Human Resource Management (HRM)

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1 Human Resource Management (HRM) Was? the functional area of an organization that is responsible for all aspects of hiring and supporting employees (e.g., providing and administering employee benefits). all the activities related to the recruitment, hiring, training, promotion, retention, separation, and support of employees. functions within a company that relate to people. Warum? is the effective use of human resources in order to enhance organisational performance. the process of evaluating human resource needs, finding people to fill those needs, and getting the best work from each employee by providing the right incentives and job environment, all with the goal of meeting the needs of the firm. applying human resources within complex systems such that people succeed, performance improves, and human error decreases. (Quelle: web definitions for HRM)

2 Auswirkungen von HRM HRM-Praktiken (besonders Arbeitsgestaltung und Selektion/ Beurteilung/Training) sagen Unternehmensleistung besser voraus als F&E, Qualität, Strategie und Technologie (West, 2001) Empowerment sagt Unternehmensleistung weit besser voraus aus technologiebasierte Managementpraktiken (Patterson et al., 2004) HRM-Praktiken als Ursache und Effekt von hoher Unternehmensleistung (Guest et al., 2003)

3 Landkarte für HRM A und B Personalselektion Zufriedenheit Personalentwicklung Aufgabe / Arbeitsprozess Leistung Motivation Personalbeurteilung und -honorierung

4 HRM A: Gestaltung von Arbeitsprozessen Themenübersicht Einführung; Arbeits- und organisationspsychologische Perspektive auf HRM: Inhaltliche und methodische Konsequenzen Zielgrössen des HRM: Motivation Zufriedenheit Leistung Menschengerechte Arbeitsgestaltung Effekte für Motivation, Kompetenzentwicklung und Gesundheit Methoden für die Analyse von Arbeitsprozessen I: Psychologische Arbeitsanalyse Schulung Erhebungsmethoden und Arbeitsanalyse Organisation als soziotechnisches System; Management von Unsicherheit in Organisationen als Basis der Prozessgestaltung Methoden für die Analyse von Arbeitsprozessen II: Soziotechnische Systemanalyse, Analyse von Planungsprozessen Schulung Soziotechnische Systemanalyse und Analyse von Planungsprozessen Arbeitsgestaltung Veränderungsstrategien in Organisationen Menschenbilder in der Arbeits- und Organisationsgestaltung; Kernelemente eines guten HRM benchmarking HRM Gastreferat: Arbeitsflexibilisierung als neue Herausforderung für das HRM Besprechung Projektarbeiten in Kleingruppen Der Stellenwert der Arbeitsgestaltung im HRM: Dynamische Beziehung zwischen Personalselektion und entwicklung 7.2. Abschluss Diskussion Projektarbeiten

5 Organisatorisches HRM A gibt 3 ETCS-Punkte (ca Arbeitsstd.). Neben der Vorlesung ist Kredit-/Prüfungsvoraussetzung die Durchführung einer Projektarbeit in 4er-Gruppen. Thema Projektarbeit: Durchführung von Arbeitstätigkeits-, soziotechnischer System- und Planungsprozessanalyse in einem Unternehmen mit schriftlichem Bericht und Rückmeldung ans Unternehmen. Weitere Information und Einschreibung für die Projektarbeiten in der/nach der nächsten Vorlesung am Die Prüfung wird als mündliche Sessionsprüfung durchgeführt, wobei die Projektarbeit Teil der Prüfung ist. Folien der Vorlesung jeweils spätestens Montag Mittag auf dem web unter Prüfungsliteratur wird im Laufe des November bekanntgegeben.

6 Aufgaben der Psychologie Beschreiben, Erklären, Vorhersagen und Verändern menschlichen Erlebens und Handelns Grundmodell menschlichen Erlebens und Handelns: Entwicklung, Lernen Person Dispositionen Erleben/ Handeln Wahrnehmung, Denken, Problemlösen, Emotionen, Motivation, Handlungsausführung Situation Physische und soziale Umwelt

7 Aufgaben der Arbeits- und Organisationspsychologie Psychologisch fundierte Grundlagen, Methoden und Lösungsansätze für das effiziente und menschengerechte Zusammenwirken von Menschen, technischen Systemen und organisationalen Rahmenbedingungen zur Erreichung individueller und organisationaler Ziele Themengebiete Analyse, Bewertung und Gestaltung von Arbeitstätigkeiten Personalauswahl und -entwicklung Individuum und Organisation Gestaltung von Arbeitsmitteln Beispiele Arbeitsanalyse und Arbeitsbewertung Beanspruchung und Stress Arbeitsmotivation/-zufriedenheit Individuelle und kollektive Arbeitsgestaltung Eignungsdiagnostik Berufliche Sozialisation Aus- und Weiterbildung Gruppenprozesse und Führung Kultur Organisationsentwicklung Ergonomie Software-Ergonomie Mensch-Maschine-Funktionsteilung

8 Methodenvielfalt: Psychologie als Naturund Sozialwissenschaft Naturwissenschaftliche Methoden Experiment als Königsweg = kontrollierte Variation von Bedingungen zur Überprüfung ihrer Auswirkungen Besonderheiten sozialwissenschaftlicher Forschung Kontrolle der Komplexität begrenzte Manipulierbarkeit Untersuchung hypothetischer Konstrukte nicht sinnvoll reduzierbare Zusammenhänge Untersuchung mit / am Menschen Effekte durch Untersucher / Untersuchte und soziale Einbindung ethische Prinzipien Aktionsforschung Forscher und Beforschte als Subjekte in einem gemeinsam gestalteten Prozess

9 HRM aus arbeits- und organisationspsychologischer Perspektive Starke Gewichtung der Arbeitsbedingungen als Einfluss auf menschliche Kompetenz und Motivation Systematische Verknüpfung von "fit human to task" und "fit task to human" HRM als eine die ganze Organisation durchdringende Funktion Wissenschaftliche Absicherung von den HRM- Werkzeugen zugrundeliegenden Wirkmechanismen

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