Wochenbarometer. für die Renten- und Devisenmärkte Thema der Woche: Ist das zweite Rettungspaket Griechenlands der Wendepunkt?

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1 Wochenbarometer für die Renten- und Devisenmärkte Thema der Woche: Ist das zweite Rettungspaket Griechenlands der Wendepunkt? Man kann eigentlich nur reserviert auf die Verabschiedung des zweiten Rettungspakets für Griechenland reagieren. Die eklatanten Zielverfehlungen, die die Troika seit dem ersten Rettungspaket beobachten musste, lassen keinerlei Euphorie über die Beschlüsse vom 21. Februar zu. Die gleich im Anschluss an die Veröffentlichung des Abkommens erfolgte Bekanntgabe, dass Hellas das vereinbarte Budgetdefizit nicht wird einhalten können, sorgte auch durchaus für Ernüchterung. Und dennoch sehen wir in den Beschlüssen ganz wesentliche Fortschritte auf dem Weg zu einer Stabilisierung der Eurozone. Erstens zeigt die Fähigkeit, diese Vereinbarung zu treffen, dass die Entschlossenheit und der Wille zur Einheit der Eurozone größer ist, als man dies gemeinhin noch annehmen konnte. Zwar werden noch einige nationale Parlamente dem Paket zustimmen müssen. Hier deutet sich zum jetzigen Zeitpunkt aber kein Sperrfeuer an. Eklatante Zielverfehlungen Griechenlands lassen Skepsis angebracht erscheinen, aber letztlich ist die Verabschiedung des Rettungspakets ein gutes Signal. Zweitens ist mit der Vereinbarung endlich die Umschuldung der von privaten Anlegern gehaltenen Griechenland-Anleihen auf den Weg gebracht worden, ohne dass hier mit größeren Verwerfungen gerechnet werden muss. Einige Marktbeobachter sind der Meinung, dass sich durch die Ankündigung eines Schuldenschnitts Mitte letzten Jahres die Krise verschärft hätte. Diese Ansicht blendet aber vollkommen aus, dass es der Öffentlichkeit schlichtweg nicht hätte vermittelt werden können, weitere Milliarden an Griechenland zu gewähren, ohne den privaten Sektor signifikant an Verlusten zu beteiligen. Und drittens wird durch die Beschlüsse auf die positive Marktdynamik der letzten Wochen aufgesetzt, die durch das langfristigen Tendergeschäft der EZB im Dezember letzten Jahres in Gang gebracht wurde (am folgt das zweite Dreijahresgeschäft der EZB). Die Bewertungen für italienische und spanischen Anleihen sind seit den Beschlüssen weiter gestiegen. So wie sich negative Marktdynamiken verstärken und in eine länger anhaltende Abwärtsbewegung münden können, kann dies mit umgekehrten Vorzeichen auch bei positiven Marktdynamiken der Fall sein. Das gilt vor allem dann, wenn die Entwicklung noch durch fundamentale Veränderungen wie etwa den Schuldenschnitt, der radikalen Arbeitsmarktreform in Spanien und wichtigen Strukturreformen in anderen Ländern der Eurozone unterstützt wird. Das Griechenland-Paket setzt auf die positive Marktdynamik der vergangenen Wochen auf Risikoaufschläge für Anleihen der Peripherie waren zuletzt rückläufig Risikoaufschlag bei 10-jährigen Staatsanleihen gegenüber 10-jährigen Bunds, in % May 08 Feb 09 Nov 09 Aug 10 May 11 Feb 12 Griechenland Irland Portugal Italien Spanien Belgien Frankreich Risikoaufschläge u.a. von Italien und Spanien sind in den letzten Wochen deutlich gesunken In diesem Umfeld sind zahlreiche Emissionen erfolgreich gewesen HSH Nordbank AG Wochenbarometer Seite 1

2 Rentenmärkte Die Umschuldung Griechenlands geht in die heiße Phase. Mit Spannung wird zudem der zweite Dreijahrestender der EZB erwartet. Weiter stehen die detaillierten BIP-Zahlen für Deutschland und die Eurozone sowie Staatsanleiheemissionen u.a. von Italien und Belgien auf der Agenda. Die Stimmung an den Märkten dürfte tendenziell freundlich bleiben, so dass sich der moderate Renditeanstieg bei den Bunds und den T-Notes fortsetzen sollte. Die Renditen der Staatsanleihen in den USA und der Eurozone sind in den vergangenen Tagen relativ verhalten gestiegen. Die zehnjährigen T-Notes haben die 2%-Marke knapp überschritten, während die deutschen Bunds rund 10 bp hinterherhinken. Die Bewegungen spiegeln die Reserviertheit gegenüber dem Griechenland-Paket wider. Während viele Marktteilnehmer die Fähigkeit Griechenlands, die neuen Budget- und Reformziele zu erfüllen, rundweg in Frage stellen, dreht sich derzeit alles um den Schuldenschnitt. Nach vorläufigen Angaben soll eine Schuldenreduzierung um 107 Mrd. EUR erreicht werden. Auf der Basis des Nettobarwertes wird den Gläubigern ein Verzicht von über 70% abverlangt, der zu einer Reduktion des Schuldenstands auf 120,5% des BIP im Jahr 2020 beitragen soll. Den Anlegern werden im Tausch gegen die bisherigen Anleihen Bonds mit einer stufenweisen Verzinsung angeboten (von 2% über 3,0% auf 4,3%). Das offizielle Angebot soll angeblich am Freitag (24.2.) vorgelegt werden. Inwieweit private Kleinanleger betroffen sind, ist weiterhin unklar. Am Donnerstag (23.2.) könnte das griechische Parlament eine Entscheidung über die nachträgliche Einführung einer so genannten Collective Action Clause (CAC) treffen, mit deren Hilfe die Investoren, die sich dem Schuldenschnitt verweigern, von einer zu definierenden Mehrheit überstimmt werden können. Dies ist sicherlich ein potenter Hebel, um eine möglichst große Anzahl von Gläubigern davon zu überzeugen, an der Umschuldung teilzunehmen. Im Fall einer Gesetzesänderung sollten die CDS-Instrumente auf griechische Anleihen fällig gestellt werden, obwohl die Politik genau dies scheinbar um jeden Preis verhindern wollte. Da der ausstehende Nettobetrag von Griechenland-CDS-Kontrakten nur im einstelligen Milliardenbereich liegen soll, erwarten wir daraus keine größeren Turbulenzen. Spannend wird es in der nächsten Woche, wenn die EZB ihren zweiten (und zunächst letzten) Dreijahrestender anbietet. Nachdem die EZB festgestellt hat, dass derartige Geschäfte sich sehr positiv auf die Stimmung an den Finanzmärkten auswirken, dürfte die Notenbank auf eine rege Beteiligung hoffen. Angesichts der Fundingsorgen bei den Banken Südeuropas (einschließlich Frankreich) und der Lockerung der Kriterien für EZB-konforme Repo-Sicherheiten sollte diese Hoffnung kaum enttäuscht werden. Wir schätzen, dass erneut ein Volumen von rund 500 Mrd. EUR eine plausible Größenordnung darstellt. Vor diesem Hintergrund dürften auch die Anleiheemissionen von Italien und Belgien glatt über die Bühne gehen. Die BIP-Daten aus Deutschland für das vierte Quartal bieten einen Blick in den Rückspiegel und Details zu den Komponenten. Das Interesse der Anleger an diesen Zahlen ist angesichts der positiven Konjunkturdynamik, die der Ifo-Index für den laufenden Monat gezeigt hat, eher begrenzt. In den USA stehen zahlreiche Wohnungsmarktindikatoren auf der Agenda, die die Trendwende auf niedrigem Niveau unterstreichen sollten. Darüber hinaus wird der ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe vermutlich bestätigen, dass sich das Wachstum in diesem Sektor fortsetzt. Insgesamt rechnen wir sowohl diesseits als auch jenseits des Atlantiks mit einer freundlichen Stimmung, so dass die Renditen der T-Notes und der Bunds weiter steigen sollten. Staatsanleiherenditen 10 Jahre Laufzeit (in %) Bunds T-Notes Wochenveränderung der Peripheriespreads gegenüber Bundesanleihen* (aktuelle Spreads in Klammern) Frankreich (105 bp) Belgien (172 bp) Spanien (318 bp) Italien (358 bp) Irland (508 bp) Portugal (1064 bp) Zinsstrukturkurven (oben: aktuelle Renditekurven von Bundesanleihen und US-Treasuries unten: jeweilige Renditeveränderung der Laufzeiten ggü. der Vorwoche) in % *Differenz generischer 10-Jahres-Renditen in Basispunkten (für Irland wird die 9-jährige Rendite verwendet) in bp 0-5 Deutschland USA HSH Nordbank AG Wochenbarometer Seite 2

3 Devisenmärkte Der EUR hat gegenüber dem USD deutlich von dem Griechenland-Rettungspaket profitiert, aber die Luft für weitere signifikante Kurssteigerungen ist dünn. Das GBP hat unter dem Protokoll der letzten Notenbanksitzung gelitten, das weitere QE-Maßnahmen andeutet. Bemerkenswert ist zudem die Abwertung des JPY gegenüber dem USD. Zeichnet sich hier eine nachhaltige Wende ab? Dass die Einigung über weitere Griechenland-Hilfen dem EUR geholfen hat, ist wenig verwunderlich. Immerhin stand letztlich nicht mehr als der Bestand der Währungsunion auf dem Spiel: Ohne eine Einigung wäre es zu einer ungeordneten Zahlungsunfähigkeit gekommen, ein beschleunigter Run auf die griechischen Banken wäre vermutlich kaum noch zu vermeiden gewesen und von dort wäre der Weg zu einem Ausstieg aus der Eurozone nicht mehr weit gewesen. Sollte man jetzt mit einer nachhaltigen Rallye rechnen? Eher nicht. Der Schuldenschnitt ist noch nicht in trockenen Tüchern und die Wachstumsprobleme Griechenlands bleiben ungelöst, so dass es spätestens bei der Entscheidung über die Auszahlung der nächsten Tranche zu erneuten Reibereien kommen wird. Eine gewisse Aufwärtsbewegung ist aber dennoch in den nächsten Tagen vorstellbar. Der vierte Anstieg des Ifo-Index in Folge könnte noch einige Tage nachwirken und eine rege Beteiligung beim Dreijahrestender der EZB sowie erfolgreiche Anleiheemissionen durch Italien und Belgien dürften auch eher für Optimismus sorgen. Belastend könnte der G-20 Gipfel der Notenbankchefs und Finanzminister (25. und 26.2.) in Mexiko-Stadt wirken. Denn dort wird unter anderem debattiert werden, inwieweit die Brandmauer für die Eurozone noch höher gezogen werden kann. Konkret fordert der IWF, dass der EFSF und der ESM zusammengelegt werden, um auf diese Weise ein Volumen von 750 Mrd. EUR zu erreichen. Angeblich wäre der IWF nur dann bereit, seinen Beitrag zu dem Griechenland-Paket zu leisten. Herr Schäuble und Frau Merkel dürften von diesem Vorhaben wenig begeistert sein. Der CHF nähert sich gegenüber dem EUR immer wieder der 1,20er Marke. Der Rücktritt Hildebrandts macht der Glaubwürdigkeit der SNB offensichtlich mehr zu schaffen, als sie dies zugeben möchte. Im Parlament wird auf Antrag der rechtsgerichteten Partei SVP am 14. März eine Debatte im Parlament darüber stattfinden, ob die Befugnisse der schweizer Notenbank hinsichtlich Devisenmarktinterventionen eingeschränkt werden sollten. Es wird nicht damit gerechnet, dass diese Idee große Zustimmung erfährt. Der Wechselkurs scheint aber dennoch darauf zu reagieren. Der JPY hat gegenüber dem USD deutlich abgewertet und hält sich derzeit über 80. Es sieht so aus, als ob der Reigen an geldpolitischen Maßnahmen (verstärktes QE, Ankündigung eines Inflationsziels, verdeckte Devisenmarktinterventionen) Wirkung zeigt. Unterstützt wurde die Schwäche des JPY sicherlich auch durch die erhöhte Risikofreude vieler Investoren. Möglicherweise spielt aber auch ein neues ungewohntes Argument eine entscheidende Rolle: Die Exportnation Japan hatte zuletzt ein für das Land untypisches Defizit in der Handelsbilanz, das zudem auch noch höher ist als während der Ölkrise Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre. Verstärkte Energieimporte in Folge von Fukushima in Kombination mit höheren Ölpreisen sind dafür verantwortlich. Damit aber wird auch deutlich, dass es sich um ein dauerhaftes Phänomen handeln könnte, so dass die strukturellen Schwächen Japans in den nächsten Jahren immer offensichtlicher werden könnten. Das sind Argumente für eine nachhaltige Abwertung. Wechselkursbewegungen gegenüber dem EUR (Veränderung seit dem Handelsschluss am 16. Februar 2012) EUR/USD EUR/CHF EUR/GBP USD/JPY JPY AUD NZD ISK CAD DKK RUB HUF NOK CHF % -3.0% -2.0% -1.0% 0.0% 1.0% HSH Nordbank AG Wochenbarometer Seite 3

4 Kalender für die kommende Woche Zeit Land Veröffentlichung Zeitraum Konsensschätzung letzter Wert Freitag, 24. Februar Konjunkturdaten USA 15:55 USA Verbrauchervertrauen Uni Michigan Feb :00 USA Verkäufe neuer Häuser (in Tsd.) Jan Konjunkturdaten Eurozone 08:00 GE BIP-Schätzung (Q/Q / J/J, in %) Q4-0.2 / / 2 08:00 GE privater Verbrauch (Q/Q, in %) Q :00 IT Einzelhandelsumsätze (M/M / J/J, in %) Dec / k.a / Konjunkturdaten UK 10:30 UK BIP (Q/Q / J/J, in %) Q4-0.2 / / :30 UK Privater Verbrauch (Q/Q, in %) Q Fed-Redner: Dudley, Plosser, Williams, Bullard EZB-Redner: Weidmann, Nowotny Staatsanleihenauktionen 11:00 IT Italien begibt Staatsanleihen: 2016-er I/L, 3 Mrd. EUR 2014-er und 2019-er I/L Sonstige Termine G20-Treffen der Notenbankchefs und Finanzminister in Mexiko Stadt am 25. und Montag, 27. Februar Konjunkturdaten USA 16:00 USA Schwebende Hausverkäufe (M/M, in %) Jan Konjunkturdaten Eurozone 08:45 FR Erzeugerpreisindex (M/M / J/J, in %) Jan 12 k.a. / k.a / :00 IT Geschäftsklimaindex Feb 12 k.a :00 EC M3-Geldmenge (J/J / 3-M-Durchschnitt, in %) Jan 12 k.a. / k.a. 1.6 / :59 GE Importpreisindex Jan / / 3.9 Konjunkturdaten UK 12:59 UK Nationwide Häuserpreisindex (M/M / J/J, in %) Feb 12 k.a. / k.a / 0.6 EZB-Redner: Asmussen, Praet Staatsanleihenauktionen 12:00 BE Belgien begibt Staatsanleihen: 2017-er, 2022-er und 2041-er Dienstag, 28. Februar Konjunkturdaten USA 14:30 USA Auftragseingänge langl. Wirtschaftsgüter (in %) Jan :00 USA S&P/Case-Shiller Häuserpreisindex (J/J, in %) Dec :00 USA Verbrauchervertrauen Conference Board Feb Konjunkturdaten Eurozone 08:00 GE GfK Konsumklima Mar 12 k.a :00 GE Verbraucherpreise deutscher Bundesländer Feb 12 11:00 EC Vertrauensindizes (Verbraucher, Industrie, Dienstleistungen) Mar 12 14:00 GE Verbraucherpreisindex (M/M / J/J, in %) Feb 12 k.a. / k.a / 2.1 Konjunkturdaten Schweiz 08:00 CH UBS Konsumindikator Jan 12 k.a Konjunkturdaten Japan 00:50 JP Einzelhandelsumsätze (M/M / J/J, in %) Jan 12-1 / / 0.3 Fed-Redner: Duke Staatsanleihenauktionen 11:00 IT Italien begibt Staatsanleihe Mittwoch, 29. Februar Konjunkturdaten USA 13:00 USA Hypothekenanträge (W/W, in %) 8. KW k.a :30 USA US-BIP (Q/Q, annualisiert, in %) Q :30 USA Privater Konsum (Q/Q, annualisiert, in %) Q :45 USA Chicago Einkaufsmanagerindex Feb Konjunkturdaten Eurozone 09:55 GE Arbeitslosenrate (sa) Feb 12 k.a :55 GE Veränderung Arbeitslosenzahl (sa) Feb 12 k.a :00 EC Verbraucherpreisindex (M/M / J/J, in %) Jan 12 k.a. / k.a. 0.3 / :59 GE Einzelhandelsumsätze (M/M / J/J, in %) Jan 12 k.a. / k.a. 0.1 / -0.9 Konjunkturdaten UK 01:01 UK GfK Konsumklima Feb 12 k.a :30 UK Netto Konsumentenkredite (in Mrd. GBP) Jan 12 k.a :30 UK M4 Geldmengenwachstum (M/M / J/J, in %) Jan 12 k.a. / k.a / :30 UK Netto Hypothekenaufnahme auf Wohnhäuser (in Mrd. GBP Jan 12 k.a :30 UK Hypothekenzusagen (in Tsd.) Jan 12 k.a Konjunkturdaten Schweiz 09:00 CH KOF Konjunkturindikator Feb 12 k.a Konjunkturdaten Japan 00:50 JP Industrieproduktion (M/M / J/J, in %) Jan / / -4.3 Fed-Redner: Bernanke, Fisher, Plosser, Pianalto BoE-Redner: Fisher Staatsanleihenauktionen 11:30 GE Deutschland begibt Staatsanleihe: 4 Mrd. EUR 10-jährige Sonstige Termine EZ Zweiter Dreijahrestender der EZB Donnerstag, 01. März Konjunkturdaten USA 14:30 USA Persönliche Einkommen (M/M, in %) Jan :30 USA Persönliche Ausgaben (M/M, in %) Jan :30 USA PCE Deflator (J/J, in %) Jan 12 k.a :00 USA ISM-Index verarbeitendes Gewerbe Feb :00 USA Bauausgaben (M/M, in %) Jan :00 USA Gesamte Autoverkäufe (in Mio.) Feb :00 USA Verkäufe inländischer Autos (in Mio.) Feb Konjunkturdaten Eurozone 10:00 EC PMI verarbeitendes Gewerbe Mar 12 k.a :00 EC CPI-Schätzung Feb 12 k.a :00 EC Arbeitslosenrate Jan 12 k.a Konjunkturdaten UK 10:30 UK PMI verarbeitende Gewerbe Feb 12 k.a Konjunkturdaten Schweiz 07:45 CH BIP (Q/Q / J/J, in %) Q4-0.1 / k.a. 0.2 / :30 CH SVME PMI Feb 12 k.a Konjunkturdaten Japan 06:00 JP Autoverkäufe (J/J, in %) Feb 12 k.a Fed-Redner: Lockhart Staatsanleihenauktionen 10:30 SP Spanien begibt Staatsanleihe 11:00 FR Frankreich begibt Staatsanleihe Sonstige Termine EU Euro-Gipfel (Tag 1) Freitag, 02. März Konjunkturdaten Eurozone 11:00 EU PPI Industrie ex Baugewerbe (M/M / J/J, in %) Jan 12 k.a. / k.a / 4.3 Konjunkturdaten UK 10:30 UK PMI Baugewerbe Feb 12 k.a Konjunkturdaten Japan 00:30 JP Arbeitslosenquote (in %) Jan Fed-Redner: Williams Sonstige Termine EU Euro-Gipfel (Tag 2) HSH Nordbank AG Wochenbarometer Seite 4

5 Übersicht Staatsanleiherenditen (Renditen in %, Spreads ggü. Bunds in bp, Veränderungen jeweils in bp seit dem 16. Februar 2012 in Klammern) Benchmark Renditeaufschläge anderer Staatsanleihen der Eurozone ggü. Bunds Renditen weiterer Staatsanleihen Bundesanleihen Frankreich Italien Spanien Irland Portugal Griechenland Schweiz UK USA Japan Rendite Spread Spread Spread Spread Spread Spread Rendite Rendite Rendite Rendite 1J 0.18 (+2) 24 (-3) 191 (-27) 70 (-14) 418 (-33) (+22489) 0.38 (-2) 0.15 (-1) 0.11 (+1) 2J 0.27 (+4) 53 (+12) 264 (-28) 246 (-23) 394 (-24) 1336 (-6) (+989) 0.01 (-2) 0.39 (-2) 0.30 (+3) 0.11 (0) 3J 0.43 (+4) 50 (-1) 300 (-25) 273 (-26) 433 (-20) 1468 (-14) (+594) 0.03 (-2) 0.51 (0) 0.42 (+6) 0.14 (-1) 4J 0.63 (+3) 75 (+2) 318 (-28) 271 (-28) 1379 (+12) 8113 (+580) 0.16 (-1) 0.74 (+3) 0.22 (0) 5J 0.90 (+4) 83 (-8) 336 (-30) 291 (-28) 432 (-7) 1436 (+39) 5575 (+331) 0.23 (+1) 1.00 (+3) 0.90 (+12) 0.32 (+2) 6J 1.09 (+3) 98 (-10) 350 (-30) 314 (-29) 1446 (+66) 4693 (-136) 1.22 (+3) 0.42 (+3) 7J 1.31 (+2) 104 (-8) 356 (-32) 312 (-30) 501 (-10) 1395 (+47) 4123 (+28) 0.48 (+1) 1.48 (+1) 1.42 (+10) 0.57 (+4) 8J 1.53 (+2) 110 (-6) 352 (-31) 306 (-33) 522 (-4) 1341 (+58) 4348 (+82) 1.76 (+3) 0.68 (+4) 9J 1.73 (+3) 111 (-6) 343 (-30) 316 (-36) 526 (-5) 1257 (+44) 3815 (+4) 0.68 (+1) 1.76 (+3) 0.68 (+4) 10J 1.91 (+5) 105 (-10) 358 (-31) 318 (-40) 1064 (+44) 3245 (+104) 0.79 (+1) 2.11 (+3) 2.02 (+11) 0.98 (+3) 30J 2.51 (+2) 116 (-1) 343 (-18) 325 (-34) 763 (+20) 2095 (+129) 1.20 (+6) 3.29 (+3) 3.16 (+9) 1.94 (+1) Übersicht Wechselkurse (Veränderung seit dem 16. Februar 2012 in Klammern) Hauptwährungspaare EUR-Wechselkurse USD-Wechselkurse EUR/USD (+2.1%) EUR/DKK (+0.1%) EUR/CAD (+1.6%) USD/CAD (-0.5%) EUR/GBP (+1.9%) EUR/SEK (+0.6%) EUR/AUD (+2.1%) USD/AUD (-0.1%) EUR/JPY (+4.4%) EUR/NOK (-0.8%) EUR/NZD (+1.6%) USD/NZD (-0.6%) EUR/CHF (-0.1%) EUR/PLN (-0.6%) EUR/ZAR (+0.8%) USD/ZAR (-1.3%) GBP/USD (+0.2%) EUR/HUF (-1.4%) EUR/RUB (+0.5%) USD/CNY (0%) USD/JPY (+2.2%) EUR/TRY (+0.9%) EUR/ISK (+2.2%) USD/RUB (-1.8%) USD/CHF (-2.2%) EUR/CZK (-0.2%) EUR/CNY (+2.1%) USD/SGD (-1%) Prognosen der HSH Nordbank Aktuell Zinssätze USA fed funds (zielzone) (%) Monats-Libor-USD (%) jährige Staatsanleihen (%) jährige Staatsanleihen (%) jährige Staatsanleihen (%) jährige Swap Rates (%) jährige Swap Rates (%) jährige Swap Rates (%) Eurzone Tendersatz (%) Monats-Euribor (%) jährige Bundesanleihen (%) jährige Bundesanleihen (%) jährige Bundesanleihen (%) jährige Swap Rates (%) jährige Swap Rates (%) jährige Swap Rates (%) Wechselkurse Euro/US-Dollar Euro/CHF Euro/GBP US-Dollar/Yen HSH Nordbank AG Wochenbarometer Seite 5

6 Kontakte Addresse Money Market Sales Global Markets Sales Banken/Versicherungen HSH Nordbank AG Thomas Benthien Institutionals Frank Jesse Gerhart-Hauptmann-Platz 50 Tel Sparkassen & Regionalbanken Tel Hamburg Nico Hamm Sebastian Evers Tel Philipp Andrews HSH Nordbank AG Tel Tel Martensdamm 6 Thorsten Aberle Kiel Anja Kunze Tel Florian Böge Tel Tel Bernd Dellbrügge Sebastian Lang Tel Bernd Nolte Tel Tel Redaktion Jörg Fangmeier und Ansprechpartner Martin Sengler Tel Holger Pudimat Sintje Boie Tel Tel Tel.: Ingo Kiesler Wolfgang Stehle Tel Kathrin Clasen Tel Corporate Sales Sector Tel.: Nicole Chatenay Stephan Konowalczyk Christian Wiedner Tel Tel Dr. Cyrus de la Rubia Tel Tel Philipp Morszeck Corporate Sales Regional Tel Jörg Mohnsame Tel Thorsten Rieper Tel Thomas Schmidt Tel Bodo Stadler Tel Helge Strack Tel Madlen Thonhauser Tel Jan Vassel Tel Frank Volkmann Tel Steffen Wildner Tel Die in dieser Analyse veröffentlichten Aussagen und Angaben basieren auf Informationen, die die HSH Nordbank AG aus allgemein zugänglichen, von uns nicht überprüfbaren Quellen, die wir für verlässlich erachten, bezogen hat. Die einzelnen Informationen aus diesen Quellen konnten nur auf Plausibilität überprüft werden, eine Kontrolle der sachlichen Richtigkeit fand nicht statt. Trotz sorgfältiger Bearbeitung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der bereitgestellten Informationen. Die Aussagen enthalten nicht alle für wirtschaftlich bedeutende Entscheidungen wesentlichen Angaben, sondern lediglich unverbindliche Auffassungen über Märkte und Produkte zum Zeitpunkt der Herausgabe. Sie stellen insbesondere kein Angebot zum Kauf oder Verkauf im rechtlichen Sinn dar. Ihre Lektüre kann daher eine individuelle Beratung nicht ersetzen. Dafür stehen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung. Die HSH Nordbank AG kann nicht für Verluste haftbar gemacht werden, die durch die Nutzung dieser Veröffentlichung oder deren Inhalte entstanden sind oder die in einer anderen Weise im Zusammenhang mit diesen Dokumenten stehen. Die HSH Nordbank als für die Erstellung und Weitergabe dieser Analyse verantwortliches Kreditinstitut unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Marie-Curie-Str , Frankfurt am Main. HSH Nordbank AG Wochenbarometer Seite 6

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