistischer Rechtsanwendung und Verhandlungspsychologie (Problemstellung) Zu einigen psychologischen Voraussetzungen der gerichtlichen Verhandlung Sozialpsychologische Probleme der gerichtlichen Verhandlung Aussagepsychologie Gegenstand der Aussagepsychologie Psychologische Voraussetzungen von Aussagen und ihr Einfluß auf die Aussagequalität Wahrnehmung und Aussagequalität Merkfähigkeit, Gedächtnis und Aussagequalität Reproduktion, Verbalisierung und Aussagequalität Die Berücksichtigung alterstypischer Besonderheiten bei aussagepsychologischer Explorationen und Vernehmungen Besonderheiten bei Kindern und Aussage Besonderheiten bei Jugendlichen und Aussage Besonderheiten bei alten Menschen und Aussage Zur Psychologie des Aussagegeschehens Psychologische Grundlagen kriminellen Handelns Forensische Psychologie und Kriminalität Die Bolle der forensischen Psychologie bei der Kriminalitätsbekämpfung und -Vorbeugung Die Determination kriminellen Handelns und psychologische Fragestellung Persönlichkeit und kriminelle Handlung Persönlichkeit, Tätigkeit und kriminelle Handlung Persönlichkeit, Rechtsnormbezug und kriminelle Handlung Lebensgeschichte, Tatsituation und psychische Determinierung strafbarer Handlungen Soziales Lernen und Detenninierung strafbaren Handelns Beziehungen zwischen kriminellem Handeln und biologischen Grundlagen von Bewußtseins- und Handlungsprozessen 113

3 6 Inhalt v Einstellung und kriminelles Handeln 119 Die Motivation zum kriminellen Handeln 129 Bestimmung der Motivation zum kriminellen Handeln 129 Differenzierung der Motive und Dialektik des Motivwandels 132 Subjektive Motivfindung des Täters und objektive Motivation 136 Handlungsform und Motivation 141 Alterstypische Besonderheiten der Motivation jugendlicher Straftäter Die Entscheidung zum kriminellen Handeln 145 Entscheidung und Straftat (Einführung). 145 Entscheidung und vorsätzliche Handlung 151 Entscheidung und fahrlässige Handlung 155 Bedingungen psychosozialer Fehlentwicklung und kriminelles Handeln Einführung 158 Organisch bedingte Grundlagen psychosozialer Fehlentwicklungen und kriminelles Handeln 163 Der Schwachsinn 163 Der frühkindliche Hirnschaden 166 Chromosomale und endokrine Störungen 169 Sinnesschädigungen und körperlich bedingte Defekte 171 Entwicklungsbedingte psychosoziale Fehlhaltungen als Disposition zu kriminellem Handeln 174 Die Bedeutung der Entwicklungsphasen im Jugendalter 174 Individuelle Akzeleration, Retardation und Entwicklungsdisharmonien Sexuelle Fehlentwicklung, Fehlhaltungen und Sexualstraftaten 179 Psychosoziale Faktoren als Disposition für Fehlentwicklung und kriminelles Handeln 184 Mangelmilieu und Milieuschaden 184 Erziehung und Fehlerziehung 185 Häufig verpflanzte Kinder und Jugendliche 188 Neurosen und neurotische Störungen im Kindes- und Jugendalter 192 Dissozialität als wesentlichste Form der Fehlentwicklung zur Kriminalität Zum Begriff des Dissozialen, des Gefährdeten und des asozialen Verhaltens Untersuchungen zur Dissozialität 194 Der Circulus vitiosus" der Dissozialität 195 Soziale Daten, Persönlichkeit und psychosoziales Verhalten 199 Die Weiterentwicklung jugendlicher und heranwachsender Dissozialer Zusammenfassung Forensisch-psychologische Gutachtertätigkeit im Strafverfahren Der Sachverständige und das Gutachten im Strafprozeß Die Anforderung des Gutachtens Die Stellung des Sachverständigen im Strafprozeß Der formale Aufbau eines Gutachtens Die Durchführung der Begutachtung Forderungen der Gerichte an die Gestaltung von Gutachten Die Prüfung des Sachverständigengutachtens durch das Gericht Zur gerichtlichen Beweisaufnahme - Der Sachverständige vor Gericht... Forensisch-psychologische Untersuchungsmethoden der Begutachtung.... Einführung Die aktuelle Situation der forensischen Psychodiagnostik Methodengruppen und ihre forensische Problematik Die Kommunikation Spezielle forensische Probleme der Exploration Forensisch wesentliche psychodiagnostische Testverfahren zur Bestimmung der 218 Schuldfähigkeit und ihre Anwendungsgebiete 220

4 Inhalt Testverfahren zur Bestimmung der Glaubwürdigkeit kindlicher und jugendlicher Zeugen Testverfahren in der Begutachtung innerhalb des Familienrechts Die Begutachtung der Schuldfähigkeit Jugendlicher Die Schuldfähigkeit als forensisch-psychologisches Problem Bemerkungen zur Geschichte der Prüfung der strafrechtlichen Verantwortlichkeit Minderjähriger Wesen und Bedeutung der Schuldfähigkeit und ihrer Begutachtung Zum gegenwärtigen Stand der Theoriebildung und Praxis der Schuldfähigkeitsbegutachtung Die Begutachtung der Schuldfähigkeit als Problem der Erfassung der sozialen Persönlichkeit Schuldfähigkeit und Entwicklungsstand Methodische Erfassung der Aspekte des Entwicklungsstandes Schuldfähigkeit und Entscheidungsfähigkeit Soziale Mindestfähigkeit und Tatbezogenheit Voraussetzungen für die Beziehung von forensischen Gutachten zur Prüfung der Schuldfähigkeit ( 66 StGB) und der Zurechnungsfähigkeit ( 15,16 StGB) von > Tätern Kriteriengruppen zur Prüfung der Schuldfähigkeit Jugendlicher Kriteriengruppen zur Prüfung der Zurechnungsfähigkeit Jugendlicher Zur Problematik der Kollegialbegutachtung Zuordnung der Diagnosengruppen zu den Voraussetzungen der 15 und 16 StGB - Zurechnungsfähigkeit - und des 66 StGB - Schuldfähigkeit Die Aufgaben des psychologischen Gutachters außerhalb der Beurteilung der Schuldfähigkeit und der Glaubwürdigkeit Schuldformen Schuldausschluß, Notwehr und ähnliche Probleme Außergewöhnliche subjektive Umstände im Sinne der 14, 113 (1) Affekt Motivation zur Tat Analyse der Straftat Schuldminderung und Schuldgraduierung Verletzte Strafrechtsnonnen Kriterien des schweren sexuellen Mißbrauches nach 148, Abs. 2 StGB Durchführung und Aufbau der Begutachtung Die Informationsquellen und der Inhalt der Erhebung Drei Gruppen von Informationsquellen Schema der zu erhebenden Anamnesedaten Befunde Ergebnisse der psychologischen Untersuchung Ergebnisse medizinischer Untersuchungen Beurteilung Die Beurteilung von Faktoren, die die Entwicklung beeinflußten Die Diagnose Tatanalyse und Persönlichkeit des Täters zur Tatzeit Die Motivation zur Tat Die Beurteilung der Schuldfähigkeit Prognose und Erziehungsvorschläge Die psychologische Begutachtung der Glaubwürdigkeit Geschichte, Gegenstand und Entwicklung einer Psychologie der Glaubwürdigkeit Die Aspekte der Glaubwürdigkeitsbeurteilung Die Stellungnahme der leitenden Rechtsorgane der DDR zur Frage der Glaubwürdigkeitsbeurteilung 296

5 8 Inhalt Die Durchführung aer Begutachtung, der Aufbau des Gutachtens und die Vertretung des Gutachtens vor Gericht Die Durchführung der Begutachtung Spezielle methodische Probleme bei der Glaubwürdigkeitsuntersuchung Der Aufbau des Gutachtens Spezielle Probleme der Verhandlungsführung und der Vertretung des Gutachtens während der Verhandlung Die Prüfung der Aspekte der Glaubwürdigkeitsbegutachtung Die Prüfung der Aussagefähigkeit Die Aussagefähigkeit von Schwachsinnigen Die Aussageanalyse Kriterien für die Bejahung aus der Aussageanalyse Kriterien der Aussageänalyse, die besonders kritisch geprüft werden müssen Das Deliktgeschehen Die Analyse der Entwicklung der Anzeige und die Anzeigensituation Die Anzeigenmotivation Zur Problematik von Aussagenveränderungen Kritischer Vergleich von Aussagenveränderungen bei verschiedenen Vernehmungen bzw. Explorationen Analyse von Widersprüchen in der Aussage bei verschiedenen Vernehmungen bzw. Explorationen Rückblick und Ausblick Die psychologische Begutachtung bei Verkehrsunfällen Psychologische Überforderungsbedingungen im Verkehr Überfordernde situative Verkehrsanforderungen ( Objektive Unmöglichkeit'') Zeitweilig wirksame Leistungsstörungen ( Versagen") Habituelle Mängel der Leistungsfähigkeit ( Unvermögen") Zur Wirkungsweise von Überforderungsbedingungen Forensisch-verkehrspsychologische Begutachtung Grundlagen der forensisch-verkehrspsychologischen Begutachtung Anlässe und Aufgaben forensisch-verkehrspsychologischer Begutachtung Zur Methodik forensisch-verkehrspsychologischer Begutachtung Forensisch-psychologische Probleme im Familienrecht Notwendigkeiten und Grenzen der Psychologie im Vorfeld und im Familienrecht Die Zerrüttung der Ehe und deren Wirkung auf die Kinder Erziehungsrecht Zur Methodik der Gutachtendurchführung Übertragung des Erziehungsrechtes bei Ehescheidungen Zur Problematik der Geschwistertrennung Erziehungshilfe, Entzug und Ausschluß des elterlichen Erziehungsrechtes Der Gefährdungsbegriff Der Entzug des elterlichen Erziehungsrechtes nach 51 FGB Die Unfähigkeit zur Ausübung des elterlichen Erziehungsrechtes nach 52, Abs. 2 FGB Die Aufhebung der Annahme an Kindes Statt.'. 366 Literatur 368 Sachregister 387

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