Der Langzeitverlauf akuter vorübergehender Psychosen. im Vergleich zur Schizophrenie

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1 Aus der Universitätsklinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Direktor: Prof. Dr. med. Dr. h.c. Andreas Marneros) Der Langzeitverlauf akuter vorübergehender Psychosen im Vergleich zur Schizophrenie eine prospektive Parallelgruppenstudie mit drei Erhebungszeitpunkten Habilitation zur Erlangung des akademischen Grades eines habilitierten Doktors der Medizin (Dr. med. habil.) vorgelegt der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg von Dr. med. Frank Werner Pillmann geboren am 1. Februar 1961 in Herne Gutachter: 1. Prof. Dr. med. Dr. h.c. Andreas Marneros, Halle/Saale 2. Prof. Dr. med. Christoph Mundt, Heidelberg 3. Prof. Dr. med. Volker Arolt, Münster Datum der Verteidigung: 11. Januar 2006 urn:nbn:de:gbv: [http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=nbn%3ade%3agbv%3a ]

2 2 Referat Zielsetzung: In einer prospektiven Studie mit drei Messzeitpunkten wurden Langzeitverlauf und -ausgang bei einer Kohorte von Patienten mit akuten vorübergehenden Psychosen (AVP, ICD-10: F23) untersucht und mit einer Kontrollgruppe aus schizophrenen Patienten verglichen. Dabei sollte die Frage beantwortet werden, ob zwischen beiden Gruppen Unterschiede bestehen, die eine nosologische Differenzierung rechtfertigen. Patienten und Methodik: Zwischen 1993 und 1997 wurden 42 wegen einer AVP-Episode stationär behandelte Patienten identifiziert. Diese Patienten wurden im Durchschnitt 2,5, 5 und 7 Jahre nach der Indexaufnahme bzw. 12 Jahre nach der Erstmanifestation katamnestisch untersucht, ebenso nach Alter und Geschlecht parallelisierte Kontrollen mit positiver Schizophrenie. Verwendet wurden ein standardisiertes Interview zur Erfassung soziobiographischer Parameter sowie internationale validierte und standardisierte Instrumente zur Erfassung von Psychopathologie und sozialem Funktionsniveau. Wesentliche Ergebnisse: In Ergänzung und Erweiterung bereits publizierter Ergebnisse zum frühen Verlauf dieser Kohorte konnte nunmehr gezeigt werden, dass akute vorübergehende Psychosen im Langzeitverlauf im Hinblick auf globales Funktionsniveau, soziale Anpassung und Symptomatik stabil bleiben. Im Gegensatz dazu zeigten schizophrene Kontrollen longitudinal eine leichte, aber signifikante Verschlechterung. Weiterhin traten Unterschiede in der Rezidivneigung hervor, die im Frühverlauf noch nicht zu erkennen waren: Obwohl die Rezidivrate in beiden Gruppen in den ersten zwei Jahren hoch war, konnte im Langzeitausgang eine Subgruppe von Patienten mit AVP identifiziert werden, die auch ohne Medikation in Remission zu bleiben scheint. Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Ausgangs war signifikant höher als bei den Kontrollen mit Schizophrenie. Prädiktoren des Verlaufs konnten sowohl bei AVP als auch bei schizophrenen Psychosen identifiziert werden und wiesen viele Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede auf. Depressive Episoden im Verlauf und der Verlust der beruflichen Integration sind wichtige therapeutische Herausforderungen bei AVP. Schlussfolgerungen: Akute vorübergehende Psychosen in der Definition der ICD-10 stellen eine klinisch und prognostisch valide diagnostische Kategorie dar, jedoch keine scharf abgegrenzte nosologische Krankheitsentität. Syndromaler Wechsel im longitudinalen Verlauf kommt in mehr als der Hälfte der Fälle vor. Es gibt im Gegensatz zur Schizophrenie jedoch keine eindeutigen Hinweise auf einen kontinuierlichen Verschlechterungsprozess im Verlauf. Bibliographische Beschreibung Pillmann, Frank Der Langzeitverlauf akuter vorübergehender Psychosen im Vergleich zur Schizophrenie eine prospektive Parallelgruppenstudie mit drei Erhebungszeitpunkten Halle, Univ., Med. Fak., Diss., 140 S., 2005

3 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Überblick Akute vorübergehende psychotische Störungen und Schizophrenie zwei ungleiche Schwestern Der Zugang über die Konzeptgeschichte: ein kurzer Überblick Akute vorübergehende psychotische Störungen und Schizophrenie in der ICD Akute vorübergehende Psychosen und das psychotische Kontinuum Pathogenetische Modelle psychotischer Erkrankungen Pathogenetische Modelle: Was ist bei akuten vorübergehenden Psychosen anders? Bisherige Verlaufsuntersuchungen bei akuten vorübergehenden Psychosen und Schizophrenie: Probleme und Befunde Methodische Fragen der Verlaufsforschung Die Frage der Reliabilität und der diagnostischen Stabilität Bisherige Verlaufsuntersuchungen zu schizophrenen Psychosen Bisherige Verlaufsuntersuchungen zu akuten vorübergehenden Psychosen Therapeutische Aspekte Die Prädiktion von Verlauf und Ausgang Allgemeines zur Prädiktorforschung bei psychotischen Störungen Einzelne Prädiktoren Akute vorübergehende Psychosen und Verlaufsprädiktion Fragestellungen der vorliegenden Arbeit Probanden und Methoden Rekrutierung der Probanden Nachuntersuchungen Identifikation der Patienten Erste Nachuntersuchung Zweite Nachuntersuchung Dritte Nachuntersuchung Charakteristika von Ausfällen (Drop-outs) Untersuchungsinstrumente Soziobiographisches Interview Definitionen spezieller Aspekte des Ausgangs Prämorbide Anpassung Familienanamnese Schedules for Clinical Assessment in Neuropsychiatry Erfassung von Krankheitsepisoden... 45

4 Global Assessment Scale Positive and Negative Syndrome Scale (PANSS) Disability Assessment Schedule Typologien des Ausgangs: Medikationsfreie Stabilität und der ungünstige Ausgang Interrater-Reliabilität Statistische Verfahren Ergebnisse Charakteristika der Stichproben Verlauf: Rezidive im Beobachtungszeitraum Diagnostische Stabilität Der Ausgang von akuten vorübergehenden Psychosen und positiver Schizophrenie im Vergleich Zusammenhang der Ausgangsmaße Die zeitliche Variabilität des Verlaufs im Längsschnitt Das globale Funktionsniveau im Längsschnitt Die Symptomatik im Längsschnitt Die soziale Behinderung im Längsschnitt Die Autarkie im Längsschnitt Die berufliche Integration im Längsschnitt Partnerschaftsstatus im Längsschnitt Die Behandlungsparameter im Längsschnitt Die Rezidivhäufigkeit im Längsschnitt Die interindividuelle Variabilität des Verlaufs Die Variabilität des Verlaufs gibt es Patienten, die ohne Medikation stabil bleiben? Die Variabilität des Verlaufs akute vorübergehende Psychosen mit ungünstigem Ausgang Prädiktoren des Ausgangs Prädiktoren des globalen Funktionsniveaus Prädiktoren medikationsfreier Stabilität bei akuten vorübergehenden Psychosen Prädiktoren eines ungünstigen Ausgangs Prädiktoren der Frühberentung Prädiktoren der Entwicklung im Längsschnitt Diskussion und Schlussfolgerungen Limitationen der Studie Vergleich von akuten vorübergehenden Psychosen und Schizophrenie im Hinblick auf den Ausgang Rezidive im Verlauf

5 5 5.4 Diagnostische Stabilität Progression der Erkrankung im longitudinalen Verlauf Soziale Anpassung im Verlauf Akute vorübergehende Psychosen mit medikationsfreier Remission Prädiktoren des Verlaufs Klinische Implikationen Überlegungen zum psychotischen Kontinuum Interpretation der Ergebnisse im Rahmen pathogenetischer Konzepte Weiterer Forschungsbedarf Zusammenfassung Literaturverzeichnis Thesen Tabellarischer Lebenslauf Erklärung Dank

6 6 Verzeichnis der Abkürzungen AVP DSM WHO/DAS DUP GAF GAS HASBAP ICD-10 Mw. n.s. PANSS PS Std. WHO Akute vorübergehende psychotische Störung Diagnostisches und Statistisches Manual Mannheimer Skala zur Erfassung sozialer Behinderung (Disability Assessment Schedule) Duration of untreated psychosis / Dauer der unbehandelten Psychose Global Assessment of Functioning Global Assessment Scale Halle-Studie zu kurzdauernden akuten Psychosen (Halle Study of Brief and Acute Psychoses) International Classification of Diseases, 10th revision Mittelwert Nicht signifikant Positive and Negative Syndrome Scale Positive Schizophrenie Standardabweichung World Health Organisation / Weltgesundheitsorganisation

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