Vorkurs Mathematik DIFFERENTIATION

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorkurs Mathematik DIFFERENTIATION"

Transkript

1 Vorkurs Mthemtik 6 DIFFERENTIATION Beispiel (Ableitung von sin( )). Es seien f() = sin g() = h() =f(g()) = sin. (f () =cos) (g () =) Also ist die Ableitung von h: h () =f (g())g () =cos = cos. Mn nennt f (g()) die äussere Ableitung und g () die innere Ableitung. Merkregel für die Kettenregel: Äussere Ableitung ml innere Ableitung. ACHTUNG: Die äussere Ableitung ht ls Argument g(), nicht! Beispiel. Mit Hilfe der Kettenregel können wir die Ableitung des Logrithmus bestimmen: e log = ( e log ) = Aber ( e log ) = e log log = log, lso log =und so log =. Optimierung Wir hben eine Funktion f() = Siesiehtsous: 8

2 Vorkurs Mthemtik 6 DIFFERENTIATION f() Wir wollen rusfinden wo im ersten Qudrnten die Funktion ihr Mimum ht.wie sieht die Steigung um ds Mimum herum us? Von links her kommend ist sie positiv und wird immer kleiner, bis sie nch dem Mimum negtiv wird. Also muss sie im Mimum sein. Es gilt f ht ein Mimum in = f () =. Dsselbe gilt ntürlich für ein Minimum. Mn nennt die Minim und Mim Etremlwerte oder Etrem. DmitknnmngutOptimierungsufgbenlösen: Beispiel. Wir hben einen 4-Krton. Wir schneiden von den Ecken Qudrte weg und flten den Rest zu einer (offenen) Kiste. Wie lnge müssen die Seiten der Qudrte sein, dmit die Kiste möglichst viel fsst? 4 Ds Volumen der Kiste ist V () =( )(4 ) =

3 Vorkurs Mthemtik 6 INTEGRATION Wir wollen V mimieren. Also müssen wir die Nullstellen von V () finden. V () = = + 3 = und drus erhlten wir, = ± =± 3 D ein negtives Volumen keinen Sinn mcht, bleibt die Lösung = 3. Integrtion Beim Integrieren sucht mn für eine Funktion f eine ndere Funktion F so dss F = f. F heisst dnn Stmmfunktion von f. HtmneineStmmfunktionF gefunden, so ist F + C, C R ebenso eine Stmmfunktion, d die Konstnte C beim Ableiten verschwindet. Wenn es lso mindestens eine Stmmfunktion gibt, so gibt es unendlich viele. Mn nennt die Menge der Stmmfunktionen ds unbestimmte Integrl von f und notiert sie durch f() d. Ursprünglich wurde ds Integrl beim Bestimmen von Flächen, die unter dem Grphen einer Funktion f und zwischen zwei vertiklen Achsen = und = b liegen, gefunden. f() b f() d b 3

4 Vorkurs Mthemtik 6 INTEGRATION Diese Fläche bezeichnet mn mit b f() d und nennt dies ein bestimmtes Integrl,, b sind die Integrtionsgrenzen, f() der Integrnd und die Integrtionsvrible. Es gilt b f() d = F (b) F () =:[F ()] b. Integrtionsregeln (f + g) d = fd+ c fd= c fd, gd für lle c R Diese und die folgenden Regeln ergeben sich drus, dss wir bei der Integrtion die Differentition umkehren wollen! n d = n+ n + + C sin d= cos + C cos d= sin + C e d = e + C d = log + C für n Beispiel. Bestimme die Fläche unter dem Grph von f() = +4 3 zwischen den Nullstellen von f. ZuerstsuchenwirdieNullstellenvonf. Wirfinden =, =3. Wir müssen 3 f() d 3

5 Vorkurs Mthemtik 6 INTEGRATION berechnen. 3 f() d = = 3 3 [ 3 = d d + ] 3 3 [ +4 4d+ ] d = 3 d +4 3[] 3 = [ =( 9+8 9) ( 3 + 3) = ( 4 3 ) = 4 3. ] 3 3 d 3 3 d Prtielle Integrtion Produkte können wir mit der Formel für prtielle Integrtion berechnen.es gilt b b fgd =[Fg] b Fg d, wobei F ntürlich eine Stmmfunktion von f ist. Dies ist ds Anlogon für die Produktformel der Differentilrechnung. Beispiel. Wir wollen berechnen. Es gilt cos udu cos udu= cos u cos udu= [sin u cos u] π (sin π cos π sin }{{ }{{} cos ) + } = + = sin u ( sin u) du = cos udu= π sin udu= cos udu. Dies führt uf cos udu= π 3

6 Vorkurs Mthemtik 6 INTEGRATION und so cos udu= π 4. Uneigentliche Integrle Mnchml will mn Flächen bestimmen, deren Integrtionsgrenzen nicht zum Definitionsbereich des Integrnden gehören. Es gibt zwei Fälle. Einerseits können oder b gnz normle Zhlen sein, die einfch nicht in D sind, ndererseits knn = oder b = sein. f() f() () d: DerIntegrndnimmtbeikeinenWertn. (b) d: DerIntegrndgehtbis+. 33

7 Vorkurs Mthemtik 6 INTEGRATION In beiden Fällen berechnet mn ds Integrl, in dem mn sttt der kritischen Integrtionsgrenze eine Folge in D nimmt, die gegen diese Grenze konvergiert. Wir illustrieren dieses Vorgehen nhnd eines Beispiel. (Dieses Beispiel entspricht dem Bild () von oben.) Beispiel. denn ist j nicht in D von.esgilt n d = n d := lim d, n n d = [ ] n = n Integrle dieser Formen nennt mn uneigentliche Integrle. n. Substitutionsregel Mnchml lässt sich ein kompliziertes Integrl durch Ersetzung der Integrtionsvrible in eine Funktion in einer nderen Vrible vereinfchen. Diesgeschiehtnchder Formel b f() d = d c f(g(u))g (u) du () wobei c, d so, dss g(c) =, g(d) =b. Mn knn die Gleichung uch umkehren,wenn dies dienlich ist. Beispiel. Wir wollen d berechnen. Wir versuchen es mit der Substitution = sin u. Gemäss()gilt d = sin u cos udu= cos u cos udu= cos udu= π 4, gemäss unserem Beispiel für die prtielle Integrtion. Mn übersehe dbei nicht, wie wir die Integrtionsgrenzen ngepsst hben: = sin π, = sin. 34

8 Vorkurs Mthemtik 6 3 LÖSEN VON GLEICHUNGSSYSTEMEN 3 Lösen von Gleichungssystemen Zu Beginn des Kurses hben wir folgendes Gleichungssystem gelöst: +3y =5 () +y =4 () In diesem Beispiel hben wir genu eine Lösung erhlten. Ist dies immer so? Um diese Frge zu bentworten betrchten wir ds Problem geometrisch. Verschiedene Lösungsmengen Wir hben ein Gleichungssystem + by = e (3) c + dy = f (4) Beide Gleichungen können zu Gerdengleichungen der Form y = m + b umgeformt werden, z.b. (3) zu y = b + e b.(wirsetzenhierb vorus, denn mit b =wäre die Aufgbe einfch zu lösen.) Ihre jeweilige Lösungsmenge ist lso eine Gerde. Die gemeinsmen Lösungen sind lso die Punkte, die uf beiden Gerden liegen. h h g g g h () Gerden kreuzen sich (b) Gerden sind prllel (c) Gerden fllen ufeinnder Ws gibt es d für Möglichkeiten und wie häufig treten die verschiedenen Fälle uf? Für Fll (c) müssen g und h genu gleich sein, für Fll (b) müssen sie mindestens dieselbe Steigung hben und im Fll () sind wir sobld sie verschiedene Steigungen hben. Also ist Fll () (mit Abstnd) m whrscheinlichsten, dnn Fll (b) und m unwhrscheinlichsten ist Fll (c). Dieses Resultt gilt uch für n Gleichungen mit n Unbeknnten. Anzhl Gleichungen Anzhl Unbeknnte Wie sieht es us wenn die Anzhl Gleichungen m nicht mit der Anzhl Vriblen n übereinstimmt? 35

9 Vorkurs Mthemtik 6 3 LÖSEN VON GLEICHUNGSSYSTEMEN m<n: Mn denke nur n m =,n =, eine Gleichung der Form + by = c. Dies ist, gemäss vorher, eine Gerdengleichung und ht somit unendlich viele Lösungen. m =,n =ist kein Spezilfll, flls m < n knn es unendlich viele Lösungen geben. Hben wir mehrere Gleichungen (m >), so knn es uch vorkommen, dss die Gleichungen einnder widersprechen. In diesem Fll gibt es keine Lösung. m>n: Hierzu denke mn wieder n Gerden: Nehmen wir m =3,n=,3Gerden. Ws für Möglichkeiten gemeinsmer Punkte gibt es? Vergleiche dzu die folgende Abbildung. P= ( p,y p) () Gerden hben gemeinsmen Schnittpunkt P (b) Gerden hben keinen gemeinsmen Schnittpunkt (c) lle drei Gerden fllen ufeinnder Es gibt die gleichen drei Möglichkeiten wie vorhin! Wie whrscheinlich sind die verschiedenen Möglichkeiten? Dmit Fll (c) eintritt müssen die Gleichungen dieselben Gerden liefern, m und b der Gerde sind bereits durch eine Gleichung festgelegt. In Fll () muss nur P uf jeder Gerde liegen, jede Gleichung knn ein nderes m hben, llerdings ist ds zugehörige b dnn durch P festgelegt, denn y p = m p + b. ImFll(b) muss nur gelten, dss wir nicht in Fll () oder in Fll (c) sind. Fll (b) ist hier lso (mit Abstnd) m whrscheinlichsten (die Gleichungen müssen nhezu keine Bedingungen erfüllen), gefolgt von Fll () und dnn Fll (c). Es dürfte klr sein, dss es sich gleich verhält, wenn wir 4 oder mehr Gerden, lso 4 oder mehr Gleichungen hben. Und uch für mehr ls zwei Vriblen lässt sich dieses Resultt verllgemeinern. Wir fssen zusmmen: Stz. Sei n die Anzhl Vriblen und m die Anzhl Gleichungen. Dnn gilt n>m: Entweder gibt es unendlich viele Lösungen oder die Gleichungen widersprechen sich und es gibt keine Lösung. n = m: Meistens gibt es genu eine Lösung, dss es keine oder unendlich viele gibt knn ber uch vorkommen. n<m: Meistens gibt es gr keine Lösung, dss es genu eine oder unendlich viele gibt knn ber uch vorkommen. 36

10 Vorkurs Mthemtik 6 4 VEKTOREN Wie whrscheinlich die verschiedenen Fälle genu sind, und ws es für Unterscheidungskriterien gibt, sind Schen die mn in einem fortgeschrittenen Kurs untersuchen könnte, hier würden sie llerdings den Rhmen sprengen. Lösen von Gleichungssystemen mit n Vriblen Hier erweist sich ds Additionsverfhren ls die robusteste Methode.Mn benutzt lle(!) m Gleichungen, um m Gleichungen zu erhlten, die nur noch von n Vriblen bhängen. Dies tut mn solnge, bis mn nur noch eine Gleichung ht. Wir nehmen die Lösung(en) dieser Gleichung und setzen sie in die vorher ufgetuchten Gleichungen ein, um Schritt für Schritt die Werte der nderen Vriblen zu erhlten. Alle Gleichungen muss mn verwenden, weil ds ignorieren einer Gleichung der Preisgbe der Bedingung gleichkommt, die die Gleichung n die Lösungsmenge des Systems stellt. Beispiel (für n = m =3). Wir wollen + y z =3 (5) 3 +y + z =5 (6) + y +z =6 (7) mit dem Additionsverfhren lösen. Wir ddiern (5) zu (6) und (5) zweiml zu (7) hinzu (N.B.: Es werden lle drei Gleichungen verwendet!) und erhlten 5 +3y =8 (8) 3 +3y = (9) nun multiplizieren wir (9) mit und ddieren die Gleichungen. Wir erhlten = 6 und so =3.Diessetzenwirin(8)oder(9)einunderhlteny =.Nunsetzenwir und y in eine der ursprünglichen drei Gleichungen ein und erhlten: z =4. 4 Vektoren Der Begriff des Vektors Vektoren sind gerichtete Grössen, lso Gegenstände, die neben einer Grösse uch noch eine Richtung hben. Bislng hben wir nur mit sklren Grössen gerbeitet, Gegenständen, die nur eine Grösse hben. Beispiele für sklre Grössen: Tempertur, Gewicht, Höhe 37

Ableitungsregeln. Produkte- und Quotientenregel. Ableitung einiger wichtiger Funktionen. Kettenregel. Vorkurs Mathematik DIFFERENTIATION

Ableitungsregeln. Produkte- und Quotientenregel. Ableitung einiger wichtiger Funktionen. Kettenregel. Vorkurs Mathematik DIFFERENTIATION Vorkurs Mthemtik DIFFERENTIATION Ableitugsregel (f + g) = f + g (cf) = c f, c R ( ) = (c) =, c R Dmit köe wir Polyome bleite: Beispiel. ( 5 + 3 + ) = ( 5 ) + 3( ) + () = 5 4 + 3 = 5 4 + 6 Produkte- ud

Mehr

Mathematik Rechenfertigkeiten

Mathematik Rechenfertigkeiten 2 Mthemtik Rechenfertigkeiten Skript Freitg Dominik Tsndy, Mthemtik Institut, Universität Zürich Winterthurerstrsse 9, 857 Zürich Irmgrd Bühler (Überrbeitung: Dominik Tsndy) 9.August 2 Inhltsverzeichnis

Mehr

Kapitel 7. Integralrechnung für Funktionen einer Variablen

Kapitel 7. Integralrechnung für Funktionen einer Variablen Kpitel 7. Integrlrechnung für Funktionen einer Vriblen In diesem Kpitel sei stets D R, und I R ein Intervll. 7. Ds unbestimmte Integrl (Stmmfunktion) Es sei f : I R eine Funktion. Eine differenzierbre

Mehr

1 Folgen. 1. Februar 2016 ID 03/455. a) Folgende Folge ist gegeben: a n+1 = 7a n 12a n 1, a 0 = 1, a 1 = 0 (1) Charakteristisches Polynom:

1 Folgen. 1. Februar 2016 ID 03/455. a) Folgende Folge ist gegeben: a n+1 = 7a n 12a n 1, a 0 = 1, a 1 = 0 (1) Charakteristisches Polynom: Tutorium Ynnick Schrör Lösung zur Bonusklusur vom WS 1/13 [email protected] 1. Februr 016 ID 03/455 1 Folgen ) Folgende Folge ist gegeben: n+1 7 n 1 n 1, 0 1, 1 0 (1) Chrkteristisches Polynom: q 7q

Mehr

Integrieren. Regeln. Einige Integrale die man auswendig kennen sollte. Partielle Integration

Integrieren. Regeln. Einige Integrale die man auswendig kennen sollte. Partielle Integration Integrieren Regeln (f() + g())d = f()d + g()d c f()d = c f()d b f()d = f()d b Einige Integrle die mn uswendig kennen sollte s d = s + s+ + C (für s ) d = ln + C cos d = sin + C sin d = cos + C sinh d =

Mehr

1 Differenzen- und Differentialquotient 2. 2 Differentiationsregeln 5. 3 Ableitung spezieller Funktionen 6. 4 Unbestimmtes und bestimmtes Integral 7

1 Differenzen- und Differentialquotient 2. 2 Differentiationsregeln 5. 3 Ableitung spezieller Funktionen 6. 4 Unbestimmtes und bestimmtes Integral 7 Universität Bsel Wirtschftswissenschftliches Zentrum Abteilung Quntittive Methoden Mthemtischer Vorkurs Dr. Thoms Zehrt Differentil- und Integrlrechnung Inhltsverzeichnis 1 Differenzen- und Differentilquotient

Mehr

D-MAVT/D-MATL Analysis I HS 2016 Dr. Andreas Steiger. Lösung - Serie 9

D-MAVT/D-MATL Analysis I HS 2016 Dr. Andreas Steiger. Lösung - Serie 9 D-MAVT/D-MATL Anlysis I HS 26 Dr. Andres Steiger Lösung - Serie 9. MC-Aufgben (Online-Abgbe). Es sei f die Funktion f() = e + 7. Welche der folgenden Funktionen sind Stmmfunktionen von f? () g() = 2 2

Mehr

3 Uneigentliche Integrale

3 Uneigentliche Integrale Mthemtik für Ingenieure II, SS 29 Dienstg 9.5 $Id: uneigentlich.te,v.5 29/5/9 6:23:8 hk Ep $ $Id: prmeter.te,v.2 29/5/9 6:8:3 hk Ep $ 3 Uneigentliche Integrle Mn knn die eben nchgerechnete Aussge e d =,

Mehr

Uneigentliche Riemann-Integrale

Uneigentliche Riemann-Integrale Uneigentliche iemnn-integrle Zweck dieses Abschnitts ist es, die Vorussetzungen zu lockern, die wir n die Funktion f : [, b] bei der Einführung des iemnn-integrls gestellt hben. Diese Vorussetzungen wren:

Mehr

11. DER HAUPTSATZ DER DIFFERENTIAL- UND INTEGRALRECHNUNG

11. DER HAUPTSATZ DER DIFFERENTIAL- UND INTEGRALRECHNUNG 91 Dieses Skript ist ein Auszug mit Lücken us Einführung in die mthemtische Behndlung der Nturwissenschften I von Hns Heiner Storrer, Birkhäuser Skripten. Als StudentIn sollten Sie ds Buch uch kufen und

Mehr

Brückenkurs Lineare Gleichungssysteme und Vektoren

Brückenkurs Lineare Gleichungssysteme und Vektoren Brückenkurs Linere Gleichungssysteme und Vektoren Dr Alessndro Cobbe 30 September 06 Linere Gleichungssyteme Ws ist eine linere Gleichung? Es ist eine lgebrische Gleichung, in der lle Vriblen nur mit dem

Mehr

Integrationsmethoden

Integrationsmethoden Universität Perborn Dezember 8 Institut für Mthemtik C. Kiser Integrtionsmethoen Prtielle Integrtion (Prouktintegrtion) Unbestimmte Integrtion er Prouktregel (u v) () = u ()v() + u()v () liefert (u v)()

Mehr

Hier ist noch ein Beispiel, bei dem sowohl die Substitutionsregel als auch die partielle Integration zur Anwendung kommt.

Hier ist noch ein Beispiel, bei dem sowohl die Substitutionsregel als auch die partielle Integration zur Anwendung kommt. 64 Kpitel. Integrlrechnung Hier ist noch ein Beispiel, bei dem sowohl die Substitutionsregel ls uch die prtielle Integrtion zur Anwendung kommt..4.6 Beispiel Um eine Stmmfunktion für rctn zu finden, beginnen

Mehr

Mathematik 1 für Bauwesen 14. Übungsblatt

Mathematik 1 für Bauwesen 14. Übungsblatt Mthemtik für Buwesen Übungsbltt Fchbereich Mthemtik Wintersemester 0/0 Dr Ivn Izmestiev 8/900 Dr Vince Bárány, M Sc Juli Plehnert Gruppenübung Aufgbe G () Berechnen Sie ds Volumen des Rottionskörpers,

Mehr

Mathematik K1, 2017 Lösungen Vorbereitung KA 1

Mathematik K1, 2017 Lösungen Vorbereitung KA 1 Mthemtik K, 07 Lösungen Vorbereitung KA Pflichtteil (etw 0..0 min) Ohne Tschenrechner und ohne Formelsmmlung (Dieser Teil muss mit den Lösungen bgegeben sein, ehe der GTR und die Formlsmmlung verwendet

Mehr

Mathematik II. Partielle Integration. f (t)g(t)dt =

Mathematik II. Partielle Integration. f (t)g(t)dt = Prof. Dr. H. Brenner Osnbrück SS 1 Mthemtik II Vorlesung 33 Wir besprechen nun die wesentlichen Rechenregeln, mit denen mn Stmmfunktionen finden bzw. bestimmte Integrle berechnen knn. Sie beruhen uf Ableitungsregeln.

Mehr

Mathematik: Mag Schmid Wolfgang Arbeitsblatt 5 5. Semester ARBEITSBLATT 5 VEKTORRECHNUNG IM RAUM

Mathematik: Mag Schmid Wolfgang Arbeitsblatt 5 5. Semester ARBEITSBLATT 5 VEKTORRECHNUNG IM RAUM Mthemtik: Mg Schmid Wolfgng Arbeitsbltt 5 5. Semester ARBEITSBLATT 5 VEKTORRECHNUNG IM RAUM Bisher hben wir die Lge von Punkten und Gerden lediglich in der Ebene betrchtet. Nun wollen wir die Lge dieser

Mehr

2.4 Elementare Substitution

2.4 Elementare Substitution .4 Elementre Substitution 7.4 Elementre Substitution Im Übungsteil finden Sie folgende Aufgben zum Trining der in diesem Abschnitt behndelten Themen: Linere Substitution (LSub): Aufgbe 4.5 (S.4) und Aufgbe

Mehr

Integralrechnung. www.mathe-total.de. Aufgabe 1

Integralrechnung. www.mathe-total.de. Aufgabe 1 Integrlrechnung Aufgbe Bestimme die Fläche zwischen der Kurve der Funktion f() = und -Achse über dem Intervll I = [; 3] näherungsweise. Bestimme die Obersumme und Teile ds Intervll I in drei gleich große

Mehr

Mathematik Name: Vorbereitung KA2 K1 Punkte:

Mathematik Name: Vorbereitung KA2 K1 Punkte: Pflichtteil (etw 40 min) Ohne Tschenrechner und ohne Formelsmmlung (Dieser Teil muss mit den Lösungen bgegeben sein, ehe der GTR und die Formlsmmlung verwendet werden dürfen.) Aufgbe : [4P] Leiten Sie

Mehr

Integralrechnung. Fakultät Grundlagen

Integralrechnung. Fakultät Grundlagen Integrlrechnung Fkultät Grundlgen März 2016 Fkultät Grundlgen Integrlrechnung Bestimmtes Integrl I n Teilintervlle: x 0 = < x 1 < x 2

Mehr

Ungleichungen. Jan Pöschko. 28. Mai Einführung

Ungleichungen. Jan Pöschko. 28. Mai Einführung Ungleichungen Jn Pöschko 8. Mi 009 Inhltsverzeichnis Einführung. Ws sind Ungleichungen?................................. Äquivlenzumformungen..................................3 Rechnen mit Ungleichungen...............................

Mehr

1 Differentialrechnung

1 Differentialrechnung 1 Differentilrechnung 1.1 Ableitungen und Ableitungsregeln Nützliche Ableitungen 1. ( ) 1 = 1 x x 2 = x 2 2. Trigonometrische Funktionen: ( x) = 1 2 x [sin(x)] = cos(x) [cos(x)] = sin(x) 3. f(x) = e x

Mehr

8.4 Integrationsmethoden

8.4 Integrationsmethoden 8.4 Integrtionsmethoden 33 8.4 Integrtionsmethoden Die Integrtion von Funktionen erweist sich in prktischen Fällen oftmls schwieriger ls die Differenzition. Während sich ds Differenzieren durch Anwendung

Mehr

2. Flächenberechnungen

2. Flächenberechnungen Anlysis Integrlrechnung. Flächenberechnungen.. Die Flächenfunktion ) Flächenfunktionen ufzeichnen Skizziere zur gegebenen Funktion diejenige Funktion, welche die Fläche unterhlb der Funktionskurve misst.

Mehr

Übung Analysis in einer Variable für LAK, SS 2010

Übung Analysis in einer Variable für LAK, SS 2010 Übung Anlysis in einer Vrible für LAK, SS Christoph B ) Es sei I R ein offenes Intervll, ξ I und f,...,f n : I R seien lle in ξ differenzierbr. Beweisen Sie: Dnn ist uch f f n : I R in ξ differenzierbr

Mehr

f : G R ϕ n 1 (x 1,...,x n 1 ) Das ist zwar die allgemeine Form, aber es ist nützlich sie sich für den R 2 und R 3 explizit anzuschauen.

f : G R ϕ n 1 (x 1,...,x n 1 ) Das ist zwar die allgemeine Form, aber es ist nützlich sie sich für den R 2 und R 3 explizit anzuschauen. Trnsformtionsstz von Sebstin üller Integrtion über Normlgebiete Allgemein knn mn im R n ein Normlgebiet wie folgt definieren: G : { R n 1 b, ϕ 1 ( 1 ) ψ 1 ( 1 ), ϕ ( 1, ) 3 ψ ( 1, ),... ϕ n 1 ( 1,...,

Mehr

BINOMISCHE FORMELN FRANZ LEMMERMEYER

BINOMISCHE FORMELN FRANZ LEMMERMEYER BINOMISCHE FORMELN FRANZ LEMMERMEYER Ds Distributivgesetz. Die binomischen Formeln sind im wesentlichen Vrinten des Distributivgesetzes. Dieses kennen wir schon; es besgt, dss () (b + = b + c und ( + b)c

Mehr

Einführung in die Integralrechnung

Einführung in die Integralrechnung Einführung in die Integrlrechnung Vorbereitung für ds Probestudium n der LMU München 3. bis 7. September von W. Frks und O. Forster Integrle ls Flächeninhlte. Motivtion Flächeninhlte von Rechtecken sind

Mehr

Differenzial- und Integralrechnung III

Differenzial- und Integralrechnung III Differenzil- und Integrlrechnung III Riner Huser April 2012 1 Einleitung 1.1 Polynome und Potenzfunktionen Die Polynome oder Polynomfunktionen lssen sich durch die endliche Anzhl von n+1 Prmetern i R in

Mehr

MC-Serie 12 - Integrationstechniken

MC-Serie 12 - Integrationstechniken Anlysis D-BAUG Dr. Meike Akveld HS 15 MC-Serie 1 - Integrtionstechniken 1. Die Formel f(x) dx = xf(x) xf (x) dx i) ist im Allgemeinen flsch. ii) folgt us der Sustitutionsregel. iii) folgt us dem Huptstz

Mehr

Höhere Mathematik II für die Fachrichtung Informatik. Lösungsvorschläge zum 8. Übungsblatt

Höhere Mathematik II für die Fachrichtung Informatik. Lösungsvorschläge zum 8. Übungsblatt KARLSRUHER INSTITUT FÜR TECHNOLOGIE INSTITUT FÜR ANALYSIS Dr. Christoph Schmoeger Heiko Hoffmnn SS Höhere Mthemtik II für die Fchrichtung Informtik Lösungsvorschläge zum 8. Übungsbltt Aufgbe 9 erechnen

Mehr

Resultat: Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung

Resultat: Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung 17 Der Huptstz der Differentil- und Integrlrechnung Lernziele: Konzept: Stmmfunktion Resultt: Huptstz der Differentil- und Integrlrechnung Methoden: prtielle Integrtion, Substitutionsregel Kompetenzen:

Mehr

Höhere Mathematik für Ingenieure , Uhr

Höhere Mathematik für Ingenieure , Uhr Studiengng: Mtrikelnummer: 3 5 6 Z Punkte Note Prüfungsklusur zum Modul Höhere Mthemtik für Ingenieure 0. 7. 05, 8.00 -.00 Uhr Zugelssene Hilfsmittel: A-Blätter eigene, hndschriftliche Ausrbeitungen ber

Mehr

Prof. Dr. Siegfried Echterhoff.. 1 HAUPTSATZ DER INTEGRAL UND DIFFERENTIALRECHNUNG

Prof. Dr. Siegfried Echterhoff.. 1 HAUPTSATZ DER INTEGRAL UND DIFFERENTIALRECHNUNG Vorlesung SS 29 Anlysis 2 HAUPTSATZ DER INTEGRAL UND DIFFERENTIALRECHNUNG Teil : Fortsetzung des Studiums von Funktionen in einer reellen Vriblen (Integrtion und Tylorreihen). Huptstz der Integrl und Differentilrechnung

Mehr

(1 ξ) f (k) (ξ) + k! z x n+1. (n + 1)! 2 f (n + 1)!

(1 ξ) f (k) (ξ) + k! z x n+1. (n + 1)! 2 f (n + 1)! 0.. Lösung der Aufgbe. Wir schreiben f = sup{ f : [0, ]}. Für ξ ]0, [ und n N gibt es nch dem Stz von Tlor ein c ]ξ, [ so, dss: f = fξ + n ξ k f k ξ + k! k= Aus der Ttsche, dss f k 0 für lle k N ist, folgt

Mehr

10 Integrationstechniken

10 Integrationstechniken Integrtionstechniken. Wichtige Stmmfunktionen α d = α + α+, d = log e d = e cos d = sin sin d = cos d = rcsin d = rctn + cosh d = sinh sinh d = cosh + d = sinh d = cosh α R, α. Linerität der Integrtion

Mehr

Grundlagen der Integralrechnung

Grundlagen der Integralrechnung Grundlgen der Integrlrechnung W. Kippels 0. April 2014 Inhltsverzeichnis 1 Ds unbestimmte Integrl 2 2 Ds bestimmte Integrl 4 Beispielufgben 7.1 Beispielufgbe 1............................... 7.2 Beispielufgbe

Mehr

4.5 Integralrechnung II. Inhaltsverzeichnis

4.5 Integralrechnung II. Inhaltsverzeichnis 4.5 Integrlrechnung II Inhltsverzeichnis 1 Integrlrechnung 22.02.2010 Theorie und Übungen 2 Wir hben im ersten Skript beobchtet, dss ein Zusmmenhng besteht zwischen der Formel für die Fläche A 0b und der

Mehr

Grundlagen der Integralrechnung

Grundlagen der Integralrechnung Grundlgen der Integrlrechnung Wolfgng Kippels 8. April 018 Inhltsverzeichnis 1 Vorwort Ds unbestimmte Integrl Ds bestimmte Integrl 5 4 Beispielufgben 8 4.1 Beispielufgbe 1...............................

Mehr

Lösungsvorschläge zum 9. Übungsblatt.

Lösungsvorschläge zum 9. Übungsblatt. Übung zur Anlysis II SS 1 Lösungsvorschläge zum 9. Übungsbltt. Aufgbe 33 () A : {(x, y) R : x [ 1, 1] und y oder x und y [ 1, 1]}. (b) A : {(x, y) R : x < y < 1 + x }. (c) A : {(x, y) R : x < y < 1 + x

Mehr

Mathematik: Mag. Schmid Wolfgang Arbeitsblatt Semester ARBEITSBLATT 14 MULTIPLIKATION EINES VEKTORS MIT EINEM SKALAR

Mathematik: Mag. Schmid Wolfgang Arbeitsblatt Semester ARBEITSBLATT 14 MULTIPLIKATION EINES VEKTORS MIT EINEM SKALAR Mthemtik: Mg. Schmid Wolfgng Areitsltt. Semester ARBEITSBLATT MULTIPLIKATION EINES VEKTORS MIT EINEM SKALAR Zunächst einml müssen wir den Begriff Sklr klären. Definition: Unter einem Sklr ersteht mn eine

Mehr

π 2 r 2 r 2 sin 2 (t)r cos(t) dt π 2 cos2 (t) cos(t) dt = r 2 π dt = cos(x) sin(x) u v = cos(x) sin(x) + = cos(x) sin(x) + x

π 2 r 2 r 2 sin 2 (t)r cos(t) dt π 2 cos2 (t) cos(t) dt = r 2 π dt = cos(x) sin(x) u v = cos(x) sin(x) + = cos(x) sin(x) + x Wir substituieren x x(t) r sin(t), t [ π, π ]. Dnn ist x (t) r cos(t), lso r x dx π π r π r r sin (t)r cos(t) dt π cos (t) cos(t) dt r π π cos (t) dt Wir integrieren cos mittels prtieller Integrtion: Sei

Mehr

10.5 Vektorfelder. Beispiele. . x. 2. Sei F(x,y) =. y 2. Jedes Gradientenfeld ist ein Vektorfeld, aber nicht jedes Vektorfeld ist ein Gradientenfeld.

10.5 Vektorfelder. Beispiele. . x. 2. Sei F(x,y) =. y 2. Jedes Gradientenfeld ist ein Vektorfeld, aber nicht jedes Vektorfeld ist ein Gradientenfeld. 28.5 Vektorfelder Wir hben gesehen, dss der Grdient einer Funktion z = f(x,y : D R jedem Punkt (x,y D einen Vektor, nämlich f(x,y R 2, zuordnet. Eine solche Zuordnung nennt mn Vektorfeld. Ds Vektorfeld

Mehr

Mathematik 1 für Wirtschaftsinformatik

Mathematik 1 für Wirtschaftsinformatik Mthemtik für Wirtschftsinformtik Wintersemester 202/3 Stefn Etschberger Hochschule Augsburg Existenz von bestimmten Integrlen Mthemtik 2 Stefn Etschberger Gegeben: Reelle Funktion f : [, b] R. Dnn gilt:

Mehr

Mathematik: Mag. Schmid Wolfgang Arbeitsblatt Semester ARBEITSBLATT 15 ORTHOGONALITÄT

Mathematik: Mag. Schmid Wolfgang Arbeitsblatt Semester ARBEITSBLATT 15 ORTHOGONALITÄT Mthemtik: Mg. Schmid Wolfgng Areitsltt 5. Semester ARBEITSBLATT 5 ORTHOGONALITÄT Ws versteht mn zunächst einml unter orthogonl? Dies ist nur ein nderes Wort für norml oder im rechten Winkel. Ws uns hier

Mehr

f(x + iy) = u(x, y) + iv(x, y), f(z)dz := Re [f(γ(t)) γ(t)] dt + i

f(x + iy) = u(x, y) + iv(x, y), f(z)dz := Re [f(γ(t)) γ(t)] dt + i Funktionentheorie Komplexe Kurvenintegrle Themen des Tutoriums m 24.6.25: Jede komplexe Funktion f : D C knn mn drstellen ls f(x + iy) = u(x, y) + iv(x, y), wobei u und v reellwertige Funktionen uf R 2

Mehr

Satz 6.5 (Mittelwertsatz der Integralrechnung) Sei f : [a, b] R stetig. Dann gibt es ein ξ [a, b], so dass. b a. f dx = (b a)f(ξ) f dx (b a)m.

Satz 6.5 (Mittelwertsatz der Integralrechnung) Sei f : [a, b] R stetig. Dann gibt es ein ξ [a, b], so dass. b a. f dx = (b a)f(ξ) f dx (b a)m. Stz 6.5 (Mittelwertstz der Integrlrechnung) Sei f : [, b] R stetig. Dnn gibt es ein ξ [, b], so dss 9:08.06.2015 gilt. f dx = (b )f(ξ) Lemm 6.6 Sei f : [, b] R stetig und m f(x) M für lle x [, b]. Dnn

Mehr

Integralrechnung 29. f(x) dx = F (x) + C

Integralrechnung 29. f(x) dx = F (x) + C Integrlrechnung 9 5 Integrlrechnung 5. Ds unbestimmte Integrl Wird eine Funktion f bgeleitet, so erhält mn die Ableitungsfunktion f. Nun knn mn sich frgen, ob es einen Weg zurück gibt, d.h. ob mn us der

Mehr

( ) ( ) 4. Der Hauptsatz der Infinitesimalrechnung. Hauptsatz (1. Form) I. Newton ( ), G.F. Leibniz ( )

( ) ( ) 4. Der Hauptsatz der Infinitesimalrechnung. Hauptsatz (1. Form) I. Newton ( ), G.F. Leibniz ( ) 4. Der Huptstz der Infinitesimlrechnung Huptstz (. orm) I. Newton (64-77), G.. Leiniz (646-76) ür jede im Intervll [,] stetige unktion f sei ( ) = f ( t) dt sogennnte Integrlfunktion dnn gilt: Die Integrlfunktion

Mehr

Vorkurs Mathematik für Ingenieure WS 2016/2017 Übung 3. (a) Berechnen Sie die fehlenden Strecken und Winkel im folgenden rechtwinkligen Dreieck: b h

Vorkurs Mathematik für Ingenieure WS 2016/2017 Übung 3. (a) Berechnen Sie die fehlenden Strecken und Winkel im folgenden rechtwinkligen Dreieck: b h Prof. Dr. J. Pnnek Dynmics in Logistics Vorkurs Mthemtik für Ingenieure WS 206/207 Übung 3 Aufgbe : Trigonometrie () Berechnen Sie die fehlenden Strecken und Winkel im folgenden rechtwinkligen Dreieck:

Mehr

Crashkurs - Integration

Crashkurs - Integration Crshkurs - Integrtion emerkung. Wir setzen hier elementre Kenntnisse des Differenzierens sowie der Produktregel, Quotientenregel und Kettenregel vorus (diese werden später in der VO noch usführlich erklärt).

Mehr

Kapitel 10. Integration. Josef Leydold Mathematik für VW WS 2015/16 10 Integration 1 / 35

Kapitel 10. Integration. Josef Leydold Mathematik für VW WS 2015/16 10 Integration 1 / 35 Kpitel 0 Integrtion Josef Leydold Mthemtik für VW WS 205/6 0 Integrtion / 35 Flächeninhlt Berechnen Sie die Inhlte der ngegebenen Flächen! f (x) = Fläche: A = f (x) = +x 2 Approximtion durch Treppenfunktion

Mehr

Uneigentliche Integrale & mehrdim. Differenzialrechnung

Uneigentliche Integrale & mehrdim. Differenzialrechnung Mthemtik I für Biologen, Geowissenschftler und Geoökologen Uneigentliche Integrle & mehrdimensionle Differenzilrechnung 25. Jnur 2010 Uneigentliche Integrle Unendlich Integrnd divergiert Grenze Prtielle

Mehr

Kurvenintegrale. 17. Juli 2006 (Korrigierte 2. Version) 1 Kurvenintegrale 1. Art (d.h. f ist Zahl, kein Vektor)

Kurvenintegrale. 17. Juli 2006 (Korrigierte 2. Version) 1 Kurvenintegrale 1. Art (d.h. f ist Zahl, kein Vektor) Kurvenintegrle Christin Mosch, Theoretische Chemie, Universität Ulm, [email protected] 7. Juli 26 (Korrigierte 2. Version Kurvenintegrle. Art (d.h. f ist Zhl, kein Vektor Bei Kurvenintegrlen. Art

Mehr

6. Quadratische Gleichungen

6. Quadratische Gleichungen 6. Qudrtische Gleichungen 6. Vorbemerkungen Potenzieren und Wurzelziehen, somit uch Qudrieren und Ziehen der Qudrtwurzel, sind entgegengesetzte Opertionen. Sie heben sich gegenseitig uf. qudrieren Qudrtwurzel

Mehr

Vorkurs Mathematik für Ingenieur Innen WS 2017/2018 Übung 3. (a) Berechnen Sie die fehlenden Strecken und Winkel im folgenden rechtwinkligen Dreieck:

Vorkurs Mathematik für Ingenieur Innen WS 2017/2018 Übung 3. (a) Berechnen Sie die fehlenden Strecken und Winkel im folgenden rechtwinkligen Dreieck: Prof. Dr. J. Pnnek Dynmics in Logistics Vorkurs Mthemtik für Ingenieur Innen WS 207/208 Übung 3 Aufgbe : Trigonometrie () Berechnen Sie die fehlenden Strecken und Winkel im folgenden rechtwinkligen Dreieck:

Mehr

4.6 Integralrechnung III. Inhaltsverzeichnis

4.6 Integralrechnung III. Inhaltsverzeichnis 4.6 Integrlrechnung III Inhltsverzeichnis 1 Integrlrechnung 10.03.2010 Theorie und Übungen 2 1 Exponentilfunktionen Aus der Differentilrechnung wissen wir, dss gilt: f(x)=e x f (x)=e x Stz 1 Für die ntürliche

Mehr

3 Hyperbolische Geometrie

3 Hyperbolische Geometrie Ausgewählte Kpitel der Geometrie 3 Hperbolische Geometrie [... ] Im Folgenden betrchten wir nun spezielle gebrochen-linere Abbildungen, nämlich solche, für die (mit den Bezeichnungen ϕ,b,c,d wie oben die

Mehr

12. STAMMFUNKTIONEN UND DAS UNBESTIMMTE INTEGRAL

12. STAMMFUNKTIONEN UND DAS UNBESTIMMTE INTEGRAL 98 Dieses Skript ist ein Auszug mit Lücken us Einführung in die mthemtische Behndlung der Nturwissenschften I von Hns Heiner Storrer, Birkhäuser Skripten. Als StudentIn sollten Sie ds Buch uch kufen und

Mehr

kann man das Riemannsche Unter- bzw. Oberintegral auch wie folgt definieren: xk+1 x k

kann man das Riemannsche Unter- bzw. Oberintegral auch wie folgt definieren: xk+1 x k Integrlrechnung Definition 1 (Treppenfunktion, Zerlegung eines Intervlls): Sei [, b] R ein Intervll. Eine Funktion g : [, b] R heißt Treppenfunktion, flls es eine Zerlegung := { =: 0 < 1

Mehr

Felder und Wellen WS 2018/2019. Φ = q. 4πǫ 0. q z

Felder und Wellen WS 2018/2019. Φ = q. 4πǫ 0. q z Felder und Wellen WS 28/29 Musterlösung zur 6. Übung 5. Aufgbe Die Entfernung eines Punktes von der Ldung wird mit r bezeichnet, drus folgt Φ = q 4πǫ r Aus dem Cosinusstz für ds DreieckqP folgt r 2 = z

Mehr

A.25 Stetigkeit und Differenzierbarkeit ( )

A.25 Stetigkeit und Differenzierbarkeit ( ) A.5 Stetigkeit / Differenzierbrkeit A.5 Stetigkeit und Differenzierbrkeit ( ) Eine Funktion ist wenn die Kurve nicht unterbrochen wird, lso wenn mn sie zeichnen knn, ohne den Stift vom Bltt bzusetzen.

Mehr