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1 9. AUSGABE RETAIL REAL ESTATE REPORT GERMANy IN KOOPERATION MIT

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3 Wichtige Trends und aktuelle Entwicklungen Highlights aus dem Report 2014/2015 Einzelhandel in Deutschland profitiert von guter Konsumstimmung Absatzkanal E-Commerce gewinnt weiter an Bedeutung Leichter Rückgang der Verkaufsfläche steigende Flächenproduktivität als Resultat Lebensmitteleinzelhandel mit höchstem Umsatzzuwachs seit fünf Jahren Non-Food setzt zunehmend auf Cross-Channel-Strategien Anzahl der Neuvermietungen im Einzelhandel auf sehr hohem Niveau Weiter sinkende Spitzenrenditen bei Handelsimmobilien in 2014 Investoren nehmen zunehmend Regional- und B-Standorte ins Visier Risikobereitschaft der Investoren hat sich teilweise erhöht Mehrheit der befragten Investoren will in 2014 Handelsimmobilien zukaufen

4 4 inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 6 1 Meta-Trends im Einzelhandel Deutschland als Vorreiter der ökonomischen Stabilisierung in Europa Daten und Fakten des Einzelhandels in Deutschland Cross-Channeling als neuer Status quo 14 Exkurs: Logistische Herausforderungen des Multi-Channeling 18 2 Aktuelle Entwicklungen wichtiger Einzelhandelsbranchen Der Lebensmitteleinzelhandel 2013/ Der Non-Food-Einzelhandel 2013/ Der Einzelhandelsinvestmentmarkt in Deutschland 2013 bis Sommer Erneute Steigerung des Transaktionsvolumens auf dem gewerblichen Immobilienmarkt Der deutsche Einzelhandelsimmobilienmarkt 2013 bis Sommer Asset und Fonds Manager sowie Immobilienfonds besonders aktiv Limitiertes Angebot lässt Rendite sinken Ausblick 52 Exkurs: CBRE Retail-Investment-Scoring 54

5 inhaltsverzeichnis 5 4. CBRE-Mietpreisanalyse im deutschen Lebensmitteleinzelhandel Ausgangslage im Lebensmitteleinzelhandel Methodischer Ansatz Mietpreisanalyse nach Lebensmitteleinzelhandels-Betriebsformen Analyse nach Standortkategorien Analyse nach Objekttypen Fazit 74 Exkurs: Chancen in der Revitalisierung von Shopping-Centern Entwicklungen auf dem deutschen Einzelhandelsvermietungsmarkt D ie Anzahl der Neuvermietungen bleibt auf einem sehr hohen Niveau Entwicklung nach Branchen Fazit 88 6 Ergebnisse der Hahn-Experten-Befragung im Sommer Expansionsvorhaben und grundlegende Zukunftsperspektiven von Einzelhändlern Investitionsabsichten von Handelsimmobilien-Investoren 98 Exkurs: Zukunftsfähige Standorte und Konzepte im Non-Food-Einzelhandel 104 Glossar 106 Impressum 110

6 6 vorwort VORWort Das deutsche Wirtschaftswachstum hat in 2014 wieder an Fahrt aufgenommen. Die Bundesrepublik wird ihrer Rolle als Wachstumstreiber in Europa unverändert gerecht. Eine hohe Beschäftigungsquote und steigende Einkommen führen seit 2013 bei großen Bevölkerungsgruppen zu einer Zunahme der realen Kaufkraft. Diese mündet in steigenden Konsumausgaben. Der deutsche Einzelhandel entwickelt sich mit Umsatz zuwächsen entsprechend positiv. Bei genauerem Hinsehen stellen wir aber fest, dass das Wachstum mittlerweile primär im Online- Handel stattfindet. Doch sind Ladengeschäfte damit nicht automatisch die Verlierer. Hier lohnt ein differenzierter Blick: Über welches Potenzial der stationäre Einzelhandel in Deutschland verfügt, zeigen die guten Umsatzzahlen der Lebensmittelbranche. Sie legten so deutlich zu wie seit fünf Jahren nicht mehr. Noch beeindruckender ist die Performance der Drogeriefachmärkte. Mit guten Konzepten und einer konsequenten Expansion erarbeitete sich das Teilsegment im vergangenen Jahr ein zweistelliges Umsatzwachstum. Wenn schon die Rahmenbedingungen für den deutschen Einzelhandel gut sind, so stehen die Ampeln am Immobilieninvestmentmarkt vollends auf Grün. In Verbindung mit der starken Nachfrage durch in- und ausländische Investoren sinken die Spitzenrenditen für Handelsimmobilien auch in 2013/2014 weiter. Die Investoren sind zuversichtlich, dass dies so bleibt. Viele wollen zukaufen und rechnen damit, dass die Preise weiter steigen bzw. zumindest stabil bleiben beim aktuellen Renditeunterschied zu Staatsanleihen sichern sie sich damit attraktive Zahlungsströme. Die nunmehr neunte Auflage des HAHN Retail ReaI Estate Reports haben wir wieder mit unseren Partnern GfK GeoMarketing und CBRE erstellt. Wie jedes Jahr wollen wir Ihnen ein umfassendes Nachschlagewerk mit aktuellen Informationen zum Einzelhandel und zum Handelsimmobilien- Investmentmarkt bieten. Die GfK beschäftigt sich in den Kapiteln 1 und 2 mit den Entwicklungen des Einzelhandels und seiner wichtigen Branchen. Im Kapitel 3 beschreibt CBRE den Investmentmarkt 2013/2014 und gibt einen Exkurs zum Auswahlprozess von vielversprechenden Investmentstandorten. Dem schließen sich in den Kapiteln 4 und 5 eine Mietpreisanalyse sowie die Untersuchung des Vermietungsmarktes in Deutschland an.

7 vorwort 7 In Ergänzung hat die Hahn Gruppe wieder eine aktuelle Befragung wichtiger Akteure des Einzelhandels und der Immobilien-Investmentbranche durchgeführt. Die optimistischen Ergebnisse finden Sie im Kapitel 6. Abschließend beleuchten wir in einem Exkurs, wie die Standorte und Handelskonzepte der Zukunft aussehen können. Wir wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre! Michael Hahn Vorstandsvorsitzender thomas Kuhlmann Mitglied des Vorstands HAHN-Immobilien-Beteiligungs AG

8 Fachmarktzentrum Offenbach

9 412,1 mrd. euro Stationärer Einzelhandelsumsatz in ,9 Mio. QUADRATMETER Gesamtverkaufsfläche in Meta-trends im einzelhandel Konjunktur in Deutschland gewinnt in 2014 deutlich an Fahrt Störeinflüsse durch die inter nationalen Krisenherde Deutscher Einzelhandel profitiert von guter Konsumstimmung Wachstum findet primär über den Absatzkanal E-Commerce statt Steigende Flächenproduktivität in ,1 MRD. EURO Umsatz im Online-Handel in 2013

10 10 meta-trends im einzelhandel 1.1 Deutschland als Vorreiter der ökonomischen Stabilisierung in Europa Deutschlands Wirtschaft (BIP) ist im Jahr 2013 mit nur 0,4 Prozent so schwach gewachsen wie seit der Rezession in 2009 nicht mehr. Während zu Beginn des Jahres die europäische Schuldenkrise und das langan hal tende Winterwetter die gesamtwirtschaftliche Produktion belasteten, haben im weiteren Jahresver lauf dagegen günstige Einkommensperspektiven und Finanzierungsbedingungen für einen positiven Jahresausklang gesorgt. Die konjunkturellen Rahmenbedingungen für Deutschland stellen sich im laufenden Jahr 2014 spürbar besser dar. Zwar ist das BIP nach einem starken ersten Quartal im zweiten Vierteljahr leicht (-0,2 Prozent) geschrumpft, was neben der hohen Ausgangsbasis zu Jahresbeginn auch auf die geopolitischen Krisen zurückzuführen ist. Trotz der durch die meisten Konjunkturforscher leicht nach unten korrigierten Wachstumsprognosen, bleibt die Grundtendenz allerdings deutlich positiv. Ob sich insbesondere die Krise in der Ostukraine und die in diesem Zusammenhang verhängten Wirtschaftssanktionen gegenüber Russland nachhaltig auf die europäische und die deutsche Konjunktur auswirken, bleibt abzuwarten. Wie schon in den vergangenen Jahren dürfte der private und staatliche Konsum erneut zu den Haupttriebfedern der deutschen Konjunktur zählen. Die positive Konsumentenstimmung spiegelt sich auch im GfK Konsumklimaindex für Deutschland wider, der seit der Lehman-Pleite im September 2008 einen stabilen Aufwärtstrend aufweist. Inzwischen übertraf er sogar die Spitzenwerte aus 2007 und im Juli dieses Jahres konnte ein neues Langzeit hoch erreicht werden. Als Grund für den erneuten Anstieg können die fortlaufenden GfK-Konsumklimaindex FÜR Deutschland Indexwerte Jan 2007 Jul 2007 Jan 2008 Jul 2008 Jan 2009 Jul 2009 Jan 2010 Jul 2010 Jan 2011 Jul 2011 Jan 2012 Jul 2012 Jan 2013 Jul 2013 Jan 2014 Jul 2014 Quelle: GfK

11 meta-trends im einzelhandel 11 Privater konsum in mrd. Euro mehr als Entwicklung Privater konsum Euroraum EU-28 1,6 1,3 1,2 0,8 Finnland -0, Schweden Estland Lettland Litauen Irland Großbritannien Dänemark Niederlande Deutschland Polen Belgien Luxemburg Tschechische Republik Slowakische Republik Österreich Slowenien Ungarn Rumänien Frankreich Kroatien Bulgarien Italien Portugal Spanien Griechenland Vorläufige Werte und Prognosen Karte erstellt mit RegioGraph Quelle: GfK auf Basis Europäischer Kommission Malta Zypern

12 12 meta-trends im einzelhandel Zinssenkungs runden der EZB angeführt werden, weswegen die bereits niedrige Sparneigung weiter sinken und die Kauflaune hoch bleiben dürfte. Die internationalen Krisenherde in Syrien, im Irak und in der Ukraine haben sich bislang noch nicht auf die Konsumstimmung der deutschen Verbraucher niedergeschlagen. Hier werden die nächsten Monate zeigen, ob sich die deutsche Konsumlaune gegenüber den negativen außenwirtschaftlichen Einflüssen wieder einmal als robust erweist. Auch der Euroraum sowie die EU-28 weisen aktuell eine generelle Aufwärtstendenz auf: So wird für Spanien, Griechenland und Italien nach mehreren Jahren der Rezession ein leichter Aufwärtstrend bei der Wirtschaftsentwicklung prognostiziert, der 2015 weiter an Fahrt gewinnen dürfte. Unter den europäischen Konsumenten hat sich die Stimmung ebenfalls deutlich aufgehellt. Allen voran die bri tischen Verbraucher sowie die krisengeschüttelten spanischen Konsumenten, die positive Tendenzen beim privaten Konsum sowie bei der von der GfK ermittelten Konjunkturerwartung aufweisen. 1.2 Daten und Fakten des Einzelhandels in Deutschland Der stationäre Einzelhandel konnte nach Angaben der GfK 2013 ein Umsatzvolumen von 412,1 Mrd. Eu ro er reichen. Im Vergleich zu 2012 wurde damit ein moderates Wachstum von 0,5 Prozent erzielt. Vor allem die Wetterkapriolen des vergangenen Jahres haben den Einzelhändlern zugesetzt. Der lang an haltende Win ter hat sowohl die Baumarktbranche bei Gartenartikeln als auch den Beklei dungs einzelhandel beim Absatz der Frühjahrskollektion ausgebremst. Im Osten und Südosten Deutsch lands wurde die Konsumlaune der Verbraucher zudem durch die Hochwasserkatastrophe zu Sommer beginn beeinträchtigt. Darüber hinaus hat das milde Wetter im letzten Quartal 2013 den Absatz von Winterbekleidung, -sportartikeln und -schuhen erschwert. Folge waren hohe Lagerbestände der Ladeneinzelhändler, die als Reaktion darauf wahre Rabattschlachten anzettelten. Für das laufende Jahr 2014 wird erstmals seit 2009 ein rückläufiges Umsatzvolumen im deutschen Ladeneinzelhandel prognostiziert, das um etwa 1 Prozent niedriger als im Vorjahr ausfallen dürfte. Konnten in der Vergangenheit Umsatzrückgänge zumeist auf konjunkturelle Ursachen wie die Finanz- und Wirtschaftskrise zurück geführt werden, schlägt sich nunmehr die Dynamik des Online-Handels auf die Performance des Ladeneinzelhandels nieder. Während der Anstieg der Online-Umsätze bisweilen primär zulasten des klassischen Kataloghandels ging, wird nun zunehmend deutlich, dass auch der stationäre Einzelhandel Umsätze abgibt. Die Betrachtung des Gesamteinzelhandels in Deutschland (Online-, Katalog- und Ladeneinzelhandel) stellt sich für 2014 mit einem prognostizierten Wachstum von 1,2 Prozent insgesamt positiv dar. Dies spiegelt sich auch in den vom Statistischen Bundesamt für das erste Halbjahr 2014 veröffentlichten Daten zur Entwicklung des Einzelhandels im engeren Sinne wider: Von Januar bis Juni 2014 konnte ein nominales Wachstum von 2,1 Prozent erwirtschaftet werden. Positive Wachstumseffekte wurden vor allem für den Lebensmittel-, Elektro- und Sporteinzelhandel durch die diesjährige Fußball-WM in Brasilien generiert.

13 MEtA-tRENDS IM EINzELHANDEL 13 Nachdem die zunehmenden Marktbereinigungstendenzen, allen voran die Schlecker-pleite, bereits in 2012 eine Reduzierung der Verkaufsfläche nach sich gezogen haben, hat 2013 die praktiker-insolvenz ihre Spuren hinterlassen. So konnte die Fertigstellung neuer Handelsflächen den Flächenrückgang auch im vergangenen Jahr nicht kompensieren. Die um die Leerstände bereinigte Verkaufsfläche in Deutschland hat demnach um 0,3 Mio. m² auf nun insgesamt gut 117,9 Mio. m² abgenommen. Unter Berücksichtigung der im zensus ermittelten Einwohnerdaten entspricht dies einer pro-kopf-ausstattung von rund 1,46 m² Verkaufsfläche in 2013 (zum Vergleich 2012: 1,47 m² pro Einwohner). Infolge des Flächenrückgangs bei gleichzeitig leichtem Umsatzwachstum konnte der deutsche Ladeneinzelhandel das vierte Jahr nacheinander eine Steigerung der Flächenproduktivität erzielen. Mit knapp Euro pro m² ist inzwischen das Vorkrisenniveau des Jahres 2006 wieder erreicht worden. Für das laufende Jahr ist mit einer stabilen Verkaufsflächenentwicklung zu rechnen. Aufgrund des prog - nostizierten leichten Umsatzrückganges dürften die durchschnittlichen Raumleistungen im Ein zel handel nach zwei Jahren der Stabilisierung in 2014 wieder leicht abnehmen. Die rückläufigen Raum leis tungen werden wie in der Vergangenheit allerdings nicht flächendeckend stattfinden, sondern überwiegend schlecht aufgestellte Konzepte treffen. In Bezug auf die Handelsimmobilie gilt es demnach, Investments nicht nur standort- und objektspezifisch genau zu prüfen, sondern auch den Mietermix und die Mie terkonzepte noch genauer unter die Lupe zu nehmen. ENtWICKLUNgEN IM StAtIoNäREN EINzELHANDEL Index (Jahr 2000=100) 120 Euro/m² Verkaufsfläche * * Prognose Quelle: GfK Brutto-Raumleistung in Euro/m 2 Index Einzelhandelsverkaufsfläche Index stationärer Einzelhandelsumsatz Index Brutto-Raumleistung in Euro/m²

14 14 MEtA-tRENDS IM EINzELHANDEL 1.3 CRoSS-CHANNELINg ALS NEUER StAtUS QUo Der erneut zweistellige Umsatzsprung des E-Commerce in Deutschland bestätigt die ungebremst dyna mische Digitalisierung unserer Einkaufswelt: während im online-handel in 2013 mit 39,1 Mrd. Eu ro knapp 42 prozent mehr umgesetzt wurden als noch im Vorjahr, kämpft der klassische Versandhandel mit zweistelligen Umsatzeinbußen. Für 2014 prognostiziert der bevh Bundesverband E-Commerce und Versandhandel ein abgeschwächtes Umsatzplus von knapp 25 prozent für den online-handel. Dafür dürfte der online erwirtschaftete Umsatzanteil am gesamten Einzelhandel in Deutschland erstmals die 10-prozent-grenze überschreiten. Am stärksten ist die Warengruppe Bekleidung am deutschen E-Commerce-Umsatz beteiligt. Mit knapp 7,1 Mrd. Euro stellt sie laut bevh gut 18 prozent des 2013 online getätigten Umsatzes, gefolgt von Büchern mit 5,0 Mrd. Euro und der Unterhaltungselektronik/E-Artikeln mit 3,9 Mrd. Euro. Bei Le bens - mitteln, Delikatessen und Wein entfällt mit 0,8 Mrd. Euro nach wie vor nur ein geringer Anteil auf den online-handel. ENtWICKLUNg DER UMSätzE IN DEN DREI VERtRIEBSWEgEN DES EINzELHANDELS 2005 BIS 2014 Angaben in Mrd. Euro * + 42 % p. a ggü % p. a ggü ,5 % p. a ggü * Prognose Quelle: GfK, bevh Online-Handel Kataloghandel Ladeneinzelhandel

15 meta-trends im einzelhandel 15 Im ersten Halbjahr 2014 mussten der Bereich Bekleidung einen Rückgang um knapp 2 Prozent (erstes Quartal jedoch +10 Prozent) und das Segment Bücher um fast 22,2 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum hinnehmen. Teilweise kann die zuletzt beschriebene Entwicklung auf die Umstell ung auf E-Books zurückgeführt werden, die nicht unter die bevh-kategorie Bücher fallen. Ein Wachs tum erzielten zwischen Januar und Juni 2014 hingegen die Warengruppen Schmuck und Uhren (4,8 Prozent), DIY und Blumen (9,6 Prozent) sowie Auto, Motorrad und Zubehör (37,9 Prozent). Dieser Trend kann als Indiz für eine Spreizung der Entwicklung nach Sortimenten im Online-Han del gesehen werden: Online-Handelssortimente der ersten Stunde wie Bücher stehen vor einer natürlichen Wachstumsgrenze, während großvolumige Sortimente aufgrund innovativer Logistik- und Lieferkonzepte sowie hochwertigere Waren aufgrund der Professionalisierung des E-Commerce zunehmend von Konsumenten online gekauft werden. RELEVANZ DER SORTIMENTE FÜR DEN ONLINE-HANDEL Nahrungs- und Genussmittel Baumarktspezifisches Sortiment Marktvolumen der Branche Gesundheit, Körperpflege Einrichtungsbedarf Elektro, Foto, Optik Bücher, Schreibwaren Bekleidung Schuhe/Lederwaren Spielwaren, Hobby sehr niedrig Quelle: GfK Online-Anteil sehr hoch

16 16 meta-trends im einzelhandel Zusätzlich ist zu berücksichtigen, dass ehemals ausschließlich stationäre Bekleidungsfilialisten inzwischen Umsatzanteile von bis zu 40 Prozent an ihrem Gesamtumsatz mit online getätigten Verkäufen in Deutschland erzielen. Die breite Masse der Bekleidungsfilialisten erwirtschaftet einen Online-Anteil zwischen 15 Prozent und 30 Prozent, allerdings mit steigender Tendenz. Daran zeigt sich, dass die Dyna mik im Online-Handel nicht unbeträchtlich durch klassische Ladeneinzelhändler angetrieben wird. Auch vor diesem Hintergrund sind Umsatzverschiebungen hin zum E-Commerce zumindest zu hinterfragen. Die Wachstumsgrenze des Internethandels wäre deutlich niedriger zu setzen, gäbe es nicht stationäre Einzelhändler, die durch die Verknüpfung ihrer Absatzkanäle eine Verbesserung ihres Gesamtumsatzes herbeiführen. Aus immobilienwirtschaftlicher Sicht wird dadurch auch die Bedeutung des stationären Geschäfts für Cross-Channel-Händler unterstrichen, weshalb für Image- und Flagshipstores im Sinne einer Mischkalkulation zum Teil höhere Mieten in Kauf genommen werden. Damit erfährt der stationäre Laden eine stetig wachsende Bedeutung im Cross-Channeling: Er kann als Bestellpunkt dienen (Schlagwort virtual shopping wall), als Auslieferungspunkt - wobei der Kunde selbst entscheidet, wann er die Ware abholt - oder als Touchpoint, an dem die Läden die emotionale Bin dung zwischen Kunde und Marke stärken können. Der Cross-Channeling-Trend erfasst daneben auch zunehmend ursprünglich reine Online-Plattformen. Nach mymuesli.com, mytoys.de oder notebooksbilliger.de forcieren auch Planet Sports und Cyberport ihre stationäre Expansionsstrategie. my muesli in Stuttgart (quelle: mymuesli.com)

17 meta-trends im einzelhandel 17 So wird Cross-Channeling inzwischen von Kunden im Einzelhandel geradezu erwartet. Dabei werden die Grenzen zwischen digitalem und stationärem Einkauf immer stärker aufgehoben: Beispielsweise informiert sich der Konsument online in den eigenen vier Wänden, kauft aber auch offline im stationären Laden oder unterwegs per Smartphone. Entscheidend dabei ist, dem Kunden die größtmögliche Wahlfreiheit zwischen den einzelnen Informations- und Einkaufskanälen anzubieten. Wann, wie und wo der Kunde kauft, folgt dabei nicht mehr nur der Prämisse Lage, Lage, Lage, sondern vielmehr dem Motto Convenience matters. Insbesondere der mobile Einkauf und die Bezahlung per Smartphone oder Tablet profitieren von diesen neuen Konsumpräferenzen. Dem Cross-Channeling-Trend sind viele Handelsketten wie z. B. C&A auch mit der Einrichtung von Click & Collect-Konzepten gefolgt: der Kunde bestellt seine Waren online und holt sie anschließend im Ladengeschäft ab. Gerade im Bekleidungseinzelhandel hat die Zahl der Channel-Hopper, die online und offline einkaufen, rapide zugenommen. Demzufolge bieten sich dem stationären Handel durchaus viele Chancen, über Service und direkte Kommunikation mit dem Käufer die Kundenbindung mittels Click & Collect zu intensivieren. So werden etwa bei der Abholung einer Online-Bestellung in der Filiale nicht selten auch zusätzliche Produkte vor Ort gekauft. Vor allem die Warengruppen Spielzeug, Werkzeug, Bücher sowie Kosmetik und Arzneimittel zählen zu den beliebten Zukaufartikeln. Der Aufbau einer Cross-Channeling-Strategie und die dazugehörigen Prozesse sind allerdings keine Selbstläufer, sondern müssen wohl durchdacht und organisiert werden, um nicht im Sinne eines trivialen Me-Too oder Try-and-Fail zu scheitern. Lange nicht alle Online-Stores oder Click & Collect- Konzepte schrieben Erfolgsgeschichten: So gab zum Beispiel der niederländische Fashion filia list Mexx zu Beginn des Jahres die vorübergehende Schließung seines Online-Stores bekannt. Ein internationaler Relaunch ist für 2015 geplant. Insbesondere die Optimierung der Lagerbestände sowie eine effiziente Abwicklung von Retouren sind zwei kritische Faktoren, die entscheidend den Erfolg im Online-Handel beeinflussen.

18 18 ExKURS: LogIStISCHE HERAUSFoRDERUNgEN DES MULtI-CHANNELINg ExKURS: LogIStISCHE HERAUSFoRDERUNgEN DES MULtI-CHANNELINg Der Boom des Multi-Channel-Handels stellt nicht nur die Händler vor neue Herausforderungen. Auch Lo gis tikdienstleister sehen sich angesichts einer deutlichen zunahme der Warenströme bei gleichzeitig stei gen den Kundenerwartungen an Liefertreue und produktindividualisierung mit neuen komplexen Frage stellungen konfrontiert. ob gemeinsames zentrallager für den stationären und online-handel oder separate Logistikkonzepte der Multi-Channel-Händler, eines ist sicher: optimaler Standort, Flächen konzeption und Lieferketten werden neu überdacht. Neben klassischen Lager- und Distributionsimmobilien entstehen jüngst in zunehmendem Maße e-commer ce-orientierte Lager- und Logistikobjekte, die den neuen Anforderungen an eine effiziente und smarte Ab wick lung von Bestellungen und Retouren in unterschiedlich hoher Intensität besser Rech nung tra gen. Hierzu zählen einerseits sogenannte xxl-immobilien mit einer Fläche von m² und mehr, die strategisch sinnvoll positioniert ein großes Einzugsgebiet kosteneffizienter versorgen können. Anderer seits steigt gleichzeitig der Bedarf an deutlich kleineren Umschlagslägern (Cross Docks bzw. par cel Delivery Centres) an geeigneten Standorten mit 24/7-Nutzungsmöglichkeit in Nähe des End ver brau chers, die es ermöglichen, den zukünftigen Kundenansprüchen nach Same Day/Hour Delivery gerecht zu werden. Moderne Cross Docks sind auf Basis eines hohen Automatisierungsgrades und einer möglichst kleinen grundfläche vor allem darauf spezialisiert, den Warendurchsatz zu maximieren, ohne dass eine zwischenlagerung erforderlich wird. WELCHE VERSANDoptIoNEN BIEtEN SIE AKtUELL AN? Händlerbefragung der ECC Angaben in %, Mehrfachnennungen möglich, n = 281 Standardpaketversand (2 bis 3 Tage Laufzeit) 93,2 Next Day Delivery 25,3 Versanddienstleister auswählbar 17,8 Liefertag auswählbar Sonstige (Selbstabholung, Fahrradkurier etc.) 9,6 12,1 Lieferzeitfenster in Stunden auswählbar Same Day Delivery k.a. / Weiß ich nicht 3,2 2,8 0,7 Quelle: ECC Köln: Same Day Delivery: Einsatz und Mehrwerte aus Händlersicht, Köln 2014

19 ExKURS: LogIStISCHE HERAUSFoRDERUNgEN DES MULtI-CHANNELINg 19 Für viele Kunden zählen neben den zahlungsmöglichkeiten auch die angebotenen Lieferoptionen zu den Kriterien, die bei der Auswahl eines online-shops ausschlaggebend sind. Möglichst kurze Lieferzeiten und die Mitbestimmung bei Liefertermin und -ort beeinflussen die Kundenzufriedenheit mit dem Shop-Anbieter. Vor allem für Anbieter der Lebensmittelbranche besteht hier noch Nachholbedarf bzw. erwar tet der Kunde eine möglichst zügige Lieferung, damit sich der zeitersparnisfaktor der online- Bestellung gegenüber dem stationären geschäft bei der Lieferung nicht wieder in Luft auflöst. Dass Lieferschnelligkeit weiter an Bedeutung gewinnt, zeigen die Anstrengungen diverser Händler, in naher zukunft am selben tag der Bestellung liefern zu können. Einer aktuellen Studie des ECC Köln zufolge gab rund jeder dritte online-händler an, die Einführung der taggleichen Lieferung bereits zu planen oder zumindest das thema im Hinterkopf haben. Allerdings bieten derzeit erst rund 3 prozent Same Day Delivery bereits an. Mit der Einführung taggleicher Lieferung würde sich die Chance auf zusätzliche Umsätze erhöhen, weil kurzfristige Bedürfnisse befriedigt werden können. Auch eine Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb und eine stärkere Kundenbindung tragen dazu bei. Bislang hat sich auf der Dienstleistungsseite der paketdienstleister DpD mit taggleichen Lieferungsangeboten einen Namen gemacht. DpD arbeitet in Kooperation mit dem bislang in 18 deutschen Städten vertre te nen Stadtkurierservice tiramizoo. Noch bilden die stationären Läden der Multi-Channel-Anbieter wie Media Markt, Conrad, Cyberport oder thalia die Kundengruppe von DpD/tiramizoo, allerdings ist die Kooperation mit reinen online-plattformen bereits in planung. Welche logistischen Lösungen sich langfristig durchsetzen werden, bleibt abzuwarten. Sicher ist aber, dass die geschwindigkeit zunehmen wird, mit der sich Konzepte und Lösungen für den Multi-Channel-Handel verändern und neue eingeführt werden. Ein vom Kunden getriebener Innovationsdruck, den der Handel wie auch die Logistikbranche nun stärker zu spüren bekommen.

20 SB-Warenhaus Gummersbach

21 216,8 Mrd. Euro Umsatz im Lebensmitteleinzelhandel ,9 PROZENT Umsatzzuwachs bei Drogeriefachmärkten in ,6 prozent 02 Aktuelle Entwicklungen wichtiger Einzelhandelsbranchen Lebensmitteleinzelhandel mit höchstem Umsatzanstieg seit fünf Jahren Heterogene Umsatzentwicklung der einzelnen LEH-Vertriebslinien Drogeriefachmärkte gewinnen weiter Umsatzanteile Non-Food-Branchen setzen zunehmend auf Cross-Channel-Strategien Baumarktbranche mit guten Zuwächsen im 1. Halbjahr 2014 Online-Anteil am Umsatz im Lebensmitteleinzelhandel

22 22 Aktuelle Entwicklungen wichtiger Einzelhandelsbranchen 2.1 Der Lebensmitteleinzelhandel 2013/2014 Die gute Konsumstimmung in 2013 und die Preissteigerungen, vor allem bei Frischwaren, haben dem Lebensmitteleinzelhandel ein positives Umsatzjahr beschert. Insgesamt sind im vergangenen Geschäfts jahr rund 217 Mrd. Euro und somit knapp die Hälfte der gesamten Einzelhandelskaufkraft (48,2 Prozent) in Lebensmittel und Drogerieartikel geflossen. Gemäß GfK ConsumerScan entspricht dies einem Wachstum von 2,7 Prozent gegenüber 2012, der höchsten Steigerungsrate im Lebens mitteleinzelhandel seit Obwohl gerade die Lebensmittelpreise in 2013 deutlich überdurchschnittlich gestiegen waren, konnte der Handel nach den bislang vorläufigen Berechnungen des statistischen Bundesamtes auch eine reale Umsatzsteigerung von rund 0,6 Prozent verbuchen. Und dies trotz einer insgesamt rückläufigen Mengennachfrage, die u. a. auch auf demographische Veränderungen wie die zunehmende Zahl von Single-Haushalten, aber auch auf ein sich veränderndes Verbraucherverhalten zurückzuführen ist. So ist etwa ein Trend zu mehr Außer-Haus-Verzehr, also zu einer Verlagerung des Konsums vom Handel in die Gastronomie ebenso festzustellen wie eine generelle Tendenz zu bewussterem Konsum. Letztere beschert dem Handel allerdings nicht nur rückläufige Absatzmengen, sondern gleichzeitig höhere, den Mengeneffekt kompensierende Umsätze. Die Kunden sind bereit, aufgrund steigender Zunehmende Einbeziehung moralisch-ethischer Kriterien beim Konsum Angaben in Prozent Bio-/Öko-Orientierung Beim Kauf von Nahrungsmitteln bevorzuge ich Bio-/Öko-Produkte. Ich bin bereit, für Bio-/ Öko-Produkte auch mehr Geld auszugeben. Fair trade Ich kaufe bewusst Produkte aus Fairem Handel. Ich bin bereit, für fair gehandelte Produkte auch mehr Geld auszugeben Quelle: GfK

23 Aktuelle Entwicklungen wichtiger Einzelhandelsbranchen 23 moralisch-ethischer Ansprüche bei gleichzeitig positiven Einkommensentwicklungen z. B. für ethisch korrekte oder einfach nur qualitativ höherwertige Produkte auch höhere Preise zu zahlen. Von die sem trading-up auf Verbraucherseite profitieren aber nicht mehr nur Vollsortimenter oder Bio-Märkte. Vielmehr greifen zunehmend auch die Discounter diesen Trend auf, indem sie ihr Sortiment um Premium-Linien ausweiten, wie etwa die DeLuxe- und die Italiamo-Linie von Lidl oder das Gourmet-Sortiment und das Fair-Trade-Label One-World von Aldi. Für das laufende Geschäftsjahr prognostiziert die GfK ein Umsatzwachstum im Lebensmitteleinzelhandel von 2,3 Prozent, wobei die Preissteigerungsraten voraussichtlich unterhalb des hohen Vor jahres niveaus liegen dürften. Sowohl bei den Vollsortimentern als auch bei den Discountern schlägt sich die Konsolidierung des Le - bensmitteleinzelhandels und die Bereinigung der Standortnetze in einer rückläufigen Filialanzahl nieder. Bei gleichzeitig gestiegenen Umsätzen und leicht gesunkener (Discounter) bzw. nur gering gewach sener Verkaufsfläche bei den Vollsortimentern hat dies zu einer Steigerung der Flächeneffizienz beige tragen. Angaben in Prozent Regionalität Ich bin bereit, für Lebensmittel aus meiner Region auch mehr Geld auszugeben. bewusster kauf Ich kaufe bewusst weniger auf Vorrat ein, damit ich nicht mehr soviel wegwerfen muss Quelle: GfK

24 24 Aktuelle Entwicklungen wichtiger Einzelhandelsbranchen Standort- und Flächenproduktivitätsentwicklung von LebensmittELeinzelhändlern in 2013 Vertriebsschiene (Auswahl) Unternehmen Betriebstyp Standorte 2013 ø Verkaufsfläche in m 2 Flächenproduktivität 2013 (brutto) Anzahl Veränd. Euro/m 2 Veränd. Aldi Aldi Nord DC ,3 % ,8 % Aldi Süd DC ,2 % ,7 % Edeka ges. LEH-Sparte ,3 % ,7 % Niedrig-Preis (NP) DC 686 0,7 % ,1 % E aktiv/e-neukauf SM/VM ,4 % ,0 % Netto DC ,8 % ,8 % E-Center VM/SBW 374 4,5 % ,2 % Marktkauf SBW 145-4,6 % ,4 % METRO Group real,- SBW 311-0,6 % ,0 % REWE Group ges. LEH-Sparte ,5 % ,0 % Penny DC ,6 % ,0 % Rewe SM / VM ,7 % ,5 % Schwarz Group Lidl DC ,6 % ,9 % Kaufland (inkl. Handelshof) VM / SBW 635 1,3 % ,6 % famila famila SBW k. A. k. A. k. A ,3% Tengelmann Kaiser s / Tengelmann SM / VM 510-1,2 % ,0 % Globus Globus SBW 46 4,5 % ,0 % Norma NORMA DC ,9 % ,1 % Quelle: GfK auf Basis von TradeDimensions Stand: DC = Discounter SM = Supermarkt VM = Verbrauchermarkt SBW = SB-Warenhaus

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