Lehren aus der Krise für Risikomanagement und Aufsicht

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1 Lehren aus der Krise für Risikomanagement und Aufsicht Vernetzte Finanzmärkte: Herausforderungen und Chancen für die Volkwirtschaft Zürich, 30. September 2010 Roland Goetschmann Leiter Aggregierte Risiken & Szenarioanalysen, Banken FINMA

2 Übersicht Wie aus US-Subprime-Krise globale Finanzkrise wurde Auswirkungen in der CH Regulierungsmassnahmen Verbesserung des Risikomanagements und des Aufsichtsprozesses Ausblick 2

3 3 Aus US-Subprime-Hypotheken- Krise... US-Subprime-Hypotheken Krise als Resultat einer spezifischen Konstellation makroökonomischer Bedingungen und mikroökonomischer Schwächen Makroökonomische Auslöser: o Globaler Überfluss an Investitionskapital und exzessive Liquidität o Tiefe Zinssätze und Kreditzuschläge für traditionelle Kreditinstrumente treiben Investoren-Nachfrage für höher-verzinsliche, strukturierte Kreditprodukte wie CDOs an Mikroökonomische Schwächen: o Unkontrolliertes Wachstum von Subprime-Hypotheken unter krasser Vernachlässigung von angemessenen Zeichnungsstandards o Unerkannte Informations-Asymmetrie für Inverstoren in (ABS) CDOs o Fehler von Ratingagenturen in der Kreditbeurteilung solcher Instrumente o Übermässige Leverage von Banken o Unzureichende Risikomanagement-Praktiken von Finanzinstituten

4 ... wird globale Finanzkrise, die auf Realwirtschaft übergreift. Dramatische Verschärfung im 2008 und globale Ansteckung Riesige Verluste von Finanzinstituten erfordern Rekapitalisierungen Bedeutende Kreditereignisse : o Northern Rock, Bear Stearns, Fanny Mae, Freddie Mac,... o Trauma des Ausfalls von Lehman Unterbruch des Interbanken-Marktes wegen generalisiertem Vertrauensverlusten führt zu prekären Liquiditätssituationen für Banken Anstieg von Gegenparteirisiken, abrupter Abfall der Marktliquidität auch im Kreditderivatemarkt Enorme Rettungsprogramme von Regierungen und Zentralbanken um einzelne Institute und gesamten Finanzmarkt zu stützen Ende unabhängiger Investment-Banken und Monoline-Versicherer Allgemeine Ausbreitung der Krise: abrupte Wertzerfälle und hohe Volatilität in Aktien-, FX- und Zinsmärkten; Verschlechterung in Bereichen Rohstoffe, Schwellenländer, Unternehmenskredite; Basisrisken; Vertiefung der globalen Rezession,... 4

5 Rolle der Finanzinstitute Exzesse und Versagen im Zentrum des Banken- (und shadow banking ) Systems Übermässiges Bilanzwachstum unter in Kauf Nahme exzessiver Leverage Massiver Abschluss von Subprime-Hypotheken unter Vernachlässigung grundlegender Zeichnungsstandards Unterschätzung der Risiken in Bezug auf originate-to-distribute Geschäftsmodell (RMBS, CMBS, ABS, Leveraged Loans) Ungenügende Risikomanagement-Praktiken, insbesondere in Bezug auf komplexe, strukturierte Produkte Ineffektiver Risikotransfer problematischer Assets in Ausserbilanzvehikel (SIVs, Conduits) oder durch Absicherungen über Derivate Unterschätzung der Auswirkungen eines systemischen Liquiditätstresses Vertrauensverlust im Bankensystem belasten stark Finanzmärkte Massiver Abbau der Bilanzen und Kreditverknappung wegen Reduktion der Geschäftstätigkeiten verschlechtern globale Wirtschaftlage weiter 5

6 Auswirkungen in der Schweiz (1) Schweiz: kleines Land mit grossen Bankaktivitäten Finanzsektor 12% des BIP 6% der Arbeitsbevölkerung im Finanzsektor tätig Mit Ausbreitung der Krise... Hohes Mass an Unsicherheit Wiederkehrender und extremer Druck auf Liquidität Träge oder gar keine Märkte für Aktivenverkäufe oder Mittelbeschaffung (längere Perioden von illiquiden Märkten) Systemisch relevante Banken: Relative Konzentration von Darlehen; Einlagen Zahlungssysteme und Finanzinfrastruktur Bilanzsumme vor Krise (Q2/07): Faktor 3 5 des BIP 6

7 7 Überraschung und Mächtigkeit von Turbulenzen

8 Auswirkungen in der Schweiz (2) Krise offenbarte Schadenspotenzial von global tätigen Grossbanken Wertberichtigungen und Verluste erreichten Höhe im Umfang der Vernichtung von Säule-1-Minimum Kapitalanforderungen innerhalb eines Jahres Explosionsartige Interbank-Finanzierungskosten und Verkürzung der Finanzierungsstruktur Personelle Wechsel von Schlüsselfunktionen inmitten der Krise Hauptsächliche Risiken in jüngster Krise: Investment Banking ausserhalb des Heimmarktes Aber Krisen tendieren aus totem Winkel hervor zu treten: neue Risiken neue Krisen 8

9 Krisenmanagement Schadensbegrenzung: Überwachung der P&L, Bewertungen, Kapital, Liquidität, Verflechtungen und Abhängigkeiten, Stress- Tests, Abbau von Problempositionen enge Kooperation zwischen FINMA / SNB seit Aug. 07 Notfallplan der FINMA, SNB & Eidg. Finanzdepartement Massnahmen Nov. 08 zur Erhöhung der Eigenmittel bei CH Grossbanken: Massive Eigenmittelzuschläge / Leverage Ratio Internationale behördliche Reaktionen: FSB: Erhöhung der Resistenz in Märkten und in Institutionen BCBS: Umfassende Reaktion auf globale Bankenkrise Senior Supervisors Group: verstärkte Koordination zwischen Aufsichtsbehörden der wichtigsten, global tätigen Banken 9

10 Umfassende Massnahmen des Basler Ausschusses Verstärkung mikroprudenzieller Regulierung und Einführung eines makroprudenziellen Überbaus Erhöhung der Qualität von Tier-1-Kapital Punktuelle Neukalibrierung von Risikogewichten (Marktrisiko, Verbriefungen, Gegenparteirisiken) Leverage Ratio als ergänzendes Mass zu den risikobasierten Basel-II-Vorschriften Antizyklische Kapitalpuffer über Minimumkapital Massnahmen zur Reduktion des systemischen Risikos Globaler Standard für Liquiditätsvorschriften Stärkere Standards zu Risikomanagement und Governance Grössere Transparenz zu den Risiken auf den Bankbilanzen 10

11 11 Quantitative Massnahmen: Verstärkung Kapital und Liquidität

12 Stand der internationalen Regulierungsdebatte - Überblick Basel II Basel Erneuerungen Tier 1 Capital Tier 1 Ratio = 4% RWA <Verschärfung> verlusttragend Gegenparteirisiken Marktrisiken Verbriefungsrisiken im Bankenbuch Common Equity Tier 1 RWA 4.5% T1CR 6% TCR 8% <neu> Leverage Ratio Tier 1 LR = Total Assets 3% <neu> Kapitalpuffer Puffer über Säule-1-Minimum 2.5% CET1 Antizyklischer Puffer: 0-2.5% CET1* <neu> Minimumstandard Liquiditätsrisiken Stock of high quality liquid assets LCR = Net stressed outflow 30days 1 NSFR 1year = Available amount stable funding Required amount stable funding > 1 12

13 Stand der internationalen Regulierungsdebatte prov. Zeitplan Basel III 14./15.7. Neue Kapitaldefinition Gegenparteirisiken Verbriefungen im Bankenbuch Kapitalpuffer Leverage Ratio Liquiditätsstandards Marktrisikovorschriften ( Basel 2.1 ) QIS 20./ BCBS BCBS Einführung Basel III, wobei.. Finalisierung NSFR Konzeption Gegenparteirisiken: CVA-Konzept Kalibrierung (09/2010) Komponenten Stufenweises Wegfallen von DTA- Elementen Leverage Ratio Migrationszeit Pillar 1 Umsetzung Liquidity Coverage Ratio Offenlegung der Leverage Ratio Finale Anpassungen Leverage Ratio schrittweise Annäherung an Zielgrössen: Kapitaldefinition Neuer Kapitalbegriff: Common Equity Tier1 Grandfathering hybride Kapitalinstrumente und andere wegfallende Tier-1- Vollständige Einführung neue CET1-Kapital- Definition Einführung Pillar 1 Leverage Ratio Einführung NSFR Revidierte Handelsbuchvorschriften Fundamental Review Handelsbuch: Analyse begonnen; noch kein Abschlusstermin voraussehbar Einführung Regime-Wechsel bezüglich Verbriefungen (mtm; max [short, long]) CH Marktrisikovorschriften (FINMA-Marktrisiko-Rundschreiben 08/20; ERV)

14 Strengere Eigenmittel- und Liquiditätsanforderungen in der CH Systemisch relevante Banken: November 2008: Umgehender Beschluss über Stabilisierungsmassnahmen / neues Eigenmittelregime für Grossbanken 200% Eigenmittel (in % der Säule-1-Minimalanforderungen) bis 2013 und Einführung der Leverage Ratio Neues Liquiditätsregime für Grossbanken initiiert im Frühling 2007 und umgesetzt per Mitte 2010 Unterstützung der Basler Initiativen bezüglich Kapitalzuschlag für systemisch relevante Banken Expertenkommission too-big-to-fail 14 Übrige Banken: Einführung abgestimmt auf Basler Vorgaben Diskussionspapier zur Säule 2 -> Rundschreiben

15 15 Qualitative Massnahmen: Risikomanagement und Aufsichtsprozess

16 Verstärkte Aufsichts-Koordination: Senior Supervisors Group Gruppe von Aufsehern aus US, UK, GER, F, CH, [... J, CAN, I,SP, NL] SSG formierte sich im September 07 um Risikomanagement-Praktiken der grössten globalen Finanzinstitute zu analysieren Kein Standard-Setter, aber Zusammenschluss der Aufseher der systemisch wichtigsten Banken um Beurteilung von zentralen Risikobereichen abzustimmen und schnell und koordiniert handeln zu können Komparativer Vorteil um aktuelle Marktpraktiken der globalen Player zu untersuchen und auf gefährliche Entwicklungen hinzuweisen sowie den breiteren Aufsichtskreis zu informieren (insbesondere FSB und Basler Ausschuss) Regelmässiger Informationsaustausch während Krise zur systemweiten Risikosituation sowie der nationalen Entwicklungen und Massnahmen Zur Zeit: Verfolgung der Remediation-Programme der globalen Institute sowie Arbeitsströme zur Abstimmung der Aufsichtspraxis zu zentralen Risikothemen (wie Festlegung Risikoappetit und Infrastruktur ) 16

17 Beobachtungen der SSG: Während Krise Kommunikation zwischen Snr. Mgt. und Risiko-Mgt. 17 Erfolgreiche Institute Betonung institutsweiter Risikosicht Diskussionskultur Weniger erfolgreiche Institute Silo -Sicht Isolierte Entscheide (keine Sicht auf aggregierte Exposure) Bilanz-Management, Weit entwickelter Schwache, fehlende Kontrolle Allokationsprozess, internes über Limiten und Ansprüche Liquidität, Kapital Fund Transfer Pricing Keine Kontrolle Agiles Reduzieren Bilanz Eventualverpflichtungen Vielfalt, Entwicklungsstand und Einsatz von Risikomassen Disziplin und Einschätzung betr. Bewertungsmethoden Sensitivitäten, Nominal- und Bruttogrössen, VaR, Ein-Faktor- Stress-Tests, Szenarioanalyse Verständnis Begrenztheit Betonung mark-to-market Disziplin Investition in unabhängige Preisbewertung und spezifisches Know-how Abhängig von einer, etablierter Methodologie Kein flexibles, adaptives MIS Passive Preisbeobachtung Uneingeschränktes Vertrauen in externe Ratings

18 Lessons learned -Bericht der SSG (1) Cross-Firm Average of Firms' Internal Ratings by Assessment Topic Scope of Scenarios Governance Policies Roles/ Responsibilities Internal Coordination/ Communication Risk Committee Risk Appetite Incentives and compensation Role of CRO Resources Identification and Measurement Scope and Procedures Metrics Monitoring New Products concentration Risk Counterparty Risk Close-out Practices Risk Monitoring and Mitigation Liquidity Risk Funding and Reserve Management Monitoring and Planning Transfer Pricing Market Risk Valuations: Oversight, Accountability, Valuations: Metrics and Analysis Trading Patterns Market Infrastructure Market Infrastructure Origination Standards Origination Standards Securitisation and Complex Products Appropriate Investors Documentation Risk Management Stress Testing Average Rating 1=not aligned; 2 partially aligned; 3 fully aligned Governance Disclosure and Transparency Prospectus Disclosure Standardsation and Increased Transparency Risk Disclosure and Transparency Valuations disclosure and Transparency 18

19 Lessons learned -Bericht der SSG (2) 19 Im Durchschnitt: Befragte Institute glauben in hohem Mass, die Beobachtungen und Empfehlungen bereits zu erfüllen Teilnehmende Institute beurteilen Stand der Umsetzung im Durchschnitt besser als Aufsichtsbehörden Institute: Bereiche mit grösstem Erfüllungsgrad Governance; Liquiditäts-Monitoring und Planung; Zeichnungsstandards Institute: Bereiche mit geringstem Erfüllungsgrad Risiko-Identifikation und Messung Gegenpartei-Risiko-Monitoring Transfer Pricing Stress-Testing Grosses Verbesserungspotential in Bezug auf IT-Infrastruktur, als Voraussetzung für angemessene Risiko- und MIS-Systeme

20 Qualitative Massnahmen Verbesserung Risk Management & Governance Angemessene Anreizstrukturen Verbesserung Infrastruktur Erhöhung Wirksamkeit des Aufsichtsprozesses und Einführung neuer Instrumente 20

21 Governance und Risk Management: Verantwortung VR des Instituts Es ist die Aufgabe des VR und nicht der FINMA das Risikomanagement der Institute wahrzunehmen FINMA muss sich auf die Funktionsfähigkeit des VR der Kontrollorgane der Institute verlassen können Die FINMA fokussiert sich in ihrer Aufsicht auf die i) Risikosituation sowie die ii) Funktionsfähigkeit der Kontrollorgane der einzelnen Institute 21

22 Beachtung grundlegender Regeln Nur in Geschäftsfeldern aktiv sein, in denen die Risiken erkannt und verstanden werden können Nur Geschäftsaktivitäten ausführen, bei welchen die Instrumente für ein effektives Risiko-Management vorhanden sind Risiken in ihrem Kontext - nicht isoliert - betrachten Aus begangenen Fehlern lernen und die Antizipation zukünftiger Risiken verstärken 22

23 Anreizstruktur: FINMA-Rundschreiben Vergütungssysteme Vergütungssysteme können das Risikomanagement eines Institutes beeinträchtigen Zu hohe Ausschüttungen von letztlich nicht nach-haltigen Gewinnen schwächen den Kapital- und Liquiditätspuffer Mindeststandards für Vergütungssysteme bei Finanzinstituten Vergütungssysteme sollen keine Anreize schaffen, unangemessene Risiken einzugehen Risikobewusstsein der Mitarbeitenden soll gestärkt werden In Übereinstimmung mit internationalen Gremien 23

24 24 Infrastruktur

25 Verbesserung Infrastruktur 25 Zuverlässige IT-Systeme und -Landschaft mit hinreichender Kapazität, auch während Stress-Perioden Von Planungs- und Projektphasen Stand der produktiven Systeme! Adäquate Infrastruktur als kritische Voraussetzung für operative Abläufe Rechnungslegung Risiko- und Management-Informationssysteme Verfügbarkeit und Qualität von Reportings Hohe Frequenz (d.h. täglich, oder mehrmals täglich, falls nötig) Flexibilität, Granularität, Vollständigkeit, Korrektheit Institutsweite Risikoaggregation und Identifikation von Konzentrationen Verfügbarkeit von Finanzmarktinfrastruktur und aktives Schnittstellenmanagement

26 Verbesserung Aufsichtsprozess: zb. Stress Testing Bankinterne Stresstests (Säule 2) Building Block Stressanalyse Verlustpotenzial-Analyse Anwendungsbereich Ziele Ansatz Struktur und Häufigkeit Beurteilung der bankinternen Stresstests, der resultierenden Risikoinformationen, und deren bankinterne Verwendung Säule-2-Review: Überprüfung der Angemessenheit der Risikomanagement-Instrumente und deren Verwendung Beurteilung auf Grund bankinterner Dokumentation und Meetings mit Bank Jahresplanung der Reviews Markt-, Kredit-, operationelle, Geschäfts- und Refinanzierungsrisiken Building Block : Aufteilung der Risikolandschaft der Bank in bedeutendste Bausteine Standardisierte Sensitivitätsanalyse der Hauptrisiken Vergleich zwischen Banken B E N C H M A R K I N G Einheitlich vorgegebene Sensitivitätsanalyse für Grossbanken Struktur und Schocks werden von Aufsichtsbehörde vorgegeben (möglichst konstant über Zeit) Bank berechnet Auswirkungen der Schocks Detaillierte Spezifikationen für Berechnung und Darstellung der Resultate Quartalsweise Identifizierung der jeweils aktuellen hot spots eines Institutes Bestimmung des aggregierten Verlustpotentials und dessen Auswirkung auf Kapitalbasis Kommunikationsbasis mit Bank zu Risikound Kapitalsituation Vorgabe des makro-ökonomischen Hintergrundszenarios (Zusammenarbeit mit SNB) Bank erstellt bottom-up Analyse zu relevanten hot spots Hinterfragung der Resultate durch eigene Analysen der FINMA Definierter Prozess, jedoch nicht vorgegebene Struktur (bestimmt durch jeweilige Risikosituation) Quartalsweise 26

27 Schlussbemerkungen und Ausblick Nach der Krise ist vor der Krise - Frei von Illusionen: Grosse Wahrscheinlichkeit, dass Finanzsystem zukünftig wieder von massiven Stress-Situationen und Krisen heimgesucht wird; neue Akteure gleiche oder neue Fehler - Festlegung ambitiöser Ziele, solange Erinnerungen an Krise noch frisch sind und bevor Masslosigkeit zurückkehrt - Keine Aktionen, die (zu) prozyklisch wirken / Genesungszeit abwarten - Implementierung über die Zeit hinweg FINMA unterstützt uneingeschränkt die strategischen Massnahmen des Basler Ausschusses und des FSB Regulierung und Aufsicht sind nicht Selbstzweck oder Verhinderung erfolgreicher Geschäftstätigkeit, sondern verstehen sich als bedeutender Faktor zur Stärkung der Stabilität des Finanzplatzes CH und dessen Reputation. 27

28 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Roland Goetschmann Leiter Aggregierte Risiken & Szenarioanalysen, Banken 28

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